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Die Bieramiden

Der Bayerische Punk-Rock

Eine Dokumentation von Lenard Kitanovic

Kurs: TM1904m1

Präsentation am:

09.09.2019
Lenard Kitanovic Die Bieramiden TM0419m1

Kapitel I – Inhaltsverzeichnis
I. Inhaltsverzeichnis

II. Projektbeschreibung

1. Einführung
2. Das Projekt
3. Die Band

III. Aufnahme und Mix

1. Der Aufnahmetag
2. Mixing I und Zeiteinteilung
3. Mixing II
4. Master

IV. Nachbetrachtung

1. Wichtige Entscheidungen
2. Verbesserungspotenzial

V. Fazit

VI. Anhang

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Lenard Kitanovic Die Bieramiden TM0419m1

Kapitel II – Projektbeschreibung

1. Einführung

Seit nun gut eineinhalb Jahren bin ich Student an der DeutschePOP Akademie
hier in München. Bald neigt sich die Zeit hier zum Ende hin und bevor steht die
Abgabe des Abschlussprojekts. Von der ursprünglich 16 Mann (und Frau)
starken Klasse sind jetzt nur noch 6 Studenten übriggeblieben, die alle auf das
Abschließen des Semesters an der DPOP hinarbeiten. In den letzten drei
Semestern haben wir alle versucht, das vermittelte Wissen wie ein Schwamm
aufzusaugen, denn das Abschlussprojekt gilt, besonders für mich, als Art Test,
bei dem man feststellen kann, ob das gelernte nun auch effizient einzusetzen ist.

In der folgenden Dokumentation möchte ich genau erläutern, ob und wie das
funktioniert hat.

2. Das Projekt

Als klar wurde, dass das Ziel ist, einen Song einer Band aufzunehmen, da wusste
ich sofort, mit wem ich ein Team bilden möchte. Mit den Mitstudenten Dennis
Streefkerk und Dexter Sintern hat bereits die Projektarbeit im TA sowie TT
Kurs reibungslos funktioniert, und das sollte auch dieses Mal so sein.

Aufgabe war eine 24 Spur Aufnahme eines Songs zu machen. Vorgabe war,
zumindest ein perkussives Element und 1 Vocalspur aufzuzeichnen. Dazu war
zunächst auch eingeplant, eine Spur vía Bandmaschine aufzunehmen, doch
wurde diese Vorgabe mitten im Verlauf des Kurses gestrichen. Als Hilfe durfte
das Team eine Vorproduktion verwenden, in der die Struktur des
aufzunehmenden Songs gut dargestellt wurde (Harmonie, Songlänge etc.).
Die Aufnahme sollte an einem Tag, in diesem Fall war es der 30.05.2019,
innerhalb von 12 Stunden stattfinden.

Anschließend sollte ein Mix erstellt werden. An der SSL Duality, welche uns in
Eichenau in den Dorian Gray Studios netterweise zur Verfügung gestellt wurde,
und innerhalb von 12 Stunden, sollte dieser stehen.

Zu guter Letzt sollte noch ein kleines Master ebendieses Songs erstellt werden.

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Lenard Kitanovic Die Bieramiden TM0419m1

3. Die Band

Schon bei der ersten Aufgabenstellung stellte sich, wie jedes Jahr wieder, die
Frage aller Fragen... Welche Band nehmen wir nun auf?

Relativ schnell kamen wir auf die Idee, eine Band eines unserer Ex-
Mitstudenten, Pascal Lischka, aufzunehmen. Ich schreibe hier beabsichtigt eine
Band, da Pascal mittlerweile Mitglied in mehreren ist. Die Wahl fiel
letztendlich auf die „Bieramiden“, eine bayerisch-deutsch Punk Band, bestehend
aus insgesamt vier Mitgliedern.

Mitglieder sind:
- Sebastian Eibach an den Drums
- Nikolas Ruml an der Gitarre sowie dem Gesang
- Christoph Prochazka am Bass sowie dem Gesang
- Pascal Lischka an der der Gitarre sowie dem Gesang

Zusammen haben sie bereits ein Album namens „Schere, Stein, paar Bier“
veröffentlicht. Üblicherweise würde ich hier nun den Musikstil der Band
beschreiben, aber den gröbsten Teil davon fasst bereits der Name dieses Albums
gut zusammen: Es geht um Spaß an der Musik, bayerische Coversongs und um
eins vor allem: saufen. Auch das Techniker-Team staunte nicht schlecht, als am
Morgen des Recordingtages die ersten Bierkronen durch die Gegend flogen und
laut „Prost!“ gerufen wurde.

Kapitel III – Aufnahme und Mix

1. Der Aufnahmetag

Der Tag fing bereits früh, um halb 9 Uhr morgens, an. Halb ausgeschlafen
fanden sich alle zusammen, keiner kam zu spät und die ersten
Vorbereitungsarbeiten (hauptsächlich das Equipment der Band ausladen und
aufbauen) liefen bereits.

Die Engineers wechselten sich regelmäßig ab, meistens waren zwei beim
Aufbau der Mikrofone und des Equipments beschäftigt, der andere an ProTools
und der SSL sowie der Kommunikation mit den Musikern. In diesen Belangen
kam jeder zum Zug in allen Aufgabenbereichen.

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Lenard Kitanovic Die Bieramiden TM0419m1

Hierbei stach aber eine Tatsache raus: Den Zeitplan, welchen wir zur
Vorproduktion erstellten, wurde beinahe akribisch eingehalten. Das war, für
mich persönlich, eine komplett neue Erfahrung und resultierte besonders aus
den Erkenntnissen, welche wir bei der Aufnahme im TT Kurs mitgenommen
haben. Es gab dieses Mal nämlich wesentlich weniger technische
Schwierigkeiten mit dem Equipment und der SSL-Konsole. Es war erfrischend
zu sehen, wie ein eigens erstellter Plan auch reibungslos ausgeführt werden
konnte.

Auch an Pause wurde gedacht: Es gab eine große, offizielle Mittagspause mit
Pizza und auch mit Bier, vornehmlich für die Musiker, denn die Engineers
mussten ja schließlich noch arbeiten...

Gegen 20 Uhr wurden wir dann fertig mit den letzten Vocalrecordings, mit
Backups, abbauen und aufräumen waren wir dann gegen neun Uhr auch endlich
draußen und konnten den Feierabend genießen!

Als ich Spätnachts in meinem Bett lag konnte ich die Anstrengungen des Tages
in jedem meiner Knochen spüren. Es war wirklich anstrengend 12 Stunden, fast
ohne Unterbrechung, an einem Projekt, einem Song zu arbeiten. Was mir
besonders aufgefallen ist, ist wie viel mehr Arbeit und Aufwand man dann auch
in das Projekt reinsteckt. Ich erinnere mich an den TA Kurs, bei dem wir
insgesamt vier Stunden Zeit für ein ganzes Recording hatten und das Ergebnis...
zu Wünschen übriglies. Nun musste alles schnell aufgebaut, aufgenommen und
abgebaut werden, da blieb, in meinen Augen, nicht viel Zeit, auf die Qualität
der Aufnahmen zu achten.
In diesem Fall aber waren wir alle viel investierter in unseren Song, unser
Projekt, probierten Mics und Micpositionen aus um tolle Klangergebnisse zu
erzielen und nahmen uns viel Zeit bei der Aufnahme. Es lief auch so flüssig, da
die Musiker mit denen wir zusammenarbeiteten, wirklich was auf dem Kasten
hatten und ihr Instrument beherrschten.

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Dexter (links) und Ich, kurz bevor es mit der Aufnahme losging

2. Mixing I und Zeiteinteilung

Ca. zwei Monate später waren wir daran, die Aufnahmen zu mischen. Da bei
der Aufnahme nicht viel Außergewöhnliches passiert ist, möchte ich in dieser
Dokumentation besonders das Augenmerk auf den Mix legen.

Zur Zeiteinteilung: Da ich schon seit mindestens 2 ½ Jahren elektronische


Musik produziere und abmische, habe ich mir keine großen Gedanken darüber
gemacht, wie ich den Mischungsprozess einteilen möchte. Über die letzten
Jahre, würde ich nun persönlich behaupten, habe ich ein „Gehör“ dafür
entwickelt, wie die Aufnahmen die ich mache, oder die Synthesizer die ich
einspiele, auch im Mix klingen sollen. Auch wenn dieses „Gehör“ in keinem
Wege vergleichbar mit dem eines richtigen Mixingengineers ist, ein kleines
Gespür dafür, möchte ich behaupten, habe ich trotzdem entwickelt. Deshalb
habe ich mich auch davor nicht an einen Pre-Mix gesetzt, sondern direkt nach
meinem Bauchgefühl an der SSL losgemischt

Dennoch gibt es ein paar grundlegende Schritte, denen auch ich folge. Als erstes
steht die Lautstärkenanpassung an, kein Signal soll übersteuern und jedes soll,
in gewisser Weise, zu hören sein. Danach werden die Spuren gesäubert vía Lo-
Cut und Hi-Cut, auf Busse geroutet, mit FX versehen ecc.

Was mich im Voraus wirklich beeinflusst hat: Ich hatte etwas Respekt davor,
auf einer SSL zu mischen. Die Abhörsituation war mir unvertraut und ich hatte
mir schon die ganze Zeit Gedanken gemacht, wie ich am besten an dieses
Unterfangen rangehen werde.

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Die Mischung wurde auf zwei Tage aufgeteilt, einmal auf acht Stunden, am
Folgetag auf vier Stunden. Leiter Michael lud die ProTools Session, öffnete sie
und schon konnte ich loslegen.

Ich habe mich nun entschieden, nicht jeden einzigen Schritt


detailliert in dieser Doku darzustellen, sondern die wichtigsten
Kernpunkte zusammenzufassen.

Gleich nachdem ich angefangen habe, die einzelnen Tracks grob in der
Lautstärke anzupassen, spielte ich direkt am Pultinternen EQ rum. Es war ein
ganz anderes Gefühl, haptisches Feedback zu haben wenn man mischt, als digital
mit der Maus an einem Fader rumzuschieben. Bei vielen EQ-Einstellungen
schloss ich kurz die Augen und versuchte nur rauszuhören, wann ich den Sweet-
spot mit meinem Fader erreicht hatte. Diese Art zu arbeiten, abseits von Zahlen
auf dem Bildschirm, war eine ganz neue Erfahrung welche ich auch in meine
persönliche Arbeitsweise bei meinen eigenen Mixen in Zukunft einbauen
möchte.

Als ich im Stuhl saß und den Song hörte, da kam mir die Idee, einen kreativen
Vocal-FX einzusetzen, um das Punk- sowie Grungefeeling aus den
Lautsprechern rauszukitzeln. Durch das Vintage Filter Plug-In klangen die
Vocals wie durch das Radio gezogen und passten, in meinen Augen, perfekt
zum Song!

Ein Screenshot des Vintage Filer Plug-Ins

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Da die Vocals aber immer noch nicht breit genug klangen, setzte ich einen
leichten Outboard-Hall, sowie einen Delay auf die gedoppelte Vocalspur ein.
Mit nur 20 ms Delay versetzte ich die zweiten Vocals so, dass ein breiterer und
vollerer Klang entstand.

Ein Screenshot des Plug-Ins, mit welchem ich einen Delay auf die zweite Vocalspur eingesetzt habe

Ich hatte zwar keinen genauen Zeitplan, den ich abzuhandeln hatte, eins war
mir aber gleich klar: Die Gitarren spielen für diesen Song eine enorm wichtige
Rolle. Ich musste ihnen also eine gewisse Importanz verleihen, welche sich
durch den ganzen Song durchziehen musste. Um ihnen den gewissen Klang zu
verleihen, bekamen die Rhythmus-Gitarren einen Outborad Tube-AMP
spendiert. Was mich sofort fasziniert hat: mit einem Poti konnte man den Klang
der Gitarren sehr stark verändern. Sie klangen sofort wärmer, stärker und
präsenter, dazu natürlich auch verzerrter.

Auf die Spur der Solo Gitarre legte ich ein Saturation Plug-In, während auch
fast alle Gitarrenspuren mit einem leichten Outboard-Hall verwöhnt wurden.

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Screenshot eines schönklingenden Saturation Plug-Ins von Softube auf der GITSOLO Spur.

Auch ein Herzstück dieses Tracks: die Drums. Ich schickte alle Drumspuren auf
MIX B des Pults und schaltete den Pultinternen Kompressor ein, so wie es uns
Dozent Peer gezeigt hat. Man hat sofort gemerkt, wie der Kompressor, schon
mit ganz leichten Einstellungen, die Drums mehr in den Vordergrund
geschoben hat. Sie klangen präsenter und wohliger als zuvor, nahmen aber nicht
zu viel Platz ein und ließen auch anderen Elementen den Vortritt.

Im Vergleich zum Vorsemester habe ich in meiner Herangehensweise zwei


Dinge verändert: Ich benutzte Outboard-Gear und ich benutzte das Mixing
auch als Kreativprozess. Vergangenes Semester hätte ich mich nicht getraut,
einen Vintage-Filter auf die Vocals zu legen. Dank der vielen Übung und der
Trainings im Unterricht wurde mir klar: Das Abmischen ist auch eine
Kreativleistung. Ich fand diesen Vocal-FX passend für den Song, also setzte ich
ihn auch ein. Im Nachhinein bin ich sehr froh, es so gemacht zu haben und es
hat mir gezeigt, wie man mit wenigen Handgriffen das Feeling eines Songs, nur
durch das Mixing, beeinträchtigen kann.

Ich speicherte die Session ab, machte mir Notizen und hört den Mix am Abend
nochmal auf meiner persönlichen Abhöre, mit der ich sehr vertraut bin, ab.

3. Mixing II

Der folgende Tag begann bereits sehr früh um 9 Uhr morgens. Es folgte das
gleiche Prozedere wie am Vortag: Session öffnen, alles Einstellen und los ging
es.

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Den zweiten Tag verstand ich persönlich nicht als vollwertigen Tag zum
Mischen, sondern eher zum Gegenhören bzw. Kontrollhören des am Vortag
gemischten. Mit frischen Ohren ging ich also wieder an das Projekt ran und die
einzig große Änderung, die ich vornahm, war weniger Hall auf die Vocalspur
zu beschicken. Damit konnte der Gesang wesentlich besser in den Mix
integriert werden und erklang nicht so weit hinten.

Ich bouncte die Datei, schickte sie auf eine neue Audiospur, schickte diese auf
MIX B im Pult (wie zuvor die Drums) und schaltete den Pultkompressor ein.
Dieser sollte als Summenkompressor dienen und den Mix wie ein Kleber
zusammenhalten. Erfolgreich.

Nach gut einer Stunde war ich fertig und erleichtert, auch weil ich meinte, die
Aufgabe gut gemeistert zu haben.

4. Master

Den Master des Songs konnte ich dank des erworbenen Wissens aus den
Tonmeister sowie Musicdesigner Kursen mit Gelassenheit angehen.
Ursprünglich hatte ich großen Respekt vor dieser Aufgabe, aber nachdem
unser Dozent Dirk uns gezeigt hat, wie weit man mit einem EQ und einem
(wahlweise auch Multi-Band) Kompressor kommt, flog die Angst schnell
davon.

Zuerst benutzte ich einen linear-phase EQ um alle Unreinheiten des Tracks zu


entfernen: Low-Cut, störende Frequenzen, Hi-Cut. Linear-Phase, um beim
EQing keine ungewollten Phasenverschiebungen zu erzeugen.

Mit einem Kompressor bearbeitete ich zusätzlich noch ein wenig die Dynamik
und versuchte, die Kick etwas stärker rausspielen zu lassen.

Zu guter letzt verwendete ich den Stereo-Spreader um in den Frequenzen ab


ca. 15.000 Hz ein weiteres Stereobild darzustellen. Diese Technik machte den
Master etwas atmender und nicht so engstirnig, in meinen Augen.

So sah zum Abschluss der Channelstrip aus:


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Man erkennt, dass nicht viel Bearbeitung nötig war, um diesen Master zu
erstellen. Jedoch hat zumindest das aussuchen der Einzelnen Einstellungen der
Plug-Ins seine Zeit gekostet. Ich spielte mit Multi-Band Kompressoren rum,
mit färbenden EQs ecc. Aber das Ergebnis zeigt, mit einem EQ und einem
Kompressor ist man schon sehr gut dabei.

Die Lautstärke musste ich nicht erhöhen, da der Mix von Natur aus bereits bei
-2db lag und somit laut genug war.

Kapitel IV - Nachbetrachtung
1¶ Wichtige Entscheidungen

Diese Projektarbeit hat mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, in einem
funktionierenden Team zu arbeiten. Klar, zwölf Stunden als Zeitvorgabe für
einen Song klingen erstmal genug, hätte ich aber keine Kompetenten
Teammitglieder gehabt, auf die man sich verlassen konnte, wäre dieses
Zeitfenster dann doch nicht so großzügig gewesen.

Die wichtigsten und wohl produktprägendsten Entscheidungen des Mixes,


waren wohl die zwei diesjährigen Veränderungen für mich: Das benutzen des
Outboard Equipments und den kreativen Einsatz von FX beim Mixing. Ohne
diese beiden Faktoren wäre das Endergebnis für mich wohl nicht so
zufriedenstellend, wie es nun ist.

2¶ Verbesserungspotenzial

Verbesserungspotenzial gibt es immer. Auch wenn ich lange über diesen


Punkt nachgedacht habe, um ehrlich zu sein, fielen mir leider keine
Anregungen ein. Damit möchte ich nicht sagen, es geht nicht besser. Ich habe
nach besten Wissen und Gewissen versucht, diese Aufgabe zu erfüllen. Ich bin
sehr zufrieden mit dem Ergebnis (was bei Kunstschaffenden Personen ja nicht
häufig der Fall ist!) und ich bin mir auch sicher, wenn ich in ein paar Jahren
auf das Projekt zurückblicke, werden mir tausend Kleinigkeiten auffallen, die
sich verbessern ließen - Für den Moment aber, bin ich zufrieden.

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Kapitel V - Fazit

Wie immer war die Projektarbeit an der DeutschePOP Akademie ein großer
Spaß. Ich habe neue Kontakte geknüpft, bin enger mit den Mitstudenten
zusammengekommen und habe viel Neues gelernt. Ich bin dankbar für die
Möglichkeiten und fühle mich bereit, nun auch in der „echten Welt da draußen“
weiterzuarbeiten.

Der in der Einführung angesprochene Test ist in meinen Augen erfolgreich


abgelaufen. Das erlernte Wissen konnte ich super in dieser Projektarbeit
umsetzen. Dennoch bin ich mir sicher, ich werde in Zukunft durch die viele
Praxiserfahrung weitere, nützliche Sachen lernen. Was den Unterricht an der
Akademie angeht, da denke ich, bin ich bestens mit Grundwissen ausgesorgt.
Ich freue mich auf weitere, spaßige Jahre in diesem Beruf.

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Kapitel – VI Anhang

Ich, Vorname Nachname, erkläre hiermit, dass ich diese Projektarbeit


eigenständig und ohne fremde Hilfe angefertigt habe. Hierzu habe ich nur die
angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt.

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Ort, Datum Lenard Kitanovic

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