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Silurus glanis (Wels):

Besitzt an der Oberlippe 1 Paar lange Bartfäden(die über kopflang sind) und am
Unterkiefer zwei Paar kürzere. Platter Kopf,breiter Mund,gestreckter Körper ohne
Schuppen mit kurzer Rückenflosse,aber dafür langer bandartiger Afterflosse. Färbung
meist dunkel und Schwanzflosse abgerundet.

Esox lucius (Hecht):


Schnauze ist entenschnabelförmig abgeplattet,Rückenflosse ist weit hinten gelegen.
Getstreckter Körper, Rücken olivgrün und Schwanzflosse ist eingebuchtet. Besitzt keine
Bartfäden.

Helicella obvia (Heideschnecke):


Kalkig weiße Farbe, flach und tellerförmig mit dunkelbrauner bis schwarzer Bänderung.
Weiter Nabel, scharfer Mundsaum und innen weiße Lippe.

Bufonidae (Kröten):
Ohrendrüsen meist sehr deutlich sichtbar,stark warzige Rückenhaut,elliptische horizontale
Pupille,plumper kräftiger Körperbau.

Ranidae (Frösche):
Ohrenderüsen schwach entwickelt,oft äußerlich kaum sichtbar. Keine stark warzige Haut,
Hinterbeine erreichen in der Regel an den Körper angelegt mit dem Fersengelenk das
Auge,oder ragen drüber hinaus.

Dermaptera (Ohrwürmer):
kurzer Prothorax, die Vorderflügel sind sehr klein, lappenförmig, sowie ungeadert und sie
bedecken die quer zusammengelegten Hinterflügel. Der Hinterleib besitzt sklerotisierte,
eingliedrige zangenförmige Cerci.

Mantodea (Fangschrecken):
Verlängerter Prothorax (weitaus länger als die übrigen Thorakalsegmente).Die
Vorderbeine, die als Raub-/Fangbeine ausgebildet sind, setzten am vorderen Teil des
Prothorax an. Die lang bedornten Tibien können zwischen beide ventralen Dornreihen der
Femora eingeschlagen werden.

Gerridae (Wasserläufer):
Die Hinterschenkel reichen über die Hinterleibsspitze hinaus, die Mittelbeine stehen näher
zu den Hinterbeinen als zu den wesentlich kleineren Vorderbeinen. Beine sind lang und
dünn, zierlicher Körper. Meist geflügelt, aber mit verkürzten Flügeln.

Notonectidae (Rückenschwimmer):
Kahnförmiger Körper, nur Hinterbeine als Schwimmbeine ausgebildet, lange Hinterbeine,
über 14mm lang.

Gehörorgane der Heuschrecken:


Die Gehörorgane (Tympanalorgane) der Ensifera liegen an den Tibien der Vorderbeine,
die der Caelifera seitlich am ersten Abdominalsegment. Das Tympanalorgan ist ein
Schallsinnesorgan/Schalldruckempfänger.

Erkläre Costa und Analfeld:


Costa:stark chitinisierte Vorderrandader,die bei den ursprünglichen Familien um den
ganzen Flügelrand verläuft,bei allen übrigen endet sie an der Flügelspitze. Im Verlauf ist
die Costa entweder einheitlich oder nahe an der Basis 1-2 mal unterbrochen.
Analfeld:Bereich des Flügels bei Insekten. Es wird nach vorn nicht durch eine Ader, sondern
durch die Analfalte begrenzt.

Was ist die Prioritätsregel?


Sie dient in der biologischen Nomenklatur der Stabilität und Eindeutigkeit wissenschaftlicher
Benennung der Taxa. Sie besagt im Grundsatz,dass ältere Namen Vorrang vor jüngeren(später
publizierten)Namen haben.

Anodonta Cygnea (Große Teichmuschel):


Variabler Schalenumriß -->breit oval bis langgestreckt oval. Schale stark gewölbt und wenig
ausgeprägtes Schild. Schaleninnenseite stark perlmutterglänzend, während außen (Periostracum)
dunkel blau-grün.

Margaritifera margaritifera (Flußperlmuschel):


Schloßrand mit stumpfen, kurzen Hauptzähnen-->linke Klappe 2 und rechte 1ner.Vordere seitliche
Leisten fehlen, hintere dafür vorhanden. Dickwandige Schale die nierenförmig aussieht (am
Vorderrand gerundet und gegen den Hinterrand schräg abfallend). Im Wirbelbereich häufig
korrodiert. Rotbraunes bis schwärzliches Periostracum und bäulich-weiße Perlmutterschicht.

Colubridae (Nattern):
Kopfoberseite mit 9 großen, regelmäßigen angeordneten Schildern, rundliche Pupillen, Augen
grenzen unmittelbar an Oberlippenschilder. Geteiltes Afterschild.

Viperidae (Ottern):
Kopfoberseite mit mehr als 9 Schildern. Augen sind durch kleine Schilder von Oberlippenschildern
getrennt. Ungeteiltes Afterschild.

Natrix natrix (Ringelnatter):


Schuppen auf der Oberseite des Schwanzes schwach gekielt. Relativ breiter Kopf, nur ein
Vorderaugenschild. Nacken auf beiden Seiten mit weiß-gelber halbmondförmiger Zeichnung.

Vipera berus (Kreuzotter):


Hinter dem Schnautzenschild 2 Apikalschilder. Rückenschuppen in der Körpermitte in 21
Längsreihen eingeteilt.

Discoglossidae / Bombina (Unke):


stark warzige Haut, Hinterfüße ohne Hornplatte. Bauchunterseite hat Signalfärbung und ist gefleckt,
herzförmige Pupillen. Zunge ist hinten angewachsen, keine stark ausgeprägten Ohrendrüsen.

Vergleiche Braunfrösche mit Grünfrösche:


Braunfrösche: Dazu gehören z.B. der Grasfrosch (Rana temporaria),der Morrfrosch (Rana avalis)
und der Springfrosch (Rana dalmatina).Merkmale:bräunliche Grundfärbung auf der Oberseite,3-
eckiger dunkler "Schläfenfleck" hinter jedem Auge und relativ weiter
Augenabstand(=Interorbitalraum).
Grünfrösche: z.B. der Wasserfrosch (in Ö. 3 Arten: Rana ridibunda, Rana lessonae und Rana
esculenta). Merkmale: Oberseite grasgrün gefärbt mit eher regelmäßigen schwarzen, oder braunen
Flecken gesprenkelt. Kein Schläfenfleck vorhanden. Interorbitalraum schmäler als ein Augenlid.
Schwimmhäute der Hinterextremitäten reichen bis zu den Zehenspitzen.

Tinca Tinca (Schleie):


kurze Barteln, endständiger Mund, olivgrüne Färbung mit goldenem Schimmer, hoher Schwanzstiel
mit gerade abschließender Schwanzflosse.

Vergleiche Laubheuschrecken mit Feldheuschrecken:


Tettigonioidea (Laubheuschrecken): Depresse Tarsen(3tes Glied mehr oder weniger
herzförmig),kurze Cerci. Gehören zu den Ensifera. Bsp.: Sattelschrecke, Phaneroptera
Acridoidea (Feldheuschrecken):Pronotum dorsal nicht oder nur schwach verrundet. Tarsen aller
Beine 3-gliedrig. Gehören zu den Caelifera. Bsp.:Calliptamus

Vergleiche holometabole Insekten mit hemimetabolen:


Holometabole Insekten:Als Holometabole Insekten werden alle Insekten zusammengefasst, die in
ihrer Entwicklung eine vollständige Metamorphose von einer Larve über eine Puppe zum
ausgewachsenen Insekt (Imago) durchmachen. Bsp.:Hymenoptera (Hautflügler), Coleoptera (Käfer)
Hemimetabole Insekten: Das Jungtier ist oft nur anhand seiner Größe vom erwachsenen Tier, der
Imago, zu unterscheiden. Es findet keine Verwandlung über ein Puppenstadium statt. Bsp.:Blattodea
(Schaben), Ephemeroptera (Eintagsfliegen)

Was sind Hemielytren und Rostrum?


Hemielytren:Vorderflügel der Heteropteren mit stark sklerotisiertem Basalteil(Corium) und
häutigem Distalteil (Membran).
Rostrum(=Rüssel,Schnabel):stechend-saugende Mundwerkzeuge der Hemiptera.

Viviparus viviparus (Sumpfdeckelschnecke):


Süßwasserschnecke, große Schale oft mit braunen Bändern, horniger Deckel mit konzentrischen
Zuwachsstreifen.

Arianta arbustorum (Hainschnecke):


Schale bedeckt durchbohrt, meist braun (oft mit einem dunklen Band über die Peripherie) und
storhgelben Flecken und Striemen. Rundliche Mündung, erweiterter und gelippter Mundsaum.

Unio pictorum (Malermuschel):


Schale mehr als doppelt so lang wie hoch. Umriss schmal-zungenförmig,am Vorderende bauchig
gerundet, Hinterende mehr oder weniger spitz. Wirbel mit typischen, einzeln stehenden Höckern.
Außen olivgelblich mit dunkleren Wachstumsstreifen.

Perca fluviatilis (Flußbarsch):


Große Mundsplate, stumpfer Kopf, grau bis oliv mit rötlichen Flossen, am Hinterende der ersten
Rückenflosse ist ein schwarzer Fleck. Beide Rückenflossen stoßen fast aneinander. Dorsoventrale
dunkle Streifen.R1 stachlig und hart, R2 weich.

Acipenser ruthenus (Sterlet):


4 gefranste gleichlange Barteln in einer Querreihe,die bis zum vorderen Mundrand reichen.

Bartelarten:
Cyprinus carpio(Karpfen):2 Paar kurze Barteln am Oberkiefer
Cobitis taenia(Steinbeißer):4 kurze Barteln am Oberkiefer und 2 am Unterkiefer
Misgurnus fossilis(Schlammpeitzger): 10 Bartfäden,davon 4 kürzere am Unterkiefer

Zygoptera (Kleinlibellen):
Vorder- und Hinterflügel fast gleich geformt und an der Basis schmal. Augen weit voneinander
entfernt,Kopf hantelförmig. Langes stabförmiges Abdomen, Flügel in Ruhestellung dachartig
zusammengeklappt.

Corixidae (Ruderwanze):
Rostrum eingliedrig, breit konisch, Vordertarsen eingliedrig, stark modifiziert, viel länger als Vordertibien,
Schwimmbeine fiedrig behaart.
Nepidae (Wasserskorpion):
Hinterleib mit langer Atemröhre (Siphon), Vorderbeine als Fangbeine ausgebildet mit eingliedrigen Tarsen,
Mittel- und Hinterbeine sind Schreitbeine.

Flossenstrahlen:
Man unterscheidet die ungegliederten unverzweigten Stachelstrahlen (Hartstrahlen +- verknöchert) und die
gegliederten und meist auch verzweigten Weichstrahlen (Gliederstralen)

Cycloid Schuppen (Rundschuppen):


Haben einen glatten Hinterrand und konzentrische Zuwachsstreifen, Cyprinidae (Karpfen)

Ctenoid Schuppen (Kammschuppen):


Haben Dornen am Hinterrand und fühlen sich rauh an, Barsche

Planorbis Planorbis (Tellerschnecke):


5,5 bis 6 Umgänge der letzte nicht doppelt so breit wie der vorletzte, an der Unterseite mit einem fadenartig
abgesetzten Kiel, oberseits viel stärker gewölbt als unten.

Anisoptera (Großlibellen):
Beißend kauende Mundwerkzeuge, Hinterflügel an der Basis breiter als der Vorderflügel, sehr große Augen die
einander meist am Scheitel berühren, bis 80mm lang.

Trichoptera (Köcherfliegen):
Flügel deutlich behaart, reduzierte Mundwerkzeuge, lange Beine mit auffälligen Sporen, Fühler oft über Körper
lang,

Geisselantenne:
Diese kommen bei allen Ectognathen Insekten vor und sie setzt sich zusammen aus: Scapus, Pedicellus und
einer mehr oder weniger Anzahl von Antennengliedern.

Scapus:
Das erste Fühlersegment einer Geißelantenne oder der Schaft der Schwingkölbchen von Dipteren.

Pedicellus:
Das zweite Glied einer Geißelantenne, es trägt die bewegliche Geißel und wird deshalb auch als Wendeglied
bezeichnet, außerdem enthält es das Jonston´sche Sinnesorgan, dies dient bei den Männchen von
Stechmücken und Zuckmücken als Höhrsinn.
Cerci:
Paarige Hinterleibsanhänge bei Tracheentieren, Cerci stellen die Extremitäten des letzten Hinterleibsegments
vor dem Pygidium dar, können als Sprunggabel (Collembola) oder als Greifzange (Dermaptera) ausgebildet
sein.

Maxillen: (Mundwerkzeuge)
Bilden bei Insekten die dritte und vierte Kopfextremität nach den Antennen und Mandibeln.

Labium entsteht durch Verschmelzung der beiden zweiten Maxillen und sind Bestandteil der Mundwerkzeuge
bei Insekten.

Operculum:
Horniger oder kalkiger Deckel den die Schnecken (Prosobranchia) an der Oberseite ihres Fußes tragen damit
wird die Mündung des Gehäuses verschlossen wenn das Tier ruht oder bei Gefahr darin zurückgezogen hat
z.B. Viviparidae

Periostracum:
Organische Lage der Schale bei Molluscen und Brachiopoden, Es besteht aus einem durch Chinone gegerbten
uns sklerotisierten Proteingemisch. Es dient als Schutzschicht für die darunterliegenden Schichten der Schale.

Apterygote Insekten (primär flügellose Insekten):


zu denen Felsenspringer, Springschwänze, Doppelschwänze, u.v.m. gehören.

Analogie:
Ist eine Ähnlichkeit in Form und Funktion von Organen oder in Verhaltensweisen unterschiedlicher Taxa. Z.B.
Fledermäuse und Vogelflügel

Homologie:
Übereinstimmungen von Organen, Organsystemen, Körperstrukturen, physiologischen Prozessen oder
Verhaltensweisen auf Grund eines gemeinsamen Evolutionären Ursprungs bei unterschiedlichen
Systematischen Taxa.

Stridulation:
Lautproduktion die in erster Linie der Geschlechterfindung bei Ensifera und Caelifera dient. Ensifera:
Stridulieren durch Aneinanderreiben der Vorderflügel

Caelifera: Durch reiben einer Schrillkante an der Innenseite der Hinterschenkel über eine Schrillader der
Vorderflügel.

Nemachilus Barbartulus (Bartgrundel):


langestreckter Körper, graubraun, mit dunkler Marmorierung, Schwanzflosse leicht eingebuchtet, lange
Bartfäden.

Stellung der Bauchflossen:


Quappe: Bauchflosse Kehlständig

Flussbarsch: Bauchflosse Brustständig

Karpfen: Bauchflosse Bauchständig

Dreissena Polymorpha (Dreikanmuschel, Zebramuschel):


Schale bis maximal 40mm lang, dreieckig mit auffallender Kante, spitzer Wirbel am Vorderende der
Oberrandes, Schloss ohne Zähne, meist mit dunklen Bändern und Zickzacklinien auf dunklem Grund.

Clausiliidae (Schließmundschnecken):
Schale linksgewunden gestreckt spindelförmig bis keulenförmig, Mündung mit Falten und Lamellen,

Collembola (Springschwänze):
Spitze des 6gliedrigen Hinterleibs ohne Schwanzanhänge, Körperende oft mit ventraler Sprunggabel,
ungeflügelt, bis 5mm große Boden und Streubewohner.

Unterschiede zwischen Wasser und Landlungenschnecken:


Landlungenschnecken:
gestielte Augen, zwei paar Fühler und auf einem sitzen die Napfaugen, Zebrina detrita, Helix pomatia.

Wasserlungenschnecken:
Augen auf einer Seite basal, auf der Oberseite des Kopfes, ein paar lange Fühler. Lymnea stagnalis, Galba
palustris.

Bestimmungsübungen heimischer Tiere Teil B


Ausgearbeitete Fragen Sommer Semester 08
Die Fragenausarbeitung ist von uns zusammengetragen und zu einem großen Teil selbst geschrieben. Wir
haben versucht nach bestem Wissen und Gewissen den Text so Fehlerlos wie möglich zu halten was aber nicht
heißt das er das auch ist. Wer Fehler findet am besten gleich ausbessern.
Viel Spass beim lernen!
MP & RP
PS: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie sich behalten (oder ausbessern).

Unterschiede zwischen Brachycera Orthorrhapha und Brachycera Cyclorrhapha:


Dipteren die sich in der Art wie sie schlüpfen unterscheiden. Orthorrapha haben einen dorsalen Schlüpfspalt,
Cyclorrapha beim schlüpfen öffnet sich ein Deckel der durch eine ringförmige Sprengungsnaht abgegrentzt ist.

Orthorrapha:
Flagellum verkürzt, als fast ineinandergeschobene Segmente  max. 8 Fühlerglieder,
Cubital-Zelle groß,deutlich verengt oder geschlossen, Max.7 Abdominalsegmente, 1-2 Mx-
Palpenglieder.
Cyclorrapha:
Flagellum als echts 3. Glied (ohne Segmentierung) Fühlerborste (Arista) an Basis des 3.
Gliedes, Cubital-Zelle winzig und basal, 5 Abdomensegmente.

Empodium
Anhang am Tarsus der zur Haftung auf rauen Oberflächen dient, kann borsten oder
krallenartig ausgebildet sein.

Orthognath:
Orthognath (Kopfstellung): Kopfstellung bei Insecta: der Kopf steht im rechten Winkel zur
Körperachse (z. B. Heuschrecken)
Orthognat (Cheliceren): Cheliceren der Spinnen bewegen sich parallel zur
Körperlängsachse. Vogelspinnen sind orthognat.

Schwalbenschwanz und Schwärmer:


Papillionidae (Schwalbenschwanz):
Hinterflügel mit einer Analader, Hinterflügelinnenrand ist konkav eingebuchtet,
keulenförmig verdickte Fühler, oft mit typischem Schwanzanhang.
Sphingidae (Schwärmer):
Fühler verdickt spindelförmig, Vorderflügel relativ lang und schmal, Hinterflügel wesentlich
kürzer als die Vorderflügel, torpedoförmiger Körper, schneller Flieger, hohe
Flügelschlagfregquenz.

Bockkäfer und Hirschkäfer:


Cerambycidae (Bockkäfer):
Augen nierenförmig und die Fühlerwurzen gebogen, Fühler meistens über körperlang,
sehen ähnlich aus wie die Hörner eines Bocks, Körper meist schlank und länglich, zu
ihnen gehören die größten Käfer überhaupt.
Lucanidae (Hirschkäfer):
Basalglied der Fühler auffällig lang und winkelig von den übrigen Gliedern abgesetzt. Die
letzten 3 bis 4 Glieder der Fühler sind nach einer Seite lamellenförmig verlängert.
Männchen mit auffällig großen Mandibeln, dunkel gefärbt.

Formicine (Schuppenameise) und Mutillidae (Bienenameise):


Fromicinae (Schuppenameise):
Das zweite Abdominalsegment ist zu einer senkrechtstehenden Schuppe ausgebildet.
Mutillidae (Bienenameise):
Ameisen artiges Aussehen und ähnlicher Lebensraum, zottelig behaart, ventrale
Querfurche,
♀ keine Flügel ♂ Flügel.

Erkläre: Pedicellus, Cribellum


Pedicellus: bezeichnet das 2. Glied der Antennen von z. B. Diptera; bei Calyptrata mit
Längsspalt für das Johnston’sche Sinnesorgan
Cribellum: Das Cribellum, auch Spinnplatte genannt, ist eine Platte, die dicht mit bis zu
40.000 oder 50.000 Spinnspulen besetzt ist.

Beschreibe Ichneumonidae (Schlupfwespen) und Vespidae (Faltenwespen)


Ichneumoniedae (Schlupfwespen): langgestreckte Tiere mit langen Antennen, Vorderflügel
immer mit Diskocubitalzelle (Revolverzelle)
Vespidae (Faltenwespen): Flügel in Ruhestellung seitlich zusammengefaltet, Augen
nierenförmig ausgeradet, Mitteltibien zwei Spornen.

Erkläre: Retinakulum, Jugum

1. Retinakulum und Frenulum: bei höher entwickelten Lepidoptera bei der


Flügelkoppelung: das Frenulum (fest Borsten bei Männchen, dünne Borsten bei
Weibchen) entspringt aus einem Sockel an der Basis des Hinterflügelvorderrandes
und greift in das Retinakulum an der Unterseite des Vorderflügels ein  funktionelle
2-Flügeligkeit
2. Jugum: bei ursprünglichen Lepidoptera bei der Flügelkoppelung befindet sich am
Hinterrand des Vorderflügels, umgreift beim Fliegen den Hinterflügel

Erkläre: eruciforme Larve der Trichoptera, Pupa dectica


Eruciforme Larve der Trichoptera:
einer der beiden Larventypen der Trichoptera, Hinterende mit seitlich stehenden kurzen
Haken, alle Beine sind kopfwärts gerichtet wobei die Hinterbeide meistens am längsten
sind, Thorax oft mit stark sklerotisierten Tergiten (Rückenplatten), das Abdomen immer
weichhäutig, walzenförmig, immer mit fadenförmigen Tracheenkimen.
Pupa dectica:
Dieser Typ ist durch bewegliche Mandibeln gekennzeichnet, mit denen der Puppenkokon geöffnet
werden kann. Die Anlagen von Extremitäten stehen frei vom Körper ab. Sie kommen bei
Mecopteren, Trichopteren, und einigen wenigen ursprünglichen Schmetterlingsgruppen vor.

Funktion der Halteren bei Fliegen, wem entsprechen sie?

Entsprechen den Hinterflügeln, wurden zu Schwingkölbchen (bestehend aus Kopf, Schaft


und der basalen Platte) umgebaut. Sie sind komplex Sinnesorgane/Sinnesborsten, die die
Position im Raum vermitteln, und so bei der Orientierung der Fliegen von Bedeutung sind

Erkläre Calamistrum:

Das Calamistrum ist einem Kamm ähnlich, der am Metatarsus (letzten Beinglied) des
vierten Beinpaares sitzt. Jeder Borste dieses Borstenkammes ist besetzt mit einer
Zackenreihe. Bei einigen Arten ist das Calamistrum der Männchen nur undeutlich
ausgeprägt. Die Fangwolle wird mit dem Calamistrum aus dem Cribellum gekämmt und
auf die dickeren Achsfäden aufgetragen.
Labidognath und das Johnston´sche Sinnesorgarn:
Labidognath: Als
labidognath werden Spinnen bezeichnet, deren Chelicerenklauen sich beim
Zubeißen aufeinander zubewegen (bewegen sich senkrecht zur Körperlängsachse).
Johnston'sches Sinnesorgan:ein
spez. Sinnesorgan von Insecta: z. B. Diptera: in Spalt des Pedicellus:
dient bei Calyptrata zum Messen der Geschwindigkeit beim Fliegen und bei den Männchen der
Stech- und Zuckmücken als Gehörorgan, zum Aufspüren der Weibchen.

Beschreibe: Krabbenspinne (Thomisidae) und Springspinne (Salticidae)

Salticidae (Springspinne):
Vordere Mittelaugen sehr groß, die vorderen Seitenaugen klein, ein Augenpaar nach oben
gerichtet zum Schutz vor Feinden, drei Augenreihen, Tarsen mit nur 2 Klauen,
ausgeprägtes Sprungvermögen, haben immer wenn sie weg springen einen
Sicherungsfaden falls sie das Ziel verfehlen.
Thomisidae(Krabbenspinne):
Vorderen Beinpaare deutlich länger und kräftiger als die beiden hinteren Beinpaare,
Vorderrand des Körpers quer abgestutzt, Lauern auf Blüten, oft gut der Umgebund
angepasst, langsame Tiere, veränderliche Krabbenspinne kann ihre Farbe der Farbe des
Untergrundes anpassen.

Beschreibe: apode Larve und Pupa libera:

Apode Larfen:
Apode Larfen sind Fußlos, die Fortbewegung erfolgt durch Kreichwülste, Stemmpolster
oder Dörnchen an verschiedenen Stellen. Cerambycidae (Bockkäfer), Hymenoptera
(Hautflügler).
Die Pupa libera ist dadurch gekennzeichnet, daß die unsklerotisierten und unbeweglichen Körperanhänge nicht
mit dem Rumpf verklebt sind. Meistens Choleoptera aber auch Hymenoptera und Flöhe.

Erkläre: Scapus:

1. Scapus: bei Insekten das erste Fühlersegment (Basalglied) einer Geißelantenne


oder bei Dipteren den Schaft der Schwingkölbchen
Tabanidae:
Typische Flügeladerung, kompakter Körperbau, breite bewimperte Thorakalschüppchen, 4
eckiger Thorax, kein Halsstiel, Männchen holpotisch und Nektarsauger, Weibchen
dichoptisch und Blutsauger an Warmblütern.

Was weißt du über Linnes wissenschaftliche Arbeit:


Begründer der binären Nomenklatur; Verfasser des Buches „Systema naturae“ 1758 und
Erstbeschreiber sehr vieler Arten (Autorenkürzel: L.)
Binäre Nomenklatur:
Wie lauten die Nomanklaturregeln?
von Linne postuliert: binäre Nomenklatur besteht aus dem Gattungsnamen und dem Artepitheton (z. B. Canis
lupus), wenn diese Bezeichnung nicht ausreicht wird noch ein dritter Name angegeben ( = trinäre Nomenklatur)
der dritte Name kann eine Unterart (ssp.), eine Form (f.), eine Abberation (ab.) oder eine Variation sein (var.) (z.
B. Salmo trutta f. trutta (= Stammform)

dem Gattungs- und Artnamen wird dann noch der Autorenname (z. B. L. für Linne)
angehängt

Prioritätsregel:

Eine der wichtigsten nomenklatorischen Regeln: der zuerst veröffentliche Name bei einer
Artbeschreibung bleibt gültig und alle übrigen werden zu Synonymen (dies gilt auch für
übergeordnete systematische Kategorien und bis hinunter zur Unterart)
Erkläre Pulville und Retinaculum:
Pulville: Skizze Skript Diptera Seite 2. Pulvillen sind parrig angeordnete weichhäutige
Haftlappen am Tarsus.
Retinaculum:
bei höher entwickelten Lepidoptera bei der Flügelkoppelung: das Frenulum greift in das
Retinakulum (Härchen oder Lappen) an der Unterseite des Vorderflügels ein  funktionelle
2-Flügeligkeit

Unterschied Adephage – Polyphaga:

Adephaga:
Skript Choleoptera Seite 7
Die ersten drei Abdominalsegmente sind miteinander verwachsen und daher nun
unbeweglich gegeneinander. Alle Tarsen sind 5-gleidrig. Beispiele: Cicineliddae
(Sandlaufkäfer), Carabidae (Laufkäfer), Dytiscidae (Schwimmkäfer), Gyrinidae
(Taumelkäfer).
Polyphaga:
Alle Abdominalsegmente sind frei gegeneinander beweglich, ihre Segmentgrenzen
deutlich sichtbar. Beispiele: Hydrophilidae (Wasserkäfer), Histeridae (Stutzkäfer),
Elateridae (Schnellkäfer).

Arista erklären:
Die Aristra ist ein federartiger Anhang auf der Stirn der Dipteren welches als
Schallempfänger dient. Die Arista ist in ein zweites Segment eingehakt; dort sitzen die Hörrezeptoren,
welche die Schallimpulse in Nervenreize umwandeln.

Sandlaufkäfer und Rüsselkäfer beschreiben:

Cicindelinae (Sandlaufkäfer):
Mandibeln außer der Spitze mit drei Zähnen, Augen groß und halbkugelförmig vorstehend,
Beine lang und schlank, Elytren stets ohne querfurchen, meistens metallisch glänzend,
rasch laufende und fliegende Räuber.
Curculionidae (Rüsselkäfer):
stark verlängerter Kopf an dessen Spitze die Mundwerkzeuge sitzen, Fühler meistens
stark gekniet mit schmaler Endkeule, meistens unscheinbar gefärbt.

Polypode Larve und Pupa coarctata beschreiben + Beispiel bei wem sie vorkommen:
Polypode Larve:

Polypode (von polypoden abgeleitet, Stummelfüßige) haben neben den drei paar
Thorakalbeinen eine wechselnde Anzahl von ungegliederten Bauchfüßen am Abdomen,
die meisten werden als Raupen und Afterraupen bezeichnet.
Pupa coarctata (Tönnchenpuppe):
Die Extremitäten sind frei allerdings im inneren der Puppe, eigentlich eine freie Puppe die
von der dritten Larfenhaut eingeschlossen ist die verhärtet. Musicdae, Sarcophagidae und
Caliphoridae.

Unterschied zwischen Symphyta und Apocrita + Beispiele für beide Gruppen:

Symphyta:

Gaster breit am Thorax ansetztend (Propodeum nicht verengt), immer geflügelt. Diprionidae
(Buschblathornwespen), Thenteredinidae (Blattwespen), Siricidae (Holzwespen).

Apocrita:

Zwischen Gaster unt Thorax befindet sich eine verengung (Wespentaille) Propodeum meistens stielartig
verlängert, geflügelt oder ungeflügelt. Evaniidae (Hungerwespen), Chalcidoidea (Erzwespen), Scoliidae
(Dolchwespen).

Trinäre Nomenklatur erklären:

Die binäre Nomenklatur besteht aus dem Gattungsnamen und dem Artepitheton (z.
B. Canis lupus), wenn diese Bezeichnung nicht ausreicht wird noch ein dritter Name
angegeben ( = trinäre Nomenklatur) der dritte Name kann eine Unterart (ssp.), eine Form
(f.), eine Abberation (ab.) oder eine Variation sein (var.) (z. B. Salmo trutta f. trutta (=
Stammform)
dem Gattungs- und Artnamen wird dann noch der Autorenname (z. B. L. für Linne)
angehängt.

Beschreibe: Bibionidae (Haarmücke)


Bibionidae (Haarmücke):

auffälliger sexualdimorphismus: Männchen sehr stark behaart und dunkel rötlich gefärbt,
Weibchen dichoptish mit kleinem Kopf und kaum behaart, sehr lange Beine, vordere
Randadern sind verstärkt, Fühler sind kürzer als die Palpen, Larfen wichtig für die
Humusaufbereitung.

Beschreibe eucephale Larve (+Beispiel):

Ecephale Larfen haben eine deutlich ausgebildete Kopfkapsel sowie beißende Mundwerkzeuge, Dieser Typ ist
duch viele Choleoptera (Käfer), Hymenoptera (Hautflügler) die in ihrer Entwicklung in einem Substrat in
Pflanzen oder parasitär in anderen Tieren leben, vertreten.
Unterschied zwischen den Hymenoptera Apocrita & Aculeata + Beispiele:

Die aculeaten Hymenopteren stellen innerhalb der Unterordnung der Apocrita eine phylogenetisch homogene
Gruppe dar, die durch den Besitz eines Giftstachels (anstatt eines Legebohrers) bei den Weibchen
gekennzeichnet ist.

Apocrita: Evaniidae (Hungerwespen), Ichneumonidae (Schlupfwespen), Chalcidoidea (Erzwespen).

Aculeata: Scoliidae (Dolchwespen), Vespidae (Faltenwespen), Apoidea (Bienen).

Calamistrum

Calamistrum:kommt bei den Spinnen vor. Das Calamistrum ist einem Kamm ähnlich, der
am Metatarsus (letzten Beinglied) des vierten Beinpaares sitzt. Jeder Borste dieses
Borstenkammes ist besetzt mit einer Zackenreihe. Bei einigen Arten ist das Calamistrum
der Männchen nur undeutlich ausgeprägt. Die Fangwolle wird mit dem Calamistrum aus
dem Cribellum gekämmt und auf die dickeren Achsfäden aufgetragen.

Labidognath
Labidognath: Als
labidognath werden Spinnen bezeichnet, deren Chelicerenklauen sich
beim Zubeißen aufeinander zubewegen (bewegen sich senkrecht zur
Körperlängsachse).
Elytren:sind die stets aderlosen Deckflügel bei Käfern
Haltere: Das zu Schwinngkölbchen reduzierte zweite Flügelpaar bei Dipteren (Fliegen)

Galea: Zunge der Insecta; bei Lepidoptera sind die Galeae der Maxillen verlängert,
funktionell verwachsen und bilden den Saugrüssel

Larve der Odonata und Pupa adectica beschreiben:

Larve der Odonata (Libellen): Insektenlarfen mit drei Thorakalbeinen.


Zygoptera (Kleinlibellen): Fangmaske am Unterkiefer, blättrig ausgebildete flache Kiemen
am Abdomenende.
Anisoptera (Großlibellen): Fangmaske am Unterkiefer, Atmung mit dem Endabschnitt des
Abdomens (Tracheenkiemen in den Enddarm verlagert).
Pupa adectica:
Dieser Typ besitzt keine beweglichen Mandibeln. Es werden in diesem Typ eine Reihe weiterer
Typen zusammengefaßt (Pupa exarata, Pupa libera , Pupa obtecta)

Syrphidae und Tipulidae beschreiben:


Syrphidae (Schwebefliegen):
typische Blumenfliegen, vielgestaltig, Fühler inserieren deutlich über der Kopfmitte,
zwischen Radius und Media verläuft durch die langgestreckte Flügelzelle R5 eine meist
deutlich sichtbare überzählige Längsaderfalte die „vena spuria“Sockenförmige Flügelzelle,
Venusader durch den Flügel,
Tipulidae (Schnaken):
sind eine der älteren Mückengruppen, große Arten mit langen schmalen Flügeln, Costa
läuft um den gesamten Flügelrand, sehr viele Adern kommen an den Flügelrand heran,
schnauzenartiger Kopf, sehr langes viertes Palpenglied, lange Beine mit langen Tarsen,
Beine haben an der Basis Sollbruchstellen um im Notfall die Beide abzuwerfen.

Unterschied zwischen Schuppenameisen und Knotenameisen beschreiben.


Schuppenameisen (Formicinae):
Das erste Gastersegment (Petiolus) ist zu einer senkrecht stehenden Schuppe
umgebildet.
Knotenameisen (Myrmicinae):
Die ersten beiden Gastersegmente (Petiolus und Postpetiolus) sind zu senkrecht
stehenden Schuppen umgebildet.

Zeichne das Sammelbein einer Honigbiene:

Skript Hymenoptera Seite 11


Skript Zoologische Grundübungen II Insektenordnungen Seite 3
Bild:Bestimmungsübungen Teil B finish html 26b96c9d.jpg

Zeichne vereinfacht die Kopplungsmechanismen der Lepidoptera

Skript Lepidoptera Seite 2 und 3

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Zeichnung: Mundewerkzeuge der Fliege / Stubenfliegenrüssel im Querschnitt


zeichnen und beschriften

Zeichen und beschriften: Schmetterlingsrüssel im Querschnitt

Zeichne die Mundewerkzeuge einer Stechmücke im Querschnitt

• muschelinneres zeichnen und beschriften


• was ist costa, was analfeld
• beschreibe wels (silurus glanis) und hecht (esox lucius)
• analog, homolog
• dermaptera, mantodea
• gehörorgane der heuschrecken, was, wo, aufbau
• systematik insekten
• was ist prioritätsregel
• frosch, kröte unke
• 2 definitionen des artbegriffs
• teichmuschel (anodonta cygnea), flußperlmuschel (margaritifera margaritifera)
• laubheuschrecken, feldheuschrecken
• binäre nomenklatur
• ctenoid-/cycloidschuppen
• collembola
• schneckenhaus zeichnen
• dreissena, heideschnecke
• rückenschwimmer, wasserläufer
• moderlieschen, schleie
• systematik heimischer fische
• hemielytren, rostrum
• trinäre nomenklatur
• unterschied wasser-/landlungenschnecken
• natter, otter
• tinca tinca, nemachilus barbatulus
• clausiliidae, dreissena
• mundwerkzeuge diptera zeichnen
• kreuzotter, ringelnatter
• gro-, kleinlibelle
• wasserskorpion, ruderwanze
• welche arten von flossenstrahlen
• mundwerkzeuge wanzen zeichnen
• clausiliidae, planorbis
• flussbarsch, bartgrundel
• systematik ortoptera
• anisoptera, trichoptera
• operculum, periostracum
• dreissena, cepea
• insektenflügel zeichnen
• pedicellus, cerci
• land-, wasserwanzen
• mumienpuppe
• systematik spinnen
• systematik fliegen
• apocrita, symphyta
• ichneumonidae, vespidae
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• eruciforme larve (pupa dectica)
• adephaga, polyphaga + jew. 3 familien
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• grasfrosch, knoblauchkröte
• springschwänze, anisoptera
• orthognath, epigyne
• krabbenspinne, springspinne
• culicidenrüssel zeichnen
• cribellata, ecribellata
• pedicellus, haltere,
• aal, koppe
• askulapnatter, blindschleiche
• molch, salamander
• lepidoptera, trichoptera
• ephemeroptera, trichoptera
• gerridae, ranatra linearis
• epigyne, pseudotetramer
• pygidium, cerci
• orthorapha, cyclorapha
• apterygote insekten
• pedicellus, labium
• systematik gastropoda
• hemimetabole insekten
• scapus, maxille
• fisch zeichnen
• wes, flußbarsch
• barteln vergl von sterlet, karpfen, steinbeißer
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• vivipara, margaritifera
• geißelantenne, cerci
• hecht, schleie
• holometabole insekten und bsp
• insektenbein zeichnen
• was weißt du von linne
• schleie, bartgrundel