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Bedienungsanleitung

Bedienungshandbuch

Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig vor der Verwendung der Anwendung und bewahren Sie es zum Nachschlagen griffbereit auf.
INHALTSVERZEICHNIS
Verwendung dieses Handbuchs........................................................................................................................ 6
Symbole.......................................................................................................................................................... 6
Terminologie................................................................................................................................................... 6
Hinweise zum Lesen dieses Handbuchs....................................................................................................... 7
Wichtig................................................................................................................................................................ 8
1. Was ist Device Manager NX?
Wofür Sie den Device Manager NX verwenden können............................................................................... 9
Suchen und Überwachen von Geräten in einem Netzwerk....................................................................... 9
Verwalten von Zählerinformationen........................................................................................................... 10
Verwaltung von Anwenderinformationen.................................................................................................. 10
Verwalten von Gerätekonfigurationselementen........................................................................................ 11
Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform................................................................12
Energiesparmodus verwenden................................................................................................................... 12
Starten von Device Manager NX................................................................................................................... 14
Bildschirmkonfiguration....................................................................................................................................15
Bildschirmsymbole....................................................................................................................................... 16
Sortieren/Klassifizieren von Gruppen....................................................................................................... 18
2. Überwachen der Geräte
Konfigurieren von Anwenderkonten............................................................................................................... 21
Konfigurieren eines Webservice-Kontos.................................................................................................... 21
Einstellen eines SNMP-Kontos....................................................................................................................22
Einstellen eines SDK-Accounts.................................................................................................................... 22
Überschreiben eines Zugriffskontos............................................................................................................23
Löschen eines Zugriffskontos.......................................................................................................................23
Suchen nach Geräten...................................................................................................................................... 24
Erstellen einer Entdeckungsaufgabe.......................................................................................................... 24
Ein Gerät zur Verwendung hinzufügen...................................................................................................... 26
Löschen eines Geräts...................................................................................................................................26
Ausblenden eines Geräts............................................................................................................................ 26
Klassifizieren von Geräten nach Gruppenname........................................................................................... 28
Erstellen einer manuellen Gruppe.............................................................................................................. 29
Erstellen einer Filtergruppe..........................................................................................................................29
Löschen einer Gruppe................................................................................................................................. 31

1
Importieren/Exportieren der Gruppeninformation................................................................................... 31
3. Prüfen des Gerätestatus
Abrufen des Gerätestatus................................................................................................................................ 33
Erstellen einer Abfrageaufgabe..................................................................................................................34
Direkte Ausführung des Abrufs....................................................................................................................35
Prüfen von Geräteeigenschaften.....................................................................................................................36
Anzeigen der Geräteeigenschaften........................................................................................................... 36
Haupteigenschaften.....................................................................................................................................36
Statusdetails..................................................................................................................................................38
Zähler............................................................................................................................................................42
Optionale Eigenschaften.............................................................................................................................43
Zugriffs-Account-Einstellungen....................................................................................................................44
Prüfen von Zählern........................................................................................................................................... 45
Prüfen der Zähler auf jedem Gerät............................................................................................................ 45
Prüfen der Anwenderzähler........................................................................................................................ 46
Benachrichtigungen mit festgelegten Bedingungen...................................................................................... 47
Einstellen von Benachrichtigungs-Bedingungen........................................................................................48
Einstellen von Geräten als überwachte Geräte.........................................................................................48
Prüfen von Benachrichtigungs-Mitteilungen.............................................................................................. 49
Verwalten von Geräteprotokollen...................................................................................................................50
Festlegen der Geräteprotokoll-Einstellungen.............................................................................................50
Erfassen von Geräteprotokollen................................................................................................................. 51
Das Geräteprotokoll als CSV-Datei exportieren.......................................................................................52
4. Ändern der Geräteeinstellungen
Was ist eine Vorlage?...................................................................................................................................... 53
Anwendung derselben Einstellungen auf mehrere Geräte........................................................................... 55
Erstellen einer Vorlage durch Bearbeiten der Geräteeinstellungen (Grundlegende Geräteeinstellung)..
.......................................................................................................................................................................55
Erstellen einer Vorlage für das Kopieren von Geräteeinstellungen (Erweiterte Geräteeinstellungen).......
.......................................................................................................................................................................56
Gleichzeitiges Anwenden des Energiesparmodus auf mehrere Geräte......................................................59
Verwalten der Anwenderdaten....................................................................................................................... 60
Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage.................................................................................................... 60

2
Erstellen und Bearbeiten eines Anwenders oder einer Gruppe in der Eintragsliste............................... 62
Zurücksetzen der Anwenderzählerinformationen..................................................................................... 65
Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform.................................................................... 67
Vorlage für die Aktualisierung der SDK-/J-Plattform................................................................................ 67
Erstellen einer Vorlage für die Einstellungen der SDK-Anwendungen.................................................... 68
Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben.....................................................................................................70
Konfiguration des Aufgabentyps................................................................................................................ 70
5. Prüfen des Systembetriebsstatus
Verwalten von Aufgaben................................................................................................................................. 75
Verwalten einer Aufgabe im geplanten Standby-Status...........................................................................75
Prüfen von Aufgabenprotokollen................................................................................................................76
Benachrichtigung/Überprüfung überfälliger Aufgaben.......................................................................... 78
Prüfen von Systemvorgangs-Protokollen........................................................................................................ 80
Überprüfen des Systemprotokolls...............................................................................................................80
Prüfen des Benachrichtigungs-Protokolls................................................................................................... 81
Fehlercode-Liste................................................................................................................................................83
Server-Fehler................................................................................................................................................ 95
6. Wartung
Aktivieren von Device Manager NX...............................................................................................................99
Online-Aktivierung.......................................................................................................................................99
Offline-Aktivierung.................................................................................................................................... 100
Produkt deaktivieren..................................................................................................................................102
Device Manager NX Accounting im Produkt deaktivieren.................................................................... 102
Durchführen einer Systemsicherung/-Wiederherstellung.......................................................................... 104
Sichern des Systems.................................................................................................................................. 104
Wiederherstellen des Systems..................................................................................................................105
7. Device Manager NX-Einstellungselemente
Liste der Konfigurationselemente..................................................................................................................107
Geräteliste...................................................................................................................................................... 111
Registerkarte [Gruppen]........................................................................................................................... 111
[Filter]-Registerkarte.................................................................................................................................. 112
Geräte-Zugangseinstellungen...................................................................................................................... 114
Entdeckung.................................................................................................................................................114

3
Abruf...........................................................................................................................................................118
Zugriffs-Account-Einstellungen................................................................................................................. 120
Konfiguration..................................................................................................................................................124
Geräteeinstellung...................................................................................................................................... 124
Software..................................................................................................................................................... 128
Adressbuch................................................................................................................................................ 131
Verbrauchsmodus...................................................................................................................................... 144
Aufgabe..........................................................................................................................................................146
Geplante Aufgabe.................................................................................................................................... 146
Aufgabenprotokolle.................................................................................................................................. 146
System.............................................................................................................................................................147
Systemeinstell.............................................................................................................................................147
Authentifizierung und Accounts................................................................................................................154
Benachrichtigungsrichtlinie........................................................................................................................... 155
Statusbenachrichtigung.............................................................................................................................155
Aufgabenbenachrichtigung......................................................................................................................157
Protokolle........................................................................................................................................................159
Systemprotokoll......................................................................................................................................... 159
Protokoll-Management..................................................................................................................................160
Geräteprotokoll-Erfassung........................................................................................................................160
Protokoll-Management............................................................................................................................. 163
8. Anhang
Festlegen eines Passworts..............................................................................................................................165
Unterstützte Funktionen und Einschränkungen für über USB verbundene Geräte................................... 166
Unterstützte Funktionen für über USB verbundene Geräte.................................................................... 166
Deaktivieren von SSLv3 und SSLv2Hello.....................................................................................................172
Vorgehensweise zur Deaktivierung der Protokolle SSLv3 und SSLv2Hello..........................................174
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente........................................................................................175
Allgemein................................................................................................................................................... 175
Datum und Uhrzeit.....................................................................................................................................175
Protokoll......................................................................................................................................................176
TCP/IP........................................................................................................................................................ 177
SNMP.........................................................................................................................................................178

4
Administrator..............................................................................................................................................179
E-Mail.........................................................................................................................................................180
Anwenderauthentifizierung...................................................................................................................... 183
Papiermagazin.......................................................................................................................................... 186
Drucker.......................................................................................................................................................186
LDAP-Server...............................................................................................................................................193
Kerberos-Servereinstellungen...................................................................................................................194
Firmware-Update-Einstellungen............................................................................................................... 195
Anwendersperrungsrichtlinien.................................................................................................................. 195
Schnittstellen-Einstellungen....................................................................................................................... 195
Gerätefunktionen.......................................................................................................................................196
Web-Browser NX...................................................................................................................................... 196
Importieren/Exportieren der Systemeinstellungen......................................................................................197
CSV-Dateiformat............................................................................................................................................199
Format einer CSV-Datei mit Geräteinformationen..................................................................................199
Format einer CSV-Datei mit Gruppeninformationen...............................................................................200
Format einer Adressbuch-CSV-Datei....................................................................................................... 201
Format einer CSV-Datei des Entdeckungsbereiches...............................................................................212
Format einer CSV-Datei der Geräteeinstellung...................................................................................... 214
Format einer CSV-Datei des Geräteprotokolls........................................................................................239
Befehlszeilentools.......................................................................................................................................... 250
Batch-Datei zur Registrierung als Dienst..................................................................................................251
Batch-Datei zum Zurücknehmen der Registrierung als Dienst............................................................... 251
Batch-Datei zum Starten des Dienstes..................................................................................................... 252
Batch-Datei zum Anhalten des Dienstes.................................................................................................. 252
Fehlerbehebung............................................................................................................................................. 253
Marken........................................................................................................................................................... 255

5
Verwendung dieses Handbuchs
Symbole

Dieses Handbuch verwendet die folgenden Symbole:

Dieses Symbol verweist auf eine Situation, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zu Sachschäden
oder einer Fehlfunktion führen kann. Lesen Sie diese Anweisungen unbedingt durch.

Dieses Symbol verweist auf ergänzende, relevante Informationen.

[]
Dieses Symbol gibt die Namen von Tasten an, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Terminologie

Die in diesem Handbuch verwendeten Begriffe sind unten erläutert.


Zugriffs-Account
Diese Information wird benötigt, um den Zugriff auf das Gerät zuzulassen oder einzuschränken. Je
nach Konto-Typ werden eine Anwender-ID und ein Passwort benötigt. Konfigurieren Sie die
folgenden Zugriffs-Accounts, um in Device Manager NX auf Geräte zuzugreifen:
• SNMP-Account
Verwenden Sie diesen Account, um nach einem Gerät zu suchen oder Informationen von
einem Gerät zu erhalten.
• Web-Service-Account
Verwenden Sie diesen Account, um die Konfiguration eines Geräts zu bearbeiten.
• SDK-Account
Verwenden Sie diesen Account, um die SDK/J-Plattform oder die SDK-Anwendungen auf
einem Gerät zu verwalten.
Administrator
Die Person, die die Geräteeinstellungen verwaltet. Je nach verwendetem Gerät gibt es
verschiedene Typen von Administratoren. Beispielsweise kann ein Geräteadministrator
Geräteeinstellungen konfigurieren und ein Anwenderadministrator kann Anwenderinformationen
verwalten. Beide werden in diesem Handbuch als "Administratoren" bezeichnet. Legen Sie, dem
verwendeten Gerät oder der Gerätekonfiguration entsprechend, einen Administrator fest.

6
Gerät
Ein Drucker oder Multifunktionsdrucker (MFP) im Netzwerk. Der Begriff "Gerät" in diesem
Dokument bezieht sich auf einen Drucker oder ein MFP.
Entdeckung
Eine Funktion zum Suchen nach Geräten in einem Netzwerk basierend auf festgelegten
Bedingungen. Zusätzlich werden Geräteinformationen an Device Manager NX gesendet.
Abfrage
Eine Funktion zum Abrufen von Informationen wie beispielsweise der Menge der verbleibenden
Verbrauchsmaterialien oder dem Status der durch die Entdeckung erkannten Geräte.
RICOH Software Server
Ein RICOH-Server, auf den über das Internet zugegriffen werden kann. Sie können SDK-
Anwendungen und die SDK/J-Plattform, die mit dem von Ihnen verwendeten Gerät kompatibel
sind, vom RICOH Software Server herunterladen. Sie können diese auf dem Gerät installieren.
Anwender
Eine Person, die das Gerät zum Drucken, Scannen, usw. verwendet.

Hinweise zum Lesen dieses Handbuchs

Bitte beachten Sie Folgendes, wenn Sie dieses Handbuch auf einem Computer lesen möchten:
• Sie können die HTML-Handbücher mithilfe eines Webbrowsers lesen. Wir empfehlen folgende
Browser:
• Internet Explorer 11 oder höher
• Firefox 3.5 oder höher
• Safari 4.0 oder höher
• Falls JavaScript in Ihrem Browser deaktiviert oder nicht verfügbar ist, können Sie die HTML-
Handbücher nicht durchsuchen und bestimmte Schaltflächen nicht verwenden.

7
Wichtig
Soweit gesetzlich zulässig haftet der Hersteller in keinem Fall für jegliche Schäden, die sich aus einem
Versagen dieses Produkts ergeben, für den Verlust von Dokumenten oder Daten, die durch die
Verwendung dieses Produkts und der damit gelieferten Handbücher einhergehen.
Stellen Sie sicher, dass Sie stets Kopien oder Sicherungen von wichtigen Dokumenten oder Daten
besitzen. Dokumente oder Daten könnten aufgrund von Bedienungsfehlern oder Störungen des Geräts
gelöscht werden. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, angemessene Schutzmaßnahmen gegen
Computerviren, -würmer und andere gefährliche Software zu treffen.
In keinem Fall haftet der Hersteller für von Ihnen mit diesem Produkt erstellte Dokumente oder Ergebnisse
aus denen von Ihnen verwendeten Daten.
Aufgrund von Verbesserungen oder Änderungen am Produkt können manche Abbildungen oder
Erklärungen in dieser Anleitung von Ihrem Produkt abweichen.
Der Inhalt dieses Dokuments kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

8
1. Was ist Device Manager NX?
Device Manager NX ist eine Anwendung zur integrierten Verwaltung der im Netzwerk vorhandenen
Geräte. Sie können Geräte von einem Computer aus konfigurieren und überwachen und so mehrere
Geräte gleichzeitig als Gruppe verwalten.

Wofür Sie den Device Manager NX


verwenden können
Suchen und Überwachen von Geräten in einem Netzwerk

Sie können Device Manager NX verwenden, um innerhalb eines bestimmten IP-Adressbereichs und
Netzwerks nach Geräten zu suchen und Informationen wie Fehler und verbleibende
Verbrauchsmaterialmengen von ermittelten Geräten abzurufen. Der Name der Funktion zur Suche nach
Geräten lautet Entdeckung und die Funktion zum Abrufen von Geräteinformationen wird als Abruf
bezeichnet. Device Manager NX überwacht den Status von Geräten, indem diese beiden Funktionen
kombiniert werden.
Wenn sich der Status eines Geräts verändert, beispielsweise weil ein Gerätefehler gefunden wurde,
erscheint eine Popup-Nachricht auf dem Device Manager NX-Bildschirm.

CQE003

Jedes von der Entdeckungsfunktion gefundene Gerät wird automatisch nach seiner IP-Adresse, dem
Hostnamen oder dem Gerätehersteller klassifiziert. Es bestehen außerdem weitere Möglichkeiten zur
Verwaltung der Geräte durch die manuelle Erstellung von Kategorien und Gruppen wie
"Installationsetage" oder "Zutreffende Abteilung".

9
1. Was ist Device Manager NX?

• Nähere Informationen zur Gerätesuche und -überwachung sowie der Verwaltung von Gruppen
finden Sie auf S. 21 "Überwachen der Geräte".
• Nähere Informationen zu den Benachrichtigungs-Einstellungen finden Sie auf S. 47
"Benachrichtigungen mit festgelegten Bedingungen".
• Sie können ebenfalls den Gerätestatus und die Tonerbestandsinformationen eines Geräts
(Druckers) überprüfen, welches über USB mit einem Computer verbunden ist und auf dem RICOH
USB Device Agent installiert ist, indem Sie Device Manager NX Accounting verwenden. Weitere
Informationen finden Sie in der Installationsanleitung zu „RICOH USB Device Agent“.

Verwalten von Zählerinformationen

Sie können Device Manager NX verwenden, um sämtliche Zählerinformationen eines Geräts abzurufen.
Zu den Zählerinformationen gehört die Anzahl von in Farbe/Schwarzweiß gedruckten Seiten und
übermittelten Fax-Seiten. Sie können die Anzahl der verwendeten Geräte sowie die Verwendung durch
auf dem Gerät registrierte Anwender kontrollieren. Diese Informationen können in eine CSV-Datei
exportiert werden.

CQE004

• Nähere Informationen zu den Zählern und ihrer Überprüfung finden Sie auf S. 45 "Prüfen von
Zählern".

Verwaltung von Anwenderinformationen

Sie können Device Manager NX verwenden, um die Informationen über die auf einem Gerät
registrierten Anwender zu verwalten. Sie können Anwenderinformationen von einem Gerät sowie aus
einer CSV-Datei oder anderen Dateitypen abrufen, Anwender hinzufügen oder löschen, die

10
Wofür Sie den Device Manager NX verwenden können

Verfügbarkeit von Funktionen einschränken, die Nutzung begrenzen und diese Einstellungen auf das
Gerät anwenden. Sie können mit Device Manager NX konfigurierte Einstellungen nach dem Export in
CSV-Dateien direkt bearbeiten und die Einstellungen nach dem Export in verschlüsselten Dateien
sichern, um Datensicherheit zu gewährleisten.

CQE005

• Nähere Informationen zur Verwaltung der Anwenderdaten finden Sie auf S. 60 "Verwalten der
Anwenderdaten".

Verwalten von Gerätekonfigurationselementen

Sie können Device Manager NX verwenden, um die auf einem Gerät registrierten Netzwerk-, Papier-
und Druckereinstellungen zu ändern. Einstellungen mehrerer Geräte können gleichzeitig geändert
werden, so dass Sie keine individuellen Änderungen über das Web Interface des Geräts vornehmen
müssen. Wenn ein Anwender die Geräteeinstellungen ändern darf, kann der Status der Geräte durch
regelmäßiges Ausführen dieser Funktion beibehalten werden.

CQE006

• Nähere Informationen zur Verwaltung von Geräteeinstellungen finden Sie auf S. 55 "Anwendung
derselben Einstellungen auf mehrere Geräte".

11
1. Was ist Device Manager NX?

Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform

Sie können Device Manager NX verwenden, um die auf einem Gerät installierte SDK/J-Plattform zu
aktualisieren. Sie können außerdem SDK-Anwendungen installieren oder deinstallieren. Laden Sie die
Dateien für SDK-Anwendungen und die SDK/J-Plattform im Internet vom RICOH Software Server
herunter und aktualisieren/installieren Sie sie auf dem Zielgerät.

CQE008

• Nähere Informationen zur Verwaltung von SDK-Anwendungen und der SDK/J-Plattform finden Sie
auf S. 67 "Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform".

Energiesparmodus verwenden

Sie können Device Manager NX verwenden, um den Energiestatus eines Geräts zu ändern. Indem Sie
Zeiträume wie Geräteausfallzeiten festlegen, können Sie bestimmen, wann und für welche Dauer ein
Gerät in den Energiesparmodus versetzt wird.
Der Energieverbrauch kann durch den effizienten Einsatz des Energiesparmodus reduziert werden.

12
Wofür Sie den Device Manager NX verwenden können

CQE007

• Nähere Informationen zum Energiesparmodus finden Sie auf S. 59 "Gleichzeitiges Anwenden


des Energiesparmodus auf mehrere Geräte".

13
1. Was ist Device Manager NX?

Starten von Device Manager NX


Wählen Sie Device Manager NX im Startmenü aus oder klicken Sie auf die Verknüpfung auf dem
Computer, auf dem Device Manager NX installiert ist.

1. Wählen Sie im [Start]-Menü [Alle Programme], [Device Manager NX XXX] und klicken
Sie auf [Start Device Manager NX XXX].
"XXX" variiert je nach verwendetem Device Manager NX.
2. Geben Sie, sofern bereits festgelegt, das Passwort ein und klicken Sie anschließend auf
[Login].

• Informationen zum Einstellen des Passwortes finden Sie auf S. 165 "Festlegen eines Passworts".

14
Bildschirmkonfiguration

Bildschirmkonfiguration
Im Folgenden wird die Standard-Bildschirmkonfiguration von Device Manager NX beschrieben und
dafür der Abschnitt Geräteliste als Beispiel verwendet.

CQE009

1. Abschnittbereich
In diesem Bereich werden die Elemente des jeweiligen Abschnitts angezeigt.
Wenn Sie auf einen Abschnitt klicken, werden die Details zum jeweiligen Element in einer
Verzeichnisbaumstruktur angezeigt.
2. Registerkartenbereich
Der zum jeweils ausgewählten Element der Abschnitt-Baumstruktur gehörige Kontrollbildschirm wird
angezeigt.
Verwenden Sie die Registerkarten, um zwischen mehreren angezeigten Kontrollbildschirmen zu wechseln. Um
mehrere Registerkarten gleichzeitig zu schließen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Alle außer Aktuell
schließen] oder [Alle schließen].
3. Listenbereich
Eine Liste von Geräten, Aufgaben und anderen Elementen wird oberhalb des Registerkartenbereichs
angezeigt. Es befinden sich verschiedene Symbole in der Symbolleiste des Listenbereichs. Sie können für die
folgenden Vorgänge verwendet werden:
• Importieren und Exportieren von Informationen wie den Listeninformationen
• Umstellen auf eine benutzerdefinierte Ansicht
Siehe S. 16 "Bildschirmsymbole".
• Sortieren und Klassifizieren von Listen
Siehe S. 18 "Sortieren/Klassifizieren von Gruppen".
• Kumulieren von Gerätezählern

15
1. Was ist Device Manager NX?

Siehe S. 45 "Kumulieren von Gerätezählern in der Liste".


• Sie können auf Web Image Monitor zugreifen.
Klicken Sie auf die IP-Adresse des Zielgeräts. Je nach Zielgerät kann das angezeigte
Geräteverwaltungstool variieren.
4. Eigenschaftsbereich
Detaillierte Informationen über ein im Listenbereich ausgewähltes Gerät oder eine Aufgabe werden unterhalb
des Registerkartenbereichs angezeigt und können zum Bearbeiten und Konfigurieren der Informationen
verwendet werden.
Klicken Sie im Eigenschaftsbereich auf die Namensleiste, um den ausgewählten Bereich zu öffnen oder zu
schließen. Ziehen Sie die Namensleiste mit dem Mauszeiger auf die Größe (bzw. Höhe) des Bereichs.

Bildschirmsymbole

Im Folgenden werden sämtliche von Device Manager NX angezeigten Vorgangs- und Gerätesymbole
beschrieben. Einige Vorgangssymbole werden je nach Funktion nicht angezeigt.

Vorgangssymbole
Symbol Beschreibung

Die folgenden für die Geräteliste verwendeten Menüs werden angezeigt.


• Gerät hinzufügen: Fügen Sie ein Gerät zur Liste hinzu.
Siehe S. 26 "Ein Gerät zur Verwendung hinzufügen".
• Löschen: Löschen Sie ein Gerät aus der Liste.
Siehe S. 26 "Löschen eines Geräts.".
• Gerät ausblenden: Blenden Sie ein Gerät aus der Liste aus.
Siehe S. 26 "Ausblenden eines Geräts".
• Anwenderzähler: Lassen Sie den Anwenderzähler des ausgewählten
Geräts anzeigen.
• Abruf: Rufen Sie die Geräteinformationen für das ausgewählte Gerät ab.
Die abgerufenen Informationen umfassen keine Anwenderzähler.
• Benachrichtigungsoptionen: Legen Sie das ausgewählte Gerät als Ziel
einer Überwachung fest.
Siehe S. 47 "Benachrichtigungen mit festgelegten Bedingungen".

Hinzufügen oder Löschen der Geräte und Aufgaben zur bzw. aus der Liste.
Siehe S. 26 "Ein Gerät zur Verwendung hinzufügen", S. 26 "Löschen eines
Geräts.".

16
Bildschirmkonfiguration

Symbol Beschreibung

Speichern Sie bearbeitete Geräteinformationen, konfigurierte Aufgaben und


Vorlagen.

Blenden Sie ein Gerät aus der Liste aus.


Siehe S. 26 "Ausblenden eines Geräts".

Kopieren einer Vorlage usw.

Hinzufügen bzw. Löschen eines Zielgeräts oder einer Zielgruppe.

In der Liste der Aufgabenprotokolle können Sie eine Aufgabe aussetzen,


anhalten und neu starten.
Klicken Sie in der Liste der Aufgaben "Entdeckung", "Abruf" oder
"Konfiguration" auf , um die Aufgabe sofort auszuführen.

Speichern Sie die Listenansicht und wechseln Sie in eine andere Ansicht.
• Speichern: Speichern Sie die Ansicht. Die folgenden Statustypen
werden beibehalten. Bis zu 5 Ansichten können in die Liste aufgenommen
werden.
• Zeilenelemente-Darstellung
• Sortierungsstatus jeder Zeile
• Speichern unter: Speichern Sie eine Ansicht als neu.
• Löschen: Löschen Sie eine Ansicht aus der Liste.
Durch Auswahl einer Ansicht im Listenfeld können Sie in diese Ansicht wechseln.

Exportieren oder importieren Sie die Listeninformationen in eine bzw. aus einer
CSV-Datei.

Aktualisierung der Liste.

Filtern Sie die Listeninformationen. Durch Klicken wird ein Eingabe- bzw.
Auswahlbereich oberhalb des Elementnamens in der Liste angezeigt. Geben
Sie ein Suchwort ein oder wählen Sie eines aus und klicken Sie rechts im
Eingabebereich auf oder drücken Sie die Eingabetaste. Der relevante
Eintrag wird angezeigt.

Hilfe für die Einstellungselemente im Bildschirmbereich wird angezeigt.

• Bis zu 8 Ansichten können gespeichert werden.

17
1. Was ist Device Manager NX?

• Sie können zur Standardansicht wechseln, indem Sie im Listenansicht-Fenster eine leere Spalte
festlegen. Grundlegende Geräteinformationen, Status- und Gruppeninformationen werden
standardmäßig in einer Ansicht angezeigt. Sie können die Standardansicht nicht überschreiben.
• Einzelheiten zur CSV-Exportdatei finden Sie auf S. 197 "Importieren/Exportieren der
Systemeinstellungen".
• Einzelheiten zum Format von CSV-Dateien finden Sie auf S. 199 "CSV-Dateiformat".

Gerätesymbole
Symbol Beschreibung

Ricoh Digitales Vollfarb-Multifunktionsgerät *

Ricoh Digitales SW-Multifunktionsgerät *

Ricoh Farb-Laserdrucker *

RICOH SW-Laserdrucker *

RICOH Hybrid-Multifunktionsgerät

RICOH Gel-Jet-Drucker

RICOH OEM-Farb-/SW-Multifunktionsgerät oder -Drucker

Nicht-Ricoh OEM-Farb-/SW-Multifunktionsgerät oder -Drucker

Ein Gerät (Drucker), welches über USB mit dem Computer verbunden
ist, auf dem RICOH USB Device Agent installiert ist

* Angezeigte Gerätesymbole variieren je nach verwendetem Gerät.

Sortieren/Klassifizieren von Gruppen

In diesem Abschnitt wird erklärt, wie Listen für einfache Ansicht sortiert und klassifiziert werden.
Bewegen Sie den Cursor auf den Elementnamen einer Zeile und klicken Sie mit der rechten Maustaste.
Die folgenden Menüelemente für das Sortieren und Klassifizieren werden angezeigt. Je nach Funktion
werden manche Menüelemente nicht angezeigt.

Menüoption Beschreibung

Aufsteigend sortieren Aufsteigende Spaltensortierung.

Absteigend sortieren Absteigende Spaltensortierung.

18
Bildschirmkonfiguration

Menüoption Beschreibung

Sortierung konfigurieren Anklicken, um einen Sortier-Dialog anzuzeigen. Einzelheiten siehe


S. 19 "Einstellen von Sortierung konfigurieren".

Sortierung löschen Löschen Sie den Sortier-Status.

Alle Spalten automatisch


Alle Spalten werden automatisch in der Breite angepasst.
anpassen

Automatisch anpassen Passen Sie die Breite der Zielspalte an.

Spalten Stellen Sie ein, welche Elemente in der Liste angezeigt oder aus der
Liste ausgeblendet werden sollen. Aktivieren Sie im Untermenü in der
Liste der Elementnamen die Kontrollkästchen für die Elemente, die
angezeigt werden sollen, und deaktivieren Sie die Kontrollkästchen für
die Elemente, die ausgeblendet werden sollen.

Name einfrieren Die Zeilen auf der linken Seite, einschließlich der Spalten, werden
"Elementname" fixiert, sodass sie selbst beim Scrollen in horizontaler Richtung nicht
ausgeblendet werden. Der Elementname wird als "Elementname"
angezeigt.

Name freigeben Geben Sie die Spalten frei. Der Elementname wird als "Elementname"
"Elementname" angezeigt.

Formelfeld hinzufügen Sie können die Felder (Zeilen) mit kumulierten Gerätezählern
Formelfeld bearbeiten hinzufügen, bearbeiten und/oder löschen.

Formelfeld löschen Einzelheiten zu den Einstellungen von Formelfeldern finden Sie auf
S. 45 "Kumulieren von Gerätezählern in der Liste".

Rechts ausrichten Die Informationen der Spalte werden rechtsbündig ausgerichtet.

Links ausrichten Die Informationen der Spalte werden linksbündig ausgerichtet.

Einstellen von Sortierung konfigurieren

1. Klicken Sie im Listenbereich mit der rechten Maustaste auf einen Elementnamen und
wählen Sie [Sortierung konfigurieren].
Das "Sortierung konfigurieren"-Dialogfenster wird geöffnet.
2. Klicken Sie auf (Hinzufügen).
3. Wählen Sie in der Dropdown-Liste der [Spalten] ein Zielelement aus, für das eine
Sortierung festgelegt werden soll.

19
1. Was ist Device Manager NX?

4. Wählen Sie in der Dropdown-Liste der [Sort Order]-Zeile entweder [Aufsteigend] oder
[Absteigend] aus.
5. Um ein anderes Sortierkriterium hinzuzufügen, wiederholen Sie die Schritte 2 bis 4.
Klicken Sie auf (Kopieren), um das ausgewählte Sortierkriterium zu kopieren.
Klicken Sie auf (Löschen), um das ausgewählte Sortierkriterium zu löschen.
Um die Sortierkriterien zu ändern, doppelklicken Sie auf den entsprechenden Einstellungswert.
6. Sollten mehrere Sortierkriterien festgelegt sein, klicken Sie auf [ ] oder [ ], um die
Sortierkriterien zu priorisieren.
7. Klicken Sie auf [Übernehmen], nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

20
2. Überwachen der Geräte
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie mithilfe der Funktion "Entdeckung" nach Geräten gesucht
werden kann. Weiterhin wird die Gerätegruppierungsfunktion beschrieben.
In diesem Kapitel wird erläutert, wie Geräte gesucht und gruppiert werden.

Konfigurieren von Anwenderkonten


Legen Sie Anwenderkontoinformationen so fest, dass ein Anwender Zugriff auf ein Gerät hat. Es können
mehrere Konten in Device Manager NX konfiguriert werden. Wenn ein Konto erstellt und seine
Informationen festgelegt werden, kann das Konto mit der Ermittlungsfunktion verwendet und mit
Gruppen und Geräten verknüpft werden.
Es können mehrere Accounts für den Web-Service-, SNMP- und SDK-Plattform-Account erstellt werden.
Jeder Anwender kann Prioritäten für den Gerätezugriff von Konten festlegen. Ein Konto, mit dem
erfolgreich auf ein Gerät zugegriffen werden konnte, wird im Geräteprofil registriert und das registrierte
Gerätezugriffskonto wird für zukünftige Zugriffe auf diese Geräte verwendet.
Standardmäßig ist je ein Zugriffs-Account für den Web-Service-Account, den SNMP- sowie einen SDK-
Plattform-Account vorgesehen. Diese Standard-Zugriffskonten können bearbeitet, aber nicht gelöscht
werden.

Konfigurieren eines Webservice-Kontos

"Web-Service" in Device Manager NX ist ein Dienst, der mit RICOH-MFPs, -Druckern und Device
Manager NX verwendet werden kann.
Um Zugriff auf ein Gerät zu erhalten, für das eine Anwender-Authentifizierung oder eine Änderung der
Geräteeinstellungen erforderlich ist, konfigurieren Sie ein Webserver-Konto mit einem Login-
Anwendernamen und Login-Passwort.

• Der Webservice funktioniert in einer HTTP-/HTTPS-Umgebung.


• Die Standardwerte des Systems werden auf die in einer HTTP-/HTTPS-Umgebung festgelegten
Ausfall- und Wiederholungswerte übertragen.
• Die Authentifizierungsinformationen des für die Erkennung verwendeten Web-Service-Accounts
müssen sämtliche Administratorprivilegien (Geräte-, Anwender-, Datei- und
Netzwerkadministrator) für das entsprechende Gerät umfassen.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräte-Zugangseinstellungen].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Zugriffs-Account-
Einstellungen] auf [Einstellung Web-Service-Account].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).

21
2. Überwachen der Geräte

4. Stellen Sie im Eigenschaftsbereich die Werte [Profilname], [Profilbeschreibung],


[Anwendername] und [Passwort] für das Konto ein.
Einzelheiten zu den Werten, die festgelegt werden können, finden Sie auf S. 120 "Zugriffs-
Account-Einstellungen".
5. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

Einstellen eines SNMP-Kontos

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräte-Zugangseinstellungen].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Zugriffs-Account-
Einstellungen] auf [SNMP-Account-Einstellung].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Stellen Sie im Eigenschaftsbereich die Werte [Profilname], [Profilbeschreibung],
[Wiederholen] und [Zeitüberschreitung (Millisek.)] für das Konto ein.
5. Wählen Sie zwischen den Protokolltypen [SNMP v1/v2] und [SNMP v3].
6. Legen Sie geeignete Werte für das ausgewählte Protokoll fest.
Einzelheiten zu den Werten, die festgelegt werden können, finden Sie auf S. 120 "Zugriffs-
Account-Einstellungen".
7. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

Einstellen eines SDK-Accounts

Ein SDK-Account wird benötigt, um Vorgänge wie die Aktualisierung der SDK/J-Plattform und die
Installation oder Deinstallation von SDK-Anwendungen durchzuführen.

• Ein SDK-Account muss für den normalen Betrieb nicht konfiguriert werden.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräte-Zugangseinstellungen].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Zugriffs-Account-
Einstellungen] auf [SDK-Account-Einstellung].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Stellen Sie im Eigenschaftsbereich die Werte [Profilname] und [Profilbeschreibung] für das
Konto ein.
Einzelheiten zu den Werten, die konfiguriert werden können, finden Sie auf S. 120 "Zugriffs-
Account-Einstellungen".
5. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

22
Konfigurieren von Anwenderkonten

Überschreiben eines Zugriffskontos

Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie das Anwenderkonto eines gefundenen Geräts ändern und
überschreiben können.

1. Wählen Sie das Zielgerät in der Geräteliste aus.


2. Klicken Sie im Bereich [Geräteeigenschaften] auf die Registerkarte [Zugriffs-Account-
Einstellungen].
3. Klicken Sie auf die Registerkarte des entsprechenden Kontos und wählen Sie
anschließend den Profilnamen des Kontos, das Sie ändern möchten, in der [Profilname]-
Liste.
4. Klicken Sie auf (Speichern), wenn die Einstellungen vollständig sind.

Löschen eines Zugriffskontos

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräte-Zugangseinstellungen].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Zugriffs-Account-
Einstellungen] auf den Ziel-Account.
3. Wählen Sie den Profilnamen aus, den Sie aus dem Listenbereich löschen wollen.
4. Klicken Sie auf (Löschen).
5. Klicken Sie auf [Ja], wenn eine Bestätigungsmeldung angezeigt wird.

• Das Konto kann je nach dessen Status nicht gelöscht werden. Einzelheiten siehe S. 253
"Fehlerbehebung".

23
2. Überwachen der Geräte

Suchen nach Geräten


Sie können Device Manager NX mithilfe der Entdeckungsfunktion verwenden, um nach Geräten in
einem Netzwerk zu suchen, überwachte Geräte zu finden und Zielgeräte zu steuern
Legen Sie vor der Verwendung der Entdeckungsfunktion Suchkriterien wie den IP-Adressbereich,
Modellnamen und -status fest und erstellen Sie anschließend eine Aufgabe für die Entdeckung. Durch
das Festlegen bestimmter Kriterien für die Gerätesuche auf Grundlage dieser Aufgabe können die
Ergebnisse des Entdeckungsvorgangs verbessert werden. Außerdem kann so die Netzwerkauslastung
reduziert werden. Geben Sie für die Verwendung der Entdeckungsfunktion entsprechende Methoden
und Geschäftszeiten Ihrer betrieblichen Aktivitäten an.
Die folgenden zwei Methoden sind für die Verwendung der Erkennungsfunktion in einem Netzwerk
verfügbar:
Netzwerksuche
Ein festgelegter IP-Adressbereich wird für die Netzwerksuche verwendet. Der Zugriff auf sämtliche
IP-Adressen innerhalb des IP-Adressbereichs erfolgt über SNMP.
Broadcast
SNMP-Broadcast wird für alle Geräte auf einem lokalen oder festgelegten Netzwerk zur
Erkennung der am Netzwerk angeschlossenen Geräte durchgeführt.

• Mit der Erkennungsfunktion können Geräte gefunden werden, die kompatibel sind mit Drucker MIB
v2 (RFC 3805), Drucker MIB (RFC 1759), MIB-II (RFC 1213) und Hostressource MIB (RFC
2790).
• Sie können nach einem Gerät (Drucker), welches über USB mit einem Computer verbunden ist, auf
dem RICOH USB Device Agent installiert ist, über das Netzwerk Device Manager NX Accounting
suchen. Sie können keine Geräte durch eine Broadcast-Übertragung erkennen.

Erstellen einer Entdeckungsaufgabe

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräte-Zugangseinstellungen].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Entdeckung] auf
[Netzwerksuche] oder [Senden].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] einen Aufgabennamen sowie eine
Beschreibung ein.

24
Suchen nach Geräten

5. Fügen Sie auf der Registerkarte [Zugriffs-Account-Einstellungen] in [Zugewiesener


Account] ein Konto hinzu, das für den Zugriff auf ein Gerät verwendet werden soll.
Bis zu 10 Accounts können für Web-Service-, SNMP- und SDK-Plattform-Accounts registriert
werden.
6. Bestimmen Sie auf den Registerkarten [Entdeckungsbereich (Netzwerksuche)] oder
[Entdeckungsbereich (Senden)] einen Suchbereich für die Ermittlung, indem Sie eine
Adresse, eine Subnetzmaske, usw. eingeben.
• Wenn Sie einen Suchbereich manuell festlegen:
1. Klicken Sie auf (Hinzufügen).
2. Legen Sie einen Suchbereich fest.
3. Klicken Sie auf (Speichern).
• Wenn ein Suchbereich in einer importierten CSV-Datei festgelegt wird:
1. Klicken Sie auf (CSV-Datei importieren).
2. Klicken Sie auf [Durchsuchen...].
3. Wählen Sie die CSV-Datei aus, die importiert werden soll und klicken Sie auf [Öffnen].
4. Klicken Sie auf [Hochladen].
5. Klicken Sie auf [OK].
Welche Elemente festgelegt werden können, hängt davon ab, ob [Netzwerksuche] oder
[Broadcast] ausgewählt wird. Klicken Sie auf (Exportiert Daten in CSV-Dateien.), um den
festgelegten Suchbereich als CSV-Datei zu exportieren.
7. Legen Sie auf der Registerkarte [Zeitplan] fest, wann die Entdeckung durchgeführt
werden soll.
8. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.
Eine Aufgabe der Erkennungsfunktion wird in der Liste registriert. Um die Entdeckung sofort
auszuführen, klicken Sie auf (Sofort ausführen).

• Wählen Sie im Listenbereich die bereits registrierte Aufgabe der Entdeckungsfunktion aus und
bearbeiten Sie die Einstellungen im Eigenschaftsbereich. Um die bearbeiteten Einstellungen zu
speichern, klicken Sie auf (Speichern).
• Um eine Entdeckungsaufgabe zu löschen, wählen Sie die Aufgabe aus, die gelöscht werden soll
und klicken Sie auf (Löschen).
• Es können neue Geräte zum Netzwerk hinzugefügt werden. Um nach der ersten
Netzwerkkonfiguration weitere Geräte im Netzwerk zu finden, führen Sie die Erkennungsfunktion
erneut aus.
• Nähere Informationen zu den Konfigurationselementen auf den einzelnen Registerkarten finden Sie
auf S. 114 "Entdeckung".

25
2. Überwachen der Geräte

• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan befolgt wird, muss Device Manager NX auf dem PC
ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan nicht
befolgt.

Ein Gerät zur Verwendung hinzufügen

Fügen Sie manuell ein beliebiges Gerät hinzu, das Sie verwenden möchten.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie auf eine beliebige Kategorie oder Gruppe.
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Gerät hinzufügen) oder klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf die Geräteliste und wählen Sie [Gerät hinzufügen].
Das Dialogfeld Gerät hinzufügen wird angezeigt.
4. Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Geräts ein.
5. Wählen Sie das Zugriffskonto aus, das Sie für den Zugriff auf dieses Gerät verwenden
möchten.
6. Klicken Sie auf [OK].

Löschen eines Geräts.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie auf eine beliebige Kategorie oder Gruppe.
3. Wählen Sie das Gerät aus, das Sie aus der Geräteliste löschen möchten und klicken Sie
dann auf (Löschen) oder klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie
[Löschen].
Um mehrere Geräte auszuwählen, klicken Sie bei gedrückter Umschalt- oder Strg-Taste auf ein
Gerät.

Ausblenden eines Geräts

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie auf eine beliebige Kategorie oder Gruppe.
3. Wählen Sie das Gerät, das Sie aus der Geräteliste löschen möchten und klicken Sie dann
auf (Gerät ausblenden) oder klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie
[Gerät ausblenden].

26
Suchen nach Geräten

Anzeigen von ausgeblendeten Geräten

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Kategorie oder Gruppe und
wählen Sie anschließend [Ausgeblendete Geräte anzeigen].
Eine Liste der ausgeblendeten Geräte wird angezeigt.
3. Wählen Sie das Gerät, das angezeigt werden soll.
4. Klicken Sie auf (Gerät zeigen).

27
2. Überwachen der Geräte

Klassifizieren von Geräten nach Gruppenname


Die Überwachung und Verwaltung von Geräten kann vereinfacht werden, wenn diese nach Kategorien
wie "Installationsort" oder "Anwender" gruppiert sind.
Es sind drei Typen von Gruppen verfügbar: automatisch, manuell und gefiltert.
Automatische Gruppen
Device Manager NX klassifiziert die Geräte automatisch. Dabei werden die Gruppen mit den
Werten [IP-Adresse], [Host-Name] und [Modelle] angegeben.
Manuelle Gruppen
Jede gewünschte Art von Gruppe kann erstellt werden. Sämtliche Geräte können den jeweiligen
von Ihnen erstellten Gruppen hinzugefügt werden.
Filtergruppen
Es können auch Gruppen von Geräten erstellt werden, die bestimmte Suchkriterien erfüllen.

CQE001

1. Automatische und manuelle Gruppen werden auf der Registerkarte [Gruppen] angezeigt.
Filtergruppen werden auf der Registerkarte [Filter] angezeigt.
2. Dies ist eine Kategoriegruppe, die durch [Kategorie hinzufügen] in der obersten Verzeichnisebene
erstellt wird.
3. Dies ist eine Gruppe, die durch [Gruppe hinzufügen] in der unteren Verzeichnisebene einer
Kategoriegruppe erstellt wird.
Die Gruppen in der unteren Verzeichnisebene werden in der Abschnitt-Baumstruktur als aufgeklappt /
zugeklappt angezeigt, wenn Sie auf "+"/"-" neben dem Symbol der Gruppe (dem Gruppenordner) klicken.

• Jeweils bis zu 200 Gruppen können als manuelle Gruppen und Filtergruppen erstellt werden.

28
Klassifizieren von Geräten nach Gruppenname

• Bis zu 7 Klassen können für manuelle Gruppen erstellt werden.

Erstellen einer manuellen Gruppe

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie auf die Registerkarte [Gruppen].
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Abschnitt-Baumstruktur und wählen Sie
[Kategorie hinzufügen].
4. Geben Sie den Namen für die Kategorie ein und klicken Sie anschließend auf [OK].
Die Höchstzahl für Zeichen in Kategorienamen beträgt 128.
Die folgenden Zeichen können nicht verwendet werden: "#*,/:;<=>?[\]|
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die erstellte Kategorie und wählen Sie dann
[Gruppe hinzufügen].
6. Geben Sie den Namen der Gruppe ein.
Die Höchstzahl für Zeichen in Gruppennamen beträgt 128.
Die folgenden Zeichen können nicht verwendet werden: "#*,/:;<=>?[\]|
7. Fügen Sie ein Gerät zu der erstellten Gruppe hinzu.
Um die Liste der Geräte einzugrenzen, geben Sie die Gerätesuchkriterien an und klicken Sie dann
auf [Gerät(e) auswählen]. Die in der Liste angezeigten Geräte werden zu der Gruppe hinzugefügt.
Einzelheiten zu den Suchkriterien finden Sie unter Schritt 5 auf S. 29 "Erstellen einer Filtergruppe".
8. Klicken Sie auf [OK].
9. Um ein Gerät einer Gruppe einzeln hinzuzufügen, ziehen Sie ein Gerät aus der
Geräteliste in die Gruppe (den Ordner), der es hinzugefügt werden soll, und legen Sie es
dort ab.
Um mehrere Geräte auszuwählen, klicken Sie bei gedrückter Umschalt- oder Strg-Taste auf ein
Gerät.

• Die festgelegten Suchkriterien sind nur gültig beim Erstellen von Gruppen. Ein Gerät, das nach der
Erstellung einer Gruppe erkannt wird, wird der Gruppe nicht automatisch hinzugefügt.

Erstellen einer Filtergruppe

In diesem Abschnitt wird erklärt, wie Sie Kriterien für die Gerätesuche für eine Filtergruppe festlegen
können.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].

29
2. Überwachen der Geräte

2. Klicken Sie auf die Registerkarte [Filter].


3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Abschnittbereich und wählen Sie dann
[Filter hinzufügen].
4. Geben Sie ein Zielelement für die Suche an.
Wählen Sie ein Geräteeinstellungs-Element aus der Liste aus.

5. Legen Sie einen Vergleichsoperator fest, der auf das als Zielelement der Suche
angegebene Element angewendet werden soll.
• Wenn es sich beim Zielelement der Suche um einen String handelt:
beinhaltet: Schließt den Wert als partiellen String ein.
beinhalt nicht: Der Wert ist nicht als Teil des Strings eingeschlossen.
ist gleich: Schließt den kompletten String als Suchwert ein.
beginnt mit: Der Wert stimmt mit dem ersten Teil des Strings überein.
endet mit: Der Wert stimmt mit dem letzten Teil des Strings überein.
Vergleichende Operatoren sind nicht abhänging von Groß-/Kleinschreibung.
• Wenn das Zielelement der Suche ein numerischer Wert, ein Datum oder Status ist:
ist gleich: Stimmt mit dem Wert überein.
entspricht nicht: Stimmt nicht mit dem Wert überein.
kleiner als: Geringer als der Suchwert, die Anzeigepriorität ist niedrig.
größer als: Höher als der Suchwert, die Anzeigepriorität ist hoch.
kleiner als oder gleich: Stimmt mit dem Wert überein oder ist geringer und die Anzeigepriorität
ist niedrig.
größer als oder gleich: Stimmt mit dem Wert überein oder ist höher und die Anzeigepriorität ist
hoch.
Wenn das Suchzielelement ein Status ist, können nur "ist gleich" und "ist nicht gleich"
festgelegt werden.
6. Legen Sie die Suchwerte für die Suchkriterien fest.
7. Um ein Suchkriterium hinzuzufügen, klicken Sie auf (Hinzufügen).
Stellen Sie die Suchkriterien ein, indem Sie erneut die Schritte 4 bis 6 ausführen.

30
Klassifizieren von Geräten nach Gruppenname

8. Wählen Sie eine Kombination von Suchkriterien aus [Ganze Übereinstimmungen],


[Teilübereinstimmungen] und [Keine Übereinstimmungen].
[Ganze Übereinstimmungen]: Alle Kriterien werden erfüllt.
[Teilübereinstimmungen]: Mindestens eines der Kriterien wird erfüllt.
[Keine Übereinstimmungen]: Keines der Kriterien wird erfüllt.
9. Klicken Sie auf [Testfilter], um zu überprüfen, ob der Vorgang erwartungsgemäß
durchgeführt wird.
10. Geben Sie den Namen für die Filtergruppe ein und klicken Sie anschließend auf [Filter
speichern als].

• Um die Suchkriterien für die erstellte Filtergruppe zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf die Filtergruppe, die geändert werden soll, und wählen Sie [Filter bearbeiten].

Löschen einer Gruppe

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie in der Baumstruktur mit der rechten Maustaste auf eine Gruppe, die gelöscht
werden soll und wählen Sie anschließend [Löschen].

• Automatische Gruppen können nicht gelöscht werden.


• Innerhalb der gelöschten Gruppe registrierte Geräte werden in die nicht verwaltete Gruppe
verschoben.
• Wenn eine zu löschende Gruppe Untergruppen enthält, werden diese Untergruppen ebenfalls
gelöscht.

Importieren/Exportieren der Gruppeninformation

Gruppeninformationen können mithilfe einer CSV-Datei importiert oder exportiert werden. Das
Importieren oder Exportieren von automatischen Gruppen ist nicht erlaubt.

• Das Exportieren und Importieren von automatischen Gruppen und Filtergruppen ist nicht erlaubt.

Exportieren von Gruppeninformationen

Gruppenstrukturen, Gruppennamen und interne IDs können exportiert werden.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].

31
2. Überwachen der Geräte

2. Klicken Sie auf die Registerkarte [Gruppen].


3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kategoriegruppe und klicken Sie
anschließend auf [Exportieren].
4. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die zu exportierenden Zielkategorien und -
Gruppen. Um alle Gruppen zu exportieren, wählen Sie das Kontrollkästchen [Alle
Gruppe exportieren].
5. Klicken Sie auf [OK].

Importieren von Gruppeninformationen

Falls bereits eine Gruppe vorhanden ist, die mit der Gruppe identisch ist, die Sie importieren möchten,
werden die Gruppeninformationen dieser bestehenden Gruppe mit denen der Gruppe, die importiert
werden soll, überschrieben. Die interne ID wird verwendet, um zu prüfen, ob Gruppen identisch sind.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteliste].


2. Klicken Sie auf die Registerkarte [Gruppen].
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kategoriegruppe und wählen Sie
anschließend [Importieren].
4. Klicken Sie auf [Durchsuchen...].
5. Wählen Sie die CSV-Datei, die importiert werden soll, und klicken Sie auf [Öffnen].
6. Klicken Sie auf [Hochladen].
7. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die zu importierenden Zielkategorien und -
Gruppen. Um alle Gruppen zu importieren, wählen Sie die Dialogbox [Alle Gruppe
importieren].
8. Klicken Sie auf [OK].

• Nähere Informationen zum CSV-Dateiformat finden Sie auf S. 199 "CSV-Dateiformat".

32
3. Prüfen des Gerätestatus
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie Geräte mit der Abfragefunktion überwachen.

Abrufen des Gerätestatus


Die Funktion des Device Manager NX zum Abrufen von Geräteinformationen wird als "Abfrage"
bezeichnet. Die Überwachung eines Geräts durch das regelmäßige Ausführen der Abfrage ermöglicht
dem Anwender, den aktuellen Status eines Geräts zu überprüfen, beispielsweise die verbleibenden
Toner- und Papiermengen und Fehler.
Die folgenden Abfragetypen sind verfügbar:
Status-Abfrage
• Abgefragte Informationen: Status- und Systeminformationen über Drucker-, Kopierer-,
Scanner- und Fax-Funktionen.
• Standardmäßiger Ausführungszeitplan: Einmal stündlich für alle Zielgeräte.
Verbrauchsmaterial-Abfrage
• Abgefragte Informationen: Status von Toner, Einzugsmagazinen und Ausgabefächern, usw.
• Standardmäßiger Ausführungszeitplan: Einmal alle 3 Stunden für alle Zielgeräte.
Zähler-Abfrage
• Abgefragte Informationen: Zählerinformationen wie die Zahl der vom Gerät gedruckten oder
kopierten Seiten.
• Standardmäßiger Ausführungszeitplan: Einmal alle 6 Stunden für alle Geräte.
Anwenderzähler-Abfrage
• Abgefragte Informationen: Zählerinformationen über alle auf dem Gerät registrierten
Anwender und Zählerinformationen über nicht festgelegte Anwender (nicht registrierte
Anwender).
• Standardmäßiger Ausführungszeitplan: Deaktiviert
Sonstige Abfrage
• Abgefragte Informationen: Geräte-Firmware, installierte SDK-Anwendungstypen, usw.
• Standardmäßiger Ausführungszeitplan: Einmal wöchentlich für alle Geräte.

• Eine Popup-Benachrichtigung wird angezeigt, wenn ein Gerätefehler gefunden wurde oder die
Verbrauchsmaterialien eines Geräts aufgebraucht wurden. Nähere Informationen zu den
Benachrichtigungs-Einstellungen finden Sie auf S. 47 "Benachrichtigungen mit festgelegten
Bedingungen".
• Sie können den Anwenderzähler und andere Informationen (Geräte-Firmware und SDK-
Anwendungen) nicht von einem Gerät (Drucker) abrufen, welches über USB mit einen Computer

33
3. Prüfen des Gerätestatus

verbunden ist, auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde. Weitere Informationen finden
Sie in der Installationsanleitung zu „RICOH USB Device Agent“.

Erstellen einer Abfrageaufgabe

Erstellen Sie eine Abfrageaufgabe und überwachen Sie die Gerätestatus in regelmäßigen Abständen.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräte-Zugangseinstellungen].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Abfrage].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] einen Namen und eine Beschreibung für die
Aufgabe ein.
5. Legen Sie auf der Registerkarte [Zielgeräte/gruppen] die Zielgeräte/-gruppen für die
Ausführung fest.
1. Klicken Sie auf (Gruppe hinzufügen) oder (Gerät hinzufügen).
2. Wählen Sie ein Zielgerät/eine Zielgruppe aus.
3. Klicken Sie auf [OK].
6. Klicken Sie auf die Registerkarte des Abfragetyps, den Sie ausführen möchten und legen
Sie den Zeitplan fest.
7. Klicken Sie auf (Speichern), wenn die Einstellungen vollständig sind.
Eine Abfrageaufgabe wird in der Liste gespeichert. Um die Abfrage sofort auszuführen, klicken Sie
auf (Sofort ausführen).

• Wählen Sie die bereits im Listenbereich registrierte Abfrageausgabe aus und bearbeiten Sie die
Einstellungen im Einstellungsbereich. Um die bearbeiteten Einstellungen zu sichern, klicken Sie auf
(Speichern).
• Um eine Abfrageaufgabe zu löschen, wählen Sie die entsprechende Aufgabe aus und klicken Sie
auf (Löschen).
• Ein Gerät im Energiesparmodus nimmt den Betriebsmodus wieder auf, wenn eine Sonstige Abfrage
am Gerät durchgeführt wird.
• Wenn eine Abfrageaufgabe auch nach Überschreiten der festgelegten
Maximalbearbeitungsdauer noch bearbeitet wird, wird der Vorgang solange ausgeführt, bis die
Aufgabe abgeschlossen ist.
• Informationen zu Konfigurationselementen auf den einzelnen Registerkarten finden Sie auf S. 118
"Abruf".

34
Abrufen des Gerätestatus

• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan befolgt wird, muss Device Manager NX auf dem PC
ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan nicht
befolgt.

Direkte Ausführung des Abrufs

1. Wählen Sie ein Zielgerät aus der Geräteliste aus.


Um mehrere Geräte auszuwählen, klicken Sie bei gedrückter Umschalt- oder Strg-Taste auf ein
Gerät.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ausgewählte Gerät und wählen Sie
anschließend [Abfrage].
3. Bestimmen Sie die Abfragetypen, die Sie durchführen möchten, und klicken Sie auf [OK].
Die Abrufergebnisse werden vom Gerät übernommen.

• Der Energiesparmodus eines Geräts im Powermodus wird beendet, wenn eine Sonstige Abfrage
für das Gerät durchgeführt wird.

35
3. Prüfen des Gerätestatus

Prüfen von Geräteeigenschaften


Im Folgenden werden Geräteeigenschaften beschrieben, die von Device Manager NX abgerufen
werden.
Wenn ein Gerät in der Geräteliste ausgewählt wird, werden die von den Funktionen Entdeckung oder
Abfrage abgerufenen Informationen über das Gerät im Eigenschaftsbereich angezeigt.

• Je nach Gerät werden manche Elemente nicht angezeigt.


• Einige Informationen können nicht von einem Gerät (Drucker), welches über USB mit einen
Computer verbunden ist, auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde, abgerufen werden.

Anzeigen der Geräteeigenschaften

1. Klicken Sie im Abschnitt [Geräteliste] auf eine Zielgruppe, um die entsprechende


Geräteliste anzeigen zu lassen.
2. Wählen Sie ein Zielgerät im Listenbereich aus.
3. Die Informationen über das ausgewählte Gerät werden im Eigenschaftsbereich
angezeigt.
Prüfen Sie Geräteinformationen und -Status, indem Sie zwischen den folgenden Registerkarten
wechseln:
• Haupteigenschaften
• Statusdetails
• Zähler
• Optionale Eigenschaften
• Zugriffs-Account-Einstellungen

Haupteigenschaften

Die von der Entdeckungs- und Abfragefunktion abgefragten Geräteinformationen können geprüft
werden.
• Geräte-Anzeigename
Der Name des Geräts wird angezeigt. Sie können den Anzeigenamen in einen beliebigen Namen
ändern. Der von Ihnen geänderte Gerätename wird auch nach der erneuten Entdeckung des
Gerätes verwendet.
• Installationsdatum

36
Prüfen von Geräteeigenschaften

Das Installationsdatum eines Geräts wird angezeigt. Dieser Wert kann vom Anwender eingegeben
werden.
• Adresse
Die Adresse für den Zugriff auf das Gerät durch Device Manager NX wird angezeigt.
• Registrierungsdatum
Das Registrierungsdatum wird angezeigt. Dieses Datum/diese Zeit gibt an, wann das Gerät durch
die Entdeckung gefunden oder manuell hinzugefügt wurde.
• Registriert von
Dies wird als "localhost" angezeigt.
• Modellname
• IP-Adresse
• Host-Name
• Subnetzmaske
• Herstellername
• IPv6-Adresse
• Seriennummer
• MAC-Adresse
• WIM-Ort
Der für das Gerät festgelegte Installationsort wird angezeigt.
• WIM-Kommentar
Der für das Gerät eingestellte Kommentar wird angezeigt.
• PPM
• Speicherkapazität
• Status-Abfragezeit
• Zeit für Verbrauchsmaterial-Abfrage
• Zeit für sonstige Abfrage
• Zeit für Zählerabfrage
• Zeit für Anwenderzähler-Abfrage
• Zeitpunkt der letzten Kommunikation
• Systemversion
• Druckerversion
• NIB-Version
• Netware-Druckserver
• NetWare-Modus

37
3. Prüfen des Gerätestatus

• Document Server Kapazität


• Document Server Freier Speicherplatz
• DOSS Letztes Datum der automatischen Löschung
• DOSS Auto Delete (DOSS autom. Löschung)
• DOSS Auto Deletion Method (DOSS Verfahren für autom. Löschung)
• DOSS Number of Auto Deletions (DOSS Anzahl der autom. Löschungen)
• Festplattenverschlüsselung
• Bedienfeld
• Schnittstellen-Einstellungen
• W-LAN

• Die auf einem RICOH-MFP oder -Drucker in Web Image Monitor konfigurierten Einstellungen
werden als Informationen über "WIM-Ort" und "WIM-Kommentar" angezeigt.

Statusdetails

Sie können den Gerätestatus überprüfen, in dem Sie zwischen den Registerkarten [Druckerstatus],
[Papiermagazin], [Toner/Farbe] und [Ausgabefach] wechseln.
Druckerstatus
• System
Sie können den Systemstatus überprüfen.
: Keine Antwort
: Kundendienstruf
: Ersetzen/Verbrauchsmaterialien
: Toner/Farbe leer
: Papierstau
: Kein Papier
: Papierstau im ADF
: Wartung wird durchgeführt
: Fax-Übertragungsfehler
: Abdeckung offen
: Sonstige oder verschiedene Fehlerquellen
: Zugriffsverletzung wurde erkannt
: Bereit

38
Prüfen von Geräteeigenschaften

• Printer
Sie können den Status der Druckerfunktionen überprüfen. Bewegen Sie den Mauszeiger auf
das Statussymbol, um die Detailinformationen anzuzeigen. Bei mehreren Statusinformationen
wird der Status mit der höheren Priorität angezeigt.
Beschreibungen der untenstehend aufgeführten Symbole werden in der Reihenfolge ihres
höchsten Priorität angezeigt.
: Keine Antwort
: Toner/Farbe leer
: Papierstau
: Kein Papier
: Abdeckung offen
: Sonstige oder verschiedene Fehlerquellen
: Offline
: Aufwärmen
: Beschäftigt
: Toner-/Farbkartusche fast leer
: Papier fast leer
: Vorsicht
: Energiesparmodus
: Bereit
• Kopierer
Sie können den Status der Kopiererfunktion überprüfen. Bewegen Sie den Mauszeiger auf
das Statussymbol, um die Detailinformationen anzuzeigen. Bei mehreren Statusinformationen
wird der Status mit der höheren Priorität angezeigt.
Beschreibungen der untenstehend aufgeführten Symbole werden in der Reihenfolge ihres
höchsten Priorität angezeigt.
: Keine Antwort
: Kundendienstruf
: Toner/Farbe leer
: Papierstau
: Papierstau im ADF
: Kein Papier
: Abdeckung offen
: Sonstige oder verschiedene Fehlerquellen
: Aufwärmen

39
3. Prüfen des Gerätestatus

: Beschäftigt
: Toner-/Farbkartusche fast leer
: Vorsicht
: Energiesparmodus
: Bereit
• Fax
Sie können den Status der Faxfunktionen überprüfen. Bewegen Sie den Mauszeiger auf das
Statussymbol, um die Detailinformationen anzuzeigen. Bei mehreren Statusinformationen wird
der Status mit der höheren Priorität angezeigt.
Beschreibungen der untenstehend aufgeführten Symbole werden in der Reihenfolge ihres
höchsten Priorität angezeigt.
: Keine Antwort
: Kundendienstruf
: Wartung wird durchgeführt
: Fax-Übertragungsfehler
: Papierstau im ADF
: Abdeckung offen
: Sonstige oder verschiedene Fehlerquellen
: Beschäftigt
: Toner/Farbe leer
: Papierstau
: Kein Papier
: Aufwärmen
: Toner-/Farbkartusche fast leer
: Vorsicht
: Energiesparmodus
: Bereit
• Scanner
Sie können den Status der Scannerfunktionen überprüfen. Bewegen Sie den Mauszeiger auf
das Statussymbol, um die Detailinformationen anzuzeigen. Bei mehreren Statusinformationen
wird der Status mit der höheren Priorität angezeigt.
Beschreibungen der untenstehend aufgeführten Symbole werden in der Reihenfolge ihres
höchsten Priorität angezeigt.
: Keine Antwort
: Kundendienstruf

40
Prüfen von Geräteeigenschaften

: Papierstau im ADF
: Abdeckung offen
: Sonstige oder verschiedene Fehlerquellen
: Beschäftigt
: Vorsicht
: Energiesparmodus
: Bereit
Papiermagazin
Sie können den Papiermagazintyp überprüfen. Sie können außerdem Ausrichtung, Format, Typ und
verbleibende Menge des Papiers in jedem Papiermagazin überprüfen.
: Zeigt zwei mögliche Ausrichtungen des vorhandenen Papiers an
Bei Geräten mit aufgerolltem Papier zeigt das auf der rechten Seite angezeigte Symbol jeweils die
verbleibende Papiermenge an.

• Die verbleibende Papiermenge zwischen 20 und 100 % wird nicht für ein Gerät (Drucker),
welches über USB mit einem Computer verbunden ist und auf dem RICOH USB Device Agent
installiert wurde, angezeigt. Zudem können Sie nicht die im Bypass verbleibende
Papiermenge abrufen.
: Kein Papier
: 0-20 %
: 20-40 %
: 40-60 %
: 60-80 %
: 80-100 %
Toner/Farbe
Sie können die Farben sowie die verbleibende Menge für jede Toner-/Farbkartusche prüfen. Für
manche Geräte oder Schwarzweiß-MFPs wird möglicherweise "Unbekannt" angezeigt, wenn die
verbleibende Toner- oder Farbmenge nicht festgestellt werden konnte.
Der Resttoner- oder Restfarbstand wird wie nachstehend angezeigt. Die Farbe der Anzeige ist
dieselbe wie die des jeweiligen Toners. Im Folgenden wird Schwarz als Beispiel verwendet:

• Zeigt die Farben des Toners/der Farben sowie die verbleibende Menge des Toners/der
Farbe an. Für Geräte, welche die Erkennung der verbleibenden Menge Toner/Farbe nicht
unterstützen, sowie für einige Schwarzweiß-MFPs wird dieses Element möglicherweise als
"Unbekannt" angezeigt.

41
3. Prüfen des Gerätestatus

• Die über die Anzeige angezeigte verbleibende Menge Toner/Farbe ist unten erläutert. Die
Farbe der Anzeige ist dieselbe wie die des jeweiligen Toners/der jeweiligen Farbe. Im
folgenden Beispiel wird Schwarz verwendet.
: Toner/Farbe ist leer
: Toner-/Farbkartusche ist fast leer
: 0-20 %
: 20-40 %
: 40-60 %
: 60-80 %
: 80-100 %
Ausgabefach
Sie können Ausgabefächertypen und den Status des jeweiligen Fachs prüfen.
Der Status der Ausgabefächer wird durch die nachfolgend aufgeführten Symbole angezeigt.

• Der Status "Voll" des Ausgabefachs ist auf dem Gerät (Drucker), welches über USB mit einem
Computer verbunden ist und auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde, nicht
erkennbar.
: Ausgabefach ist voll
: Papier befindet sich in Ausgabefach
: Sonstige oder verschiedene Fehlerquellen
(Keine Anzeige): Normaler Status

Zähler

Sie können Zählerinformationen wie die Zahl farbig/einfarbig gedruckter Seiten oder gesendeter Seiten
prüfen.
• Gerätezähler insgesamt
Die Summe der Zähler für Kopierer-, Drucker- und Faxfunktionen.
• Kopierer: SW, Vollfarbe, Einfarbig und Zweifarbig
Zähler für die Kopiererfunktion
• Drucker: SW, Vollfarbe, Einfarbig und Zweifarbig
Zähler für die Druckerfunktion
• Zähler Economy Color
• Faxdrucke: SW, Einfarbig
Zähler für die Faxfunktion

42
Prüfen von Geräteeigenschaften

• A3/DLT
• A2
• Duplex-Druck
• Senden/TX Gesamt: Farbe, B&W
Eine Summe der Zähler für die Scanner- und Fax-Übertragungsfunktionen
• Faxübertragung
• Scannersendung: Farbe, B&W
Der Zähler für die Scanner-Übertragungsfunktion

Optionale Eigenschaften

Sie können die jeweiligen Informationen optionaler Eigenschaften prüfen, indem Sie zwischen den
Registerkarten [Benutzerdefinierte Eigenschaften], [Installierte Anwendung], [SDK-Informationen] und
[Funktionen] wechseln.
Benutzerdefinierte Eigenschaften
Anwender können benutzerdefinierte Eigenschaften konfigurieren. Weitere Informationen zum
Konfigurieren von benutzerdefinierten Einstellungen finden Sie auf S. 44 "Festlegen
benutzerdefinierter Eigenschaften".
Installierte Anwendung
Sie können Name Erweiterte Funktionen, Version, Produkt-ID, Aktiviert, Lizenztyp und Ablaufdatum
prüfen.
SDK-Informationen
Sie können Version, Heap-Größe, Stack-Größe und Smart SDK-Version prüfen (nur bei Modellen
mit Smart Operation Panel).

• Einige Informationen können nicht von einem Gerät (Drucker), welches über USB mit einen
Computer verbunden ist, auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde, abgerufen
werden.
Funktionen
Sie können die verfügbaren Funktionen und Druckersprachen des jeweiligen Geräts prüfen.
• Funktionen
Sie können die verfügbaren Funktionen des Geräts wie manueller Papiereinzug, Duplexdruck
und Kartendruck prüfen.
• Druckersprache
Sie können die für das Gerät verfügbaren Druckersprachen prüfen.

43
3. Prüfen des Gerätestatus

Festlegen benutzerdefinierter Eigenschaften

Mit benutzerdefinierten Eigenschaften können Sie Geräten individuelle Informationen hinzufügen.


Informationen wie die Administrationsnummer und die Geräteanlagennummer können für jedes Gerät
festgelegt werden.

1. Klicken Sie im Abschnittsbereich auf [System].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Systemeinstellungen] auf
[Benutzerdefinierte Eigenschaften].
3. Geben Sie den Elementnamen ein, der für die benutzerdefinierten Eigenschaften
verwendet werden soll.
Der Name des Elements kann mit bis zu 255 Zeichen eingegeben werden.
4. Klicken Sie auf [Speichern].
5. Wählen Sie ein Gerät aus der Geräteliste aus.
6. Klicken Sie im Eigenschaftsbereich auf die Registerkarten [Optionale Eigenschaften] und
[Benutzerdefinierte Eigenschaften].
7. Doppelklicken Sie auf die Zeile [Wert] und geben Sie die individuellen Informationen ein.
8. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

Zugriffs-Account-Einstellungen

Sie können die für den Zugriff auf die Geräte verwendeten Zugriffskonto-Profile prüfen. Sie können
außerdem das Zugriffskonto-Profil für jedes Gerät ändern.
Weitere Informationen zu wesentlichen Funktionen und Vorgängen von Zugriffs-Accounts finden Sie auf
S. 21 "Konfigurieren von Anwenderkonten".
Informationen zu Zugriffskonto-Elementen finden Sie auf S. 120 "Zugriffs-Account-Einstellungen".

44
Prüfen von Zählern

Prüfen von Zählern


Device Manager NX kann die Zählerinformationen eines Geräts abrufen und überprüfen.
Device Manager NX klassifiziert die Zählerinformationen eines Geräts wie folgt:
Gerätezähler
Zählerinformationen eines Geräts, die vom Zählerabruf abgefragt werden können.
Anwenderzähler
Zählerinformationen eines Geräts pro Anwender, die vom Anwenderzählerabruf abgefragt
werden können. Sie können prüfen, wie häufig ein Anwender auf das Gerät zugreift.

Prüfen der Zähler auf jedem Gerät

Prüfen Sie die Zählerinformationen, die vom Zählerabruf abgefragt wurden.

1. Klicken Sie im Abschnitt [Geräteliste] auf eine Zielgruppe, um die Geräteliste anzeigen zu
lassen.
2. Wählen Sie ein Gerät aus, um die Zählerinformationen zu prüfen.
3. Klicken Sie im Einstellungsbereich auf die Registerkarte [Zähler].

• Einzelheiten zur Abfrage finden Sie auf S. 33 "Abrufen des Gerätestatus".


• Einzelheiten zu den Geräteeigenschaften finden Sie auf S. 42 "Zähler".
• Wählen Sie, um die Gerätezählerinformationen als eine CSV-Datei zu exportieren, in der
[Ansicht]-Liste [Zähler] aus und klicken Sie anschließend auf (Exportiert Daten in CSV-Dateien. ).

Kumulieren von Gerätezählern in der Liste

Sie können Gerätezähler kumulieren und Reihen von Formelfeldern hinzufügen.

1. Klicken Sie im Abschnitt [Geräteliste] auf eine Zielgruppe, um die Geräteliste anzeigen zu
lassen.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Elementnamen einer Zeile und wählen Sie
anschließend [Formelfeld hinzufügen].
3. Geben Sie den Elementnamen des Formelfelds im Dialogfeld [Titel] ein.
Bis zu 125 Zeichen können für einen Elementnamen eingegeben werden.
4. Geben Sie im Feld [Formelfeld] eine Berechnungsformel ein.
Die Berechnungsformel ermöglicht die Verwendung von Operatoren (+, -, *, /), numerischen
Werten und Quellfeld-Schlüsseln.

45
3. Prüfen des Gerätestatus

Beispiel: Um den Gesamtwert der nachfolgend angezeigten Zähler zu berechnen, geben Sie "A +
B" als Berechnungsformel ein.

Schlüssel Quellfeld

A Kopierer: SW

B Drucker: SW

5. Klicken Sie auf [Speichern], nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.
Ein Formelfeld wird zur Liste hinzugefügt.

• In einer Berechnungsformel können nur Quellfelder verwendet werden, die sich auf Zähler
beziehen. Informationen zu den Zählern, die von Geräten abgerufen werden können, finden Sie
auf S. 42 "Zähler".
• Um das hinzugefügte Formelfeld zu bearbeiten oder zu löschen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Namen des Formelfelds und wählen Sie anschließend [Formelfeld bearbeiten]
oder [Formelfeld löschen].

Prüfen der Anwenderzähler

Prüfen Sie die Anwenderzählerinformationen, die von Anwenderzähler-Abfrage abgefragt wurden.


Anwenderzähler können erhebliche Mengen an Informationen enthalten. Wenn Sie vorhaben,
Anwenderzählerinformationen abzurufen, stellen Sie sicher, dass Sie über ausreichend freien
Speicherplatz auf Ihrer Festplatte verfügen.

1. Klicken Sie im Abschnitt [Geräteliste] auf eine Zielgruppe, um die Geräteliste anzeigen zu
lassen.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät, um die Zählerinformationen zu
prüfen und wählen Sie anschließend [Anwenderzähler].
Die Registerkarte der Anwenderzählerinformationen wird geöffnet. Klicken Sie auf (Exportiert
Daten in CSV-Dateien.), wenn Sie die Anwenderzählerinformationen als eine CSV-Datei
exportieren wollen.

• Sie können Daten als CSV-Datei im Standardformat exportieren, die Daten entsprechend der
aktuell angezeigten Spalteninformationen oder im mit der alten Software kompatiblen Format
aufzeichnet (SmartDeviceMonitor for Admin).
• Einige Informationen können nicht von einem Gerät (Drucker), welches über USB mit einen
Computer verbunden ist und auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde, abgerufen
werden.

46
Benachrichtigungen mit festgelegten Bedingungen

Benachrichtigungen mit festgelegten


Bedingungen
Wenn die Tonerkartusche eines Geräts fast leer ist oder ein Fehler auftritt, kann eine Popup-Nachricht
auf Device Manager NX angezeigt werden, die den Gerätestatus anzeigt.

CQE011

1. Benachrichtigungs-Kriterien und -Bedingungen


Unter Benachrichtigungs-Kriterien ist Folgendes zu verstehen:
• Ein bestimmter Gerätestatus wurde von der Abfrage ermittelt.
Eine Benachrichtigungs-Bedingung wird durch die Kombination der Dauer, die das Kriterium anhält und der
Anzahl eines auftretenden Kriteriums innerhalb eines bestimmten Zeitraums festgelegt.
Beispiel: Eine Benachrichtigung wird gesendet, wenn der Status "Kein Papier" eines Geräts fünf Minuten
andauert.
Einzelheiten zu den Einstellungen des Benachrichtigungs-Kriteriums und der -Bedingungen finden Sie auf
S. 48 "Einstellen von Benachrichtigungs-Bedingungen".
2. Überwachen von Zielgeräten
Überwachte Zielgeräte sind die Geräte, für die Benachrichtigungs-Bedingungen eingestellt sind.
Informationen zu den Einstellungen von überwachten Zielgeräten finden Sie auf S. 48 "Einstellen von
Geräten als überwachte Geräte".
3. Bestätigung der Benachrichtigung
Einzelheiten zum Inhalt der Benachrichtigungs-Mitteilung finden Sie auf S. 49 "Prüfen von
Benachrichtigungs-Mitteilungen".

47
3. Prüfen des Gerätestatus

Einstellen von Benachrichtigungs-Bedingungen

• Sie können bis zu 500 Benachrichtigungsbedingungen hinzufügen.


• Die Benachrichtigungs-Mitteilung wird auf dem Timer des Device Manager NX angezeigt, dabei
kann eine Verzögerung von bis zu 5 Minuten auftreten.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Benachrichtigungsrichtlinie].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Statusbenachrichtigung] auf
[Benachrichtigungsrichtlinie].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie einen Definitionsnamen ein und klicken Sie anschließend auf [Speichern].
5. Klicken Sie auf den Definitionsnamen, der im Listenbereich registriert wurde.
6. Legen Sie unter Verwendung der Registerkarte [Auslöser] das Benachrichtigungskriterium
fest.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen des Gerätestatus, der als Benachrichtigungskriterium verwendet
werden soll. (Es können mehrere Status ausgewählt werden.)
7. Stellen Sie auf der Registerkarte [Bedingungen] die Benachrichtigungs-Bedingungen ein.
• Nur benachrichtigen, wenn Kriterien innerhalb von festgelegtem Zeitintervall wiederholt
werden
• Nur benachrichtigen, wenn Kriterien erfüllt sind für mindestens (Zeitintervall)
• Legen Sie ein Zeitintervall fest, das länger als der Statusabfragezeitplan ist.
• Einzelheiten zur Konfiguration eines Zeitplans für Statusabfrageaufgaben siehe S. 118
"Abruf".
8. Klicken Sie auf die Registerkarte [Überwachte Geräte] und prüfen Sie die Geräte und
Gruppen, die überwacht werden sollen.
Um die Auswahl als überwachtes Gerät für ein Gerät oder eine Gruppe zu löschen, wählen Sie ein
Gerät oder eine Gruppe aus und klicken Sie auf (Löschen).
Informationen zu den Einstellungen von überwachten Zielgeräten finden Sie auf S. 48 "Einstellen
von Geräten als überwachte Geräte".
9. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

Einstellen von Geräten als überwachte Geräte

Legen Sie Geräte und Gruppen fest, für die Benachrichtigungs-Bedingungen eingestellt werden sollen.
Es können für jedes Gerät mehrere Benachrichtigungs-Bedingungen eingestellt werden.

48
Benachrichtigungen mit festgelegten Bedingungen

1. Lassen Sie die Geräteliste anzeigen.


2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Gerät, das überwacht werden soll und
wählen Sie [Benachrichtigungsoptionen].
Um Benachrichtigungsbedingungen fur Gruppeneinheiten festzulegen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf eine Gruppe und klicken Sie auf [Benachrichtigungsoptionen].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Wählen Sie in der Liste [Name Benachrichtigungsrichtlinie] eine Benachrichtigungs-
Bedingung aus, die zugewiesen werden soll.
5. Klicken Sie auf (Speichern).
6. Um eine andere Benachrichtigungs-Bedingung zuzuweisen, klicken Sie auf
(Hinzufügen) und wiederholen Sie die Schritte 4 und 5.

Prüfen von Benachrichtigungs-Mitteilungen

Benachrichtigung-Mitteilungen werden in Popup-Fenstern angezeigt.


Diese Mitteilungen zeigen Informationen wie beispielsweise Änderungen am Status, Datum und Zeit der
Entdeckung, Gerätename, IP-Adresse und MAC Adresse an.

49
3. Prüfen des Gerätestatus

Verwalten von Geräteprotokollen


Informationen wie der Gebrauch der Gerätefunktionen und Änderungen des Gerätestatus werden
aufgezeichnet und in jedem Gerät gespeichert. Diese Informationen werden als Geräteprotokoll
bezeichnet.
Mithilfe von Device Manager NX können Sie Protokolle von registrierten Geräten abrufen und als CSV-
Datei exportieren.
Es gibt drei Protokollarten:
• Geräte-Jobprotokoll
Ein Protokoll, das Informationen über das Kopieren, Drucken, Senden von Faxen und Scannen von
Nutzerdokumenten aufzeichnet.
• Geräte-Zugriffsprotokoll
Ein Protokoll, das Authentifikations- und Nutzerinformationen, wie den An- und Abmeldeverlauf
und das Verwalten von Adressbüchern, aufzeichnet
• Umweltfreundlichkeitsprotokoll des Geräts
Ein Protokoll, das den Verlauf der Stromstatus-Änderungen und den Papierverbrauch eines Gerätes
aufzeichnet.
Das Geräte-Jobprotokoll kann mithilfe von Device Manager NX abgerufen werden.

• Sie können Device Manager NX Accounting zur Verwaltung der Geräteprotokolle verwenden.
Device Manager NX Lite kann nicht für diesen Zweck verwendet werden.
• Geräteprotokolle können auf Geräten aufgezeichnet werden, die durch eines der folgenden
Symbole dargestellt werden:
• Wenn ein registriertes Gerät gelöscht wird, wird das Geräteprotokoll ebenfalls gelöscht.
• Einige Informationen können nicht von einem Gerät (Drucker), welches über USB mit einen
Computer verbunden ist und auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde, abgerufen
werden.

Festlegen der Geräteprotokoll-Einstellungen

Sie können für die Aufgabe festlegen, ob das Geräteprotokoll intern auf jedem Gerät gespeichert
werden soll, und die Einstellung auf das Gerät anwenden.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteprotokoll-Management].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Geräteprotokoll-Einstellungen].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).

50
Verwalten von Geräteprotokollen

4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] den Namen und die Beschreibung des
Geräts ein.
5. Wählen Sie den Aufgabentyp aus [Überprüfen], [Übernehmen] und [Prüfen &
Übernehmen] aus.
6. Legen Sie auf der Registerkarte [Geräteprotokoll-Einstellungen] die Einstellungen für das
Geräteprotokoll fest.
7. Geben Sie auf der Registerkarte [Zielgeräte/gruppen] die Geräte oder Gruppen an, die
Ziel der Aufgabe sein werden.
1. Klicken Sie auf (Gruppe hinzufügen) oder (Gerät hinzufügen).
2. Wählen Sie ein Ziel-Gerät oder eine Ziel-Gruppe aus und klicken Sie auf [OK].
8. Legen Sie auf der Registerkarte [Zeitplan] den Zeitplan zum Ausführen der Aufgabe fest.
9. Klicken Sie auf (Speichern), wenn die Einstellungen vollständig sind.

• Nähere Informationen zu den Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten finden Sie auf S. 160
"Protokoll-Management".
• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan befolgt wird, muss Device Manager NX auf dem PC
ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan nicht
befolgt.

Erfassen von Geräteprotokollen

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteprotokoll-Management].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Geräteprotokoll-Erfassung].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] den Namen und die Beschreibung des
Geräts ein.
5. Geben Sie auf der Registerkarte [Zielgeräte/gruppen] die Geräte oder Gruppen an, die
Ziel der Aufgabe sein werden.
1. Klicken Sie auf (Gruppe hinzufügen) oder (Gerät hinzufügen).
2. Wählen Sie ein Ziel-Gerät oder eine Ziel-Gruppe aus und klicken Sie auf [OK].
6. Legen Sie auf der Registerkarte [Zeitplan] den Zeitplan zum Ausführen der Aufgabe fest.
7. Klicken Sie auf (Speichern), wenn die Einstellungen vollständig sind.

• Nach der Erfassung eines Protokolls wird dieses bei der nächsten Ausführung der Aufgabe nicht
erfasst.

51
3. Prüfen des Gerätestatus

• Es kann jeweils nur ein Geräteprotokoll für ein Gerät erfasst werden, auch wenn Device Manager
NX mehrmals verwendet wird.
• Sie können Device Manager NX nicht gleichzeitig mit anderer Software für das Erfassungen von
Geräteprotokollen auf demselben Gerät verwenden.
• Die Einstellung für Protokoll-Übertragungen, die in einer anderen Protokollerfassungssoftware wie
Remote Communication Gate S festgelegt wurde, wird deaktiviert, wenn Sie den Device Manager
NX zur Abfrage von Geräteprotokollen konfigurieren.
• Übersteigt die Anzahl der Protokolle das Maximum der auf einem Gerät speicherbaren Protokolle,
wird das älteste Protokoll gelöscht. Konfigurieren Sie den Zeitplan so, dass alle Protokolle erfasst
werden.
• Die Höchstzahl der auf einem Gerät speicherbaren Protokolle kann je nach Gerät variieren. Für
weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebs- oder Kundendienstmitarbeiter.
• Die Anzahl der abgerufenen Geräteprotokolle wird im Aufgabenprotokoll aufgezeichnet.
Einzelheiten zu Aufgabenprotokollen finden Sie auf S. 76 "Prüfen von Aufgabenprotokollen".
• Nähere Informationen zu den Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten finden Sie auf S. 160
"Protokoll-Management".
• Sie können das Gerät nicht bedienen, bis die Übertragung des auf dem Gerät gespeicherten
Geräteprotokolls abgeschlossen wurde. Rufen Sie das Protokoll ab, wenn das Gerät nicht
verwendet wird.
• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan befolgt wird, muss Device Manager NX auf dem PC
ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan nicht
befolgt.

Das Geräteprotokoll als CSV-Datei exportieren

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Geräteprotokoll-Management].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Geräteprotokoll-Export].
3. Geben Sie die Start- und Enddaten des zu exportierenden Geräteprotokolls an.
4. Klicken Sie auf [Exportieren].

• Einzelheiten zu den Einstellungen siehe S. 160 "Protokoll-Management".


• Informationen zu den Elementen, die in eine CSV-Datei exportiert werden, finden Sie auf S. 239
"Format einer CSV-Datei des Geräteprotokolls".

52
4. Ändern der Geräteeinstellungen
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie Geräte unter Verwendung von Vorlagen konfigurieren.

Was ist eine Vorlage?


Eine Vorlage umfasst einen Satz an Konfigurationswerten, mit denen mehrere Geräteeinstellungen auf
einmal geändert werden können. Verwenden Sie eine Vorlage, um Einstellungen mehrerer Geräte zu
teilen und somit die Einstellungskonstanz beizubehalten. Durch regelmäßiges Verwenden einer Vorlage
können Einstellungen auf mehrere Geräte angewendet werden.
Sie können Device Manager NX verwenden, um Vorlagen mit folgenden Kategorien zu erstellen:
Gerät
Es können Änderungen an Konfigurationselementen von Grundeinstellungen wie System, Papier,
Datum/Zeit, E-Mail und Netzwerk vorgenommen werden.
Einzelheiten siehe S. 55 "Anwendung derselben Einstellungen auf mehrere Geräte".
Anwenderdaten
Anwender-Beschränkungen für die Verwendung von Geräten können festgelegt und
Anwenderzählerinformationen zurückgesetzt werden.
Einzelheiten siehe S. 60 "Verwalten der Anwenderdaten".
Software
Verwaltet oder installiert Software und Anwendungen auf Geräten.
• SDK/J-Plattform-Update
Aktualisiert die SDK/J-Plattform.
• SDK-Anwendung
Führt die Installation, Deinstallation, Aktivierung und Aktualisierung von SDK-Anwendungen
durch.
Einzelheiten siehe S. 67 "Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform".
Energiemodus
Schaltet den Energiesparmodus ein. Diese Vorlage kann auch verwendet werden, um ein Gerät
aus dem Energiesparmodus zurück in den vorherigen Modus zu setzen.
Einzelheiten siehe S. 59 "Gleichzeitiges Anwenden des Energiesparmodus auf mehrere Geräte".
Sie können die Einstellung auf einem Gerät (Drucker), welches über USB mit einem Computer
verbunden ist und auf dem RICOH USB Device Agent installiert wurde, nicht ändern.

53
4. Ändern der Geräteeinstellungen

Verfahren zur Vorlagenerstellung


Schritt Beschreibung

Wählen Sie eine Vorlage aus, die geeignet ist für die Einstellungen, die
1. Wählen Sie einen Sie ändern möchten.
Vorlagen-Typ aus. Klicken Sie im Abschnitt [Konfiguration] auf eine Vorlage, um die
Einstellungen zu ändern.

Bearbeiten Sie die Vorlage, die Konfigurationselemente und


Einstellungswerte enthält, die für die Zielgeräte und -Gruppen geändert
2. Erstellen Sie eine werden sollen.
Vorlage. • Beispiel 1: Ändern Sie den Papiertyp des Einzugsmagazins 1 von
[Normalpapier] auf [Dickes Papier].
• Beispiel 2: Aktualisierung der SDK/J-Plattform.

Klicken Sie im Abschnitt [Konfiguration] auf [Aufgabe].


Legen Sie die Zielgeräte fest, auf die die erstellte Vorlage angewendet
werden soll und konfigurieren Sie anschließend den "Aufgabentyp" für
die Vorlage.

3. Weisen Sie die • Beispiel 1: Wenn der Aufgabentyp der Vorlage [Übernehmen]
Aufgaben zu und wenden lautet, wird der Papiertyp von Einzugsmagazins 1 automatisch auf
Sie die Vorlage an. [Dickes Papier] festgelegt.
• Beispiel 2: Wenn der Aufgabentyp der Vorlage [Prüfen &
Übernehmen] lautet, wird zunächst die Version der SDK/J-
Plattform, die auf dem RICOH Software Server verfügbar ist,
geprüft. Wenn eine neuere Version auf dem Server gefunden wird,
wird sie aktualisiert.

54
Anwendung derselben Einstellungen auf mehrere Geräte

Anwendung derselben Einstellungen auf


mehrere Geräte
Erstellen Sie eine Vorlage, um verschiedene Geräteeinstellung gleichzeitig zu konfigurieren.

• Für die folgenden Zugriffskonten muss die Geräteeinstellung übernommen werden.


• Web-Service-Account
• SNMP-Account
Die standardmäßigen und erweiterten Vorlagen bieten verschiedene Geräteeinstellungen, und die
Möglichkeit, diese zu bearbeiten.

Grundlegende
Unterschied Erweiterte Geräteeinstellungen
Geräteeinstellung

Zielgerät des Templates *1

Vertrauliche
Verfügbar Nicht verfügbar
Geräteinformationen abfragen

Bearbeiten abgerufener
Nicht verfügbar Verfügbar
Einstellungen

Abruf von Bildern auf dem


Verfügbar Nicht verfügbar
[Home]-Bildschirm

*1 Dies kann anhand von in der Geräteliste angezeigten Gerätesymbolen überprüft werden.

Erstellen einer Vorlage durch Bearbeiten der Geräteeinstellungen


(Grundlegende Geräteeinstellung)

Erstellen Sie eine Vorlage, indem Sie Einstellungen eines Geräts oder einer Datei abrufen oder indem
Sie neue Einstellungen erstellen.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Konfiguration].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Geräteeinstellung] >
[Template] auf [Grundlegende Geräteeinstellung].

55
4. Ändern der Geräteeinstellungen

3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).


Wählen Sie eine im Listenbereich registrierte Vorlage aus und klicken Sie anschließend auf
(Kopieren), um eine leere Vorlage auf der Grundlage der ausgewählten Vorlagen zu erstellen.
Fahren Sie bei Schritt 6 fort.
4. Legen Sie fest, wie eine Vorlage erstellt wird.
• [Leeres Template erstellen]
Erstellen Sie eine neue Vorlage.
• [Daten vom Gerät abrufen]
Fragen Sie die aktuellen Konfigurationswerte eines Geräts ab und bearbeiten Sie
anschließend eine Vorlage auf der Grundlage dieser Daten. Verschlüsselte Informationen wie
Passwörter und Sicherheitseinstellungen können nicht abgerufen werden.
1. Klicken Sie auf [Gerät auswählen].
2. Wählen Sie ein Gerät aus, dessen Daten abgerufen werden sollen und klicken Sie
anschließend auf [OK].
• [CSV-Datei importieren]
Importieren Sie eine CSV-Datei.
1. Klicken Sie auf [Durchsuchen...].
2. Wählen Sie die Datei, die importiert werden soll, und klicken Sie auf [Öffnen].
5. Klicken Sie auf [OK].
6. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] einen Namen und eine Beschreibung für die
Vorlage ein.
7. Konfigurieren Sie auf der Registerkarte [Grundlegende Geräteeinstellung] die
erforderlichen Elemente.
8. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

• Einzelheiten zu den Konfigurationselementen finden Sie auf S. 175 "Liste der Geräteeinstellung-
Einstellungselemente".
• Sie müssen eine Aufgabe erstellen, um eine Vorlage anzuwenden. Einzelheiten siehe S. 70
"Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".

Erstellen einer Vorlage für das Kopieren von Geräteeinstellungen (Erweiterte


Geräteeinstellungen)

Erstellen Sie eine Vorlage für die Anwendung der Einstellungen eines Geräts auf ein anderes Gerät.

56
Anwendung derselben Einstellungen auf mehrere Geräte

• Einstellungen der erweiterten Vorlage werden abgerufen und die erweiterte Vorlage wird für
folgende Geräte angewandt:
• Geräte mit den Gerätesymbolen:
• Eine Vorlage kann nicht für ein Gerät übernommen werden, das von dem in der Vorlage erfassten
Modell abweicht.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Konfiguration].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Geräteeinstellung] >
[Template] auf [Erweiterte Geräteeinstellungen].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für die Vorlage ein.
5. Legen Sie fest, wie die Vorlage erstellt wird.
• [Sicherung von Geräten]
Fragen Sie alle Einstellungen eines Geräts ab und erstellen Sie eine Vorlage. Vertrauliche
Informationen wie Passwörter und Sicherheitseinstellungen können ebenfalls abgerufen
werden. Die abgefragten Einstellungen können nicht geändert werden.
1. Klicken Sie auf [Gerät auswählen].
2. Wählen Sie ein Gerät aus, dessen Daten abgerufen werden sollen und klicken Sie
anschließend auf [OK].
3. Geben Sie ein Passwort ein, um die Daten zu schützen
4. Um Bilder abfragen zu können, aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Logobild].
• [Backup-Datei importieren]
Importieren Sie eine Geräte-Backupdatei und erstellen Sie eine Vorlage. Die abgefragten
Einstellungen können nicht geändert werden.
1. Geben Sie das Passwort ein, das bei der Erstellung der Backup-Datei festgelegt wurde.
2. Klicken Sie auf [Durchsuchen...].
3. Wählen Sie die Datei, die importiert werden soll, und klicken Sie auf [Öffnen].
4. Um Bilder abzurufen, klicken Sie unter [Logobild] auf [Durchsuchen...].
5. Wählen Sie die Bilddatei aus und klicken Sie auf [Öffnen].
6. Klicken Sie auf [OK].
7. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

• Bei der Übernahme der erweiterten Vorlage werden alle Einstellungswerte von dem Gerät oder der
Backup-Datei abgerufen.

57
4. Ändern der Geräteeinstellungen

• Die von einer Vorlage verwendeten Bilder werden für den [Home]-Bildschirm auf dem Bedienfeld-
Display des Geräts verwendet. Informationen zu Bildern finden Sie im mit dem Gerät gelieferten
Bedienungshandbuch.
• Sie müssen eine Aufgabe erstellen, um eine Vorlage anzuwenden. Einzelheiten siehe S. 70
"Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".

58
Gleichzeitiges Anwenden des Energiesparmodus auf mehrere Geräte

Gleichzeitiges Anwenden des


Energiesparmodus auf mehrere Geräte
Erstellen Sie eine Vorlage, damit der Energiesparmodus gleichzeitig auf mehrere Geräte angewendet
werden kann. Erstellen Sie außerdem eine Vorlage, damit Geräte vom Energiesparmodus zurück in den
vorherigen Modus gesetzt werden können.

• Das folgende Zugriffskonto wird für die Festlegung der Verbrauchsmodus-Einstellung benötigt.
• SNMP-Account
• Schalten Sie das Zielgerät nicht während der Konfiguration eines Geräts aus.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Konfiguration].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Verbrauchsmodus] auf
[Aufgabe].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] einen Namen und eine Beschreibung für die
Vorlage ein.
5. Wählen Sie [Energiesparmodus] oder [Energiesparmodus abbrechen] aus.
6. Legen Sie auf der Registerkarte [Zielgeräte/gruppen] die Zielgeräte/-gruppen fest.
1. Klicken Sie auf (Gruppe hinzufügen) oder (Gerät hinzufügen).
2. Wählen Sie ein Zielgerät/eine Zielgruppe aus.
3. Klicken Sie auf [OK].
7. Legen Sie auf der Registerkarte [Zeitplan] fest, wann eine Aufgabe durchgeführt werden
soll.
8. Klicken Sie auf (Speichern), wenn die Einstellungen vollständig sind.

• Informationen zur Konfiguration des Energiesparmodus finden Sie auf S. 144 "Verbrauchsmodus".
• Der Energiesparmodus kann nicht aktiviert werden, wenn ein Gerät einen Druckjob ausführt oder
sich im Energiesparmodus befindet.
• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan befolgt wird, muss Device Manager NX auf dem PC
ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan nicht
befolgt.

59
4. Ändern der Geräteeinstellungen

Verwalten der Anwenderdaten


Im Folgenden wird die Methode zur Verwaltung der Anwenderdaten beschrieben. Mithilfe der
Anwenderdaten-Einstellung können Sie festlegen, wie Geräte je Anwender verwendet werden sollen
und Anwender hinzufügen oder löschen.

• Die folgenden Zugriffs-Accounts sind zur Aktivierung der Anwenderdaten-Einstellung erforderlich:


• Web-Service-Account
• SNMP-Account

Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage

• Wenn Sie zur Erstellung einer Vorlage Daten von einem Gerät abrufen, kann die Verarbeitung der
Daten länger dauern oder es kann ein Datenlesefehler auftreten, falls das Adressbuch des Geräts
verschlüsselt ist. Wenn Sie Adressbuchdaten verschlüsseln möchten, um zu verhindern, dass sie von
anderen Benutzern gelesen werden können, verwenden Sie die Verschlüsselungsfunktion des
Geräts.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Konfiguration].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Adressbuch] auf [Template].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
Wählen Sie eine bereits im Listenbereich registrierte Vorlage aus und klicken Sie anschließend auf
(Kopieren), um eine leere Vorlage auf der Grundlage der ausgewählten Vorlage zu erstellen.
Fahren Sie mit Schritt 7 fort.
4. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für die Vorlage ein.
5. Legen Sie fest, wie eine Vorlage erstellt wird.
• [Daten vom Gerät abrufen]
Rufen Sie die Anwenderdaten eines bestimmten Geräts ab.
1. Klicken Sie auf [Gerät auswählen].
2. Legen Sie ein Gerät fest, dessen Daten abgerufen werden sollen und klicken Sie
anschließend auf [OK].
• [Sicherung von Geräten]
Rufen Sie Anwenderdaten, einschließlich vertraulicher Informationen, eines bestimmten Geräts
ab.
1. Klicken Sie auf [Gerät auswählen].

60
Verwalten der Anwenderdaten

2. Legen Sie ein Gerät fest, dessen Daten abgerufen werden sollen und klicken Sie
anschließend auf [OK].
3. Geben Sie ein Passwort ein.
• [CSV-Datei importieren]
Importieren Sie eine Vorlagendatei.
1. Klicken Sie auf [Durchsuchen...].
2. Wählen Sie die Datei, die importiert werden soll, und klicken Sie auf [Öffnen].
• [CSV-Datei importieren (SmartDeviceMonitor for Admin)]
Importieren Sie Adressdaten und Anwenderdaten aus SmartDeviceMonitor. Bereiten Sie zwei
CSV-Dateien mit dem Adressverwaltungsprogramm und dem
Anwenderverwaltungsprogramm vor.
1. Klicken Sie auf Durchsuchen... unter [Dateipfad ([Adressverwaltungsprogramm]):].
2. Wählen Sie die CSV-Datei mit Adressinformationen aus und klicken Sie auf [Öffnen].
3. Klicken Sie auf Durchsuchen... unter [Dateipfad ([Anwenderverwaltungsprogramm]):].
4. Wählen Sie die CSV-Datei mit Anwenderdaten aus und klicken Sie auf [Öffnen].
• [Backup-Datei importieren]
Importieren Sie Anwenderdaten aus einer Geräte-Backupdatei.
1. Klicken Sie auf [Durchsuchen...].
2. Wählen Sie die Backupdatei aus und klicken Sie auf [Öffnen].
3. Geben Sie das Passwort ein, das bei der Erstellung der Backup-Datei festgelegt wurde.
• [Leeres Template erstellen]
Wählen Sie nach der Erstellung einer neuen Vorlage eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren für Anwenderdaten aus. Wählen Sie das
Authentifizierungsverfahren aus, das beim Einstellen des registrierten Anwenders oder der
registrierten Gruppe festgelegt wurde.
• Anwendercode / Kein: Mit oder ohne Anwendercode-Authentifizierung
• Basis-Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-Authentifizierung oder
Integrationsserver
6. Klicken Sie auf [OK].
7. Klicken Sie auf die Registerkarte [Prioritätseinstellung].
Konfigurieren Sie hier die folgenden Einstellungen für alle auf dem Gerät registrierten Anwender.
Einzelheiten zu den Einstellungselementen finden Sie auf S. 131 "Adressbuch".
• Sammlung von Anwenderzählern
• Anwenderzähler zurücksetzen (Druckvolumen zurücksetzen)
• Gleichzeitiges Löschen aller Einträge

61
4. Ändern der Geräteeinstellungen

• Konfiguration der vollständig übereinstimmenden Einträge

• Collection of per user counters kann nicht in Device Manager NX Accounting verwendet
werden.
8. Klicken Sie auf die Registerkarte [Eintragsliste] und wählen Sie die Anwender oder
Gruppen aus, die bearbeitet werden sollen.
Informationen zum Bearbeiten eines Anwenders oder einer Gruppe finden Sie auf S. 62 "Erstellen
und Bearbeiten eines Anwenders oder einer Gruppe in der Eintragsliste".
Informationen zu Einstellungen von Anwendern oder Gruppen finden Sie auf S. 131 "Adressbuch".
9. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

• Sie müssen eine Aufgabe erstellen, um eine Vorlage anzuwenden. Einzelheiten siehe S. 70
"Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".
• Wenn eine Vorlage mit [Sicherung von Geräten] erstellt wurde, können vorhandene
Anwenderdaten nicht bearbeitet werden. Einstellungen zur Einschränkung von Anwendern können
in der [Prioritätseinstellung] konfiguriert werden.
• Wenn eine Vorlage mit [Aus Datei importieren] erstellt wurde, können nur Anwenderdaten
abgerufen werden. Anwendereinschränkungs-Einstellungen sind Teil der Standardeinstellungen.
• [Aus Datei importieren] ermöglicht den Import einer CSV-Datei, die mit SmartDeviceMonitor for
Admin exportiert wurde.

Erstellen und Bearbeiten eines Anwenders oder einer Gruppe in der


Eintragsliste

Nachstehend finden Sie die Methode zur Konfiguration der Einstellungen eines Anwenders oder einer
Gruppe für die Registrierung auf einem Gerät.

• Auf einigen Geräten ist eine Anwenderauthentifizierung eingerichtet, um Anwenderdaten zu


schützen.

62
Verwalten der Anwenderdaten

Lesen der Eintragsliste

: Einen neuen Anwender hinzufügen.


: Eine neue Gruppe hinzufügen.
: Speichern Sie die bearbeiteten Anwender- oder Gruppeninformationen.
(Löschen): Der ausgewählte Anwender oder die Gruppe werden gelöscht.
(Alle Gruppe löschen):Alle Gruppen werden gelöscht.
(Alle Anwender löschen): Alle Anwender werden gelöscht.
(Alle löschen): Alle Anwender/Gruppen werden gelöscht.
: Die Informationen der Eintragsliste werden in/aus eine/r CSV-Datei exportiert/importiert.
Jede Registerkarte: Legen Sie den in der Eintragsliste ausgewählten Anwender oder die Gruppe fest.

• Nähere Informationen zu den Einstellungselementen auf den einzelnen Registerkarten finden Sie
auf S. 131 "Adressbuch".

Hinzufügen eines Anwenders/einer Gruppe

1. Zeigen Sie die Eintragsliste an.


Befolgen Sie die Schritte 1 bis 8 von S. 60 "Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage".
2. Klicken Sie auf (Anwender hinzufügen), um einen Anwender hinzuzufügen. Klicken Sie
auf (Gruppe hinzufügen), um eine Gruppe hinzuzufügen.
3. Klicken Sie auf die einzelnen Registerkarten und nehmen Sie die erforderlichen
Einstellungen vor.
Nähere Informationen zu den Einstellungselementen auf den einzelnen Registerkarten finden Sie
auf S. 131 "Adressbuch".
4. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

63
4. Ändern der Geräteeinstellungen

Hinzufügen eines Anwenders zu einer Gruppe

1. Zeigen Sie die Eintragsliste an.


Befolgen Sie die Schritte 1 bis 8 von S. 60 "Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage".
2. Wählen Sie einen Anwender aus.
Klicken Sie auf Nicht Ausgewählte Gruppen und wählen Sie die Gruppe, die sie dem Feld
Ausgewählte Gruppen hinzufügen wollen.
Die Gruppe, der Sie einen Anwender hinzufügen wollen, muss vorher erstellt werden.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte [Gruppenliste].
4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen].
5. Erstellen Sie eine Zielgruppe und fügen Sie diese anschließend in [Ausgewählte Gruppen]
hinzu.
6. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

Löschen eines Anwenders/einer Gruppe

1. Zeigen Sie die Eintragsliste an.


Befolgen Sie die Schritte 1 bis 8 von S. 60 "Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage".
2. Löschen Sie die gewünschten oder alle Anwender/Gruppen.
Um mehrere Anwender oder Gruppen auszuwählen, klicken Sie bei gedrückter Umschalt- oder
Strg-Taste auf einen Anwender oder eine Gruppe.
3. Klicken Sie auf (Löschen).
Um alle Gruppen zu löschen, klicken Sie auf (Alle Gruppe löschen).
Um alle Anwender zu löschen, klicken Sie auf (Alle Anwender löschen).
Um alle Einträge zu löschen, klicken Sie auf (Alle löschen).

Exportieren von Anwenderdaten

Speichern Sie die in der Eintragsliste angezeigten Anwenderdaten in einer CSV-Datei.

1. Zeigen Sie die Eintragsliste an.


Befolgen Sie die Schritte 1 bis 8 von S. 60 "Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage".
2. Klicken Sie auf (Exportiert Daten in CSV-Dateien.).
3. Geben Sie das Datenformat der CSV-Datei an.
4. Geben Sie einen Speicherzielort und Dateinamen an, und klicken Sie dann auf
[Speichern].

64
Verwalten der Anwenderdaten

• Nähere Informationen zum CSV-Dateiformat finden Sie auf S. 199 "CSV-Dateiformat".


• Es gelten folgende Einschränkungen, wenn Daten als CSV-Datei in einem mit SmartDeviceMonitor
for Admin kompatiblen Format exportiert werden(Adressverwaltungsprogramm):
• Es werden nur die Elemente auf der Registerkarte exportiert, für die das Kontrollkästchen
[Einstellen] aktiviert wurde.
• Wenn eine Vorlage einen Eintrag enthält, dem keine Registrierungsnummer zugeordnet
wurde, ist der Export nicht möglich. Sie müssen jedem Eintrag eine Registrierungsnummer
zuordnen, um Daten als CSV-Datei exportieren zu können.
• Es gelten folgende Einschränkungen, wenn Daten als CSV-Datei in einem mit SmartDeviceMonitor
for Admin kompatiblen Format exportiert werden (Anwenderverwaltungsprogramm):
• Es werden nur die Elemente auf einer Registerkarte exportiert, für die das Kontrollkästchen
[Einstellen] aktiviert wurde.
• Die Eintragsinformationen können nicht exportiert werden, wenn kein Anwender-Code oder
Login-Anwendername für den Eintrag angegeben wurde.

Verwalten eines Anwenders ohne Anwendercode

Wenn kein Anwendercode für einen Anwender registriert ist, werden alle Informationen über diesen
Anwender wie im Folgenden beschrieben verarbeitet.
• Ein Druckerjob wird unter "Sonstige" klassifiziert.
• Sämtliche Informationen zu dem Anwender werden in den Anwenderzählern erfasst, jedoch nicht
in der Eintragsliste usw. auf dem Bildschirm angezeigt.
• Es kann kein Maximalwert für das Druckvolumen festgelegt werden. Auch die Nutzungszähler und
Anwenderzählerinformationen können nicht zurückgesetzt werden.

Zurücksetzen der Anwenderzählerinformationen

Nachstehend finden Sie die Methode zum Zurücksetzen der Anwenderzählerinformationen.


Sie können die folgenden Zählerinformationen zurücksetzen:
• Drucker-Zähler (Kopierer/Fax-Drucker/Drucker)
• Fax-Übertragungs-Zähler
• Scanner-Zähler
• Verbrauchtes Druckvolumen (wenn die Funktion für die Begrenzung des Druckvolumens aktiviert
ist.)

65
4. Ändern der Geräteeinstellungen

• Einige Geräte sind mit dieser Funktion nicht kompatibel.


• Wenn die Anwenderdaten festgelegt worden sind, kann die Anwenderauthentifizierung für den
Schutz der Anwenderdaten verwendet werden. Das jeweilige Anwender-
Authentifizierungsverfahren variiert je nach verwendetem Gerät. Nur ein Administrator, der über
die Berechtigung zur Konfiguration von Authentifizierungs-Einstellungen verfügt, kann die
Anwenderauthentifizierung einrichten.
• Die Zähler für Druckvolumen und Anwenderzählerinformationen können für "Andere" Anwender
nicht festgelegt werden.

1. Zeigen Sie die Eintragsliste an.


Befolgen Sie die Schritte 1 bis 8 von S. 60 "Erstellen einer Anwenderdaten-Vorlage".
2. Wählen Sie einen Anwender aus.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte [Zähler pro Anwender zurücksetzen].
4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen].
5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen der Zählerinformationen, um den Zähler
zurückzusetzen.
6. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

66
Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform

Verwalten von SDK-Anwendungen und der


SDK-/J-Plattform
Erstellen Sie Vorlagen, um die Version der SDK-/J-Plattform oder die Versionen der auf dem Gerät
installierten SDK-Anwendungen zu prüfen. Erstellen Sie außerdem Vorlagen, um die SDK-/J-Plattform
oder SDK-Anwendungen zu aktualisieren oder SDK-Anwendungen zu installieren.
Device Manager NX kann eine Verbindung zum RICOH Software Server herstellen, um die aktuellsten
Informationen über die SDK/J-Plattform und SDK-Anwendungen über das Internet abzufragen.

• Einige SDK-Anwendungen können in Device Manager NX nicht verwendet werden. Informationen


über die Anwendungen, die für das Produkt benutzt werden können, finden Sie im Handbuch für
die SDK-Anwendung oder Sie erhalten Sie bei Ihrem Händler oder Kundendienst.
• Die folgenden Zugriffs-Accounts sind für die Ausführung des SDK/J-Plattform-Update erforderlich:
• SNMP-Account
• SDK-Account
• Die folgenden Zugriffs-Accounts werden für die Konfiguration der SDK-Anwendung benötigt:
• Web-Service-Account
• SNMP-Account
• SDK-Account
• Vorgänge in SDK-Anwendungen für das Smart Operation Panel werden auf Geräten, die nicht mit
dem Smart Operation Panel ausgestattet sind, abgebrochen.

Vorlage für die Aktualisierung der SDK-/J-Plattform

Verwenden Sie die nachstehend bezeichnete Standard-Vorlage, um die SDK-/J-Plattform zu


aktualisieren.
• SDK/J-Plattform-Update
Sie müssen keine Vorlage erstellen und bearbeiten.
Mit dieser Vorlage kann die neueste Version der SDK-/J-Plattform vom RICOH Software Server
abgerufen und die SDK-/J-Plattform des Zielgeräts aktualisiert werden.

• Sie müssen eine Aufgabe erstellen, um eine Vorlage anzuwenden. Einzelheiten siehe S. 70
"Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".

67
4. Ändern der Geräteeinstellungen

Erstellen einer Vorlage für die Einstellungen der SDK-Anwendungen

Erstellen Sie eine Vorlage für die Installation, Aktualisierung, Deinstallation und Aktivierung von SDK-
Anwendungen.

Erstellen einer Vorlage mit dem RICOH Software Server

• Um eine Vorlage zu erstellen, müssen Sie eine Verbindung zum RICOH Software Server herstellen.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Konfiguration].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Software] > [Template] >
[SDK-Anwendung] auf [RICOH Software Server].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] einen Namen und eine Beschreibung für die
Vorlage ein.
5. Wählen Sie eine Vorlagenaktion aus.
6. Geben Sie im Dialogfeld [Produktschlüssel] den Produktschlüssel der Ziel-SDK-
Anwendung ein.
7. Klicken Sie auf [Anwendungsliste abrufen].
Die verbleibende Lizenzlaufzeit und die Gesamtlaufzeit der Lizenz werden für den eingegebenen
Produktschlüssel angezeigt.
8. Legen Sie auf der Registerkarte [Anwendungsliste] die SDK-Anwendung fest, die in der
Vorlage registriert werden soll.
9. Klicken Sie auf (Speichern), nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben.

• Die folgenden Vorgänge werden, sofern notwendig, automatisch ausgeführt:


• Installation einer Anwendungsdatei
• Datei-Aktivierung
• Automatisches Ändern auf die Größe des dynamischen Speichers der SDK-/J-Plattform
• Automatisches Aktualisieren der SDK-/J-Plattform
• Sie werden aufgefordert, die Länderinformationen anzugeben. Die für die Systemeinstellungen von
Device Manager NX festgelegten Länderinformationen werden automatisch registriert.
Informationen zu den Einstellungen der Länderinformation finden Sie auf S. 147 "Aktivierung/
Deaktivierung/Nutzungsbericht Benachrichtigung".
• Wenn eine Anwendung installiert ist, kann möglicherweise der RICOH Software Server bestimmen,
ob die Anwendung installiert werden kann.

68
Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform

• Wenn eine Anwendung deinstalliert wird, wird die Deaktivierung automatisch durchgeführt. Wenn
die Deaktivierung fehlschlägt, wird die Anwendung nicht deinstalliert.
• Eine über den RICOH Software Server erstellte Vorlage hat eine Konfiguration, in der die von der
Vorlage festgelegte SDK-Anwendung vom RICOH Software Server zum Zeitpunkt der Ausführung
der Aufgabe geliefert wird. Sollte zwischen dem Zeitpunkt der Erstellung der Vorlage und der
Ausführung der Aufgabe ein Zeitunterschied bestehen, kann ein Fehler in der Version der
festgelegten SDK-Anwendung auftreten.
• Nähere Informationen zur Konfiguration der Einstellungen von SDK-Anwendungen finden Sie auf
S. 128 "Software".
• Sie müssen eine Aufgabe erstellen, um eine Vorlage anzuwenden. Einzelheiten siehe S. 70
"Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".
• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan ausgeführt werden soll, muss Device Manager NX auf
dem PC ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan
nicht ausgeführt.

69
4. Ändern der Geräteeinstellungen

Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben


Um eine Vorlage zu implementieren, weisen Sie sie einer Aufgabe zu oder erstellen Sie einen
Aufgabenzeitplan, damit die Vorlage zu einem bestimmten Datum/einer bestimmten Zeit implementiert
wird.

• Schalten Sie das Zielgerät nicht ab, während Sie die Einstellungen für ein Gerät vornehmen.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Konfiguration].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in jeder Kategorie auf [Aufgabe].
3. Klicken Sie im Listenbereich auf (Hinzufügen).
4. Geben Sie auf der Registerkarte [Allgemein] einen Namen und eine Beschreibung für die
Aufgabe ein.
5. Wählen Sie die Vorlage, die in der [Template]-Liste registriert wird.
6. Wählen Sie [Überprüfen], [Übernehmen] oder [Prüfen & Übernehmen].
Je nach Vorlagentyp können einige Aktionen nicht festgelegt werden. Einzelheiten siehe S. 70
"Konfiguration des Aufgabentyps".
7. Legen Sie auf der Registerkarte [Zielgeräte/gruppen] die Zielgeräte/-Gruppen für die
Ausführung fest.
1. Klicken Sie auf (Gruppe hinzufügen) oder (Gerät hinzufügen).
2. Wählen Sie ein Zielgerät/eine Zielgruppe aus.
3. Klicken Sie auf [OK].
8. Legen Sie auf der Registerkarte [Zeitplan] fest, wann die Aufgabe ausgeführt werden
soll.
9. Klicken Sie auf (Speichern), wenn die Einstellungen vollständig sind.
Eine Aufgabe wird in der Liste gespeichert. Um die Aufgabe sofort auszuführen, klicken Sie auf
(Sofort ausführen).

• Wenn der von Ihnen festgelegte Zeitplan befolgt wird, muss Device Manager NX auf dem PC
ausgeführt werden. Wenn Device Manager NX nicht ausgeführt wird, wird der Zeitplan nicht
befolgt.

Konfiguration des Aufgabentyps

• Schalten Sie das Zielgerät nicht ab, während Sie die Einstellungen für ein Gerät vornehmen.

70
Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben

• Die Verarbeitung der Daten kann länger dauern und es kann ein Datenlesefehler auftreten, falls
das Adressbuch verschlüsselt ist. Wenn Sie Adressbuchdaten verschlüsseln möchten, um zu
verhindern, dass sie von anderen Benutzern gelesen werden können, verwenden Sie die
Verschlüsselungsfunktion des Geräts.

Grundlegende Geräteeinstellung
Aufgabentyp Beschreibung

Überprüfen Prüft, ob die von der Vorlage konfigurierten Werte übernommen werden.

Prüft, ob die von der Vorlage konfigurierten Werte übernommen werden. Wenn die
übernommenen Werte abweichen, werden die von der Vorlage konfigurierten
Prüfen & Werte übernommen. Wenn alle Einstellungswerte mit den von der Vorlage
Übernehmen konfigurierten Werten identisch sind, wird "Übernehmen" nicht durchgeführt.
Vertrauliche Informationen können nicht überprüft werden, sodass "Übernehmen"
immer durchgeführt wird.

Wendet die von der festgelegten Vorlage konfigurierten Werte an. Wenn für einige
Konfigurationselemente nach der Durchführung von "Übernehmen" ein Neustart
Übernehmen erforderlich ist, startet Device Manager NX das Gerät neu. Außerdem sind je nach
Kombination der Konfigurationselemente möglicherweise mehrere Neustarts
erforderlich.

Erweiterte Geräteeinstellungen
Aufgabentyp Beschreibung

Überprüfen -

Prüfen &
-
Übernehmen

Wendet die von der festgelegten Vorlage konfigurierten Werte an. Wenn für einige
Konfigurationselemente nach der Durchführung von "Übernehmen" ein Neustart
Übernehmen erforderlich ist, startet Device Manager NX das Gerät neu. Außerdem sind je nach
Kombination der Konfigurationselemente möglicherweise mehrere Neustarts
erforderlich.

Adressbuch
Aufgabentyp Beschreibung

Prüft, ob die von der Vorlage konfigurierten Werte übernommen werden.


Überprüfen "Überprüfen" wird für alle auf dem Gerät registrierten Anwender durchgeführt, um
zu prüfen, ob die in den Einstellungen konfigurierten Werte angewendet werden.

71
4. Ändern der Geräteeinstellungen

Aufgabentyp Beschreibung

Prüft, ob die von der Vorlage konfigurierten Werte übernommen werden. Wenn die
übernommenen Werte abweichen, werden die von der Vorlage konfigurierten
Werte übernommen. Vertrauliche Informationen können nicht überprüft werden,
Prüfen & sodass "Übernehmen" immer durchgeführt wird.
Übernehmen Wenn sich ein Zielanwender, der gelöscht werden soll, an einem Gerät anmeldet,
kann dieser Anwender nicht gelöscht werden. Andere Zielanwender werden
gelöscht. Die Meldung "Löschen des Adressbuches des Geräts ist fehlgeschlagen."
wird in der Protokolldatei registriert.

Wendet die von der festgelegten Vorlage konfigurierten Werte an.


Wenn die Vorlage im Backup-Format vorliegt, schlägt "Übernehmen" für Geräte mit
Übernehmen anderen Backup-Formaten möglicherweise fehl. Außerdem werden die vor dem
Ausführen von "Übernehmen" gespeicherten Adressbuch-Daten möglicherweise
vollständig gelöscht und durch die Backup-Adressbuch-Daten ersetzt.

SDK/J-Plattform-Update
Aufgabentyp Beschreibung

Überprüft, ob es sich um die neueste Version der SDK/J-Plattform des Geräts


Überprüfen
handelt.

Prüfen & Aktualisiert die SDK/J-Plattform auf die neueste Version.


Übernehmen Wenn die Hauptversion nicht dieselbe ist, schlägt die Aktualisierung fehl.

Übernehmen -

SDK-Anwendung
Aufgabentyp Beschreibung

• Installieren/Aktualisieren
Prüft, ob eine Anwendung installiert ist und ob ihre Version mit der festgelegten
Version übereinstimmt. Außerdem wird "Überprüfen" durchgeführt, um zu
prüfen, ob die Anwendung wie erforderlich aktiviert wurde
Überprüfen • Deinstallieren
Prüft, ob die festgelegte Anwendung nicht installiert wurde.
• Aktivieren
Prüft, ob die festgelegte Anwendung aktiviert wurde.

72
Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben

Aufgabentyp Beschreibung

• Installieren/Aktualisieren
Aktualisiert die Anwendung, wenn die erforderliche Version nicht installiert ist.
Dieser Vorgang wird übersprungen, wenn die erforderliche oder eine neuere
Version installiert ist.
Wenn eine Vorlage über die Verbindung zum RICOH Software Server erstellt
wird, werden die Aktivierung der aktualisierten Anwendung, Änderungen am
Prüfen & dynamischen Speicher der SDK-/J-Plattform und Aktualisierungen der
Übernehmen SDK-/J-Plattform automatisch vorgenommen.
• Deinstallieren
Wenn eine festgelegte Anwendung installiert wird, wird sie auf dem Gerät
deinstalliert. Wenn eine Vorlage über die Verbindung zum RICOH Software
Server erstellt wird, wird die Deaktivierung automatisch vorgenommen.
• Aktivieren
Wenn eine festgelegte Anwendung noch nicht aktiviert wurde, wird diese aktiviert.

Übernehmen -

• Für Einstellungselemente, die nicht in den Einstellungen des Zielgeräts gefunden werden können,
wird Übernehmen übersprungen.

73
4. Ändern der Geräteeinstellungen

74
5. Prüfen des Systembetriebsstatus
In diesem Kapitel werden die Aufgabenverwaltung und die verschiedenen Protokolltypen beschrieben.

Verwalten von Aufgaben


Die Geräteentdeckung, Abfrage und Anwendungsinstallation und andere Funktionen werden von
Aufgaben ausgeführt. Im Folgenden wird beschrieben, wie der Arbeitsstatus einer Aufgabe,
Aufgabenvorgänge oder geplante Einstellungen zur Durchführung von Aufgaben zu einem bestimmten
Zeitpunkt überprüft wird.

Verwalten einer Aufgabe im geplanten Standby-Status

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Aufgabe].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Geplante Aufgabe].
Eine Liste von Aufgaben im geplanten Standby-Status wird angezeigt.

Angezeigte Elemente der Liste geplanter Aufgaben


Option Beschreibung

Name Der bei der Registrierung eingegebene Name der Aufgabe.

Die während der Registrierung der Aufgabe angegebene


Beschreibung
Aufgabenbeschreibung.

Typ Zeigt den Status der Aufgabe (Geplanter Standby) an.

Zeigt an, ob der Zeitplan der Aufgabe aktiviert oder


Aktivieren
deaktiviert ist.

Zeigt den Zeitplan der Einstellungen an.


Zeitplantyp Beispiel: Nur einmal, Intervall, Täglich, Wöchentlich,
Monatlich

Zeigt das Intervall an, wenn der Zeitplantyp [Intervall]


Intervall
festgelegt wurde.

Start Zeigt das Startdatum/zeit der Aufgabe an.

Gibt Datum/Zeit der Erstellung oder der Bearbeitung der


Aktualisierung
Aufgabe an.

75
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Option Beschreibung

Gibt den Namen des Anwenders an, der die Aufgabe erstellt
Anwender
oder bearbeitet hat.

• Sie können in der Liste geplanter Aufgaben nicht den Zeitplan ändern oder Aufgaben löschen. Um
eine Aufgabe zu löschen oder ihren Zeitplan zu ändern, müssen Sie zunächst das Ziel auswählen,
für das die Aufgabe registriert wurde.

Prüfen von Aufgabenprotokollen

Aufgabenvorgänge werden aufgezeichnet. Sie können die Ergebnisse der Vorgänge einer Aufgabe für
jedes Gerät oder Einstellungselement überprüfen.
Sie können auch ein Aufgabenprotokoll verwenden, um Aufgaben in Bearbeitung und Vorgänge wie
das Abbrechen oder den Neustart von Aufgaben zu prüfen.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Aufgabe].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Aufgabenprotokolle].
Eine Liste der Aufgabenprotokolle wird angezeigt.
3. Wählen Sie ein Aufgabenprotokoll aus, an dem Sie arbeiten möchten.
Verwenden Sie Filter, wenn Sie ein Aufgabenprotokoll nicht finden können.
1. Klicken Sie auf (Filter) und ein Eingabe-/Auswahl-Bereich wird angezeigt.
2. Wählen Sie ein Schlüsselwort aus.
3. Klicken Sie am rechten Rand des Eingabe-/Auswahl-Bereichs auf (Filter) oder drücken Sie
die Eingabetaste.
4. Prüfen Sie den Inhalt der Aufgabenprotokolle, indem Sie die Registerkarte
[Ergebnisdetails] verwenden.
Sie können die Inhalte des Aufgabenprotokolls anzeigen. Die angezeigten Inhalte können je nach
Aufgabentyp variieren.
Für Konfigurationsaufgaben wird das Ergebnis aller Geräte angezeigt. Durch Auswählen eines
Geräts können Sie das Ergebnis für das betreffende Gerät anzeigen.

In der Aufgabenprotokoll-Liste angezeigte Elemente


Option Beschreibung

Startdatum Das Startdatum/die Startzeit der Aufgabe wird angezeigt.

Enddatum Das Enddatum/die Endzeit der Aufgabe wird angezeigt.

76
Verwalten von Aufgaben

Option Beschreibung

Aufgabenname Der registrierte Name der Aufgabe wird angezeigt.

Kategorie Die Kategorie der Funktion wird angezeigt.


Beispiel: Entdeckung, Geräteüberwachung, Konfiguration, usw.

Ereignis Ereignis-Details der Aufgabe werden angezeigt.

Fortschritt Der Fortschritt-Status der Aufgabe wird angezeigt.

Ergebnis Die Ergebnisse der Aufgabenimplementierung werden angezeigt.

Ursache Wenn eine Aufgabe fehlschlägt, werden möglicherweise die


Gründe für den Fehler angezeigt.

Fehlercode Ein Fehlercode wird angezeigt. Einzelheiten siehe S. 83


"Fehlercode-Liste".

Besitzer Der Besitzer der Aufgabe wird angezeigt.

• Wenn Device Manager NX neu gestartet oder unerwartet während der Ausführung oder des
Aussetzens einer Aufgabe heruntergefahren wird, wird die Aufgabe nach dem Neustart ausgesetzt.
Ein Protokoll wie "Abgebrochen wegen Aufhängung des Systems." wird gespeichert.
• Wenn über "Gerät hinzufügen" mehr als ein Gerät hinzugefügt wird, wird das Ergebnis im
Aufgabenprotokoll für "Gerät hinzufügen" als "Fehlgeschlagen" angezeigt, auch wenn nur eines
dieser Geräte nicht hinzugefügt werden konnte.

Schreiben eines Aufgabenprotokolles in eine Datei

Speichern Sie das Aufgabenprotokoll als CSV-Datei.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Aufgabe].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Aufgabenprotokolle].
Eine Liste der Aufgabenprotokolle wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf (Exportiert Daten in CSV-Dateien.).
4. Geben Sie den Speicherzielort und den Dateinamen an, und klicken Sie dann auf
[Speichern].

77
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Erneute Ausführung einer fehlgeschlagenen Aufgabe

Wenn die Verbindung mit einem Gerät unterbrochen wurde oder der Zugriff auf ein Gerät verweigert
wurde und die Aufgabe folglich nicht erwartungsgemäß ausgeführt werden konnte, versuchen Sie, die
Aufgabe erneut zu erstellen.

Aussetzen (Kurz)/Fortsetzen einer Aufgabe

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Aufgabe].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Aufgabenprotokolle].
3. Wählen Sie in den Aufgaben-Protokollen die Aufgabe aus, die Sie aussetzen (kurz) oder
fortsetzen möchten.
Aussetzen (kurz) kann auf eine Aufgabe angewendet werden, die bereits bearbeitet wird.
Fortsetzen kann auf eine ausgesetzte Aufgabe angewendet werden.
4. Klicken Sie auf (Aussetzen) oder (Fortsetzen).

Abbrechen einer Aufgabe, die bereits bearbeitet wird

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Aufgabe].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Aufgabenprotokolle].
3. Wählen Sie in den Aufgabenprotokollen eine Aufgabe aus, die Sie abbrechen möchten.
Der Abbruch einer Aufgabe kann auf Aufgaben angewendet werden, die bereits bearbeitet
werden oder ausgesetzt wurden.
4. Klicken Sie auf (Stopp).

Benachrichtigung/Überprüfung überfälliger Aufgaben

Wenn der Device Manager NX zu dem Zeitpunkt nicht läuft, an dem die Aufgabe durchgeführt werden
soll, werden die Aufgaben, die nicht ausgeführt werden konnten, in der "Liste der nicht ausgeführten
Aufgaben" angezeigt. Sie können diese Aufgaben gegebenenfalls sofort ausführen.

• Dieses Element kann in Device Manager NX Accounting. verwendet werden.

Die Aufgabentypen festlegen, für die Sie Benachrichtigungen erhalten möchten

Legen Sie die Aufgabentypen, für die Sie Benachrichtigungen erhalten möchten, als "Liste der nicht
ausgeführten Aufgaben" fest.

78
Verwalten von Aufgaben

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Benachrichtigungsrichtlinie].


2. Klicken Sie in der Kategorie [Aufgabenbenachrichtigung] der Abschnitt-Baumstruktur auf
[Einstellungen für Benachrichtigung über nicht ausgeführte Aufgaben].
3. Wählen Sie im Registerkartenbereich das Kontrollkästchen des Aufgabentyps, für den Sie
Benachrichtigungen erhalten möchten.
4. Klicken Sie auf [Speichern].

Sofortige Ausführung einer nicht ausgeführten Aufgabe

1. Klicken Sie in der Dialogbox für Benachrichtigung bei nicht ausgeführten Aufgaben auf
[Ja].
2. Wählen Sie im Listenbereich eine nicht ausgeführte Aufgabe aus.
3. Klicken Sie auf (Suchen).
4. Wählen Sie eine nicht ausgeführte Aufgabe und klicken Sie auf (Sofort ausführen).

79
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Prüfen von Systemvorgangs-Protokollen


Überprüfen Sie unter Verwendung von Device Manager NX folgende Protokolle, die Systemvorgänge
aufzeichnen:
Aufgabenprotokoll
Aufgabenvorgänge werden aufgezeichnet. Sie können die Ergebnisse der Vorgänge einer
Aufgabe für jedes Gerät oder Einstellungselement überprüfen. Einzelheiten siehe S. 76 "Prüfen von
Aufgabenprotokollen".
Systemprotokoll
Systemvorgänge werden aufgezeichnet. Systemvorgänge wie die Aufbewahrungsdauer von
Protokollen, Beschränkungen des Festplattenspeichers, Start und Ende einer Aufgabe usw. können
in diesem Protokoll überprüft werden.
Benachrichtigungsprotokoll
Benachrichtigungs-Ergebnisse werden aufgezeichnet.

Überprüfen des Systemprotokolls

Im Folgenden wird beschrieben, wie Systemprotokoll und -Elemente angezeigt werden:

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Protokolle].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Systemprotokoll].
Eine Protokoll-Liste wird angezeigt.

Im Systemprotokoll angezeigte Elemente


Option Beschreibung

Datum Datum/Zeit der Registrierung des Protokolls wird angezeigt.

Kategorie Die Kategorie einer Funktion wird angezeigt.


Funktion Die Inhalte der Ausführung durch das System werden angezeigt.
Funktionsdetails Die Beziehung zwischen Kategorien, Funktionen und
Funktionsdetails entspricht, wie im Folgenden dargestellt, einer
Baumstruktur.
Beispiel:
• Geräteüberwachung (Kategorie)
• Geräteüberwachung (Funktion)
• Status (Funktionsdetails)
• Verbrauchsmaterialien (Funktionsdetails)

80
Prüfen von Systemvorgangs-Protokollen

Option Beschreibung
• Gerätekonfiguration (Kategorie)
• Geräteeinstellung (Funktion)
• Überprüfen (Funktionsdetails)
• Übernehmen (Funktionsdetails)

Ereignis Ereignisdetails werden angezeigt.

Ergebnis Implementierungsergebnisse des Systems oder Vorgangs werden


angezeigt.

Beschreibung Wenn eine Aufgabe fehlschlägt, werden möglicherweise die


Gründe für den Fehler angezeigt.

Fehlercode Ein Fehlercode wird angezeigt. Einzelheiten siehe S. 83


"Fehlercode-Liste".

Exportieren des Systemprotokolls in eine Datei

Speichern Sie das Systemprotokoll als CSV-Datei.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Protokolle].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur auf [Systemprotokoll].
Eine Protokoll-Liste wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf (Exportiert Daten in CSV-Dateien.).
4. Legen Sie einen Speicherort und Dateinamen fest, und klicken Sie dann auf [Speichern].

Prüfen des Benachrichtigungs-Protokolls

Die Inhalte der Benachrichtigungs-Einstellungen und Benachrichtigungs-Ergebnisse können überprüft


werden.
Im Folgenden wird die Methode zum Anzeigen eines Protokolls, das sich auf Benachrichtigung und
Anzeigen der Elemente bezieht, beschrieben.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Benachrichtigungsrichtlinie].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Statusbenachrichtigung] auf
[Protokolle].
Eine Liste der Benachrichtigungs-Protokolle wird angezeigt.

81
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Im Benachrichtigungsprotokoll angezeigte Elemente


Option Beschreibung

Datum Datum/Zeit der Zustellung wird angezeigt.

Typ Benachrichtigungsrichtlinie Die Zielfunktion der Benachrichtigung wird angezeigt.

Name Der Definitionsname der Benachrichtigungs-Bedingung wird


Benachrichtigungsrichtlinie angezeigt.

Das Gerät, das die Benachrichtigung gesendet hat, wird


Geräte-Anzeigename
angezeigt.

Exportieren des Benachrichtigungs-Protokolls in eine CSV-Datei

Speichern Sie das Benachrichtigungs-Protokoll als CSV-Datei.

1. Klicken Sie im Abschnittbereich auf [Benachrichtigungsrichtlinie].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Statusbenachrichtigung] auf
[Protokolle].
Eine Liste der Benachrichtigungs-Protokolle wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf (Exportiert Daten in CSV-Dateien.).
4. Legen Sie einen Speicherort und Dateinamen fest, und klicken Sie dann auf [Speichern].

82
Fehlercode-Liste

Fehlercode-Liste
Im Folgenden werden die Ursachen von Fehlern und entsprechende Lösungen beschrieben:

Code Ursache Lösung

004 Nicht unterstütztes Gerät. Eine nicht vom Zielgerät unterstützte Funktion
wurde festgelegt. Überprüfen Sie das
Zielgerät.

005 Nicht unterstütztes Element. Ein vom Zielgerät nicht unterstütztes


Einstellungselement wurde festgelegt.
Überprüfen Sie das Zielgerät.

006 Nicht unterstützter Wert. Ein nicht vom Zielgerät unterstützter


Konfigurationswert wurde festgelegt.
Überprüfen Sie das Zielgerät.

018 Die SDK/J-Plattform wurde nicht installiert. Das Gerät funktioniert normal.

019 Die Zielanwendung ist nicht installiert. Das Gerät funktioniert normal.

020 Die Zielanwendung ist nicht aktiviert. Das Gerät funktioniert normal.

021 Die SDK/J-Plattform auf dem Gerät ist eine Das Gerät funktioniert normal.
frühere Version.

022 Die SDK-Anwendung auf dem Gerät ist Das Gerät funktioniert normal.
eine frühere Version.

023 Eine Anwendung ist auf dem Gerät Das Gerät funktioniert normal.
installiert.

024 Die SDK/J-Plattform auf dem Gerät ist eine Das Gerät funktioniert normal.
spätere Version.

025 Die SDK-Anwendung auf dem Gerät ist Das Gerät funktioniert normal.
eine spätere Version.

026 Neueste SDK/J-Plattform wurde installiert. Das Gerät funktioniert normal.

027 Die aktuelleste Anwendung ist bereits Das Gerät funktioniert normal.
installiert.

028 Bereits aktiviert. Das Gerät funktioniert normal.

029 Bereits deaktiviert.. Das Gerät funktioniert normal.

83
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursache Lösung

033 XX Geräteprotokolle wurden erfasst. Das Gerät funktioniert normal.

051 Die Versionsangabe enthält ein/mehrere Prüfen Sie die Konfigurationswerte.


nicht-numerische Zeichen.

056 Unbekannte Daten wurden abgerufen. Prüfen Sie den Status des abgerufenen
Geräts.

057 Ein unbekanntes Gerät wurde abgerufen. Prüfen Sie den Status des abgerufenen
Geräts.

058 Warten auf Neustart Das Gerät wird neu gestartet, warten Sie auf
die Fertigstellung.

059 Der Eintrag existiert nicht. Der Adressbucheintrag für das Gerät und
die Vorlage stimmen nicht überein.

060 Der Eintrag existiert nicht. Der Adressbucheintrag für das Gerät und
die Vorlage stimmen nicht überein.

061 Nach dieser Installation muss die erweiterte Nehmen Sie die Installation aus Web Image
Funktion vom Typ C installiert werden. Monitor vor.
Führen Sie die Installation über Web Image Starten Sie das Gerät nach Abschluss der
Monitor aus. Starten Sie das Gerät nach Installation neu.
Abschluss der Installation neu.

062 Nach dieser Deinstallation muss die Nehmen Sie die Deinstallation aus Web
erweiterte Funktion vom Typ C deinstalliert Image Monitor vor.
werden. Führen Sie die Deinstallation über Starten Sie das Gerät nach Abschluss der
Web Image Monitor aus. Starten Sie das Deinstallation neu.
Gerät nach Abschluss der Deinstallation
neu.

077 Die Geräteprotokoll-Einstellungen sind Aktivieren Sie die Geräteprotokoll-


nicht aktiviert. Abrufeinstellung

100 Geräte-Authentifizierung ist Prüfen Sie, ob die folgenden Einstellungen


fehlgeschlagen. des Gerätezugriffskontos korrekt sind:
• Anwendername und/oder Passwort
Ihres Webservice-Accounts
• Community-Name, wenn das
SNMPv1-/V2-Protokoll verwendet
wird

84
Fehlercode-Liste

Code Ursache Lösung


• Anwendername und -Passwort, wenn
das SNMPv3-Protokoll verwendet wird
Siehe S. 21 "Konfigurieren von
Anwenderkonten".

101 Parameter für andere Geräte sind ungültig. Es werden Einstellungen angegeben, die
nicht vom Zielgerät unterstützt werden, oder
die nicht korrekt sind. Prüfen Sie die
Einstellungen.
Wenn die Parameter eine Sicherungsdatei
anzeigen, überprüfen Sie, ob das
festgelegte Passwort mit dem der
Sicherungsdatei übereinstimmt.

102 Die Geräte-Passwortrichtlinie wurde Richten Sie ein Passwort ein, das mit der
verletzt. Passwortrichtlinie des Geräts übereinstimmt.

106 Der unterstützte Bereich XX wurde Legen Sie einen Wert innerhalb des
überschritten. unterstützten Bereichs (Wert) fest.

107 Sie verfügen nicht über die Rechte, diesen Prüfen Sie, ob die folgenden Einstellungen
Vorgang auszuführen. des Gerätezugriffskontos korrekt sind:
• Anwendername und -Passwort Ihres
Webservice-Accounts
• Community-Name, wenn das
SNMPv1-/V2-Protokoll verwendet
wird
• Anwendername und -Passwort, wenn
das SNMP v3-Protokoll verwendet
wird
Siehe S. 21 "Konfigurieren von
Anwenderkonten".

108 Die Zielvorgabe ist unterschiedlich. Die eingestellte Funktion wird nicht vom
Zielgerät unterstützt. Überprüfen Sie das
Zielgerät.

109 Das Authentifizierungsverfahren für das Überprüfen Sie die


Gerät und das Template ist nicht dasselbe. Authentifizierungsmethode für das Gerät
und die Vorlage.

85
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursache Lösung

150 Parameter für andere Geräte sind ungültig. • Prüfen Sie die Konfigurationswerte.
• Die eingestellte Funktion wird nicht vom
Zielgerät unterstützt. Überprüfen Sie
das Zielgerät.
• Es wurde eine Aufgabe ausgeführt, die
nicht vom Zielgerät unterstützt wird.
Überprüfen Sie das Gerät.
• Überprüfen Sie, ob die Anzahl der
Einträge auf dem Gerät die maximale
Anzahl nicht übersteigt.

200 Keine Antwort vom Gerät. • Überprüfen Sie die


Netzwerkumgebung.
• Überprüfen Sie den Gerätestatus.

201 Netzwerk ist getrennt. • Überprüfen Sie, ob Probleme mit dem


Netzwerk aufgetreten sind.
• Wenden Sie sich an den Administrator.

202 Kommunikations-Timeout ist aufgetreten. Überprüfen Sie die Netzwerkumgebung.

203 SSL-Kommunikation ist nicht verfügbar. Prüfen Sie, ob das Zertifikat korrekt
konfiguriert ist.

204 Verbindung zur Zertifizierungsstelle nicht • Überprüfen Sie die


möglich. Netzwerkumgebung.
• Wenden Sie sich an den Administrator.

205 Gerät ist in Gebrauch. Die Aufgabe konnte nicht ausgeführt


werden, da das Zielgerät momentan
verwendet wird. Verwenden Sie das Gerät
nicht, während eine Aufgabe ausgeführt
wird.

206 Gerät befindet sich im Energiesparmodus. Beenden Sie den Energiesparmodus auf
dem Zielgerät.

208 Beim Gerät ist ein Systemfehler aufgetreten. Versuchen Sie, den Vorgang nach dem
Neustart des Geräts erneut auszuführen.

210 Die Anzahl an Sitzungen auf dem Gerät • Führen Sie den Vorgang zu einem
hat den Grenzwert erreicht. späteren Zeitpunkt erneut aus.

86
Fehlercode-Liste

Code Ursache Lösung


• Verwenden Sie das Gerät nicht,
während eine Aufgabe ausgeführt
wird.

211 System arbeitet wurde auf dem Gerät • Führen Sie den Vorgang zu einem
angezeigt. späteren Zeitpunkt erneut aus.
• Verwenden Sie das Gerät nicht,
während eine Aufgabe ausgeführt
wird.

212 SC ist aufgetreten. Am Zielgerät ist ein Problem aufgetreten.


Beheben Sie das Problem am Gerät.

213 Aussetzen der SDK-Anwendung auf dem Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
Gerät ist fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

214 Neustart des Geräts fehlgeschlagen. Prüfen Sie, ob die folgenden Einstellungen
des Gerätezugriffskontos korrekt sind.
• Anwendername und -Passwort Ihres
Webservice-Accounts
• Community-Name, wenn das SNMP
v1-/v2-Protokoll verwendet wird.
• Anwendername und -Passwort, wenn
das SNMP v3-Protokoll verwendet
wird
Siehe S. 21 "Konfigurieren von
Anwenderkonten".

216 Kommunikation mit der SDK/J-Plattform ist • Prüfen Sie, ob die SDK-/J-Anwendung
nicht möglich. installiert wurde.
• Prüfen Sie, ob die SDK-/J-Plattform
funktioniert.

217 Aktualisieren der SDK/J-Plattform Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

218 Die SDK/J-Plattform-Datei ist ungültig. Führen Sie den Vorgang erneut aus.

220 Installieren der SDK-Anwendung Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

87
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursache Lösung

221 Aktualisieren der SDK-Anwendung Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

222 Deinstallieren der SDK-Anwendung Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

234 Die Anzahl der Anwenderdaten- Löschen Sie Einträge aus der Eintragsliste
Einstellungen hat die Grenze überschritten. der Anwenderdaten-Einstellungen.

235 Die Anzahl an Anwendern hat den Löschen Sie Anwender aus der Eintragsliste.
Grenzwert überschritten.

236 Die Anzahl an Gruppen hat den Grenzwert Löschen Sie Gruppen aus der Eintragsliste.
überschritten.

237 Der Eintrag der Anwenderdaten-Einstellung Löschen Sie doppelte Einträge aus der
ist doppelt vorhanden. Eintragsliste.

238 Die Gruppe existiert nicht. Prüfen Sie die Einträge in der Eintragsliste.

239 Der Eintrag existiert nicht. Prüfen Sie die Einträge in der Eintragsliste.

240 Der Anwendercode/-Loginname ist Geben Sie den korrekten Anwendercode/-


unzulässig. Loginnamen an.

241 Der Anwendercode/-Loginname kommt Geben Sie einen Anwendercode/-


doppelt vor. Loginnamen an, der noch nicht registriert
wurde.

242 Abrufen der Zähler pro Anwender Überprüfen Sie die Anwenderdaten
fehlgeschlagen. (Adressbuch) auf dem Zielgerät.

243 Zurücksetzen der Zähler pro Anwender Überprüfen Sie die Anwenderdaten
fehlgeschlagen. (Adressbuch) auf dem Zielgerät.

244 Stapellöschung der Einträge • Prüfen Sie, ob der Zugriffs-Account des


fehlgeschlagen. Zielgeräts korrekt ist.
• Möglicherweise wird das Adressbuch
auf dem Zielgerät bearbeitet.
Überprüfen Sie den Gerätestatus.

245 Stapellöschung der Anwender • Prüfen Sie, ob der Zugriffs-Account des


fehlgeschlagen. Zielgeräts korrekt ist.

88
Fehlercode-Liste

Code Ursache Lösung


• Möglicherweise wird das Adressbuch
auf dem Zielgerät bearbeitet.
Überprüfen Sie den Gerätestatus.

246 Stapellöschung der Gruppen • Prüfen Sie, ob der Zugriffs-Account des


fehlgeschlagen. Zielgeräts korrekt ist.
• Möglicherweise wird das Adressbuch
auf dem Zielgerät bearbeitet.
Überprüfen Sie den Gerätestatus.

247 Stapellöschung der Ziele fehlgeschlagen. • Prüfen Sie, ob der Zugriffs-Account des
Zielgeräts korrekt ist.
• Möglicherweise wird das Adressbuch
auf dem Zielgerät bearbeitet.
Überprüfen Sie den Gerätestatus.

248 Geräte-Zugriffskontroll-Einstellungen sind • Prüfen Sie, ob der Zugriffs-Account des


fehlgeschlagen. Zielgeräts korrekt ist.
• Möglicherweise wird das Adressbuch
auf dem Zielgerät bearbeitet.
Überprüfen Sie den Gerätestatus.

250 Prüfen fehlgeschlagen. Möglicherweise ist während der


Konfiguration der Einstellungen ein Problem
aufgetreten, z.B. könnte das Gerät
ausgeschaltet worden sein. Überprüfen Sie
den Gerätestatus.

253 SDK-Plattform ist ausgesetzt Versuchen Sie, den Vorgang nach dem
Neustart des Geräts erneut auszuführen.

260 Ändern der eingegebenen Informationen Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

261 Löschen des Eintrags fehlgeschlagen. Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
den Vorgang erneut aus.

263 Löschen der Gruppe fehlgeschlagen. Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
den Vorgang erneut aus.

266 Wiederherstellung des Adressbuchs ist Starten Sie das Gerät neu und führen Sie
fehlgeschlagen. den Vorgang erneut aus.

89
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursache Lösung

267 Deaktivieren fehlgeschlagen. Versuchen Sie, die Deinstallation nach dem


Neustart des Geräts erneut auszuführen.

268 Aktivieren der SDK-Anwendung Versuchen Sie, die Aktivierung nach dem
fehlgeschlagen. Neustart des Geräts erneut auszuführen.

280 Anderer Gerätefehler aufgetreten. Überprüfen Sie die Einstellungen des


Zielgeräts.
Überprüfen Sie das Zielgerät.
Überprüfen Sie, ob das festgelegte Passwort
nicht gegen die Passwortrichtlinie des Geräts
verstößt.
Überprüfen Sie in den
Adressbucheinstellungen, ob der Anwender,
dessen Account gelöscht werden soll oder
dessen Authentifizierungsinformationen
aktualisiert wurden, nicht im Bedienfeld des
Geräts eingeloggt ist.
Sollte keine dieser Bedingungen zutreffen,
starten Sie das Gerät neu und führen Sie den
Vorgang erneut durch.

304 Proxy-Authentifizierung ist fehlgeschlagen. Wenn die Anwender-Authentifizierung des


Proxy-Servers aktiviert ist, prüfen Sie, ob
diese korrekt konfiguriert wurde.

305 Proxy-Verbindung ist fehlgeschlagen. • Überprüfen Sie die


Netzwerkumgebung.
• Prüfen Sie, ob der Proxy-Server im
Abschnitt [System] korrekt eingestellt
wurde.

307 Kommunikation mit dem RICOH Software Überprüfen Sie, ob die Verbindung mit dem
Server ist nicht möglich. RICOH Software Server eingerichtet werden
kann.

308 Kommunikation mit dem RICOH Software Überprüfen Sie, ob die Verbindung mit dem
Server wurde unterbrochen. RICOH Software Server eingerichtet werden
kann.

90
Fehlercode-Liste

Code Ursache Lösung

309 Verbindung mit RICOH Backend Server ist Prüfen Sie, ob die Einstellungen der Server-
fehlgeschlagen. und Netzwerkumgebung korrekt sind.

310 Übermitteln der Daten ist fehlgeschlagen. • Prüfen Sie, ob die Einstellungen der
Server- und Netzwerkumgebung
korrekt sind.
• Prüfen Sie, ob der Proxy-Server im
Abschnitt [System] korrekt eingestellt
wurde.

311 Empfangen der Daten ist fehlgeschlagen. • Prüfen Sie, ob die Einstellungen der
Server- und Netzwerkumgebung
korrekt sind.
• Prüfen Sie, ob der Proxy-Server im
Abschnitt [System] korrekt eingestellt
wurde.

313 SSL-Kommunikation ist nicht verfügbar. • Prüfen Sie, dass das Zertifikat korrekt
konfiguriert ist.
• Prüfen Sie, ob die Einstellungen der
Server- und Netzwerkumgebung
korrekt sind.
• Prüfen Sie, ob der Proxy-Server im
Abschnitt [System] korrekt eingestellt
wurde.
• Wenn der Fehlercode angezeigt wird,
während das Produkt online aktiviert ist,
überprüfen Sie, ob die Einstellung bei
der Offline-Aktivierung konfiguriert
werden kann.

350 Anderer Verbindungsfehler des externen • Prüfen Sie, ob die Einstellungen der
Systems. Server- und Netzwerkumgebung
korrekt sind.
• Prüfen Sie, ob der Proxy-Server im
Abschnitt [System] korrekt eingestellt
wurde.

400 Eingegebene Parameter sind ungültig. Legen Sie die korrekten Parameter fest.

91
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursache Lösung

401 Das Dateiformat ist ungültig. Überprüfen Sie, ob ein Problem mit dem
Dateiformat besteht.

402 Die Dateiversion ist ungültig. Überprüfen Sie, ob ein Problem mit der
Dateiversion besteht.

403 Der Zeichencode der Datei ist ungültig. Legen Sie einen korrekten Zeichencode fest.

404 Unterbrochen durch Anwendereingriff. Der Systemvorgang wurde nicht vollständig


ausgeführt. Führen Sie den Vorgang erneut
aus.

450 Anderer Systemeingabefehler. Überprüfen Sie, ob die angegebenen


Einstellungswerte und Parameter korrekt
sind.

503 Lesen der Daten ist fehlgeschlagen. Überprüfen Sie, ob ein Problem mit den zu
ladenden Daten besteht.

504 Speichern der Daten fehlgeschlagen. Überprüfen Sie, ob ein Problem mit den zu
speichernden Daten besteht.

550 Anderer Daten-Eingabe/Ausgabefehler. Die Festplatte hat möglicherweise nicht


genug Speicherplatz.

600 Unzureichender Festplattenspeicher. Die Festplatte hat nicht genügend


Speicherplatz. Löschen Sie nicht
erforderliche Daten.

601 Abgebrochen wegen Aufhängung des Device Manager NX wurde beendet oder
Systems. der Computer wurde heruntergefahren.
Starten Sie den Computer und Device
Manager NX neu.

602 Das System hat nicht genügend Speicher. • Die Festplatte hat nicht genügend
Speicherplatz. Löschen Sie nicht
erforderliche Daten.
• Starten Sie den Computer und Device
Manager NX neu.

604 Der Produktschlüssel ist ungültig. Geben Sie einen korrekten Produktschlüssel
ein.

92
Fehlercode-Liste

Code Ursache Lösung

605 Das Template wurde gespeichert. • Erwerben Sie eine zusätzliche Lizenz/
Überprüfen Sie, ob genug Lizenzen zur zusätzliche Lizenzen.
Ausführung der Aufgabe vorhanden sind. • Deaktivieren Sie Software, die auf
anderen Geräten installiert wurde.

606 Lesen der Daten ist fehlgeschlagen. • Installieren Sie auf einem anderen
Gerät.
• Prüfen Sie den Status des abgerufenen
Geräts.

609 Ändern der Heap-Größe fehlgeschlagen. Das Gerät hat nicht genügend
Speicherplatz. Erweitern Sie die Kapazität
des Arbeitsspeichers auf dem Gerät oder
ändern Sie die Einstellungen für die Größe
des dynamischen Speichers (Heap).

611 Sperren des Geräts fehlgeschlagen. Verwenden Sie das Gerät nicht, während
die Einstellungen konfiguriert werden.

612 Neustart des Geräts fehlgeschlagen. • Verwenden Sie das Gerät nicht,
während die Einstellungen konfiguriert
werden.
• Prüfen Sie, ob das Zugriffskonto korrekt
konfiguriert wurde.

618 Keine Software für das Update verfügbar. Überprüfen Sie die Anwendung des
Zielgeräts.

619 Die Sicherungsdatei des Adressbuchs ist Prüfen Sie, ob die Datei korrekt ist.
ungültig.

620 Die Sicherungsdatei der Prüfen Sie, ob die Datei korrekt ist.
Geräteeinstellungen ist ungültig.

621 Der Verschlüsselungscode ist ungültig. Prüfen Sie, ob der Verschlüsselungs-Code


korrekt ist.

622 Das Element steht für die Wiederherstellung Das angegebene Element kann nicht
nicht zur Verfügung. abgerufen werden. Sichere Informationen
wie Passwörter können nicht abgefragt
werden.

93
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursache Lösung

631 Initialisierung der Aufgabe fehlgeschlagen, Überprüfen Sie, ob die Einstellungen der
weil die Aufgabeninformationen nicht Aufgabe korrekt konfiguriert werden.
korrekt sind.

632 Initialisierung der Aufgabe fehlgeschlagen, Überprüfen Sie das Zielgerät.


weil das Zielgerät nicht existiert.

634 Bei der vorherigen Einstellung ist ein Fehler • Überprüfen Sie das Zielgerät.
aufgetreten. • Überprüfen Sie, ob die Einstellungen
der Aufgabe korrekt konfiguriert
werden.

638 Deinstallation ist nicht möglich, weil eine Deinstallieren Sie zunächst alle
SDK-Anwendung, die vom RICOH Anwendungen am Gerät, die in
Software Server aktiviert wurde, auf dem Übereinstimmung mit RICOH Software
Gerät vorhanden ist. Server ausgeführt werden und fahren Sie
anschließend mit der Deinstallation der
geplanten Anwendung fort.

639 Ein Fehler ist aufgetreten. Beziehen Sie sich Einzelheiten siehe S. 95 "Server-Fehler".
für Einzelheiten auf die Fehlercode-Liste in
der Bedienungsanleitung.

640 Es ist mehr als 1 neu erkanntes Gerät Das Gerät funktioniert normal.
vorhanden.

641 Keine neu erkannten Geräte vorhanden. Das Gerät funktioniert normal.

642 Keine fehlgeschlagenen Geräte Das Gerät funktioniert normal.


vorhanden.

643 Keine konfigurierten Geräte vorhanden. Das Gerät funktioniert normal.

648 Übermitteln der Daten ist fehlgeschlagen. • Prüfen Sie, ob die Einstellungen der
Server- und Netzwerkumgebung
korrekt sind.
• Prüfen Sie, ob der Proxy-Server im
Abschnitt [System] korrekt eingestellt
wurde.

650 Anderer Systemfehler Überprüfen Sie, ob die Systemeinstellungen


von Device Manager NX korrekt konfiguriert
werden.

94
Fehlercode-Liste

Code Ursache Lösung

660 Lesen der Daten ist fehlgeschlagen. Überprüfen Sie, ob die folgenden
Einstellungen des Gerätezugriffskontos
richtig konfiguriert sind:
• Anwendername und Login-Passwort
des Web Service Account
• Community-Name, wenn das SNMP
v1-/v2-Protokoll verwendet wird.
• Anwendername und Login-Passwort,
wenn das SNMP v3-Protokoll
verwendet wird

670 Es sind einige nicht ausgeführte Aufgaben Das Gerät funktioniert normal.
vorhanden, die nicht ausgeführt werden
können, da das System ausgesetzt wurde.

708 Systemstart wurde noch nicht Device Manager NX befand sich noch im
abgeschlossen. Die Aufgabe wird Startvorgang und die Aufgabe konnte nicht
ausgeführt, sobald das System bereit ist. ausgeführt werden. Die Aufgabe wird
automatisch nach dem Start der Software
ausgeführt.

Server-Fehler

Wenn die Installation oder Aktualisierung einer Software über den RICOH Software Server fehlschlägt,
wird ein Fehlercode auf dem Bildschirm angezeigt. Im Folgenden werden diese Fehlercodes und
entsprechende Lösungen beschrieben.

Code Ursachen und Lösungen

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


Um die festgelegte Software zu installieren, müssen Sie die Software zuerst
M32 aktualisieren.
Führen Sie die Installation erneut aus, nachdem Sie die gesamte relevante Software
aktualisiert haben.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


M42 Die Software, die Sie installieren möchten, ist bereits installiert.
Überprüfen Sie die auf dem Gerät installierte Software.

95
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

Code Ursachen und Lösungen

Dieser Fehler tritt während des Eintrags des Produktschlüssels auf.


Der eingegebene Produktschlüssel kann nicht über den RICOH Software Server
E05
abgerufen werden.
Überprüfen Sie den Produktschlüssel und geben Sie diesen erneut ein.

Dieser Fehler tritt während des Eintrags des Produktschlüssels auf.


E06 Die Lizenz für diesen Produktschlüssel ist nicht mehr gültig.
Überprüfen Sie den Produktschlüssel und geben Sie diesen erneut ein.

Dieser Fehler tritt während des Eintrags des Produktschlüssels auf.


E07 Die Software für den eingegebenen Produktschlüssel konnte nicht gefunden werden.
Überprüfen Sie den Produktschlüssel und geben Sie diesen erneut ein.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


Die Installation der angegebenen Software ist aufgrund einer unzureichenden Anzahl
E09
an Lizenzen nicht erlaubt.
Erwerben Sie die erforderliche Anzahl an Lizenzen.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


Der eingegebene Produktschlüssel kann nicht verwendet werden, weil auf dem
E10 RICOH Software Server gespeichert ist, dass in der Vergangenheit ein anderer
Produktschlüssel für das Zielgerät verwendet wurde.
Geben Sie den Produktschlüssel ein, der beim letzten Mal verwendet wurde.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


Die Gerätenummer ist nicht korrekt.
E13
Prüfen Sie die Gerätenummer und führen Sie den Vorgang erneut aus.
Lässt sich das Problem nicht lösen, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


E18 Eine Testphasen-Lizenz kann nicht verwendet werden.
Erwerben Sie die erforderliche Lizenz.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


Die Anzahl wiederholter Ausgaben der Lizenz hat die zulässige Höchstgrenze
E21
überschritten.
Lässt sich das Problem nicht lösen, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst.

96
Fehlercode-Liste

Code Ursachen und Lösungen

Dieser Fehler tritt während des Eintrags des Produktschlüssels auf.


E22 Der erforderliche Parameter ist ungültig.
Überprüfen Sie den Produktschlüssel und geben Sie diesen erneut ein.

Dieser Fehler tritt während der Installation auf.


Die Software, die Sie installieren oder aktualisieren möchten ist nicht mit der bereits
E47 auf dem Gerät installierten Software kompatibel.
Überprüfen Sie die Version der Software, die bereits auf dem Gerät installiert ist.
Lässt sich das Problem nicht lösen, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst.

Dieser Fehler tritt während der Installation/Aktualisierung der Software auf.


Die Version des auf dem Gerät installierten Systems ist eventuell älter als die
E53
erforderliche Version.
Lässt sich das Problem nicht lösen, wenden Sie sich an Ihren Kundendienst.

Dieser Fehler tritt während der Installation oder Aktualisierung auf.


Es ist nicht gewährleistet, dass der Vorgang mit dem ausgewählten Gerät
E54
durchgeführt werden kann.
Überprüfen Sie das ausgewählte Gerät oder den ausgewählten Produktschlüssel.

Exx Der Fehlercode "Exx" wird einem anderen Fehler auf dem Server hinzugefügt.
xx: Nummer Nähere Informationen zu einer Lösung erhalten Sie vom Kundendienst.

Dieser Fehler tritt bei der Veröffentlichung der Installationslizenz auf.


Es ist ein Fehler nach der Veröffentlichung der Lizenz aufgetreten. Die veröffentlichte
ER01 Lizenz muss zurückgegeben werden.
Nähere Informationen zur Lösung dieses Problems erhalten Sie von einem Mitarbeiter
des Kundendiensts.

97
5. Prüfen des Systembetriebsstatus

98
6. Wartung
In diesem Kapitel wird die Wartung von Device Manager NX beschrieben.

Aktivieren von Device Manager NX


Device Manager NX muss aktiviert werden, um mit der Anwendung des Produkts nach Ablauf der
Testphase fortzufahren.
Die Aktivierung kann durchgeführt werden, nachdem das Gerät im Abschnitt [Geräteliste] in der
Geräteliste registriert wurde.

• Die Testphase beträgt 60 Tage. Die Funktionen dieses Produkts sind ohne eine Aktivierung nicht
länger verfügbar, wenn die Testphase ausläuft.
Das Produkt kann auf zweierlei Arten aktiviert werden: [Online] und [Offline].
Online-Aktivierung
Verbinden Sie sich direkt über Device Manager NX mit dem Internet und aktivieren Sie das Produkt.
Wenn für den Zugriff auf das Internet ein Proxy-Server erforderlich ist, konfigurieren Sie die
erforderlichen Einstellungen im Abschnitt [System] in der Kategorie [Systemeinstellungen].
Einzelheiten siehe S. 147 "Systemeinstell.".
Offline-Aktivierung
Wenn in der Umgebung, in der das Produkt verwendet wird, keine Verbindung zum Internet
hergestellt werden kann, können Sie den Lizenzcode vorher von der RICOH-Lizenzverwaltung-
Website abfragen und anschließend das Produkt aktivieren.

• Device Manager NX kann nicht aktiviert werden, wenn kein Gerät in der Geräteliste registriert ist.
Suchen und registrieren Sie ein Gerät über die Entdeckungsfunktion, bevor Sie das Produkt
aktivieren.
• Die Aktivierung kann auch nach Ablauf der Testphase durchgeführt werden.
• Wenn das Netzwerk-Interface des Computers, das mit Device Manager NX Accounting installiert
wurde, ersetzt wird, wird die Software deaktiviert. Um das Produkt mit demselben Produktcode
erneut zu aktivieren, deaktivieren Sie das Produkt, bevor Sie das Netzwerk-Interface ersetzen.
• Wenn das Produkt vor dem Ersetzen des Netzwerk-Interface nicht deaktiviert wird, kontaktieren Sie
Ihren Händler oder Kundendienst.

Online-Aktivierung

Verbinden Sie sich direkt über Device Manager NX mit dem Internet und aktivieren Sie das Produkt.

99
6. Wartung

1. Starten Sie Device Manager NX.


2. Klicken Sie auf den Abschnitt [System].
3. Klicken Sie auf [Aktivierung/Deaktivierung/Nutzungsbericht Benachrichtigung] unter
[Systemeinstellungen].
4. Wählen Sie [Online] in [Aktivierungstyp].
5. Geben Sie den Produktcode ein.
• Verwenden Sie Device Manager NX Accounting
Geben Sie den von Ihnen erworbenen Produktcode ein.
• Verwenden Sie Device Manager NX Lite
Sie müssen den Produktcode nicht eingeben. Wechseln Sie zum nächsten Schritt.
6. Klicken Sie auf [Aktivieren].
Ein Bestätigungs-Dialogfeld mit der Anzeige des Anwendungsstatus wird anzeigt.
• Verwenden Sie Device Manager NX Accounting
Klicken Sie auf [Ja] oder [Nein], um den Aktivierungsvorgang zu beenden.
• Verwenden Sie Device Manager NX Lite
Klicken Sie auf [Ja], um den Aktivierungsvorgang zu beenden.

Offline-Aktivierung

Wenn die Verbindung mit dem Internet in der Umgebung, in der Device manager NX verwendet wird,
nicht möglich ist, rufen sie den Lizenzcode vorher ab und aktivieren Sie das Produkt.

Ablauf der Offline-Aktivierung


Device Manager NX Accounting Device Manager NX Lite

Schritt 1 - Bestätigen Sie den Produktcode.

Schritt 2 Bestätigen Sie den Sperrcode.

Schritt 3 Erwerben Sie den Lizenzcode von der RICOH Webseite für Lizenzverwaltung.

Schritt 4 Geben Sie den Lizenzcode in Device Manager NX ein, um das Produkt zu aktivieren.

Schritt 1 - Bestätigung des Produktcodes

Wenn Sie Device Manager NX Lite verwenden, überprüfen Sie den Produktcode, der auf dem
Bildschirm angezeigt wird. Wenn Sie Device Manager NX Lite verwenden, starten Sie von Schritt 2.

1. Starten Sie Device Manager NX.

100
Aktivieren von Device Manager NX

2. Klicken Sie auf den Abschnitt [System].


3. Klicken Sie unter [Systemeinstellungen] auf [Aktivierung/Deaktivierung/Nutzungsbericht
Benachrichtigung].
4. Wählen Sie in [Aktivierungstyp] [Offline].
5. Notieren Sie die Textfolge, die in [Produktschlüssel] angezeigt wird.
Dann überprüfen Sie den Sperrcode. Fahren Sie mit Schritt 4 in "Schritt 2 - Sperrcode bestätigen"
fort.

Schritt 2 - Sperrcode bestätigen

1. Starten Sie Device Manager NX.


2. Klicken Sie auf den Abschnitt [System].
3. Klicken Sie unter [Systemeinstellungen] auf [Aktivierung/Deaktivierung/Nutzungsbericht
Benachrichtigung].
4. Notieren Sie die Textfolge, die in [Sperrcode] angezeigt wird.
Wählen Sie den Sperrcode aus, indem Sie den Mauszeiger über die Textfolge ziehen und drücken
Sie "Ctrl+C", um den Sperrcode in die Zwischenablage zu kopieren.

Schritt 3 - Lizenzcode erwerben

1. Rufen Sie von einem mit dem Internet verbundenen Computer die Lizenzverwaltungs-
Webseite von RICOH auf (https://licensemanagement.ricoh.com/aui/)
2. Klicken Sie auf [Aktivierung].
3. Geben Sie den Produktcode und Sperrcode ein.
• Verwenden Sie Device Manager NX Accounting
Geben Sie den erworbenen Produktcode und Sperrcode ein, den Sie in Schritt 2 notiert
haben.
• Verwenden Sie Device Manager NX Lite
Geben Sie den Produktcode ein, den Sie in Schritt 1 notiert haben und den Sperrcode in
Schritt 2.
4. Folgen Sie den auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen und geben Sie die für den
Erwerb des Lizenzcodes erforderlichen Informationen ein.

Schritt 4 - Produkt aktivieren

1. Starten Sie Device Manager NX.

101
6. Wartung

2. Klicken Sie auf den Abschnitt [System].


3. Klicken Sie unter [Systemeinstellungen] auf [Aktivierung/Deaktivierung/Nutzungsbericht
Benachrichtigung].
4. Wählen Sie in [Aktivierungstyp] [Offline].
5. Geben Sie den in Schritt 3 erworbenen Lizenzcode in [Lizenzcode] ein.
• Verwenden Sie Device Manager NX Accounting
Klicken Sie auf [Ja] oder [Nein], um den Aktivierungsvorgang zu beenden.
• Verwenden Sie Device Manager NX Lite
Klicken Sie auf [Ja], um den Aktivierungsvorgang zu beenden.

Produkt deaktivieren

Stellen Sie sicher, dass Sie zuerst Device Manager NX Accounting deaktivieren anschließend das
Produkt deinstallieren. Dieses Verfahren ist erforderlich, um den Produktcode wiederverwenden zu
können.

• Sie können nach der Deaktivierung des Produkts die Funktionen des Device Manager NX
Accounting nicht verwenden.
• Sie müssen für die Deaktivierung des Device Manager NX Lite nichts ausführen.
Sie können das Produkt auf zweierlei Arten deaktivieren. Verwenden Sie eines der nachstehenden
Verfahren, um das Produkt zu deaktivieren:
Device Manager NX Accounting im Produkt deaktivieren
Verbinden Sie sich direkt unter Device Manager NX Accounting mit dem Internet und deaktivieren
Sie das Produkt. Sollten Sie zum Zugriff auf das Internet einen Proxy-Server benötigen,
konfigurieren Sie die erforderlichen Einstellungen im Abschnitt [System] in der Kategorie
[Systemeinstellungen]. Einzelheiten siehe S. 147 "Systemeinstell.".
Das Produkt auf der Lizenverwaltungs-Webseite deaktivieren.
Greifen Sie auf die Lizenzverwaltungs-Webseite von RICOH von einem anderen Computer aus zu
und deaktivieren Sie Device Manager NX Accounting, ohne das Produkt zu verwenden. Um das
Produkt mit diesem Verfahren zu deaktivieren, müssen Sie zuerst Device Manager NX Accounting
deinstallieren, um den Lizenzcode abzurufen.

Device Manager NX Accounting im Produkt deaktivieren

1. Starten Sie Device Manager NX-Accounting.


2. Klicken Sie auf den Abschnitt [System].

102
Aktivieren von Device Manager NX

3. Klicken Sie unter [Systemeinstellungen] auf [Aktivierung/Deaktivierung/Nutzungsbericht


Benachrichtigung].
4. Klicken Sie auf [Deaktivieren].

• Sollte die Deaktivierung fehlschlagen, überprüfen Sie, ob der Computer, auf dem Device Manager
NX Accounting installiert ist, eine Verbindung mit dem Internet herstellen kann.

Das Produkt auf der Lizenzverwaltungs-Webseite deaktivieren

Sollten Sie vom Computer, auf dem Device Manager NX Accounting installiert ist, nicht auf das Internet
zugreifen können, verwenden Sie einen anderen Computer mit Internetzugang, um auf die
Lizenverwaltungs-Webseite von RICOH zuzugreifen und führen Sie die Deaktivierung des Produkts aus.
Um das Produkt mit diesem Verfahren zu deaktivieren, müssen Sie zuerst Device Manager NX
Accounting deinstallieren, um den Lizenzcode abzurufen.

1. Beenden Sie Device Manager NX-Accounting.


2. Starten Sie die Deinstallation von Device Manager NX-Accounting.
Wählen Sie im [Start]-Menü [Alle Programme], dann wählen Sie [Device Manager NX-
Accounting] und klicken Sie auf [Device Manager NX XXX deinstallieren].
Sie können die Deinstallation auch in [Programme und Funktionen] auf dem [Bedienfeld] ausführen.
3. Fahren Sie laut den Anweisungen auf dem Bildschirm fort.
4. Wenn eine Nachricht anzeigt, dass die Deinstallation erfolgreich war, lesen Sie die
Nachricht und überprüfen ihren Inhalt.
Eine Nachricht über das Fehlschlagen der Deaktivierung wird angezeigt. Diese Meldung zeigt
auch den Speicherort des Lizenzcodes an.
5. Öffnen Sie den Ordner, dessen Pfad in der Nachricht über die Fertigstellung der
Deinstallation angezeigt wird. Kopieren Sie die Datei, in die der Lizenzcode eingetragen
ist, auf einen anderen Computer.
6. Greifen Sie auf die Lizenzverwaltungs-Webseite von RICOH zu (https://
licensemanagement.ricoh.com/aui/).
7. Klicken Sie auf [Deaktivierung].
8. Öffnen Sie die Datei, die Sie in Schritt 5 kopiert haben und kopieren Sie den Lizenzcode in
der Datei. Fügen Sie den Lizenzcode auf der Webseite in die Textbox ein und klicken Sie
auf [Weiter].
9. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und fahren Sie mit der Deaktivierung
fort.

103
6. Wartung

Durchführen einer Systemsicherung/-


Wiederherstellung
Im Folgenden werden Sicherung und Wiederherstellung des Systems beschrieben.

• Sicherung und Wiederherstellen werden nicht im Systemprotokoll aufgezeichnet.

Sichern des Systems

Die Backupdatei enthält die folgenden Informationen:


• Geräteliste und Gruppeneinstellungen
• Einstellungen der Such-/Überwachungsbedingungen
• Zeiteinstellungen des Geräteinformations-Abrufs
• Informationen über Gerätezugriffskonten
• Informationen zum Geräteprotokoll
• Anwenderdaten
• Das für den Start von Device Manager NX benötigte Passwort
• Proxy-Server-Einstellungen
• Einstellungen für die Fehlerbenachrichtigung
• Berichtsdaten *
* Diese Informationen sind nur bei Verwendung von Device Manager NX Accounting im Backup enthalten.

• Schließen Sie Device Manager NX, bevor Sie das System sichern.
• Halten Sie den Dienst vor der Ausführung der Sicherung an, wenn Device Manager NX als Dienst
verwendet wird. Für Informationen zum Anhalten von Diensten siehe S. 252 "Batch-Datei zum
Anhalten des Dienstes".

1. Wählen Sie im [Start]-Menü [Alle Programme], [Device Manager NX XXX] und klicken
Sie dann auf [Backup].
"XXX" variiert je nach verwendetem Device Manager NX.
2. Klicken Sie auf [Durchsuchen].
3. Legen Sie den Zielordner fest und klicken Sie auf [OK].
4. Klicken Sie auf [OK].
Die Sicherung wird durchgeführt.

104
Durchführen einer Systemsicherung/-Wiederherstellung

Wiederherstellen des Systems

Führen Sie mithilfe der Backupdatei eine System-Wiederherstellung durch.

• Schließen Sie vor der Wiederherstellung des Systems Device Manager NX.
• Halten Sie den Dienst vor der Wiederherstellung des Systems an, wenn Device Manager NX als
Dienst verwendet wird. Für Informationen zum Anhalten von Diensten siehe S. 252 "Batch-Datei
zum Anhalten des Dienstes".
• "Wiederherstellen" kann nur verwendet werden, wenn am System ein Problem auftritt. Verwenden
Sie diese Funktion nur bei Bedarf.
• Wenn eine Wiederherstellung durchgeführt wird, werden die aktuellen Daten mit den Backupdaten
überschrieben. Alle Daten und Einstellungen, die nach dem letzten Backup des System hinzugefügt
oder geändert wurden, werden gelöscht.

1. Wählen Sie im [Start]-Menü [Alle Programme], [Device Manager NX XXX] und klicken
Sie auf [Wiederherstellen].
"XXX" variiert je nach verwendetem Device Manager NX.
2. Klicken Sie auf [Durchsuchen].
3. Wählen Sie den Ordner aus, der die Backupdateien enthält, die Sie wiederherstellen
möchten, und klicken Sie auf [OK].
4. Klicken Sie auf [OK].
"Wiederherstellung" wird durchgeführt.

Initialisieren des Systems

Für die Initialisierung von Device Manager NX benötigen Sie die Backupdatei, die unmittelbar nach der
Installation erstellt wurde. Sichern Sie das System unmittelbar nach der Installation von Device Manager
NX, damit die Initialisierung des Systems durchgeführt werden kann.

105
6. Wartung

106
7. Device Manager NX-
Einstellungselemente
In diesem Kapitel werden die detaillierten Funktionen und Vorgänge der einzelnen
Konfigurationselemente von Device Manager NX beschrieben.

Liste der Konfigurationselemente


Um die Einstellungen für die Geräteverwaltung oder Vorgänge von Device Manager NX zu ändern,
wählen Sie im Abschnittbereich auf der linken Seite des Bildschirms ein Element aus und lassen Sie den
Einstellungsbildschirm anzeigen.
In der folgenden Tabelle finden Sie die in den jeweiligen Bereichen angezeigten Elemente sowie
Beschreibungen der wichtigsten Funktionen und Vorgänge der einzelnen angezeigten Elemente.
[Geräteliste]-Abschnitt

Registerkartenname Elementname Referenz

Host-Name

Gruppen IP-Adresse S. 28 "Klassifizieren von Geräten nach


Modelle Gruppenname"

Filter -

Erklärungen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten Konfigurationselementen finden Sie
auf S. 111 "Geräteliste".
[Geräte-Zugangseinstellungen]-Abschnitt

Baumstrukturname Elementname Referenz

Netzwerksuche
Entdeckung S. 24 "Suchen nach Geräten"
Broadcast

Abruf - S. 33 "Abrufen des Gerätestatus"

Einstellung Web-Service-
Account
Zugriffs-Account- S. 21 "Konfigurieren von
Einstellungen SNMP-Account- Anwenderkonten"
Einstellung

107
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Baumstrukturname Elementname Referenz

SDK-Account-Einstellung

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten Einstellungselementen
siehe S. 114 "Geräte-Zugangseinstellungen".
[Konfiguration]-Abschnitt

Baumstrukturname Elementname Referenz

S. 55 "Anwendung derselben Einstellungen auf


Template
Geräteeinstellung mehrere Geräte"

Aufgabe S. 70 "Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben"

S. 67 "Verwalten von SDK-Anwendungen und


Template
Software der SDK-/J-Plattform"

Aufgabe S. 70 "Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben"

Template S. 60 "Verwalten der Anwenderdaten"


Adressbuch
Aufgabe S. 70 "Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben"

S. 59 "Gleichzeitiges Anwenden des


Verbrauchsmodus Aufgabe Energiesparmodus auf mehrere Geräte"
S. 70 "Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben"

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten


Konfigurationselementen siehe S. 124 "Konfiguration".
[Aufgabe]-Abschnitt

Baumstrukturname Referenz

Geplante Aufgabe S. 75 "Verwalten von Aufgaben"

Aufgabenprotokolle S. 76 "Prüfen von Aufgabenprotokollen"

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten


Konfigurationselementen siehe S. 146 "Aufgabe".

108
Liste der Konfigurationselemente

[System]-Abschnitt

Baumstrukturname Elementname Referenz

Aktivierung/
Deaktivierung/ S. 99 "Aktivieren von Device Manager
Nutzungsbericht NX"
Benachrichtigung

Benutzerdefinierte S. 44 "Festlegen benutzerdefinierter


Eigenschaften Eigenschaften"

Anzeigeneinstellungen Einstellung des Datumformates.


Systemeinstell.
Proxy-Server Einstellung des Proxy-Servers.

Systemdaten- Einstellung für Datenverwaltung und -


Einstellungen Speicherung.

Sie können die Systemversion Ihres


Systeminformationen und Produktes prüfen. Sie haben die
Einstellungen Möglichkeit, die SDK/J-Plattform zu
aktivieren oder zu deaktivieren.

Authentifizierung und
Passwort ändern S. 165 "Festlegen eines Passworts"
Accounts

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten


Konfigurationselementen siehe S. 147 "System".
Device Manager NX, [Statusbenachrichtigung], [Aufgabenbenachrichtigung] können nicht
verwendet werden.
[Benachrichtigungsrichtlinie]-Abschnitt

Baumstrukturname Referenz

Benachrichtigungsrichtlini
e S. 47 "Benachrichtigungen mit
Statusbenachrichtigung
festgelegten Bedingungen"
Protokolle

Einstellungen für
Aufgabenbenachrichtigun Benachrichtigung über S. 78 "Benachrichtigung/Überprüfung
g *1 nicht ausgeführte überfälliger Aufgaben"
Aufgaben

109
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Baumstrukturname Referenz

Liste der nicht


ausgeführten Aufgaben

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten Einstellungselementen
siehe S. 155 "Benachrichtigungsrichtlinie".
*1 Dies sind Einstellungselemente, die in Device Manager NX Accounting angezeigt werden.
[Protokolle]-Abschnitt

Baumstrukturname Referenz

Systemprotokoll S. 80 "Prüfen von Systemvorgangs-Protokollen"

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten


Konfigurationselementen siehe S. 159 "Protokolle".
Abschnitt [Geräteprotokoll-Management]

Baumstrukturname Elementname Referenz

Geräteprotokoll-
Einstellungen
Geräteprotokoll-Erfassung S. 50 "Verwalten von
Geräteprotokoll-
Geräteprotokollen"
Erfassung

Protokoll-Management Geräteprotokoll-Export

Für weitere Informationen zu den jeweiligen auf dem Bildschirm angezeigten


Konfigurationselementen siehe S. 160 "Protokoll-Management".

110
Geräteliste

Geräteliste
Eine Liste der Geräte, die mithilfe dieses Produkts verwaltet werden können, wird im [Geräteliste]-
Abschnitt angezeigt. Es werden zwei Registerkarten verwendet, um die Geräteliste zu klassifizieren.
Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden Sie
auf S. 28 "Klassifizieren von Geräten nach Gruppenname".

Registerkarte [Gruppen]

Auf der Registerkarte [Gruppen] werden automatisch vom System klassifizierte Gruppen und manuell
erstellte Gruppen angezeigt.
Automatisch vom System klassifizierte Gruppen
Geräte, die von den folgenden drei Gruppen gesucht werden, werden automatisch klassifiziert.
Host-Name
Es wird die Ansicht in einer Baumstruktur verwendet, um Hostnamen anzuzeigen, die durch
unterschiedliche Domänenhierarchien getrennt sind. Unabhängig davon, ob es sich bei einer
Domänenhierarchie um eine tatsächliche Domäne handelt, werden Domänenhierarchien
durch Punkte getrennt.
IP-Adresse
Es wird die Ansicht in einer Baumstruktur verwendet, um IPv4-Adressen anzuzeigen, die
jeweils nach 8 Bits getrennt sind.
Modelle
Die Namen der Gerätehersteller und der Modelle werden für die Klassifizierung verwendet.
Manuell erstellte Gruppen
Über das Rechtsklickmenü können Gruppen hinzugefügt/gelöscht sowie Namen geändert und
importiert/exportiert werden.

Menüelemente bei Rechtsklick


Menüoption Beschreibung

Aktualisieren Die angezeigten Informationen werden aktualisiert.

Erstellen Sie eine Kategoriegruppe in [Kategorie


hinzufügen], um eine Gruppe zur Root-Hierarchie
hinzuzufügen. Erstellen Sie eine Gruppe in [Gruppe
Kategorie hinzufügen/Gruppe
hinzufügen], um eine Gruppe in einer tieferen Ebene einer
hinzufügen
Kategoriegruppe hinzuzufügen. Geben Sie den Namen
der Gruppe ein. Verwenden Sie zwischen 1 und 128
Zeichen.

111
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Menüoption Beschreibung

Umbenennen Ändert den Namen der ausgewählten Gruppe.

Löscht die ausgewählte Gruppe. Alle in der gelöschten


Löschen Gruppe registrierten Geräte werden in die nicht verwaltete
Gruppe verschoben.

Die Geräte, die aus der Geräteliste ausgeblendet wurden,


Ausgeblendete Geräte anzeigen werden auf der Registerkarte [Ausgeblendete Geräte]
angezeigt.

Wenn Sie eine Gruppe importieren möchten, können Sie


diese für das Hochladen einer Importdatei auf das System
festlegen. Wenn auf dem System eine Gruppe vorhanden
ist, deren interne ID identisch mit der internen ID der
Gruppe ist, die Sie importieren möchten, wird die Gruppe
Importieren auf dem System überschrieben. Wenn das Kontrollkästchen
für [Alle Gruppe importieren] aktiviert ist, werden alle
Gruppen importiert.
Um die importierten Gruppen anzuzeigen, klicken Sie auf
[Aktualisieren], um die Informationen zu aktualisieren.

Exportiert Gruppenstruktur, Gruppenname und interne ID


der ausgewählten Gruppe. Wenn das Kontrollkästchen für
Exportieren
[Alle Gruppe exportieren] aktiviert ist, werden alle
Gruppen exportiert.

Die "Benachrichtigungsrichtlinie" wird für die Geräte


übernommen, die zu der ausgewählten Gruppe gehören.
Benachrichtigungsoptionen
Dieses Element kann nicht für eine Kategoriegruppe
festgelegt werden.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 28 "Klassifizieren von Geräten nach Gruppenname".

[Filter]-Registerkarte

Die Filtergruppen werden angezeigt. Die Anzahl der Geräte in den Filtergrupppen kann durch
benutzerdefinierte Bedingungen eingeschränkt werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das
Menü, um Gruppen hinzuzufügen/zu löschen, Namen zu ändern und Gruppen zu importieren/
exportieren.

112
Geräteliste

Menüelemente bei Rechtsklick


Menüoption Beschreibung

Aktualisieren Die angezeigten Informationen werden aktualisiert.

Fügt eine Filtergruppe mit festgelegten Filterbedingungen für


Filter hinzufügen
das Gerät hinzu.

Ändert die Filterbedingungen für die ausgewählte


Filter bearbeiten
Filtergruppe.

Umbenennen Ändert den Namen der ausgewählten Filtergruppe.

Filter löschen Löscht die ausgewählte Filtergruppe.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 29 "Erstellen einer Filtergruppe".

113
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Geräte-Zugangseinstellungen
Mithilfe des Abschnitts [Geräte-Zugangseinstellungen] können Sie die Einstellungen von Geräten
konfigurieren, auf die Sie über die Funktionen Entdeckung und Abfrage zugreifen können.

Entdeckung

Die Ermittlung umfasst [Netzwerksuche] und [Senden].

Netzwerksuche

Ermittlungsaufgaben, die von der Netzwerksuche implementiert werden, werden in einer Liste
angezeigt.
Eine Aufgabe der Netzwerksuche wird auf den Registerkarten [Allgemein], [Zugriffs-Account-
Einstellungen], [Entdeckungsbereich (Netzwerksuche)] und [Zeitplan] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie den Aufgabennamen fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Namen ein. Verwenden Sie zwischen 1 und


Name
255 Zeichen.

Geben Sie eine Beschreibung ein. Verwenden Sie zwischen 0


Beschreibung
und 511 Zeichen.

Registerkarte [Zugriffs-Account-Einstellungen]
Legen Sie ein Konto fest, das für den Gerätezugriff zum Zeitpunkt der Erkennung verwendet wird.
Ändern Sie den Account, den Sie verwenden möchten, aus der Liste Nicht zugewiesener Account
in die Liste Zugewiesener Account, indem Sie auf die Taste [ ] drücken oder per Drag-and-Drop.
Die Kontotypen werden jeweils auf einer eigenen Registerkarte angezeigt.

Registerkartenname Beschreibung

Einstellung Web-Service- Ein für das Webservice-Protokoll verwendetes Zugriffskonto


Account wird angezeigt.

SNMP-Account-Einstellung Ein für SNMP verwendetes Zugriffskonto wird angezeigt.

Das Zugriffskonto für die Remote-Verbindung zur SDK-


SDK-Account-Einstellung
Plattform wird angezeigt.

114
Geräte-Zugangseinstellungen

Registerkarte [Erkennungsbereich (Netzwerksuche)]


Legen Sie den Zielbereich für die Ermittlung durch die Netzwerksuche fest.

Elementname Beschreibung

Bestimmen Sie, ob ein festgelegter Bereich bei der


Einschließen/Ausschließen
Netzwerksuche ein- oder ausgeschlossen werden soll.

Wählen Sie [Ein Host-Name], [Eine IP-Adresse] oder [IP-


Bereichstyp Bereich festlegen] für den Wert aus, der festgelegt werden
soll.

Host-Name Geben Sie einen Hostnamen ein.

Legen Sie die IP-Zieladresse oder die Start-IP-Adresse des IP-


Von
Zieladressbereichs für die Ermittlung fest.

Geben Sie die End-IP-Adresse des IP-Zieladressbereichs der


An
Ermittlung ein.

Geben Sie die Subnetzmaske im IP-Adressbereich ein, der mit


Subnetzmaske
[Von] und [An] festgelegt wurde.

Registerkarte [Zeitplan]
Konfigurieren Sie einen Zeitplan für die Implementierung von Ermittlungsaufgaben.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Netzwerksuche beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird in einem festgelegten Intervall
Intervall wiederholt ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1
Minute und 7 Tagen. Wählen Sie aus, ob die
Intervallmessung am Jobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Netzwerksuche wird am festgelegten Datum gestartet


Täglich
und täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Netzwerksuche wird am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit gestartet und wöchentlich am festgelegten
Wöchentlich
Wochentag ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage
von Montag bis Sonntag auswählen.

115
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Die Netzwerksuche wird am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit gestartet und monatlich am festgelegten
Monatlich
Datum ausgeführt. Sie können mehrere Daten vom 1. bis zum
letzten Tag des Monats auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 24 "Suchen nach Geräten".

Broadcast

In einer Liste werden Aufgaben der Entdeckung durch Rundsenden angezeigt.


Die Konfiguration von Rundsendeaufgaben kann auf den Registerkarten [Allgemein], [Zugriffs-Account-
Einstellungen], [Entdeckungsbereich (Senden)] und [Zeitplan] vorgenommen werden.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie einen Aufgabennamen fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Namen ein. Verwenden Sie zwischen 1 und


Name
255 Zeichen.

Geben Sie eine Beschreibung ein. Verwenden Sie zwischen 0


Beschreibung
und 511 Zeichen.

Registerkarte [Zugriffs-Account-Einstellungen]
Legen Sie ein Konto fest, das für den Gerätezugriff zum Zeitpunkt der Erkennung verwendet wird.
Ändern Sie den Account, den Sie verwenden möchten, aus der Liste Nicht zugewiesener Account
in die Liste Zugewiesener Account, indem Sie auf die Taste [ ] drücken oder per Drag-and-Drop.
Die Kontotypen werden jeweils auf einer eigenen Registerkarte angezeigt.

116
Geräte-Zugangseinstellungen

Registerkartenname Beschreibung

Einstellung Web-Service- Ein für das Webservice-Protokoll verwendetes Zugriffskonto


Account wird angezeigt.

SNMP-Account-Einstellung Ein für SNMP verwendetes Zugriffskonto wird angezeigt.

Das Zugriffskonto für die Remote-Verbindung zur SDK-


SDK-Account-Einstellung
Plattform wird angezeigt.

Registerkarte [Erkennungsbereich (Broadcast)]


Legen Sie den Zielbereich für die Ermittlung durch Rundsenden fest.

Elementname Beschreibung

• Lokales Segment
Nur lokale Segmente werden als Rundsendeziele
festgelegt.

Typ • Subnetz
Es kann eine Subnetzadresse für das Rundsenden
festgelegt werden. Wenn ein Subnetz ausgewählt
wurde, werden die Einstellungen für die Ermittlung durch
Rundsenden in der Liste angezeigt.

Geben Sie die Subnetzadresse für das Rundsenden ein. Es


Subnetz
kann eine IPv4-Adresse festgelegt werden.

Geben Sie die Subnetzadresse für das Rundsenden ein. Es


Subnetzmaske
kann eine IPv4-Adresse festgelegt werden.

Registerkarte [Zeitplan]
Konfigurieren Sie einen Zeitplan für die Implementierung von Ermittlungsaufgaben.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Der Rundsende-Vorgang beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird in einem festgelegten Intervall
Intervall wiederholt ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1
Minute und 7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung
am Start oder Ende des Druckjobs gestartet wird.

117
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Der Rundsende-Vorgang wird am festgelegten Datum


Täglich
gestartet und täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Der Rundsende-Vorgang beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird wöchentlich am festgelegten
Wöchentlich
Wochentag ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage
von Montag bis Sonntag auswählen.

Der Rundsende-Vorgang wird am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit gestartet und monatlich am festgelegten
Monatlich
Datum ausgeführt. Sie können mehrere Daten vom 1. bis zum
letzten Tag des Monats auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 24 "Suchen nach Geräten".

Abruf

In einer Liste werden Abrufaufgaben angezeigt. Die Konfiguration einer Abrufaufgabe wird auf den
Registerkarten [Allgemein] und [Zielgeräte/gruppen] sowie auf den Abruftyp-Registerkarten
vorgenommen.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie einen Aufgabennamen fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Namen ein. Verwenden Sie zwischen 1 und


Profilname
255 Zeichen.

Geben Sie eine Beschreibung ein. Verwenden Sie zwischen 0


Profilbeschreibung
und 511 Zeichen.

118
Geräte-Zugangseinstellungen

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
In einer Liste werden die Zielgeräte der Abruffunktion angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte-
oder Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Registerkarte [Status-Abfrage]
Legen Sie einen Abruftyp und den Zeitpunkt der Ausführung von Abrufaufgaben fest. Es werden
Registerkarten verwendet, um die Abruftypen zu klassifizieren.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Abfrage beginnt am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit und wird in einem festgelegten Intervall wiederholt
Intervall ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1 Minute
und 7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung am
Jobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Abfrage wird am festgelegten Datum gestartet und


Täglich
täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Abfrage wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag
Wöchentlich
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage von Montag bis
Sonntag auswählen.

Die Abfrage wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und monatlich am festgelegten Datum
Monatlich
ausgeführt. Sie können mehrere Daten vom 1. bis zum letzten
Tag des Monats auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

Registerkarte [Verbrauchsmaterial-Abfrage]
Legen Sie den Zeitplan für Verbrauchsmaterial-Abfrage fest. Die Namen der Einstellungselemente
sind dieselben wie bei Status-Abfrage.

119
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Registerkarte [Zähler-Abfrage]
Legen Sie den Zeitplan für Zähler-Abfrage fest. Die Namen der Einstellungselemente sind
dieselben wie bei Status-Abfrage.
Registerkarte [Sonstige Abfrage]
Legen Sie den Zeitplan für Sonstige Abfrage fest. Die Namen der Einstellungselemente sind
dieselben wie bei Status-Abfrage.
Registerkarte [Anwenderzähler-Abfrage]
Legen Sie den Zeitplan für Anwenderzähler-Abfrage fest. Die Namen der Einstellungselemente
sind dieselben wie bei Status-Abfrage.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 33 "Abrufen des Gerätestatus".

Zugriffs-Account-Einstellungen

Eine Liste der registrierten Zugriffskonten wird angezeigt. Ein Zugriffskonto kann für [Einstellung Web-
Service-Account], [SNMP-Account-Einstellung] und [SDK-Account-Einstellung] konfiguriert werden.

• Um ein Gerät mithilfe der Funktionen Entdeckung, Abfrage sowie Vorlagen verwalten zu können,
müssen Sie sicherstellen, dass die Authentifizierungsinformationen des Zugriff-Accounts mit den am
Gerät festgelegten Authentifizierungsinformationen übereinstimmen.

Einstellung Web-Service-Account

Konfigurieren Sie ein Zugriffskonto, das für das Webservice-Protokoll verwendet werden kann.
Die registrierten Zugriffskonten werden in einer Liste angezeigt. Jedes Konto wird mit den folgenden
Einstellungen konfiguriert:

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Profilnamen ein. Verwenden Sie zwischen 1


Profilname
und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Profilbeschreibung ein. Verwenden Sie zwischen


Profilbeschreibung
0 und 511 Zeichen.

Geben Sie einen Anwendernamen mit bis zu 32 Bytes ein. Sie


Anwendername
können Folgendes nicht verwenden: , ", oder ein Leerzeichen.

120
Geräte-Zugangseinstellungen

Elementname Beschreibung

Geben Sie ein Kennwort mit bis zu 32 Bytes ein. Sie können
Passwort
Folgendes nicht verwenden: , ", oder ein Leerzeichen.

• Aus
Die Kommunikation mit den Geräten erfolgt in Klartext.
Wenn auf dem Gerät [SSL / TLS-Kommunikation erlauben]
jedoch auf [Chiffretext / Klartxt] gesetzt ist und auf dem
Gerät ein Zertifikat installiert ist, wechselt die
Kommunikationsmethode von Klartext auf Chiffretext.
SSL-Verbindung • Ein
Die Kommunikation mit den Geräten erfolgt unabhängig
davon, ob [SSL / TLS-Kommunikation erlauben] auf dem
Gerät auf [Chiffretext / Klartxt], [Priorität Chiffretext] oder
[Nur Chiffretext] gesetzt ist, in Chiffretext. Die
Kommunikation ist mit Geräten, auf denen kein Zertifikat
installiert ist, nicht möglich.

• "Standard" wird als Standard-Account im System registriert.


• Die Authentifizierungsinformation des Web-Service-Accounts müssen alle Adminstratorrechte
beinhalten (Geräte-Administrator, Anwender-Administrator, Datei-Administrator sowie Netzwerk-
Administrator).
• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden
Sie auf S. 21 "Konfigurieren von Anwenderkonten".

SNMP-Account-Einstellung

Legen Sie ein Zugriffskonto fest, das für SNMP verwendet werden kann.
Registrierte Zugriffskonten werden in einer Liste angezeigt. Jedes Konto wird mit den folgenden
Einstellungen konfiguriert:

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Profilnamen ein. Verwenden Sie zwischen 1


Profilname
und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Profilbeschreibung ein. Verwenden Sie zwischen


Profilbeschreibung
0 und 511 Zeichen.

121
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Legen Sie fest, wie oft ein erneuter Versuch unternommen werden
kann, wenn ein Gerät während der Ermittlung nicht reagiert.
Wiederholen
Wählen Sie aus 0 bis 5 Versuchen. Die Standardeinstellung
lautet 2 Versuche.

Legen Sie die Dauer der möglichen Wartezeit fest, wenn ein
Gerät während der Ermittlung nicht reagiert. Es können alle
Zeitüberschreitung (Millisek.)
Werte zwischen 500 und 60.000 Millisekunden festgelegt
werden. Die Standardeinstellung lautet 2.000 Millisekunden.

Wählen Sie zwischen den Protokolltypen [SNMP v1/v2] und


Version [SNMP v3]. Die Konfigurationselemente variieren in
Abhängigkeit vom jeweiligen Protokolltyp.

Legen Sie einen Lese-Community-Namen mit bis zu 15 Bytes fest.


Community-Name lesen
(SNMPv1/v2)

Legen Sie einen Schreib-Community-Namen mit bis zu 15 Bytes


Community-Name schreiben
fest. (SNMPv1/v2)

Geben Sie einen Anwendernamen mit bis zu 32 Bytes ein.


Anwendername
(SNMPv3)

Passwort Geben Sie ein Kennwort mit bis zu 32 Bytes ein. (SNMPv3)

Wählen Sie [MD5] oder [SHA1] als


Authentifiz.algorithmus
Authentifizierungsalgorithmus aus. (SNMPv3)

Geben Sie einen Kontextnamen ein. Verwenden Sie zwischen 0


Kontextname
und 256 Zeichen. (SNMPv3)

Geben Sie ein Verschlüsselungspasswort ein. Verwenden Sie


Verschlüsseltes Passwort
zwischen 0 und 32 Zeichen. (SNMPv3)

Wählen Sie [DES] oder [AES128] als


Verschlüsselungsalgorit.
Verschlüsselungsalgorithmus aus. (SNMPv3)

• "Standard" wird als Standard-Account im System registriert.


• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden
Sie auf S. 21 "Konfigurieren von Anwenderkonten".

122
Geräte-Zugangseinstellungen

SDK-Account-Einstellung

Konfigurieren Sie einen Zugriffs-Account, der für das SDK/J-Plattformprotokoll verwendet werden kann.
Die registrierten Zugriffskonten werden in einer Liste angezeigt. Jedes Konto wird mit den folgenden
Einstellungen konfiguriert:

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Profilnamen ein. Verwenden Sie zwischen 1


Profilname
und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Profilbeschreibung ein. Verwenden Sie zwischen


Profilbeschreibung
0 und 511 Zeichen.

Passwort Dieses Element kann nicht festgelegt werden.

• "Standard" wird als Standard-Account im System registriert.


• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden
Sie auf S. 21 "Konfigurieren von Anwenderkonten".

123
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Konfiguration
Im Abschnitt [Konfiguration] können Sie Einstellungen für Änderungen an Geräteeinstellungen zur
Verwendung dieses Produkts konfigurieren.

Geräteeinstellung

Sie können eine Vorlage erstellen, um die Geräteeinstellungen zu ändern und die erstellte Vorlage für
eine Aufgabe zu speichern.

Template - Grundlegende Geräteeinstellung

In einer Liste werden die Vorlagen mit der Einstellung Grundlegende Geräteeinstellung angezeigt.
Wenn Sie eine neue Vorlage erstellen, bestimmen Sie die Methode für die Vorlagenerstellung.

Konfigurationselemente bei der Erstellung einer Vorlage


Konfigurationselemente Beschreibungen

Erstellen Sie eine Vorlage, ohne Konfigurationswerte


Leeres Template erstellen
festzulegen.

Rufen Sie Konfigurationswerte von Geräten ab und erstellen


Sie eine Vorlage. Sie können die abgerufenen Daten
Daten vom Gerät abrufen
bearbeiten. Sie können keine verschlüsselten Informationen,
wie Passwörter- oder Sicherheitseinstellungen, abrufen.

Importieren Sie Einstellungswerte aus einer externen Datei und


CSV-Datei importieren erstellen Sie eine Vorlage. Sie können die abgerufenen Daten
bearbeiten.

Die der Liste hinzugefügten Vorlagen werden mithilfe der Registerkarten [Allgemein] und [Grundlegende
Geräteeinstellung] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie einen Vorlagennamen fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Vorlagennamen ein. Verwenden Sie


Vorlagenname
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Vorlagenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

124
Konfiguration

Registerkarte [Grundlegende Geräteeinstellung]


Die Gerätekonfigurationselemente, die bearbeitet werden können, werden in einer Baumstruktur-
Ansicht angezeigt.
Einzelheiten zu den Konfigurationselementen finden Sie auf S. 175 "Liste der Geräteeinstellung-
Einstellungselemente".

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 55 "Anwendung derselben Einstellungen auf mehrere Geräte".

Template - Erweiterte Geräteeinstellungen

In einer Liste werden die Vorlagen mit der Einstellung Erweiterte Geräteeinstellungen angezeigt.
Wenn Sie eine neue Vorlage erstellen, bestimmen Sie die Methode für die Vorlagenerstellung.

Konfigurationselemente bei der Erstellung einer Vorlage


Konfigurationselement Beschreibung

Geben Sie einen Vorlagennamen ein. Verwenden Sie


Vorlagenname
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Vorlagenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Erstellen Sie eine Vorlage mit den von einem Gerät


abgerufenen Einstellungen.
• [Gerät auswählen]
Wählen Sie das Gerät aus, dessen Einstellungen
abgerufen werden sollen.
Sicherung von Geräten • Passwort
Geben Sie ein Passwort für den Abruf von Informationen
zu Passwörtern und Sicherheitseinstellungen ein.
• Logobild
Geben Sie den Pfad zur Bilddatei an, die Sie als Logo
verwenden wollen.

Erstellen Sie eine Vorlage mit Einstellungen, die aus einer


externen Datei importiert wurden.
Backup-Datei importieren • Passwort
Geben Sie ein Passwort für den Abruf von Informationen
zu Passwörtern und Sicherheitseinstellungen ein.

125
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Konfigurationselement Beschreibung
• Datei
Legen Sie den Pfad der Datei fest, die importiert werden
soll.
• Logobild
Geben Sie den Pfad zur Bilddatei an, die Sie als Logo
verwenden wollen.

Eine Vorlage, die der Liste hinzugefügt wurde, kann mithilfe der folgenden Einstellungen konfiguriert
werden.

Elementname Beschreibungen

Geben Sie einen Vorlagennamen ein. Verwenden Sie


Template
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Vorlagenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 55 "Anwendung derselben Einstellungen auf mehrere Geräte".

Aufgabe

In einer Liste werden die Aufgaben der Geräteeinstellungen angezeigt.


Eine Aufgabe der Geräteeinstellungen wird auf den Registerkarten [Allgemein], [Zielgeräte/gruppen]
und [Zeitplan] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie die allgemeinen Informationen einer Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Aufgabennamen ein. Verwenden Sie


Name
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie die Aufgabenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Wählen Sie eine Vorlage aus, die der Aufgabe zugewiesen


Template
werden soll.

126
Konfiguration

Elementname Beschreibung

Wählen Sie [Überprüfen], [Übernehmen] oder [Prüfen &


Übernehmen] für den Aufgabentyp.
Typ
Diese Einstellung kann in der Vorlage unter Grundlegende
Geräteeinstellung festgelegt werden.

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
Die Zielgeräte der Aufgabe werden in einer Liste angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte- oder
Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Registerkarte [Zeitplan]
Legen Sie den Zeitplan für die Ausführung der Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird in einem festgelegten Intervall
Intervall wiederholt ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1
Minute und 7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung
am Druckjobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum gestartet und


Täglich
täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag
Wöchentlich
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage von Montag bis
Sonntag auswählen.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und monatlich am festgelegten Datum
Monatlich
ausgeführt. Sie können mehrere Daten vom 1. bis zum letzten
Tag des Monats auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

127
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 70 "Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".

Software

Sie können eine Vorlage erstellen, um die Gerätesoftware zu verwalten und die erstellte Vorlage einer
Aufgabe zuzuweisen.

Template (SDK/J-Plattform-Update - Ricoh Software Server)

In einer Liste werden die Vorlagen für die Aktualisierung der SDK-/J-Plattform angezeigt.
Sie müssen keine Vorlage erstellen und bearbeiten.
Mit dieser Vorlage kann die neueste Version der SDK-/J-Plattform vom RICOH Software Server
abgefragt und die SDK-/J-Plattform des Zielgeräts aktualisiert werden.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 67 "Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform".

Template (SDK-Anwendung - RICOH Software Server)

In einer Liste werden die Vorlagen für die Einstellung von SDK-Anwendungen in Verbindung mit dem
RICOH Software Server angezeigt.
Diese Vorlage wird mithilfe der Registerkarten [Allgemein] und [Anwendungsliste] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie allgemeine Informationen zu der Vorlage fest.

Konfigurationselement Beschreibung

Geben Sie einen Vorlagennamen ein. Verwenden Sie


Vorlagenname
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Vorlagenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Legen Sie die Aktionen der Vorlage fest.


• [Installieren]
Aktion
Installieren Sie eine SDK-Anwendung auf dem Gerät.
• [Aktualisieren]

128
Konfiguration

Konfigurationselement Beschreibung
Aktualisieren Sie die auf dem Gerät installierte SDK-
Anwendung.
• [Deinstallieren]
Deinstallieren Sie die auf dem Gerät installierte SDK-
Anwendung.
• [Aktivieren]
Aktivieren Sie die auf dem Gerät installierte SDK-
Anwendung.

Geben Sie einen Produktschlüssel ein, der an den RICOH


Produktschlüssel
Software Server gesendet werden soll.

Eine Liste von SDK-Anwendungen wird vom RICOH


Anwendungsliste abrufen Software Server abgefragt und auf der Registerkarte
[Anwendungsliste] angezeigt.

Registerkarte [Anwendungsliste]
Die SDK-Anwendungen, die mithilfe der Vorlage eingestellt werden sollen, werden in einer Liste
angezeigt.
Um die SDK-Anwendung festzulegen, die eingestellt werden soll, bewegen Sie die SDK-
Anwendung aus der Auswählbare Anwendungsliste in die Liste Gewählt.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 67 "Verwalten von SDK-Anwendungen und der SDK-/J-Plattform".

Aufgabe

In einer Liste werden die Aufgaben der Software angezeigt.


Software-Aufgaben werden auf den Registerkarten [Allgemein], [Zielgeräte/gruppen] und [Zeitplan]
konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie die allgemeinen Informationen einer Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Aufgabennamen ein. Verwenden Sie


Name
zwischen 1 und 255 Zeichen.

129
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Geben Sie die Aufgabenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Wählen Sie die Vorlage aus, die der Aufgabe zugewiesen


Template
werden soll.

Wählen Sie [Überprüfen] oder [Prüfen & Übernehmen] für


Typ
den Aufgabentyp.

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
Die Zielgeräte einer Aufgabe werden in einer Liste angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte-
oder Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Sie können die Anzahl verbleibender Lizenzen prüfen, wenn eine Vorlage ausgewählt ist, die den
RICOH Software Server verwendet.
Registerkarte [Zeitplan]
Legen Sie den Zeitplan für die Ausführung der Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird in einem festgelegten Intervall
Intervall wiederholt ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1
Minute und 7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung
am Jobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum gestartet und


Täglich
täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag
Wöchentlich
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage von Montag bis
Sonntag auswählen.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und monatlich am festgelegten Datum
Monatlich
ausgeführt. Sie können mehrere Daten vom 1. bis zum letzten
Tag des Monats auswählen.

130
Konfiguration

Elementname Beschreibung

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 70 "Zuweisen von Vorlagen zu den Aufgaben".

Adressbuch

Sie können eine Vorlage erstellen, um das Adressbuch des Geräts festzulegen und die erstellte Vorlage
einer Aufgabe zuweisen.

Template

In einer Liste werden die Vorlagen des Adressbuchs angezeigt.


Wenn Sie eine neue Vorlage erstellen, bestimmen Sie die Methode für die Vorlagenerstellung.

Konfigurationselemente bei der Erstellung einer Vorlage


Konfigurationselement Beschreibung

Geben Sie einen Vorlagennamen ein. Verwenden Sie


Vorlagenname
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Vorlagenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Rufen Sie Einstellungen des über [Gerät auswählen]


Daten vom Gerät abrufen
festgelegten Geräts ab.

Rufen Sie die Backup-Daten des über [Gerät auswählen]


Sicherung von Geräten festgelegten Geräts ab. Geben Sie ein Passwort ein, um die
Daten zu schützen.

Geben Sie den Dateipfad an und importieren Sie eine CSV-


CSV-Datei importieren
Datei.

131
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Konfigurationselement Beschreibung

Geben Sie den Dateipfad an und importieren Sie die CSV-


Datei, die von SamrtDeviceMonitor for Admin verwendet
CSV-Datei importieren werden soll.
(SmartDeviceMonitor for Admin)
Die CSV-Datei von Adressverwaltungsprogramm und
Anwenderverwaltungsprogramm kann importiert werden.

Geben Sie den Dateipfad an und importieren Sie die Backup-


Backup-Datei importieren Datei. Geben Sie das Passwort ein, das bei der Erstellung der
Backup-Datei festgelegt wurde.

Erstellen Sie eine Vorlage mit leeren Einstellungen. Wählen Sie


eines der folgenden Authentifizierungsverfahren aus:
• Anwendercode/Kein
Wählen Sie es aus, wenn Sie eine Anwendercode-
Authentifizierung oder keine Anwender-Authentifzierung
Leeres Template erstellen verwenden.
• Basis-Authentifizierung, Windows-Authentifizierung,
LDAP-Authentifizierung oder Integrationsserver
Wählen Sie dieses Element für Basis-Authentifizierung,
Windows-Authentifizierung, LDAP-Authentifizierung oder
Integrationsserver.

Die der Liste hinzugefügten Vorlagen werden mithilfe der Registerkarten [Allgemein],
[Prioritätseinstellung] und [Eintragsliste] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie einen Vorlagennamen fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Vorlagennamen ein. Verwenden Sie


Vorlagenname
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie eine Vorlagenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Registerkarte [Prioritätseinstellung]
Legen Sie die allgemeinen Informationen der Vorlage fest.

132
Konfiguration

Elementname Beschreibung

Bevor Sie die Inhalte der Vorlage, wie beispielsweise einen


Stapeleintrag, löschen, legen Sie fest, ob Sie die für das
Gerät registrierten Anwenderzähler erfassen wollen oder
nicht.
Zählererfassung pro Anwender

• Erfassung der Zählerstände pro Anwender kann nicht in


Device Manager NX Accounting verwendet werden.

Zähler pro Anwender Die verwendeten Volumina aller auf dem Gerät registrierten
zurücksetzen Anwender werden zurückgesetzt.

Bestimmen Sie, ob Sie die Stapellöschung für Einträge


durchführen oder nicht.
• Alle
Alle Einträge eines Typs werden gelöscht.
• Anwendereinstellungen
Wenn das Kontrollkästchen [Stapellöschung von
Anwendereinträgen angeben] gewählt ist, werden alle
"Anwender"-Einträge von Anwendern, deren
Anmeldename oder Anwendercode eingegeben wurde,
gelöscht.
Eintrag löschen Wenn das Kontrollkästchen [Stapellöschung von
Zieleinträgen angeben] gewählt ist, werden alle
"Anwender"-Einträge von Anwendern, dessen
Anmeldename oder Anwendercode nicht eingegeben
wurden, gelöscht.
Wenn das Kontrollkästchen [Stapellöschung von
Gruppeneinträgen angeben] aktiviert ist, werden alle
"Gruppen"- Einträge gelöscht.
• Deaktivieren
Das Löschen von Einträgen per Stapelverarbeitung wird
deaktiviert.

Bestimmen Sie, ob die Geräteeinträge exakt mit den


Vorlageinhalten übereinstimmen sollen. Wenn das
Eingabeliste prüfen & Kontrollkästchen [Einstellungen Ganze Übereinstimmungen]
übernehmen aktiviert ist, werden alle Einträge, die nicht in der Vorlage
vorhanden sind, vollständig von dem Gerät gelöscht. Wenn
das Kontrollkästchen [Einstellungen Ganze

133
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung
Übereinstimmungen] nicht aktiviert ist, werden die
Gerätedaten nicht gelöscht, sondern lediglich die in der
Vorlage vorhandenen Einträge hinzugefügt oder aktualisiert.

• In Device Manager NX Accounting kann [Zählererfassung pro Anwender] nicht verwendet


werden.
• Wenn Sie die Vorlagendateien eines Adressbuches aus den Backup-Dateien erstellt haben, können
Sie die Optionen [Zählererfassung pro Anwender], [Zähler pro Anwender zurücksetzen] und
[Eintrag löschen] nicht festlegen.
• Die Aufgabe [Prüfaktion] wird mit den Optionen [Zählererfassung pro Anwender], [Zähler pro
Anwender zurücksetzen] und [Eintrag löschen] ausgeführt; es wird folgende Meldung im
Aufgabenprotokoll angezeigt." "Übersprungen aufgrund von Prüfaktion. (30)"
Registerkarte [Eintragsliste]
Hier können Sie die Einstellungen für einen Anwender oder eine Gruppe bearbeiten. Sie können
Anwender- oder Gruppeneinträge hinzufügen oder löschen. Ein Eintrag wird mit den nachstehend
angezeigten Registerkarten konfiguriert.

• Die angezeigten Registerkarten sind verschieden, wenn der Eintrag ein Anwender und eine
Gruppe ist.
• Die Funktionen und Elemente, die nicht von dem Gerät unterstützt werden, können nicht
eingestellt werden.
Registerkarte [Allgemein]
Diese Registerkarte wird für Anwender- und Gruppeneinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Anwendername
Geben Sie einen Namen ein.
Gruppenname

Legen Sie fest, ob eine gewünschte Registrierungsnummer manuell


eingegeben oder die Nummer automatisch von den Geräten
Registrierungsnr. angeben
abgefragt werden soll. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um
eine Nummer anzugeben.

134
Konfiguration

Elementname Beschreibung

Geben Sie dieses Element ein, um eine Registrierungsnummer


Registrierungs-Nr. angeben zu können. Sie können einen Wert zwischen 1 und
50.000 festlegen.

Geben Sie einen Namen ein, der auf dem Bedienfeld-Display des
Tasten-Anzeigename Geräts angezeigt wird. Dieser Name wird nicht angezeigt, wenn
das Gerät diese Funktion nicht unterstützt.

Geben Sie die Anzeigepriorität im Bedienfeld des Geräts an. Sie


Anzeigepriorität
können einen Wert zwischen 1 und 10 festlegen.

Registerkarte [Titel]
Diese Registerkarte wird für Anwender- und Gruppeneinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Wählen Sie für den registrierten Titel aus den Titeln 1 bis 3 aus. Titel
Titel 1-3
1 bis 3 kann je nach Zielgerät erforderlich sein.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um es als


Zu "Oft" hinzufügen
Arbeitstitel zu verwenden.

Registerkarte [Anwendercode]
Diese Registerkarte wird für Anwendereinträge angezeigt.
Dieses Element wird nur angezeigt, wenn bei der Erstellung der Vorlage [Anwendercode / Kein]
für [Authentifizierungsverfahren] ausgewählt wurde.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Anwendercode ein, der einem Konto zugewiesen


Anwendercode
werden soll.

Registerkarte [Authentifizierungs-Info]
Diese Registerkarte wird für Anwendereinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

135
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Geben Sie einen Login-Anwendernamen und ein Passwort ein.


Zeichen wie :, ", oder Leerzeichen können im Anwendernamen
nicht verwendet werden.
Authentifizierung Dieses Element wird angezeigt, wenn eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren in der Vorlage festgelegt wurde: [Basis-
Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-
Authentifizierung, Integrationsserver].

• Nicht festlegen
Die SMTP-Authentifizierung wird nicht festgelegt.
• Login-Auth.-Informationen verwenden
Die SMTP-Authentifizierung wird mit dem in [Authentifizierung]
festgelegten Login-Anwendernamen und -Passwort
durchgeführt.
Dieses Element wird angezeigt, wenn eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren in der Vorlage festgelegt wurde:
SMTP-Authentifizierung [Basis-Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-
Authentifizierung, Integrationsserver].
• Andere Authentifizierungsinfos festlegen
Die SMTP-Authentifizierung wird mit
Authentifizierungsinformationen durchgeführt, die von dem in
[Authentifizierung] festgelegten Login-Anwendernamen und -
Passwort abweichen. Geben Sie einen Login-
Anwendernamen und -Passwort ein, die für die SMTP-
Authentifizierung verwendet werden sollen.

• Nicht festlegen
Die Ordner-Authentifizierung wird nicht festgelegt.
• Login-Auth.-Informationen verwenden
Die Ordner-Authentifizierung wird mit dem in
[Authentifizierung] festgelegten Login-Anwendernamen und -
Ordnerauthentifizierung Passwort durchgeführt.
Dieses Element wird angezeigt, wenn eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren in der Vorlage festgelegt wurde:
[Basis-Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-
Authentifizierung, Integrationsserver].
• Andere Authentifizierungsinfos festlegen

136
Konfiguration

Elementname Beschreibung
Die Ordner-Authentifizierung wird mit
Authentifizierungsinformationen durchgeführt, die von dem in
[Authentifizierung] festgelegten Login-Anwendernamen und -
Passwort abweichen. Geben Sie einen Login-
Anwendernamen und -Passwort ein, die für die Ordner-
Authentifizierung verwendet werden sollen.

• Nicht festlegen
Die LDAP-Authentifizierung wird nicht festgelegt.
• Login-Auth.-Informationen verwenden
Die LDAP-Authentifizierung wird mit dem in [Authentifizierung]
festgelegten Login-Anwendernamen und -Passwort
durchgeführt.
Dieses Element wird angezeigt, wenn eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren in der Vorlage festgelegt wurde:
LDAP-Authentifizierung [Basis-Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-
Authentifizierung, Integrationsserver].
• Andere Authentifizierungsinfos festlegen
Die LDAP-Authentifizierung wird mit
Authentifizierungsinformationen durchgeführt, die von dem in
[Authentifizierung] festgelegten Login-Anwendernamen und -
Passwort abweichen. Geben Sie einen Login-
Anwendernamen und -Passwort ein, die für die LDAP-
Authentifizierung verwendet werden sollen.

Registerkarten [Verfügbare Funktionen]


Diese Registerkarte wird für Anwendereinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Legen Sie die Klassifizierung der Farben fest, die für die
Kopierfunktion verfügbar sind.
• Deaktivieren
Kopierer Alle aktivierten Elemente sind deaktiviert.
• Schwarzweiß
S/W-Kopieren wird aktiviert.
• Einfarbig

137
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung
S/W-Kopieren und einfarbiges Kopieren werden aktiviert.
• Zweifarbig
S/W-Kopieren, einfarbiges und zweifarbiges Kopieren
werden aktiviert.
• Automatisch Farbe
Kopieren bei automatischer Farbwahl wird aktiviert.
• Vollfarbe
Vollfarb-Kopieren wird aktiviert.

Grenzwert für Geben Sie die Begrenzung des Druckvolumens ein. Sie können
Druckvolumenbegrenzung einen Wert zwischen 0 und 999999 festlegen.

Bestimmen Sie die für die Druckerfunktion verfügbaren Farben.


• Deaktivieren
Alle aktivierten Elemente sind deaktiviert.
Drucker • Schwarzweiß
S/W-Druck wird aktiviert.
• Farbe
S/W-Druck und Farbdruck werden aktiviert.

• Scanner
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses
Einstellungselements, um die Scannerfunktion zu aktivieren.
• Fax

Andere Funktionen Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses


Einstellungselements, um die Faxfunktion zu aktivieren.
• Document Server
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses
Einstellungselements, um die Document Server-Funktion zu
aktivieren.

Registerkarte [E-Mail/Fax]
Diese Registerkarte wird für Anwendereinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

138
Konfiguration

Elementname Beschreibung

Geben Sie eine Faxnummer oder einen IP-Faxempfänger ein.


Wenn eine Subadresse mit UUI kombiniert wird, geben Sie die
Faxziel kombinierte UUI-Subadresse in dieser Reihenfolge ein. Geben Sie
"^" zwischen dem IP-Faxempfänger und einer erweiterten Funktion
ein. Sie können keine erweiterte Funktion festlegen, wenn das
Zielgerät diese nicht unterstützt.

Leitungstyp auswählen. Legen Sie den Leitungstyp fest, der verwendet werden soll.

Internationaler Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um den


Übertragungsmodus internationalen Übertragungsmodus zu aktivieren.

Adresse Geben Sie die E-Mail-Adresse des Anwenders ein.

Diese E-Mail-Adresse für


Wählen Sie dieses Element, wenn Sie diese E-Mail-Adresse für E-
E-Mails und Internet-Fax
Mail und Internet-Fax verwenden.
verwenden

Diese E-Mail-Adresse für


Wählen Sie dieses Element, wenn Sie die E-Mail-Adresse für
das Internet-Fax
Internet-Fax verwenden.
verwenden

Internet-Fax - via SMTP- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um ein
Server Internetfax über den SMTP-Server zu senden.

Fax-Header Wählen Sie einen Absendernamen aus.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um die


Name einfügen
Funktion zum Einstellen von "Name einfügen" verwenden wollen.

Der Name, der für "Name einfügen" verwendet wird, wird


Erste Zeile
angezeigt.

Legen Sie die Zeichenkette für die zweite Zeile von "Name
Name einfügen 2. Leitung
einfügen" fest. Sie können eine benutzerdefinierte Nachricht
(Zeichenfolge)
festlegen.

Name einfügen 3. Leitung Legen Sie die Mitteilung für die dritte Zeile in "Name einfügen" fest.
(Standardnachricht) Sie können eine feste Formulierung festlegen.

Registerkarte [Ordner]
Diese Registerkarte wird für Anwendereinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

139
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Wählen Sie das Protokoll aus, das Sie verwenden möchten.


• SMB
Protokoll • FTP
• NCP-NDS
• NCP-Bindery

Wenn es sich um ein FTP-Protokoll handelt, geben Sie eine Port-


Anschlussnummer
Nummer ein.

Wenn es sich um ein FTP-Protokoll handelt, geben Sie einen


Server-Adresse
Servernamen ein.

Pfad Geben Sie einen Pfad ein.

Registerkarte [Schutz]
Diese Registerkarte wird für Anwender- und Gruppeneinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um einen


Als Ziel registrieren
Eintrag als Empfänger festzulegen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um die


Ordnerziele zu schützen. Sie können diese Einstellung nur
Ziel schützen
konfigurieren, wenn Sie das Kontrollkästchen [Als Ziel registrierenn]
aktiviert haben.

Die Namen und die Authoritätsstatus der Einträge, für die "Ziel
schützen" festgelegt wurde, werden in einer Liste angezeigt. Um
"Ziel schützen" festzulegen, wählen Sie den Zieleintrag aus dem
Pulldown-Menü, wählen eine der folgenden Zugriffsarten und
Zugriffskontrollliste für Ziel- fügen diese hinzu.
Schutzeinstellungen • Schreibgeschützt
• Lesen&schreiben
• Löschen
• Vollzugriff

140
Konfiguration

Elementname Beschreibung
Dieses Element wird angezeigt, wenn eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren in der Vorlage festgelegt wurde: [Basis-
Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-
Authentifizierung, Integrationsserver].

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um die


Als Sender registrieren Einträge als Empfänger zu verwenden. Dieses Element wird nicht
angezeigt, wenn das Zielgerät diese Funktion nicht unterstützt.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen dieses Elements, um den


Absender zu schützen. Sie können dieses Element nur
Sender schützen
konfigurieren, wenn Sie das Kontrollkästchen [Als Sender
registrieren] aktiviert haben.

Geben Sie einen Sicherungscode ein. Wenn Sie einen Eintrag


Sicherungscode festlegen, wird "*" 15 mal angezeigt, unabhängig davon, wieviele
Zeichen für den Sicherungscode verwendet werden.

Die Namen und die Authoritätsstatus der Einträge, für die "Ziel
schützen" festgelegt wurde, werden in einer Liste angezeigt. Um
"Ziel schützen" einzustellen, wählen Sie den Zieleintrag aus dem
Pulldown-Menü aus und fügen Sie anschließend durch Auswählen
eine der folgenden Formen von Zugriffsrechten hinzu:
• Schreibgeschützt
Zugriffskontrollliste für
Dokumenten- • Lesen&schreiben
Schutzeinstellungen • Löschen
• Vollzugriff
Dieses Element wird angezeigt, wenn eines der folgenden
Authentifizierungsverfahren in der Vorlage festgelegt wurde: [Basis-
Authentifizierung, Windows-Authentifizierung, LDAP-
Authentifizierung, Integrationsserver].

Registerkarte [Gruppenliste]
Diese Registerkarte wird für Anwender- und Gruppeneinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Die Gruppen, auf die der Eintrag registriert wurde, werden in einer
Ausgewählte Gruppen Liste angezeigt. Wenn Sie den Eintrag nicht als Ziel dieser Vorlage
festlegen möchten, bewegen Sie den Eintrag per Drag-and-Drop

141
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung
oder mit der "Pfeil nach oben"-Taste nach "Nicht ausgewählte
Gruppen".

Die Gruppen, auf die der Eintrag registriert ist, werden in einer Liste
Nicht ausgewählte angezeigt. Wenn Sie den Eintrag als Ziel dieser Vorlage festlegen
Gruppen möchten, bewegen Sie den Eintrag per Drag-and-Drop oder mit
der "Pfeil nach unten"-Taste nach "Ausgewählte Gruppen".

Registerkarte [Anwender und Gruppen]


Diese Registerkarte wird für einen Gruppeneintrag angezeigt.

Elementname Beschreibung

In einer Liste werden Anwender angezeigt, die in diesem Eintrag


Anwender
registriert sind.

In einer Liste werden Gruppen angezeigt, die in diesem Eintrag


Gruppe
registriert sind.

Registerkarte [Zähler pro Anwender zurücksetzen]


Diese Registerkarte wird für Anwendereinträge angezeigt.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Einstellen], um die Einstellungen zu ändern.

Elementname Beschreibung

Drucken (Kopierer, Fax-


Der Druckzähler wird zurückgesetzt.
Druck, Drucker)

Faxübertragung Der Faxsendezähler wird zurückgesetzt.

Scanner Der Scannerzähler wird zurückgesetzt.

Verwendetes Volumen Der "Menge je Anwender"-Zähler wird zurückgesetzt.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 60 "Verwalten der Anwenderdaten".

Aufgabe

In einer Liste werden die Aufgaben des Adressbuch angezeigt.

142
Konfiguration

Eine Adressbuch-Aufgabe wird auf den Registerkarten [Allgemein], [Zielgeräte/gruppen] und [Zeitplan]
konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie die allgemeinen Informationen einer Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Aufgabennamen ein. Verwenden Sie


Name
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie die Aufgabenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Wählen Sie eine Vorlage aus, die der Aufgabe zugewiesen


Template
werden soll.

Wählen Sie [Überprüfen], [Übernehmen] oder [Prüfen &


Typ
Übernehmen] für den Aufgabentyp.

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
Die Zielgeräte einer Aufgabe werden in einer Liste angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte-
oder Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Registerkarte [Zeitplan]
Legen Sie den Zeitplan für die Ausführung der Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird in einem festgelegten Intervall
Intervall wiederholt ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1
Minute und 7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung
am Jobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum gestartet und


Täglich
täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag
Wöchentlich
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage von Montag bis
Sonntag auswählen.

143
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und monatlich am festgelegten Datum
Monatlich
ausgeführt. Sie können vom 1. bis zum letzten Tag des
Monats mehrere Daten auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 60 "Verwalten der Anwenderdaten".

Verbrauchsmodus

Sie können Aufgaben erstellen, um den Energiestatus des Geräts zu ändern.

Aufgabe

In einer Liste werden die Aufgaben des Verbrauchsmodus angezeigt.


Eine Verbrauchsmodus-Aufgabe wird auf den Registerkarten [Allgemein], [Zielgeräte/gruppen] und
[Zeitplan] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie die allgemeinen Informationen einer Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Aufgabennamen ein. Verwenden Sie


Name
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie die Aufgabenbeschreibung ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

• Energiesparmodus
Aufgabentyp Das Zielgerät wird in den Energiesparmodus gesetzt.
• Energiesparmodus abbrechen

144
Konfiguration

Elementname Beschreibung
Das Zielgerät beendet den Energiesparmodus.

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
Die Zielgeräte einer Aufgabe werden in einer Liste angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte-
oder Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Registerkarte [Zeitplan]
Legen Sie den Zeitplan für die Ausführung der Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe beginnt am festgelegten Datum/zur


festgelegten Zeit und wird in einem festgelegten Intervall
Intervall wiederholt ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1
Minute und 7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung
am Jobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum gestartet und


Täglich
täglich zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag
Wöchentlich
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage von Montag bis
Sonntag auswählen.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit gestartet und monatlich am festgelegten Datum
Monatlich
ausgeführt. Sie können mehrere Daten vom 1. bis zum letzten
Tag des Monats auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen


Zeitplan deaktivieren
aktiviert wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 59 "Gleichzeitiges Anwenden des Energiesparmodus auf mehrere Geräte".

145
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Aufgabe
Im [Aufgabe]-Abschnitt können der Fortschritt und die Ergebnisse aller registrierten Aufgaben wie
Entdeckung und Abfrage überprüft werden.

Geplante Aufgabe

In einer Liste werden die Aufgaben angezeigt, für die aktuell ein Zeitplan besteht.
Die folgenden Aufgabentypen werden aufgeführt:
• Entdeckung
• Abruf
• Grundlegende Geräteeinstellung
• Erweiterte Geräteeinstellungen
• Software-Management
• Adressbuch
• Verbrauchsmodus

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 75 "Verwalten einer Aufgabe im geplanten Standby-Status".

Aufgabenprotokolle

In einer Liste werden Aufgabenprotokolle angezeigt.


Wenn ein Protokoll ausgewählt wird, können die Details zu dieser Aufgabe auf der Registerkarte
[Ergebnisdetails] überprüft werden.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 76 "Prüfen von Aufgabenprotokollen".

146
System

System
Im Bereich [System] können Sie die Einstellungen für die Ausführung dieses Produkts konfigurieren und
den Status von Aufgaben und Protokollen überprüfen.

Systemeinstell.

Sie können das Datumsformat für das in diesem Produkt, auf dem Proxy-Server und bei der
Datenspeicherung angezeigte Datum festlegen.

Aktivierung/Deaktivierung/Nutzungsbericht Benachrichtigung

Länderinformationen
Option Beschreibung

Legen Sie die Länderinformationen des Systems fest. Die zum


Länderinformationen Zeitpunkt der Installation festgelegten Länderinformationen
werden als Standardeinstellung registriert.

Aktivierung
Option Beschreibung

Wählen Sie entweder [Online] oder [Offline] als


Aktivierungstyp
Aktivierungstyp aus.

Geben Sie einen Produktschlüssel für die Online-Aktivierung


Produktschlüssel
ein.

Lizenzcode Geben Sie einen Lizenzcode für die Offline-Aktivierung ein.

Das Produkt aktivieren. Dieses Element kann nicht ausgeführt


Aktivieren werden, wenn im Abschnitt [Geräteliste] keine Geräte in der
Geräteliste registriert sind.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 99 "Aktivieren von Device Manager NX".

147
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Deaktivierung
Option Beschreibung

Deaktivieren Das Produkt deaktivieren.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 99 "Aktivieren von Device Manager NX".

Nutzungsbericht Benachrichtigung
Option Beschreibung

Legen Sie fest, ob Benachrichtigungen über den


Verwendungsstatus dieses Produkts an RICOH gesendet
werden sollen.
Nutzungsbericht Benachrichtigung
• Der Verwendungsstatus wird anonym gesendet, um die
Informationen für die Entwicklung besserer Produkte zu
nutzen. Persönliche Informationen gehören nicht dazu.

Software-Update-Benachrichtigung
Option Beschreibung

Legen Sie fest, ob Sie Benachrichtigungen über


Updateinformationen für dieses Produkt empfangen möchten.
Sie erhalten einmal wöchentlich Updateinformationen und es
Software-Update-Benachrichtigung
wird eine Benachrichtigung angezeigt, wenn ein Update
verfügbar ist. Sie können nur dann Benachrichtigungen
erhalten, wenn das Produkt aktiviert ist.

Sofort ausführen Prüfen Sie die Updateinformationen für dieses Produkt.

Benutzerdefinierte Eigenschaften

Option Beschreibung

Legen Sie die Elementnamen für die benutzerdefinierten


Benutzerdefinierte Eigenschaft 1 - 5
Eigenschaften fest.

148
System

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 44 "Festlegen benutzerdefinierter Eigenschaften".

Anzeigeneinstellungen

Anzeigeneinstellungen
Option Beschreibung

Wählen Sie aus den folgenden Datums-Anzeigenformaten


aus:
• JJJJ/MM/TT
Format Datumsanzeige
• MM/TT/JJJJ
• TT/MM/JJJJ
Die Standardvorgabe lautet MM/TT/JJJJ.

Sie können den Tag für den Start einer Woche im Kalender,
Erster Wochentag * der in den Datums-Anzeigeneinstellungen angezeigt wird,
auswählen.

* Dieses Element kann in Device Manager NX Accounting verwendet werden.

Proxy-Server

Proxy-Server
Option Beschreibung

Proxy-Server verwenden Geben Sie an, ob ein Proxy-Server verwendet werden soll.

Proxy-Serveradresse Geben Sie die IP-Adresse des Proxy-Servers ein.

Proxy-Server-Portnummer Geben Sie die Port-Nummer des Proxy-Servers ein.

Legen Sie fest, ob die Anwenderauthentifizierung auf den


Authentifizierung verwenden
Proxy-Server angewendet werden soll.

Geben Sie den Anwendernamen ein, den Sie für die


Authentifizierung des Proxy-Servers verwenden möchten.
Anwendername
Dieses Element ist nur aktiviert, wenn [Authentifizierung
verwenden] auf [Ein] gestellt ist.

149
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Option Beschreibung

Geben Sie das Passwort ein, das für die Authentifizierung des
Passwort Proxy-Servers verwendet wird. Dieses Element ist nur aktiviert,
wenn [Authentifizierung verwenden] auf [Ein] gestellt ist.

Geben Sie den Domainnamen ein, den Sie für die NTLM-
Authentifizierung des Proxy-Servers verwenden möchten.
Domänenname
Dieses Element ist nur aktiviert, wenn [Authentifizierung
verwenden] auf [Ein] gestellt ist.

Verbindung prüfen Führen Sie einen Verbindungstest für den Proxy-Server durch.

Systemdaten-Einstellungen

Systemdaten-Einstellungen
Option Beschreibung

Legen Sie den Speicherzeitraum des von den Geräten


abgerufenen Statusverlaufs fest. Legen Sie eines der
folgenden fest:
• 1 bis 31 Tag(e)
Status • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Unbegrenzt
Die Standardeinstellung lautet 1 Tag(e).

Legen Sie den Speicherzeitraum der von den Geräten


abgerufenen Zählerinformationen fest. Legen Sie eines der
folgenden fest:
• 1 bis 31 Tag(e)
Zähler • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Unbegrenzt
Die Standardeinstellung lautet 3 Monat(e).

Legen Sie den Speicherzeitraum der von den Geräten


abgerufenen Anwenderzählerinformationen fest. Legen Sie
Anwenderzähler eines der folgenden fest:
• 1 bis 31 Tag(e)

150
System

Option Beschreibung
• 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Unbegrenzt
Die Standardeinstellung lautet 3 Monat(e).

Legen Sie den Speicherzeitraum der Systemprotokolle fest.


Legen Sie eines der folgenden fest:
System/Aufgabe/
Benachrichtigungsprotokolle • 1 bis 31 Tag(e)

System/Aufgabe/ • 1 bis 12 Monat(e)


Benachrichtigungen/Bericht • 1 bis 5 Jahr(e)
Protokolle * • Unbegrenzt
Die Standardeinstellung lautet 3 Monat(e).

Legen Sie den Speicherzeitraum der erstellten Reporte fest.


Legen Sie eines der folgenden fest:
• 1 bis 31 Tag(e)
Bericht * • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Unbegrenzt
Die Standardvorgabe lautet 1 Jahr(e).

Geben Sie den Speicherzeitraum des von Geräten


abgerufenen Jobprotokolls an. Legen Sie eines der folgenden
fest:
• 1 bis 31 Tag(e)
Geräte-Jobprotokoll * • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Unbegrenzt
Die Standardeinstellung lautet 3 Monat(e).

* Dieses Element kann in Device Manager NX Accounting verwendet werden.

• Der Standardwert für alle Elemente außer “Status” und “Geräte-Jobprotokoll” in Device Manager
NX Accounting ist "1 Jahr(e)".

151
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Festplatten-Kapazität
Option Beschreibung

Legen Sie den Wert fest, ab dem Sie auf unzureichenden


Verbleibende Kapazität, wenn fast Speicherplatz überprüfen möchten. Sie können jeden Wert
voll von 1 - 100 GB festlegen.
Die Standardeinstellung lautet 2 GB.

Legen Sie den Wert fest, ab dem Sie prüfen möchten, ob die
Festplatte voll ist. Sie können jeden Wert von 1 - 100 GB
Verbleibende Kapazität, wenn voll festlegen.
Die Standardeinstellung lautet 1 GB.

• Eine Warnmeldung wird in einer Dialogbox angezeigt, wenn die freie Festplattenkapazität den
festgelegten Wert erreicht.

Löscheinstellungen bei erschöpfter Kapazität


Option Beschreibung

Geben Sie an, wie lange der Statusverlauf gespeichert wird,


wenn die Festplatte voll ist.
• 1 bis 31 Tag(e)
Status • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Nicht löschen
Die Standardeinstellung ist Nicht löschen.

Geben Sie an, wie lange die Zählerdaten gespeichert


werden, wenn die Festplatte voll ist.
• 1 bis 31 Tag(e)
Zähler • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Nicht löschen
Die Standardeinstellung ist Nicht löschen.

Geben Sie an, wie lange die Anwenderzählerinformationen


gespeichert werden, wenn die Festplatte voll ist.
Anwenderzähler
• 1 bis 31 Tag(e)
• 1 bis 12 Monat(e)

152
System

Option Beschreibung
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Nicht löschen
Die Standardeinstellung ist Nicht löschen.

Geben Sie an, wie lange die Systemprotokolle gespeichert


werden, wenn die Festplatte voll ist.
System/Aufgabe/
Benachrichtigungsprotokolle • 1 bis 31 Tag(e)

System/Aufgabe/ • 1 bis 12 Monat(e)


Benachrichtigungen/Bericht • 1 bis 5 Jahr(e)
Protokolle * • Nicht löschen
Die Standardeinstellung ist Nicht löschen.

Geben Sie an, wie lange die Berichte gespeichert werden,


wenn die Festplatte voll ist.
• 1 bis 31 Tag(e)
Bericht * • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Nicht löschen
Die Standardeinstellung ist Nicht löschen.

Geben Sie an, wie lange das Geräte-Jobprotokoll gespeichert


wird, wenn die Festplatte voll ist.
• 1 bis 31 Tag(e)
Geräte-Jobprotokoll * • 1 bis 12 Monat(e)
• 1 bis 5 Jahr(e)
• Nicht löschen
Die Standardeinstellung ist Nicht löschen.

* Dieses Element kann in Device Manager NX Accounting verwendet werden.

Systeminformationen und Einstellungen

Die Systemversion dieses Produkts wird angezeigt.


Setzen Sie ein Häkchen in dem Kontrollkästchen [SDK/J-Plattform aktivieren]. Dadurch kann das System
SDK/J-Plattform auf Geräten, die mit Smart Operation Panel ausgestattet sind, automatisch aktivieren.
Die Plattform wird in folgenden Fällen automatisch aktiviert:

153
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

• Wenn [Sonstige Abfrage] in einer der Einstellmöglichkeiten unter [Geräte-Zugangsseinstellungen]


im Abschnittsbereich ausgeführt wird.
• Wenn eine der folgenden Funktionen unter [Konfiguration] im Abschnittsbereich ausgeführt wird:
• Installieren, Aktualisieren, Deinstallieren oder Aktivieren einer SDK-Anwendung
• Aktualisieren der SDK/J-Plattform
Wenn die SDK/J-Plattform geräteseitig deaktiviert ist, können folgende Funktion des Device Manager
NX teilweise angewendet werden.
• Abfrage der Informationen zu den durch [Sonstige Abfrage] installierten Anwendungen
• Installieren, Aktualisieren, Deinstallieren oder Aktivieren von SDK-Anwendungen

Authentifizierung und Accounts

Sie können für den Start dieses Produkts ein Passwort festlegen.

Passwort ändern

Passwort ändern
Option Beschreibung

Login-Passwort Geben Sie ein neues Passwort ein.

Login-Passwort bestätigen Geben Sie das neue Passwort erneut ein, um es zu bestätigen.

154
Benachrichtigungsrichtlinie

Benachrichtigungsrichtlinie
Im Bereich [Benachrichtigungsrichtlinie] können Sie die Bedingungen für die Popup-Benachrichtigung
über den Gerätestatus einstellen.

Statusbenachrichtigung

Benachrichtigungsrichtlinie

In einer Liste werden die Benachrichtigungsrichtlinien angezeigt.


Um eine neue Benachrichtigungsrichtlinie zu erstellen, legen Sie fest, wann und wie über die Richtlinie
benachrichtigt werden soll.

Konfigurationselemente für die Erstellung einer Definition


Konfigurationselement Beschreibung

Richtlinienname Geben Sie einen Definitionsnamen ein.

Die der Liste hinzugefügten Definitionen werden mithilfe der Registerkarten [Auslöser], [Bedingungen]
und [Überwachte Geräte] konfiguriert.
Registerkarte [Auslöser]
Um festzulegen, wann eine Benachrichtigung gesendet wird, wählen Sie den Gerätestatus aus den
verfügbaren Kontrollkästchen.
Registerkarte [Bedingungen]
Festlegen, wann eine Nachricht gesendet wird. Legen Sie je nach Situation fest, wie oft eine
Benachrichtigung wiederholt wird (Wiederholungszähler) oder wie lange eine Benachrichtigung
kontinuierlich gesendet wird (Kontinuität).

Einstellen des Wiederholungszählers


Elemente Beschreibung

Legen Sie fest, wann eine Benachrichtigung wiederholt werden soll. Legen
Sekunde(n)
Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Mal in XX Sekunden fest.

Legen Sie fest, wann eine Benachrichtigung wiederholt werden soll. Legen
Minute(n)
Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Mal in XX Minuten fest.

Legen Sie fest, wann eine Benachrichtigung wiederholt werden soll. Legen
Stunde(n)
Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Mal in XX Stunden fest.

155
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elemente Beschreibung

Legen Sie fest, wann eine Benachrichtigung wiederholt werden soll. Legen
Tag(e)
Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Mal und XX Tagen fest.

Legen Sie fest, wann eine Benachrichtigung wiederholt werden soll. Legen
Monat(e)
Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Mal und XX Monaten fest.

Legen Sie fest, wann eine Benachrichtigung wiederholt werden soll. Legen
Jahr(e)
Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Mal in XX Jahren fest.

Legen Sie Werte für das Zählen und den Zeitraum von "XX" fest, indem Sie die Textfelder
verwenden.

Einstellen der Dauer


Option Beschreibung

Legen Sie fest, wie lange eine Benachrichtigung kontinuierlich wiederholt


Sekunde(n) werden soll. Legen Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX
Sekunden fest.

Legen Sie fest, wie lange eine Benachrichtigung kontinuierlich wiederholt


Minute(n) werden soll. Legen Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Minuten
fest.

Legen Sie fest, wie lange eine Benachrichtigung kontinuierlich wiederholt


Stunde(n) werden soll. Legen Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Stunden
fest.

Legen Sie fest, wie lange eine Benachrichtigung kontinuierlich wiederholt


Tag(e) werden soll. Legen Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Tagen
fest.

Legen Sie fest, wie lange eine Benachrichtigung kontinuierlich wiederholt


Monat(e) werden soll. Legen Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Monaten
fest.

Legen Sie fest, wie lange eine Benachrichtigung kontinuierlich wiederholt


Jahr(e) werden soll. Legen Sie auf der Registerkarte [Auslöser] "XX" in XX Jahren
fest.

Legen Sie den Zeitraum von "XX" fest, indem Sie die Textfelder verwenden.
Registerkarte [Überwachte Geräte]
Es wird eine Liste von Geräten und Gruppen angezeigt, die als Benachrichtigungsziele überwacht
werden.

156
Benachrichtigungsrichtlinie

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente


finden Sie auf S. 80 "Prüfen von Systemvorgangs-Protokollen".

Protokolle

In einer Liste werden Protokolle angezeigt, die in Verbindung mit Ergebnissen von Systemvorgängen
stehen.
Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie auf
S. 80 "Prüfen von Systemvorgangs-Protokollen".

Aufgabenbenachrichtigung

Einstellungen für Benachrichtigung über nicht ausgeführte Aufgaben

Legen Sie den Aufgabentpy fest, für den eine Benachrichtigung bei nicht ausgeführten Aufgaben
gesendet werden soll. Eine Benachrichtigung kann für die folgenden Aufgabentypen gesendet werden:
• Entdeckung
• Abruf
• Status-Abfrage
• Verbrauchsmaterial-Abfrage
• Sonstige Abfrage
• Zähler-Abfrage
• Anwenderzähler-Abfrage
• Konfiguration
• Geräteeinstellung
• SDK/J-Plattform-Einstellungen
• SDK-Anwendung
• Adressbuch
• Verbrauchsmodus
• Bericht *
• Geräteprotokoll-Management *
• Geräteprotokoll-Einstellungen
• Geräteprotokoll-Erfassung
* Dieses Element kann in Device Manager NX Accounting verwendet werden.

157
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 78 "Benachrichtigung/Überprüfung überfälliger Aufgaben".

Liste der nicht ausgeführten Aufgaben

Die Aufgaben, die noch ausgeführt müssen, werden in der Liste angezeigt. Folgende
Informationsbenachrichtigungen sind möglich:

Option Beschreibung

Das Datum, an dem die Durchführung der nicht ausgeführten Aufgaben


Startdatum
geplant war

Aufgabenname *1 Namen der nicht ausgeführten Aufgaben

Kategorie Kategorien der nicht ausgeführten Aufgaben

*1 Die Aufgabe entspricht dem Aufgabennamen in den Protokollen.


Elemente, die in Device Manager NX Accounting angezeigt werden.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Einstellungselemente finden Sie
auf S. 78 "Benachrichtigung/Überprüfung überfälliger Aufgaben".

158
Protokolle

Protokolle
Sie können Protokolle von ausgeführten Systemvorgängen und Vorgangsergebnissen prüfen.

Systemprotokoll

In einer Liste werden Protokolle angezeigt, die in Verbindung mit Ergebnissen von Systemvorgängen
stehen.
Erläuterungen zu den angezeigten Informationen finden Sie auf S. 80 "Prüfen von Systemvorgangs-
Protokollen".

159
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Protokoll-Management
Informationen über das Abrufen von Geräteprotokollen und den Export von gesammelten Protokollen
finden Sie im Abschnitt [Geräteprotokoll-Management].

Geräteprotokoll-Erfassung

Sie können eine Aufgabe erstellen, um die auf die Geräteprotokolle bezogenen Geräteeinstellungen
anzugeben und die Einstellungen für das Abrufen der Geräteprotokolle zu konfigurieren.

Geräteprotokoll-Einstellungen

Die auf die Geräteprotokoll-Einstellungen bezogenen Aufgaben werden in einer Liste angezeigt. Eine
Aufgabe zum Abrufen der Geräteprotokolle kann mithilfe der Registerkarten [Allgemein],
[Geräteprotokoll-Einstellungen], [Zielgeräte/gruppen] und [Zeitplan] konfiguriert werden.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie die allgemeinen Informationen einer Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Namen der Aufgabe ein. Verwenden Sie


Name
zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie die Beschreibung der Aufgabe ein. Verwenden Sie


Beschreibung
zwischen 0 und 511 Zeichen.

Wählen Sie [Überprüfen], [Übernehmen] oder [Prüfen &


Übernehmen] für den Aufgabentyp.
• [Überprüfen]
Überprüft, dass die Einstellungen des Zielgeräts mit den
auf der Registerkarte [Geräteprotokoll-Einstellungen]
konfigurierten Einstellungen übereinstimmen.
• [Anwenden]
Aufgabentyp
Wendet die auf der Registerkarte [Geräteprotokoll-
Einstellungen] konfigurierten Einstellungen ungeachtet der
Geräteeinstellungen an.
• [Prüfen & Übernehmen]
Überprüft, dass die Einstellungen des Zielgeräts mit den
auf der Registerkarte [Geräteprotokoll-Einstellungen]
konfigurierten Einstellungen übereinstimmen. Ist dies nicht

160
Protokoll-Management

Elementname Beschreibung
der Fall, werden die auf der Registerkarte
[Geräteprotokoll-Einstellungen] konfigurierten
Einstellungen angewendet. Wenn alle Einstellungen
genau übereinstimmen, werden keine Änderungen
vorgenommen.

Registerkarte [Geräteprotokoll-Einstellungen]
Sie können die Einstellungen für das Abrufen der Geräteprotokolle konfigurieren.

Elementname Beschreibung

Geben Sie an, ob das Abrufen von in Geräten gespeicherten


Jobprotokollen aktiviert werden soll. Wenn diese Einstellung
Jobprotokoll-Erfassung
aktiviert ist, werden keine Zugriffsprotokolle und
Umweltprotokolle abgerufen.

Geräteprotokolle im Gerät Geben Sie an, ob die in Geräten gespeicherten


verschlüsseln Geräteprotokolle intern verschlüsselt werden sollen.

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
Die Zielgeräte einer Aufgabe werden in einer Liste angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte-
oder Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Registerkarte [Zeitplan]
Legen Sie den Zeitplan zum Ausführen der Aufgaben fest.

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe beginnt am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit und wird in einem festgelegten Intervall wiederholt
Intervall ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1 Minute und
7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung am
Druckjobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum gestartet und täglich


Täglich
zur festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten Zeit


Wöchentlich
gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag

161
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Elementname Beschreibung
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage von Montag bis
Sonntag auswählen.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten Zeit


gestartet und monatlich am festgelegten Datum ausgeführt. Sie
Monatlich
können mehrere Daten vom 1. bis zum letzten Tag des Monats
auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert


Zeitplan deaktivieren
wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 50 "Verwalten von Geräteprotokollen".

Geräteprotokoll-Erfassung

Auf das Sammeln von Geräteprotokollen bezogene Aufgaben werden in einer Liste angezeigt. Eine
Aufgabe zum Abrufen von Geräteprotokollen wird mithilfe der Registerkarten [Allgemein], [Zielgeräte/
gruppen] und [Zeitplan] konfiguriert.
Registerkarte [Allgemein]
Legen Sie die allgemeinen Informationen einer Aufgabe fest.

Elementname Beschreibung

Geben Sie den Namen der Aufgabe ein. Verwenden


Name
Sie zwischen 1 und 255 Zeichen.

Geben Sie die Beschreibung der Aufgabe ein.


Beschreibung
Verwenden Sie zwischen 0 und 511 Zeichen.

Registerkarte [Zielgeräte/gruppen]
Die Zielgeräte einer Aufgabe werden in einer Liste angezeigt. Die Zielgeräte können in Geräte-
oder Gruppeneinheiten hinzugefügt werden.
Registerkarte [Zeitplan]
Legen Sie den Zeitplan zum Ausführen der Aufgaben fest.

162
Protokoll-Management

Elementname Beschreibung

Eine Aufgabe wird nur einmal am festgelegten Datum/zur


Nur einmal
festgelegten Zeit ausgeführt.

Die Aufgabe beginnt am festgelegten Datum/zur festgelegten


Zeit und wird in einem festgelegten Intervall wiederholt
Intervall ausgeführt. Bestimmen Sie ein Intervall zwischen 1 Minute und
7 Tagen. Bestimmen Sie, ob die Intervallmessung am
Druckjobstart oder -Ende gestartet wird.

Die Aufgabe wird täglich zum festgelegten Zeitpunkt


Täglich
beginnend am angegebenen Datum ausgeführt.

Die Aufgabe wird am festgelegten Datum/zur festgelegten Zeit


Wöchentlich gestartet und wöchentlich am festgelegten Wochentag
ausgeführt. Sie können mehrere Wochentage angeben.

Die Aufgabe wird jeden Monat zum festgelegten Zeitpunkt


beginnend am angegebenen Datum ausgeführt. Sie können
Monatlich
mehrere Daten vom 1. bis zum letzten Tag des Monats
auswählen.

Der Plan wird deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert


Zeitplan deaktivieren
wird.

Sie können einen Zeitraum zur Verhinderung der


Erweiterte Einstellungen Aufgabenausführung festlegen, wenn dieses Kontrollkästchen
aktiviert wird.

• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden


Sie auf S. 50 "Verwalten von Geräteprotokollen".

Protokoll-Management

Sie können abgerufenen Geräteprotokolle exportieren.

Geräteprotokoll-Export

Abgerufene Geräteprotokolle können als CSV-Datei exportiert werden.

163
7. Device Manager NX-Einstellungselemente

Geräteprotokoll-Export
Elementname Beschreibung

Geben Sie das Startdatum des Zeitraums für den Geräteprotokoll-


Startdatum
Export an.

Geben Sie das Enddatum des Zeitraums für den Geräteprotokoll-


Enddatum
Export an.

• Die Ortszeit auf dem Computer, auf dem Device Manager NX installiert wurde, dient als Referenz
für Geräteprotokoll-Exporte.
• Informationen zu den wichtigsten Funktionen und Vorgängen dieser Konfigurationselemente finden
Sie auf S. 50 "Verwalten von Geräteprotokollen".

164
8. Anhang

Festlegen eines Passworts


Legen Sie das Passwort fest, mit dem Sie sich bei Device Manager NX anmelden. Durch das Festlegen
eines Passworts können unautorisierte Zugriffe verhindert werden.

1. Klicken Sie im Abschnittsbereich auf [System].


2. Klicken Sie in der Abschnitt-Baumstruktur in der Kategorie [Authentifizierung und
Accounts] auf [Passwort ändern].
3. Geben Sie ein neues Passwort ein oder ein Passwort, das im Feld [Login-Passwort]
geändert werden soll.
4. Geben Sie das Passwort erneut in das Feld [Login-Passwort bestätigen] ein.
5. Klicken Sie auf [Speichern].

165
8. Anhang

Unterstützte Funktionen und Einschränkungen


für über USB verbundene Geräte
Einige Funktionen von Device Manager NX Accounting sind nicht verfügbar auf einem Gerät, welches
über USB mit dem Computer verbunden ist und auf dem RICOH USB Device Agent installiert ist.

Unterstützte Funktionen für über USB verbundene Geräte

• Je nach Gerät werden manche Elemente möglicherweise nicht angezeigt.


• Es werden nur RICOH-Geräte unterstützt.

Funktionen von Device Manager NX Accounting Unterstützt auf USB-


Geräten

Netzwerksuche
Entdeckung
Senden -

Status-Abfrage

Verbrauchsmaterial-Abfrage

Gerätestatus (*) Zähler-Abfrage

Anwenderzähler-Abfrage -

Sonstige Abfrage

Geräteprotokoll-Erfassung -

Geräteeinstellung

Software-Informationen
Gerät ändern -
User Information(Adressbuch)

Verbrauchsmodus

Gerätezusammenfassung

Bericht Gerätezählerbericht

Berichte Zähler pro Anwender -

166
Unterstützte Funktionen und Einschränkungen für über USB verbundene Geräte

: Unterstützt
-: Nicht unterstützt
*: Siehe Eigenschaften und Einschränkungen für über USB verbundene Geräte

Eigenschaften und Einschränkungen für über USB verbundene Geräte

Das Produkt erhält die Geräteinformationen eines über USB verbundenen Geräts über einen Computer,
jedoch können einige Eigenschaften nicht bestätigt werden. Außerdem können einige Elemente in den
Eigenschaften von den Eigenschaften eines mit einem Netzwerk verbundenen Geräts abweichen.
Einzelheiten zu den Eigenschaften eines über USB verbundenen Geräts finden Sie unten.

Klassifikati Name der Eigenschaft Erhaltene Hinweise


on Information

Haupteige Geräte-Anzeigename Wie bei dem mit dem Netzwerk


nschaften verbundenen Gerät

Installationsdatum Anwendereingab Wie bei dem mit dem Netzwerk


e verbundenen Gerät

Adresse Informationen des Computers


Vom Computer und nicht des Geräts
erhaltene
Informationen * Zugriff auf Web Image
Monitor nicht möglich

Registrierungsdatum / Automatisch Wie bei dem mit dem Netzwerk


Registriert von angemerkt verbundenen Gerät

Modellname Wie bei dem mit dem Netzwerk


verbundenen Gerät

Haupteige Vom Computer


IP-Adresse / Host-Name / Informationen des Computers
nschaften erhaltene
Subnetzmaske und nicht des Geräts
Informationen

Herstellername Wie bei dem mit dem Netzwerk


verbundenen Gerät

IPv6-Adresse -

Seriennummer Wie bei dem mit dem Netzwerk


verbundenen Gerät

167
8. Anhang

Klassifikati Name der Eigenschaft Erhaltene Hinweise


on Information

MAC-Adresse Vom Computer


Informationen des Computers
erhaltene
und nicht des Geräts
Informationen

Haupteige Ort / Kommentar / PPM /


-
nschaften Gesamtspeicher

Status-Abfragezeit / Zeit für


Automatisch Wie bei dem mit dem Netzwerk
Verbrauchsmaterial-Abfrage /
angemerkt verbundenen Gerät
Zeit für sonstige Abfrage

Systemversion /
Druckerversion / NIB-Version /
Netware-Druckserver /
NetWare-Modus / Freier
Speicherplatz / Kapazität /
DOSS Letztes Datum der
-
automatischen Löschung /
DOSS Auto Delete / DOSS
Verfahren zur automatischen
Löschung / DOSS Anzahl der
automatischen Löschungen /
Festplattenverschlüsselung

Zeitpunkt der letzten Automatisch Wie bei dem mit dem Netzwerk
Kommunikation angemerkt verbundenen Gerät

Control Panel / MLP:


Schnittstellen-Einstellungen / -
MLP: W-LAN-Verbindung

Statusdetai Druckerstatu System / Wie bei dem mit dem Netzwerk


ls s Drucker verbundenen Gerät

Kopierer /
-
Fax / Scanner

Einzugsmagazin (*) • Name des Quellmagazins:


angezeigt als "INTRAY1",
"INTRAY2"

168
Unterstützte Funktionen und Einschränkungen für über USB verbundene Geräte

Klassifikati Name der Eigenschaft Erhaltene Hinweise


on Information
• Verbleibende Papiermenge
zwischen 20 und 100 %
nicht erhältlich
• Verbleibende Papiermenge
im Bypass nicht erhältlich
• Nicht unterstütztes
Papierformat wird als
"Unbekannt" angezeigt

Toner/Farbe • Es werden nur die beiden


Bedingungen für
aufgebrauchten Toner und
niedrigen Tonerstand
angezeigt
• Die Informationen der
ersten Farbe, die in einem
solchen Zustand erkannt
wird, werden angezeigt.
• Es wird nur die Bedingung
mit der höchsten Priorität
unter den Bedingungen
(Fehler, Warnung oder
andere) angezeigt.

Ausgabefach • Name des Ausgabefachs:


angezeigt als
OUTTRAYSTANDARD
• Die Information "Fach voll"
wird nicht unterstützt.
• Nicht unterstütztes
Papierformat wird als
"Unbekannt" angezeigt

Benachrich Gerätezähler insgesamt Wie bei dem mit dem Netzwerk


tigung über verbundenen Gerät
Geräte-
Zähler Kopierer: SW / Kopierer:
Vollfarbe / Kopierer:
-
Einfarbig / Kopierer:
Zweifarbig

169
8. Anhang

Klassifikati Name der Eigenschaft Erhaltene Hinweise


on Information

Drucker: SW / Drucker:
Wie bei dem mit dem Netzwerk
Vollfarbe / Drucker: Einfarbig /
verbundenen Gerät
Drucker: Zweifarbig

Zähler Economy Color /


Faxdrucke: SW / Faxdrucke: -
Einfarbig / A3/DLT / A2

Duplex-Druck Wie bei dem mit dem Netzwerk


verbundenen Gerät

Senden/TX Gesamt: Farbe /


Senden/TX Gesamt: SW /
Faxübertragung / -
Scannersendung: Farbe /
Scannersendung: SW

Anwender Alle Eigenschaften


-
zähler

Optionale Benutzerdefinierte Anwendereingab Wie bei dem mit dem Netzwerk


Eigenschaft Eigenschaften e verbundenen Gerät
en
Installierte Anwendung / SDK
Information / Funktionen / -
Druckersprache

Zugriffs- SNMP-Account-Einstellung /
Account- Einstellung Web-Service- Anwendereingab Wie bei dem mit dem Netzwerk
Einstellung Account / SDK-Account- e verbundenen Gerät
en Einstellung

: Vom Gerät erhaltene Informationen


-: Nicht unterstützt
*: Einige Papiertypen werden auf einem über USB verbundenen Gerät, wie unten angezeigt,
verarbeitet.

Papiertyp auf dem mit dem Netzwerk Papiertyp auf dem über USB verbundenen
verbundenen Gerät Gerät

Normalpapier 1 Normalpapier

170
Unterstützte Funktionen und Einschränkungen für über USB verbundene Geräte

Papiertyp auf dem mit dem Netzwerk Papiertyp auf dem über USB verbundenen
verbundenen Gerät Gerät

Multi Color Farbe (Farbiges Papier)

SEMITRANSPARENCY Benutzerdefiniert 1

THICKCOATED Benutzerdefiniert 1

Weiß Benutzerdefiniert 1

Beschichtetes Papier 2 Benutzerdefiniert 1

Beschichtetes Papier 3 Benutzerdefiniert 1

Beschichtetes Papier (Hochglanz) Benutzerdefiniert 1

Beschichtetes Papier (Hochglanz) Benutzerdefiniert 1

Farbiges Papier 3 Benutzerdefiniert 1

Dünnes Papier 0 Benutzerdefiniert 1

Normalpapier/Recyclingpapier Benutzerdefiniert 1

171
8. Anhang

Deaktivieren von SSLv3 und SSLv2Hello


Um Schwachstellen in bestimmten Protokollen oder Verschlüsselungsalgorithmen zu umgehen,
konfigurieren Sie Device Manager NX so, dass jedes Protokoll einzeln aktiviert oder deaktiviert wird.
Wenn Device Manager NX mit externen Systemen kommuniziert, verwendet es den sichersten
möglichen Verschlüsselungsalgorithmus oder den Algorithmus mit der erforderlichen
Verschlüsselungsstärke. Folgende Protokolle sind in der Standardeinstellung in Device Manager NX
aktiviert:
• TLSv1.2
• TLSv1.1
• TLSv1.0
• SSLv3
• SSLv2Hello

• Es wird empfohlen, die Protokolle SSLv3 und SSLv2Hello zu deaktivieren, es sei denn, Sie
benötigen diese Protokolle in Ihrer Umgebung. Das Deaktivieren dieser Protokolle unterbricht Ihren
normalen Betrieb.
In der nachstehenden Tabelle finden Sie die zur Verfügung stehenden Verschlüsselungsalgorithmen und
die Standardeinstellung im Device Manager NX. "N/V" bedeutet, dass das Protokoll den
entsprechenden Algorithmus nicht unterstützt.

Algorithmen SSL 3.0 TLS 1.0 TLS 1.1 TLS 1.2

TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_128_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDH_ECDSA_WITH_AES_128_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDH_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_DHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA N N N N

TLS_DHE_DSS_WITH_AES_128_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_RC4_128_SHA N N N N

TLS_ECDHE_RSA_WITH_RC4_128_SHA N N N N

SSL_RSA_WITH_RC4_128_SHA N N N N

172
Deaktivieren von SSLv3 und SSLv2Hello

Algorithmen SSL 3.0 TLS 1.0 TLS 1.1 TLS 1.2

TLS_ECDH_ECDSA_WITH_RC4_128_SHA N N N N

TLS_ECDH_RSA_WITH_RC4_128_SHA N N N N

TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDHE_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA Y Y Y Y

SSL_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDH_ECDSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA Y Y Y Y

TLS_ECDH_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA Y Y Y Y

SSL_DHE_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA N N N N

SSL_DHE_DSS_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA Y Y Y Y

SSL_RSA_WITH_RC4_128_MD5 N N N N

TLS_EMPTY_RENEGOTIATION_INFO_SCSV N N N N

TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

TLS_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

TLS_ECDH_ECDSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

TLS_ECDH_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

TLS_DHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

TLS_DHE_DSS_WITH_AES_128_CBC_SHA256 N/V N/V N/V Y

• Werden die oben stehenden Protokolle deaktiviert, funktioniert die Kommunikation mit externen
Systemen, welche diese Protokolle unterstützen, nicht.
• Beim Betrieb der Software besteht insbesondere folgende Einschränkung:
• Device Manager NX kann keine Geräteprotokolle (Job-Protokoll und Zugriffsprotokoll) mehr
von einigen Geräten empfangen, die mit dem Smart Operation Panel ausgestattet sind.

173
8. Anhang

Vorgehensweise zur Deaktivierung der Protokolle SSLv3 und SSLv2Hello

Gehen Sie zur Deaktivierung der Protokolle SSLv3 und SSLv2Hello wie folgt vor:

1. Verlassen Sie Device Manager NX.


2. Suchen Sie die Eigenschaftsdatei (sslClient. properties), die mit der Installationsdatei des
Device Manager NX geliefert wird. Diese Eigenschaftsdatei befindet sich im folgenden
Verzeichnis: \Manual\Sample_Files
3. Kopieren Sie die Eigenschaftsdatei in den Ordner "Configuration" im Installationspfad des
Device Manager NX. Die Datei enthält Informationen zu den Protokollen, die man
aktivieren oder deaktivieren kann, und zu der Verschlüsselungseinstellung, mit der sich
unsichere Protokolle deaktivieren lassen.
Gefährliche Protokolle sind nun deaktiviert.

• Um die Standardeinstellungen wiederherzustellen, verlassen Sie den Device Manager NX und


löschen dann die Eigenschaftsdatei, die Sie in Schritt 3 aus dem Ordner "Configuration"
hinzugefügt hatten. Dann starten Sie Device Manager NX erneut.

174
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Liste der Geräteeinstellung-


Einstellungselemente
Im Folgenden werden die Konfigurationselemente für Geräte beschrieben, die in den Vorlagen
Geräteeinstellung festgelegt werden können.

Allgemein

<Allgemein>
Einstellung Beschreibung

IP-Adresse auf Bedienfeld-Display des Legen Sie fest, ob die IP-Adresse für ein Gerät angezeigt
Gerätes anzeigen wird.

<Passwortbestimmung>
Einstellung Beschreibung

Passwort Wählen Sie für die Passwortrichtlinie des Geräts [Kein],


[Typ 1] oder [Typ 2].

<Webseite>
Einstellung Beschreibung

URL-Name Geben Sie den URL-Namen des Geräts ein.

URL Geben Sie die URL des Geräts ein.

Datum und Uhrzeit

<Datums/Zeiteinstellungen>
Einstellung Beschreibung

SNTP- Stellen Sie den SNTP-Server ein.


Servereinstellungen
SNTP-Serveradresse Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse
des SNTP-Servers ein.

Abfrageintervall • [Bei eingeschaltetem Drucker]


Wählen Sie dies aus, um die Abfrage nur bei
aktiviertem Gerät durchzuführen.

175
8. Anhang

Einstellung Beschreibung
• [Immer]
Wählen Sie dies aus, um die Abfrage in
einem vorgegebenen Intervall durchzuführen.
Geben Sie das Abfrageintervall in
Minuteneinheiten ein.

<Zeitzone/Sommerzeiteinstellungen>
Einstellung Beschreibung

Zeitzone/ Um die Sommerzeit zu verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen.


Sommerzeiteinstellungen
Zeitzone (GMT) Diese Option setzt die Zeitzone, die vom Gerät
verwendet wird.

Sommerzeit Legen Sie fest, ob die Zeit auf Sommerzeit


umgestellt werden soll.

Zeitverschiebung Wählen Sie die Zeitverschiebung für die


Sommerzeitanpassung aus dem Pulldown-Menü
aus.

Startdatum/-zeit Wählen Sie Startdatum und -uhrzeit der


Sommerzeit aus dem Pulldown-Menü aus.

Enddatum/zeit Wählen Sie Enddatum und -uhrzeit der


Sommerzeit aus dem Pulldown-Menü aus.

Protokoll

<NetWare>
Einstellung Beschreibung

NetWare Legen Sie fest, ob das NetWare-Protokoll aktiviert werden


soll.

<AppleTalk>
Einstellung Beschreibung

AppleTalk Legen Sie fest, ob das AppleTalk-Protokoll aktiviert werden


soll.

176
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Einstellung Beschreibung

Zonenname Geben Sie die AppleTalk-Zone an. Geben Sie den Namen
der Zone ein.

<SMB>
Einstellung Beschreibung

SMB Legen Sie fest, ob SMB aktiviert werden soll.

Arbeitsgruppenname Geben Sie den Namen der Arbeitsgruppe ein.

Nachricht bei Druckabschluss Legen Sie fest, ob die Druckabschlussbenachrichtigung


aktiviert werden soll.

TCP/IP

<TCP/IP>
Einstellung Beschreibung

DHCP Legen Sie fest, ob die IP-Adressen von den DHCP-Servern


abgerufen werden sollen.

WINS Legen Sie fest, ob die Namensauflösung mit den WINS-


Servern aktiviert werden soll.

Primärer WINS-Server Geben Sie die IP-Adresse für den primären WINS-Server
ein.

Sekundärer WINS-Server Geben Sie die IP-Adresse für den sekundären WINS-
Server ein.

LPR Legen Sie fest, ob LPR aktiviert werden soll.

RSH/RCP Legen Sie fest, ob RSH/RCP aktiviert werden soll.

DIPRINT Wählen Sie, ob Direktdruck aktiviert werden soll.

FTP Wählen Sie, ob der Druck über FTP aktiviert werden soll.

IPP Legen Sie fest, ob der Druck über IPP aktiviert werden soll.

Telnet Legen Sie fest, ob der Druck über Telnet aktiviert werden
soll.

177
8. Anhang

Einstellung Beschreibung

SSH Legen Sie fest, ob der Druck über SSH aktiviert werden
soll.

SFTP Legen Sie fest, ob der Druck über SFTP aktiviert werden
soll.

SNMP

<SNMP-Profil>
Einstellung Beschreibung

Profilname Wählen Sie das Profil aus, wenn Sie das in den Zugriffs-
Account-Einstellungen konfigurierte SNMP-Account von
Community 1 auf 10 festlegen.
Wenn Sie ein Gerät mithilfe des in diesem Element
ausgewählten Profils konfigurieren, wird das augewählte
Profil auch für die Zugriffs-Account-Einstellungen
übernommen, die für das Gerät in der [Geräteliste]
ausgewählt wurden.

<SNMP v1/v2> Der im SNMP-Account festgelegte Community-Name wird


angezeigt. Wählen Sie die Community mit der Nummer,
denen Sie die Einstellungen zuweisen möchten.

<SNMP v3> Der in den SNMP-Account-Einstellungen festgelegte


Authentifizierungsalgorithmus wird angezeigt.

<Community 1> bis <Community 10>


Einstellung Beschreibung

Community 1 • Community-Name
Community 2 Geben Sie den Community-Namen ein.
Community 3 • Zugriffstyp
Community 4 Wählen Sie für den Zugriffstyp [Nicht zugänglich],
Community 5 [Schreibgeschützt], [Lesen&schreiben] oder [Trap].

Community 6 • Protokolltyp

Community 7 Wählen Sie für den Protokolltyp [TCP/IP+IPX], [IPX],


[TCP/IP] oder [Aus].
Community 8

178
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Einstellung Beschreibung
Community 9 • IP-Adresse
Community 10 Wenn SNMP Trap aktiviert ist und Sie TCP/IP
auswählen, geben Sie die IP-Adresse des Hosts ein,
der die Informationen erhält.
• Manager IPX-Adresse
Wenn SNMP Trap aktiviert ist und Sie IPX auswählen,
geben Sie die IPX-Adresse des Hosts ein, der die
Informationen erhält.

<SNMP v3-Einstellung>
Einstellung Beschreibung

SNMP v3-Einstellung • SNMP v3


Legen Sie fest, ob SNMPv3 aktiviert werden soll.
• Authentifiz.algorithmus
Wählen Sie [MD5] oder [SHA1] aus.

Administrator

<Administrator-Account-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

Profilname Wählen Sie den Web-Service-Account aus, der in den


Zugriffs-Account-Einstellungen erstellt wurde.
Wenn Sie ein Gerät mithilfe des in diesem Element
ausgewählten Profils konfigurieren, wird das ausgewählte
Profil auch für die Zugriffs-Account-Einstellungen
übernommen, die für das Gerät in der [Geräteliste]
ausgewählt wurden.

Anwendername Der Anwendername des Web-Service-Accounts des


Anwenders wird angezeigt.

Passwort Das verborgene Passwort des Web-Service-Accounts des


Anwenders wird angezeigt.

179
8. Anhang

<Administrator-Authentifizierungsverwaltung>
Einstellung Beschreibung

Authentifizierung Netzwerk- Legen Sie fest, ob Netzwerkadministratoren authentifiziert


Administrator werden sollen.
Aktivieren Sie die zutreffenden Elemente. Wenn Sie [Ein]
für ein Element auswählen, wird dieses Element
authentifiziert. Es können mehrere Elemente ausgewählt
werden: Dateiübertragung, Schnittstelleneinstellungen,
Administrator Tools

Authentifizierung Geräte-Administrator Legen Sie fest, ob Geräteadministratoren authentifiziert


werden sollen.
Aktivieren Sie die zutreffenden Elemente. Wenn Sie [Ein]
für ein Element auswählen, wird dieses Element
authentifiziert. Es können mehrere Elemente ausgewählt
werden:
Allgemeine Funktionen, Magazin-Papiereinstellungen,
Timer-Einstellungen, Dateiübertragung,
Schnittstelleneinstellungen, Administrator Tools

Anwender- Legen Sie fest, ob Anwenderadministratoren authentifiziert


Administratorauthentifizierung werden sollen.
Wählen Sie [Ein] für den Anwenderadministrator und dann
[Administrator Tools] aus, um einen Anwenderadministrator
zu authentifizieren.

Authentifizierung Datei-Administrator Legen Sie fest, ob Dokumentadministratoren authentifiziert


werden sollen.
Wählen Sie [Ein] für den Anwenderadministrator und dann
[Administrator Tools] aus, um einen Dateiadministrator zu
authentifizieren.

E-Mail

<E-Mail>
Einstellung Beschreibung

E-Mail • Administrator-E-Mail-Adresse
Geben Sie die E-Mail-Adresse des Administrators ein.

180
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

<Empfangseinstellungen>
Einstellung Beschreibung

Empfangsprotokoll Wählen Sie das Empfangsprotokoll aus:


[POP3], [IMAP4], [SMTP]

E-Mail-Empfangsintervall Legen Sie fest, ob die Empfangsintervalle festgelegt


werden sollen. Geben Sie die Intervalllänge in Minuten
ein.

Max. E-Mail-Größe Empfang Geben Sie einen Größengrenzwert für den Empfang von
E-Mails in MB ein.

E-Mail-Speicherung im Server Legen Sie fest, ob die E-Mails auf den Mail-Servern
gespeichert werden sollen.

SMTP-Serveradresse Geben Sie die SMTP-Serveradresse oder den Hostnamen


ein.

SMTP-Portnummer Geben Sie die vom SMTP-Server verwendete


Anschlussnummer ein.

SMTP-Authentifizierung Legen Sie fest, ob die SMTP-Authentifizierung durchgeführt


werden soll.

E-Mail-Adresse für SMTP- Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die für die SMTP-
Authentifizierung Authentifizierung verwendet wird.

Anwendername für SMTP- Geben Sie den Anwendernamen ein, der für die SMTP-
Authentifizierung Authentifizierung verwendet wird.

Passwort für SMTP-Authentifizierung Geben Sie das Kennwort ein, das für die Authentifizierung
verwendet wird, wenn die SMTP-Authentifizierung
durchgeführt wird.

Verschlüsselung für SMTP- Wählen Sie unter den folgenden Optionen, ob die SMTP-
Authentifizierung Authentifizierung verschlüsselt werden soll:
[Automatische Auswahl], [Aktivieren], [Deaktivieren]

<POP vor SMTP>


Einstellung Beschreibung

POP vor SMTP Legen Sie fest, ob POP vor SMTP durchgeführt werden soll.

181
8. Anhang

Einstellung Beschreibung

Zeitlimiteinstellung nach POP- Geben Sie eine Zeitspanne ein (in mSek), die das Gerät
Authentifizierung wartet, bevor es nach der Authentifizierung durch den
POP-Server in den Standby-Modus wechselt.

<POP3/IMAP4>
Einstellung Beschreibung

POP3/IMAP4-Servername Geben Sie den POP3/IMAP4-Servernamen ein.

POP3/IMAP4-Verschlüsselung Wählen Sie unter den folgenden eine


Verschlüsselungsoption aus:
[Automatische Auswahl], [Aktivieren], [Deaktivieren]

POP3-Empfangsanschlussnummer Geben Sie die Nummer des Anschlusses ein, der für den
POP3-Server für den Datenempfang verwendet wird.

IMAP4-Empfangsanschlussnummer Geben Sie die Nummer des Anschlusses ein, der für den
IMAP4-Server für den Datenempfang verwendet wird.

<E-Mail-Adresse>
Einstellung Beschreibung

E-Mail-Adresse Geben Sie E-Mail-Adressen für die Fax-Mail ein.

Fax E-Mail-Anwendername Geben Sie die Anwendernamen für Fax-Mail ein.

Fax E-Mail-Passwort Geben Sie Kennwörter für Fax-Mail ein.

E-Mail-Benachrichtigungsadresse Geben Sie E-Mail-Adressen ein, um Benachrichtigungen


von der E-Mail-Benachrichtigungsfunktion zu empfangen.

E-Mail- Geben Sie Anwendernamen für die E-Mail-


Benachrichtigungsanwendername Benachrichtigungsfunktion ein.

E-Mail-Benachrichtigungspasswort Geben Sie Passwörter für die E-Mail-


Benachrichtigungsfunktion ein.

182
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Anwenderauthentifizierung

• Um die Einstellungen in dieser Kategorie für ein Gerät zu übernehmen, muss die Administrator-
Authentifizierungsverwaltung in den Einstellungen des Geräts aktiviert werden. Wenn die
Administrator-Authentifizierungsverwaltung deaktiviert ist, wenden Sie die Vorlage an, die die
Administrator-Authentifizierungsverwaltung in der Kategorie [Administrator] des Geräts aktiviert,
bevor Sie diese Kategorie konfigurieren.

<Authentifizierungstyp>
Einstellung Beschreibung

Einstellungen Wählen Sie den Anwenderauthentifizierungstyp aus:


Anwenderauthentifizierung [Aus], [Anwendercode-Authentifizierung], [Basis-
Authentifizierung], [Windows-Authentifizierung], [LDAP-
Authentifizierung], [Integrationsserverauthentifizierung]

<Druckjob-Authentifizierung>
Einstellung Beschreibung

Druckjob-Authentifizierung • Druckjob-Authentifizierung
Wählen Sie das Druckerjob-
Authentifizierungsverfahren aus:
[Gesamt], [Einfach (Alle)], [Einfach (Einschränkung)]
• Einschränkungsbereich 1 - 5
Geben Sie den Bereich der IP-Adressen ein, die der
Authentifizierung unterliegen.
• Parallelschnittstelle (Einfach)
Legen Sie fest, ob die Parallelschnittstelle aktiviert
werden soll.
• USB (Einfach)
Legen Sie fest, ob die USB-Schnittstelle aktiviert
werden soll.

<Windows-Authentifizierung>
Einstellung Beschreibung

Windows-Authentifizierung • Domänenname

183
8. Anhang

Einstellung Beschreibung
Wenn Sie in den [Einstellungen der
Anwenderauthentifizierung] die Option Windows-
Authentifizierung auswählen, geben Sie den
Domänennamen ein, der für die Authentifizierung
verwendet werden soll.
• SSL
Legen Sie fest, ob SSL durchgeführt werden soll.
• Kerberos-Authentifizierung
Legen Sie fest, ob die Kerberos-Authentifizierung
verwendet werden soll.
Wenn Sie [Ein] unter [Kerberos-Authentifizierung]
auswählen, müssen Sie den Bereich festlegen, der mit
der Kerberos-Authentifizierung geschützt werden soll.
• Authentifizierungsbereich
Legen Sie den Bereich fest, der mit der Kerberos-
Authentifizierung geschützt werden soll.

<LDAP-Authentifizierung>
Einstellung Beschreibung

LDAP-Authentifizierung • LDAP-Server 1 - 5
Wenn Sie in den [Einstellungen der
Anwenderauthentifizierung] die Option LDAP-
Authentifizierung auswählen, wählen Sie einen LDAP-
Authentifizierungsserver.

• Wenn Ihr Gerät die Konfiguration mehrerer


LDAP-Server nicht unterstützt, stellen Sie sicher,
dass nur ein LDAP-Server auf einmal gewählt
wird. Die Auswahl von mehreren LDAP-Server
auf einmal führt zu einem Fehlschlagen der
Stapeleinstellungen.
• LDAP-Login-Attribut
Geben Sie ein LDAP-Anmeldeattribut ein.
• Global Identifier
Geben Sie ein globales Identifizierungsmerkmal ein.

184
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

<Integrationsserverauthentifizierung>
Einstellung Beschreibung

Integrationsserverauthentifizierung • Servername
Wenn Sie in den [Einstellungen der
Anwenderauthentifizierung] die Option
Integrationsserverauthentifizierung auswählen, geben
Sie den Integrationsservernamen ein.
• Domänenname
Geben Sie den Namen der Domäne ein, bei der die
Integrationsserver-Authentifizierung durchgeführt
werden soll.
• Authentifizierungstyp
Wählen Sie unter den folgenden den Typ der
Integrationsserver-Authentifizierung:
[Windows-Authentifizierung (Nativ)], [Windows-
Authentifizierung (NT-kompatibel)], [Basis-
Authentifizierung (Integrationsserver)], [Notes-
Authentifizierung], [Standard]
• SSL
Sie können festlegen, ob SSL genutzt werden soll
oder nicht.

<Zugriffskontrolle>
Einstellung Beschreibung

Kopierer Legen Sie fest, ob die Zugriffskontrolle für die


Kopierfunktion für jeden Anwender aktiviert werden soll.
Wählen Sie die Farbeinstellungen aus, die für Kopien der
folgenden Arten verwendet werden können:
[Schwarzweiß], [Einfarbig], [Zweifarbig], [Vollfarbe] oder
[Aus].

Drucker Legen Sie fest, ob die Zugriffskontrolle für die


Druckerfunktion für jeden Anwender aktiviert werden soll.
Wählen Sie die Farbeinstellungen aus, die für Drucke der
folgenden Arten verwendet werden können:
[Schwarzweiß], [Farbe] oder [Deaktivieren].
• Auto. Registrierung von Anwendercodes

185
8. Anhang

Einstellung Beschreibung
Legen Sie fest, wann der in einem Druckerjob
enthaltene Anwendercode automatisch registriert
werden soll.

Fax Legen Sie fest, ob die Zugriffskontrolle für die Faxfunktion


für jeden Anwender aktiviert werden soll.

Scanner Legen Sie fest, ob die Zugriffskontrolle für die


Scannerfunktion für jeden Anwender aktiviert werden soll.

Document Server Legen Sie fest, ob die Zugriffskontrolle für Document Box
für jeden Anwender aktiviert werden soll.

• [Zugriffskontrolle] kann nur festgelegt werden, wenn in den [Einstellungen


Anwenderauthentifizierung] die [Anwendercode-Authentifizierung] eingestellt ist.

Papiermagazin

Einstellung Beschreibung

Papiermagazin 1 bis 10 Wählen Sie den Papiertyp aus, der in die einzelnen
Papiermagazine eingelegt wird.

Drucker

<Wartung>
Einstellung Beschreibung

Bedienfeld-Display des Druckers [Aus], [Level 1], [Level 2]


schützen

Sperre Liste/Testdruck Listen-/Testdrucksperre: Legen Sie fest, ob Testdrucke


unterbunden werden sollen.

186
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

<Druckersystem>
Einstellung Beschreibung

Wiederaufnahme nach Stau Legen Sie fest, ob die Funktion "Wiederaufnahme nach
Papierstau" verwendet werden soll.

Fehlerbericht drucken Legen Sie fest, ob ein Bericht gedruckt werden soll, wenn
ein Fehler auftritt.

Autom. Fortsetzen Wählen Sie, wie lange das Gerät wartet, bevor es den
Druckvorgang fortsetzt, wenn sich in den Papiermagazinen
kein Papier mit dem Format und dem Typ befindet, das
bzw. der vom Druckertreiber festgelegt ist: [Aus], [Sofort
ausführen], [1 Min.], [5 Min.], [10 Min.], [15 Min.]

Speicherüberlauf Legen Sie den Vorgang fest, der durchgeführt werden soll,
falls es zu einem Speicherüberlauf kommt.
[Nicht drucken], [Fehlerinformation]

Job-Trennung Legen Sie fest, ob Jobs getrennt werden sollen.

Temporäre Druckjobs automatisch Legen Sie fest, ob temporär gespeicherte Dokumente


löschen automatisch gelöscht werden sollen. Geben Sie den
Zeitraum an (1 bis 200 Stunden), nach dem temporär
gespeicherte Dokumente gelöscht werden.

Gespeicherte Druckjobs automatisch Legen Sie fest, ob gespeicherte Dokumente automatisch


löschen gelöscht werden sollen.
Geben Sie den Zeitraum an (1 bis 180 Tage), nach dem
gespeicherte Dokumente gelöscht werden.

Eingangsdruckjobliste Wählen Sie [Gesamte Liste] oder [Liste nach Anwender-ID]


für "Liste Erstdruckjob".

Um 180 Grad drehen Legen Sie fest, ob ein 180-Grad-Rotationsdruck


durchgeführt werden soll.

Komprimierte Daten drucken Legen Sie fest, ob komprimierte Jobdaten bei Empfang
nach Dekomprimierung auf dem Drucker gedruckt werden
soll.
Das unterstützte Komprimierungsformat ist GZIP.

Speichernutzung Wählen Sie für die Speicherverwendung [Priorität Font]


oder [Priorität Frame].

187
8. Anhang

Einstellung Beschreibung

Duplex-Druck Wählen Sie [Aus], um den Duplexdruck zu deaktivieren.


Um den Duplexdruck zu aktivieren, wählen Sie entweder
[Einzug Lange Kante] oder [Einzug Kurze Kante] als
Bindungsrichtung.

Kopien Geben Sie die Standardanzahl Kopien mithilfe von


Einzelbyte-Zahlen ein. Geben Sie einen Wert von 1 bis
999 ein.

Leere Seite drucken Legen Sie fest, ob leere Seiten gedruckt werden sollen.

Erkennung SW-Seite Legen Sie fest, ob die Schwarzweiß-


Bilderkennungsfunktion verwendet werden soll. Aus, Ein,
Pro Seite, Pro Job

Kantenglättung Legen Sie fest, ob die Kantenglättung aktiviert werden soll.


Wenn Sie [Ein] wählen, werden die rauen Kanten von
Buchstaben oder Zahlen vor dem Druck geglättet.

Tonersparmodus Legen Sie fest, ob der Tonersparmodus aktiviert werden


soll.
Wenn Sie [Ein] wählen, wird Toner gespart, indem die
Anzahl der Punkte in rein schwarzen Druckbereichen
reduziert wird.

Bild spoolen Legen Sie fest, ob Spoolbilddruck durchgeführt werden


soll.

Wartezeit reservierter Job Wählen Sie eine Wartezeit:


[Lange Wartezeit], [Mittlere Wartezeit], [Kurze Wartezeit],
[In Reihenfolge reservierter Jobs]

Druckersprache Geben Sie die zu verwendende Druckersprache ein.

Sub-Papierformat [Aus], [Auto]

Papierformat Wählen Sie das Standard Papierformat aus.

Briefbogeneinstellungen Legen Sie fest, ob Briefbogendruck durchgeführt werden


soll:
[Aus], [Automatische Erkennung], [Ein (Immer)]

188
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Einstellung Beschreibung

Randloser Druck Legen Sie fest, ob die Funktion "Randloser Druck"


verwendet werden soll.

Einstellpriorität Bypass Wenn der Bypass verwendet wird, legen Sie fest, ob dem
Druckertreiber, der Befehleinstellung oder der
Geräteeinstellung gefolgt werden soll.

Standarddruckersprache Geben Sie die Standard-Druckersprache ein.

Magazinumschaltung Legen Sie fest, ob nach einem anderen Papiermagazin


gesucht werden soll, wenn das Papierformat oder der
Papiertyp, die für den Job festgelegt wurden, nicht mit dem
Papier in dem Magazin übereinstimmt, das für den Druck
festgelegt wurde.

Sortiertyp Legen Sie fest, ob die Sortierfunktion verwendet werden


soll. Um die Sortierfunktion zu nutzen, wählen Sie das
Sortierverfahren:
[Sortieren], [Rotationssortieren], [Versatzsortieren]

Heftungstyp Legen Sie fest, ob die Heftfunktion verwendet werden soll.


Um die Heftfunktion zu nutzen, wählen Sie die
Heftposition:
[Aus], [Schräg oben links], [Schräg oben rechts], [Links 2],
[Oben 2], [Rechts 2], [Oben links], [Oben rechts], [Mitte]

Lochungstyp Legen Sie fest, ob die Locherfunktion verwendet werden


soll. Um die Locherfunktion zu nutzen, wählen Sie das
Lochverfahren und die Position aus:
[Aus], [Links 2], [Oben 2], [Rechts 2], [Links 3], [Oben 3],
[Rechts 3], [Links 4], [Oben 4], [Rechts 4]

Erweiterte Autom. Magazinumschaltung Wenn das Papier während des Druckvorgangs ausgeht,
wird das Magazin automatisch gewechselt, wenn in einem
anderen Magazin Papier des erforderlichen Formats, der
Ausrichtung und des Typs eingelegt ist.

Virtueller Drucker Legen Sie fest, ob die Funktion Virtueller Drucker aktiviert
oder deaktiviert werden soll.

189
8. Anhang

<Schnittstellen-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

E/A-Puffer Wählen Sie eine Empfängerpuffergröße:


[16 KB], [32 KB], [64 KB], [128 KB], [256 KB], [512 KB],
[1 MB]

E/A-Zeitlimit Wählen Sie die Schnittstellen-Umschaltzeit aus:


[10 Sek.], [15 Sek.], [20 Sek.], [25 Sek.], [60 Sek.]

<PCL-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

Ausrichtung Wählen Sie entweder [Hochformat] oder [Querformat].

Zeilen pro Seite Geben Sie die Anzahl der Zeilen pro Seite ein (5 bis 128).

Font-Quelle Wählen Sie eine Font-Quelle aus:


[Resident], [RAM], [Festplatte], [Steckplatz DIMM], [SD],
[SD-Font-Download]

Schrift-Nummer Geben Sie die Standard-Font-ID ein.

Punktgröße Geben Sie die Standard-Schriftgröße in Punkten ein.

Zeichenabstand Geben Sie den Standard-Zeichenabstand in Punkten ein.

Zeichensatz Wählen Sie den Zeichensatz für die Standardschrift aus.

Courier Font Wählen Sie entweder [Standard] oder [Dunkel] als


Courier-Schrifttyp aus.

A4 Breite vergrößern Legen Sie fest, ob die Funktion "A4-Breite erweitern"


verwendet werden soll.

CR an Zeilenvorschub Legen Sie fest, ob die Funktion "CR an Zeilenvorschub


anfügen" verwendet werden soll.

Auflösung Wählen Sie eine Auflösung:


[300 dpi], [600 dpi Schnell], [600 dpi Standard], [1200
dpi]

Magazinparameter Sie können die Magazinumschaltung mithilfe der


Parametereinstellungen kontrollieren. Wenn keine
Einstellungen erforderlich sind, lassen Sie die Einstellung
leer.

190
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Einstellung Beschreibung
[Automatische Auswahl], [Magazin 1], [Magazin 2],
[Magazin 3], [Magazin 4], [Magazin 5], [Magazin 6],
[Magazin 7], [Großraummagazin], [Bypass]

<PS-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

Job-Zeitüberschreitung Legen Sie den Zeitraum fest, den das Gerät auf den
aktuellen Druckjob wartet, der blockiert wurde, bevor es
den Job abbricht.
Geben Sie einen Wert von bis zu 999 Sekunden ein.

Wartezeitlimit Legen Sie fest, wie lange das Gerät auf einen Job wartet,
bevor es den Job abbricht. Geben Sie einen Wert von bis
zu 999 Sekunden ein.

Datenformat Wählen Sie entweder [Binärdaten] oder [TBCP] als


Datenformat.

Auflösung Wählen Sie unter den folgenden Optionen eine Auflösung


aus:
[300 dpi], [600 dpi Schnell], [600 dpi Standard], [1200
dpi]

Farbeinstellung Wählen Sie eine RGB-Farbqualität aus:


[Kein], [Fein], [Super-Fein]

Farbprofil Wählen Sie ein Farbprofil aus:


[Auto], [Präsentation], [Volltonfarbe], [Foto],
[Anwendereinstellung]

Prozessfarbmodell Wählen Sie [Farbe] oder [Schwarzweiß].

Automatische Erkennung Ausrichtung Legen Sie fest, ob das Gerät automatisch die
Bildausrichtung (Hochformat/Querformat) der
empfangenen Jobdaten erkennt.
Zum Aktivieren der automatischen Erkennung der
Ausrichtung wählen Sie [Ein].

Magazinparameter Das Umschalten der Magazine kann in den


Parametereinstellungen festgelegt werden. Es können bis
zu drei Parameter für jedes Magazin eingestellt werden.

191
8. Anhang

Einstellung Beschreibung
Wenn keine Einstellungen erforderlich sind, lassen Sie die
Einstellung leer.
[Automatische Auswahl], [Magazin 1], [Magazin 2],
[Magazin 3], [Magazin 4], [Magazin 5], [Magazin 6],
[Magazin 7], [Großraummagazin], [Bypass]

<PDF-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

Auflösung Wählen Sie unter den folgenden Optionen eine Auflösung


aus:
[300 dpi], [600 dpi Schnell], [600 dpi Standard], [1200
dpi]

Farbeinstellung Wählen Sie unter den folgenden Optionen eine RGB-


Farbqualität aus:
[Kein], [Fein], [Super-Fein]

Farbprofil Wählen Sie unter den folgenden Optionen ein Farbprofil


aus:
[Auto], [Präsentation], [Volltonfarbe], [Foto],
[Anwendereinstellung]

Prozessfarbmodell Wählen Sie [Farbe] oder [Schwarzweiß].

Automatische Erkennung Ausrichtung Legen Sie fest, ob das Gerät automatisch die
Bildausrichtung (Hochformat/Querformat) der
empfangenen Jobdaten erkennt.
Zum Aktivieren der automatischen Erkennung der
Ausrichtung wählen Sie [Ein].

Neues festes PDF-Passwort Geben Sie ein neues PDF-Kennwort ein.

Neues PDF-Gruppenpasswort Geben Sie ein neues PDF-Gruppenkennwort ein.

192
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

LDAP-Server

<LDAP-Servereinstellungen>
Einstellung Beschreibung

LDAP-Server Legen Sie fest, ob die LDAP-Suche verwendet werden soll.

<LDAP-Server 1> bis <LDAP-Server 5>


Einstellung Beschreibung

LDAP-Server 1 bis 5 Führen Sie die Stapeleinstellungen für die LDAP-Server 1


bis 5 durch. Um den ausgewählten LDAP-Server zu
verwenden, wählen Sie einen der LDAP-Server 1 bis 5 aus.
Wählen Sie [Programm] aus, um den ausgewählten LDAP-
Server zu konfigurieren.
Wählen Sie [Löschen] aus, um die Einstellungen eines
LDAP-Servers zu löschen.

Identifizierungsname Geben Sie den Namen ein.

Servername Geben Sie den Servernamen ein.

Suchbasis Geben Sie den Suchstartpunkt ein.

Anschlussnummer Geben Sie die Anschlussnummer ein.


Wenn SSL nicht verwendet wird, ist die
Anfangsanschlussnummer 389. Wenn SSL genutzt wird, ist
die Anfangsanschlussnummer 636.

SSL Legen Sie fest, ob SSL verwendet werden soll.

Authentifizierung Wählen Sie für die Authentifizierung eine der folgenden


Optionen:
[Aus], [Ein], [Hohe Sicherheit], [Kerberos-
Authentifizierung]

Authentifizierungsbereich Wenn Sie [Kerberos-Authentifizierung] festlegen, müssen


Sie den Bereich angeben, den Sie mit der Kerberos-
Authentifizierung schützen möchten.

Anwendername Geben Sie den Anwendernamen ein.

Passwort Geben Sie das Passwort ein.

193
8. Anhang

Einstellung Beschreibung

Identifizierungsname Geben Sie den Namen als Suchbedingung ein.

E-Mail-Adresse Geben Sie die E-Mail-Adresse als Suchbedingung ein.

Faxnummer Geben Sie die Faxnummer als Suchbedingung ein.

Firma Geben Sie den Firmennamen als Suchbedingung ein.

Abteilungsname Geben Sie den Abteilungsnamen als Suchbedingung ein.

Attribut Geben Sie das Attribut als optionale Suchbedingung ein.

Tastenanzeige Geben Sie den Schlüsselanzeigenamen als optionale


Suchbedingung ein.

Kerberos-Servereinstellungen

<Authentifizierungsbereich-Einstellungen 1> bis <Authentifizierungsbereich-Einstellungen 5>


Einstellung Beschreibung

Bereich 1 bis 5 Geben Sie die Informationen zu dem Bereich ein, den Sie
mit der Kerberos-Authentifizierung schützen möchten. Es
können bis zu fünf Bereiche eingerichtet werden. Wählen
Sie [Programm] aus, um den ausgewählten
Authentifizierungsbereich zu konfigurieren. Wählen Sie
[Löschen] aus, um die Einstellungen eines ausgewählten
Bereichs zu löschen.

Bereichsname Geben Sie den Namen ein.

KDC-Servername Geben Sie die Serveradresse des Key Distribution Centers


(KDC) ein.

Domänenname Geben Sie den Namen der Domäne ein, die dem Bereich
entspricht.

194
Liste der Geräteeinstellung-Einstellungselemente

Firmware-Update-Einstellungen

<Firmware-Update-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

Firmware-Update zulassen Legen Sie fest, ob Firmware-Updates erlaubt sind.

Firmware-Strukturänderung zulassen Legen Sie fest, ob Änderungen an der Firmware-Struktur


erlaubt sind.

Anwendersperrungsrichtlinien

<Anwendersperrungsrichtlinien>
Einstellung Beschreibung

Sperrung/Freigabe Legen Sie fest, ob die Anwendersperrfunktion aktiviert oder


deaktiviert werden soll.

Anzahl der Versuche vor Sperrung Wenn Sie die Sperrfunktion aktivieren, müssen Sie eine
Zahl zwischen 1 und 10 festlegen, um die Anzahl der
Versuche bei der Passworteingabe anzugeben, die der
Anwender unternehmen kann, bevor er gesperrt wird.

Freigabe-Timer Sperrung Wenn Sie die Sperrfunktion aktivieren, müssen Sie


festlegen, ob die Sperrungsaufhebung aktiviert oder
deaktiviert werden soll.

Anwender aussperren für Wenn Sie die Sperrungsaufhebung aktivieren, müssen Sie
festlegen, wie viele Minuten vergehen müssen, bevor die
Sperrung aufgehoben wird.

Schnittstellen-Einstellungen

<Schnittstellen-Einstellungen>
Einstellung Beschreibung

Ethernet-Geschwindigkeit Ethernet-Kommunikationsgeschwindigkeit. Zur normalen


Verwendung wählen Sie [Automatische Auswahl]. Auf
diese Weise kann das Gerät die optimale Geschwindigkeit
wählen.

195
8. Anhang

Einstellung Beschreibung
Wenn die Kommunikation mit dem Gerät fehlschlägt,
wählen Sie [100 Mbps Vollduplex], [100 Mbps
Halbduplex], [10 Mbps Vollduplex], oder [10 Mbps
Halbduplex].

Gerätefunktionen

<SDK/J-Plattform aktivieren>
Einstellung Beschreibung

SDK/J-Plattform Legen Sie fest, ob die SDK/J-Plattform aktiviert oder


deaktiviert werden soll.

Web-Browser NX

<Allgemein>
Einstellung Beschreibung

Aktion Wählen Sie die Aktion, die Sie mit dem


Schnellzugriffssymbol einer Webseite auslösen möchten.
Sie können das Symbol auf dem Home-Bildschirm, der auf
dem Bedienfeld angezeigt wird, hinzufügen, bearbeiten
oder löschen.

Titel Geben Sie den Namen des Schnellzugriffssymbols ein.

URL Geben Sie die URL, die zu dem Schnellzugriffssymbol


gehören soll, ein.

Bilder Wählen Sie das Bild, das für das Schnellzugriffssymbol


verwendet werden soll. Sie können ein Bild in den
Formaten png, jpg oder bmp auswählen. Wenn Sie kein
Bild auswählen, wird das Symbol des Web Browser NX
verwendet.

196
Importieren/Exportieren der Systemeinstellungen

Importieren/Exportieren der
Systemeinstellungen
Durch das Importieren von CSV-Dateien in Device Manager NX können Sie Informationen zu Geräten,
Gruppen und Anwenderdaten integrieren und zuordnen.

Informationen, die als CSV-Datei importiert/exportiert werden können


Informationstyp Import Export Referenz

Geräteanzeigeinformatione Verfügba Verfügba


S. 16 "Bildschirmsymbole"
n r r

Verfügba Verfügba S. 31 "Importieren/Exportieren der


Gruppeninformationen
r r Gruppeninformation"

Nicht
Verfügba
Gerätezähler verfügba S. 45 "Prüfen von Zählern"
r
r

Nicht
Zähler für einzelne Verfügba
verfügba S. 45 "Prüfen von Zählern"
Anwender r
r

S. 62 "Erstellen und Bearbeiten eines


Verfügba Verfügba
Anwenderdaten Anwenders oder einer Gruppe in der
r r
Eintragsliste"

Verfügba Verfügba
Ermittlungsbereich S. 24 "Suchen nach Geräten"
r r

Um eine Vorlage der Geräteeinstellungen zu


exportieren, klicken Sie im Listenbereich auf
. Wählen Sie [Datei importieren] während
Verfügba Verfügba
Vorlage Geräteeinstellung der Erstellung der Vorlage, um eine Vorlage zu
r r
importieren. Einzelheiten siehe S. 55
"Anwendung derselben Einstellungen auf
mehrere Geräte".

Nicht
Verfügba
Geräteprotokoll verfügba S. 50 "Verwalten von Geräteprotokollen"
r
r

197
8. Anhang

• Das Erstellungsdatum, der Name sowie die Kategorie der exportierten Funktion werden dem
Namen der exportierten CSV-Datei automatisch hinzugefügt. Das Datums- und Uhrzeitformat des
Erstellungsdatums hängt von dem in [Datums-Anzeigenformat] festgelegten Format ab. Weitere
Informationen zum Datums- und Uhrzeitformat finden Sie unter "Anzeigeneinstellungen".
• Halten Sie sich beim Bearbeiten der CSV-Datei, die importiert werden soll, an die
Formatierungsregel und bearbeiten Sie die Datei entsprechend. Einzelheiten zum Format von CSV-
Dateien finden Sie auf S. 199 "CSV-Dateiformat".
• Sie können eine CSV-Datei als Muster herunterladen, das Sie anschließend im Dialogfeld der
Dateiauswahl für die zu importierende CSV-Datei verwenden können. Verwenden Sie diese
Vorlage für die Bearbeitung von CSV-Dateien.

198
CSV-Dateiformat

CSV-Dateiformat
CSV-Dateien werden für das Importieren/Exportieren in/aus Device Manager NX verwendet.
Informationen zu Geräten, Gruppen, Adressbücher, etc. können in eine CSV-Datei exportiert werden
und die Daten dieser CSV-Datei können nach dem Bearbeiten importiert werden.

• Als Zeichencode für CSV-Dateien wird UTF-8 verwendet. Wenn Chinesisch als Sprache eingestellt
ist, wird jedoch der Zeichencode GB18030 verwendet.
• Wenn Daten Kommata (,) oder doppelte Anführungszeichen (") beinhalten, setzen Sie die
gesamten Daten in doppelte Anführungszeichen.
• Ein Musterformat einer importierten CSV-Datei kann von Device Manager NX heruntergeladen
werden. Informationen über das Download-Verfahren finden Sie auf S. 197 "Importieren/
Exportieren der Systemeinstellungen".

Format einer CSV-Datei mit Geräteinformationen

Eine CSV-Datei mit Geräteinformationen wird in folgendem Format ausgegeben:


Die Variablen sind fett formatiert.

Zeilennu
Inhalte
mmer

1 # Format Version: 4. 1. 1. X

2 # Generated at: (Datum/Zeit der Ausstellung)

3 # Function Name: Device List

# Custom Property 1=(Wert der benutzerdefinierten Eigenschaft 1), Custom Property


2=(Wert der benutzerdefinierten Eigenschaft 2), Custom Property 3=(Wert der
4
benutzerdefinierten Eigenschaft 3), Custom Property 4=(Wert der benutzerdefinierten
Eigenschaft 4), Custom Property 5=(Wert der benutzerdefinierten Eigenschaft 5)

5 "(Elementname der Spalte)"

6 "(Wert des Geräts, das dem Elementnamen der Spalte entspricht)"

Als "Elementname der Spalte" in Zeile fünf wird der im oberen Bereich der Geräteliste angezeigte
Elementname der Spalte von der linken Seite aus Zeile für Zeile ausgegeben.
Ab Zeile sechs werden die Werte aller zum Zeitpunkt des Exports in der Liste angezeigten Geräte Zeile
für Zeile ausgegeben.

199
8. Anhang

• Ändern Sie die Informationen in den Zeilen eins bis vier nicht. Diese Informationen werden für die
Identifizierung verwendet.

Format einer CSV-Datei mit Gruppeninformationen

Eine CSV-Datei mit Geräteinformationen wird in folgendem Format ausgegeben:


Die Variablen sind fett formatiert.

Zeilennu
Inhalte
mmer

1 # Format Version: 4. 1. 1. X

2 # Generated at: (Datum/Zeit der Ausstellung)

3 # Function Name: Device Groups

4 "(Zeilenname)"

5 "(Wert, der dem Zeilennamen entspricht)"

Der "Zeilenname" und die Zeilennummer in Zeile 4 sowie die zugehörigen Werte in Zeile 5:

Zeilennamen und ihre zugehörigen Werte


Zeilennu
Zeilenname Wert in Zeile 5 und den nachfolgenden Zeilen
mmer

1 Device Group ID Gruppen-ID

2 Device Group Name Lv 1 Gruppenname einer Kategoriegruppe

3 Device Group Name Lv 2 Untergruppenname von Gerätegruppenname Lv 1

4 Device Group Name Lv 3 Untergruppenname von Gerätegruppenname Lv 2

5 Device Group Name Lv 4 Untergruppenname von Gerätegruppenname Lv 3

6 Device Group Name Lv 5 Untergruppenname von Gerätegruppenname Lv 4

7 Device Group Name Lv 6 Untergruppenname von Gerätegruppenname Lv 5

8 Device Group Name Lv 7 Untergruppenname von Gerätegruppenname Lv 6

200
CSV-Dateiformat

Die "Gerätegruppen-ID" in Zeile eins ist die ID für die Identifizierung einer Gruppe durch Device
Manager NX. Für Kategoriegruppen werden negative ganze Zahlen ausgegeben, und für Gruppen in
Unterebenen werden ganze Zahlen ausgegeben.
Beim Importieren werden Gruppen mit derselben ID überschrieben. Wenn diese Zeile leer ist, wird eine
Gruppe hinzugefügt, ohne dass eine andere Gruppe überschrieben wird.

• Ändern Sie die Informationen in den Zeilen eins bis drei nicht, weil diese Informationen für die
Identifizierung benötigt werden.
Typische Beschreibung einer CSV-Datei mit Gruppeninformationen

# Format Version: 4.1.1.0


# Generated at: XX/XX/XXXX XX:XX:XX
# Function Name: Device Groups
"Device Group ID","Device Group Name Lv 1","Device Group Name Lv 2","Device Group
Name Lv 3","Device Group Name Lv 4","Device Group Name Lv 5","Device Group Name Lv
6","Device Group Name Lv 7"
"-15","Category Group","","","","","",""
"110","","Sub-Group-1","","","","",""
"111","","","Sub-Group-1-2","","","",""
"112","","","","Sub-Group-1-3","","",""
"113","","Sub-Group-2","","","","",""
"114","","","Sub-Group-2-1","","","",""

Format einer Adressbuch-CSV-Datei

Eine Adressbuch-CSV-Datei wird in folgendem Format ausgegeben:


Die Variablen sind fett formatiert.

Zeilennu
Inhalte
mmer

1 # Format Version: 4. 1. 2. X

2 # Generated at: (Datum/Zeit der Ausstellung)

3 # Function Name: User Data Preference

4 # Template Name: (Vorlagen-Name des Adressbuchs)

201
8. Anhang

Zeilennu
Inhalte
mmer

5 # Description: (In [Beschreibung] der Vorlage festgelegte Inhalte)

6 # Authentication Method (0=none or user code/1=others): (0 oder 1)

7 "(Zeilenname)"

8 "(Wert, der dem Zeilennamen entspricht)"

Legen Sie in Zeile 6 "0" als Anwendercode-Authentifizierung oder keine Authentifizierung fest oder
geben Sie "1" als eine andere Authentifizierungsmethode an.
Der "Zeilenname" in Zeile 7 sowie die zugehörigen Werte in Zeile 8 und folgenden Zeilen sind wie
folgt:

Zeilennamen und ihre zugehörigen Werte


Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen

Index in ACLs and Groups Geben Sie eine Zahl ein, die als die Eintragsnummer in CSV-
Dateien verwendet werden soll. Das durch diese Zahl festgelegte
Element wird in "Zugriffsprivileg für Anwender", "Zugriffsprivileg
für geschützte Dateien" oder "Gruppen" verwendet. Jede
Eintragsnummer in einer CSV-Datei darf nur einmal vorkommen.

Name Geben Sie den Namen des Eintrags ein. Dieser Eintrag ist
erforderlich. Geben Sie maximal 20 Zeichen ein.

Set General Settings Legen Sie fest, ob das Gerät konfiguriert werden soll.
0: Das Gerät nicht konfigurieren
1: Das Gerät konfigurieren

Set Registration No. Legen Sie fest, ob Sie die Registrierungsnummer eingeben wollen.
0: Registrierungsnummer nicht eingeben
1: Registrierungsnummer eingeben

Registration No. Geben Sie die Registrierungsnummer ein. Geben Sie eine
einmalige Nummer ein, die mit keiner anderen
Registrierungsnummer übereinstimmt. Geben Sie einen Wert
zwischen 1 und 50.000 ein. Wenn der Wert leer ist, wird auf der
Geräteseite automatisch eine Registrierungsnummer zugewiesen.

Entry Type Wählen Sie einen Eintragstyp aus "Anwender (Account)" oder
"Gruppe" aus.

202
CSV-Dateiformat

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen


A: Account
G: Gruppe

Display Name Geben Sie den Anwender-Anzeigenamen ein. Es können bis zu


16 Zeichen eingegeben werden. Wenn kein Anwendernamen
festgelegt wird, wird er automatisch mit bis zu 16 Zeichen
festgelegt.

Display Priority Geben Sie die Anzeigepriorität an. Die Priorität ist nicht
zutreffend, wenn kein Wert angegeben wurde. Geben Sie einen
Wert zwischen 1 und 10 ein.

Set Title Settings Legen Sie fest, ob ein Index festgelegt werden soll.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Title 1 Legen Sie den in Index Set 1 registrierten Index fest.


0: Nicht registrieren
1 bis 10: "1"-"10"

Title 2 Legen Sie den in Index Set 2 registrierten Index fest.


0: Nicht registrieren
1 bis 10: "AB"-"XYZ"

Title 3 Legen Sie den in Index Set 3 registrierten Index fest.


0: Nicht registrieren
1 bis 10: "1"-"5"

Title Freq. Legen Sie fest, ob der Eintrag im normalerweise verwendeten


Index registriert werden soll.
0: Nicht registrieren
1: Registrieren

Set User Code Settings Legen Sie fest, ob der Anwendercode festgelegt werden soll.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

User Code Legen Sie den Anwendercode fest, der einem Anwender
zugewiesen wird. Der Code muss einmalig sein. Es können bis zu
8 Zeichen eingegeben werden.

203
8. Anhang

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen

Set Auth. Info Settings Legen Sie fest, ob die Login-Authentifizierungs-Einstellungen


konfiguriert werden sollen.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Device Login User Name Geben Sie den Anwendernamen für den Login an einem Gerät
ein. Es können bis zu 32 Zeichen eingegeben werden.
Die folgenden Zeichen können nicht verwendet werden:
Doppelpunkte, doppelte Anführungszeichen und Leerzeichen.

Device Login Password Dieses Element kann nicht festgelegt werden.

Device Login Password Encoding Dieses Element kann nicht festgelegt werden.

SMTP Authentication Legen Sie fest, ob die Einstellungen der SMTP-Authentifizierung


konfiguriert werden sollen.
0: Nicht festlegen
1: Login-Authentifizierungsinformationen verwenden
2: Andere Authentifizierungsinformationen verwenden

SMTP Authentication Login User Geben Sie den Anwendernamen für die SMTP-Authentifizierung
Name ein. Es können bis zu 191 Zeichen eingegeben werden.
Die folgenden Zeichen können nicht verwendet werden:
Leerzeichen.

SMTP Authentication Login Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Password

SMTP Authentication Password Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Encoding

Folder Authentication Legen Sie fest, ob die Einstellungen der Ordner-Authentifizierung


konfiguriert werden sollen.
0: Nicht festlegen
1: Login-Authentifizierungsinformationen verwenden
2: Andere Authentifizierungsinformationen verwenden

Folder Authentication Login User Geben Sie den Anwendernamen für die Ordner-Authentifizierung
Name ein. Es können bis zu 128 Zeichen eingegeben werden.

204
CSV-Dateiformat

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen

Folder Authentication Login Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Password

Folder Authentication Password Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Encoding

LDAP Authentication Legen Sie fest, ob die Einstellungen der LDAP-Authentifizierung


konfiguriert werden sollen.
0: Nicht festlegen
1: Login-Authentifizierungsinformationen verwenden
2: Andere Authentifizierungsinformationen verwenden

LDAP Authentication Login User Geben Sie den Anwendernamen für die LDAP-Authentifizierung
Name ein. Es können bis zu 128 Zeichen eingegeben werden.

LDAP Authentication Login Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Password

LDAP Authentication Password Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Encoding

Set Access Control Settings Legen Sie fest, ob die Einstellungen für die
Verwendungseinschränkung konfiguriert werden sollen.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Can Use B/W Copy Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Kopierfunktion verwendet
werden.
0: Schwarzweißkopie nicht aktivieren
1: Schwarzweißkopie aktivieren
Die Auswahl wird nur gültig, wenn sie in bestimmten
Kombinationen mit anderen Elementen festgelegt wird.
Einzelheiten siehe Hinweis.

Can Use Single Color Copy Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Kopierfunktion verwendet
werden.
0: Schwarzweiß- und einfarbige Kopie nicht aktivieren
1: Schwarzweiß- und einfarbige Kopie aktivieren

205
8. Anhang

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen


Die Auswahl wird nur gültig, wenn sie in bestimmten
Kombinationen mit anderen Elementen festgelegt wird.
Einzelheiten siehe Hinweis.

Can Use Two Color Copy Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Kopierfunktion verwendet
werden.
0: Schwarzweiß-, einfarbige und zweifarbige Kopie nicht
aktivieren
1: Schwarzweiß-, einfarbige und zweifarbige Kopie aktivieren
Die Auswahl wird nur gültig, wenn sie in bestimmten
Kombinationen mit anderen Elementen festgelegt wird.
Einzelheiten siehe Hinweis.

Can Use Full Color Copy Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Kopierfunktion verwendet
werden.
0: Vollfarbkopie nicht aktivieren
1: Vollfarbkopie aktivieren
Die Auswahl wird nur gültig, wenn sie in bestimmten
Kombinationen mit anderen Elementen festgelegt wird.
Einzelheiten siehe Hinweis.

Can Use Auto Color Copy Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Kopierfunktion verwendet
werden.
0: Kopie mit automatischer Farbwahl nicht aktivieren
1: Kopie mit automatischer Farbwahl aktivieren
Die Auswahl wird nur gültig, wenn sie in bestimmten
Kombinationen mit anderen Elementen festgelegt wird.
Einzelheiten siehe Hinweis.

Can Use B/W Print Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Druckerfunktion verwendet
werden.
0: Schwarzweißdruck nicht aktivieren
1: Schwarzweißdruck aktivieren

Can Use Color Print Legen Sie die Farbtypen fest, die in der Druckerfunktion verwendet
werden.
0: Schwarzweiß- und Farbdruck nicht aktivieren
1 Schwarzweiß- und Farbdruck aktivieren

206
CSV-Dateiformat

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen


"Can Use Color Print" kann nur auf "1" gesetzt werden, wenn
"Can Use B/W Print" ebenfalls auf "1" ist.

Can Use Scanner Legen Sie die Einschränkungen für die Scannerverwendung fest.
0: Scannerverwendung einschränken
1: Scannerverwendung nicht einschränken

Can Use Fax Legen Sie die Einschränkungen für die Faxverwendung fest.
0: Faxverwendung einschränken
1: Faxverwendung nicht einschränken

Can Use Document Server Legen Sie die Einschränkungen für die Verwendung des Document
Server fest.
0: Verwendung von Document Box einschränken
1: Verwendung von Document Box nicht einschränken

Maximum of Print Usage Limit Geben Sie den Maximalwert für die Druckerverwendung ein.
Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 999.999 ein.
Wenn Sie keine Druckanwendungsbegrenzung einstellen müssen,
lassen Sie das Feld leer.

Set Email/Fax Settings Legen Sie fest, ob die Fax- und E-Mail-Einstellungen konfiguriert
werden sollen.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Fax Destination Geben Sie die Faxnummer oder die IP-Fax-Adresse ein. Sie
können bis zu 512 Zeichen eingeben.
Um die Subadresse mit UUI zu verbinden, geben Sie die Adresse
in der Reihenfolge der UUI-Subadresse ein. Geben Sie das
Zeichen "^" zwischen IP-Fax-Adresse und Adresserweiterung ein.

Fax Line Type Wählen Sie einen der folgenden Telefonleitungstypen aus:
g3, ext (interne G3-Leitung), g4, g4 (interne G4-Leitung), ig3,
ig3_ext (interne I-G3-Leitung), g3_auto (freie G3-Leitung),
ext_auto (freie G3-Leitung, interne Leitung), g3_1, g3_1_ext
(interne G3-1-Leitung), g3_2, g3_2_ext (interne G3-2-Leitung),
g3_3, g3_3ext (interne G3-3-Leitung, h323, sip), Cloud (Cloud-
Fax)

207
8. Anhang

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen

International Fax Transmission Legen Sie fest, ob der internationale Übertragungsmodus aktiviert
Mode werden soll.
0: Deaktivieren
1: Aktivieren

E-mail Address Geben Sie die E-Mail-Adresse ein. Es können bis zu 128 Zeichen
eingegeben werden.
Sie können alphanumerische Zeichen und die folgenden Symbole
verwenden:
!, #, $, %, &, ', *, +, -, /, =, ?, ^, _, `, {, |, }, ~, ., @

Ifax Address Geben Sie die Ziel-E-Mail-Adresse für Internet-Fax ein. Es können
bis zu 128 Zeichen eingegeben werden.
Sie können alphanumerische Zeichen und die folgenden Symbole
verwenden:
!, #, $, %, &, ', *, +, -, /, =, ?, ^, _, `, {, |, }, ~, ., @

Ifax Enable Legen Sie fest, ob die E-Mail-Adresse ausschließlich als Internet-
Faxziel, oder sowohl als E-Mail- als auch als Internet-Faxziel
verwendet werden soll.
0: E-Mail und Internet-Fax
1: Nur Internet-Fax

Direct SMTP Legen Sie fest, ob eine E-Mail über den SMTP-Server (ohne SMTP
Direct-Funktion) gesendet werden sollen.
0: Via SMTP-Server senden
1: Nicht via SMTP-Server senden

Ifax Direct SMTP Legen Sie fest, ob Internet-Faxe über einen SMTP-Server (ohne
SMTP Direct-Funktion) gesendet werden sollen.
0: Via SMTP-Server senden
1: Nicht via SMTP-Server senden

Fax Header Geben Sie den Absendernamen ein, der gedruckt werden soll.
0: Nicht einstellen
1: 1 Name
2: 2 Name
3: 3 Name

208
CSV-Dateiformat

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen


4: 4 Name
5: 5 Name
6: 6 Name
7: 7 Name
8: 8 Name
9: 9 Name
10:10Name

Label Insertion 1st Line Legen Sie fest, ob Drucken mit Zusammenfügen verwendet
(Selection) werden soll.
0: Drucken mit Zusammenfügen nicht verwenden
1: Drucken mit Zusammenfügen verwenden

Label Insertion 2nd Line (String) Legen Sie die Zeichenfolge fest, die auf der 2. Leitung gedruckt
werden soll, wenn Drucken mit Zusammenfügen verwendet wird.
Es können bis zu 28 Zeichen eingegeben werden.

Label Insertion 3rd Line Legen Sie die Zeichenfolge fest, die auf der 3. Leitung gedruckt
(Standard Message) werden soll, wenn Drucken mit Zusammenfügen verwendet wird.
0: Nicht drucken
1 bis 4: Entsprechenden vorregistrierten Text drucken

Set Folder Settings Legen Sie fest, ob die Ordner konfiguriert werden sollen.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Folder Protocol Wählen Sie das Protokoll aus, das verwendet werden soll.
0: SMB
1: FTP
2: NCP-Binderei
3: NCP-NDS

Folder Port No. Geben Sie die Anschlussnummer ein, die in FTP verwendet
werden soll. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 65.535 ein.

Folder Server Name Geben Sie den Servernamen ein, der in FTP verwendet werden
soll. Es können bis zu 128 Zeichen eingegeben werden.

209
8. Anhang

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen

Folder Path Geben Sie den Pfadnamen ein. Es können bis zu 256 Zeichen
eingegeben werden.

Folder Japanese Character Legen Sie den für FTP verwendeten japanischen Zeichencode fest.
Encoding • us-ascii
• shift_jis
• euc-jp

Set Protection Settings Legen Sie fest, ob die Einstellungen des Authentifizierungsschutzes
konfiguriert werden sollen.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Is Setting Destination Protection Legen Sie fest, ob der Eintrag als Ziel verwendet werden soll.
0: Eintrag nicht als Ziel verwenden
1: Eintrag als Ziel verwenden

Is Protecting Destination Folder Legen Sie fest, ob das Ordnerziel geschützt werden soll.
0: Nicht schützen
1: Schützen

Is Setting Sender Protection Legen Sie fest, ob der Eintrag als Sender verwendet werden soll.
0: Eintrag nicht als Sender verwenden
1: Eintrag als Sender verwenden

Is Protecting Sender Legen Sie fest, ob der Sender geschützt werden soll.
0: Nicht schützen
1: Schützen

Sender Protection Password Dieses Element kann nicht festgelegt werden.

Sender Protection Password Dieses Element kann nicht festgelegt werden.


Encoding

Access Privilege to User Legen Sie das Zugriffsprivileg der Ordnerziele fest.
Legen Sie das Privileg fest, indem Sie die Nummer für "Index in
Zugr.kontr.listen und Gruppen" und einen der folgenden
Buchstaben eingeben:
R: Öffnen möglich

210
CSV-Dateiformat

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen


W: Bearbeiten möglich
D: Bearbeiten/Löschen möglich
X: Volle Kontrolle
Um mehrere Gruppen festzulegen, trennen Sie die einzelnen
Gruppen durch ein Komma.
Um bspw. das Zugriffsprivileg für Einträge, deren "Index in
Zugr.kontrl.listen und Gruppen" "10" bis "Nur öffnen" lautet, oder
Einträge mit Indexnummern "20" bis "Volle Kontrolle" einzustellen,
geben Sie "10R,20X" ein. Wenn "0" festgelegt wird, werden alle
Einträge geändert.

Access Privilege to Protected File Legen Sie das Sicherungsprivileg von auf dem Document Server
gespeicherten Dokumenten fest. Es werden dieselben
Einstellungen wie beim Zugriffsprivileg für Anwender
übernommen.

Set Group List Settings Legen Sie fest, ob die Gruppen festgelegt werden sollen, denen
Anwender zugewiesen werden.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Groups Geben Sie die Nummer für "Index in Zugr.kontr.listen und


Gruppen" ein, um die Gruppe festzulegen, der der Anwender
zugewiesen wird. Um mehrere Gruppen festzulegen, trennen Sie
die einzelnen Gruppen durch ein Komma.

Set Counter Reset Settings Legen Sie fest, ob die Einstellungen für "Zähler zurücksetzen"
konfiguriert werden sollen.
0: Einstellungen nicht konfigurieren
1: Einstellungen konfigurieren

Enable Plot Counter Reset Legen Sie fest, ob der Druckzähler in den Kopier-, Drucker- und
Faxfunktionen zurückgesetzt werden soll.
0: Zähler nicht zurücksetzen
1: Zähler zurücksetzen

Enable Fax Counter Reset Legen Sie fest, ob der Zähler für die Faxverwendung
zurückgesetzt werden soll.
0: Zähler nicht zurücksetzen

211
8. Anhang

Zeilenname Wert in Zeile 8 und den nachfolgenden Zeilen


1: Zähler zurücksetzen

Enable Scanner Counter Reset Legen Sie fest, ob der Zähler für die Scannerverwendung
zurückgesetzt werden soll.
0: Zähler nicht zurücksetzen
1: Zähler zurücksetzen

Enable User Volume Counter Legen Sie fest, ob der Zähler für die Druckerverwendung
Reset zurückgesetzt werden soll.
0: Zähler nicht zurücksetzen
1: Zähler zurücksetzen

• Ändern Sie die Informationen in den Zeilen eins bis drei nicht, weil diese Informationen für die
Identifizierung benötigt werden.
• Die Werte für "Can Use B/W Copy", "Can Use Single Color Copy", "Can Use Two Color Copy",
"Can Use Full Color Copy" und "Can Use Auto Color Copy" müssen in einer der folgenden
Kombinationen festgelegt werden:
• [0,0,0,0,0], [1,0,0,0,0], [1,1,0,0,0], [1,1,1,0,0], [1,1,1,1,0], [1,1,1,1,1]
• Informationen zum CSV-Format des Adressverwaltungsprogramm und des
Anwenderverwaltungsprogramm, die jeweils von SmartDeviceMonitor for Admin verwendet
werden, finden Sie im Bedienungshandbuch von SmartDeviceMonitor for Admin.

Format einer CSV-Datei des Entdeckungsbereiches

CSV-Dateien werden in Abhängigkeit von der bei der Entdeckung verwendeten Suchmethode in zwei
Typen unterteilt.

Netzwerksuche

Eine CSV-Datei des Entdeckungsbereiches wird in folgendem Format ausgegeben:


Die Variablen sind fett formatiert.

Zeilennu
Inhalte
mmer

1 # Format Version: 4. 1. 1. X

212
CSV-Dateiformat

Zeilennu
Inhalte
mmer

2 # Generated at: (Datum/Zeit der Ausstellung)

3 # Function Name: Network Search Discovery Range

4 "(Zeilenname)"

5 "(Wert, der dem Zeilennamen entspricht)"

Der "Zeilenname" und die Zeilennummer in Zeile 4 sowie die zugehörigen Werte in Zeile 5:

Zeilennamen und ihre zugehörigen Werte


Zeilennu
Zeilenname Wert in Zeile fünf und den nachfolgenden Zeilen
mmer

Legen Sie fest, ob Zeilendaten importiert werden


1 0=Import/1=NOT Import sollen. Die Zeile, für die "1" eingegeben wurde, wird
nicht importiert.

Legen Sie den Zielhostnamen, die IP-Zieladresse oder


2 IP Address (From)/Host Name die Start-IP-Adresse des IP-Zieladressbereichs für die
Ermittlung fest.

Geben Sie die End-IP-Adresse des IP-


3 IP Address To
Zieladressbereichs der Ermittlung ein.

4 Subnet Mask Geben Sie die Subnetzmaske ein.

Bestimmen Sie, ob ein festgelegter Bereich bei der


5 0=Include/1=Exclude
Netzwerksuche ein- oder ausgeschlossen werden soll.

• Ändern Sie die Informationen in den Zeilen eins bis drei nicht, weil diese Informationen für die
Identifizierung benötigt werden.

Broadcast

Eine CSV-Datei des Entdeckungsbereiches wird in folgendem Format ausgegeben:


Die Variablen sind fett formatiert.

213
8. Anhang

Zeilennu
Inhalte
mmer

1 # Format Version: 4. 1. 1. X

2 # Generated at: (Datum/Zeit der Ausstellung)

3 # Function Name: Broadcast Discovery Range

4 "(Zeilenname)"

5 "(Wert, der dem Zeilennamen entspricht)"

Der "Zeilenname" und die Zeilennummer in Zeile 4 sowie die zugehörigen Werte in Zeile 5:

Zeilennu
Zeilenname Wert in Zeile fünf und den nachfolgenden Zeilen
mmer

0=Import/1=NOT Legen Sie fest, ob Zeilendaten importiert werden sollen. Die


1
Import Zeile, für die "1" eingegeben wurde, wird nicht importiert.

Geben Sie die Subnetzadresse ein. Es kann eine IPv4-Adresse


2 Subnet
verwendet werden.

3 Subnet Mask Geben Sie die Subnetzmaske ein.

• Ändern Sie die Informationen in den Zeilen eins bis drei nicht, weil diese Informationen für die
Identifizierung benötigt werden.

Format einer CSV-Datei der Geräteeinstellung

Eine CSV-Datei der Vorlage von Grundlegende Geräteeinstellung wird in folgendem Format
ausgegeben:
Die variablen Teile sind fett formatiert.

Zeilennu
Inhalte
mmer

1 # Format Version: 4. 1. 1. X

2 # Generated at: (Datum/Zeit der Ausstellung)

3 # Function Name: Device Preference Template

214
CSV-Dateiformat

Zeilennu
Inhalte
mmer

4 "(Zeilenname)"

5 "(Wert, der dem Zeilennamen entspricht)"

Der "Zeilenname" und die Zeilennummer in Zeile 4 sowie die zugehörigen Werte in Zeile 5:

Zeilennu
Zeilenname Wert Zeile fünf und nachfolgende Zeilen
mmer

Geben Sie den Attributnamen ein, der in der


1 Attribut
Geräteeinstellungsvorlage enthalten ist.

2 Wert Geben Sie die Einstellungen ein.

Der Wert oder die Zeichenfolge in Klammern ([Wert]) steht für die Einstellung, die dem Element in jeder
Vorlage entspricht. Wenn es sich bei dem festgelegten Wert um eine Textzeichenfolge handelt, werden
diese Zeichen in doppelte Anführungszeichen ("") gesetzt. Wenn es sich bei dem festgelegten Wert um
eine Zahl handelt, wird der zulässige Bereich im Format XX-XX dargestellt.

Attributnamen und -werte der einzelnen Elemente


Konfigurationselement Attribut Wert

<Allgemeine Funktionen>

IP-Adresse auf system.commonBase: TRUE [Aktivieren]


Bedienfeld-Display des 01.ipAddrDisp
Gerätes anzeigen FALSE [Deaktivieren]

<Passwort-Richtlinie>

Passwort common.PasswordPolicy: COMPLEXITY0 [Kein]


01.passwordComplexity COMPLEXITY1 [Typ 1]
COMPLEXITY2 [Typ 2]

<Webseite>

URL-Name networkGeneral:01.UrlName URL-Name eines Geräts

URL networkGeneral:01.UrlLink URL eines Geräts

<Datums/Zeiteinstellungen>

215
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

SNTP-Serveradresse system.sntp:01.sntpServerAddress IP-Adresse oder Hostname des


SNTP-Servers

Abfrageintervall system.sntp:01.sntpPollingEnabled TRUE [Immer]


FALSE [Bei eingeschaltetem
Drucker]

Millisekunde system.sntp:01.interval
15 bis 10080
(15-10080)

<Zeitzone/Sommerzeiteinstellungen>

Zeitzone (GMT) system.timezone:01.standardOffset -720 bis +839

Sommerzeit system.timezone: TRUE [Ein]


01.summerTimeEnabled FALSE [Aus]

Zeitverschiebung system.timezone:01.daylightOffset 0 bis 590

Startdatum/-zeit system.timezone:01.daylightMonth
0 [Januar] bis 11 [Dezember]
(Monat)

Startdatum/-zeit system.timezone:01.daylightDay
0 [Der Erste] bis 4 [Der Fünfte]
(Woche)

Startdatum/-zeit system.timezone:
0 [Sonntag] bis 6 [Samstag]
(Wochentag) 01.daylightDayOfWeek

Startdatum/-zeit system.timezone:
0 bis 23
(Tageszeit) 01.daylightStartTimeOfDay

Enddatum/zeit (Monat) system.timezone:


0 [Januar] bis 11 [Dezember]
01.standardMonth

Enddatum/zeit (Woche) system.timezone:01.standardDay 0 [Der Erste] bis 4 [Der Fünfte]

Enddatum/zeit system.timezone:
0 [Sonntag] bis 6 [Samstag]
(Wochentag) 01.standardDayOfWeek

Enddatum/zeit system.timezone:
0 bis 23
(Tageszeit) 01.standardStartTimeOfDay

<NetWare>

216
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

NetWare networkGeneral: TRUE [Aktivieren]


01.NwAdminStatus FALSE [Deaktivieren]

<AppleTalk>

AppleTalk networkGeneral: TRUE [Aktivieren]


01.AtkAdminStatus FALSE [Deaktivieren]

Zonenname networkAppleTalk:
AppleTalk Zonenname
01.AtkZoneName

<SMB>

SMB networkGeneral: TRUE [Aktivieren]


01.MsnAdminStatus FALSE [Deaktivieren]

Arbeitsgruppenname networkNetBEUI:
Workgroup name
01.MsnWorkGroupName

Nachricht bei networkNetBEUI: TRUE [Deaktivieren]


Druckabschluss 01.MsnSwitchPrintCompletion FALSE [Aktivieren]

<TCP/IP>

DHCP networkTCPIP:01.NetBootDHCP TRUE [Aktivieren]


FALSE [Deaktivieren]

WINS networkTCPIP:01.IpModeWINS TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

Primärer WINS-Server networkTCPIP: IP-Adresse des primären WINS-


01.WINSIpAddressPrimary Servers

Sekundärer WINS- networkTCPIP: IP-Adresse des sekundären WINS-


Server 01.WINSIpAddressSecondary Servers

LPR networkTCPIP:01.IpModeLPR TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

RSH/RCP networkTCPIP:01.IpModeRSH TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

DIPRINT networkTCPIP:01.IpModeDiprint TRUE [Deaktivieren]

217
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert


FALSE [Aktivieren]

FTP networkTCPIP:01.IpModeFTP TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

IPP networkTCPIP:01.IpModeIPP TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

Telnet networkTCPIP:01.IpModeTelnet TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

SSH networkTCPIP:01.IpModeSSH TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

SFTP networkTCPIP:01.IpModeSFTP TRUE [Deaktivieren]


FALSE [Aktivieren]

<Community 1> bis <Community 10>

Community-Name networkSNMP:<xx>.CommunityN
ame
"Community-Name"
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 10.)

Zugriffstyp networkSNMP:<xx>.CommunityTy 0 [Nicht zugänglich]


pe 1 [Schreibgeschützt]
(<xx> steht für eine Zahl zwischen 2 [Lesen&schreiben]
01 und 10.)
4 [Trap]

Protokolltyp networkSNMP:<xx>.CommunityPr 0 [TCP/IP+IPX]


ot 1 [IPX]
(<xx> steht für eine Zahl zwischen 2 [TCP/IP]
01 und 10.)
3 [Aus]

IP-Adresse networkSNMP:<xx>.CommunityAd
dress
IP-Adresse
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 10.)

Manager IPX-Adresse networkSNMP:<xx>.CommunityIPX


IP-Adresse
Address

218
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert


(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 10.)

<SNMP v3-Einstellung>

SNMP v3 network.snmpv3Common: TRUE [Aktivieren]


01.snmpv3Enabled FALSE [Deaktivieren]

Authentifiz.algorithmus network.snmpv3Common: MD5 [MD5]


01.authenticationAlgorithm SHA1 [SHA1]

<Administrator-Authentifizierungsverwaltung>

Authentifizierung system.adminauthCommon: TRUE [Ein]


Netzwerk-Administrator 01.networkAdminAuth FALSE [Aus]

Authentifizierung system.adminauthCommon: File Transfer [Dateiübertragung]


Netzwerk-Administrator 01.networkAdminAuthPrivilege Interface Settings
(Privileg) [Schnittstelleneinstellungen]
Administrator Tools [Administrator
Tools]
Sie können mehrere Werte
festlegen, in dem Sie die einzelnen
Werte durch ein Komma trennen.

Authentifizierung system.adminauthCommon: TRUE [Ein]


Geräte-Administrator 01.machineAdminAuth FALSE [Aus]

Authentifizierung system.adminauthCommon: General Features [Allgemeine


Geräte-Administrator 01.machineAdminAuthPrivilege Funktionen]
(Privileg) Tray Paper Settings [Magazin-
Papiereinstellungen]
Timer Settings [Timer-Einstellungen]
File Transfer [Dateiübertragung]
Interface Settings
[Schnittstelleneinstellungen]
Administrator Tools [Administrator
Tools]

219
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert


Sie können mehrere Werte
festlegen, in dem Sie die einzelnen
Werte durch ein Komma trennen.

Anwender- system.adminauthCommon: TRUE [Ein]


Administratorauthentifizi 01.userAdminAuth
erung FALSE [Aus]

Anwender- system.adminauthCommon:
Administrator Tools [Administrator
Administratorauthentifizi 01.userAdminAuthPrivilege
Tools]
erung (Privileg)

Authentifizierung Datei- system.adminauthCommon: TRUE [Ein]


Administrator 01.documentAdminAuth FALSE [Aus]

Authentifizierung Datei- system.adminauthCommon: Administrator Tools [Administrator


Administrator (Privileg) 01.documentAdminAuthPrivilege Tools]

<E-Mail>

Administrator-E-Mail- delivery.mail:
E-Mail-Adresse des Administrators
Adresse 01.adminMailAddress

<Empfangseinstellungen>

Empfangsprotokoll delivery.mail:01.receiveProtocol POP3 [POP3]


IMAP4 [IMAP4]
SMTP [SMTP]

E-Mail-Empfangsintervall delivery.mail: ON [Ein]


01.receiveIntervalSetting OFF [Aus]

Minute(n) (2-1440) delivery.mail:


2 bis 1440
01.receiveIntervalSetting

Max. E-Mail-Größe delivery.mail:


1 bis 50
Empfang 01.receiveMailSizeLimit

E-Mail-Speicherung im delivery.mail:01.serverMailHold ALL [Ein]


Server NOT [Aus]

SMTP-Serveradresse delivery.mail:01.smtpServerName IP-Adresse oder Host-Name

SMTP-Portnummer delivery.mail:01.smtpPortNumber 1 bis 65535

220
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

SMTP-Authentifizierung delivery.mail:01.smtpAuth TRUE [Ein]


FALSE [Aus]

E-Mail-Adresse für delivery.mail:


E-Mail-Adresse
SMTP-Authentifizierung 01.smtpAuthMailAddress

Anwendername für delivery.mail:


Anwendername
SMTP-Authentifizierung 01.smtpAuthUserName

Passwort für SMTP- delivery.mail:


Passwort
Authentifizierung 01.smtpAuthPassWord

Verschlüsselung für delivery.mail: AUTO [Automatische Auswahl]


SMTP-Authentifizierung 01.smtpAuthEncryption TRUE [Aktivieren]
FALSE [Deaktivieren]

<POP vor SMTP>

POP vor SMTP delivery.mail:01.popBeforeSmtp TRUE [Ein]


FALSE [Aus]

Zeitlimiteinstellung nach delivery.mail:01.popAuthWaitTime


0 bis 10000
POP-Authentifizierung

<POP3/IMAP4>

POP3/IMAP4- delivery.mail:
POP3/IMAP4-Servername
Servername 01.pop3imap4serverName

POP3/IMAP4- delivery.mail: AUTO [Automatische Auswahl]


Verschlüsselung 01.pop3Imap4Encryption TRUE [Aktivieren]
FALSE [Deaktivieren]

POP3- delivery.mail:
Empfangsanschlussnumm 01.pop3ReceivePortNumber 1 bis 65535
er

IMAP4- delivery.mail:
Empfangsanschlussnumm 01.imap4ReceivePortNumber 1 bis 65535
er

<E-Mail-Adresse>

E-Mail-Adresse delivery.mail:01.faxMailAddress E-Mail-Adresse

221
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

Fax E-Mail- delivery.mail: Anwendername


Anwendername 01.faxMailUserName

Fax E-Mail-Passwort delivery.mail:01.faxMailPassWord Passwort

E-Mail- delivery.mail:01.mailInfoAddress E-Mail-Adresse


Benachrichtigungsadress
e

E-Mail- delivery.mail: Anwendername


Benachrichtigungsanwen 01.mailInfoUserName
dername

E-Mail- delivery.mail:01.mailInfoPassWord Passwort


Benachrichtigungspassw
ort

<Authentifizierungstyp>

Einstellungen system.userauthCommon: Off [Aus]


Anwenderauthentifizieru 01.userAuthentication User Code [Anwendercode-
ng Authentifizierung]
Local [Basis-Authentifizierung]
Windows [Windows-
Authentifizierung]
LDAP [LDAP-Authentifizierung]
RDH
[Integrationsserverauthentifizierung]

<Druckjob-Authentifizierung>

Druckjob- system.userauthPrinter: ALL [Gesamt]


Authentifizierung 01.printerJobAuthentication Simple [Einfach (Alle)]
Part [Einfach (Einschränkung)]

Einschränkungsbereich 1 system.userauthPrinter:
bis 5 (Startadresse) 01.range<N>From
Startadresse des IP-Adressbereichs
(<N> steht für eine Zahl zwischen
1 und 5.)

Einschränkungsbereich 1 system.userauthPrinter:
Endadresse des IP-Adressbereichs
bis 5 (Endadresse) 01.range<N>To

222
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert


(<N> steht für eine Zahl zwischen
1 und 5.)

Parallelschnittstelle system.userauthPrinter:01.centro TRUE [Authentifizierung


(Einfach) ausschließen]
FALSE [Authentifizierung nicht
ausschließen]

USB (Einfach) system.userauthPrinter:01.usb TRUE [Authentifizierung


ausschließen]
FALSE [Authentifizierung nicht
ausschließen]

<Windows-Authentifizierung>

Domänenname system.userauthWindows:
Domänenname
01.domainName

SSL system.userauthWindows:01.ssl TRUE [Ein]


FALSE [Aus]

Kerberos- system.userauthWindows: TRUE [Ein]


Authentifizierung 01.kerberos FALSE [Aus]

Authentifizierungsbereich system.userauthWindows:01.realm Realm1 [Bereich 1] bis Realm5


[Bereich 5]

<LDAP-Authentifizierung>

LDAP-Authentifizierung system.userauthLdap: Server1 [LDAP-Server 1] bis


01.LDAPAuthenticationServer Server5 [LDAP-Server 5]
Sie können mehrere Werte
festlegen, indem Sie die einzelnen
Werte durch einen Schrägstrich
trennen.

LDAP-Login-Attribut system.userauthLdap:
LDAP-Login-Attribut
01.LDAPLoginNameAttribute

Global Identifier system.userauthLdap:


Einmaliger LDAP-Global Identifier
01.LDAPGlobalUniqueIdentifier

<Integrationsserverauthentifizierung>

223
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

Servername system.userauthRdh:
Servername
01.RDHServerName

Domänenname system.userauthRdh:
Domänenname
01.RDHDomainName

Authentifizierungstyp system.userauthRdh: Windows_native [Windows-


01.RDHServerKind Authentifizierung (Nativ)]
Windows_NT [Windows-
Authentifizierung (NT-kompatibel)]
RdhOriginal [Basis-
Authentifizierung]
([Integrationsserver])
Notes [Notes-Authentifizierung]
Default [Standard]

SSL system.userauthRdh:01.ssl TRUE [Ein]


FALSE [Aus]

<Zugriffskontrolle>

Kopierer (Schwarzweiß) usageControl.applRestrict: OFF [Deaktivieren]


01.copyBlack ON [Aktivieren]

Kopierer (Einfarbig) usageControl.applRestrict: OFF [Deaktivieren]


01.copyMono ON [Aktivieren]

Kopierer (Zweifarbig) usageControl.applRestrict: OFF [Deaktivieren]


01.copyTwin ON [Aktivieren]

Kopierer (Vollfarbe) usageControl.applRestrict: OFF [Deaktivieren]


01.copyFull ON [Aktivieren]

Drucker (Schwarzweiß) usageControl.applRestrict: OFF [Deaktivieren]


01.printerBlack ON [Aktivieren]

Drucker (Farbe) usageControl.applRestrict: OFF [Deaktivieren]


01.printerFull ON [Aktivieren]

Fax usageControl.applRestrict:01.fax OFF [Aus]


ON [Ein]

224
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

Scanner usageControl.applRestrict: OFF [Aus]


01.scannerBlack ON [Ein]

Document Server usageControl.applRestrict: OFF [Aus]


01.documentServer ON [Ein]

Papiermagazin

Papiermagazin 1 bis 10 inputTray:<xx>.InputMediaTypeCur Papiertyp-Nummer


rent Nähere Informationen zum Wert für
(<xx> steht für eine Zahl zwischen die einzelnen Papiertypen finden Sie
01 und 10.) im Anhang.

Papiermagazin 1 bis 10 inputTray:<xx>.InputMediaTypeCur Papiertyp-Nummer


rent2 Nähere Informationen zum Wert für
(<xx> steht für eine Zahl zwischen die einzelnen Papiertypen finden Sie
01 und 10.) im Anhang.

<Wartung>

Bedienfeld-Display des printer.Maintenance: Off [Aus]


Druckers schützen 01.ProtectPrinterOperationPanel Level 1 [Level 1]
Level 2 [Level 2]

Sperre Liste/Testdruck printer.Maintenance:01.List/ On [Ein]


TestPrintLock Off [Aus]

<Druckersystem>

Wiederaufnahme nach printer.System: On [Ein]


Stau 01.MisfeedRecovery Off [Aus]

Fehlerbericht drucken printer.System:01.PrintErrorReport On [Ein]


Off [Aus]

Autom. Fortsetzen printer.System:01.AutoContinue Off [Aus]


Immediate [Sofort ausführen]
1 minute [1 Min.]
5 minute [5 Min.]
10 minute [10 Min.]

225
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert


15 minute [15 Min.]

Speicherüberlauf printer.System: Do not print [Nicht drucken]


01.MemoryOverflow Error information [Fehlerinformation]

Job-Trennung printer.System:01.JobSeparation On [Ein]


Off [Aus]

Temporäre Druckjobs printer.System: On [Ein]


automatisch löschen 01.AutoDeleteTemporaryPrintJobs Off [Aus]

Stunde(n) (1-200) printer.System:


01.WaittimeforAutoDeleteTempora 1 bis 200
ryPrintJobs

Gespeicherte Druckjobs printer.System: On [Ein]


automatisch löschen 01.AutoDeleteStoredPrintJobs Off [Aus]

Stunde(n) (1-200) printer.System:


01.WaittimeforAutoDeleteStoredPr 1 bis 200
intJobs

Eingangsdruckjobliste printer.System:01.InitialPrintJobList Complete List [Gesamte Liste]


List Per User ID [Liste nach
Anwender-ID]

Um 180 Grad drehen printer.System: Ein (Ein)


01.Rotateby180Degrees Aus (Aus)

Komprimierte Daten printer.System: Bearbeitung zulassen [Ein]


drucken 01.CompressedData Nicht zulassen [Aus]

Speichernutzung printer.System:01.MemoryUsage Font Priority [Priorität Font]


Frame Priority [Priorität Frame]

Duplex-Druck printer.System:01.Duplex Off [Aus]


Long Edge Bind [Bindung lange
Kante]
Short Edge Bind [Bindung kurze
Kante]

Kopien printer.System:01.Copies 1 bis 999

226
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

Leere Seite drucken printer.System:01.BlankPagePrint On [Ein]


Off [Aus]

Erkennung SW-Seite printer.System:01.B&WPageDetect On [Ein]


Off [Aus]
By Page [Pro Seite]
By File [Pro Job]

Kantenglättung printer.System:01.EdgeSmoothing On [Ein]


Off [Aus]

Tonersparmodus printer.System:01.TonerSaving On [Ein]


Off [Aus]

Bild spoolen printer.System:01.SpoolImage On [Ein]


Off [Aus]

Wartezeit reservierter printer.System: Long Wait [Lange Wartezeit]


Job 01.ReservedJobWaitingTime Medium Wait [Mittlere Wartezeit]
Short Wait [Kurze Wartezeit]
In Reserved Job Order [In
Reihenfolge reservierter Jobs]

Druckersprache printer.System:01.PrinterLanguage Druckersprache

Sub-Papierformat printer.System:01.SubPaperSize Auto [Auto]


Off [Aus]

Papierformat printer.System:01.PageSize Papierformat


Beispiele: A4, 8 1/2 x 11

Briefbogeneinstellungen printer.System: Off [Aus]


01.LetterheadSetting Auto Detect [Automatische
Erkennung]
On (Always) [Ein (Immer)]

Einstellpriorität Bypass printer.System: Driver/Command Settings [Treiber/


01.BypassTraySettingPriority Befehleinstellungen]
Machine Settings
[Geräteinstellungen]

227
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

Randloser Druck printer.System:01.EdgetoEdgePrint On [Ein]


Off [Aus]

Standarddruckersprache printer.System:
Druckersprache
01.DefaultPrinterLanguage

Magazinumschaltung printer.System:01.TraySwitching On [Ein]


Off [Aus]

Sortiertyp printer.System:01.CollateType Collate [Sortieren]


Rotating Collate [Rotationssortieren]
Shift Collate [Versatzsortieren]

Heftungstyp printer.System:01.StapleType Off [Aus]


Top Left Slant [Schräg oben links]
Top Right Slant [Schräg oben rechts]
Left 2 [Links 2]
Right 2 [Rechts 2]
Top 2 [Oben 2]
Top Left [Oben links]
Top Right [Oben rechts]
Center [Mitte]

Lochungstyp printer.System:01.PunchType Off [Aus]


Left 2 [Links 2]
Top 2 [Oben 2]
Right 2 [Rechts 2]
Left 3 [Links 3]
Top 3 [Oben 3]
Right 3 [Rechts 3]
Left 4 [Links 4]
Top 4 [Oben 4]
Right 4 [Rechts 4]

Erweiterte Autom. printer.System: On [Ein]


Magazinumschaltung 01.ExtendedAutoTraySwitching Off [Aus]

228
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

Virtueller Drucker printer.System:01.VirtualPrinter On [Ein]


Off [Aus]

<Schnittstellen-Einstellungen>

E/A-Puffer printer.HostInterface:01.I/OBuffer 16 KB [16 KB]


32 KB [32 KB]
64 KB [64 KB]
128 KB [128 KB]
256 KB [256 KB]
512 KB [512 KB]
1 MB [1 MB]

E/A-Zeitlimit printer.HostInterface:01.I/ 10 Sekunden [10 Sek.]


OTimeout 15 Sekunden [15 Sek.]
20 Sekunden [20 Sek.]
25 Sekunden [25 Sek.]
60 Sekunden [60 Sek.]

<PCL-Einstellungen>

Ausrichtung printer.PCLSettings:01.Orientation Portrait [Hochformat]


Landscape [Querformat]

Zeilen pro Seite printer.PCLSettings:01.FormLines 5 bis 128

Font-Quelle printer.PCLSettings:01.FontSource Resident [Resident]


RAM [RAM]
HDD [Festplatte]
Slot DIMM [Steckplatz DIMM]
SD [SD]
SD Font Download [SD-Font-
Download]

Schrift-Nummer printer.PCLSettings:01.FontNumber 0 bis 65535

Punktgröße printer.PCLSettings:01.PointSize 4 bis 999,75 (0,25/Einheit)

Zeichenabstand printer.PCLSettings:01.FontPitch 0,44 bis 99,99 (0,01/Einheit)

229
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

Zeichensatz printer.PCLSettings:01.SymbolSet Zeichensatzname

Courier Font printer.PCLSettings:01.CourierFont Regular [Standard]


Dark [Dunkel]

A4 Breite vergrößern printer.PCLSettings: On [Ein]


01.ExtendA4Width Off [Aus]

CR an Zeilenvorschub printer.PCLSettings: On [Ein]


01.AppendCRtoLF Off [Aus]

Auflösung printer.PCLSettings:01.Resolution 300 x 300 [300 dpi]


600 x 600 [600 dpi Schnell]
600 x 600 x 2 [600 dpi Standard]
1200 x 1200 [1200 dpi]

Magazinparameter printer.PCLTrayParameters:
0 bis 99
(Automatische Auswahl) 01.AutoSelect

Magazinparameter printer.PCLTrayParameters:
(Magazin 1 bis 01.Tray<N>
Magazin 7) 0 bis 99
(<N> steht für eine Zahl zwischen
1 und 7.)

Magazinparameter printer.PCLTrayParameters:
0 bis 99
(Großraummagazin) 01.LargeCapacityTray

Magazinparameter printer.PCLTrayParameters:
0 bis 99
(Bypass) 01.BypassTray

<PS-Einstellungen>

Job-Zeitüberschreitung printer.PSSettings:01.JobTimeout 0 bis 999

Wartezeitlimit printer.PSSettings:01.WaitTimeout 0 bis 999

Datenformat printer.PSSettings:01.DataFormat Binary Data [Binärdaten]


TBCP [TBCP]

Auflösung printer.PSSettings:01.Resolution 300 x 300 [300 dpi]


600 x 600 [600 dpi Schnell]
600 x 600 x 2 [600 dpi Standard]

230
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert


1200 x 1200 [1200 dpi]

Farbeinstellung printer.PSSettings:01.ColorSetting None [Kein]


Fine [Fein]
Super Fine [Super-Fein]

Farbprofil printer.PSSettings:01.ColorProfile Auto [Auto]


Presentation [Präsentation]
Solid Color [Volltonfarbe]
Photographic [Foto]
User Setting [Anwendereinstellung]

Prozessfarbmodell printer.PSSettings: Color [Farbe]


01.ProcessColorModel Black & White [Schwarzweiß]

Automatische Erkennung printer.PSSettings: On [Ein]


Ausrichtung 01.OrientationAutoDetect Off [Aus]

Magazinparameter printer.PSTrayParameters:
0 bis 99
(Automatische Auswahl) 01.AutoSelect

Magazinparameter printer.PSTrayParameters:
(Magazin 1 bis 01.Tray<N>
Magazin 7) 0 bis 99
(<N> steht für eine Zahl zwischen
1 und 7.)

Magazinparameter printer.PSTrayParameters:
0 bis 99
(Großraummagazin) 01.LargeCapacityTray

Magazinparameter printer.PSTrayParameters:
0 bis 99
(Bypass) 01.BypassTray

<PDF-Einstellungen>

Auflösung printer.PDFSettings:01.Resolution 300 x 300 [300 dpi]


600 x 600 [600 dpi Schnell]
600 x 600 x 2 [600 dpi Standard]
1200 x 1200 [1200 dpi]

Farbeinstellung printer.PDFSettings:01.ColorSetting None [Kein]


Fine [Fein]

231
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert


Super Fine [Super-Fein]

Farbprofil printer.PDFSettings:01.ColorProfile Auto [Auto]


Presentation [Präsentation]
Solid Color [Volltonfarbe]
Photographic [Foto]
User Setting [Anwendereinstellung]

Prozessfarbmodell printer.PDFSettings: Color [Farbe]


01.ProcessColorModel Black & White [Schwarzweiß]

Automatische Erkennung printer.PDFSettings: On [Ein]


Ausrichtung 01.OrientationAutoDetect Off [Aus]

Neues festes PDF- printer.PDFSettings:


PDF-Passwort
Passwort 01.NewPDFFixedPassword

Neues PDF- printer.PDFSettings:


PDF-Gruppenpasswort
Gruppenpasswort 01.NewPDFGroupPassword

<LDAP-Servereinstellungen>

LDAP-Server ldapServer.ldapServer:01.option TRUE [Ein]


FALSE [Aus]

<LDAP-Server 1> bis <LDAP-Server 5>

LDAP-Server 1 bis 5 ldapServer.ldapServerSetting:<xx>


.ldapinfoRegistered TRUE [Programm]
(<xx> steht für eine Zahl zwischen FALSE [Löschen]
01 und 05.)

Identifizierungsname ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Name


.dispname
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Servername ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Servername


.hostname
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

232
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

Suchbasis ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Startpunkt der Suche


.dn
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Anschlussnummer ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Anschlussnummer


.port
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

SSL ldapServer.ldapServerSetting:<xx>
.ssl TRUE [Ein]
(<xx> steht für eine Zahl zwischen FALSE [Aus]
01 und 05.)

Authentifizierung ldapServer.ldapServerSetting:<xx> NONE [Aus]


.bind SIMPLE [Ein]
(<xx> steht für eine Zahl zwischen SASL [Hohe Sicherheit]
01 und 05.)
KERBEROS [Kerberos-
Authentifizierung]

Authentifizierungsbereich ldapServer.ldapServerSetting:<xx>
.realm REALM1 [Bereich 1] bis REALM5
(<xx> steht für eine Zahl zwischen [Bereich 5]
01 und 05.)

Anwendername ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Anwendername


.userId
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Passwort ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Passwort


.password
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Identifizierungsname ldapServer.ldapServerSetting:<xx>
.cnAttr
Identifizierungsname
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

233
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

E-Mail-Adresse ldapServer.ldapServerSetting:<xx> E-Mail-Adresse


.mailAttr
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Faxnummer ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Faxnummer


.faxAttr
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Firma ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Firma


.oAttr
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Abteilungsname ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Abteilungsname


.ouAttr
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Attribut ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Attribut


.sub1Attr
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

Tastenanzeige ldapServer.ldapServerSetting:<xx> Tastenanzeige


.sub1Attrdisp
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

<Authentifizierungsbereich-Einstellungen 1> bis <Authentifizierungsbereich-Einstellungen 5>

Bereichsname system.userauthKerberosRealm:<xx Bereichsname


>.realmName
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

KDC-Servername system.userauthKerberosRealm:<xx KDC-Servername


>.kdcServerName
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

234
CSV-Dateiformat

Konfigurationselement Attribut Wert

Domänenname system.userauthKerberosRealm:<xx Domänenname


>.domain
(<xx> steht für eine Zahl zwischen
01 und 05.)

<Firmware-Update-Einstellungen>

Firmware-Update system.commonBase: TRUE [Ein]


zulassen 01.firmUpdate FALSE [Aus]

Firmware- system.commonBase: TRUE [Ein]


Strukturänderung 01.compChange
zulassen FALSE [Aus]

<Anwendersperrungsrichtlinien>

Anwendersperrungsrichtl system.secPasswordLock: TRUE [Ein]


inien 01.lockEnable FALSE [Aus]

Anzahl der Versuche vor system.secPasswordLock:


1 bis 10
Sperrung 01.lockTimes

Freigabe-Timer Sperrung system.secPasswordLock: TRUE [Ein]


01.lockReleaseEnable FALSE [Aus]

Anwender aussperren für system.secPasswordLock:


1 bis 9999
01.lockReleaseTime

<Schnittstellen-Einstellungen>

Ethernet- network.ifEthernet:01.ifEtherSpeed ETHER_SPEED_AUTO_SELECT


Geschwindigkeit [Automatische Auswahl]
ETHER_SPEED_100M_FULL [100
Mbps Vollduplex]
ETHER_SPEED_100M_HALF [100
Mbps Halbduplex]
ETHER_SPEED_10M_FULL [10
Mbps Vollduplex]
ETHER_SPEED_10M_HALF [10
Mbps Halbduplex]

<Gerätefunktionen>

235
8. Anhang

Konfigurationselement Attribut Wert

SDK/J-Plattform sdk.sdkSetting:01.JavaVMOnOff Aus [Deaktivieren]


Ein [Aktivieren]

<Web Browser NX>

Aktion browserNx:Action_<xxx> Hinzufügen/Bearbeiten


(<xxx> steht für eine Zahl zwischen [Hinzufügen] oder [Bearbeiten]
001 und 099.) Löschen [Löschen]

Titel browserNx:Title_<xxx> „Symbolname“


(<xxx> steht für eine Zahl zwischen Sie können bis zu 254 Zeichen
001 und 099.) eingeben. $, ¥, " und ‘ können nicht
verwendet werden.

URL browserNx:Url0<n>_<xxx>
(<n> steht für eine Zahl zwischen 1
und 7.) „Die URL der Verknüpfung“
(<xxx> steht für eine Zahl zwischen
001 und 099.)

Um den Papiertyp für ein Papiermagazin in einer CSV-Datei festzulegen, geben Sie die Werte
entsprechend der folgenden Tabelle an:

Wert und Papiertyp von "inputTray:<xx>.InputMediaTypeCurrent"


Wert Papiertyp Wert Papiertyp

1 Normalpapier 4096 Dickes Papier

Normalpapier:
2 Recyclingpapier 8192
Rückseite

Dickes Papier:
4 Spezialpapier 16384
Rückseite

8 Farbiges Papier 32768 Dünnes Papier

16 Briefbogen 66536 Glanzpapier

32 Bedrucktes Papier 131072 Transp.pap.

Rückseitig kopiertes
64 Vorgelochtes Papier 262144
Papier

236
CSV-Dateiformat

Wert Papiertyp Wert Papiertyp

128 Etiketten 524288 Far.Pap. 1

256 Bondpapier 1048576 Far.Pap. 2

512 Registerkarten 2097152 Postkarte

1024 Reg.bl. 4194304 Postkarte: Rückseite

2048 OHP (Folie)

Wert und Papiertyp von "inputTray:<xx>.InputMediaTypeCurrent2"


Wert Papiertyp Wert Papiertyp

0000000001 Weiß 0000000000000001 Normalpapier 2

0000000002 Gelb 0000000000000002 Beschichtetes Papier 2

0000000004 Grün 0000000000000004 Beschichtetes Papier 3

0000000008 Blau 0000000000000008 Spezialpapier 5

0000000010 Violett 0000000000000010 Spezialpapier 6

0000000020 Elfenbein 0000000000000020 Dickes Glanzpapier

Beschichtetes Papier:
0000000040 Orange 0000000000000040
Hochglanzdruck

Beschichtetes Papier
0000000080 Pink 0000000000000080
(Hochglanz)

Beschichtetes Papier
0000000000000000
000000000001 Rot (Hochglanz: Dickes
01
Papier)

0000000000000000 Beschichtetes Papier


000000000002 Grau
02 (Mattiert)

Beschichtetes Papier
0000000000000000
000000000004 Dickes Papier 2 (Mattiert: Dickes
04
Papier)

0000000000000000
000000000008 Film Wasserfestes Papier
08

237
8. Anhang

Wert Papiertyp Wert Papiertyp

0000000000000000
000000000010 Umschlag Dickes Papier 4
10

0000000000000000 Dickes Papier 4:


000000000020 Tintenstrahlpostkarte
20 Rückseite

0000000000000000 Normalpapier/
000000000040 HG Normalpapier
40 Recyclingpapier

0000000000000000 Beschichtetes Papier


000000000080 Dickes Papier 3
80 (Hochglanz)

0000000000000000
00000000000001 Spezialpapier 2 Farbiges Papier 3
0001

0000000000000000
00000000000002 Spezialpapier 3 Tintenstrahl-Normal
0002

0000000000000000 Transparentpapier
00000000000004 Mitteldickes Papier
0004 (Schwarzweiß)

0000000000000000 Transparentpapier
00000000000008 Spezialpapier 4
0008 (Farbe)

0000000000000000
00000000000010 Beschichtetes Papier Film (Mattiert)
0010

Dickes Papier 2: 0000000000000000 Beschichtetes Papier


00000000000020
Rückseite 0020 (CAD)

Hochglanz-
Dickes Papier 3: 0000000000000000
00000000000040 Fotopapier/
Rückseite 0040
Halbglanz-Papier

00000000000080 Normalpapier 1

• Die Informationen in den Zeilen bis drei nicht ändern, weil diese Informationen für die
Identifizierung verwendet werden.
• Einzelheiten zu den Konfigurationselementen finden Sie auf S. 175 "Liste der Geräteeinstellung-
Einstellungselemente".

238
CSV-Dateiformat

Format einer CSV-Datei des Geräteprotokolls

Die folgenden Feldnamen und ihre entsprechenden Werte werden in eine CSV-Datei des
Geräteprotokolls exportiert. Die Beschreibung der einzelnen Feldnamen lautet wie folgt:

Allgemein
Feldname Beschreibung

general#logVersion Versionsnummer des Protokolls

general#logSourceId Seriennummer des Geräts

general#logSourceId_sId Geräte-Alias-ID

general#logId Protokoll-ID

general#logLinkId Job-ID

general#sourcePropNum Gesamtanzahl der Quelleneigenschaften

general#destinationPropNum Gesamtanzahl der Zieleigenschaften

general#accessPropNum Gesamtanzahl der Zugriffseigenschaften

general#finishState Status/Ergebnisse

general#occurrenceDate Zeit des Auftretens

general#entryDate Startzeit (Protokollinformationen, die ohne Verarbeitung


registriert wurden)

general#entryDate_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

general#entryValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden Startzeitinformationen

general#finishDate Endzeit (Protokollinformationen, die ohne Verarbeitung


registriert wurden)

general#finishDate_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

general#finishValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden Endzeitinformationen

general#originalType Detaillierter Jobtyp

general#clientName Anwendercode/Anwendername (Typ + Wert)

general#clientNameType Anwendercode-/Anwendernamenstyp

general#clientNameBody Wert des Anwendercodes/Anwendernamens

239
8. Anhang

Feldname Beschreibung

general#clientName_sId Alias-ID des Wertes des Anwender-Codes/


Anwnedernamens

general#displayName Anwenderanzeigename

general#operation Ausgeführt von

general#hostAddress Adresse des Ausstellers der Anfrage

general#hostAddressType Adresstyp des Ausstellers der Anfrage

general#hostAddressBody Adresswert des Ausstellers der Anfrage

general#reportId Protokoll-ID des Ausstellers der Statusbenachrichtigung

general#entryId Eintrags-ID

general#joblogNumber Job-Protokollnummer

general#bindId Bindungs-ID

general#jobRsvId Reservierungs-Nummer

general#specialMention Status Abgeschlossen

general#sdkApliInfo SDK-Anwendungsinformationen

general#billingCode Klassifizierungscode (Fakturierungscode entsprechend


Verwendung)

general#machineCooperationLogId Remote-Information: Information über die Geräte-ID

general#machineCooperationNum Remote-Information: Protokoll-ID

general#registDate Im Protokoll des Device Manager NX verzeichnete Zeit

source_scan
Feldname Beschreibung

source_scan#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

source_scan#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

source_scan#subLogId Unterprotokoll-ID

source_scan#subJobType Unterjobtyp

240
CSV-Dateiformat

Feldname Beschreibung

source_scan#scanSubState Status/Ergebnisse

source_scan#scanStartTime Startzeit (Protokollinformationen, die ohne Verarbeitung


registriert wurden)

source_scan#scanStartTime_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

source_scan#scanStartValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden Startzeitinformationen

source_scan#scanEndTime Endzeit (Protokollinformationen, die ohne Verarbeitung


registriert wurden)

source_scan#scanEndTime_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

source_scan#scanEndValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden Endzeitinformationen

source_scan#scanOriginalSidePages Vorlagenseiten

source_scan#scanColorMode Farbmodus

source_scan#scanOriginalKind Typ der Vorlage

source_scan#scanResolutionV Scan-Auflösung (Haupt-Scan)

source_scan#scanResolutionH Scan-Auflösung (Sekundär-Scan)

source_scan#scanOriginalSizeName Vorlagenformatname

source_scan#scanOriginalSizeV Vorlagenformat (Haupt-Scan)

source_scan#scanOriginalSizeH Vorlagenformat (Sekundär-Scan)

source_scan#scanSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

source_scan#scanSettingPoster Poster

source_memory
Feldname Beschreibung

source_memory#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

source_memory#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

source_memory#subLogId Unterprotokoll-ID

source_memory#subJobType Unterjobtyp

241
8. Anhang

Feldname Beschreibung

source_memory#srcMemSubState Status/Ergebnisse

source_memory#srcMemStorePages Gespeicherte Seiten

source_memory#srcMemDocumentName Gespeicherter Dateiname

source_memory#srcMemDocumentId Gespeicherte Datei-ID

source_memory#srcMemDevice Gespeichertes Gerät

source_memory#srcMemPdlName PDL-Name

source_memory#srcMemCreatePages Erstellte Seiten

source_memory#srcMemIntensive Layout

source_memory#srcMemBindBook Buch/Poster

source_memory#srcMemMagnification Vergrößern/Verkleinern

source_memory#srcMemPoster Poster

source_memory#srcMemStamp Stempel

source_memory#srcMemUserId Anwender-ID

source_memory#srcMemCreateDate Erstelldatum

source_memory#srcMemCreateTime Erstellzeit

source_memory#srcMemTrackId Track-ID

source_memory#srcMemPdlDocumentName Dokumentenname drucken

source_memory#srcMemPcLoginName Login-Name

source_memory#srcMemPcLoginName_sId Alias-ID des Login-Namens

source_memory#srcMemPcName Computername

source_memory#srcMemPcName_sId Alias-ID des Computer-Namens

source_memory#srcMemPcLoginComp_sId Alias-ID des Login-Namens und des Computer-


Namens

source_memory#srcMemPcPortName Anschlussname

source_memory#srcMemPcPrinterName Druckername

242
CSV-Dateiformat

Feldname Beschreibung

source_memory#srcMemClientUserName Client-Anwendername

source_memory#srcMemJobDocumentName Dokumentname

source_memory#srcMemJobPassword Passwort-Präsenz

source_memory#srcMemColorMode Farbmodus

source_memory#srcMemTonerSaveMode Tonersparen

source_memory#srcMemFolderName Name des Quellordners

source_memory#srcMemFolderNo Ordnerzahl der gespeicherten Dateien

source_memory#srcMemSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

source_network
Feldname Beschreibung

source_network#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

source_network#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

source_network#subLogId Unterprotokoll-ID

source_network#subJobType Unterjobtyp

source_network#srcNetSubState Status/Ergebnisse

source_network#srcNetStartTime Startzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

source_network#srcNetStartTime_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

source_network#srcNetStartValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Startzeitinformationen

source_network#srcNetEndTime Endzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

source_network#srcNetEndTime_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

source_network#srcNetEndValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Endzeitinformationen

source_network#srcNetReceiveName Absendername

243
8. Anhang

Feldname Beschreibung

source_network#srcNetReceiveKind Leitungstyp (Empfang)

source_network#srcNetReceiveMode Empfangsmodus

source_network#srcNetReceivePages Empfangene Seiten

source_network#srcNetFileNo Dateinummer des Fax

source_network#srcNetSourceAddress Ziel (IP-Adresse/Faxnummer)

source_network#srcNetSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

source_pdl
Feldname Beschreibung

source_pdl#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

source_pdl#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

source_pdl#subLogId Unterprotokoll-ID

source_pdl#subJobType Unterjobtyp

source_pdl#pdlSubState Status/Ergebnisse

source_pdl#pdlStartTime Startzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

source_pdl#pdlStartTime_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

source_pdl#pdlStartValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Startzeitinformationen

source_pdl#pdlEndTime Endzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

source_pdl#pdlEndTime_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

source_pdl#pdlEndValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Endzeitinformationen

source_pdl#pdlName PDL-Name

source_pdl#pdlCreatePages Erstellte Seiten

source_pdl#pdlIntensive Kombinieren

244
CSV-Dateiformat

Feldname Beschreibung

source_pdl#pdlBindBook Buch/Poster

source_pdl#pdlMagnification Vergrößern/Verkleinern

source_pdl#pdlPoster Poster

source_pdl#pdlStamp Stempel

source_pdl#pdlUserId Anwender-ID

source_pdl#pdlCreateDate Erstelldatum

source_pdl#pdlCreateTime Erstellzeit

source_pdl#pdlTrackId Track-ID

source_pdl#pdlDocumentName Dokumentenname drucken

source_pdl#pdlPcLoginName Login-Name

source_pdl#pdlPcLoginName_sId Alias-ID des Login-Namens

source_pdl#pdlPcName Computername

source_pdl#pdlPcName_sId Alias-ID des Computer-Namens

source_pdl#pdlPcLoginComp_sId Alias-ID des Login-Namens und des Computer-


Namens

source_pdl#pdlPcPortName Anschlussname

source_pdl#pdlPcPrinterName Druckersymbolname

source_pdl#pdlClientUserName Client-Anwendername

source_pdl#pdlJobDocumentName Dokumentname

source_pdl#pdlJobPassword Passwort-Präsenz

source_pdl#pdlColorMode Farbmodus

source_pdl#pdlTonerSaveMode Tonersparen

source_pdl#pdlSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

245
8. Anhang

source_inner
Feldname Beschreibung

source_inner#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

source_inner#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

source_inner#subLogId Unterprotokoll-ID

source_inner#subJobType Unterjobtyp

source_inner#innSubState Status/Ergebnisse

source_inner#innReportIndicate Berichtstyp: Erstellt von

source_inner#innReportAuto Automatische Ausgabe

source_inner#innSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

destination_memory
Feldname Beschreibung

destination_memory#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

destination_memory#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

destination_memory#subLogId Unterprotokoll-ID

destination_memory#subJobType Unterjobtyp

destination_memory#desMemSubState Status/Ergebnisse

destination_memory#desMemStartTime Startzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

destination_memory#desMemStartTime_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

destination_memory#desMemStartValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Startzeitinformationen

destination_memory#desMemEndTime Endzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

destination_memory#desMemEndTime_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

destination_memory#desMemEndValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Endzeitinformationen

246
CSV-Dateiformat

Feldname Beschreibung

destination_memory#desMemStorePages Gespeicherte Seiten

destination_memory#desMemDocumentName Dateiname

destination_memory#desMemDocumentId Datei-ID

destination_memory#desMemDevice Gespeichertes Gerät

destination_memory#desMemFolderName Name des Quellordners

destination_memory#desMemFolderNo Ordnerzahl der gespeicherten Dateien

destination_memory#desMemSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

destination_network
Feldname Beschreibung

destination_network#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

destination_network#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

destination_network#subLogId Unterprotokoll-ID

destination_network#subJobType Unterjobtyp

destination_network#desNetSubState Status/Ergebnisse

destination_network#desNetStartTime Startzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

destination_network#desNetStartTime_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

destination_network#desNetStartValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Startzeitinformationen

destination_network#desNetEndTime Endzeit (Protokollinformationen, die ohne


Verarbeitung registriert wurden)

destination_network#desNetEndTime_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

destination_network#desNetEndValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden


Endzeitinformationen

destination_network#desNetAddressName Zielname

destination_network#desNetAddress Ziel (Nummer/Adresse)

247
8. Anhang

Feldname Beschreibung

destination_network#desNetSendKind Übertragungstyp (Leitung)

destination_network#desNetSendOwner Absender

destination_network#desNetSendMode Übertragungsmodus

destination_network#desNetSendPages Übertragene Blätter

destination_network#desNetFileNo Dateinummer des Fax

destination_network#desNetSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

destination_plot
Feldname Beschreibung

destination_plot#parentLogId Übergeordnete Protokoll-ID

destination_plot#parentLinkId Übergeordnete Link-ID

destination_plot#subLogId Unterprotokoll-ID

destination_plot#subJobType Unterjobtyp

destination_plot#plotSubState Status/Ergebnisse

destination_plot#plotStartTime Startzeit (Protokollinformationen, die ohne Verarbeitung


registriert wurden)

destination_plot#plotStartTime_c Startzeit (durch den Dienst korrigiert)

destination_plot#plotStartValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden Startzeitinformationen

destination_plot#plotEndTime Endzeit (Protokollinformationen, die ohne Verarbeitung


registriert wurden)

destination_plot#plotEndTime_c Endzeit (durch den Dienst korrigiert)

destination_plot#plotEndValidTimeFlag Verlässlichkeit der entsprechenden Endzeitinformationen

destination_plot#plotPrintPages Druckseiten

destination_plot#plotCopies copies

destination_plot#plotStaple Heftposition

destination_plot#plotPunch Lochposition

248
CSV-Dateiformat

Feldname Beschreibung

destination_plot#plotOutMode Bestimmung der Druckseite

destination_plot#plotColorMode Farbmodus

destination_plot#plotPaperKind Papiertyp

destination_plot#plotPaperSize Papierformat

destination_plot#plotConnect Verbinden

destination_plot#plotPrintCountPlotKind Plotter-Typ

destination_plot#plotPrintCountBKa Druckzählerinfo - S&W große Formate

destination_plot#plotPrintCountBKb Druckzählerinfo - S&W kleine Formate

destination_plot#plotPrintCount1Ca Druckzählerinfo - Einfarbige große Formate

destination_plot#plotPrintCount1Cb Druckzählerinfo - Einfarbige kleine Formate

destination_plot#plotPrintCount2Ca Druckzählerinfo - Zweifarbige große Formate

destination_plot#plotPrintCount2Cb Druckzählerinfo - Zweifarbige kleine Formate

destination_plot#plotPrintCountFCa Druckzählerinfo - Vollfarbe große Formate

destination_plot#plotPrintCountFCb Druckzählerinfo - Vollfarbe kleine Formate

destination_plot#plotPrint-CountYMC Druckzählerinfo - (YMC) Entwickler

destination_plot#plotPrintCountBK Druckzählerinfo - Schwarz Entwickler

destination_plot#plotBindbook Broschüre

destination_plot#plotCoverSheet Deckblatt/Trennblatt

destination_plot#plotIntensive Layout

destination_plot#plotMagnification Vergrößern/Verkleinern

destination_plot#plotPoster Poster

destination_plot#plotStamp Stempel

destination_plot#plotSubStatusDetail Grund des abnormalen Abbruchs

destination_plot#plotStapleMode Heftklammermodus

249
8. Anhang

Befehlszeilentools
Wenn Device Manager NX nicht als Anwendung vom Startmenü aus gestartet wird, kann auf seine
Funktionen dennoch zugegriffen werden, indem er als Windows-Dienst verwendet wird. Die Ausführung
des Device Manager NX als Dienst ermöglicht Ihnen, Aufgaben wie Berichtserstellung und Abfragen
auszuführen, ohne die Anwendung zu starten. Dadurch wird der Betrieb praktischer, indem Probleme
wie die Nichtausführung von Aufgaben verhindert werden.
Es werden die vier unten dargestellten Befehlszeilentools bereitgestellt, damit Device Manager NX als
Windows-Dienst läuft.

• Melden Sie sich mit Administratorprivilegien an, um die Tools zu verwenden.


• Diese Funktion kann in Device Manager NX Accounting verwendet werden. Sie ist nicht verfügbar
in Device Manager NX Lite.
• Halten Sie vor dem Ausführen dieser Funktion Device Manager NX Accounting an.
• Wenn Sie diese Funktion verwenden, um in den Dienstbetrieb zu wechseln, bleibt das Verfahren für
den Start von Device Manager NX Accounting unverändert.
• Im Dienstbetrieb wird "Device Manager NX Accounting (Service)" als Produktname im Fenstertitel
angezeigt.
• Die Pop-up-Funktion für Benachrichtigungen kann im Dienstbetrieb nicht verwendet werden. Starten
Sie zuerst Device Manager NX Accounting, um die Pop-up-Funktion für Benachrichtigungen zu
verwenden.
• Während des Dienstbetriebs kann ein Netzwerklaufwerk nicht als Speicherziel für Berichte
festgelegt werden. Wenn ein Netzwerklaufwerk bereits als Ziel festgelegt wurde, tritt ein Fehler auf,
und der Bericht wird nicht gespeichert.
Batch-Datei zur Registrierung als Dienst
Zum Registrieren von Device Manager NX in den Windows-Diensten.
Einzelheiten finden Sie unter S. 251 "Batch-Datei zur Registrierung als Dienst".
Batch-Datei zum Zurücknehmen der Registrierung als Dienst
Zum Entfernen von Device Manager NX aus den Windows-Diensten.
Details finden Sie unter S. 251 "Batch-Datei zum Zurücknehmen der Registrierung als Dienst".
Batch-Datei zum Starten des Dienstes
Zum Starten von Device Manager NX als Windows-Dienst.
Details finden Sie unter S. 252 "Batch-Datei zum Starten des Dienstes".
Batch-Datei zum Anhalten des Dienstes
Zum Anhalten von Device Manager NX als Windows-Dienst.
Details finden Sie unter S. 252 "Batch-Datei zum Anhalten des Dienstes".

250
Befehlszeilentools

Batch-Datei zur Registrierung als Dienst

Gehen Sie zum Registrieren von Device Manager NX mit der Befehlsaufforderung als Windows-Dienst
folgendermaßen vor.

1. Öffnen Sie die Befehlsaufforderung und gehen Sie zum Ordner "Tools\Dienst" im
Installationspfad für Device Manager NX.
Der Standardpfad lautet "C: \Program Files\Ricoh\MDM\tools\service", der tatsächliche Pfad
kann jedoch je nach verwendeter Installationsmethode hiervon abweichen
2. Führen Sie den Befehl "install.bat" aus.

• "RICOH MDM Central Manager Service" und "RICOH MDM Device Manager Service" werden
zu den Windows-Diensten hinzugefügt.
• Die Einstellungen für "Starttyp" und "Anmelden" der beiden hinzugefügten Dienste lauten
folgendermaßen:
• Starttyp: automatisch
• Anmelden: Konto des lokalen Systems

Batch-Datei zum Zurücknehmen der Registrierung als Dienst

Gehen Sie zum Entfernen von Device Manager NX mit der Befehlsaufforderung aus den Windows-
Diensten folgendermaßen vor.

1. Öffnen Sie die Befehlsaufforderung und gehen Sie zum Ordner "Tools\Dienst" im
Installationspfad für Device Manager NX.
Der Standardpfad lautet "C: \Program Files\Ricoh\MDM\tools\service", der tatsächliche Pfad
kann jedoch je nach verwendeter Installationsmethode hiervon abweichen
2. Führen Sie den Befehl "uninstall.bat" aus.

• "RICOH MDM Central Manager Service" und "RICOH MDM Device Manager Service" werden
aus den Windows-Diensten entfernt.
• Device Manager NX kann nicht aktualisiert oder deinstalliert werden, während er als Windows-
Dienst registriert ist. Nehmen Sie die Registrierung als Dienst zurück, um ihn zu aktualisieren oder
deinstallieren.

251
8. Anhang

Batch-Datei zum Starten des Dienstes

Führen Sie die Batch-Datei zum Starten des entsprechenden Dienstes aus, um einen Windows-Dienst zu
starten, der angehalten wurde, um Device Manager NX zur Datensicherung oder Wiederherstellung
auszuführen.
Gehen Sie zum Starten von Device Manager NX mit der Befehlsaufforderung als Windows-Dienst
folgendermaßen vor.

1. Öffnen Sie die Befehlsaufforderung und gehen Sie zum Ordner "Tools\Dienst" im
Installationspfad für Device Manager NX.
Der Standardpfad lautet "C: \Program Files\Ricoh\MDM\tools\service", der tatsächliche Pfad
kann jedoch je nach verwendeter Installationsmethode hiervon abweichen
2. Führen Sie den Befehl "start.bat" aus.

• "RICOH MDM Central Manager Service" und "RICOH MDM Device Manager Service" werden
gestartet.

Batch-Datei zum Anhalten des Dienstes

Halten Sie den entsprechenden Dienst an, um Device Manager NX zur Datensicherung oder
Wiederherstellung auszuführen, während ein Windows-Dienst läuft.
Gehen Sie zum Anhalten von Device Manager NX mit der Befehlsaufforderung als Windows-Dienst
folgendermaßen vor.

1. Öffnen Sie die Befehlsaufforderung und gehen Sie zum Ordner "Tools\Dienst" im
Installationspfad für Device Manager NX.
Der Standardpfad lautet "C: \Program Files\Ricoh\MDM\tools\service", der tatsächliche Pfad
kann jedoch je nach verwendeter Installationsmethode hiervon abweichen
2. Führen Sie den Befehl "stop.bat" aus.

• "RICOH MDM Central Manager Service" und "RICOH MDM Device Manager Service" werden
angehalten.

252
Fehlerbehebung

Fehlerbehebung
Problem Ursachen und Lösungen

• Selbst wenn die Einstellungen für die Suche nach einem


Gerät in einem anderen Netzwerk vorgenommen wurden,
Ein Gerät im Netzwerk kann nicht wird das Zielgerät möglicherweise aufgrund der Netzwerk-
gefunden werden. Routereinstellungen nicht erkannt.
• Prüfen Sie den Entdeckungsbereich. Einzelheiten siehe S. 24
"Suchen nach Geräten".

Geräte von einem anderen


Die Erkennung erkennt Geräte, die PrinterMIB unterstützen.
Hersteller als RICOH werden in
Geräte von anderen Herstellern werden ebenfalls überwacht,
der Geräteliste angezeigt, aber
aber nicht alle Informationen können von diesen Geräten
einige Geräteinformationen
abgerufen werden.
können nicht abgerufen werden.

Die Geräterkennung wurde nach Richten Sie SNMPv3 auf der Geräteseite ein. Wenn es sich um
dem Einrichten von SNMPv3 als ein RICOH Gerät handelt, kann das Setup in Web Image
Überwachungsprotokoll für das Monitor erfolgen. Nähere Informationen finden Sie im mit dem
SNMP-Zugriffskonto deaktiviert. Gerät gelieferten Bedienungshandbuch.

Geräte werden einer manuellen Gruppe nicht automatisch


Geräte werden einer bestimmten hinzugefügt. Um ein Gerät einer Gruppe hinzuzufügen, ziehen
Gruppe nicht hinzugefügt. Sie ein Gerät aus der Geräteliste in die Gruppe (den Ordner),
der es hinzugefügt werden soll, und legen Sie es dort ab.

• Prüfen Sie, ob das Zugriffskonto korrekt festgelegt wurde.


Stapeleinstellungen, für die eine • Legen Sie das Zugriffskonto andernfalls korrekt fest und
Vorlage verwendet wird, können überschreiben Sie das Zugriffskonto des Zielgeräts.
nicht vorgenommen werden. Einzelheiten siehe S. 21 "Konfigurieren von
Anwenderkonten".

• Schließen Sie Device Manager NX, bevor Sie das System


sichern.
• Überprüfen Sie das Ziel, unter dem die Backupdatei
gespeichert werden soll. Erstellen Sie einen neuen Ordner
Die Sicherung ist fehlgeschlagen. als Zielspeicherort der Backupdatei.
• Device Manager NX kann nicht gesichert werden, während
er als Dienst verwendet wird. Halten Sie den Dienst vor der
Durchführung der Sicherung an, wenn er als Dienst
verwendet wird.

253
8. Anhang

Problem Ursachen und Lösungen

Device Manager NX kann nicht wiederhergestellt werden,


Die Wiederherstellung ist während er als Dienst verwendet wird. Halten Sie den Dienst vor
fehlgeschlagen. der Wiederherstellung des Systems an, wenn er als Dienst
verwendet wird.

Die Deaktivierung zwischen dem Zielgerät und dem RICOH


Software Server wurde nicht korrekt verarbeitet.
Die Anzahl verfügbarer Lizenzen Die Nachricht "Die Deaktivierung ist fehlgeschlagen, weil ein
nimmt auch nach der interner Fehler auf dem RICOH Software Server aufgetreten ist."
Deaktivierung/Deinstallation von wurde im Aufgabenprotokoll gespeichert. Prüfen Sie die
Anwendungen nicht zu. Gerätenummer des Zielgeräts und die Produkt-ID der
Zielanwendung in diesem Protokoll und kontaktieren Sie einen
Mitarbeiter des Kundendiensts.

Ein Zugriffskonto kann unter folgenden Bedingungen nicht


gelöscht werden:
• Das Konto wurde einem Profil in der Kategorie
[Administrator] oder [SNMP] in einer [Grundlegende
Geräteeinstellung]-Vorlage zugewiesen.
Ein Zugriffs-Account kann nicht • Das Konto wurde dem Zugriffs-Account der
gelöscht werden. Erkennungsaufgabe zugewiesen.
• Das Konto wurde dem Zugriffs-Account in einem
beliebigen, in der Geräteliste angezeigten Gerät
zugewiesen.
Um das Zugriffskonto zu löschen, müssen diese Zuweisungen
entfernt werden.

254
Marken

Marken
Firefox® ist eine eingetragene Marke der Mozilla Foundation.
Microsoft®, Windows®, Windows Vista®, Internet Explorer® und Excel® sind eingetragene Marken der
Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.
Safari ist eine Marke der Apple Inc., die in den USA und anderen Ländern eingetragen ist.
Sonstige im vorliegenden Handbuch verwendete Produktbezeichnungen dienen lediglich der
Identifizierung und sind möglicherweise Marken der jeweiligen Unternehmen. Wir lehnen jegliche
Rechte an diesen Marken ab.
Die vollständigen Bezeichnungen der Windows-Betriebssysteme lauten wie folgt:
• Die Produktnamen von Windows 7 lauten wie folgt:
Microsoft® Windows® 7 Home Premium
Microsoft® Windows® 7 Professional
Microsoft® Windows® 7 Ultimate
Microsoft® Windows® 7 Enterprise
• Die Produktnamen von Windows 8.1 lauten wie folgt:
Microsoft® Windows® 8.1
Microsoft® Windows® 8.1 Pro
Microsoft® Windows® 8.1 Enterprise
• Die Produktnamen von Windows 10 lauten wie folgt:
Microsoft® Windows® 10 Home
Microsoft® Windows® 10 Pro
Microsoft® Windows® 10 Enterprise
Microsoft® Windows® 10 Education
• Die Produktbezeichnungen von Windows Server 2012 lauten wie folgt:
Microsoft® Windows Server® 2012 Essentials
Microsoft® Windows Server® 2012 Standard
• Die Produktnamen von Windows Server 2012 R2 lauten wie folgt:
Microsoft® Windows Server® 2012 R2 Essentials
Microsoft® Windows Server® 2012 R2 Standard
• Die Produktbezeichnungen von Windows Server 2016 lauten wie folgt:
Microsoft® Windows Server® 2016 Essentials
Microsoft® Windows Server® 2016 Standard

255
8. Anhang

Microsoft Produkt-Screenshots wurden mit freundlicher Genehmigung der Microsoft Corporation


nachgedruckt.

256 DE DE D644-9206B
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