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VORSCHAU

HERBST
2019
2 Vorschau Herbst 2019 ◆ ça ira

Friedrich Pollock
Schriften zu
Planwirtschaft und Krise
Gesammelte Schriften Band 2

Im zweiten Band der Gesammelten Schriften


Friedrich Pollocks steht seine Habilitations-
schrift über die sowjetische Planwirtschaft im
Zentrum. Angeregt durch eine mehrwöchige
Forschungsreise nach Moskau anlässlich der
Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der Ok-
Herausgegeben von Johannes Gleixner und toberrevolution, legte Pollock mit seiner Arbeit
Philipp Lenhard. die erste umfassende deutschsprachige Studie
des frühen sowjetischen Wirtschaftssystems
Winter 2019/20 ◆ ca. 600 Seiten ◆ 28 Euro ◆ vor. Ihn beschäftigte vor allem die Frage, ob eine
Hardcover ◆ ISBN 978-3-86259-133-6
sozialistische Planwirtschaft praktisch umsetz-
bar ist – ein Thema, das ihn bis in die letzten
Jahre seines Lebens begleiten sollte.
Die Frage der Planwirtschaft hängt eng mit
Pollocks krisentheoretischen Überlegungen
zusammen, die ihn – im Anschluss an seine
früheren Arbeiten zur Kritik der politischen
Ökonomie (siehe Band I) – im Zuge der Welt-
wirtschaftskrise beschäftigten. Pollock prog-
nostizierte bereits früh, dass es nicht zu einem
Zusammenbruch, sondern zu einer langfristigen
Konsolidierung des Kapitalismus kommen wer-
de, die mit der Einführung planwirtschaftlicher
Elemente und einer deutlichen Stärkung des
Staates als ökonomischem Akteur verbunden
sein würde. Mit den hier abgedruckten frühen
Aufsätzen aus der Zeitschrift für Sozialforschung
legte Pollock die Grundlage für die spätere, An-
fang der 1940er Jahre, formulierte Staatskapita-
lismusthese (Band III).
Vorschau Herbst 2019 ◆ ça ira 3

Carl Freytag
Alfred Sohn-Rethel
Philosoph, Ökonom und Marxist

Alfred Sohn-Rethel kam am 4. Januar 1899 in


Neuilly-sur-Seine zur Welt. Sein Vater ent-
stammte einer weitverzweigten erfolgreichen Carl Freytag, der Autor der ersten Biographie
Düsseldorfer Künstlerdynastie, die Mutter einer Sohn-Rethels, ist Mitherausgeber seiner Schrif-
jüdischen Kaufmannsfamilie aus Braunschweig. ten und Herausgeber seiner Erzählungen. Er
Der Traum der Eltern, ihr Sohn solle einen »or- hat sich in vielen Essays und Radiosendungen
mit seinem Leben und Werk auseinanderge-
dentlichen« Beruf lernen, erfüllte sich nicht: Er
setzt und beleuchtet in der Monografie Deutsch-
studierte ab 1917 in Heidelberg bei dem Austro- lands »Drang nach Südosten« Sohn-Rethels
marxisten Emil Lederer Nationalökonomie und Rolle in den Jahren 1931 bis 1936 im Umkreis
in Berlin bei Ernst Cassirer Philosophie. des »Mitteleuropäischen Wirtschaftstages«.
Die Biographie folgt Sohn-Rethels Lebenssta-
tionen ‒ zunächst den mehr oder weniger frei- Herbst 2019 ◆ ca. 500 Seiten ◆ 28 Euro ◆
willig gewählten: 1917 Heidelberg (Begegnung ca. 90 Abbildungen ◆ Hardcover ◆
mit Benjamin und Bloch, Promotion), 1924 Capri ISBN 978-3-86259-130-5
(Adorno und Kracauer), 1929 Davos (Heidegger
und Cassirer) und 1931 Berlin (Arbeit am »Mit-
teleuropäischen Wirtschaftstag«, Kontakt zu
antifaschistischen Untergrundgruppen).
1936 sah sich Sohn-Rethel gezwungen ins Exil
zu gehen, das ihn zunächst über Luzern, Paris
und London 1938 nach Birmingham führte, wo
er als Lehrer arbeiten konnte. In den späten
1970er Jahren kehrte er im hohen Alter nach
Deutschland zurück und erhielt dort die Mög-
lichkeit, zu publizieren und an der Bremer »Re-
formuniversität« zu forschen und zu lehren. Am
6. April 1990 starb Sohn-Rethel in Bremen.
Die Biographie beruht auf zahlreichen, bis-
lang unveröffentlichten Quellen und Gesprä-
chen mit ihm. Sie enthält zahlreiche Abbildun-
gen, spürt Alfred Sohn-Rethels Werk analytisch
nach und gibt einen Überblick über die Rezep-
tion und Kritik seiner Arbeiten.
4 Vorschau Herbst 2019 ◆ ça ira

Florian Ruttner
Pangermanismus
Edvard Beneš und die Kritik des
Nationalsozialismus

Das vorherrschende Bild von Edvard Beneš, dem


langjährigen Außenminister und zweiten Präsi-
denten der Tschechoslowakischen Republik, ist
ein düsteres. Er gilt zuweilen als engstirniger
Nationalist, unzeitgemäß, manchmal gar als
Plagiator Adolf Hitlers. Ein solches Bild kann
dann entzerrt und gewissermaßen versachlicht
werden, wenn Benešs Kritik an deutscher Ideo-
Oktober 2019 ◆ ca. 350 Seiten ◆ 23 Euro ◆ logie zur Darstellung gebracht wird. Das vor-
ISBN 978-3-86259-147-3
liegende Buch, das sich auch auf bislang unver-
öffentlichte tschechische Quellen stützt, leistet
Florian Ruttner
Florian Ruttner · Panger manismus

hierzu einen Beitrag.


Benešs Kritik am völkischen Pangermanismus
ermöglichte es ihm, die Destruktivkräfte des
deutschen Nationalsozialismus schon früh zu
erkennen und auch zu sehen, wie sich dieser von
Panger manismus
anderen autoritären Herrschaftsformen wie den
italienischen Faschismus im Staatsverständnis
unterscheidet. Diese Einsichten gewann Beneš
Edvard Beneš und
die Kritik des im Kampf mit diesen Systemen.
Nationalsozialismus
Schließlich kommt er, obgleich nicht nur The-
oretiker, sondern auch Politiker, zu ganz ähnli-
chen Einschätzungen über den Nationalsozialis-
mus und Faschismus wie Franz Neumann und
Hannah Arendt.
Doch wird auch die Grenze der Einschätzun-
gen Benešs ausgelotet, hat er bei aller theoreti-
schen und praktischen Ablehnung des Antise-
mitismus keinen Begriff desselben entwickelt.
Vorschau Herbst 2019 ◆ ça ira 5

Matheus Hagedorny
Georg Elser in
Deutschland

Gerade die ausgesuchte Erfolglosigkeit des deut-


schen Widerstands gegen Hitlerdeutschland soll
heute seine Reinheit und Würde beglaubigen.
Die Devise lautet: Je aussichtloser und indivi-
dueller, desto sympathischer. Dementsprechend
fliegen derzeit nicht dem Widerstand des 20.
Juli 1944 die Herzen zu, sondern dem zufällig
gescheiterten Hitlerattentäter Georg Elser, der
zum authentischen Helden des widerständigen
›anderen Deutschland‹ avanciert.
Das war nicht immer der Fall. Die »unheim- November 2019 ◆ ca. 120 Seiten ◆ 12 Euro ◆
liche Konjunktur des Georg Elser« (Sven Fe- Hardover ◆ ISBN 978-3-86259-126-8
lix Kellerhoff) fällt mit dem Ende des Kalten
Krieges zusammen. Bis dahin war das ›Bürger-
bräu-Attentat‹ und sein alleiniger Urheber vor
allem Gegenstand bemühter Verschwörungs-
theorien und ideologisch motivierten Überge-
hens. Der Weg zum gesamtdeutschen Tyrannen-
mörder der Herzen erscheint in der Rückschau
kaum als Bewusstwerden über die ausnehmende
Rolle, die der schwäbische Handwerker in der
Geschichte des Nationalsozialismus einnimmt.
Stattdessen sind projektive Zuschreibungen von
links bis rechts Legion.
Oftmals verschüttet bleibt aber das Sperrige,
was den Attentäter über seine Landsleute erha-
ben machte: sein Bewusstsein über die national-
sozialistische Ökonomie der Zerstörung. Aus
dieser Ignoranz erwächst sowohl die staatsof-
fizielle als auch die wutbürgerlich interessierte
Vereinnahmung des »fähigsten Hitlergegners«
(Hellmuth G. Haasis). Gegen diese Tendenzen
richtet sich dieser Band.
6 Zeitschriften bei ça ira

sans phrase
Zeitschrift für Ideologiekritik

Erscheinungsweise: halbjährlich
15 Euro, 12 Euro im Abonnement
ISSN 2194-8860
www.sansphrase.org

Redaktion: Markus Bitterolf, Marlene Gallner,


Till Gathmann, Renate Göllner, Alex Gruber,
David Hellbrück, Ljiljana Radonic, Gerhard
Scheit und Christian Thalmaier

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sans phrase sans phrase sans phrase


Zeitschrift für Ideologiekritik
Zeitschrift für Ideologiekritik
sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik Herbst 2018

Zeitschrift für Ideologiekritik


sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik Frühjahr 2018
sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik Frühjahr 2019

Heft 13, Herbst 2018


Heft 14, Frühjahr 2019 Heft 12, Frühjahr 2018

Olaf Kistenmacher: Antisemitismus in Russland nach der Oktoberrevolution


Karl Pfeifer: Spartakus gegen Zion
Joachim Bruhn: „Nichts gelernt und nichts vergessen“ Rosa Luxemburg: „Der deutsche Arbeiter als der Schrecken der Revolution“
Phyllis Chesler: Der Women’s March ist Augenauswischerei Diskussion: Selbstzerstörung des Westens oder Untergang des Abendlandes?
Stefan Frank: Vor 70 Jahren: Golda Meirs Chicagoer Rede vom 25. Januar 1948
Marlene Gallner: Kurze Anmerkung zu Phyllis Cheslers Kritik des Women’s March Gerhard Scheit: Primat der Außenpolitik und Gegenidentifikation
Golda Meir: Chicagoer Rede vom 25. Januar 1948
Holger Politt: Bemerkungen zur Antisemitismuskritik bei Rosa Luxemburg Christian Thalmaier: Eros und Identifikation. Reflexionen zum Begriff der Gegenidentifikation
Marlene Gallner: Der 70. Unabhängigkeitstag Israels und die Post-Zionisten
Karl Pfeifer: Ärarische Geschichtsfälschung in Ungarn J. Agnoli / J. Bruhn: Die Zerstörung des Staates mit den Mitteln des Marxismus-Agnolismus
Wolfgang Treitler: Erinnerung an Aharon Appelfeld
Gerhard Oberschlick: Für Karl Pfeifer Joachim Bruhn: Das organisierte Nein
Maximilian Glanz: Über Julius Evola, die Neue Rechte und den Islam
Michaela Sivich: Venezuela Anfang 2019. Blitzlichter auf den Sozialismus des XXI. Jahrhunderts Manfred Dahlmann: Der Kommunismus ist wichtig, aber Osso Buco ist auch nicht ohne Gerhard Scheit: Über die Ehe zwischen Linksintellektuellen und Rechtspopulisten
David Hellbrück / Gerhard Scheit: Jargon der politischen Ökonomie Stephan Grigat: Agnolis (Post-) Faschismuskritik und die repräsentative Demokratie Ljiljana Radonić: Zweierlei Aufarbeitung der Vergangenheit in Sarajevo und Srebrenica
Gerhard Scheit: Zur politischen Ökonomie des Gegenhegemons Wolfgang Pohrt: Motive, Ziele und Geschichtsbild der Ökologie- und Friedensbewegung Markus Bitterolf: Mit Martin Walser gegen den jüdischen Staat
H. v. Z.: Die Einsamkeit Theodor Herzls, Neuauflage Über Wolfgang Pohrt: David Hellbrück im Gespräch mit Klaus Bittermann H. v. Z.: Aufgeregtes Gezwitscher von den Nistplätzen der White Supremacists
Carla Henius: Adorno als musikalischer Lehrmeister Danyal Casar: Notizen zur Kumpanei mit der khomeinistischen Despotie
Martin Blumentritt: Adorno, der Komponist als Philosoph Günther Anders: Löwith-Besprechung (1942). Erstveröffentlichung Christoph Hesse: Einträge Leo Löwenthals zur Kritik der Postmoderne
Martin Puder: Zur Ästhetischen Theorie Adornos Briefe: G. Anders, G. Fischer, M. Horkheimer, L. Löwenthal, A. Löwith, K. Löwith Leo Löwenthal: Shakespeare veraltet? Ein unveröffentlichter Vortrag
Lukas Kurth: Subjektivität und zweckgerichteter Charakter bei Sherlock Holmes Karl Löwith: Marx’ Erklärung des Christentums als einer verkehrten Welt Peter-Erwin Jansen: Die Weltrevolution steht um die Ecke. Leo Löwenthal in Heidelberg
Florian Müller: Vom Trieb zum Begehren. Über das Verschwinden des Ödipus Mike Rottmann: GüntherAnders’ Kritik und Karl Löwith als Briefschreiber Leo Löwenthal: Ein unveröffentlichter Brief an die Eltern aus dem Jahr 1920
Simon Gansinger: Zur Psychoanalyse der antisemitischen Paranoia Peter-Erwin Jansen: Lehrjahre – Wanderjahre – Arbeitsjahre. Über Leo Löwenthal
Friedhelm Kröll: „Funktionalismus heute“ – Adorno revisited. Ein Vortrag
Nikolai Schreiter: AfD, FPÖ und die Identifizierung mit dem imaginierten Angreifer Gerhard Scheit: Philosophie der Selbstentwaffnung. Von Emmanuel Lévinas zu Giorgio Agamben
Teresa Roelcke: Adornos musikalische Begriffe
Dr. S. Kliwansky: Zur Kritik der Nationalökonomie Ingo Elbe: Die postmoderne Querfront. Anmerkungen zu Chantal Mouffes Theorie des Politischen
Adrian Alban: Der Deserteur als Held. Zum Trauermarsch in Gustav Mahlers Fünfter Symphonie
Aljoscha Bijlsma / David Hellbrück: Anmerkungen zu Semion Kliwanskys Kritik der Nationalökonomie Alex Gruber: Zur Renaissance des Begriffs des Politischen
David Hellbrück: Josef K. in antisemitischer Gesellschaft. Über Franz Kafkas Process
Gerhard Scheit: Wertgesetz, Weltmarkt und Judenhass Klaus Heinrich: Psychoanalyse Sigmund Freuds
Lars Fischer: Über den Antijudaismus in Bachs geistlichen Kantaten und seine Verdrängung Rolf Bossart: Kritik des Reinheitsdenkens bei Klaus Heinrich
Manfred Dahlmann: Der Wert und die Ideale. (Un-) Moralische Perspektiven
Renate Göllner: ‚Muss eine böse Mutter wohnen‘? Versuch über Melanie Klein Christian Thalmaier: „Muss ein lieber Vater wohnen“ (Teil II)
Gerhard Scheit: Die Selbsterhaltung als springender Punkt. Zur Dialektik der Aufklärung
14 13 12 Manfred Dahlmann: Gedankensplitter

sans phrase sans phrase sans phrase


Zeitschrift für Ideologiekritik Zeitschrift für Ideologiekritik Zeitschrift für Ideologiekritik
sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik Frühjahr 2017

sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik Herbst 2016


sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik Herbst 2017

Heft 11, Herbst 2017 Heft 10, Frühjahr 2017 Heft 9, Herbst 2016

Markus Bitterolf: Über den Mord an Marinus Schöberl vor 15 Jahren


Renate Göllner: „Brecht mit eurem Vater“
Niklas Frank: Die Deutschen beim Entnazifizieren Thomas von der Osten-Sacken: Der Blick auf den Nahen Osten. Gespräch mit Florian Markl „Niemand sonst hat das gelehrt.“ Ein biographisches Interview mit Moishe Postone
David Hellbrück: Konsequente Souveränisten (Teil II). Über militante Querulanten Diskussionen über die USA und Donald Trump Anmerkung zu Moishe Postones Kritik an Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem (Gerhard Scheit)
Karl Marx: Über Katalonien Gerhard Scheit: Das Appeasement der Souveränisten. Geert Wilders in der Weltwoche Gerhard Scheit: Die Frage der Hegemonie und die Resistenzkraft des Rechts
Interview mit J. E. Heufelder: Über den Salonbolschewisten Felix Weil Markus Bitterolf: Oswald Mosley und die Wandlungen des autoritären Charakters in England Thomas von der Osten-Sacken: Bitte keine Reisereportagen aus Kurdistan! Ein Gespräch
Adrian Alban: Treffen sich Schiller, Hegel und Adorno im Labor … Manfred Dahlmann: Autarkie ist Regression. Ausschnitte aus einem Gespräch mit Gerhard Scheit Thorsten Fuchshuber: Universalismus gegen Israel
Gerhard Scheit: Mozarts Clemenza di Tito als Terror- und Flüchtlingsoper Frederik Fuß: Menschenrechte in Guantanamo – oder: Die Grenzen des juristischen Verstands Stephan Grigat: Neuere Publikationen über Zionismus, die Linke und das iranische Regime
Jonas Dörge: Auschwitz on the beach Karl Pfeifer: Der Fall Benssouson Tobias Ebbrecht-Hartmann / Nikolai Schreiter: Effekte von Entebbe
H. v. Z.: Gilad Atzmon und die New Right David Hellbrück: Konsequente Souveränisten. Reichsbürger als militante Querulanten David Hellbrück: Was die Linke unter Luftpiraterie versteht
Ljiljana Radonić: Ist Queer noch zu retten? Klaus Thörner: Arbeitswahn und Judenhass bei Martin Luther Alex Feuerherdt: Fest der Völker. Eine Sportrundschau im Zeitalter des Antizionismus
Florian Markl: Der Ursprung der Israel-Boykottbewegung Dorothea Born: Sind wir nicht alle Eisbären? Die Klimawandel-Ikone in Deutschland und den USA Lea Wiese: Der „liebenswürdige Weltweise“ und seine Pace-Flagge. Zu Arno Gruen
Karl Pfeifer: Die Juden der arabischen Welt: eine verbotene Frage H. v. Z.: Die Wiederkehr F. D. Roosevelts als Donald Trump in Elsässers Compact Max Beck / Nicholas Coomann: Überlegungen zu Reinheitsgeboten in der Philosophie
Pavel Brunßen: Die Protokolle der Rabbis von der Westbank Lea Fink: Erkenntnis in Gefahr Tina Sanders: Die (Neue) Linkswende mit Erdogan und Hisbollah gegen Israel
Dominik Drexel: Herfried Münkler und die Neuen Deutschen Lars Fischer: Zur Beziehung zwischen Gershom Scholem und Theodor W. Adorno Was der Staat über sans phrase wissen soll
Presseschau: Populistische US-Außenpolitik David Hellbrück: Claude Lanzmann in Wien H.v.Z.: Altes Europa jetzt neu bei Tumult. Exkursionen zu den Editorials der Barbarei
Manfred Dahlmann / Christian Thalmaier: Logik und Geschichte des Kapitals Adorno in Teheran
Hans-Georg Backhaus: Zur Kritik der nominalistischen Geldtheorie Günther Anders: Über die Esoterik der philosophischen Sprache – His-Dur – Fortsetzung des Leah C. Czollek: Sehnsucht nach Israel
Ingo Elbe: Jaspers’ Beitrag zur Herstellung der nationalen Schuldgemeinschaft Dialogs über Esoterik / Konrad Paul Liessmann: Hot Potatoes. Zum Briefwechsel zwischen Anders Leah C. Czollek: Sehnsucht nach Israel – reloaded
Georges-Arthur Goldschmidt: Gemeinschaft oder Gesellschaft – Heidegger oder Sartre und Adorno / Günther Anders: Adorno-Gespräch – Die entscheidende Divergenz – Die ent- Karin Stögner: „Jenseits des Geschlechterprinzips“
Hans Mayer: Judenhass nach Auschwitz scheidende Konvergenz / Gerhard Oberschlick: Editorische Anmerkungen / Günther Anders: Andrea Trumann: Eine Kritische Theorie des Geschlechterverhältnisses
Gerhard Scheit: „… auf Grund von Auschwitz“. Über Peter Szondi Letzter Nachtspruch Gerhard Scheit: Otto Weininger zwischen Wagner und Freud
Marcel Matthies: Die Blechtrommel als Vergangenheitsrecycling Christoph Hesse: In vergnügt lärmender Verzweiflung – George Grosz Gerhard Scheit: Plädoyer für das Wörtchen ‚man‘
Oshrat Cohen Silberbusch: Theodor W. Adorno wider die falsche Versöhnung Gerhard Scheit: Einheit im Widerspruch. Zur Kafka-Deutung von Anders und Adorno Renate Göllner: Alice Schwarzer und der Höllenkreis
Miriam Mettler: Einige Thesen zum Film Cría Cuervos von Carlos Saura Renate Göllner: Die lesbische Frau, das zweite Sein und die sexuelle Gewalt. Simone de Beauvoir Jan Rickermann: Zur Gesellschaftslehre des Kommunismus der Roten Khmer
Christian Thalmaier: Zur politischen Ökonomie der Vaterschaft Dieter Sturm: Entschärfung der Subjektphilosophie, Verdrängung der Gesellschaftskritik. Marlene Gallner: Hannah Arendt, Theodor W. Adorno und Jean Améry unter Deutschen
Renate Göllner: Über Vladimir Jabotinskys Roman Die Fünf Alfred Schmidt: Lévi-Strauss versus Sartre Friederike Hildegard Schuh: Mit Hannah Arendt gegen die Orgien der Ununterscheidbarkeit
Gerhard Scheit: Von Theodor Herzl zu Vladimir Jabotinsky Manfred Dahlmann: Das Rätsel der Macht. Zur Kritik Michel Foucaults
Manfred Dahlmann: Was ist Wahrheit? Was materialistische Kritik?
Karl Pfeifer: Zionistische Praxis: Die Bricha Andreas George: C. Schmitts Begriff des Politischen und der Antisemitismus als seine Konsequenz
Diskussion: Zwei kleine Illustrationen zu Manfred Dahlmanns Was ist Wahrheit?
11 Florian Ruttner: Masaryk, Beneš und die Kritik des Staats 10 Rolf Bossart: Wieder anfangen mit Freud. Klaus Heinrich zum 90. Geburtstag
9

SansPhrase10_Cover_Farbvarianten_NEU.indd 1 29.05.2017 14:58:53


Zeitschriften bei ça ira 7

Prodomo
Zeitschrift in eigener Sache
Erscheinungsweise: jährlich
6 Euro
ISSN 1867-5832
Aboverwaltung: redaktion@prodomo-online.org
www.prodomo-online.org

Mit der Ausgabe 21 übernahm der ça ira-Verlag


den Vertrieb der Zeitschrift, die auch weiterhin,
da als Onlinezeitschrift konzipiert, kostenlos
unter www.prodomo-online.org erhältlich ist.

Pólemos
Zeitschrift wider den gesunden
Menschenverstand
Erscheinungsweise: unregelmäßig
4 Euro
www.kritischetheorie.wordpress.com

Im Rahmen eines Lese- und Diskussionskreises


in Nürnberg ergab sich im Jahre 2008 das Be-
dürfnis, die eigenen Überlegungen in schriftli-
cher Form darzustellen und zu veröffentlichen.
Den eigenen Überlegungen sollte eine stringen-
te Form gegeben werden, um eine kontinuierli-
che Diskussion zu ermöglichen. So entstanden
einige Artikel, die erstmals im Frühjahr 2009 in
der dafür gegründeten Zeitschrift Pólemos ver-
öffentlicht wurden.
Die Ausgaben 1-5 sind mittlerweile leider
vergriffen, können aber auf unserer Homepage
www.kritischetheorie.wordpress.com als PDF
heruntergeladen werden. Mit der Ausgabe 6
übernahm der ça ira-Verlag den Vertrieb der
Zeitschrift.
8 Gesammelte Schriften bei ça ira

»Pollock galt vielen als ›die graue Eminenz‹ des Instituts für Sozialforschung. Nun wird ein
[…] Scheinwerfer auf ihn gerichtet, der ihn als Autor zeigt.« – Jörg Später, FAZ

»Die Marxistischen Schriften haben deshalb das Potenzial, nicht nur die von Lenhard gehegte
Hoffnung zu erfüllen, ›mit der vorliegenden Edition neue Arbeiten‹ anzustoßen, welche die
›marxistischen Ursprünge der Kritischen Theorie in ihrem embryonalen Stadium‹ erforschen,
sondern auch deren Hoffnung zu nähren, die an einer Selbstbesinnung der Kritischen Theo-
rie wie der Bewusstwerdung ihrer Quellen und Bestandteile arbeiten.« – literaturkritik.de

Friedrich Pollock
Gesammelte Schriften in sechs Bänden
Herausgegeben von Philipp Lenhard
Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebänd- erste systematische Analyse der sowjetischen
chen. Mit werkbiographischer Einführung, kri- Planwirtschaft. Als Jude und Linker doppelt
tischem Stellenkommentar und Personenre- verfolgt, emigrierten er und sein lebenslanger
gister. Freund Max Horkheimer 1934 nach New York
Friedrich Pollock (1894-1970), Sohn eines jü- und bauten dort das Institut wieder auf. In den
dischen Fabrikbesitzers aus Freiburg, ist eine USA entstanden Pollocks theoretische und em-
der Schlüsselfiguren der ‚Frankfurter Schule‘. pirische Arbeiten zu Nationalsozialismus und
Als leitender und dann stellvertretender Di- Antisemitismus, welche die Diskussionen am
rektor des Instituts für Sozialforschung hat er Institut entscheidend prägten. Als Berater für
die Sozialwissenschaften in Deutschland und das Board of Economic Warfare der US-Regie-
den USA nachhaltig geprägt. Nachdem er als rung beteiligte er sich auch ganz praktisch an
soeben demobilisierter Soldat und junger Stu- der Niederringung des Nationalsozialismus.
dent die Münchner Räterepubliken hautnah 1949/50 kehrten Pollock, Horkheimer und
miterlebt hatte, ging er 1919 nach Frankfurt am Adorno als amerikanische Staatsbürger zu-
Main, um dort sein Studium der Nationalöko- rück in die Bundesrepublik und beteiligten sich
nomie, Philosophie und Soziologie fortzuset- nachhaltig am Aufbau eines demokratischen
zen. 1923 wurde er mit einer Untersuchung zum und liberalen Staatswesens in Deutschland. In
Marxschen Geldbegriff promoviert und im sel- dem in der empirischen Sozialforschung ein-
ben Jahr Mitbegründer des Instituts für Sozial- schlägig gewordenen Band Gruppenexperiment
forschung. In den zwanziger Jahren arbeitete er erforschte ein Team von Soziologen unter der
in Kooperation mit dem Marx-Engels-Institut Leitung Pollocks das politische Bewusstsein in
in Moskau an der Edition der ersten Marx-En- der frühen Bundesrepublik. Einige Jahre spä-
gels-Gesamtausgabe und nahm 1927 als offi- ter, 1956, erschien Pollocks letztes großes Werk
zieller Gast an den Moskauer Feierlichkeiten Automation, das sich den wirtschaftlichen und
zum zehnten Jahrestag der Oktoberrevoluti- sozialen Folgen der Einführung des Computers
on teil. Im Anschluss an diese Russlandrei- in die Industrieproduktion widmete.
se vollendete er seine Habilitationsschrift, die
Editionsplan
Band I Marxistische Schriften
Band II Schriften zu Planwirtschaft
und Krise
Band III Schriften zu Nationalsozialis-
mus und Antisemitismus
Band IV Schriften zur Automation
Band V Vermischte Schriften,
Gespräche und Interviews
Friedrich Pollock Band VI Briefe
Pollock · Marxistische Schriften

Marxistische Band 1: Marxistische Schriften


Schriften
Herausgegeben von Philipp Lenhard
Gesammelte Schriften I
Friedrich Pollock (1894–1970) steht als
Juni 2018 ◆ 362 Seiten ◆ Hardcover ◆
28 Euro ◆ ISBN 978-3-86259-132-9
bedeutendster Ökonom des Instituts für
Sozialforschung zu Unrecht im Schatten der
großen Denker der »Kritischen Theorie«. Nach
dem Studium der Nationalökonomie und der
Staatswissenschaften in München, Freiburg
und Frankfurt wurde er 1923 mit einer Arbeit
zum Marxschen Geldbegriff promoviert.
Im selben Jahr gründete er das Institut für
Sozialforschung mit, das er mehrere Jahrzehnte Band 2: Schriften zu Planwirtschaft
gemeinsam mit seinem Freund Max Horkheimer
leitete. 1928 habilitierte er sich mit einer
Studie zur sowjetischen Planwirtschaft. Mit
der Machtübernahme der Nationalsozialisten
und Krise
Herausgegeben von Johannes Gleixner
emigrierte er zunächst in die Schweiz, dann
in die USA, wo er Anfang der vierziger
Jahre wichtige Aufsätze zur Analyse des
I Nationalsozialismus veröffentlichte. 1950 kehrte
er nach Frankfurt zurück, wo er als Professor
für Volkswirtschaftslehre und Soziologie tätig
und Philipp Lenhard
war. Seine Studie Automation untersuchte
1956 erstmals systematisch die sozialen
Folgen der Einführung des Computers in die
Winter 2019/20 ◆ ca. 600 Seiten ◆ Hard­
Industrieproduktion.

cover ◆ 28 Euro ◆ ISBN 978-3-86259-133-6


10 Gesammelte Schriften bei ça ira

»Die neue Sammlung von Schriften des großen Außenseiters der Kritischen Theorie, die
erste seit zwei Dekaden, darf als höchst verdienstvoll gelten. Hilft sie doch mit, die immer
noch vorhandenen blinden Flecken in der Chronik des Frankfurter Instituts für Sozialfor-
schung zu tilgen.« – Stefan Dornuf, Süddeutsche Zeitung

Alfred Sohn-Rethel
Werkausgabe, literarische Schriften, Biographie
Ergänzend zu den theoretischen Arbeiten in Volkswirt und die Deutschen Führerbriefe aus
den vier Bänden der Werkausgabe wurde 2018 der Zeit am Mitteleuropäischen Wirtschaftstag
Sohn -Rethels erzählerisches Werk unter dem (1931–1936) versammelt sowie spätere Texte zu
Titel Das Ideal des Kaputten, erweitert um Es- dieser Thematik. Eine DVD mit dem Film Zwi-
says aus seiner Zeit in Italien (1924-1927) und schen zwei Kriegen (1978) von Harun Farocki
dem Londoner Exil, von Carl Freytag neu he- ergänzt die ökonomischen Analysen Sohn-Re-
rausgegeben. 2019 erscheint die Biographie thels.
Sohn-Rethels von Carl Freytag bei ça ira. Band 3 (2019) mit dem Titel Exposés zur ma-
terialistischen Erkenntniskritik ist den erkennt-
nistheoretischen Arbeiten gewidmet, die 1936–
Werkausgabe in vier Bänden 1945 im Exil entstanden, unter anderem dem
Band 1 (2012) mit dem Titel Von der Analytik »Luzerner Exposé« und dem »Pariser Exposé«
des Wirtschaftens zur Theorie der Volkswirtschaft und einem ausführlichen Brief, den Sohn-Re-
umfasst seine Dissertation, frühe Entwürfe thel 1936 an Adorno schrieb.
und weiterführende Arbeiten aus den Jahren Band 4 (2018) mit dem Titel Geistige und
1926–1931. körperliche Arbeit umfasst sein 1970 zuerst
In Band 2 (2016) mit dem Titel Die deutsche veröffentlichte Hauptwerk und die ihm zu-
Wirtschaftspolitik im Übergang zum Nazifaschis- zuordnenden Artikel und Entwürfe aus der
mus sind seine Arbeiten für den Deutschen Nachkriegszeit.
Gesammelte Schriften bei ça ira 11

Alfred Sohn-Rethel
Sohn-Rethel · Von der Analytik des Wirtschaftens

Von der Analytik des


Wirtschaftens zur Theorie
der Volkswirtschaft
Frühe Schriften

Band 1
Von der Analytik des Wirtschaftens zur
Theorie der Volkswirtschaft
20 € ◆ 2012 ◆ 300 Seiten ◆
ISBN 978-3-86259-109-1

Band 2
21.06.12 09:08 Die deutsche Wirtschaftspolitik im
Übergang zum Nazifaschismus
26 € ◆ 2015 ◆ 512 Seiten ◆
ISBN 978-3-86259-120-6

Band 3
Exposés zur materialistischen Kritik
der Erkenntnis
26 € ◆ 2021 ◆ ca. 500 Seiten ◆
ISBN 978-3-86259-131-2

Band 4
Geistige und körperliche Arbeit
42 € ◆ 2018 ◆ 1018 Seiten ◆
ISBN 978-3-86259-121-3

Alfred Sohn-Rethel
Teilband 1

Exposés zur
Biographie
Sohn-Rethel · Geistige und körperliche Arbeit ·

materialistischen Carl Freytag


Erkenntniskritik
Alfred Sohn-Rethel
Luzern - Paris - Birmingham
1936-1943
Philosoph, Nationalökonom, Marxist
28 € ◆ Herbst 2019 ◆ ca. 500 Seiten ◆
ISBN 978-3-86259-130-5

Literarische Schriften
Das Ideal des Kaputten
12 € ◆ Juni 2018 ◆ 98 Seiten ◆

14.08.18 15:29
ISBN 978-3-86259-144-2
12 Kürzlich bei ça ira erschienen

Joachim Bruhn Nathan Weinstock


Was deutsch ist Der zerrissene Faden
Zur kritischen Theorie der Nation Wie die arabische Welt ihre Juden verlor
Zweite, erweiterte und überarbeite Auf- Juni 2019 ◆ 400 Seiten ◆ 23 Euro ◆
lage von 1994 ◆ März 2019 ◆ 300 Seiten Hardcover ◆ ISBN 978-3-86259-111-4
◆ 21 Euro ◆ ISBN 978-3-86259-141-1

Renate Göllner Karl Marx


Freiheit und Trieb Das Kapital
An den Grenzen der Psychoanalyse
Hamburger Erstausgabe von 1867
März 2019 ◆ 224 Seiten ◆ 15 Euro ◆ Juni 2019 ◆ 820 Seiten ◆ 20 Euro ◆
ISBN 978-3-86259-150-3 ISBN 978-3-86259-149-7
Kürzlich bei ça ira erschienen 13

Thorsten Fuchshuber Klaus Thörner


Rackets Deutscher Arbeitswahn und
Judenhaß
Kritische Theorie der Bandenherrschaft
Von Luther bis Hitler
Mai 2019 ◆ 674 Seiten ◆ 29 Euro ◆
ISBN 978-3-86259-145-9 Winter 2019 ◆ ca. 300 Seiten ◆ 23 Euro
◆ ISBN 978-3-86259-140-4

wt

Rosdolskys Arbeit stellt durch den Rückbezug auf Roman Rosdolsky


Roman Rosdolsky · Entstehungsgeschichte

den Ursprungstext der Kritik der politischen Ökono-


mie das Marxsche Kapital in einem neuen Licht dar.
Damit wendet er sich sowohl gegen akademische
wie auch marxistische Lesarten des Kapitals und legt
Zur Entstehungsgeschichte
Bereits angekündigt und verschoben

einen Grundstein für die Neue Marx-Lektüre.


des Marxschen ›Kapital‹

Der Rohentwurf
des Kapital
1857-1858

ISBN 978-3-86259-129-9

sans phrase Roman Rosdolsky


Heft 14 Zur Entstehungsgeschichte des
Juni 2019 ◆ 272 Seiten ◆ 15 Euro Marxschen ›Kapital‹
ISSN 2194-8860 Der Rohentwurf des Kapital 1857-1858
Herbst 2019 ◆ ca. 740 Seiten ◆ 31 Euro
◆ ISBN 978-3-86259-129-9
14 Vorschau Herbst 2019 ◆ ça ira

Verzeichnis lieferbarer Bücher


Joachim Bruhn, Manfred Dahlmann, Ilse Bindseil Ulrich Enderwitz Renate Göllner, Ljiljana Radonic (Hg.) Initiative Sozialistisches Forum (Hg.)
Clemens Nachtmann (Hg.) Aus der neuen Welt/Mein Antisemitismus und Volksstaat Mit Freud Furchtbare Antisemiten,
Geduld und Ironie Werther Zur Pathologie kapitalistischer Gesellschaftskritik und ehrbare Antizionisten
Johannes Agnoli zum 70. Zwei Erzählungen, 1992, 102 Krisenbewältigung, 2. erweiterte Psychoanalyse, 2007, 2. Auflage, Über Israel und die linksdeutsche
Geburtstag, 1995, 196 Seiten, 15€, Seiten, 9€, ISBN 3-924627-35-5 Auflage, 1998, 203 Seiten, 18€, 200 Seiten, 13,50€, ISBN 3-924627-99-1 Ideologie, 2002, 200 Seiten, 13,50€,
ISBN 3-924627-42-8 ISBN 978-3-86259-148-0 ISBN 3-924627-08-8
Ilse Bindseil Alex Gruber, Philipp Lenhard (Hg.)
Joachim Bruhn, Manfred Dahlmann, Nach Venedig der Liebe wegen Ulrich Enderwitz Gegenaufklärung Initiative Sozialistisches Forum (Hg.)
Clemens Nachtmann (Hg.) Die Sexualisierung der Der postmoderne Beitrag zur Flugschriften
Phantastische Erzählungen, 1988,
Kritik der Politik 128 Seiten, 8,40€, ISBN 3-925789-11-1 Geschlechter Barbarisierung der Gesellschaft, Gegen Deutschland und andere
Johannes Agnoli zum 75. Eine Übung in negativer 2011, 302 Seiten, 18€, Scheußlichkeiten, 2001, 158 Seiten,
Geburtstag, 2000, 318 Seiten, 22€, Frank Böckelmann Anthropologie, 1999, 240 Seiten, ISBN 978-3-86259-101-5 13€, ISBN 3-924627-77-0
ISBN 3-924627 66-5 Die schlechte Aufhebung 14€, ISBN 3-924627-60-6
Stephan Grigat (Hg.) Fabian Kettner, Paul Mentz (Hg.)
der antiautoritären
Arbeitskreis Kritik des deutschen Ulrich Enderwitz Postnazismus revisited Theorie als Kritik
Antisemitismus (Hg.)
Persönlichkeit
1987, 2. unver. Nachdruck 2017, 108
Totale Reklame Das Nachleben des Oktober 2008, 200 Seiten, 18€,
Antisemitismus – die Nationalsozialismus im 21.
Seiten, 10€, ISBN 978-3-86259-142-8 Von der Marktgesellschaft zur ISBN 978-3-924627-97-3
deutsche Normalität Kommunikationsgemeinschaft, Jahrhundert, Frühjahr 2012, 288
Geschichte und Wirkungswahn 1986, 160 Seiten, 10,50€, Seiten, 18€, ISBN 978-3-86259-106-0 Christine Kirchhoff, Lars Mayer (Hg.)
Frank Böckelmann
des Antisemitismus, 2001, 296 ISBN 3-925789-03-0 Gesellschaft als Verkehrung
Über Marx und Adorno Stephan Grigat
Seiten, 14€, ISBN 3-924627-69-x Perspektiven einer neuen Marx –
Schwierigkeiten der Ulrich Enderwitz Fetisch und Freiheit
spätmarxistischen Theorie, 1998, Lektüre – Festschrift für Helmut
Hans-Georg Backhaus Kritik der Über die Rezeption der Reichelt, 2004, 444 Seiten, 29€,
239 Seiten, 12€, ISBN 3-924627-53-3
Dialektik der Wertform Geschichtswissenschaft Marxschen Fetischkritik, die ISBN 3-924627-26-6
Untersuchungen zur Marxschen Der historische Relativismus, Emanzipation von Staat und
Cajo Brendel
Ökonomiekritik, 2. Auflage die Kategorie der Quelle und Kapital und die Kritik des Magnus Klaue
Anton Pannekoek Antisemitismus, 2007, 396 Seiten,
Frühjahr 2011, 530 Seiten, 29€, das Problem der Zukunft in der Verschenkte Gelegenheiten
ISBN 3-924627-52-5 Denker der Revolution, 2001, 240 22€, ISBN 3-924627-89-4
Geschichte, 2. Aufl. 1988. 300 Polemiken, Glossen, Essays, 2014,
Seiten, 18€, ISBN 3-924627-75-4
Seiten. 12,50€, ISBN 3-925789-09-X 230 Seiten, 15€,
Diethard Behrens (Hg.) Stephan Grigat
Joachim Bruhn ISBN 978-3-86259-118-3
Gesellschaft und Erkenntnis Ulrich Enderwitz Feindaufklärung und
Was deutsch ist
Zur materialistischen Erkenntnis- Die Republik frißt ihre Kinder Reeducation Uli Krug
und Ökonomiekritik, 1992, 280 Zur kritischen Theorie der Nation Kritische Theorie gegen
Zweite, erweiterte und
Hochschulreform und Der Wert und das Es
Seiten, 17,50€, ISBN 3-924627-34-7 Studentenbewegung in der Postnazismus und Islamismus, Über Marxismus und
überarbeite Auflage von 1994 2006, 316 Seiten, 14€,
Bundesrepublik, 1986, 86 Seiten, Psychoanalyse in Zeiten sexueller
Diethard Behrens (Hg.) März 2019, 21,00 €, ISBN 3-924627-93-2
7€, ISBN 3-925789-01-4 Konterrevolution, November 2016,
ISBN 978-3-86259-141-1 Andreas Harms
Politik und soziale Praxis 112 Seiten, 10€, ISBN 978-3-86259-
1997, 220 Seiten, 17,50€, Ulrich Enderwitz Warenform und Rechtsform 124-4
ISBN 3-924627-44-4 Joachim Bruhn, Jan Gerber (Hg.) Die Medien und ihre Zur Rechtstheorie von Eugen
Information Paschukanis, 2009, 274 Seiten, 20€, Matthias Küntzel
Rote Armee Fiktion
Diethard Behrens (Hg.) Ein Traktat, 1996, 146 Seiten, 12€, ISBN 978-3-924627-80-5 Djihad und Judenhaß
Oktober 2007, 160 Seiten, ca.
Geschichtsphilosophie 13,50€, ISBN 3-924627-98-3 ISBN 3-924627-46-0 Über den neuen antisemitischen
Oder das Begreifen der Matheus Hagedorny Krieg, 2002, 180 Seiten, 13,50€,
Historizität, 1999, 196 Seiten, Wilhelm Burian Ulrich Enderwitz Georg Elser in Deutschland ISBN 3-924627-06-1
17,50€, ISBN 3-924627-61-4 November 2019, ca. 120 Seiten, 12€,
Sexualität, Natur, Gesellschaft Der Konsument als Ideologe
200 Jahre deutsche Intelligenz, ISBN 978-3-86259-126-8 Tjark Kunstreich
Diethard Behrens (Hg.) Eine psychopolitische Biographie
Wilhelm Reichs, 1985, 1. unver. 1994, 216 Seiten, 12,50€, Ein deutscher Krieg
Materialistische Theorie und Praxis ISBN 3-924627-39-8 Willy Huhn Über die Befreiung der Nation
Nachdruck 2017, 164 Seiten, 10€,
Zum Verhältnis von Kritischer ISBN 978-3-86259-143-5
Der Etatismus der von Auschwitz, 1999, 88 Seiten, 6€,
Theorie und Kritik der politischen Jörg Finkenberger Sozialdemokratie ISBN 3-924627-64-9
Ökonomie, Schriften der Marx- Christoph Burgmer Staat oder Revolution Zur Vorgeschichte des
Gesellschaft Band 2, 2005, 310 Kritik des Staates anhand der Nazifaschismus, Mit einem Michael Landmann
Das negative Potenital
Seiten, 19€, ISBN 3-924627-62-2 Rechtslehre Carl Schmitts, Juli Vorwort von Clemens Das Israelpseudos der
Gespräche mit Johannes Agnoli,
2015, 246 Seiten, 20€, Nachtmann, 2003, 224 Seiten, 18€, Pseudolinken
Jens Benicke 2002, 80 Seiten, 9,50€,
ISBN 978-3-86259-125-1 ISBN 3-924627-05-3 Jan Gerber und Anja Worm (Hg.),
ISBN 3-924627-07X
Von Adorno zu Mao Mit einem Vorwort von Henryk M.
Die schlechte Aufhebung der Thorsten Fuchshuber Initiative Sozialistisches Forum (Hg.) Broder, Oktober 2013, 148 Seiten,
Danyal Casar
antiautoritären Bewegung
Die suspendierte Gattung Rackets ISF-CD 13,50€, ISBN 978-3-86259-119-0
2010, 260 Seiten, 20€, Kritische Theorie der CD mit Texten aus alten,
ISBN 978-3-924627-83-6 Zur Kritik der europäischen
vergriffenen Büchern und der Georg Lukács
Flüchtlingspolitik, Frühling 2020, Bandenherrschaft, Mai 2019, 674
Seiten, Hardcover, 29€, Kritik & Krise Nr. 1, 2/3, 4/5, 6, Verdinglichung, Marxismus,
Ilse Bindseil ca. 250 Seiten, 18€,
ISBN 978-3-86259-145-9 Frühjahr 2013, 5€, nur direkt über Geschichte
ISBN 978-3-86259-127-5
Es denkt den Verlag bestellbar
Von der Niederlage der
1995, 2. Aufl. 2019, 112 Seiten, 12€, Manfred Dahlmann Jan Gerber Novemberrevolution zur kritischen
ISBN 3-924627-43-6 Nie wieder Deutschland? Initiative Sozialistisches Forum (Hg.)
Freiheit und Souveränität Theorie, Markus Bitterolf und
Die Linke im Zusammenbruch Das Konzept Materialismus Denis Maier (Hg.), Mai 2012, 520
Ilse Bindseil Kritik der Existenzphilosophie
Jean Paul Sartres, Juni 2013, 402 des ›realen Sozialismus‹, 2010, 348 Pamphlete und Traktate, Herbst Seiten, 24€, ISBN 978-3-86259-105-3
Streitschriften Seiten, 24€, ISBN 978-3-86259-108-4 Seiten, 20€, ISBN 978-3-86259-100-8
2009, 256 Seiten, 20€,
1993, 174 Seiten, 11€, ISBN 978-3-924627-90-4 Emile Marenssin
ISBN 3-924627-37-1 Manfred Dahlmann Curt Geyer, Walter Loeb u.a. Stadtguerilla
Fight for Freedom Initiative Sozialistisches Forum (Hg.)
Das Rätsel der Macht und soziale Revolution
Ilse Bindseil Die Legende vom anderen Schindlerdeutsche Über den bewaffneten Kampf und
Michel Foucaults Machtbegriff und
Elend der Weiblichkeit, die Krise der Revolutionstheorie, Deutschland, Jan Gerber und Anja Ein Kinotraum vom Dritten Reich, die Rote Armee Fraktion, Mit einem
Zukunft der Frauen Worm (Hg.), 2009, ca. 300 Seiten, 1994, 192 Seiten, 12€, Vorwort von Joachim Bruhn, 1998,
Januar 2018, 342 Seiten, 23€,
1991, 200 Seiten, 12,50€, 20€, ISBN 978-3-924627-19-5, ISBN 3-924627-40-1 140 Seiten, 12€, ISBN 3-924627-55-X
ISBN 978-3-86259-139-8
ISBN 3-924627-29-0
Initiative Sozialistisches Forum (Hg.) Karl Marx
Devi Dumbadze, Christoph Hesse (Hg.) Renate Göllner
Ilse Bindseil Unreglementierte Erfahrung Freiheit und Trieb Der Theoretiker ist der Wert Das Kapital
Marielle und die Revolution Kritik des Genitalcharakters 2000, 124 Seiten, 12€, ISBN 3-924627-56-8 Erster Band, Urausgabe von
Frühjahr 2015, 290 Seiten, 20€,
1990, 215 Seiten, 12,50€, ISBN 978-3-86259-110-7 Februar 2019, ca. 250 Seiten, 18€, 1867, Juni 2019, ca. 820 Seite, 15€,
ISBN 3-924627-24-X ISBN 978-3-86259-150-3 Hardcover, ISBN 3-924627-149-7
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Thomas Maul Moishe Postone Gerhard Scheit Gerhard Stapelfeldt


Die Macht der Mullahs Deutschland, die Linke und Der Wahn vom Theorie der Gesellschaft
Schmähreden gegen die der Holocaust Weltsouverän und empirische
islamische Alltagskultur und Politische Interventionen, 2005, Zur Kritik des Völkerrechts Sozialforschung
den Aufklärungsverrat ihrer 215 Seiten, 18€, ISBN 3-924627-33-X Herbst 2009, 300 Seiten, 20€, Zur Logik der Aufklärung des
linken Verteidiger, 2006, 194 ISBN 978-3-924627-15-7 Unbewußten, 2004, 620 Seiten,
Seiten, 14€, ISBN 3-924627-94-0 Redaktion Prodomo 29€, ISBN 3-924627-13-4
Prodomo Gerhard Scheit
Thomas Maul Jargon der Demokratie Gerhard Stapelfeldt
Zeitschrift in eigener Sache
Sex, Djihad und Despotie Erscheinungsweise: jährlich, 6€, Über den neuen Behemoth, Der Liberalismus
Zur Kritik des Phallozentrismus, ISSN 1867-5832 Winter 2006, 248 Seiten, 18 € Die Gesellschaftstheorien von
2010, 262 Seiten, 20€, ISBN 3-924627-95-9 Smith, Ricardo und Marx, 2006,
ISBN 978-3-924627-96-6 Nadja Rakowitz 522 Seiten, 29€, ISBN 3-924627-78-9
Einfache Warenproduktion Gerhard Scheit
Winfried Meyer Verborgener Staat, Gerhard Stapelfeldt
Ideal und Ideologie, 2003, 380
›Was keineswegs einst war‹ Seiten, 19€, ISBN 3-924 627-65-7 lebendiges Geld Der Geist des Widerspruchs
Von der Leugnung der Zur Dramaturgie des Studien zur Dialektik. 1. Band,
Realgeschichte in der deutschen Helmut Reichelt Antisemitismus, 600 Seiten, 29€, 2012, 402 Seiten, 28€,
Nachkriegsphilosophie Neue Marx-Lektüre ISBN 3-924627-63-0 ISBN 978-3-86259-113-8
2006, 190 Seiten, 15€,
Zur Kritik sozialwissen-
ISBN 3-924627-14-2 Gerhard Scheit Gerhard Stapelfeldt
schaftlicher Logik, Herbst 2013,
480 Seiten, 24€, Die Meister der Krise Der Geist des Widerspruchs
Andrea Zur Nieden
ISBN 978-3-86259-116-9 Über den Zusammenhang von Studien zur Dialektik. 2. Band,
GeBorgte Identität Menschenvernichtung und 2012, 374 Seiten, 26€,
Die kulturindustrielle Helmut Reichelt Volkswohlstand, 2001, 224 ISBN 978-3-86259-114-5
Verwertung des Zur logischen Struktur Seiten, 18€, ISBN 3-924627-70-3
technologisierten Subjekts, 2003, Gerhard Stapelfeldt
des Kapitalbegriffs
160 Seiten, 13,50€, ISBN 3-924627- Gerhard Scheit
bei Karl Marx Aufstieg und Fall des
72-X
2001, 285 Seiten, 19€, Suicide Attack Individuums
Anton Pannekoek, Paul Mattick ISBN 3-924627-76-2 Zur Kritik der politischen Kritik der bürgerlichen
Gewalt, 2004, 616 Seiten, 29€, Anthropologie, 2014, 742 Seiten,
Marxistischer ISBN 3-924627-87-8
Helmut Reinicke 38€, ISBN 978-3-86259-117-6
Anti‑Leninismus
Kryptogramme der Macht
2008, 240 Seiten, 12,50€, Binjamin Segel Alexander Stein
ISBN 3-924627-22-3 Philosophische Attacken, 1998,
250 Seiten, 15€, ISBN 3-924627-54-1 Die Protokolle der Weisen Adolf Hitler, Schüler der
von Zion kritisch beleuchtet »Weisen von Zion«
Eugen Paschukanis
Wolfgang Rieger Eine Erledigung (1924), Hrsg. und eingeleitet von Lynn
Allgemeine Rechtslehre und Herausgegeben und
Glückstechnik und Ciminski und Martin Schmitt,
Marxismus kommentiert von Franziska Mit einem Geleitwort von Hanna
Lebensnot
Versuch einer Kritik der Krah, Dezember 2017, 520 Seiten, Papanek und einer historischen
juristischen Grundbegriffe, Mit Leben und Werk Franz Jungs,
29€, ISBN 978-3-86259-123-7 Kontextualisierung der
einem Vorwort von Alex Gruber 1987, 270 Seiten, 15€,
ISBN 3-924627-09-6 Herausgeber, November 2011, 316
und Tobias Ofenbauer sowie Karl Selent Seiten, 20€, ISBN 978-3-86259-103-9
einer biographischen Notiz von Ein Gläschen Yarden-Wein
Tanja Walloschke, 2003, 200 Roman Rosdolsky
auf den israelischen Golan Klaus Thörner
Seiten, 17€, ISBN 3-924627-79-7 Zur Entstehungsgeschichte
des Marxschen ›Kapital‹ Polemik, Häresie und »Der ganze Südosten ist
Redaktion Pólemos Historisches zum endlosen unser Hinterland«
Der Rohentwurf des Kapital 1857-
Krieg gegen Israel, 2003, 160 Deutsche Südosteuropapläne
Pólemos 1858, Hrsg. v. Herausgegeben
Seiten, 13,50€, ISBN 3-924627-18-5
von Aljoscha Bijlsma, Markus von 1840 bis 1945, November
Zeitschrift wider den
Bitterolf und David Hellbrück, 2008, 38€, ISBN 978-3-924627-84-3
gesunden Menschenverstand Alfred Sohn-Rethel
Erscheinungsweise: Herbst 2019, ca. 700 Seiten, 31€,
ISBN 978-3-86259-129-9 Von der Analytik des Klaus Thörner
unregelmäßig, 4€
Wirtschaftens zur Theorie Deutscher Arbeitswahn
Léon Poliakov Florian Ruttner der Volkswirtschaft und Judenhaß
Vom Antizionismus zum Pangermanismus Frühe Schriften, 2012, 294 Seiten, Von Luther bis Hitler, Winter
Antisemitismus Edvard Beneš und die Kritik 20€, ISBN 978-3-86259-109-1 2020, 23€, ISBN 978-3-86259-140-4
1992, 160 Seiten, 9€, des Nationalsozialismus,
Oktober 2019, ca. 320 Seiten, 23 €, Alfred Sohn-Rethel Nathan Weinstock
ISBN 3-924627-31-2
ISBN 978-3-86259-147-3 Die deutsche Der zerrissene Faden
Friedrich Pollock Wirtschaftspolitik Wie die arabische Welt ihre
Redaktion sans phrase im Übergang zum Juden verlor. 1947-1967
Marxistische Schriften
sans phrase Nazifaschismus Aus dem Französischen von Joel
Gesammelte Schriften (Band 1),
Erscheinungsweise: halbjährlich, Naber, Juni 2019, ca. 400 Seiten,
Hrsg. v. Philipp Lenhard, Juni Dez. 2016, 512 Seiten, 26€, ISBN
15€ (12€ im Abo), ISSN 2194-8860 23€, ISBN: 978-3-86259-111-4
2018, 362 Seiten, 28€, 978-3-86259-120-6
ISBN 978-3-86259-132-9
Gerhard Scheit Carl Wiemer
Alfred Sohn-Rethel
Friedrich Pollock Kritik des politischen Geistige und Krankheit und Kriminalität
Schriften zu Planwirtschaft Engagements körperliche Arbeit Max Horkheimer und das Racket
September 2016, 712 Seiten, der Ärzte, 2001, 106 Seiten, 12€,
und Krise Theoretische Schriften 1947-1990
ISBN 3-924627-71-1
Gesammelte Schriften (Band 2), Hardcover, 36€, Oktober 2018, 1018 Seiten, 42€,
Hrsg. v. Johannes Gleixner und ISBN 978-3-86259-128-2 ISBN 978-3-86259-121-3
Philipp Lenhard, Winter 2019/20,
ca. 500 Seiten, 28€, Gerhard Scheit Alfred Sohn-Rethel
ISBN 978-3-86259-133-6 Der quälbare Leib Das Ideal des Kaputten
Kritik der Gesellschaft nach Juni 2018, 98 Seiten, 12€,
Moishe Postone Adorno, Frühjahr 2011, 240 Seiten, ISBN 978-3-86259-144-2
Zeit, Arbeit und 20€, ISBN 978-3-86259-104-6
gesellschaftliche Herrschaft Gerhard Stapelfeldt
Eine neue Interpretation der Der Merkantilismus
kritischen Theorie von Marx, Die Genese der Weltgesellschaft
2010, 600 Seiten, 34€, vom 16. bis zum 18. Jahrhundert,
ISBN 3-924627-58-4 2001, 569 Seiten, 29€,
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