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Gruppe 1: Experimente mit dem Schallsensor (Mikrofon)

Die Schülerin Alexandra Stock und der Schüler Adrian Burs haben untersucht, welche Experimente mit
dem Schallsensor des Smartphones im Physik- und Mathematikunterricht möglich sind:

1. Wissenschaftliches Poster zur Präsentation der Ergebnisse bei der Ausstellung

2. Erklärung der Funktion des Sensors

3. Experiment: Ersatz von akustischen Geräten aus der Physiksammlung durch


das Smartphone

4. Experiment: Musikinstrumente stimmen: Schwebung sichtbar machen

5. Experiment: Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mit einer Panflöte

6. Experiment: Bestimmung der Geschwindigkeit eines hupenden Autos

7. Experiment: Musik auf dem Kneipentisch: Klingende Biergläser

8. Experiment: Schrei so laut wie Du kannst! Der Zusammenhang von


Schalldruck und Lautstärke

9. Geeignete Apps für Experimente mit dem Schall-Sensor

10. Literatur zu den durchgeführten Experimenten und weitere Ideen

1. Wissenschaftliches Poster zur Präsentation der Ergebnisse bei der Ausstellung


2. Erklärung der Funktion des Sensors

Mikrofon und Lautsprecher haben einen ähnlichen Aufbau.

Beim Lautsprecher wird durch das Anlegen einer


Wechselspannung ein sich ständig änderndes Magnetfeld
erzeugt. Dies führt zu einer sinusförmigen Schwingung des
Membran. Ein Ton entsteht.

Bildquelle: Wikipedia Bild:Lschema.png by Algos

Beim Mikrofon führt die Schallwelle von außen zur einer


Schwingung des Membran. Durch die Induktion in einer Spule
oder durch das Verhalten eines Kondensators wird eine
Wechselspannung erzeugt. Die Spannung ist proportional zur
Amplitude und Frequenz der ursprünglichen Schallwelle.

Bildquelle: Wikipedia Bild: Mic-condenser.png by Banco/Kevin


Im NWT Unterricht der Klasse 9 wurde ein Lautsprecher mit einer
Membran, einem Neodym-Magneten und einer selbstgewickelten
Spule gebaut. Mit dem Modell und einem Funktionsgenerator
konnte bei der Ausstellung gezeigt werden wie aus den
Schwingungen der Membran Töne entstehen.

Ebenso konnte an Modell das Prinzip des Mikrofons demonstriert


werden: Aus der Bewegung der Membran (mit der Hand)
entsteht in der Spule eine Induktionsspannung. Für die
Verwendung als Mikrofon müsste die Membran jedoch viel dünner
und beweglicher sein.

3.Experiment: Ersatz von akustischen Geräten aus der Physiksammlung durch das
Smartphone
Forschungsfrage: Welche Geräte der Physiksammlung zum Thema Schall sind auf jedem Smartphone
kostenlos verfügbar?

Smartphone statt Oszilloskop zur Smartphone statt Stimmgerät zur


Smartphone statt Tongenerator zur
zeitlichen Schwingungsdarstellung Tonanalyse oder zum Stimmen von
Erzeugung von Schallwellen.
von Schallwellen. Instrumenten.
App: Schallanalysator App: Physics Toolbox Suite App: Schallanalysator
Smartphone statt Sound- Smartphone statt
Smartphone statt Lärmampel für
Level-Meter zur Analyse der Computerprogramm zur
das Klassenzimmer.
Lautstärke. Frequenzanalyse.
App: Schallanalysator App: Schallanalysator App: Schallanalysator

Zahlreiche Unterrichtsbeispiele für den Einsatz der App "Schallanalysator" in der Sekundarstufe I
und II sind in der Übersicht "Projekte und Experimente mit Schall und Lärm" (Download: PDF
(http://www.spaichinger-schallpegelmesser.de
/Projekte_Experimente_Schall_und_Laerm.pdf), Word (http://www.spaichinger-
schallpegelmesser.de/Projekte_Experimente_Schall_und_Laerm-.docx)) von Dr. Markus
Ziegler vorhanden [16].

4. Experiment: Musikinstrumente stimmen: Schwebung sichtbar machen

Forschungsfrage: Kann das Phänomen der Schwebung ohne Stimmgabeln mit Smartphones hör-
und sichtbar gemacht werden?

Die Schwebung ist jedem Schüler aus dem Alltag bekannt: Beim Stimmen des eigenen
Musikinstruments mit einem Referenzton ergibt sich ein Klangbild, das immer wieder laut und
leise wird. Schwebung entsteht wenn sich zwei Töne mit ähnlicher Frequenz überlagern. Die
Sinuswellen der beiden Töne addieren sich und daraus entsteht ein resultierender Ton mit
schwankender Lautstärke.

Darstellung der Schwebung beim Anschlagen zweier Stimmgabeln mit einem Verstimmstück.
Verwendete App: Spaichinger Schallpegelmesser.

Der Effekt der Schwebung kann auch ohne Stimmgabeln mit drei Smartphones dargestellt
werden: Zwei Smartphones dienen mit der kostenlosen Android App "Physics Toolbox" als
Frequenzgeneratoren (z. B. 440Hz / 480Hz) – das dritte Smartphone mit der kostenlosen Android
App "Schallpegelmesser" als Oszilloskop [9], [16]. Mit einem vierten Smartphone kann
gleichzeitig eine Frequenzanalyse durchgeführt werden (Android App: "Schallanalysator" oder
iOS App: "PhysicsOzilloscope").
Smartphone 1 als Smartphone 2 als
Smartphone 3 als Smartphone 4 zur
Tongenerator mit 440 Hz. Tongenerator mit 480 Hz.
Oszilloskop zur Messung Frequenzanalyse der
Messung mit Smartphone Messung mit Smartphone
der Schwebung. Töne.
3. 3.

5. Experiment: Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mit einer Panflöte

Forschungsfrage: Ist es möglich mit einem Smartphone die Schallgeschwindigkeit zu bestimmen?

Bei einer Panflöte bilden sich in der angeblasenen Röhre stehende Wellen mit einer bestimmten
Frequenz und Wellenlänge [5], [17], [18]. Die Wellenlänge des Grundtons ist durch die Länge
der Röhre und der Reflexion an zwei offenen Enden fest vorgegeben: λ/2. Die Wellenlänge des
jeweiligen Tons wird durch das Abmessen der Röhre gemessen, Die Frequenz des Grundtones
kann mit der App "Schallanalysator" bestimmt werden. Über die Formel c= λ*f lässt sich daraus
die Schallgeschwindigkeit berechnen (siehe Tabelle). Die Messung ergab eine durchschnittliche
Schallgeschwindigkeit von c = 329 m/s. Die Abweichung zum Literaturwert (c = 343,2 m/s bei
20°C) beträgt nur 5,8%.

Röhre
Wellenlänge λ Frequenz f Schallgeschwindigkeit
der Bild der Panflöte
gemessen gemessen c berechnet
Panflöte

1 1,00 m 340 Hz 340 m/s

2 0,88 m 360 Hz 316 m/s

3 0,51 m 660 Hz 336 m/s

4 0,47 m 690 Hz 324 m/s

6. Experiment: Bestimmung der Geschwindigkeit eines hupenden Autos

Forschungsfrage: Kann mit Hilfe des Smartphones die Geschwindigkeit eines Autos bestimmt
werden?

Durch den Dopplereffekt verändert sich die Frequenz des Huptons eines fahrenden Autos bei
einem stehenden Beobachter. Das gleiche Phänomen tritt auch auf, wenn der Beobachter fährt
und das hupende Auto steht. Um die beiden Situationen im Klassenzimmer darzustellen wurden
drei Videos aufgenommen.
Das Auto fährt hupend Video aus dem Inneren des
Das Auto fährt an einem
an einem Autos:
stehenden und hupenden Auto
stehenden Beobachter Die Frequenz der Hupe ändert
vorbei.
vorbei. sich nicht.
Frequenzmessung:
Frequenzmessung: Frequenzmessung:
f1 =517 Hz, f2 =451 Hz
f1 = 517 Hz, f2 = 451 Hz f = 480 Hz

Anhand des ersten Videos wurde mit der Smartphone App "Schallanalysator" die Frequenz des
Huptons vor (f1 = 517Hz) und nach dem Beobachter (f2 = 451 Hz) bestimmt. Zur Berechnung der
Geschwindigkeit müssen die beiden Formeln zur Frequenzbestimmung beim Dopplereffekt
umgeformt werden.

Das Einsetzen der beiden Frequenzen in die hergeleitete Formel ergibt für das erste Video eine
Geschwindigkeit des Autos von v= 81 km/h. Ob hier ein Strafzettel fällig ist?

Mit dem zweiten Video kann gezeigt werden, dass die Frequenz der Hupe (f = 480 Hz) der
Mittelwert zwischen dem Ton davor und dem Ton danach ist. Eine Abweichung vom exakten
Mittelwert kommt zustande, da der Beobachter nicht direkt vor dem fahrenden Auto stand.
Dieses Experiment wäre tödlich ausgegangen.

Mit dem dritten Video kann ebenfalls die Geschwindigkeit des fahrenden Autos bestimmt werden.
Obwohl nun der Sender ruht und der Beobachter fährt (andere Ausgangsformeln) ergibt sich zur
Berechnung der Geschwindigkeit die gleiche Formel wie im oberen Fall. Aufgrund des lauten
Fahrtwindes und der kurzen Hupzeit ist die Messung der Frequenz nicht ganz einfach. Es ergibt
sich auch hier eine Geschwindigkeit von v = 81 km/h.
7. Experiment: Musik auf dem Kneipentisch: Klingende Biergläser

Forschungsfrage: Kann mit Hilfe des Smartphones aus Biergläsern ein wohlgestimmtes
Musikinstrument hergestellt werden?

Zur Tonerzeugung bei einem Bierglas dient ein nasser Finger, der über den Rand gestrichen wird
oder ein Löffel zum Anschlagen des Bierglases. Mit dem ersten Bierglas wird zunächst eine
Kalibrierungskurve aufgenommen: Je höher die Füllhöhe, desto tiefer wird der Ton. Die Tonleiter
wurde schließlich in die Kalibrierungskurve eingezeichnet und mit Hilfe der Kurve die restlichen
Gläser befüllt.

Das Messergebnis hat zunächst für viel Verwirrung gesorgt: Bei einer Orgelpfeife ist der
Zusammenhang doch exakt ein anderer:
Je größer die Füllhöhe desto höher ist der Ton. Der Unterschied ist jedoch die Tonerzeugung:

Beim Anblasen schwingt die Luftsäule über dem Wasser. Das Glas
verhält sich wie eine Orgelpfeife mit einem geschlossenen und einem
offenen Ende: Je höher der Füllstand, desto höher der Ton.

Beim Anschlagen oder Anreiben wird nicht nur das Glas sondern auch
das Wasser zum Schwingen angeregt. Je größer die Masse, desto
langsamer wird die Schwingung und desto tiefer wird der Ton. Am
Anfang der Kurve ist der Zusammenhang zwischen Füllhöhe und
Frequenz nicht linear, da der Glasboden fest mit dem Stil verbunden ist
und die Schwingung dämpft. Das gleiche Phänomen ist auch bei
Schwebungsexperimenten mit einer Stimmgabel bemerkbar: Erst wenn
das Verstimmstück ganz oben am Zinken verrutscht wird verändert sich
die Frequenz des Schwebungstons merklich [2].

Das Lied "Alle meine Entchen" war mit den Biergläsern nicht möglich: Für die oberen
Frequenzen war die Dämpfung durch den dicken Stiel des Glases einer bekannten Freiburger
Brauerei zu groß, für die tiefen Frequenzen war die Glashöhe zu gering. Beim nächsten
Kneipenbesuch wird dieser Versuch mit Biergläser anderer Brauereien wiederholt oder auf
Longdrinkgläser umgestiegen.

8. Experiment: Schrei so laut wie Du kannst! Zusammenhang von Schalldruck und


Lautstärke

Forschungsfrage: Kann mit dem Smartphone der Zusammenhang zwischen Reiz und Empfindung
dargestellt werden?
Sind 120 Sänger in einem Chor doppelt so laut wie 60 Sänger? Welcher Zusammenhang existiert
zwischen der Intensität der Chorsänger und der vom Publikum empfundenen Lautstärke? Wie
arbeiten unsere Sinne? Im Mathematikunterricht der 9. Klasse wurde diese Fragestellung mit
vielen Sinnen erforscht: Gewicht, Helligkeit, Lautstärke, Gewürzstufen, ... Der Zusammenhang
zwischen dem Reiz und der Empfindung wurde schließlich über den Logarithmus hergeleitet. Mit
dem Smartphone und der App "Pasco Sparkvue" kann dieser Zusammenhang (Weber-
Fechnersches Gesetz) innerhalb von nur 2 Sekunden einfach und deutlich dargestellt werden.

Auf der x-Achse wird die Schallintensität [µW/m²], auf der y-Achse die empfundene Lautstärke
[dBc] dargestellt [4]. Zum Messen des Zusammenhangs reicht sogar der normale Lärmpegel
eines Klassenzimmers aus. Der Schrei bringt Spaß - ist aber nicht notwendig.

Weitere Unterrichtsvorschläge zum Thema Weber-Fechnersches Gesetz:


Prof. Dieter Plappert: "Unsere Sinne logarithmieren (http://www.plappert-freiburg.de
/Math-Kolloquiumn.PDF)", Skript zum MNU Vortrag 2003.

9. Geeignete Apps für Experimente mit dem Schall-Sensor

Für die Experimente auf dieser Homepage wurden die folgenden kostenlosen Apps eingesetzt:

System Name der App Vor- und Nachteile der App Symbol QR Code

Vorteile:
Viele Messverfahren:
Lautstärke, Oszilloskop,
Android Schallanalysator Spektrum, Lärmampel,
Anzeige der Grundtöne.

Nachteil:
Kein Export von Daten.

Vorteile:
Tongenerator und Messung der
Physics Toolbox Lautstärke
Android
Suite Nachteil:
Kein Oszilloskop zur
Darstellung von Tönen.
Vorteile:
Viele Optionen,
Spectrum sehr empfindliche Analyse.
Android
Analyzer
Nachteil:
Durch Empfindlichkeit anfällig.

Vorteile:
Messung von Schalldruck und
Lautstärke, Export von Daten,
Android Pasco sparkvue externe Sensoren.

Nachteil:
Nicht alle internen Sensoren
einsetzbar.

Vorteile:
Schöne Darstellung des
Spectrum Frequenzspektrums
iOS
Analyzer
Nachteil:
Wenige Einstellmöglichkeiten.

Vorteile:
Viele Messverfahren:
Lautstärke, Oszilloskop,
iOS Schallanalysator Spektrum, Lärmampel,
Anzeige der Grundtöne.

Nachteil:
Kein Export von Daten

Vorteile:
Messung von Schalldruck und
Lautstärke, Export von Daten,
iOS Pasco sparkvue externe Sensoren

Nachteil:
Nicht alle interne Sensoren
messbar

10. Literatur zu den durchgeführten Experimenten und weitere Ideen

[1] M. Hirth et al.: Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mit der


Differenzmethode, in: Unterricht Physik (2015), H. 145, S. 12–14.

[2] M. Hirth, J. Kuhn, A. Müller: Das Glasglockenspiel, in: Unterricht


Physik (2015), H. 145, S. 27–29.

[3] M. Hirth, J. Kuhn, A. Müller: Measurement of Sound Velocity Made


Easy Using Harmonic Resonant Frequencies with Everyday Mobile
Technology, in: The Physics Teacher, 53. Jg. (2015), H. 2, S. 120–121.

[4] M. Hirth, J. Kuhn, A. Müller: Untersuchungen der Lautstärke - der


Schalldruckpegel, in: Unterricht Physik (2015), H. 145, S. 30–32.
[5] M. Hirth et al.: Stehende Wellen in der Pappröhre -
Schallgeschwindigkeitsbestimmung einfach und präzise, in: Unterricht
Physik (2015), H. 145, S. 33–35.

[6] M. Hirth et al.: Die App Oszilloskop analysiert Schall oder


elektrische Signale, in: Physik in unserer Zeit (2014), H. 45,
S. 150–151.

[7] L. Kasper, P. Vogt, C. Strohmeyer: Stationary Waves in Tubes and


the Speed of Sound, in: The Physics Teacher, 53. Jg. (2015), H. 1,
S. 52–53.

[8] J. Kuhn, P. Vogt: Analyzing Acoustic Phenomena with a Smartphone


Microphone, in: The Physics Teacher, 51. Jg. (2013), H. 2, S. 118.

[9] J. Kuhn, P. Vogt, M. Hirth: Analyzing the Acoustic Beat with Mobile
Devices, in: The Physics Teacher, 52. Jg. (2014), H. 4, S. 248–249.

[10] M. Monteiro et al.: Measuring the Acoustic Response of Helmholtz


Resonators, in: The Physics Teacher, 53. Jg. (2015), H. 4, S. 247–249.

[11] O. Schwarz, P. Vogt, J. Kuhn: Acoustic Measurements of Bouncing


Balls and the Determination of Gravitational Acceleration, in: The
Physics Teacher, 51. Jg. (2013), H. 5, S. 312.

[12] P. Vogt: Tablet-Computer als Mess- und Experimentiermittel im


Physikunterricht, in: MNU (2014), Themenspezial MINT, S. 66–78.

[13] P. Vogt, J. Kuhn, S. Müller: Experiments Using Cell Phones in


Physics Classroom Education. The Computer-Aided G Determination, in:
The Physics Teacher, 49. Jg. (2011), H. 6, S. 383.

[14] P. Vogt, J. Kuhn, D. Neuschwander: Determining Ball Velocities


with Smartphones, in: The Physics Teacher, 52. Jg. (2014), H. 6,
S. 376–377.

[15] P. Vogt et al.: Ton und Klang mit Audio Kit, in: Physik in unserer
Zeit, 44. Jg. (2013).

[16] M. Ziegler: Akustikunterricht mit Smartphone, Tablet und


Notebook, in: PdN-Physik 7/64, S. 5 (2015)

[17] Kasper, L. & Vogt, P. (2015). Korkenziehen und


Schallgeschwindigkeit – ein überraschend einfaches Smartphone-
Experiment. In: PdN-PhiS 7/64, S. 27-28.;

[18] Vogt, P., Kasper, L., Fahsl, C., Herm, M. & Quarthal, D. (2015).
Physics2Go! Den Alltag mit dem Smartphone entdecken. In: A. Bresges,
L. Mähler & A. Pallack (Hrsg): Herausforderung Schulalltag: Praxischeck
Tablets & Co (Themenspezial MINT), Verlag Klaus Seeberger: Neuss, S.
46-60.

Autoren / Bilder / Experimente:


Alexandra Stock und Adrian Burs, Schüler der Kursstufe II, Abitur 2015, Friedrich-Gymnasium
Freiburg
Dr. Patrick Bronner, Physiklehrer, Friedrich-Gymnasium Freiburg