Sie sind auf Seite 1von 3

Gesünder leben - zehn Grundsätze! (weiter unten: Abnehmen)

25 Oktober 2008

Brot, Getreide, Backwaren (Getreide-Gluten) machen mit der Zeit langsam krank, so wie das Zigaretten- rauchen. Die Gesundheits-Schäden entstehen erst nach Jahren – die Leute spüren den Schaden viel zu spät, und wenn, dann behandelt man Symptome, statt Ursachen (eine Spritze, Tablette oder Operation).

1. Wir essen zu viele Kohlenhydrate (=KH). Wir essen viel mehr KH, als wir verbrauchen. Die

Bauchspeicheldrüse (Blutzucker) und die inneren Drüsen (Nebenniere, Schilddrüse, Hypophyse…) wuchern und machen Probleme. Wir sind genetisch noch Jäger und Sammler (seit 2 Mill. Jahren).

2. Meide raffinierten Fabrikzucker wie tödliches Gift, es sollte ihn nur auf Rezept in der Apotheke

geben. Nimm kein chemisch reines Kochsalz - eher Steinsalz aus dem Berg (die Menge entscheidet)

3. Meide erhitzte Stärke aus dem Ackerbau = Brot und Backwaren, Meide Gluten: Weizen, Rog-

gen. Brot übersäuert dich (Brotgicht) und ist nur eine Notnahrung; Brot macht die Leber hart

wie ein Brett. Densmore, Norman Walker, Wandmaker warnen ausdrücklich vor Brot und Backwa- ren: sie schaden uns heimtückisch und unmerklich langsam!

4. Frische Nahrungsmittel sind nötig! Massai, Mongolenstämme, die von frisch Geschlachtetem

leben, kennen keine Arteriosklerose. Milch, Getreide, Reis, Backwaren sind keine Frischkost! Möglichst wenig fabrikverarbeitete denaturierte Nahrung kaufen! http://josef-stocker.de/arteriosklerose_ford.pdf

5. Meide die unheilvollen Obst-Säuren und unreifes Obst: z. B.: Ribisl, Johannisbeere, Wein-

traube, Kiwi, Erdbeere, saure Äpfel, oxalsäurehaltiges Gemüse: Rhabarber, Spinat, Spargel, bis Tomate… Die Obst-Säuren und unheilvollen Getreidesäuren fressen dir die Mineralvorräte (Stefan Schaub). Frisches Gemüse ist viel nützlicher (oder: Ca, Mg, Zn, als Chelat nehmen).

6. Milch ist nur für Säuglinge der gleichen Art. Kuhmilch nur für Kälber! Erwachsene haben

sehr selten die nötige Laktase, die nötigen Enzyme, zur Verdauung des Milchzuckers (Chine- sen, Japaner, Afrikaner haben Probleme mit Milch). "Als Baby zu früh Tiermilch erhalten" und da- durch lebenslang eine Unverträglichkeit ="Basisallergie" (U. Jonsson). Molkereiprodukte meiden!

7. Iss mehr gute Fette: Fettarme Diäten machen krank! Butter ist ein sehr nützliches gutes Fett!

8. Die Verdauungskraft muss gestärkt werden, dann kann man vieles verdauen = vertragen.

Unverdaute Stärke oder unverdauter Milchzucker… bringen im Darm Gärung, Bakterienwachstum, Fäulnis, Pilzwucherung… Gutes Einspeicheln und Kauen ist Grundbedingung für eine ordentlich funktionierende

Verdauung; sonst helfen dir auch die besten, gesündesten, biologischen Nahrungsmittel nicht.

9. Bewegung: Der Mensch ist eine Bewegungsmaschine und braucht Bewegung im Freien: in

frischer Luft, in Sonnenlicht (Vitamin D). Aber zu viel Sport kann Dich übersäuern!

10. Trink öfters klares Wasser - vor dem Frühstück und alle 2 Stunden ein Glas reines Wasser

Lutz, Dr. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“

Schaub, Stefan "Ernährung + Verdauung = Gesundheit

" 3-907547-07-1; www.Schaub-Institut.ch

Kwasniewski, Jan "Optimal essen"

192 Seiten, (kohlenhydratarm wie Lutz!), Heinrich A. Güttner, Rosto-

cker Str. 53/514, D- 70376 Stuttgart. Tel.: 0711-5490628; Fax: 0711-5005309; h.a.guettner@kabelbw.de

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstands-

falle"

7. überarbeitete Auflage: 2008 (Das metabolische Syndrom); ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre)

Walle, Dr. Hardy "Leicht abnehmen! Geheimrezept Eiweiß (LOGI)"

systemed.de ISBN: 978-3-927 372 399

Opoku-Afari, C. "Die Diät-Katastrophe. Über das Kohlenhydrat-Kartell, süße Machenschaften und Wege aus dem Diätendschungel" (LOGI-Methode). Systemed, Lünen: 2006, 128 Seiten; 3-927372-31-5

Cordain, Dr. Loren "GETREIDE - das zweischneidige Schwert. Unser täglich' Brot macht krank. Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren" 2004; ISBN: 978-3929002355

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung und Verhalten an der Schwelle zum Dritten Jahrtausend. Länger und aktiver leben mit ketogener Ernährung", ISBN 3-8311-1267-3; Ketarier.de

Jochims, Inke "Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft" 2008; ISBN: 978-3-9808847-8-5

Gonder, Ulrike "Fett! Über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen" Hirzel, Stuttgt.

Die Wahrheit über gesättigte Fette (wertvolle Homepage: www.westonaprice.org )

Rollinger, Maria "Milch besser nicht"

2. aktualisierte Aufl. 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de

oder: /grundsaetze.pdf

Abnehmen: Einige Mechanismen des Stoffwechsels muss man beherzigen.

1. Fett gelangt nur durch das Hormon INSULIN in die Fett-Zellen:

Insulin aber wird durch Kohlenhydrate (KH; Brot, Backwaren, Zucker) und auch allgemein durch Süßstoffe hervorgelockt. Alles Süße, auch Saccharin… lässt den Insulinspiegel im Blut steigen. Ohne Insulin wird unser Fett verbrannt, verstoffwechselt oder einfach Ausge- schieden. Fettreiche Low-Carb-Diäten funktionieren gut zum Abnehmen (Lutz; Kwasniewski Atkins;), weil der Blutzuckerspiegel konstant bleibt und Eiweiß früher sättigt (Kalorien).

2. Kohlenhydrate machen hungrig, dadurch wird öfter gegessen und es werden mehr

Kalorien aufgenommen als nötig! Für das Sättigungsgefühl ist vor allem Eiweiß zu- ständig. Low-Carb, wie Atkins-Leute essen bei ihrer Fett- und Kalorienreichen Nahrung bis zur Sättigung, ohne die Kalorien zu zählen, und essen doch im Gesamten weniger Kalo- rien, als Weight-Watchers und andere die alle zu viele KH essen. Wichtig ist Frischkost!

3. Dein Körper ist ein Verbrennungsofen: Je mehr Muskelmasse, desto mehr kann er

mit Sauerstoff und Bewegung verbrennen, verstoffwechseln, verbrauchen. Wer täglich sehr wenig isst, der drosselt die Verbrennung – bei weniger Verbrennung wird weniger ver- braucht und mehr als Speck angelegt! So kommt es, dass jemand zum Urlaub ans Mittel- mehr fährt, dreimal ordentlich mediterran isst und abnimmt – obwohl er vorher, trotz nur zwei Mahlzeiten am Tag, ständig zugenommen hat!

Iss regelmäßig und mäßig, also mindestens drei Mal am Tag.

4.

Iss regelmäßig und mäßig, also mindestens drei Mal am Tag. 4.
Iss regelmäßig und mäßig, also mindestens drei Mal am Tag. 4.

Das Abendessen auslassen suggeriert dem Körper: Achtung, es kommt Not und Hunger,

und er legt über Nacht Notvorräte und Fettdepots an.

testens 3 Stunden nach der Mahlzeit wieder Hunger (weil ihr Blutzuckerspiegel zu schnell fällt). Wer umsteigt auf eine kohlenhydratarme Ketarier- oder Low-Carb-Diät, der be- kommt einen ausgeglichenen Insulin- und Blutzuckerpegel, ohne "Fress-Attacken". Das Frühstück soll nur aus Eiweiß (und Fett) und ohne KH sein! um die nächtliche Fettverbren- nung bis Mittag weiterlaufen zu lassen - sonst wird wieder auf KH-Verbrennung geschaltet.

Kohlenhydratesser

; bekommen spä-

5.

Es ist wichtig, in der gleichen Mahlzeit

nicht Süß mit FETT

zu verzehren!

Der Insulinspiegel muss niedrig gehalten werden

 

, damit Fett nicht zu Fettzellentranspor-

tiert wird. Entweder KH oder Fett muss bei einer Mahlzeit deutlich überwiegen.

Trenne beim Essen: Kohlenhydrate, Zucker, Glykose (KH)

Der Rat, Kartoffeln mit Butter zu essen, um den Glykämischen Index (GLYX) zu senken, ist nicht gut. Denn, das durch Kartoffeln hervorgelockte Insulin trägt das Fett direkt in deine

Fett-Depots und macht dick:

etwas Eiweiß, Gemüse) und zu diesen KH fast KEINE Fette - oder umgekehrt:

von Fett (Lipide):

Man nehme also: die eine Mahlzeit mit vorwiegend KH

(mit

Die andere Mahlzeit Eiweiß mit fetthaltigen Nahrungsmitteln ohne KH

, fast ohne Stär-

ke. (FRISCHE Öle, Fette, Fleisch, Fisch, Eidotter

Bei jedem Wechsel von Süß auf Fett oder umgekehrt darf drei Stunden lang nichts gegessen werden. Die Verdauung braucht für die Umstellung von Süßem auf Fettverdau- ung diese Essenspause. Lerne, was unter Süß fällt: z. B. Brot, Nudeln, Karotten, Obst, usw.

mit stärkearmem Gemüse, Salat…)

6. Lass Deine Schilddrüse untersuchen

: Bei Unterfunktion werden Menschen dick!

7. Die Blutgruppe O soll Weizengluten/Mais/Linsen

meiden, da diese die Insulinproduktion

stören, den Stoffwechsel verlangsamen, die Schilddrüse beeinflussen.

GLYX ist eine Irreführung, denn auch komplexe Kohlenhydrate (Vollkorn) locken zu viel und zu schnell Insulin; sie gehen fast genauso schnell ins Blut. Beachte Dr. Wolfgang Lutz, Dr. Bernstein, Dr. Jan Kwasniewski: Schau auf die Gesamtmenge der KH.

Der Körper bekommt schnell Normalgewicht und eine bessere Gesundheit bei dieser Art von "Trennkost" obwohl man nach Appetit isst! Eine übergewichtige Frau heilte von Gastri- tis und kam in vier Monaten auf Normalgewicht, indem sie ohne zu Fasten 22 kg abnahm - Also: Reduziere alle Backwaren, Brot, Reis, Kartoffel. Trenne Süß von Fett (Schlimm ist die Wirkung von Torten, Kuchen mit Zucker und Schlagsahne… Schokoladen usw.)

Es ist falsch zu sagen, iss weniger Fett, sondern es muss heißen:

iss weniger Kalorien in Form von Stärke: Iss weniger Kohlenhydrate: http://josef-stocker.de/

Jedes Kohlenhydrat ruft Insulin >>> Das Insulin transportiert Fett in die Zellen!

Abnehmen: Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden.

Energie kann nur umgewandelt werden - in andere Energieformen. In einem geschlossenen System gilt daher der Energieerhaltungssatz.

Abnehmen heißt:

reduziere die Kalorienaufnahme –

aber nicht durch genaues Zählen, sondern durch

andere Tricks beim Essen (frühere Sättigung bei Low-Carb Eiweiß-Fett-Nahrung). Mager bleiben auch Leute, deren Darm nicht viel resorbiert, er scheidet vieles einfach unverdaut aus.

Im
Im

Allgemeinen muss man sich mehr Bewegen, also mehr Verbrennen und Verbrauchen, oder man

muss weniger an Kalorien futtern - weniger KH, statt weniger Fett!

Ich kenne Leute, die zwanzig Jahre querschnittgelähmt im Bett oder Rollstuhl waren, also fast keine Bewegung hatten und doch gesund waren, weil sie die Nahrungsaufnahme begrenzten, nur so viel auf- nahmen, wie sie verbrauchten. Und ich habe Sportler gekannt, die Rekorde im Laufen und Bergeerklimmen hatten, und doch an Krebs gestorben sind; die also trotz oder wegen extrem viel Bewegung und Verbrauch krank wurden - weil sie mehr (Nudeln) gegessen haben, als sie verbrauchen konnten. Fazit: Wir können von der Hälfte unseres Essens leben, von der anderen Hälfte leben die Ärzte.

Vielkohlenhydratesser werden schnell wieder hungrig und essen daher zu oft. (Inke Jochims) Seit der Neolithischen Revolution sind die zu vielen Kohlenhydrate unser Problem. Das regelmäßige Essen wurde uns anerzogen. Afrikaner sagen: Die Europäer essen, wenn es "Zeit ist" – wir Afrikaner essen, "wenn wir Hunger haben".

Der typische Kohlenhydratesser hat immer nach drei Stunden wieder Hunger

,

weil sein absinkender Blutzuckerspiegel nach Glukose schreit. (Hypoglykämie: down und hungrig, Alkohol) Der Fett-Eiweiß-Esser kann warten (Lutz, Kwasniewski), er hat immer nur einen moderaten Hunger. Die regelmäßigen Mahlzeiten wurden eingeführt, als der Mensch vom Jäger und Nomaden zum sesshaften A- ckerbauer mutierte. Dann wurden ja auch die Kohlenhydrate eingeführt, in Form von Körner-Mahlzeiten (und ein Rattenschwanz von so genannten Zivilisations-Krankheiten folgte dem Ackerbau auf dem Fuß).

KOHLENHYDRATE (Brot bis Zucker) kann man nicht einfach mit dem Stuhl ausscheiden (außer man hat eine Malabsorbtion und die Darmzotten nehmen sie erst gar nicht auf). Was in den Körper (in deinen Blutkreislauf) hinein kommt, muss verbrannt werden (Bewegung) oder wird als FETT gespeichert, oder schlimmstenfalls: überschüssige KH werden in der Zelle vergärt zu linksdrehender Milchsäure, in Folge kommt dann Diabetes oder Krebs oder das "Metabolische Syndrom" oder … (Dr. N. Worm)

Walle, Dr. Hardy "Leicht abnehmen! Geheimrezept Eiweiß (LOGI)"

systemed.de

978-3-927 372 399

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der

Wohlstandsfalle"

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle"

7. überarbeitete Auflage: 2008; ISBN: 978-3927372238; 280 Seiten; (Pflichtlektüre)

Lutz, Dr. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“

Schaub, Stefan "Ernährung + Verdauung = Gesundheit"

Kwasniewski, Jan "Optimal essen"

ISBN: 3-907547-07-1; www.Schaub-Institut.ch

192 Seiten, (kohlenhydratarm wie Lutz!), Heinrich A. Güttner, Rosto-

cker Str. 53/514, D- 70376 Stuttgart. Tel.: 0711-5490628; Fax: 0711-5005309; h.a.guettner@kabelbw.de

Bien, Ursula "Das Bi(e)näre System. Intelligentes Gewichtsmanagement" Aachen: 2008; ISBN: 978-3- 940459-69-5, 396 Seiten (Optimal essen und schlank nach der LOGI-Methode)

Shomon, Mary J. "Die gesunde Schilddrüse. Was Sie unbedingt wissen sollten über Gewichtsproble-

me, Depressionen, Haarausfall"

Herrmann, Heike "Hilfe, ich werde immer dicker.

Unterfunktion

(Hypothyroidism) 3. Aufl. 2002. 978-3-442-16388-5

(Hypothyroidism) 3. Aufl. 2002. 978-3-442-16388-5 Schilddrüsenunterfunktion" Seelisch-Religiöse

Schilddrüsenunterfunktion" Seelisch-Religiöse Komponente.

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“

ISBN: 978-3776622775;

21,3 x 14,4 x 1,4 cm 184 Seiten

27. Aufl.: 2008,

Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin"

Hirzel, 320 Seiten, 4. Auflage, Stuttgart: 2008; ISBN:

978-3777616094 (Vergleiche: Volker Schmiedel "CHOLESTERIN" ISBN: 978-3 830 433 231 )

Albert von Haller "Gefährdete Menschheit. Ursache und Verhütung der Degeneration“ Hyppokrates,

Döll, Dr. Michaela "ENTZÜNDUNGEN. Die heimlichen Killer" www.fitness-gesundheit-antiaging.de

Dieser Artikel ist zum Downloaden: siehe: http://josef-stocker.de/abnehmen.pdf

Internetseite über Gesundheit, Bücherlisten

http://josef-stocker.de/