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A2 Prüfung PFLEGE – SIMULATION

MODUL HÖREN (30 Minuten)

Teil 1

Lesen Sie zuerst die Aufgaben von 1 bis 8. Hören Sie den Dialog
zwischen einer Krankenschwester und einer Pflegeassisstentin.
Markieren Sie die Lösung, richtig oder falsch. Sie hören den Text
zweimal.

1. Die Krankenpflegerin berichtet von einem Patienten.

Richtig Falsch

2. Bei der Pflege dieses Patienten gibt es keine Probleme.

Richtig Falsch

3. Der Patient hat einen Dekubitus.

Richtig Falsch

4. Der Patient leidet an schwerer Herzinssufizienz.

Richtig Falsch

5. Der Patient ist psychisch sehr instabil.

Richtig Falsch

6. Bei der Pflege des Patienten muss man auf nichts Besonderes achten.

Richtig Falsch

7. Der Patient bekommt verschiedene Medikamente.

Richtig Falsch

8. Der Patient muss strikte Bettruhe einhalten.

Richtig Falsch
Hören

Teil 2

Lesen Sie zuerst die Aufgaben von 9 bis 14. Hören Sie dann die
Telefongespräche. Markieren Sie die Lösung, richtig oder falsch. Sie
hören den Text einmal.

9. Elena Reuter möchte mit ihrer Mutter sprechen.

Richtig Falsch

10. Die Mutter ist im Park spazieren.

Richtig Falsch

11. Frau Reuter hinterlässt eine Nachricht für ihre Mutter.

Richtig Falsch

12. Sascha verbindet Frau Lehmann mit Frau Häusermann.

Richtig Falsch

13. Herr Neumann spricht mit Schwester Aischa.

Richtig Falsch

14. Pfleger Uli soll Schwester Aischa etwas ausrichten.

Richtig Falsch
Hören

Teil 3

Lesen Sie zuerst den Text, der ergänzt werden muss. Hören Sie dann
die 2 Dialoge und ergänzen Sie die Lücken. Sie hören den Text
zweimal.

Der Krankenpfleger telefoniert zuerst mit der ____________ (15) der

Patientin. Den Transport begleiten will _____________ (16). Sie hat auch

______________ (17) zu der Wohnung und kümmert sich um

______________(18) und ___________________ (19).

Der Krankenpfleger telefoniert dann mit ____________________ (20). Der

Krankentransportwagen (KTW) kommt am _________________ (21) um

________________ (22) Uhr. Die Patientin wird ________________ (23)

transportiert. Begleitet wird sie von ____________________ (24). Die

Transportkosten übernimmt die _______________ (25).


MODUL LESEN - WORTSCHATZ (45 Minuten)

Teil 1

Was passt wo? Ordnen Sie zu:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

1. Mit einem Blutdruckmessgerät A. wenn man einem Patienten Blut


abnehmen will.
2. Wenn einem Patienten heiß B. kann man Herz und Lunge von
und kalt ist, einem Patienten abhören.
3. Pflaster C. misst man bei einem Patienten den
Blutdruck.
4. Patienten müssen oft viel D. schluckt man. Man kann sie auch in
liegen und werden dann wund. Wasser auflösen und trinken.
5. Spritzen verwendet man zum E. sollte man unbedingt seine
Beispiel dann, Körpertemperatur kontrollieren. Dazu
braucht man ein Fieberthermometer.
6. Mit einem Stethoskop F. Wenn man die richtige Salbe
aufträgt, geht es den Patienten
meistens besser.
7. Tabletten G. klebt man auf kleine, offene
Wunden.
8. Größere Wunden und H. legt man eine Infusion.
Verletzungen
9. Über den Tropf I. steht auf dem Nachttisch auf einem
Tablett.
10. Das Essen für die Patienten J. verbindet man mit einem Verband.
Lesen

Teil 2

Was machen Altenpfleger/-innen noch? Ergänzen Sie.

verabreichen • organisieren • spielen • begleiten • helfen • nach Hause

kommen • trösten • singen • spazieren gehen • betreuen

Altenpfleger/-innen _________________ (1) und pflegen alte Menschen.


Sie unterstützen sie im täglichen Leben und _________________ (2) ihnen
bei der Körperpflege, beim Anziehen und beim Essen. Sie
_________________ (3) Medikamente und _________________ (4) die
Senioren zum Arzt. In Seniorenwohnheimen oder Altenpflegeheimen
_________________ (5) Altenpfleger/-innen für die Senioren auch
Freizeitprogramme: Sie _________________ (6) mit ihnen
Gesellschaftsspiele, basteln, machen Gymnastik, _________________ (7)
gemeinsam Lieder oder _________________ im Garten
_________________ (8). Bei der ambulanten Pflege _________________
(9) sie zu den Patienten _________________, auch nachts oder am
Wochenende. Weil alte Menschen oft einsam oder traurig sind, müssen
Altenpfleger auch viel Zeit und Geduld für Gespräche haben. Sie hören den
Menschen zu und _________________ (10) sie bei Sorgen und
Problemen.
Lesen

Teil 3

Ordnen Sie zu: Wie sind die Leute?

einsam / verwirrt / dement / schwach / gebrechlich / schweigsam /


unternehmungslustig / gesellig / redselig / rüstig / bettlägerig

Frau A kann nicht mehr aufstehen und liegt nur noch im Bett.

Herr B redet sehr wenig. Er spricht nur, wenn man ihn etwas fragt.

Frau C trifft sich gerne mit anderen Senioren und erzählt Geschichten

aus ihrem Leben.

Herr D ist traurig, weil er sehr wenig Kontakt zu anderen Menschen hat.

Frau E kann sich nicht mehr alleine orientieren. Sie weiß nicht, wo sie ist

und hat kein Zeitgefühl.

Herr F hat große Probleme beim Gehen. Er hat keine Kraft in den Beinen

und benutzt einen Rollator.

Frau G nimmt immer gern an gemeinsamen Ausflügen teil.

Herr H treibt gerne Sport und liebt lange Spaziergänge.

Beispiel: Frau X ist ......... .