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In Bildern sprechen
Rund um Instrumente

Wörter formen
Komposita mit „Vater-“
und „Mutter-“

Deutsch im Alltag
Spielen

Grammatik
Ordinalzahlen
h e k ö n n e n S i e
Mehr Sprac d w o s h o p p e n .
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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lernende,

in Deutsch perfekt lesen Sie diesen Monat über die Berliner Philharmoniker. Wer spielt dort
die erste Geige? Spielen vielleicht auch Sie gerne manchmal die erste Geige im Alltag? Im
Deutschen gibt es viele Redewendungen rund um Instrumente – lernen und üben Sie diese mit
unserem Spezial auf den Seiten 6 bis 9!
Draußen wird es immer kälter. Wer sich bewegen will, geht deshalb im Winter oft ins
Fitnessstudio – Sie auch? Wichtige Wörter und Übungen dazu finden Sie auf Seite 4.

Viel Spaß beim Üben wünscht Ihnen

Anne Wichmann

Inhalt A2 B1 B2 - C2 %P$ Prüfung


Wörter lernen Im Fitnessstudio 4
Orthografie Vokalisches „r“ 5
Thema des Monats In Bildern sprechen: Rund um Instrumente 6
Grammatik Ordinalzahlen 10
Deutsch im Beruf Auf der Messe 12
Land und Leute Berliner Philharmoniker 14
Hörverstehen Verschiedenes 15
Keine Fehler mehr … bei „zu Hause“, „nach Hause“ und „von zu Hause“ 16
Wörter formen Komposita mit „Vater-“ und „Mutter-“ 17
Schreiben – Sprechen – Übungen zu den Sammelkarten 18
Verstehen Über Filme sprechen
Lesen Test: Wie viel haben Sie verstanden? 19
Kulturtipps
Deutsch im Alltag Spielen 20
Test Was haben Sie gelernt? 21
Lösungen 22

GESTALTUNG BfGuK, Georg Lechner (Art Director) FOTOS M. Nickel (S. 3); istock/thinkstock (S. 4 - 10,
PRODUKTMANAGEMENT Ignacio Rodríguez-Mancheño 17 - 22); stockbyte/thinkstock (S. 12); Berliner
Philharmoniker (S. 14, 22); hemera/thinkstock (S. 23)
HERAUSGEBER UND VERLAGSLEITER Dr. Wolfgang Stock PRODUKTIONSLEITUNG Ingrid Sturm
DRUCK Rotaplan, 93057 Regensburg
CHEFREDAKTEUR Jörg Walser VERTRIEBSLEITUNG Monika Wohlgemuth
© 2015 Spotlight Verlag, auch für alle
AUTORIN Anne Wichmann ANZEIGENLEITUNG Axel Zettler
genannten Autoren und Mitarbeiter
REDAKTION Barbara Duckstein (in Elternzeit), Katharina VERLAG UND REDAKTION Spotlight Verlag GmbH
Einzelverkaufspreis Deutschland: € 4,10.
Heydenreich, Claudia May (in Elternzeit), Cornelia Postanschrift: Postfach 1565, 82144 Planegg
Weitere Exemplare von Deutsch perfekt plus
Osterbrauck, Janina Schalkhaußer, Anna Schmid, Hausanschrift: Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg
können bestellt werden unter:
Sabine Weiser Tel. +49 (0)89 / 8 56 81-0
Tel. +49 (0)89 / 8 56 81-16
Fax +49 (0)89 / 8 56 81-105
BILDREDAKTION Judith Rothenbusch E-Mail: abo@spotlight-verlag.de
REDAKTIONELLE MITARBEIT Anne Wichmann LITHO Mohn Media Mohndruck GmbH, 33311 Gütersloh
WWW.DEUTSCH-PERFEKT.COM
3
Im Fitnessstudio Seite 38

1 Ding e , d i e m a n b ra u ch t
Was hat Claus alles im Fitnessstudio dabei?

Turnschuhe 2 Trinkflasche 2 Trainingsanzug 2 Stirnband 2 Schweißband 2 Kopfhörer

1. Um den Kopf trägt er ein ______________________.

2. An den Füßen trägt er ______________________.

3. Am Unterarm hat er ein ______________________.

4. Damit ihm vor und nach dem Training nicht kalt wird, hat er einen ______________________ an.

5. In einer ______________________ hat er Wasser dabei.

6. Damit er beim Training Musik hören kann, hat er einen ______________________ mitgebracht.

2 T ip p s vom F it n e s s t ra i n er
Worauf soll Claus beim Training achten? Verbinden Sie!

1. Wärmen Sie sich a) viel Wasser!

2. Trainieren Sie lieber b) vor dem Training auf!

3. Machen Sie c) von einem Fitnesstrainer beraten!


4. Trinken Sie nach dem Training d) täglich kurz als einmal pro Woche lang!

5. Wenn Sie nicht sicher sind: Lassen Sie sich e) genug Pausen!

4
Vokalisches „r“

1 P h one ti k un d R eg el n
a) Wie schreibt man diese Wörter? Ergänzen Sie „-r“ oder „-er“!

er
1. der Somm____ b) Sehen Sie sich die Wörter aus Übung a) noch einmal an, und
ergänzen Sie dann die Regeln: „-r“ oder „-er“? Lesen Sie dann die
2. der Moto____
Wörter laut.
3. der Bäck____

4. das Oh____ 1. Man hört/spricht ein schwaches „a“ am Wortende nach einem
langen Vokal.
5. imm____
Man schreibt: Vokal / Vokal + „h“ und ________.
6. od____
2. Man hört/spricht ein schwaches „a“ am Wortende nach einem
7. meh____ Konsonanten.
8. wi____ Man schreibt ________.

2 Wa s g i b t e s N eu es ?
Was fehlt: „-r“ oder „-er“? Ergänzen Sie!

Lieb_____ (1) Quentin,

wie geht es Di_____ (2)? Mi_____ (3) geht es ganz gut. Ich arbeite ja seit Septemb_____ (4)

als Lehr_____ (5) an einer Hauptschule. Die Kind_____ (6) sind nett, manchmal gibt es

ab_____ (7) auch Probleme. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Weihnachtsferien. Anfang

Janua_____ (8) fliege ich mit meinem Brud_____ (9) in die Karibik.

Was gibt es bei Dir Neues?

Viele Grüße

Diet_____ (10)

5
Rund um Instrumente

1 D i e e r s te Geig e
Was bedeuten die blauen Redewendungen? Verbinden Sie!

1. Julia spielt in meinem Leben die erste Geige. Sie ist der a) Er spielt nicht die wichtigste Rolle.
wichtigste Mensch für mich.
2. Was hat Leo über mich gesagt? Ist der verrückt? Dem b) Sie ist extrem glücklich.
muss ich wohl mal die Meinung geigen!
3. Seit Sarah ihren neuen Freund hat, hängt ihr der c) Dem muss ich mal meine Meinung sagen.
Himmel voller Geigen.
4. Auch wenn es ihm oft nicht gefällt: In Berlin spielt der d) Sie spielt die wichtigste Rolle.
Vizekanzler nur die zweite Geige.

Zu 1.: Die erste Geige spielt im Orchester die wichtigste Rolle. An ihr müssen sich die anderen Instrumente
orientieren. Diesen Ausdruck verwendet man in der Alltagssprache.
Zu 2.: Diesen Ausdruck sagt man in der Alltagssprache. Wer jemandem die Meinung geigt, der sagt deutlich
seine Meinung und kritisiert den anderen stark.
Zu 3.: Diesen Ausdruck gibt es schon sehr lange. Er kommt wohl von alten kirchlichen Bildern, auf denen
Engel mit Geigen im Himmel sitzen und glücklich auf ihren Instrumenten spielen.
Zu 4.: Die zweite Geige ist im Orchester zwar auch wichtig, aber sie spielt nicht die wichtigste Rolle.

2 Di e zwe i te G e i g e
Welche Redewendung aus Übung 1 passt? Achten Sie auf die korrekte Form, und setzen Sie ein!

1. Es hat mich so geärgert, was Thomas über Susanne gesagt hat. Also habe ich Thomas gestern
________________________.

2. Oh, ich habe mich verliebt! Mir ________________________. Ach, wie ist das Leben schön!

3. In unserem Team will Chloe immer ________________________. Aber das gefällt meinen anderen
Kollegen gar nicht.

4. Im internationalen Vergleich kann man sehen, dass unsere Firma leider nur
________________________.

6
3 P auk e n i n d e r P o l i t i k
Was steht in der Zeitung? Welche Redewendung passt? Setzen Sie ein!

mit Pauken und Trompeten 2 hauen auf die Pauke 2 hält Standpauke 2 Paukenschlag

1. _______________ in Berlin: Kabinett folgt den Anweisungen der Kanzlerin nicht!

2. Parteimitglieder _______________: „Es muss endlich was getan werden!“

3. Ministerpräsident _______________ verabschiedet – trotz Skandals beliebt bei der Bevölkerung.

4. Kanzlerin _______________: Bundesländer sollen mehr Geld in Bildung investieren.

ZUR ERINNERUNG
mit Pauken und Trompeten = m mit großem
Aufwand; mit großer Inszenierung
eine Standpauke halten = m Strafrede halten, bei der
man deutlich sagt, was ein anderer falsch gemacht hat
auf die Pauke hauen = m laut seine Meinung sagen
der Paukenschlag = überraschendes Ereignis

4 H or n und P f e i f e
Was passt? Verbinden Sie!

1. Wenn Olaf das sagt, solltest du das nicht glauben. a) Bei diesem Thema blasen wir ins gleiche
Horn.
2. Da gebe ich Ihnen recht, ganz meine Meinung.
b) Der hat doch von Tuten und Blasen keine
3. Wenn Ulrich das nicht will, wird Doris das auch Ahnung!
nicht wollen. c) Sie tanzt doch immer nach seiner Pfeife.

7
Rund um Instrumente

5 G r oß e G lock e
Was bedeuten die blauen Redewendungen? Verbinden Sie!

1. Wenn du so weitermachst und nichts für die Schule tust, a) Wir sollten das nicht öffentlich machen
dann muss ich wohl andere Saiten aufziehen! oder laut herumerzählen.
2. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Ich habe alle
b) Das ist doch immer das Gleiche (und
Register gezogen, aber nichts hat geklappt.
es ist ärgerlich).
3. Das Projekt läuft leider nicht so gut, wie es geplant war.
Aber wir sollten das nicht an die große Glocke hängen. c) Ich muss wohl autoritärer werden.
4. Was die Politiker da sagen, ist doch immer die alte Leier.
Das sagen sie schon seit Jahren, aber sie tun nichts. d) Ich habe alles getan, was möglich war.

Zu 1.: Dieser Ausdruck ist aus der Alltagssprache. Eine Saite ist ein langes, sehr dünnes Teil an einem Mu­
sikinstrument, das einen Laut macht, wenn man die Hand oder einen Gegenstand darüber bewegt.
Zu 2.: Die Register sind Teile einer Orgel. Ein talentierter Organist zieht alle Register, um große Stücke –
also tolle Lieder – zu spielen.
Zu 3.: Im Mittelalter hat man mit der großen Glocke der Kirche die Menschen zu Prozessen, also zu
juristischen Untersuchungen gerufen. Wer jemandem für etwas öffentlich die Schuld geben wollte,
hat die Glocke klingen lassen. Diesen Ausdruck verwendet man in der Alltagssprache.
Zu 4.: Die Leier ist ein altes Saiteninstrument. Beim Spielen konnte man die Saiten nicht verändern.
Deshalb waren die Melodien sehr ähnlich. Diesen etwas negativen Ausdruck hört man in der
Alltagssprache.

6 Al le Re g i s t er
Welche Redewendung aus Übung 5 passt? Achten Sie auf die korrekte Form, und setzen Sie ein!

1. Warum musstest du denn Tim von unseren Urlaubsplänen erzählen? Jetzt will er mitfahren!
Musst du denn immer alles ________________________?
2. Um das zu schaffen, muss ich ________________________. Und dafür brauche ich eure Hilfe.
3. Ach, hör doch auf. Das ist doch ________________________. Das hast du schon so oft gesagt,
aber gemacht hast du nie etwas.
4. Meine Tochter tut einfach nicht, was ich ihr sage. Ich glaube, ich muss jetzt mal
________________________.

8
7 Ver b e n r un d u m In s t ru men t e u nd Mu sik
Kennen Sie diese Ausdrücke aus der Alltagssprache? Was bedeuten die blauen
Verben? Verbinden Sie!

1. Mir ist meine Fahrkarte flöten gegangen. a) Ich muss noch lernen.

2. Warum fragst du mich? Ich habe das nicht b) Ich habe sie verloren.
ausposaunt!
c) Ich will mich ja nicht wichtigmachen.
3. Ich muss noch für die Deutschprüfung pauken.
d) Ich habe das nicht verraten oder vielen anderen
4. Ich will ja nicht tönen, aber ich war die Beste! gesagt.

ZUR ERINNERUNG
der Takt = Teil der zeitlichen
Strukturierung einer Melodie
Wir spielen ab Takt 24.
8 Aus d e m Ta k t Das Lied hat einen 4/4-Takt.

Der Takt ist in der Musik sehr wichtig – sonst gibt es Chaos, wenn mehrere Instrumente
zusammenspielen. Was passt? Ergänzen Sie das Verb in der korrekten Form!

kommen 2 reden 2 angeben 2 bringen

1. Lukas, kommst du bitte mal? Ich möchte mit dir ein paar Takte über die Schule ____________.

2. Wo war ich jetzt beim Zählen? Jetzt hast du mich ganz aus dem Takt ____________! Und ich muss
noch einmal von vorne anfangen.

3. Immer will Natascha den Takt ____________.


Sie will immer sagen, was alle zu tun haben und machen sollen.

4. Kannst du bitte mal leise sein? Ich muss mich konzentrieren, sonst ____________ ich aus dem Takt,
und dann mache ich vielleicht einen Fehler.

9
Ordinalzahlen Seite 40 - 41

1 Ur laub s p la n u n g
Was passt? Ergänzen Sie das Datum in
Ordinalzahlen!

1. Am _________________________________
(22.12.) ist mein erster Urlaubstag.

2. Den Abend des


vierundzwanzigsten Zwölften
_________________________________
(24.12.) verbringe ich traditionell mit meinen Eltern.

3. Der _________________________________ (25.12.) ist der erste Weihnachtsfeiertag. Da treffe


ich mich mit Freunden.

4. Und am _________________________________ (26.12.) geht es los – ich fliege nach China.

5. Dort bleibe ich dann bis zum _________________________________ (6.1.).

2 W i nte r ur la u b
Ergänzen Sie die Zahl der Personen mit „zu“ + Ordinalzahl!

1. Petros und ich fahren diesen Winter ________________ (2 Personen) in Urlaub.

zu fünft
2. Die letzten Jahre waren auch immer unsere Kinder dabei, und wir waren ________________

(5 Personen).

3. Aber unsere Kinder fahren dieses Jahr ________________ (3 Personen) in ein Skilager.

4. Dort sind auch viele andere Kinder. Sie schlafen jeweils ________________ (6 Personen) in einem

Zimmer.

5. Und sie sind jeweils ________________ (10 Personen) in einem Skikurs.

10
3 Sp or t
Ergänzen Sie die Ordinalzahlen!

1. Der Fußballklub unserer Stadt wurde ________________ (2.) im Turnier.

2. Mein Nachbar hat zum ________________ (4.) Mal den Stadtmarathon gewonnen.

3. Unser Sohn kam beim Schwimmen auf den ________________ (1.) Platz.

4. Der ________________ (3.) Platz ist doch super, warum bist du denn traurig?

5. Wir sind beim Basketballturnier nur auf den ________________ (5.) Platz gekommen.

4 Vi e r
Welche Form der Zahl 4 passt? Setzen Sie die Kardinalzahl, Ordinalzahl oder Bruchzahl in der
passenden Form ein!

1. Am ________________ November treffen wir uns zum Kaffeetrinken.

2. Wie viele Leute kommen denn? Sind wir wieder zu ________________?

3. Gut, dann decke ich für ________________ Personen den Tisch.

4. Und ich backe einen Kuchen. Dafür brauchen wir drei ________________ dieser Mehlpackung.

5. Mit diesem Kuchen habe ich einmal den ________________ Preis bei einem Backwettbewerb

gewonnen.

11
Auf der Messe Seite 42 - 43

1 Rund um d i e M e s s e
Was ist was? Verbinden Sie!

1. Firma, die an einer Messe teilnimmt a) das Standpersonal


2. Gebäude, in dem die Messe stattfindet b) die Messehalle
3. Produkt, das ausgestellt wird c) der Messestand
4. Personen, die eine Firma repräsentieren d) das Exponat
5. kleiner Bereich, in dem eine Firma ihre e) der Aussteller
Produkte zeigt

2 Au f d e r M e s s e
Lesen Sie den Dialog, und bringen Sie ihn in die richtige Reihenfolge!

%  Ja, gerne. Meine Firma sucht nach neuen Möglichkeiten, verschlüsselt große Datenpakete zu
versenden.
% Vielen Dank. Ihre Software-Lösung ist wirklich sehr interessant. Würden Sie mir in den nächsten
Tagen bitte ein Angebot per E-Mail schicken? Hier ist meine Visitenkarte.
% Guten Tag, mein Name ist Kärger. Ich bin von der Firma Schluss-Moden.
& Sehr gern. Ich gebe Ihnen auf alle Fälle auch noch meine Visitenkarte und dieses Infomaterial mit.
& Da sind Sie bei uns genau richtig. Wir haben eine neue Software, die für Sie bestimmt sehr interessant
ist. Wollen Sie sich vielleicht setzen? Dann kann ich sie Ihnen gleich einmal hier vorführen. (…)
& Guten Tag, Herr Kärger. Schulz mein Name. Wie wichtig ist Datenschutz für Sie? Darf ich Ihnen
einmal unsere Exponate zeigen?

12
3 M e s s e land D e u t s ch l a n d %P$
In der Prüfung Zertifikat Deutsch für den Beruf, Wortschatz und Strukturen, Teil 2, sollen Sie
entscheiden, welches Wort passt. Üben Sie hier. Was passt: a, b oder c?

In keinem anderen Land auf der _____ (1) gibt es so viele Messen _____ (2) in Deutschland. Auch

das virtuelle Zeitalter _____ (3) für das Messeland Deutschland kein Problem zu sein. Man sagt von

Deutschland: Es gibt keine Messe, _____ (4) es in diesem Land nicht auch gibt. Und es gibt nicht

_____ (5) viele kleine und regionale Messen. Auch viele internationale Messen finden in Deutschland

_____ (6) – zwei Drittel davon sind _____ (7) sogenannte Leitmessen, also die wichtigsten Messen

der _____ (8) Branche.

1. 4. 7.
a) Planet a) die a) unbedingt
b) Welt b) der b) über
c) Universum c) das c) sogar

2. 5. 8.
a) für a) wenig a) jeweilig
b) als b) nur b) jeweilige
c) wie c) immer c) jeweiligen

3. 6.
a) scheinen a) statt
b) scheint b) auf
c) gescheint c) um

13
Berliner Philharmoniker Seite 60 - 64

1 Da s s p e zi el l e
O r c h e s te r
Was wissen Sie über die Berliner
Philharmoniker? Markieren Sie!

1. Das Orchester wurde 1882 / 1989

gegründet.

2. Der erste Name des Orchesters war

Berliner Philharmonisches Orchester / Bilsesches Orchester.

3. Heute spielen in dem Orchester 82 / 128 Musiker.

4. Die Musiker sind berühmt für ihr großes Selbstbewusstsein / Organisationstalent.

5. Besonders ist auch, dass sie ihren Chef / Vorstand selbst wählen.

2 Ve r s c h i e d e n e Orch es t e r
Viele Mitglieder der Berliner Philharmoniker spielen in ihrer Freizeit in anderen Orchestern.
Kennen Sie diese Arten von Orchestern? Verbinden Sie!

1. das Kammerorchester a) Orchester, das nur aus Streichinstrumenten besteht


(zum Beispiel Violine, Cello, Bass …)
2. die Big Band
b) große Jazzband

3. das Rundfunkorchester c) klassisches Orchester mit vielen verschiedenen


Instrumentengruppen
4. das Sinfonieorchester
d) Orchester einer Fernseh- und Radiostation
5. das Streichorchester e) kleines Orchester mit wenigen Mitgliedern

14
Verschiedenes

Hörtext im Internet!
Einfach www.deutsch-perfekt.com/plus1115
besuchen!

1 Ve r s c h i e den e s %P$
Im Prüfungsteil Hörverstehen, Teil 1, der Prüfung Goethe-Zertifikat B1 hören Sie fünf kurze Texte.
Üben Sie hier! Hören Sie kurze Texte zu verschiedenen Themen. Zu jedem Text lösen Sie zwei
Aufgaben. Hören Sie jeden Text zweimal. Kreuzen Sie dann die richtigen Antworten an!

Text 1 richtig falsch


1. Heute findet in Hamburg eine Radveranstaltung statt.
2. Heute Nacht … a) endet die Veranstaltung.
b) werden manche Straßen gesperrt.
c) gibt es in Hamburg Baustellen.
Text 2 richtig falsch
3. Der Zug um 17.08 Uhr nach Straßburg fährt nicht.
4. Der Interregio 114 … a) fährt durch Basel.
b) hat keinen Speisewagen.
c) hat eine Betriebsstörung.
Text 3 richtig falsch
5. Heute Abend wird es regnen.
6. Die Temperaturen … a) sind heute niedriger als gestern.
b) bleiben bis Ende der Woche gleich.
c) steigen morgen auf maximal 11 Grad.
Text 4 richtig falsch
7. Claudio und Sophie wollen über Ostern zusammen Urlaub machen.
8. Der billigste Flug nach Bangkok … a) ist ein Direktflug.
b) kostet 1076 Euro.
c) hat zwei Zwischenstopps.
Text 5 richtig falsch
9. Der Termin muss verschoben werden.
10. Frau Dr. Märtens ist am 9. November … a) auf einer Konferenz.
b) in Urlaub.
c) im Krankenhaus.

Mehr Übungen zum Hörverstehen: www.deutsch-perfekt.com/audiotesten 15


… bei „zu Hause“, „nach Hause“ und „von zu Hause“

1 Gespräche am Handy ZUR ERINNERUNG


Wo? ) zu Hause
Was passt? Markieren Sie! Wohin? ) nach Hause
Woher? ) von zu Hause

1. % Hi, Martin. Wo bist du gerade?


& Ich bin noch zu / nach Hause! Und du?
2. % Wollen wir nach der Arbeit etwas trinken gehen, Jan?
& Gern. Aber ich möchte erst noch kurz zu / nach Hause und mich umziehen.
3. % Wo bist du im Moment?
& Ich bin jetzt am Hauptbahnhof. Aber ich komme gerade nach / von zu Hause, ich musste noch
meine Tasche holen.

4. % Was machst du nachher?


& Ach, ich glaube, ich gehe einfach zu / nach Hause. Ich bin ziemlich k.o.
5. % Kommt Jutta auch?
& Ich weiß es nicht. Sie ist noch nach / zu Hause. Ich werde sie gleich nach dir anrufen.

2 D e r We g z u r A rbeit
Was passt: „nach Hause“, „von zu Hause“ oder „zu Hause“? Ergänzen Sie!

1. Ralf geht in die Garage und holt sein Fahrrad. Er fährt _________________ los – in die Arbeit.

2. Der Weg ist nicht weit. Aber das Fahrrad geht kaputt. Ralf geht schnell zu Fuß zurück
_________________.

zu Hause
3. Denn _________________ hat er Werkzeug, mit dem er das Fahrrad reparieren kann.

4. Doch als er wieder _________________ ankommt, merkt er, dass er den Hausschlüssel in der
Wohnung liegen lassen hat.

5. Also lässt er sein Fahrrad _________________ stehen und geht zu Fuß zur Arbeit.

6. Als er dann nach der Arbeit wieder _________________ kommt, ruft er den Schlüsseldienst.

16
Komposita mit „Vater-“ und „Mutter-“

1 Fa m i li e
Hannes erzählt über seine Familie. Was passt? Ergänzen Sie!

Schwiegervater 2 Großmutter 2 Tagesmutter 2 Gastvater 2 Stiefmutter

1. Ralf ist der Vater meiner Frau. Er ist mein ________________.

2. Ruth ist die zweite Frau meines Vaters. Sie ist meine ________________.

3. Seit meine Frau wieder arbeitet, bringen wir unsere Tochter Paula jeden Tag zu Beate, das ist eine

________________. Sie passt auf Paula auf.

Großmutter
4. Manchmal hilft uns auch meine ________________ Laura mit Paula. Laura ist die Mutter meiner Mutter.

5. Und Luigi war mein ________________, als ich als Schüler ein Jahr bei ihm und seiner Familie in Italien

gelebt habe. Wir sind immer noch gute Freunde.

2 Vate r od e r M u t t e r?
Wie heißen die Komposita? Ergänzen Sie „Vater-“ oder „Mutter-“!

1. Klara ist in Deutschland geboren. Deutsch ist ihre _______________sprache.

2. Florian ist überhaupt nicht selbstständig, alles muss seine Mutter machen. Er ist ein richtiges
________________söhnchen.

3. Jean ist stolz auf sein ________________land. Er kommt aus Frankreich.

4. Lukas hat niemanden auf der Welt. Er fühlt sich ________________seelenallein.

5. Peters Freundin ist schwanger. Aber Peter ist nicht sicher, ob er der Vater ist. Er will einen
________________schaftstest machen lassen.

17
Seite 45 - 46

1 Nac h d e m K in o
Pablo und Richard waren gerade im Kino. Was sagen Sie? Setzen Sie ein!

fand 2 Schauspieler 2 mitgespielt 2 Effekte 2 gefallen 2 Hauptrolle 2 super

1. % Und, wie hat dir der Film _________________?


& Ach, ich _________________ ihn eigentlich ganz cool. Du?
2. % Ja, ich auch. Die Actionszenen waren _________________.
Effekte
& Ja, der Film hatte wirklich gute _________________.
3. % Aber die _________________ waren irgendwie nicht so gut.
& Echt? Ich fand den Typen gut, der die _________________ gespielt hat.
4. % Der war aber auch der einzig gute. In welchem anderen Film
hat der noch mal _________________?
& Hm. Das fällt mir gerade nicht ein.

2 Lie b li ng s fil me
Wer mag was? Verbinden Sie!

1. Louisa mag am liebsten romantische Filme über die Liebe. a) Thriller

2. Jakob mag Filme, bei denen er nervös und unruhig wird. b) Dokumentarfilme
3. Beatrix sieht sich am liebsten Filme an, die wie ein Comic sind.
c) Liebesfilme
4. Quentin mag nur Filme, die Dinge genau so zeigen, wie sie wirklich
passiert sind. d) Animationsfilme

5. Stefanie mag lustige Filme. e) Komödien

18
Seite 66 - 67

1 Ku ltur ti p p s %P$
In der Prüfung Deutsch-Test für Zuwanderer (DTZ), Lesen,
Teil 1, sollen Sie Informationen zuordnen. Üben Sie hier!
Welcher Kulturtipp passt? Kreuzen Sie an!

1. Ein Bekannter mag Dokumentarfilme 3. Sie mögen gerne deutschsprachige


und interessiert sich für die DDR. Indie-Musik.
a) Democracy – Im Rausch der Daten a) Herrenmagazin
b) Erich Mielke – Meister der Angst b) Letzte Zugabe
c) Politischer Populismus c) Der Herr Novak

2. Ihr Kollege mag Bücher, die vor allem 4. Eine Freundin ist ein großer Fan
durch Bilder erzählt werden. von Dieter Hildebrandt.
a) Suche Wohnung für mich und meine Möpse a) Politischer Populismus
b) Thommie Bayer b) Letzte Zugabe
c) Der Herr Novak c) Thommie Bayer

2 De ta i ls
Lesen Sie die kurzen Texte noch einmal. Kreuzen Sie dann an: richtig oder falsch?

richtig falsch

1. David Bernet macht Dokumentarfilme.


2. Das Herrenmagazin ist eine Zeitschrift über Neues aus Hamburg.
3. Walter Sittler ist Schauspieler.
4. Leonie Haug schreibt über das Leben auf dem Land.
5. Erich Mielke organisiert eine politische Ausstellung.
6. Dieter Hildebrandt war Kabarettist.
7. Tocotronic ist eine bekannte deutsche Band.
8. Thommie Bayer ist Schriftsteller.

19
Spielen

ZUR ERINNERUNG
der Stapel = Menge von Karten, von

1 K ar te n s p iel en denen eine auf der anderen liegt

Beim Kartenspielen gibt es oft viele Fragen. Was bedeuten die Verben? Verbinden Sie!

1. Wer mischt? a) Wer ist an der Reihe?

b) Wer teilt die Karten aus?


2. Wer gibt?
c) Wer ändert die Reihenfolge der Karten so, dass es keine
3. Wer hebt ab? Ordnung mehr gibt?

4. Wer spielt aus? d) Wer muss eine Karte nehmen?

e) Wer spielt die erste Karte und beginnt damit das Spiel?
5. Wer ist dran?
f) Wer nimmt einen Teil der Karten vom Stapel und legt diesen Teil
6. Wer muss eine ziehen? unter den Rest des Stapels?

ZUR ERINNERUNG
2 Ei n B r e tts piel s p iel en das Brettspiel = Spiel, das man mit Plastik- oder
Holzspielsteinen auf einem flachen Stück aus Holz
oder dickem Papier spielt
Carola und Jakob spielen „Mensch ärgere dich nicht“. das Gesellschaftsspiel = Spiel, das Kinder und/
oder Erwachsene zusammen spielen
Was passt? Setzen Sie ein!

Zahl 2 gewonnen 2 Farbe 2 Reihe 2 ziehen 2 Feld 2 gewürfelt 2 schlagen

1. % Ich bin Grün. Welche _______________ willst du sein?


& Rot. Wer die höhere _______________ hat, fängt an … Okay, du fängst an.

ziehen
2. % Hm. Ich habe keine Sechs _______________. Ich kann nicht _______________. Du bist dran.
& Sechs, super. Und … Fünf. Du bist an der _______________! …

3. % Vier. Oh, auf dem _______________ steht ja eine von deinen Figuren. Jetzt muss ich dich
_______________.
& Na warte! …

4. % Und eins, zwei, drei! Ich habe _______________. Wollen wir noch einmal spielen?

20
Haben Sie alle Übungen in diesem Heft gemacht? Testen Sie jetzt, wie viel Sie gelernt haben!
Kreuzen Sie die richtige Lösung an! Viel Erfolg!

1 Im Dezemb__ fahre ich 2 Ich möchte einen lustigen 3 % Für wie viele Leute
mit mein___ Schwest___ Film sehen, also _____. wollen Sie einen Tisch
zu di___. a) eine Komödie bestellen? & Wir sind
a) -er … -er … -er … -er b) einen Dokumentarfilm _____.
b) -er … -er … -r … -r c) einen Thriller a) fünfte
c) -er … -er … -er … -r b) fünfter
c) zu fünft

4 Das habe ich schon 6 Frau Singhammer passt 8 Die Berliner


tausend Mal gehört. Das jeden Tag auf unseren Philharmoniker wählen
ist doch immer _____. Sohn auf. Sie ist seine ihren _____ selbst.
a) die alte Leier _____. a) Vorstand
b) die erste Geige a) Schwiegermutter b) Agenten
c) der Paukenschlag b) Tagesmutter c) Chef
c) Gastmutter

5 Kommst du _____, oder 9 Ich habe gerade eine


kommst du aus der 7 _____ Sie sich vor dem Karte hingelegt. Also bist
Arbeit? Training auf! du jetzt _____.
a) zu Hause a) Wärmen a) draußen
b) nach Hause b) Machen b) drin
c) von zu Hause c) Lassen c) dran

10 Die Firma, die an einer 11 Ich habe eine Sechs 12 Kommst du mal bitte? Ich
Messe teilnimmt, ist _____! Ich habe _____! würde gerne ein paar
_____. a) würfeln … gewinnen Takte mit dir _____.
a) das Standpersonal b) gewonnen … gewürfelt a) angeben
b) der Aussteller c) gewürfelt … gewonnen b) reden
c) das Exponat c) bringen

21
Wö r ter le r ne n In Bi l d e rn Deu tsc h im Beru f
Seite 4
s p rech en Seite 12 - 13

1 1. Stirnband; 2. Turnschuhe; Seite 6 - 9 1 2. b; 3. d; 4. a; 5. c


3. Schweißband; 4. Trainings­ 2 1. Guten Tag, mein Name ist
1 1. d; 2. c; 3. b; 4. a
anzug; 5. Trinkflasche; Kärger …; 2. Guten Tag, Herr
2 1. … die Meinung gegeigt.
6. Kopfhörer Kärger …; 3. Ja, gerne …; 4. Da
2. … hängt der Himmel voller
2 2. d; 3. e; 4. a; 5. c Geigen. 3. … die erste Geige sind Sie bei uns …; 5. Vielen
spielen. 4. … die zweite Geige Dank …; 6. Sehr gern …
spielt.
3
1. b; 2. c; 3. b; 4. a; 5. b; 6. a;
7. c; 8. c
3
1. Paukenschlag; 2. hauen auf
die Pauke; 3. mit Pauken und
Trompeten; 4. hält Standpauke
4 1. b; 2. a; 3. c La nd u nd Leu te
5 1. c; 2. d; 3. a; 4. b Seite 14
6 1. … an die große Glocke 1 1. 1882; 2. Berliner
hängen? 2. … alle Register
Philharmonisches Orchester;
ziehen. 3. … immer die alte
3. 128; 4. Selbstbewusstsein;
Leier. 4. … andere Saiten
5. Chef
aufziehen. 2 1. e; 2. b; 3. d; 4. c; 5. a
7 1. b; 2. d; 3. a; 4. c
Or tho g r afi e 8 1. reden; 2. gebracht;
Seite 5 3. angeben; 4. komme

1 a) 2. Motor; 3. Bäcker; 4. Ohr;


5. immer; 6. oder; 7. mehr;
8. wir; b) 1. -r; 2. -er G ra m ma t ik
2 1. Lieber; 2. Dir; 3. Mir; Seite 10 - 11
4. September; 5. Lehrer; 1 1. zweiundzwanzigsten
6. Kinder; 7. aber; 8. Januar; Zwölften; 3. fünfundzwanzigste
9. Bruder; 10. Dieter Zwölfte; 4. sechsundzwanzigsten
Zwölften; 5. sechsten Ersten
2 zu zweit; 3. zu dritt; 4. zu
1.
sechst; 5. zu zehnt
3
1. Zweiter; 2. vierten; 3. ersten;
4. dritte; 5. fünften
4 1. vierten; 2. viert; 3. vier;
4. Viertel; 5. vierten

22
Hö rver s te h e n W ö rt er f o rmen Test
Seite 15 Seite 17 Seite 21

1 1. falsch; 2. b; 3. richtig; 4. a; 1 1. Schwiegervater; 2. Stief­ 1. c; 2. a; 3. c; 4. a; 5. c; 6. b; 7. a;


5. falsch; 6. c; 7. falsch; 8. c; mutter; 3. Tagesmutter; 5. Gast­ 8. c; 9. c; 10. b; 11. c; 12. b
9. richtig; 10. c vater
2 Muttersprache; 2. Mutter­
1.
söhnchen; 3. Vaterland;
K ein e F e h le r 4. mutterseelenallein; 5. Vater­
schafts­test
mehr
Seite 16

1 1. zu; 2. nach; 3. von zu; S ch reib e n –


4. nach; 5. zu
S p re ch e n –
2 1. von zu Hause; 2. nach Hause;
4. zu Hause; 5. zu Hause; V ers t e h en
6. nach Hause Seite 18

1 1. gefallen, fand; 2. super;


3. Schauspieler, Hauptrolle;
4. mitgespielt
2 1. c; 2. a; 3. d; 4. b; 5. e

L es e n
Seite 19

1 1. b; 2. c; 3. a; 4. b
2 richtig: 1, 3, 6, 7, 8;
falsch: 2, 4, 5

D e u t s ch im A l l ta g
Seite 20

1 1. c; 3. f; 4. e; 5. a; 6. d
2 1. Farbe, Zahl; 2. gewürfelt,
Reihe; 3. Feld, schlagen;
4. gewonnen

23
Besser mit
Sprachen!
Land und Leute verstehen – und
nebenbei die Sprache trainieren.
Jeden Monat neu.

Jeder-
zeit
a r!
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