Sie sind auf Seite 1von 16

KLM Royal Dutch Airlines

KLM Royal Dutch Airlines (niederländisch Koninklijke Luchtvaart Maatschappij, kurz KLM;
deutsch „Königliche Luftfahrtgesellschaft“) ist die nationale Fluggesellschaft der Niederlande und die älteste noch KLM Royal Dutch Airlines N.V.
existierende Fluggesellschaft der Welt. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Amstelveen und Basis auf dem Flughafen
Amsterdam Schiphol ist Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam und bildet mit Air France das Dachunternehmen
Air France-KLM.

Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Gründung und erste Jahre
Bestellungen bei Douglas
KLM im Zweiten Weltkrieg
Nachkriegszeit
Einsatz von Großraumflugzeugen ab 1970
1980er und 1990er Jahre
Entwicklung seit 2000 IATA-Code: KL

Flugziele
ICAO-Code: KLM

Flotte
Rufzeichen: KLM
Aktuelle Flotte Gründung: 7. Oktober 1919
Historische Flotte Sitz: Amstelveen,
Logo, Farbgebung und Flugzeugnamen  Niederlande
Sonderbemalungen Drehkreuz: Flughafen Amsterdam
Tochterunternehmen
Schiphol
Zwischenfälle
Trivia Heimatflughafen: Flughafen Amsterdam
Siehe auch Schiphol
Literatur
Weblinks Unternehmensform: N.V.
Einzelnachweise IATA-Prefixcode: 074
Leitung: Pieter Elbers

Geschichte Mitarbeiterzahl: 31.876[1]


Umsatz: € 9,8 Milliarden[1] (2016)
Gründung und erste Jahre Fluggastaufkommen: 32,7 Millionen (2017)

Die 1918 gebildete königlich niederländische Luftfahrtkommission befasste sich nach Ende des Ersten Weltkrieges Allianz: SkyTeam
mit den Möglichkeiten zur Nutzung des Luftverkehrs. Der Pilot und Geschäftsmann Albert Plesman unterbreitete Vielfliegerprogramm: Flying Blue
dieser Kommission den Vorschlag für eine Luftfahrtausstellung, die 1918 unter dem Namen ELTA (Eerste Flottenstärke: 119 (+ 22 Bestellungen)
Luchtverkeer Tentoonstelling Amsterdam, zu deutsch: Erste Luftverkehrsausstellung Amsterdam) ausgerichtet Ziele: international
wurde. Durch die Ausstellung angeregt, entstand bei der Luftfahrtkommission die Idee, eine nationale Fluglinie ins Website: www.klm.com (http://ww
Leben zu rufen. w.klm.com/home/de/de)

KLM wurde am 7. Oktober 1919 gegründet. Als Vorsitzender wurde Albert Plesman gewählt, der als einer der Väter der KLM und somit auch der niederländischen Luftfahrt
gilt. Zweiter „Vater“ war der Flugzeugbauer Anthony Fokker, der das technische Know-how zur Verfügung stellte und für die KLM maßgeschneiderte Flugzeuge konstruierte.
Das Kapital wurde von verschiedenen niederländischen Geschäftsleuten gestellt. Mit der Gründung wurde der Gesellschaft durch Königin Wilhelmina der Niederlande auch
das Prädikat „koninklijk“ verliehen. Die KLM ist damit die älteste noch existierende Fluggesellschaft der Welt.

Am 17. Mai 1920 fand der Erstflug mit einer Airco D.H.16 statt. Er führte von London nach Amsterdam und hatte zwei britische Journalisten als Passagiere sowie einige
englische Zeitungen als Fracht an Bord. Anfangs besaß die Gesellschaft keine eigenen Flugzeuge, diese wurden vom britischen Unternehmen Aircraft Transport & Travel
gestellt. Bald bekam das Unternehmen jedoch auch eigene Maschinen, die von Fokker stammten.

Als staatliche Fluglinie wurde der KLM die Aufgabe zugeteilt, den Flugverkehr zur Kolonie Niederländisch-Indien aufzubauen, dem heutigen Indonesien. So begann man
schon im Jahr 1927 mit den ersten Flügen von Amsterdam nach Batavia (heute Jakarta). Ab 1930 wurden die Flüge regelmäßig als Liniendienst durchgeführt und so wurde die
Verbindung Amsterdam–Batavia die damals längste Flugverbindung der Welt.

Bestellungen bei Douglas


1934 erweckte KLM in vielerlei Hinsicht Aufsehen. Zum ersten Mal entschied sich die Gesellschaft gegen ein Produkt von Fokker und bestellte zum Verdruss des Mitgründers
die Douglas DC-2. Obwohl diese Flugzeuge bei Fokker montiert wurden, stieg Fokker kurze Zeit später aus dem Unternehmen aus. KLM war sowohl für die DC-2 als auch für
den Nachfolger DC-3 europäischer Erstkunde. Damit begann eine jahrzehntelange Geschäftsbeziehung zwischen der KLM und dem kalifornischen Hersteller. So wurde KLM
die einzige Gesellschaft, die alle Flugzeuge aus der DC-Reihe (außer der nur als Prototyp gebauten DC-1) von der DC-2 bis zur MD-11 betrieb, sogar die nur in wenigen
Exemplaren gebaute DC-5.
Die DC-2 erwies sich als sehr beliebt und löste die Fokker-Maschinen schnell auf der Batavia-Strecke ab. Im Oktober 1934 nahm
KLM mit einem dieser Flugzeuge am MacRobertson-Luftrennen zwischen dem englischen Mildenhall und Melbourne in Australien
teil. Dabei holte die DC-2 mit dem Taufnamen „Uiver“ (altniederländisch für Storch) unter dem Kommando von Koene Dirk
Parmentier den Sieg in der Handicap-Wertung sowie den zweiten Platz in der Geschwindigkeitswertung. Zusätzlich nahm die
Gesellschaft mit einer Fokker XVIII Flüge über den Atlantik nach Curaçao und Paramaribo auf.

KLM im Zweiten Weltkrieg


Die Niederlande versuchten, nach Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 neutral zu bleiben. So wurden die Flugzeuge Die „Uiver“ kurz nach dem
der KLM zur besseren Erkennung in einem grellen Orange lackiert. Nach dem Überfall der Niederlande durch die Wehrmacht im Luftrennen in Surabaya am 7.
Mai 1940 stellte KLM den Verkehr ab Amsterdam-Schiphol ein; wenige Maschinen konnten noch nach England überführt werden. November 1934
KLM setzte ihre Flüge in Niederländisch-Indien sowie der Karibik fort und erhielt von der britischen Regierung den Auftrag, in den
Kriegsjahren die Verbindungen vom englischen Bristol nach Lissabon und Gibraltar aufrechtzuerhalten.

Viele Flugzeuge, unter anderem einige Douglas DC-2 und DC-3, wurden von der Wehrmacht erbeutet und sowohl der Luftwaffe als
auch der Lufthansa zugeführt. Eine DC-2 der KLM gehörte sogar zu den letzten Flugzeugen der Vorkriegs-Lufthansa und blieb bis
zum letzten Kriegstag in Skandinavien im Einsatz.

Nachkriegszeit
Nach dem Krieg stellte die niederländische Regierung einen Betrag von 23 Millionen Gulden zur Anschaffung einer neuen Flotte Douglas DC-3 der KLM in
zur Verfügung. Das Rückgrat für den innereuropäischen Verkehr bildete erneut die DC-3. Für die Fernstrecken wurden ehemalige orangefarbener Bemalung aus dem
Militärtransporter vom Typ DC-4/C-54 für zivile Zwecke umgerüstet. Am 21. Mai 1946 wurde KLM die erste Fluggesellschaft, die Aviodrom-Museum
New York vom europäischen Festland aus wieder anflog. 1947 wurden Flugzeuge vom Typ Lockheed Constellation angeschafft,
wobei KLM erneut als europäischer Erstkunde auftrat. Trotzdem bestellte sie auch wieder Douglas DC-6 und DC-7. Im Jahr 1955
erwarb KLM eine 49-prozentige Beteiligung an Air Ceylon, die im Anschluss Constellation und Lockheed L-188 Electra von KLM leaste. 1960 folgte das erste Strahlflugzeug,
eine Douglas DC-8. In den 1960er Jahren verdrängten DC-9 die Kolbenmotormaschinen auch auf Kurzstrecken.

Einsatz von Großraumflugzeugen ab 1970


Das Großraumflugzeug-Zeitalter wurde 1971 mit der ersten Boeing 747 eingeläutet. Dabei war KLM diesmal sogar weltweiter Erstkunde für die verbesserte Version 747-200B.
Auch dieses Flugzeug wurde durch ein Produkt aus dem Hause McDonnell Douglas ergänzt, wobei KLM Erstkunde für die Passagierversion des Langstreckenflugzeuges DC-
10-30 wurde. Für die Wartung der neuen Großraumflugzeuge und die Ausbildung von Personal für diese Maschinen wurden Partnerschaften mit anderen Betreibern der DC-
10 und der 747 gegründet. Daraus entstand die KSSU-Gruppe, bestehend aus der KLM, SAS, Swissair und der französischen UTA.
Mit Ankunft der DC-10 im Jahr 1972 wurde auch ein neues Farbschema eingeführt, welches, mit leichter Überarbeitung im Jahr
2004 bis heute die Flugzeuge der KLM ziert.

In dieser Zeit leistete KLM auch viel Entwicklungshilfe. Die Gesellschaft half beim Aufbau der internationalen Fluggesellschaften
von Indonesien (Garuda Indonesia), den Philippinen (Philippine Airlines) und Venezuela (VIASA). Rückgrat der
Langstreckenflotte dieser Fluggesellschaften waren anfangs angemietete DC-8 und DC-10 der KLM.

Lockheed Super Constellation der


1980er und 1990er Jahre
KLM im Jahr 1954
1988 unterzeichnete KLM ein Abkommen mit der Fluggesellschaft Northwest Airlines, welches somit die längste bestehende
transatlantische Luftfahrtallianz bildet. Für mehrere Jahre war KLM auch an Northwest Airlines beteiligt. Kurz darauf wurde die
Gesellschaft Erstkunde für die Combi-Version der neuen Boeing 747-400, nachdem Partner Northwest als Erstkunde für die
Passagierversion auftrat.

Im Jahre 1991 entfernte KLM aufgrund mangelnder Nachfrage die First Class auf den DC-10-Maschinen, die die Strecken zwischen
Amsterdam und der Karibik bedienten. Eine Steigerung der Effizienz auf diesen Strecken führte später dazu, dass die First Class
auf allen KLM-Flügen entfernt wurde. KLM war somit eine der wenigen internationalen Fluggesellschaften, die auf ihren Flügen
nur zwei Beförderungsklassen angeboten haben.

Eine kurzfristige Partnerschaft mit Alitalia im Jahr 1998 endete zwei Jahre später mit einer Klage und einer Gegenklage, wobei die Douglas DC-8-32 der KLM im Jahr
KLM im Jahr 2002 zur Zahlung von 150 Millionen Euro an die staatliche italienische Fluggesellschaft verpflichtet wurde. Heute 1963
sind beide Fluggesellschaften wieder Partner innerhalb des SkyTeams.

Zum vorerst letzten Mal wurde KLM bei der Boeing 737-900 europäischer Erstkunde.[2]

Entwicklung seit 2000


Im Mai 2004 übernahm Air France KLM über einen Aktientausch. Nach der Fusion zur Air France-KLM im Juni 2004 wurden
beide Fluggesellschaften bis 2008 unabhängig voneinander unter dem Dach einer gemeinsamen Holding betrieben. Die Fusion
wurde nur unter Auflagen genehmigt. So mussten die Gesellschaften diverse Slots an ihren Heimatflughäfen Paris-Charles de
Gaulle und Amsterdam abgeben und die Frequenzen auf einigen Strecken reduzieren. Obwohl das neue Unternehmen von Air Airbus A310-200 der KLM im Jahr
France dominiert wird, darf KLM weiterhin das Prädikat „koninklijk“ (königlich) führen. Diese Dominanz der Air France, die in der 1984
neuen Holding 81  % der Anteile hält, war in den Niederlanden lange ein Diskussionsthema. Zusammen ist Air France-KLM an
Passagierkilometern gesehen die viertgrößte Fluggesellschaft der Welt und die zweitgrößte Europas. Gemessen am erzielten
Umsatz belegte Air France-KLM 2007 den ersten Platz weltweit.[3] Am 8. Dezember 2004 beschloss die französische Regierung,
ihren Aktienanteil von derzeit 44,1 Prozent auf 18,35 Prozent zu reduzieren.

Im Rahmen der Fusion trat KLM genauso wie der langjährige US-Partner Northwest Airlines im September 2004 der
Luftfahrtallianz SkyTeam bei. Dadurch wurden auch Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften eingebracht, darunter
Continental Airlines, die sich im Sommer 2008 allerdings für eine enge Zusammenarbeit mit United Airlines und einen Wechsel
zur Star Alliance entschied. Weitere Partnerschaften bestehen mit Kenya Airways (Kenia), Martinair und Transavia (beide
Niederlande). An den letzten drei Gesellschaften hält KLM Anteile und ist im Falle der Transavia (100  %) sogar McDonnell Douglas MD-11 im Jahr
Mehrheitseigentümer. KLM unterhielt auch eine Partnerschaft mit der Gesellschaft Air Exel, die zwischenzeitlich den Namen KLM 2011
Exel trug.

Am 25. Oktober 2014 musterte KLM als weltweit letzter Betreiber die McDonnell Douglas MD-11 in der Passagierversion mit einem
Flug von Montréal nach Amsterdam aus.[4] Danach wurde eine MD-11 in einer kurzen Werbeaktion als Hotel auf dem Flughafen
Amsterdam Schiphol genutzt.[5]

Am 14. November 2015 wurde die erste Boeing 787-9 an KLM ausgeliefert. Sie ist Teil einer Bestellung der Air France-KLM, die
auch 787-10 beinhaltet.[6]

Flugziele Sitz der KLM in Amstelveen

KLM führt von Amsterdam Flüge zu Zielen in Afrika, Asien, Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in den Mittleren Osten
durch.[7]

In Deutschland werden Nürnberg, Berlin-Tegel, Stuttgart, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München,
Hannover, Bremen, in Österreich Wien und Graz sowie in der Schweiz Zürich, Genf und Basel-Mulhouse angeflogen.

Flotte
Von KLM angeflogene Länder
(Dezember 2015)
Aktuelle Flotte
Mit Stand Juni 2019 besteht die Flotte der KLM aus 120 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 11,3 Jahren:[8]
Sitzplätze[11]
Flugzeugtyp Anzahl bestellt[9][10] Anmerkungen
(Business/Eco+/Eco)

Airbus A330- 243 (30/35/178)


8
200 243 (18/36/189)
Airbus A330-
5 292 (30/40/222)
300
Airbus A350-
7 – offen –
900
Airbus A330-200 der KLM im alten
mit Winglets ausgestattet; Erstauslieferung 2008,
Boeing 737- Farbschema
16 Ausmusterungsbeginn im erstem Quartal 2019, Ersatz 142 (20/6/116)
700
durch Boeing 737-800[12]
Boeing 737-
30 180 (20/6/154)
800
mit Winglets ausgestattet
Boeing 737-
5 189 (28/18/143)
900
Boeing 747-
3 408 (35/36/337)
400
Boeing 747-
400M
7 Combi-Version; Ausmusterung seit 2016;[13] 268 (35/36/197)

Boeing 747- Boeing 737-800 der KLM


3 Frachtflugzeuge der KLM Cargo – Cargo –
400ERF
Boeing 777-
15 7 betrieben unter der Marke KLM Asia 318 (34/40/244)
200ER
Boeing 777-
14 2 betrieben unter der Marke KLM Asia 408 (34/40/334)
300ER
Boeing 787-
13 7 294 (30/48/216)
9
Bestellung der Air France-KLM[14]
Boeing 787-
8 – offen –
10
Gesamt 119 22 Boeing 747-400M der KLM

Historische Flotte
In der Vergangenheit wurden unter anderem folgende Flugzeugtypen eingesetzt:[15][16]
Flugzeugtyp Anzahl Einführung Ausmusterung Anmerkungen
Airbus A310- Auslieferungen von 1983 bis 1985; ersetzt durch Boeing
10 1983 1997
200 767
erster Flugzeugtyp mit dem KLM am 17. Mai 1920 den
Airco D.H.16 x 1920
Betrieb aufnahm
BAC 1-11-300 1 1968 1968 geleast von British Eagle International Airlines
Boeing 737-
4 1987 1995 geleast von Transavia; zum Teil in KLM-Farben betrieben
200
Boeing 787-9 der KLM
Boeing 737-
19 1986 2004 ersetzten die DC-9-30, zeitweises Mieten von Transavia
300
Boeing 737-
19 1989 2001 zeitweises Mieten anderer Gesellschaften
400
Boeing 747- ab 1984 teilweise Umbau zu 747-200SUD, diese bis 2003
x 1971 1989 / 2003
200 betrieben
Boeing 747-
3 1983 2003
300
Boeing 767-
12 1995 2006 Ersatz durch A330
300
Convair CV-
12 1948 1957
240
Convair CV-
7 1953 1964
340
Convair CV- geleast von VIASA, nur eine Rumpfseite in KLM-Farben
1 1963 1964
880 bemalt
De Havilland
DH.89 Dragon 5
Rapide
verbliebene Flugzeuge im Jahr 1940 durch die deutsche
Douglas DC-2 19 1934 1940
Luftwaffe beschlagnahmt
viele im Jahr 1940 durch die deutsche Luftwaffe
Douglas DC-3 51 1936[17] 1955 beschlagnahmt; eine nachträglich erworbene DC-3 ab
1972 für Landesvermessungsflüge in Suriname genutzt
Douglas DC-4 27 1946 1959
Flugzeugtyp Anzahl Einführung Ausmusterung Anmerkungen
einziger ziviler Betreiber weltweit, Einsatz zur Evakuierung
Douglas DC-5 4 1939 1942
Javas, zwei verbliebene 1942 an USAAF abgetreten[18]
Douglas DC-
18 1948 1960
6(B)
Auslieferung bis Dezember 1958, zuletzt betrieben als
Frachtflugzeuge, letzte durch Kolbenmotoren
Douglas DC-7 15 1956 1969
angetriebene Flugzeuge der KLM[17] ab März 1963
Abgabe von drei Flugzeugen an Südflug
Douglas DC-8-
33
7 1960[17] 1973 letzte DC-8-33 im März 1973 an VIASA abgetreten

Veräußerung der meisten DC-8-50 in den 1970ern, letzte


Douglas DC-8-
18 1961 1979 DC-8-55 im Dezember 1979 an Surinam Airways verleast
50
und danach an diese verkauft
Douglas DC-8- letzte Maschinen von Icelandair und Eagle Air of Iceland
11 1967 1985
63 übernommen
Douglas DC-9- Ausmusterung der meisten DC-9-10 bereits in den
10
6 1966[17] 1989
1970ern, eine bis 1989 betrieben
Douglas DC-9- letzte Maschinen Anfang 1989 an Evergreen International
19 1967 1989
30 Airlines verkauft
Fokker F.VIII 7 1927 1939
Fokker F.XVIII 5 1932 1939
erste zwei F-27 bereits 1960 erworben, im selben Jahr
Fokker F-27 4 1960 1972 weiter verleast; ab 1967 erneut betrieben; 1972 an NLM
Cityhopper abgetreten
Fokker 100 6 1989 1992
Iljuschin Il-62 8 1971 1972 geleast von Aeroflot
McDonnell
Douglas DC-10
12 1972[17] 1996

weltweit der letzte Betreiber der Passagier-MD-11;


McDonnell Verabschiedung der letzten drei am 26. Oktober 2014, am
10 1994 2014 11. November 2014 letzter Passagierflug (PH-KCD,
Douglas MD-11
Flugnummer KL9899)[19]
Flugzeugtyp Anzahl Einführung Ausmusterung Anmerkungen
Lockheed 14 verunglückte am 9. Dezember 1938 auf einem
1 1938 1938
Super Electra Trainingsflug
Lockheed L-
049 6 1946 1950
Constellation
Lockheed L-
12
188 Electra
Lockheed L-
749 20 1947
Constellation
Lockheed L-
1049 Super 22 1953
Constellation
Pilatus PC-6 2 1968 1984 eingesetzt zur Anfertigung von Luftbildaufnahmen
Auslieferung ab Juni 1957, jeweils eine im Juli und
Vickers August, drei im Oktober, zwei im November, eine im
9 1957 1967
Viscount
Dezember.[20]

Logo, Farbgebung und Flugzeugnamen


Das Logo der KLM ist eine stilisierte, hellblaue Krone mit einem ebenfalls hellblauen KLM-Schriftzug auf weißem Hintergrund. Es wurde 1961 von Frederick Henry Kay
Henrion gestaltet und 1991 von Chris Ludlow (Henrion Ludlow Schmidt) modifiziert. Am vorderen Flugzeugrumpf ist das Logo weiß auf hellblauem Hintergrund.

Die Oberseite der KLM-Flugzeuge ist seit Anfang der 1970er Jahre hellblau (Pantone 299), darunter befindet sich ein Längsstreifen in Dunkelblau (Pantone 541), der seit 2002
schmaler ausgeführt wird. Die Unterseite der Flugzeuge ist hellgrau (Pantone Cool Gray 3), das Leitwerk weiß mit hellblauem Logo.[21]

Ende 2014 wurde die Farbaufteilung abermals geändert. Die Farbtöne und das Firmenlogo bleiben gleich, nun wird der blaue Bereich im vorderen Teil des Flugzeuges
wellenförmig nach unten gezogen, um sich der Form der Flugzeugnase besser anzupassen. Neu wird der Schriftzug „Royal Dutch Airlines“ in weiß neben dem KLM-Emblem
am Rumpf angeschrieben.[22]

KLM vergibt die Flugzeugnamen wie folgt: Die Airbus A330 werden nach weltweit bekannten Plätzen von Städten vergeben, Boeing 737 werden nach Vogelarten benannt,
Boeing 747 nach Hauptstädten, Boeing 777 nach Weltkulturerben und Boeing 787 nach Blumen. Die erste 787-9 etwa wurde „Zonnebloem“ (Sonnenblume) getauft.[23]

Sonderbemalungen
KLM betreibt einige ihrer Maschinen mit Sonderbemalungen. Im Folgenden eine bebilderte Übersicht der aktuellen Sonderbemalungen:[24]

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Bild

Boeing 737-800 PH-BXA „Retro (90 Years Anniversary)“

Boeing 737-900 PH-BXO

„SkyTeam“

PH-BVD

Boeing 777-300ER

PH-BVA „Orange Pride“


Tochterunternehmen
KLM Cargo: KLM Cargo betrieb vier Boeing 747-400ERF als Vollfrachter, die zwischenzeitlich an die Tochtergesellschaft
Martinair verleast wurden, die seither den Betrieb im eigenen Namen übernimmt. Basis dieser Fluggesellschaft ist ebenfalls
Amsterdam.
KLM Cityhopper: Regionalfluggesellschaft, führt im Namen und Markenauftritt der KLM europäische Regional- und
Zubringerflüge durch.
Martinair: Frachtfluggesellschaft, führt Frachtflüge durch und bediente bis Ende 2011 auch Langstreckenflüge zu
Urlaubszielen.
Transavia: Billigfluggesellschaft, führt hauptsächlich Flüge zu europäischen Städte- und Urlaubszielen durch.
Ehemalige Gesellschaften
Boeing 747-400ERF der KLM Cargo
KLM Asia: Durch ein Gesetz der Volksrepublik China, welches Fluggesellschaften, die Taiwan anflogen, nicht gestattete, auch
die Volksrepublik China anzufliegen, sah sich KLM gezwungen, für die Taiwan-Strecken ein eigenes Unternehmen zu gründen.
Zu diesem Zweck wurde 1995 KLM Asia gegründet, die anfangs fünf Boeing 747-400M mit zusätzlichem asia–Schriftzug aber
ohne die stilisierte KLM-Krone und Nationalflaggen betrieb.[25] Später kamen zur KLM-Asia-Flotte auch Flugzeuge vom Typ
Boeing 777-200ER und Boeing 777-300ER hinzu.[26][27] Ähnliche Gesellschaften wurden auch von anderen europäischen
Gesellschaften gegründet. KLM Asia flog unter dem 2-Letter-Code „KL“ der KLM Royal Dutch Airlines und wurde
zwischenzeitlich aufgelöst – die Maschinen fliegen aber weiter in der beschriebenen Bemalung.
KLM Alps: Die Schweizerische Air Engadina gründete 1998 das KLM-Franchiseunternehmen KLM Alps[28]. KLM Alps
unterhielt unter anderem Flugverbindungen zwischen Friedrichshafen und Wien. Seit 2001 firmiert KLM Alps wieder
eigenständig unter dem Namen Air Alps.

Zwischenfälle Boeing 777-200ER in den Farben


der KLM Asia
KLM Royal Dutch Airlines verzeichnete in ihrer Geschichte bis November 2017 insgesamt 44 Totalverluste von Flugzeugen. Bei 26
davon wurden 835 Menschen getötet.[29] Beispiele:

Am 20. Dezember 1934 stürzte eine Douglas DC-2 (Luftfahrzeugkennzeichen PH-AJU, Taufname „Uiver“) nahe Rutbah Wells im Irak während eines Gewitters ab. Die
Maschine führte einen Sonderflug nach Batavia durch. Alle sieben Insassen kamen ums Leben (siehe Flugzeugabsturz der KLM Douglas DC-2 „Uiver“).[30]

Am 6. November 1946 flog eine vom Flughafen Amsterdam Schiphol kommende Douglas DC-3 (PH-TBO) der KLM beim Landeanflug auf den Flughafen Croydon
(England) in Bäume und zerbrach. Ursachen waren eine falsche Höhenmessereinstellung und mangelhafte Flugvorbereitung. Alle 15 Passagiere und 5
Besatzungsmitglieder überlebten diesen Controlled flight into terrain.[31][32]

Am 14. November 1946, nur eine Woche später, stürzte eine vom Flughafen Croydon (England) kommende Douglas DC-3 (PH-TBW) der KLM in schwierigen
Wetterbedingungen beim dritten Landeversuch am Flughafen Amsterdam Schiphol ab und explodierte. Alle 21 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder wurden
getötet.[33][34]

Am 26. Januar 1947 verunglückte eine Douglas DC-3 der KLM (PH-TCR) kurz nach dem Start in Kopenhagen-Kastrup zum Weiterflug nach Stockholm. Die Maschine
bäumte sich steil auf und stürzte ab. Alle 22 Insassen, darunter Gustav Adolf Erbprinz von Schweden, kamen bei dem Absturz ums Leben. Ursache waren die
Versäumnisse, vor dem Start die Verriegelung des Höhenruders zu entfernen und die Steuerung zu überprüfen (siehe auch Flugzeugkatastrophe von Kastrup).[35][36]

Am Abend des 20. Oktober 1948 wurde eine von KLM-Chefpilot Dirk Parmentier gesteuerte Lockheed L-049 Constellation (PH-TEN) während des Landeanflugs auf den
Flughafen Prestwick (Schottland) fünf Kilometer östlich des Flughafens in Hochspannungsleitungen geflogen. Dadurch wurden alle 40 Personen an Bord getötet.[37][38]

Am 23. Juni 1949 stürzte die Lockheed L-749 Constellation (PH-TER, „Roermond“) auf dem Flug von Kairo nach Amsterdam nahe Bari ins Mittelmeer. Alle 33 Personen
an Bord verloren ihr Leben (siehe Flugunfall der „Roermond“).[39][40]

Am 12. Juli 1949 flog eine Lockheed L-749 Constellation (PH-TDF) im Anflug auf den Flughafen Bombay in einen Hügel fünf Kilometer östlich des Flughafens. Alle 45
Personen an Bord wurden getötet.[41]

Am 2. Februar 1950 stürzte eine Douglas DC-3 (PH-TEU) 65 km vor der niederländischen Küste ins Meer. Sie befand sich auf einem Frachtflug von Amsterdam nach
London-Heathrow. Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[42][43]

Am 22. März 1952 verunglückte eine Douglas DC-6 (PH-TPJ) auf dem KLM-Flug 592 beim Anflug auf den Flughafen Frankfurt am Main. Bei dem Unfall starben 45 der
47 Insassen.[44]

Am 23. März 1952 wurde eine Lockheed L-749 Constellation (PH-TFF) bei einer Bruchlandung mit Triebwerksbrand auf dem Flughafen Bangkok-Don Mueang zerstört.
Alle 44 Personen an Bord überlebten.[45]

Am 25. Mai 1953 brach der Kapitän einer Convair CV-240 (PH-TEI) den Start vom Flughafen Amsterdam Schiphol ab, nachdem schon fast 20 m Höhe erreicht waren.
Das Flugzeug raste durch den Flughafenzaun über eine Straße in ein Feld. Zwei Mädchen auf der Straße wurden getötet.[46]

Am 23. August 1954 stürzte eine Douglas DC-6B (PH-DFO) auf dem KLM-Flug 608 vor der niederländischen Küste in die Nordsee. Alle 21 Insassen kamen ums
Leben.[47]

In der Nacht vom 4. auf den 5. September 1954 stürzte eine Lockheed L-1049C Super Constellation (PH-LKY) auf dem Flug von Amsterdam nach New York-Idlewild
nach einem Zwischenstopp eine Minute nach dem Start vom Flughafen Shannon in das Flussdelta des gleichnamigen Flusses. Drei Besatzungsmitglieder und 25
Passagiere kamen bei dem Absturz ums Leben. Die Rettungsarbeiten wurden erst eingeleitet, nachdem sich der Navigator durch das Flussdelta zum Flughafen
durchgekämpft hatte.[48]

Am 16. Juli 1957 stürzte eine Lockheed L-1049C Super Constellation (PH-LKT) auf dem KLM-Flug 844 etwa einen Kilometer vor der Insel Biak ins Meer. Bei dem Unfall
kamen 58 der 68 Insassen ums Leben. Die Absturzursache blieb ungeklärt.

Am 14. August 1958 stürzte eine Lockheed L-1049H Super Constellation (PH-LKM) auf dem KLM-Flug 607-E aus unbekannter Ursache über dem Atlantik ab. Bei dem
Unglück kamen alle 99 Insassen ums Leben.

Am 30. Mai 1961 stürzte eine Douglas DC-8-53 (PH-DCL) fünf Minuten nach dem Start vom Flughafen Lissabon aus ungeklärten Gründen ab. Sie befand sich auf einem
im Auftrag von VIASA durchgeführten Flug. Alle 61 Insassen wurden getötet.[49]

Am 12. Juni 1961 flog eine aus Rom kommende Lockheed L-188C Electra (PH-LLM) im Anflug auf den Flughafen Kairo vier Kilometer vor der Landebahn in einen Hügel,
der nur 60 Meter höher als der Flughafen ist. Die Maschine war auf dem Weg nach Karatschi und Kuala Lumpur. Von den 36 Insassen kamen 20 ums Leben.[50]

Bei der Flugzeugkatastrophe von Teneriffa am 27. März 1977 kamen insgesamt 583 Insassen (darunter alle 235 Insassen der KLM-Maschine) ums Leben. Auf der
Startbahn des Flughafens Los Rodeos kollidierte eine Boeing 747-200B der KLM (PH-BUF) in dichtem Nebel mit einer 747-100 der Pan Am (N736PA). Dieser
Zwischenfall gilt bis heute als das schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der zivilen Luftfahrt.[51]

Am 15. Dezember 1989 befand sich eine Boeing 747-400 (PH-BFC) auf dem KLM-Flug 867 von Amsterdam nach Anchorage, als nach dem Einflug in eine Wolke aus
Vulkanasche des Mount Redoubt alle vier Triebwerke ausfielen. Nach dem erfolgreichen Neustart derer gelang eine sichere Landung in Anchorage.

Am 4. April 1994 stürzte eine Saab 340B (PH-KSH) der KLM Cityhopper, die einen Flug unter einer Flugnummer der KLM durchführte, beim Durchstarten auf dem
Flughafen Amsterdam Schiphol ab. Die Maschine war auf dem Weg von Amsterdam nach Cardiff, als wegen eines Kurzschlusses eine Kontrollleuchte des
Triebwerköldrucks aufleuchtete. Noch bevor der Erste Offizier die Checkliste konsultierte, fuhr der Kapitän das rechte Triebwerk in den Leerlauf. Nach dem Durchgehen
der Checkliste wurde beschlossen, den Flug fortzusetzen, der Kapitän vergaß jedoch, das heruntergefahrene Triebwerk wieder zuzuschalten. Auf einer Flughöhe von
17.000 Fuß war die Leistungsgrenze der Maschine erreicht und sie stieg nicht mehr weiter. Da sie einen Defekt vermuteten, kehrten die Piloten nach Amsterdam um. Als
sich der Kapitän zu einem Durchstarten entschied, rollte die Maschine unmittelbar vor der Landebahn nach rechts und stürzte ab. Dabei kamen drei Personen ums
Leben; 9 Insassen wurden verletzt. Grund war das Fehlverhalten der Piloten, welche den Propeller des vermeintlich beschädigten Triebwerks nicht in Segelstellung
brachten (siehe auch KLM-Flug 433).[52]

Am 28. November 2004 verunglückte eine Boeing 737-400 (PH-BTC) bei der Landung auf dem Flughafen Barcelona-El Prat. Die Maschine aus Amsterdam kam von der
Landebahn ab und wurde irreparabel beschädigt, es wurden keine Passagiere an Bord verletzt. Die Ursache war ein Vogelschlag während des Starts in Amsterdam,
wobei die Bugradsteuerung beschädigt wurde und das Flugzeug bei der Landung nicht mehr steuerbar war.[53]

Trivia
Eine ehemalige McDonnell Douglas MD-11 der KLM wurde zu einer Ferienwohnung umgebaut. Diese wurde im Rahmen einer Marketing-Kooperation verlost.[54]
Der niederländische König Willem-Alexander fliegt regelmäßig als Copilot bei KLM. Zur Zeit fliegt er mit Fokker 70 bei KLM Cityhopper, aufgrund der Ausmusterung derer
schult er auf Boeing 737 um.[55]

Siehe auch
Liste von Fluggesellschaften

Literatur
Astrid Röben: 100 Jahre KLM. In: AERO International, Nr. 10/2019, S. 74–78
Bruce Hales-Dutton: Anniversary Special: KLM at 100. In: Airliner World, Nr. 10/2019, S. 84–96
Rainer W. During: KLM seit 100 Jahren. In: FliegerRevue, Nr. 11/2019, S. 42–48

Weblinks
 Commons: KLM (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:KLM?uselang=de) – Sammlung von Bildern, Videos und
Audiodateien
 Wikinews: KLM – in den Nachrichten
Webpräsenz der KLM Royal Dutch Airlines (https://www.klm.com/home/de_de/) (u. a. niederländisch, englisch, deutsch)
Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur KLM Royal Dutch Airlines (http://purl.org/pressemappe20/folder/co/065077) in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW –
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.

Einzelnachweise
1. klm.com – Publications (https://www.klm.com/corporate/en/publications/index.html) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
2. Boeing – KLM First European Carrier To Fly Boeing Next-Generation 737-900, 29. Juni 2001 (http://boeing.mediaroom.com/2001-06-29-KLM-First-European-Carrier-To-Fl
y-Boeing-Next-Generation-737-900) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
3. aerosecure.de – Top 10: Die zehn umsatzstärksten Airlines, August 2007 (http://www.aerosecure.de/liste/10-groesste-airlines-umsatz.php)
4. ch-aviation – KLM sets final date for MD-11 operations (http://www.ch-aviation.com/portal/news/31179-klm-sets-final-date-for-md-11-operations) (englisch) 14. Oktober
2014.
5. aerotelegraph – MD-11 wird zum Loft-Hotel (http://www.aerotelegraph.com/md-11-von-klm-wird-zum-loft-hotel), abgerufen am 10. Dezember 2014.
6. Boeing – Boeing, KLM Royal Dutch Airlines Celebrate Delivery of Airline's First 787 Dreamliner, 14. November 2015 (http://boeing.mediaroom.com/2015-11-14-Boeing-KL
M-Royal-Dutch-Airlines-Celebrate-Delivery-of-Airlines-First-787-Dreamliner) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
7. klm.com – Reiseführer (https://www.klm.com/destinations/de/de/search), abgerufen am 20. Juni 2017.
8. KLM Royal Dutch Airlines Fleet Details and History. (https://www.planespotters.net/airline/KLM-Royal-Dutch-Airlines) Abgerufen am 30. Juni 2019 (englisch).
9. Airbus – Orders & deliveries (http://www.aircraft.airbus.com/market/orders-deliveries/) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
10. Boeing – Orders & Deliveries (http://www.boeing.com/commercial/#/orders-deliveries) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
11. klm.com – Sitzpläne (https://www.klm.com/travel/de_de/prepare_for_travel/on_board/seating_plans/index.htm), abgerufen am 20. Juni 2017.
12. First Boeing 737-700 leaves the KLM fleet. (https://airlinerwatch.com/first-boeing-737-700-leaves-the-klm-fleet/) In: airlinerwatch.com. Abgerufen am 8. Februar 2019
(englisch).
13. ch-aviation – KLM planning to retire B747-400 Combi fleet from 2016 (https://web.archive.org/web/20171011073353/https://ch-aviation.com/portal/news/22730-klm-planni
ng-to-retire-b747-400-combi-fleet-from-2016) (Memento vom 11. Oktober 2017 im Internet Archive) (englisch), abgerufen am 6. Oktober 2019.
14. aero.de – KLM hat ihre erste Boeing 787-9, 14. November 2015 (http://www.aero.de/news-22901/KLM-hat-ihre-erste-Boeing-787-9.html)
15. airfleets.net – KLM (http://www.airfleets.net/flottecie/KLM.htm) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
16. rzjets.net – KLM Royal Dutch Airlines (http://rzjets.net/operators/?show=733) (englisch), abgerufen am 20. Juni 2017.
17. airwaysnews.com – Flashback Friday: 95 Years of KLM (https://web.archive.org/web/20160128063854/http://airwaysnews.com/blog/2014/10/03/flashback-friday-95-years
-of-klm/) (Memento vom 28. Januar 2016 im Internet Archive) (englisch)
18. Boeing – Historical Snapshot, Douglas DC-5 (http://www.boeing.com/history/products/dc-5.page) (englisch)
19. BEREND JAN FLOOR: 11/11/2014 Farewellflight KLM McDonnell Douglas MD-11. (https://www.aironline.nl/weblog/2014/11/11/11112014-farewellflight-klm-mcdonnell-dou
glas-md-11/) 11. November 2014, abgerufen am 19. Januar 2018 (niederländisch).
20. vickersviscount.net – Air France Viscount fleet list (http://www.vickersviscount.net/Pages_Listings/Listings_Owner.aspx) (englisch), abgerufen am 4. Dezember 2016.
21. hansstol.totaldesign.nl – KLM (https://web.archive.org/web/20140517044832/http://hansstol.totaldesign.nl/en/klm.html) (Memento vom 17. Mai 2014 im Internet Archive)
(englisch)
22. aerotelegraph.com – So sieht KLM künftig aus, 8. Dezember 2014 (http://www.aerotelegraph.com/klm-neue-bemalung-flugzeuge-boeing-737-777-787-dreamliner)
23. aerotelegraph.com – Warum KLM ein Flugzeug «Sonnenblume» tauft (http://www.aerotelegraph.com/klm-dreamliner-neu-wahl-taufnamen-nach-bluemnsorten),
abgerufen am 15. Dezember 2015.
24. planespotters.net – KLM Royal Dutch Airlines Fleet Details and History (https://www.planespotters.net/airline/KLM-Royal-Dutch-Airlines/) (englisch), abgerufen am 20.
Juni 2017.
25. KLM Royal Dutch Airlines History. (https://web.archive.org/web/20130719044400/http://www.theklmsource.com/history.html) (Nicht mehr online verfügbar.) In:
theklmsource.com. Plain English Websites, 2012, archiviert vom Original (https://tools.wmflabs.org/giftbot/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.theklmsource.com%2Fhist
ory.html) am 19. Juli 2013; abgerufen am 6. Oktober 2019 (englisch).
26. KLM Asia Boeing 777-206(ER) by Dutch. (http://www.jetphotos.net/viewphoto.php?id=7318014) In: jetphotos.net. 25. Februar 2012, abgerufen am 3. Juli 2013 (Foto einer
Boeing 777-200ER in Bemalung der KLM Asia).
27. 777 KLM Asia. (http://www.flickr.com/photos/spotterforlife/7760243796/) In: flickr. Yahoo!, 27. Juli 2012, abgerufen am 3. Juli 2013.
28. Martin Inäbnit packt bei SkyWork an. (https://www.austrianaviation.net/detail/martin-inaebnit-packt-bei-skywork-an/) Abgerufen am 11. September 2019 (englisch).
29. Unfallstatistik KLM Royal Dutch Airlines (http://aviation-safety.net/database/operator/airline.php?var=5870&lang=de), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am
25. November 2017.
30. Unfallbericht DC-2 PH-AJU (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19341220-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
31. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 44 (englisch), März 1992, S. 92/26.
32. Unfallbericht DC-3 PH-TBO (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19461106-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
33. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 44 (englisch), März 1992, S. 92/26.
34. Unfallbericht DC-3 PH-TBW (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19461114-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
35. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 45 (englisch), Juni 1992, S. 53.
36. Unfallbericht DC-3 PH-TCR (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19470126-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
37. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 48 (englisch), März 1993, S. 25.
38. Unfallbericht L-049 PH-TEN (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19481020-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
39. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 49 (englisch), Juni 1993, S. 54.
40. Unfallbericht L-749 PH-TER (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19490623-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
41. Unfallbericht L-749 PH-TDF (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19490712-1), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
42. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 50 (englisch), September 1993, S. 81.
43. Unfallbericht DC-3 PH-TEU (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19500202-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
44. Unfallbericht DC-6 PH-TPJ (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19520322-1), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Februar 2016.
45. Unfallbericht L-749 PH-TFF (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19520323-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
46. Unfallbericht CV-240 PH-TEI (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19530525-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
47. Unfallbericht DC-6B PH-DFO (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19540823-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
48. Unfallbericht L-1049C PH-DFO (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19540905-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2017.
49. Unfallbericht DC-8-53 PH-DCL (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19610530-0), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
50. Unfallbericht L.188 PH-LLM (http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19610612-1), Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
51. aerosecure.de – Die 10 größten Flugzeug Abstürze aller Zeiten, August 2007 (http://www.aerosecure.de/liste/10-groesste-flugzeug-katastrophen.php)
52. Flugunfalldaten und -bericht PH-KSH (https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19940404-1&lang=de) im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20.
Juni 2017
53. CIAIAC – Report A-070/2004 (http://www.fomento.es/NR/rdonlyres/0E5E853B-DE65-4617-B614-A1F76847DC92/28916/2004_070_A_ENG1.pdf) (PDF-Datei; englisch),
abgerufen am 6. Oktober 2014.
54. airliners.de – KLM baut ausgeflottete MD-11 zu Ferienwohnung aus, 18. November 2014 (http://www.airliners.de/klm-md-11-ferienwohnung/34166), abgerufen am 15. Juli
2016.
55. aerotelegraph.com – Willem-Alexander: Bei KLM sitzt auch mal der König im Cockpit, 18. Mai 2017 (http://www.aerotelegraph.com/willem-alexander-bei-klm-sitzt-auch-m
al-der-koenig-im-cockpit), abgerufen am 20. Juni 2017.

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=KLM_Royal_Dutch_Airlines&oldid=192919787“

Diese Seite wurde zuletzt am 7. Oktober 2019 um 07:52 Uhr bearbeitet.

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien
(etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die
Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.