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Anete

Warum lässt sich so ein Mann wie du eigentlich kastrieren, fragte mich
eine Frau einen Tag vor meiner Unfruchtbarmachung. Wir waren
gerade in einer Eisdiele und ich trank meinen Espresso, als mich
Claudia dies fragte. Ich sagte ihr, dass ich zwar ein kerngesunder Mann
sei, der sich mehrmals täglich einen runter holt und dabei auch sehr
schöne Orgasmen erlebe, aber in meinen Gedanken muss ich mir
immer wieder vorstellen, wie ich kastriert werde, um einen
Superorgasmus zu erleben.

Sie konnte nicht begreifen, wie ein Mann, der sich täglich mit seinem
steifen Phallus schöne Momente gemacht hatte, bereit war dies
aufzugeben unter dem Aspekt, nie mehr einen Orgasmus zu erleben.
Claudia war eine der Freundinnen von Anette, die mit nach Holland
gekommen war. Anette war eine schlanke Frau mit blondem Haar, die
es mir ermöglichte, meinen Traum wahr werden zu lassen. Sie war
nicht unerheblich mit Geld versorgt und verfügte außerdem über einen
dominanten Sadismus, den nur wenige Frauen besaßen. Ihre
Kenntnisse waren nicht ausreichend, um so ein Ritual medizinisch
korrekt durchzuführen, aber ihr Geld machte in Holland dies eben
möglich. Neben Claudia, waren noch 5 weitere Frauen mit in den
Urlaub nach Amsterdam mitgekommen. Simone, Gudrun, Eleonore,
Jasmin und Natalie waren zwischen 28 und 53 Jahre alt und ebenfalls
im Bereich des Sadismus sehr aktiv. Ich kannte Anette schon seit ein
paar Jahren, wobei ich immer wieder nur tageweise bei ihr war, um ihr
als Lustsklave bedingungslos zu dienen. Schon nach wenigen Tagen,
musste ich ihr alle meine sexuellen Erlebnisse, Phantasien und Träume
peinlich und detailliert schildern. Von da an war klar, dass meine
Verschneidung Realität werden wird. Wir einigten uns auf einen
Termin, der noch ein halbes Jahr entfernt war. Jeder näher rückende
Tag aber, sollte uns vor Vorfreude taumeln lassen. Drei Wochen vor
dem Termin, fuhren wir nach Amsterdam. In einem kleinen Vorort
dieser Metropole, gingen wir zu einem Ärzteehepaar, das eine
urologische Privatklinik betrieb. Herr und Frau van den Beerg, waren
beides Fachärzte. Er für Urologie und sie für Anästhesiologie. In einem
der Klinkräume empfingen uns Beide, wobei wir erst einmal die
Formalitäten erledigten und ich in einem über eine Stunde dauernden
Gespräch erklärt bekam, was bei dieser Operation gemacht wurde und
welche Folgen dadurch entstehen. Mit meiner Unterschrift, willigte ich
der Kastrationsoperation ein. Danach fand eine ausgiebige
Untersuchung statt, die neben der manuellen Untersuchung meines
Geschlechtsapparates, auch eine Ultraschalluntersuchung der Blase,
Hoden und über eine rektale Sonde der Prostata, beinhaltete. Eine
Blasenspiegelung, mit einem starren 10mm dicken Endoskop,
dokumentierte ebenfalls einen gesunden Unterleib. Des Weiteren
wurden Blut – und Urinuntersuchungen gemacht, damit auch
sichergestellt wurde, dass die Operation an völlig gesunden Hoden
stattfinden wird. Ein Spermatogramm, zeigte die durchschnittliche
Fruchtbarkeit an, mit der ich als mitten im Leben stehender
fünfunddreißig jähriger Mann noch hunderte von Kindern hätte
machen können. So wurde also der Termin zur Wirklichkeit, welcher
aber noch genau drei Wochen entfernt war. In dieser Zeit musste ich
versprechen, nicht mehr zu onanieren und auch sonst den Penis nicht
zum absamen zu bringen. Die erste Woche sahen wir uns Amsterdam
an, wobei wir sehr oft in Liveshows waren, damit ich täglich, am besten
mehrmals geil werde und mein Penis sich versteift. Anette meinte, das
würde mein Sperma reifen lassen, wie einen teuren Champagner. In
der zweiten Woche hatte jeder Tag für mich einen Namen. Der ersten
war der Sekt-Tag, an dem ich nichts zu essen bekam. Nur trinken war
erlaubt, aber auch nur den Natursekt der sieben Frauen. Schon am
Morgen, gab´s den härtesten Teil für mich. Innerhalb einer halben
Stunde, hieß es siebenmal bittersaure Pisse trinken. An diesem Tag
waren wir genau so unterwegs wie die Woche zuvor, aber bei
Blasendruck der Damen, musste ich auf die Toilette oder hinters
Gebüsch folgen und brav als lebende Toilette dienen. Meinen eigenen
Urin hatte ich ebenfalls stets zu trinken. An diesem Tag war mir
kotzübel, was bei über zehn Litern Urin am Tag auch nicht sonderbar
ist. Der zweite Tag war der anale Tag, an dem ich extrem gespült wurde
und immer wieder heftig gefistet wurde, so dass am Abend meine
Rosette taub war und sich nicht mehr ganz verschließen lies. Die Nacht
verbrachte ich in der Windel. Der dritte Tag war meiner Harnröhre
gewidmet, wobei ich schon um 6:00 Uhr einen fast 20 cm langen
Edelstahlstab in die Harnröhre geschoben bekam. Die Vorhaut wurde
abgebunden, um das Herausrutschen des Stabes aus der Harnröhre zu
verhindern. Auch an diesem Tag schlenderten wir durch Amsterdam.
Stündlich wurde der Stab entfernt und durch einen um 2 Charriere
dickeren Stab ersetzt. Ein 16 Ch-Stab machte den Anfang. Um 18:00
hatte ich dann die extremsten Harnröhrenschmerzen, die ich je erlebt
hatte. Ein über 13 mm dicker Stab dehnte meine Harnröhre, meine
Prostata und meinen Blasenschließmuskel weit auseinander. Um 0:00
Uhr durfte ich ihn mir heraus ziehen. Der vierte Tag, war der
Spermatag. Nein, nicht der Tag, an dem mein Samen spritzen durfte,
sondern der Tag, an dem sich Anette, einhundert Männer ins Hotel
einlud. Jede Stunde kamen 10 Männer, von denen mir 5 in den Mund
spritzen und ich den Samen zu schlucken hatte. Zu essen und trinken
gab´s an dem Tag bis 20:00 Uhr nichts. Die restlichen fünf Männer
hatten in ein Gefäß zu ejakulieren. Um 20:00 Uhr erlaubte mir Anette
am reich gedeckten Tisch wieder zu essen und zu trinken. Vorher aber
musste ich das fast volle 300ml Glas mit dem Sammelsperma
schlucken. Dazu gab sie mir genau 2 Minuten Zeit, was ich gehorsam
ausführte. Der fünfte Tag, war der Hodeninfusionstag, an dem ich
meine erste und letzte Hodeninfusion mit 3500ml Kochsalzlösung
erhielt. So eine extreme Hodeninfusion hatte ich bisher noch nie. 2500
ml waren schon mal in meinem Beutel, was schon heftig war, aber
3500ml ließen meinen Sack fast platzen. Die Kochsalzlösung verteilte
sich im gesamten Unterleib. Der sechste Tag, war der Nadelkissentag.
An diesem Tag war nur mein Penis das Opfer, der mit Nadeln gespickt
wurde, wobei am Schluss 470 Stück ihn zierten. Der siebte Tag war für
mich einerseits der angenehmste, andererseits durfte ich an diesem
Tag unter keinen Umständen absamen. Die sieben Frauen wollten von
mir mit Penis, Händen, Lippen und Zunge, solange zum Orgasmus
gebracht werden, bis sie absolut genug hatten. Am Abend führten sie
mir sodann unzählige Filme von Kastrationen vor. Hunden, Katzen,
Schweinen und Pferden, wurde das Gehänge entfernt. Aber auch
Männer waren zu sehen, die wohl bei indischen und afrikanischen
Ritualen kastriert wurden. Die letzte Woche durfte ich wieder ganz
ungestört Amsterdam genießen und die Lokalitäten noch besser
kennen lernen. Am Vortag der Operation konnten die Damen sichtlich
ihre Vorfreude kaum mehr verbergen. Mehrmals am Tag fragten sie
mich: „Weist du dass Morgen dein Kastrationstag ist?“ oder auch
„Weist du, dass du Morgen kein Mann mehr sein wirst?“ „Morgen
gehörst du zu den Eunuchen“ und „Morgen um die gleiche Zeit sind
deine Hoden schon weg“ sagten sie laufend. Am Operationstag hatte
ich ein mulmiges Gefühl. Um 14:00 Uhr hatte ich den Termin in der
Klinik, um eine Operation an mir machen zu lassen, die erstens nicht
notwendig war und zweitens weniger als 10 Männer dort pro Jahr
machen lassen. Um 9:00 Uhr fuhren wir in ein nahe gelegenes
Dominastudio, in dem Anette den Klinikraum angemietet hatte. Dort
wurde ich auf einen Frauenarztstuhl gefesselt und ein 36 Ch-Katheter
halb in den Penis geschoben. Vorne wurde der Katheter gegen
herausrutschen, mit einer Sicherheitsnadel die durch meine Vorhaut
gestochen wurde fixiert. Damit kein Urin mit ab ging, stach mir Anette,
eine dicke Kanüle über dem Schambein in meine Blase. Über die
Kanüle schob sie einen kleinen Schlauch und klebte ihn fest. Jeder
Tropfen meines Urins, floss so über das Schläuchlein ab. Nun wurde an
meinen Hodensack und an meine Eichel Elektroden angelegt, welche
mit einem Trafo verbunden waren. Heftige Stromstöße durchzuckte
meine Geschlechtsteile, was schon nach kurzer Zeit meinen Samen
unwillkürlich abgehen lies. Über den dicken Schlauch in meiner
Harnröhre, wurde das Ejakulat abgesaugt und sofort tief gefroren. Der
Strom wurde stetig erhöht, was nach zwei Stunden kaum mehr
auszuhalten war. Meine Geschlechtteile schmerzten enorm, waren aber
auch schon fast taub vor kribbelnden, stechenden Strom. Nach 17
elektrischen Zwangsentsamungen, stellte Anette den Strom ab, da sie
der Meinung war, dass es nichts mehr bringt. Bei der 16. und 17.
Zwangsentsamung kamen nur noch 0,3 Gramm Samen. 41 Gramm
meines Samens wurden tief gefroren und in ein Institut gefahren. Nach
dem Dominastudio fuhren wir ins Hotel zurück, in dem wir die letzten
zwei Stunden in der Hotelsauna verbrachten. Ich hatte immer nackt
und mit möglichst weit gespreizten Beinen, meine Hoden darzubieten.
Um 12:30 fuhren wir vom Hotel aus los. Pünktlich waren wir also in
der Klink, in der uns Frau Dr. van den Beerg empfing. Mit einem leicht
hämischen Lächeln gab sie mir die Hand und fragte mich, ob ich denn
Angst hätte. Als ich ihr sagte, dass mir schon sehr mulmig im Bauch
wäre, versicherte sie mir, dass ich keine Schmerzen spüren würde. Eine
Stunde müsse ich jetzt noch tapfer sein, meinte sie, und dann würde es
auch schon Los gehen. Während wir in mein Zimmer gingen, erzählte
sie mir von den anderen 8 Männern, die in diesem Jahr die gleiche
Operation bekommen hätten. Eine besondere Ehre sei es ihr aber,
heute zu erleben, wie ihr Mann meine doch noch sehr jungen Hoden
entfernt. Normaler Weise waren die meisten Männer, die hier kastriert
wurden, um die Sechzig. Auch Vierzig Jährige wären die letzten 14
Jahre ihrer Klinikzeit darunter gewesen, aber ein Mann mit
fünfunddreißig Jahren, sei heute Prämiere. Zwar entfernten sie schon
einmal einem einjährigen Knaben aus religiösen Gründen Penis und
Hoden, aber diese Geschlechtsteile waren noch sehr klein. Außerdem
wird der Knabe ohne Geschlechtsteile aufwachsen und so nichts von
dem vermissen, was ein geschlechtsaktiver Mann sicherlich vermissen
wird. Im Zimmer angekommen, sollte ich duschen und mich nackt ins
Bett legen. So lag ich dann sauber im Bett und wartete mit den sieben
Frauen auf meine Operation. Nach etwa einer viertel Stunde kam eine
Krankenschwester und fuhr mich mit dem Bett zum OP. Die sieben
Frauen gingen in den OP vor und zogen sich grüne OP-Kleidung an. In
der Patientenschleuse, musste ich von meinem Bett, über die Schleuse
auf den OP-Tisch steigen. Eine OP-Schwester setzte mir eine grüne
Haube auf und fuhr mich vollkommen nackt in den OP-Saal, in dem
die Frauen schon auf mich warteten. Während ich eine Infusionsnadel
bekam und mit EKG, Blutdruck und Sättigungsmessung verbunden
wurde, fragte ich mich, ob das wirklich richtig sei, was jetzt kam. Frau
Dr. van den Beerg kam an meine Kopfseite und fragte in ihrem
holländischen Akzent: „Sind Sie aufgeregt? Haben Sie Angst?“ Meine
Hände zitterten als ich ihr antwortete: „Ja, ich bin sehr aufgeregt.
Angst habe ich natürlich auch, weshalb ich das alles fast schon wieder
absagen möchte.“ Sie streichelte meine Wange und meinte: „Keine
Angst, das ist kein lebensbedrohlicher Eingriff. Sie werden ja nur
kastriert. Das ist an sich eine kleine OP, bei der nur äußerst selten
Komplikationen auftreten.“ Nun musste ich mich erst mal aufsetzten
und mit krummen Rücken nach vorne bücken. Ich spürte kalte
Flüssigkeit, die auf meinen Rücken gesprüht würde. Ein kurzer Pieks
und etwas brennen am Rücken waren alles an Schmerzen dieser OP für
mich, außer den psychischen natürlich! Nach ein paar Minuten sagte
die Ärztin, legen sie sich nun bitte zurück. Die OP-Schwester schraubte
zwei Beinstützen an den OP-Tisch und forderte mich auf: „Legen Sie
ihre Beine in die Halteschalen!“ Ich wollte die Beine anheben, konnte
es aber nicht! Meine Beine lagen taub und bewegungslos da. „Keine
Angst“ sagte Frau Dr. van den Beerg, das ist die Spinalanästhesie, die
ich ihnen gerade am Rücken gemacht habe, so dass sie während der
Operation schmerzfrei sind. Eine OP-Schwester hob meine Beine in die
Halteschalen und fixierte sie mir Lederschlaufen. Die Beinteile der
Liege wurden entfernt, so dass mein Unterleib gut zugänglich war. Die
Schwester holte einen Wagen mit Instrumenten herein, während Herr
Dr. van den Beerg herein kam und mich zu meinem Entschluss der
Kastration beglückwünschte. Er desinfizierte meine Intimgegend mit
roter PVP-Jodlösung und deckte sie anschließend mit sterilen grünen
Tüchern ab. Zum Schluss war ich unten herum mit grünen Tüchern
abgedeckt, bis auf ein Loch in der Mitte, aus dem meine
Geschlechtsteile hingen. Als er mit Mundschutz, OP-Haube und
sterilem Mantel zwischen meinen Beinen Platz nahm, kam ich mir sehr
hilflos vor und begann zu weinen. Anette kam zu mir und sagte: „Du
musst doch nicht weinen. Es wird nicht wehtun und für dich ist es doch
besser, wenn deine Hoden nicht mehr an dir hängen.“ Sie gab mir noch
einen Kuss auf die Wange, als es dann Los ging. Der Doktor nahm
meinen Penis und zog ihn fest in Richtung meines Kopfes. Mit einer
Kocherklemme, zwickte er meine Vorhaut damit am Operationstuch
fest, so dass er nicht mehr störend, baumelnd im OP-Gebiet hing. Die
Assistenz, übernahm seine Frau, die Ihm ein Skalpell reichte. Neben
ihm saß nun Anette, an die er das scharfe Operationsmesser übergab.
„Als erstes werden wir ihren Hodensack, der ihre Keimdrüsen
beinhaltet eröffnen“ sagte er zu mir. „Es ist zwar unkonventionell, die
Keimdrüsen über einen Schnitt in das Skrotum zu entfernen, da
normaler Weise ein Schnitt in der Leiste gemacht wird, aber so ist es
für die Damen im Raum aufregender“ meinte er noch anfügend. Anette
begann mit dem Skalpell meinen Hodensack nach den Anweisungen
des Arztes zu eröffnen. Gleich darauf trug mein Hodensack eine lange
Wunde, die vom Penisschaft bis zum Damm reichte. Die Hoden hingen
wie unter einem Vorhang an den Blut – und Samengefäßen herab.
Anette bekam eine Schere gereicht, mit der sie rasch die beiden Hälften
meines Keimbeutels abtrennte. Die Hodensackhälften kamen in
Salzlösung und waren nun in Besitz des Ärztepaares, die es zur
Bedingung machten, den Hodensack eines kastrierten Mannes zu
bekommen. Frau Dr. van den Beerg lies sich den Hodensack gerben
und mit anderen Hodensäcken zu Unterwäsche schneidern. Weiter
ging es an meinen nun frei hängenden Keimdrüsen. Mit einigen
Ligaturen, wurden die Samenstränge und die Blutzufuhr der Hoden
abgebunden. Bis zur vollen Stunde, spielte sich Anette nun noch etwas
an meinen freigelegten Hoden, wobei ihr der Arzt noch etwas die
männliche Anatomie näher brachte. Wenige Sekunden vor 15:00 Uhr
sagte Anette zu mir: „Jetzt bist du noch ein ganzer und potenter
Mann.“ Sofort darauf schnitt Anette mit dem Skalpell zwischen den
Ligaturen alle Gefäß – und Samenstränge durch und meinte: „Nun bist
du kein Mann mehr und impotent.“ Die Hoden, legte der Arzt auf ein
grünes Tuch, das über meinem Bauch lag, so dass ich während des
Vernähens, meine abgeschnittenen Hoden, betrachten musste. Ich sah
meine Hoden leblos liegen und wusste, ab nun bin ich ein Kastrat.
Nachdem die noch verbliebenen Hodensackreste vernäht waren, kam
ein Pflasterverband über die Wunde. Da die Spinalanästhesie immer
noch anhielt, wurde ich vom Operationsstuhl ins Bett getragen und ins
Zimmer gefahren. Im Zimmer liegend, konnte ich 3 Stunden meine
Beine nicht bewegen, spürte aber auch meinen Unterleib nicht, sodass
ich keine Schmerzen hatte. Die Frauen, saßen mit mir im Zimmer und
konnten es nicht lassen, immer wieder unter die Bettdecke zu sehen.
Sie kicherten und tuschelten herum, als Eleonore herein kam. Sie hatte
eine Schwesterntracht an, unter deren Rock man erkennen konnte,
dass sie sich einen Schnalli umgeriemt hatte. Sie stellte sich vor mich
und zog den Rock hoch. Ein naturfarbener Dildo mit den Ausmaßen
27cm lang und unglaublichen 11 cm dicke. Die Frauen drehten mich im
Bett um auf den Bauch und ließen meine Beine weit gespreizt links und
rechts aus dem Bett hängen. Anette begann mit einer gefetteten Hand
meinen Anus zu fisten und flüsterte mir ins Ohr: „Eleonore wird die
erste sein, die dich als Eunuchen missbrauchen wird.“ Als Anette ihre
Hand aus meinem After gezogen hatte, bestieg mich Eleonore. Sie
setzte das riesige Ding an meinem Hinterausgang an und schob es mit
heftigem Druck solange gegen meine Pobacken, bis der Phallus in mir
war. Der Anus musste mehrmals eingerissen sein, da es später heftig
schmerzte, aber im Moment des ersten Eunuchenficks, spürte ich
nichts. Nach den 3 Stunden bekam ich starke Schmerzen im Unterleib,
wobei ich nicht wusste, ob mir der Anus oder die Kastrationswunde
mehr wehtat. Damit ich die Fahrt ins Hotel ohne Kreislaufkollaps gut
überstehen würde, spritzte mir Frau Dr. van den Beerg ein
Schmerzmittel. Beim Verlassen der Klink verabschiedeten wir uns am
Haupeingang noch von dem Ärzteehepaar, wobei mich Frau Dr. van
den Beerg nochmals zu meinem Kastratendasein beglückwünschte. Die
nächsten zwei Tage hatte ich noch leichte Schmerzen, aber wir
schlenderten schon wieder durch Amsterdam. Nach 7 Tagen ließen wir
in der Klink eine Wundkontrolle machen, wobei auch die Fäden
gezogen wurden. Danach ging’s in Richtung Heimat.
Ich bin nun ein glücklicher Kastrat, der aber niemals mehr ein steifes
Glied bekam !