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TANÁRI KÉZIKÖNYV

Hallo Anna
n é m e t n y e l v g y e r e k e k n e k
2

Olga Swerlowa
Sárvári Tünde
I. Konzeption und Aufbau des Lehrwerks Hallo Anna (Band 2)
Wie im ersten Band begleiten Anna, Benno und ihre Freunde die Schüler beim Deutschlernen. Zusammen mit ihnen lernen die
Schüler weitere Aspekte des deutschen Schulalltags und andere Bereiche des Lebens von Kindern im deutschen Sprachraum
kennen.

Lustige, farbenfrohe Bilder und Fotos regen die Fantasie der Kinder an, verschaffen einen Einblick in die deutsche Realität, entlas-
ten das Hör- und Leseverstehen bzw. die Einführung von neuen Wörtern und Strukturen.

Der zweite Band besteht aus acht Kapiteln, einer Einstiegslektion, einer Zusatzlektion, die Feste wie den Martinstag, den Karneval
und den Muttertag vorstellt, sowie einem Theaterstück.

Die einzelnen Kapitel tragen die folgenden Titel:


Einstiegslektion:
TANKÖNYV

Hallo Anna
Grüße von den deutschen Freuden
Wiederholungsspiel
2

Hallo Anna2
e k n e k
n y e l v g y e r e k MUNKAFÜZET
n é m e t

Lektion 1 Hallo, wie geht’s dir? Olga Swerlowa


Sárvári Tünd
e

Lektion 2 Ich höre gern Musik n é m e t n y e l v g y e r e k e k n e


k

Lektion 3 Zum Geburtstag viel Glück!


Lektion 4 Ich kann singen und tanzen! Olga Swerlowa
Sárvári Tünde

Lektion 5 Endlich Winter!


Lektion 6 Hast du ein Haustier?
Lektion 7 Bei Grazia zu Besuch
Lektion 8 Wohin gehen wir denn?

Zusatzlektionen: Feste und Feiertage


Martinstag
Kinder lieben Karneval
Muttertag

Wir spielen Theater


Alle Buchstaben sind Freunde

Die Kapitel des zweiten Bandes sind genau so aufgebaut wie im ersten Band, was dem Lehrer die Orientierung und die Arbeit mit
dem Buch erleichtern soll.
Jedes Kapitel (1–8) besteht aus acht Seiten. Die ersten beiden Seiten machen die Schüler mit der Situation vertraut, Wortschatz
und Strukturen werden eingeführt.
Hier sehen die Schüler die Protagonisten des Buches in der jeweiligen Umgebung – mal ist dies der Sportplatz, mal ein Kinderzim-
mer voller Spielsachen. Die Szenarien entsprechen jedoch immer der Erfahrungswelt der Altersgruppe.
Obwohl die Kinder im zweiten Lernjahr damit beginnen, auf Deutsch zu lesen und zu schreiben, spielen die visuellen Aspekte des
Lehrbuchs immer noch eine sehr wichtige Rolle. Sie haben nicht nur die Aufgabe, das Verstehen zu erleichtern, sondern sollen
nach wie vor den Kindern dabei zu helfen, neue Dinge zu benennen und zu ordnen. Außerdem sollen sie Interesse wecken, das
Kennenlernen eines neuen Themas erleichtern und das Lernen insgesamt unterstützen.

Die folgenden zwei Seiten jedes Kapitels sind die Spielseiten. Hier üben die Kinder die eingeführten Vokabeln und Strukturen auf
spielerische Weise. Im zweiten Jahr werden neben den bereits bekannten Spielen wie z. B. Gedächtnisspielen, Bewegungsspielen,
Ballspielen, Blinde Kuh, Stille Post, Bingo, Memory, Rätsel, Pantomime usw. ein paar neue Spiele eingeführt.

2
Die nächsten zwei Seiten jedes Kapitels sind auf die Entwicklung des Hörverstehens gerichtet und enthalten sowohl einen
Hörtext als auch ein Lied. Die Hörtexte beschäftigen sich mit Situationen aus dem Leben von Anna, Benno und ihren Freunden.
Im zweiten Band sind die Hörtexte ein bisschen länger und komplexer, auch die Aufgaben erfordern ein vertieftes Textverständ-
nis. Die Illustrationen haben hierbei entlastende Funktion, sie helfen den Kindern dabei, sich die Gesprächssituation vorzustellen
und vermitteln Informationen, die für das Bearbeiten der Aufgabe wichtig sind.

Die Lieder schulen Aussprache, Sprachrhythmus und Intonation. Sie können ebenfalls inszeniert werden, was der Entwicklung der
Klassengemeinschaft dient und den Teamgeist stärkt.

Auf den letzten beiden Seiten jedes Kapitels findet man die „Schmunzelseiten“ mit den Rubriken Scherz-Zoo und Humor-Labor.
Wie auch im ersten Band sollen die Texte auf diesen Seiten die Kinder zum Lachen bringen, eine fröhliche Unterrichtsatmosphäre
schaffen und zum Deutschlernen motivieren.

Die Einstiegslektion und die abschließende Sequenz Feste und Feiertage bieten viele landeskundliche Informationen und ent-
halten unterhaltsames Material rund um Feste und Feiertage, wie den Martinstag, Karneval und Muttertag in Deutschland. Auch
diese Seiten sind bildreich und bunt gestaltet.

Auch der Aufbau der Kapitel im Arbeitsbuch folgen einem beständigen Schema. Den Hauptteil (8 Seiten) stellen abwechslungs-
reiche Übungen dar, die den Unterrichtsstoff festigen. Die Schüler wiederholen neue Wörter und Strukturen und bearbeiten inter-
essante, unterhaltsame und manchmal hintersinnige Aufgaben. Aufgabentypen, die den Kindern schon vertraut sind, wechseln
sich mit neuen Übungen ab, so dass keine Langeweile aufkommt. Die Kinder zeichnen, malen aus, schneiden aus, setzen zusam-
men und kleben auf und lernen so „nebenbei“ in der Fremdsprache zu lesen, zu schreiben und zu sprechen.

Neu im Vergleich zu Band 1 ist der Hörtext in jeder Lektion des Arbeitsbuches. Meistens handelt es sich hierbei um eine kleine,
lustige Geschichte. Außerdem gibt es nun regelmäßig Aufgaben zum jeweiligen Lied der Lektion (in der Regel zwei bis drei Übun-
gen, die sich mit dem Wortschatz und der Melodie des Liedes detaillierter beschäftigen).

Fester Bestandteil jedes Kapitels ist die „Experiment-Seite“, hier sind kleine Zaubertricks, Spiele und Experimente zu finden. Diese
Seite zielt auf die emotionale, intellektuelle und motorische Entwicklung der Kinder ab.
Die Experimente können im Unterricht ohne größere Vorbereitung durchgeführt werden. Beim Experimentieren lernen die Kinder
neue Wörter, Gedichte und Zaubersprüche kennen. Die Kinder werden daheim am liebsten von gerade diesem Teil des Unterrichts
erzählen und die Zaubertricks mit ihren Familien teilen. Wenn das Kind seinen Geschwistern oder Eltern den Zaubertrick zeigen
will, wird es automatisch auch das dazu gehörige Gedicht aufsagen und so beweisen, wie viel es schon gelernt hat. So können sich
auch die Eltern davon überzeugen, dass Spiele im Deutschunterricht auch dem Fremdspracherwerb dienen.

Die letzte Seite in jedem Kapitel des Arbeitsbuches ist die Das kann ich!-Seite. Die Kinder wissen bereits, wie damit gearbeitet
wird. Wichtig ist die Zusammenarbeit des Lehrers und der Eltern. Das, was in der Klasse eingeführt und gefestigt wurde, muss zu
Hause aufgefrischt und wiederholt werden.
Die Schüler testen selbst, was sie schon auf Deutsch können. Da sie bereits über die ersten Lese- und Schreibkompetenzen auf
Deutsch verfügen, können sie den schriftlichen Teil selbst übernehmen. Die Arbeit mit der Das kann ich-Seite kann so aussehen,
dass die Kinder die deutschen Vokabeln oder Wendungen, die sie gelernt haben, und Entsprechung in ihrer Muttersprache eintra-
gen. So können die Schüler die Unterrichtsinhalte wiederholen.
Die Eltern oder die betreuenden Personen sollten die Kinder dabei begleiten und unterstützen, ihnen aber nichts abnehmen. Es
ist wichtig, sich dafür zu interessieren, was die Kinder im Unterricht lernen, aber dieses Interesse sollte sich nicht auf Abfragen
und Kontrolle beschränken. Wirkliches Engagement bedeutet eine aufmerksame Teilnahme am schulischen Leben. Damit der
Lernprozess harmonisch und effektiv verläuft, müssen die Kinder Lob für ihre Fortschritte und Ermutigung bei Schwierigkeiten
erfahren.
Für den Lehrer stellen die Das kann ich-Seiten eine Form des Feedbacks dar, wie die Schüler arbeiten, ob das Lerntempo angemes-
sen ist, was man wiederholen sollte, welche Kinder Zusatzaufgaben erhalten können und welche mehr Zeit benötigen. All das hat
Einfluss auf die Individualisierung des Lehrprozesses, die so wichtig für sein Gelingen ist.

3
g s lek t i o n
s t ie
E in

Themen/Situationen: Sprachliche Strukturen:


– Wiedersehen mit Anna und ihren Aktiv:
Freunden – Guten Morgen! / Hallo.
– Sich kennenlernen – Toll! Prima! Super!
– Landeskunde – Oje!
– Aua!
– Du bist dran!
Sprachhandlungen:
– Gewonnen!
– Sich begrüßen und sich
– Gratuliere!
verabschieden
– Personen aus dem Buch vorstellen
– Gefallen äußern, Freude ausdrücken

Materialien:
Porträts von den Hauptfiguren, evtl. aktuelles Zeitungsmaterial (z. B. Fotos)  Spiegel 
zwei Hüte  weicher Ball  CD-Player und Audio-CD 1

Die Einstiegsseiten im zweiten Band des Lehrwerkes Hallo Anna haben den Zweck, die Schüler (im Fol-
genden „S.“ genannt) zur Wiederholung des Stoffes des ersten Lernjahres anzuregen. Die Arbeit verläuft
hauptsächlich auf Deutsch. Es ist wichtig, dass die S. sich wieder an den neuen Klang der deutschen Sprache
gewöhnen und erneut in die Sprache „eintauchen“.

4
Lehrbuch
Grüße v
on
de ed
n deutscheneFurn un
end en
Grüße von d en Fr
en deutsch Und das ist Benno. Er
Benno und Sara gehen
mag Mathe und Sport
.
a?
du noch Ann oft zusammen skaten.
Hallo, kennst n in München. 1•4
Freunde wohne Sie mag ihre
Anna und ihre dt in Deutschland.
1•2 ße Sta hnt. Hier
Das ist eine gro die Stra ße, wo sie wo
Stadt. Ganz bes
onders
dem We g zur Schule.
ihre Fre und in Tina auf
trifft sie

Oje!

Hallo, Tina! Aua!

,
Guten Morgen
Anna!

Fabian, Daniel und Lukas


spielen gern Fußball. Manc
im Olym
Ol piapark. Hier steht hmal
ater. Die der Fernsehturm. Von
g Kino und The kann
kann man ganz Münc da oben 1•5
ule. Und sie ma en. Anna war
hen sehen.
Anna mag Sch ater in Münch
das Kinderthe
1•3 Schauburg ist .
Opa und Lisa
hier mit ihrem
Du bist dran!

Toll!
Prima! Super!
Spitze!
AB.
S.

4
Interessant!

Seiten 4–5: Grüße von den deutschen Freunden


 Anna und ihre Freunde begleiten die S. auch im zweiten Zum Schluss wählen die S. eine Person aus. Sie stellen
Band durch alle Lektionen des Lehrwerks. Der L. erklärt, dass sich als diese Person vor (Alter, Hobby, Lieblingsessen,
Anna und ihre Freunde in München wohnen. Die S. erfahren, usw.), aber den Namen dürfen sie nicht verraten. Den
dass München eine Großstadt in Deutschland ist. Sie nennen müssen die Anderen anhand der Beschreibung erraten. Zur
für sie bekannte deutsche Städtenamen. Der L. weist darauf Wiederholung des Lehrstoffs des ersten Lernjahres eignen
hin, dass die Städtenamen auf Ungarisch und auf Deutsch oft sich einerseitz die schon bekannten Spiele (Seite 6-7),
verschiedenartig klingen. Vier kleine Szenen (auf der zweiten andererseits die folgenden Spiele:
Doppelseite) aus dem Leben von Anna und ihren Freunden  Spiegelspiel
bilden den Ausgangspunkt, um sich an die Haupthelden, ihre Die S. sitzen an ihren Tischen. Ein Kind geht mit einem
Hobbys, Lieblingsessen, Familien usw. zu erinnern. Spiegel herum, bleibt vor einem Kind stehen und hält den
Diese Doppelseite bietet den S. die Möglichkeit, ihr Wissen Spiegel so, dass sich das sitzende Kind darin sehen kann.
zu aktivieren und ihre Kenntnisse zu wiederholen und, falls Das Kind mit dem Spiegel in der Hand sagt: Ich bin Julia
nötig, zu ergänzen. und wer bist du? Das angesprochene Kind antwortet: Ich
Der L. übernimmt die Funktion eines Moderators, indem bin Leo, nimmt den Spiegel und führt das Spiel fort. Das
er Fragen zu einzelnen Personen stellt (Name, Alter, andere Kind setzt sich auf den freigewordenen Platz.
Lieblingsessen, evtl. Familie und Haustiere, Lieblingsfächer Fakultativ: Das gleiche Spiel kann man mit der Struktur Ich
in der Schule usw.). Dabei könnte der L. die „Großporträts“ heiße ... – Wie heißt du? durchführen.
von einzelnen Personen zeigen oder an die Pinnwand  Hut-Spiel
anbringen und Informationen auf Kärtchen notieren und Alle Kinder sitzen im Kreis und es wird Musik abgespielt,
genauso anpinnen, so dass eine Collage entsteht. z. B. das Lied aus Band 1 Hallo Anna, Hallo Benno, das die
Die S. können auch in Kleingruppen arbeiten. Jede Gruppe Kinder schon kennen. Zwei Hüte wandern von Kind zu Kind,
übernimmt eine bereits aus Band 1 bekannte Person und jedes Mal wird der Hut kurz aufgesetzt und dann schnell
sammelt Informationen über sie. Die Kinder können malen, weitergegeben. Wenn die Musik stoppt, müssen die beiden
was sie mit der Figur verbinden. Kinder, die den Hut gerade auf dem Kopf haben, einander
Dann werden diese Informationen als Plakat oder Collage begrüßen, wie z. B. Guten Morgen, Emma. – Hallo, Marie.
im Plenum präsentiert. Die anderen können ergänzen, Fakultativ: Das gleiche Spiel kann man am Ende der
hinzufügen. Stunde mit Abschiedsformeln spielen: Auf Wiedersehen,
Um den Wortschatz zu vertiefen, wird das Stopp-Spiel Emma. – Tschüs, Marie.
durchgeführt. Der L. nennt eine Aktivität, die die S. solange
ausüben, bis die Musik abgespielt ist. Wird die Musik
gestoppt, müssen sie erstarren. Dann wird eine neue
Aktivität bestimmt, die die S. vorspielen, wenn die Musik
wieder beginnt.
Danach spielen die S. Activity. Ein S. wählt Anna oder einen
ihrer Freunde aus und spielt pantomimisch vor, was diese
Person gern macht. Die anderen raten. Wer richtig geraten
hat, ist dran. 5
Lehrbuch
Wir
spie n
le eonle
n und wiedheorh
Wir sp i ed er l
ie len und w Stille
Post
Benno.
Hallo, ich bin
Und du?
l
lspie Das ist

B al grün!

Hallo, ich bin


Tina. Und du?
iele
Kimsp
Auf dem Tisch sind
das Heft, der Bleistift,
die Maus ...

h
d e Ku Ich bin Ja. Ich bin
Blin bimbalabim. Benno.

Nein. Ich bin


nicht Fabian.
Benno?
Fabian?

Das Heft
Was ist grün? ist grün.
Ja. Richtig.
go Jetzt du!
Bin
Nein! Pizza!
Tomaten?

Ich mag
bimbalabim.

mimespiel
Panto
Ja! Bingo.
Ich mag Pizza! Was mag meine
m
Mutter
Mutter?
Nein. Deine Mutter
h en mag Limo!
re suc Ja, sie mag Sie mag

P aa
Orangensaft!
Orangensaftft.

Ich habe die 7. Ich habe Ich habe die 3.


Und du? auch die 7.

AB. S
. 5

–7
Seiten 6–7: Grüße von den deutschen Freunden
 Namensball  Kneif-Spiel
Um Vorkenntnisse aufzufrischen, werden die aus Band 1 Die Kinder sitzen im Stuhlkreis. Ein Kind geht außen um
schon bekannten Spiele durchgeführt und neue dazu gelernt: den Kreis herum und kneift einen S. leicht. Dieser reagiert
Die Kinder sitzen im Stuhlkreis, ein Kind steht mit einem mit dem Ausruf: Aua. Die zwei Nachbarn links und rechts
Ball in der Mitte. Mit einer plötzlichen Bewegung wirft das reagieren tröstend: Oje!/Oje, du Arme/ Armer.
Kind den Ball zu einem Mitschüler. Dieser muss schnell  Froschhüpfen
nicht nur sich selbst vorstellen, sondern auch die Person in In diesem Spiel gibt es zwei Mannschaften.
der Mitte, z. B. Hallo, ich bin Tamás und das ist Nóra. Dann Zuerst wird eine Strecke festgelegt, die hüpfend
darf der S. mit dem Ball in die Mitte des Kreises gehen. zurückgelegt werden muss. Die Kinder müssen der Reihe
Fakultativ: Wenn sich die Kinder schon besser kennen, nach die Strecke wie Frösche hin- und zurückhüpfen. Jedes
kann man das Spiel so spielen, dass das Kind, welches den Mal, wenn ein Kind an den Startpunkt zurückkehrt, berührt
Ball fängt, nicht den eigenen, sondern die Namen seiner es den nächsten Spieler und sagt: Du bist dran.
Sitznachbarn auf der linken und rechten Seite nennen muss, Wenn ein Team schnell war, wird gerufen: Gewonnen!
z. B. Hallo, ich bin Tamás. Und das sind Nóra und Attila. Gratuliere!
 Lob-Spiel Fakultativ: Wenn alle die Strecke geschafft haben, kann
Jedes Kind erhält eine Bildkarte mit einer Bewegung oder man die Aufgabe erschweren, indem man einen Ball
Tätigkeit (springen/lesen/schreiben/malen/rechnen). Die zwischen die Beine klemmt und dann die Strecke wie ein
S. stehen im Kreis oder sitzen an ihren Tischen. Der L. bittet Frosch abhüpft.
eine Person in die Mitte. Der L. sagt den folgenden Reim
und die S. wiederholen ihn:
Seht euch mal Anna an,
was Anna alles kann.
Das Kind mit der Bildkarte zeigt pantomimisch die
abgebildete Aktivität und die anderen reagieren: Toll!
Prima! Super!
 Laut-Leise-Spiel
Die Kinder fassen sich an den Händen und bilden einen
Kreis und wiederholen ganz leise ein Wort, z. B. toll!. Je
enger der Kreis wird und je mehr die S. in die Mitte gehen,
desto lauter sprechen sie das jeweilige Wort aus und die
Stimmung wird emotionaler. Beim Hinausgehen werden
alle wieder leise.

6
Lehrbuch
Wied
erholungssepl iel
pi
Wiederholungss … und … ist ...
Hier ist …!
Wir ...

geht,
chichte weiter
Bevor die Ges zurück
e kurze Reise
1•6 machen wir ein Hast du Lust
erst e Kla sse.
in die
auf ein Spiel?

Wer ist das?


?
Was sagt Anna Benno ist ...
Was sagen die Persone
Personen? n?
Was sagen die Wer mag Spinat?
Nein, ...

Was ist das?


Zähle bis 12. S
Sechs plus fünf ist ...!
Das sind mein …
sind das?
Welche Farben und meine …
Malen ist …

Mathe ist …

Musik ist …
...
Das ist Annas
… ist toll! Das ist ...
Ich mag ... 1•7
Gewonnen! Gratuliere!

Anna
A nna und ihre Freunde
sind jetzt
in
n der
de zweiten Klasse, genau
wie ddu.
u.
Wie
Wie geht
Wi g die Geschichte weiter?
du
du das Mö
Möch
öchttest
est
d wissen? – Dieses Buch
erzähhlt
lt davonn!

Seiten 8–9: Wiederholungsspiel


 Wiederholungsspiel Dieses Spiel erinnert an „Drei gewinnt“. Man muss drei
Damit die S. die wichtigsten Strukturen und Wörter aus Felder in einer Reihe „beantworten“. Wer zuerst eine Reihe
dem ersten Band wiederholen und vertiefen, gibt es in der (horizontal, vertikal oder diagonal) hat, ruft: Gewonnen!
Einstiegslektion ein Wiederholungsspiel. Während des Spiels geht der L. durch den Raum und hilft
Gespielt wird zweimal in Zweier-Gruppen. den S., falls sie Fragen haben.
Für das Spiel brauchen die S. neun Münzen oder
Kieselsteine als Spielfiguren.
Die S. öffnen ihre Bücher auf Seite 8. Es wird ausgelost, wer
das Spiel beginnt (im nächsten Durchgang sollte die andere
Person der Zweier-Gruppe beginnen). Das Kind, das anfängt,
wählt ein Spielfeld und löst die darauf befindliche Aufgabe.
Wenn ein S. eine Frage richtig beantwortet, darf er einen
Stein/eine Münze auf das entsprechende Spielfeld legen.
Nun ist sein Mitspieler an der Reihe.

7
Arbeitsbuch

se Kinder? Wie
heißen sie? Ord
ne die Namen
zu.
2 Wer sagt was? Ordne
zu.
(Für eine Replik gibt es
kein Bild.)
Kennst du die
1 Mmm! Lecker! Nanu!
Tschüss! Gewonnen!
Hurra! Juchu!
Danke! Entschuldige
. Keine Lust!

Welches Bild fehlt? Male


as * Tina es.
ian * Lisa * Luk
* Daniel * Fab
Anna * Benno 5
4

Übung 1 Übung 3
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
- Die S. wiederholen die Namen der Kinder aus Band 1. – Die S. wiederholen die wichtigsten Wörter aus dem ersten Band
- Die S. erkennen Personen auf Bildern – Die S. ordnen die Gegenstände den Räumen zu
– Die S. trainieren die Beobachtungsgabe
Übung 2 – Die S. erkennen Personen auf Bildern
Ziel der Übung: – Die S. arbeiten an ihrer Aussprache
– Die S. wiederholen die wichtigsten Strukturen aus dem
ersten Lernjahr  Die S. benennen alle Gegenstände, die sie in der Übung
– Die S. ordnen die Redewendungen den Bildern zu sehen. Die Aussprache ist hierbei besonders wichtig. Dann
– Die S. trainieren die Beobachtungsgabe und die sprachlichen ordnen die S. die Gegenstände passenden Räumen zu. Die
Kompetenzen Kinder arbeiten alleine, vergleichen aber ihre Lösungen in
der Klasse. Die S. sprechen alle Wörter deutlich und richtig
 Die S. sehen sich die Personen auf den Bildern an und aus und achten darauf, wo sie ein „a“ und wo ein „l“ hören.
machen Vorschläge, was diese sagen könnten.  Nun unterstreichen die S. rot alle Wörter, in denen sie ein
 Anschließend lesen die S. die Texte und ordnen sie den „l“ hören. Anschließend unterstreichen sie mit grün alle
Bildern zu. Die Kinder müssen den Text finden, der zu Wörter, in denen sie ein „a“ hören. In der Liste findet sich
keinem Bild passt. auch das Wort Bleistift. An dieser Stelle kann der L. erklären,
 Die S. stellen fest, dass kein Bild zu Mmmm. Lecker! dass es im Deutschen Laute gibt, die anders geschrieben
passt. Der L. fordert sie auf, diese Wendung pantomimisch als gesprochen werden. Daher ist es wichtig, auf die
darzustellen. Dann malen die S. das fehlende Bild. Die Schreibweise der Wörter zu achten, wenn man lesen lernt.
Kinder können auch etwas in die Sprechblase schreiben.  Der L. fragt, welche Gegenstände man mit einer Küche
 Die S. präsentieren ihre Bilder im Plenum. oder einem Kinderzimmer verbinden kann. Die S. nennen
Lebensmittel, Spiel- und Schulsachen.
 Der L. kann die S. dazu auffordern, zusätzliche Gegenstände
für beide Räume zu malen.
 Je nach Kenntnisstand der Klasse kann der L. die S. dazu
auffordern, Wörter anzustreichen, die weitere Buchstaben
gemeinsam haben, z. B. „b“.

Übung 4
Ziel der Übung:

8 – Die S. wiederholen die wichtigsten Anweisungen.


– Die S. ordnen die Redewendungen den Bildern zu.
o n 1 :
k t i
e
L lo, w ie g e ht’s dir?
a l
H
Themen/Situationen: Sprachliche Strukturen:
– Wiedersehen mit Anna und ihren Aktiv: Passiv:
Freunden – Wie geht’s dir? – Was kommt dann?
– Eine neue Schülerin – Mir geht’s … – Etwas ist um!
– Das Befinden – Wer bist du?
– Zählen und Spielen – Wie heißt du?
– Wie bitte?
Sprachhandlungen: – Ich weiß nicht.
– Sich begrüßen und sich Keine Ahnung.
verabschieden
– Sich vorstellen, jemanden vorstellen
– Nach dem Befinden fragen, Fragen
nach dem Befinden beantworten
– Bis 20 zählen

Wortschatz:
prima  toll  gut  nicht so gut  sehr gut  so lala  schlecht  Zahlen 13–20
 wie viel  plus

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 1  Zahlenkarten  Bilder von einem zufriedenen, neutralen und
traurigen Gesicht  weicher Ball  Schal oder Tuch  Babyfotos der Schüler  Spiel-
würfel  Knete oder Schnur  Sack mit Steinen  Karten mit Punkten und Zahlen 
Kuscheltiere oder lustige Tierfotos

9
Lehrbuch
Hall
o, wie geht’s?dir?
dir
Hallo, wie geht’s
1 In der Klasse 2a sind 20 1•10–11
Kinder. Ein Mädchen ist
neu.
Hör zu und sprich nach
gehen .
vorbei. Anna und Benno
Die Ferien sind AB. S.
10
1•8–9 Schule.
wieder in die H
Hallo. Ich bin Anna.

–12
U
Und das ist Benno.
ich nach. Und wer bist du?
Hör zu und spr
Nanu! Grazia!
Toll! Ich bin Ciao!
Guten Graziella.
no. Das ist meine
Morgen, Ben
Schwester.
Wie geht’s dir?

Mir geht’s
Hallo, Anna. prima.
Gut. Danke.
Und dir? t. Ich heiße Gra-
Ich weiß nich zia.
Ja, sie ist
.
a. Keine Ahnung schon 16.
Guck mal, Ann
da.
Das Mädchen Deine
Wer ist das? Schwester?
Wie bitte? Wie
heißt du?

Zahlen-Rap: 1•12
13 – dreizehn
13, 14, 15, 16 14 – vierzehn
Ja, und was kommt dann? 15 – fünfzehn
17, 18, 19, 20 16 – sechzehn
Du bist endlich dran. 17 – siebzehn
18 – achtzehn
20, 19, 18, 17 19 – neunzehn
Nochmals anders rum. 20 – zwanzig
16, 15, 14, 13
Und der Rap ist um.
AB. S. 8

9
Seiten 10–11: Hallo, wie geht’s dir?
 Im ersten Kapitel des zweiten Bandes von Hallo Anna  Der L. bespricht mit den S. die Fragen, die sich Anna und
geht es u. a. darum, den Lernstoff des ersten Jahres zu Benno gegenseitig stellen. So wird die Struktur Wie geht’s
wiederholen. dir? eingeführt. Der L. kann drei Bilder von Gesichtern
Anna und Benno treffen sich nach den Sommerferien auf an die Tafel kleben: einem zufriedenen, einem neutralen
dem Schulweg. Sie fragen sich gegenseitig nach ihrem und einem traurigen. Anschließend kann er anhand der
Befinden und entdecken dann ihre neue Mitschülerin. Bilder den Wortschatz veranschaulichen, der das Befinden
Neugierig fragt Benno Anna, wer dieses Mädchen ist. beschreibt: Toll! Prima! Gut. So lala. Nicht so gut.
Kurz darauf gehen die Kinder auf ihre noch unbekannte Schlecht.
Mitschülerin zu, stellen sich vor und fragen nach ihrem Die S. wiederholen die neuen Wörter, die der L. vorspricht.
Namen. Der L. fragt einige S.: Wie geht’s dir? und der jeweilige S.
Durch das Auftauchen einer neuen Figur, Grazia aus antwortet.
Italien, werden Wendungen eingeführt, die beim Fakultativ: Der L. kann den Kindern Bilder mit Gesichtern
Vorstellen verwendet werden. Das Wiedersehen nach zeigen und die S. müssen entsprechend auf die Frage: Wie
den Sommerferien ist die ideale Situation, um mit den S. geht’s dir? reagieren.
Begrüßungs- und Abschiedsformeln zu wiederholen sowie  Die S. hören die Aufnahme 1.11 und sprechen den Text nach.
um Fragen nach dem Befinden und einfache Antworten auf Der L. erklärt die Wendung: Ich weiß nicht. Keine Ahnung.
diese Fragen einzuführen. Die Kinder lesen das Gespräch von Anna und Benno mit
 Zu Beginn der Stunde können die S. das ihnen schon verteilten Rollen. Der L. hilft dabei, neue Wörter zu lesen,
bekannte Lied Hallo Anna, Hallo Benno! singen. achtet auf die Aussprache, unterstützt und motiviert die S.
 Der L. führt die S. in die Situation ein. Der L. fragt, wen die S. Anschließend stellen die Kinder eine ähnliche Situation in
auf der Zeichnung auf Seite 10 des Lehrbuches sehen und der Klasse nach und schlüpfen in die Rollen von Anna und
wo sich die Szene abspielt. Die S. antworten: Das ist Anna. Benno.
Das ist Benno. Anna und Benno sind in der Schule.  Die S. sehen sich das Bild auf Seite 11 an und hören dabei
 Der L. fragt die Kinder, wer das dunkelhaarige Mädchen ist, die Aufnahme 1.11. Beim Hören zeigen sie mit dem Finger
über das Anna und Benno sprechen. Der L. kann folgende auf die Personen, die genannt werden. Der L. geht durch
Fragen stellen: Ist das Lisa? Ist das Tina? das Klassenzimmer und kontrolliert das Verständnis.
 Anschließend spielt der L. die Aufnahme 1.10 und die S. Der L. fragt die S. nach den neuen Personen: Wer ist
lesen den Text im Lehrbuch mit. Da hier zum ersten Mal das? Die S. antworten: Das ist Grazia. Das ist Grazias
im Buch eine Hörübung vorkommt, sollte man diesen Schwester.
Aufgabentyp üben und ihm ein wenig mehr Zeit widmen.

10
Lehrbuch
Hall
o, wie geht’s?dir?
dir
Hallo, wie geht’s
1 In der Klasse 2a sind 20 1•10–11
Kinder. Ein Mädchen ist
neu.
Hör zu und sprich nach
gehen .
vorbei. Anna und Benno
Die Ferien sind AB. S.
10
1•8–9 Schule.
wieder in die H
Hallo. Ich bin Anna.

–12
U
Und das ist Benno.
ich nach. Und wer bist du?
Hör zu und spr
Nanu! Grazia!
Toll! Ich bin Ciao!
Guten Graziella.
no. Das ist meine
Morgen, Ben
Schwester.
Wie geht’s dir?

Mir geht’s
Hallo, Anna. prima.
Gut. Danke.
Und dir? t. Ich heiße Gra-
Ich weiß nich zia.
Ja, sie ist
.
a. Keine Ahnung schon 16.
Guck mal, Ann
da.
Das Mädchen Deine
Wer ist das? Schwester?
Wie bitte? Wie
heißt du?

Zahlen-Rap: 1•12
13 – dreizehn
13, 14, 15, 16 14 – vierzehn
Ja, und was kommt dann? 15 – fünfzehn
17, 18, 19, 20 16 – sechzehn
Du bist endlich dran. 17 – siebzehn
18 – achtzehn
20, 19, 18, 17 19 – neunzehn
Nochmals anders rum. 20 – zwanzig
16, 15, 14, 13
Und der Rap ist um.
AB. S. 8

Seite 11: Zahlenrap


 Die S. hören die Aufnahme 1.11 und wiederholen einzelne  Als nächstes werden die Zahlen von 1 bis 12 wiederholt,
Sätze. Dann lesen sie die Dialoge mit verteilten Rollen und z. B. als Kettenübung oder Würfelspiel. Der L. kann mit
spielen schließlich ähnliche Situationen nach, ohne dabei den Kindern auch den Zahlenrap aus dem ersten Band
ins Lehrbuch zu sehen. wiederholen (Seite 32, Aufnahme 1.35).
 Der L. erklärt pantomimisch die neue Wendung: Wie bitte?,  Dann hören die S. den Zahlen-Rap (1.12). Sie hören zu und
indem er seine Hand ans Ohr legt, als hätte er nicht gehört, klatschen mit. Der L. nennt nacheinander alle Zahlen von 13
was die Kinder sagen. bis 20 und die S. wiederholen, was er sagt. Die S. zeigen die
 Um die Struktur: Wie bitte? zu üben, fragt der L. einen S.: Zahlen mithilfe ihrer Finger, z. B. für 13 zuerst drei Finger,
Wie heißt du? – Ich heiße Elias. – Wie bitte? Wer bist du? dann zehn.
– Ich bin Elias. – Aha. Toll. Fakultativ: Der L. kann einen musikalischen Wettbewerb
 Die S. gehen im Klassenzimmer herum und stellen sich organisieren, indem er die S. in Gruppen einteilt. Jede
gegenseitig vor. Dabei verwenden sie auch die neue Gruppe übt und kann dabei die genannten Zahlen
Wendung: Wie bitte? beliebig zeigen (mit Fingern, Zahlenkarten oder diversen
Fakultativ: Der L. verteilt unter den S. Karten mit „fremden“ Gegenständen). Zum Schluss präsentiert jede Gruppe ihre
Namen (z. B. Silke, Georg, Jens ...), dann stellen sich die Darbietung und es wird entschieden, welche Gruppe die
Kinder mit ihren fiktiven Namen vor und fragen nach den beste war.
Vornamen ihrer Klassenkameraden.
 Um den Wortschatz zu üben, spielen die Kinder ähnliche
Situationen wie die auf Seite 11 des Lehrbuchs nach (Anna
und Benno fragen Grazia, wie sie heißt). Die Kinder üben zu
dritt und präsentieren ihre Dialoge im Plenum.

11
Lehrbuch
ben
Wir spielen und ü
1 iel
Gut. Und
wie geht’s dir?
So lala.
Wer bist du?

B allsp Ich heiße


Anna. Ich bin
Wie geht’s 7 Jahre alt.
dir? Ich mag
Bananen und
Salat.

Prima! Toll!
(Sehr) gut!
So lala.
Nicht so gut.
Schlecht!
Ich weiß
l
espie nicht. Keine
Rat Sag mal,
Ich weiß.
Ahnung.
Ich weiß. Das Zahlenspiele
ist Jan.
wer ist das?

iel
rfelsp
Wie viel ist
a. gut
Ich heiße Maj

sieben plus
Mir geht’s sehr sehr gut sechs?
gut.
Wie heißt du? nicht so gut
Wie geht’s dir? Sieben plus
schlecht
sechs ist
so lala dreizehn.
prima
AB. S.
13

–14
Seite 12: Ballspiel Seite 12: Ratespiel
 Die S. stehen im Kreis und werfen einander den Ball zu.  Die S. sitzen im Kreis, auf dem Fußboden/Tisch vor ihnen
Der erste S. stellt die Frage: Wie geht’s dir? und wirft den liegen Fotos, die ihre Klassenkameraden als Babys oder
Ball jemandem zu. Der S., der den Ball fängt, antwortet und Kleinkinder zeigen. Ein S. zeigt auf ein Foto und fragt: Wer
wirft den Ball weiter. ist das? Die anderen sagen: Ich weiß nicht. Keine Ahnung.
Fakultativ: Das Spiel kann man wie folgt variieren: Auf die Wenn ein S. erkennt, wen das Foto zeigt, kann er reagieren:
Frage: Wie geht’s dir? antwortet ein Kind: Sehr gut, macht Ich weiß. Ich weiß. Das ist Adam. Die anderen S. reagieren:
aber dabei ein unglückliches Gesicht. Bevor der Ball weiter Richtig! Das stimmt. Das ist Adam! Oder: Falsch! Das
geworfen wird, müssen die anderen S. reagieren: Ja, das stimmt nicht. Das ist nicht Adam. Das ist Jan.
stimmt! Ja, das ist richtig! oder Nein, das stimmt nicht!
Nein, das ist falsch. Seite 12: Würfelspiel
 Fakultativ: Die S. sitzen im Stuhlkreis. Ein Kind steht in der  Zum Vorbereiten des Spiels werden die Wörter: gut, nicht
Mitte und fragt: Wie geht’s dir? und zeigt dabei auf eine so gut, sehr gut, so lala, schlecht, prima wiederholt und
Person seiner Wahl. Wenn die Person antwortet: Danke, die Struktur: Mir geht‘s ... eingeführt. Die S. spielen in
gut!, müssen sein linker und rechter Sitznachbar schnell die Paaren oder in kleinen Gruppen. Die Kinder fragen einander
Plätze tauschen. Wenn die Antwort lautet: So lala, müssen nach ihren Namen und ihrem Befinden und würfeln dabei.
alle S. die Plätze tauschen. Wenn die Person allerdings mit Auf die Frage nach ihrem Befinden antworten die S. auf
schlecht antwortet, bleiben alle auf ihren Plätzen sitzen und Grundlage der Seite 12 in ihren Büchern.
das Kind, das in der Mitte steht, fragt weiter. Fakultativ: In fortgeschrittenen Gruppen können sich die S.
Das Kind, das in der Mitte steht und fragt, versucht mehr Fragen stellen, wie z. B.: Wie alt bist du? Was magst
ebenfalls, einen Platz im Stuhlkreis zu ergattern. Der S., der du? Auf diese Weise wird die nächste Aufgabe vorbereitet
keinen freien Platz findet, bleibt in der Mitte und stellt nun und entlastet.
die Fragen. Fakultativ: Die S. können so tun, als hätten sie eine Frage
akustisch nicht verstanden und müssten daher nachfragen:
Wie bitte? Wie alt bist du?

12
Lehrbuch
Wir
spielen und ünben
übe
len und
1 lspie
Gut. Und
wie geht’s dir?
So lala.
Wer bist du?

B al
Ich heiße
Anna. Ich bin
Wie geht’s 7 Jahre alt.
dir? Ich mag
Bananen und
Salat.

Prima! Toll!
(Sehr) gut!
So lala.
Nicht so gut.
Schlecht!
Ich weiß
l
espie nicht. Keine
Rat Sag mal,
Ich weiß.
Ahnung.
Ich weiß. Das Zahlenspiele
ist Jan.
wer ist das?

rfe lspiel Ich heiße Maj


a. gut
Wie viel ist


sieben plus
Mir geht’s sehr sehr gut sechs?
gut.
Wie heißt du? nicht so gut
Wie geht’s dir? Sieben plus
schlecht
sechs ist
so lala dreizehn.
prima
AB. S.
13

–14
Seite 13: Wer bist du?
 Die S. sehen sich die Bilder auf Seite 13 an. Der L. fragt, wie  Für das nächste Zahlenspiel braucht man eine dicke Schnur,
die Personen in der Übung heißen (Anna, Daniel, Anton, mit deren Hilfe man die Zahlen auf dem Tisch legen kann
Lea). Anschließend liest er zusammen mit den S., wie Anna oder Knete sowie einen Schal, um die Augen zu verbinden.
sich vorstellt. Dann wird eine Zahl geformt. Ein S. mit verbundenen Augen
 Die S. wiederholen die folgenden Strukturen: Ich heiße ... muss sie erraten.
Ich bin ... Jahre alt. Ich mag ...  Das nächste Spiel ist ein Tastspiel. Die S. müssen mit
 Dann wählen die S. eine Person aus der Übung und stellen verbundenen Augen die Anzahl der Gegenstände in einem
sich mit ihrem Namen vor. Sie können das in Zweier- kleinen Sack ertasten.
Gruppen tun. Freiwillige stellen „sich“ im Plenum vor.  Auch Mathematik kann im Fremdsprachenunterricht geübt
 Für dieses Spiel braucht man Karten mit kurzen Infos und werden. Die S. spielen in Gruppen. Für das Spiel werden
Bildern, ähnlich wie in der Übung: Wer bist du? Jeder S. Karten mit Punkten und Zahlen (die der Anzahl der Punkte
bekommt eine Karte und muss „sich“ auf ihrer Grundlage entsprechen) gebraucht. Die Karten liegen auf dem Tisch,
vorstellen. so dass man die Zahl nicht sehen kann. Ein S. zieht zwei
Fakultativ: Die S. können die Karten selbst erstellen und Karten und muss addieren. Der S. gibt das Ergebnis auf
dann gegenseitig tauschen. Dabei wird der Name nicht Deutsch an. Die anderen kontrollieren, indem sie sagen:
verraten, zum Beispiel: Ich heiße bimbalalabim. Ich bin Richtig! oder Falsch. In letzterem Fall muss die Antwort
sieben. Ich mag Kino, Sport, Ananas und Erdbeereis. Die korrigiert werden.
anderen müssen raten: Das ist Edit. Fakultativ: Der L. klopft mit seinem Würfel oder Bleistift
auf den Tisch. Die S. zählen im Kopf mit und sagen dann,
Seite 13: Zahlenspiele welche Zahl der L. „geklopft“ hat. Der S., der als erster die
 Zur Vorbereitung dieser Spiele werden die Zahlen richtige Zahl genannt hat, darf die nächste Zahl „klopfen“.
wiederholt, zuerst die schon bekannten 1 bis 12, dann die Fakultativ: Der L. ändert die Reihenfolge in der
neu eingeführten von 13 bis 20. Zahlenschlange an der Tafel, so dass sie falsch ist. Die S.
Dabei kann der L. die S. nachsprechen lassen oder ihnen die müssen den Fehler entdecken und korrigieren.
Zahlenkarten zeigen und sie die Zahlen benennen lassen. Fakultativ: Jeder S. bekommt eine Karte mit einer Zahl, die
In einer Klasse mit etwa 20 Kindern kann man auch eine er niemandem zeigen darf. Jeweils zwei S. bekommen die
Zahlen-Schlange bilden und jeder S. nennt seine Zahl: Ich Karte mit der gleichen Zahl und müssen ihr Gegenstück
bin die Nummer 15. finden. Die S. laufen im Klassenzimmer herum und fragen
 Die S. spielen zu zweit. Jeder zeichnet seinem Partner eine einander: Ich habe die Sieben. Und du? – Ich habe die
Zahl auf den Rücken. Die Kinder raten, um welche Zahl es Drei.
sich handelt und sagen das deutsche Zahlwort.

13
Lehrbuch
Gra erbar!
zias neue Freuende wund
nd Das ist ja
Grazias neue Freu Das ist ja wunderbar!

1 Grazias Schwes
lernen.
ter will die Kin
der aus der 2a
kennen
1•15-17

1•13–14
rst? Numm eriere.
Hör zu. Wer spricht zue
Wie heißt du denn? Wie
heißt du denn?
Ich heiße Magdalene.
Na so was! Toll! Na so
was! Toll!
Das ist ja wunderbar!

Wie geht’s dir denn? Wie


geht’s dir denn?
Mir geht’s fantastisch.
Danke!
Na sso was! Toll! Na so
was! Toll!
Das ist ja wunderbar!

de.
mal zu. Verbin
Hör noch ein

Was magst du denn? Was


magst du denn?
Orangensaft und Kuche
n.
Na so was! Toll! Na so AB. S
was! Toll! .
Das ist ja wunderbar!

15
AB. S.
15

Seite 14: Grazias neue Freunde! Seite 15: Das ist ja wunderbar!
 Zuerst betrachten die S. die Zeichnung und nennen alle  Bevor die S. das Lied hören, sehen sie sich die Bilder an und
Kinder, die sie kennen (Tina, Lisa, Fabian, Grazia, Grazias überlegen, was die Kinder in den dargestellten Situationen
Schwester). sagen könnten. Der L. kann den S. den Tipp geben, dass
 Dann hören die S. die Aufnahme 1.13 und nummerieren im die Kinder sich in der ersten Szene kennenlernen, sich in
Buch, wer zuerst spricht. der zweiten gegenseitig nach ihrem Befinden fragen und
1 Tina – 2 Fabian – 3 – Lisa in der dritten über ihr Lieblingsessen sprechen. Auf diese
 Anschließend hören die Kinder die Aufnahme noch einmal Weise werden die S. den Text, der neue Strukturen festigen
(1.14) und markieren mit Buntstiften, was die jeweilige soll (Ich heiße ... Mir geht’s ...), besser verstehen und an
Person mag. bereits bekannte erinnert (Ich mag ...).
Tina – Pizza, Schokolade  Die S. hören das ganze Lied (1.16).
Fabian – Mathe (Rechnen)  Der L. spielt nur den Text (1.15) vor. Die S. wiederholen
Lisa – Musik Zeile für Zeile, erst im Chor, dann einzeln. Zum Schluss
Fakultativ: Falls nötig, kann man den Text ein zusätzliches singen die S. das ganze Lied nach und dann selbst zur
Mal hören. Instrumentalfassung (1.17).
 Jetzt kontrolliert der L., ob die S. den Text verstanden haben Fakultativ: In leistungsstarken Gruppen können die
und fragt nach den Vorlieben jedes Kindes: Was mag Tina? S. die jeweils zweite Zeile in jeder Strophe zu ändern
Was mag Lisa? Die S. antworten. versuchen. Dabei ist es sinnvoll, wenn sie in Kleingruppen
Fakultativ: Die S. können auch in Paaren arbeiten, die arbeiten, um den neuen Text zu verfassen. Dann werden
Fragen selbst formulieren und dann beantworten. die verschiedenen Varianten vorgesungen und die Klasse
Fakultativ: Damit alle S. aufpassen, kann der L. nachfragen: entscheidet, welche die beste war.
Ja? Richtig? oder falsche Informationen angeben, die die S.
korrigieren müssen.
 Zum Schluss können die S. erzählen, was sie mögen. Diese
Aufgabe kann man sowohl im Plenum durchführen als auch
in Paaren oder Kleingruppen. Die S. tauschen sich aus und
erzählen im Plenum, was sie über die anderen erfahren
haben. Transkription: Seite 14
Laura: Hallo, Kinder. ist dreizehn. Und meine Schwester Lene
Kinder: Hallo! Hallo! Guten Tag! ist fünfzehn. Sie mag Kino und ich mag
Laura: Ihr seid alle in der Klasse 2a. Richtig? Mathe. Rechnen ist toll!
Kinder: Ja. Ja. Lisa: Und ich heiße Lisa. Ich gehe auch in die
Laura: Aha. Schön. Sag mal, wie heißt du? Klasse 2a.
Tina: Hallo, ich heiße Tina und bin 7 Jahre alt. Laura: Aha.
Laura: Schön. Und was magst du, Tina? Lisa: Ich bin sieben Jahre alt. Ich mag Musik
Tina: Ich mag Pizza und Schokolade. Und ich und Mathe mag ich nicht.
mag Schule. Lernen ist toll. Laura: Ach wirklich?

14 Laura:
Fabian:
Und du? Wer bist du?
Guten Tag, ich bin Fabian. Ich bin auch
sieben Jahre alt. Aber mein Bruder Jakob
Lisa: Ja. Mathe ist blöd.
Lehrbuch
bor
Scherz-Zoo Humor-La
Humor-Labor
Scherz-Zoo
1 Tiere erzähle n, wie sie heißen
und was sie mögen.
Benno geht oft auf den
Freunde.

Hör zu und schau dir


Spielplatz. Dort trifft er

die Bilder an.


neue 1•18

s? Verbinde.
Wer sagt wa
Lies die Texte. Wie heißt
du?

B
A

Nelly.
Conny!

e Bo.
agei. Ich heiß
Ich bin ein Pap Ananas
e alt. Ich mag
1 Ich bin 14 Jahr
und Salat. Ich heiße
Nelly.

bin 3 Jahre alt. Das ist meine


e Freddi. Ich
Hallo, ich heiß , wau!
2
Mutter. Ich muss
mit Salami. Wau
Ich mag Pizza los.
Ich heiße Cornelia.

AB. S.
16
inchen.

–17
. Ich bin ein Kan
Ich heiße Lutz t.
tten und Sala
3 Ich mag Karo
mag ich nich
t.
Aber Ananas

C Conny? Du Also Conny


heißt doch Nelly.
und Nelly.
Spielt nach.

Seite 16: Scherz-Zoo


 Der L. führt die Kinder in das Thema der Stunde ein. Fakultativ: Der L. kann lustige Tierfotos mitbringen oder
 Die S. sehen sich die Fotos an, benennen die Tiere und die S. darum bitten, selbst welche mitzubringen. Die S.
überlegen, was sie über die Tiere sagen könnten. Der L. beschreiben die Tiere und arbeiten dabei in Paaren oder
lobt die Ideen der Kinder. Es kann in Gruppen gearbeitet kleinen Gruppen.
werden. Der L. geht durch das Klassenzimmer und hilft den
S., falls nötig. Es kommt darauf an, das Interesse der S. zu Seite 17: Humor-Labor
wecken und ihr bereits vorhandenes Wissen zu aktivieren.  Die S. schauen den Comic auf Seite 17 an und besprechen,
 Der L. kann die S. fragen, wer einen Hund, einen Papagei was die dargestellten Personen tun.
oder ein Kaninchen daheim hat. Die Kinder erzählen von  Der L. kann fragen: Wo ist Benno? Was macht er? Wer ist
ihren Haustieren. Der L. lenkt das Gespräch mit den Kindern das Mädchen? Ist das Tina? Ist das Anna?
so, dass diejenigen Aspekte angesprochen werden, die auch  Dann hören die S. die Aufnahme 1.18 und zeigen dabei auf
in den Texten vorkommen. So bereitet der L. die S. auf das die jeweiligen Bilder. Man kann den Text mehrmals hören.
Lesen vor. Fakultativ: Die S. können den Comic szenisch darstellen.
 Der L. fragt die Kinder, ob sie wissen, wie die Tiere auf Seite Fakultativ: Die S. können ihre eigene Version des Comics
16 des Lehrbuchs heißen (der Hund, das Kaninchen, der machen, z. B. statt Cornelia (Conny und Nelli) andere
Papagei). Doppelnamen benutzen wie Magdalene (Magda und Lene)
Dann werden die Texte gelesen und den Fotos zugeordnet. oder Graziella (Grazia und Ella).
 Dann kann der L. fragen, welches Tier den S. am besten Fakultativ: Der L. kann den Comic ohne letztes Bild
gefällt. Die S. wählen ein Tier und schlüpfen in seine Rolle. kopieren und die S. Ideen sammeln lassen, warum das
Die Kinder lesen den jeweiligen Text und achten dabei Mädchen zwei Namen hat. Die S. können das letzte Bild
besonders auf die richtige Aussprache und genaues Lesen. malen und dann szenisch darstellen. Die Bilder können im
Zuerst lesen die Personen den Text, die den Hund gewählt Klassenzimmer aufgehängt werden und alle entscheiden,
haben, dann die, die sich für das Kaninchen entschieden wessen Version die lustigste ist.
haben und schließlich die, denen der Papagei am besten
gefallen hat. Die Kinder können gemeinsam entscheiden,
wer seinen Text am besten vorgelesen hat. Die Sieger aus
jeder „Gruppe“ – der der Hunde, Kaninchen und Papageien –
können eine kleine Belohnung erhalten.
Fakultativ: Die S. bringen Stofftiere mit und stellen sich
in ihrem Namen vor. In leistungsstarken Gruppen kann
der L. die S. auffordern, ihre Tiervorstellung möglichst
ausführlich zu gestalten (Name, Alter, Lieblingsessen,
Lieblingsaktivitäten usw.).
Fakultativ: Der L. kann kontrollieren, was die Kinder
behalten haben. Er nimmt jemandes Plüschtier: Wer ist
das? Die S. antworten. Dann fragt der L.: Was mag ...?

15
Arbeitsbuch

1
Zeichne die passenden
Gesichtsausdrücke. Toll!
2 Klebe die richti
ge Antwort ein
.

1
Sehr gut! Schlecht!

So lala. Wie geht’s dir Wie geht’s dir


? ?

Wie geht’s dir?


Gut!
Prima!

Wie geht’s dir Wie geht’s dir


? ?

Frau Kamm.
orte auf die Frage von
Male dein Porträt. Antw

Schreibe den
Satz auf.

Wie geht’s dir?

8 9

Übung 1 Übung 2
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. verwenden Wörter, die das Befinden beschreiben – Die S. wiederholen die Frage: Wie geht’s dir? und die
– Die S. üben ihre Mimik Antworten auf diese Frage
– Die S. üben das Schreiben – Die S. üben das Sprechen
– Die. S. üben die Schönschrift
 Der L. fragt die S., wie es den dargestellten Personen geht.
Die Kinder schlüpfen in die Rollen der Personen auf dem  Die S. sehen sich die Bilder an und überlegen, was die
Bild und drücken verbal und nonverbal „ihr“ Befinden aus. dargestellten Personen sagen könnten. Der L. fragt: Was
Wichtig ist hierbei die Mimik. sagt Benno?
 Die S. malen einen entsprechenden Gesichtsausdruck. Der  Die Kinder kleben passende Aufkleber auf jedes Bild.
L. fragt, was Benno, Tina, Anna, Grazia, Daniel und Fabian  Die S. können zu zweit ähnliche Szenen nachspielen.
sagen.  Die S. fahren die Frage: Wie geht’s dir? nach.
 Der L. kann die S. fragen, wie es ihnen geht. Die Kinder
zeigen es pantomimisch, anschließend errät die Klasse, was
dargestellt wurde.
 Die Kinder malen sich und schreiben ihre Antwort auf die
Frage: Wie geht’s dir?, die mit dem Bild übereinstimmt.

16
Arbeitsbuch
Übung 3
Ziel der Übung:
– Die S. ordnen Fragen und Antworten zu 1
– Die S. wiederholen typische Strukturen, mit deren Hilfe man
nach dem Namen und dem Befinden fragt 3 Male die Sprec
jeweils in der
hblasen, die zu
gleichen Farbe
derselben Situa
tion gehören,
– Die S. üben das Lesen aus. Ordne sie
den Situatione
1 n zu.

 Die S. benennen die Personen auf den Bildern. Guck mal, An


na.
 In leistungsstarken Gruppen kann der L. fragen, was die 3
Wer ist das?

dargestellten Personen wohl sagen. Keine Ahnung


.
 Die S. lesen die Sprechblasen und malen dann die Texte, die Ich weiß nicht.

zusammenpassen, in derselben Farbe aus. 2 Wie heißt du?


 Die S. ordnen die Texte den Bildern zu.
 Die S. können ähnliche Szenen vorlesen und nachspielen. Sehr gut. Dank
e.

Hallo Tina. Wi
e
geht’s dir?
Übung 4
Ich heiße Grazi
Ziel der Übung: a.

– Die S. erkennen Wortgrenzen 4 Trenne die Wö


rter und lies die
Sätze vor.

– Die S. üben die Verwendung von Satzzeichen


Ha
 Die S. arbeiten allein. Aufgabe ist es, die Wörter in den lloIchbin
Anna
Sätzen zu trennen und richtige Satzzeichen zu setzen. We
 Der L. überprüft die Aufgabe und bittet einzelne S., ihre rbistdu
Sätze laut vorzulesen. Er achtet dabei besonders auf die
Undd
richtige Intonation und auch auf die Satzzeichen am asistB
enno
Satzende.
Fakultativ: Der L. kann die Wörter aus den drei Sätzen 10 Setze die richti
gen Satzzeiche
n (./?) ein.
auf große Blätter schreiben und sie an S. verteilen. Die S.
müssen sich „gegenseitig finden“ und wieder drei Sätze
bilden.

Übung 5
Ziel der Übung:
– Die S. ordnen die Spielsachen den Namen zu
5 Ordne die Namen den Spielsachen zu. Ergänze die Sätze.
– Die S. üben die Struktur: Ich heiße ...
– Die S. üben das Schreiben

 Die S. arbeiten allein. Sie ordnen den Spielsachen passende


Requisiten zu und finden so ihre Namen heraus.
 Die S. schreiben die Namen der Spielsachen auf.
 Der L. kann die S. bitten, die Sätze laut vorzulesen.
Fakultativ: Der L. kann ähnliche Spielsachen vorbereiten
und die S. bitten, sich in ihrem Namen vorzustellen.
Fakultativ: Der L. kann fragen, ob die S. noch die Wörter für
Ich heiße Ich heiße die dargestellten Spielsachen wissen. Ein Teil der Wörter
ist schon bekannt (die Puppe, der Hund). Der L. kann die
anderen Spielsachen benennen (das Auto, das Pony, der
Ritter). Es lohnt sich, jetzt schon die Vokabel das Auto
Ich heiße einzuführen, da sie in Lektion 3 auftaucht.

Ich heiße Ich heiße


11

17
Arbeitsbuch
Übung 6
Ziel der Übung:
– Die S. trainieren die Beobachtungsgabe und die
1 Konzentrationsfähigkeit
.
rkiere sie farbig – Die S. erkennen Unterschiede zwischen zwei Bildern
terschiede. Ma
Finde zehn Un
6 – Die S. verwenden die kennengelernten Strukturen in kleinen
Theaterstücken

 Die S. sehen sich die beiden Bilder an und suchen zehn


Unterschiede zwischen ihnen. Die Kinder können zu
zweit arbeiten, die Unterschiede farblich kennzeichnen
und sie vergleichen. Aus dieser Übung kann auch einen
kleinen Wettbewerb machen: Es gewinnt, wer zuerst alle
Unterschiede findet.
 Die S. inszenieren eine Situation, in der sie die folgenden
Sprachhandlungen verwenden: Hallo, wie geht’s dir? Mir
geht’s prima.

Übung 7
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen und festigen die Zahlen von 13 bis 20
– Die S. üben das Lesen
– Die S. üben die Aussprache

 Die S. arbeiten allein. Sie suchen die Schließfächer der


Kinder und tragen die richtigen Zahlen in die Felder ein. Die
.
es auf Deutsch S. können ihre Lösungen zu zweit vergleichen.
Kinder? Sage
Was sagen die
 Einzelne S. lesen ihre Sätze im Plenum vor.
12

Übung 8
Ziel der Übung: 7 Wer hat welchen Spind? Ergänze die Sätze und lies sie vor.

– Die S. wiederholen und festigen die Zahlen von 1 bis 20


– Die S. üben das Schreiben
– Die S. üben Mathematik
– Die S. arbeiten an der Aussprache

 Die S. benennen alle Zahlen, die in der Übung vorkommen.


Der L. fragt die Kinder ab oder sie arbeiten in Gruppen. Die
S. tragen die Zahlen ein, die sie sehen.
Benno hat die Nummer _______ Grazia hat die Nummer _______
 Anschließend nennen die S. alle Zahlen, die auf dem Bild Anna hat die Nummer ________ Fabian hat die Nummer ______
fehlen und ergänzen die zweite Aufgabe in der Übung: die
fehlenden Zahlen eintragen.
 Der L. kann die S. bitten, die in der Übung fehlenden Zahlen
8 Welche Zahlen sind da, welche nicht? Ergänze die Sätze und lies sie vor.

zu malen und das Bild so zu ergänzen.


Anschließend verbinden die S. die Zahlen in der richtigen
Reihenfolge und lesen sie laut vor.
Fakultativ: Der L. kann den S. Zahlenkarten mit den Zahlen
1-12 bzw. 13-20 geben, je nachdem wie groß die Klasse ist.
Die Kinder stellen sich in der richtigen Reihenfolge auf und
nennen die Zahlen auf Deutsch.

1, sind da.

3,

18
sind nicht da.
13
Arbeitsbuch

Übung
& 9
1 x H qÜbung:
Ziel der eQheqHehQqe QheqHeqeQhe
1•19–20 – Die S. festigen neue Wendungen und die Zahlen von 1 bis 20
9 Anna, Benno und Grazia spielen in der Pause Bingo.
Hör zu. Wer hat gewonnen? – Die S. üben das Hörverstehen, allgemein wie selektiv

 Der L. fragt die S. nach den Namen der Figuren in der Szene.
Er versucht, die S. auf den Namen des Spiels zu bringen, das
Anna, Benno und Grazia spielen.
 Der L. erklärt oder wiederholt die Spielregeln von Bingo.
Dies ist nötig, um die Szene zu verstehen und den ersten
Teil der Aufgabe zu lösen.
 Um es den Kindern zu erleichtern, die Figuren anhand ihrer
Stimmen zu erkennen, kann der L. die Aufnahmen 1.8 und
1.10 noch einmal spielen. Die Stimmen der Figuren haben
einen hohen Wiedererkennungswert, so dass es nach dieser
Einführung leicht sein sollte, die Personen zuzuordnen.
 Der L. erklärt die Aufgabe und spielt die Aufnahme 1.19.
 Die S. beantworten die Frage: Wer hat gewonnen?.
 Wenn die S. Probleme haben, die Aufgabe zu lösen, spielt
der L. die Aufnahme noch einmal.
Hör noch einmal zu. Welche Zahlen nennt Benno? Markiere sie.  Im zweiten Teil der Aufgabe (1.20) versuchen die S. zu
verstehen, welche Zahlen Benno nennt. Anna und Grazia
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 wiederholen die Zahlen jedes Mal, so dass diese Aufgabe
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 den S. keine Schwierigkeiten bereiten sollte.
Spielt Bingo in der Klasse.
 Die S. spielen zu dritt wie die drei Figuren. Der L. geht im
14 Klassenzimmer umher, gibt Tipps und achtet darauf, dass
die S. auch die Rollen tauschen.

Transkription: Seite 14
Anna: Hallo, Grazia. Anna: OK. Elf.
Grazia: Hallo! Benno: Neunzehn.
Benno: Wie geht es dir? Grazia: Moment. Moment. Nicht so schnell.
Grazia: Gut, danke. Neunzehn.
Anna: Wollen wir Bingo spielen? Hast du Lust? Benno: Vierzehn.
Grazia: Bingo?! Eine tolle Idee. Anna: Jaaaa, vierzehn. Und weiter?
Benno: O.K. Ich bin dran. Benno: Drei.
Grazia, Grazia: Ooo. Drei.
Anna: Gut. Benno: Siebzehn.
Benno: Sieben. Anna: Siebzehn?
Anna: Aha. Sieben. Grazia: Siebzehn!!! Bingo! Bingo! Gewonnen!
Benno: Elf. Jetzt bin ich dran.
Grazia: O.K.

19
Arbeitsbuch

&xH qeQhe
qeQheqHehQqeQheqHe
1•16

10 Ordne die Sätze den Personen zu.

Wie heißt du
denn?

Wie geht’s dir


denn?
Orangensaft
und Kuchen.

Was magst du
denn?
Ich heiße Mag-
dalene.

Mir geht’s fantastisch.


Danke.

11 Ergänze die Lücken. Ein Wort ist zu viel.

heiße Danke! Kuchen Toll!

Ich Magdalene.
Mir geht’s fantastisch.
Orangensaft und

12 Welches Wort aus dem Lied ist hier versteckt? Ergänze es.

Ball
Kinder

DAS IST JA WU __ __ __ __ __ __ R! 15

Übung 10  Die S. arbeiten selbstständig und ergänzen den Lückentext.


Ziel der Übung: Der L. kontrolliert die Aufgabe in der Klasse. Die S. lesen die
– Die S. festigen die in diesem Kapitel kennengelernten Sätze laut vor.
Strukturen Fakultativ: Der L. kann die Kinder darum bitten, eine
– Die S. wiederholen und üben den Liedtext beliebige Liedzeile in einen Lückentext zu verwandeln. Die
– Die S. arbeiten an ihrer Aussprache S. können Sätze tauschen und sie vervollständigen. Die
Kinder können ebenfalls überprüfen, ob sie die Aufgabe
 Die S. arbeiten selbstständig. Sie ordnen die Sätze den richtig gelöst haben, indem sie ihre Sätze mit dem Liedtext
dargestellten Personen zu. Der L. kontrolliert die Aufgaben im Lehrbuch vergleichen.
in der Klasse.
 Die S. können den Dialog vorlesen oder singen. Übung 12
Ziel der Übung:
Übung 11 – Die S. wiederholen die Wörter aus dem Lied
Ziel der Übung: – Die S. üben die Konzentrationsfähigkeit
– Die S. üben das Schreiben und Lesen
– Die S. wiederholen und üben den Liedtext  Die S. lösen das Bilderrätsel. Dieser Aufgabentyp kommt
– Die S. arbeiten an ihrer Aussprache hier zum ersten Mal vor, daher hilft der L. den S. und erklärt
ihnen die Vorgehensweise. Anschließend lesen die Kinder
den so entstandenen Satz laut vor: Das ist ja wunderbar!

20
Arbeitsbuch

ich!
1 Das kann
Das kann ich!
Schwebender Ball

Nézd meg a kép


hst du: eket, és egészít
Für dieses Experiment brauc kat. Ellenőrzés sd
knickbaren Strohhalm ként hallgasd me ki a mondatbuboréko- 1•21
einen Tischtennisball, einen képes szótárad g a szöveget. Így
e. lehet. egy saját
und eine Scher

Strohhalms auf eine


Kürze den oberen Teil des Wie ________
1
1 Länge von 3 cm. _________
2 Wie ________
_______

Wer ________
so dass _______ Ich bin ______
n ein, __
des Strohhalms an vier Stelle
Schneide den oberen Teil _______
2 vier Streifen entstehen.
Knick die Streifen nach außen
.
Danke
_______
Ich ________
_______

ennisball auf
Leg vorsichtig einen Tischt
3 diese vier Streifen.

den Strohhalm Luft


Puste nun kräftig durch
4 und lass zugleich den Tischt
ennisball los.

t. Ha már mindenki meg


l a levegőben tartani a labdá
biztosan neked is sikerü visszaszámolni 20-tól 0-ig:
Néhány próbálkozás után
t, akár versenyezhettek is.
Egyikőtök németül elkezd 3
tudja csinálni ezt a trükkö

ehn (17), 5
Zwanzig (20), neunzehn
(19), achtzehn (18), siebz
ehn (13), 4
(15), vierzehn (14), dreiz
sechzehn (16), fünfzehn siebe n (7),
(10), neun (9), acht (8),
zwölf (12), elf (11), zehn eins (1)!
s (6), fünf (5), vier (4), drei (3), zwei (2),
sech
gyerek,
agyjuk a számolást. Az a
ben tartani a labdát, abbah Ezután
Ha valakinek sikerül a levegő lsó kimondott szám volt.
k sikerü lt a trükk annyi pontot kap, amennyi a leguto aki szere tett volna . Hason-
akine
Addig játssz átok, míg mindenki számolt,
valaki más számoljon.
et.
lítsátok össze az eredmények
16
Viel Spaß! (Sok sikert!) 17

Schwebender Ball Das kann ich!


– Die S. führen einen Zaubertrick durch Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen die Zahlen von 1 bis 20 – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
– Die S. üben die manuellen Fähigkeiten Lektion 1 erworben haben.

 Benötigt werden: Ping-Pong-Ball, Strohhalm, Schere. Diese Seite ermöglicht den S., wie schon im ersten Band
 Der L. führt den Zaubertrick vor. Er schneidet den Strohhalm von Hallo Anna, ihre eigenen sprachlichen Fähigkeiten zu
etwa 3 cm nach dem Knick ab. Dann schneidet er viermal in überprüfen und zu testen.
das Stück nach dem Knick, so dass vier Streifen entstehen. Die S. kennen diese Lernstrategie bereits, sie brauchen
Die vier Streifen werden nach außen gebogen und der Ball aber immer noch die Hilfe des L. sowie ihrer Eltern oder
vorsichtig auf dem so entstandenen „Podest“ platziert. Nun Großeltern.
bläst der L. kräftig durch den Strohhalm und lässt den Ball Man kann mit dieser Seite ähnlich arbeiten wie im ersten
los. Der Ball schwebt in der Luft! Lernjahr. In der zweiten Klasse können die S. aber schon
Wenn alle Kinder diesen Zaubertrick beherrschen, kann schreiben. Daher können sie selbst Wörter auf Deutsch und
man einen kleinen Wettbewerb veranstalten. Jeder führt in der Muttersprache in den Wörterbuch-Teil eintragen.
den Zaubertrick vor, während ein Kind auf Deutsch von Die Eltern können ihren Kindern natürlich dabei helfen,
20 herunter zählt. Wenn der Ball in der Luft schwebt, wird die Vokabeln und Wendungen einzutragen und auch
aufgehört zu zählen. Die zuletzt genannte Zahl ist die überprüfen, ob alles richtig ist (1.21). Wenn möglich, wäre es
Punktzahl. Die Punkte werden gezählt und der Gewinner sehr hilfreich, in Alltagssituationen auf die kennengelernten
ermittelt. Vokabeln und Wendungen zurückzukommen.

21
o n 2 :
k t i
e
L hör e g e r n Musik
Ich
Themen/Situationen: Sprachliche Strukturen:
– Hobbys Aktiv: Passiv:
– Lieblingsbeschäftigungen – Was machst du – Typisch Mädchen!
– Zu Hause und draußen (nicht) gern? – Malst du? / Hörst
– Ich ... (nicht) gern. du Musik?
– Wir ... (nicht) gern.
– Ich auch!
Sprachhandlungen: – Ich nicht!
– Über Hobbys sprechen
– Nach Hobbys fragen

Wortschatz:
Fußball  Lego  Flöte  Klavier  Domino  Karten  Verstecken  Fangen  Computer
 Gitarre  mit Puppen spielen  Musik hören  basteln  fotografieren  kochen

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 1  Bildkarten von verschiedenen Tätigkeiten  Maskottchen 
Kuscheltiere  lustige Tierbilder  Buntstifte

22
Lehrbuch
Ich h
re gern Msuiksik
ö
u
Ich höre gern M
2 Heute ist Son
ntag. Anna und
da.
Benno spielen
zusammen. Anna, Tina und Benno
Musik. Aber wer spielt
gehen in den Hof. Sie
hier?
hören
1•24–25

–2 Auch Tina ist Hör zu und sprich nach


Ich spiele Flöte.
1•22 3 . Ich spiele gern
Hör zu und sprich nach. Flöte und ich singe gern.
Ich höre gern Musik.
.
Ich male gern
gern.
Und ich bastle
ami-
Hier, mein Orig
Vogel.

Sag mal,
hst
Anna. Was mac
du gern?

Ich spiele gern


Lego. Hallo, Grazia.
Computer und
gern
Und ich spiele Was machst
Fußball. du da?

Wow.
Toll.

Wow!
Toll. Und du,
Benno?

Typisch Mädchen!

AB. S.
18

–19
Seiten 18-19: Ich höre gern Musik
 Der L. kann die Kinder nach ihren Hobbys und Interessen  Die S. hören die Gespräche der Kinder draußen (1.25)
fragen, um sie in das neue Unterrichtsthema einzuführen. und wiederholen, was Grazia, Anna und Benno sagen.
Die S. stellen ihre Lieblingsaktivitäten pantomimisch vor Anschließend hören sie die Aufnahme noch einmal und
und der L. benennt sie auff Deutsch. So stimmen sich lesen gleichzeitig den Text im Lehrbuch mit. Schließlich
die S. auf den neuen Wortschatz ein und werden auf die spielen sie eine ähnliche Situation im Klassenzimmer nach.
Situation auf Seite 18 vorbereitet.  Zum Üben der Hobby-Wörter kann folgende Übung
 Die S. betrachten die Zeichnungen im Buch auf Seite 18 und durchgeführt werden: Die Kinder stehen in einer Reihe. Ein
sammeln Ideen über Lieblingsbeschäftigungen von Anna, S. nennt sein Hobby: Ich spiele gern Lego. Wer das gleich
Benno und Tina. Der L. fragt die S. auch danach, was die Hobby hat, sagt: Ich auch. Ich spiele gern Lego. Und macht
Figuren draußen gern tun könnten. Die Kinder betrachten einen Schritt nach vorn. Der nächste S. macht weiter und
das Bild auf Seite 19. die Mitschüler, die sein Hobby teilen, rücken wieder einen
 Der L. nennt nacheinander verschiedene Schritt nach vorne und wiederholen den Satz. Gewonnen
Freizeitbeschäftigungen und zeigt dabei entsprechende hat derjenige, der die meisten Hobbys hat und am
Bildkarten oder zeigt die Aktivitäten pantomimisch und weitesten gekommen ist. Einer der Gewinner versucht alle
lässt die S. nachsprechen. Zuerst wiederholen die Kinder Hobbys aufzuzählen. Das Spiel kann mehrmals wiederholt
einzelne Wörter (malen), dann kurze Sätze: Ich male gern. werden, damit alle S. drankommen.
 Die S. können die Sätze wiederholen und dabei Lautstärke Fakultativ: Ein S. zeigt pantomimisch der Klasse, was er
und Intonation verändern, je nachdem, ob sie die jeweiligen gern macht. Dabei sagt er: Ich ... Die anderen raten und
Tätigkeit mögen oder nicht. vervollständigen den Satz, z. B.: ... spiele gern Flöte! – Nein,
 Dann wird der Text von der CD gehört (1.22 und 1.24), nein. Ich spiele gern Lego. oder Ja! Ich spiele gern Lego.
dabei zeigen die S. mit dem Finger auf die entsprechende Fakultativ: Die S. spielen Flüsterpost mit ihren
Aktivität. So wird das Verständnis kontrolliert. Lieblingsaktivitäten. Sie stehen dabei im Kreis.
 Die S. hören die Aufnahme 1.23 und wiederholen, was Fakultativ: Die S. malen, was sie gerne machen. Der L.
Anna, Tina und Benno sagen. Der L. kann die Kinder in bringt die Bilder an der Tafel an. Die Kinder raten, wer was
drei Gruppen einteilen, z. B. den Sitzreihen nach: Die gemalt hat und was diese Person gern tut.
einen übernehmen die Rolle von Tina, die zweiten die von
Anna und die dritten die von Benno. Anschließend lesen
Freiwillige die Texte noch einmal laut vor.

23
Lehrbuch
Wir
spie
len und üben
en
Wir spielen und üb
2 Bin
go Verstecken
Panto
mime
Spielst du
Nein.
Ja. Ich spiele
Klavier? Computer.
Lego?

Lego Fußball
Flöte?
Spielst du
Computer? Malst du?
Flöte Hörst du Musik?
Domino Karten Klavier Singst du?
Bastelst du?

Fangen Gitarre
Computer
Ich spiele gern
Bimbalabim.
machen sie gern?
Nein.
Was ?
W ern
suchen tg
Wir hören gern as
Ja, ich spiele h
mach
aare Ich höre gern en sie nic
Musik. Ich skate
gern Lego. ger Ich male
gern.
P Musik. Und du? n
nicht gern.

Ich auch.

Ich nicht.
-

iel Ich lese


/ - - /
tensp spiele gern. /
K et Ich
gern Karten.
Was machst
du gern? Was machst
du gern?

Seite 20: Bingo Seite 20: Kettenspiel


 Vor dem Spiel sehen sich die S. die Bilder auf Seite 20 des  Alle S. stellen sich in einen Kreis oder in eine Reihe. Ein
Lehrbuchs an und wiederholen oder lesen gemeinsam die S. beginnt das Spiel und fragt: Was machst du gern? S. 2
Unterschriften unter den Tätigkeitssymbolen. antwortet und fragt weiter: Ich spiele gern Karten. Was
 Die S. setzen sich in einen Kreis. Die Bildkarten liegen machst du gern? S. 3 antwortet und fragt weiter. Das Spiel
verdeckt auf dem Boden. Ein S. beginnt die Runde, nimmt ist vorbei, wenn alle Kinder etwas gesagt haben.
eine Karte, hält sie aber so, dass die anderen das Bild auf
der Karte nicht sehen können, und sagt: Ich spiele gern Seite 21: Pantomime
bimbalabim. Die anderen versuchen zu raten, indem sie  Bei diesem Spiel verwenden die Kinder allgemeine Fragen:
verschiedene Vorschläge machen, z. B. Flöte? Fußball?. Spielst du Computer? Spielst du Klavier?, die bisher im
Wenn die Antwort nicht stimmt, reagiert der S. mit der Buch nicht vorkamen. Der L. kann als Vorbereitung Karten
Karte: Nein. Wenn jemand das nennt, was der erste S. verteilen und Fragen dieser Art stellen. Diese Fragen sollten
auf der Bildkarte hat, ruft er: Bingo! und formuliert den anschließend an der Tafel gesammelt werden, um den
kompletten Satz, z. B.: Ich spiele gern Fußball. Der S., der Kindern bei dem Spiel zu helfen.
richtig geraten hat, macht weiter.  Ein S. kommt nach vorn und versucht pantomimisch
Fakultativ: Wenn das Spiel zu Ende ist und alle S. dran darzustellen, was er gern macht. Die anderen versuchen
gekommen sind, kann man das Spiel erweitern. Jeder zu raten: Spielst du Klavier? Spielst du Computer? Der S.
S. sagt noch einmal, was er gern spielt (Wort auf der antwortet: Nein. Falsch. Ich spiele nicht Klavier. oder Ja.
Bildkarte) und die anderen S. in der Runde reagieren: Ich Richtig. Ich spiele Klavier.
auch./ Ich nicht.
Fakultativ: Ein S. beginnt den Satz: Ich spiele gern ... und Seite 21: Was machen sie gern? Was machen sie
zeigt dann pantomimisch, was auf seiner Karte steht. Die nicht gern?
anderen raten: Computer? Bei der richtigen Antwort sagt  Die S. öffnen ihre Bücher auf Seite 21 und sehen sich die
der S. den kompletten Satz: Ich spiele gern Lego. Symbole für Lisas Lieblingsaktivitäten an und lesen dann,
was das Mädchen sagt: Ich skate gern. Ich male nicht
Seite 20: Paare suchen gern. Anschließend formulieren sie anhand der Bilder und
 Alle S. in der Klasse bekommen jeweils eine Bildkarte mit einer Emoticons Sätze im Namen der anderen Figuren.
Aktivität. Die S. gehen im Klassenzimmer herum und suchen Fakultativ: Man kann man die Aufgabe erweitern, indem
die Person mit der gleichen Aktivitätskarte. Die S. fragen man Bildkarten mit verschiedenen „Hobbys“ und Emoticons
einander: Ich spiele gern Computer. Und du? Der jeweilige benutzt. Jeder S. zieht jeweils zwei Karten und bildet einen
Partner muss reagieren: Ich nicht! oder Ich auch!. Das Spiel Satz. Die anderen S. in der Runde reagieren: Ich auch. Ich
wird gespielt, bis alle S. ihren Partner gefunden haben. Dann nicht.
formulieren die Kinder Sätze wie folgt: Wir hören gern Musik.
Das Spiel kann mehrmals gespielt werden.

24
Lehrbuch
Ich du ?
ache gern Filme
m Wer bist
me
Ich mache gern Fil Wer bist du?

2 Anna „macht”
einen Film übe
r ihre Familie.
1•28–30

gern?
–2
1•26 7 Wer macht was Bist du Linda? Heißt du
Stella?
er.
meriere die Bild
Oder heißt du Isabella?
Hör zu und num Nein, nein, ich heiße Grazia
.
Ja, ich heiße Grazia.

Magst du Kino? Magst


duu Zoo?
Spielst du Schach und
Domin
omino o??
Nein, nein, ich mag Theate
ater.
r.
Ich spiel’ gern Theater.

Ordne zu.
noch einmal. Ich spiele gern Machst d
Hör den Text
du Sport? Hörst du Musik?
mit Puppen. Ler
Lernst du gern Mathe
matik?
Ja, ja, ich mache Sport.
Ich mag Musik.
Ich fotografiere Ic
Ich lerne gern Mathematik.
gern.
AB. S
Ich spiele .
gern Gitarre.

25
Ich male Ich koche
gern. gern.
AB. S. 20
–2

Seite 22: Ich mache gern Filme


 Zur Entlastung des Hörtextes werden vor dem Anhören Dann überprüft der L. das Verständnis, indem er fragt: Was
des Textes auf Seite 22 noch einmal alle Hobby-Wörter sagt Annas Vater? Was sagt Anton?
wiederholt.  Der L. kann in der Klasse eine Umfrage durchführen, wer
 Die S. sehen sich die Bilder im Buch an. Anna spielt, dass was gern macht.
sie einen Film dreht und führt dabei mit ihrer Familie  Die Kinder können in kleinen Gruppen das Filmemachen
kleine Interviews durch. Die S. stellen Vermutungen an, was nachspielen. Der L. kann die Requisiten verteilen
Annas Familienmitglieder gerne tun. Die S. benennen die (Spielzeugkamera oder Handy, Puppe, Pinsel, Karten,
dargestellten Personen (Lea, Anton, meine Mutter, mein Bausteine, Kochlöffel usw.). Die Kinder können die
Vater, meine Oma, mein Opa). So wird das Hörverstehen Ergebnisse ihres „Drehs“ im Plenum präsentieren. Von den
vorbereitet. Mitschülern gibt es Applaus.
 Dann hören die S. den Text (1.26) und nummerieren im
Buch die Reihenfolge, in der sie die Aussagen von einzelnen Seite 23: Wer bist du?
Personen hören. Dabei geht der L. durch das Klassenzimmer  Die S. hören das Lied von der CD (1.29).
und kontrolliert die Ergebnisse. Anschließend werden die  Dann hören die S. das Lied strophenweise. Sie sprechen
Lösungen im Plenum verglichen: zuerst im Chor den Text nach (1.28), dann einzeln, zuletzt
1. Lea wird die Strophe nachgesungen.
2. Anton  Die S. singen das ganze Lied zur Instrumentalversion (1.32).
3. Annas Mutter Das Lied kann als Dialog gesungen werden, z. B. stellen die
4. Annas Vater Jungs die Fragen und die Mädchen übernehmen Grazias
5. Annas Opa Rolle und antworten.
Fakultativ: Falls nötig, kann man den Text zweimal hören Fakultativ: Die S. können Grazia mit ihren Hobbys malen
oder in Abschnitten. und dann in der ich-Form beschreiben, was sie gern macht.
 Die S. lesen die Sätze neben den Bildern von Annas Fakultativ: Das Lied kann mit anderen Namen und Hobbys
Familie. Der L. vergewissert sich, dass die Kinder alle Sätze verändert werden. Dazu teilt der L. die S. in Gruppen ein.
verstehen. Jede Gruppe überlegt sich „ihre eigene“ Variante vom Lied.
 Dann wird der Text noch einmal gehört (1.27) und die Zum Schluss präsentiert jede Gruppe ihr Lied und es wird
Aussagen werden den einzelnen Personen zugeordnet. entschieden, wessen Variante am besten war.
Lea = Ich spiele gern mit Puppen.
Anton = Ich fotografiere gern.
Die Mutter = Ich koche gern.
Der Vater = Ich spiele gern Gitarre.
Der Opa = Ich male gern.

25
Lehrbuch
abor
Scherz-Zoo Humor-L
Humor-Labor
Scherz-Zoo
2 Tiere haben auc
h Hobbys .

binde.
Grazia freut sich über

Hör zu und schau dir


Fabians Besuch.
Schön, dass er Sport mag!
1•31

Wer sagt was? Ver die Bilder an.


Lies die Texte.

A Fabian,
was ist dein
Hobby?

.
mit Hula-Hop
Ich spiele gern
1 Das ist einfach
toll!
Wow! Toll!
Skatest du
Spielst du gern?
gern Ball?
Nein.
ik.
Ich mag Mus
2 Ich spiele gern
Klavier.

Nein.

Auto.
3
Schwimmst
Ich fahre gern
B du gern?

Nein.

Ich mag
Sport im Fern- AB. S.
sehen! 26

–2
7
C
Spielt nach.

Seite 24: Scherz-Zoo


 Vor dem Lesen der Texte fragt der L., was die Kinder gerne Fakultativ: Der L. kann lustige Tierfotos mitbringen und die
machen: Was machst du gern? Die S. formulieren einfache S. auffordern, in Gruppen zu überlegen, was diese Tiere über
Antworten: Ich spiele gern Fußball. Ich skate gern. ihr Interessen oder Lieblingsaktivitäten sagen würden.
 Der L. kann die S. in der Muttersprache fragen, ob Tiere
auch Hobbys und Interessen haben. Dann kann er fragen: Seite 25: Humor-Labor
Was machen die Tiere gern? Er hilft den Kindern, kurze  Der L. kann den Comic ohne Sprechblasen kopieren.
Aussagen zu formulieren. Die S. versuchen zu antworten:  Die S. schauen den Comic an und sammeln Ideen in der
Ball spielen, singen ... Dieser Teil sollte den Kindern Spaß Muttersprache, was in der Geschichte passiert ist.
machen und das Lesen vorbereiten.  Dann hören die S. den Text (1.31) und sehen dabei die
 Der L. fragt, welche Tiere auf den Bildern zu sehen sind (die Bilder noch einmal an und zeigen mit. Man kann den Text
Katze, der Hund, der Elefant). Die S. raten, was die Tiere mehrfach hören.
sagen könnten und was sie gerne tun. Der L. kann die Gelegenheit nutzen, um über
 Dann werden die Texte gelesen und den Fotos zugeordnet. Fernsehgewohnheiten zu sprechen. Dabei kann er auf
Die S. schreiben die entsprechenden Buchstaben (A, B, C) die Risiken übermäßigen Fernsehkonsums hinweisen
neben die Texte. Der L. kann den Kindern die Texte vorlesen und auf die Wichtigkeit von körperlicher Betätigung
und anschließend Freiwillige bitten, die Aussagen der Tiere an der frischen Luft für die positive Entwicklung und
noch einmal laut vorzulesen. Gesundheitsprävention hinweisen. Der L. sollte dieses
 Die S. wählen ein Tier und lesen seinen Text laut vor. Dabei Gespräch so führen, dass die Kinder diese Beobachtungen
ist die richtige Aussprache und lautes, deutliches Lesen machen und Fabians Haltung kritisieren.
besonders wichtig. Fakultativ: Die S. können den Comic zu zweit szenisch
 Als Erweiterung der Aufgabe wird das Ganze mit darstellen.
Plüschtieren oder Fotos geübt. Jeder S. bringt ein Stofftier Fakultativ: Der L. kann den Comic ohne letztes Bild
mit, stellt es vor und sagt, was das Tier mag, was es gern kopieren und die S. Ideen sammeln lassen, welchen Sport
tut: Ich bin Max. Ich mag Fußball. Ich spiele gern Ball. Das Fabian gern macht. Die S. können das letzte Bild malen und
ist so toll! dann szenisch darstellen.
Fakultativ: Der L. kann kontrollieren, was die Kinder
behalten haben. Er nimmt ein Plüschtier und fragt: Wer ist
das? Transkription: Seite 22
Anna: Ich heiße Anna. Ich mache einen Film über Mutter: Ich koche gern.
meine Famile. Das ist Lea. Lea ist meine kleine Anna: Au ja, Mamas Lasagne ist soooo lecker!
Schwester. Sie ist fünf. Mmmmm. Und mein Vater mag Musik.
Lea: Au ja, ich heiße Lea und ich spiele gern mit Pup- Vater: Ja, Richtig. Ich singe gern und ich spiele gern
pen. Gitarre.
Anna: Und hier mein Bruder Anton. Anton ist zehn. Er Anna: Das sind meine Oma und mein Opa. Oma und
mag Computer und Sport. Opa lesen gern. Opa, was machst du noch gern?
Anton: Ja, Sport ist cool. Und ich fotografiere gern. Opa: Ach, ich male gern. Das weiß du doch, Anna.
Anna: Und das sind meine Mutter und mein Vater. Anna: Ok.
Meine Mutter ist sehr lieb. Mama, was machst
du gern?
Arbeitsbuch
2
Übung 1 1 Klebe die Bilder und die Wörter ein.

Ziel der Übung:


– Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten Domino

– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten


Verstecken Fangen

 Die S. arbeiten selbstständig. Sie kleben die Aufkleber mit


Bildern und Begriffen an die entsprechenden Stellen. Die Flöte

Aufgabe wird zu zweit oder im Plenum kontrolliert.


Fakultativ: Die S. legen Münzen oder Steine auf die Felder
2 Finde acht Spiele. Ergänze die Wörter. ß = SS

mit den Hobby-Bezeichnungen, so dass die Wörter nicht


mehr zu sehen sind, sondern nur noch die Bilder. Dann C
L
E

wiederholen die Kinder die Hobby-Wörter. D O M I N


O G I T A R E

P K
L

Übung 2 T
E
F U S S
A
A L
V
L

Ziel der Übung: K A R T N


G
I
E
– Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten N
– Die S. erkennen und üben die Schreibweise der im Unterricht 18
gelernten Wörter
– Die S. trainieren die Konzentrationsfähigkeit
Übung 3
 Der L. wiederholt mit den S. den Wortschatz. Ziel der Übung:
 Die S. arbeiten selbstständig und füllen das Kreuzworträtsel – Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten
aus. – Die S. erkennen und üben die Schreibweise der im Unterricht
Fakultativ: Der L. kann ein ähnliches Kreuzworträtsel gelernten Wörter
vorbereiten, in dem noch mehr Buchstaben fehlen. So
können leistungsstarke Kinder oder Gruppen gefördert  Die S. sehen sich die Bilder an und benennen die
werden. Tätigkeiten, die die dargestellten Kinder ausführen.
Fakultativ: Die S. können in Paaren oder in Gruppen Anschließend überprüfen sie in ihrem Lehrbuch, wie die
ähnliche Kreuzworträtsel vorbereiten, idie sie Wörter geschrieben werden.
unettreinander austauschen und lösen.  Die S. ergänzen die Sätze selbstständig und überprüfen die
Lösung zu zweit mithilfe des Lehrbuchs.
Achtung: Die letzte Struktur Ich spiele gern mit Puppen
lernen die Kinder erst bei der Hörverstehen-Übung auf Seite
22 des Lehrbuchs kennen.
3 Ergänze die Sätze.

Ich spiele gern Übung 4


Ziel der Übung:
Ich spiele gern – Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten
– Die S. üben das Schreiben
Wir spielen gern

 Der L. fragt die Kinder, was sie zu Hause und was sie
Ich spiele gern
draußen spielen. Die S. antworten.
Ich spiele gern  Anschließend markieren die Kinder grün, was man draußen
machen kann und blau, was man drinnen machen kann.
4 Markiere farbig. Was spielst du draußen (grün)?
Was spielst du drinnen (blau)? Fakultativ: Die S. können zwei zusätzliche Spiele malen:
Eins für drinnen und eins für draußen.
 Die S. ergänzen den Satz in der Übung: Ich spiele gern ...
Was spielst du gern? Ergänze den Satz.
Jeder S. liest seinen Satz laut vor.
Fakultativ: Der L. kann mit den S. eine kurze Umfrage zum
Ich spiele gern
19
Spielen drinnen und draußen durchführen. Die S. müssen
sich merken, was ihre Klassenkameraden gesagt haben
und dann die Anzahl der Personen angeben, die etwas
gern spielt, z. B.: Drei von uns spielen gern Computer. Die
Struktur: ... von uns kann als Hilfe für
die S. an die Tafel geschrieben werden.

27
Arbeitsbuch
Übung 5
2 Ziel der Übung:
– Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten
5 Klebe die passenden Gegenstände ein und lies die Sätze vor.
– Die S. üben das laute Lesen
Ich spiele gern
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten
Ich koche gern. Ich fotogra- mit Puppen.
fiere gern.
 Die S. sehen sich die Bilder in der Übung an und lesen die
Sätze: Ich koche gern. Ich fotografiere gern.
 Auf der Grundlage der Informationen in den Sprechblasen
Ich spiele gern kleben die S. die Aufkleber mit den Gegenständen an die
Gitarre.
Ich male gern. entsprechende Stelle.
Achtung: Diese Übung sollten die Kinder nach der
Hörverstehensübung auf Seite 22 machen.

Übung 6
Ziel der Übung:
6 Schneide die Unterschriften aus.
Klebe sie unter die passenden Bilder. – Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten
Q
e h q e Qh – Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten

 Die S. sehen sich die Bilder in der Übung an und stellen


Vermutungen an, was die dargestellten Personen wohl
sagen. Anschließend schneiden sie die Unterschriften aus
und kleben sie unter die richtigen Bilder. Die Lösungen
werden im Forum überprüft.
Fakultativ: Der L. kann die S. bitten, zu malen, was sie
 gern machen und einen Satz dazu zu formulieren oder zu
Ich male gern. Ich spiele gern Computer.
20 schreiben.
Ich bastle gern. Ich höre gern Musik.
Der L. hängt die Bilder der Kinder im Klassenzimmer auf
und die S. raten, wer welches Bild gemalt hat.

Übung 7  Die Kinder hören die Aufnahme 1.32 und nummerieren die
Ziel der Übung: Bilder. Sie vergleichen die Lösungen im Plenum.
– Die S. trainieren das Hörverstehen  Die S. schneiden die Bilder aus und kleben sie in der
– Die S. trainieren das logische Denken richtigen Reihenfolge auf. Dann hören sie die Aufnahme
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten noch einmal (1.33). Die Sätze, die sich auf der Rückseite der
Bildergeschichte „formiert“ haben, sind die Schlussaussage
 Die S. sehen sich die Bilder in der Übung an und stellen sie der Aufnahme. So vergewissern sich die S., dass sie die
in die vermutlich richitge Reihenfolge. Geschichte richtig nummeriert und zusammengeklebt
haben. Schließlich werden die beiden Sätze laut vorgelesen.
Die S. können dabei ihre Stimme modulieren, so wie es der
spielende Igel in der Aufnahme tut.

28
Arbeitsbuch
&xH qeQhe
2 qeQheqHehQqeQheqHe

8 Im Ferienlager. Was sagen diese Personen?


Ordne die Sätze den Personen zu.
9 Machen die Märchenfiguren das gern oder nicht gern? Ergänze die Sätze.

Ich rechne gern.

Ich singe

Ich koche

Ich lerne

Wir singen gern.


Wir basteln gern. Ich lese gern. Ich spiele gern Gitarre.
Wir turnen gern. Ich koche gern. Ich spiele gern Computer.

Ich schreibe
Ein Satz bleibt übrig. Welcher?
23 24 Ich turne

Übung 8 Fakultativ: Der L. fragt, was die Kinder nicht im Ferienlager


Ziel der Übung: tun. Die S. stellen die Aktivitäten pantomimisch dar. Der L.
– Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten hilft, Sätze auf Deutsch zu formulieren: Ich lerne nicht. Wir
– Die S. wiederholen die Verben aus Band 1 (singen, turnen, rechnen nicht.
lesen) und die 1. Pers. Pl. Fakultativ: Die S. können die Freizeitaktivitäten malen, die
– Die S. trainieren die Beobachtungsgabe die Kinder nicht im Ferienlager tun. Der L. hängt die Bilder
– Die S. ordnen die Sätze den Bildern zu im Klassenzimmer auf. Die S. formulieren zu jedem Bild
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten einen Satz. Der L. kann einen kleinen Wettbewerb starten:
Wer sagt die meisten Sätze darüber, was Kinder nicht im
 Die S. sehen sich das Bild an und nennen Beispiele, wer auf Ferienlager tun?
dem Bild etwas macht und sagt. Die Kinder können dabei
auf entsprechende Personen auf dem Bild deuten. Die S. Übung 9
arbeiten in kleinen Gruppen oder zu zweit. Der L. geht durch Ziel der Übung:
das Klassenzimmer und hilft, wenn nötig. – Die S. festigen den Wortschatz rund um Freizeitaktivitäten
 Anschließend lesen die S. die Unterschriften und suchen – Die S. wiederholen die Verben aus Band 1 (rechnen, singen,
die Person, die den Satz gesagt haben könnte. Die lernen, schreiben, turnen)
Kinder malen den Satz und die dazugehörige Person in – Die S. üben das Schreiben
derselben Farbe aus (manchmal handelt es sich um eine
Personengruppe).  Die S. sehen sich die Bilder an und nennen Beispiele, was
Fakultativ: Der L. kann fragen, was Kinder im Ferienlager die dargestellten Figuren tun und ob sie es gern tun. Dabei
noch machen könnten. Die Kinder antworten in der Ich/Wir- achten sie auf den Gesichtsausdruck der dargestellten
Form: Ich spiele Fangen. Wir spielen Fangen. Figuren.
 Ein Satz bleibt übrig, den man keiner Person auf dem Bild  Die S. ergänzen die Sätze und vergleichen ihre Sätze zu
zuordnen kann. Die S. lesen ihn. Der L. kann die S. auf lustige zweit.
Weise darauf aufmerksam machen, dass es im Ferienlager Fakultativ: Die S. können andere Figuren, aus Märchen
keine elektronischen Medien gibt. So werden die Kinder für oder Zeichentricksendungen, malen und ihnen einen Satz
den übermäßigen Kontakt mit diesen Medien sensibilisiert. zuordnen. Die Kinder können Vorschläge machen, was diese
Figuren wohl sagen.

Transkription: Seite 21
1 5
Igel: Kinder spielen gern Ball. Igel: Oje, oje.
2 6
Igel: Ist das ein Ball? Igel: O, das ist ein Ball! Wir spielen gern Ball.
3 Einfach toll!
Igel: Oje, oje!
4
Igel: Ist das ein Ball?
29
Arbeitsbuch

qHeqeQhe
&xHqeQheqHehQqeQhe
1•29

phen zu.
Ordne die Bilder den Stro
10
zia.
Nein, nein, ich heiße Gra
Ja, ich heiße Grazia.

ater.
Nein, nein, ich mag The
.
Ich spiele gern Theater

Ja, ja, ich mache Sport.


Ich mag Musik.
ik.
Ich lerne gern Mathemat

die Gegenstände,
letzten Strophe. Zeichne
Ergänze das Bild zu der
t.
von denen Grazia sing

kiere. ;
Was singt Grazia? Mar
11
Ich heiße Grazia.
Ich spiele Domino.
.
Ich spiele gern Theater
Ich mache Sport.
Ich höre Musik.
ik.
25
Ich lerne gern Mathemat

Übung 10 Übung 11
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. trainieren das Hörverstehen – Die S. trainieren selektives Hörverstehen
– Die S. ordnen die Sätze den Bildern zu – Die S. üben die Aufmerksamkeit und das Lesen
– Die S. wiederholen den Liedtext und typische Strukturen aus – Die S. wiederholen den Liedtext und typische Strukturen aus
dem Unterricht dem Unterricht
– Die S. arbeiten an ihrer Aussprache
 Die S. sehen sich die Bilder an und hören noch einmal
das Lied aus dem Lehrbuch (1.29). Dann verbinden sie die  Der L. sagt den S., dass sie sich beim Hören der Aufnahme
Strophen mit den Bildern in der Übung. nur auf Grazia konzentrieren sollen.
 Die S. malen Gegenstände zu der letzten Strophe  Die S. lesen die Sätze in der Übung und hören anschließend
(z. B. einen Tachenrechner, Sportgeräte). das Lied aus dem Lehrbuch (1.29). Die S. markieren die
 Die S. können die Gegenstände auf große Blätter malen, die Sätze, die sie hören. Dann lesen einzelne S. die Sätze laut
der L. im Klassenzimmer aufhängt. vor.

30
Arbeitsbuch

!
n ich
Das kan
2 Das kann ich! 1•34
Ich spiele ...
Kartentrick 3
2
1

ein Kartenspiel. 7
brauchst du nur
Für diesen Trick

6
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auf
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Der mitspielende
Zuschauer legt
10
3 den Stapel. Ich fotografiere
gern. 12
11 __________________

chauerkarte nun
so dass die Zus Ich ________________
Hebe einmal ab, erkt hast, liegt.
4
_
er der Lei tka rte, die du dir gem
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__________________
__________________
elende n Zuschauer jetz
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13
Lass den mitspi
5 14
den
und sag dabei
elkarten nun auf sich
Fächere die Spi -karte befindet
6 Zauberspruch auf
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. Die Zuschauer
Lei tkarte,
t, vagy család-
__________________
__________________
t hast! vele barátaida __________________
die du dir gemerk megy, lepd meg
tály tár sai dda l, és ha már jól
osz
kártyatrükköt az
Gyakorold ezt a
tagjaidat. varázsigét (Zaube
rspruch)! 15
Ne felejtsd el a
n Karten!
Ich spiele ger
mir?
Na, glaubst du
dei ne Kar te ist hier!
Und
27
26

Kartentrick Die S. wiederholen, was der L. sagt. Der L. zeigt dem S. die
Ziel der Übung Karte, die nur der S. gesehen und ausgewählt hat. Diese
– Die S. machen einen Kartentrick Karte folgt genau auf die Karte, die der L. am Ende des
– Die S. sagen einen Zauberspruch auf Deutsch Stapels gesehen hat.
– Die S. trainieren die manuellen Fähigkeiten  Die S. üben den Trick mit ihren Klassenkameraden. Der L.
achtet darauf, dass die Kinder den Zauberspruch jedes Mal
 Für diesen Zaubertrick braucht man ein Kartenspiel. aufsagen, wenn sie die Karte aufdecken.
 Der L. zaubert. Er zeigt den Kindern das Kartenspiel und Der L. motiviert die Kinder, den Zaubertrick auch ihren
zwar so, dass er selbst sehen kann, welche Karte zuletzt auf Familien zu zeigen.
dem Stapel liegt. Der L. bittet ein Kind nach vorne und bittet
es, eine Karte auszuwählen und sie sich zu merken. Der L. Das kann ich!
kann diese Karte nicht sehen. Das Kind legt die gewählte Ziel der Übung:
Karte oben auf den Stapel. Der L. hebt einmal ab, so dass – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
die von dem Kind gewählte Karte unter der Leitkarte liegt. Lektion 2 erworben haben.
Der L. bittet das Kind abzuheben. Dann fächert der L. die
Spielkarten auf und sagt dabei den Zauberspruch:
Ich spiele gern Karten.
Na, glaubst du mir?
Und deine Karte ist hier!

31
o n 3 :
k t i
L e eb u r ts t a g
m G
u
Z Glück
ie l
v Themen/Situationen: Sprachliche Strukturen:
– Geburtstag, Geburtstagsparty Aktiv: Passiv:
– Geschenke, Beschreibung – Alles Gute zum – Mach auf!
von Geschenken Geburtstag. – Rate mal!
– Hier, dein – So ein Quatsch!
Geschenk!
– Hier, ... für dich!
Sprachhandlungen:
– Was ist das?
– Zum Geburtstag gratulieren
– Das ist ein ... Der /
– Geschenke benennen
Das ... ist
– Geschenke beschreiben
– Das ist eine ...
– Gefallen äußern
Die ... ist ...
– Vielen Dank!

Wortschatz:
das Geschenk  das Auto  das Computerspiel  das Puppenhaus  das Puzzle  der
Teddy  der Ball  die Uhr  die Puppe  die Maus  interessant  langweilig  neu
 alt  gut  schlecht  schön  nett  groß  klein

Materialien:
Geschenke (Spielzeug-Auto, Computerspiel, Puppenhaus, Teddy, Ball, Puzzle)  Wortkarten
mit den Bezeichnungen für die Geschenke  Wortkarten mit den Artikeln der, die, das 
CD-Player  Audio-CD 1  Bildkarten von typischen Geschenken  Memory-Karten
(s. Kopiervorlagen)  Kiste mit Geschenken  Spielwürfel  Maskottchen  Kuscheltiere
 lustige Tierbilder  Buntstifte

32
Lehrbuch
Zum
! lück!
eburtstagGvlüieclkG
G
Zum G g v iel
eburtsta
3 Benno hat heu
te
.
Geburtstag. Ma
ma und Papa
Jetzt kommen die Freun
Spiel und Geschenke!

Hör zu und sprich nach


de zu Besuch. Es gibt

.
Spaß,
1•37–38

–3 gratulieren ihm Hier, Benno,


1•35 6 für dich!
O, das ist ein
ich nach. Hier, dein
Hör zu und spr Geschenk!
Puzzle. Das Puzzle ist
interessant. Danke.
, Benno! Nein.
Guten Morgen
Geburtstag. Mach auf!
Alles Gute zum
Rate mal!

Nein.

Was ist
das, Fabian?
Was ist das? Was ist das? Ein Ball?
Ha-ha-ha ... Ein
Ein
l? Puppenhaus?
Computerspie

Ein Auto? O, das ist ein


Teddy. Der Teddy
ist nett.

So ein
Quatsch!
Mach auf!

Prima-Rap
Alt und schlecht, schlech
t und alt – alles raus.
Gut und neu, neu und
gut – rein ins Haus.
1•39
Schön und nett, nett und
schön – alles klar.
Prima, toll, super, cool,
wunderbar!
eine Das Spielen ist interes
sant, es ist nie langweilig.
Wow! Das ist
ist schön!
Uhr! Die Uhr
Danke.

Seiten 26–27: Zum Geburtstag viel Glück!


 Das Thema Geburtstag und Geschenke wird mit Sicherheit  Die S. hören die Aufnahmen 1.36 und 1.38 und wiederholen
das Interesse der S. wecken. Der L. kann die Arbeit mit das Gehörte. Der L. achtet dabei auf die korrekte
diesem Kapitel beginnen, indem er fragt, wann die Kinder Aussprache. Anschließend lesen die S. den Text mit
Geburtstag haben und was sie zum letzten Geburtstag verteilten Rollen. Der L. kann einen kleinen Wettbewerb ins
bekommen haben. Wenn ein Kind einen Gegenstand Leben rufen, wer am schönsten liest.
nennt, wiederholt der L. seine Bezeichnung auf Deutsch.  Um den neuen Wortschatz zu üben, zeigt der L. den S.
So bereitet der L. das Lese- und Hörverstehen vor. verschiedene Gegenstände und fragt: Was ist das? Die S.
 Zuerst schauen sich die S. das Bild auf Seite 26 an. Der benennen die Dinge auf Deutsch: Ein Teddy. Das ist ein
L. erzählt, was hier dargestellt ist. Benno feiert seinen Teddy.
Geburtstag! Die S. äußern Ideen, was Benno von seinen Fakultativ: Die S. können die Gegenstände benennen und
Eltern bekommt. dabei ihre Stimme modulieren, je nachdem ob ihnen das
 Der L. erklärt die neuen Wörter, indem er die jeweilige Geschenk gefällt oder nicht.
entsprechenden Gegenstände zeigt. Entweder im Buch Fakultativ: Die S. sitzen im Kreis und reichen sich der Reihe
oder er kann die entsprechenden Gegenstände bereit nach einen Gegenstand, das „Geschenk“: Hier für dich! Die
legen. Der L. spricht jedes Wort mehrmals korrekt vor, die S. beschenkte Person sagt: Danke ...! Das Spiel kann durch
sprechen nach. Wendungen wie: Hier, ... für dich! Was ist das? Mach auf!
 Jetzt spricht der L. ein Wort vor und zeigt dabei einen Rate mal! erweitert werden.
Gegenstand, z. B. das Auto oder die Uhr. Wenn der
Gegenstand zum Wort passt, dann sprechen die S. das Wort
nach. Wenn der L. einen unpassenden Gegenstand zeigt,
schweigen die S.
 Die S. betrachten die Zeichnungen auf Seite 27 und
benennen Bennos Gäste und die Geschenke, die Benno von
ihnen erhält.
 Die S. hören die CD (1.35 und 1.37) und zeigen mit
dem Finger auf die Gegenstände, die sie hören. Der L.
geht herum und prüft, ob die Kinder auf die richtigen
Gegenstände deuten.

33
Lehrbuch
Zum
G ! lück!
eburtstagGvlüieclkG
Zum G viel
ebur
3 Benno hat heu
te
.
Geburtstag. Ma
ma und Papa
Jetzt kommen die Freun
Spiel und Geschenke!

Hör zu und sprich nach


de zu Besuch. Es gibt

.
Spaß,
1•37–38

–3 gratulieren ihm Hier, Benno,


1•35 6 für dich!
O, das ist ein
ich nach. Hier, dein
Hör zu und spr Geschenk!
Puzzle. Das Puzzle ist
interessant. Danke.
, Benno! Nein.
Guten Morgen
Geburtstag. Mach auf!
Alles Gute zum
Rate mal!

Nein.

Was ist
das, Fabian?
Was ist das? Was ist das? Ein Ball?
Ha-ha-ha ... Ein
Ein
l? Puppenhaus?
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Ein Auto? O, das ist ein


Teddy. Der Teddy
ist nett.

So ein
Quatsch!
Mach auf!

Prima-Rap
Alt und schlecht, schlech
t und alt – alles raus.
Gut und neu, neu und
gut – rein ins Haus.
1•39
Schön und nett, nett und
schön – alles klar.
Prima, toll, super, cool,
wunderbar!
eine Das Spielen ist interes
sant, es ist nie langweilig.
Wow! Das ist
ist schön!
Uhr! Die Uhr
Danke.

Seite 27: Prima-Rap


 Der L. zeigt den Kindern Gegenstände oder Bilder und Fakultativ: Der L. verteilt unter den S. die entsprechenden
fragt: Was ist das? – Das ist ein Puppenhaus. – Wie ist das Gegenstände oder Bildkarten, dann nennt er jeweils einen
Puppenhaus? – Das Puppenhaus ist schön. Gegenstand und der S., der das entsprechende Objekt/Bild
Der L. geht wie beschrieben mit allen Spielsachen vor und hat, muss aufstehen und jeweils zwei Sätze bilden: Das ist
führt auf diese Art die neuen Adjektive ein (interessant, ein Ball. Der Ball ist schön. Das Spiel kann man mehrmals
langweilig, neu, alt, gut, schlecht, schön, nett). Die S. spielen, damit alle S. dran kommen.
wiederholen alle neuen Wörter. Fakultativ: Die S. stehen im Kreis, jeder hat entweder einen
 Als nächstes hören die S. den Rap (1.39). Sie hören zu und Gegenstand oder eine Bildkarte in der Hand. Ein S. benennt
klatschen mit. Der L. spielt die Aufnahme mehrmals und seinen Gegenstand: Das ist eine Puppe. Sein Nachbar
motiviert die S., den Text nachzusprechen. macht weiter, indem er den ersten Satz wiederholt und
Fakultativ: Der L. kann einen musikalischen Wettbewerb eigenen Gegenstand benennt: Das ist eine Puppe. Und
organisieren, indem er die S. in Gruppen einteilt. Jede das ist ein Teddy. In leistungsstarken Gruppen kann jeder
Gruppe überlegt, wie sie verschiedene Eigenschaften (alt, S. jeweils zwei Sätze bilden: Das ist ein Auto. Das Auto ist
neu, gut ...) pantomimisch oder durch Bilder darstellen klein.
kann. Die S. können dabei klatschen, stampfen und mit den Fakultativ: Auf dem Tisch liegen die kennengelernten
Fingern schnipsen. Gegenstände. Der L. fordert die S. auf, nacheinander zum
 Der L. übt mit den S. die neu kennengelernten Adjektive. Die Tisch zu kommen, einen Gegenstand zu nehmen und ihn zu
S. hören noch einmal die Texte von den Seiten 26 und 27 beschreiben: Das ist ein Auto. Das Auto ist klein.
(1.36 und 1.38) und wiederholen, was die Figuren sagen. Die Fakultativ: Der L. zeigt einen Gegenstand und fordert die
S. können ähnliche Szenen nachspielen. S. auf, ihn zu benennen und zu beschreiben. Die S. bilden
Der L. kann den Wortschatz erweitern und die Adjektive Sätze und verändern dabei ihre Lautstärke (laut, leise) oder
groß und klein einführen, die bei der Beschreibung von Intonation (freudig, enttäuscht, skeptisch). Man kann die
Gegenständen sehr nützlich sind. Die Wörter kommen in Übung mehrmals wiederholen, damit alle S. dran kommen.
der Hörverstehen-Übung vor und man sollte sie nach dem
Anhören des Raps üben.

34
Lehrbuch
Wir sp
ielen unnd üben
übe
Wir spiele nd
n u
3 ette
nspiel
Teddy,

Der Teddy,
die Uhr
Der
die Uhr,
das Auto
Was is
t das?
Was ist das? Ein Teddy?
Ein Auto?
K
Der Teddy

der Teddy das Auto das Puzzle


Falsch.
die Uhr das Puppenhaus Richtig. Das ist
rspiel ein Auto.
das Compute
lspiel
s t
Was ist das? Das ist ein
Teddy. Würfe
le Po alt nett
S t il neu schlecht
Das Puzzle
ist alt. schön
ztruhe
S c h at
prima

Die Puppe
ist alt.
Nein, die
Puppe ist
neu.

m or y AB. S.
Me Wie ist die 28

–3
Puppe?

0
Das ist ein
Puzzle. Und das
ist eine Uhr. Du Ja, die Puppe
bist dran. ist neu und
schön.

Seite 28: Kettenspiel


piel Fakultativ: Die Bildkarten von den Geschenken liegen auf
 Die S. spielen in kleinen Gruppen. Ein S. beginnt und sagt dem Tisch. Die Kinder schauen die Bilder etwa eine Minute
das erste Wort, z. B. das Puzzle. Der zweite wiederholt an. Dann schließen sie die Augen oder drehen sich vom
das erste Wort und nennt das nächste Wort: das Puzzle, Tisch weg, so dass sie die Bildkarten nicht mehr sehen.
die Uhr. So wird gespielt bis jemand einen Fehler macht. Ein S. muss alles aufzählen, was auf dem Tisch liegt. Die
Damit die S. es leichter haben, kann der L. die genannten anderen dürfen korrigieren.
Gegenstände als Bilder vorzeigen. Fakultativ: Die Kinder sitzen mit geschlossenen Augen
Fakultativ: Der L. übt mit den S. die Artikel der kennen- da, ein S. nimmt eine Bildkarte weg. Die Kinder machen
gelernten Vokabeln. Der L. teilt Wortkarten aus: Uhr, Ball. die Augen wieder auf und antworten auf die Frage: Was
Dann zeigt der L. auf die Karte mit dem Artikel der. Die S., ist weg? Wer als erster die richtige Antwort gibt, darf die
deren Wortkarten männlichen Geschlechts sind, müssen nächste Bildkarte verstecken.
aufstehen und sich an einem zuvor dafür bestimmten
Platz hinstellen. Ebenso wird für die Artikel die und das Seite 29: Was ist das?
verfahren.  Ein S. kommt nach vorn, wo eine große Kiste steht. In dieser
Kiste hat der L. zuvor ein Spielzeug versteckt. Die S. wissen
Seite 28: Stille Post nicht, was in der Kiste ist und raten. Der S. vorne fragt: Was
 Die S. sitzen im Kreis. Vor ihnen liegen Bildkarten. Ein S. ist das? Wer als erster die richtige Antwort gibt, kommt
beginnt und nimmt eine Karte. Die anderen sehen nicht, nach vorn.
was auf der Karte steht. Er flüstert das entsprechende Wort
seinem Nachbarn ins Ohr. Der letzte S. in der Runde nennt Seite 29: Würfelspiel
das Wort laut und es wird mit dem Bild verglichen.  Die S. schlagen ihre Bücher auf Seite 29 auf. Als
Fakultativ: Wenn die S. den neuen Wortschatz schon sicher Vorbereitung des Spiels werden noch einmal neuen Nomen
beherrschen, kann man das folgende Spiel spielen: Ein Kind und Adjektive wiederholt. Die S. spielen in Paaren oder
nimmt eine Bildkarte und flüstert seinem Nachbarn einen in kleinen Gruppen. Jedes Paar oder jede Gruppe braucht
Satz ins Ohr: Das ist ein Teddy. Der Satz wird flüsternd jeweils zwei Würfel.
weitergegeben. Bevor die letzte Person ihn laut ausspricht, Fakultativ: Um andere Nomen und Adjektive zu üben, kann
fragt das Kind, das angefangen hat: Was ist das? Die S. das Spiel mehrmals durchgeführt werden und zwar jedes
sehen sich die Karte an und überprüfen, ob Bild und Wort Mal mit anderen Wörtern.
übereinstimmen.
Seite 29: Schatztruhe
Seite 28: Memory  Der L. zeigt einen Gegenstand, der in der „Schatztruhe“
 Das Spiel wird in Paaren oder Kleingruppen gespielt. versteckt ist. Die S. versuchen den Gegenstand zu
Die S. können die Bildkarten von den Geschenken selbst beschreiben, z. B.: Die Puppe ist alt. Nein! Die Puppe ist
herstellen oder der L. teilt die ausgedruckten, bunten Karten neu. Dabei ist die Kreativität der S. gefragt.
aus den Kopiervorlagen aus, die er zuvor ausgeschnitten Fakultativ: Man kann diese Aufgabe auch als Wettbewerb
hat. Zuerst werden die Karten gemischt und gleichmäßig gestalten: Wer die meisten Eigenschaften für einen
auf dem Tisch verteilt. Ein S. zieht zwei Karten und benennt Gegenstand findet, hat gewonnen.
sie. Die S. bilden ganze Sätze (Das ist ein Puzzle. Das ist
eine Uhr.), um den unbestimmten Artikel zu üben. Wenn
ein Kind zwei gleiche Karten hat, spielt es weiter. Ungleiche
Karten werden an ihren ursprünglichen Platz zurückgelegt
und ein anderes Kind macht weiter. Wer die meisten Karten
hat, hat gewonnen.
35
Lehrbuch
urra
Spi ipp, h
el
sachen und Spieenlsachen Hipp, h
ach
Spiels piels Hipp, hipp, hurra
achen und S
3 Grazia besuch
zusammen spie
t Anna. Die Mä
len.
dchen wollen
Und was ist das?
Das gibt’s doch nicht.
1•42–44

, Das ist doch eine Uhr!


1•40–41 a, welche – Lea
gehören Ann Die Uhr ist schön.
Welche Sachen Hör zu und ordne zu. Die Uhr ist schwarz.
on?
welche – Ant O, danke. Vielen Dank.

Refrain
Hipp, hipp, hurra, wie
So viele Geschenke g wunderbar!
gibt’s nur einmal im Jahr!

Und was ist hier?


Das gibt’s doch nicht.
Das ist ein Puppenhaus!
Das Haus ist neu.
Das Haus ist groß.
O, danke. Vielen Dank.

AB. S. 31 Noch ein Geschenk?


–3
Das gibt’s doch nicht.

4
Das ist ein prima Spiel!
Das Spiel ist neu,
interessant.
st? Markiere.
O, danke. Vielen Dank.
mal. Was pas
Hör noch ein
schön/neu. ant/schön. AB. S
Die Puppe ist iel ist interess .
toll/klein. Das Computersp

35
u penhaus ist
Das Pup /klein.
Die Maus ist neu
Die Uhr ist neu
/klein.
dy ist inte ressant/groß.
Der Ted

Seite 30: Spielsachen und Spielsachen  Nach dem Hörverstehen kann der L. ein Spiel durchführen:
 Vor dem Hören der Aufnahme fragt der L. die S., was auf Die S. bringen ihre Lieblingsspielsachen mit und legen sie
dem Bild im Buch zu sehen ist. Die S. machen Vorschläge, alle auf den Tisch. Dann raten die Kinder, wem was gehört:
wer wo zu Besuch ist, ob Grazia zum ersten Mal bei Anna Das ist Laras ... Das ist Nicos ... Die entsprechende Person
ist, ob sie sich für Annas Spielsachen interessiert und mit reagiert: Ja, das ist mein Teddy oder Nein, das ist nicht
ihnen spielen möchte. mein Teddy. Das ist Paulas Teddy.
Anschließend werden die Spielsachen, vor allem die, die Der L. kann prüfen, ob die Kinder aufgepasst haben, indem
im Buch zu sehen sind, wiederholt. In leistungsstarken er fragt: Ist das Paulas Puzzle?
Gruppen kann der L. die S. raten lassen, was wem gehören Fakultativ: Die S. sitzen im Kreis. Jeder hält ein Spielzeug
könnte. in den Händen oder eine Zeichnung von seinem Spielzeug.
 Dann hören die S. den Text (1.40) und vermerken im Buch, Die S. beschreiben ihr Spielzeug: Mein Auto ist klein. Die
welche Spielsachen wem gehören: Anna, Lea oder Anton. anderen können ergänzen: Dein Auto ist rot.
 Falls nötig, kann man den Text in Abschnitten hören und
jedes Mal fragen: Was gehört Anna? Was gehört Lea? Seite 31: Hipp, hipp, hurra
Was gehört Anton?  Die S. schauen sich die Bilder auf Seite 31 im Buch an und
 Danach kontrolliert der L., wie die S. den Text verstanden benennen alle Gegenstände, die sie kennen. Sie können die
haben, und fragt nach den Spielsachen jedes Kindes. Die S. Geschenke auch beschreiben.
geben eine Antwort.  Dann wird das Lied gehört (1.43). Der L. kann die S. bitten,
Anna – der Ball, die Puppe, die Katze, die Maus, der beim Hören auf die Geschenke zu zeigen, die im Lied
Teddy, das Puzzle erwähnt werden. So wird das Hörverstehen kontrolliert.
Lea – das Puppenhaus  Der L. spielt den Liedtext (1.42) und die S. wiederholen, was
Anton – die Uhr, das Computerspiel sie hören. Erst Zeile für Zeile, dann strophenweise. Die S.
 Die S. lesen die Sätze im Buch auf Seite 30 und wiederholen wiederholen erst im Chor, dann einzeln.
alle kennengelernten Adjektive.  Zum Schluss singen die S. das ganze Lied nach (1.43) und
 Anschließend hören sie die Aufnahme (1.41) noch einmal dann selbst zur Instrumentalversion (1.47). Dabei können
und unterstreichen im Buch die entsprechenden Vokabeln. die S. die einzelnen Geschenke im Lied pantomimisch
Der L. überprüft, ob die S. die Aufgabe richtig gelöst haben. darstellen oder die entsprechenden Gegenstände zeigen.
Freiwillige lesen die Sätze laut vor. Fakultativ: Das Lied kann mit anderen Nomen/Geschenken
Die Puppe ist schön. verändert werden. Dazu teilt der L. die S. in Gruppen ein.
Das Puppenhaus ist toll. Jede Gruppe überlegt sich ihre eigene Variante des Liedes.
Die Uhr ist neu. Der L. hilft, falls es Probleme gibt. Zum Schluss präsentiert
Das Computerspiel ist interessant. jede Gruppe ihr Lied.
Die Maus ist klein.
Der Teddy ist groß.

36
Lehrbuch
r
Labo
Scherz-Zoo Humor-
Humor-Labor
Scherz-Zoo
3 Mautzi erzählt.

Lies die Texte


und schau dir
die Bilder an. Ordne zu.
Benno freut sich über
Was kann das sein?

Hör zu und schau dir


das Geschenk von Grazi

die Bilder an.


a.
1•45

Benno, für dich.


Ein Geschenk.

B
A Was
ist das?

Ein Auto?
Nein! Mach
Ein Puzzle? auf!
C
Toll! Ein Danke,
D Schal! Grazia.
Der
Schal
ist
lang!

er!
h. Die ist so leck
1 Ich mag Milc

Maus. Die Maus ist toll.


2 O, das ist eine

eine Katze.
Foksi. Ich bin
E 3 Hallo, ich bin
AB. S.
36
bin jetzt
Geburtstag. Ich

–3
Heute habe ich

7
chenk. O, Benno,
4 4 Jahre alt. Und
das ist mein Ges ein neuer
Pullover!
.
afe sehr gern
Ball und ich schl
5 Ich spiele gern

Spielt nach.

Seite 32: Scherz-Zoo


 Bevor man anfängt, mit dieser Seite zu arbeiten, kann der zu dem jeweiligen Foto. Die S. arbeiten selbständig oder
L. die S. bitten, verschiedene Informationen über Katzen zu in Paaren. Der L. hilft, wenn nötig. Die Bildergeschichten
sammeln und Bilder, Fotos oder Kuscheltiere von Katzen können im Klassenzimmer aufgehängt werden. Und die S.
zum Unterricht mitzubringen. entscheiden dann selbst, wessen Texte und Zeichnungen
Der L. kann fragen, wer von den S. eine Katze hat und was am interessantesten sind.
sie kann. Er lenkt das Gespräch so, dass darin die Vokabeln
und Wendungen vorkommen, die sich auch im Text finden. Seite 33: Humor-Labor
So wird das Leseverstehen vorbereitet.  Der L. kann zuerst nur das erste Bild von dem Comic zeigen
 Die S. sehen die Fotos an und sammeln auf Deutsch Ideen und es die S. raten lassen, was Grazia Benno geschenkt hat.
über die Katze auf den Fotos (Name, Farbe, Alter, Charakter,  Die S. sammeln Ideen, falls nötig, in der Muttersprache.
Lieblingsessen). Der L. lobt die Kinder: Toll! Super!  Dann hören die S. den Text (1.45) und sehen dabei die Bilder
Interessant! auf Seite 33 noch einmal an und zeigen mit. Man kann die
 Dann wird der Text gelesen und die einzelnen Abschnitte Aufnahme mehrmals hören.
werden den Fotos zugeordnet. Fakultativ: Die S. können den Comic szenisch darstellen.
 Der Text kann auch mit einem Plüschtier inszeniert werden. Fakultativ: Der L. kann zuerst das erste Bild besprechen,
 Die S. können den Text als die Katze Foksi lesen, die mal dann den restlichen Comic, aber ohne das letzte Bild. Die S.
fröhlich, mal gelangweilt, mal müde usw. ist. können Ideen sammeln, wie Benno reagiert und was Grazia
Fakultativ: L. fordert die S. auf, eine ähnliche sagt. Die S. können das letzte Bild auch malen. Die Bilder
Fotogeschichte über ihr Haustier zu schreiben. Die S. können im Klassenzimmer aufgehängt werden.
können Fotos von ihren Tieren in die Klasse bringen und die
Tiere zeichnen (4 bis 6 Bilder). Dann überlegen einen Text

Transkription: Seite 30
Anna: Hallo, Grazia. Schön, dass du mich Grazia: Aha. Und was ist das?
besuchst. Komm, wir spielen zusammen. Anna: O, das ist ein Computerspiel. Das Spiel
Das sind meine Spielsachen: Mein Ball ist sehr interessant.
und meine Puppe. Grazia: Dein Spiel?
Grazia: Die Puppe ist sehr schön. Anna: Nein, Antons Spiel.
Anna: Ja, das ist Lilli. Lilli, sag „Hallo“ zu Gra- Grazia: Schade.
zia. Anna: Aber hier, guck mal, das sind meine
Grazia: Und das Puppenhaus? Ist das dein Pup- Katze und meine Maus, mein Teddy und
penhaus? mein Puzzle.

37
Anna: Nein, das ist Leas Puppenhaus. Grazia: O, die Maus ist so klein und der Teddy ist
Grazia: Wow. Das Puppenhaus ist toll. Sag mal, so groß.
Anna, und die Uhr da? Ist das deine Uhr? Anna: Ja.
Anna: Nein, nein, Vorsicht! Das ist nicht meine Grazia: Toll. Dann spielen wir.
Uhr. Das ist Antons Uhr. Die Uhr ist neu.
Arbeitsbuch

3
1•46–47
1 Klebe die Wörter und die Bilder ein.
(Die Anordnung der Bilder muss der Anordnung der Wörter entsprechen.)

3 Benno und seine Mutter suchen ein Geschenk. Für wen?


Hör zu.

die Maus das Auto

das Puzzle die Puppe der Teddy

das Computer-
das Puppenhaus
spiel

2 Ergänze die Wörter.

der eddy die hr


Hör noch einmal zu. Über welche Spielsachen sprechen Benno und seine
der all das uto Mutter? Markiere sie.

das uzzle die uppe


Was ist ein gutes Geschenk für Anna? Schreib drei Wörter.
28
die Maus das Buch das Puzzle das Auto das Spiel
die Puppe der Teddy der Ball die Uhr die Katze

Übung 1
29
Ziel der Übung:
– Die S. ordnen die Bilder den Wörtern zu und umgekehrt
– Die S. wiederholen das Vokabular rund um Geschenke
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten und die Übung 3
Konzentrationsfähigkeit Ziel der Übung:
– Die S. trainieren globales und selektives Hörverstehen
 Die S. arbeiten selbstständig. Sie lesen die Wörter und – Die S. trainieren die Beobachtungsgabe
kleben dann die Aufkleber so ein, dass die Anordnung der – Die S. üben das Schreiben
Wörter den Bildern entspricht. Die Aufgabe wird zu zweit
korrigiert.  Die S. sehen sich das Bild in der Übung an und der L.
 Die S. können die Geschenke noch einmal benennen und erzählt, wo Benno und seine Mutter sind, worüber sie reden
dabei die Wörter in der unteren Tabelle zudecken. und was sie machen. (Sie suchen ein Geschenk.)
 Anschließend hören die S. die Aufnahme (1.46) und
Übung 2 beantworten die Frage, für wen die beiden ein Geschenk
Ziel der Übung: suchen.
– Die S. wiederholen den Wortschatz aus dem Unterricht  Die S. hören die Aufnahme noch einmal (1.47) und
– Die S. erkennen die Schreibweise der kennzeichnen auf dem Bild die Spielsachen, über die Benno
Geschenkbezeichnungen und seine Mutter sprechen.
– Die S. trainieren die Schreibkompetenzen Die S. überlegen, welches Spielzeug Benno seiner
Mutter zum Scherz gezeigt hat (es handelt sich um das
 Um die Aufgabe zu erleichtern, bittet der L. die S. noch Kampffahrzeug in der rechten unteren Ecke).
einmal die Wörter der letzten Übung zu lesen.  Die S. überlegen gemeinsam, was ein gutes Geschenk für
 Die S. ergänzen die Wörter. Der L. überprüft, ob die Kinder Anna wäre. Dann wählen sie drei Wörter und schreiben
die Aufgabe richtig gelöst haben: Er fragt, welche Wörter diese in die Zeile.
entstanden sind und welche Buchstaben gefehlt haben.  In leistungsstarken Gruppen können die S. Sätze bilden: Ein
Buch! Das Buch ist interessant. Es ist nicht langweilig ...
Fakultativ: Die S. können weitere Geschenke malen, die
Benno Anna machen könnte.
Fakultativ: Der L. kann eine kleine Aktion ins Leben
rufen: Geschenke für Anna. Die S. können Gegenstände

38 mitbringen, über die sich Anna ihrer Meinung nach freuen


würde. Sie können ihre Wahl begründen (Es ist schön. Es ist
interessant. usw.).
Arbeitsbuch
Übung 4
Ziel der Übung:
3 – Die S. trainieren die Beobachtungsgabe und die motorischen
der
Gegenstand mit
dazugehörigen Fähigkeiten
Wort und den
Markiere das
4 gleichen Farbe.
– Die S. wiederholen den Wortschatz aus dem Unterricht
die Uhr
das Auto
der Ball  Die S. versuchen, die auf dem Bild dargestellten
das Buch Gegenstände zu erkennen. Sie umranden jeden Gegenstand
in einer anderen Farbe. Mit derselben Farbe unterstreichen
das Puzzle sie das entsprechende Wort. Die Kinder benennen alle
us
das Puppenha
rspiel Gegenstände.
das Compute

die Sätze.
l und ergänze
Was ist im Kar
ton? Rate ma Übung 5
5 Ziel der Übung:
Das ist ein Auto – Die S. trainieren die Beobachtungsgabe und logisches
Denken
Das ist eine – Die S. wiederholen die Geschenkbezeichnungen
– Die S. üben den unbestimmten Artikel
ein
– Die S. üben das Schreiben
Das ist

 Der L. fragt die S., welche Geschenke sich in den Kisten


befinden. Der Beispielsatz wird gemeinsam besprochen. In
Das ist eine
der Kiste ist ein Auto (ferngesteuert), wofür man Batterien
30 braucht. Die S. machen Vorschläge, was in den nächsten
Kisten ist und ergänzen die Sätze. Der L. sollte auf die
Artikel achten (ein, eine) und die Aufgabe abschließend
kontrollieren.
Fakultativ: Die S. können ähnliche Rätsel malen und
gemeinsam versuchen, sie zu lösen (Buch  Einband,
Fußball  Sportbekleidung).
.

Transkription: Seite 29
Benno: Mama, guck mal, das Auto hier ist super! Benno: Ok. Guck mal, ich habe was für Anna, ein
Mutter: Benno, wir suchen doch ein Geschenk für Puppenhaus. Groß und rosa.
Anna! Autos mag sie nicht! Mutter: Das Puppenhaus ist wirklich groß. Zu groß.
Benno: Ok, ok. Ooo, Mama, komm, das sind Benno: Mama, und wie wäre das?
Computerspiele! Das ganze Regal! O, das Mutter: Und was ist das?
Computerspiel ist toll. Fabian ... Benno: Ha, ha, ha ...
Mutter: Benno, bitte, hör auf. Wir suchen doch Mutter: Ach, Benno, Benno.
ein Geschenk für Anna! Computerspiele
mag sie nicht.

39
Arbeitsbuch

6 Schreibe die Wörter in die Pyramide. 8 Schneide die Wörter aus.


Klebe sie so ein, dass sich Gegensätze bilden.

interessant langweilig
wunderbar schlecht
klein nett alt

 schlecht
interessant
alt

groß


neu
I N T E R E S S A N T
langweilig
 klein
gut
7 Was passt zusammen? Verbinde.

9 Male die Flecken aus.

gelb braun rot lila

Zeichne die Geschenke nach den Texten in den Sprechblasen .

Die Maus ist gelb. Der Ball ist rot.

groß klein
Die Uhr ist lila.
Der Teddy ist
braun.

31 32

Übung 6 Übung 8
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen die kennengelernten Adjektive – Die S. wiederholen die kennengelernten Adjektive
– Die S. erkennen die Schreibweise der kennengelernten – Die S. erkennen gegenteilige Bedeutungen
Adjektive – Die S. üben die motorischen Fähigkeiten
– Die S. trainieren ihre motorischen Fähigkeiten
 Die S. ordnen die Wörter den Bildern zu. Dann schneiden sie
 Die S. lesen die angegebenen Adjektive und zählen dann die Wörter aus und kleben sie an die entsprechende Stelle.
die Buchstaben in jedem Wort. Der L. kann fragen, welches Der L. fordert die S auf, Sätze zu bilden.
Wort aus 9 bzw. 8 Buchstaben besteht. Welches Wort ist am Fakultativ: Die S. beschreiben ihre Schulsachen. Die Kinder
kürzesten? Die S. tragen die Wörter in die Pyramide ein. arbeiten zu zweit. Sie zeigen ihre Sachen und beschreiben
Fakultativ: Die S. können eine ähnliche Pyramide aus den sie kurz: Das ist mein Kuli. Der Kuli ist neu und schön. Die
Geschenkbezeichnungen bilden. Zweiergruppen können ihre Aussagen im Plenum vorstellen.

Übung 7 Übung 9
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen den kennengelernten Wortschatz – Die S. wiederholen den Wortschatz aus Lektion 3 und die
– Die S. ordnen die Bilder den Wörtern zu Farbbezeichnungen
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten
 Die S. sehen sich die Bilder an und überlegen, ob die
dargestellten Gegenstände groß oder klein sind. Dann  Die S. benennen Farben auf Deutsch. Man kann die Übung
verbinden sie die Bilder mit einem Adjektiv. Die S. als Kettenübung gestalten. Der erste S. nennt eine Farbe
versuchen, Sätze zu bilden: Die Puppe ist groß. Dabei und zeigt gleichzeitig auf einen Gegenstand oder ein
zeigen sie auf ein entsprechendes Bild. Die S. können die Kleidungsstück in eben dieser Farbe. Die nächste Person
kleinen Gegenstände und das Adjektiv klein in einer Farbe wiederholt das Wort, nennt eine neue Farbe und zeigt sie.
anmalen, die großen Dinge und das Wort groß dagegen in So werden alle Farbbezeichnungen aus dem ersten Band
einer anderen Farbe. wiederholt.
Fakultativ: Die S. bringen verschiedene Spielsachen und  Die S. lesen die Farbbezeichnungen und malen die Klekse
Gegenstände mit, deren deutsche Bezeichnungen sie entsprechend aus. Dann lesen die Kinder die Sätze. Die
kennen. Anschließend stellen sie sie der Klasse vor und Kinder können auf die Sätze reagieren: Toll! Interessant!
bilden Sätze: Das Buch ist groß. Das Lineal ist klein. Nett! Langweilig!
 Die S. arbeiten selbstständig und malen Geschenke nach
Beschreibung.

40
Arbeitsbuch
Übung 10 3
&x
HqeQh
Ziel der Übung: 10 Bastle ein Buch. Klebe ein. Lies und
ergänze es.

Informiere dich darüber


eq
(Was heißt „das Seil”?
14 deines Buches.)
und zeichne es auf Seite
– Die S. wiederholen den Wortschatz und die Strukturen aus
Lektion 3 Das ist ein Computer-
Das ist eine Pup
spiel. Das Spiel ist neu.
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten 11 12
Die Puppe ist
pe.
schön.
14 13

– Die S. üben das Lesen 6


3

nett.
5
4

Der Ball ist groß. Die Katze ist


– Die S. entwickeln die Entdeckerlust und das Interesse an der Das ist ein Ball. Das ist eine Kat
ze.

Sprache
– Die S. lernen, ein zweisprachiges Wörterbuch zu benutzen Das ist ein Seil.
Das Seil ist rot.
Das ist ein Buc
Das Buch ist
D h.
interessant.
MEIN
(oder Informationen im Internet zu suchen)
2
15
10
BUCH
7 1
8
braun..
Das Auto ist super. Der Teddy ist

 Die S. befolgen die Anleitung in der oberen rechten Ecke


dy.
Das ist ein Auto. Das ist ein Ted

und schneiden aus, legen zusammen und zerschneiden die


Buchseiten.
 Die S. lesen die Sätze und kleben bunte Aufkleber ein.
 Das Ergänzen der Seite 14 im Buch ist eine Aufgabe für
sich. Die Kinder sollten selbstständig herausfinden, was
das neue Wort: das Seil (das gleich zu Beginn von Lektion
4 auftaucht) bedeutet. Der L. kann ein Bildwörterbuch
mitbringen oder er kann den Kindern zeigen, wie man ein
Wort im Internet findet. Dies kann auch eine Hausaufgabe Übung 11
für die S. sein. Zum Schluss malen die Kinder ein rotes Ziel der Übung:
Hüpfseil. Die S. lesen ihre Büchlein laut vor. So wird – Die S. trainieren das Hör- und Leseverstehen
das Lesen geübt und das Material der ganzen Lektion – Die S. wiederholen den Liedtext und typische Strukturen aus
wiederholt (neue Substantive mit unbestimmten und dem Unterricht
bestimmten Artikeln und Adjektive). Der L. verbessert die – Die S. können den logischen Zusammenhang zwischen
Aussprache der Kinder. Schließlich betont der L., wie wichtig einem Bild und der Beschreibung erkennen
es ist, Bücher zu lesen und macht den Kindern bewusst, – Die S. arbeiten an ihrer Aussprache
dass sie gerade ihr erstes Buch in deutscher Sprache
gelesen haben.  Die S. betrachten die Bilder und hören dann das Lied aus
dem Buch (1.43). Die Kinder verbinden die Sprechblasen mit
den Bildern. Anschließend lesen Freiwillige die Sätze laut
vor.
&xH qeQhe
qeQheqHehQqeQheqHe
1•43
Übung 12
Ziel der Übung:
– Die S. trainieren selektives Hörverstehen
11 Ordne die Sätze den Personen zu.

O danke.
– Die S. wiederholen den Liedtext
Vielen Dank.
– Die S. trainieren die Konzentrationsfähigkeit
Hipp, hipp,
hurra!  Die S. hören das Lied noch einmal (1.43). Die Kinder zählen,
wie oft im Text die Wörter: Geschenk und Geschenke
Was ist das?
vorkommen. Dann kreuzen sie die entsprechende Zahl an.

Übung 13
Ziel der Übung:
12 Hör zu und zähle die Wörter „Geschenk” und „Geschenke”.

– Die S. trainieren selektives Hörverstehen


– Die S. wiederholen den Liedtext
– Die S. üben das Lesen und das Schreiben
Kreise die richtige Zahl ein.
 Die S. lesen die angegebenen Adjektive und hören das Lied
13 Ergänze die Sätze.
interessant groß schön
(1.43). Anschließend ergänzen sie die angegebenen Sätze.

Die Uhr ist


Das Haus ist

41
Das Spiel ist
35
Arbeitsbuch
!
n ich
Das kan
3 Das kann ich! 1•48

2 1
Blum en
Märchenhafte Hier _____________
Was _____________
__________________ __________________

st du:
eriment brauch e
Für dieses Exp besten eine Ros
ße Blume (am
• eine frische wei
oder Nelke),
• farbige Tinte, 3
4
ser.
eine Vase mit Was
• ein Glas oder
ein

5 6
Wasserglas und
vorsichtig in das
Fülle die Tinte
1 stell dann die Blum
e in das Glas.

eit
der Zwischenz
Stunden ab. In
Warte ein paar 7
2 lernst du ein klei
nes Gedicht: 8
Blumen:
Ich schenke dir
blau. 9
Weiß, rosa und
Ich mag dich
, ich mag dich
. 10
ßt du gen au.
Das wei

e geändert!
e hat ihre Farb
Oh, deine Blum
3
111 12

13 14
bárkit.
kal lephetsz meg
Így különleges színű virágok
színű tintával is!
Kísérletezz más
37
36

Märchenhafte Blumen
Ziel der Übung:  In der nächsten Stunde sieht der L. mit den S. nach, was
– Die S. führen ein Experiment mit einer Blume durch mit der Blume im gefärbten Wasser passiert ist: Sie hat
– Die S. sagen ein Gedicht auf Deutsch auf ihre Farbe verändert. Den S. wird bewusst, dass die Pflanze
Wasser zieht. Sie können beobachten, wie das Wasser
 Für dieses Experiment werden benötigt: Eine weiße transportiert wird: durch den Stängel erreicht es jedes Blatt.
Schnittblume (am besten eine Rose oder eine Nelke), bunte Die S. können das neue Gedicht noch einmal aufsagen.
Tinte und ein Glas oder eine Vase mit Wasser.  Der L. kann vorschlagen, dass die Kinder daheim mit
Der L. gibt in eine kleine Wassermenge Tinte und stellt die verschiedenen Tintenfarben experimentieren und für
Blume ins Wasser. Dann sagt er den Kindern, dass man einander bunte Blumen vorbereiten.
nun einige Stunden warten muss, z. B. bis zur nächsten
Deutschstunde. Er bringt den Kindern den folgenden Reim Das kann ich!
bei: Ziel der Übung:
Ich schenke dir Blumen. – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
Weiß, rosa und blau. Lektion 3 erworben haben.
Ich mag dich, ich mag dich,
Das weißt du genau.

Achtung: Nicht nur die Pflanzenart bestimmt das


Tempo des Verfärbungsprozesses, sondern auch die
Wassertemperatur und die Temperatur der Umgebung
(je wärmer, desto schneller verfärbt sich die Blume). Es
kann also passieren, dass man schon im Verlauf einer
Unterrichtsstunde Veränderungen in der Pflanzenfarbe
erkennen kann.

42
o n 4 :
k t i
e sin gen und tan
L ka nn zen
Ich !
Themen/Situationen: Strukturen:
– Interessen und Talente Aktiv: Passiv:
– In der Pause – Ich kann (nicht) ... – Wer kann ...?
– Kannst du ...? – Ich spreche ...
– ... kann (nicht) ... – zwei Sprachen
– So ein Quatsch! – Genug für heute!
Sprachhandlungen: – Das kann nicht sein! – Probier mal!
– Erzählen, was man (nicht) kann – (Kekse) aus Italien
– Nach Interessen fragen
– Zweifel ausdrücken

Wortschatz:
backen  kochen  Seil springen  laufen  schwimmen  Rad fahren  jonglieren 
tanzen

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 1  Bildkarten von verschiedenen Aktivitäten  Maskottchen 
Kuscheltiere  lustige Hundefotos  Buntstifte

43
Lehrbuch
Ic h
kann ! en!
en
singen utnadnzta nz
Ich ka u nd
nn singen
4 Anna und Lisa
sprechen in der
Pause über ihre
In der Pause essen die
Anna
A
Kinder. Benno isst ein
isst eine Banane. Und
Grazia isst Kekse.
Schinkenbrot.
1•51–52
–5
1•49 0 Interessen. Hör
H zu und sprich nach
.
h.
Hör zu und sprich nac
Hallo, Anna,
da?
was machst du Hey, Grazia, Kekse aus
was ist das? Italien. Probier
Wow! Toll! mal.
nicht.
Ich kann das Mmmm.
gut
Aber ich kann Lecker! Kannst du Ich nicht. Aber
Seil springen. meine Schwester
backen?
Ich jongliere. kann backen und
Und ich kochen.
Na und? Das laufen.
. kann schnell
kann ich auch 100 Meter in
drei
Sekunden.
!
So ein Quatsch
h nicht
Das kann doc
sein!

Rad fahren
schwim
schw
chw men tanzen

laufen
Seil spring
s en backen kochen
koc
chen
chen

Seiten 34–35: Ich kann singen und tanzen!


 Diese Lektion ist den Fähigkeiten der Kinder gewidmet. Die Wort wiederholen. Das Kind nennt die nächste Aktivität
S. kennen bereits viele Vokabeln aus der ersten Klasse und und eine andere Person, die dieses Bild hat, steht auf,
aus der Lektion 2 (lesen, malen, turnen, basteln ...). wiederholt das Wort und nennt das nächste.
Um die S. in das neue Thema einzuführen, schreibt der L.  Als nächstes werden die neuen Strukturen: Ich kann ... und
verschiedene Tätigkeiten, die die Kinder können, an die Kannst du ...? geübt. Der L. fragt: Was kann Anna? Was
Tafel. Die S. äußern Ideen in Form von Verben und der L. kann Lisa? Dann fragt der L., was die S. können. Er kann
kann Sätze bilden: Móni kann lesen. So gewöhnen sich die fragen: Kannst du das auch? Kannst du (auch) tanzen?
S. an den Klang der neuen Vokabeln.  Die S. sehen sich das Bild auf Seite 35 an und raten, wo
 Die S. schauen sich die Bilder auf Seite 34 an und Benno, Anna und Grazia sind und was sie machen – die
besprechen mit dem L. die dargestellte Situation. Der L. Kinder essen in der Pause. Der L. fragt, was Grazia sagt
kann mit kleinen Fragen helfen: Wer ist auf dem Bild? Wo (Probier mal.) und wie Benno reagiert (Mmmmmmm.
sind Anna und Lisa? Was, glaubt ihr, sagt Anna? Was Lecker. Danke.).
sagt Lisa? Die S. antworten, dass die Mädchen in der Pause  Die S. hören den Dialog (1.51) und verfolgen die Texte von
auf dem Schulspielplatz über ihre Freizeitaktivitäten oder Benno und Grazia. Sie wiederholen, was die Figuren sagen
Interessen sprechen. (1.52) und lesen die Texte mit verteilten Rollen.
 Der L. zeigt den S. Bildkarten von Tätigkeiten: Seil springen,  Der L. wiederholt mit den Kindern neue Vokabeln und die
laufen, schwimmen, Rad fahren, jonglieren, backen, Struktur: Ich kann ... X kann ... Der L. kann fragen: Wer
kochen, tanzen. kann schwimmen? Die S., die es können, stehen auf und
 Die S. betrachten die Zeichnungen auf Seite 35 und deuten sagen: Ich kann schwimmen. Die Kinder können auch über
auf alle Aktivitäten, die der L. nennt. Anschließend spielt der Dritte sprechen: Klára kann schwimmen.
L. die Aufnahme (1.49). Die S. hören die CD und verfolgen Fakultativ: Jeder S. erzählt, was er kann. Dann fragt der L:
die Texte in den Sprechblasen auf Seite 34. Dann spielt der Was kann Anna? Was kann Félix? Die S. nennen die
L. die Aufnahme noch einmal (1.50) und die S. wiederholen, Fähigkeiten ihrer Klassenkameraden.
was die Figuren sagen. Fakultativ: Die S. malen Bilder davon, was sie können. Die
 Die S. können zu zweit arbeiten und Annas und Lisas Texte Bilder werden in der Klasse aufgehängt. Die anderen S.
mit verteilten Rollen lesen. müssen raten, wer auf dem Bild zu sehen ist und was die
 Zur Festigung des Wortschatzes nennt der L. die Aktivitäten Person kann.
noch einmal, zeigt die entsprechenden Bildkarten oder
greift auf Pantomime zurück und lässt die S. nachsprechen.
Fakultativ: Der L. verteilt unter den S. Bildkarten, dann
nennt er eine Aktivität und der S., der die Karte mit der
entsprechenden Zeichnung hat, muss aufstehen und das

44
Lehrbuch
Wir
spielen und üben
en
Wir spielen und üb
4 tomim
e Ich kann
„Stum
me” Post
Julia
kann Seil
springen.

Pan Bimbalabim.
Nein.
Kannst du
schwimmen?
Kannst du
tanzen?

Ja. Ich kann


schwimmen.

such en
aare
Kannst
P du Rad fahren?
ge: Kannst du ich
Umfra
_________
Kannst du Nein.
Toll.
jonglieren? das - / -
Ja. Kan
Kannst Ja, ich kann
? /
Schade. du schwimmen
sin
singen ? singen.

Seil springen
Nein, ich kann
Kanns du
Kannst
nicht tanzen.
tanzen?
tanze Rad fahren

n singen?
r kan Ich kann
We
tanzen
singen.
Wer kann
singen? Klavier spielen

Ich kann ...


Ich ka Paul kann ... skaten
kann nicht ...
Paul kann nicht ...
AB. S.
38

–4
3
Seite 36: Pantomime Seite 37: „Stumme“ Post
 Zum Vorbereiten des Spiels werden die neuen Strukturen  Die S. sitzen an ihren Tischen und spielen eine veränderte
Ich kann ... und Kannst du ...? wiederholt. Version von Flüsterpost, bei der anstatt eines Wortes
 Ein S. versucht pantomimisch zu zeigen, was er kann: Gesten weitergegeben werden. Das letzte Kind rät, um
Ich kann bimbalabim. Die anderen raten: Kannst du welche Tätigkeit es sich handelt und bildet einen Satz: Julia
schwimmen? Kannst du tanzen? kann Seil springen. Der L. kann prüfen, was die S. behalten
Fakultativ: Ein S. bekommt ein Bildkarte von einer Tätigkeit, haben, indem er nach dem Spiel fragt: Was kann Julia
die er mit Gesten darstellen muss. Die anderen raten. machen? Was kann Maja machen?

Seite 36: Paare suchen Seite 37: Umfrage: Kannst du das?


 Alle S. in der Klasse bekommen jeweils eine Bildkarte  Die S. arbeiten in Zweiergruppen. Der L. sagt den Kindern,
mit einer Tätigkeit, die sie aber den anderen nicht zeigen dass sie Journalisten sind, die ein Interview durchführen.
dürfen. Die S. gehen im Klassenzimmer herum und fragen Die S. füllen zunächst den ersten Teil der Tabelle in ihrem
einander: Kannst du jonglieren? Kannst du Rad fahren? Namen aus. Dann tragen sie den Namen ihres Partners in
Der jeweilige Partner muss reagieren: Nein, ich kann nicht den zweiten Teil der Tabelle ein und ergänzen diese (mit
jonglieren! oder Ja, ich kann (auch) Rad fahren. Das Spiel einem Plus oder Minus neben der jeweiligen Aktivität). Die
wird gespielt, bis alle S. einander gefragt und ihren Partner Kinder fragen sich gegenseitig und beantworten die Fragen.
gefunden haben. Dann werden die Ergebnisse in der Klasse präsentiert.
Das Spiel kann mehrmals gespielt werden. Die S. sollen Fakultativ: Man kann die Ergebnisse der Umfrage mit den
aber nicht die gleichen Karten bekommen. S. vergleichen und Sätze bilden, wie viele S. in der Klasse
etwas können: Zehn von uns können ... .
Seite 36: Wer kann singen?
 Die S. sitzen an ihren Tischen. Alle bekommen ein paar
Bildkarten. Der L. oder ein freiwilliger S. steht vorne und
stellt eine Frage: Wer kann singen? Wer die entsprechende
Bildkarte hat, steht auf und antwortet in einem
vollständigen Satz: Ich kann singen.
Fakultativ: Das Spiel kann man erweitern, indem man die
S., die nicht aufgestanden sind, noch einmal fragt, um eine
negative Antwort zu bekommen: Ich kann nicht singen.

45
Lehrbuch
hen
Talen s mac
te gesucht Ich kann alle
Ich kann alles machen
Talente gesucht
4 Annas Mitsch
üler haben viel
e Talente. Grün ist gelb, eins ist
So ein Quatsch! Das kann
zwei.
nicht sein.
1•55–57

–5
1•53 4
danach? Nu mmeriere. März ist Mai, mein ist
dein.
Wer sprich t zuerst, wer So ein Quatsch! Das kann
nicht sein.

Ich kann tanzen, singen


.
Ich kann laufen, spring
en.
Ich sprech’ nun zwei Sprach
en
Und kann jetzt alles mache
n.

Neun ist zehn, groß ist


klein.
So ein Quatsch! Das kann
nicht sein.
Schlecht ist gut, ja ist
stimmt nicht? nein.
stimmt? Was So ein Quatsch! Das kann
Hör zu. Was nicht sein.

Ich kann skaten, schwim


men.
 Ich kann gut jonglieren.
Ich sprech’ nun zwei Sprach
en
 Und kann jetzt alles mache
n.

AB. S. AB. S
44 .

45
Seite 38: Talente gesucht
 Die S. benennen Annas Freunde, die in der Übung Fakultativ: Damit alle S. aufpassen, kann der L. nachfragen:
dargestellt sind. Sie hören die Aufnahme (1.53) und notieren Ja? Richtig? Wie bitte? oder falsche Informationen
im Buch, in welcher Reihenfolge die Kinder sprechen. angeben, die die S. korrigieren müssen.
Lukas  Sara  Daniel  Tina
 Die S. sehen sich die Bilder an und wiederholen die Seite 39: Ich kann alles machen
Tätigkeitsbezeichnungen, dann wird der Text noch einmal  Die S. hören das Lied (1.56).
gehört (1.54). Die S. müssen wie im Beispiel ankreuzen,  Dann hören die S. den gesprochenen Liedtext (1.55) und
welche Information stimmt und welche nicht. wiederholen ihn Zeile für Zeile im Chor und dann einzeln.
Lukas kann gut Fußball spielen und schwimmen. Lukas kann  Die S. singen das ganze Lied, erst mit den Interpreten, dann
nicht skaten. zur Instrumentalversion (1.57). Wichtig ist, dass sich die S.
Sara kann tanzen und Seil springen. Sie kann jonglieren. beim Singen bewegen. Der L. kann zusammen mit den S.
Daniel kann Tennis spielen und Computer spielen. Daniel verschiedene Bewegungen überlegen.
kann nicht tanzen. Fakultativ: Das Lied kann man variieren, indem man
Tina kann Klavier spielen, schnell rechnen und schreiben. andere Wörter findet, die nicht zueinander passen, so dass
Tina kann nicht schnell laufen. die Verwendung von: So ein Quatsch! gerechtfertigt ist.
Der L. kontrolliert die Lösungen: Was kann Tina? Was kann Kreative Kinder können dies im Rahmen einer Hausaufgabe
sie nicht? machen.
Fakultativ: Die S. können die Fragen selbst stellen und
beantworten.

Transkription: Seite 38
Lukas: Hallo, ich bin Lukas. Ich bin ein Sportfan. Daniel: Ich heiße Daniel. Ich mag Musik, aber ich
Ich mag Sport. Ich kann gut Fußball spielen. tanze nicht gern. Ich kann nicht tanzen. Ich
Ich kann auch gut schwimmen. Aber ich kann kann Tennis spielen. Und ich spiele gern
nicht skaten. Schade. Das kann ich nicht. Computer. Ich kann gut Computer spielen.
Sara: Hallo zusammen. Ich heiße Sara. Ich habe Tina: Hallo, ich heiße Tina. Ich mag Musik. Ich
viele Talente. Ich kann tanzen und ich mag kann Klavier spielen. Und ich bin gut in der
Ballett. Ich trainiere viel. Ich springe oft Schule. Ich kann schnell rechnen und schrei-
Trampolin und Seil. Ich kann gut Seil sprin- ben. Nur Sport ist blöd. Ich kann nicht schnell
gen. Und ich kann jonglieren! laufen.

46
Lehrbuch
bor
Scherz-Zoo Humor-La
Humor-Labor
Scherz-Zoo
4 Der Schäferhun

Lies den Text


d ist unser bes

und markiere,
ter Freund.

was die ser Hund kan


n.
Benno hört gern Musik

Hör zu und schau dir


. Er kann dabei gut relaxe

die Bilder an.


Toll. Diese Musik!
n. 1•58

Ich kann sie jeden


Tag hören.

Benno, mach
die Musik leiser! Die Musik
ist zu laut.

im Film Was!? Ich


Und ich kann e kann dich nicht
Ich kann mit
Kindern spielen. Ich heiß
. hören.
spielen. „Kommissar Rex“
Du kannst
taub werden!

Komm,
Benno.

ferhund.
Ich bin ein Schä O.K. Genug Wir gehen
Talente.
Ich habe viele für heute. spazieren.

Was?
Jonglieren? AB. S.
46

–4
7
Ich kann blinde Ich kann nicht
en.
Menschen führ jonglieren.
n. Ach, Benno,
schen rette
Ich kann Men Benno!
Spielt
S piie nach.

Seite 40: Scherz-Zoo


 Der L. kann die S. bitten, für diese Unterrichtsstunde  Diese Seite im Lehrbuch ist pädagogisch sehr wertvoll.
Informationen über Hunde und Hunderassen zu sammeln. Bei ihrer Bearbeitung sollte der L. betonen, wie wichtig
Die Kinder können Bilder oder Fotos von verschiedenen Tiere für den Menschen sind (vor allem Hunde, die ältesten
Hunden mitbringen. Der L. kann so die Vokabel: Haustiere). Diese Seite trainiert überdies das Lesen.
Schäferhund einführen.
 Der L. fragt, wer einen Hund hat. Die S. erzählen, was ihre Seite 41: Humor-Labor
Hunde können. Die S. können versuchen, einfache Sätze auf  Die S. schauen sich den Comic auf Seite 41 an und sammeln
Deutsch zu bilden: Ich habe einen Hund. Mein Hund heißt Ideen, was Anna und Benno passiert ist.
... . Mein Hund mag Milch. Der Hund kann schwimmen.  Dann hören die S. die Aufnahme (1.58) und prüfen, ob ihre
 Der L. kann die S. fragen, ob sie einen Film kennen, in dem Ideen richtig waren.
ein Hund seinem Herrchen hilft, Kriminalfälle zu lösen.  Der L. erklärt unbekanntes Vokabular.
 Die S. sehen sich die Bilder im Lehrbuch an und der L.  Der L. spricht mit den S. über die möglichen Folgen von zu
benennt die Tätigkeiten auf Deutsch, um die Kinder mit lauter Musik.
dem neuen Vokabular vertraut zu machen. Fakultativ: Die S. können den Comic szenisch darstellen.
 Die S. versuchen, die Bildunterschriften zu lesen und zu Fakultativ: Die S. können Poster machen zu dem Thema:
markieren, was der Hund kann. Der L. hilft. Negative Folgen von zu lauter Musik. Der L. kann die Bilder
 Der L. kann die Fähigkeiten des Hundes an die Tafel im Klassenzimmer aufhängen und einen Wettbewerb
schreiben und ganze Sätze bilden: Der Hund kann starten, wer das interessanteste Poster macht.
Menschen retten. Die S. zeigen auf das entsprechende Bild
im Buch. So kontrolliert der L. das Textverstehen.
 Die S. bringen Plüschtiere oder Fotos von Hunden mit und
stellen sie vor: Was das Tier kann, mag, (un)gern macht.
Dabei können die S. in Zweiergruppen arbeiten.
Fakultativ: Wenn die S. ein Buch/einen Film über einen
Hund kennen, können sie ein Bild dazu malen und
versuchen, einen kurzen Text darüber zu schreiben.

47
Arbeitsbuch
4
Übung 1
Ziel der Übung: 1 Wer hat was dabei? Klebe Aufkleber ein.
Lies die Sätze vor.

– Die S. wiederholen den Wortschatz und die Strukturen der


Lektion
– Die S. üben das logische Denken und die Motorik
– Die S. üben das Lesen
Ich kann Rad fahren.

 Der L. fragt die S., was die Personen auf den Bildern tun
könnten. Man kann die Kinder fragen: Wer kann jonglieren? Ich kann schwimmen.
Die S. antworten und wiederholen so den Wortschatz der
Lektion. Ich kann tanzen.
 Die S. kleben Aufkleber ein.Sie können ihre Lösungen zu
zweit vergleichen.
Fakultativ: Die S. können verschiedene Gegenstände in die
Ich kann jonglieren.
Stunde mitbringen, die für bestimmte Tätigkeiten stehen,
z. B. eine Taucherbrille. Die Anderen raten: Er/sie kann
schwimmen. Ich kann backen.

Ich kann Flöte


spielen.

Ich kann schnell


laufen.
38 Ich kann Seil
springen.

2 Kreise ein, was du kannst. Erzähle.

Übung 2
men backen
schwim Ziel der Übung:
tanzen
Seil springen – Die S. wiederholen den Wortschatz der Lektion
jongli laufen
eren schnell – Die S. erkennen die Schreibweise bekannter Wörter
Ich kann
– Die S. formulieren Sätze.
hren
Rad fa Flöte spielen tanzen.

 Die S. lesen die Wörter und Wendungen und kennzeichnen,


3 Verbinde die Puzzleteile und zeichne rechts dasselbe Muster.
was sie können.
 Die S. nennen Tätigkeiten, die sie können. Sie können ihre
Lösungen vergleichen und anschließend Plural-Sätze bilden
Ich kann Seil spielen. wie z. B.: Wir können schwimmen und tanzen.
Fakultativ: Der L. kann eine kleine Umfrage in der Klasse
durchführen, wer was kann. Man kann die Zahl der S. an die
Ich kann Rad backen. Tafel schreiben und dann zusammen mit den Kindern Sätze
bilden wie: Sieben von uns können ...

Ich kann Flöte fahren. Übung 3


Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen den Wortschatz der Lektion
Ich kann Kekse springen. – Die S. üben die Konzentrationsfähigkeit und die
Beobachtungsgabe
– Die S. entwickeln die Motorik
39
 Der L. bespricht mit den S. die Sätze in den Puzzle-Teilen.
Anschließend ordnen die S. die Satzfragmente einander
zu, indem sie die Puzzle-Teile rechts mit demselben Muster
versehen wie die links. Die vollständigen Sätze werden

48 vorgelesen.
Arbeitsbuch
4
en um
–6
1•59 0 Die schöne Prin
zessin heiratet
. Vier Kandidaten halt
5 Welches Verhalten ist
richtig? Male das Bild
aus und schreibe die Sätze
auf.
4 ihre Hand an.
Wen wählt sie
aus?

Ich kann basteln.

Ich kann Fu ball spielen.

die Kandidaten?
Welche Talente haben
noch einmal.
Hör den Text
e ein.
Klebe die Sätz
en.
spielen. Ich kann tanz
Ich kann Flöte


Ich kann sing


en. 41
40 Ich kann skat
en.

Übung 4 Übung 5
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. entwickeln globales und selektives Hörverstehen – Die S. wiederholen die Strukturen der Lektion
– Die S. üben die Beobachtungsgabe – Die S. lernen zu argumentieren
– Die S. entwickeln die motorischen Fähigkeiten – Die S. sprechen über die Verkehrssicherheit und die richtige
Körperhaltung
 Die S. sehen sich das Bild an und der L. erklärt, was hier – Die S. üben das Schreiben
gezeigt wird, wo das Ereignis stattfindet und was die
Personen im Bild sagen könnten. Es ist wichtig, dass die  Die S. sehen sich die Bilder an und entscheiden, welches
Kinder die Namen der Prinzen beachten. Verhalten richtig und welches falsch ist. Die S. malen die
 Die S. hören die Aufnahme (1.59) und konzentrieren sich richtigen Verhaltensweisen aus und beschreiben jede
darauf, die Szene allgemein zu verstehen. Nachdem sie Situation kurz.
den Dialog angehört haben, antworten sie auf die Frage,
welcher Jüngling die Zuneigung der Prinzessin erworben
hat.
 Die S. schneiden die Unterschriften aus, hören die
Aufnahme erneut (1.60) und versuchen jedem Jüngling eine
Unterschrift zuzuordnen.
 Der L. bespricht die Sätze mit den Kindern. Man kann die
Kinder fragen, welcher Kandidat für die Königstochter der
richtige wäre.
Transkription: Seite 40
Marschall: Seine Königliche Hoheit: Jetzt kommt König: Und du, wer bist du?
der nächste Kandidat. Graf Arnold: Ich bin Graf Arnold.
König: Wer bist du? König: Was kannst du?
Baron Otto: Ich bin Baron Otto. Graf Arnold: Ich kann tanzen.
König: Was kannst du? Prinzessin: Tanzen? Das ist blöd.
Baron Otto: Ich kann singen. König: Wer ist der nächste?
Prinzessin: O nein, das mag ich nicht. Robert: Ich bin Robert.
König: Und du, wer bist du? König: Was kannst du?
Prinz Rudolf: Ich bin Prinz Rudolf. Robert: Ich kann skaten.
König: Und du, was kannst du? Prinzessin: Was? Skaten? Was ist das denn?
Prinz Rudolf: Ich kann Flöte spielen. Robert: Das sind Inlineskates. Und ich skate so.
Prinzessin: Das ist so langweilig. Das mag ich auch Ich skate gern. Juhuuu.
nicht. Prinzessin: Das ist ja wunderbar. Robert ist cool!

49
Arbeitsbuch

4
r ein.
8 Wer kann was? Schreibe
Sätze.
Klebe Aufklebe
Wer sagt was?
6 Ich kann Fußball
Ich kann
fotografieren.
spielen.
Ich kann
malen.
Ich kann
basteln.

Benno kann

orten.
mit den Antw
de die Fragen
n was? Verbin
Insel. Wer kan
Eine einsame
7 Ja, ich kann
basteln. 9 Was kann Robo? Ordn
e die Sätze den Bildern
zu.
Nein, ich
Kannst du kann nicht
schwimmen? schwimmen.

Kannst du 1. Robo kann backen.


basteln?
Nein, aber 2. Robo kann Klavier spie
meine Mutter
kann len.
Kannst du kochen. 3. Robo kann kochen.
kochen?
4. Robo kann rechnen
.
5. Robo kann lesen.

43
42

Übung 6 was diese antworten. Die Kinder lesen die Sätze in den
Ziel der Übung: Sprechblasen. Dann malen sie zusammengehörige Fragen
– Die S. festigen die Strukturen aus der Lektion und Antworten in derselben Farbe aus.
– Die S. üben die Beobachtungsgabe und logisches Denken
– Die S. entwickeln die motorischen Fähigkeiten Übung 8
Ziel der Übung:
 Die S. besprechen die Bilder und machen Vorschläge, – Die S. festigen die Strukturen der Lektion
wer was sagt. Anschließend kleben sie Aufkleber mit den – Die S. üben das Lesen und das Schreiben
Aussagen der Kinder ein.
Der L. kann die S. fragen: Kannst du Seil springen? Kannst  Die S. arbeiten alleine. Sie lesen, was die Protagonisten des
du schwimmen? Kannst du skaten? Kannst du schnell Buches können, und schreiben dann Sätze wie im Beispiel.
laufen? Der L. weist die Kinder darauf hin, dass sie nicht für jeden
An dieser Stelle sollte der L. betonen, dass Kinder Satz eine neue Zeile anfangen sollen (es gibt drei Zeilen,
manchmal traurig sind, wenn sie etwas nicht genau so gut aber vier Sätze).
wie ihre Altersgenossen können. Daher sollte man nicht
übermäßig angeben. Übung 9
Ziel der Übung:
Übung 7 – Die S. festigen die Strukturen aus der Lektion
Ziel der Übung: – Die S. üben die Beobachtungsgabe und das logische Denken
– Die S. festigen die Strukturen der Lektion – Die S. wiederholen Zahlen
– Die S. üben das Lesen
– Die S. entwickeln die motorischen Fähigkeiten  In dieser Übung kommen Symbole für Tätigkeiten vor und
nicht ihre direkte Darstellung. Der L. bespricht mit den S.,
 Die S. sehen sich das Bild zu den Übungen an. Der L. fragt, welcher Gegenstand für welche Tätigkeit steht (besonders
was der Schiffbrüchige die anderen Personen fragt und der Taschenrechner bedarf einer Erklärung).
 Die S. lesen die Sätze darüber, was der Roboter kann,
und nummerieren die Gegenstände entsprechend. Der L.
bespricht die Sätze mit der Klasse.
Fakultativ: Der L. kann die S. bitten, noch einen Gegenstand

50 zu malen und einen Satz zu schreiben, was Robo noch kann.


Arbeitsbuch

qeQhe
heqHe
& x H q e Q&h e q H e h Q q e Q
xHqe
QheqHehQqeQheqHeqeQhe
4 1•56

nas Mitschüler
? Erzähle. 11 Hör zu und nummeriere
die Bilder.
Was können An
10

a
Q

Leg
o sp
iele
lesen n
Ann le n
a s p ie
Fußball
Benno n
u
Anton skate Flöte spielen c
Daniel fotograÀ
eren malen
Fabian Grazia
Lisa jonglieren
Sara

s h
t

Trage die Buchstaben 1 2 3 4 5 6 7


ein.
Ergänze den Satz.

Grün ist gelb, eins ist


zwei.
So ein Q______________
_! Das kann nicht sein
Sätze in dein
Heft. . 45
44 Schreibe zwei

Übung 10 Übung 11
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. üben das Lesen – Die S. üben das selektive Hörverstehen
– Die S. üben logisches Denken – Die S. wiederholen den Liedtext aus dem Buch
– Die S. beschreiben mündlich Bilder – Die S. bringen die im Lied genannten Tätigkeiten in eine
– Die S. üben das Schreiben Reihenfolge
– Die S. schreiben das Lösungswort und üben das Lesen
 Die S. sehen sich die Bilder an und ordnen dann Annas – Die S. arbeiten an ihrer Aussprache
Klassenkameraden Tätigkeiten zu. Dann bilden sie
Sätze. Die Kinder können ihre Lieblingsfigur oder ihre  Die S. sehen sich die Bilder an und hören das Lied aus dem
Lieblingsaktivitäten anmalen. Buch (1.56). Sie nummerieren die Bilder. Die Aufnahme kann
 Der L. kann die S. bitten, die Wörter zuzudecken und alle man zwei Mal hören. Wenn man die Buchstaben richtig in
Tätigkeiten anzugeben. die Felder eingetragen hat, entsteht ein Wort. So kann der
 Die S. schreiben jeweils zwei Sätze in ihre Hefte, die zwei L. kontrollieren, ob die Kinder die Aufgabe richtig gelöst
Figuren ihrer Wahl beschreiben: Daniel kann lesen. Sara haben. Schließlich ergänzen die Kinder den Satz aus der
kann skaten. Strophe und lesen ihn laut vor (mit Gefühl).

51
Arbeitsbuch

!
n ich
Das kan
4 Das kann ich!
hrift 1 1•61
Unsichtbare Sc
2

st du:
eriment brauch
Für dieses Exp
• Zitronensaft,
• Papier, Stäbchen).
(oder ein dünnes
• einen Pinsel

sel oder das Stä


bchen in den 3 4
Tauche den Pin
1 Zitronensaft.

deutsch es Lieb-
hricht (oder dein
Schreib eine Nac
2 lingswort) auf
das Blatt Papier.
5
6
ier steht!
sehen, was auf dem Pap
n niemand mehr
net ist. Dann kan :
Papier getrock
Warte, bis das n Zauberspruch
3 In der Zwischenz
eit lernst du eine

das ist jetzt we


g!
Was hier war, Trick.
sein! Das ist ein
Das kann nicht i und vier,
i und dre
Eins und zwe ier!
en auf dem Pap
Ich kann es seh
m
ier (z. B. mit eine
, das Blatt Pap
achsenen darum Zauber-
Bitte einen Erw renddessen den 7
4 Bügeleisen
spruch auf.
) zu erh itze n. Du sagst wäh
8

Pap ier ist wieder


auf dem Blatt
Überraschung:
5 die Schrift zu seh
en!

milyen
y a barátaidnak,
meg otthon, vag
osítani. Mutasd
netet tudsz titk
Így bármilyen üze 47
vagy!
ügyes varázsló
46

Unsichtbare Schrift
Ziel der Übung:  Der L. erwärmt das Papier (z. B. mit einem Bügeleisen oder
– Die S. experimentieren mit Zitronensaft (einer bekannten einer 100 W-Glühbirne) und sagt gemeinsam mit den S. den
Geheimtinte) Zauberspruch. Auf dem Papier erscheint die Schrift.
– Die S. sagen einen Zauberspruch auf Deutsch  Der L. sagt den S., dass sie auf diese Weise Botschaften
– Die S. entwickeln die motorischen Fähigkeiten verschlüsseln können.
 Der L. erinnert die S. an eine wichtige Sicherheitsregel: Sie
 Benötigt werden: Zitronensaft, ein Blatt Papier, ein Pinsel dürfen auf keinen Fall alleine das Bügeleisen bedienen oder
oder dünner Stock. auf andere Weise versuchen, selbst die Schrift sichtbar zu
 Der L. führt das Experiment vor: Er taucht das Stöckchen machen. Man muss dazu immer einen Erwachsenen um
oder den Pinsel in den Zitronensaft. Dann schreibt er etwas Hilfe bitten.
auf das Blatt Papier, z. B.: Ich kann schreiben. Er wartet,
bis das Papier trocken und nichts mehr zu sehen ist. In der Das kann ich!
Zwischenzeit bringt er den S. den Zauberspruch bei: Ziel der Übung:
Was hier war, das ist jetzt weg! – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
Das kann nicht sein! Das ist ein Trick. Lektion 4 erworben haben.
Eins und zwei und drei und vier
Ich kann es sehen auf dem Papier!

52
o n 5 :
k t i
e
L lich W i n t e r
n d
E
Themen/Situationen: Strukturen:
– Wochentage Aktiv: Passiv:
– Winteraktivitäten – Ich will ... – Wir lieben den
– Ich will nicht ... Winter.
– Ich will auch ... – Der Winter ist toll.
– ... will ... – Moment mal!
– Guck mal. – O.K. Fertig!
Sprachhandlungen:
– Ach komm.
– Wochentage benennen
– Ich habe keine Lust.
– Winteraktivitäten benennen
– Wer macht mit?
– Wünsche äußern

Wortschatz:
Montag  Dienstag  Mittwoch  Donnerstag  Freitag  Samstag  Sonntag 
rodeln  Eishockey spielen  Schlittschuh laufen  eine Schneeballschlacht machen 
einen Schneemann bauen  Schi laufen

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 2  Bildkarten von Winteraktivitäten  Wortkarten mit den
Wochentagen  Spielwürfel  ein Tuch zum Augenverbinden

53
Lehrbuch
Endlich
Winter!
r!
Endlich Winte
5
EEs ist Winter. Das Wette
r ist schön. Die Mädchen 2•4–5
spiele
s n draußen. und Jungen

ule.
haben keine Sch Hör
H zu und sprich nach
stag. Die Kinder Anna will das nicht. .
Heute ist Sam n spielen und
will dra uße
2•2–3 Benno
ich nach.
Hör zu und spr
Tina und Lisa machen
Anna, steh auf! eine Schneeballschlacht.
Benno und Daniel
Ich will nicht
Samstag bauen einen
aufstehen. Am . Schneemann.
will ich schlafen
habe
Ach nee. Ich H Anna.
Hey,
will
keine Lust. Ich Gu
Guck mal. Alle
nicht rodeln. Kin
Kinder spielen.

Komm, Anna.
Wir rodeln.

Fabian und
a,
Ach komm, Ann Grazia laufen Ski und
toll!
der Winter ist Ich will nicht spielen. Schlittschuh.

Ich habe keine Lust.

AB. S. 48 Und Benno?


–4
AB. S. 5
Au ja. Das will 0

–5
ich auch!

4
Seiten 42-43: Endlich Winter  Ein S. zeigt pantomimisch eine Aktivität. Die anderen raten.
 Der L. spricht mit den S. über die im Buch dargestellte Wer als erster richtig geraten hat, darf das nächste Verb
Situation. Die Kinder erzählen in eigenen Worten, dass Anna darstellen.
noch verschlafen ist, als ihre Mutter sie weckt und Benno  Der L. ruft zwei S. nach vorn und flüstert ihnen ein Wort ins
sie dazu überreden möchte, mit ihm rodeln zu gehen. Der Ohr, z. B. Ski fahren. Die S. müssen das Verb pantomimisch
L. weist die Kinder auf den Kalender an der Wand hin und darstellen. Dabei fragt der L.: Was machen Max und
fragt sie, an welchem Wochentag man länger im Bett Emilie? und gibt den Satzanfang vor: Max und Emilie ...
bleiben kann.  Als nächstes führt der L. die Strukturen Ich will .../Ich
 Der L. führt die Wochentage ein. Man kann sie an die will nicht ein. Er zeigt den Kindern einige Aktivitäten
Tafel schreiben, nacheinander benennen und die Kinder und äußert den Wunsch oder die Unlust, sie auszuführen.
auffordern, die Wörter zu wiederholen. Der L. kann auch Jetzt müssen die S. ihre Wünsche in Bezug auf einzelne
nacheinander Buchstaben in jedem Wort wegwischen, Winteraktivitäten äußern. Der L. ruft: Rodeln und die
so dass nur die allgemein üblichen Abkürzungen S. müssen reagieren: Ich will rodeln oder Ich will nicht
stehenbleiben: MO, DI, MI, DO, FR, SA, SO. Die Kinder lesen rodeln. Dabei müssen sie ihre Sätze möglichst emotional
die vollständigen Wochentagsnamen von der Tafel ab. aussprechen.
 Der L. erklärt mit Mimik und Gestik oder auch mithilfe von  Der L. spielt die Aufnahme 2.2. Die S. hören sie noch einmal
Bildern die Verben, die die Winteraktivitäten bezeichnen. (2.3) und wiederholen, was die Figuren sagen.
 Die S. betrachten die Zeichnungen auf Seite 43 und Fakultativ: Um die neue Struktur und die Winter-Verben
hören die CD (2.4), sie zeigen mit dem Finger auf die zu üben, kann man eine Kettenübung durchführen. Die S.
Winteraktivitäten, die sie hören. stehen im Kreis. Jemand, z. B. Péter, sagt: Ich will Ski laufen.
 Die S. hören die Aufnahme noch einmal (2.5) und Der zweite S. wiederholt den ersten Satz: Péter will Ski
wiederholen die gehörten Verben. laufen. Ich will Eishockey spielen.
 Die S. wiederholen die neuen Wendungen mehrfach und
zeigen noch einmal auf die entsprechenden Bilder. Der
L. geht durch das Klassenzimmer und kontrolliert, ob die
Kinder die Aufgabe korrekt lösen.
 Zur Festigung des Wortschatzes zeigt der L. Bildkarten,
benennt die neuen Verben und lässt die S. nachsprechen.
Fakultativ: Der L. verteilt Bildkarten mit Winteraktivitäten,
dann nennt er jeweils ein Verb und der S., der das
entsprechende Bild hat, muss aufstehen und das Verb
wiederholen.

54
Lehrbuch
Wir
spielen und ünben
be
Wir spielen und ü
5
Zipp

Zipp-Zapp-Spiel
Emma will

tagespiel Ich will rodeln. Schlittschuh

chen laufen.

Wo

Ich will Schlittschuh


Ich will auch
eine laufen.
elspiel
Ich will auch ann
einen Schneem
lacht
pieg
Schneeballsch bauen.

Wer will das nicht?


machen.
S

Ich will einen Ich will nicht


Ich will eine Schneemann
rodeln. Max will
lacht bauen.
Schneeballsch nicht rodeln.
machen.
Falsch.

rfe lspiel Anna will Ski


laufen.

Wü Oskar will
nicht rodeln.

Ja, richtig.

Seite 44: Wochentage-Spiel Seite 44: Würfelspiel


 Sieben S. bekommen Wortkarten mit Wochentagen. Sie  Zum Vorbereiten des Spiels werden noch einmal alle
müssen sich in der richtigen Reihenfolge aufstellen. Der Winteraktivitäten wiederholt.
Rest der Klasse überprüft die Richtigkeit. Dann bekommen  Die S. spielen in Paaren oder in kleinen Gruppen. Jedes Paar
andere S. die Karten und müssen sich wieder in der oder jede Gruppe braucht jeweils zwei Würfel. Die Kinder
richtigen Reihenfolge aufstellen. würfeln und bilden Sätze wie im Beispiel.
Fakultativ: Der L. gibt sieben S. Wortkarten mit Fakultativ: Um das Spiel zu variieren und die Pluralform zu
Wochentagen. Die S. stellen sich einer falschen Reihenfolge üben, kann mit drei Würfeln gespielt werden (zwei Würfel
auf. Die Klasse muss die Reihenfolge korrigieren und im für die Namen der Kinder, der dritte Würfel bestimmt die
Chor die Wochentage aufsagen. Aktivität): Hannah und Jacob spielen Eishockey.
Fakultativ: Wenn es genug Kinder in der Klasse gibt, kann
der L. sie in Gruppen á 7 Personen aufteilen. Alle Kinder Seite 45: Zipp-Zapp-Spiel
bekommen Wortkarten von Wochentagen und stellen sich  Bei diesem Spiel sitzen die S. im Kreis. Jeder S. hat eine
in der richtigen Reihenfolge auf. Die Gruppe, die dies am Bildkarte, auf der eine Winteraktivität abgebildet ist und
schnellsten schafft, hat gewonnen. bildet einen entsprechenden Satz darüber, was er tun
Fakultativ: Der L. hängt die Wortkarten mit den möchte. Die Kinder merken sich die Sätze ihrer Nachbarn.
Wochentagen an die Tafel, aber ein Wochentag fehlt. Die S. Dann zeigt ein S., der in der Mitte des Kreises sitzt, auf
müssen herausfinden, welcher Tag nicht da ist. einen S. im Kreis und sagt: Zipp oder Zapp. Bei Zipp muss
Fakultativ: In leistungsstarken Gruppen kann der L. sagen: das aufgeforderte Kind sagen, was sein rechter Sitznachbar
Heute ist Donnerstag. Welcher Tag ist morgen? Welcher und bei Zapp, was sein linker Nachbar machen möchte.
Tag war gestern? Die S. antworten.
Fakultativ: Man kann die Kinder fragen, welchen
Wochentag sie mögen. Die Kinder verwenden die Struktur: Seite 45: Wer will das nicht
Ich mag ...  Ein S. steht vorne mit verbundenen Augen. Die anderen S.
sagen der Reihe nach, was sie nicht machen wollen. Der S.
Seite 44: Spiegelspiel vorne muss nach der Stimme erkennen, wer etwas nicht
 Die S. spielen in Paaren. Ein Kind ist das Spiegelbild des machen will.
anderen. Einer zeigt pantomimisch, was er machen möchte Fakultativ: Um das Spiel zu erschweren, können die S. ihre
und bildet einen Satz. Der andere macht die Bewegungen Stimme ein bisschen verstellen.
nach und wiederholt den Satz. Dann werden die Rollen Fakultativ: Ein S. steht auf und nennt drei Winteraktivitäten
getauscht. – zwei in fröhlichem Ton, die dritte traurig. Der S. vorne
Fakultativ: Ein S. steht vor der Klasse und stellt eine muss erraten, was der Sprecher nicht möchte: Max will
Winteraktivität dar. Die ganze Klasse ahmt seine nicht rodeln.
Bewegungen nach und gibt die deutsche Bezeichnung an.

55
Lehrbuch
inter
Wer en W
mag den Winter?
? Wir lieben d
nter Wir lieben den Winter
Wer mag den Wi
5 teln mit Frau Kamm und
sprechen übe
r 2•8–10

Die Kinder bas


2 • 6 –7
den Winter.
ter? Wer mag den
mag den Win
Hör zu. Wer
Kreuze an.
Winter nicht?

Wir bauen einen Schnee


mann.
Hey, Leute, wer macht
mit?
Wir spielen Eishockey
Und bleiben immer fit.
Refrain
W
Wenn d der Winter da ist und
wenn es heftig schneit
Dann bitten wir das Wetter, ,
dass es so weiter bleibt.
Wir lieben den Winter,
wir spielen im Eis,
Wir rodeln zusammen
und tanzen im Kreis.

Wir machen Schneeballsch


lachten.
Hey, Leute, wer macht
mit?
Wir laufen auch Schlitts
son. chuh
rkiere die Per Und bleiben immer fit.
sagt was? Ma
einmal. Wer
Hör noch 3
1

4
2

AB. S
.

55

Seite 46: Wer mag den Winter?  Zum Schluss können die S. entsprechende Bilder zu malen.
 Am Anfang kann der L. sagen, ob er den Winter mag und Dann werden die Zeichnungen in der Klasse präsentiert.
dann die S. fragen. Zwei Antwort-Varianten kann man an Diese Aufgabe kann man auch in Paaren oder Kleingruppen
die Tafel schreiben: Ich mag den Winter (nicht). durchführen. Die S. tauschen sich aus und erzählen im
Dann betrachten die S. die Zeichnung auf Seite 46 und Plenum, was sie über die anderen erfahren haben.
nennen alle Kinder, die sie am Tisch sitzen (Tina, Lukas,
Daniel, Lisa) und äußern Vermutungen, wer von ihnen den Seite 47: Wir lieben den Winter
Winter mag und wer nicht, z. B.: Tina mag den Winter.  Man kann damit anfangen, dass man noch einmal sammelt,
 Dann hören die S. die Aufnahme (2.6) und markieren die wer den Winter mag und wer nicht. Der L. hilft bei den
Antworten im Buch mit Plus oder Minus, je nachdem, ob Antworten, um sie ein bisschen zu variieren: Ich mag den
jemand den Winter mag oder nicht. Winter. Der Winter ist toll. Der Winter ist wunderbar.
Tina mag den Winter.  Dann kann die Frage gestellt werden, was man im Winter
Lukas mag den Winter nicht. machen kann. Die S. antworten: Wir rodeln. Wir spielen
Daniel mag den Winter. Eishockey.
Lisa mag den Winter.  Die S. hören das Lied (2.9).
 Der L. kontrolliert die Lösungen und fragt die S.: Wer mag  Dann hören die S. den Liedtext (2.8) und wiederholen ihn.
den Winter? Wer mag den Winter nicht?  Zum Schluss singen die Kinder das Lied zur
 Dann wird der Text noch einmal gehört (2.7) und die S. Instrumentalversion (2.10).
markieren, wer was gesagt hat:  Das Lied kann als Dialog gesungen werden – zwischen zwei
Tina hat Geburtstag. Gruppen oder zwischen Jungen und Mädchen.
Lukas – Im Winter ist es kalt. Fakultativ: Das Lied kann auch inszeniert werden. Zu
Daniel spielt Eishockey. jeder Winteraktivität überlegen sich die S. entsprechende
Lisa kann Schlittschuh laufen. Bewegungen. Es wird in Gruppen geübt. Zum Schluss
Die S. beantworten die Fragen. präsentiert jede Gruppe ihre Version und es wird
Fakultativ: Falls nötig, spielt der L. die Aufnahme entschieden, wessen Variante am besten war.
mehrmals.
Fakultativ: Damit alle S. aufpassen, kann der L. nachfragen:
Ja? Richtig? oder falsche Informationen angeben. Die S.
korrigieren den falschen Satz.

56
Lehrbuch
r
Labo
Scherz-Zoo Humor-
Humor-Labor
Scherz-Zoo
5 Philipp will flieg

Lies die Tex


en lernen.

te und schau
dir die Bild er an.
Die Mutter von Anna
und Anton ist nicht da.
Die beiden haben aber

Hör zu und schau dir


Hunger.
2•11

die Bilder an.


2 Anton, was
Ich will heute
1
machst du?
kochen.

schwimmen und
Ich kann gut
will fliegen.
ein surfen. Aber ich
Philipp. Ich bin Eine
Hallo, ich bin a. Toll!
das ist mein Pap Was denn? Tomaten- O.K. Fertig. Schmeckt nicht.
Pinguin. Und suppe.
4
3

lernen.
Aber ich will es
a-ha. Fliegen ist toll.
t fliegen. Ha-h Hey, Anton, ich
Du kannst nich
n nicht. will essen. Moment
Pinguine fliege Ich will lieber
6 mal! Milch trinken.

5 AB. S. 5
6

–5
7
Wo ist
k mal, Papa. die Suppe? Milch ist
Echt? Toll! Guc gesund!
Pin-
st fliegen! Ein Ich fliege ...
Philipp, du kann n.
r Wasser fliege Spielt nach.
guin kann unte

Seite 48: Scherz-Zoo Seite 49: Humor-Labor


 Die S. sehen sich die Fotos von den Pinguinen im Buch an.  Der L. kann zuerst nur das erste Bild des Comics zeigen und
Der L. fragt, was die S. über Pinguine wissen. Was mag ein die S. raten lassen, was Anton kochen will. Was kann man
Pinguin? – Ein Pinguin mag Fische. Was kann er? – Er aus Tomaten machen? Die S. äußern Vermutungen und
kann schwimmen. Wie ist er? – Er ist schwarz-weiß. Der L. der L. nennt die deutschen Entsprechungen: Tomatensalat,
hilft den Kindern und führt ein neues Wort ein: fliegen. Tomatensuppe, Pizza, Tomatensaft.
 Dann werden die Texte gelesen und die Fotos angeschaut.  Dann kann der L. das letzte Bild zeigen und fragen, warum
 Die S. können die Texte zu zweit lesen: Einer liest, was der Anton und Anna Milch trinken. Auch hier können die S.
kleine Pinguin sagt, der andere, was sein Vater und der Ideen in der Muttersprache sammeln.
Albatros sagen. Dann lesen die S. die Texte im Plenum vor.  Die S. schlagen ihre Bücher auf Seite 49 auf, sehen sich den
 Um das Textverstehen zu kontrollieren, stellt der L. Fragen: Comic an und hören das Gespräch von Anna und Anton
Wer ist das? Wie heißt er? Was kann Philipp? Was will (2.11). Sie überprüfen dabei ihre Vermutungen.
Philipp? Fakultativ: Der L. kann den Comic ohne letztes Bild zeigen.
Fakultativ: Die S. können die Fragen selbst stellen und Die S. können spekulieren, wie die Geschichte ausgeht
jemanden antworten lassen. und welchen Ausweg aus der Situation Anton findet.
Fakultativ: Die S. bringen lustige Tierbilder mit und Die S. können das letzte Bild malen und Sprechblasen
erzählen darüber. Sie arbeiten zu zweit oder in Klein- dazu schreiben. Die Bilder kann man im Klassenzimmer
gruppen und präsentieren ihre Tiere schließlich im Forum. aufhängen.
Fakultativ: Der L. kann in der Muttersprache mit den
Kindern über den pädagogischen Aspekt der Geschichte
sprechen. Die S. können überlegen, warum der Vater Paul
sagt, dass er auch fliegen kann.
Fakultativ: Die S. können andere Zeichnungen von dem
kleinen Pinguin anfertigen, z. B. Philipps Familie, und
darüber sprechen.

Transkription: Seite 46
Frau Kamm: Tina, magst du den Winter? Daniel: Na klar. Natürlich mag ich den Winter.
Tina: Au ja!!! Der Winter ist toll. Ich mag den Der Winter ist wunderbar. Ich spiele gern
Winter. Im Winter habe ich Geburtstag. Eishockey. Benno und ich spielen oft
Ich kann eine Party machen. Das ist zusammen.
sooooo schön! Frau Kamm: Und was ist mit dir, Lisa?
Frau Kamm: Und du Fabian? Lisa: Ich mag den Winter. Der Winter ist toll.
Fabian: Ich mag den Winter nicht. Es ist kalt. Es Die Natur ist wunderschön. Überall ist
schneit. Das ist blöd. Ich will lieber zu Schnee und alles ist weiß. Ich kann Schi
Hause spielen.
Frau Kamm: Oje. Und du, Daniel? Du magst den Win-
ter oder?
und Schlittschuh laufen. Super!
57
Arbeitsbuch

5
1 Die Wochentage sind Brüder. Ordne sie nach der Größe.
Lies ihre Namen vor. 3 Spiegelschrift: Schreibe die Wochentage auf.

gatnoM gatierF

1
gatnnoS gatsneiD

gatsrennoD gatsmaS
2 Wochenplan. Klebe die Wochentage in der richtigen
Reihenfolge ein.

Welcher Tag fehlt? Ergänze.

Was ist dein Lieblingstag?

Mein Lieblingstag ist

48 49

Übung 1 Übung 3
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen die Wochentage – Die S. wiederholen die Wochentage
– Die S. üben logisches Denken – Die S. üben die Motorik
– Die S. üben das Lesen – Die S. üben das Schreiben

 Die S. wiederholen die Wochentage der Reihe nach. Der L.  Die S. lesen die Wörter, indem sie links einen Spiegel
kann die Wörter auf große Blätter schreiben und die S. bitten, halten. Dann tragen sie die Wochentage in die unteren
diese zu ordnen. Dann versehen die S. die Wesen mit Zahlen Zeilen ein und halten dabei den Spiegel in der linken Hand.
und lesen ihre Namen (Wochentage) auf den T-Shirts. Linkshändern sollte der L. beim Halten des Spiegels helfen.
 Die S. überlegen, welcher Tag fehlt und tragen seinen
Übung 2 Namen ein.
Ziel der Übung:  Die S. antworten, welchen Wochentag sie am liebsten
– Die S. wiederholen die Wochentage mögen.
– Die S. üben die motorischen Fähigkeiten  Der L. kann die S. fragen, welcher Tag heute ist,
– Die S. üben das Lesen welcher Wochentag morgen sein wird und wie ihr
Lieblingswochentag heißt.
 Die S. sehen sich das Bild zu der Übung an und geben Fakultativ: Die S. können die Wochentage schreiben ohne
die Wochentage an, die sich in einem Schülerkalender Spiegel. Mit dem Spiegel prüfen sie selbstständig, ob sie die
finden sollten. Dann kleben sie die Wörter in der richtigen Aufgabe richtig gelöst haben.
Reihenfolge ein. Fakultativ: Die S. können einen Wochentag ihrer Wahl
Fakultativ: Man kann die S. bitten, selbst Kalender mit künstlerisch darstellen, je nachdem, was man an diesem
Wochentagen anzufertigen. Die Arbeiten der Kinder können Tag daheim oder in der Schule macht. Die anderen Kinder
im Klassenzimmer ausgestellt werden. Die S. können ihre raten, welcher Tag das ist.
Kalender an ihre Eltern oder Geschwister verschenken.

58
Arbeitsbuch

5
Übung 4
Ziel der Übung:
4 Welcher Satz
passt zu welch
em Bild? Verbi
nde.

– Die S. wiederholen den Wortschatz rund um die Winter-


aktivitäten
– Die S. ordnen die Texte den Bildern zu
– Die S. erzählen von ihren Winteraktivitäten

 Die S. sehen sich die Bilder an und lesen die Sätze in den
Sprechblasen. Dann ordnen sie jedem Bild einen Text zu. Wir laufen Wir rodeln.
 Der L. fragt, was die Kinder am liebsten machen. Die Kinder Schlittschuh. Wir machen
eine Schneeba
ll-
malen Bilder ihrer Wahl aus und erzählen von ihren liebsten Wir laufen schlacht.
Ski.
Winteraktivitäten.
Fakultativ: Der L. kann die S. bitten, alle Sprechblasen Wir spielen
Eishockey.
abzudecken und die Aktivitäten zu benennen, denen die
Kinder auf den Bildern nachgehen.
Fakultativ: Der L . legt bestimmte Plätze im Klassenzimmer Wir bauen ein
en
Schneemann
fest, an denen die Bilder und ihre Beschreibungen liegen, .

z. B. Ski laufen. Die S. stellen sich an den Platz, an dem ihre


Lieblingsaktivität liegt. Jede Gruppe sagt, was sie gern tut:
Wir laufen Ski.

50 Was macht ihr


am liebsten?
Male aus.

5 Klebe die passenden Wörter ein. Dann schneide aus und spiele Domino.
Übung 5
 Ziel der Übung:
Wir laufen. – Die S. wiederholen die Winteraktivitäten
Schlittschuh.

– Die S. ergänzen die Sätze


– Die S. ordnen einem Bild einen Text zu

– Die S. üben das Lesen
Wir machen – Die S. entwickeln die motorischen Fähigkeiten
Schneemann.
einen

  Die S. sehen sich die Bilder an und lesen die Sätze. In


drei Sätzen fehlen die Substantive. Die S. sagen, welches
Wir spielen
Substantiv zu welchem Satz passt. Der L. bespricht die
Eishockey.

Aufgabe mit der Klasse. Die S. schneiden die Ergänzungen


 aus und kleben sie ein. Dann schneiden sie die Karten aus
und spielen zu zweit oder in kleinen Gruppen Domino.
eine Schneeball-

Wir bauen
schlacht.

Fakultativ: Man kann mit denselben Karten Memory




spielen. Die S. schneiden die Sätze von den Dominosteinen


 ab. Je zwei Sitznachbarn vervollständigen die Bilder in
Wir laufen Ski.
zwei Arbeitsbüchern. Die Kinder decken die Karten auf und
suchen Paare. Wenn sie ein Pärchen gefunden haben, legen

sie einen Satz, der die entsprechende Aktivität beschreibt.

Wir rodeln.
51

59
Arbeitsbuch

6 Vergleiche die Texte mit dem Bild. Was stimmt nicht?


Markiere die „falschen” Stellen.

Anna und Benno machen


eine Schneeballschlacht.
Tina und Lisa bauen einen
Schneemann.
Lea und Anton
spielen Eishockey.

Daniel und Fabian


laufen Ski.
Sara und Grazia laufen
Schlittschuh.

7 Welcher Satz passt zu dem Bild? Markiere ihn.

Ich will Schlittschuh laufen.

Ich will nicht Schlittschuh laufen.

Ich will rodeln.

Ich will nicht rodeln.

53

Übung 6
Ziel der Übung: Die Kinder bilden einen Satz zu der Tätigkeit ihrer Wahl:
– Die S. wiederholen den Wortschatz rund um die Winter- Wir rodeln. Sie können auch versuchen, ihre Mitschüler zu
aktivitäten täuschen und einen Satz sagen, der nicht zu ihrer Tätigkeit
– Die S. üben das Lesen passt. Die anderen S. müssen solche Sätze korrigieren:
– Die S. üben die Beobachtungsgabe Anita und Julcsi rodeln nicht, sie laufen Schlittschuh.

 Die S. sehen sich das Bild zur Übung an. Der L. fragt, wie Übung 7
die Kinder auf dem Bild heißen und was sie machen. Ziel der Übung:
Die S. antworten und lesen die Bildunterschriften. – Die S. wiederholen die Winteraktivitäten und die Struktur:
Dann kennzeichnen sie, welches Bild nicht mit der Ich will (nicht) ...
Unterschrift übereinstimmt. Die S. verbessern die falschen – Die S. ordnen einen Text einem Bild zu
Unterschriften mündlich. – Die S. üben das Lesen
Fakultativ: Die S. zeigen auf die Teile im Satz, die nicht mit – Die S. trainieren die Beobachtungsgabe
dem Bild übereinstimmen.
Fakultativ: Man kann die S. bitten, alle Unterschriften  Die S. sehen sich die Bilder und die Sätze daneben an.
zuzudecken und zu sagen, was Annas Klassenkameraden Dann markieren sie farbig den Satz, der mit dem Bild
im Winter machen. übereinstimmt. Die Kinder lesen die unterstrichenen Sätze
Fakultativ: Die S. arbeiten zu zweit oder in kleinen im Plenum vor.
Gruppen. Jedes Team denkt sich eine Winteraktivität aus, z. Fakultativ: Die S. können andere Winteraktivitäten malen.
B. rodeln und stellt sie im Plenum pantomimisch dar. Die anderen S. raten, ob die Personen auf den Bildern die
jeweilige Tätigkeit gern tun oder nicht.

60
Arbeitsbuch

Übung 8
Ziel
& xder Übung: qHeqeQhe
5 H q e Q h e qden
– Die S. festigen h Q q e Q h e der Lektion
H eWortschatz
2•12–13
– Die S. trainieren selektives Hörverstehen
8 Der kleine Schneemann will jeden Tag spielen. Aber er ist – Die S. üben die Beobachtungsgabe und logisches Denken
immer allein. Hör zu. Wer will mit ihm spielen?

 Die S. sehen sich die Bildergeschichte an und machen


Vorschläge, was auf den Bildern passiert.
 Dann hören die S. die Aufnahme (2.12) und antworten, wer
mit dem Schneemann spielen möchte (Kay).
 Die S. hören die Aufnahme noch einmal (2.13) und
nummerieren die Bilder der Reihenfolge nach. Der L.
bespricht die Aufgabe mit den S. Wenn nötig, hören die
Kinder den Text noch einmal.
 Die S. beschreiben die Geschichte mündlich. Sie erzählen,
was der Schneemann machen möchte und wie Knut, der
Bär, darauf reagiert. Die Kinder können Sätze bilden: Knut
will nicht rodeln. Das mag er nicht. Oder: Das kann er
nicht.
 Der L. kann die Geschichte kommentieren und sagen, dass
es sich lohnt, hartnäckig nach echten Freunden zu suchen.
Fakultativ: Die S. inszenieren die Geschichte.

54
Hör noch einmal zu. Nummeriere die Bilder.

Transkription: Seite 54
1 Knut: Das will ich nicht. Schneeballschlachten
Schneemann: Heute ist Montag. Ich will rodeln. Rodeln sind blöd.
ist toll! Komm, Knut, wir rodeln. 5
Knut: Ich will nicht rodeln. Schneemann: Heute ist Freitag. Ich will Eishockey spie-
2 len. Komm, Knut, wir spielen Eishockey.
Schneemann: Heute ist Dienstag. Ich will Schlittschuh Knut: Das ist langweilig. Ich will nicht Eis-
laufen. Komm, Knut, wir laufen Schlitt- hockey spielen.
schuh. 6
Knut: Ich habe keine Lust. Schneemann: Heute ist Samstag. Ich will einen Schnee-
3 mann bauen. Hallo, Kay!
Schneemann: Heute ist Mittwoch. Ich will Schi laufen. Kay: Hallo!
Komm, Knut, wir laufen Schi. 7
Knut: Ich will nicht Schi laufen. Schneemann: Heute ist Sonntag. Ich will Eis essen. Und
4 du, Kay?
Schneemann: Heute ist Donnerstag. Ich will eine Kay: Das will ich auch! Ich mag Eis!
Schneeballschlacht machen. Komm,
Knut.

61
Arbeitsbuch

&xH qeQhe
qeQheqHehQqeQheqHe
2•9

9 Ordne die Bilder den Strophen zu. Ein Bild fehlt. Ergänze es.

Wir bauen einen Schneemann.


Hey, Leute, wer macht mit?

Wir spielen alle Eishockey


Und bleiben immer fit.

Wir lieben den Winter, wir spielen im Eis,


Wir rodeln zusammen und tanzen im Kreis.

Wir machen Schneeballschlachten.


Hey, Leute, wer macht mit?

Wir laufen auch Schlittschuh


Und bleiben immer fit.

10 Was willst du machen?


Wähle einen Satz aus und schreibe ihn auf.

Ich will Ski laufen.

Ich will rodeln.

Ich will im Eis spielen.


55

Übung 9 Übung 10
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. üben das Hörverstehen – Die S. wiederholen den Wortschatz aus der Lektion
– Die S. wiederholen den Liedtext aus dem Buch – Die S. erkennen die Schreibweise der neuen Strukturen
– Die S. ordnen einen Text einem Bild zu – Die S. üben die Schönschrift

 Die S. sehen sich die Bilder in der Übung an und hören noch  Die S. lesen die Sätze und sagen, ob sie die Tätigkeiten
einmal das Lied (2.9). Sie lesen die Liedteile und verbinden ausführen wollen oder nicht. Der L. hilft beim letzten
sie mit den entsprechenden Bildern. Dann wird gemeinsam Satz des Liedes (im Eis spielen). Jeder S. sucht sich einen
entschieden, welche Szene fehlt. Die S. malen die fehlende Satz oder mehrere Sätze aus und schreibt ihn/sie in
Szene (die Schneeballschlacht). Schönschrift.
 Die Kinder können die Szene auf große Blätter malen, die Fakultativ: Die S. können einen eigenen Satz schreiben,
der L. im Klassenzimmer aufhängt. was sie im Winter machen wollen.

62
Arbeitsbuch

ich!
5 Das kann
2 • 14

Wetter ist
Das kann ich!
Ein Zapfen sagt, wie das 1

hst du:
Für dieses Experiment brauc
• einen großen Kiefern-
• oder Fichten-Zapfen und
• einen Faden.
2
Zapfen.
Binde den Faden um den
1
befestige ihn
Balkon, die Terrasse oder
Hänge den Zapfen auf den
2 (mit Hilfe eines Erwachsen
en) außen am Fenster.

auswendig:
Lerne ein kleines Gedicht
3 erhut,
4
Zauberzapfen und Zaub
– das Wetter wird gut!
Die Schuppen nach oben
wenn der Trick uns nicht gelingt,
Und
n, Schn ee und Wind.
Dann gibt es Rege
3
wenn die Sonne scheint?
Wie sieht der Zapfen aus,
Beobachte den Zapfen.
4 Und wie sieht er aus, wenn
es regnet oder schneit?

7
5

mondani, milyen idő lesz!


Így bármikor meg tudod

Viel Glück! (Sok sikert!)


56
57

Ein Zapfen sagt, wie das Wetter ist Das kann ich!
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. beobachten die Natur (das Verhalten eines Zapfens – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
bei unterschiedlichen Witterungsverhältnissen) Lektion 5 erworben haben.
– Die S. sagen ein deutsches Gedicht auf

 Benötigt werden: Ein großer Kiefer- oder Fichtenzapfen und


eine Schnur. Die Kinder können das Experiment zuhause
mit einem Erwachsenen durchführen.
 Der L. zeigt den Kindern die Vorgehensweise: Die Schnur
wird um den Zapfen gebunden und auf dem Balkon, der
Terrasse oder am draußen am Fenster aufgehängt. Die
Kinder lernen ein Gedicht über das Naturphänomen:
Zauberzapfen und Zauberhut,
Die Schuppen nach oben – das Wetter wird gut!
Und wenn der Trick uns nicht gelingt,
Dann gibt es Regen, Schnee und Wind.
Der L. erklärt neue Vokabeln.
 Die S. beobachten daheim, wie der Zapfen bei schönem
Wetter aussieht (die Schuppen gehen auf) und wie bei
Regen oder Schnee (die Schuppen liegen eng aufeinander).
Der L. sagt den Kindern, dass sie nun das Wetter
vorhersagen können je nachdem, wie der Zapfen aussieht.

63
o n 6 :
k t i
e
L td u e in Ha ustier
s ?
H a
Themen/Situationen: Strukturen:
– Haustiere Aktiv: Passiv:
– Wünsche äußern – Ich habe einen ... / – Frag ihn doch!
eine ... ein ... – so schnell wie ...
– Ich habe kein ...
– Ich wünsche mir
Sprachhandlungen: einen ... / eine ...
– Vom eigenen Haustier erzählen ein ...
und andere danach fragen
– Den Wunsch nach einem Haustier
äußern
– Ein Haustier vorstellen und
beschreiben
– Nach Tieren fragen

Wortschatz:
der Hund  die Katze  der Papagei  die Schildkröte  das Kaninchen  der Hamster
 die Maus  der Fisch  das Meerschweinchen

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 2  Bildkarten von Tieren  Plüschtiere  Maskottchen  Musikin-
strumente  Schwarzer-Peter-Karten (siehe Kopiervorlagen)

64
Lehrbuch
H as r?
t du ein Haustrie
tie ?
Hast du ein Haus
6 Die Kinder mö
.
gen ihre Haustie
re und erzähle
n davon

Und ich habe ein


Grazia,
du hast kein
Foto.

2•15–16
im Unterricht Meerschweinchen.
Ich
ich nach.
Hör zu und spr habe kein
Haustier.

Oje.
Kinder, wer hat Ich!
ein Haustier?
Ich!

Und wir haben Ja, aber ich


einen Papagei. Er kann wünsche mir so
sprechen. ein Haustier, ein
Kaninchen.
Ich auch!

Ich habe eine


t Schmusi 2 •1 7
Katze. Sie heiß h.
und mag Milc
De
Der
er T
Tier-
ier RRap
ap
Die Katze, die Schildkröte
und die Maus,
Der Papagei, der Hams
ter – du bist raus.
Der Fisch, das Meerschw
Der
einchen und der Hund
Und das Kaninchen weiß
Und AB. S.
und rund. 58
Ich habe eine

–6
1
Schildkröte.
einen
Und ich habe
t Tobi
Hund. Er heiß
.
und ist sehr klug

Seiten 50-51: Hast du ein Haustier?


 In jeder Lektion auf der Seite Scherz-Zoo begegnen den Fakultativ: Der L. verteilt Bildkarten. Dann übt er mit
Kindern Tiernamen und Tierbilder sowie Geschichten von den S. die Frage: Hast du ein Haustier? Jedes Kind
Tieren, außerdem hat Anna im ersten Band ihren Hund und antwortet gemäß seiner Bildkarte. Man kann die Übung
ihre Katze vorgestellt (Lektion 7). als Kettenübung durchführen, so dass jeder fragt und
So ist das Thema Tiere den S. bekannt. antwortet.
Der L. stellt Fragen: Hat Anna ein Haustier oder Haustiere?
Wie heißt das Haustier? Was mag es? Die S. wiederholen, Seite 51: Der Tier-Rap
was sie in der ersten Klasse gelernt haben.  Die S. hören den Tier-Rap (2.17).
 Dann erklärt der L. die neuen Tier-Wörter, indem er auf  Sie hören zu und klatschen mit. Dann wird der Text
die entsprechenden Zeichnungen im Buch oder auf die wiederholt und die S. versuchen selbst zu rappen.
Bildkarten zeigt. Der L. spricht jedes Wort mehrmals korrekt Fakultativ: Die S. können sich im Kreis aufstellen und den
vor, die S. sprechen nach. Rap als Abzählreim inszenieren. Jemand steht in der Mitte
 Die S. betrachten die Zeichnungen und hören die Aufnahme und zählt ab. Beim Satz Du bist raus muss jeweils ein S.
2.15. Dann hören sie die Aufnahme 2.16 und wiederholen gehen. Wer zuletzt im Kreis bleibt, darf in der nächsten
den Text im Chor. Runde in die Mitte.
 Der L. fragt: Wer hat einen Hund? Wer hat kein Haustier? Achtung: Der Rap dauert etwa eine halbe Minute, d. h.
So wird das Verständnis kontrolliert. so lange dauert es, bis jemand raus ist. Daher sollten die
 Zur Festigung des Wortschatzes zeigt der L. Bildkarten oder Gruppen klein sein, so dauert der Durchgang nicht zu lange.
Plüschtiere und benennt sie. Die S. sprechen nach. Ideal sind Gruppen von 5-6 Personen.
 Als nächstes spricht L. ein Wort vor und zeigt dabei eine Fakultativ: Die S. können den Rap mithilfe von Plüschtieren
Bildkarte. Wenn das Bild zum Wort passt, dann sprechen darstellen.
die S. das Wort nach. Wenn der L. das falsche Tier zeigt,
schweigen die S..
Fakultativ: Der L. verteilt Bildkarten, dann nennt er ein Tier
und der S., der das entsprechende Bild hat, muss aufstehen
und das Wort wiederholen. Das Spiel kann man mehrmals
durchführen, damit alle S. dran kommen.
Fakultativ: Die S. stehen im Kreis, jeder hat eine Bildkarte.
Ein S. beginnt und nennt das Tier auf seiner Karte: der
Hund. Sein Nachbar macht weiter, indem er das erste Wort
wiederholt und sein eigenes Bild benennt: der Hund, das
Kaninchen. Die bereits genannten Bildkarten bleiben zu
sehen, um die Aufzählung zu erleichtern.

65
Lehrbuch
Wir
spie
len und üben
Wir spielen und üben
6
Ich habe eine
suchen
Paare
Maus.
Ja. Richtig. Toll!
alerei Ich habe eine
germ
Ich habe auch
Ich habe
h einen
Fin
Maus. eine Maus.
Fisch. Und du?

Schade.
Sc
Wer ist das?

Nein. Falsch. Der Hamster? Der Papagei?

rechter Plat
sik-Schlange Mein z
r-Mu
Tie
Der Hund,
der Hund.

Mein rechter,
M
rec r Platz ist
rechte
leer ich wünsch‘
leer,
mir e
ein Kaninchen
Ich habe ein
hierher.
So geht der Kaninchen.
d.
Hund, der Hun sind
Auf dem Tisch Das Kaninchen
Katze, ist nicht da.
der Hund, die
spiel

die Schildkröte
Kim arzer Peter
Schw Ich habe einen
Fisch.

Ich habe eine


Schildkröte.

AB. S
.

63
Seite 52: Fingermalerei Ich habe eine Maus. Und du? Der jeweilige Partner muss
 Die S. machen diese Aufgabe in Paaren. Ein S. malt mit dem reagieren: Ich habe einen Hund! – Schade! Das Spiel wird
Finger in der Luft ein Tier. Der Partner muss raten, welches gespielt, bis alle S. einander gefragt und ihren Partner
Tier das ist, dann wird getauscht. Mit dem Finger malen, gefunden haben: Ich habe eine Katze. Und du? – Ich habe
kann man auch auf dem Rücken des Partners. auch eine Katze.

Seite 52: Tier-Musik-Schlange Seite 53: Mein rechter Platz


 Die S. stellen sich hintereinander auf und bilden eine  Zum Vorbereiten des Spiels werden die Tier-Wörter und die
Schlange. Der L. schaltet die Musik ein oder läutet eine Struktur: Mein rechter, rechter Platz ist leer, ich wünsche
Glocke. Wenn die Musik/Glocke erklingt, führt das erste mir einen/eine/ein ... hierher wiederholt.
Kind eine Bewegung aus, als wäre es ein Tier (z. B. ein  Die S. sitzen im Kreis auf Stühlen. Ein Stuhl ist leer. Jeder
Hund). Es sagt dabei: der Hund. Die anderen S. in der S. hat eine Bildkarte in der Hand. Der S., der neben dem
Schlange bewegen sich auf dieselbe Art und Weise leeren Stuhl sitzt, sagt: Mein rechter, rechter Platz ist
vorwärts und wiederholen: der Hund, der Hund. Die Kinder leer, ich wünsche mir ein Kaninchen hierher. Der S., der
können auch ganze Sätze sagen: So geht der Hund oder die Kaninchen-Karte hat, steht auf und setzt sich auf den
Ich bin der Hund. leeren Stuhl. Nun muss der S. neben dem frei gewordenen
 Sobald die Musik aufhört, geht der erste S. ans Ende der Stuhl ein Tier nennen, z. B.: Mein rechter, rechter Platz ist
Schlange und der nächste S. bestimmt beim Einsetzen leer, ich wünsche mir eine Schildkröte hierher. Bei falscher
der Musik das Tier und die Bewegung. Das Spiel wird Anwendung der unbestimmten Artikel im Akkusativ, soll der
fortgesetzt bis alle S. einmal Anführer gewesen sind. L. positive Korrektur ausüben.

Seite 52: Kimspiel Seite 53 Schwarzer Peter


 Die S. spielen in Gruppen. Die kennengelernten Tiere  Die S. spielen zu zweit oder in kleinen Gruppen Schwarzer
liegen in Form von Bildkarten oder Plüschtieren auf dem Peter. Hierfür brauchen sie Spielkarten mit Tieren. Eine
Tisch. Der erste S. dreht sich um und muss alle Tiere Karte hat keine Paarkarte – der Drache.
nennen, die auf dem Tisch liegen. Die Kinder üben so ihre  Zunächst werden die Karten gründlich gemischt und
Beobachtungsgabe. Die anderen kontrollieren, ob alle Tiere ausgegeben. Wenn jemand ein Paar bekommt, legt er es
genannt werden. Dann ist der nächste dran. Die S. können auf den Tisch und formuliert einen entsprechenden Satz:
auch ein Tier verstecken und das Kind, das die Tiernamen Ich habe einen Hund. Dann ziehen die Kinder voneinander
angibt, muss sagen, welches fehlt. Karten und überprüfen, ob sie das Gegenstück zur
gezogenen Karte haben. Paare werden auf den Tisch gelegt.
Seite 53: Paare suchen Das Kind, das am Ende den Drachen hat, verliert.
 Alle S. in der Klasse bekommen eine Bildkarte von einem Achtung: In den Kopiervorlagen finden sich Karten mit 13
Tier, die sie aber den anderen nicht zeigen dürfen. Die S. verschiedenen Tieren. Darunter sind Tiere, deren Namen die
gehen im Klassenzimmer herum und fragen einander: Kinder erst noch kennenlernen werden: die Kuh, das Pferd,
der Strauß oder solche, deren Namen schon vorkamen, aber
nicht wiederholt wurden: der Pinguin.
Fakultativ: Je nach Spielabsprache vor dem Spielbeginn,

66 muss derjenige, der den Schwarzen Peter bekommen hat,


eine vereinbarte Aufgabe erfüllen, z. B. alle Tiere zählen,
eine Katze nachmachen oder wie ein Kaninchen hüpfen.
Lehrbuch
Wir m e Zoo
alen Haustiere Der klein
tiere Der kleine Zoo
Wir malen Haus
6 In der Schule malen
Annas Mitschüler ihre Hau
stiere.
Meine Freundin Andrea

2•20–22

Sie hat eine Katze.


2•18–19 binde.
malt was? Ver Die Katze heißt Mieze
Hör zu. Wer die Tiere? Ver
binde. Und hat weiße Tatzen
noc h ein ma l. Was mögen .
Hör

Mein Bruder Matthias



Er hat einen Hund.
Der Hund ist ein Dacke
l
Und heißt Siegesmund.

Und Tante Ulrike –


Sie hat eine Kuh.
Die Kuh gibt uns Milch
Und ruft immer: „Muhh
hh!“

Mein Opa Karl-Heinz –


Er hat jetzt ein Pferd.
Das Pferd ist schwarz-weiß
Und heißt Adalbert.

AB. S
.

65
AB. S. 62
,6

Seite 54: Wir malen Haustiere Seite 55: Der kleine Zoo
 Zur Entlastung des Hörtextes werden noch einmal die  Die S. hören das Lied von der CD (2.21). Der L. kann die
Tiere wiederholt, die auf dem zur Übung gehörigen Bild Kinder fragen, wer in dem Lied vorkommt und welche Tiere
zu sehen sind. Außerdem wiederholt der L. mit den S. die die Personen haben. Der L. fragt: Welches Tier hat Andrea?
Lebensmittel. Wie heißt Andreas Katze?
 Der L. kann die S. auffordern, Vermutungen zu äußern, wer Fakultativ: Man kann die Zeichnungen zu dem Lied
von den Kindern welches Tier malt. kopieren und auf der Tafel aufhängen. Dann wird das Lied
 Dann hören die S. die Aufnahme (2.18) und verbinden noch einmal gehört und die Bilder werden den Strophen
Kinder und Tiere. zugeordnet. Die Bücher bleiben dabei geschlossen.
Lisa malt eine Katze.  Anschließend hören die S. den Liedtext (2.20) und
Fabian malt ein Meerschweinchen. wiederholen ihn – erst im Chor, dann mit Aufteilung in
Sara malt eine Schildkröte. Gruppen (Sitzreihe, Jungen und Mädchen) und dann
Daniel malt einen Hund. einzeln. Der L. erklärt neue Vokabeln.
Dabei geht der L. durch das Klassenzimmer und kontrolliert  Zum Schluss singen die S. das ganze Lied zusammen mit
die Ergebnisse. Dann wird besprochen, ob die Vermutungen dem Jungen und dann selbst zur Instrumentalfassung
richtig waren. (2.22).
Fakultativ: Der L. kann irreführende Fragen stellen, um Fakultativ: Die S. können einzelne Personen und Tiere
zu prüfen, ob die Kinder aufpassen, z. B.: Lisa malt ein aus dem Lied zeichnen und ihre Geschichte erweitern, z.
Kaninchen. Die S. korrigieren. B. erzählen, was die Tiere können, wie alt sie sind, was sie
Dann wird der Text noch einmal gehört (2.19) und die gerne machen usw.
Lebensmittel werden den einzelnen Tieren zugeordnet:
Die Katze mag Salami und Milch.
Das Meerschweinchen mag Ananas und Salat.
Die Schildkröte mag Tomaten, Bananen und Spinat.
Der Hund mag Eis, Schokolade, Pizza und Schinkenbrot.
Der L. prüft das Verständnis, indem er fragt: Was mag Lisas
Katze?
 Zum Schluss kann jeder S. erzählen, was sein Haustier mag.
Fakultativ: Die S. können ihre Haustiere zeichnen und
erzählen, was sie gerne mögen.

67
Lehrbuch
r
Labo
Scherz-Zoo Humor-
Humor-Labor
Scherz-Zoo
6 Ein Tier stellt
sich vor.

e, welch es Tier es ist.


Anna und Benno möge
Zoogeschäft.

Hör zu und schau dir


n Tiere. Heute sind sie
im 2•2 3

Lies die Texte und rat die Bilder an.


Ein Strauß? Guck mal,
Ein Krokodil?
Ein Pinguin? Anna, ein Papagei!

Hallo, ich Ich lebe


bin Hugo. in Afrika.

Kann er spre-
chen? Hallo, Pablo!

Keine Ahnung.
Frag ihn doch!
t
Ich kann nich
kann
fliegen. Und ich Halloooooo-
en.
nicht schwimm oo! Kannst du
Mein Ei ist sprechen?
sehr groß.

Ich? Nein.

AB. S. 6
6

–6
7
Aber
Aber ich kann klar.
n, so
sehr schnell laufe Und kannst
Auto.
schnell wie ein du fliegen?
Hahahahaha...

Spielt nach.

Seite 56: Scherz-Zoo Seite 57: Humor-Labor


 Am Anfang sehen sich die S. die Fotos an und sammeln  Der L. kann zunächst nur das erste Bild des Comics zeigen
Ideen, was für ein Tier das sein könnte. und die S. raten lassen, wo Anna und Benno gerade sind.
 Dann wird der Text gelesen und die Vermutungen werden  Dann hören die S. die Aufnahme (2.23) und sehen sich
evtl. korrigiert. Der L. hilft mit neuen Vokabeln. Freiwillige dabei die Bilder noch einmal an. Man kann die Aufnahme
können den Text laut vorlesen. mehrmals hören.
 Zum Schluss raten die S., was das für ein Tier ist. Der L. Fakultativ: Die S. können den Comic in Dreiergruppen
fragt: Ist das ein Krokodil? Ein Pinguin? Ein Strauß? Er szenisch darstellen.
kann die neue Vokabel an die Tafel schreiben: der Strauß. Fakultativ: Der L. kann fragen, was der Papagei Benno
Fakultativ: Der L. kann die S. fragen, was sie noch über den noch antworten könnte und wie Benno darauf reagieren
Strauß wissen, was er kann, wo lebt er. könnte. Die S. können neue Schlussszenen für den Comic
Fakultativ: Die S. bereiten ähnliche Rätsel über exotische malen.
Tiere, vor.

Transkription: Seite 54
Frau Kamm: Kinder, heute malen wir unsere Haustie- Fabian: Bobby ist weiß-braun-gelb. Es mag Salat
re. Sag mal, Lisa. Wen malst du? Deine und Ananas.
Katze? Frau Kamm: O, Sara, dein Bild ist auch sehr schön. Ist
Lisa: Ja, ich male meine Katze. das eine Schildkröte?
Frau Kamm: Aha, interessant. Sara: Ja, das ist meine Tortilla. Sie ist schon
Lisa: Meine Katze heißt Winnie. Sie ist drei sieben Jahre alt und sehr klug. Sie mag
Jahre alt. Sie ist lieb. Sie mag Milch und Spinat, Bananen und Tomaten.
Salami. Winnie will immer spielen. Frau Kamm: So, so, und du, Daniel? Wen malst du?
Frau Kamm: Toll! Sehr interessant! Und wen malst du, Daniel: Das ist Fredi, mein Hund.
Fabian? Frau Kamm: Fredi ist schön. Wie alt ist er?
Fabian: Ich male mein Meerschweinchen. Es heißt Daniel: Er ist vier Jahre alt. Fredi ist ein Terrier.
Bobby. Er ist sehr lustig. Er kann Fußball spielen.
Frau Kamm: Bobby? Lustig. Frau Kamm: Echt? Und was mag Fredi?
Daniel: O, Fredi mag alles. Er mag Schinkenbrot
und Pizza und er mag Schokolade und Eis.
Frau Kamm: Eis? Wirklich? Das ist lustig.

68 Daniel: Ja, Fredi mag am liebsten Erdbeereis.


Arbeitsbuch
Übung 1 6
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen die Vokabeln der Lektion 1 Ergänze die Bilder und die Wörter.
die Mau
– Die S. trainieren die Motorik
das Kaninche
 Die S. benennen die Tiere, die auf den Bildern dargestellt
sind. Dann malen sie die Bilder fertig und ergänzen die
fehlenden Buchstaben. Die Kinder arbeiten selbstständig.
Die Aufgabe wird im Plenum korrigiert.
Fakultativ: Der L. kann Wortkarten mit Tiernamen verteilen, die childkr te
in denen mehrere Buchstaben fehlen. Die Kinder ergänzen
die Wörter. das eerschweinchen
Fakultativ: Der L. kann mit den S. spielen, indem er fragt,
welche Tiere mit dem Buchstaben „K“ anfangen, welche auf
2 Welche Tiere wohnen hier? Klebe die Tiere ein.
Schreib auf, wie sie heißen.

„r“ enden, usw.

Übung 2 der
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen die Vokabeln der Lektion
der
– Die S. üben logisches Denken
– Die S. üben das Schreiben der

 Die S. sehen sich die Bilder an und machen Vorschläge, wo die


die Tiere sein könnten.
 Dann kleben die S. Aufkleber ein und schreiben die
Tiernamen. Der L. korrigiert die Übung. Man kann die S. der
bitten, die Wörter zu buchstabieren. 58

Übung 3
3 Welches Bild passt zu welchem Text? Trage die Bildnummern ein.
Ziel der Übung:
2 – Die S. wiederholen die Vokabeln der Lektion
– Die S. üben die Beobachtungsgabe
1 – Die S. ordnen die Texte den Bildern zu

 Die S. benennen die Tiere, die sie auf den Bildern sehen.
 Die S. lesen die Sätze und vergleichen sie mit den Bildern.
Sie nummerieren entsprechend und vergleichen ihre
Lösungen zu zweit.
3 Fakultativ: Der L. kann die S. bitten, ähnliche Bilder zu
malen, auf denen verschiedene Tiere sind. Die Kinder
4 beschreiben die Bilder und der L. hängt diese im
Klassenzimmer auf.
Man kann die Kinder bitten, ihre Bilder schriftlich zu
beschreiben. Die Kinder tauschen die Beschreibungen aus
und müssen dann das passende Bild suchen.

Auf Bild ____ sind der Hund, die Katze und das Kaninchen.
Auf Bild ____ sind der Papagei, der Hund, die Schildkröte
und der Hamster.
Auf Bild ____ sind der Hund, das Kaninchen und die Maus.
Auf Bild ____ sind der Fisch, der Hamster, die Schildkröte 59

69
und der Papagei.
Arbeitsbuch
Übung 4
Ziel der Übung:
6
– Die S. wiederholen die Strukturen der Lektion
– Die S. üben logisches Denken 4 Was sagen die Kinder? Schreibe die Wörter richtig und male zwei Tiere.

– Die S. trainieren die Motorik und das Schreiben

 Die S. überlegen, welche Haustiere die Kinder auf den


Bildern haben. Dann lesen sie die Sätze und achten dabei
besonders auf die Wörter in Klammern und raten, um
welche Tiere es sich handelt.
Ich habe eine (atKze) __________ .
 Die S. schreiben die Wörter richtig auf und kontrollieren ihre
Ich habe einen (geiPapa) ______________ .
Lösungen zu zweit. Die Kinder können die Wörter, die sie
aufgeschrieben haben, buchstabieren.
 Die S. malen zu zwei Kindern ihrer Wahl Tiere.
Fakultativ: Der L. kann den Kindern die Bilder ohne Ich habe einen
Unterschriften zeigen und sie bitten, selbst Sätze zu bilden, (amrsteH) ______________ .
wer welches Tier hat und was er/sie sagt.
Fakultativ: Die S. können sich selbst mit ihren Haustieren
Ich habe einen (udnH) __________.
oder Tieren, die sie gerne hätten, malen.

Ich habe eine


(kröSchildte) ______________ .
Ich habe einen (schFi) ________ .
60

5 Lies die Sätze und „korrigiere“ die Bilder.

Übung 5
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen die Strukturen aus der Lektion
– Die S. üben die Beobachtungsgabe
– Die S. üben das Lesen
– Die S. üben die Motorik
Ich habe einen Hund, einen Papagei
und eine Katze.  Die S. sehen sich die Bilder an und lesen die Sätze. Dann
vergleichen sie die Bilder mit den Texten. Man kann dies
Ich habe einen Hamster, als kleinen Wettbewerb gestalten. Die Kinder arbeiten zu
ein Kaninchen und eine zweit und müssen alle Unterschiede zwischen den Bildern
Schildkröte.
und den Unterschriften finden. Wer am schnellsten ist, hat
gewonnen. Die Ergebnisse werden im Plenum besprochen.
 Die S. „verbessern“ die Bilder – sie ergänzen fehlende Tiere
oder streichen diejenigen, die nicht in den Unterschriften
Ich habe einen Hund,
ein Kaninchen und eine Katze. vorkommen.
Fakultativ: Der L. kann die Kinder bitten, die Unterschriften
zuzudecken und selbst Sätze zu bilden auf der Grundlage
der „verbesserten“ Bilder.
Ich habe eine Schildkröte, einen Fisch
und einen Hamster.
61

70
Arbeitsbuch

6
ei Bilder gehöre
n jeweils zu ein
em Satz? 7 Wer kann das? Schneide
die Satzergänzungen
aus und klebe sie ein.
Welche zw
Lies die Sätze.
6

Der Hund

Der Papagei

ch.
g Milch und Fis
Meine Katze ma
d Pizza.
g Schinken un
Mein Hund ma
d Tomaten. Die Katze Die Maus
H mster mag Salatt un
Mein Ha
n und Ananas.
te mag Banane
Meine Schildkrö Welches Foto gefällt dir
am besten?
Schreibe diesen Satz auf.

Der Strauß


. kann gut schwimmen.
passenden zwei Bilder aus kann schnell laufen.
z und male die kann spielen. kann spre 63
62 Wähle einen Sat chen. kann gut sprin
gen.

Übung 6 Übung 7
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. entwickeln die Beobachtungsgabe und üben das – Die S. entwickeln die Beobachtungsgabe und üben das
Lesen Lesen
– Die S. ordnen die Sätze den Bildern zu – Die S. ordnen die Texte den Bildern zu
– Die S. trainieren die Motorik – Die S. trainieren die Motorik und üben das Schreiben

 Die S. betrachten die Bilder. Der L. fragt, welches Tier,  Der L. wiederholt mit den S. die Tätigkeiten. Er fragt: Was
welche Lebensmittel darauf zu sehen sind. Die Kinder können die Tiere?
nennen die Wörter.  Die S. sehen sich die Bilder an. Der L. fragt zu jedem Bild:
 Die S. machen Vorschläge, was die dargestellten Tiere essen Was kann der Hund? Was kann der Strauß? Die S. nennen
und trinken. das passende Verb. Dann schneiden die S. die Satzteile
 Dann lesen die S. die Sätze und ordnen sie den Bildern zu. aus, kleben sie unter das richtige Bild und lesen die
Der L. kontrolliert die Ergebnisse. vollständigen Unterschriften.
 Die Kinder malen ein Tier ihrer Wahl und sein  Die S. schreiben einen Satz ihrer Wahl auf.
Lieblingsessen aus. Fakultativ: Die S. können die Tiere in Bewegung malen. Der
Fakultativ: Die S. können ihre Lieblingshaustiere mit ihrem L. hängt die Bilder im Klassenzimmer auf und kommentiert
Lieblingsessen malen. sie mit der Klasse.

71
Arbeitsbuch
qHeqeQhe
eQhe
&Qxh e q H e h Q q
&xHqe
HqeQheq
HehQqeQheqHeqeQhe
6 du, 2•21
er. Dann erfährst
meriere die Bild
– 25
Hör zu und num
2 • 24
8 was Lollo mag
. 9 Wem gehört welches
Tier? Verbinde.
A

N Andrea
Matthias
E
Tante Ulrike
Opa Karl-Heinz

N
N

A Muhhhhh!

schwarz-weiß Mieze
Adalbert
6 7
1 2 3 4 5
Milch
Siegesmund

trolliere.
al zu und kon Was passt zu welchem
Hör noch einm Tier? Verbinde.

65
64

Übung 8 Übung 9
Ü
Ziel der Übung: Ziel der Übung:
– Die S. üben das Hörverstehen – Die S. üben ihr Hörverstehen
– Die S. erkennen die logische Ereignisfolge in einer – Die S. wiederholen den Liedtext aus dem Buch
Geschichte – Die S. erkennen die logische Verbindung zwischen zwei
Bildern und ordnen einem Bild einen Text zu
 Die S. sehen sich die Bilder an und versuchen, die Bilder in
die richtige Reihenfolge zu stellen.  Die S. hören das Lied (2.21) und sehen sich die Bilder in
 Die S. hören die Aufnahme (2.24) und nummerieren die der Übung an. Erst ordnen sie die Tiere Personen zu, dann
Bilder der Reihe nach. Der L. bespricht die Aufgabe mit den hören sie das Lied noch einmal und verbinden, was zum
Kindern. Wenn nötig, wird der Text zwei Mal gehört (2.25). jeweiligen Tier passt. Der L. verbessert die Aufgabe mit der
 Dann tragen die S. Buchstaben in die unten stehenden Klasse.
Kreise ein und erfahren so, was der Papagei Lollo gerne Fakultativ: Die S. schlüpfen in die Rollen der Figuren auf
frisst. dem Bild: Ich heiße Andrea und habe eine Katze oder Ich
Fakultativ: Der L. kann die Geschichte zum Anlass nehmen, heiße Mieze. Ich bin schwarz-weiß. Der L. kann wichtige
um mit den Kindern über die Pflege von Haustieren zu Strukturen an die Tafel schreiben.
sprechen und über die Verantwortung, die man für sie hat. Fakultativ: Man kann Szenen nachspielen, in denen die S.
Tiere oder Personen darstellen.

Transkription: Seite 64
Sofie: Lollo! Lollo! Es gibt Essen! Hier ist dein Sofie: O, Lollo. Mama, er ist hier. Lollo ist hier.
Salat! Oooo. Lollo! Wo bist du? Mutter: Schön! Komm, Lollo, komm nach Hause!
Mama! Mama! Sofie: Komm, Lollo, bitte.
Mutter: Was ist, Sofie? Was ist los? Lollo: Oje, oje, ich kann nicht. Ich kann nicht
Sofie: Mama! Lollo ist weg! Er ist nicht hier! Er fliegen!
ist nicht da! Wo ist er denn? Er Junge: Hallo, kann ich helfen?
kann doch nicht fliegen. Sofie: Ja, bitte, bitte, mein Papagei, Lollo! Er
Mutter: Aber er kann klettern. Und er kann kann nicht fliegen.
laufen. Komm, Sofie, wir suchen. Junge: Kein Problem. Warte mal ... So ... Hier ist
Sofie, Mutter: Lollo! Lollo! Lollo! Lollo! dein Papagei. Pass besser auf Lollo auf!
Lollo: Ich bin hier! Hallo! Hallo! Ich bin hier! Sofie: Ja, mache ich, danke. Vielen Dank.

72
Arbeitsbuch

!
n ich
Das kan
6 Das kann ich!
Zaubertüte 1 Ich habe einen ________
_________________
2 •2 6

____________________
___________________

k brauchst du:
Für diesen Tric
• Papier
geschnittene Tie
re, 2
• aus Papier aus .
du schon kennst
deren Namen

so dass eine Tasche


nach den Fotos,
Knick das Papier
1 mit zwei Öffnun
gen entsteht.
4
die Katze

4
2
3 3 5
1

8
7
6
5
Tasche zu tun . 7
ittenes Tier in die
ein ausgeschn
Person darum,
Bitte eine andere
2 6 8

10
Tasche ist leer
son die zwe ite Öffnung. Die
zeig der anderen Per
schnell um und
Dreh die Tasche
3 und dein Zuscha
uer garantiert
verblüfft!

9
12
11

mormolod:
bbi varázsigét
ha közben az alá
hatást érsz el,
Még nagyobb
Fidimaus
Hokuspokus,
ist raus!
Und mein Hund ket a csodatölcs
érbe
ét mondd, amelyi
az állatnak a nev
mindig annak
Figyelj arra, hog
y
67
66 tettétek.

Zaubertüte Achtung: Wenn die Herstellung der Zaubertüte


Ziel der Übung: Schwierigkeiten bereitet, kann man unter dem Suchbegriff
– Die S. führen einen Zaubertrick durch mit einer Tüte mit zwei „Zaubertüte“ im Internet Video-Anleitungen finden, die
Öffnungen und sagen einen Zauberspruch auf Deutsch Schritt für Schritt zeigen, wie man die Tüte falten muss.
– Die S. wiederholen die Tiernamen aus der Lektion Problematisch kann es sein, die Ecke des Blatts in den
– Die S. entwickeln die manuellen Fähigkeiten gefalteten Teil zu legen (Abbildung 8).

 Benötigt werden: Ein DIN A 4-Blatt und ausgeschnittene Das kann ich!
Tierbilder. Ziel der Übung:
 Der L. führt den Zaubertrick vor. Er nimmt die Tüte in die – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
Hand, die er gemäß der Beschreibung vorbereitet hat, legt Lektion 6 erworben haben.
ein Tierbild hinein und zeigt es allen Kindern und macht
dann Handbewegungen wie ein Zauberer. Er sagt dabei den
Zauberspruch:
Hokuspokus, Fidimaus
Und mein Tier/mein Hund/meine Katze ist raus!

73
o n 7 :
k t i
e a z ia z u B es uc h
L Gr
e i
B
Themen/Situationen: Strukturen:
– Lebensmittel und Getränke Aktiv: Passiv:
– Ich habe Hunger. – ... ist super lecker.
– Ich habe Durst. – ... schmeckt wun-
Sprachhandlungen: – Ich möchte ... derbar.
– Lebensmittel benennen
– Ich möchte ... mit ... – Das kommt (alles)
– Nach Lebensmitteln und Getränken
– Was möchtest du? auf den Tisch!
fragen
– Was möchtest du
– Wünsche in Bezug auf Essen und
essen / trinken?
Getränke äußern
– Das schmeckt gut.
– Sagen, ob etwas schmeckt oder
– Das schmeckt nicht.
nicht
– Guten Appetit!

Wortschatz:
Brot  Butter  Ei  Käse  Schinken  Wurst  Majonäse  Tomatensaft  Tee 
Honig  Müsli  Joghurt  Kaffee  Obst  Gemüse  Fisch  Salz  Pfeffer  mit

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 2  Bildkarten von Lebensmitteln  Lebensmittel  Memory-
Karten (siehe Kopiervorlagen)  Tuch oder Schal zum Augenverbinden  Spielwürfel 
Plüschtiere  Bilder oder Fotos von Tieren

74
Lehrbuch
Be i
Grazia zu Bhesuch
uc
Bei Grazia zu Bes
7 Es klingelt. Gra
zia öffnet die Tür
. O, Anna und
Benno Alle sitzen am Tisch. Jeder
was er mag.
kann essen und trinke
n,
2• 2 9 – 3 0

7 –2 8 sind da. Hurra! Hör zu und sprich nach


2•2 .
ich nach.
Hör zu und spr Was möchtest Ich möchte Und ich trinke
Brot mit Käse, Joghurt mit Honig
du essen, Tomatensaft. Mit
bitte. und Müsli. Salz und Pfeffer. Das
Benno?
o,
Hallo, Anna. Hall . Und du
schmeckt gut.
rein Milch, bitte.
Benno. Kommt Anna?

Was möchtest
Guten
Hallo, Grazia. du trinken?
ni.
Tag, Frau Turi
Na dann, guten
Appetit!

Hallo!

Mmmm. Ich
habe Hunger.

Au ja, und ich


habe Durst. 2• 3 1
Lebensmittel-Rap

Brot
B Butter Ei Käse Schinken Wurst Majonäse

Ach, Benno,
Milch
du hast immer Apfelsaft Tee Honig
Hunger. Müsli Joghurt
Kaffee Obst Gemüse
Fisch Das kommt alles auf den
Tisch.
isch.
AB. S.
68

–7
2
Seiten 58-59: Bei Grazia zu Besuch
 Die S. betrachten das Bild auf Seite 58 des Lehrbuchs und  Die S. hören das Tischgespräch (2.29) und lesen gleichzeitig
dann das auf Seite 59. Der L. spricht mit den Kindern über den Text in den Sprechblasen mit. Dann hören die Kinder
die dargestellte Situation: Anna und Benno besuchen das Gespräch noch einmal (2.30) und wiederholen, was die
Grazia zuhause. Sie begrüßen sich im Flur und Benno zeigt Figuren sagen.
auf seinen Bauch und sagt, dass er Hunger hat, als er die  Die S. lesen den Text mit verteilten Rollen.
leckeren Gerüche riecht. Grazias Mutter bittet die Gäste zu Fakultativ: Die Kinder können ähnliche Szenen in kleinen
Tisch. Jeder kann nehmen, was er mag. Der L. unterstützt Gruppen nachspielen. Jede Gruppe bekommt Bildkarten
die S. mit Fragen: Wer sind die Personen auf dem Bild? Wo von verschiedenen Lebensmitteln oder die Kinder malen
sind sie? Was machen sie? Essen und Getränke selbst. Dann führen sie ein ähnliches
 Mithilfe der Zeichnungen im Buch (Seite 59) bzw. Gespräch wie die Protagonisten des Lehrbuches.
Pantomime (Ich habe Hunger!, Ich habe Durst!) erklärt der
L. die neuen Wörter. Der L. kann auch echte Lebensmittel Seite 59: Lebensmittel-Rap
bzw. Verpackungen zeigen.  Als nächstes hören die S. den Lebensmittel-Rap (2.31). Sie
 Dann hören die S. die Aufnahme (2.27), in der Anna und hören zu, klatschen und sprechen mit. Dabei können die S.
Benno ihre Gastgeber begrüßen. Die Kinder hören den Text auf die entsprechenden Zeichnungen im Buch zeigen.
noch einmal (2.28) und wiederholen das Gesagte. Fakultativ: Der L. kann die neuen Vokabeln üben, indem
 Die S. können ähnliche Szenen vor der Klasse nachspielen. er die Nomen aus dem Rap bei jedem Vorkommen immer
 Der L. übt mit den S. die neuen Vokabeln rund um das kürzer macht
Thema Essen. (Sch_nken, Sch_nk__, Sch_____, S_________).
Fakultativ: L. verteilt unter den S. Bildkarten mit Der L. bringt die Bilder an der Tafel an und schreibt den Text
verschiedenen Lebensmitteln, dann nennt er ein Wort und auf. Dann streicht er die Buchstaben nacheinander weg.
der S., der das entsprechende Bild hat, muss aufstehen Zum Schluss bleibt nur der erste Buchstabe eines Wortes
und das Wort wiederholen. Das Spiel kann man mehrmals und schließlich nur die Zeichnung. Die Kinder sagen die
durchführen, damit alle S. dran kommen bzw. auf Wörter aus dem Rap, während sie die Bilder ansehen.
verschiedene Wörter reagieren müssen. Fakultativ: Der L. kann einen Tisch vorbereiten mit
Fakultativ: L. nennt ein Lebensmittel, z. B. Käse. Die den Produkten, die im Rap genannt werden. Die ganze
S. müssen das Wort mit verschiedener Intonation Klasse sagt den Rap-Text auf und ein Kind zeigt die
nachsprechen, je nachdem, ob sie Käse mögen oder nicht, entsprechenden Produkte dazu.
z. B. Mmmmm! Käse! oder Iiiiii! Käse! Achtung: Der L. kann hierfür die Memory-Karten aus den
Fakultativ: Die Kinder haben verschiedene Bildkarten. Kopiervorlagen verwenden.
Der L. übt mit ihnen die Verwendung von mit. Der L. nennt
verschiedene Wendungen: Brot mit Butter, Kaffee mit
Milch, Müsli mit Obst ... Die S., die die entsprechenden
Bildkarten haben, stehen auf und wiederholen, was der L.
gesagt hat.

75
Lehrbuch
Wir
spie
len und üben
en
Wir spielen und üb
7 Memo
ry
Ich möchte Ei …
spiele und Wurst. Du bist
Kim weiß nicht.
Ich we
.
dran.

Keine Ahnung

abe Hunger
Ich h
Das ist Wurst. Limo.
Ich habe Hunger.
Brot.
Ich möchte ... Ich habe
Hunger. Ich
möchte ...
Das ist
Marmelade. Richtig.
Falsch.

Richtig.

lspiel
tensp
iel Ich möchte Würfe
K et Brot mit Butter
und Käse.
.
Ich möchte Brot Ich möchte Brot Brot mit Honig –
mit Butter. Das schmeckt gut.

Müsli mit Salz


und Pfeffer – Das
schmeckt nicht.

Seite 60: Kimspiele Achtung: In den Kopiervorlagen finden sich auch


 Man kann in zwei Teams spielen. Beide Mannschaften Bildkarten von Produkten, die die Kinder im ersten Band
erhalten dieselbe Menge an Lebensmitteln. Der L. verbindet kennengelernt haben. Das ist eine gute Gelegenheit, diese
den S. die Augen und dann müssen die S. nacheinander Vokabeln zu wiederholen.
die Lebensmittel probieren und erkennen. Wenn man nicht
weiß, welches Produkt es ist, sagt man: Ich weiß nicht. Seite 61: Ich habe Hunger
Keine Ahnung. Die richtigen Antworten werden gezählt.  Das Spiel wird in Gruppen gespielt. Die S. bekommen
Jede richtige Antwort gibt einen Punkt. Das Team, das am jeweils eine Bildkarte und stellen sich in einen Kreis. Ein S.
Ende die meisten richtigen Antworten hat, hat gewonnen. kommt in die Mitte und ihm werden die Augen verbunden.
 Dieses Spiel kann man auch mehrmals durchführen, damit Das Kind in der Mitte sagt, dass es Hunger hat und zeigt
alle S. dran kommen bzw. verschiedene Lebensmittel auf eine beliebige Person. Wenn diese Person eine Bildkarte
erkennen müssen. von einem Getränk hat, muss das Kind es weiter versuchen,
Fakultativ: Die S. probieren die Lebensmittel nicht, sondern bis es jemanden mit einer Essenskarte findet. Dann
riechen nur daran, um das Produkt zu erkennen. tauschen die Kinder die Rollen und die anderen Mitspieler
tauschen ihre Plätze.
Seite 60: Kettenspiel Fakultativ: Die Person, die in die Mitte geht, sieht sich
 Das Kettenspiel übt die Lebensmittelwörter und die zunächst genau an, wer welche Karte hat und wo er steht.
Struktur Ich möchte ... Jeder S. wiederholt die Lebensmittel, Dann werden dem S. die Augen verbunden und jemand
die vor ihm genannt wurden und nennt erst dann sein aus dem Kreis sagt: Ich habe Hunger. Ich möchte ... Nach
eigenes Produkt. Damit die S. es leichter haben, kann der seiner Stimme muss der S. in der Mitte des Kreises den
L. die Bildkarten mit den genannten Lebensmitteln zeigen Sprechenden erkennen und sich erinnern, welche Bildkarte
oder er kann echte Nahrungsmittel in der entsprechenden er hatte und den Satz vollenden: Limonade. Wenn die
Reihenfolge auf den Tisch stellen. Antwort richtig ist, tauschen die Kinder die Rollen. Wenn die
Fakultativ: Der L. kann ein Produkt vom Tisch wegnehmen, Antwort falsch ist, muss der S. in der Mitte weiter raten.
wenn die S. ihre Augen geschlossen haben. Und die S.
müssen sagen, was fehlt. Seite 61: Würfelspiel
 Die S. spielen in Paaren oder in kleinen Gruppen. Jedes
Seite 61: Memory Paar oder jede Gruppe braucht jeweils zwei Würfel. Die
 Das Spiel wird in Paaren oder Kleingruppen gespielt. Auf S. überprüfen im Lehrbuch, welches Produkt welcher
dem Tisch liegen umgedreht und gemischt Bildkarten zum Würfelzahl entspricht. Sie würfeln und überlegen, ob die
Thema Lebensmittel. Jede Karte gibt es doppelt. Ein S. zieht Produkte zusammen schmecken. Dann formulieren sie
zwei Karten und benennt sie: Ich möchte Ei und Wurst. Sätze.
Wenn die Karten nicht gleich sind, sagt man zum nächsten Fakultativ: Die S. können echte Produkte für ihr Spiel
S.: Du bist dran. Wer die meisten Paare hat, hat gewonnen. verwenden. Der L. bereitet zwei oder drei Tische mit
Die Kinder können die Spielkarten selbst machen. verschiedenen Kombinationen von Lebensmitteln und
Getränken vor (je 12 pro Tisch). Außerdem vermerkt er,
welcher Zahl welches Lebensmittel entspricht. Die Paare
oder Gruppen gehen von einem Tisch zu dem anderen

76 und bilden Sätze: Das schmeckt gut. Das schmeckt nicht.


Dann können sie ihre Annahmen überprüfen, indem sie
verschiedene Kombinationen probieren.
Lehrbuch
orbei
r i st v
Klassenfrühstück Und der Hunge
ück Und der Hunger ist vorbei
Klassenfrühst
2•33–35

7 Frau Kamm org


anisiert ein Frü
der 2a freuen
hstück in der
sich.
Klasse.
Was möchtest du denn
Was möchtest du denn
essen?
Die Schüler aus Kuchen oder Pizza, Kuche essen?
hstück? n oder Pizza?
2•3 2
Kinder zum Frü Ich möchte lieber Pizza.
möchten die
Hör zu. Was Ich möchte lieber Pizza.
Kreuze an. Die ist ja super lecker!
Und die schmeckt wunde
rbar!

Refrain

Hast du Hunger? Hast


du Durst?
Trinke Wasser und iss
Wurst!
Iss dann noch ein Spiege
lei.
Und der Hunger ist vorbei
.

Was möchtest du denn


trinken?
Was möchtest du denn
trinken?
Tee oder Limo, Tee oder
Limo?
Ich möchte lieber Limo.
Ich möchte lieber Limo.
Die ist ja super lecker!
Und die schmeckt wunde
rbar!

AB. S
.

75
AB. S. 73
–7
4

Seite 62: Klassenfrühstück Seite 63: Und der Hunger ist vorbei
 Der L. spricht mit den S. über die dargestellte Situation  Die S. schauen sich die Bilder im Buch an und erzählen, was
und die Lebensmittel, die im Buch zu sehen sind, werden die dargestellten Kinder essen und trinken.
wiederholt. In leistungsstarken Gruppen kann der L. die S.  Dann wird das Lied von der CD gehört (2.34). Der L. klärt
raten lassen, was Anna, Benno und die anderen Kinder sich mit den S. die Bedeutung der unbekannten Wörter und
zum Frühstück wünschen. Strukturen, z. B. das Spiegelei.
 Dann hören die S. die Aufnahme (2.32) und vermerken im  Dann hören die S. den Liedtext (2.33) und wiederholen ihn,
Buch, welches Kind was möchte. erst im Chor, dann einzeln.
Brot, Butter, Joghurt, Käse, Marmelade, Honig, Schinken,  Die S. singen das Lied. Erst mit den Interpreten, dann zur
Salat, Müsli, Bananen, Orangensaft, Tomatensaft Instrumentalfassung (2.35).
 Danach kontrolliert der L., wie die S. den Text verstanden  Das Lied hat eine Dialog-Form. Die Kinder können es
haben, und fragt: Was möchte Anna? Was möchte Benno? inszenieren, indem sie passende Gesten machen und die
Fakultativ: Die S. können selbst Fragen formulieren und entsprechenden Produkte zeigen.
dann beantworten. Fakultativ: Das Lied kann mit anderen Lebensmitteln
Fakultativ: Der L. kann falsche Produkte nennen und die S. gesungen werden. Dazu teilt der L. die S. in Gruppen ein.
müssen ihn korrigieren. Jede Gruppe überlegt sich ihre eigene Variante vom Lied
 Nach dem Hörverstehen kann der L. fragen, ob die S. auch und stellt diese im Plenum vor. Der L. hilft den Kindern
ein Klassenfrühstück organisieren wollen. Dann kann bei Problemen. Es wird entschieden, wessen Variante am
man in der Klasse eine Liste machen. Diese Aufgabe kann besten ist.
sowohl im Plenum als auch in Gruppen durchgeführt
werden. Zum Schluss können die Listen verglichen werden.
Fakultativ: Der L. organisiert das Frühstück. Die S. bringen
verschiedene Produkte mit und benennen sie auf Deutsch.
Sie können auch sagen, was ihnen schmeckt und was nicht.

77
Lehrbuch
abor
Scherz-Zoo Humor-L
Humor-Labor
7 Scherz-Zoo
Der kleine Ige
l hat immer Hun

te und schau
ger.

dir die Bild er an. Ordne


zu.
Heute hat Benno keine

Hör zu und schau dir


n Hunger. Ist er krank?

die Bilder an.


2• 3 6

Lies die Tex


Anna, möchtest Möchtest du

A du meinen Apfel? meine Banane?

?
Und was ist hier derbar!
1 O, ein Apfel?
Wun
Ja. Ja, danke
Danke. schön.
ein kleiner Igel.
Ich bin Timo
2
Möchtest du mein
er Hunger.
B Ich habe imm Schinkenbrot?

aber satt.
O, jetzt bin ich
3 Und ich möchte
schlafen.

Au ja, nett
von dir.
mag ich.
4 O, Milch? Das
Benno, bist du
krank?
C en. Lecker!
5 Mmmm, Beer Hast du
keinen
Hunger?
Ich esse
lieber ... ... ein Eis!
AB. S. 7
6
D E

–7
7
Spielt nach.

Seite 64: Scherz-Zoo Seite 65: Humor-Labor


 Am Anfang kann der L. fragen, was die S. über Igel wissen:  Der L. kann den Comic auf Seite 65 ohne Sprechblasen
Was mag ein Igel? Was möchte ein Igel? Die S. erzählen und ohne das letzte Bild zeigen (z. B. als Kopie oder am
auf Deutsch. Der L. hilft mit den Wörtern, so wird das Whiteboard).
Leseverstehen vorbereitet.  Die S. schauen den Comic an und sammeln Ideen
 Dann sehen die S. die Fotos an und lesen die einzelnen worüber Anna und Benno sprechen und was der Junge in
Textteile. Der L. hilft mit neuen Wörtern. Die S. müssen Fotos Wirklichkeit gern essen würde.
und Textabschnitte einander zuordnen.  Dann hören die S. die Aufnahme (2.36) und sehen dabei
 Zur Erweiterung der Aufgabe kann der Text mit einem die Bilder noch einmal an. Die Kinder können die Szene
Plüschtier inszeniert werden. mehrfach hören.
Fakultativ: Auch bei dieser Aufgabe kann der L. die S. Fakultativ: Die S. können den Comic szenisch darstellen.
auffordern, eine ähnliche Fotogeschichte über ein Tier zu Fakultativ: Der L. kann den S. vorschlagen, sich ein eigenes
gestalten und zu schreiben. Die S. können Fotos suchen und Ende für den Comic zu überlegen. Die Kinder malen ein Bild,
selbst zeichnen (5 bis 6 Bilder). Dann überlegen sie einen auf dem Benno etwas Köstliches isst. Sie malen ein Produkt
Text zu dem jeweiligen Foto. Die S. können selbständig ihrer Wahl und schreiben seinen Namen in die Sprechblase.
oder in Paaren arbeiten. Das kann auch eine Hausaufgabe
sein. Die Bildergeschichten werden anschließend im
Klassenzimmer aufgehängt. Der L. bespricht mit der Klasse,
was die dargestellten Tiere gerne essen und trinken.
Transkription: Seite 62
Frau Kamm: Hallo, Kinder, heute organisieren wir ein Frau Kamm: Na, und du, Anna, was möchtest du zum
Frühstück in der Klasse. Frühstück essen?
Benno: Ein Frühstück in der Klasse. Super! Anna: Müsli! Ich esse am liebsten Müsli mit Ba-
Frau Kamm: Prima. Was haben wir? nanen. Das ist gesund, sagt meine Mama.
Anna: Wir haben Brot, Butter und Käse. Frau Kamm: Ja. Richtig. Wir haben Brot, Butter, Käse
Grazia: Ja, richtig und noch Marmelade. Und und Schinken, Marmelade, Honig und
Jogurt. Jogurt mit Marmelade ist mein Müsli, Jogurt und Bananen. Und was
Lieblingsessen. möchtet ihr trinken?
Frau Kamm: Gut, Grazia. Was möchtest du essen, Benno: Saft.
Benno? Anna: Au ja. Toll. Orangensaft.
Benno: Hmmm. Brot mit Schinken und Salat mag Grazia: Tomatensaft. Mmm. Lecker!
ich am liebsten. Mmmm, lecker. Frau Kamm: Also Kinder, machen wir unser Früh-
stück!

78
Arbeitsbuch
Übung 1
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen und festigen die Vokabeln aus der 7 r auf.
reibe die Wörte
Mutter ein? Sch
Lektion Was kauft Annas
1
– Die S. üben die Handmotorik
– Die S. üben das Lesen

 Die S. sehen sich das Bild an und benennen die


Lebensmittel, die sie sehen. Die Kinder können zu zweit
arbeiten: Eine Person zeigt auf die Bilder, die andere
benennt die Produkte.
Der L. geht durch das Klassenzimmer und kontrolliert die
Arbeit der Kinder.
 Die S. tragen die Wörter ein. Der L. kann die Wörter an
die Tafel schreiben, so dass die Kinder die Schreibweise
überprüfen können. Auch S. können die Wörter an die Tafel
sie farbig ein.
rter und kreise
schreiben, so dass die Klasse die Vokabeln sieht und erst Suche die Wö

dann in die Übung einträgt.


2
üslischGemüsem
ffe eyM
C aKa
Übung 2
Ziel der Übung:
t
Obs

t
– Die S. wiederholen und festigen die Vokabeln aus der
oJo xPfeffermnFischhh
Lektion ghurtfvpSalzy
– Die S. erkennen die Schreibweise der neuen Wörter 8
68
– Die S. trainieren die Motorik

 Die S. suchen die in der Brezel versteckten Wörter und


markieren sie mit Buntstiften. Die Kinder können ihre 3 Klebe die Wörter in den
Ergänze die Zeichnun
g.
richtigen Korb. In eine
m Korb fehlt etwas.
Lösungen mit ihrem Sitznachbarn vergleichen. Schließlich
überprüfen sie die Schreibweise der Wörter in ihren
Lehrbüchern. Das Finden der Wörter bereitet Kindern keine
Probleme, schwierig können die Satzenden werden. Achten
sollte man auf die Wörter: Kaffee, Salz, Obst.
Fakultativ: Die S. können die markierten Wörter in ihre
Hefte schreiben.
Fakultativ: Der L. kann darauf hinweisen, dass die
Brezel ein typisch deutsches Gebäck ist. Sie ist sogar das
Zunftzeichen der Bäcker.

Übung 3
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen und festigen die Vokabeln aus der
Lektion
– Die S. ordnen die Wörter einem Bild zu
– Die S. trainieren die motorischen Fähigkeiten
– Die S. üben logisches Denken und die Kategorisierung

 Die S. sehen sich die Bilder an und benennen die Produkte.
Schokolade

Marmelade
Tomaten

Bananen
Ananas

Der L. fragt: Was ist im Korb?


Orangen
Joghurt
Honig

Spinat

Butter
Salat

 Die S. schneiden die Wörter aus, ordnen sie den Bildern


Käse

69
zu und kleben sie entsprechend ein. Sie vergleichen die
Lösungen zu zweit.
 Dann überlegen die S., zu welchem Korb das
übriggebliebene Wort passt (Joghurt). Sie malen einen
Joghurtbecher in den Korb mit der Aufschrift Milch.
Fakultativ: Die S. können einen Korb mit ihren
Lieblingsprodukten malen. Der L. hängt die Bilder im
Klassenzimmer auf.
79
Arbeitsbuch

7
. Numm eriere die Bilde
r. 5 Wer möchte was? Ord
ne zu und ergänze die
Sätze.
Benno kauft ein
4

Ich möchte Pizza mit


Ich möchte Salat mit Ei. ____________ und ___
___________

Ich möchte Joghurt mit


Ich möchte Tomatensaft
_____________________ mit
_____________________
_____

ft.
rter in dein He
Schreibe die Wö
zten Einkaufswagen?
Was liegt im let

Ich möchte Brot mit


Ich möchte Müsli mit
_____________________
_ 71
_____________________
70

Übung 4 Übung 5
Ziel der Übung: Ziel der Übung
– Die S. trainieren die Konzentrationsfähigkeit und logisches – Die S. trainieren logisches Denken
Denken – Die S. üben das Lesen
– Die S. üben das Schreiben – Die S. üben das Schreiben

 Die S. sehen sich die Bilder an und bringen sie in die  Die S. besprechen die Bilder und Unterschriften. Dann
richtige Reihenfolge. Dann nummerieren sie die Bilder und ordnen die S. den Kindern Produkte aus dem Kästchen zu.
vergleichen ihre Lösungen in Paaren oder kleinen Gruppen.  Die S. ergänzen die Sätze schriftlich.
 Der L. fragt: Was kauft Benno zuerst ein? Und dann? Fakultativ: Die S. können auch ihre eigenen Ideen nennen,
Und danach? Die S. nennen die Produkte, die Benno was die dargestellten Personen essen oder trinken könnten.
nacheinander in den Einkaufskorb legt und fügen jedes Mal So können witzige Verbindungen und Sätze entstehen.
ein neues Wort an, wie bei einer Kettenübung. Die S. können auch auf die Ideen ihrer Klassenkameraden
 Die S. schreiben die Wörter in ihr Heft (Milch, Apfelsaft, reagieren: Das schmeckt gut! Das schmeckt nicht!
Brot, Tomaten, Schokolade, Eis).
Fakultativ: Der L. kann die S. fragen, was Benno sonst noch
gekauft hat. Die Kinder können noch einen Einkaufskorb
malen mit Produkten, die Benno vergessen hat zu kaufen.

80
Arbeitsbuch
Übung 6
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen den Wortschatz und die Strukturen der
Lektion 7
Wörter.
s? Sortiere die
– Die S. trainieren logisches Denken und Kategorisierung Wer möchte wa
6 Ich habe Hung
er.
– Die S. üben das Lesen Ich habe Durst. Käsebrot Piz
za Limo
Ich möchte ...
Ich möchte ... Wu rst sal at Gemüse
felsaft
Tee Fisch Ap
 Die S. lesen die Wörter und teilen sie entsprechend ein. Die Joghurt Toma
tensaft
Müsli
Kinder können ihre Sätze zu zweit vergleichen. Schinkenbrot
Kakao
 Der L. fragt: Ich habe Durst. Was möchte ich? Die S.
antworten. Dies kann als Kettenübung geschehen.
 Der L. kann die S. fragen, was sie essen und trinken, wenn
sie hungrig oder durstig sind.
Fakultativ: Die S. können die Fragen des L. schriftlich Was schmeckt
gut? Markiere
mit „grün”.
re mit „rot”.
beantworten. 7 Was schmeckt
nicht? Markie

rst
Käse und Wu
Übung 7 Joghurt mit Sa
lz Pizza mit
r Sc hin ken brot mit Marm
elade
Butte
Ziel der Übung: ffer Brot mit Fisch mit Gemü
se
Müsli mit Pfe mit Ma jon äse
lade Ananas
Eis mit Schoko ten Ku ch en mi t Ob st
– Die S. wiederholen den Wortschatz und die Strukturen der Tee mit Toma
Lektion
Schreib auf.
– Die S. trainieren logisches Denken blingsgericht?
Was ist dein Lie

– Die S. üben das Schreiben

 Die S. lesen die Produktnamen und überlegen, ob die


Kombinationen gut schmecken. Dann kennzeichnen sie die 72
Zusammenstellungen farbig.
 Der L. bespricht mit den S. die Aufgabe. Die Kinder
reagieren: Ja. Das stimmt. Das schmeckt sehr gut./Nein.
Quatsch! Das schmeckt nicht.
 Die S. schreiben, was sie am liebsten essen.
Fakultativ: Die S. können sich überlegen, welche Produkte 8 Wer braucht was? Kleb
e die passenden Zutaten
ein und beschrifte sie.

sie selbst kombinieren könnten. Jeder nennt seinen


Vorschlag und die Klasse reagiert: Ja, das schmeckt gut/
super. Das schmeckt nicht/schlecht.

Übung 8
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen den Wortschatz und die Strukturen der Tina macht einen Obs
tsalat mit Honig.
Lektion
– Die S. üben die Beobachtungsgabe und logisches Denken
– Die S. üben das Lesen und das Schreiben

 Die S. sehen sich die Bilder an und überlegen, was die


dargestellten Kinder brauchen, um das Essen vorzubereiten.
Die Kinder nennen ihre Ideen im Plenum.
 Dann kleben die Kinder Aufkleber mit den entsprechenden Anton macht ein Tom
aten-Omelett.

Produkten ein und beschriften sie. Der L. kontrolliert die


Arbeit der Kinder.
Fakultativ: Die S. können ihr eigenes Gericht und die
benötigten Zutaten malen. Der L. hängt die Bilder im
Klassenzimmer auf und die S. raten, um welches Gericht es
sich handelt. Grazia macht ein Käse
brot. 73

81
Arbeitsbuch

7 &x
Übung 9
Ziel der Übung: 2•37–38

– Die S. trainieren globales und selektives Hörverstehen


– Die S. trainieren die Beobachtungsgabe und logisches
9 Hör den Text. Was will Grazias Schwester kochen? Kann sie das?

Denken

 Der L. bespricht mit den S. die dargestellte Situation. Der


L. fragt, wer die Personen auf dem Bild sind und was sie
machen.
 Die S. hören die Aufnahme (2.37) und kennzeichnen,
welches der Gerichte Grazias Schwester Laura kochen wird.
 Die S. hören den Text noch einmal (2.38) und markieren mit
einem Plus die Zutaten, die Laura hat. Der L. fragt, was fehlt.
 Die S. überlegen, wie Grazia und ihre Schwester ihr Problem
lösen könnten. Die S. können auch malen, wie man das Hör den Text noch einmal. Welche Zutaten hat Grazias
Schwester? Markiere mit + oder –.
Problem lösen könnte. Der L. stellt die Bilder vor und die
Klasse wählt gemeinsam die beste Lösung.
Fakultativ: Die S. können eine ähnliche Szene spielen.

Wie können Grazia und Laura ihr Problem lösen?


Sammelt in eurer Muttersprache Ideen.

74

Transkription: Seite 74
Grazia: Hallo, Laura. Was machst du da? Grazia: Was ist los?
Laura: Hallo, Grazia. Ich koche. Laura: Wir haben keine Milch. Die ist nicht da.
Grazia: Echt? Super. Ich habe nämlich Hunger. Was machen wir jetzt?
Was kochst du denn? Grazia: Machen wir ein Omelett mit Wasser?!
Laura: Ein Tomaten-Omelett. Nach Omas Laura: Nein, Omelett mit Wasser geht nicht.
Rezept. Omelett ist immer mit Milch.
Grazia: Hmmm. Lecker! Und was brauchst du für Grazia: Hmmm ...Warte. Ich habe eine Idee. Wir
ein Tomaten-Omelett? können doch ...
Laura: Ich brauche Eier, Milch, Tomaten, Salz
und Pfeffer, Butter und Käse.
Grazia: Aha. Interessant! Und hast du alles?
Laura: Moment ... Hier sind die Eier, die
Tomaten sind auch da, wir haben Käse;
Salz, Pfeffer, Butter sind auch da ... Ohhh,
nein ...

82
Arbeitsbuch

&xH qeQhe
qeQheqHehQqeQheqHe
Übung 10 2•34

Ziel der Übung: 10 „Male“ dein eigenes Lied. Sing es.

– Die S. trainieren das Hörverstehen


– Die S. wiederholen den Liedtext aus dem Lehrbuch Käse Schinken Joghurt Salat

Was möchtest du denn essen?


– Die S. entwickeln manuelle Fähigkeiten und Kreativität
________________________ oder ________________________?

 Die S. hören das Lied aus Lektion 7 (2.34), um sich die


Ich möchte lieber ________________________.

Der ist ja super lecker!


Melodie ins Gedächtnis zu rufen.
Und der schmeckt wunderbar!
 Dann versuchen die S., ihre eigene Version des Liedes zu
schaffen. Milchshake Obstsaft
Kaffee Kakao

 Die S. malen ein Bild zu dem Lied. Was möchtest du denn trinken?

 Die Kinder können in Paaren oder kleinen Gruppen ________________________ oder ________________________?

arbeiten und ihre neue Version gemeinsam vor der Klasse Ich möchte lieber ________________________.

präsentieren und singen. Der ist ja super lecker!

Und der schmeckt wunderbar!


75

ich!
Ich habe _________
1 Da
s k a nn
Das kann ich!
Ich h
habe _________
7
mittelfarbe Was möchtest du
ch und Lebens Ich möchte _______
Bilder aus Mil
__________________
__________________

2
du: 2•3 9
riment brauchst Was _____________
Für dieses Expe
__________________
• etwas Milch,
• eine Schüssel,
rben
• Lebensmittelfa
chen.
• und ein Stäb
so dass
in die Schüssel,
Gieße etwas Milch
1 der Boden bede
ckt ist.

3 4 5

nsmittelfarben
verschiedene Lebe
Streue vorsichtig
2 in die Schüssel.

6 7
vorsichtig
Rühre die Milch
mit den Lebensmi
ttelfarben
8
3 um und sag folge
nden Reim auf:

Weiß,
– misch ich ins
Rot, Blau, Grün is.
Bild im Zauberkre
Erscheint ein

es Bild in der Schü


ssel! 9
ein unnachahmlich
Jetzt siehst du
4 10
11

mara d
lerajzolhatod. Így
képet papírra is
Ha gondolod, a utathatsz.
5 egy szép emléked,
amit mindig megm

77
76

Bilder aus Milch und Lebensmittelfarbe Der L. zaubert noch einmal mit einem S. und die ganze
Ziel der Übung: Klasse wiederholt den Zauberspruch.
– Die S. experimentieren mit Lebensmittelfarbe und sagen  Die Kinder können ein ähnliches Experiment in kleinen
einen Reim auf Gruppen oder selbstständig daheim durchführen und
– Die S. entwickeln manuelle Fähigkeiten und Kreativität anschließend das entstandene Bild im Arbeitsbuch oder auf
einem Blatt Papier wiedergeben.
 Benötigt werden: Ein Viertel Glas Milch, eine Schüssel,
Lebensmittelfarbe, ein kleiner Stock. Das kann ich!
 Der L. führt das Experiment vor. Er füllt ein bisschen Ziel der Übung:
Milch in die Schüssel, so dass der Boden bedeckt ist. – Die S. evaluieren ihre sprachlichen Fähigkeiten, die sie in der
Dann fügt er vorsichtig ein paar Prisen verschiedener Lektion 7 erworben haben.
Lebensmittelfarben hinzu. Er rührt die Milch sachte um und
sagt dabei:
Rot, Blau, Grün – misch ich ins Weiß,
Erscheint ein Bild im Zauberkreis.
In der Schüssel erscheint ein Bild.
83
o n 8 :
k t i
e
L hin ge h en wir den
o n?
W
Themen/Situationen: Strukturen:
– Freizeit Aktiv: Passiv:
– Wohin Kinder gehen – Wir gehen ins ... / – Warte!
in die ... / in den ... / – Tolles Wetter heute!
auf den ... – Es ist (schon) spät!
– Na los! – Kommst du mit?
Sprachhandlungen: – Ich komme mit. – Wir gehen zu dritt.
– Freizeitaktivitäten benennen – Das ist langweilig.
– Lokale Angaben machen – Ich habe keine Lust.
– Nach Wünschen bezüglich der – Ich muss nach Hause /
Freizeitgestaltung fragen in ...!
– Ich muss los!
– Schade!

Wortschatz:
in den Park  in den Garten  in den Zoo  auf den Spielplatz  ins Schwimmbad 
ins Kino  ins Theater  in die Bibliothek  in die Schule  nach Hause  zu Oma  zu
Anna

Materialien:
CD-Player  Audio-CD 2  Bildkarten von verschiedenen Orten  Kegel oder Plastikflasche
 Spielkarten zum Spiel Richtiger Weg  Ball  Spielwürfel  Plüsch-Hund

84
Lehrbuch
Wo
ehen weirndne?nn?
hin g
Wohin gehen wir d
8
D
Die Kinder schwimme
n, spielen und rutschen.
E macht Spaß. Aber Anna
Es
muss schon los. Schad 2 •4 2 – 4 3
e ...
der wollen H zu und sprich nach
Hör
Die Kin .
schön heute.
Das Wetter ist .
Zeit verbringen
gemeinsam ihre
–41 Anna, es ist
2 •40
schon spät.
Oje. Ich
ich nach.
Hör zu und spr
muss los. Ich gehe
nach Hause.
Tschüss,
Leute!

2 Schade.
Warte, Anna. Ich
ne komme mit. Ich muss
Au ja. Die Son
3 scheint. in die Bibliothek.

Na los. Wir geh


en
Gute Idee! 8
z!
auf den Spielplat

In den Park?
5
1
Tolles
Wetter heute!
4 7 2• 4 4
Ich weiß.
e
Nein, ich hab Wir gehen ins
keine Lust. Schwimmbad
.

ig. Freizeit-Rap
F
Das ist langweil
6 In den Park, in den Zoo,
in den Garten,
Ins Theater, ins Kino, nach
Hause,
In die Schule, ins Schwim
mbad, zu Anna,
Auf den Spielplatz, zu
Frau Krause.

AB. S.
78

–8
3
Seiten 66-67: Wohin gehen wir denn?
 Die S. sehen sich das Bild auf Seite 66 des Lehrbuchs  Jetzt nennt der L. eine lokale Angabe, z. B. ins Kino. Die S.
an. Der L. spricht mit den Kindern über die dargestellte formulieren Sätze und sprechen dabei mit verschiedenen
Situation: Es ist ein wunderschöner Sommertag. Fabian hat Emotionen, je nachdem ob sie gern ins Kino gehen oder
Besuch von mehreren Kindern und gemeinsam überlegen nicht.
sie, wo sie ihre Zeit verbringen könnten.  Die S. betrachten das Bild im Lehrbuch auf Seite 67, das die
Der L. kann mit Fragen helfen: Wer ist auf dem Bild? Was Kinder aus dem letzten Bild im Schwimmbad zeigt. Anna
machen sie? Was möchten sie vielleicht machen? verabschiedet sich, weil es schon spät ist.
 Der L. erklärt die neuen Wörter. Hierzu kann er Bildkarten  Die S. hören die Aufnahme (2.42) und der L. erklärt alle
benutzen oder die kleinen Bilder auf Seite 67. neuen Wendungen.
 Die S. wiederholen die Namen von Orten, an denen sie  Die S. wiederholen, was die Figuren im Buch sagen (2.43).
gern Zeit verbringen. Der L. zeigt Bilder und nennt die  Die S. stehen im Kreis. Ein S. kann einen Satz formulieren,
entsprechenden Strukturen: in den Park, ins Kino ... Die wohin er geht z. B.: Ich gehe ins Schwimmbad. Sein linker
Kinder wiederholen die neuen Wendungen im Chor. Partner reagiert: Warte! Ich komme mit!
Fakultativ: Der L. verteilt unter den S. die Bildkarten mit
verschiedenen Lokalitäten, dann nennt er jeweils einen Seite 67: Freizeit-Rap
Ort und der S., der das entsprechende Bild hat, muss  Als nächstes hören die S. den Rap (2.44). Sie hören zu und
aufstehen und das Wort wiederholen. Das Spiel kann man klatschen mit. Dann wird mitgesprochen bzw. mitgesungen
mehrmals durchführen, damit alle S. dran kommen bzw. auf und die S. zeigen auf die passenden Bilder im Buch.
verschiedene Wörter reagieren müssen. Fakultativ: Der L. kann einen musikalischen Wettbewerb
Fakultativ: Ein S. klatscht und nennt verschlüsselt einen organisieren, indem er die S. in Gruppen einteilt.
Ort: Ich gehe ta-ta-ta (die Anzahl der Silben verweist auf Jede Gruppe übt und kann dabei verschiedene Orte
die Silbenzahl im gesuchten Wort). Die anderen raten: In pantomimisch oder irgendwie anders (z. B. mit
den Park? In den Zoo? Wer als erster richtig geraten hat, Zeichnungen) darstellen. S. können klatschen, stampfen,
darf das nächste Wort „klatschen“. mit den Fingern schnipsen ... Zum Schluss präsentiert jede
 Die S. hören die Aufnahme (2.40). Der L. erklärt die Gruppe ihre Version.
Wendungen: Tolles Wetter heute! Die Sonne scheint.
 Die S. wiederholen das Gehörte (2.41).
 Die S. lesen die Texte in den Sprechblasen mit verteilten
Rollen.

85
Lehrbuch
Wir s
pielen und üben
ben
Wir spielen und ü
8 eldre
hen
Kette
nspiel mit Ba
ll
Ich gehe in
Ich gehe in die Schule
und dann in den Park.

Keg die Schule.

Ich gehe in
den Park.

piel
R a te s
Popcorn, Film

Wohin gehe
ich?

Ich gehe
ins Kino.

r Weg
htige
Ric
mit Würfel
Ich gehe in
Bingo Ich gehe in
1 den Zoo. die Bibliothek.

Ich gehe ins


2 Schwimmbad
.

Ich gehe in
3 die Schule.

Ich gehe in
4 die Bibliothek.

gehe
5 Ich
ins Kino.

Seite 68: Kegeldrehen Fakultativ: Die anderen S. können auf jeden Satz reagieren:
 Die S. sitzen im Kreis, vor ihnen liegen Bildkarten, die Gute Idee! oder Warte. Wir kommen mit!
verschiedene Orte darstellen. In der Mitte liegt ein Kegel.
Ein S. dreht den Kegel und sagt, dass es an den Ort geht, Seite 69: Ratespiel
auf den er zeigt. Die Kinder bilden ganze Sätze: Ich gehe in  Der L. befestigt eine Bildkarte (z. B. von der Bibliothek) auf
den Park. dem Rücken eines S. Dieser kommt nach vorn und stellt sich
Fakultativ: Man kann das Spiel erweitern, indem man die S. mit dem Rücken zur Klasse, so dass alle Kinder gut sehen
auffordert, auf die Sätze zu reagieren: Warte. Wir kommen können, welches Bild auf seinem Rücken ist. Der S. fragt,
mit! oder Ich auch oder Ich nicht. was auf seinem Rücken zu sehen ist: Wohin gehe ich? Die
anderen S. nennen Wörter (Nomen, Verben, Adjektive), die
Seite 68: Richtiger Weg zu dem Ort passen, z. B. Buch, lesen, interessant. Der S.
 Der L. bereitet im Klassenzimmer Stationen vor. Er legt reagiert und bildet einen vollständigen Satz: Ich gehe in die
Bildkarten auf Tische, die verschiedene Orte darstellen: Bibliothek. Dann sind andere S. an der Reihe.
Zoo, Schwimmbad, Schule, Bibliothek, Kino. Neben diese
Orte legt er die entsprechenden Buchstaben: Zoo – S, Seite 69: Bingo mit Würfel
Schwimmbad – U, Schule – P, Bibliothek – E, Kino – R.  Die S. sitzen in kleinen Gruppen am Tisch. Sie haben
Jedes Kind bekommt eine Karte mit den Sätzen: Ich gehe die Bücher auf Seite 69 geöffnet. Die S. würfeln. Dann
in den Zoo., 2. Ich gehe ins Schwimmbad., 3. Ich gehe in überprüfen sie im Buch, welchem Ort die Punktezahl
die Schule., 4. Ich gehe in die Bibliothek., 5. Ich gehe ins entspricht. Die Kinder streichen auf einem Blatt die Orte
Kino. Die S. suchen im Klassenzimmer den Tisch, der den durch, die sie schon „besucht“ haben. Wenn jemand
im Satz genannten Ort bezeichnet. Dann schreiben sie den dieselbe Punktzahl mehrmals würfelt, kann er sagen: Ich
Buchstaben des Tisches auf. Wenn alle Sätze abgearbeitet gehe wieder in die Bibliothek. Das ist langweilig. Wer
sind, entsteht das Lösungswort: SUPER. zuerst alle Orte durchgestrichen hat, gewinnt. Die Kinder
Fakultativ: Der L. kann selbstverständlich einen anderen sollten mit einem Bleistift arbeiten, damit man das Spiel
„Verlauf“ und ein anderes Lösungswort überlegen. Man wiederholen kann.
kann auch mehr Stationen vorbereiten, damit die Kinder
verschiedene Lösungswörter finden.

Seite 69: Kettenspiel mit Ball


 Die S. stehen im Kreis. Ein S. formuliert den ersten Satz:
Ich gehe in die Schule. Dann wirft er dem anderen S. den
Ball zu. Der nächste S. muss den Satz wiederholen, seinen
eigenen sagen und den Ball weiter werfen.

86
Lehrbuch
Ich h it ?
eine Zeit
abe k Kommst du m
it Kommst du mit?
Ich habe keine Ze
8 5 –4 6 Heute hat Ann
a keine Schule
. Aber sie hat
viel zu tun. Wir gehen in den Zoo,
Hey! Sag mal, kommst
du mit?
2•47–49

2•4 t sie zuerst? Ja? Prima! Spitze! Klasse!


Wo hin geh Dann gehen wir zu dritt.
er.
meriere die Bild
Hör zu und num
nicht.
Ein Bild passt
geht Anna
mal. Mit wem
Hör noch ein Wir gehen auf den Spielp
latz.
de.
wohin? Verbin Hey! Sag mal, kommst
du mit?
Ja? Prima! Spitze! Klasse!
Dann gehen wir zu dritt.

Wir gehen jetzt ins Kino.


Hey! Sag mal, kommst
du mit?
Ja? Prima! Spitze! Klasse!
Dann gehen wir zu dritt.

Wir gehen jetzt ins Schwim


mbad.
Hey! Sag mal, kommst
du mit?
Ja? Prima! Spitze! Klasse!
Dann gehen wir zu dritt.

Wir gehen jetzt nach Hause.


Hey! Sag mal, kommst
du mit?
Ja? Prima! Spitze! Klasse!
Dann gehen wir zu dritt.

AB. S. 84 AB. S
–8 .

86
Seite 70: Ich habe keine Zeit
 Vor dem Anhören der Aufnahme sehen sich die Kinder das Fakultativ: Man kann eine Umfrage der Klasse durchführen.
Bild auf Seite 70 an: Anna unterhält sich mit einer Frau aus Der L. fragt: Wer geht am Sonntag ins Kino? Und alle S., die
der Nachbarschaft. Die Kinder sammeln Ideen, wohin Anna am Sonntag ins Kino gehen, stehen auf und bilden einen
gehen könnte: Anna geht zu Oma. Anna geht in den Park. Satz im Plural: Wir gehen ins Kino oder Anna, Anita, Gábor
 Der L. verrät, dass Anna im Gespräch drei Orte nennen wird, und ich gehen ins Kino.
zu denen sie geht. Ein Bild in der Übung wurde zusätzlich Fakultativ: In leistungsstarken Gruppen kann der L. die
angegeben, dieses sollte nicht nummeriert werden. Struktur Ich möchte ... gehen üben.
 Dann hören die S. den Text (2.45) und vermerken im Buch,
wohin und in welcher Reihenfolge Anna geht. Der L. Seite 71: Kommst du mit?
kontrolliert die Lösungen mit den S.:  Die S. schauen sich die Bilder im Buch an und sagen, wohin
Nummer 1: Anna geht in den Zoo. die dargestellten Kinder gehen.
Nummer 2: Anna geht auf den Spielplatz.  Dann wird das Lied von der CD (2.48) gehört. Der L. kann
Nummer 3: Anna geht ins Kino. die S. bitten, beim Hören auf die Orte zu zeigen, die im Lied
Das Bild vom Schwimmbad wurde zusätzlich angegeben. erwähnt werden.
 Dann wird der Text noch einmal gehört (2.46). Die S. müssen  Dann hören die S. den Liedtext (2.47) und wiederholen ihn:
ankreuzen, mit wem Anna wohin geht. Erst im Chor, dann einzeln.
Anna geht mit Mama und Papa, Anton und Lea in den Zoo.  Die S. singen das Lied mit den Interpreten, dann zur
Anna geht mit Benno und Grazia auf den Spielplatz. Instrumentalfassung (2.49).
Anna geht mit Oma und Opa ins Kino. Fakultativ: Das Lied kann mit anderen lokalen Angaben
Jetzt fragt der L.: Mit wem geht Anna ins Kino? usw. gesungen werden. Dazu teilt der L. die S. in Gruppen ein.
Fakultativ: Damit alle S. aufpassen, kann der L. nachfragen: Jede Gruppe überlegt sich ihre eigene Variante. Zum Schluss
Ja? Richtig? Wie bitte? präsentiert jede Gruppe ihr Lied und es wird entschieden,
 Zum Schluss kann der L. die S. fragen, wie sie das wessen Version am besten ist.
Wochenende verbringen, was sie vorhaben und wohin sie
gehen.

87
Lehrbuch
r
Labo
Scherz-Zoo Humor-
Humor-Labor
Scherz-Zoo
8
Die Sonne scheint so schön
. Anna, Grazia und Benn 2 •50
gehen also ins Schwimmb o
ad.
Hör zu und schau dir
d will spielen, die Bilder an.
Ein kleiner Hun
f er gehen?
aber wohin dar die Bilder an. Benno, wir
te und schau dir
Lies die Tex em Bild? gehen ins Schwimmbad.
passt zu welch
Welcher Text Hallo, ich bin
Molli. Kommst
d.
Ich bin ein Hun du mit?
n.
Ich spiele ger
A

ins
Dann gehe ich
. Aber stopp!
1
Ja, klar.
Schwimmbad t.
Das geht nich
Hier, Benno,
die Sonnen-
creme.
. Hurra! Toll!
B 2
O, Hundeschule
spielen!
Hier kann ich

in den Zoo.
Ich möchte gern
3 Aber stopp! Das
geht nicht.
Ich will
nicht.

den Benno, wir gehen


Ich möchte auf nach Hause. O, ein
r stopp! Wo ist das
C 4 Spielplatz. Abe
t.
Krokodil!!!
Krokodil???
Das geht nich

AB. S. 8
7

–8
8
Komm… Ach, Benno,
Spielt nach. Benno.

Seite 72: Scherz-Zoo Fakultativ: Der L. fordert die S. auf, Bilder zu malen zum
 Am Anfang kann der L. fragen, wer von den S. einen Hund Thema Wohin möchten die Hunde gehen? Die Bilder
hat und was dieser kann. Die S. erzählen. Der L. hilft mit können im Klassenzimmer aufgehängt werden. Und dann
Wörtern, so wird das Leseverstehen vorbereitet. wird jedes Bild gemeinsam besprochen.
 Die S. sehen die Fotos an und sammeln auf Deutsch
Ideen über den Hund auf den Fotos (Name, Farbe, Alter, Seite 73: Humor-Labor
Eigenschaften, Lieblingsessen). Die Kinder antworten auf  In leistungsstarken Gruppen kann der L. die Arbeit am
die Frage: Wohin geht der Hund gern? Comic damit anfangen, dass er fragen kann, was die S. im
 Dann wird der Text gelesen und die einzelnen Abschnitte Sommer machen (möchten). Der L. kann ein paar hilfreiche
werden den Fotos zugeordnet. Strukturen an die Tafel schreiben: Ich möchte zu ... / nach
 Zur Erweiterung der Aufgabe kann der Text mit einem ... /in die ... fahren. Ich möchte schwimmen / lesen/...
Plüschtier inszeniert werden.  Der L. kann zuerst nur das erste Bild von dem Comic ohne
Fakultativ: Der L. kann andere Orte nennen, wohin Hunde Sprechblasen zeigen und die S. fragen, wohin Anna und
vielleicht gehen möchten und die S. müssen reagieren: Das Grazia gehen und ob Benno mitkommt.
geht oder Das geht nicht. Zum Beispiel sagt der L.: Der  Dann hören die S. den Text (2.50), sehen dabei die Bilder
Hund möchte zu McDonalds gehen. Der Hund möchte an und überprüfen ihre Vermutungen. Das letzte Bild wird
ins Theater gehen. Wichtig ist, dass der L. im Gespräch mit nicht gezeigt. Der L. sagt, was passieren kann, wenn man
den Kindern nur bekannte Wörter oder Internationalismen zu lange ungeschützt in der Sonne bleibt. Der L. zeigt das
verwendet. letzte Bild des Comics.
 Die S. spielen die Szene in kleinen Gruppen nach.

Transkription: Seite 70
Anna: Guten Morgen, Frau Weber. Anna: Und dann gehe ich auf den Spielplatz. Mit
Frau Weber: Hallo, Anna. Wie geht’s dir? Benno und Grazia. Auf dem Spielplatz ist
Anna: Danke gut. es immer so toll.
Frau Weber: Wohin gehst du denn, Anna? In die Frau Weber: Aha, und am Abend?
Schule? Anna: Und am Abend gehe ich ins Kino. Mit
Anna: Nein. Heute ist doch Sonntag. Heute gehe Oma und Opa.
ich nicht in die Schule. Frau Weber: Ja, Anna, ich sehe, du hast wirklich keine
Frau Weber: Aha, dann hast du heute viel Zeit. Zeit.
Anna: Nein, ich habe keine Zeit. Ich habe viel zu tun. Anna: Genau, Frau Weber. Entschuldigung. Ich
Frau Weber: Ach wirklich! muss los.
Anna: Ja. Zuerst gehe ich in den Zoo. Mit Mama Frau Weber: Na dann, viel Spaß.
und Papa, mit Anton und Lea. Ich mag Anna: Danke und auf Wiedersehen, Frau Weber.
Tiere. Ich mag Tiger und Löwen, Eisbären Frau Weber: Tschüss, Anna.
und Pinguine. Sie sind so lustig und so
klug.
Frau Weber: Schön.
Arbeitsbuch
8
1 Wer geht wohin? Verbinde.
Ich gehe ins
Schwimmbad.
Ich gehe
Ich gehe
in den Park.
zu Oma.

Übung 1
Ziel der Übung:
– Die S. wiederholen und festigen den Wortschatz der Lektion
– Die S. üben das Lesen

 Die S. lesen die Sprechblasen und suchen die passenden


Stellen in den Bildern zur Übung. Die Kinder können ihre
Lösungen zu zweit vergleichen.
 Dann können die Kinder ihr Gedächtnis überprüfen und
den Teil des Bildes verdecken, auf dem sich die Personen
befinden. Dann bilden die S. Sätze. Der L. fragt: Was sagt
Anna? Was sagt Frau Kamm?
 Der L. kann die S. fragen: Wohin gehst du? Die S.
antworten, z. B.: Ich gehe zu Oma. Ich gehe
in die Schule. Ich gehe
Ich gehe
in den Zoo.
auf den Spielplatz.

78

2 Ordne die Sätze den Personen zu.

Übung 2
B Ziel der Übung:
A C
– Die S. wiederholen und festigen den Wortschatz der Lektion
– Die S. erkennen den logischen Zusammenhang zwischen
einem Text und einem Bild
– Die S. üben das Schreiben
– Die S. üben das Lesen

G 1. Ich gehe in die Schule.


D  Die S. sehen sich die Bilder an und überlegen, wohin die
2. Ich gehe ins Schwimmbad.
3. Ich gehe in den Park. dargestellten Personen gehen. Die S. achten dabei auf
4. Ich gehe in den Zoo. Details, die das Ziel des Weges verraten.
5. Ich gehe in die Bibliothek.
6. Ich gehe nach Hause.
 Dann lesen die Kinder die Sätze und ordnen sie den Bildern
zu. Die Kinder müssen den fehlenden Satz aufschreiben
(Ich gehe auf den Spielplatz). Die S. können an dieser Stelle
nach anderen Wendungen fragen, z. B. auf den Sportplatz,
F
in die Sporthalle – der Junge mit dem Ball will zweifelsohne
E
dorthin. Die Kontrolle kann zunächst zu zweit, dann im
Plenum erfolgen.
Fakultativ: Die S. können ähnliche Situationen zeichnen.
Der L. hängt die Bilder im Klassenzimmer auf und die S.
Ein Satz fehlt. Ergänze. erzählen, wohin sie gehen: Ich gehe ...

Ich gehe 79

89
Arbeitsbuch

8
änze die Wörter.
4 Welche zwei Sätze passe
Ordne zu und schreibe
n jeweils zusammen?
ein Satzpaar in dein Heft.
Wegweiser: Erg
3
Ich möchte spielen.
Ich gehe auf den Spiel
platz.

Ich möchte schwimmen.


Ich gehe in den Zoo.

Ich mag Filme.


Ich gehe in den Park.

Ich möchte spazieren


gehen. Ich gehe ins Schwimm
bad.

Ich mag Tiere.