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Anna wohnt in Berlin. Sie wohnt mit ihren Eltern in der Blumenstrasse. Ihre Mutter ist Lehrerin.

Ihr Vater ist Bäcker. Anna ist


14 Jahre alt und geht auf das Bertolt – Brecht – Gymnasium.
In ihrer Freizeit malt sie gerne. Ihr Traumberuf ist Malerin. Die Familie hat ein Haustier. Es ist ein Hund. Der Hund hört auf den
Namen Bello.

Heute ist Sonntag. Mein Wecker klingelt heute nicht. Sonntags schlafe ich immer aus. Ich wache auf und schaue auf meine Uhr.
Es ist fast 9 Uhr. Durch das Fenster scheint die Morgensonne in mein Zimmer.
Das gelbliche Licht gleitet über die Möbel. Ich halte meinen Kopf in das Sonnenlicht. Die Sonnenstrahlen streicheln mein
Gesicht. Schöner kann ein Sonntag nicht beginnen.

Ich schaue aus dem Fenster. Die Sonne scheint. In der Ferne kann ich die Berge sehen. Noch liegt auf den Bergspitzen der letzte
Schnee, aber hier unten im Tal zieht bereits der Frühling ein.
Es ist warm. Der Himmel ist blau und nur vereinzelt sieht man kleine weiße Wolken. Wie kleine Wattebällchen hängen sie am
Himmel und erfreuen das Auge des Betrachters.
Vor wenigen Tagen sah es noch anders aus. Es war kalt, ein frostiger Wind blies über die Straßen und endlose Regenschauer
warfen sich auf uns nieder.
Doch nun sitze ich am Fenster, genieße die Sonne und lausche dem Zwitschern der Vögel.

Vor mir liegen zwei Bücher. Ich habe sie auf meiner letzten Spanienreise gekauft. Sie waren nicht sehr teuer.
Es sind wunderschöne Bücher. Ich kann dir die Lektüre sehr empfehlen.
Das erste Buch ist eine Sammlung aller Theaterstücke von Federico García Lorca. Ich habe bereits das erste Theaterstück
gelesen.
Das zweite Buch ist ein Gedichtband von Pedro Salinas. Ich bin beeindruckt, wie er es schafft Gefühle in Worte zu fassen.
Während ich Texte auf Spanisch lese, stolpere ich oft über Wörter die ich noch nicht kenne. Diese Wörter schlage ich im
Wörterbuch nach. Danach schreibe ich die Übersetzung mit einem Bleistift in das Buch.

Der Blumenladen befindet sich in der Steinstraße. In diesem Laden gibt es viele Blumen. Je nach Jahreszeit kaufen die Kunden
Tulpen, Orchideen, Maiglöckchen und viele andere Blumen. Die Blumenverkäuferin stellt auch Blumensträuße zusammen.
Sie nimmt mehrere Blumen, ein paar grüne Zweige und verschiedene Blätter. Sie bindet alles zusammen. Anschliessend
verziert sie den Strauß mit einer Schleife. Wer will, kann in diesem Laden auch Geburtstagskarten kaufen und in den
Blumenstrauß stecken.

Mein Lieblingscafé befindet sich in der Innenstadt, genau im Zentrum der Stadt. Von der Terrasse aus kann man über den
großen Platz schauen und die Menschen beobachten.
Manchmal genieße ich die Nachmittagssonne auf der Terrasse und bestelle mir einen süßen Tee mit Milch.
An anderen Tagen sitze ich abends im Café und lese Bücher von Albert Camus oder Texte von Kurt Tucholsky. Dann bestelle
ich mir ein Glas Weißwein oder ein Glas Rotwein.
Das Café ist in der ganzen Stadt bekannt. Es gibt dort die leckersten Torten und Kuchen die man sich vorstellen kann. Wenn du
mich besuchen kommst, werden wir dort zusammen hingehen.

Ich habe ein Fahrrad. Es ist noch kein Jahr alt. Es ist ein schwarzes Herrenfahrrad. Mein Drahtesel hat nur 7 Gänge, aber die
reichen für den Stadtverkehr. In meiner Stadt gibt es nur kleine Hügel und keine grossen Berge.
Am Fahrrad befinden sich ein Lenker, eine Fahrradklingel, ein Gepäckträger und ein bequemer Sattel. Am Hinterrad ist der
Dynamo befestigt.
Wenn ich fahre, erzeugt der Dynamo automatisch den Strom für die Lampe. Zwischen den Speichen der Räder befinden sich
ein paar Reflektoren. Durch diese Reflektoren sehen mich Autofahrer auch im Dunkeln.

Manchmal habe ich Lust in ein anderes Land zu reisen. Doch dafür fehlt mir meistens das Geld. Also nehme ich einen Atlas und
schaue mir das Land auf der Karte an. Ich merke mir die Namen der Berge, Seen, Flüsse und Städte die ich besuchen möchte.
Dann suche ich mir ein bekanntes Lied oder einen Komponisten des Landes und mache die Musikanlage an.
Ich schliesse die Augen und stelle mir vor, wie ich von meinem Schreibtisch losfliege. Ich gleite über die Berge, fliege den
Flüssen hinterher, sehe die Menschen die Strassen entlang laufen und fühle mich meinem Reiseziel ganz nah.

Mein Badezimmer ist nicht sehr groß, aber ich habe dort alles was ich brauche. Im Bad befindet sich eine Badewanne. Jeden
Sonntag lasse ich Wasser in die Badewanne und lege mich zum Entspannen hinein. Neben der Badewanne ist eine Toilette.
Ausserdem gibt es im Bad noch ein Waschbecken und einen Badschrank. Im Badschrank habe ich mein Rasierzeug, meine
Zahnbürste und viele andere Kosmetikartikel.
Neben dem Waschbecken steht mein Wäschekorb. Der Wäschekorb ist viereckig und aus Bast. In ihm sammle ich meine
schmutzige Wäsche.
An der Wand gegenüber der Badewanne hängt ein grosser Spiegel. Natürlich ist im Bad auch eine Heizung.

Jetzt koche ich Nudeln mit Tomatensoße. Ich nehme zwei Töpfe. Den ersten Topf fülle ich mit Wasser und stelle ihn auf den
Herd. Sobald das Wasser kocht, streue ich eine Prise Salz in den Topf und füge die Nudeln hinzu.
Im zweiten Topf brate ich eine Zwiebel an. Sobald die Zwiebel glasig ist, mache ich eine Mehlschwitze. Anschliessend schütte
ich die gehackten Tomaten und den Saft der Tomaten in den Topf und rühre alles um.
Ich füge ein paar Kräuter, Salz und Pfeffer hinzu und lasse die Soße eine Weile kochen. Nun lasse ich es mir schmecken. Guten
Appetit !

Morgen hat mein Vater Geburtstag. Er ist ein leidenschaftlicher Koch. In seiner Freizeit kocht er ausgefallene Gerichte und lädt
seine Freunde regelmäßig zu sich nach Hause ein.
Ich habe ihm ein großes Kochbuch mit leckeren Rezepten aus allen Ländern Lateinamerikas gekauft. Außerdem schenke ich
ihm eine Flasche guten französischen Rotweins und köstliche Schokolade aus der Schweiz.
In einem Gewürzladen in Berlin habe ich viele seltene Gewürze entdeckt. Diese Gewürze schenke ich ihm, damit er beim
Kochen noch mehr Freude hat.
Wir feiern seinen Geburtstag mit der ganzen Familie. Wir wünschen ihm alle von ganzem Herzen alles Gute, viel Gesundheit
und ein langes Leben.

Ich habe kaum noch etwas zum Anziehen, deshalb muss ich heute meine schmutzige Wäsche waschen. Dazu sortiere ich sie
nach Farben und Waschtemperatur. Handtücher wasche ich bei 60°, alles andere bei 40°.
Ich habe einen Stapel mit weisser Wäsche und einen Stapel mit Buntwäsche. Pro Waschgang braucht unsere Waschmaschine
ungefähr eine Stunde. Das Waschmittel für den Hauptwaschgang kommt in das zweite Fach.
Die saubere Wäsche hänge ich auf eine Wäscheleine und befestige jedes Kleidungsstück mit einer Klammer. Morgen nehme ich
die Wäsche von der Wäscheleine und lege sie ordentlich zusammen.

Ich sitze im Stadion und schaue mir das Heimspiel unserer Mannschaft an. Ich glaube wir werden gewinnen. Wir haben zwei
sehr gute Stürmer und den besten Torwart der Bundesliga.
Von den letzten zehn Heimspielen haben wir neun gewonnen. Von den letzten zehn Auswärtsspielen haben wir acht
gewonnen. Unsere Chancen stehen sehr gut.
Fußball ist meine Lieblingssportart. Ich schaue gerne Fußballspiele aber ich spiele auch gerne selber Fußball. Mein Bruder ist
Abwehrspieler, ich bin ein recht guter Mittelfeldspieler.
Unser Vater ist ein sehr bekannter Schiedsrichter. Er hat sogar schon mehrere Spiele unserer Nationalmannschaft gepfiffen.

Ich gehe oft am Strand spazieren. Sobald ich am Strand ankomme, ziehe ich mir meine Schuhe aus. Ich laufe barfuß auf dem
warmen Sand. Eine frische Prise weht über den Strand.
Meine Haare flattern im Wind. Ich beobachte die Wellen und lausche dem Rauschen des Meeres. In der Ferne sehe ich eine
Gruppe von Studenten Beachvolleyball spielen.
Auf dem Hinweg laufe ich immer durch den trockenen Sand. Auf dem Rückweg laufe ich durch das Wasser, welches die Wellen
ans Ufer tragen. Manchmal finde ich eine schöne Muschel und stecke sie ein.

Michael ist ein sehr musikalischer Mensch. Er kann Klavier spielen und singen. Es gibt noch weitere Instrumente die ihm
gefallen. Er mag das Schlagzeug, aber es ist zu laut für sein Kinderzimmer.
Ihm gefällt der Klang der Geige und er hört gern zu, wenn andere Musiker auf einem Saxophon oder einem Akkordeon spielen.
Er möchte später Konzertmusiker werden und in einem Orchester spielen. Deshalb überlegt er, welches Instrument er
zusätzlich zum Klavier noch lernen sollte. Spielst Du ein Instrument ?
Von mir bis zum Supermarkt läuft man 2 Minuten. Der Supermarkt hat verschiedene Abteilungen. Im vorderen Teil findet man
frisches Obst und Gemüse. Dahinter befinden sich die Konserven und gleich daneben das frische Brot.
Der Gang führt dann zu den Kühlregalen. Hier gibt es Joghurt, Milch, Eier, Käse und Butter. Neben den Kühlregalen befinden
sich Regale mit weiteren Lebensmitteln. Wer will, kann dort Nudeln, Müsli, Cornflakes, Olivenöl oder auch Quinoa kaufen.
Kurz vor der Kasse findet man die Getränke. Auf der rechten Seite stehen die alkoholfreien Getränke wie Brause, Säfte und
Wasser. Auf der linken Seite verschiedene Weine und Cidre.