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Opfer und Erlösung

Opfer und Erlösung sind zwei wichtige Bestandteile der göttliche Ökonomie.
Die christliche Theologie hat Opfer, besonders, als Erlösungsbegriff ausgelegen
und hat es in der Struktur des Sündefalles eingesetzt, und dessen Tugenden der Sühne
und der Versöhnung mit Gott betont.
Obwohl seiner Wichtigkeit für die Erlösung und als eigenschaftlichste Tat welche
die Sünde in sich selbst besiegt, überschreitet das Opfer, gründlich, die negative
Einfassung der Sünde. Wesentlich rein, eine aufrichtige Bejahung der Person, das Opfer
enthüllt sich als ursprüngliche Tat, deswegen dem Sündefallen gehörend. Demnach die
Schöpfung kann nicht ohne Opfer begriffen werden und ebenso es rechtfertig die
Schöpfung. Das Verhältnis zwischen Schöpfung und Opfer ist unverwüstlich und
infolgedessen die eine dauert so lange wie die andere.
Das Opfer enthüllt das Ebenbild des Schöpfers, im gläubigen Christen, und der
Aufstieg seiner Gestalt zu einer immer tieferen Ähnlichkeit mit Gott.
Weil das Opfer, als höchste Hingabe nicht zurück gekauft sein kann darf man es
nicht im Vergleich mit einer irdischen Geltung verstehen, sondern das überschreitet
unseres Daseins. Das ist ein ernsthaftes Beweiss für einen irdischen und personhaften
Weltall, eine Welt der geistlichen Werten das Gute, die Wahrheit, denen ich mich
zuwidme: der unendlichen Allmacht Gottes dem ich gehöre.
Dem Evangelium nach, mich Ihm hingebend bin ich hundertfältig belohnt das
bedeutet dass ich unendlich im Wesen wachse, und ebenso, mit meinem Nächsten
hingebend, begegne ich in Ihm Gott Selbst, weil er Gottes Ebenbild ist und weil sich
Gottessohn für ihn aufgegeben hat.
Diesem Gesichtspunkt nach verpflichtet das Opfer das ganze Dasein: sowohl die
göttliche oder menschliche Person als Subjekt wie auch die ganze Natur als Materie oder
deren Inhalt. Das Opfer engagiert ebenfalls das ganze Lebenssinn und enthüllt sich
gleichzeitig als Werkzeug der vollkommenen Beziehung zwischen dem Gläubigen und
dem Gott, zwischen Mensch und Mensch und als Weg zur Erneuerung und Schöpfung.
Von wesentlicher Liebe unterstützt, begründet sich das Opfer letztendlich in der
unendlichen Liebe, in der Einheit durch Dargebung der Dreifaltigkeit. Die Kirche lehrt
uns dass die Welt eine Gabe und ein Werk des Schöpfers ist. Vater erschafft alles durch
dem Sohn im heiligen Geist und infolgedessen jedes Geschöpf ist ein Spiegelbild der
Dreieinigkeit, eine dreifaltige Monade.
Für mich, ein christlicher Gläubiger, jedes Wesen jedes Ding, und ebenfalls mein
Werk, enthüllt das Dasein des Logos und des Geistes, ist also eine menschgewordene
Ratio die ihren letzten Grund in das Menschenwerden des Geistes bat.
Die Aufopferung des Menschen als Ebenbild Gottes ist bewusst und freiwillig.
Aus der Ebenbild Eigenschaft erkennen wir das ursprüngliche Bewusstsein diesem
repräsentativen Aktes.
Das Opfer ist unser gegenüber Stehen mit Gott, ist ein „Ja“ von uns auf das
höchste „Ja“, unsere Antwort durch Hingabe auf der Gottes Gabe, die Gnade des
Schöpfers, die die ganze Schöpfung durchzieht.
Aber, als geistliches und freiwilliges Akt beschränkt sich das Opfer, auf einer
einfachen Darbringung einer Gabe aus der Welt an Gott. Meine Opfergabe, seit der
Enthüllung soll eine eigentümliche und freigewollte Antwort sein deren göttlichen
Urteilskraft gefügig und die Höchste Dienstdarbringung an der Welt in der wir leben ist.
Dieser menschliche und schöpferische Beitrag ist das Wesen des Opfers; ebenso es
enthüllt sich als beste Umwelt der Wirkung der Gnade.
Wen in Gott alles nur schöpferisches „Ja“ ist die Freiheit des Menschen entweder
„ja“ oder „nein“ sein kann.
Die Werte der Welt betrachtend, hat der Mensch der Versuchung nachgegeben er
ist in der Adoration seines eigenes Wertes, als einmaliger Bestehender einheimischen
Welt und wurde gemäss, der orthodoxen Tradition zu einem Abgott. Er zieht sich Gott
und seinem nächsten vor.
Die Sünde ist ein Fallen aus der Einheit, in der mein Dasein einen Sinn hat, ein
Fallen in Selbstsucht und Leidenschaft die sich aus Gelüst eigene Sinne aufbauen und
die nur Tür und Tor den Leiden und dem Tod aufmachen.
Aber ursprünglich ist die Sünde nicht menschlichen sondern dämonischen Herkunft.
Tiefer als die Sünde ist HL a™ S~m g^enaaftes Wesen. Das Opfer bleibt ^o diese
Gnadenhafte Bejahung des Mensches aber,

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Ihrem Ursprung entsprechend, ist das Geschöpf in gjdl s wenig: es ist sowohl
charismatisch wie
auch natürlich. Im Christentum, jedes Wesen oder Sache
öDt mit Seinem Ebenbild auch seine Wahrheit. Im
gläubigen Christen wird dieser Daseinzustand zu einer freiwilligen und bewußtvolle Tat
und behauptet sich somit als eine Person in zwei Naturcn.Die Sünde reduziert ihn aber
zur Einseitigkeit, die jenige des „ich's". Die göttliche Natur durch Erniederung und die
menschliche Natur durch Aufopferung vereinigen sich im Schosse der Jungfrau-Mutter,
der gottes Gebärerin in der einmaligen hypotstase des Sohnes.
Der Herr wiederherstellt die Person als Prinzip des Verkehrs der zwei Welten: die
göttliche und die menschliche und siewird Voraussetzung und Prototyp für einem Jeden
von uns der in Christentum sein eigenes Lebenssinn entdeckt und nänmlich den jenigen
an eigene Überschreitung durch Berufung und Gnade. So wirkt Gott das
Menschenwerden in Jedem von uns.
Das Menschenwerden selbst ist Grund für Erlösung und das ganze Leben des Herrens,
besonders seit aer laute, Anfang semer messianischen Leben ist eine Auiopterung dem
Vater, im heilbringenden Dienst an Menschen.

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Vielfältigkeit der Zugänge S f Verwirklichung für alle die Seine lieaffingSTcf de
empfangen wollen, so wie auch die OffenbarunSä higkeit Seiner Person zur
einheimischen Welt, ein svm" phonisches Bewußtsein, so wie es in göttliche Ordnung
ist als Sohn der ebenso die Dreifaltigkeit wie auch die ganze Göttlichkeit trägt.
Die zusammengefasste Natur ist durch Gottes Ge genwart in ihr geheilt. Die Heiligung
bedeutet die Wie derherstellung unserer Ontologie in eigentlichen Sinne Onto-Logos,
also der Logos nimmt Wohnung in unse rem Wesen, wird Leibhaftige Offenbarung des
Logos der Wahrheit. *
Der Herr nimmt die Natur des gegenwärtiges pEon's" aus Erprobung und Versuchung
bestehend, auf-sich zusammen mit dem Sünde Zufall
l vt^r n"nmt ak° auf s'°k unsere Erprobung, unsere Leiden und unser Tod. Wie ein
Mensch trägt er unsere Bestrafung aber wie ein Gott verklärt er von Innen unsere Natur;
durch Ihn wird der Weg des Fluches und °w Todes zum Weg des Auferstehens.

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In Jesus Christus ist doi Pod höchste Aufopfe
ruM Höchstes Opfer, erstem weil es als Abbüssung dei
en ist, und zweitens.Jesus Chns
,,, Jen, Kreuz ..nur wenn che Stunde
da i-f das heißt nicht wßllig, sondern daß das Opfer
ebung hier und da ist, in dem Augenblick statt
findi.. iuf dem Menschen beziehendes
Geheimnis von der Ewigkeit, bis zu dem Gipfel erlebt
Wenn der Kreuzung die Auferstehung folgt und die Auferstehung der Anfang des achten
Tages ist dann ist das ( [enens die höchste Abschliessung und
höchste Krönung des siebenten Tages.Das Opfer des Herrens muss in vollkommenden
Einheit mit seiner Auf-
hung angesehen werden. Weil der Tod unsere menschliche Fähigkeiten endet, ist
Auferstehung eine neue Schöpfung, ein neues göttliches Einschreiten und in ein neues
Eon, es sind Ostern, es ist die Überfahrt zu einer neuen Lage des Daseins der Christen:
eine geisüiche, eine unverwüstliche, unsterbliche Lage.
Das Geheimnis Christus, das des Kreuzes und das des Auferstehens wird ein Geheimnis
für jeden Christen der es in der Eucharistie gipfelnden mit Leib und Seele eriebL Die
Eucharistie vorsagt prophetisch die Wiederherkunft Herrens. Er erlebt die „metabole",
die Verwandlung im Geist, die Überfahrt vom Leiblichen, zum Geistlichen, dem
Leidenweg des Herrens nach, der im Leibe gekreuzig wurde aber im Geiste auferstanden
ist.
So wie wir ein Werk, ohne die geistliche Wel-tanschaung des Verfassers nicht
begreiffen können ebenso sind wir nicht im Stande ohne das Versetzen im heihgen
Geist, unser Schicksaal bewußt zu erleben; das heiß das Versetzen in der geistlichen
Weltanschaung un-

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wir crklaron.,8 dsal/lichc *»- ist Liebe. rlCldrCn konn^: der Mensch