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Sahara: Lateinamerikanische Petenten stellen die Relevanz der marokkanischen

Autonomieinitiative in den Vordergrund

New York-Lateinamerikanische Petenten machten vor dem 4. Ausschuss der


Generalversammlung der Vereinten Nationen geltend, dass die Autonomieinitiative eine
angemessene Lösung für die endgültige Beilegung des künstlichen Streits um die
marokkanische Sahara sei.

Bei dieser Gelegenheit sprach sich der peruanische Journalist Ricardo Sanchez Serra gegen
die Front Polisario aus und plädierte für die Autonomie-Initiative als Lösung des Konflikts. In
diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass Marokko mit der Vorlage des Autonomieplans
die Rückkehr der Bevölkerungsgruppen, welche in den Lagern von Tinduf sequestriert sind,
in den Schoss des Mutterlandes angestrebt habe.

Diese Initiative, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen als "eine realistische,
tragfähige und nachhaltige politische Lösung auf Kompromisswege" angesehen wird, muss
von dieser Kommission als der einzig ernsthafte und glaubwürdige Weg zur Beendigung
dieses regionalen Streits empfohlen werden, sagte Sanchez Serra, der zuvor den Vorsitz eines
peruanischen Vereins innehatte, der der Front Polisario Beistand leistete.

"Der marokkanische Vorschlag ist der Schlüssel zur Lösung dieses Konflikts und zur
Beendigung der Leiden der sequestrierten Bevölkerung in Tinduf, die sich seit 44 Jahren
danach sehnen, auf freien Fuß gesetzt zu werden", sagte der frühere Anhänger der Front
Polisario, der nach der Feststellung der Täuschung die Position wechselte und die Lügen der
Separatisten, vor allem aber die Relevanz der marokkanischen Autonomieinitiative und die
vielverheißende Zukunft, die sie den Einwohnern der Region mit sich bringt, entdeckte.

Luis Gonzales Posada Eyzaguirre, aus der peruanischen politischen Partei APRA, betonte,
dass die marokkanische Autonomieinitiative es "allen Saharawis erlaube, sich selbst und ihre
lokalen Angelegenheiten auf demokratischer Weise durch Vertreter, Gesetzgeber, Exekutive
und Justiz zu managen" und dass der Autonomiestatus eine moderne und demokratische
Verkörperung des Prinzips der Selbstbestimmung darstelle.

Die marokkanische Initiative ermögliche es der lokalen Bevölkerung, in allen Bereichen


Zugang zu den für die Entwicklung ihrer Region erforderlichen Finanzmitteln zu erhalten und
gleichzeitig weiterhin aktiv am politischen wirtschaftlichen sozialen und kulturellen Leben
des gesamten Landes beteiligt zu werden.

Clara Riveros vom CPLATAM-Observatorium, die betonte, dass der Autonomieplan vom
Sicherheitsrat als zuverlässige seriöse und glaubwürdige Lösung für die Frage der
marokkanischen Sahara angesehen werde, erklärte, dass dies "die einzige politische
realistische und dauerhafte Lösung" für diesen regionalen Streit sei.

Die Petentin Martha Gladys Cossio Chavez hat ihrerseits die trügerischen aufgestellten
Behauptungen der Front Polisario angeprangert, die Vertretung der Bevölkerung der Sahara
wahrnehmen zu wollen. Weder die Resolution der Generalversammlung oder des
Sicherheitsrats noch die Berichte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen erkennen die
am wenigsten repräsentative Vertreterin die Front Polisario der Bevölkerung der Sahara an,
bekräftigte sie.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com