Sie sind auf Seite 1von 8

Long Term Evolution

100000
fangssituation deutlich höhere Downloadraten als bei äl-
10000 teren Standards möglich.
max. kbit/s

1000 Der von LTE-Mobilfunkanbietern dafür genutz-


100
te Frequenzbereich ist ausschließlich das UHF-
Frequenzband (auch Dezimeter-Wellenbereich genannt).
10
Dort werden mehrere Frequenzen verwendet, regional
1 variierend im mittleren bzw. oberen UHF-Bereich von
GPRS EDGE UMTS HSDPA LTE
ca. 700 bis 2600 Megahertz.
Vergleich der maximal erreichbaren Bitraten bei verschiedenen Das Grundschema von UMTS (3G) wird bei LTE bei-
Mobilfunkstandards (logarithmische Darstellung) behalten. So ist eine rasche und kostengünstige Nachrüs-
tung der Infrastrukturen der UMTS-Technologie z. B. auf
LTE-Advanced (4G) möglich.

1 Geschichte
Ein Vorläuferkonzept zu LTE wurde von Nortel
Networks unter dem Namen High Speed OFDM
Packet Access (HSOPA) vorgestellt. LTE verwen-
det Orthogonal-Frequency-Division-Multiplexing-
Techniken (OFDM) sowie Multiple-Input/Multiple-
Output-Antennentechnologie (MIMO). Damit soll es
den Mobilfunkanbietern möglich sein, kostengünstig
hochratige Datendienste anzubieten und so das mobile
Internet zum Massenmarkt zu machen. Die geringen
Latenzzeiten bei LTE erlauben die Übertragung von
Sprachdiensten (VoIP) und Videotelefonie über das
Internetprotokoll sowie den Einsatz zeitkritischer
Anwendungen wie zum Beispiel Online-Spielen.

Logo von LTE


Samsung LTE-Modem
Mit dem Vorgänger UMTS sind relativ hohe Datenraten
möglich, aber es wird erwartet, dass der Bedarf an mobi-
Long Term Evolution (kurz LTE, auch 3,9G[1][2] ) ist len Internetdiensten weiter steigt. Im Gegensatz zur alter-
eine Bezeichnung für den Mobilfunkstandard der vierten nativen Technologie WiMAX soll LTE den Mobilfunk-
Generation. Eine Erweiterung heißt LTE-Advanced bzw. anbietern einen kostengünstigen evolutionären Migrati-
4G, sie ist abwärtskompatibel zu LTE. onspfad von UMTS über HSDPA und HSUPA zu LTE
Mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde sind je nach Emp- ermöglichen. LTE unterstützt im Gegensatz zu UMTS

1
2 1 GESCHICHTE

MIMO-Algorithmen können die überlagerten Datenströ-


me durch ihre räumliche „Distanz“ separiert werden.[4]
Mit Einsatz dieser Technologie hält das Unternehmen
Nokia Solutions and Networks den Geschwindigkeitsre-
kord im Downlink von 1,3 GBit/s.[5]
Auf dem GSMA Mobile World Congress in Barcelo-
na zeigte Ericsson 2008 erstmals eine Ende-zu-Ende-
Verbindung mit LTE auf kompakten Mobilgeräten. Es
wurden Datenraten von 25 MBit/s im Uplink und Down-
link demonstriert.[6] Im März 2008 wurden in einem
Feldtest von NTT DoCoMo 250 Mbps demonstriert.[7]
Ende 2008 wurde von LG ein LTE-Chip vorgeführt, wel-
Logo des NGMN-Projekts
cher Datenraten von 60 Mbps erreicht, was etwa dem
Achtfachen der HSDPA-Cat8-Datenrate von 7,2 Mbps
[8]
verschiedene Bandbreiten (1,4; 3; 5; 10; 15 und 20 MHz) entspricht.
und kann so flexibel in unterschiedlichen zukünftigen Der Plan der 3GPP-Standardisierung war es, Ende 2009
Spektren eingesetzt werden. OFDM ermöglicht dabei den endgültigen Standard zu verabschieden. Nach Inter-
durch eine größere Anzahl an Unterträgern, die Band- Operability-Tests und weiteren Feldtests 2009 wird für
breite einfach zu skalieren. Bei 20 MHz (entspricht laut 2010 der Aufbau der ersten Netze erwartet.
Standard der Benutzung von 1200 Unterträgern) sollen
Am 14. Dezember 2009 wurden die ersten kommerziel-
Spitzendatenraten von 300 Mbps im Downlink und 75
len LTE-Netzwerke von TeliaSonera in Stockholm und
Mbps im Uplink mit Latenzzeiten unter 5 ms erreicht
Oslo in Betrieb genommen. In der ersten Ausbaustufe er-
und so die langfristige Konkurrenzfähigkeit von UMTS-
reichen sie eine Downstream-Datenrate von 100 MBit/s
Systemen gesichert werden. Im Uplink wird mit SC-
und eine Upstream-Datenrate von 50 MBit/s.[9] Im Laufe
FDMA (DFTS-OFDMA) ein OFDMA-ähnliches Zu-
des Jahres 2010 sollen durch TeliaSonera die 25 größten
griffsverfahren verwendet, das sich durch eine geringe
schwedischen und vier größten norwegischen Städte mit
Peak-to-Average-Ratio (PAR) auszeichnet und so den
LTE-Netzen versorgt werden.[10] Im März 2012 versorg-
Energieverbrauch der Mobiltelefone verringert.
te TeliaSonera bereits 100.000 Nutzer mit LTE.[11]
In der ersten Version von LTE (Release 8) werden fünf
In Deutschland ging die Versteigerung der zur Nutzung
Terminalklassen mit unterschiedlichen Datenraten zur
für LTE geplanten Frequenzlizenzen Ende Mai 2010 zu
Verfügung stehen. Obwohl die höchste Klasse mit 4x4
Ende. Die deutschen Netzbetreiber haben insgesamt 4,4
MIMO und 64-QAM-Modulation die erwarteten Daten-
Milliarden Euro für die Lizenzen ausgegeben.[12] Die drei
raten von 300 Mbps im Downlink und 75 Mbps im
Netzbetreiber Telekom Deutschland, Vodafone und Te-
Uplink erfüllt, werden die ersten Terminals wohl deutlich
lefónica Germany (O2 ) starteten anschließend Tests, um
geringere Datenraten zur Verfügung stellen und nur mit
Erfahrungen mit dem Betrieb von LTE zu gewinnen.
2x2 MIMO im Downlink und ohne 64 QAM im Uplink
arbeiten. Alle Terminals müssen eine Bandbreite von 20 Am 30. August 2010 hat die Deutsche Telekom den
MHz unterstützen. ersten LTE-Sendemast in Kyritz (Landkreis Ostprignitz-
Ruppin) in Betrieb genommen.[13][14] In Österreich hat
Siemens Networks, heute Nokia Solutions and Net-
die Mobilkom Austria am 19. Oktober 2010 in Wien so-
works, hat bereits im September 2006 zusammen mit
wie T-Mobile Austria in Innsbruck den kommerziellen
der Nomor Research GmbH erstmals einen Emulator ei-
LTE-Betrieb aufgenommen.[15]
nes LTE-Netzwerks mit Live-Applikationen gezeigt. Im
Downlink wurden dabei zwei Nutzer mit einer HDTV- Vodafone bietet seit dem 1. Dezember 2010 als erster
Anwendung vorgeführt, während im Uplink eine Live- deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber LTE für Endkunden
Gaming-Anwendung gezeigt wurde.[3] Im Dezember in Kombination mit einem LTE-Surfstick an.[16] Seit dem
2006 wurde dann auf der ITU TELECOM WORLD 15. März 2011 bietet Vodafone auch LTE-Tarife mit
in Hongkong der weltweit erste LTE-Demonstrator ge- Telefonie / Telefonanschluss an,[17] es handelt sich da-
zeigt. Nach Erweiterung des Demonstrators wurden im bei um Voice-over-IP (Internettelefonie). Bei der Tele-
Mai 2007 in einem Experiment in der Münchner Nieder- kom hingegen wird LTE als Ergänzung zum bestehenden
lassung von Nokia Siemens Networks erfolgreich Daten Festnetz-Telefonanschluss geschaltet (also keine Internet-
mit bis zu 108 MBit/s im Upstream über ein LTE-Netz telefonie wie bei Vodafone). Vodafone und die Deutsche
übertragen. Diese Datenrate konnte durch die Verwen- Telekom veröffentlichen seit April 2011 detaillierte In-
dung von „Virtual MIMO“- beziehungsweise SDMA- formationen über die mit LTE versorgten Gebiete in ih-
Technologien erreicht werden. Dabei konnten 2 koope- ren LTE-Netzabdeckungskarten.[18] Die Einführung von
rierende LTE-Endgeräte, bestückt mit je einer Sende- LTE in Ballungsgebieten und Großstädten ist ab Sommer
antenne, gleichzeitig im selben Frequenzband Daten im / Herbst 2011 geplant. Köln wird als erste Stadt seit Ju-
Uplink übertragen. Unter Verwendung entsprechender li, Düsseldorf seit September 2011 mit LTE versorgt.[19]
3

Die Telefónica Germany startete mit der Marke O2 ihr 2 Umrüstung


Angebot Anfang Juli 2012 in den ersten Großstädten
Dresden und Nürnberg.[20] Mobilfunknetze bestehen aus Funkzellen, in denen die
Ende 2012 hatte die Deutsche Telekom mit LTE um 1800 Verbindungen aufgebaut werden. Wird ein Mobiltelefon
MHz 100 Städte in Deutschland erschlossen. In diesen oder ein anderes Gerät, wie zum Beispiel ein Notebook
Gebieten ist es möglich, mit bis zu 100 Mbit/s mobil im mit UMTS-Karte, eingeschaltet, so meldet sich dieses
Internet zu surfen, während mit 800 MHz ländliche Ge- Gerät aufgrund der auf der SIM-Karte gespeicherten Da-
biete versorgt werden. ten über die Netzdatenbank am Mobilfunknetz an. Das
Gerät meldet sich zunächst an einer lokalen Datenbank
Vodafone versorgt 160 größere Städte (über 50.000 Ein-
an, die auch mehrere „Waben“ umfassen kann. Ändert
wohner) mit LTE im 800-Megahertz-Spektrum. Im Sep-
sich der Standort des Gerätes, so bemerkt dies die Soft-
tember 2013 erreichte Vodafone bundesweit mit 5.600
[21] ware des mobilen Kommunikationsgerätes und meldet
Basisstationen eine Netzabdeckung von 66 Prozent.
sich automatisch an der nächsten lokalen Vermittlungs-
Im Mai 2015 gab Vodafone bekannt, mit seinem LTE-
stelle an. Das Signalaufbauschema änderte sich in sei-
Netz 77 % der Bevölkerung sowie über 73 % der deut-
[22] nem groben Aufbau auch nicht, als die Netze um die
schen Fläche zu erreichen.
zur „Third Generation“ zählende UMTS-Technologie er-
O2 hat bis Mitte 2013 etwa 11 größere Ballungsräume weitert wurden. Wenn die bestehenden Netze innerhalb
mit LTE versorgt und benutzt dabei die Frequenzen um der nächsten zehn Jahre, wie der Handyhersteller Nokia
800 MHz, die vereinzelt um LTE-Zellen im 2600-MHz- vermutet, auf LTE umgerüstet werden, wird auch hier
Bereich ergänzt werden. Mittelfristig möchte O2 ein das Grundschema beibehalten werden. Der Vorteil die-
deutschlandweites LTE-Netz auf 800 MHz aufbauen. Im ser Vorgehensweise: Es kann die bereits vorhandene In-
Jahr 2013 ist die Einführung von Voice over LTE (VoL- frastruktur verwendet werden, die lediglich um die benö-
TE) geplant. O2 nutzt das Glasfasernetz der Telekom, um tigten technischen Komponenten erweitert werden muss.
die Daten aus dem LTE-Netz weiterzutransportieren.[23] Das heißt also, dass man – vereinfacht ausgedrückt –
Für das Jahr 2013 planten sowohl die Deutsche Telekom, die LTE-Komponenten an die bereits vorhandenen Funk-
Vodafone als auch O2 ihr LTE-Netz weiter auszubauen. masten installiert.
E-Plus gab im Januar 2013 bekannt, dass auch der vierte LTE setzt auf den aktuell vorherrschenden Infrastruktu-
verbliebene Mobilfunknetzbetreiber seinen LTE-Start im ren der UMTS-Technologie auf, um so eine rasche und
Jahr 2013 anstrebt. Anschließend will das Unternehmen relativ kostengünstige Erweiterung vom 3G-Standard
unter anderem in den E-Plus-LTE-Testregionen Düssel- zum 4G-Standard zu erreichen. Einer der größten Vor-
dorf, Wachtendonk, Cloppenburg, Bonn und Chemnitz teile gegenüber den aktuell bestehenden UMTS-Netzen
anbieten. Darüber hinaus plant E-Plus die Städte Aschaf- ist die mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde deutlich hö-
fenburg und Landau mit LTE zu versorgen.[24] Im Fe- here Downloadrate. Endgeräte sollen im LTE-Standard
bruar 2014 gab die E-Plus-Gruppe bekannt, dass ab permanent mit dem Internet verbunden sein können. Der
März 2014 LTE für alle Kunden verfügbar sein soll.[25] Vorteil hierbei: Abhängig vom Mobilfunkanbieter könnte
2015 strebt Vodafone an, LTE nahezu flächendeckend in man permanent online mit einem Instant Messenger Vi-
Deutschland anbieten zu können. deotelefonie betreiben. „Anytime-anywhere“, also immer
Vodafone hat für die zweite Hälfte 2013 die Erweite- und überall mobile Kommunikation betreiben zu können,
rung des LTE-Netzes um die Unterstützung der Cate- dafür soll 4G stehen. Primär soll das heißen: ortsunab-
gory 4 Geräte[26] (kurz LTE Cat4) angekündigt.[27] Da- hängiger drahtloser Breitband-Internetzugang. Multime-
mit sollen bei entsprechenden Endgeräten Download- dia Messaging Service (MMS), Video Chat, High Defini-
Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s möglich sein. tion Radio (HD-Radio), mobile TV, High Definition TV
Zunächst sollen die Basisstationen in Düsseldorf, Dort- content (HDTV), DVB und normales Telefonieren soll in
mund, Dresden und München entsprechend aufgerüstet diesem Netz möglich sein. Fachleute bezeichnen letztere
werden. Mitte November 2013 starten O2 und Vodafo- Eigenschaft auch als „minimal service like voice and da-
ne unabhängig voneinander erste Feldexperimente mit ta“.
LTE Category 6 in ihren Netzen, wodurch eine maxima-
le Download-Geschwindigkeit von 225 MBit/s erreicht
wird. Während O2 eine LTE-Funkzelle in München mit
der neuen Technologie ausrüstet, stellt Vodafone im Um- 3 Erweiterung LTE-Advanced
feld der Technischen Universität Dresden LTE-Advanced
mit Carrier Aggregation bereit.[28] → Hauptartikel: LTE-Advanced

Ähnlich wie bei UMTS mit seinen Protokollerweite-


rungen wie HSPA+ für höhere Übertragungsgeschwin-
digkeiten gibt es auch bei LTE eine Protokollerwei-
terung namens LTE-Advanced. LTE ist ein 3,9G-
4 4 LTE-SITUATION VERSCHIEDENER LÄNDER

Standard im Rahmen des 3GPP, der die 4G-Definitionen 4.1.3 1800-MHz-Frequenzband (E-UTRA Band 3)
des Telecommunication Standardization Sector (ITU-
T) nicht vollkommen erfüllt, aus Marketing-Gründen Die Deutsche Telekom und E-Plus verwenden auch das
dennoch als 4G beworben wird. Der geplante Nach- 1800-MHz-Band für LTE.
folger von LTE ist der in Standardisierung befindliche
IMT-Advanced 4G-Mobilfunkstandard namens LTE-
Advanced.[29] Der Nachfolger wurde auf der GSMA Mo- 4.1.4 800-MHz-Frequenzband (E-UTRA Band 20,
bile World Congress 2011 in Barcelona vorgestellt und Digitale Dividende der EU)
soll durch Nokia Siemens Networks (NSN) realisiert wer-
den. Die Telekom und Vodafone stellten auf der Cebit
Da Frequenzen im 800-MHz-Bereich für die Fernseh-
2014 die neue LTE-Advanced Kategorie 6 vor. Mit der
übertragung und z. B. auch drahtlose Mikrofone ver-
LTE Carrier Aggregation soll noch 2014 begonnen wer-
wendet werden oder wurden, war die Vergabe der Fre-
den, LTE-Advanced soll 2015 mit 300MBit/s gestartet
quenzen in diesem Bereich umstritten. So kollidierte
werden.[30]
in München ein gemischter privater sowie in Nürnberg
ein RTL-Multiplex des digitalen Antennenfernsehens mit
LTE. Während der gemischte private Multiplex auf ei-
4 LTE-Situation verschiedener nen anderen Kanal umzog, beendete RTL seine DVB-T-
Ausstrahlung in Nürnberg. Siehe auch Digitale Dividen-
Länder de.

4.1 Deutschland
4.1.5 2,6-GHz-Frequenzband (E-UTRA Band 7
4.1.1 Frequenzversteigerung 2010 und Band 38)

→ Hauptartikel: Digitale Dividen- 4.2 Österreich


de#Frequenzversteigerung 2010
4.2.1 2,6-GHz-Frequenzband (E-UTRA Band 7
Die Bundesnetzagentur versteigerte [31]
vom 12. April und Band 38)
2010 bis zum 20. Mai 2010 Frequenzen in den Berei-
chen 800 MHz, 1800 MHz (bisher durch die Bundes- Am 20. September 2010 wurde die Frequenzauktion der
wehr genutzt), 2 GHz (ehemalige Quam- und Mobilcom- RTR abgeschlossen. Dabei wurden Frequenzen im 2,6-
[35]
Lizenzen für UMTS) und 2,6 GHz für den drahtlo- GHz-Bereich wie folgt vergeben :
sen Netzzugang zum Angebot von Telekommunikations-
diensten. Die Frequenzen in den Bereichen 800 MHz und
2,6 GHz werden aller Voraussicht nach von den vier deut- 4.2.2 800-, 900-, 1800-MHz-Frequenzbänder
schen Mobilfunkanbietern für LTE genutzt werden. Die
Deutsche Telekom benutzt abweichend davon auch 1800 Wie von der RTR 2012 für 2013 angekündigt, soll nun
MHz.[32] Anfang September 2013 die Versteigerung von 28 Blö-
Am 30. August 2010 wurden die bis dahin abstrakt zu- cken in den Bändern 800, 900 und 1800 MHz starten.
gewiesenen Frequenzen in den Bereichen 800 MHz und Vor der eigentlichen Auktion können Newcomer (außer-
2,6 GHz zugeordnet.[33] halb der drei etablierten Betreiber Mobilkom, T-Mobile,
Hutchinson (3)) zwei Frequenzblöcke zu einem niedrige-
ren Preis ersteigern. Die Auktion erfolgt geheim, erst die
4.1.2 Frequenzversteigerung 2015 Ergebnisse werden veröffentlicht.[36]
Streit um Lizenzlaufzeiten: T-Mobile hat schon kritisiert
→ Hauptartikel: Digitale Dividende II und beklagt, dass mit dieser Versteigerung Frequenzen
(800 und 900 MHz) ab 2016 bzw. 2018 neu verfügbar
Die Bundesnetzagentur versteigerte zwischen dem 27. gemacht werden, die noch bis 2019 als GSM-Frequenzen
Mai 2015 und dem 19. Juli 2015 weitere Frequenzen für zu Verfügung stehen sollen und für die das Unternehmen
den Mobilfunk. Diese Frequenzen liegen im Bereich 700 Lizenzen bezahlt hat, die noch mehrere Millionen € Bi-
MHz (zurzeit DVB-T), 900 MHz (zurzeit GSM), 1500 lanzwert haben.[37] Am 21. Oktober 2013 wird bekannt,
MHz, 1800 MHz (zurzeit GSM). Die Auktion erbrachte dass die Telekom Austria fast 1 Mrd. € zahlen wird, T-
der Bundesnetzagentur einen Erlös von 5,08 Mrd. Euro. Mobile rund 700 Millionen € und „3“ (Hutchinson) rund
Nur die drei großen Mobilfunkanbieter (Deutsche Tele- 300 Mio. €. Die ersteigerten Bänder können auch für
kom, Telefonica, Vodafone) waren als Auktionsteilneh- LTE genutzt werden.[38]
mer zugelassen.[34] Ausgang der Auktion:[39]
4.4 Spanien 5

4.3 Schweiz rend das Netz anfänglich nur 22 % der Bevölkerung ver-
sorgte, erreichte es im Dezember 2013 eine Abdeckung
von 50 %.[44] Sunrise nutzt im Moment hauptsächlich das
Im September 2010 schaltete Swisscom in der Stadt
E-UTRA Band 3 (1800 MHz).[45] Seit 2014 werden auch
Grenchen erstmals ein LTE-Testnetz im Frequenzband
die beiden anderen Frequenzbänder 7 (2600 MHz) und
2600 MHz auf. Nach erfolgreich verlaufenem Feldver-
20 (800 MHz) ausgebaut.[46]
such startete Swisscom im November 2011 mit einem
LTE-Pilotprojekt im Frequenzband 1800 MHz in der Al-
penstadt Davos. Im Dezember 2011 kamen Grindelwald,
4.4 Spanien
Gstaad, Leukerbad, Montana, Saas-Fee und St. Mo-
ritz/Celerina als weitere Pilotprojekte hinzu. Ab Januar
In Spanien kommt der LTE-Netzausbau nur sehr schlep-
2012 konnte LTE auch in ausgewählten Swisscom-Shops
pend voran. Die Telefónica, der größte Mobilfunkanbie-
im Frequenzband 2600 MHz getestet werden.
ter in Spanien, hat bisher nur LTE-Testnetze in Madrid
Im Februar 2012 wurden in einer einzigartigen Auktion und Barcelona aufgebaut. Vodafone Spanien startete am
sämtliche bestehenden und neuen Mobilfunkfrequenzen 29. Mai 2013 sein 4G/ LTE-Netzwerk und bietet ein
neu vergeben. Die Konzessionen wurden technologieneu- Kategorie-4-Netz mit bis zu 150 Megabit/s Downloadge-
tral erteilt, womit in der Schweiz folgende Frequenzbän- schwindigkeit und 50 Megabit/s Uploadgeschwindigkeit
der potenziell für den Einsatz von LTE geeignet sind: an. Vodafone Spanien hat dabei schon die Städte Barce-
Die neuen Mobilfunkfrequenzen wurden den Unterneh- lona, Bilbao, Madrid, Málaga, Palma de Mallorca, Sevilla
men Swisscom, Sunrise und Orange zugeteilt und brach- und Valencia mit LTE versorgt. Vodafone nutzt die LTE-
ten dem Bund rund eine Milliarde Schweizer Franken Frequenzen 1800 MHz und 2600 MHz, um [47] den Netzaus-
ein.[40] Die Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1800 bau in Spanien in den Städten fortzusetzen.
MHz und 2600 MHz (E-UTRA Bänder 20, 3 und 7) wer-
den aller Voraussicht nach von den drei Schweizer Mo-
4.5 Weltweit
bilfunkanbietern für LTE genutzt werden. Seit dem 29.
November 2012 ist LTE in der Schweiz kommerziell ver-
Weltweit werden unterschiedliche Frequenzbänder
fügbar; momentan steht bereits 94 % der Bevölkerung ein
genutzt:[48]
LTE-Netz zur Verfügung. Am 16. Juni 2014 wurde die
Erweiterung LTE advanced in der Schweiz eingeführt.
• Nordamerika: Hauptsächlich 700 MHz (Band
Swisscom hat ihr LTE-Netz am 29. November 2012 als 13/17) (AT&T, Verizon) und 1700/2100 MHz
erstes Netz der Schweiz kommerziell in Betrieb genom- (Band 4) (AT&T, T-Mobile, Verizon); sowie 1900
men. Der Mobilnetzbetreiber verwendet die Frequenzen MHz (Band 2/25) (AT&T, Sprint), sowie 2600
in den Bereichen 800 MHz, 1800 MHz und 2600 MHz MHz (Band 7) in Kanada (Bell, Rogers)
(E-UTRA Bänder 20, 3 und 7). Im Mai 2013 erhöhte
Swisscom die maximale Downloadgeschwindigkeit auf • Südamerika: 1700 MHz (Band 4), 1800 MHz, 1900
150 Mbit/s und kündigte an, LTE im Juli 2013 auch MHz, 2600 MHz
für Prepaid-Kunden freizuschalten. Das LTE-Netz von
Swisscom steht zurzeit (März 2014) in 1400 Orten zur • Osteuropa: 800 MHz, 900 MHz, 1800 MHz, 2300
Verfügung und versorgt bereits 91 % der Bevölkerung. MHz und 2600 MHz
Swisscom führte am 21. Juni 2013 als erster Anbieter der
• Asia-Pazifik: 850 MHz, 1500 MHz, 1800 MHz,
Schweiz internationales LTE-Roaming ein, womit euro-
2100 MHz, 2300 MHz, 2500 MHz
päische Mobilfunknutzer erstmals LTE-Netze auf ande-
ren Kontinenten nutzen konnten.[41] Gestartet wurde das • Westeuropa, Mittlerer Osten und Afrika: 800 MHz,
LTE-Roaming mit Südkorea; mittlerweile sind 7 weitere 900 MHz, 1800 MHz und 2600 MHz
Länder dazugekommen. Am 16. Juni 2014 führte Swiss-
com als erster Anbieter LTE advanced in der Schweiz ein.
Die Erweiterung ist vorerst in den Bahnhöfen Bern und
Lausanne verfügbar; ab Juli 2014 werden weitere stark 5 Siehe auch
frequentierte Standorte ausgebaut.[42]
• Liste von LTE-Netzwerken
Am 28. Mai 2013 startete Orange als zweiter Mobilnetz-
betreiber mit seinem LTE-Netz in 113 Orten und einer • 3rd Generation Partnership Project (3GPP)
Abdeckung von 35 % der Bevölkerung. Als erster Anbie-
ter im Schweizer Mobilfunkmarkt bot Orange LTE auch • Evolved Packet System, die Netzarchitektur von
für Prepaid-Kunden an. Orange erreicht mit seinem LTE- LTE
Netz mittlerweile 90 % der Bevölkerung (Ende 2014).[43]
• Next Generation Mobile Networks (NGMN)
Der Netzbetreiber Sunrise schaltete am 19. Juni 2013
sein LTE-Netz für den kommerziellen Betrieb frei. Wäh- • E-UTRA
6 8 EINZELNACHWEISE

6 Literatur [13] http://www.teltarif.de/


telekom-lte-sender-basisstation-internet-technik/
news/39901.html
• Khaled Fazel, Stefan Kaiser: Multi-Carrier and
Spread Spectrum Systems: From OFDM and MC- [14] Grünes Licht für 4G: Netztechnik startklar in Branden-
CDMA to LTE and WiMAX. 2. Auflage. Wiley & burg (Memento vom 13. Mai 2011 im Internet Archive)
Sons, Chichester 2008, ISBN 978-0-4709-9821-2.
[15] Daniel A. J. Sokolov: LTE in Österreich gestartet. heise on-
• Erik Dahlman, Stefan Parkvall, Johan Sköld, Per line, 20. Oktober 2010, abgerufen am 21. Oktober 2010.
Beming: 3G Evolution – HSPA and LTE for Mobi-
[16] Kai Spriestersbach: Vodafone bietet erstmals LTE für End-
le Broadband. 2. Auflage. Academic Press, Oxford kunden an. ltevertrag.net, 1. Dezember 2010, abgerufen
2008, ISBN 978-0-12-374538-5. am 17. Dezember 2010.
• Dan Forsberg, Günther Horn, Wolf-Dietrich Moel- [17] Tobias: Vodafone bietet LTE Tarife mit Telefonie an. www.
ler, Valtteri Niemi: LTE Security. 2. Auflage. John vodafone-lte.de, 15. März 2011, abgerufen am 30. April
Wiley & Sons Ltd, Chichester 2013, ISBN 978-1- 2011.
118-35558-9.
[18] LTE-Netzabdeckungskarten: Telekom stellt Karte für
LTE-Verfügbarkeit online, 27. April 2011

7 Weblinks [19] LTE in Köln und Düsseldorf: Düsseldorf und Köln mit
LTE, 2. September 2011

Commons: LTE – Sammlung von Bildern, Videos [20] O2 startet LTE-Betrieb in Dresden und Nürnberg: O2
und Audiodateien startet LTE-Betrieb, 21. Juni 2012

[21] http://www.lte-vergleich.net/lte-ausbau/

• LTE/SAE, 3GPP.ORG, Englisch [22] Vodafone: Mehr als 70 % des Netzes modernisiert, 26. Mai
2015

[23] Interview mit Markus Oliver Göbel, Telefónica Deutsch-


8 Einzelnachweise land, abgerufen am 29. Mai 2013

[24] SmartChecker.de: Auch E-Plus startet 2013 mit LTE, 21.


[1] itwissen.info: 3.9G (3.9 generation)
Januar 2013
[2] blog.base.de: Was ist eigentlich… LTE? [25] teltarif.de: E-Plus startet Anfang März mit LTE für alle
[3] Nomor Research: World’s first LTE demonstration Prepaid- und Vertrags-Kunden, 20. Februar 2014

[4] Researchers at Nokia Siemens Networks double the capa- [26] LTE UE Category and Class Definitions. radio-
city in uplink using Virtual MIMO in LTE networks. electronics.com. Abgerufen am 30. August 2013

[27] Vodafone beschleunigt LTE auf 150 MBit/s. tarif4you.de.


[5] http://www.nokiasiemensnetworks.com/
Abgerufen am 30. August 2013
news-events/press-room/press-releases/
nokia-siemens-networks-extends-td-lte-speed-record-in-china
[28] LTE-Advanced mit 225 Megabit pro Sekunde bei O2 und
Vodafone. In: article. tarifetarife.de. 15. November 2013.
[6] Ericsson to make world-first demonstration of end-to-end
Abgerufen am 19. November 2013.
LTE call on handheld devices at Mobile World Congress,
Barcelona [29] LTE-Advanced. 3gpp.org (ETSI). Abgerufen am 16. Juni
2010.
[7] NTT DoCoMo Achieves 250 Mbps Downlink in Super
3G Field Experiment [30] LTE Advanced mit 300 MBit/s startet 2015. Website an-
tennendiscount24.de. Abgerufen am 18. Mai 2014
[8] Allround-pc.com: LG zeigt ersten Nachfolger von UMTS:
LTE-Modem mit 100 Mbit/s, 19. Dezember 2008 [31] Ergebnis der Versteigerung 2010
[9] http://www.golem.de/0912/71848.html [32] LTE Betrieb in Köln
[10] http://www.onlinekosten.de/news/artikel/37572/0/ [33] BNetzA: – Zuordnung der im Mai ersteigerten Frequenz-
TeliaSonera-LTE-Offensive-in-Nordeuropa-gestartet blöcke

[11] http://www.telegeography.com/products/ [34] http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1431/DE/


commsupdate/articles/2012/03/09/ Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_
teliasonera-reaches-100000-lte-users-prepares-for-upsurge-this-year/
Institutionen/Breitband/MobilesBreitband/
MobilesBreitband-node.html
[12] http://www.internetanbieter.eu/magazin/lte-ausbau/
#lte_lizenzen [35] RTR – 2600 MHz Spektrum
7

[36] Reuters: LTE-Auktion in Österreich startet im September.


In: handelsblatt.com. 26. August 2013, abgerufen am 13.
Februar 2015.

[37] Reuters: T-Mobile bemängelt LTE-Freuqenzauktion in Ös-


terreich. In: handelsblatt.com. 2. August 2013, abgerufen
am 13. Februar 2015.

[38] Republik nimmt bei Frequenzauktion zwei Mrd. ein. In:


orf.at. 21. Oktober 2013, abgerufen am 13. Februar 2015.

[39] Bescheid der TKK vom 19.11.2013. In: rtr.at. 19. Novem-
ber 2013, abgerufen am 13. Februar 2015.

[40] Neue Mobilfunkfrequenzen für Orange, Sunrise und


Swisscom beim Bundesamt für Kommunikation (BA-
KOM), aufgerufen am 11. September 2012

[41] Vorreiter für Schweizer LTE Roaming Medienmitteilung


vom 20. Juni 2013, abgerufen am 27. Juni 2013

[42] Noch mehr Tempo im Mobilfunk: Swisscom führt LTE


advanced ein, abgerufen am 20. Juni 2014

[43] “Orange trotz Umsatzrückgang mit mehr Betriebsge-


winn”, abgerufen am 2. November 2014

[44] Das Sunrise Mobilfunknetz wächst, abgerufen am 7. De-


zember 2013

[45] FAQ – Mobilfunknetze und Glasfaser, abgerufen am 7.


Dezember 2013

[46] Connect Netztest 2013 beweist: Sunrise ist Aufsteiger des


Jahres, abgerufen am 7. Dezember 2013

[47] http://www.lte800.com/spanien-4g-netz-lte-verf%C3%
BCgbarkeit.html LTE Ausbau News Spanien 28. Juni
2013

[48] http://www.cultofmac.com/169074/
global-lte-fragmentation-is-a-big-problem-for-apple/

Mobilfunknetze in Deutschland

A-Netz (ca. 1952–1977) | B-Netz (1972–1994) | C-Netz


(1985–2000) | D-Netz (seit 1991) | E-Netz (seit 1994) |
UMTS (seit 2004) | LTE (seit 2010)
8 9 TEXT- UND BILDQUELLEN, AUTOREN UND LIZENZEN

9 Text- und Bildquellen, Autoren und Lizenzen


9.1 Text
• Long Term Evolution Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution?oldid=146621634 Autoren: Aka, AxelBoldt, Mathias
Schindler, Rainer Wasserfuhr, Strunker, Seewolf, Jhartmann, Ocrho, Robbot, Prolineserver, Motzelot, Dimelina, Peter200, TheK, AHZ,
Norro, DasBee, Adornix, H005, Raphael Kirchner, Bigbug21, Nightwish62, Solphusion, Polluks, MBq, Jv, Codc, Cubefox, Ckort, Dzlabing,
Flominator, Hackbert, John-vogel, RedBot, Tuxo, Lostintranslation, O.Koslowski, Losch, Flea, Seb1982, Redeemer, Neumeier, Robot-
Quistnix, ProloSozz, Athenchen, Chaddy, SpBot, Revvar, Nightflyer, Shadak, Cottbus, Coaster J, RJensch, Res-1, Invisigoth67, Tschäfer,
Drizzd, Wdwd, Carol.Christiansen, Fritzbruno, Kgfleischmann, Amek, Jom, Rufus46, Spuk968, Boepet, PumpingRudi, S.Didam, PsY.cHo,
Jobu0101, Schwijker, Horst Gräbner, Sebastian.Dietrich, Muck31, Milvus, DerKai, Dunedan, Nolispanmo, Frankee 67, Cspan64, Kue-
bi, Sunbird, Giftmischer, Stardustdreamer, Zollernalb, Knoerz, House1630, VolkovBot, Gravitophoton, TXiKiBoT, Ghghg, Andreas Ley,
Volker Alexander, Dubbidub, AlleborgoBot, Phixweb, Ofdm, Somasundaram, Manuae, Byrialbot, Trustable, Rotkaeppchen68, Mhohner,
Alnilam, Thkrueger, Hugo75, Ute Erb, Alexbot, Vigilius, DumZiBoT, LogoX, Da7id, LatitudeBot, EjsBot, Schotterebene, PM3, Amirobot,
Luckas-bot, Autor1956, Reinraum, Ptbotgourou, GrouchoBot, Krd, Eikoseidel, Webcyss, Julini, MauritsBot, Xqbot, ArthurBot, Howwi,
TFT35, Astrobeamer, Mmru, RibotBOT, Wilske, Norbirt, PS2801, Fuhrwerk, Ferkonet, Conan174, Jivee Blau, D'ohBot, MorbZ-Bot,
Serols, Anonymer1989, Carolyn67, Martin Sg., Corrigo, Kalorie, Trackler, TW1920, JamesP, Helium4, TjBot, MaxEddi, EmausBot, Fal-
tenwolf, Trockennasenaffe, Adrian Weibel, Vorrauslöscher, Koralle, ZéroBot, Neun-x, Polytropos Technikos, JP1973, Thomas R. Schwarz,
Mr Hayakul, WikitanvirBot, ChuispastonBot, Pgrabisch, Iste Praetor, Toot, Chjb, MerlIwBot, NacowY, Koivin, AvocatoBot, Schmalzglo-
cke, Boshomi, LfM Nova, Ovbwiki, Hasenburg, Corn83, MarkusFeyer, Rmcharb, Pfirsichkern4, MrCellular, Erdbeerquark, Ltesendemast,
Addbot, Inotomi, Werddemer, Kritzolina, T1m0b3 HSV, Sebarwi, Schnabeltassentier, Centenier, Lte-prepaidguru und Anonyme: 189

9.2 Bilder
• Datei:Commons-logo.svg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4a/Commons-logo.svg Lizenz: Public domain Au-
toren: This version created by Pumbaa, using a proper partial circle and SVG geometry features. (Former versions used to be slightly warped.)
Ursprünglicher Schöpfer: SVG version was created by User:Grunt and cleaned up by 3247, based on the earlier PNG version, created by
Reidab.
• Datei:Disambig-dark.svg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ea/Disambig-dark.svg Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Autoren: Original Commons upload as Logo Begriffsklärung.png by Baumst on 2005-02-15 Ursprünglicher Schöpfer: Stephan Baum
• Datei:LTE-Logo.jpg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/LTE-Logo.jpg Lizenz: Public domain Autoren: http:
//www.4gamericas.org/index.cfm?fuseaction=page&sectionid=249 Ursprünglicher Schöpfer: Unbekannt
• Datei:MobileBitRate-logScale.svg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/42/MobileBitRate-logScale.svg Lizenz:
CC BY-SA 3.0 Autoren: Eigenes Werk Ursprünglicher Schöpfer: McZusatz
• Datei:NGMN_Logo.svg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/6/64/NGMN_Logo.svg Lizenz: Logo Autoren:
MGMN_Brochure.pdf Ursprünglicher Schöpfer:
NGMN Ltd.
• Datei:Samsung_4G_LTE_modem-4.jpg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/de/Samsung_4G_LTE_
modem-4.jpg Lizenz: CC BY-SA 3.0 Autoren: Eigenes Werk Ursprünglicher Schöpfer: Prolineserver (<a href='//commons.wikimedia.org/
wiki/User_talk:Prolineserver' title='User talk:Prolineserver'>talk</a>)

9.3 Inhaltslizenz
• Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0