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Die Sinnesorgane

Die 5 Sinnesorgane sind: Haut, Auge, Ohr, Nase und Mund.

1. Die Haut - Das größte Sinnesorgan:


Die Haut ist nicht nur das größte Sinnesorgan des Menschen, sondern auch
das größte Organ des Menschen überhaupt. Die Haut hat gleich mehrere
Funktionen:
 Die Haut stellt für fast den kompletten Körper die "Oberfläche" dar und
verhindert, dass unser Blut aus dem Körper ausläuft.
 Die Haut dient auch zur Wahrnehmung unserer Umgebung. So
spüren wir, wenn Regen auf uns nieder prasselt oder ein kalter Wind weht.
 Deutlich weniger bekannt ist, dass die Haut auch atmet. Die so
genannte Hautatmung hilft bei der Versorgung unserer Körpers mit
Sauerstoff.
 Jeder Mensch hat eine eigene, individuelle Hautstruktur. Dies macht
sich auch die Polizei zu nutzen. So kann man anhand
von Fingerabdrücken feststellen.
2. Die Augen:
Wofür die Augen gut sind, dürfte eigentlich jedem klar sein: Um zu sehen.
 Das Auge reagiert auf optische Reize und kann Licht mit einer
Wellenlänge von etwa 380nm bis 780nm wahrnehmen. Wem die Zahlen
nichts sagen: Die Wellenlängen definieren die Lichtfarben, die wir
wahrnehmen.
 Es existiert eine äußere, mittlere und innere Augenhaut.
 Die Regenbogenhaut (Iris), bildet die Pupille.
 Zur inneren Augenhaut (Retina) zählt man die Lichtsinneszellen.
 In der Netzhaut stehen etwa 130 Millionen Sehsinneszellen.
3. Die Ohren:
Das Ohr besser gesagt die beiden Ohren dienen zum hören von Geräuschen.
Dabei gilt grundsätzlich: Je jünger ein Mensch ist, desto besser hört er.
 Die Ohren nehmen Schallwellen wahr. Gelangen diese Schallwellen zum
Ohr, werden sie von der Ohrmuschel in den Gehörgang geleitet. Dort
treffen sie auf das Trommelfell, welches in Schwingungen gerät.
 Der Hammer schlägt auf den Amboss und dieser auf den Steigbügel.
 Im jungen Alter hört das menschliche Ohr Frequenzen zwischen 16 Hertz
und etwa 20.000 Hertz. Wird der Mensch langsam erwachsen, sinkt die
maximal hörbare Frequenz.
4. Mund und Nase
 Ob euch das Mittagessen schmeckt oder nicht, sagt euch die Zunge in
eurem Mund. Diese verfügt über so genannte "Geschmacksfelder", mit
welchen verschiedene Geschmäcker wahrgenommen werden können. So
dient ein Teil der Zunge dazu, bittere Geschmäcker wahrzunehmen, ein
anderer hingegen für sauren Geschmack. Ein dritter Bereich dient zur
Erkennung von Salzigem und ein vierter Bereich schmeckt Süßes.

 Die Nase hingegen hat gleich zwei umfangreiche Funktionen. Zum Einen
können wir durch sie, wie auch durch den Mund, atmen. Dabei wird
insbesondere kalte Luft beim Einatmen durch die Nase erst einmal
erwärmt, sowie angefeuchtet. Als zweite Funktion dient die Nase dazu,
Gerüche wahrzunehmen.
Projekt
Biologie

“Die Sinnesorgane”

Petcu Mihaela Cristina


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