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Achtes Buch: MITJA Jelena Mitrovic 14.

Mai 2019

1. Kusma Samsonow

Der Erzähler gibt im ersten Absazt eine kürze Zusammenfassung der zweitägigen Geschischte über
Dimitrij Fjodorowitsch: „Er (Mitja) aber rennte während dieser zwei Tage buschstäblich wie eine
Besessener hin und her, „rang mit seinem Schicksal und suchte sich zu retten“, wie er sich später
ausdrückte. [...] Alles das wurde später bis in die letzten Einzelheiten festgestellt und
dokumentarisch belegt.“

Der Erähler dieses Buchs ist „auktorialer“ oder „allwissender“. Er kommentiert die Handlungen und
gibt den Leser Erklärungen. Er beschreibt, sozusagen, „realismus der menschliche Seele“ : d.h.
welche Gedanken und Gefühlen im Herzen der seinen Helden versteckt sind, und erklärt
Misverständnisse zwischen Helden, in welche der Leser ein tieferen Einblick in alle Seele der Helden
gewinnen könnte. Er erklärt, dass im disen Zeitpunkt, wenn Gruschenka den Mitja verlassen hat, um
ihre früheren Liebhaber, der polnischen Offizier, in Mokroje, zu treffen, hat sie Mitja geliebt, aber
mit grausame und erbarmungslose Liebe und mit stolze Verachtung. Sie hat ihm von Zorn den Brief
von diesen Liebhaber gezeigt, aber sie hat die lezten Zeilen des Briefs verheimlicht, in denen von der
Treffung die Rede war. Mitja wird, damals, vielleicht (es ist nicht klar zu Erzähler auch) von die
Hässlichkeit gegen sein Vater zerstört, sodass für ihm dieses Brief bedeutunglos war. Mitja nur
bemertkte, dass dieses Brief voll mit Gefühlsduselei war.

Mitjas Plan war ein neues, tugenhaftes Leben mit Gruschenka anzufangen, aber um das Recht zu
haben, seiner Meinung nach, musste er erst Katarina Iwanowa die dreitausend Rubel zurück geben.
Deshalb hat er Kusma Samsonow besucht, „die Braut sozusagen aus den Händen ihres Beschützers
zu empfangen“. Mitja war voll mit Lastern aber auch naiver Mensch, er hat geglaubt, dass Kusma
Samsonow ihnen helfen würde und dass ein alten und kranken Mann die Eiversucht überwindet
hatte. Aber Samsonow mochte über den „Hauptmann“ lustig machen, und er hat ihm in eine falsche
Richtung geschikt: um dreitausend Rubel von „Ljagawyj“ zu kriegen, sollte Mitja eine Reise machen.

2. Ljagawyj

Da Mitja kein Geld, um die Postpferde zu bezahlen, hatte, verkaufte er eine silberne Taschenuhr für
den sechs Rubel. Erstens verspätete er sich, dann er hat den Priester, der ihm ein Weg zu Ljagawyj
zeigen sollte, nicht zu Hause angetroffen. Nachdem sie sich getroffen hatte, spazierteten sie lange
Zeit bis zum Ljadawyjs Hütte. Wärend des Weg hat der Priester verstanden, dass Samsonow sich
vielleicht über Mitja habe lustig machen wolle aber der Priester mochte nicht darüber mit Mitja
reden, er hat ihm nur gesagt, dass Ljagawij seine Spitzname nicht mag. Mitja hat noch nicht
verstanden. Im Hütte hat Mitja dem schnarkenden Ljagawyj, dem Tagedieb, getroffen und deschalb
fülhte er „Ironie des Schicksals“. Alles was er hat im Hütte gemacht war in einer Art von Raserei: er
hat probiert, Lyagawyj auszuwachen, er hat Kopfschmerzen, er war im Hütte angeschlaffen,
während seines Schlafs wurde das überheizigen Zimmer ein schreklischer Kohlendunst geherrscht,
er hat noch ein mal eingeschlafen und er erwachte am Morgen. Am Morgen hat er mit dem Lygawyj
gestriten, er hat kein Geld bekomen aber trozdem hat er keinen Rachedurst.
3. Die Goldgrube

Der Erzähler erzählt über die Mitjas Eiferuscht, im vergleich zu Othellos: „Wenn Mitja Gruschenka
sah, verschwand seine Eifersucht, er wurde dann für einen Augenblick vertrauensselich und
edelmütich, ja verachtete sich sogar wegen seiner hässlichen Gefühle. Doch das bedeutete nur, dass
in seiner Liebe zu dieser Frau etwas höhere lag, als er selber annahm, und nicht nur
Leidenschaftlichkeit, nicht nur das Gefallen an jener „geschwungenen Linie“, von der er zu Aljoscha
gesprochen hatte.“

Um das Geld für Katarina zu kriegen, dachte er, dass die letzte Shance Frau Chochlakowa ist.