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Einbettung von BGM und psychischer Gefährdungsbeurteilung in das Qualitätsmanagement

Es gibt verschiedene Ansätze, wie das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) und/oder die psy- chische Gefährdungsbeurteilung (PGB) in ein Qualitätsmanagement integriert oder aufgebaut werden. Die QM Norm ISO 9001 hat Forderungen, die sich gezielt auch auf das BGM anwenden lassen:

ISO 9001 Forderung

Ansatzpunkte BGM /PGB

4.1. System

Aufbau eines BGM/PGB-Systems, dies wird do- kumentiert und ständig verbessert.

5.1

Festlegung der grundsätzlichen Schritte:

Festlegung der Ziele

Darstellung der Ressourcen

Beauftragten für BGM / PGB benennen

5.6

Im Managementreview auch berichten über und bewerten:

Stand von BGM-Projekten und Maßnahmen

Erreichung der BGM-Ziele

Wirksamkeit der BGM-Maßnahmen

8.5

Die Datenanalyse sollte auch relevante Da- ten zum BGM oder zum psychischen Ar- beitsschutz enthalten:

Kennzahlen zur Arbeitnehmer- Gesundheit

Darstellung zu BGM- Verbesserungsmaßnahmen

Zeitlicher Verlauf der Daten (Trend)

In einem ersten Schritt werden jetzt diese Schritte integriert, d.h. das QM wird um die entsprechenden Punkte erweitert. Gleichzeitig werden die Standards festgelegt (also z.B. welche Zahlen wann von wem geliefert werden) und die BGM/PGB-Verfahren in die QM-Verfahren integriert.

In einem zweiten Schritt werden dann die Prozesse ausgeführt und danach auch evaluiert.