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Herbst

Oktoberwind liegt auf dem Bauche


und wirbelt frech mit kaltem Hauche
die welken Blätter in die Welt.
Die blassen Fensterscheiben zittern,
die Bäche sind erschreckt und flittern,
die Hasen ducken sich ins Feld.

Du, hohe Sonne, kämpfst vergebens


mit schwachem Strahle kranken Lebens:
der Winter wartet auf dem Berg.
Die Verse sind ganz steif gefroren,
sie haben allen Schwung verloren
und humpeln wie ein alter Zwerg.
Richard von Schaukal . 1874-1942

Ausgabe 106
Oktober / November 2019
Impressum:
Diese Zeitung erscheint alle 2 Monate für die Bewohner, Mitarbeiter und Freunde
des Haus Pro Vita am Marktplatz
Marktplatz 24
21629 Neu Wulmstorf
Verantwortlich: Heike Edinger
Redaktionsteam: H. Edinger, R. Fagaschewski, H. Schuldt
Auflagenhöhe: 320 Exemplare
Artikel aus der Leserschaft werden in Eigenverantwortlichkeit der Verfasser
veröffentlicht.

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…..unser Gästebuch spricht „Bände“
ein gelungenes Fest

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Ausflug an die Elbe
Am 3. August, einem sonnigen Samstag, machten wir einen spontanen
kleinen Ausflug an den Lühe Anleger.
Nachdem wir mit unserem Heimbus mit 6 Bewohnern an der Elbe
angekommen waren, nahmen wir an einem der Tische dort Platz und
machten mit einer Kanne Kaffee und dort gekauftem Kuchen gut gelaunt
ein kleines Picknick direkt mit „Seeblick“

Nach ca. 2 Stunden haben


wir dann wieder den
Rückweg nach Neu
Wulmstorf angetreten.

Bleiben Sie gesund, wir


freuen uns auf das nächste
Mal,
Ihre Karin & Anna

Das große PROVITA- Rätsel


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Das große PROVITA- Rätsel

Lustiges Musik-Rätsel
1. Mein Hut der hat……… 2 Beulen 1 Loch 3 Ecken

2. Hoch auf dem…… grauen Pony gelben Wagen Polizeiauto

3. Auf der Lüneburger ……. Heidi Heide Heida

4. Du hast ……bei den Frau’n bel ami Zeit Geld Glück

5. Lustig ist das ….. Vagabundenleben Zigeunerleben Privatleben

6. Es klappert die Mühle am rauschenden ……. Haiden Mozart Bach

7. Ein Vogel wollte………. machen Hochzeit Brotzeit Urlaub

8. Sah ein Knab ein ……… stehn Birnbaum RösleinH Hochhaus

9. ………von Tharau Kännchen Pfännchen Ännchen

10. Wenn alle Brünnlein…… sprießen fließen gießen

11. Horch, was kommt von ……… oben runter draußen rein rechts rüber

12. Guten Abend, gute……… Laune Nacht Musik

13. Kein schöner …………. zu dieser Zeit Mann Land Ausblick

14. Der Mond ist ………….. Aufgegangen untergegangen weggegangen

15. Meister Jakob, Meister Jakob……. Du noch? Träumst schläfst isst

16. Das Wandern ist des Müllers…… Frust Lust Hobby

17. Geh aus mein Herz und suche…. Pilze Freud Aldi

18. Hab mein Wagen vollgeladen, voll mit ……


Rindviechern Strohballen alten Weibern

19. Ich weiß nicht was soll… ich bezahlen es bedeuten ich essen

Bitte unterstreichen Sie die richtigen Antworten und reichen Sie Ihre Antworten in der bei der
BT bis zum 15.November ein.
Name……………….. Zimmer Nummer……………………..
Unter allen richtigen Antworten verlosen wir 3 Gutscheine für unser Sonntags-Cafè im
PROVITA’s.
Viel Spaß und viel Erfolg!!!

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Kutschfahrt in der Lüneburger Heide

Es heißt von Anfang August bis Anfang September sei die schönste Zeit in der
Lüneburger Heide , denn dann blüht diese lila violett.
So planten wir natürlich auch dementsprechend unseren Ausflug für den 06.08. .
Das Busunternehmen Uhlenköpper Reisen schickte Herrn Holbohm, uns schon
durch mehrere gemeinsame Fahrten gut bekannt .Wir starteten gemütlich nach
dem Mittagessen.
Ganz ausgebucht waren wir dieses Mal nicht, aber dennoch war es eine super
Gruppe.
In Undeloh angekommen hatten wir genug Zeit um noch einigen Bedürfnissen
vor der Kutschfahrt nach zu kommen , wie alles erledigt war hieß auf die
Kutschen fertig los. Ganz so einfach wie es sich hier liest war es nicht , aber es
ging , wenn man bedenkt das unsere Teilnehmer nicht mehr die Jüngsten sind ,
recht flott.
Auch für unsere Rollstuhlfahrer stand wieder eine Kutsche bereit und nach dem
auch dort alle ihren Platz eingenommen hatten, ging es los.
Die Kutscherin erzählte uns Wissenswertes über die Erhaltung der Lüneburger
Heide und wir genossen derweil die Fahrt. Manchmal ruckelte es ein wenig,
aber wir waren ja nun mal auf einer Kutsche.
Die Heide blühte und zeigte sich uns von ihrer schönsten Seite. Eine
wunderschöne Landschaft bot sich unserem Auge.
Nach einer Stunde war die Fahrt beendet und wir begaben uns in den Undeloher
Hof zum Abendessen.
Vorbestellt hatten wir, zur Auswahl, Bratkartoffeln mit Sülze oder Vesperplatte.
Beides sehr lecker, so üppig befüllte Teller das manch einer den Verzehr nicht
schaffte.
Wir würden sagen :“Jetzt nur noch Sofa“.
Gesättigt und mit Eindrücken der Natur ging es dann zurück nach Neu
Wulmstorf. Gegen 20:00 Uhr waren wir daheim.
Ein wunderschöner Ausflug, das Wetter war ideal und am Ende nur zufriedene
Gesichter .
So mögen wir es.
Sollten Sie diese Mal nicht dabei gewesen sein, seien Sie es im nächsten Jahr.
Zwei große Bus Ausflüge starten wir noch in diesem Jahr, achten Sie auf unsere
Plakate !
Bis demnächst
Ihre Rosi Fagaschewski

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Festliches Sommermenü am 20. August
Weiße Tischdecken, Weingläser mit
eingesteckter gelber Serviette, eine
Dekoration aus weißen Kieseln, Zitronen,
Limetten und Kräutern.
Irgendetwas war anders an diesem Tag…

Nachdem die Bewohner am Tisch platz


genommen hatten, wurde der Wein
ausgeschenkt, wahlweise weiß oder rot.

Als Vorspeise gab es einen fein


angerichteten Teller mit
Couscous, gefüllter Aubergine,
Möhren und Champignons.
Der Hauptgang war
Speckkartoffelsalat mit
gegrilltem Putensteak und in
Speck eingewickelter Zander,
dazu Zucchinigemüse.
Zum Dessert gab es dann ein
Erdbeereis.

Während des Essens herrschte so eine Ruhe, man hätte eine Stecknadel fallen
hören können. Jeder genoss das leckere Menü, manch einer sorgte sich schon
nach der Vorspeise, ob noch genügend Platz für den Hauptgang sei...

Ein gelungenes Essen und gleichzeitig eine Art Abschiedsgeschenk unserer


Köchin Fr. Mahr, die uns Ende August leider verlässt.
Die Latte hängt also hoch für ihren Nachfolger, wir lassen uns gern
überraschen...

Ich hoffe, es hat auch


Ihnen geschmeckt,
Ihre Nina Prautzsch

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OBSTPARADIES SCHUBACK – IMMER WIEDER
EIN ERLEBNIS
Am 21. August 2019, fast exakt ein Jahr nach unserem letzten Besuch dort,
konnte der Förderkreis „Gute Stube“ e.V. wieder einen Ausflug zum
Obstparadies Schuback in Jork anbieten.

Wie von uns erwartet, kamen viele Anmeldungen für diese Fahrt und der Bus
war bis auf den letzten Platz besetzt. Wir mussten zusätzlich noch den
Kleinbus vom Heim mit einsetzen, damit auch das gesamte Begleitpersonal
vom Heim und dem Förderkreis transportiert werden konnte.

Die Beladung des Busses verlief reibungslos und zügig, auch dank der
perfekten Logistik unseres Förderkreisbeirates Wolfgang Fiedler. Zwei
Rollstühle und ca. 18 Rollatoren verschwanden so im Bauch vom Bus, dass
auch die Entladung am Zielort ebenso zügig verlief.

Bei strahlendem Sonnenschein ging die Fahrt durch das Alte Land, vorbei an
den voll tragenden Apfelbäumen zum Obstparadies. Hier erwartete uns in
einer ehemaligen Scheune ein toll geschmückter rollstuhlgerechter Raum mit
nett eingedeckten Tischen, leckerem Apfel- und Butterkuchen. Kaffee und Tee
soviel man wollte.

Nach dem Kaffeetrinken bei anregenden Gesprächen


konnte dann das Gelände erkundet werden. Es ist wirklich
ein Paradies. Der Garten, direkt an einem großen
Entwässerungsgraben gelegen, bietet lauschige Plätze mit
großzügigen Sitzgruppen und sogar einen Ministrand am
Graben. Der Hofladen lockte auch zahlreiche Mitreisende
an und als es nach etwa 3 Stunden wieder zum Bus ging,
sah man nur fröhliche Gesichter. Es war wieder ein
gelungener Ausflug und für dieses Jahr auch der letzte vom
Förderverein. Die Planungen für 2020 laufen aber schon
auf Hochtouren.

Peter Holin

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FLOHMARKT ANLÄSSLICH DES 18.
HEIMGEBURTSTAGS

Der Stand der „Guten Stube“ Ein paar mehr hätten es sein
können

Die „Drei“ von der Kuchentankstelle

Auch in diesem Jahr nutzen wir wieder die Gelegenheit und versuchen
mit dem Erlös des Flohmarktes etwas Besonderes für unsere Bewohner
veranstalten zu können.
Wir haben erfolgreich geworben, mit Zeitungsanzeigen, Aushängen in
den Geschäften ( Vielen Dank an die Geschäftsleute) und zweimal für 3
Stunden mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt.

Aufgrund der unsicheren Wetterlage sind von den vielen angemeldeten


Ständen nur 13 aufgestellt worden, zusätzlich zu den drei Ständen vom
Förderkreis.

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Einen besonderen Dank an die Aussteller, dass sie uns so unverdrossen
unterstützt haben.

Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint und laut Nachfragen waren die
Aussteller mit ihrem Verkauf vorwiegend zufrieden.

Ebenfalls zum Einsatz ist in diesem Jahr unser Glücksrad gekommen mit
kleinen Überraschungen als Gewinne.

An unserem Info – Pavillon haben Vorstand und Beirat über den


Förderkreis informiert.

Auch der kulinarische Genuss ist hoffentlich nicht zu kurz gekommen.


Wir haben in der Cafeteria reichlich Mett-, Käse- und Schmalzbrötchen
sowie 3 Kuchen verkauft.

Rundherum war diese Veranstaltung in unseren Augen sehr erfolgreich.

Wir freuen uns schon auf‘s nächste Mal. Fangen Sie doch schon mal an,
uns dafür die Daumen zu drücken.

Ihr Team vom Förderkreis

Unser Werbeteam
auf dem Wochenmarkt

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18. Heimgeburtstag
Juhu, endlich volljährig!,
unter diesem Motto stand unser diesjähriger Heimgeburtstag
am 7. September 2019.
Dieses Jahr war uns der Wettergott nicht ganz so
wohlgesonnen wie im letzten Jahr, zum länger draußen Sitzen
war es etwas zu kühl.
Also war die Gute Stube der Ebene 1 diesmal bunt geschmückt
und voll mit Bewohnern und Besuchern. Wer wollte, konnte es
auf der Ebene 3 auch etwas ruhiger angehen lassen, auch dort
war zum Kaffee eingedeckt.

Um 14.00 Uhr hielt Fr. Edinger in der Guten Stube ihre Eröffnungsrede.
Im Anschluss bedankte sich Frau von Holdt im Namen des Heimbeirates für die
gute Pflege und schöne Betreuung hier im Haus.
Unser Förderverein sprach dann noch einige Worte und überreichte als
Geburtstagsgeschenk einen Gutschein für ein Konzert von den „Little Country
Gentleman“. Diese sorgten beim Sommeranfangsgrillen im Juni schon für sehr
viel gute Stimmung, kommen uns also demnächst wieder besuchen!
Auch unser Pastor Schneider ließ es sich nicht nehmen, mit einer launigen Rede
zur Volljährigkeit zu gratulieren.
Dann startete der kulinarische Teil des Tages, die Kuchentafel wurde eröffnet.
Es gab fruchtige Kuchen mit Sahne, verschiedene Torten & dazu Kaffee satt.
Ab 16.00 Uhr wurde dann der Grill angeworfen, bunte Teller, von den Kollegen
der Küche sehr fein und als Augenschmaus angerichtet mit Fleisch, Würstchen
und Salaten wurden verteilt, dazu natürlich kühle Getränke.
Wer dann noch Platz hatte, gönnte sich noch ein schönes Stück vom frisch
aufgeschnittenen Spanferkel mit Krautsalat.
Aber nicht nur der Magen, auch die Ohren wurden verwöhnt:
Zum ersten Mal bei uns: Die „Salzataler“ aus Thüringen. Mit einer Mischung
aus Schlagern, Seemanns- und Volksliedern sorgten sie für gute Laune.
Für diejenigen Bewohner, die ihr Zimmer nicht verlassen können, spielte
Dietmar Peitzmeier auf seinem Akkordeon kleine Privatkonzerte im Zimmer.
Zuvor spielte er noch eine Weile auf der Ebene 3, begleitete das Kaffeetrinken.
Gegen 18.00 Uhr ließen wir den Abend dann langsam ausklingen,
mit zufriedenen Gesichtern gingen alle nach und nach zurück auf ihre Ebenen.

Und weil nach dem Heimgeburtstag ja bekanntlich vor dem Heimgeburtstag ist,
freuen wir uns jetzt schon aufs nächste Jahr!

Bis bald,
Ihre Nina Prautzsch

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Sektempfang im September auf der Ebene 3
In diesem Monat gab es einen ganz besonderen Tag für unsere
Bewohnerin Frau Pfeiffer. Es war ihr 90. Geburtstag. Vormittags
waren auf der Ebene 3 die Bewohner zu einem kleinen Sektempfang
eingeladen. Diese erschienen zahlreich, gratulierten und freuten sich
mit der Jubilarin. In großer Runde gab es sehr viele nette Gespräche
untereinander, die durch Ansprachen von Frau Edinger und von
Pastor Schneider abgerundet wurden. Dieser Tag wird lange in
Erinnerung bleiben.
Bis zum nächsten Jahr
Ihre Stephanie Peine

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Unser Ausflug nach Hamburg
Mit sechs Bewohnern und zwei Betreuungskräften ging es am 11. September in
unserem kleinen Bus nach Finkenwerder.

Von dort aus ging es mit der Barkasse zu den Landungsbrücken.


Unterwegs sah man kleine und große Schiffe und Boote.
Kurz vorm Ausstieg sahen wir auf der rechten Seite das Stadion, wo
„Der König der Löwen“ gespielt wird.

Wir haben dann alle Kaffee getrunken, Kuchen gegessen


und zum
Abend ein Brötchen mitgenommen, mit Fisch natürlich.
Keiner ist Seekrank geworden, es war prima!

Danke dafür,
Ihre Maria von Holdt (Heimbeirats-Vorsitzende)

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Kartoffelpuffer satt

Am 17. September hatten wir, wie jedes Jahr, Besuch von Herrn Franke mit
seiner großen Kartoffelpufferpfanne.
Der Förderverein spendierte für alle Bewohner Kartoffelpuffer satt!

Er baute seine gusseiserne Pfanne auf der kleinen Terrasse auf, fing an die
leckeren Kartoffelpuffer in Öl anzubraten.
Leider zum Ende hin bei Nieselregen, aber davon ließ er sich seine gute Laune
nicht nehmen.

Und dann ging es auch schon los:


Die ersten frisch gebratenen Kartoffelpuffer kamen heiß aus der Pfanne auf die
Teller. Dazu je nach Geschmack Apfelmus, Zimt & Zucker oder auch Senf.
Schnell war die erste Runde verteilt. Und weil natürlich nicht 100
Kartoffelpuffer auf einmal fertig werden, war Geduld gefragt.
Für so frische & leckere Puffer aber für die meisten Bewohner kein Problem…

Bis fast 14 Uhr wurde ein Puffer nach dem anderen in die Gute Stube getragen.
Heute konnte wirklich niemand behaupten, nicht satt geworden zu sein.

Bis zum nächsten Mal,


Ihre Nina Prautzsch

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Geburtstagsfrühstück August
für alle die im Juli Geburtstag hatten.
Nachdem ich mich im Dunst des Nebels, der Himmel hatte Duschtag, auf den Weg in
unsere Einrichtung begeben habe, dauerte es gar nicht lang und die Sonne erschien
wieder am Himmel und heizte unsere Therapieküche wieder so richtig auf. Ich deckte
den Tisch mit den feinsten Leckereien und sorgte für angenehme Temperatur indem
ich die Terrassen Tür geöffnet ließ.
Von meinen geladenen Gästen erschienen leider nur fünf, aber diese gut gelaunt und
mit Freude auf die Gemütlichkeit.
Der Kaffee duftete und wir genossen was der Tisch so hergab. Vorab aber erst einmal
ein Prost und alles Gute denen die Geburtstag hatten, natürlich mit Sekt und O-Saft.
Eine Dame am Tisch aß zum ersten Mal in ihrem Leben Krabbensalat, sie probierte
erst etwas zögerlich, dann aber mit vollem Genuss gefolgt von den Worten: „Oh das ist
aber Lecker, habe ich noch nie zuvor gegessen, hab ich wohl was verpasst“ Eine
andere Dame betrachtete die Servietten, mit den Schmetterlingen und Meisen darauf ,
in mehrfacher Wiederholung zeigte sie diese dann den Tischnachbarn, die dieses jedes
Mal lieb kommentierten, natürlich auch immer in Wiederholung.
Es wurde viel erzählt und gelacht, denn jeder hatte eine nette Anekdote zur Freude
aller zu berichten, somit verging die Zeit mal wieder sehr schnell.
Mit strahlenden Gesichtern und leichter Wölbung am Bauch
verabschiedeten sich meine Gäste.
Nun kommen die nächsten Feste und Veranstaltungen und wir
freuen uns wenn Sie alle wieder dabei sind.
Bis dahin genießen Sie den Sommer.
Ihre Rosi Fagaschewski

Geburtstagsfrühstück September
für alle die im August Geburtstag hatten.
So langsam wird es Herbst, die Bäume färben sich bunt und bei uns geht es
auch bunt zu.
Im September Start mit dem Heimgeburtstag und nun heute am Samstag den
14.9. unser Geburtstagsfrühstück.
Die Therapieküche nett hergerichtet, der Tisch wieder mit Leckereien
eingedeckt und bei Kerzenschein ließen wir es uns wieder schmecken.
Dieses Mal waren nur Gäste der Ebene 1 anwesend, eine kleine Runde, aber
dennoch sehr gesellig. Die Damen unterhielten sich angeregt und genossen
sichtlich das verwöhnt werden, bei duftendem Kaffee und ausgiebig Zeit zum
Frühstücken wurde in kleinen Happen alles durchprobiert was die Tafel so
hergab.

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Die Zeit ging wie immer viel zu schnell vorüber, was natürlich auch an den
intensiven Gesprächen lag.
Aber das ist hier bei uns nicht so schlimm, denn wo ein Verwöhnprogramm
endet kommt meist schnell auch was Neues, so unser Kartoffelpufferbäcker
am kommenden Dienstag für alle zum Mittagessen. Lassen Sie es sich gut
gehen.
Bevor ich es vergesse, wünsche ich an dieser Stelle allen die Geburtstag
hatten alles Gute, bleiben sie fit und feiern Sie mit uns.

Herzliche Grüße und bis Bald

Ihre Rosi Fagaschewski

Hab Sonne im Herzen ...


Hab Sonne im Herzen,
ob’s stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit ...
hab Sonne im Herzen,
dann komme was mag:
Das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!

Hab ein Lied auf den Lippen


mit fröhlichem Klang,
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang ...
hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme was mag:
Das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!

Hab ein Wort auch für andre


in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut lässt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!
Cäsar Flaischlen . 1864-1920

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Reformationstag
- erinnert an die Geburtsstunde der evangelischen Kirche
Am Reformationstag erinnern sich evangelische Christen an
Martin Luther, seine Thesen und an die Geburtsstunde der
evangelischen Kirche.

Das steckt dahinter:

Bis vor rund 500 Jahren gehörten alle Christen derselben


Gemeinschaft an. Sie waren katholisch und ihr Oberhaupt war
der Papst. Doch im Jahr 1517 kam es zum Streit. Martin Luther
hielt einige Glaubensbelange und Anweisungen des Papstes für
falsch. Vor allem protestierte er gegen Ablassbriefe, mit denen
sich Menschen beim Papst für viel Geld von ihren Sünden frei
kaufen sollten. Luther verstand die Bibel aber so, dass der
Mensch nur durch die Gnade Gottes von seinen Sünden
freigesprochen werden kann. Auch viele andere Dinge wollte
Luther verändern.

Seine Ideen schrieb er in 95 Thesen auf und hängte sie in der


Stadt Wittenberg öffentlich aus. Dem Papst und vielen Christen
war das gar nicht Recht. Doch andere Christen stimmten Martin
Luther zu. Sie schlossen sich seinem Protest an und leiteten als
Protestanten die Reformation ein. Diese Veränderungen führten
bald zur Gründung einer neuen Glaubensrichtung im
Christentum. Das ist heute die evangelische Kirche.

Was ist Allerheiligen


Wie es der Name schon sagt, wird an diesem Tag, am 1. November, der
Heiligen gedacht. Dazu zählen nicht nur die bekannten Märtyrer, sondern auch
diejenigen, die nicht offiziell heiliggesprochen wurden und nicht im Kalender
der Kirche stehen. Kurz gesagt: An Allerheiligen gedenkt man auch der
Menschen, von deren Heiligkeit nur Gott weiß.

Entstanden ist Allerheiligen deshalb, weil es zu viele Heilige gibt, um jedem


einen speziellen Tag zu widmen. Schon im vierten Jahrhundert wurden in der
orthodoxen Kirche deshalb Allerheiligenfeste gefeiert. In der westlichen Kirche
wurde der Tag - lateinisch heißt er Festum Omnium Sanctorum - erst unter
Papst Gregor III. (731 bis 741) eingeführt.

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Das ist Allerseelen
Einen Tag nach Allerheiligen, am 2. November, findet der Allerseelen-Tag statt.
Allerseelen gilt zum Gedenken aller Toten und deren Seelen. Dazu werden meist
schon am Vortag die Gräber der Verstorbenen besucht und geschmückt. Auch
an die Hoffnung auf Auferstehung soll im Rahmen von Allerseelen gedacht
werden. An Allerseelen werden außerdem kleine Grablichter angezündet, die als
„Ewige Lichter“ Erinnerungen an den Verstorbenen zum Ausdruck bringen
sollen.

Allerseelen wurde im Jahr 998 von Abt Odilo von Cluny ausgerufen. Zunächst
galt es nur für die Toten der ihm unterstellten Klöster, später wurde es dann aber
auf die ganze Kirche ausgeweitet.

Buß- und Bettag


- Christen übernehmen Verantwortung für schlechte Taten
Am Buß- und Bettag sollen Christen darüber nachdenken,
welches Unrecht sie anderen Menschen zugefügt haben und wie
sie sich in Zukunft besser verhalten können.

Am Buß und Bettag geht es darum, Fehler einzusehen, sie zu


bereuen und die Verantwortung für eine Schuld zu
übernehmen. Aber das ist noch nicht alles. Vor allem sollen sich
Christen an diesem Tag besonders gründlich Gedanken darüber
machen, wie sie Fehler künftig vermeiden und sich besser
verhalten können als bisher. Büßen heißt nämlich, sich für das
Gute im Leben zu entscheiden.

Viele Christen berichten Gott im Gebet von ihren Fehlern und


bitten ihn darin um Vergebung und um Hilfe, in Zukunft vieles
besser zu machen. Das tun manche auch am Buß- und Bettag
zuhause für sich alleine. Andere beten in der Kirche im
Gottesdienst mit anderen gemeinsam.

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Sankt Martin
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut.
Sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee, da saß ein armer Mann,


hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an. Oh, helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an. Sein Ross
stand still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den
warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gab den halben still, der Bettler
rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem
Mantelteil.

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Achtung - Achtung – Achtung

In der Nacht von Samstag,


dem 26. Oktober 2019
auf Sonntag, den 27. Oktober 2019
beginnt die Winterzeit.
Die Uhren werden
1 Stunde zurück gestellt.

Eselsbrücken:
Im Frühjahr, wenn es wieder wärmer wird, dehnt sich die Zeit aus –
die Uhr wird vorgestellt.
Im Herbst, wenn es wieder kälter wird, zieht sich die Zeit zusammen –
die Uhr wird zurückgestellt.
Im Frühling stellt man Tisch und Stühle vor/auf die Terrasse, im Herbst stellt
man sie zurück ins Haus.
Im Sommer stell die Uhr nach vorn, hast´ne Stunde Schlaf verlor´n.
Zum Winter dreh´ die Uhr zurück kannst länger schlafen, welch ein Glück.

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Wir begrüßen alle NEUEN
Bewohnerinnen und
Bewohner
und
die Kurzzeitgäste
ganz herzlich,
und sagen WILLKOMMEN
in unserem Hause
Das Wort Zuhause bedeutet
Wärme, Geborgenheit,
Wohlbefinden, Sicherheit
und Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen,
dass unser Haus
all dies für Sie bedeutet.

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Prolinen lewer sulben eten
Von Jürgen O. H. Ludwigs

Wübke Wischhusen uut Worpheim harr bald ehrn


achteihnsten Geboortsdag. Se wull ehrn Führerschien
maken un doorum wünsch se sick von jeden een
Geldgeschenk. Se harr dat ook ehre Oma von Timmersloh
weten laten. Oma wöör aber hellsch spoorsaam un kööm
anners jummer blooß mit’n Poor sulbenknutte Hanschen
oder Strump, doorum reken Wübke bi ehr höchstens mit
fief Mark. Aber ook dat kunn ja mithelpen!
As nu de Besökers kömen, drucken se dat
Geboortsdagskind all‘ een Kuwert in’e Hand, Blooß Oma
Timmersloh kööm mit’n lüttjen Kasten an un schööf em
mit so’n mildgewersche Mien ehre Enkeldeern unnern
Arm. Wübke bedank sick mit’n suret Lachen in’t Gesicht
un dach: „Oma kann doch nich ower ehrn Schadden
hüppen, door is se ook woll meist to oolt to.“ Ehre
Mudder, de dat Spillwark mitkregen harr, bedü’e ehre
Deern, se schull mit ruutkamen. Se güngen in’e Köken.
Gau puuln se dat Inwickelpapier an de eene Siet
uutenanner: Allerbeste Prolinen! De hefft seker teihn
Mark kost. Mudder maak dat Papier woller dicht un
meen: „Na, Wübke, nu heff di man nich so, du weeßt ja,
wo Oma is. Se hett de Prolinen seker schunken kregen
un wull nu dat Geld spoorn. Ick kööp di den Kasten af.
Tokaam Week mutt ick nah Tant Lisbeth, denn heff ick
glieks een Geschenk for ehr und du kummst doch noch
to dien Geld. Un doormit steek Mudder ehr teihn Mark
to. ---
Twee Weken later kööm een Anroop von Tant Lisbeth.
Eene besonners frundliche Stimm klung uut den
Telefonhörer: „Du, Mogreet, ick will mi noch veelmaals
bedanken for dien Geschenk. De Prolinen wöörn
wunnerboor un all meist owerdreben – un denn noch de
hunnert Mark!
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Wir gedenken unserer verstorbenen Bewohner

Es weiss ja keiner, der's nicht erlebt


wie's ist, wenn einer die Flügel hebt
und leise, leise sich auf die Reise - die letzte macht.
Es weiss ja keiner, dem's nicht geschah
wie's ist, wenn einer nun nicht mehr da.
Wenn leer die Stätte des, den man
hätte so gern noch nah.
Verfasser unbekannt

26
Im Garten des Königs
Es war einmal ein König. Eines Tages ging der König in seinen
Garten. Und als er in den Garten kam fand er dort nur welkende
und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen.

Der König ging zu einer Eiche fragte was geschehen sei?

Die Eiche sagte, sie würde sterben, weil sie nicht so hoch
werden könne wie die Tanne.

Als der König sich nun einer Tanne zu wandte, ließ diese nur ihre
Zweige hängen, weil sie keine Trauben tragen könnte wie der
Weinstock.

Und auch der Weinstock lag im Sterben, weil er nicht blühen


konnte wie die Rose.

Doch endlich entdeckte der König das wilde Stiefmütterchen.


Das wilde Stiefmütterchen war blühend und frisch, wie eh und
je.

Der König fragte das Stiefmütterchen warum es als einziges


nicht im Sterben lag?

Auf seine Frage erhielt er folgende Antwort: „Für mich war klar,
dass du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich
einpflanztest. Hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine
Rose gewollt, hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine
Rose gepflanzt. Deshalb dachte ich: Da du mich hier
eingepflanzt hast, sollte ich mein Bestes geben, um deinem
Wunsch zu entsprechen. Und da ich ohnehin nichts anderes sein
kann, als ich bin, versuche ich dies nach besten Kräften zu sein."

Verfasser unbekannt

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Termine, Termine, Termine
Oktober 2019

02.10.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

02.10.2019 Etagengespräch Ebene 1

04.10.2019 Bingo

07.10.2019 Erntedankmenü zum Mittag

09.10.2019 Etagengespräch Ebene 2

11.10.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

16.10.2019 Oktoberfest

18.10.2019 Bingo

25.10.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

30.10.2019 Etagengespräch Ebene 3

Bitte Aushänge beachten!


Bitte beachten Sie, dass auf der Veranstaltung fotografiert und/oder gefilmt wird. Mit Ihrer
Teilnahme an der Veranstaltung willigen Sie ein, dass gegebenenfalls ein Foto und/oder eine
filmische Abbildung Ihrer Person für die Veröffentlichung in allen Medien (Print, Online,
Soziale Netzwerke, etc.) genutzt wird.

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Termine, Termine, Termine
November 2019

01.11.2019 Bingo

06.11.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

06.11.2019 Etagengespräch Ebene 1

08.11.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

11.11.2019 Sankt Martin

13.11.2019 Etagengespräch Ebene 2

15.11.2019 Bingo ab 14.00 Uhr

15.11.2019 Kleine Kneipe

16.11.2019 Weinprobe

22.11.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

25.11.2019 Textilverkauf Urban

29.11.2019 Bingo ab 14.00 Uhr

27.11.2019 Etagengespräch Ebene 3

30.11.2019 Vorweihnachtlicher Markt

Bitte Aushänge beachten!


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Heinrich Hoffmann . 1809-1894
November

Trüber Himmel, raue Tage


Kommen sicher jedes Jahr;
Schwere Sorgen, harte Plage,
Jedes Leben bringt sie dar.
Doch bedenkt, die heitern Stunden
Hätten nie euch so beglückt,
Hättet ihr nicht überwunden,
Was in trüben euch bedrückt.

31
Es ist nie zu früh!!!
Nein, kein Scherz –
wir suchen Aussteller für
unseren
„vorweihnachtlichen Markt“
Am 30. November 2019 ab
14.00 Uhr
Haus am Marktplatz
Für Auskünfte stehen Ihnen gerne
unsere Mitarbeiter der
Beschäftigungstherapie zur Verfügung:
Telefon: 040 70105450
oder: 040 70105453
32
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
verehrte Mitglieder,
Förderer und Freunde
des Förderkreis „Gute Stube“ e.V.

Unsere anstrengenden Vorbereitungen hatten sich gelohnt :


Der 18. Heimgeburtstag konnte am 7. September bei strahlendem
Sonnenschein fröhlich gefeiert werden. Der Flohmarkt war mit insgesamt
13 Ständen gut bestückt, dazu die 3 Stände des Förderkreises. Die
Besucherzahlen entsprachen nicht ganz unseren Erwartungen. Jedoch
brachten Standmiete sowie der Verkauf von Kaffee, belegten Brötchen
und Kuchen wieder ein schönes Sümmchen in die Kasse unseres
Förderkreises und damit wieder weitere Mittel für unsere Aktivitäten zu
Gunsten der Bewohner.
Eine besondere Attraktion am Rande des Flohmarktes war unser jetzt
eigenes Glücksrad mit seinen vielen Gewinnchancen, das besonders die
Kinder der Marktbesucher magnetisch anzog.
Die anschließende Geburtstagsfeier auf der Ebene 1 für alle Bewohner
und Gäste war gut besucht und sorgte mit fröhlicher Livemusik und
leckeren Genüssen für Leib und Seele für eine Bombenstimmung.
Wir vom Vorstand zusammen mit unseren Ehrenamtlichen konzentrieren
uns jetzt voll auf das nächste, große Ereignis, unserer traditionellen
Weihnachtstombola.
Wir wünschen allen Bewohnern und Förderern eine schöne Herbstzeit.

Ihr Förderkreis „Gute Stube“ e.V.

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Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Antrag auf Mitgliedschaft
im Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Name / Firma* : _________________________________
Vorname : _________________________________
PLZ, Wohnort : _________________________________
Strasse, Nr. : _________________________________
Telefon / Fax : _________________________________
e – Mail : _________________________________

Gewünschter Beginn der Mitgliedschaft

Ich / Wir möchte/n ab: _______________Mitglied werden* (Bitte Datum eintragen).


Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 15,- € im Jahr.

Darüber hinaus unterstütze/n ich/wir den Förderkreis mit einer Spende in folgender
Form:

Geldspende in Höhe von € :______________________________


Sachspende im Wert von € :______________________________
Art der Sachspende :______________________________

Für Mitgliedsbeiträge und Spenden bitte ich um die Ausstellung von


Spendenbescheinigungen: ja/nein*.
Mir / Uns ist der Inhalt der Satzung des Förderkreises „Gute Stube“ e.V. bekannt.
Ich bin mit der Speicherung meiner personenbezogenen Daten für die Bearbeitung
der Vereinskartei im Rahmen der Datenschutzbestimmungen einverstanden *.
______________________ ____________________
Ort, Datum Unterschrift
* Bitte Unzutreffendes durchstreichen

Postanschrift: Förderkreis „Gute Stube“, Seniorenpflegeheim „Am Marktplatz“,


Marktplatz 24, 21629 Neu Wulmstorf
Konto: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 18 20 05 05 50 13 84 10 65 79
BIC: HASPDEHHXXX

Vorstand: 1. Vorsitzender Frau Christiane Holin


Stellv. Vorsitzende Frau Marita Holin
Schatzmeisterin Frau Marga Bartram
Schriftführer Herr Werner Soltysiak

Mitglieder im Beirat: Frau Uta Schremser, Herr Peter Holin, Herr Wolfgang Fiedler,
Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Tostedt, VR 1584
Gemeinnützige Körperschaften lt. Finanzamt Buchholz, Nr. 15/203/02980
www.foerderkreisgutestube.de

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