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PRAGMATI dort,da,hier…..

- Problem der Adressaten


K erfolgt. Origo- möglichst
1. Gegenstand -Deixis ist ein Festlegung wenig
der besonderer - einengen
Pragmatik: Fall von Koordinations  Positive
Pragmatik Referenz problem (K. Höflichkeit:
untersucht die b. Deixistypen zw Sprecher  Sprecher
sprachliche - Die und Hoerer) deutet an, das
Äußerung in Personaldeixi - positive
ihrem s zeigt die Abgrenzungsp Gesicht von
situativen und Identität der roblem Adressaten zu
kommunikativ Gesprächspart 3. Höfflichkeit wahren
en Kontext; ner wie a.  Andere
Pragmatik Pronomina ich, Pragmatische Handlungswe
untersucht die du, er, sie, Definition von ise bestärken
Regeln des es….(chi xuat Höflichkeit  Die
Sprachgebrauc nhan xung)  Die Interessieren
hts=> - Die Äußerungen, des
Pragmatik Temporaldeix die das Adressaten
beschäftigt is ziegt die positive respektieren,
sich mit der zeitliche Gesicht nicht die
Frage, wie der Orientierung verletzen. Das Einverständni
Sprecher die wie positive s
Sprache in der temporalen Gesicht signalisieren,
Kommunikatio Adverbien bezieht sich gemeinsame
n benutzen heute, gestern, auf den Interessen
kann, um ihre morgen… Wunsch des unterstellen,
kommunikative - Die Individuums, die optimisch
n Ziele zu Lokaldeixis den wirken
erreichen. zeigt die grundsätzlich
2. Deixis und räumliche anerkannt, c. Negatives und
Referenz (chỉ Orientierung geschätzt und Positives Gesicht
xuất và quy der unterstützt zu
chiếu) Gesprächspart werden.
a. Deixis- Der ner wie b. Negative und
Begriff Deixis lokalen positive 4.
kommt vom Adverbien Höflichkeit
Präsuppositio
griechischen hier, da,  Negative
Wort für vor….oder Höflichkeit: n ( tiền giả
Zeigen lokalen  Für etwas
- Deixis/ Präpositionen entschuldigen định)
Indexikalität vor, , andere a. Definition:
bezeichnet die hinter….oder Handlungsfrei - semantische
Bezugnahme Demonstrativp heit Präsuppositio
auf Person, ronomina einschränken n:
Orte und dieser, jener….  Sprecher Präsupposition
Zeiten im c. Problem vermindert ergibt sich aus
Kontext die der Effekt eines der wörtlichen
mit Hilfe von deiktischen FTA auf das Bedeutung von
deiktischen Interpretation negative Ausdrücken
Ausdrücken (3) Gesicht oder
wie ich, du,  Den Konstruktione
Spielraum des n
- Auslöser (gây vortaeuschen, Haette….,
Pragmatische ra, tạo ra): vorschweben, waere….,
Präsuppositio definite vorstellen, wenn…. Wenn
n: nicht die Kennzeichnu einbilden….. ich nicht krank
wörtliche ngen Er gab vorm ware….=> ich
Bedeutung, (Nominalphra Lehrer zu bin krank.
sondern das sen) sein=> es war 5.
gemeinsame Der/die/das kein Lerer
Konversation
Hintergrundwi X=> X 4.Lexikalische
ssen von existiert Der Präsuppositio smaximen
Gesprächpartn Cousin von n (TGĐ từ
a.
ern ist Peter ist vựng)
entscheidend Arzt=> Peter Auslöser: Hintergrundi
für das hat (genau) wörtliche
nformationen
Verstehen von einen Cousin. Bedeutung
Präsupposition 2.Faktive gewisser der Theorie
. Präsuppositio Ausdrücke
Die Theorie
 Ein n (TGĐ thực) Anfangen,
Sprecher Auslöser: beginnen, der
präsupponiert faktive aufhoeren,
konversationel
mit seiner Verben, die gelingen/schaf
Äußerung eine einen fen, scheitern, len
Proposition, Sachverhalt vergessen,
Implikaturen
wenn er davon implizieren wieder
ausgeht, dass Erkennen, Sie schaffe es, wurde durch
diese den bemerken, abzuhauen=>>
den
Gesprächspart wissen, sie versuchte,
ner bereuen, abzuhauen Philosophen
wechselseitig bedauern, 5.Strukturelle
Paul Grice in
bekannt ist leidtun, Präsuppositio
oder als ignorieren, n (TGĐ cấu seinen
gegeben stolz/ froh/ trúc)
William-
akzeptiert traurig sein Auslöser: W-
wird. ueber, Interrogativsä James-
b. Eigenschaft komisch sein tze (und nicht-
Lectures on
Konstanz Ich bereue das, restriktive
unter getan zu Relativsätze) Logic and
Negation: Ein haben=> ich Wer, wann,
Conversation
Satz hat eine habe das getan wo, was….
Präsupposition 3.Nicht- Wer im Jahre 1967
, so faktive kommt?=>>
(veröffentlicht
verschwindet Präsuppositio Jemand
diese nicht, n (TGĐ phi kommt. als
wenn man den thực) 6.
Grice 1975)
Satz negiert. Auslöser: Kontrafaktisc
c. nicht-faktive he begründet.
Präsuppositio Verben, die Präsuppositio
b.
nstypen (6) implizieren, n (TGĐ phản
Kooperations
1. dass ein thực)
prinzip und
Existenzpraes Sachverhalt Auslöser:
Konversation
upposition besteht irreale
smaximen
(TGĐ tồn tại) Traeumen, Konditionalsä
vorgeben, tze
-  Sage wörtlichen Er lassen sich
Kooperations nichts, wofür Bedeutung 2 Arten der
prinzip : du keine des Streichbarkeit
Mach deinen hinreichenden geäußerten unterschieden:
Beitrag zur Beweise hast. Satzes, dem  Suspendierun
Konversations 3. Maxime Kooperations g: macht
maximen der Relevanz prinzip und deutlich, dass
genau so, wie  Sage der sie unsicher
es der Punkt nichts, was Konversation mit Bezug auf
der nicht zum smaximen die mögliche
Konversation, Thema gehört, erschließen. Implikatur ist
an dem er wechsle nicht Dies erlaub Bsp: (a) Fritz
erfolgt, das Thema. es, mit weniger hat 3 Äpfel gegessen,
erfordert, 4. Maxime ambigen Ausdrücken wenn nicht vier.
wobei das, was der auszukommen und (b) Fritz
erfolderlich ist Modalität insgesamt sparsamer hat 3 Äpfel gegessen,
bestimmt ist  Vermeide beim deutlichen vielleicht auch vier.
durch den Unklarheit. Ausdrücken zu sein.  Annullierung:
Zweck oder  Vermeide Bsp: Max nimmt die
die Richtung Mehrdeutigkei trank einen Tee und mögliche
des Gesprächs, t. ging ins Bett. Implikatur
in dem du dich  Vermeide => Max trank ausdrücklich
befindest. unnötige zuerst einen Tee und zurück
- Weitschweifig ging danach ins Bett. Bsp: Fritz hat
Konversation keit (Fasse  Kontextabhä drei Äpfel gegessen,
smaximen : dich kurz) ngigkeit: eine ja sogar vier.
1. Maxime  Verwende konversatione e.
der Quantität die richtige lle Implikatur
Partikularisierte
 Mache Reihefolge ist
deinen Beitrag c. Konversationelle kontextabhän vs. generalisierte
so informativ, Implikatur: Die gig, weil sie
konversationelle
wie es der Konversationelle ist nicht in jedem
gegenwärtige die zusätzliche Kontext Implikaturen
Konversations Bedeutung, die über gleich auftritt.
 Generalisierte
zweck die wörtliche  Streichbarke
Implikatur:
verlangt. Bedeutung der it: Implikatur
beruhen nicht
 Mache Äußerung hinaus sind
auf
deinen Beitrag geht und aus dem streichbar,
bestimmten
nicht Kontext durch einen d.h. im selben
Kontextmerk
informativer, Schlussfolgerungproz Kontext kann
malen
als es verlangt. ess erschlossen im Anschluß
 Partikulasiert
2. Maxime werden muss. an die
e Implikatur:
der Qualität d. Eigenschaften Äußerung
 enstehen, weil
 Versuche eine
von die
einen Rücknahme
Äußerungsko
Gesprächsbeitr konversationelle der
ntexte
ag zu liefern, Implikatur
n Implikaturen spezielle
der wahr ist. stattfinden,
Merkmale
 Sage  Rekonstruier ohne dass
haben
nichts, wovon tbarkeit: K.I dies
 Um solche
du glaubst, lassen sich widersprüchli
Implikaturen
dass es falsch auf der Basis ch wirkt.
abzuleiten,
ist. von der
muss man in to do thing fragen, auf wahre
der Regel die with words- befehlen..) Darstellung
jeweilige 1962) John (die Verben der Welt
Situation Rogers Searle bezeichnen die erhoben
kennen, in der (Speech Acts: illokutionaere werden
die Äußerung An Essay in Indikatoren (aussagen,
ausgedrückt. the Philosophy seiner behaupten,
of Language- Aussage) erzählen,
f. 1969) 1. Person, beschreiben,
b. Definition Singular protokollieren
Schlussfolgerung
„Sprechakts“: Ich behaupte, )
sverfahren der die dass…; ich Bsp: Meine
grundlegenden frage dich, Katze ist sehr klein
Implikatur:
oder kleinsten ob….  direktive
Sprecher verletzt Einheiten der 2. die Sprechakte
sprachlichen Satzarten (điều khiển
scheibar eine
Kommunikatio -Fragesatz: die chi phối): mit
Maxime - Für den n Frage denen
c. Teilakten -Aussagesatz: Forderungen
Hörer gibt es
eines Behauptung, an den Hörer
keinen Grund zur Sprechakts Feststellung, gerichtet
(4) Mitteilung… werden
Annahme, das
 Äußerungsakt -Imperativ: (fragen,
Sprecher : Äußerung Befehl, Bitte, befehlen,
von Wörtern, Aufforderung bitten,
unkooperativ ist -
Morphemen, … auffordern).
Der Hörer denkt, Sätzen 3. Modus Dazu zählen
 propositionale (thể): auch Fragen.
dass der Sprecher
r Akt: konjunktiv 2: Bsp: Kannst
etwas anderes Aussage über wunsch: du Deutsch sprechen
die Welt hätten, ?
meint, als er
 Illokution: wären…  kommissive
wörtlich Handlungswe 4. Partikel Sprechakte
rt -bitte: Bitte (hứa hẹn
ausspricht - Mit
 Perlokution: -vielleicht: người nói
Hilfe aus Kontext Zweck Vermuttung thực hiện
Reaktion des -hoffentlich: hđ): mit
kann der Hörer
Hörers Erwartung/ denen der
verstehen. Hoffnung Sprecher
d. e. Verpflichtung
Illokutionäre Klassifikation en eingeht
6. Indikatoren von (versprechen,
Sprechaktthe (4) Sprechakten sich
orie Die (5 Klassen) vertraglich
a. sprachliche  repräsentativ verpflichten,
Hintergrundi Mittel sind die e anbieten)
nformationen sogenannten Sprechakte(b Bspl: Ich
Die Begründer illokutionaere iểu hiện, verspreche dir,
der Indikatoren miêu tả TG pünktlich zu sein.
Sprechakttheor 1.perfomative bên ngoài):  expressive
ie John Verben mit denen im Sprechakte
Langshaw (behaupten, wesentlichen (trạng thái
Austin (How Ansprüche tâm lý cảm
xúc): mit verspricht Sprecherwechs quenze einer
denen soziale etwas, von el verbunden indirekten
Kontakte dem er ist und direkten
etabliert oder annimmt dass c. Typische Kommunikati
aufrechterhalt er der Hörer Paarsequenze on
en werden wünscht. - Fremde
(danken, 3.  Frage - Partner: in
entschuldigen Aufrichtigkeit Antwort soziale und
, begrüßen, sregel : Der  Gruß - emotionaler
gratulieren) Sprecher Gegengruß Hinsicht
Bsp: Ich beabsichtigt,  Angebot - “beschnuppert
gratuliere die zur die Handlung Annahme/Abl ” werden
Hochzeit. auszuführen ehnung - Bekannte
 deklarative 4. wesentliche  Bitte - Partner: sich
Sprechakte Regel: Die Versprechen gegenseitig
(tuyên bố): Äußerung gilt  Entschuldigu über den tatus
die als eine ng - der Beziehung
institutionell Verpflichtung, Abschwächun rückversichern
eingebunden, die Handlung g .
offiziell, auszuführen.
ritualisiert d. Forme des
sind (taufen, 7, Sprecherwec
zum Ritter Gesprächsana hsels:
schlagenm lyse -
verurteilen) a. Definition: Sprecherwech
f. Regel für eine sel mit oder
Gebrauch von alltägliche, ohne “gap”
“Versprechen mündliche (Sprechpause)
” (4) Unterhaltung, -
1. Regel des bei der sich Sprecherwech
propositionale zwei oder sel mit
n Gehalts mehr “overlap”
Der Sprecher Teilnehmer (Überlappen)
macht eine frei beim (Ja also…,
Aussage über Sprechen also ich
etwas abwechseln meine…,
Zukünftiges und die dass…, Äh, ich
2. allgemein wollte
Einleitungsre außerhalb sagen…. am
gel besonderer Anfang
a. Der institutionalisi und… so
Sprecher erter Kontexte irgendwie, …
verspricht wie find ich
etwas, was Gerichtsverhan einfach, … gell
nicht von dlungen, ?, ...nicht wahr
selber eintreten Unterricht etc ? am Ende)
wird, was stattfindet. -
jedoch zu b. Sprecherwechs
realisieren in Paarsequenze el mit längerer
seiner Macht n: Pause bzw.
steht zweigliedrige Schweigen
b. Der Sequenzen, e. Typische
Sprecher mit denn ein Eröffnungsse