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BAUREIHEN INFORMATION

S PA LT R O H R M OTO R P U M P E T Y P C N / C N F / C N K

HERMETIC
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Vorteile   . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Funktion
Funktion  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Technische Daten  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Funktionsprinzip
Funktionen CN  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Werkstoffe  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Ausführungsvarianten
Funktionen CNF  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Druck- und Temperaturgrenzen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Funktionen CNK  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Spaltrohrmotoren   . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Kennfelder

Funktionsprinzip  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Dokumentation und Prüfungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Vorteile


Lagerung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Technische Daten
Ersatzteile  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Axialschubentlastung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Überwachungseinrichtungen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Dokumentation und
Ausführungsvarianten  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Prüfungen
Kontakt  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Kennfelder  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Ersatzteile
2900 rpm 50 Hz  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Überwachungseinrichtungen
1450 rpm 50 Hz  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Kontakt
3500 rpm 60 Hz  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1750 rpm 60 Hz  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Informationen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Einsatzgebiete / Anwendungen unser Spaltrohrmotor dem Explosionsschutz nach Richtlinie 2014 / 34 / EU.
Funktion
Zur sicheren Förderung von aggressiven, toxischen, heißen, explosiven, Der flüssigkeitsgefüllte Spaltrohrmotor beschleunigt innerhalb Sekunden
kostbaren und feuergefährlichen Flüssigkeiten sowie Flüssiggasen. auf die Betriebsdrehzahl und arbeitet aufgrund der hydrodynamischen Funktionsprinzip
Gleitlager im Dauerbetrieb verschleiß- und wartungs­frei. Der Spaltrohrmotor Ausführungsvarianten
Bauart / Ausführung ist geräusch- und vibrationsarm und bietet die doppelte Sicherheit gegen
Horizontale, wellendichtungslose Spiralgehäusepumpen in Prozessbauweise Leckage. Kennfelder
mit vollkommen geschlossenem Spaltrohr­motor, mit Radialrad, einstufig, Vorteile
einflutig. Die Anschlussmaße des Gehäuses entsprechen EN 22 858 / ISO 2858. Betriebsdaten
Technische Daten
Frequenz: 50 Hz 60 Hz
Bauart Spaltrohrmotorpumpe Typ CN Dokumentation und
Die Baureihe CN ist die Standardausführung der HERMETIC Spaltrohrmotor- Fördermenge [Q]: max. 1700 m³/h max. 1800 m³/h
Prüfungen
pumpen und ist geeignet zur Förderung von allen gängigen Flüssigkeiten Förderhöhe [H]: max. 150 m max. 220 m
mit entsprechendem Abstand zum Dampfdruck (nicht siedende Medien). Ersatzteile
Abgabeleistung [P2]: max. 520 kW max. 622 kW
Überwachungseinrichtungen
Bauart Spaltrohrmotorpumpe Typ CNF Förderguttemperatur [t] CN / CNF: –120 °C bis +360 °C –120 °C bis +360 °C
Die Baureihe CNF ist die Ausführung für Flüssiggase, siedende Medien Kontakt
Förderguttemperatur [t] CNK: max. bis +400 °C max. bis +400 °C
und Kondensate. Mit integriertem Hilfslaufrad und interner Flüssigkeits-
Betriebsdruck: 16 / 25 bar 16 / 25 bar
rückführung ist sie geeignet zur Förderung von Flüssigkeiten nahe am
Dampfdruck. (Erweitertes Leistungsraster auf Anfrage verfügbar)

Bauart Spaltrohrmotorpumpe Typ CNK Pumpen- und Hydraulikbezeichnungen


Die Baureihe CNK ist die Ausführungsvariante zur Förderung von heißen
organischen Wärmeträgerölen sowie Heizbadflüssigkeiten. Je nach Einsatz CN 50  –  32  –  200 N34L-2
und Anwendung wird diese Ausführung mit Plattenwärmetauscher oder
Rohrbündelwärmetauscher ausgestattet.
Motor
Antrieb Laufrad-Nenndurchmesser in mm
Das Spaltrohr, eine unserer Kernkompetenzen, wird im Fließpressverfahren Druckstutzen-Nenndurchmesser in mm
hergestellt und ist als Nickelbasislegierung ein wesentlicher Bestandteil des Saugstutzen-Nenndurchmesser in mm
hocheffizienten Spaltrohrmotors. In druckfestgekapselter Ausführung entspricht Bauart
3
FUNKTION

Funktionen CN Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Der Teilstrom zur Kühlung des Motors und Schmierung der Gleitlager wird
Funktion
an der Peripherie des Laufrades abgezweigt und nach Durchströmen des Teilstromrückführung zur Saugseite
Motors wieder durch die Hohlwelle auf die Saugseite des Laufrades zurück- Funktionsprinzip
geführt. Diese Ausführung ist geeignet zur Förderung unkritischer Flüssig- Ausführungsvarianten
keiten mit niedrigem Dampfdruck.
Kennfelder

Vorteile

Technische Daten

Dokumentation und
Prüfungen

Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

4
FUNKTION

Funktionen CNF Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Der Teilstrom zur Kühlung des Motors und Schmierung der Gleitlager wird
Funktion
an der Peripherie des Laufrades abgezweigt und nach Durchströmen des Teilstromrückführung zur Druckseite
Motors wieder auf die Druckseite zurückgeführt. Ein Hilfslaufrad dient zur Funktionsprinzip
Überwindung der auf diesem Weg anfallenden hydraulischen Druckverluste. Ausführungsvarianten
Durch die Teilstromrückführung zur Druckseite hat der erwärmte Motorkühl-
strom beim Wiedereintritt in die Pumpe noch genügend Druckreserve über Kennfelder
der Siedelinie der Förderflüssigkeit. Unter sonst gleichen Bedingungen Vorteile
können daher mit dieser Bauart auch Flüssiggase mit extrem steiler
Dampfdruckkurve gefördert werden. Technische Daten

Dokumentation und
Prüfungen

Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

5
FUNKTION

Funktionen CNK Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Die Förderflüssigkeit gelangt durch den Saugraum in das Laufrad und wird
Funktion
durch dieses zum Druckstutzen gefördert. Eine Wärmesperre verhindert den Interner Kühl-/Schmierkreislauf
direkten Wärmeübergang vom Pumpen- zum Motorteil. Die Motorverlust- Funktionsprinzip
wärme wird durch den sekundären Kühl-/Schmierkreislauf in einen getrennt Ausführungsvarianten
angeordneten Wärmetauscher abgeführt. Dieser Kühl-/Schmierkreislauf
versorgt gleichzeitig die Gleitlager. Damit können pumpenseitig Flüssig- Kennfelder
keiten mit einer Temperatur von bis zu +400 °C gefördert werden, während Vorteile
sich der sekundäre Kühlkreislauf auf einem niedrigeren Temperaturniveau
befindet. Diese Bauart eignet sich auch zur Förderung verunreinigter oder Technische Daten
mit Feststoffen versetzter Flüssigkeiten, gegebenenfalls unter Eindosierung Dokumentation und
reiner Prozessflüssigkeit in den Motorkreislauf. Prüfungen

Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

6
FUNKTIONSPRINZIP

Lagerung Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Die hermetische Bauweise setzt die Anordnung der Lager in der Förder- Funktion
flüssigkeit voraus. Daher kommen als Lager meist nur hydrodynamische Lagerhülse Gleitring Lagerbuchse
Gleitlager zur Anwendung. Diese haben bei richtiger Betriebsweise den (1.4571/W5) (1.4571/SiC30) Funktionsprinzip
Vorteil, dass es keine Berührung zwischen den Lagergleitflächen gibt. Ausführungsvarianten
Dadurch arbeiten sie im Dauerbetrieb verschleiß- und wartungsfrei.
Standzeiten von 8 bis 10 Jahren sind für hermetische Pumpen durchaus Kennfelder
keine Seltenheit. Vorteile

Als nahezu universelle Lagerpaarung haben sich Werkstoffe auf der Basis Technische Daten
Wolframcarbid (W5) gegen Siliziumcarbid (SiC30) erwiesen. Diese Paarungen Dokumentation und
bestehen aus einer metallischen Wellenhülse aus Edelstahl (1.4571) Prüfungen
mit einer Wolfram­carbidbeschichtung nach dem „Hochgeschwindig-
Pumpenwelle W5-Beschichtung Ersatzteile
keits-Flammspritz“-Verfahren und einer feststehenden Lager­buchse aus
keramischem Werkstoff (SiC30), welcher in einer Edelstahlhülse gefasst Überwachungseinrichtungen
ist. SiC30 ist ein Mischwerkstoff aus Siliziumcarbid und Graphit, der die
Kontakt
Produktvorteile beider Werkstoffe verbindet. Mischreibungszustände,
wie sie beispielsweise beim An- und Abfahren von Pumpen auftreten,
bleiben mit SiC30 sehr gut beherrschbar. Zudem ist dieser Werkstoff
thermoschockbeständig (hohe Tempera­turwechsel­beständigkeit),
chemisch weitestgehend inert sowie blisterstabil (keine Blasenbildung
an der Werkstoff­oberfläche) und abrasionsfest.

7
FUNKTIONSPRINZIP

Axialschubentlastung Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Die Entwicklung hermetischer Pumpen war von der Lösung eines zentra- Funktion
len Problems, dem der Eliminierung axialer Kräfte am Rotor, abhängig. Druckseite

Die breite Palette der Stoffeigenschaften der zu fördernden Flüssigkeiten Funktionsprinzip


schließt die Verwendung mechanischer Axiallager aus. Allgemeingültig Ausführungsvarianten
konnte diese Aufgabe nur durch die hydraulische Entlastung des Rotors Laufrad feste Drossel
gelöst werden. Kennfelder
Druckausgleichskammer
Vorteile
Das Funktionsprinzip der hydraulischen Entlastungseinrichtung der Baureihe
CN / CNF / CNK beruht auf dem Zusammenwirken einer festen Drosselein- Technische Daten
richtung (Labyrinthspalt) am Außendurchmesser des Laufrades und einer Dokumentation und
variablen Drossel im Bereich der Laufradnabe. Wird der Rotor aus der Prüfungen
Gleich­gewichtslage axial verschoben, ändert sich aufgrund der Ventilwirkung
des variablen Drosselspaltes der Druck in der Druckausgleichskammer Ersatzteile
und wirkt somit der Verschiebung des Rotors entgegen. Hierdurch wird die Überwachungseinrichtungen
axiale Position der Pumpenwelle im Betrieb automatisch geregelt, so dass
Kontakt
sich stets ein kraftloser Gleichgewichtszustand einstellt und somit keinerlei
PS MS
Axialkräfte auf den Axiallagerbund der Gleitlager wirken. Saugseite Axialkraft Pumpenseite Motorseite
Welle variable Drossel

8
AUSFÜHRUNGSVARIANTEN

Ausführungen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Ungekühlte Bauart Funktion
Bei Mangel an Kühlflüssigkeit können zur Förderung von Flüssigkeiten
mit einer Temperatur von bis zu +360 °C Sonderwicklungen der Wärme- Funktionsprinzip
klasse C-220 oder C-400 eingesetzt werden. Diese Bauart zeichnet sich Ausführungsvarianten
durch Rippen zur Konvektionskühlung und einen räumlich versetzten
Anschlusskasten aus. Kennfelder

Vorteile

Technische Daten

Dokumentation und
Prüfungen
CN und CNF
Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen
Gekühlte Bauart
Kontakt
Alternativ zum Plattenwärmetauscher können auch Rohrbündel-
wärmetauscher eingesetzt werden. Diese sind einfacher zu reinigen
und zu warten.

CNKr

9
AUSFÜHRUNGSVARIANTEN

Ausführungen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Druckgase / Flüssiggase Funktion
Bei geringer Viskosität und dadurch verminderter Lagertragfähigkeit
der Gleitlager kann die Pumpe vertikal aufgestellt werden. Die Gleitlager Funktionsprinzip
haben in diesem Fall keine radial gerichtete Tragfunktion, sondern nur Ausführungsvarianten
eine Führungsfunktion. In axialer Richtung wird das Rotorgewicht hydro-
statisch getragen. Kennfelder

Vorteile

Technische Daten

Dokumentation und
Prüfungen

Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

CNV und CNFV

10
KENNFELDER

2900 rpm 50 Hz Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
5 US.gpm 10 20 30 40 50 100 200 300 400 500 1000
160 Funktion
500
400 Funktionsprinzip
10 14 18 21 24
100 Ausführungsvarianten
300
6 9 13 17 20 23 Kennfelder
200
Vorteile
50
40 2 5 8 12 16 19 22 Technische Daten

30 100 Dokumentation und


H 1 4 7 11 15 H Prüfungen
[m] [ft]
20 Ersatzteile
3
50 Überwachungseinrichtungen
40
Kontakt
10
30

6 20
1 Q[m3/h] 2 3 4 5 10 20 30 40 50 100 200 300 400

Hydraulikbezeichungen zu den Kennfeldern

1 40-25-160 7 65-40-160 13 80-50-250 19 125-80-200


2 40-25-200 8 65-40-200 14 80-50-315 20 125-80-250
3 50-32-125 9 65-40-250 15 100-65-160 21 125-80-315
4 50-32-160 10 65-40-315 16 100-65-200 22 125-100-200
5 50-32-200 11 80-50-160 17 100-65-250 23 125-100-250
6 50-32-250 12 80-50-200 18 100-65-315 24 125-100-315

11
KENNFELDER

1450 rpm 50 Hz Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
5 US.gpm 10 20 30 40 50 100 200 300 400 500 1000 2000 3000 5000
100 Funktion
300

32 36 39 41
Funktionsprinzip
200
50 Ausführungsvarianten
40 25 28 31 35 38 40
Kennfelder
30 100
10 14 18 21 24 27 30 Vorteile
34 H
20 [ft] Technische Daten
6 9 13 17 20 23 26 37
H 50
[m] 29 33 Dokumentation und
5 40
2 8 12 16 19 22 Prüfungen
10
30
Ersatzteile
4 7 11 15
1 20
Überwachungseinrichtungen
5
4 3 Kontakt
3 10

2
5
1.3
1 Q[m3/h] 2 3 4 5 10 20 30 40 50 100 200 300 400 500 1000 2000

Hydraulikbezeichungen zu den Kennfeldern

1 40-25-160 6 50-32-250 11 80-50-160 16 100-65-200 21 125-80-315 26 125-250 31 150-400 36 200-500 41 300-500


2 40-25-200 7 65-40-160 12 80-50-200 17 100-65-250 22 125-100-200 27 125-315 32 150-500 37 250-315
3 50-32-125 8 65-40-200 13 80-50-250 18 100-65-315 23 125-100-250 28 125-400 33 200-250 38 250-400
4 50-32-160 9 65-40-250 14 80-50-315 19 125-80-200 24 125-100-315 29 150-250 34 200-315 39 250-500
5 50-32-200 10 65-40-315 15 100-65-160 20 125-80-250 25 100-400 30 150-315 35 200-400 40 300-400
12
KENNFELDER

3500 rpm 60 Hz Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
US.gpm 10 20 30 40 50 100 200 300 400 500 1000
230 Funktion
200
Funktionsprinzip
10 14 18 21 24
500
400
Ausführungsvarianten
6 9 13 17 20 23
100 Kennfelder
300
Vorteile
2 5 8 12 16 19 22 200 Technische Daten
50
H
[ft]
Dokumentation und
40
1 4 7 11 15 Prüfungen
30 100
H Ersatzteile
[m] 3
20 Überwachungseinrichtungen

Kontakt
50
40
10
9 30
1.2 Q[m3/h] 2 3 4 5 10 20 30 40 50 100 200 300 400 480

Hydraulikbezeichungen zu den Kennfeldern

1 40-25-160 7 65-40-160 13 80-50-250 19 125-80-200


2 40-25-200 8 65-40-200 14 80-50-315 20 125-80-250
3 50-32-125 9 65-40-250 15 100-65-160 21 125-80-315
4 50-32-160 10 65-40-315 16 100-65-200 22 125-100-200
5 50-32-200 11 80-50-160 17 100-65-250 23 125-100-250
6 50-32-250 12 80-50-200 18 100-65-315 24 125-100-315

13
KENNFELDER

1750 rpm 60 Hz Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
US.gpm 10 20 30 40 50 100 200 300 400 500 1000 2000 3000 4000 5000
160 Funktion
400
32 36 Funktionsprinzip
100 39 41 300
Ausführungsvarianten
25 28 31 35 200
38 40
Kennfelder
50
40 10 14 18 21 24 27 30 Vorteile
34
30 100
6 9 13 17 20 23 26 37
Technische Daten
H
[ft]
20 29 33 Dokumentation und
H 2 5 8 12 16 19 22 Prüfungen
[m] 50
40 Ersatzteile
10 1 4 7 11 15
30 Überwachungseinrichtungen
3 20 Kontakt
5
4

3 10

2
1.2 Q[m3/h] 2 3 4 5 10 20 30 40 50 100 200 300 400 500 1000 2000

Hydraulikbezeichungen zu den Kennfeldern

1 40-25-160 6 50-32-250 11 80-50-160 16 100-65-200 21 125-80-315 26 125-250 31 150-400 36 200-500 41 300-500


2 40-25-200 7 65-40-160 12 80-50-200 17 100-65-250 22 125-100-200 27 125-315 32 150-500 37 250-315
3 50-32-125 8 65-40-200 13 80-50-250 18 100-65-315 23 125-100-250 28 125-400 33 200-250 38 250-400
4 50-32-160 9 65-40-250 14 80-50-315 19 125-80-200 24 125-100-315 29 150-250 34 200-315 39 250-500
5 50-32-200 10 65-40-315 15 100-65-160 20 125-80-250 25 100-400 30 150-315 35 200-400 40 300-400
14
VORTEILE

Vorteile der Spaltrohrmotorpumpe Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen

Best Available Pump Technology gemäß IPCC / TA-LUFT Funktion

Funktionsprinzip
leckagefreier, langjähriger Betrieb: Schutz von Personal und Umwelt
Ausführungsvarianten
keine Wellendichtungen
Kennfelder
geringer Platzbedarf
Vorteile
hohe Zuverlässigkeit
Technische Daten
geringer Reparatur- / Ersatzteil-Aufwand Dokumentation und
Prüfungen
einfache Montage und Installation
Ersatzteile
höchste Lebensdauer von Pumpe und Motor
Überwachungseinrichtungen
niedrige Lebenszykluskosten
Kontakt
hohe Laufruhe

15
VORTEILE

Vorteile der Spaltrohrmotorpumpe Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
100 % Dichtheit dank korrosionsbeständiges explosionsgeschützter Motor (2014 / 34 / EU), thermischer Motorschutz Funktion
zweiter Sicherheitshülle Spaltrohr vakuumgetrocknet, N2-inertisiert zur Vermeidung von
Überlast Funktionsprinzip

genormte Flansch­ Ausführungsvarianten


anschlüsse nach
Kennfelder
EN / ISO / ANSI
Vorteile

Technische Daten

hohe funktionelle ohne Wellenabdichtung / Dokumentation und


Sicherheit dank Dichtungssystem Prüfungen
Selbstentlüftung
Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

genormte Hydraulik
in Blockbauweise in
interne Teilstrom-
Fußaufstellung
Zirkulation (auch bei
höchsten Dampfdrücken)
keine externe Rückführ-
leitung erforderlich
berührungsfreier Betrieb
dank hydrodynamischem
Axialschubausgleich
(ZART®)

verschleißfeste und laufruhige Gleitlagerung keine Kupplung (keine Ausrichtung


(keine ver­schleißende Wälzlager) von Pumpen- / Motorwelle erforderlich)
16
TECHNISCHE DATEN

Werkstoffe Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
VDMA-Nr. Teile-Bezeichnung Baureihe CN / CNF / CNK Funktion
Werkstoffausführung S1 Werkstoffausführung S2 Werkstoffausführung C Funktionsprinzip
Druckstufe PN 25 Druckstufe PN 25 Druckstufe PN 16
Ausführungsvarianten
förderflüssigkeitsberührte Teile
102 Spiralgehäuse JS 1025 1.0619+N 1.4408 Kennfelder
161 Gehäusedeckel 1.0570 / 1.0460 1.0570 / 1.0460 1.4571 Vorteile
230 Laufrad JL 1040 / JS 1025 JL 1040 / JS 1025 1.4408 Technische Daten
230 Hilfslaufrad (1)
JL 1030 JL 1030 1.4581
Dokumentation und
344 Lagerträgerlaterne 1.0570 / 1.0460 1.0570 / 1.0460 1.4571
Prüfungen
360 Lagerdeckel 1.0570 / 1.0460 1.0570 / 1.0460 1.4571
Ersatzteile
472 Gleitring PTFE / K PTFE / K PTFE / K
513 Schleifringeinsatz JL 1030 JL 1030 1.4571 Überwachungseinrichtungen
529 Lagerhülse 1.4571 / W5 (2) 1.4571 / W5 (2) 1.4571 / W5 (2) Kontakt
545 Lagerbuchse 1.4571 / SiC30 1.4571 / SiC30 1.4571 / SiC30
816 Spaltrohr Hastelloy C4 Hastelloy C4 Hastelloy C4
817 Rotormantel 1.4571 1.4571 1.4571
819 Motorwelle 1.4571 / 1.4021 1.4571 / 1.4021 1.4571
nicht förderflüssigkeitsberührte Teile
811 Motorgehäuse 1.0254 1.0254 1.0254

Sonderwerkstoffe / höhere Druckstufen sind auf Anfrage möglich


(1) Teile nur für CNF und CNK
(2) Wolframcarbidbeschichtung

17
TECHNISCHE DATEN

Druck- und Temperaturgrenzen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Werkstoffausführung S1, S2 und C Funktion

25 Funktionsprinzip

Ausführungsvarianten
20 Kennfelder
zulässiger 18,5
Pumpen- Vorteile
16
enddruck 15
Technische Daten
[bar]
Dokumentation und
10
S1 Prüfungen
C  C  S1 S2
S2 Ersatzteile
5
Überwachungseinrichtungen

0 Kontakt

–120 –40 –10 120 360


–100 –50 0 50 100 150 200 250 300 350 400
Flüssigkeitstemperatur [°C]

18
TECHNISCHE DATEN

Spaltrohrmotoren Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Motordaten Spaltrohrmotoren
Funktion
Abgabeleistung P2: max. 520 kW (50 Hz) / max. 622 kW (60 Hz)
Funktionsprinzip
Spannung (±10%) / Frequenz / Schaltung: 400V  / 50 Hz / Dreieck
480V / 60 Hz / Dreieck Ausführungsvarianten
500V  / 50 Hz / Dreieck Kennfelder
600V / 60 Hz / Dreieck
690V / 50 Hz / Stern Vorteile
(alle Spaltrohrmotoren sind für Umrichterbetrieb geeignet) Technische Daten
Wärmeklasse: H-180 / C-220 / C-400
Dokumentation und
Betriebsart: S1 nach EN 60034-1 Prüfungen
Schutzart: IP 67 (Stator), IP 55 (Klemmkasten) Ersatzteile
Motorschutz in Wicklung: Kaltleiter KL180 (bei H-180 Wicklung), Kaltleiter KL210 (bei C-220 Wicklung), alternativ PT100 Überwachungseinrichtungen
Widerstandthermometer (bei allen Wicklungen) / PT100 bei C-400 Wicklung (inklusive)
Kontakt
Drehrichtungsüberwachung: ROMi (ab Motorgröße N34 / T34)
Explosionsschutz gemäß Richtlinie 2014 / 34 / EU (*) Aufgrund der Anforderungen des nicht-elektrischen Explosionsschutzes gelten folgende Unterteilungen der Gasgruppen:
Inkl. EG-Baumusterprüfbescheinigung Stärke der Lackschicht > 200 μm – Gasgruppe IIB
Kennzeichnung: II 2 G Ex de IIC T1 bis T6* Stärke der Lackschicht ≤ 200 μm – Gasgruppe IIC

Geräuscherwartungswerte [Beispiele verschiedener Motorgrößen]


Motoren N34L-2 N34XL-2 N54XL-2 N64XL-2
Abgabeleistung [P2 bei 50 Hz] 8,0 kW 14,8 kW 24,0 kW 41,0 kW
max. erwarteter Schalldruckpegel dB(A) bei 50 Hz 57 59 61 64
Abgabeleistung [P2 bei 60 Hz] 10,5 kW 17,2 kW 27,0 kW 48,0 kW
max. erwarteter Schalldruckpegel dB(A) bei 60 Hz 58 60 62 64

19
DOKUMENTATION UND PRÜFUNGEN

Dokumentation und Prüfungen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Dokumentation nach HERMETIC Standard, bestehend aus: Standardprüfungen Funktion
Betriebsanleitung zur HERMETIC Pumpe Hydrostatische Druckprüfung mit 1,5-fachem Nenndruck
Funktionsprinzip
Technische Spezifikation Probelauf nach DIN EN ISO9906, Klasse 2 B (5 Messpunkte)
Ausführungsvarianten
Schnittzeichnungen mit Stücklisten Wuchten der Welle und Laufrad nach DIN ISO 1940, 6.3 [ohne Protokoll]
Kennfelder
Maßzeichnung Axialschubmessung
Vorteile
Kabelanschluss-Schema Dichtheitsprüfung der kompletten Pumpe mit N2 bei 6 bar
Abnahmeprotokoll und Pumpenkennlinie Technische Daten

Elektrisches Prüfprotokoll Zusätzliche Prüfung auf Nachfrage möglich, z.B.: Dokumentation und
Prüfungen
Schleifring- / Spaltmaßprotokoll, Gleitlagerspiele NPSH-Test / Helium-Lecktest / Vibrationsmessung
Ersatzteile
EG-Baumusterprüfbescheinigung PTB 99 ATEX Ultraschallprüfung / PMI-Test
Überwachungseinrichtungen
EU-Konformitätserklärung
Kontakt

20
ERSATZTEILE

Reduziertes Ersatzteilverzeichnis / Beispiel Pumpe Typ CNF Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen

Funktion

Funktionsprinzip

Ausführungsvarianten
102 400 513 381 812 816 811 812 Kennfelder

Vorteile
230
Technische Daten
360 Dokumentation und
Prüfungen
400
Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

230 545 472 529 819 529 472 545

21
ERSATZTEILE

Reduziertes Einzelteilverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
VDMA Pos. Benennung VDMA Pos. Benennung Funktion
102 Spiralgehäuse 819 Motorwelle Funktionsprinzip
513 Schleifringensatz 230 Laufrad Ausführungsvarianten
381 Lagerträger 529 Lagerhülse Kennfelder
545 Lagerbuchse 230 Hilfslaufrad (*) Vorteile

400 Flachdichtung 472 Gleitring Technische Daten

(*) nur CNF und CNK Dokumentation und


Prüfungen
816 Spaltrohr
Ersatzteile
812 Motorgehäusedeckel vorne Empfohlene Ersatzteilhaltung
Überwachungseinrichtungen
812 Motorgehäusedeckel Für zweijährigen Betrieb: keine
Für Revision: pro Pumpe Kontakt
811 Motorgehäuse
4 Stück Pos. 400 Flachdichtung
360 Lagerdeckel 2 Stück Pos. 529 Lagerhülse
2 Stück Pos. 545 Lagerbuchse
545 Lagerbuchse
2 Stück Pos. 472 Gleitring

Die Gesamtaufstellung der kompletten Einzelteile können Sie der


jeweiligen Stückliste entnehmen. Diese ist Bestandteil der Standard
Dokumentation.

22
ÜBERWACHUNGSEINRICHTUNGEN

Übersicht der sicherheits- und funktionsrelevanten Überwachungseinrichtungen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Hermetische Kreiselpumpen mit Spaltrohrmotor werden überwiegend für den Einsatz in explosionsgefährdeten Funktion
Bereichen hergestellt. Die Pumpen entsprechen dabei sowohl den Anforderungen des elektrischen als auch des
nicht-elektrischen ­Explosionsschutzes. Funktionsprinzip

Ausführungsvarianten
Füllstandüberwachung der Förderflüssigkeit zur Erkennung Um Spaltrohrmotoren gegen unzulässig hohe Temperaturen abzusichern, Kennfelder
und Vermeidung von Trockenlauf sind in der Wicklung wahlweise Kaltleiter (PTC-Thermistoren) oder
Aus sicherheitstechnischen Gründen muss der Innen- bzw. Rotorraum der PT100-Widerstandsthermometer angeordnet. Vorteile
Pumpe stets mit Förderflüssigkeit gefüllt sein. HERMETIC bietet für jede Technische Daten
Pumpe eine geeignete Füllstandüberwachung, die den Anforderungen des Rotor-Positionsüberwachung zur Erkennung und Vermeidung
Explosionsschutzes nach Richtlinie 2014 / 34 / EU genügt. Die Füllstan- von axialem Verschleiß Dokumentation und
Der Axialschubausgleich wird überwiegend von der Betriebsweise der
düberwachung ist grundsätzlich aber auch für Einsatzfälle zu empfehlen, Prüfungen
Pumpe, durch Anlagenverhältnisse und durch unterschiedliche physika-
bei denen keine Anforderungen an den Explosionsschutz bestehen. Durch
lische Eigenschaften des Fördermediums beeinflusst. Zur frühzeitigen Ersatzteile
die Füllstandüberwachung wird verhindert, dass die Pumpe trocken läuft
Erkennung einer Fehlerquelle empfiehlt sich eine Rotor-Positionsüber-
und gravierend beschädigt wird, z.B. durch die Zerstörung der Gleitlager wachung. Diese elektronische Schutzeinrichtung überwacht den axialen Überwachungseinrichtungen
oder unzulässig hohe Temperaturen durch ausbleibenden Kühl- bzw. Wellenstand des Läufers im Betrieb auf hermetische und berührungslose
Schmierstrom. Zudem kann die Pumpe durch die Füllstandüberwachung Weise. Zusammen mit der Füllstand- und Temperaturüberwachung ist Kontakt
vor Kavitationsschäden bewahrt werden, die durch das Verdampfen von dadurch eine effiziente Störungsfrüherkennung möglich.
siedenden Förderflüssigkeiten in der Zulaufleitung verursacht werden.
Drehrichtungsüberwachung zur Erkennung und Vermeidung
Temperaturüberwachung zur Erkennung und Vermeidung von falscher Phasenfolge
unzulässig hohen Temperaturen in Pumpe und Motor Konstruktionsbedingt ist eine visuelle Überprüfung der korrekten Dreh-
Die Temperaturüberwachung gewährleistet, dass bei unzulässig hohen richtung bei hermetischen Kreiselpumpen mit Spaltrohrmotor von außen
Temperaturen eine Abschaltung der Pumpe erfolgt. HERMETIC bietet nicht möglich. Aufgrund einer falschen Phasenfolge in der Anschlusslei-
für jede Pumpe eine geeignete Temperaturüberwachung, die den Anfor- tung wird die Pumpe unbemerkt mit falscher Drehrichtung betrieben, was
derungen des Explosionsschutzes nach Richtlinie 2014 / 34 / EU genügt. zu erheblichen Schäden an der Pumpe führen kann. Hermetische Kreisel-
pumpen mit Spaltrohrmotor verfügen deshalb standardmäßig über einen
Die Überwachung der Flüssigkeitstemperatur stellt eine zuverlässige
elektronischen Drehrichtungswächter in Form eines Phasenfolgerelais.
Kontrolle dafür dar, dass die Pumpe im zulässigen Förderbereich be-
trieben wird oder die interne Motorkühlung gewährleistet ist. Bei Förder-
medien, deren Stockpunkt über der Umgebungstemperatur liegt, kann
die Flüssigkeitstemperaturüberwachung auch dazu genutzt werden, um
das Anfahren der Pumpe solange zu verhindern bis die maximal zulässige
Viskosität des Fördermediums erreicht ist.
23
ÜBERWACHUNGSEINRICHTUNGEN

Übersicht der sicherheits- und funktionsrelevanten Überwachungseinrichtungen Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen
Füllstandüberwachung der Förderflüssigkeit zur Erkennung Funktion
und Vermeidung von Trockenlauf
Funktionsprinzip
Füllstandüberwachung durch / mit:
■■ KSR Schwimmer-Magnetschalter [LS] Ausführungsvarianten
■■ Vibrationsgrenzschalter [LS]

■■ Optoelektronischer Messwandler [LS] Kennfelder

Temperaturüberwachung zur Erkennung und Vermeidung von Vorteile


unzulässig hohen Temperaturen in Pumpe und Motor Technische Daten
Temperaturüberwachung durch / mit:
Dokumentation und
■■ Widerstandsthermometer PT100 [TI]

■■ Kaltleiter [TS]
Prüfungen

Ersatzteile
Rotor-Positionsüberwachung zur Erkennung und Vermeidung
Beispielhafte Darstellung
von axialem Verschleiß Überwachungseinrichtungen

Rotor-Positionsüberwachung durch / mit: Kontakt


■■ MAP [GI]

Drehrichtungsüberwachung zur Erkennung und Vermeidung


falscher Phasenfolge
Drehrichtungsüberwachung durch / mit:
■■ ROMi [GS]

24
KONTAKT

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen

Funktion

Funktionsprinzip

Ausführungsvarianten
BAUREIHEN INFORMATION
Kennfelder

Kontakt Vorteile

Technische Daten

Dokumentation und
sales-support@hermetic-pumpen.com
Prüfungen
www.hermetic-pumpen.com Ersatzteile

Überwachungseinrichtungen

Kontakt

Baureihen Information CN-CNF-CNK / D / 12 / 2018


Alle Angaben in diesem Dokument entsprechen dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung.
Technische Verbesserungen und Änderungen behalten wir uns jederzeit vor.