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Qualitative Inhaltsanalyse
Mayring, Philipp

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Mayring, P. (1991). Qualitative Inhaltsanalyse. In U. Flick, E. v. Kardoff, H. Keupp, L. v. Rosenstiel, & S. Wolff (Hrsg.),
Handbuch qualitative Forschung : Grundlagen, Konzepte, Methoden und Anwendungen (S. 209-213). München: Beltz
- Psychologie Verl. Union. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-37278

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6.3 Analyseverfahren erhobener Daten

6.3.1 Qualitative Inhaltsanalyse nach vorgegebenen Skalen einschätzen (z. B. wie


stark die Kommentare einer Zeitung Positionen
Philipp Mayring der jeweiligen Regierungsparteien ausdrücken);
Kontingenzanalysen, bei denen Zusammenhänge
von Textbestandteilen analysiert werden (z. B.
wie oft in einer Zeitung bestimmte Politiker im
6.3.1.1 Begriffsbestimmung qualitativer direkten Kontext mit positiven Eigenschaften er-
Inhaltsanalyse wähnt werden).
Das Ziel von Inhaltsanalysen ist die systemati- Die Kritik an dieser Vorgehensweise konzen-
sche Bearbeitung von Material aus Kommunika- trierte sich auf vier Punkte:
tionen. Das müssen nicht ausschließlich Texte - die Beschränkungen auf den vordergründigen
sein, es kann sich auch um musikalisches, bildli- Textinhalt, die Vernachlässigung latenter Sinn-
ches, plastisches o. ä. Material handeln. In jedem strukturen (Kracauer, 1952; Ritsert, 1972);
Falle aber soll das Kommunikationsmaterial in - die Mißachtung des die jeweiligen Texteinhei-
irgendeiner Form festgehalten, protokolliert ten definierenden und modifizierenden Text-
sein. kontextes;
Die Inhaltsanalyse ist eine Technik, die aus - die mangelhafte linguistische Fundierung (Füh-
den Kommunikationswissenschaften stammt. Sie lau, 1982);
beansprucht aber heute, der systematischen Aus- - der nicht voll eingelöste Anspruch an Systema-
wertung in den unterschiedlichsten Wissen- tik und Überpriifbarkeit (Rühl, 1976).
schaftsbereichen dienen zu können. Moderne In- Ritsert (1972) hat als einer der ersten versucht,
haltsanalyse zielt dabei nicht mehr nur auf den als Alternative eine qualitative Inhaltsanalyse zu
Inhalt des verbalen Materials ab. Formale entwickeln, die ohne vorschnelle Quantifizierun-
Aspekte ebenso wie latente Sinngehalte kann sie gen, trotzdem aber regelgeleitet, systematisch
zu ihrem Gegenstand machen. Die auf diesem vorgeht. Er hat dabei ein Verfahren zum Aufspü-
Hintergrund entwickelten Ansätze qualitativer ren latenter Sinngehalte, vor allem ideologischer
Inhaltsanalyse erhalten besondere Aktualität im Gehalte, entwickelt, das in der schrittweisen An-
Rahmen qualitativer Sozialforschung. wendung und Modifizierung eines ideologiebezo-
genen theoretischen Vorverständnisses besteht -
6.3.1.2 Geschichte der qualitativen auch unter Einsatz quantitativer Analyseschritte
Inhaltsanalyse (vgl. auch Vorderer & Groeben, 1987). Mühlfeld
Die Inhaltsanalyse wurde im wesentlichen zu Be- et al. (1981) arbeiteten bei der Auswertung offe-
ginn dieses Jahrhunderts (besonders in den 20er ner Interviews mit einer Technik des schrittwei-
Jahren) in den USA entwickelt, vor allem, um Sen Exzerpierens und Zusammenfassens. Rust
das enorme Datenmaterial der sich entfaltenden (1980) versuchte eine qualitative, Quantifizierun-
Massenmedien (Radio, Zeitungen) systematisch gen vorbereitende Inhaltsanalyse kultursoziolo-
auswerten zu können (vgl. Merten & Ruhrmann, gisch zu begründen. Mostyn (1985) schließlich
1982). Dabei wurden zunächst einseitig quanti- hat einen streng hypothesengeleiteten qualitativ-
tative Verfahren entwickelt: Häufigkeitsanaly- inhaltsanalytischen Ansatz entwickelt.
Sen, bei denen bestimmte Textbestandteile aus- Jürgen Ritserts ideologiekritische qualitative
gezählt werden (z. B. wie oft in einer Zeitung Inhaltsanalyse von Popularliteratur über den
bestimmte politische Parteien erwähnt werden); Zweiten Weltkrieg („LandserhefteU; Ritsert,
Valenz- und Intensitätsanalysen, die das Material 1964, 1972) ist bis heute in vielerlei Hinsicht bei-
210 6.3 Analyseverfahren erhobener Daten

spielhaft geblieben. Er setzte an den öffentlichen


Diskussionen um eine mögliche Jugendgefähr-
I Festlegung des Materials I
dung solcher Kriegsgroschenhefte Anfang der t
60er Jahre an. Ritsert weist nach, daß die Vor- Analyse der Entstehungssituation 1
würfe (verrohender Jargon, Wildweststil, Ver-
harmlosung des Krieges) an der Oberfläche blei- I Formale Charakteristika des Materials I

.
ben und damit selbst verharmlosen. Als Interpre-
tationsrahmen für die Geschichten in 33 zufällig Richtung der Analyse
ausgewählten Landserheften diente Freuds
Theorie über Massenpsychologie und Ich-Ana- +
Theoretische Differenzierung der
lyse, aus der vier textrelevante Dimensionen ab-
geleitet werden:
- Mechanismen der Schuldabwehr,
- Rationalisierung der Niederlage, Bestimmung der Analysetechnik(en) und
- Ausdrücke des gekränkten kollektiven Narziß- Festlegung des konkreten Ablaufmodells
mus (Nationalismus),
- Relikte autoritärer Bindungen. I Definition der Analyseeinheiten I
Zu den Dimensionen wurden dann aus dem Ma-
terial heraus einzelne Themen, Motive entwik-
T
Analyseschritte
kelt. Die Häufigkeit dieser Themen in den Land- mittels des Kategoriensystems
serheften wurde bestimmt, um stehende Motive
als Teil eines ideologischen Syndroms zu rekon- / Zusammenfassung Explikation stmkturiemng\
struieren, aber auch einzelne markante Themen
wurden beachtet. So kristallisierte sich ein Fiih-
Rücküberprüfung des Kategoriensystems
rer-Gefolgschafts-Mythos, gekennzeichnet durch an Theorie und Material
,VateroffizierC und ,Frontkameradschaft6, als
ideologischer Kerngehalt heraus, eine „erstaun-
Interpretation der Ergebnisse in Richtung
lich ungebrochene Reproduktion des alten Füh-
der Hauptfragestellung
rer-Gefolgschafts-Wahnes faschistischer Prove-
nienz" (Ritsert , 1972, S. 76).
Anwendung der inhaltsanalytischen
6.3.1.3 Konzeption und Technik einer Gütekriterien
qualitativen Inhaltsanalyse
Abb. 1: Allgemeines Ablaufmodell qualitativer In-
Im folgenden sollen Techniken qualitativer In- haltsanalyse (Mayring, 1988)
haltsanalyse vorgestellt werden, wobei ich auf ein
Modell zurückgreife, das im Rahmen eines For-
schungsprojekts zur subjektiven Verarbeitung Der Bestimmung des Ausgangsmaterials, der
von Arbeitslosigkeit entwickelt wurde (Mayring, Analyse seiner Entstehungssituation und seiner
1988; Ulich et al., 1985). formalen Charakteristika kommt eine wichtige
Der Grundgedanke dieses Vorgehens besteht Rolle zu. Bei der Bestimmung der Richtung der
darin, die Systematik der qualitativen Inhaltsana- Analyse ist es nun wichtig, das Material in ein
lyse ohne vorschnelle Quantifizierungen beizube- Kommunikationsmodell eingeordnet zu sehen,
halten, aber auch ohne den Weg zu Quantifizie- um festzustellen, ob das Ziel der Analyse der
rungen zu verbauen. Ein wichtiger Punkt der Sy- Text selbst, der Textproduzent, der zugehörige
stematik ist dabei das Zerlegen des Analyseab- Objektbereich, die Zielperson (-gruppe) oder
laufes in einzelne Schritte, die zu einem Ablauf- der Textgegenstand mit seinem sozio-kulturellen
modell zusammengestellt das inhaltsanalytische Hintergrund sein soll. Im allgemeinen Ablaufmo-
Arbeiten und seine Überprüfung leiten. In seiner dell schließen sich jetzt daran die Schritte der
allgemeinsten Form sieht das Ablaufmodell der theoretischen Differenzierung der Fragestellung
qualitativen Inhaltsanalyse wie folgt aus: und die darauf bezogene Zusammenstellung des
Qualitative Inhaltsanalyse 211

1 Paraphrasierung
Bestimmung der
Analyseeinheiten 1 1.1 Streiche alle nicht (oder wenig) inhaltstragen-
den Textbestandteile wie ausschmückende,
wiederholende, verdeutlichende Wendungen!
1.2 Ubersetze die inhaltstragenden Textstellen auf
eine einheitliche Sprachebene!
1.3 Transformiere sie auf eine grammatikalische
Paraphrasierung der Kurzform!
inhaltstragenden Textstellen

t 2 Generalisierung auf das Abstraktionsniveau


2.1 Generalisiere die Gegenstände der Paraphra-
3. Schritt
sen auf die definierte Abstraktionsebene, so
Bestimmung des angestrebten daß die alten Gegenstände in den neuformu-
Abstraktionsniveaus lierten impliziert sind!
Generalisierung der Paraphrasen 2.2 Generalisiere die Satzaussagen (Prädikate) auf
Ein unter diesem Abstraktionsniveau die gleiche Weise!
Schritt 2.3 Belasse die Paraphrasen, die über dem ange-
bei
großen
Menge]
ri 4. Schritt
1. Reduktion durch Selektion,
strebten Abstraktionsniveau liegen!
2.4 Nimm theoretische Vorannahmen bei Zwei-
felsfällen zu Hilfe!

Streichen bedeutungsgleicher 3 Erste Reduktion

1-
+ 3.1 Streiche bedeutungsgleiche Paraphrasen inner-
halb der Auswertungseinheiten!
3.2 Streiche Paraphrasen, die auf dem neuen Ab-
straktionsniveau nicht als wesentlich inhaltstra-
2. Reduktion durch Bündelung, gend erachtet werden!
Konstruktion, Integration von 3.3 Übernehme die Paraphrasen, die weiterhin als
Paraphrasen auf dem zentral inhaltstragend erachtet werden (Selek-
angestrebten Abstraktionsniveau tion)!
3.4 Nimm theoretische Vorannahmen bei Zwei-
felsfällen zu Hilfe!
1 6. Schritt I 4 Zweite Reduktion
Zusammenstellung der neuen 4.1 Fasse Paraphrasen mit gleichem (ähnlichem)

+
Aussagen als Kategoriensystem Gegenstand und ähnlicher Aussage zu einer
Paraphrase (Bündelung) zusammen!
4.2 Fasse Paraphrasen mit mehreren Aussagen zu
7. Schritt einem Gegenstand zusammen (Konstruktion/
Rücküberprüfung des Integration)!
zusammenfassenden 4.3 Fasse Paraphrasen mit gleichem (ähnlichem)
Kategoriensystems am Gegenstand und verschiedener Aussage zu ei-
Ausgangsmaterial ner Paraphrase zusammen (KonstruktiordInte-
gration)!
Abb. 2: Ablaufmodell zusammenfassender Inhalts- 4.4 Nimm theoretische Vorannahmen bei Zwei-
analyse (Mayring, 1988) felsfällen zu Hilfe!

Abb. 3: Verfahrensregeln zusammenfassender In-


haltsanalyse (Mayring, 1988)

gegenstandsspezifischen konkreten Ablaufmo- Zwammenfassende znhaztsanaz~se


dells an. Hier wird das Material s o zu reduzieren versucht,
Als Orientierung für solche spezifischen Tech- d a ß die wesentlichen Inhalte erhalten bleiben,
niken dienen drei Grundformen qualitativer In- a b e r ein überschaubarer Kurztext entsteht. D a z u
haltsanalyse: zusammenfassende, explizierende kann auf die Psychologie d e r Textverarbeitung
und strukturierende Inhaltsanalyse. zurückgegriffen werden (van Dijk, 1980; Ball-
212 6.3 Analyseverfahren erhobener Daten

staedt et al., 1981), in der einzelne zusammenfas- bestandteilen (Begriffen, Sätzen,. . .) soll zusätz-
sende (,reduktiveg)Prozesse differenziert wurden liches Material herangetragen werden, um die
(Auslassung, Generalisation, Konstruktion, Inte- Textstellen verständlich zu machen. Der Grund-
gration, Selektion, Bündelung). Daraus läßt sich gedanke ist dabei das systematische, kontrollierte
ein Ablaufmodell zusammenfassender qualitati- Sammeln von Explikationsmaterial. Dabei läßt
ver Inhaltsanalyse zusammenstellen (Mayring, sich unterscheiden zwischen einer engen Kon-
1985; 1988) (s. Abb. 2). textanalyse, die nur das direkte Textumfeld her-
Aber auch dieses Niveau der Systematisierung anzieht, und einer weiten Kontextanalyse, die
läßt sich noch weiter treiben. Zu den einzelnen Zusatzmaterial über den Text hinaus (Informa-
Schritten lassen sich Verfahrensregeln anführen, tion über Kommunikator, Gegenstand, sozio-
die die Durchführung erleichtern sollen. Ich kulturellen Hintergrund, Zielgruppe) sammelt
möchte diese für die zusammenfassende Inhalts- (s. Abb. 4). Auch zu dieser Technik sind kon-
analyse vorstellen (Abb. 3), um einen Eindruck krete Interpretationsregeln formuliert worden
regelgeleiteten inhaltsanalytischen Arbeitens zu (Mayring, 1988).
vermitteln. Diese Regeln beziehen sich auf die
vier zentralen Schritte im Ablaufmodell
(Abb. 2).
Zusammenfassende Inhaltsanalysen bieten sich Festlegung der
immer dann an, wenn man nur an der inhaltli- Strukturierungsdimensionen
chen Ebene des Materials interessiert ist und eine
Komprimierung zu einem überschaubaren Kurz-
text benötigt.

Explizierende Inhaltsanalyse
Ausprägungen
Sie zielt das Gegenteil der zusammenfassenden (theoriegeleitet)
Inhaltsanalyse an: Zu einzelnen unklaren Text-

1. Schritt 3. Schritt
Bestimmung des zulässigen Formulierung von
Explikationsmaterials Definitionen,
Ankerbeispielen und
Kodierregeln zu den
Revision von
MATERIALSAMMLUNG Kategorien-

I direktes
Textumfeld -
I enge Kontextanalyse:
t
weite Kontextanalyse:
Zusatzmaterial über
den Text hinaus
II II
I
system und
Kategorien-
definition
Fundstellenbezeichnung

Formulierung der explizierenden


Paraphrase(n)

Uberprüfung,ob die Explikation


1 7. Schritt I
ausreicht I Ergebnisaufbereitung
--
I
Abb. 4: Ablaufmodell explizierender Inhaltsanalyse Abb. 5: Ablaufmodell strukturierender Inhaltsana-
(Mayring, 1983) lyse (Mayring, 1987)
Konversationsanalyse 213

Strukturierende Inhaltsanalyse - Darüber hinaus lassen sich in die Analyse


Sie hat das Ziel, bestimmte Aspekte aus dem leicht quantitative Schritte einbauen, was zur
Material herauszufiltern und unter vorher festge- Überwindung der so oft kritisierten Dichoto-
legten Ordnungskriterien einen Querschnitt misierung ,qualitativ6 vs. ,quantitativGführen
durch das Material zu legen oder das Material kann.
unter bestimmten Kriterien einzuschätzen. Es Trotzdem müssen zum Abschluß aber auch Ein-
kommen hier formale, inhaltliche, typisierende schränkungen gemacht werden:
und skalierende Vorgehensweisen in Frage, je - Die qualitative Inhaltsanalyse ist in der Regel
nach Art der theoriegeleiteten entwickelten eine Auswertungstechnik. Sie muß kombiniert
Strukturierungsdimensionen, die dann in ein- werden mit Techniken der Datenerhebung
zelne Kategorien untergliedert werden. Grund- und Datenaufbereitung. Sie muß eingefügt
gedanke ist dann, daß durch die genaue Formu- werden in einen übergeordneten Untersu-
lierung von Definitionen, typischer Textpassagen chungsplan (vgl. Mayring, 1990).
(,,Ankerbeispiele") und Kodierregeln ein Kodier- - Es wurde betont, daß ihre Stärken in der Syste-
leitfaden entsteht, der die Strukturierungsarbeit matik liegen. Dort, wo dies jedoch vom Ge-
entscheidend präzisiert (s. Abb. 5). genstand oder von der Fragestellung her nicht
adäquat erscheint, bei stärker explorativen
Untersuchungen zum Beispiel, müssen andere
6.3.1.4 Leistungen und Grenzen qualitativer Techniken gewählt werden.
Inhaltsanalyse - Aber auch wenn die hier beschriebenen Tech-
Die qualitative Inhaltsanalyse kann einen wichti- niken angemessen erscheinen, muß darauf ge-
gen Beitrag zu neuen Verfahren qualitativer So- achtet werden, daß das Verfahren nicht zu
zialforschung leisten. Ihre spezifischen Vorteile starr, zu unflexibel wird.
liegen dabei in folgenden Punkten: - Denn die Gegenstandsangemessenheit muß
- Qualitative Sozialforschung betont den Zu- letztlich wichtiger genommen werden als die
gang zur Realität über subjektive Deutungen, Systematik, um sinnvolle qualitative For-
über interpretative Prozesse. Sie hat es damit schung entstehen zu lassen.
verstärkt mit verbalem Material zu tun und
braucht darauf bezogene Auswertungstechni-
ken wie die qualitative Inhaltsanalyse.
- Die qualitative Inhaltsanalyse kann dabei auch
als nichtreaktives Verfahren (Bungard & Lück, 6.3.2 Konversationsanalyse
1974) eingesetzt werden, bei dem Verzerrun-
gen durch die Erhebungstechnik minimiert Jörg R. Bergmann
werden.
- Ihr größter Vorteil ist die Systematik, d. h. das
regelgeleitete, schrittweise vorgehen nach 6.3.2.1 Begriff1
vorher explizierten Techniken (vgl. Lisch & Konversationsanalyse (= KA) bezeichnet einen
Kriz, 1978; Krippendorff, 1981, Rust, 1983; Untersuchungsansatz, dessen Forschungsziel es
Merten, 1983). Die Kernpunkte sind dabei das ist, auf dem Weg einer strikt empirischen Ana-
Arbeiten mit einem Kategoriensystem als lyse ,natürlicherc Texte (vorrangig Transkriptio-
Analyseinstrument und das Zerlegen des Ma- nen von Tonband- und Videoaufzeichnungen
terials in Bearbeitungseinheiten. Wo ein sol- ,natürlicherGInteraktion) die formalen Prinzipien
ches Verfahren dem Gegenstand angemessen und Mechanismen zu bestimmen, mittels deren
erscheint, führt es im Gegensatz zu einer die Handelnden in ihrem Handeln die sinnhafte
,freieng Textinterpretation zu .entscheidend Strukturierung und Ordnung dessen, was um sie
exakteren Ergebnissen, die auch leichter an- vorgeht und was sie in der sozialen Interaktion
hand von Gütekriterien überprüfbar sind. mit anderen selbst äußern und tun, bewerkstelli-
- Auch können mit qualitativer Inhaltsanalyse gen. Der KA geht es um die formalen Verfahren,
größere Materialmengen bearbeitet werden. welche die Interagierenden einsetzen, um den
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