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Date: 28 October 2019 at 13:10

Topic: Donde antes había tinieblas ahora contemplo la luz.

Wants and Needs


Identifying what we want and need, then writing it
down, sets in motion a powerful chain of events. It
indicates that we are taking responsibility for ourselves,
giving God and the Universe permission to supply our
wants and needs.

The belief that we deserve to have a change in


character, a relationship, a new dimension to an
existing relationship, a possession, a certain level of
health, living, loving, or success, is a powerful force in
bringing that desire to pass.

Often, when we realize that we want something, that


feeling is God preparing us to receive it!

Listen. Trust. Empower the good in your life by paying


attention to what you want and need. Write it down.
Affirm it mentally. Pray about it. Then, let it go. Give it
to God, and see what happens.

The results may be better than you think.

Today, I will pay attention to what I want and need. I


will take time to write it down, and then I will let it go. I
will begin to believe I deserve the best.

Sie ist emotional stärker als du und bestimmt die


Atmosphäre zuhause und auch, wann, wo und wie ihr
Sex habt. Oder aber du schaffst es einfach nicht eine
intime Beziehung mit einer Frau aufzubauen und läufst
Frauen bedürftig und sexuell ausgehungert hinterher.

Ich möchte dir hier etwas darüber erzählen, wie du


unabhängig von Frauen wirst. Denn jeder Mann träumt
davon. Und dies ist ein Thema, was die meisten
Männer quält, unabhängig davon ob man Single oder
in der Partnerschaft ist. Abhängig und manipulierbar zu
sein ist einfach unerträglich und zerstört dein
Selbstwertgefühl als Mann. Denn das bedeutet in der
Tiefe zu spüren, ich bin nicht wirklich frei. Ich bin in
abhängigkeit von der Anerkennung und
Aufmerksamkeit von Frauen. So wie du nicht frei bist,
wenn du dich von deiner Partnerin trennst. Das weiß
jeder, der eine heftige Trennung hinter sich hat. Der
Befreiungsprozess ist ein längerer, und genau so
wenig bist du frei, wenn du immer nur Affären lebst. Es
geht darum, wie kann ich im intimen und auch
liebenden Kontakt mit einer Frau frei sein und was
genau hindert mich daran. Und es geht darum, sich
damit auseinanderzusetzen, nicht nur gedanklich
sondern auch emotional. Und ich werde dir auch
sagen, was man tun kann, um dich aus diesen
Abhängigkeiten zu befreien und ein wirklich
unabhängiger, freier Mann zu werden im Kontakt mit
einer Frau. Frei sein heißt nicht, ich gehe ins Kloster.
Es ist leicht im Kloster zu leben und keine Probleme
mit Frauen zu haben – so lange es ein Männerkloster
ist. Oder sich emotional überhaupt nicht einzulassen.
Ein bißchen Ficki Ficki machen. Du kannst in den Puff
gehen und sagen, ich habe keine Probleme mit
Frauen. Dann hast du höchstens irgendwann ein
finanzielles Problem. Aber vorher hast du
wahrscheinlich ein emotionales Problem. Denn für
niemanden, der ein bisschen Herz hat, ist das
befriedigend. Auch One night stands nicht - ich habe
noch keinen Mann getroffen, der auf Dauer damit
glücklich gewesen wäre. Dafür muss man schon sehr
oberflächlich sein.
Was ist also der Grund, weshalb sich viele Männer von
einer Frau abhängig fühlen? Ich habe sehr viel dazu
geforscht und verrate dir hier den Ursprung des
Problems: Letztendlich hängt dieses Thema mit der
eigenen Mutter zusammen. All diese emotionalen
Abhängigkeiten haben mit einer mangelnden Ablösung
von der Mutter zu tun. Mit einem bestimmten Aspekt
deiner Psyche bist du noch ein Mamasöhnchen.
Mamasöhnchen heißt, ich bin zwar ein Erwachsener,
bin aber emotional immer noch mit der Mama verknüft.
Und Mamasöhnchen heißt nicht, dass du ein Loser
bist. Du kannst in der Männerwelt durchaus Erfolg
haben. Vielleicht im Extremfall sogar sehr maskulin
wirken. Es gibt viele echte Machos, bei denen man
denkt: so ein James Bond, so ein Frauen-Verführer, so
ein echter Typ! Aber er hat dennoch sein Mutterthema
nicht gelöst. Denn diese Macho-Persönlichkeit hängt er
mit seiner Jacke an den Nagel, wenn er nach Hause
zu seiner Frau kommt und zum großen Jungen wird.
Mamasöhnchen sind Männer, die ein grundlegendes
Thema in ihrem Leben nicht geklärt haben.
Mamasöhnchen sind Männer, die in einer extremen
Abhängigkeit von Frauen stehen. Wenn du einen
Vertrag machst mit einem Mamasöhnchen und die
Frau sagt, das geht nicht, dann knickt er ein. Der wird
nämlich von seiner Frau ferngesteuert, oder –
schlimmer noch - von Mama ferngesteuert. Es ist
jemand, der ist nicht integer, der folgt nicht seinen
eigenen Werten. Er steht unter der totalen Kontrolle
seiner Mutter oder stellvertretend seiner
Lebenspartnerin.

Mit solchen Männern würde ich dir raten: sei vorsichtig


wenn du mit denen Geschäfte machst. Weil sie nicht
selbstbestimmt sind, weil sie abhängig sind. Du
würdest auch nicht Geschäfte machen mit einem
Drogenabhängigen, außer wenn du Drogen kaufst.
Oder mit jemandem, der hoch verschuldet ist. Und was
ist jetzt genau die Abhängigkeit? Diese sitzt ganz tief.
Viele Männer haben das Gefühl, ich habe von Mama
nicht genug bekommen. Ich habe nicht genug Liebe
gekriegt oder aber es war alles zuviel. Ich bin
überbemutttert worden. Meine Mutter hat mir nicht das
gegeben, was ich gebraucht habe. Und sie fühlen in
ihrer Kindheit oder auch noch in der jugendzeit eine
große Abhängigkeit von der Mutter. Je weniger eben
der Vater da war, umso größer ist das Gefühl der
Abhängigkeit von der Mama. Und das ist für einen
Jugendlichen wirklich übel. Es fühlt sich einfach nur
mies an. Das heißt, du versucht dich unabhängig von
Mama zu fühlen und behandelst sie schlecht. Du bist
irgendwie patzg, schlecht gelaunt. Du versuchst dich
abzugrenzen. Aber all diese Aktionen bewirken nicht
wirklich etwas. Außer, dass es Streit zuhause gibt. Du
kannst trotzdem nicht wirklich los von ihr. Und dann
hast du das erste Mal Sex, hast eine erste Geliebte
und denkst: Hey, endlich bin ich los von Mama. Endlich
ist da jemand, die mich so liebt wie ich bin. Und dann
bist du vom Regen in die Traufe gekommen. Noch
schlimmer. Weil du gar nicht weiß, wie abhängig du
bist. Die meisten Männer machen den ersten Fehler,
der heisst: „Ich will so geliebt werden wie ich bin.“ Sie
denken, wenn ich die richtige Frau treffe, dann liebt die
mich so, wie ich bin. Weit gefehlt. Sie liebt dich, weil du
sie verführt hast. Oder weil du ein cooler Typ bist, weil
du ihr zeigst, wo es lang geht, weil du gut fickst. Weil
du über interessante Dinge redest, weil du einen guten
Kontakt machst, weil du eine bestimmte Ausstrahlung
hast oder aus anderen Gründen. Und das musst du
jeden Tag neu beweisen.

Viele Männer sind aber so unterwegs, dass sie


glauben, sie werden so geliebt wie sie sind. Das ist ein
Bedürfnis, das kommt aus der Kindheit. Mama liebt
ihren Sohn, egal wie er ist. Der Sohn kann kriminell
werden oder drogenabhängig oder ein totaler Loser. Er
kann sich völlig dämlich anstellen. Mama liebt ihn
trotzdem. Und diese Sehnsucht übertragen Männer auf
die Partnerin. Und wundern sich dann, wo sie landen,
denn keine Frau liebt dich so, wie du wirklich bist. Du
musst eine Frau immer neu verführen. Und es geht
darum, aus diesem Bedürfnis herauszukommen, ich
brauche eine Mama die mich liebt und bemuttert.
Stellvertretend ist es die Partnerin, die Männer zu ihrer
Mutter machen, indem sie sich betüddeln, trösten und
führen lassen. Ich kenne viele Männer, die bei einer
Frau bleiben, die sie nicht liebt, mit der sie keinen Sex
haben und deren Alltag von Streit und
Respektlosigkeiten geprägt ist. Sie sind abhängig von
ihr, weil sie die Mutterrolle ausfüllt. Sie zu verlassen
fühlt sich für diese Männer wie sterben an. Und wenn
die Frau dann den Schritt tut, dann stürzen sie
emotional ins Bodenlose: das Resultat einer
jahrelangen Abhängigkeit von der Mutterfigur.

Ich sage dir auch, was hinter dieser Abhängigkeit


steckt: Es ist die tiefsitzende Überzeugung: „Ich bin
nicht liebenswert.“

UCDM LECCIÓN 302

Donde antes había tinieblas ahora contemplo la luz.

Padre, por fin estamos abriendo los ojos. Tu santo


mundo nos espera, pues por fin hemos recobrado la
visión y podemos ver. Pensábamos que estábamos
sufriendo. Pero era que nos habíamos olvidado del
Hijo que Tú creaste. Ahora vemos que las tinieblas son
el producto de nuestra propia imaginación y que la luz
está ahí para que la contemplemos. La visión de Cristo
transforma las tinieblas en luz, pues el miedo no puede
sino desaparecer ante la llegada del amor. Déjame
perdonar hoy Tu santo mundo, para poder contemplar
su santidad y entender que no es sino el reflejo de la
mía.

Nuestro Amor nos espera conforme nos dirigimos a Él


y, al mismo tiempo, marcha a nuestro lado
mostrándonos el camino. No puede fracasar en nada.
Él es el fin que perseguimos, así como los medios por
los que llegamos a Él.

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