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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Behörde

Bundeskriminalamt 65173 Wiesbaden

Bellua multorum es capitum, Münch,

Das Waldfeld 1 60433 FFM Postfach 500530 60394 Frankfurt am Main Hessen seit 11/12/1946 Bundesrepublik
Das Waldfeld 1
60433 FFM
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: Shamthisderek@hotmail.com

der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf gerichtliches Gehör steht in einem funktionalen Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129>).Der Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben.

Wie hätten Sie denn gerne, Herr Münch, Schriftsätze oder Sprengsätze?

denn gerne, Herr Münch , Schriftsätze oder Sprengsätze? <> Art. 3 Abs. 3 EU vom Dez.

<> Art. 3 Abs. 3 EU vom Dez. 2009 Art.2 Abs.3 ICCPR vom Dez. 1966 Art. 1 Abs.1 EMRK vom Nov. 1950 Art.1 Abs. 1 GG vom Mai 1949 Art. 1 AEMR vom 1948 Art 27 HessVerfG. vom Dez. 1946; Art 1 Abs. 3 UN vom Oct. 1945

Iudices leges novisse debent,non solum modestus vir Hibernus,qui inter deos minores moratur.

Cuimhnígí ar Luimneach agus ar fheall na Sasanach Tiocfaidh ár Lá

,“Eu nimet saxas!

na Sasanach Tiocfaidh á r L á ,“ Eu nimet saxas! ” O ´ Barr ó

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

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Jobcenter Franklurt am Main, Hainer Weg 44, 60599 Frankfurt a.l\.4

Herr

Derek Barrett

clo Casa21

Klingerstr. B

60313 Frankfurl am Main

lob§*n**,rü

Verwaltung

Telefax: 069 59769 120

E-Mail:

Datum:

JobcentetrFranKurt-am-Main

VeMaltun

g@jobcenter-ge.de

16.07.2015

Hausverbot für die Dienstgebäude des Jobcenter Frankfurt am Main

Sehr geehrter Herr Barrett,

hiermit erteile ich lhnen Hausverbot für die Dienstgebäude des Jobcenter Frankfurt am Main.

Das Hausverbot gilt ab Erhalt dieses Schreibens bis zum 18.07.2016.

Sollten Sie dem Hausverbot zuwiderhandeln, werde ich gegen Sie Anzeige wegen Hausfriedens-

bruchs nach § 123 SIGB erstatten.

Begründung:

Sie sprachen am 06.07.2015 im Jobcenter Mitte vor um Widerspruch einzulegen. Während der Vorsprache waren Sie sehr aufgebracht und erklärten im Laufe dass Sie eine Untätigkeitsklage bei Gericht erheben würden. Außerdem seien

Sprengstoff anzufertigen und das Rhein-Main Gebiet zu verminen. Versuche das

deeskalieren scheiterten und Sie äußerten sich mit den Worten "Sie können jetzt die Polizei anru-

fen". Daraufhin löste die Mitarbeitende den Alarm aus und weitere Mitarbeitende, sowie der Si-

erschienen. Auch in deren Beisein wiederholten Sie die Aussage, Sie könnten

cherheitsmitarbeiter

Spren gstoff herstellen.

des Gespräches,

Sie in der Lage

Gespräch iu

Dieses aggressive und bedrohliche Verhalten kann von mir nicht geduldet werden. Zum Schutz

meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

untersage ich lhnen deshalb den Zutritt zu den Dienstge-

bäuden des Jobcenter Frankfurt am Main.

Dieses Hausverbot gilt nicht für

Ihrer Meldepflicht nachzukommen.

den Fall, dass das Jobcenter Frankfurt am Main Sie auffordert,

Dienstgebäude

HainerWeg 44

60599 Franldurt a.Nr.

lnternet

www.iobcentetroe.de

Telefon

069 21 71 3493

Telefax

069 59769 1 20

Bankverbindung

Öffnungszeiten

BA-Seruice-Haus

nach Vereinbarung

Bundesbank

BLZ 76000000

Kto.Nr.760016'17

BIC: MARKDEFl760

IBAN:

DE50760000000076001

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Bundesbank BLZ 76000000 Kto.Nr.760016'17 BIC: MARKDEFl760 IBAN: DE50760000000076001 6 1 7 Seite 2 von 53

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einer Gesamtinterpretation des Lisabon Vertrages und seiner Einordnung in die moderne Verfassungsgeschichte (vgl. BVerfGE 5, 85 <112>) würde zunächst folgende acht Elemente zuordnen:

1.die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten,

2.vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, 3.die Volkssouveränität, 4.die Gewaltenteilung, 5.die Verantwortlichkeit der Regierung,

6. die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,

7.die Unabhängigkeit der Gerichte die lediglich das Gesetz unterwofern sind

8. die Chancengleichheit.

Daher ist der Regelungsgehalt des Schutzguts „freiheitliche demokratische Grundordnung“ in Art. 21 Abs. 2 GG ungeachtet inhaltlicher Überschneidungen eigenständig und unabhängig vom Regelungsgehalt des Art. 79 Abs. 3 GG zu bestimmen. Ihren Ausgangspunkt findet die freiheitliche demokratische Grundordnung in der Würde des Menschen (Art. 1 Abs. 1 GG). Sie ist in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl. BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96, 375 <399>) anerkannt.

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Art. 19 Abs. 4 GG enthält ein Grundrecht auf effektiven und möglichst lückenlosen richterlichen Rechtsschutz gegen Akte der öffentlichen Gewalt (vgl. BVerfGE 8, 274 <326>; 67, 43 <58>; 96, 27 <39>; 104, 220 <231>; stRspr).

Die in Art. 19 Abs. 4 GG verbürgte Effektivität des Rechtsschutzes wird in erster Linie von den Prozessordnungen gesichert. Sie treffen Vorkehrungen dafür, dass der Einzelne seine Rechte auch tatsächlich wirksam durchsetzen kann und die Folgen staatlicher Eingriffe im Regelfall nicht ohne gerichtliche Prüfung zu tragen hat (vgl. BVerfGE 94, 166 <213>; 96, 27 <39>; 104, 220 <231>).

Das Rechtsmittelgericht darf ein von der jeweiligen Prozessordnung eröffnetes Rechtsmittel daher nicht ineffektiv machen und für den Beschwerdeführer "leer laufen" lassen (vgl. BVerfGE 78, 88 <98 f.>; 96, 27 <39>; 104, 220 <232>).

Das Bundesverfassungsgericht hat aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit dem allgemeinen Freiheitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG) den Anspruch auf ein faires, rechtsstaatliches Verfahren abgeleitet (vgl. BVerfGE 107, 339 <383> Senatsmehrheit). Dieser Anspruch umfasst insbesondere das Recht einer Prozesspartei, zur Wahrung ihrer Rechte im Rahmen einer von ihr ausgewählten Strategie Einfluss auf das Verfahren nehmen zu können (vgl. BVerfGE 38, 105 <111>; 63, 380 <390 f.>; 65, 171 <174 f.>; 66, 313 <318>; 107, 339 <383 f.> Senatsmehrheit).

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und Art. 103 Abs. 1 GG, sollen gewährleisten, dass die richterliche Entscheidung willkürfrei durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichend gesicherten Tatsachengrundlage und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung unter Einbeziehung des Vortrags der Parteien ergeht.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

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Strafantrag.

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Mac O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire Das Waldfeld 1, 60433, Frankfurt am Main, Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Jean-Claude Juncker Rue de la Loi / Wetstraat 200

1049 Brussel

Belgium

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO)

Art 2 Abs. 2 s.1 GG i.v.m. Art 2 s.2 HessVerfG

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG):

Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Art 13 ECHR; BGBl. II 2014 S. 1034 Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147, 150 HessVerf. , §§242, 839, 1666 BGB, §§ 81 Abs. 1S. 2, 186, 223, 229, 212, 13, 22, 258a,263, 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.StGB,

Gegen

Jean-Claude Juncker

Rue de la Loi / Wetstraat 200

1049 Brussel

Belgium

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe Klage gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO eine mündliche Verhandlung.

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art 26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D ' achtaigh an Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft, Verantwortung zu tragen.

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Ni aithim an britheamh Geramanach , tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.

Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett. Cen chaoi a phléaddail tú?

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

ú n agus tairiseach don St á t . Umhla í ocht don dl í O

O´Barróid

Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3 (ex-Artikel 2 EUV)

(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern. (2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie Personenverkehr gewährleistet ist. (3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt. Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes. Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten. Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas. (4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro ist. (5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts, insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen. (6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

die ihr in den Verträgen übertragen sind. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut

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From: shamthisderek@hotmail.com To: info@tonyblairoffice.org Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt? Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late stopped my trigger, that would have sent you hate, may you twist a quil, at least, for peaces will too many chairs, empty, and places still Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions, a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded? Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions. What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut

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Lebenslauf:

Vernon Mann ITN News - 1997 Lord Justice Gibson killed by IRA bomb, Northern Ireland

Award winning ITN correspondent Vernon Mann reports from Northern Ireland on the murder of Lord Justice Gibson by the IRA. www.youtube.com

IRA mortar attack on Downing Street - YouTube An excerpt from the One O'Clock News

An excerpt from the One O'Clock News broadcast on the 7th of February 1991. Please visit my blog www.archivetvmusings.wordpress.com for reviews and news concerning old British television. www.youtube.com

1993 Bishopsgate London bombing - BBC News - YouTube The Bishopsgate bombing occurred on Saturday
1993 Bishopsgate London bombing - BBC News - YouTube The Bishopsgate bombing occurred on Saturday

The Bishopsgate bombing occurred on Saturday 24 April 1993, when the Provisional Irish Republican Army detonated an ANFO truck bomb on Bishopsgate, a major thoroughfare in London's financial www.youtube.com

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IRA bombs Canary Wharf, London (1996) - YouTube http://4TheRecord.org A few hours of the IRA

http://4TheRecord.org A few hours of the IRA declare the cease fire over, a bomb is detonated in Canary Wharf causing major damage. www.youtube.com

Docklands Bomb - YouTube PIRA London Docklands Bomb aka Canary Wharf Bombing, 1996. This is

PIRA London Docklands Bomb aka Canary Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that broke the PIRA ceasefire which began in 1994. There was a warning given but unfortunately the authorites didnt www.youtube.com

Bíodh misneach oraibh! Bíodh misneach oraibh! www.youtube.com
Bíodh misneach oraibh!
Bíodh misneach oraibh!
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Unverfügbar Die Menschenwürde ist unverfügbar. www.youtube.com
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Die Menschenwürde ist unverfügbar. www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen

der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen „ is iontach iad na t - amanna

is iontach iad na t - amanna a chonaic na clochaí seo

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun, When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of terror to my land. How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty betrayed Éireann. With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong, Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

of the throng, That now blights your beauty my Éireann. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

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EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER Direktion C : Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

EUROPÄISCHE KOMMISSION

GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit Referatsleiterin

C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit Referatsleiterin Ref. Ares(2019)6273167 - 10/10/2019 Brüssel, den

Ref. Ares(2019)6273167 - 10/10/2019

Brüssel, den

JUST/C1/AK/lnt/6782942s

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

hiermit bestätigen wir den Eingang Ihres Schreibens vom 11. September 2019, in dem Sie auf unser Schreiben Ares(2019)5673405 reagieren.

Um Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich Sie auf das Ihnen bereits in diesem Schreiben Mitgeteilte verweisen.

Ferner möchte ich Sie darauf hinweisen, dass sich die Kommission gemäß ihrem Kodex für gute Verwaltungspraxis vorbehält, den Schriftwechsel einzustellen, wenn sich Schreiben inhaltlich wiederholen.

Mit freundlichen Grüßen,

Schreiben inhaltlich wiederholen. Mit freundlichen Grüßen, Niovi Ringou Commission européenne/Europese Commissie, 1049

Niovi Ringou

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111 Office: MO59 05/044. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu

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Tel. +32 22991111 Office: MO59 05/044. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu Seite 12 von 53

Polizeipräsid ium Fran kfu rt

Polizeidirektion Nord 1 4. P olizeirevier ( M ertonviertel)

Marie-Curie-Straße 32

60439 Frankfurt am Main

Sachbearbeiter Oldenburg, PK

Telefon

069t755-',t1473

Fax

069/755-1 141 9

Wenn Empfänger

verzogen,

zurück.

Polizeipräsidium

FranKurt, Polizeidirektion

Nord

14. Polir€irevior

(M€donvled6l),

Mari€-Curiesträße

32,60439 FranKud am Main

Herrn

Derek Barrett

Postfach 500530

60349 Frankfurt am Main

Vorlad u ng

Sehr geehrter Herr

Barrett,

VNr. ST/091704212019 Datum 02.'10.2019

Telefon 069/755-11400

Fax 069/755-11419

im Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts folgender Straftat Gefährliche Körperverletzung gemäß §§ 223, 224 StGB

Sie sollen ebenfalls zu den Verfahren ST/0917040/2019 wegen Körperverletzung gegen Herrn KHALIL und ST/0917866/2019 wegen Beleidigung gegen Herrn KHALIL befragt werden.

Tatzeit

Freitag, 09.08.2019, 11 :50 Uhr

PLZ, Ort

60439 Frankfurt am Main

Straße, Hausnr.

Ernst-Kahn-Straße I

"Y-g.rg_e-n §11

"

gebeten, sich am

auf Zimmer 2.32

D314

uniäi Vörieigen oiesei vönäoung einiütinoen.

Es ist beabsichtigt, Sie

als Beschuldigten zu vernehmen.

Dienstag, 15.10.2019

, Stockwerk DEG

um

14:00 Uhr,

, bei der oben genannten Polizeidienststelle (Geb.)

Bitte bringen Sie lhr/en

[] Personaldokument

I aen Fahrzeug-iAnhängerschein für

amtl. Kennzeichen

f]

Fuhrerschein

tr

Falls lhrem Erscheinen Hinderungsgründe entgegenstehen, bitte ich um rechtzeitige - ggf.telefonische - Mitteilung.

mit'

Sollten Sie Ihren Aufenthalt in derZwischenzeit in eine andere Gemeinde verlegen, wird um Rücksendung derVorladung und Angabe des neuen Aufenthaltsortes gebeten.

Sofern Sie zu lhrerVernehmung/Anhörung nicht erscheinen oder nicht rechtzeitig Hinderungsgründe

benennen, die lhrem

Erscheinen entgegenstehen,

dann an die zuständige Verfolgungsbehörde abgegeben, die das Erforderliche veranlassen wird.

wird davon ausgegangen, dass Sie bei der Polizei keine Angaben machen wollen. DerVorgang wird

Mit freundlichen Grüßen

lm Auftrag

f

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l

i !{I

Oldenburg, PK

Unterschrift,Amtsbezeichnung

j

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I

Vorladung_021

07 I 2018

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n lm Auftrag f { l i !{I Oldenburg, P K Unterschrift,Amtsbezeichnung j f I Vorladung_021
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Behörde
Behörde

Das Wald

Az:

des Unrechts zu besiegen dem Kreiger. Behörde Das Wald Az: Mac O´Barróid Das Waldfeld 1 60433
Mac O´Barróid Das Waldfeld 1 60433 FFM Postfach 500530 60394 Frankfurt am Main Hessen seit
Mac O´Barróid
Das Waldfeld 1
60433 FFM
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: Shamthisderek@hotmail.com

Betr:

Völkerrechtliche Amtshaftungsklage gegen Amtsstelle Steinmeier.

Bellua multorum es capitum,

gegen Amtsstelle Steinmeier. Bellua multorum es capitum, deutung des Art. 97 Abs. 1 GG entspricht auch

deutung des Art. 97 Abs. 1 GG entspricht auch rechtsstaatlichen Grundsätzen: denn es ist einmal zu besorgen, daß die Rechtsschutzsuchenden einem Gericht mit Vertrauen begegnen, das mit Richtern besetzt ist, die grundsätzlich auf diese Art von der Exekutive sowie Legislative unabhängig sind.

Neben der Weisungsfreiheit und dem gekennzeichneten Maß institutionell gesicherter persönlicher Unabhängigkeit ist jeder richterlichen Tätigkeit wesentlich, daß sie von einem nichtbeteiligten Dritten ausgeübt wird (BVerfGE 3, 377 [381/382]); denn diese Vorstellung ist mit dem Begriff von "Richter" und "Gericht" untrennbar verknüpft, ist diesen Begriffen immanent. Wenn nun der Staat oder eine seiner Behörden Partei ist, so sitzt zwar letzten Endes nie ein Dritter, sondern immer der Staat über sich selbst zu Gericht, da Verwaltungsbehörden und Gerichte Organe desselben Staates sind.

Deshalb kommt in diesem Zusammenhang dem Gebot der Gewaltenteilung eine maßgebende Bedeutung zu, wonach die Rechtsprechung durch "besondere", von den Organen der Gesetzgebung und der vollziehenden Gewalt verschiedene Organe des Staates auszuüben ist (Art. 20 Abs. 2 GG). Denn nur, wenn die Gerichte als besondere, von der Exekutive getrennte Institutionen gestaltet sind, kann eine Rechtsprechung gegenüber dem Staat oder seinen Behörden im Sinne des Art. 19 Abs. 4 GG wie durch einen unbeteiligten Dritten verwirklicht werden.

Die besonders Verpflichtete als organisierte zugewiesene Kompetenzwahrnehmung verlange vom Verwalter den versicht auf den eigene Subjektivität zu Gunsten des Gesetzes. Die besondere Verpflichtungen mache den Verwalter resistent gegen den partikularer Interessen.

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG verlangt, daß der gesetzliche Richter sich im Einzelfall möglichst eindeutig aus einer allgemeinen Norm ergibt (BVerfGE 6, 45 [51]). "Gesetzlicher Richter" BVerfGE 17, 294 (298), BVerfGE 17, 294 (299) im Sinne dieser Vorschrift ist nicht nur das Gericht als organisatorische Einheit oder das erkennende Gericht als Spruchkörper, vor dem verhandelt und von dem die einzelne Sache entschieden wird, sondern sind auch die zur Entscheidung im Einzelfall berufenen Richter. Das folgt aus dem Zweck der Vorschrift des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG (BVerfGE 4, 412 [416 f.]; 9, 223

[226]).

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG soll der Gefahr vorbeugen, daß die Justiz durch eine Manipulierung der rechtsprechenden Organe sachfremden Einflüssen ausgesetzt wird, insbesondere daß im Einzelfall durch die Auswahl der zur Entscheidung berufenen Richter ad hoc das Ergebnis der Entscheidung beeinflußt wird, gleichgültig, von welcher Seite die Manipulierung ausgeht (vgl. BVerfGE 4, 412 [416 f.]). Der Rechtsuchende hat einen Anspruch darauf, daß der Rechtsstreit, an dem er beteiligt ist, von seinem gesetzlichen Richter entschieden wird. Aus dem Zweck des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG folgt, daß die Regelungen, die der Bestimmung des gesetzlichen Richters dienen, von vornherein so eindeutig wie möglich bestimmen müssen, welches Gericht, welcher Spruchkörper und welche Richter zur Entscheidung des Einzelfalls berufen sind.

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eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Nach Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG darf niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. Dies bedeutet zunächst, daß in jedem Einzelfall kein anderer als der Richter tätig werden und entscheiden soll, der in den allgemeinen Normen der Gesetze und der Geschäftsverteilungspläne der Gerichte dafür vorgesehen ist. Dieser Richter darf nicht durch Eingriffe Unbefugter verdrängt werden (vgl. BVerfGE 4, 412 [416]).

Sie werden gebeten, in sich zu gehen und Ihr Konzept der demokratischen Grundordnung zu überprüfen und gegebenenfalls nach der Art. 3 EU zu richten. Sie werden gebeten, die beigefügten Verfügungen zu lesen um festzustellen, dass die erwartete Kompetenz der Hirarchie der Jukicative der Bundesrepublic Deutschland durch soziale Inkompetenzen ersetzt wurde.

Am 23. Oktober 1951 haben Federer, Friesenhahn, Fröhlich, Gieger, Henneka, Klaas, Leusser, Roediger, Rupp sowie Wolf trotz ihre Beteiligung in der NSDAP, SA sowie des Polenzuges vielleicht gerade deswegen festgestellt , dass der Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) auch den Gesetzgeber bindet. Er verbietet, dass wesentlich Gleiches ungleich, nicht dagegen, dass wesentlich Ungleiches entsprechend der bestehenden Ungleichheit ungleich behandelt wird. Der Gleichheitssatz ist verletzt, wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonstwie sachlich einleuchtender Grund für die gesetzliche Differenzierung oder Gleichbehandlung nicht finden lässt, kurzum, wenn die Bestimmung als willkürlich bezeichnet werden muß.

Der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf gerichtliches Gehör steht in einem funktionalen Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129>).Der Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben.

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch solche Verwiegerungen über das Leben eines Menschen zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März 1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270).

Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.

Im Juni 1999 hat sich der Europäische Rat auf seiner Tagung in Köln dafür ausgesprochen, die auf der Ebene der Europäischen Union (EU) geltenden Grundrechte in einer Charta zusammenzufassen und dadurch sichtbarer zu machen. Die Charta sollte entsprechend den Erwartungen der Staats- und Regierungschefs die allgemeinen Grundsätze der Menschenrechtskonvention des Europarates von 1950 sowie die Grundsätze, die sich aus den gemeinsamen Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten ergeben, einschließen. Darüber hinaus sollte die Charta die Grundrechte, die den Unionsbürgern zustehen sowie die wirtschaftlichen und sozialen Rechte, wie sie in der Europäischen Sozialcharta und in der Gemeinschaftscharta der sozialen Grundrechte der Arbeitnehmer enthalten sind, umfassen. Die Grundsätze, die sich aus der Rechtsprechung des Gerichtshofs und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ergeben, sollten ebenfalls enthalten sein.

Die Charta wurde durch einen Konvent ausgearbeitet, der sich aus Beauftragten der einzelnen EU- Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission sowie Mitgliedern des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente zusammensetzte. Sie wurde im Dezember 2000 in Nizza vom Europäischen Parlament, vom Rat und von der Europäischen Kommission förmlich proklamiert. Im Dezember 2009 wurde der Charta mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon die gleiche Rechtsverbindlichkeit verliehen wie den Verträgen

Die Charta vereint in einem einzigen Dokument all jene Rechte, die bislang in verschiedenen Rechtsakten - nationalen Rechtsvorschriften, EU-Rechtsvorschriften sowie internationalen Übereinkommen des Europarates, der Vereinten Nationen (VN) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) - enthalten waren. Sie verleiht den Grundrechten größere Sichtbarkeit und Klarheit und schafft damit Rechtssicherheit innerhalb der EU.

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Die Charta der Grundrechte umfasst eine einleitende Präambel und 54 Artikel in 7 Kapiteln:

Kapitel I: Würde (Würde des Menschen; Recht auf Leben; Recht auf Unversehrtheit; Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung; Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit);

Kapitel III: Gleichheit (Gleichheit vor dem Gesetz; Nichtdiskriminierung; Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprache; Gleichheit von Männern und Frauen; Recht des Kindes; Rechte älterer Menschen; Integration von Menschen mit Behinderung);

Kapitel VI: Justizielle Rechte (Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf und ein unparteiisches Gericht; Unschuldsvermutung und Verteidigungsrechte; Grundsätze der Gesetzmäßigkeit und der Verhältnismäßigkeit im Zusammenhang mit Straftaten und Strafen; Recht, wegen derselben Straftat nicht zweimal strafrechtlich verfolgt oder bestraft zu werden);

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010

- 1 BvL 1/09 -

- 1 BvL 3/09 -

- 1 BvL 4/09

Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

Papier, Hohmann-Dennhardt Bryde, Gaier, Eichberger, Schluckebier, Kirchhof , Masing

Gesetz über das Bundesverfassungsgericht (Bundesverfassungsgerichtsgesetz - BVerfGG) § 31 (1) Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts binden die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Gerichte und Behörden.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst.

Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt. Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

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Art. 6 Abs. 1 GG gebietet, bei der Besteuerung einer Familie das Existenzminimum sämtlicher Familienmitglieder steuerfrei zu belassen. Dabei bildet das sozialhilferechtlich definierte Existenzminimum die Grenze für das einkommensteuerliche Existenzminimum, die über-, aber nicht unterschritten werden darf. Das einkommensteuerliche Existenzminimum ist für alle Steuerpflichtigen - unabhängig von ihrem individuellen Grenzsteuersatz - in voller Höhe von der Einkommensteuer freizustellen. (Vgl.- 2 BvL 42/93 -Beschluß des Zweiten Senats vom 10. November 1998)

Art. 14 Abs. 1 GG schützt zwar ausnahmsweise dann gegen die Auferlegung von Währungleistungspflichten, wenn diese den Betroffenen übermäßig belasten und seine Vermögensverhältnisse so grundlegend beeinträchtigen, dass ihnen eine körperliche versehrende Wirkung zukommt (vgl. BVerfGE 78, 232 <243>; 95, 267 <300>).

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl. BVerfGE 82, 60 <80>).

Die Bundesregierung hat in ihre anvertrauten Aufgabe ersichtlich versagt und ihre Verhalten wird weitreichende Konsequenzen haben mussen. Das ersichtlich lethargische Interesse, eine Existenzminum für die Volksgemeinschaft im Sinne der Rechtsstaatsprinzipien des Artt. 1 Abs. 1, 3 Abs. 1, 6 Abs. 1, 19 Abs. 3, 20 Abs. 3, 23 Abs.1 , 28 Abs. 3 GG zu finden, kann nur das menschliche Gewissen empören, alle Kinder der Bundesrepublik Deutschland zu verachten und das Wohl deren Kindern zu gefährden.

Iudices leges novisse debent,non solum modestus vir Hibernus,qui inter deos minores moratur.

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art 26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft, Verantwortung zu tragen.

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhaíocht don dlí

ú n agus tairiseach don St á t . Umha í ocht don dl í O

O´Barróid

don St á t . Umha í ocht don dl í O ´ Barr ó id

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legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger. „ is iontach iad na t -

is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo

How oft have I rambled by the Shannon' s bright flood, And paused as I gazed where the mighty once stood , Where the women at the breech the Brandenburgers did blood , And the broken treaty betrayed Éireinn. With Sarsfield the Wild Geese to France have gone , Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong, Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireinn.

the throng , That now blights your beauty my É ireinn . Nullus liber homo capiatur,
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the throng , That now blights your beauty my É ireinn . Nullus liber homo capiatur,
the throng , That now blights your beauty my É ireinn . Nullus liber homo capiatur,

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legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

dem Kreiger. https://www.youtube.com/watch?v=fsk9YzxICR4 EU und Kühe, Oxen und Scharfe www.youtube.com EU und Kühe,
dem Kreiger. https://www.youtube.com/watch?v=fsk9YzxICR4 EU und Kühe, Oxen und Scharfe www.youtube.com EU und Kühe,

www.youtube.com

EU und Kühe, Oxen und Scharfe

- Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3(ex-Artikel 2 EUV)

(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts, insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

die ihr in den Verträgen übertragen sind. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super

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legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten .

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Dulce Bellem Inexpertes

Halted against the shade of a last hill, we fed, and, lying easy, were at ease, And, finding comfortable chests and knees, Carelessly slept. So soon we topped the hill, and raced together, Over an open stretch of herb and heather; Exposed. And instantly the whole sky burned, With fury against me; and soft sudden cups.

Since I believe not otherwise can kind fires burn; Now ever suns smile true on child, or field, or fruit. For God's invincible spring our love is made afraid; Therefore, not loath, I lie out here; therefore was born, For love of God seems dying.

Not in the hands of boys but in their eyes, Shall shine the holy glimmers of goodbyes. The pallor of girls' brows shall be their pall; Their flowers the tenderness of patient minds, And each slow dusk a drawing-down of blinds.

Let I be the convergence of all such hate;

if not your wished war be your final fate

and when you then lie frozen in frightened state. Must you through busted bowel of broken bodies crawl Must you through infested feces of fallen fellows haul,

so then save your pitiful life, Faded Rose will you await.

A twist of fate, which comes never too late; stopped my trigger, that would have sent you hate.

May you twist a quill, at least, for peaces will; too many chairs, empty, and places still. Crosses white, floral ring; thousands, memories;

so many millions.

A breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded.

Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?

Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.

What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun.

A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun;

Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun, Versailles, Reims, Stormont, Lisabon.

Ja, Der Vertag der Europäischen Union.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super

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eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut
EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019 Direktion C :

EUROPÄISCHE KOMMISSION

GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

KOMMISSION GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019 Direktion C :

Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit Referatsleiterin

Brüssel, den

JUST/C1/AK/lnt/5621867s

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 21. Juli 2019, in dem Sie unter anderem darlegen, dass in Deutschland gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verstoßen werde, ohne dies aber genauer zu begründen.

Ich möchte Sie daher informieren, dass die Europäische Kommission nach den Verträgen, auf denen die Europäische Union basiert 1 , keine allgemeinen Befugnisse für die Behandlung von Beschwerden hat.

Die Europäische Kommission kann immer dann tätig werden, wenn eine Angelegenheit im Raume steht, welche einen Aspekt der Umsetzung von Europarecht berührt. Diese Voraussetzung vermag ich, auf Grundlage der in Ihrer Eingabe enthaltenen Informationen nicht als gegeben anzusehen. Deshalb muss ich Ihnen leider mitteilen, dass es der Europäischen Kommission nicht möglich ist, Ihre Angelegenheiten weiter zu verfolgen.

Ich bedauere, Ihnen keine weitergehende Hilfe anbieten zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Hilfe anbieten zu können. Mit freundlichen Grüßen, Niovi Ringou 1 Vertrag über die Europäische Union

Niovi Ringou

1 Vertrag über die Europäische Union (EUV), Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111 Office: MO59 05/054. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu

direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu Elektronisch unterzeichnet am 10/09/2019 11:23 (UTC+02)

Elektronisch unterzeichnet am 10/09/2019 11:23 (UTC+02) gemäß Artikel 4.2 (Gültigkeit elektronischer Dokumente) des Beschlusses Nr. 2004/563/EG der Kommission

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gemäß Artikel 4.2 (Gültigkeit elektronischer Dokumente) des Beschlusses Nr. 2004/563/EG der Kommission Seite 21 von 53

BUNDESVERFASSU NGSGERICHT

- 1 BvR 2276118 -

ln dem Verfahren

über

d ie Verfassu ngsbeschwerde

des Herrn Derek Ba rrett,

Alt-Bornheim 35, 60385 Frankfurl,

t-- gegen 1. den Bescheid des Jobcenters Frankfurt am Main

vom 11. September 2018 - 41920110026791 -,

2. a) den Beschluss

des Bundessozialgerichts

vom 4 Juli 2018 - B 14 AS 66/18 S -,

b) den Beschluss des Hessischen Landessozialgerichts vom 2. Mai 2018 - L 7 AS 215118 B ER -,

c) den Beschluss des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 21 .ltAär22018 - S 5 AS 1444117 ER -

hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch die Richterinnen Baer,

Britz

und den Richter Radtke

gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt- machung vom 1'1. August 1993 (BGBI I S. 1473)

am25. Oktober 2018 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung

angenommen.

Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Baer

Seite 22 von 53

Radtke

Ausgefertigt

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Finanzamt

r/- Hofheim am Taunus

Finanzamt Hofheim am Taunus, Postfach 13 80, 65703 Hofheim a. Ts.

Steuemummer/Geschäft

2646/803131631

szeichen

Hffi§§[hI

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Bearbeiter/in

Frnanzservicestelle

Zimmer

FIS

Henrr

Telefbn

(06r92)960 0

Derek Barrett

Fax

Postfach 500530

60394 Frankfuit am Main

Dienstgebäude

Ihr Zeichen

Ihre Nachricht

19.11.20i8

Datum

26 11 2018

Antrag auf Vollstreckungsaufschub vom 19.11.2018

Sehr geehrter Herr Barrett,

Sie haben gegenwärtig die folgenden Steuem und steuerlichen Nebenleistungen nicht entrichtet:

Ltd

Nr.

-1.

Schuldgrund

)

Fälligkeit

-J-

I

2

3

1

5

6

7

8

o

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Umsatzsteuer (Zinsen'Vo11') 2008

Umsatzsteuer (Säumniszuschlag) 2008 Umsatzsteuer (Zinsen'Voll') 2009

2009

Säumniszuschlag) 2010

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer

Säumniszuschlae) 2010

Umsatzsteuer

l,nrsatzst.uer {Säumnjszuschlag)

Umsatzsteuer

Säumniszuschlag)

Versp.Zuschl.) 2010

Zinsen'Voll') 2010

Zinsen'Voll') 2010

(Säumniszuschlae)

20 1 I

20i 1

2012

Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.)

Umsatzsteuer (Säumniszuschlag) Umsatzsteuer (Säumniszuschlag)

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer (Säumniszuschlas) Umsatzsteuer (Säumniszuschlae)

Umsatzsteuer 2013

Umsatzsteuer

1.Vi.2012

1.Vi 20 l2

2.y i.20 12

12

4.Y i.2012

Versp.Zuschl.) 3.Y i.2012

3.Vi.20

20

Umsatzsteuer

Apr

2013

)1

Umsatzsteuer Mai 2013

22

Umsatzsteuer Jun 2013

28 02.20

3

28.02.20 J

28.02.20

28 02 20

3

3

03.08.20 2

22 10.20

2

0llr20 2

28.02.20 3

28.02.20 3

lL1020 2

28.C2.2A

08.05 20

18.06.20

18.06.20

10.07.20

13 t2 20

3. 12.20

J

3

2

2

2

2

2

25.02 20 3

18.02.2011

16.01.2014

16.0t.2014

16.0t.2014

/-)

Umsalzsteuer (Versp.Zuschl.) 1.Vi.201 3 03.06.2013

03.06.2013

21 Unrsatzsteuer (Säumniszuschlae) 1.Vi.2013

Schuldbetrag

EUR

-11 -

I 6"00

Säumniszut

EUR

-5-

rchlage

berechnet bis

I

 

9"00

26.11 2018

26.00

 

22.50

26 11.2018

3.994.50

26

1 1 2018

810 00

192,00

I I.00

 

127.50

26.

20

I

45.00

26

20

8

10,00

26

20

476.86

399.50

26

20

8

100.00

 

r 00.00

26.11 20r8

63.00

26.I1 2018

I 5.00

 

207.50

26

20

8

328.5 0

26

20

tJ

3.164.3 I

1.827.00

26

20

8

3 10.35

t77.00

26

20

8

40t,29

236.00

26.

.20

8

2.22'7.91

1.298.00

26

.20

8

2 10.00

84.50

26.11 2018

Sprechzeiten:

'12:00 Uhr oder nach Vereinbarung Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in der Telefon-FlS montags

Finanzservicestelle (FlS) -

montags bis mittwochs 08:00-15:30 Uhr, donnerstags 13:30-18:00 Uhr und freitags 08:00-

lnternet: www.finanzamt-hofheim-amtaunus.de

bis donnerstags 08:00-12:00 Uhr und 13:00-15:30 Uhr, freitags 08:00-12:00 Uhr

92)960-0'Telefax(061

92)g60-4 12

Anschrift:

BNordring4-10 }STlgHofheima.Ts Telefon(061

E-Mail: poststelle@FA-HOH.Hessen.de

Bankverbindungen: LB Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, Kto 1 000 21 5, BIC HELADEFFXXX,

IBAN DE35 5005 OOO0 OOO1 0002 1S . DT

BBK Fil Frankfurt,

* Linie S Z .fE Busbahnhof. Linie 401

BLZ 500 000 00, Kto 50 001 503, BIC MARKDEF1500, IBAN DE34 5000 0000 0050 0015 03

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MARKDEF1500, I B A N D E 3 4 5 0 0 0 0 0 0

Lfd.

Nr.

-1-

Schuldgrund

Fälligkeit

- )-

Schuldbetrag

EUR

-4-

25 LJmsatzsteuer l.Vj.20 l4

26

Umsatzsteuer 2.V j.20 | 4

27 Umsatzsteuer

(Versp.Zuschl.)

28 Umsatzsteuer

2.Vi.20 l4

29 Umsatzsteuer 3.V.i.201'+

30

3t

)1

Umsatzsteuer

31 Umsatzsteuer

3s

33

36 Umsatzsteuer

37 Umsatzsteuer

38 Umsatzsteuer 1.Vi.20

39

40

Umsatzsteuer

[Jmsatzsteuer

S untnlen

2.Vi.20 6

3.Vj.20

6

9.03.20

7.10.20 4

7 .10.20

9.03 20

5.12 20

5. 12

20

6.03.20

6.03 20

5 2.408.37

L 710.00

170.00

|.121,23

1.710"00

70.00

I

l

1 1

5

I .710.00

1 70.00

6.840.00

)50 0o

272.00

445,20

149,00

235.47

25.324.99

39.5

l 8.49

0.00

i 8,19

39.5

2 Vj.2!11

Umsatzstcuer (Versp.Zuschl.) 3.Vj.201 I

[-rmsausteuer

1. V1.20 I 4

[.rmsatzsteuer (Versp.Zuschl. ) -+. V-i.20 1'1

201 5

(Vcrsp.Zuschl.) 20 I 5

I Imsatzsteuer (Zinsen'Voll') 201 5

6

02.0r.20 8

 

02.01 20

8

02.01 .20

8

2015

5.08.20

6

s.08.20 6

5.08.20 6

5.08.20 6

3.01 20

7

(Säumnrszuschlag) Nov

(Säumn szuschlag) Dez 2015

B1qf l91e15q1de4eVoJlstre9kL11-uskos19-111

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Gesamtbetrag

\

Säumniszus, chläge

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I

|

berechnet bis -

6-

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26.tt.2018

R50 00

26.tr.2018

495,00

26

1.2018

816,00

to.

201 8

76s.00

26.

1.2018

748.00

26.ll 20l8

2,00

1rl.

1.20

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8

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26

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8

28,00

26

t.20

8

I

46.00

26.

1.20

14. I 93.50

Ihren Antrag auf Authebung/Aussetzung meiner Pfündungs- und Einziehungsverfligung lehne ich

ab" da er nicht begründet ist.

Das Finanzamt kann die Vollstreckung nur einstweilen einstellen, beschränken oder eine

Vollstreckungsmaßnahme autheben, soweit sie im Einzelfall unbillig ist (§ 258 Abgabenordnung).

Unbilligkeit

ßt nach ständiger Rechtsprechung anzunehmen, wenn die Vollstreckung oder eine

Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil

bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden könnte. Nachteile. die üblicherweise mit der Vollstreckung oder der einzelnen

Vollstreckungsmaßnahme verbunden sind, begründen keine Unbilligkeit.

einzelnä

Die Nachteile. die einem Vollstreckungsschuldner

durch die Pftindung eines Kontos entstehen, hat

der Gesetzgeber ausdrücklich in Kauf genommen. Um diese abzumildern, hat er die Einrichtung

eines Pflindungsschutzskontos (P-Konto) in die Zivilprozessordnung (ZPO) aufgenommen" § 850k ZPO. Ein P-Konto eröffnet Inhabern eines Girokontos ein unbürokratisches Verfahren, um während der Kontenpftindung Zugriff auf den unpfündbaren Teil der Einkünfte (hier: Sozialleistungen) zu behalten und so weiter am Wifischaftsleben teilzunehmen. Ohne weiteren Antrag besteht auf dem P- Konto zunächst ein Pl?indungsschutz für ein Guthaben in Höhe <ies Grundfreibetrages von 1.i 33,80

Euro (Stand 1. Juli 2017)je Kalendernonat. §§ 850c Abs.1. Abs. 2aZPO. Dieser

Basispftindungsschutz kann sich unter bestimmten Voraussetzungen noch erhöhen. Die Führung

eines Girokontos als P-Konto kann auch noch zu dem Zeitpunkt verlangt werden, in dem die

Pftindung bereits ausgesprochen ist. Eine rückwirkende Freigabe von bereits gepl?indeten Ansprüchen kann jedoch nicht erfolgen. Weitere Informationenzut Einrichtung und Führung eines P-Kontos erhalten Sie bei Ihrem

kontoftihrenden Kreditinstitut.

Da auch aus den Akten keine weiteren sachlichen und persönlichen Gründe ersichtlich sind, die die Zw-angsvollstreckung unbillig erscheinen lassen, wird die Vollstreckung wegen aller Rückstände fortgesetzt.

Seite 24 von 53

unbillig erscheinen lassen, wird die Vollstreckung wegen aller Rückstände fortgesetzt. Seite 24 von 53

Hochachtungsvoll

Im Ay$rp

iq-L

Sachgeble/sleiter

Datenschutzhinweis

lnformationen über die Verarbeitung personenbezogener

Daten in der Steuervenrualtung und über lhre Rechte nach der

Datenschutz-Grundverordnung

allgemeinen I nformationsschreiben

Dieses lnformationsschreiben lhrem Finanzamt.

sowie über lhre Ansprechpartner in Datenschutzfragen

der Finanzverwaltung.

entnehmen Sie bitte dem

finden sie unter www.finanzamt.de (unter der Rubrik ,,Datenschutz") oder erhalten Sie bei

Seite 25 von 53

m finden sie unter www.finanzamt.de (unter der Rubrik ,,Datenschutz") oder erhalten Sie bei Seite 25 von

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