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Übungs- und Unterrichtsmaterial erstellt von Stefanie Wülfing

Museum zum Nulltarif (B1)

Presse und Sprache • August 2019 • Seite 11

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und Sprache • August 2019 • Seite 11 Seite 1 von 10 Vor dem Hören /

Vor dem Hören / Lesen

1. Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe.

Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe. | Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas
Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe. | Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas
Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe. | Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas
Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe. | Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas
Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe. | Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas
Und warum? Erzählen Sie, wenn möglich, in der Kleingruppe. | Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas

| Fotos: pixelio.de/Rainer Sturm, Julien Christ, Andreas Hermsdorf, angieconscious

© 2019 Carl Ed. Schünemann KG Bremen. Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Vorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.

Museum zum Nulltarif

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2. Gehen Sie gerne in ein Museum? Wenn ja, welche Themen interessieren Sie? Und wie muss ein Museum sein, das Ihnen Spaß macht? Wenn nein, warum nicht? Machen Sie Notizen und berichten Sie.

Hören

1. Hören Sie den Text Museum zum Nulltarif. Lesen Sie dann die Zusammenfassungen. Welche Zusammenfassung passt, A, B oder C?

A In Berlin besuchen immer weniger Menschen Museen. Es gibt deshalb dort eine neue Aktion: Wer möchte, kann sich dort kostenlos zum Museumsführer ausbilden lassen und den Besuchern etwas über Kultur oder Technik erzählen.

B Jedes Jahr gehen weniger Menschen ins Museum. Deshalb bieten immer mehr Museen in Deutschland Aktionen an, die mehr Besucher anlocken sollen: kostenlose Schnuppertage, Feste mit Kinderprogramm oder besondere Ausstellungen.

C Weil immer weniger Menschen in Deutschland Museen besuchen, sollen jetzt alle Ausstellungen kostenlos werden.

Hören Sie nun den Artikel Museum zum Nulltarif noch einmal. Lösen Sie dazu fünf Aufgaben und kreuzen Sie an: Was ist Richtig = R, was ist Falsch = F?

Ähnlicher Typ: Goethe-Zertifikat B1, Hören 3

a) In Museen kann man viel lernen.

R

F

b) An einem Schnuppertag kann man ins Museum gehen, ohne zu bezahlen.

R

F

c) In manchen Städten gibt es sogar kostenlose Museen.

R

F

d) Informationen über kostenlose Museen gibt es nur im Internet.

R

F

e) Viele Museen bieten besondere Aktionen an, wie Sommerfeste in den Ferien oder Thementage.

R

F

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Lesen

Was ist richtig? Wählen Sie bei den folgenden Aufgaben die passende Antwort und kreuzen Sie an: a), b) oder c)?

Ähnlicher Typ: Goethe-Zertifikat B1, Lesen 2

1.

In Deutschland gehen immer weniger Menschen ins Museum,

a)

weil vor allem junge Leute heute andere Interessen haben.

b)

weil der Eintritt zu teuer ist.

c)

weil man in Museen nur etwas über die Vergangenheit lernt.

2.

In vielen Städten

a)

kosten deshalb die Museen heute nichts mehr.

b)

bieten manche Museen deshalb einen festen Tag in der Woche an, an denen ihre Ausstellung kostenlos ist.

c)

schließen deshalb mehr und mehr Museen.

3.

In kostenlosen Museen ist das Eintrittsgeld

a)

nicht wichtig, weil alle im Museum gratis arbeiten.

b)

durch die Steuern bezahlt.

c)

durch die Spenden großer Firmen bezahlt.

4.

An Thementagen

a)

finden vor allem Aktionen für Kinder statt.

b)

präsentieren die Museen ihre Ausstellungsstücke, Maschinen oder Bilder zu einem bestimmten Motto, wie Ferien oder Natur.

c)

sind alle Angestellten im Museum passend verkleidet.

5.

In Berlin

a)

arbeiten in manchen Museen Flüchtlinge als Museumsführer, um anderen Flüchtlingen etwas in ihrer Muttersprache über die Ausstellung zu erzählen.

b)

dürfen Flüchtlinge jetzt immer kostenlos ins Museum.

c)

werden Flüchtlinge als Museumsführer ausgebildet und haben dann freien Eintritt ins Museum.

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Wortschatz

1.

a)

Im Museum: Welche zehn Wörter sind hier durcheinander geraten? Schreiben Sie und ergänzen Sie, wo nötig, den Artikel.

 

tritt

Ein

be

an

such

Tech

 

en

nik

schau

en

rung

ko

Füh

sten

Aus

los

stel

Kunst

lung

 

Ku

ltur

Ge

te

schich

 

A

F

B

G

C

H

D

I

E

J

1.

b) Was passt wo? Ordnen Sie die Definitionen den passenden Wörtern aus 1. a). zu.

A

Geld, das man bezahlen muss, um sich etwas anzuschauen:

 

B

Besichtigung einer Ausstellung mit Erklärungen:

 

C

Entwicklung der menschlichen Kultur:

 

D

Malerei, Architektur, Bildhauerei:

 

E

man muss nichts bezahlen /gratis:

 
  E man muss nichts bezahlen /gratis:   © 2019 Carl Ed. Schünemann KG Bremen. Alle

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2.

Was kann man in seiner Freizeit alles machen? Finden Sie acht Verben oder Nomen-Verb-Kombinationen. Suchen Sie waagerecht und senkrecht. (ö = oe, ä = ae, ü = ue)

A

L

E

S

E

N

E

R

G

B

Z

H

A

M

O

C

V

B

N

Z

H

A

D

H

Z

H

N

T

H

R

E

I

N

K

A

U

F

E

N

G

E

H

E

N

E

Q

W

X

R

V

Z

H

N

U

J

M

I

T

I

I

A

S

C

V

B

T

Z

G

A

S

E

R

A

G

S

S

D

T

G

N

J

K

O

M

A

L

E

N

M

E

Q

W

E

R

T

Z

U

I

O

P

A

S

Z

F

N

F

R

E

U

N

D

E

T

R

E

F

F

E

N

B

Y

E

M

U

S

I

K

H

O

E

R

E

N

E

G

X

A

S

D

F

G

H

J

K

L

O

U

Z

R

E

C

A

U

S

S

C

H

L

A

F

E

N

C

Q

W

a)

e)

b)

f)

c)

g)

d)

h)

C Q W a) e) b) f) c) g) d) h) _ © 2019 Carl Ed.

_

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Grammatik

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken (1 10). Was ist richtig? a), b) oder c)? Kreuzen Sie an.

Ähnlicher Typ: Zertifikat Deutsch (telc), Sprachbausteine, Teil 1

Liebe/ r ,

wie geht es dir? Wir haben so lange nichts voneinander (1). Lernst du noch Deutsch? Ich habe in vier Wochen die B1-Prüfung und (2) nur noch am Lernen. Bin ich froh, wenn das vorbei ist!!

Und dann: Ich würde gerne nach Deutschland (3) und dort ein Praktikum machen!! Und zwar auf dem Campus galli. Kennst du (4) Projekt? In der Nähe des Bodensees wird eine (5) Klosterstadt nachgebaut mit den Werkzeugen des Mittelalters! Es gibt dort (6) Bagger oder Bohrer. Alles wird per Hand geschnitzt, geschlagen, geschleppt und gebrannt. Das ist wie eine Zeitreise! Das Gelände ist sehr (7). Es gibt dort auch noch alte Werkstätten wie einen Färber oder einen Korbflechter. Und einen Kräutergarten.

Jeder kann beim Campus galli mitmachen, der Lust hat und sich (8) Geschichte interessiert. Ich wollte im August für zwei Wochen helfen. Du weißt, wie sehr mich Geschichte begeistert. Vielleicht hast du ja auch Lust (9)?

Ich würde dich sehr gerne einmal wiedersehen. Melde dich doch mal!!

Herzliche (10)!

Deine Lara

a)

1. hören

5.

a)

alten

9.

a)

mitkommen

b)

gehört

b)

alt

b)

mitzukommen

c)

hörte

c)

alte

c)

mitgekommen

a)

2. war

6.

a)

keine

10.

a)

Grüßen

b)

bin

b)

eine

b)

Gruß

c)

gewesen

c)

ein

c)

Grüße

a)

3. reisen

7.

a)

größten

b)

gereist

b)

groß

c)

reise

c)

größer

a)

4. der

8.

a)

für

b)

die

b)

nach

c)

das

c)

von

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Schreiben

Typ: Goethe- Zertifikat B1, Schreiben Teil 3

Ihr Deutschkurs plant einen Ausflug nach Berlin, um dort das Mauermuseum zu besuchen. Sie haben an diesem Wochenende leider keine Zeit.

Schreiben Sie Ihrem Kursleiter / Ihrer Kursleiterin eine kurze E-Mail. Entschuldigen Sie sich höflich und erzählen Sie kurz, warum Sie nicht kommen können (ca. 40 Wörter).

Denken Sie an die Anrede und den Schluss.

Sie haben 15 Minuten Zeit.

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Sprechen

Rollenspiel: Ihre Sprachschule hatte in den letzten Jahren nicht genug Anmeldungen und steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Jetzt muss die Schule eventuell geschlossen werden es sei denn, Sie finden gemeinsam eine Lösung, ob und wie die Zukunft der Sprachschule aussehen kann.

Verteilen Sie die Rollenkarten und diskutieren Sie: Kann die Sprachschule gerettet werden?

Frau Kramer (Schulleiterin):

Herr Münz (Vermieter):

Sie haben lange für diese Schule gearbeitet und möchten, dass es weitergeht. Vielleicht finden sich neue Kurskonzepte? Vielleicht kann man mehr Werbung machen? Ein Sommerfest organisieren? Sie sind ganz offen für neue Ideen…

Sie haben das Gebäude neu gekauft und möchten die Miete gern erhöhen. Die Sprachschule ist kein guter Mieter für Sie. Die vielen Menschen nutzen das Gebäude ab und Sie haben viele Ausgaben.

Herr Boltz (Sprachlehrer):

Giorgio (Student):

Sie arbeiten schon lange für diese Sprachschule. Es ist Ihr Traumjob. Sie wollen neue Kurse anbieten, Einzelunterricht oder Firmenkurse vielleicht. Vielleicht kann man auch neue Materialien und Bücher für die Bibliothek kaufen. Und die Kursgebühren sollten erhöht werden.

Sie sind seit einem halben Jahr hier in Deutschland und haben hier ein Praktikum gemacht. Sie mögen die Sprachschule, haben hier viel gelernt und neue Freunde gefunden. Aber in zwei Monaten fahren Sie nun wieder zurück in Ihr Heimatland.

Natalia (Studentin):

Frau Mai (Lokaljournalistin):

Sie sind seit einem Jahr in Deutschland und arbeiten hier als Au-Pair. Nächstes Jahr möchten Sie gerne hier studieren, aber vorher müssen Sie noch mehr Deutsch lernen. Sie finden die Kurse hier sehr gut. Auch das Kulturprogramm der Schule (Museumsbesuche, Stadtführungen) finden Sie toll. Aber die Kurse sollten nicht mehr kosten.

Sie sind für den Bereich Bildung und Kultur zuständig und wundern sich schon lange, warum die Sprachschule ihre Gebühren nicht erhöht hat. Alle anderen Sprachschulen kosten mehr. Außerdem sollte sie ihr Angebot erweitern. Sonst hat diese Schule Ihrer Meinung nach keine Zukunft.

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Benutzen Sie auch die folgenden Redemittel:

Vorschläge machen:

Ich schlage vor, wir

Wie finden Sie die Idee

Wir könnten vielleicht

Was halten Sie davon, wenn wir

Positiv reagieren:

Der Vorschlag gefällt mir.

Das ist eine gute Idee.

Negativ reagieren:

Ich finde das nicht gut.

Ich hätte vielleicht eine bessere Idee.

Ich würde gerne einen anderen Vorschlag machen.

Nachfragen:

Können Sie das bitte noch einmal erklären?

Wie meinen Sie das?

Sich einigen:

Ja gut, so machen wir das.

Lassen Sie das Rollenspiel gut vorbereiten: Bilden Sie Kleingruppen mit bis zu vier Teilnehmenden mit der gleichen Rollenkarte und lassen Sie die Lernenden gemeinsam Argumente für „ihre Rolle“ sammeln und schriftlich notieren. Jeweils eine /r aus der Gruppe geht dann mit dem Zettel nach vorn und nimmt vor dem Plenum an der Diskussion mit allen sechs Rollen teil. Begrenzen Sie das Rollenspiel von Anfang an auf maximal 10 Minuten. Bis dahin sollten sich die Teilnehmenden auf eine Lösung geeinigt haben. Oder die Sprachschule schließen.

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Lösungen

Hören

1. B

a) R

2.

b) R

c) R

d) F

e) R

Lesen

1.

a)

2. b)

3. c)

4. b)

5. a)

Wortschatz

a)

1. A der Eintritt

B die Führung

C besuchen

D kostenlos

E die Technik

F

die Ausstellung

G anschauen

H die Kunst

I die Kultur

J die Geschichte

b)

1. A der Eintritt

B die Führung

C die Geschichte

 

D die Kunst

E kostenlos

2. waagerecht: lesen, einkaufen gehen, malen, Freunde treffen, Musik hören, ausschlafen

senkrecht: tanzen, reisen

Grammatik

1. a)

2. b)

3. a)

4. c)

5. c)

6. a)

7. b)

8. a)

9. b)

10. c)

Wie haben Ihnen diese Übungen gefallen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung. E-Mail: presseundsprache@schuenemann-verlag.de Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Anregungen zu unserem Übungsmaterial.

Hinweis: Sie können Ihre Vorlage aus dem Presse-und-Sprache-Übungsmaterial für Ihren eigenen Unterricht gerne vervielfältigen. Ihre Zugangsdaten dürfen Sie jedoch nicht an Dritte weitergeben. Jede Art der Mehrfachnutzung Ihres persönlichen Abos verstößt gegen das Urheberrecht.

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