Sie sind auf Seite 1von 66

Magnet

Lehrwerk für junge Lerner für die Niveaustufen A1 bis B1


des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens

Magnet A1
• ist durch seine übersichtlichen Lerneinheiten einfach zu handhaben
• bietet interessante Einblicke in die Kultur der deutschsprachigen Länder
• enthält Anregungen für entdeckendes Lernen
• bereitet gezielt auf die Prüfungen Fit in Deutsch 1, 2 und Zertifikat Deutsch
für Jugendliche vor

Magnet … einfach anziehend! Deutsch für junge Lerner

Magnet A1 besteht aus:


Kursbuch mit Audio-CD 978-3-12-676010-2
Arbeitsbuch mit Audio-CD 978-3-12-676011-9
Testheft mit Mini-CD 978-3-12-676012-6
Lehrerheft 978-3-12-676013-3

Weitere Komponenten:
Magnet Deutschland, Landeskunde mit Audio-CD 978-3-12-676034-8
DVD mit Kurzfilmen über den Alltag von Jugendlichen 978-3-12-676035-5

Kostenloses Portfolio unter www.klett.de/magnet

ISBN 978-3-12-676012-6
Testheft mit Mini-CD
Magnet A1
Deutsch für junge Lerner
Testheft mit Mini-CD

Giorgio Motta
bearbeitet von Ursula Esterl

Ernst Klett Sprachen


Stuttgart
1. Auflage 1 5 4 3  |  2013 12 11

Alle Drucke dieser Auflage sind unverändert und können im Unterricht nebeneinander verwendet
werden. Die letzte Zahl bezeichnet das Jahr des Druckes. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich
geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen
schriftlichen Einwilligung des Verlags. Hinweis zu § 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen
ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für
Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.
Fotomechanische oder andere Wiedergabeverfahren nur mit Genehmigung des Verlags.

Giorgio Motta Giorgio Motta


Magnet bearbeitet von Ursula Esterl
Grundkurs für junge Lerner Magnet
italienische Ausgabe Deutsch für junge Lerner
© Loescher Editore, Turin 2007 internationale Ausgabe
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009
Alle Rechte vorbehalten
Internet: www.klett.de/magnet

Redaktion: Annette Kuppler, Elena Rivetti, Chiara Versino


Layoutkonzeption und Herstellung: Katja Schüch
Illustrationen: Monica Fucini, Anikibobo, Turin
Gestaltung und Satz: Ulrike Eisenbraun, Metzingen
Umschlaggestaltung: Daniel Utz, Stuttgart
Reproduktion: Meyle & Müller, Pforzheim
Druck und Bindung:

ISBN: 978-3-12-676012-6
Inhalt

Tests (Wortschatz, Grammatik, Kommunikation)    4

Lektionen 0.1-0.2    6
Lektionen 0.3-0.4    8
Lektion 1   10
Lektion 2   12
Lektion 3   14
Lektion 4   16
Lektion 5   18
Lektion 6   20
Lektion 7   22
Lektion 8   24
Lektion 9   26
Lektion 10   28

Tests (Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen)   30

Lektionen 1-2   32
Lektionen 3-4   34
Lektionen 5-6   36
Lektionen 7-8   38
Lektionen 9-10   40

Fit in Deutsch 1 – Modelltest   42

Hören   44
Lesen   48
Schreiben   52
Sprechen   53

Lösungen   56
Transkription der Hörtexte   60

  drei  3
Tests

Wortschatz
Grammatik
Kommunikation

4  vier 
Teil 1

Teil 1 des Testhefts wiederholt und trainiert wichtige Wörter und


Strukturen und unterstützt beim Ausbau der Kommunikationsfähigkeit.
Er enthält zu jeder Lektion von Kurs- und Arbeitsbuch Magnet A1 auf
jeweils zwei Seiten einen Test mit verschiedenen Übungen zu Wortschatz,
Grammatik und Kommunikation.
Die Tests orientieren sich am Thema und am Lernstoff der jeweiligen
Lektion.
Sie können im Unterricht zur Lernfortschrittskontrolle eingesetzt werden
und bieten Lehrkräften, die mit Magnet A1 arbeiten, die Möglichkeit, die
Leistungen der Lernenden schnell und unkompliziert zu beurteilen.
Die Lernenden können die Tests aber auch selbstständig nutzen, um das
im Unterricht Gelernte zu überprüfen.
In jedem Test können insgesamt 30 Punkte erreicht werden, die Lösungen
zu den Übungen befinden siSch am Ende des Heftes (ab S. 56).

  fünf  5
Vorname

Test Name

Lektionen 0.1-0.2 Datum                        Klasse

1 Wie viele Begrüßungen und Verabschiedungen findest du? Notiere. 3


rsehenmgachgrüßdichnei
ke i lsaufwiede nkorlwo
schüss
stabgutentagphiwhalloschfservuslamxkt

2 Wie begrüßt du die Personen um … Uhr? Notiere. 5

1. 09:00 Herr Schmidt 

2. 11:00 Markus 

3. 19:30 Frau Meier 

4. 12:00 Herr und Frau Pirker 

5. 22:00 Steffi (du gehst schlafen) 

3 Wie geht’s? Notiere 3 Antworten. 3

  

4 Dein Lehrer / deine Lehrerin diktiert 10 Zahlen. Notiere sie. 5



siebenunddreißig 37
      

1.         2.         3.         4.         5.        

6.         7.         8.         9.         10.        

6  sechs  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


5 Schreib die Zahlen in Buchstaben. 4

6                  9                 

35                  20                 

14                  81                 

100                  210                 

4
6 Notiere 4 deutsche Namen für Jungen und 4 für Mädchen.

1. 

2. 

3. 

4. 

1. 

2. 

3. 

4. 

7 Rekonstruiere den Dialog. Nummeriere. 6

1   Hallo, ich heiße Timo!


  Meine Handynummer ist: 0699-25379204

  Servus, ich bin Andi! Wie geht’s dir?

  Bis bald, Timo!

  Sehr gut, danke! Und dir?

  Danke. Tschüss Andi.

  Auch gut. Wie ist deine Handynummer?

 Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   sieben  7


Vorname

Test Name

Lektionen 0.3-0.4 Datum                        Klasse

1 Beantworte die Frage. 5

1. Was ist das? Das ist

2. Was ist das? 

3. Was ist das? 

4. Was ist das? 

5. Was ist das? 

4
2 Der, das, die? Ergänze.

1.         Sonne 5.         Himmel

2.         Telefon 6.         Auto

3.         Ball 7.         Kugelschreiber

4.         Wiese 8.         Tafel

3 Was passt zusammen? Verbinde. 4

1. Was ist gelb? a das Meer

2. Was ist grün? b die Sonne

3. Was ist blau? c der Löwe

4. Was ist braun? d die Wiese

8  acht  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Dein Lehrer / deine Lehrerin diktiert 6 Gegenstände. Notiere sie. 3

1.                     4.                    

2.                     5.                    

3.                     6.                    

5 Ergänze die 4 Farben. 2

w        s        r        g       

6 Wo liegen die Städte? Ordne zu. 4


Wien   Madrid   Innsbruck   München   Paris   Hamburg   Berlin   Zürich   Bern

Österreich Deutschland Schweiz Spanien Frankreich

Hamburg

7 Rekonstruiere den Dialog. Nummeriere. 8

  Liegt Wien in Ostösterreich?

  Ich wohne in Metz.

  Nein, die Hauptstadt ist Wien.

1   Metz ist in Frankreich. Wohnst du in Deutschland?


  Hallo, Nicole. Wo wohnst du?

  Nein, ich wohne in Österreich, in Graz.

  Ja.

  Ist Graz die Hauptstadt Österreichs?

  Wo liegt Metz?

 Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   neun  9


Vorname

Test Name

Lektion 1 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Wie heißen die Länder? Notiere. 6

I           F           TR          

D           A           CH          

Grammatik
2 Ergänze die passende Verbform. 10

1. Ich         (heißen) Stefan Weigel. Wie        (heißen) du?

2.        (wohnen) du in München? Nein, ich        (wohnen) in Nürnberg.

3. Woher        (kommen) du? Ich        (kommen) aus Polen.

4. Wie        (sein) deine Adresse?

5. Wo        (sein) du geboren? Ich        (sein) in Deutschland geboren.

6. Markus        (wohnen) in der Bahnhofstraße.

3 Wo, woher, wie? Ergänze. 3

1.        liegt Nürnberg? 4.        wohnst du?

2.        alt bist du? 5.        ist deine Handynummer?

3.        kommt Frau Rossi? 6        kommt John?

Kommunikation
4 Beantworte die Fragen. 4

1. Wohnst du in Berlin? 

2. Heißt du John? 

3. Bist du 12? 

4. Hast du eine E-Mail-Adresse? 

10  zehn  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


5 Nutze die Informationen und rekonstruiere das Interview mit Sonja. 7

Vorname Sonja

Name Zidek

Alter 13

Wohnort Wien

Adresse Eichenstraße 5

Handynummer 0178.7811770

E-Mail supersonja@free.at

b Hallo, wie heißt du?


b Ich

b 

b 

b 

b 

b 

b 

Wortschatz 6

Grammatik 13

Kommunikation 11

Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   elf  11


Vorname

Test Name

Lektion 2 Datum                        Klasse

Wortschatz
8
1 Ergänze die passenden Verben.
1.  Musik           5.  Rad          

2.  im Internet           6.  Comics          

3.  Sport           7.  Englisch          

4.  ein Instrument           8.  im Meer          

Grammatik
5
2 Was machen die Personen in ihrer Freizeit? Bilde Sätze.

Thomas

Frank Rita
Julia Roland
Peter
Frank liest Comics.


3 Welche Sprachen sprechen die Personen? Antworte wie im Beispiel. 5

Fatma kommt aus der Türkei. Sie spricht Türkisch.


Pierre und Jean kommen aus Frankreich. 

Jonathan kommt aus Großbritannien. 

Rafaela kommt aus Spanien. 

Werner und Eva kommen aus Deutschland. 

Ich
                   

12  zwölf  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Ergänze die Verbendungen. 4

1. Wie find     du Deutsch? Frau Müller find     Deutsch prima!

2. Spiel     Markus Tennis? Nein, er spiel     Fußball.

3. Ich seh     gern fern. Und du? Sieh     du auch gern fern?

4. Was lie     du? Ich les     Comics.

Kommunikation
4
5 Beantworte die Fragen.
1. Wie findest du Tennis? 

2. Treibst du Sport? 

3. Hörst du gern Musik? 

4. Welche Sprachen sprichst du? 

6 Welche Antwort passt? Kreuze an. 4

1. Was machst du in deiner Freizeit?

  a  Ich habe viel Freizeit.

  b  Ich treibe Sport und höre Musik.

2. Welche Sprachen sprichst du?

  a  Englisch, Französisch und ein bisschen Deutsch.

  b  Ich spreche kein Wort Spanisch.

3. Wie findest du Comics?

  a  Ich lese Comics.

  b  Comics sind langweilig.

4. Surfst du gern im Internet?

  a  Ja, das mache ich sehr gern.

  b  Nein, nicht sehr gut.

Wortschatz 8

Grammatik 14

Kommunikation 8

Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   dreizehn  13


Vorname

Test Name

Lektion 3 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Wer gehört zur Familie? Finde 8 Wörter und notiere sie mit Artikel. 8
J PK

TE
VA

RW NIFKANINCHE TTERSOJH RZKATZEB


Ü ERA NP IM
U
GB PAJ VA
U R KC T
SCHWES LS R UDERLUXIO CH

N
AO

KU
GROß ERNL
ELT

Grammatik
2 Ergänze die passende Verbform. 4

1.          (haben) du einen Bruder? Nein, ich          (haben) eine


Schwester.

2.          (sein) du Einzelkind? Ja, ich          (sein) Einzelkind.

3.          (haben) Peter Haustiere? Nein, aber seine Großeltern         


(haben) zwei Hunde.

4. Wer          (sein) Heinrich? Er          (sein) der Opa von Oliver.

3 Einen oder eine? Ergänze. 4

1. Hast du           Schwester? Nein, ich habe           Bruder.

2. Andreas hat nur           Onkel.

3. Ich habe           Opa und           Oma.

4. Ich habe           Freund. Er heißt Markus.

5. Steffi hat           Katze und           Meerschweinchen.

4 Dein oder deine, er oder sie? Ergänze. 3

Wie heißt         Mutter?         heißt Renate.

Wo wohnt         Opa?         wohnt in Düsseldorf.

Ist das         Schildkröte? Ja,         ist süß, nicht wahr?

14  vierzehn  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Kommunikation
5 Rekonstruiere den Dialog. Nummeriere. 6

 Er ist 10 Jahre alt und heißt Erik. Bist du


Einzelkind?

  Ja, ich habe einen Bruder.

 Nein, ich möchte auch gern einen Hund,


aber meine Mutter will das nicht. Vielleicht
bekomme ich ein Meerschweinchen.

1   Peter, hast du Geschwister?


  Ja, Meerschweinchen sind auch süß.

  Wie alt ist er?

 Ja, aber ich habe einen Hund. Er heißt Cäsar.


Hast du auch ein Haustier?

6 Beantworte die Fragen. 5

1. Hast du Geschwister? 

2. Wie viele Personen seid ihr zu Hause? 

3. Wie heißen deine Eltern? 

4. Hast du ein Haustier? Wie heißt es? 

5. Wie findest du Meerschweinchen? 

Wortschatz 8

Grammatik 11

Kommunikation 11

Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   fünfzehn  15


Vorname

Test Name

Lektion 4 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Wie sind deine Freunde / deine Freundinnen? Ergänze. 3

Elena ist geduldig.


                       

1.         ist               

2.         ist               

3.         ist               

4.         ist               

5.         ist               

6.         ist               

2 Treffpunkte. Ordne die Buchstaben und notiere die Wörter mit Artikel. 6

Beispiel: KRPA der Park


              

1. ISEDELIE               

2. UGJNDEZTUENRM               

3. RNUTLAHEL               

4. NITSENBCUL               

5. ZIPZAREI               

6. CHWSMIDMAB               

Grammatik
3 Ergänze die passenden Formen von gehen, treffen, machen, spielen. 5

1. Wo            ihr euch? Wir            uns in der Stadt.

2. Wohin            du? Ich            ins Kino.

3. Max und Klaus            Fußball. Ich            Tennis.

4. Was            ihr heute Abend? Wir            in die Pizzeria.

5.            du Hausaufgaben? Nein, ich           Computerspiele.

16  sechzehn  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Wo oder wohin? Ordne die Ausdrücke zu. 5

in den Park   auf dem Marktplatz   in die Pizzeria   im Einkaufszentrum   vor dem Jugendzentrum   ins Kino  
im Schwimmbad   in den Tennisclub   vor der Eisdiele   in die Turnhalle

Wir treffen uns … Wir gehen …

Kommunikation
5 Mein bester Freund / Meine beste Freundin. Beantworte die Fragen. 6

1. Wie heißt dein bester Freund / deine beste Freundin? 

2. Wie alt ist er / sie? 

3. Wie ist er / sie? 

4. Geht ihr beide in eine Klasse? 

5. Habt ihr gemeinsame Hobbys? 

6. Hat er / sie ein Handy? 

6 Welche Antwort passt? Kreuze an. 5

1. Wie ist dein bester Freund?


  a  Er heißt Thomas.
  b Er ist sehr sportlich und sehr freundlich.
2. Bist du in einer Clique?
  a Nein, aber ich treffe mich oft mit meiner besten Freundin.
  b In der Clique sind 10 Jungen und Mädchen.
3. Wo sind deine Freunde?
  a  Sie sind im Kino.
  b  Sie sind sehr sympathisch.
Wortschatz 9
4. Was macht ihr zusammen in der Clique?
  a  Wir spielen Volleyball. 10
Grammatik
  b  Wir sind nur Mädchen.
5. Wohin gehen wir? Kommunikation 11
  a  Vor dem Jugendzentrum.
  b  Gehen wir ins Jugendzentrum! Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   siebzehn  17


Vorname

Test Name

Lektion 5 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Welche Fächer magst du gern? Welche nicht? Ergänze. 2

Das mag ich:                Das mag ich nicht:               

2 Positiv oder negativ? Ordne die Adjektive zu. 4

streng   langweilig   aktiv   dynamisch   autoritär   nett   chaotisch   ordentlich

+ –

3 Wann? Beantworte die Fragen wie im Beispiel. 2

Beispiel: Wann gehst du oft ins Kino? Am Dienstag.


1. Wann hast du Deutsch? 

2. Wann triffst du deine Freunde? 

Grammatik
4 Bilde Sätze. 3

1. Emma Schulze, Englischlehrerin, unsere, heißt


2. sie, unsympathisch, ist, und, lernen, gern, wir, Englisch, nicht


3. alle, Englisch, Schüler, langweilig, finden

5 Ergänze die passenden Possessivartikel. 4

1. Wir mögen Englisch.          Englischlehrer ist sehr jung und nett.

2. Wie heißen          Kinder, Frau Bürger? – Max und Miriam.

3. Ist          Schule sehr modern, Carina und Paul? –


Na ja, es geht, aber          Computerraum ist neu.

18  achtzehn  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


6 Ergänze die passende Verbform. 3

1. Wie              (finden) Rita Deutsch?

2. Was              (haben) du morgen?

3. Was              (unterrichten) Herr Novak?

4. Wie lange              (bleiben) ihr in der Schule?

5. Wir              (essen) in der Mensa.

6. Timo und Max              (bleiben) auch am Nachmittag in der Schule.

Kommunikation
7 Beantworte die Fragen. 6

1. Wie heißt deine Schule? 

2. In welcher Klasse bist du? 

3. Wie viele seid ihr in der Klasse? 

4. Bleibt ihr auch am Nachmittag in der Schule? 

5. Gibt es in deiner Schule eine Mensa? 

6. Was ist dein Lieblingsfach? 

8 Nutze die Informationen und mach ein Interview mit Frau Riegel. 6

Name: Hedi Riegel


Wohnort: München
Alter: 35
Kinder: 1 Sohn
Hobbys: Joggen, Reisen

b Wie heißen Sie?


b Ich

b Frau Riegel, wo wohnen Sie?


b 
Wortschatz 8
b 
Grammatik 10
b 

Kommunikation 12
b 

b  Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   neunzehn  19


Vorname

Test Name

Lektion 6 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Wie heißt das auf Deutsch? Was passt zusammen? Notiere die Wörter mit Artikel und ordne zu.
1.               a  zeichnen 8

2.               b  schmecken

3.               c  lesen

4.               d  schneiden

Grammatik
2 Den, das, die? Ergänze. 4

1. Hast du         Deutschbuch? Nein,         Deutschbuch habe ich nicht.

2. Suchst du           Schultasche?

3. Was brauchst du?           Spitzer oder           Lineal?

4. Ich suche           Mäppchen und           Marker.

5. Heute brauche ich           Kugelschreiber.

3 Frag und antworte wie im Beispiel. 4

Hast du einen Spitzer?


Nein, ich habe keinen Spitzer.

1. 

2. 

3. 

4. 

20  zwanzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Ergänze die Verben im Imperativ. 4

Maria hat kein Lineal. –           bitte ein Lineal für Maria! (holen)

Wo ist mein Handy? –           bitte mein Handy! (suchen)

Ich finde meinen Bleistift nicht. –           mir bitte einen Stift! (bringen)

Wir suchen Frau Jelen. –           uns bitte ihre Klasse! (zeigen)

Kommunikation
5 Beantworte die Fragen. 5

1. Wo liegt deine Schule?

2. Wie viele Schüler und Schülerinnen besuchen deine Schule?

3. Wie viele Klassen gibt es insgesamt?

4. Wann beginnt der Unterricht? Wann ist der Unterricht zu Ende?

5. Gibt es eine Mensa in deiner Schule?

6 Beantworte die Fragen. 5

1. Was machst du im Sprachlabor?

2. Was machst du in der Turnhalle?

3. Was machst du im Computerraum?


Wortschatz 8
4. Was machst du in der Mensa?
Grammatik 12


5. Was machst du in der Bibliothek? Kommunikation 10

 30
Insgesamt

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   einundzwanzig  21


Vorname

Test Name

Lektion 7 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Notiere je 2 Wörter mit Artikel. 8

1. Das trinke ich zum Frühstück: 

2. Das esse ich zum Frühstück: 

3. Das esse ich am Abend: 

4. Das gibt es im Fastfoodrestaurant: 

Grammatik
2 Bilde Sätze wie im Beispiel. 4

Ich mag keinen Fisch. Ich esse lieber


 
Fleisch.
Fisch Fleisch
Pizza Nudeln 

Salat Kartoffeln 
Wurst Käse 
Apfelkuchen Schokolade 

3 Was essen / trinken die Leute zu Mittag? Bilde 4 Sätze. 4

trinkt ich Bratwurst.


esse Herr Meier einen Mineralwasser.
Mittags trinken meine Eltern eine Pizza.
isst wir ein Cola.
essen Tina und Eva Salat.
trinke meine Oma Hamburger.

22  zweiundzwanzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Ergänze: essen, nehmen, mögen. 4

1. Was           (essen) du in der Pause?

2. Peter           (nehmen) eine Currywurst.

3. Ich habe keinen Hunger. Ich           (essen) nichts.

4.          (mögen) du Fisch? Nein, ich          (mögen) keinen Fisch.

5. Wir           (nehmen) eine Cola und ein Stück Pizza.

6. Meine Schwester           (mögen) Apfelkuchen.

7. Meine Schwester           (essen) ein Schinkenbrot.

Kommunikation
5 Beantworte die Fragen. 4

1. Was ist dein Lieblingsessen? 

2. Was isst und trinkst du zum Frühstück? 

3. Was isst du in der Pause? 

4. Was magst du nicht gern? 

6 Rekonstruiere den Dialog. Nummeriere. 6

  Nein, ich mag lieber Mineralwasser.

  Ich auch. Was nimmst du?

 Nimm eine Currywurst, die schmeckt sehr gut hier. Ich nehme auch eine
und ein Getränk, aber was?

  Trink einen Apfelsaft, der ist gesund.

1   Ich hab Hunger.


  Okay, dann nehmen wir zwei Mal Currywurst, einen Apfelsaft und ein Mineralwasser.

  Ich weiß nicht, vielleicht einen Toast oder eine Pizza.

Wortschatz 8

Grammatik 12

Kommunikation 10

Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   dreiundzwanzig  23


Vorname

Test Name

Lektion 8 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Wie spät ist es? Notiere. 3

Beispiel: 08:05  Es ist fünf nach acht.


11:10 

18:45 

15:30 

2 Ordne die Wörter sinnvoll in die Reihe ein. 4

nie   manchmal   oft   selten

immer                                        

Grammatik
3 Ergänze die Sätze. 6

zurückkommen   anfangen   aufstehen   anrufen   fernsehen   zu Abend essen

1. Um wie viel Uhr           du           ?

2. Marion           ihre Freundin Tina           .

3. Die Schule           um 8 Uhr           .

4. Herr und Frau Grüner           um 19.30 Uhr           .

5. Wann           du nach Hause           ?

6. Von 20.00 bis 21.00 Uhr           wir           .

24  vierundzwanzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Wie sieht Tinas Wochenplan aus? Ergänze. 3

1. Am Montag geht sie in d      Sprachschule.

2. Am Dienstag geht sie in      Tennisclub.

3. Am Mittwoch geht sie in      Pizzeria.

4. Am Donnerstag geht sie in      Schwimmbad.

5. Am Freitag geht sie in      Turnhalle.

6. Am Samstagabend geht sie in      Kino.

5 sein und haben im Präteritum. Ergänze die passende Form. 4

1. Wo       du gestern? – Ich       mit Geri im Kino. Der Film      

wirklich toll, ich       echt viel Spaß.

2.       du auch einen schönen Tag? – Na ja, es geht. Ich       viele Hausauf-

gaben, aber am Abend       ich noch im Jugendzentrum. Das       prima!

Kommunikation
6 Beschreib Martins Tagesablauf. 10

07:15 07:45 13:15 14:45 19:30 21:45

07:30 08:05 13:30 17:15 20:00

aufstehen   frühstücken   zur Schule fahren   Schule, anfangen   nach Hause zurückkommen  
zu Mittag essen   Hausaufgaben machen   ins Schwimmbad gehen  
zu Abend essen   fernsehen   schlafen gehen

Um 7.15 Uhr steht Martin auf.





Wortschatz 7

Grammatik 13


 Kommunikation 10

 Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   fünfundzwanzig  25


Vorname

Test Name

Lektion 9 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Was brauchst du? Notiere Nomen mit Artikel. 5

der Tennisschläger

Tennis

surfen

joggen
Rad fahren 
Ski fahren
schwimmen 

2 Was macht man wo? Ordne zu. 4

1. in der Turnhalle a  Tennis spielen


2. im Schwimmbad b  Gymnastik machen
3. auf dem Sportplatz c   Volleyball spielen
4. im Tennisclub d  surfen
5. im Park e  schwimmen
6. im Gebirge f   joggen
7. am Meer g  Fußball spielen
8. im Fitnessstudio h  Ski fahren

Grammatik
3 Ergänze die passende Form von können, wollen, müssen. 6

1. Ich         nicht reiten, aber ich         es lernen.

2.         ich deinen Tennisschläger haben? Ich         mit Steffi spielen.

3. b Wir         Spanisch lernen.

b Dann         ihr einen Spanischkurs besuchen.

4. Tina         nicht kommen. Sie         noch lernen.

5. Alex und Peter         sehr gut schwimmen, aber sie         nicht
surfen.
6. b         wir am Sonntag Tennis spielen?

b Das geht nicht. Ich         meine Oma besuchen.

26  sechsundzwanzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Wo oder wohin? Ordne die Ausdrücke zu. 5

in den Tennisclub   in der Turnhalle   im Schwimmbad   im Park   ins Fitnessstudio   im Yogaclub  


ins Gebirge   in der Reitschule   im Sportzentrum   in den Park

Wohin? Ich gehe … Wo? Ich treibe … Sport.

Kommunikation
5 Rekonstruiere den Dialog. 6

1. Stefan, kann ich bitte dein Fahrrad haben?


2. Natürlich! Ich kann sehr gut Rad fahren. Das kann doch jeder!
3. Warum? Was willst du machen?
4. Zu Katja? – Hm, ich weiß nicht. Kannst du denn Rad fahren?
5. Danke, bis später.
6. Ich will zu Katja fahren.
7. Nein, meine Schwester kann es nicht. –
Aber okay, du kannst mein Fahrrad nehmen.
1

6 Beantworte die Fragen. 4

1. Bist du ein sportlicher Typ? Treibst du regelmäßig Sport?

2. Was ist deine Lieblingssportart?

3. Welche Sportart möchtest du lernen?

4. Du willst fit bleiben. Was machst du?

Wortschatz 9

Grammatik 11

Kommunikation 10

Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   siebenundzwanzig  27


Vorname

Test Name

Lektion 10 Datum                        Klasse

Wortschatz
1 Ordne die Buchstaben und notiere die Wörter mit Artikel. 6

1. NAORKA             4.  INIMOKRC            

2. LEKID             5.  NATMLE            

3. ULBES             6.  CHSUH            

2 Positiv oder negativ? Ordne zu. 4

schön   unbequem   altmodisch   praktisch   elegant   hässlich   teuer   unpraktisch

+ –

Grammatik
3 Bilde Sätze wie im Beispiel. 3

Steffi hat zwei Mäntel.


                 

1.                   1

2.                  

3.                   2

4.                  
3
5.                  

6.                  

4 5 6

28  achtundzwanzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


4 Perfekt. Ergänze die Sätze. 6

1. Was           du am Samstag           (machen)?

2. Ich war faul und           bis Mittag           (schlafen).

3. Wir           ins Jugendzentrum           (gehen).

4. Wer           den neuen Film mit Brad Pitt           (sehen)?

5. Lisa           mit dem Bus ins Kino           (fahren).

6. Und du           wirklich die tolle Bluse           (kaufen)?

5 Antworte mit Personalpronomen. 3

Kaufst du den Minirock?  Ja, ich kaufe ihn.


1. Kaufst du das Sweatshirt? 

2. Kaufst du die Stiefel? 

3. Kaufst du die Jacke? 

Kommunikation
6 Beantworte die Fragen. 4

1. Wie gefällt dir die aktuelle Mode? 

2. Kaufst du gern Klamotten? 

3. Was trägst du gern? 

4. Was hast du heute an? 

7 Wie ist deine Meinung, (+) oder (-)? Ordne eine passende Redewendung zu. 4

1. Die Jacke ist wirklich hässlich.  (+)

2. Ich finde, Hüfthosen sind unbequem.  (–)

3. In dem neuen Einkaufszentrum kann man sehr gut Klamotten kaufen.  (–)

4. Markenklamotten sind cool.  (+)

Das stimmt. Wortschatz 10

Das finde ich auch! Grammatik 12


Das ist nicht richtig.

Kommunikation 8
Ich finde, du hast recht. Das stimmt so nicht.
Insgesamt 30

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   neunundzwanzig  29


Tests

Lesen
Hören
Schreiben
Sprechen

30  dreißig 
Teil 2

Teil 2 des Testhefts bietet ein prüfungsorientiertes Fertigkeitstraining und


unterstützt durch gezielte Übungen die Vorbereitung auf eine Prüfung.
Er umfasst fünf Tests auf jeweils einer Doppelseite mit je einer Aufgabe  
zu den Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen.
Jeder Test bezieht sich auf zwei Lektionen von Magnet A1 (Kurs- und  
Arbeitsbuch). Die Themen der einzelnen Aufgaben orientieren sich an den
Lektionen.
Die Tests können nach den Lektionen im Unterricht oder zu Hause durch-
geführt werden, um den Stoff der Lektion zu vertiefen und die vier Fertig-
keiten systematisch weiterzuentwickeln.
Das Format der Aufgaben entspricht dem gängiger Prüfungen auf dem  
Niveau A1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (Fit in
Deutsch 1 und KID 1). Die Lernenden können die Prüfungsformate, die
ihnen zum Teil bereits aus dem Kursbuch bekannt sind (mit gekenn-
Fit
zeichnete Aufgaben), näher kennen lernen und sich so auch auf Prüfungen
vorbereiten.
Die Lösungen zu den Aufgaben (Lesen, Hören) befinden sich am Ende des
Heftes (S. 59).

  einunddreißig  31
Vorname

Test 1 Name

Lektionen 1-2 Datum                        Klasse

Lesen
Was ist richtig und was ist falsch? Lies die Beschreibung und markiere: richtig oder falsch.

Hallo, ich heiße Alex und ich bin 12. Meine Mutter kommt
aus Deutschland und mein Vater aus England. Ich wohne
in Köln. Ich habe viele Hobbys: Ich spiele Fußball in einer
Mannschaft (ich bin aber nicht sehr gut) und ich surfe
gern im Internet. Ich spiele in meiner Freizeit auch sehr
gern Tischtennis. Ich mag Sprachen: Ich spreche perfekt
Englisch und Deutsch und ich lerne auch Italienisch. Das
finde ich super!

Beispiel:
Alex ist 13 Jahre alt. richtig    falsch  x 
1. Alex kommt aus England. richtig    falsch   

2. Er findet Sport prima. richtig    falsch   

3. Er spricht drei Sprachen perfekt. richtig    falsch   

Hören
Ein Telefongespräch. Lies die Sätze, hör zu und markiere dann: richtig oder falsch.  b 1

1. Daniela kommt aus Bochum. richtig  falsch 

2. Die Mädchen spielen Handball. richtig  falsch 

3. Die E-Mail-Adresse von Daniela ist dany@hotmail.de richtig  falsch 

32  zweiunddreißig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Schreiben
Antworte auf die Nachricht von Gabriella in einer E-Mail.

✐ Ich suche Brieffreunde


Autor: Gabriella

Hallo, ich bin Gabriella und komme aus Ungarn. Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Buda-
pest. Meine Hobbys sind Schwimmen, im Internet surfen und Musik hören. Was machst
du in deiner Freizeit? Ich suche Brieffreunde auf der ganzen Welt und möchte auf Deutsch
oder Englisch schreiben. Wer ist 12-14 Jahre alt und schreibt mir?

Hallo Gabriella. Ich heiße           und komme aus            .

Sprechen
Stell dich kurz vor. Wähl 4 Karten aus und beantworte die Fragen.

Wie alt bist du? Wie heißt du?

ßball?
Wie findest du Fu Was ist dein Hobby?

Wie ist deine E-M


ail-Adresse?
y? / Wie ist
Hast du ein Hand
mer?
deine Handynum

sp richst du?
Welche Sprachen Wo wohnst du?

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   dreiunddreißig  33


Vorname

Test 2 Name

Lektionen 3-4 Datum                        Klasse

Lesen
Lies bitte die Anzeige und kreuze die richtige Antwort (a, b oder c) an.

Kätzchen suchen neue Familie


Wer will eine junge Katze haben?
Wir haben schon vier Katzen und einen Hund,
aber nun hat Minki noch einmal Kätzchen bekommen.
Welche nette Familie hat Platz für eine Katze?
Die Kätzchen sind schwarz und weiß und sehr süß.
Sie kosten nichts, spielen aber sehr gern.
Interesse? Dann melde dich bei Rafaela!
E-Mail: rafaela1@gmx.net

Beispiel:
Das ist eine Anzeige für 2. Rafaela sucht …
a   einen Hund a   ihre Katze Minki
b x   junge Katzen b   einen Freund für ihren Hund
c   die Katze Minki c   einen Platz für ihre Kätzchen

1. Die Kätzchen sind … 3. Was kann man machen?


a   jung und süß a   Rafaela treffen
b   jung und teuer b   eine E-Mail an Rafaela schreiben
c   groß und süß c   mit Rafaela telefonieren


Hören
Eine Nachricht am Telefon. Lies die Aufgaben, hör zu und kreuze an: a, b oder c.  b 2

1. Was für ein Haustier hat Niko?


a    einen Hamster b    eine Katze c    einen Hund

2. Wohin geht Niko mit Dino?


a    in den Park b    ins Jugendzentrum c    in die Stadt

34  vierunddreißig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Schreiben
Lies den Aushang, antworte Ines und Timo und schreib etwas über deine Clique.

1. Wo wohnst du?
Clique gesucht! 2. Wie viele seid ihr in deiner
Hallo! Wir sind neu in der Stadt und suchen neue Freunde. Clique?
Ines: 14, sehr sportlich, spielt Volleyball und schwimmt gern. 3. Wie alt seid ihr?
Timo: 13, musikalisch, spielt Gitarre und möchte gern in einer 4. Wo trefft ihr euch und was
Band spielen.
macht ihr zusammen?
Möchtet ihr uns kennen lernen? Schreibt uns eine E-Mail,
wir antworten garantiert! timines@yahoo.de 5. Was möchtest du Ines und Timo
noch über deine Clique sagen?

Hallo Ines, hallo Timo,

willkommen in          (1). Wir sind eine Clique mit           (2)
Personen und wir sind          (3). Wir treffen uns immer         
                                    (4).
Und noch eine wichtige Information:                      
                                    (5).
Möchtet ihr uns treffen? Dann kommt doch morgen               .
Tschüss Carla und die Clique

Sprechen
Sprich mit deinem Partner / deiner Partnerin.
Zieh ein Kärtchen und stell deinem Partner / deiner Partnerin die Frage. Er / sie antwortet.
Dann zieht er / sie eine Frage und stellt sie dir.

rne mit
Wohin gehst du ge
Kennst du deinen einer Freundin?
Freund / deine Freu Was macht ihr ge
m einsam? deinem Freund / d
ndin
schon lange?

Wo triffst du deinen Freund / deine Freundin?

 / deine Freundin?
Wie ist dein Freund Wo triffst du deinen Wie heißt dein be
ster
Freund / deine Freundin? Freund / deine be
ste Freundin?

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   fünfunddreißig  35


Vorname

Test 3 Name

Lektionen 5-6 Datum                        Klasse

Lesen
Lies den Text aus einer Schülerzeitung. Der Text hat 5 Lücken. Ergänze die passenden
Wörter.

Achtung: Ein Wort ist zu viel!

nett   Direktorin   Hobbys   Jahre   spielt   Tennis   wohnt

Unsere neue Direktorin

Direktorin
Helene Krainz-Tischler ist die neue            (0) am

Johannes Keppler-Gymnasium. Sie             (1)

in der Nähe von Linz, aber sie kommt aus München.

Sie ist 47              (2) alt und verheiratet.

Sie hat zwei Kinder, einen Sohn (Benedikt, 19) und eine Tochter

(Miriam, 15). Sie ist sehr             (3), aber

Ordnung ist für sie sehr wichtig. Ihre              (4) sind Rad fahren, Lesen

und Jazzmusik. Sie                (5) auch sehr gern Klavier. Leider hat

sie nicht so viel Zeit. Ihre E-Mail-Adresse ist: h.krainz-tischler@j.keppler-gymnasium.at

Hören
Telefongespräche. Lies die Sätze, hör zu und markiere dann: richtig oder falsch.

Gespräch 1  b 3
1. Mark kommt morgen in die Schule. richtig    falsch   
2. Mark hat das Deutschbuch von Elisa. richtig    falsch   
3. Das Lieblingsfach von Elisa ist Mathe. richtig    falsch   

Gespräch 2  b 4
1. Der Unterricht von Tina beginnt um 8 Uhr. richtig    falsch   
2. Tina isst zu Hause zu Mittag. richtig    falsch   
3. In Tinas Schule gibt es eine Schwimmhalle. richtig    falsch   

36  sechsunddreißig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Schreiben
Antworte auf die E-Mail von Leonie und schreib etwas über deine Schule.


Lieber Jakob,
heute schreibe ich dir etwas über meine Schule und meine Lehrer. Also, ich gehe seit drei Jahren
in ein Gymnasium. Der Unterricht beginnt um 8 Uhr und an drei Tagen muss ich bis 15 Uhr in der
Schule sein. Wie lange bist du in der Schule? Wir haben eine schöne Bibliothek, einen Musik-
raum und auch eine Mensa. Meine Lehrer sind ganz okay, aber Frau Helmle ist meine absolute
Lieblingslehrerin. Sie unterrichtet Biologie und Biologie ist mein Lieblingsfach. Wie sind deine
Lehrer? Was ist dein Lieblingsfach? Schreib mir bitte bald!
Deine Leonie

Liebe Leonie,
vielen Dank für deine lange Mail. Meine Schule ist 

Unterricht ist 
Mein Lieblingsfach ist 
Mein/e Lieblingslehrer/in 

Gar nicht mag ich 
Ciao Jakob

Sprechen
Fragen und Aufforderungen. Übt zu zweit: Zieht eine Karte und formuliert
eine Frage (?) oder eine Aufforderung (!) wie im Beispiel. Reagiert.
!
Frage (A): Was ist in deiner Schultasche?
Antwort (B): In meiner Schultasche sind Bücher, ein Mäppchen und eine Banane.

Aufforderung (A): Gib mir bitte den Taschenrechner!


?
!
Reaktion (B): B gibt A den Taschenrechner.

? ?
! ! ?

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   siebenunddreißig  37


Vorname

Test 4 Name

Lektionen 7-8 Datum                        Klasse

Lesen
Lies bitte die Anzeige und kreuze die richtige Antwort (a, b oder c) an.

Neu - Neu - Neu


Schüler-Menü: nur 4 €!
Hamburger, Cheeseburger oder Currywurst mit Pommes
+ ein kleines Getränk nach Wahl
Für alle Schüler und Studenten, jeden Tag, zwischen 12 und 14 Uhr.
Also kommt vorbei, wir stehen direkt auf dem Marktplatz.
Guten Appetit!
Marktplatz-Grill, Hauptstr. 54, Neustadt

Beispiel:
Die Anzeige ist von … 2. Das Angebot gibt es nur …
a   einem Kino a   abends
b   einer Schulmensa b   mittags
c x   einem Fastfoodrestaurant c   morgens

1. Das Angebot ist … 3. Wo?


a   für Schüler und Studenten a   im Zentrum
b   nur für Schüler b   auf dem Marktplatz
c   für Erwachsene c   im Park

Hören
Eine Umfrage: Was essen und trinken Sie zum Frühstück? Hör zu und kreuze an.  b 5

Herr Schulz Julia Frau Lehmann Tobias


Kaffee
Tee
Kakao
Orangensaft
Brötchen mit Marmelade
Müsli mit Joghurt
Brot mit Wurst oder Käse

38  achtunddreißig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Schreiben
Lies die SMS und ergänze die Antwort von Stefan. Achte dabei auf die Informationen auf dem
Notizzettel.

Hi! Am Freitag trifft sich die Freitag:


Clique.
Um 14 Uhr gehen wir in den Park. Schule bis 15 Uhr
r
Um 16 Uhr ist das Handballspiel Klavierstunde: 16-17 Uh
18 Uhr
von Chris in der Schulturnhalle. Abendessen bei Oma:
Danach, so ca. um 19 Uhr, gehen
Zeit ab 20 Uhr
wir ins Jugendzentrum. Kommst m?
du auch? Tschüss Isa Billard im Jugendzentru

Hallo Isa,

Freitag ist nicht ideal. Um 14 Uhr kann ich nicht: Ich 

In die Turnhalle 

Um 19 Uhr 

Aber 

Ich komme dann ins Jugendzentrum nach.

 ?

Stefan

Sprechen
Essen: Nach Informationen fragen.
Übt zu zweit: Zieht eine Karte, fragt und antwortet wie im Beispiel.

Essen Essen
Frühstück Lieblingsessen Essen
Essen
Hunger mögen
Was isst du Zum Frühstück
zum Frühstück? esse ich … Hast du Hunger?

Essen
nehmen

Essen
Ja, ich habe Hunger, Fastfood
ich möchte …

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   neununddreißig  39


Vorname

Test 5 Name

Lektionen 9-10 Datum                        Klasse

Lesen
Was ist richtig und was ist falsch? Lies die Beschreibung und markiere: richtig oder falsch.

Hallo, ich bin Saskia. In meiner Schule lerne ich alles über Mode.
Mode ist für mich sehr wichtig. Ich kleide mich gern modisch, aber
nur wenn es mir auch gefällt. Markenklamotten finde ich viel zu teuer.
Man findet immer tolle Sachen, die total cool und viel billiger sind.
In der Schule lerne ich auch, Kleider selbst zu machen. Das kann ich
noch nicht so gut, aber es macht viel Spaß. Später möchte ich gern
Modedesignerin werden!

Beispiel:
Saskia geht in eine Modeschule. richtig  x   falsch   

Saskia
1. kleidet sich immer nach der Mode. richtig    falsch   
2. kauft keine Markenklamotten. richtig    falsch   
3. möchte später Model werden. richtig    falsch   

Hören
Nachrichten am Telefon. Lies die Aufgaben, hör zu und kreuze an: a, b oder c. 

Nachricht 1  b 6
1. Wohin möchte Raphael mit Julia gehen?

a  zu einem Basketball- b    zu einem Handball- c  zu einem Fußball-


spiel spiel spiel

2. Wann beginnt das Spiel?

a    um 18 Uhr b    um 19.30 Uhr c    um 20 Uhr

Nachricht 2  b 7
1. Wann ist die Kleidersammelaktion?

a    am Montag b    am Samstag c    am Freitag

2. Was verschenkt Jutta?

a    eine Hose b    einen Mantel c    eine Jacke

40  vierzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Schreiben
Lies den Aushang und antworte Chris in einer E-Mail. Die Informationen helfen dir.

chen
Karte für Spitzenspiel zu vergeben! großer Fan von Bayern Mün
Meine Freundin ist krank und kann
Preis?
ein
bezahle 5 Euro extra oder
nicht mit ins Stadion. Wer möchte am
Samstag mit mir zum Spiel Bayern
München gegen VfB Stuttgart? Getränk
Schreib mir: chris.berg@gmx.de
Wann und wo treffen?
Spiel!
Bitte, muss unbedingt zum

Hallo Chris,
ich heiße                und bin                 .





Sprechen
Fragen und Aufforderungen. Übt zu zweit: Zieht eine Karte und formuliert eine Frage (?) oder
eine Aufforderung (!) wie im Beispiel. Reagiert.

Frage (A): Gefällt dir das Kleid?


Antwort (B): Ja, es …

Aufforderung (A): Hier, nimm die Jacke! Es ist kalt.


? !
Reaktion (B): B nimmt die Jacke A.

? ? ?

! ! !
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   einundvierzig  41
Fit in Deutsch 1

Modelltest

42  zweiundvierzig 
Teil 3

In Teil 3 des Testhefts haben die Lernenden die Möglichkeit, die Prüfung
Fit in Deutsch 1 anhand eines kompletten Modelltests auszuprobieren.  
Sie lernen das Testformat kennen und können sich so gezielt auf die  
Prüfung vorbereiten oder einfach nur ihre Kenntnisse überprüfen.

Die Prüfung Fit in Deutsch 1 richtet sich an jugendliche Deutschlernende


ab ca. 10 Jahren. Sie wurde vom Goethe-Institut entwickelt und wird welt-
weit nach einheitlichen Bestimmungen durchgeführt und ausgewertet.

Sie besteht aus einer schriftlichen Prüfung mit den Teilen Hören, Lesen
und Schreiben sowie aus einer mündlichen Prüfung. Beide Prüfungen  
werden in Gruppen (mündliche Prüfung: max. 6 Lernende) durchgeführt.
Der schriftliche Teil der Prüfung dauert 60 Minuten (20 Min. pro Fertigkeit),
der mündliche Teil 20 Minuten pro Gruppe.

Der Modelltest entspricht den Vorgaben zu Fit in Deutsch 1 und kann  


sowohl in der Klasse als auch in kleineren Lerngruppen zur Simulation der
Prüfung genutzt werden. Die Hörtexte auf der Audio-CD enthalten alle  
notwendigen Arbeitsanweisungen und Pausen zum Lösen der Aufgaben.
Für den mündlichen Teil sind im Heft Beispiel-Kärtchen abgedruckt, die  
die Lehrkraft direkt verwenden kann.

Die Lösungen zu den Aufgaben (Hören, Lesen) befinden sich am Ende des
Heftes (S. 59).

  dreiundvierzig  43
Hören
Teil 1
Du hörst drei Nachrichten am Telefon. Zu jeder Nachricht gibt es Aufgaben.
Kreuze an: a, b oder c. Du hörst jede Nachricht zweimal.  b 8

Beispiel
0 Was braucht Karolin in der Schule?

a    eine Schere b  x   ein Lineal c    einen Taschenrechner

Lies die Aufgaben 1 und 2.

1 Wohin gehen die Freunde?

a    ins Kino b    ins Fußballstadion c    ins Schwimmbad

2 Sie treffen sich um …

a    19.00 Uhr b    19.30 Uhr c    20.30 Uhr

Jetzt hörst du die erste Nachricht am Telefon.

Du hörst die erste Nachricht noch einmal. Markiere dann die Lösung zu Aufgabe 1 und 2.

44  vierundvierzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Lies die Aufgaben 3 und 4.

3 Wen ruft Nina an?

a    Silke b    ihren Bruder c    ihre Mutter

4 Die Jacke kostet …

a    45 € b    35 € c    54 €

Jetzt hörst du die zweite Nachricht am Telefon.

Du hörst die zweite Nachricht noch einmal. Markiere dann die Lösung zu Aufgabe 3 und 4.

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   fünfundvierzig  45


Lies die Aufgaben 5 und 6.

5 Was möchte Laura machen?

a    inlineskaten b    Musik hören c    ein Computerspiel  


 spielen

6 Was gibt es zu Mittag?

a    Pizza b    Spaghetti c    Pommes

Jetzt hörst du die dritte Nachricht am Telefon.

Du hörst die dritte Nachricht noch einmal. Markiere dann die Lösung zu Aufgabe 5 und 6.

46  sechsundvierzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Teil 2
Du hörst zwei Gespräche. Zu jedem Gespräch gibt es Aufgaben.
Kreuze an: richtig oder falsch. Du hörst jedes Gespräch zweimal.  b 9

Beispiel

0 Die Party war bei Thomas. richtig  x   falsch   

Lies die Sätze 7, 8, und 9.

7 Ann-Katrin hat einen neuen Biologielehrer. richtig    falsch   

8 Der neue Lehrer ist unsympathisch. richtig    falsch   

9 Sara möchte nach New York fliegen. richtig    falsch   

Jetzt hörst du das erste Gespräch.

Du hörst das erste Gespräch noch einmal. Markiere dann für die Sätze 7, 8 und 9:
richtig oder falsch.

Lies die Sätze 10, 11 und 12.

10 Peter möchte nicht zu seiner Oma fahren. richtig    falsch   

11 Peters Oma braucht ein Handy. richtig    falsch   

12 Peter mag Apfelkuchen. richtig    falsch   

Jetzt hörst du das zweite Gespräch.

Du hörst das zweite Gespräch noch einmal. Markiere dann für die Sätze 10, 11 und 12:
richtig oder falsch.

Ende des Prüfungsteils Hören.

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   siebenundvierzig  47


Lesen
Teil 1
Lies bitte die zwei Anzeigen.

Anzeige 1
Neueröffnung!
Internet-Café im Jugendzentrum Mitte
Hier kannst du im Internet surfen, essen und trinken,
Karten spielen oder Freunde treffen.
Das neue Internet-Café ist offen für alle ab 10 Jahren.
Also kommt einfach mal vorbei!

Öffnungszeiten
Montag-Freitag: 14.00-21.30 Uhr
Samstag: 15.00-22.00 Uhr
Sonntag: 14.00-20.00 Uhr

Andere Angebote im Jugendzentrum:


Hausaufgabenhilfe, Kletterwand, Filmabende, Discos etc. –
alle aktuellen Termine findet ihr auf unserer Internetseite
www.juze.mitte.de
Jugendzentrum Mitte, Friedrichstr. 45

Anzeige 2

Hallo Leute!
Habt ihr alte Bücher, Schultaschen, Taschenrechner …, die ihr nicht mehr braucht?
Wir suchen noch Schulsachen für den Flohmarkt am 5.7. in der Aula.
Auf dem Flohmarkt kostet alles maximal 10 € – das Geld sammeln wir für die
Schulrenovierung.
Ihr könnt die Sachen am 4. Juli von 14-18 Uhr in Raum 423 abgeben oder mit Ronja
Schneider einen Termin ausmachen. E-Mail: r.schneid@gmx.de
Eure Klasse 7d

48  achtundvierzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Fragen 1-6.

Markiere bitte die richtige Antwort mit einem Kreuz.

Beispiel:

0 Das neue Internet-Café ist …

a  x   im Jugendzentrum b    im Kino c    im Einkaufszentrum

Anzeige 1

1 Wann?

a    am Samstag und Sonntag b    von Montag bis Freitag c    jeden Tag

2 Wer?

a    nur Jungen b    Kinder und Jugendliche c    Kinder bis 10 Jahre

3 Was kann man im Internet-Café machen?

a    Hausaufgaben machen b    Filme sehen c    Freunde treffen

Anzeige 2

4 Die Anzeige ist von …

a    einer Schule b    einer Klasse c    Ronja Schneider

5 Was kann man machen?

a    alte Sachen abgeben b    Bücher lesen c    Geld sammeln

6 Wann?

a    am 5.7. vormittags b    am 4.7. vormittags c    am 4.7. nachmittags

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   neunundvierzig  49


Teil 2
In einer Zeitschrift findest du zwei Texte über Jugendliche in Österreich und Deutschland.
Lies bitte die Beschreibungen.

Beschreibung 1

„Hallo, ich heiße Monika. Ich bin 14 Jahre alt und


wohne mit meinen Eltern in einer kleinen Stadt in
Österreich. Ich bin Einzelkind, aber ich habe zwei
Katzen. Meine beste Freundin heißt Pia und wir  
machen alles zusammen. Shoppen, Musik hören,
lesen und meine Freunde treffen sind meine  
Hobbys. Ich gehe gern in die Schule, aber ich bin im
Moment nicht sehr fleißig . Na ja, meine Noten
sind ganz okay. Am liebsten mag ich Geschichte
und Kunst. Nächstes Jahr lerne ich auch Italienisch,
das finde ich cool.“

Beschreibung 2

„Hi, ich bin Christos und ich bin 15 Jahre alt. Meine
Eltern kommen aus Griechenland, aber ich bin in
Deutschland geboren. Ich habe eine Schwester,  
sie ist 19 und wohnt nicht mehr zu Hause. Sie  
studiert in Berlin. Wir wohnen in Bonn. Ich spreche  
Griechisch, Deutsch, Englisch und ein bisschen  
Spanisch. Sprachen sind mein Hobby, aber ich
spiele auch sehr gern Basketball. Mit meinem Team
war ich schon in vielen Ländern in Europa. Ich
sammle Fotos und Autogramme von berühmten
Spielern.“

50  fünfzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Sätze 7-12.

Was ist richtig und was ist falsch? Kreuze an.

Beispiel:

0 Monika wohnt in Österreich. richtig  x  falsch   

Beschreibung 1

7 Monika hat keine Geschwister. richtig    falsch   

8 Monika und Pia machen gern Musik. richtig    falsch   

9 Monika lernt schon lange Italienisch. richtig    falsch   

Beschreibung 2

10 Christos spricht perfekt Deutsch und Spanisch. richtig    falsch   

11 Die Schwester von Christos ist Studentin. richtig    falsch   

12 Christos hat viele Fotos von Basketballspielern. richtig    falsch   

Ende des Prüfungsteils Lesen.

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   einundfünfzig  51


Schreiben
Du hast diese Nachricht im Internet gelesen.

Antworte in einer E-Mail mit mindestens 30 Wörtern darauf.

✐ Ich suche einen E-Mail-Partner


Autor: Marek
Hallo, mein Name ist Marek und ich bin 13 Jahre alt. Ich wohne in Liberec, das ist eine
Stadt im Westen der tschechischen Republik. Ich lerne seit zwei Jahren Deutsch und suche
E-Mail-Freunde, die Deutsch sprechen. Ich gehe in eine sehr moderne Schule: Am liebsten
bin ich im Computerraum oder auf dem Sportplatz, meine Lieblingsfächer sind nämlich
Informatik und Sport.
Ich habe auch viele Hobbys: Fußball, Inlineskaten und alles rund um den Computer:  
E-Mails schicken, im Internet surfen, Computerspiele.
Wer schreibt mir eine E-Mail an: mareko@online.cz ?

Hallo Marek,
ich habe deine Nachricht im Forum gelesen.
Mein Name ist 









Viele Grüße


52  zweiundfünfzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Sprechen
Teil 1
Sich vorstellen.

Stellt euch der Reihe nach mit mindestens 4 Sätzen vor.

Hobby? Alter?
Name?

Schule? Land?

Wohnort?
Sprachen?

Ich heiße …

Ich bin … Jahre alt. Meine Schule heißt …

Ich spreche … und …


Meine Hobbys sind …

Ich komme aus … und wohne in …

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   dreiundfünfzig  53


Teil 2
Zu einem vorgegebenen Thema Fragen stellen.
Auf Fragen eines Mitschülers / einer Mitschülerin antworten.

Zieht eine Karte, fragt und antwortet wie im Beispiel.

Freizeit Freizeit

Clique treffen
Freizeit
Sport
Freize
it
Intern
Freizeit et
Musik
Freizeit
Radfahren

Freizeit
Beispiel: Lesen
Thema: Freizeit
Handlungskarte: lesen
Mögliche Frage: Liest du gern?
Mögliche Antwort: Ja, ich lese sehr gern, besonders Comics.

Ja, ich lese sehr gern,


besonders Comics.
Liest du gern?

54  vierundfünfzig  © Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009


Teil 3
Zu einem vorgegebenen Objekt Bitten oder Aufforderungen formulieren bzw. Fragen stellen.
Auf Bitten oder Aufforderungen eines Mitschülers / einer Mitschülerin reagieren bzw. auf  
Fragen antworten.

Zieht eine Karte und formuliert eine Frage (?) oder eine Aufforderung (!) wie im Beispiel.
Reagiert.

? !
?
! !
?
? !
Beispiel 1:  
Handlungskarte: Fisch?
Mögliche Frage: Isst du gern Fisch?
Mögliche Antwort: Nein, Fisch mag ich gar nicht.

Beispiel 2:  
Handlungskarte: Lineal!
Mögliche Äußerung: Gib mir bitte das Lineal!
Mögliche Ausführung: Die Schülerin / der Schüler gibt der / dem anderen ein Lineal.

© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009   fünfundfünfzig  55


Lösungen
Tests Test: Lektion 1
1: I: Italien; F: Frankreich; TR: Türkei; D: Deutsch-
(Wortschatz, Grammatik, Kommunikation) land; A: Österreich; CH: Schweiz
2: 1. heiße, heißt; 2. Wohnst, wohne; 3. kommst,
komme; 4. ist; 5. bist, bin; 6. wohnt
Test: Lektionen 0.1-0.2
3: 1. Wo; 2. Wie; 3. Woher; 4. Wo; 5. Wie; 6. Woher
1: Guten Tag; Hallo; Servus; Tschüss; Auf Wieder- 
4: Zum Beispiel: 1. Nein, ich wohne in Athen.  
sehen; Grüß dich
2. Nein, ich heiße Halil. 3. Ja, ich bin 12.  
2: Guten Morgen; Hallo; Guten Abend; Guten Tag; 4. Ja, meine E-Mail-Adresse ist …
Gute Nacht
5: Ich heiße Sonja Zidek. Wie alt bist du? Ich bin 13.
3:  gut, sehr gut;  es geht, nicht schlecht;   Wo wohnst du? Ich wohne in Wien. Wie ist deine
 nicht so gut, schlecht Adresse? Eichenstraße 5. Wie ist deine Handy-
4: (10 von L ausgewählte Zahlen) nummer? Meine Handynummer ist 0178.7811770.
5: sechs; neun; fünfunddreißig; zwanzig; vierzehn; Wie ist deine E-Mail-Adresse? Meine E-Mail-
einundachtzig; einhundert; zweihundertzehn Adresse ist supersonja@free.at
6: Zum Beispiel: Jungen: Oliver, Tim, Julian, Daniel;
Mädchen: Steffi, Melanie, Lena, Kim
Test: Lektion 2
7: 1, 5, 2, 7, 3, 6, 4
1: 1. hören; 2. surfen; 3. treiben; 4. spielen;  
5. fahren; 6. lesen; 7. lernen; 8. schwimmen
Test: Lektionen 0.3-0.4 2: Peter schwimmt. Julia hört Musik. Thomas spielt
1: 1. Das ist ein Heft. 2. Das ist ein Buch. 3. Das ist Tennis. Rita fährt Rad. Roland skatet.
ein Kugelschreiber. 4. Das ist ein Ball. 5. Das ist 3: Sie sprechen Französisch. Er spricht Englisch.  
eine Gitarre Sie spricht Spanisch. Sie sprechen Deutsch.  
2: 1. die; 2. das; 3. der; 4. die; 5. der; 6. das; 7. der;   Ich komme aus … Ich spreche …
8. die 4: 1. findest, findet; 2. Spielt, spielt; 3. sehe, Siehst;
3: 1. b; 2. d; 3. a; 4. c 4. liest, lese.

4: (6 von L ausgewählte Gegenstände) 5: Zum Beispiel: 1. Ich finde Tennis langweilig.  
2. Ja, ich treibe Sport. 3. Ja, ich höre gern Musik.  
5: weiß, schwarz, rot, grün / gelb
4. Ich spreche Griechisch und ein bisschen
6: Österreich: Innsbruck, Wien; Deutschland:   Deutsch.
Hamburg, München, Berlin; Schweiz: Bern,  
6: 1. b; 2. a; 3. b; 4. a
Zürich; Spanien: Madrid; Frankreich: Paris.
7: 8, 2, 7, 4, 1, 5, 9, 6, 3
Test: Lektion 3
1: der Vater; die Schwester; das Kaninchen; die
Großeltern; die Mutter; der Bruder; der Opa;  
die Katze

56  sechsundfünfzig 
2: 1. Hast, habe; 2. Bist, bin; 3. Hat, haben; 4. ist, ist 4: 1. Unsere Englischlehrerin heißt Emma Schulze.
3: 1. eine, einen; 2. einen; 3. einen, eine; 4. einen;   2. Sie ist unsympathisch und wir lernen nicht
5. eine, ein gern Englisch. 3. Alle Schüler finden Englisch
langweilig.
4: deine, Sie; dein, Er; deine, sie
5: 1. Unser; 2. Ihre; 3. eure, unser
5: 4, 2, 6, 1, 7, 3, 5
6: 1. findet; 2. hast; 3. unterrichtet; 4. bleibt;  
6: Zum Beispiel: 1. Ja, ich habe zwei Schwestern.  
5. essen; 6. bleiben
2. Wir sind zu Hause 4 Personen. 3. Meine Eltern
heißen Anne und Michael. 4. Ja, ich habe eine 7: Zum Beispiel: 1. Meine Schule heißt … 2. Ich bin
Katze. Sie heißt Laura. 5. Meerschweinchen in der Klasse … 3. Wir sind 24: 10 Jungen und  
finde ich blöd. 14 Mädchen. 4. Ja, am Mittwoch bleiben wir
auch am Nachmittag in der Schule. 5. Ja, es gibt
eine Mensa in der Schule. 6. Mein Lieblingsfach
Test: Lektion 4 ist …
1: Zum Beispiel: 1. Marcela ist sympathisch. 2. Luca 8: Ich heiße Hedi Riegel. Ich wohne in München.
ist chaotisch. 3. Elisa ist launisch. 4. Fabrice ist Wie alt sind Sie? Ich bin 35. Haben Sie Kinder?  
lustig. 5. Jiannis ist ungeduldig. 6. Julia ist lang- Ja, ich habe einen Sohn. Was sind Ihre Hobbys?
weilig. Ich jogge und reise gern.
2: 1. die Eisdiele; 2. das Jugendzentrum;  
3. die Turnhalle; 4. der Tennisclub; 5. die Pizzeria;
Test: Lektion 6
6. das Schwimmbad
1: 1. c, das Buch; 2. d, die Schere; 3. a, der Bleistift;
3: 1. trefft, treffen; 2. gehst, gehe; 3. spielen, spiele;
4. b, die Banane
4. macht, gehen; 5. Machst, spiele
2: 1. das, das; 2. die; 3. Den, das; 4. das, den; 5. den
4: Wir treffen uns auf dem Marktplatz, vor dem  
Jugendzentrum, im Schwimmbad, vor der   3: 1. Hast du ein Heft? Nein, ich habe kein Heft.
Eisdiele; Wir gehen in den Park, in die Pizzeria, 2. Hast du einen Radiergummi? Nein, ich habe
ins Kino, in den Tennisclub, in die Turnhalle keinen Radiergummi. 3. Hast du einen Taschen-
rechner? Nein, ich habe keinen Taschenrechner.
5: Zum Beispiel: 1. Meine beste Freundin heißt  
4. Hast du ein Lineal? Nein, ich habe kein Lineal.
Nicole. 2. Sie ist 13 Jahre alt. 3. Sie ist sympa-
thisch und sehr geduldig. 4. Ja, wir besuchen 4. Hol; Such; Bring; Zeig
beide die Klasse 7b. 5. Ja, wir spielen zusammen 5: Zum Beispiel: 1. Meine Schule liegt in …, in  
Handball und wir surfen oft im Internet. 6. Ja, der …straße. 2. 380 Schüler und Schülerinnen  
und wir telefonieren lange miteinander. besuchen meine Schule. 3. Es gibt insgesamt  
6: 1. b; 2. a; 3. a; 4. a; 5. b 14 Klassen. 4. Der Unterricht beginnt um  
8.10 Uhr und ist um 13.20 zu Ende. 5. Nein, in
meiner Schule gibt es keine Mensa.
Test: Lektion 5 6: 1. Ich lerne Englisch. 2. Ich mache Gymnastik.  
1: Zum Beispiel: Deutsch, Englisch und Geschichte; 3. Ich lerne Informatik. 4. Ich esse zu Mittag.  
Mathe, Biologie und Kunst 5. Ich lese Bücher.
2: +: aktiv, dynamisch, nett, ordentlich 
–: streng, langweilig, autoritär, chaotisch
Test: Lektion 7
3: Zum Beispiel: 1. Am Montag, am Donnerstag
1: Zum Beispiel: 1. der Tee, der Kakao; 2. das Bröt-
und am Freitag. 2. Am Samstag.
chen, das Müsli; 3. die Pizza, der Salat; 4. der
Hamburger, die Pommes

  siebenundfünfzig  57
2: Ich mag keine Pizza. Ich esse lieber Nudeln. Ich 2: 1. c; 2. e; 3. g; 4. a; 5. f; 6. h; 7. d; 8. b
mag keinen Salat. Ich esse lieber Kartoffeln. Ich 3: 1. kann, will; 2. Kann, will; 3. wollen, müsst;  
mag keine Wurst. Ich esse lieber Käse. Ich mag 4. kann, muss; 5. können, können; 6. Wollen,
keinen Apfelkuchen. Ich esse lieber Schokolade. muss
3: Zum Beispiel: Mittags trinkt meine Oma eine 4: Wohin? Ich gehe … in den Tennisclub, ins  
Cola. Mittags esse ich eine Bratwurst. Mittags Fitnessstudio, ins Gebirge, in den Park; Wo? Ich
essen Tina und Eva eine Pizza. Mittags trinken treibe … in der Turnhalle, im Schwimmbad, im
meine Eltern ein Mineralwasser. Mittags essen Park, im Yogaclub, in der Reitschule, im Sport-
wir einen Hamburger. zentrum Sport.
4: 1. isst; 2. nimmt; 3. esse; 4. Magst, mag;   5: 1, 3, 6, 4, 2, 7, 5
5. nehmen; 6. mag; 7. isst
6: Zum Beispiel: 1. Ja, ich bin ein sportlicher Typ
5: Zum Beispiel: 1. Mein Lieblingsessen ist Pizza.   und ich treibe regelmäßig Sport. 2. Aerobic ist
2. Zum Frühstück esse ich ein Brötchen und meine Lieblingssportart. 3. Ich möchte Ski fah-
trinke eine Tasse Kakao. 3. In der Pause esse ich ren lernen. 4. Ich gehe ins Fitnessstudio.
einen Apfel. 4. Fisch mag ich nicht so gern.
6: 6, 2, 4, 5, 1, 7, 3
Test: Lektion 10
1: 1. der Anorak; 2. das Kleid; 3. die Bluse; 4. der
Test: Lektion 8 Minirock; 5. der Mantel; 6. der Schuh
1: Es ist zehn nach elf. Es ist Viertel vor sieben.   2: +: schön, praktisch, elegant; 
Es ist halb vier. –: unbequem, altmodisch, hässlich, teuer,  
2: immer, oft, manchmal, selten, nie unpraktisch
3: 1. Um wie viel Uhr stehst du auf? 2. Marion ruft 3: 1. Steffi hat drei Miniröcke. 2. Steffi hat fünf  
ihre Freundin Tina an. 3. Die Schule fängt um   T-Shirts. 3. Steffi hat vier Hosen. 4. Steffi hat
8 Uhr an. 4. Herr und Frau Grüner essen um   zwei Jacken. 5. Steffi hat drei Pullover. 6. Steffi
19.30 Uhr zu Abend. 5. Wann kommst du nach hat zwei Polohemden.
Hause zurück? 6. Von 20.00 bis 21.00 Uhr sehen 4: 1. Was hast du am Samstag gemacht? 2. Ich war
wir fern. faul und habe bis Mittag geschlafen. 3. Wir sind
4: 1. in die; 2. in den; 3. in die; 4. ins; 5. in die; 6. ins ins Jugendzentrum gegangen. 4. Wer hat den
5: 1. warst, war, war, hatte; 2. hattest, hatte, war, neuen Film mit Brad Pitt gesehen? 5. Lisa ist
war mit dem Bus ins Kino gefahren. 6. Und du hast
wirklich die tolle Bluse gekauft?
6: Zum Beispiel: Um 7.30 Uhr frühstückt er. Um  
7.45 Uhr fährt er zur Schule. Um 8.05 Uhr fängt 5: 1. Ja, ich kaufe es. 2. Ja, ich kaufe sie. 3. Ja, ich
die Schule an. Um 13.15 Uhr kommt er nach   kaufe sie.
Hause zurück. Um 13.30 Uhr isst er zu Mittag. 6: Zum Beispiel: 1. Die aktuelle Mode gefällt mir
Um 14.45 Uhr macht er Hausaufgaben. Um   sehr gut. 2. Nein, ich kaufe nicht gern Klamot-
17.15 Uhr geht er ins Schwimmbad. Um 19.30 Uhr ten. 3. Ich trage gern Jeans und T-Shirts. 4. Heute
isst er zu Abend. Um 20.00 Uhr sieht er fern. Um habe ich eine Hose, ein Polohemd und einen
21.45 Uhr geht er schlafen. Pullover an.
7: 1. Das finde ich auch. / Das stimmt. 2. Das
stimmt so nicht. / Das ist nicht richtig. 3. Das
Test: Lektion 9 stimmt so nicht. / Das ist nicht richtig. 4. Das
1: joggen: der Jogginganzug; Ski fahren: die Skier; finde ich auch. / Das stimmt. / Ich finde, du hast
surfen: das Surfbrett; Rad fahren: das Fahrrad; recht.
schwimmen: die Badehose

58  achtundfünfzig 
Test 4: Lektionen 7-8
Tests Lesen: 1. a; 2. b; 3. b
(Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen) Hören: Herr Schulz: Kaffee, Brötchen mit Marmela-
de; Julia: Kaffee; Frau Lehmann: Tee, Oran-
Die folgenden Lösungen beziehen sich auf die Teile gensaft, Müsli mit Joghurt; Tobias: Kakao,
Lesen und Hören der Tests 1-5 sowie des Modell- Brötchen mit Marmelade, Brot mit Wurst
tests zu Fit in Deutsch 1. Bei den Aufgaben zu oder Käse
Schreiben und Sprechen sind jeweils verschiedene,
individuelle Lösungen möglich. Damit sich die Ler-
nenden nicht zu stark an einer möglichen Lösung Test 5: Lektionen 9-10
orientieren, werden hier keine Musterlösungen Lesen: 1. falsch; 2. richtig; 3. falsch
angegeben. Hören: Nachricht 1: 1. a; 2. b; Nachricht 2: 1. c; 2. b

Test 1: Lektionen 1-2


Lesen: 1. falsch; 2. richtig; 3. falsch
Hören: 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig
Fit in Deutsch 1 – Modelltest
Hören: 1. a; 2. b; 3. c; 4. a; 5. c; 6. b; 7. falsch;  
Test 2: Lektionen 3-4
8. falsch; 9. richtig; 10. richtig; 11. falsch;  
Lesen: 1. a; 2. c; 3. b 12. falsch
Hören: 1. c; 2. a Lesen: 1. c; 2. b; 3. c; 4. b; 5. a; 6. c; 7. richtig;  
8. falsch; 9. falsch; 10. falsch; 11. richtig;  
12. richtig
Test 3: Lektionen 5-6
Lesen: 1. wohnt; 2. Jahre; 3. nett; 4. Hobbys;  
5. spielt
Hören: Gespräch 1: 1. richtig; 2. falsch; 3. falsch;  
Gespräch 2: 1. falsch; 2. richtig; 3. richtig

  neunundfünfzig  59
Transkription der Hörtexte

b 1  Test 1: Lektionen 1 und 2, Hören b 3  Test 3: Lektionen 5 und 6, Hören


Ein Telefongespräch. Lies die Sätze, hör zu und Telefongespräche. Lies die Sätze, hör zu und mar-
markiere dann: richtig oder falsch. kiere dann: richtig oder falsch.

Marta: Marta Kohlmeier, hallo? Gespräch 1


Daniela: Hallo, hier ist Daniela. Mark: Hauser, hallo?
Marta: Daniela? Elisa: Mark, bist du’s?
Daniela: Ja, deine neue Mitschülerin. Mark: Ja, oh hallo, Elisa.
Marta: Ah, Daniela. Die Neue aus Bochum. Elisa: Wie geht’s?
Daniela: Ja, die Neue aus Bochum. Du spielst doch Mark: Besser, danke. Heute hab ich kein Fieber
Tennis, oder? mehr. Bin ich froh!
Marta: Ja, richtig. Hab ich das erzählt? Elisa: Das ist gut. Kommst du morgen wieder in
Daniela: Ja, heute in der Schule. Ich spiele auch die Schule?
Tennis und ich bin doch neu hier in der Mark: Ja, ich denke schon.
Stadt. Spielst du in einem Tennisclub? Elisa: Du hast doch noch mein Mathebuch, oder?
Marta: Ja klar, im „Garden“. Der ist super! Mark: Ach ja, richtig!
Daniela: Im „Garden“. Mhm, ähm. Wo ist der denn? Elisa: Ich brauch es morgen. Wir haben zwei
Hast du die Adresse? Stunden Mathe. Also, bring es bitte mit!
Marta: Hast du eine E-Mail-Adresse? Dann schick Mark: Okay, kein Problem! Morgen haben wir
ich dir die Website und ein paar Fotos von auch Bio, oder?
unserem Team. Elisa: Oh ja, Biologie, das ist immer so langweilig,
Daniela: Au ja, das ist toll. Meine E-Mail-Adresse ich mag lieber Sport!
ist dany@hotmail.de. „Dany“ mit Ypsilon. Mark: Ja ja, ich weiß, Sport ist dein Lieblingsfach.
Marta: Okay, ich schick dir gleich alles. Meins ist eben Biologie. Du Elisa, ich muss
Daniela: Danke Marta, echt lieb von dir. Wir sehen jetzt, es gibt Abendessen …
uns morgen in der Schule, ja? Elisa: Gut, bis morgen!
Marta: Okay, bis morgen! Tschüss Daniela! Mark: Tschüss!

b 2  Test 2: Lektionen 3 und 4, Hören b 4  Gespräch 2


Eine Nachricht am Telefon. Lies die Aufgaben, hör Manuela: Hallo Tina, endlich hören wir uns mal.
zu und kreuze an: a, b oder c. Tina: Hi Manu! Ja, endlich!
Manuela: Wie ist denn die neue Schule? Und deine
Hallo Andreas, schade – du bist nicht zu Hause …   Klasse?
Also, hör zu: Ich komme heute nach Hause, und Tina: Eigentlich ist alles ganz okay. Nur der
weißt du, was ich da finde? Einen Hund! Eine Über- Unterricht beginnt schon um halb acht,
raschung von meinem Vater. Ist das nicht super? das ist für mich echt früh. Aber in mei-
Mein Hund heißt Dino und ist so lieb! Wir gehen ner Klasse sind alle sehr nett.
jetzt gleich in den Park. Kommst du auch? Du Manuela: Wow, halb acht ist wirklich früh. Bist du
musst Dino einfach sehen. Ruf mich doch auf dem denn dann auch bis vier in der Schule
Handy an! Also, bis später! wie wir?

60  sechzig 
Tina: Ich bin nur bis zwei in der Schule und esse ich Müsli mit Joghurt und
ich esse zu Hause, das ist super! Obst.
Manuela: Ja, das Mensa-Essen ist ja oft nicht so Tobias: Was ich frühstücke? Oh, morgens
gut. Und wie ist die Schule sonst? Gibt habe ich immer großen Hunger!
es irgendetwas Besonderes da? Ich trinke eine große Tasse Kakao,
Tina: Was Besonderes? Hm, ja, wir haben eine dazu esse ich ein Brötchen mit
Schwimmhalle direkt in der Schule. Marmelade und dann noch ein
Manuela: Cool, eine Schwimmhalle ist toll. Wir oder zwei Brote mit Wurst oder
müssen immer ins Stadtbad gehen. Käse. Das ist mein Megafrühstück!
Tina: Du Manu, entschuldige bitte, aber ich
muss jetzt zum Zahnarzt. Aber wir hören b 6  Test 5: Lektionen 9 und 10, Hören
uns ganz bald wieder, okay? Nachrichten am Telefon. Lies die Aufgaben, hör zu
Manuela: Klar. Bis bald Tina! Mach’s gut! und kreuze an: a, b oder c.
Tina: Tschüss Manu!
Nachricht 1
b 5  Test 4: Lektionen 7 und 8, Hören Hallo Julia! Dein Handy ist aus, schade. Es geht
Eine Umfrage: Was essen und trinken Sie zum darum: Wir wollten uns doch mal zusammen ein
Frühstück? Hör zu und kreuze an. Basketballspiel anschauen, erinnerst du dich? Ja,
und ich habe jetzt Karten für das Spiel morgen. Es
Radiomoderatorin: beginnt um halb acht, also 19.30 Uhr. Kommst du
Hier ist Radio 102,5 mit dem Mor- mit? Wäre echt toll! Bitte ruf mich schnell zurück!
genmagazin. Bei uns dreht sich Okay, bis dann!
heute alles um das Thema Früh-
stück. „Was essen und trinken Sie b 7  Nachricht 2
zum Frühstück?“ haben wir des- Hallo Marina, hier ist Jasmin. Hast du schon von
halb gestern Leute auf der Straße der Kleidersammelaktion gehört? Die 7c hat das
gefragt. Hier ein paar Antworten: organisiert. Sie sammeln alte Kleider und geben
Herr Schulz: Zum Frühstück? Ja, ich trinke einen sie im Kinderheim ab. Ich finde die Aktion echt
Kaffee und esse ein Brötchen mit sinnvoll! Man kann seine alten Kleider am Freitag
Butter und Marmelade. Mit Erd- nach der Schule abgeben. Ich verschenke meinen
beer- oder Heidelbeermarmelade. alten Wintermantel. Zum Geburtstag bekomme ich
Wurst oder Käse mag ich morgens einen neuen. Vielleicht hast du ja auch was zum
noch nicht. Eher in der Pause, so Verschenken? Kannst ja mal überlegen. Bis mor-
gegen elf. gen, ciao!
Julia: Was ich zum Frühstück esse? Ah,
ich esse meistens nichts. Morgens b 8  Fit in Deutsch 1, Modelltest, Hören
habe ich wirklich fast keinen Hun-
ger! Ich trinke oft nur einen Kaffee Teil 1: Du hörst drei Nachrichten am Telefon. Zu
mit viel Milch. Manchmal esse ich jeder Nachricht gibt es Aufgaben. Kreuze an:
einen Apfel. Das ist alles! a, b oder c. Du hörst jede Nachricht zweimal.
Frau Lehmann: Frühstücken ist für mich sehr,
sehr wichtig, damit beginnt ja Beispiel: Was braucht Karolin in der Schule?
schließlich mein Tag! Also: Zuerst
trinke ich einen Orangensaft. Dann Hallo Liane, hier ist Karolin. Wir brauchen doch
mache ich mir einen leckeren Tee, morgen in Kunst ein langes Lineal. Ja, mein toller
normalerweise Früchtetee. Meinen Bruder hat mein Lineal leider kaputt gemacht.
Tee trinke ich mit Honig und dazu Hast du vielleicht noch eins, das du mir morgen

  einundsechzig  61
mitbringen kannst? Wäre super! Kannst du mich Du hörst die dritte Nachricht noch einmal. Markie-
kurz zurückrufen? Tschüss und danke. re dann die Lösung zu Aufgabe 5 und 6.

Lies die Aufgaben 1 und 2. (Text der Nachricht 3)

Jetzt hörst du die erste Nachricht am Telefon. b 9  Teil 2


Du hörst zwei Gespräche. Zu jedem Gespräch gibt
Hallo Mike, hier ist Luca. Also, ich habe mit Alex es Aufgaben. Kreuze an: richtig oder falsch. Du
gesprochen. Er kommt mit uns ins Kino. Wir treffen hörst jedes Gespräch zweimal.
uns um halb acht im Jugendzentrum und trinken
dort noch etwas. Der Film beginnt um halb neun. Beispiel: Die Party war bei Thomas.
Alex kauft die Tickets. Also bis Samstag. Tschüss.
David: Guck mal, Lisa, ich habe hier ein Foto von
Du hörst die erste Nachricht noch einmal. Markiere dir.
dann die Lösung zu Aufgabe 1 und 2. Lisa: Oh, zeig mal her! Hm, da seh ich aber et-
was komisch aus. Wann war denn das?
(Text der Nachricht 1) David: Das war im Sommer. Wir waren auf der
Party von Thomas. Es war ein echt cooler
Lies die Aufgaben 3 und 4. Abend.
Lisa: Ah, stimmt, jetzt erinnere ich mich. Da hast
Jetzt hörst du die zweite Nachricht am Telefon. du doch so lange mit Tina getanzt.

Hallo Mama, ich war mit Silke auf Einkaufstour und Lies die Sätze 7, 8 und 9.
bin noch in der Stadt. Ich komme aber mit dem
nächsten Bus. Ich bin dann um Viertel nach sechs Jetzt hörst du das erste Gespräch.
zu Hause. Du, und eine super tolle Jacke hab ich
gesehen, die musste ich einfach kaufen. Sie war Sara: Sara Berger
auch gar nicht so teuer, nur 45 €. Also, bitte nicht Ann-Katrin: Hallo Sara, hier ist Ann-Katrin. Weißt
böse sein. Bis später. du was, wir haben einen neuen Eng-
lischlehrer. Frau Singer bekommt doch
Du hörst die zweite Nachricht noch einmal. Markie- ein Kind und heute hatten wir schon
re dann die Lösung zu Aufgabe 3 und 4. den neuen Lehrer.
Sara: Und, wie ist er?
(Text der Nachricht 2) Ann-Katrin: Also, er ist noch echt jung und total
groß. Und er hatte heute einen grünen
Lies die Aufgaben 5 und 6. Pullover und schwarze Jeans an! Ich
glaube, er ist sehr nett.
Jetzt hörst du die dritte Nachricht am Telefon. Sara: Aha. Wie heißt er denn?
Ann-Katrin: Roland Roller. Lustig, was?
Hi Tom! Du, ich hab ein neues Computerspiel. Es Sara: Lustig? Ich finde den Namen eher
ist wirklich super. Möchtest du morgen zu mir langweilig und aus England ist der
kommen, dann spielen wir ein bisschen. Wir haben bestimmt auch nicht, oder?
ja zum Glück keine Schule. Meine Mutter sagt, du Ann-Katrin: Nein, aber er hat die ganze Stunde nur
kannst gern zum Mittagessen kommen: Es gibt Englisch gesprochen. Und wir müssen
Spaghetti! Ruf doch einfach kurz zurück. Danke! jetzt auch alle immer Englisch spre-
chen.

62  zweiundsechzig 
Sara: Super, da lernst du wenigstens richtig Peter: Einkaufen? Ich will lieber inlineskaten oder
Englisch und wir können nach dem Rad fahren.
Abi zusammen nach New York fliegen. Annika: Du musst ja nicht einkaufen. Und die  
Du, ich muss jetzt Schluss machen, es Inlineskates kannst du auch mitnehmen.
gibt Abendessen. Und es gibt Apfelkuchen. Der ist total
Ann-Katrin: Okay, dann bis morgen. Tschüss. lecker!
Sara: Tschüss. Peter: Ich mag keinen Apfelkuchen.
Annika: Dann isst du eben keinen Apfelkuchen!
Du hörst das erste Gespräch noch einmal. Markiere Komm einfach mit!
dann für die Sätze 7, 8 und 9: richtig oder falsch. Peter: Ja, ja, ich komm mit.
Annika: Super, dann sag ich Papa Bescheid.
(Text des Gesprächs 1)
Du hörst das zweite Gespräch noch einmal. Mar-
Lies die Sätze 10, 11 und 12. kiere dann für die Sätze 10, 11 und 12: richtig oder
falsch.
Jetzt hörst du das zweite Gespräch.
(Text des Gesprächs 2)
Annika: Peter, Papa möchte am Samstag zu Oma
Frieda fahren. Kommst du mit? Ende des Prüfungsteils Hören.
Peter: Schon wieder zu Oma Frieda, da waren
wir doch erst vor zwei Wochen. Das war so
langweilig.
Annika: Ich weiß. Aber Oma möchte mit Papa
einkaufen gehen. Sie braucht einen neuen
Computer und will ihn nicht alleine kau-
fen.

  dreiundsechzig  63
Bildquellennachweis

Avenue Images GmbH (Banana Stock), Hamburg, 11; Avenue Images GmbH (StockDisc), Hamburg, 45.2; Bananastock RF, Watlington /  
Oxon, 36; creativ collection Verlag GmbH, Freiburg, 19; Das Fotoarchiv (RF), Essen, 40; EZB, Frankfurt, 45.7; EZB (Klett-Perthes, Gotha),  
Frankfurt, 45.4, 45.5, 45.6; Fotolia LLC (DerSchmock), New York, 44.3; Getty Images RF (Digital Vision/Philip Lee Harvey), München, 15;  
Getty Images RF (PhotoDisc), München, 45.3, 46.2; iStockphoto (Alexey Tkachenko), Calgary, Alberta, 34; iStockphoto (kate_sept2004),  
Calgary, Alberta, 45.1; iStockphoto (Paul Giamou), Calgary, Alberta, 46.3; iStockphoto (webphotographeer), Calgary, Alberta, 46.1;  
JupiterImages photos.com, Tucson, AZ, 44.1; Klett-Archiv (Renate Weber), Stuttgart, 50.1; shutterstock, New York, NY, 32; shutterstock  
(PearlPhoto), New York, NY, 50.2; shutterstock (Stephen Aaron Rees), New York, NY, 44.2

Nicht in allen Fällen war es uns möglich, den Rechteinhaber der Abbildungen ausfindig zu machen. Berechtigte Ansprüche werden
selbstverständlich im Rahmen der üblichen Vereinbarungen abgegolten.

Magnet A1, Testheft, Audio-CD

Titel Länge
1 Lektionen 1 und 2, Hören 2:04
2 Lektionen 3 und 4, Hören 0:50
3 Lektionen 5 und 6, Hören, Gespräch 1 1:28
4 Lektionen 5 und 6, Hören, Gespräch 2 1:12
5 Lektionen 7 und 8, Hören 2:14
6 Lektionen 9 und 10, Hören, Nachricht 1 0:51
7 Lektionen 9 und 10, Hören, Nachricht 2 0:47
8 Fit in Deutsch – Modelltest, Hören: Teil 1 6:00
9 Fit in Deutsch – Modelltest, Hören: Teil 2 6:38
gesamt: 22:10

Audio-CD Impressum
Sprecher: Julia Bär, Jonas Bolle, Natascha Kuch, Barbara Kysela, Henrik van Ypsilon
Tontechnik: Michael Vermathen
Produktion: Studio Networks S.r.l., Mailand (italienische Ausgabe), 
Bauer Studios GmbH, Ludwigsburg (internationale Ausgabe)
Presswerk: optimal media production GmbH, Röbel

© und  Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009

64  vierundsechzig 
horised copying, hiring, lendin
. Unaut g, pu
rved blic
rese per
ork fo
dw rm
uce anc
rod e an
e rep db
ro
f th ad
ro

ca
e

sti
wn

ng
eo

Magnet

of
th

thi
of

A1

sr
d
an

eco
cer

rdin
odu

gp
e pr

rohi
of th

bited
Testheft
fführung, Sendung! All rights

.
978-3-12-676012-6
ng, Au
mietu
, Ver

Audio-CD

©u
ung

nd
ig

® Ernst K
ält
elf
rvi
Ve
te

let
b

t
lau

Sp
r

ac
r
ne

he
eu nG
!K
ein Hinweis: Legen Sie diese 8 cm-CD nicht mb
H,
eih
erl in ein Slot-In-Laufwerk ein! Stu
ttg
nV
Kei art
en. 200
9. All
rbehalt Urheb e
vo er- und Leis hte
tungsschutzrec