Sie sind auf Seite 1von 36
Nichtlineare Finite Elemente Methoden Mehdi Aminbaghai Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen

Nichtlineare Finite Elemente Methoden

Mehdi Aminbaghai

Nichtlineare Finite Elemente Methoden Mehdi Aminbaghai Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen

Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen www.imws.tuwien.ac.at

Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen Fakultät für Bauingenieurwesen 1 Rotationssymmetrische Körper

Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen Fakultät für Bauingenieurwesen

Werkstoffe und Strukturen Fakultät für Bauingenieurwesen 1 Rotationssymmetrische Körper unter nicht
Werkstoffe und Strukturen Fakultät für Bauingenieurwesen 1 Rotationssymmetrische Körper unter nicht

1

Rotationssymmetrische Körper unter nicht rotationssymmetreischer Belastung

2

Platten auf Basis der Reissner-Mindlinschen

Plattentheorie

3

Schalen

4

Stationäre Feldprobleme - (steady state field analysis)

5

Nichtlineare Finite Elemente Methoden

6

Plastizitätstheorie

7

Linear elastische Bruchmechanik

8

Linear elastische Dynamik

7.1 Einleitung Bauwerke sollen so konstruiert werden, dass sie den folgenden Versagensarten widerstehen: 1. elastische

7.1 Einleitung

Bauwerke sollen so konstruiert werden, dass sie den folgenden Versagensarten widerstehen:

1. elastische Instabilität (Knicken, Beulen),

2. große elastische Deformationen,

3. große plastische Deformationen (Fließen),

4. Einschnürungen und

5. Bruch.

Deformationen (Fließen), 4. Einschnürungen und 5. Bruch. Bruchversagen von linear elastischen Materialien. Bruch :

Bruchversagen von linear elastischen Materialien.

Bruch: die vollständige oder teilweise Trennung eines ursprünglich

ganzen Körpers. Tritt z.B. in einem Bauteil ein Riss auf, so muss man eine Aussage treffen, wie sich dieser Schaden auf die Lebensdauer eines Bauwerkes auswirkt.

Zur Beschreibung des mechanischen Verhaltens von Festkörpern verwendet die Kontinuumsmechanik Größen wie Spannungen und Verzerrungen.

3

7.1 Einleitung • In der Bruchmechanik führt man zusätzliche Größen, wie zum Beispiel Spannungsintensitätsfaktoren

7.1 Einleitung

7.1 Einleitung • In der Bruchmechanik führt man zusätzliche Größen, wie zum Beispiel Spannungsintensitätsfaktoren

In der Bruchmechanik führt man zusätzliche Größen, wie zum Beispiel Spannungsintensitätsfaktoren oder die Energiefreisetzungsrate ein.

Die Ursachen und Erscheinungsformen eines Bruches hängen entscheidend von den mikroskopischen Eigenschaften des Werkstoffes ab.

In diesem Kapitel wird ausschließlich die kontinuumsmechanische Beschreibung des makroskopischen Bruchverhaltens behandelt.

Die Bruchmechanik kann nach

lineare Bruchmechanik

nichtlineare Bruchmechanik

verschiedenen Gesichtspunkten

eingeteilt werden:

verschiedenen Gesichtspunkten eingeteilt werden: Die lineare Bruchmechanik beschreibt Bruchvorgänge mit

Die lineare Bruchmechanik beschreibt Bruchvorgänge mit Hilfe der linearen Elastizitätstheorie. Hier kann insbesondere der spröde Bruch (Sprödbruchmechanik) erfasst werden. Da ein rissbehafteter Körper im gesamten Gebiet als linear elastisch angesehen wird, müssen inelastische Vorgänge um die Rissspitze auf einen kleinen Bereich beschränkt sein, welcher aus makroskopischer Sicht vernachlässigt werden kann.

Rissspitze auf einen kleinen Bereich beschränkt sein, welcher aus makroskopischer Sicht vernachlässigt werden kann. 4

4

7.2 Übersicht über ausgewählte elastische Probleme Ausgewählte elastische Probleme: • Die Spannungsverteilung für

7.2 Übersicht über ausgewählte elastische Probleme

Ausgewählte elastische Probleme:

Die Spannungsverteilung für einen

scharfen Riss erhält man durch den

Grenzübergang von der Scheibe mit elliptischem Loch.

Für die unendlich ausgedehnte Scheibe

mit kreisförmigem Loch verwendet man

reelle Ansatzfunktionen.

kreisförmigem Loch verwendet man reelle Ansatzfunktionen. unendlich ausgedehnte Scheibe mit elliptischem Loch
kreisförmigem Loch verwendet man reelle Ansatzfunktionen. unendlich ausgedehnte Scheibe mit elliptischem Loch

unendlich ausgedehnte Scheibe mit elliptischem Loch

unendlich ausgedehnte Scheibe mit elliptischem Loch unendlich ausgedehnte Scheibe mit kreisförmigem Loch 5

unendlich ausgedehnte Scheibe

mit kreisförmigem Loch

5

7.2 Übersicht über ausgewählte elastische Probleme Ausgewählte elastische Probleme: • Für alle anderen Probleme

7.2 Übersicht über ausgewählte elastische Probleme

Ausgewählte elastische Probleme:

Für alle anderen Probleme kommen komplexe Ansatzfunktionen für die Spannungen zur Anwendung.

Ansatzfunktionen für die Spannungen zur Anwendung. scharfer Riss V-förmige Kerbe scharfer Riss zwischen zwei
Ansatzfunktionen für die Spannungen zur Anwendung. scharfer Riss V-förmige Kerbe scharfer Riss zwischen zwei

scharfer Riss

V-förmige Kerbe

scharfer Riss zwischen zwei verschiedenen Materialien

Im Bild Dargestellte Fälle fallen in den Bereich der Bruchmechanik.

7.3 Der scharfe Riss 7.3.1 Rissöffnungsarten Mode I : Öffnung normal zur Rissoberfläche z.B. Biegezugspannungsrisse

7.3 Der scharfe Riss

7.3.1 Rissöffnungsarten

7.3 Der scharfe Riss 7.3.1 Rissöffnungsarten Mode I : Öffnung normal zur Rissoberfläche z.B. Biegezugspannungsrisse von

Mode I : Öffnung normal zur Rissoberfläche

z.B. Biegezugspannungsrisse von Stahlbetonbalken,

Mode II : Gleitung in der Scheibenebene

z.B. gegenseitige Verschiebung tektonischer Platten,

Mode III : Gleitung normal zur Scheibenebene

z.B. Zerreißen von Papier.

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze Die elastischen Spannungen innerhalb des

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich

einer Rissspitze

der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze Die elastischen Spannungen innerhalb des gerissenen

Die elastischen Spannungen innerhalb des gerissenen Bauteiles steigen zur Rissspitze hin an.

Diese Spannungserhöhung verläuft mit einer

hin an. Diese Spannungserhöhung verläuft mit einer – Funktion, so dass sich theoretisch an der Rissspitze

Funktion, so dass sich

theoretisch an der Rissspitze eine unendlich hohe Spannung ergibt.

Zur Beschreibung der Verläufe verwendet man komplexe Funktionen. (die Spannungen und Verschiebungen nehmen endliche Werte an.)

Spannungen und Verschiebungen nehmen endliche Werte an.) Rissspitzenfeld - Mode I K o m p l

Rissspitzenfeld - Mode I

und Verschiebungen nehmen endliche Werte an.) Rissspitzenfeld - Mode I K o m p l e

Komplexe Ebene

und Verschiebungen nehmen endliche Werte an.) Rissspitzenfeld - Mode I K o m p l e
und Verschiebungen nehmen endliche Werte an.) Rissspitzenfeld - Mode I K o m p l e

8

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze • Die Lösungen der Grundgleichungen des ebenen

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich

einer Rissspitze

der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze • Die Lösungen der Grundgleichungen des ebenen

Die Lösungen der Grundgleichungen des ebenen Verzerrungszustandes (EVZ) und des ebenen Spannungszustandes (ESZ) lassen sich mit Hilfe von nur zwei komplexen Funktionen Φ(z) und Ψ(z) darstellen.

Die AIRY’sche Spannungsfunktion:

Der Zusammenhang mit den Komponenten des Spannungs- bzw. Verschiebungszustandes ist durch die KOLOSOV’schen Formeln gegeben.

ist durch die K OLOSOV ’schen Formeln gegeben. EVZ ESZ (r, φ ) … Polarkoordinate A,
ist durch die K OLOSOV ’schen Formeln gegeben. EVZ ESZ (r, φ ) … Polarkoordinate A,
ist durch die K OLOSOV ’schen Formeln gegeben. EVZ ESZ (r, φ ) … Polarkoordinate A,

EVZ

ESZ

(r, φ) … Polarkoordinate

A, B … freie, im allgemeinen komplexe Konstanten

λ … unbekannte Exponent

Exponent: λ wird als reell und positiv angenommen

Der Lösungsansatz:

Konstanten λ … unbekannte Exponent Exponent: λ wird als reell und positiv angenommen • Der Lösungsansatz:

9

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze müssen die Randbedingungen σ φ + i

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich

einer Rissspitze

der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze müssen die Randbedingungen σ φ + i r φ =
der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze müssen die Randbedingungen σ φ + i r φ =
der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze müssen die Randbedingungen σ φ + i r φ =
der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze müssen die Randbedingungen σ φ + i r φ =
der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze müssen die Randbedingungen σ φ + i r φ =

müssen die Randbedingungen σ φ + i rφ = 0

Entlang der Rissufer φ = ±

erfüllt sein.

= 0 • Entlang der Rissufer φ = ± erfüllt sein. • Sie liefern unter Beachtung
= 0 • Entlang der Rissufer φ = ± erfüllt sein. • Sie liefern unter Beachtung

Sie liefern unter Beachtung von e -i = e i = Gleichungssystem:

Beachtung von e - i = e i = Gleichungssystem: 1 das homogene • Die beiden

1 das homogene

e - i = e i = Gleichungssystem: 1 das homogene • Die beiden letzten Gleichungen
e - i = e i = Gleichungssystem: 1 das homogene • Die beiden letzten Gleichungen

Die beiden letzten Gleichungen sind konjugiert komplex zu den ersten beiden.

10

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze • Durch Nullsetzen der Koeffizientendeterminate

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich

einer Rissspitze

Durch Nullsetzen der Koeffizientendeterminate erhält man eine

Eigenwertgleichung, die auf folgende Eigenwerte führt:

eine Eigenwertgleichung, die auf folgende Eigenwerte führt: • Setzt man dies in eine Gleichung aus homogenem
eine Eigenwertgleichung, die auf folgende Eigenwerte führt: • Setzt man dies in eine Gleichung aus homogenem

Setzt man dies in eine Gleichung aus homogenem Gleichungssystem ein,

so ergibt sich:

aus homogenem Gleichungssystem ein, so ergibt sich: • Zu jedem der unendlich vielen Eigenwerte gehören

Zu jedem der unendlich vielen Eigenwerte

ergibt sich: • Zu jedem der unendlich vielen Eigenwerte gehören Eigenfunktionen, welche die Randbedingungen
ergibt sich: • Zu jedem der unendlich vielen Eigenwerte gehören Eigenfunktionen, welche die Randbedingungen

gehören

Eigenfunktionen, welche die Randbedingungen erfüllen.

Die Eigenfunktionen (superponiert):

erfüllen. • Die Eigenfunktionen (superponiert): • Die Spannungen: • Die Verschiebungen: Funktionen vom

Die Spannungen:

Die Verschiebungen:

• Die Spannungen: • Die Verschiebungen: Funktionen vom Winkel φ Mit Starrkörperbewegung erfasst.
• Die Spannungen: • Die Verschiebungen: Funktionen vom Winkel φ Mit Starrkörperbewegung erfasst.
• Die Spannungen: • Die Verschiebungen: Funktionen vom Winkel φ Mit Starrkörperbewegung erfasst.
• Die Spannungen: • Die Verschiebungen: Funktionen vom Winkel φ Mit Starrkörperbewegung erfasst.

Funktionen vom Winkel φ

• Die Verschiebungen: Funktionen vom Winkel φ Mit Starrkörperbewegung erfasst. … wird eine mögliche

Mit

Starrkörperbewegung erfasst.

… wird eine mögliche

Für r

erfasst. … wird eine mögliche • Für r 0 dominiert der erste, in den Spannungen singuläre

0 dominiert der erste, in den Spannungen singuläre Term.

11

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze • Es ist zweckmäßig, das zugeordnete Feld

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich

einer Rissspitze

der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze • Es ist zweckmäßig, das zugeordnete Feld in einen

Es ist zweckmäßig, das zugeordnete Feld in einen symmetrischen und in einen antimetrischen Anteil bezüglich der x-Achse aufzuspalten.

Das symmetrische singuläre Feld entspricht einer Mode I Rissöffnung.

Das antimetrische singuläre Feld führt zu einer Mode II Rissöffnung.

Das Nahfeld um die Rissspitze (Mode I) lässt sich wie folgt darstellen:

Mode II – Rissöffnung. • Das Nahfeld um die Rissspitze (Mode I) lässt sich wie folgt
Mode II – Rissöffnung. • Das Nahfeld um die Rissspitze (Mode I) lässt sich wie folgt

Dabei gilt:

Mode II – Rissöffnung. • Das Nahfeld um die Rissspitze (Mode I) lässt sich wie folgt
7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze i j ) sind singulär vom Typ

7.3.2 Ermittlung der Spannungsverteilung im Nahbereich

einer Rissspitze

der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze i j ) sind singulär vom Typ r - 1
der Spannungsverteilung im Nahbereich einer Rissspitze i j ) sind singulär vom Typ r - 1

ij ) sind singulär vom Typ r -1/2 ,

Die Spannungen σ ij (und die Verzerrungen

d.h. sie wachsen mit r

σ i j (und die Verzerrungen d.h. sie wachsen mit r 0 unbeschränkt an. • Die

0 unbeschränkt an.

Die Verschiebungen zeigen ein r 1/2 - Verhalten.

Dieses führt entlang der Rissflanken (φ = ± parabelförmigen Rissöffnung:

der Rissflanken ( φ = ± parabelförmigen Rissöffnung: ) für positives K I zu einer Rissspitzenfeld

) für positives K I zu einer

Rissöffnung: ) für positives K I zu einer Rissspitzenfeld - Mode I • Ist K I

Rissspitzenfeld - Mode I

) für positives K I zu einer Rissspitzenfeld - Mode I • Ist K I negativ,

Ist K I negativ, dann kommt es formal zu einer Überlappung der Rissufer. (Physikalisch ist dies nicht möglich).

Vielmehr sind beim Schließen eines Risses die beiden Rissufer in Kontakt und üben Kräfte aufeinander aus.

13

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) Die an der Rissspitze formal auftretenden singulären

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren)

Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) Die an der Rissspitze formal auftretenden singulären

Die an der Rissspitze formal auftretenden singulären Spannungen und

Verzerrungen können sich praktisch nicht ausbilden, da kein Material unendlich große Spannungen erträgt.

An der Rissspitze kommt es immer zu inelastischen Deformationen.

Trotzdem kann der Zustand an der Rissspitze durch

Spannungsintensitätsfaktoren charakterisiert werden.

Zur Bestimmung der K-Faktoren gibt es verschiedene Methoden.

Dazu zählen z.B.:

analytische Methoden,

numerische Methoden (z.B.: FEM, BEM),

experimentelle Methoden (z.B.: DMS, Spannungsoptik).

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) Verschiebungskorrelationsmethode Bei der

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren)

Verschiebungskorrelationsmethode

Bei der Verschiebungskorrelationsmethode nützt man die Beziehung

Verschiebungskorrelationsmethode nützt man die Beziehung zwischen den Spannungsintensitätsfaktoren und den
Verschiebungskorrelationsmethode nützt man die Beziehung zwischen den Spannungsintensitätsfaktoren und den

zwischen den Spannungsintensitätsfaktoren und den Verschiebungen an der

Rissspitze aus, d.h. die K-Faktoren werden aus den

Knotenpunktsverschiebungen der FE-Berechnung ermittelt.

den Knotenpunktsverschiebungen der FE-Berechnung ermittelt. Scheibe mit scharfen Riss Der K -Faktor (Mode I) und die

Scheibe mit scharfen Riss

Der K-Faktor (Mode I) und die Berechnung der Spannung σ y wird exemplarisch angegeben:

der Spannung σ y wird exemplarisch angegeben: Daraus ergibt sich an der Rissspitze eine Spannung von

Daraus ergibt sich an der Rissspitze eine Spannung von

Daraus ergibt sich an der Rissspitze eine Spannung von In der Literatur sind für zahlreiche Riss-

In der Literatur sind für zahlreiche Riss- und Beanspruchungskonfigurationen K-Faktoren zu finden.

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren)

K-Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer-Verlag)

der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 16
7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren)

K-Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer-Verlag)

der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 17
7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren)

Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer

K-Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer-Verlag)

der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 18
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 18
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 18
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 18
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 18
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 18
7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer

7.3.3 Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren)

Bestimmung der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer

K-Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer-Verlag)

der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 19
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 19
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 19
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 19
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 19
der Spannungsintensitätsfaktoren (K-Faktoren) K- Faktoren (aus D.Gross, ”Bruchmechanik“, Springer -Verlag) 19

19

7.3.4 Rissausbreitung Der K -Faktor wird (wie die Spannungen) als eine Zustandsgröße angesehen, die ein

7.3.4 Rissausbreitung

7.3.4 Rissausbreitung Der K -Faktor wird (wie die Spannungen) als eine Zustandsgröße angesehen, die ein Maß

Der K-Faktor wird (wie die Spannungen) als eine Zustandsgröße angesehen,

die ein Maß für die ”Belastung“ im Rissspitzenbereich ist.

Mit dem Spannungsintensitätsfaktor steht damit eine Größe zur Verfügung, welche die Formulierung eines Bruchkriteriums erlaubt. Danach kommt es bei statischer Belastung zum Rissfortschritt (Bruch), wenn der Spannungsintensitätsfaktor K i (i = I, II, III) eine materialspezifische kritische Größe K ic erreicht:

:

:

Mode III :

Mode II

Mode I

K I = K Ic

K II = K IIc

K III = K IIIc

Die Größen K Ic , K IIc , K IIIc nennt man Bruchzähigkeiten (experimentell bestimmbare Materialkennwerte).

Dimension eines K-Faktors: [Spannung] · [Länge] 1/2 , z.B.: Nmm 3/2

7.3.4 Rissausbreitung Bruchzähigkeiten einiger Werkstoffe • Bei schwingender Beanspruchung kann es schon z.B. bei

7.3.4 Rissausbreitung

7.3.4 Rissausbreitung Bruchzähigkeiten einiger Werkstoffe • Bei schwingender Beanspruchung kann es schon z.B. bei

Bruchzähigkeiten einiger Werkstoffe

7.3.4 Rissausbreitung Bruchzähigkeiten einiger Werkstoffe • Bei schwingender Beanspruchung kann es schon z.B. bei

Bei schwingender Beanspruchung kann es schon z.B. bei einem Wert von K Ic /10 zu einer Rissausbreitung kommen. Man spricht dann von Ermüdungsrisswachstum.

7.3.5 Risswechselwirkung In der Wirklichkeit entsteht immer ein System von vielen Rissen. Ist der Abstand

7.3.5 Risswechselwirkung

7.3.5 Risswechselwirkung In der Wirklichkeit entsteht immer ein System von vielen Rissen. Ist der Abstand der

In der Wirklichkeit entsteht immer ein System von vielen Rissen. Ist der Abstand der Risse groß im Vergleich zu ihrer Länge, so beeinflussen sie einander nur wenig. Man kann dann jeden einzelnen Riss in erster

Näherung so behandeln, als gäbe es die anderen Risse nicht.

Liegen die Risse dagegen hinreichend dicht beieinander, so kann die Wechselwirkung zwischen ihnen je nach geometrischer Konfiguration zu einer Vergrößerung oder zu einer Verkleinerung der Rissspitzenbelastung, d.h. der

K-Faktoren führen.

der Rissspitzenbelastung, d.h. der K -Faktoren führen. Verstärkungs - oder Abschirmeffekten . 7.3.6

Verstärkungs- oder Abschirmeffekten.

7.3.6 Grenzflächenriss Von praktischem Interesse sind auch Risse, die in der Grenzfläche von zwei Materialien mit unterschiedlichen elastischen Konstanten auftreten

(Grenzflächenrisse, Bimaterialrisse oder Interface-Risse).

Das K-Konzept muss modifiziert werden, weil in diesen Fällen das Rissspitzenfeld nicht die gleiche Form wie bei homogenen Materialien hat.

Man benötigt für den Lösungsansatz vier Funktionen, statt zwei bei einem

homogenen Material.

7.3.7 Dreidimensionales Rissspitzenfeld In verschiedenen Fällen muss der dreidimensionale Charakter eines Rissproblemes

7.3.7 Dreidimensionales Rissspitzenfeld

7.3.7 Dreidimensionales Rissspitzenfeld In verschiedenen Fällen muss der dreidimensionale Charakter eines Rissproblemes

In verschiedenen Fällen muss der dreidimensionale Charakter eines

Rissproblemes beachtet werden. Das Rissspitzenfeld kann dann aus den

Nahfeldern der drei Modes zusammengesetzt werden.

aus den Nahfeldern der drei Modes zusammengesetzt werden. Beispiele für ein dreidimensionales Rissspitzenfeld: e u

Beispiele für ein dreidimensionales Rissspitzenfeld:

Beispiele für ein dreidimensionales Rissspitzenfeld: e u r o f ö r m i g e

euroförmiger Innenriss

halbelliptischer Oberflächenriss

Im Punkt A ergibt sich z.B. eine Spannungssingularität, die nicht vom Typ r 1/2 ist.

7.3.8 Energiebetrachtung Die auf einen infinitesimalen Rissfortschritt dA bezogene freigesetzte Energie - d nennt man

7.3.8 Energiebetrachtung

7.3.8 Energiebetrachtung Die auf einen infinitesimalen Rissfortschritt dA bezogene freigesetzte Energie - d nennt man

Die auf einen infinitesimalen Rissfortschritt dA bezogene freigesetzte

Energie -d

Rissfortschritt dA bezogene freigesetzte Energie - d nennt man Energiefreisetzungsrate (energy release rate):

nennt man Energiefreisetzungsrate (energy release rate):

d nennt man Energiefreisetzungsrate (energy release rate): Beim ebenen Problem ist d schreibt daher: auf die

Beim ebenen Problem ist d

schreibt daher:

auf die Einheitsdicke bezogen, und man

d schreibt daher: auf die Einheitsdicke bezogen, und man da … eine infinitesimale Rissverlängerung Die

da eine infinitesimale Rissverlängerung

Die Energiefreisetzungsrate hat die Dimension einer Kraft (pro Einheitsdicke); Rissausbreitungskraft (crack extension force).

Im linear elastischen Fall kann die

(crack extension force). Im linear elastischen Fall kann die Energiefreisetzungsrate durch die Spannungs-

Energiefreisetzungsrate durch die Spannungs-

intensitätsfaktoren ausgedrückt werden. Dies soll an Hand eines Mode I - Risses gezeigt werden.

Vor dem Rissfortschritt wirkt an der Rissspitze die Normalspannung:

werden. Vor dem Rissfortschritt wirkt an der Rissspitze die Normalspannung: Zur Energiefreisetzungsrate (Mode I) 24
werden. Vor dem Rissfortschritt wirkt an der Rissspitze die Normalspannung: Zur Energiefreisetzungsrate (Mode I) 24
7.3.8 Energiebetrachtung Die Verschiebung der oberen bzw. der unteren Rissflanke entlang ∆a nach dem Rissfortschritt:

7.3.8 Energiebetrachtung

7.3.8 Energiebetrachtung Die Verschiebung der oberen bzw. der unteren Rissflanke entlang ∆a nach dem Rissfortschritt:

Die Verschiebung der oberen bzw. der unteren Rissflanke entlang ∆a nach dem Rissfortschritt:

unteren Rissflanke entlang ∆a nach dem Rissfortschritt: Für ∆a 0 : Rissausbreitungskraft Spezifikation für den
unteren Rissflanke entlang ∆a nach dem Rissfortschritt: Für ∆a 0 : Rissausbreitungskraft Spezifikation für den

Für ∆a

entlang ∆a nach dem Rissfortschritt: Für ∆a 0 : Rissausbreitungskraft Spezifikation für den ebenen

0 :

entlang ∆a nach dem Rissfortschritt: Für ∆a 0 : Rissausbreitungskraft Spezifikation für den ebenen

Rissausbreitungskraft

Spezifikation für den ebenen Spannungszustand bzw. ebenen Verzerrungszustand ergibt:

∆a 0 : Rissausbreitungskraft Spezifikation für den ebenen Spannungszustand bzw. ebenen Verzerrungszustand ergibt: 25
7.3.8 Energiebetrachtung • Eine eindeutige Beziehung besteht zwischen K I und reinen Modes I, II

7.3.8 Energiebetrachtung

7.3.8 Energiebetrachtung • Eine eindeutige Beziehung besteht zwischen K I und reinen Modes I, II und

Eine eindeutige Beziehung besteht zwischen K I und reinen Modes I, II und III).

Im Rahmen der linearen Bruchmechanik sind demnach das K-Konzept und

der linearen Bruchmechanik sind demnach das K -Konzept und (dies gilt für alle ein Kriterium für

(dies gilt für alle

sind demnach das K -Konzept und (dies gilt für alle ein Kriterium für reine Modes äquivalent.

ein Kriterium

für reine Modes äquivalent.

gilt für alle ein Kriterium für reine Modes äquivalent. … Materialkennwert (Risswiderstandskraft) Zum Einsetzen

Materialkennwert (Risswiderstandskraft)

Zum Einsetzen des Bruchvorganges kommt es, wenn die bei einem Rissfortschritt freigesetzte Energie der benötigten Energie entspricht.

7.4 Diskretisierung mit finiten Elementen • Die in der Kontinumsmechanik verwendeten Polynomansätze sind nicht in

7.4 Diskretisierung mit finiten Elementen

7.4 Diskretisierung mit finiten Elementen • Die in der Kontinumsmechanik verwendeten Polynomansätze sind nicht in der

Die in der Kontinumsmechanik verwendeten Polynomansätze sind nicht in

der Lage, das singuläre Spannungsverhalten in der Rissspitzenumgebung zu beschreiben.

Es bedarf in den meisten Fällen einer unvertretbar feinen Diskretisierung in der Umgebung der Rissspitze, um den Spannungsintensitätsfaktor mit herkömmlichen Elementen einigermaßen gut zu approximieren.

Daher verwendet man in der Bruchmechanik eigene finite Elemente, die

Singularität an der Rissspitze wiederzugeben.

7.4.1 Singuläre isoparametrische Viertelpunktelemente

Die Singularität an der Rissspitze kann durch eine singuläre JACOBI’sche Matrix J erzielt werden. (J beschreibt den Übergang von lokale auf globale Elementskoordinaten.)

J beschreibt den Übergang von lokale auf globale Elementskoordinaten.) Die Matrix wird singulär, wenn det J

Die Matrix wird singulär, wenn det J = 0.

7.4 Diskretisierung mit finiten Elementen Um det J = 0 zu erhalten, muss noch ein

7.4 Diskretisierung mit finiten Elementen

7.4 Diskretisierung mit finiten Elementen Um det J = 0 zu erhalten, muss noch ein Hauptdiagonalterm

Um det J = 0 zu erhalten, muss noch ein Hauptdiagonalterm zu Null werden. Dies ist genau dann der Fall, wenn man den ursprünglich in der Seitenmitte gelegen Knoten in den Viertelpunkt der Elementsseite verschiebt. Die Punkte 7 und 1 müssen mit dem Punkt 8 zusammenfallen. Degeneriertes 8-Knoten Element mit Rissspitzensingularität:

Degeneriertes 8-Knoten Element mit Rissspitzensingularität: Isoparametrisches 8-knotiges Element R Degeneriertes

Isoparametrisches 8-knotiges Element

R
R

Degeneriertes singuläres Element

durch die Rissspitze

gehenden Strahl

Mit dieser Elementsformulierung kann die gewünschte r 1/2 Singularität wiedergegeben werden.

28

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Es werden die Spannungsverteilung sowie die Verformungen im Nahbereich der

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Es werden die Spannungsverteilung sowie die Verformungen im Nahbereich der

Es werden die Spannungsverteilung sowie die Verformungen im Nahbereich der Rissspitze bei einer Glasscheibe mit scharfem Innenriss mit Hilfe der FEM ermittelt und analytischen Ergebnissen gegenübergestellt.

ermittelt und analytischen Ergebnissen gegenübergestellt. Glasscheibe mit scharfem Innenriss Materialparameter:

Glasscheibe mit scharfem Innenriss

Materialparameter:

E-Modul:

Querdehnungszahl:

Bruchzähigkeit:

E = 70000 N/mm 2 = 0.23 K Ic = 20.40 N/mm -3/2

E-Modul: Querdehnungszahl: Bruchzähigkeit: E = 70000 N/mm 2 = 0.23 K I c = 20.40 N/mm
Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Die Bruchfestigkeit von Glas wird für die Berechnung nicht benötigt,

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Die Bruchfestigkeit von Glas wird für die Berechnung nicht benötigt, der

Die Bruchfestigkeit von Glas wird für die Berechnung nicht benötigt, der theoretische Wert liegt bei f t = 5000 N/mm 2 , durch ständig vorhandene Mikrorisse sinkt der Wert auf 1/10 ab !!

Folgende FE-Diskretisierungen werden durchgeführt:

Netz 1 :

Elemente mit quadratischen Verschiebungsansätzen

über die gesamte Struktur

Netz 2 :

Teilung wie bei Netz 1, jedoch singuläre Elemente im Rissspitzenbereich

Netz 3 :

Netzverfeinerung im Rissspitzenbereich

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss FE-Diskretisierung und Spannungsverteilung σ y an der Rissspitze 31

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss FE-Diskretisierung und Spannungsverteilung σ y an der Rissspitze 31

FE-Diskretisierung und Spannungsverteilung σ y an der Rissspitze

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss FE-Diskretisierung und Spannungsverteilung σ y an der Rissspitze 31
Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss 32

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss 32
Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss 32

32

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Analytische Ergebnisse: (20-40) Die Spannungen für einen Schnitt φ =

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Analytische Ergebnisse: (20-40) Die Spannungen für einen Schnitt φ = 0:
Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Analytische Ergebnisse: (20-40) Die Spannungen für einen Schnitt φ = 0:

Analytische Ergebnisse:

(20-40)

Die Spannungen für einen Schnitt φ = 0:

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Analytische Ergebnisse: (20-40) Die Spannungen für einen Schnitt φ = 0:
Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Analytische Ergebnisse: (20-40) Die Spannungen für einen Schnitt φ = 0:
Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Die Verschiebungen: Auswertung der analytischen Ergebnisse: Die Gültigkeit der

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Die Verschiebungen:

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Die Verschiebungen: Auswertung der analytischen Ergebnisse: Die Gültigkeit der

Auswertung der analytischen Ergebnisse:

Die Verschiebungen: Auswertung der analytischen Ergebnisse: Die Gültigkeit der analytischen Ergebnisse ist nur auf die

Die Gültigkeit der analytischen Ergebnisse ist nur auf die Umgebung der Rissspitze beschränkt.

34

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Vergleich der Spannungen σ y für einen Schnitt φ =

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Vergleich der Spannungen σ y für einen Schnitt φ = 0:
Vergleich der Spannungen σ y für einen Schnitt φ = 0:

35

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss Vergleich der Verschiebungen für einen Schnitt φ = ± 36

Beispiel: Glasscheibe mit scharfem Riss

Vergleich der Verschiebungen für einen Schnitt φ = ±
Vergleich der Verschiebungen für einen Schnitt φ = ±