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Hauptteil
a) Informationen und Beobachtungen:

- Was ist Elektromobilität?

Die Elektromobilität umfasst alle Straßenfahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben
werden und ihre Energie hauptsächlich aus dem Stromnetz beziehen, also extern aufladbar
sind.

- Wie funktioniert ein Elektroauto?

Elektroautos verwenden in einem Batteriepack gespeicherten Strom, um einen Elektromotor


anzutreiben und die Räder zu drehen. Wenn die Batterien erschöpft sind, werden sie mit
Netzstrom entweder über eine Steckdose oder ein spezielles Ladegerät aufgeladen. Da sie
weder mit Benzin noch mit Diesel betrieben werden und ausschließlich mit Elektrizität
betrieben werden, gelten batterieelektrische Autos und Lastwagen als „rein elektrisch“.

- Welche Autohersteller produzieren diese Fahrzeuge?

Wenn Sie an Elektroautos denken, taucht sicher Tesla in Ihrem Kopf auf. Natürlich sind sie die
meistgesehenen Hersteller von Elektroautos, jedoch weltbekannte Automarken wie Mercedes,
BMW, Audi, VW und Renault sind auf die Bühne der Hersteller von Elektroautos getreten. Sie
haben damit begonnen, Elektrofahrzeuge für jede Fahrzeugklasse zu entwickeln, um die
Bedürfnisse jedes Kunden zu erfüllen.

- Warum haben die Hersteller entschieden, Elektroautos zu produzieren?

Elektroautos stammen aus den späten 1800er Jahren, als sie geschaffen wurden, um den
Geruch, den Lärm und die Vibration von Benzinfahrzeugen zu bekämpfen. Ihre Regierungszeit
war jedoch nur von kurzer Dauer, da die Batterien der damaligen Zeit nicht sehr langlebig
waren und darüber hinaus weltweit viele weitere Benzinreserven gefunden wurden. Mitte der
2000er Jahre entschied sich Tesla dafür, die Produktion von Elektrofahrzeugen
wiederzubeleben, wodurch ihnen eine neue Chance auf dem Markt geboten wurde. Ihr
Angebot ist heutzutage in der Lage, eine Autobahn zu fahren, und spricht die Kunden an. Viele
Regierungen bieten Rabatte für den Kauf von Elektroautos an und sind eine umweltfreundliche
Alternative zu dem heute notwendigen Auto.

- Vorteile:

• Die Umwelt schützen (Ist Strom immer umweltfreundlich?) – das Thema ist umstritten

E-Autos stoßen weder klimaschädliche Treibhausgase noch gesundheitsschädliche Stickoxide


aus. Sie sind leise und einfach zu bedienen. Elektrofahrzeuge scheinen viele Vorteile
gegenüber Autos zu haben, die mit Benzin oder Diesel betrieben werden. In der Tat fühlen sich
viele Verbraucher mit Enthüllungen darüber, dass die Autoindustrie die Emissionsprüfungen
betrügt, getäuscht - und suchen nach Wegen, dem Opfer der Täuschung zu entgehen. Eine
Möglichkeit wäre, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen. In vielen Fällen ermutigen die
Regierungen diesen Übergang. Elektrofahrzeuge bieten eine schnelle Lösung für zwei
gesellschaftliche Bedürfnisse: nationale Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen
und Bekämpfung der Luftverschmutzung in Innenstädten.
Deutschland, das sich verpflichtet hat, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber
1994 zu senken, will bis dahin 1 Million Elektroautos auf der Straße haben.

Wenn E-Autos mit Strom betrieben werden, der durch die Verbrennung verschmutzter fossiler
Brennstoffe erzeugt wird, sind die klimatischen Vorteile begrenzt. Aufgrund der komplexen
Batterien benötigen sie derzeit mehr Energie für die Herstellung eines Elektroautos als ein
herkömmliches. Durch das Entsorgen dieser Batterien besteht ein Umweltrisiko.

• Weniger und niedrigere Kosten, weil Benzin teuer ist und das Laden nichts (?) kostet

In einer Studie wurden die Anschaffungs-, Kraftstoff- und Steuerkosten des meistverkauften
Autos Europas, des VW Golf, in den Versionen Batterieelektrik, Hybrid, Benzin und Diesel
untersucht. Über vier Jahre hinweg war die rein elektrische Version an allen Orten - in
Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Norwegen - aufgrund der
Kombination aus niedrigeren Steuern, Kraftstoffkosten und Subventionen auf den Kaufpreis
die billigste.

• Anzahl der Ladestationen für Elektroautos in Deutschland (Ist das ein Vorteil? Wenn ja,
warum?)

Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Deutschland hat sich
zu Jahresbeginn deutlich erhöht. In den ersten drei Monaten kamen 1300 solcher
Stromtankplätze hinzu, Ende März waren es etwa 17.400.