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Kling, Glöckchen, klingelingeling

Text: Karl Enslin (ca. 1850) Melodie: Benedikt Widman (1884) / Volkslied

  
C7

F F

1. Kling, Glöck chen, klin ge lin ge ling, kling, Glöck chen, kling!
7 7 7
C F C B C F
 
5

  
Lasst mich ein, ihr Kin der, ist so kalt der Win ter,
C7 C7

G Dm G
    
9


öff net mir die Tür en, lasst mich nicht er frie ren!

  
7


13 F C F

Kling, Glöck chen, klin ge lin ge ling, kling, Glöck chen, kling!

2. Kling, Glöckchen, klingelingeling, 3. Kling, Glöckchen, klingelingeling,


Kling, Glöckchen, kling! kling, Glöckchen, kling!
Mädchen, hört, und Bübchen, Hell erglühn die Kerzen,
macht mir auf das Stübchen, öffnet mir die Herzen!
bring euch viele Gaben, Will drin wohnen fröhlich,
sollt euch dran erlaben. frommes Kind, wie selig.
Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling! kling, Glöckchen, kling!