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Eva- Maria Willkop, Claudia Wiemer,

Evelyn Müller - Küppers

Dietrich Eggers, Inge Zöllner

Auf neuen Wegen

Deutsch als Fremdsprache für die Mittelstufe und Oberstufe

MAX HUEBER VERLAG

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sonstigen

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5.

4.

3.

Die

letzten

Ziffern

2008

07

06

05

04

bezeichnen

Zahl

und

Jahr

des

Druckes.

Alle

Drucke

dieser

Auflage

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1. Auflage

da

unverändert,

©

2008 Max

Hueber

Verlag,

85787 Ismaning,

Deutschland

Umschlagfoto:

Corbis

Stock

Market,

Düsseldorf

(George

B.

Satz/Layout:

grafik

&

design,

Bettina

Kämmerer,

München

Druck

und

Bindung:

Ludwig

Auer

GmbH,

Donauwörth

 

Printed

ISBN

3-

in

Germany

19-

001640-

2

Diebold)

Auf neuen Wegen Vorwort

Das vorliegende Lehrwerk möchte mit Ihnen neue Wege gehen, etwas ausprobieren und Sie von den alten, ausgetretenen Wegen etwas abbringen. Lassen Sie uns den Weg erkun- den, der für Sie der interessanteste und vielversprechendste ist und an dem die meisten Ihrer (Lern- )Ziele liegen.

Auf neuen Wegen richtet sich an Lernende im In- und Ausland, die sich intensiv mit

deutscher Sprache und Kultur beschäftigen wollen oder an einer deutschsprachigen

Universität studieren möchten.

Das Lehrwerk setzt voraus, dass Sie die Grundstufe mit einem sehr guten Zertifikat Deutsch

abgeschlossen haben . Das Buch soll Sie die ganze Mittelstufe hindurch begleiten und es Ihnen erleichtern, sich auf wichtige Prüfungen der Mittel- und Oberstufe vorzubereiten

(ab der Stufe B2 des Europäischen Referenzrahmens; z.B. auf die Zentrale Mittelstufenprü fung

(ZMP) und die Zentrale Oberstufenprü fung (ZOP) ebenso wie auf die Deutsche Sprachpriifung ftir

den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) oder den

TestDaF). Daf ür werden

Ihnen Sprachkenntnisse vermittelt und Lerntechniken gezeigt, mit denen Sie individuell

weiterlernen und Ihr Wissen ausbauen können.

Das Lehrbuch umfasst acht Lektionen und hat im Anhang einen Lösungsschlüssel und einen Strategieanhang. Die einzelnen Lektionen sind modular aufgebaut: Sie bestehen

jeweils aus drei thematischen Teilen A, B und C, einem Vertiefungsteil und einem Grammatikteil.

Die thematischen Teile behandeln verschiedene Aspekte eines Themas. Je nach Interesse können Sie Ihre eigenen Schwerpunkte setzen. Im Vertiefungsteil erhalten Sie von Lektion zu Lektion mehr Möglichkeiten und Anregungen, mit authentischen Materialien selbst-

stä ndig umzugehen und die erlernten Strategien

Vertiefungsteil Projekte an (fü r In- und Ausland, fü r das Internet), in denen Sie Ihre neu

erworbenen Kenntnisse integrativ und in realen Situationen anwenden können.

Im Grammatikteil können Sie sich die Regeln noch einmal ansehen und weitere Aufgaben zu den Grammatikschwerpunkten der Lektion bearbeiten.

Im Strategieanhang finden Sie einen Überblick ü ber die wichtigsten Strategien zum Umgang mit Texten, zur eigenen Sprachproduktion und zum selbstständigen Weiterlernen; diese Strategien werden in den Lektionen an konkreten Beispielen eingef ü hrt, geübt und später immer wieder aufgegriffen. Der Lösungsschlüssel hilft Ihnen, wenn Sie alleine arbeiten oder etwas wiederholen möchten.

Wir hoffen, dass der von uns vorgeschlagene Weg Ihnen interessante Ausblicke auf die

einzusetzen. Au ßerdem bietet Ihnen der

deutsche Sprache und Kultur dem Buch.

Ihr Autorenteam

ermöglicht, und wü nschen Ihnen viel Spaß bei der Arbeit mit

erm ö glicht , und w ü nschen Ihnen viel S p a ß b e

3

Auf neuen Wegen Inhalt

Lektion 1: Menschen in Deutschland

A

B Lebensformen

C

Vertiefungsteil

Grammatikteil

Blick von au ßen

Generationen

Seite

Seite

Seite

Seite

Seite

Seite

11

12

18

26

30

37

A3 U n s e r A u s l a n d ( Kommentar 3 Unser Ausland (Kommentar); A8

Leseverstehen

Dazwischen (Gedicht); B4 - B6/B8 Eltern + Kind =

Luxus (Magazin-Artikel); B18 Singles (Fachtext); C4/C5 Schwanken zwischen Aktionismus

und Faulsein (Bericht); VT2 Reportagen zur Auswahl: Single-Wohnung/Seniorlnnen -

studium /Vereine

Hö rverstehen A 6 Ausl ä nder ü ber Deutsche ( Statements ) ; B örverstehen A6 Ausländer über Deutsche (Statements); B13 Kinder und Beruf - Karriereknick vorpro-

grammiert? (Interview)

A8 Eindr ü cke zum Gedicht ä u ß ern ; B1 Familie vorstellen ; 8 Eindrücke zum Gedicht äußern; B1 Familie vorstellen; Bll Mit dem Heimatland verglei-

Sprechen

chen; B14 Über Kinder und Beruf diskutieren; C1/C2 Befragung im Kurs zu Werten von Jugendlichen durchf ü hren Ü ber Kinder und Beruf diskutieren ; C 1 / C 2 B e f r

Schreiben

A7 Auf Leserumfrage reagieren; B2 Familienstrukturen beschreiben; Bl 5 Sachtext schrei- ben; C6 Bericht zusammenfassen reagieren ; B 2 Familienstrukturen b e s c h r e i b e n

Wortschatz/ Kommunikationsmittel A4/5 Wortschatz erschließen; A7 Beobachtungen wiedergeben; A8 Meinungen wieder-

geben; B1/B2 Funktionen /Rollen beschreiben; B7 Synonyme finden; B9 Wortschatz erklären; B14 Diskussion führen Grammatik

BIO Nominalkomposita

toren 1: Adversative Beziehungen; C7/C8 Proformen (

§

GT1 Wortbildung 1; B19

GT2 Relativsätze; C3

L4, GT1); C9

GT3 Konnek-

Projekttze ; C 3 → L 4 , GT 1 ) ; C 9 → GT

GT4 Indirekte Rede

VT1 Menschen aus deutschsprachigen Lä ndern - Porträts und Collagen (In- oder Auslands- projekt, Netzprojekt)

Spielr A u s l a n d s - projekt , Netzprojekt ) Kennenlernspiel ;

Kennenlernspiel; GT1,6 Spiel mit Komposita

Lektion 2: Mit der Zeit

mit K o m p o s i t a Lektion 2 : Mit der Zeit

Seite 43

A Die innere Uhr

Seite 44

B Zeit im Kulturvergleich

Seite 52

C

Unter Zeitdruck

Seite 55

Vertiefungsteil

Seite 60

Grammatikteil

Seite 64

5 2 C Unter Zeitdruck Seite 5 5 Vertiefungsteil Seite 6 0 Grammatikteil Seite 6 4

5

LeseverstehenA 3 Rolex ( Werbetext ) ; A 5 Die Innere Uhr ( Internettext )

A3

Rolex

(Werbetext);

A5

Die

Innere

Uhr

(Internettext);

B4

Zeit

ist

nicht

überall

Geld

Uhr ( Internettext ) ; B 4 Zeit ist nicht ü berall Geld ( Fachzeitschriftentext )

(Fachzeitschriftentext

);

C7

Zeitdiebe

(Zeitschriftenartikel);

C9

Zeitfresser

(Magazin-Artikel);

VT1

Fachzeitschriftenartikel

zur

Auswahl:

Kolibri

oder

Schnecke?

/

verzweckte

Zeit

Hörverstehen

A9

Kanon;

Bl

Zeiterfahrungen

(Diskussion);

C5

Selbstorganisation

Die

missbrauchte

und

und

Zeitmanagement

(Interview

);

Cll

Kanon

A9 9

Sprechen

Große

Uhren

(Lied

singen

);

B5/ B6

Experiment

beschreiben;

B3

Zeitvorstellungen

vergleichen

und

bewerten;

C6

Ratschläge

fü

r

Zeitorganisation

formulieren;

Cll

Zeit

haben

(Kanon

singen

A4

Schreibenformulieren ; Cll Zeit haben ( Kanon singen A 4 A 2 zu ) Uhrentypen beschreiben

A2

zu

)

Uhrentypen

beschreiben;

Werbeanzeige

B7

Leserbrief

schreiben;

C4

Erlebnisbericht

zu

formulieren

;

Zeitsprichwö

A8

Geschichte

schreiben;

rtern

anfertigen;

CIO

Vorschläge

zum Geschichte schreiben ; rtern anfertigen ; CIO Vorschl ä ge A 2 Umgang mit „ Zeitdieben

A2

Umgang

mit

Zeitdieben"

formulieren

Wortschatz/

Wortschatz

Kommunikationsmittel

zur

Beschreibung

von

Objekten

einsetzen;

B5

Experiment

beschreiben;

C1-C3

Wendungen

§ Grammatik

und

Sprichwörter

zu

Zeit"

anwenden;

C6

Tipps

geben

 

A6

Gradpartikeln

GT1

Partikeln

1;

A7

GT2

Konnektoren

2:

Temporale

B8

GT3

Funktionen

der

Tempora;

B9

GT4

Proportionalsätze;

C8

Wortbildung

2

 

VT2 2

Projekt

 

Zeitrecherchen

1
1

Schweizer

Uhren

2
2

Zeiteinteilung

 

SpielAl Zeitspiel

Al

Zeitspiel

 

Lektion

3:

Arbeit

und

Beruf

A

Die

Zukunft

der

Arbeit

B

Innovative

Ideen

 

C

Multikulturelle

Zusammenarbeit

 

Vertiefungsteil

Grammatikteil

 

A4 4

Leseverstehen

Die

Zukunft

der

Arbeit

(Zeitschriftenartikel);

B4

Zeitungstexte

zur

Auswahl:

Verbpräfixe

Die

Beziehungen;

GT5

Seite

Seite

Seite

Seite

Seite

72

78

85

91

Seite

9,90-

97

71

Franken-Denkfabrik

/

arbeit

kann

beflügeln

Lästige

Einkäufe

erledigen

(Zeitungsreportage);

VT7

zwei

Jens

clevere

Jura

Sparschuh:

-Studenten;

C6

Zusammen-

Der

Zimmerspringbrunnen

(Romanauszug)

Hö rverstehen örverstehen

B1

Alternative

Arbeitsformen

(Radiobericht

);

B5

C4

Multikulturelle

Zusammenarbeit

(Interview

);

Zusammenarbeit

(Interview)

 

Einkaufsservice

(Telefongespräch

);

C7

Probleme

bei

der

multikulturellen

Telefongespr ä ch ) ; C 7 Probleme bei der multikulturellen Sprechen A 3 Vermutungen ü

Sprechen

A3

Vermutungen

über

die

Zukunft

der

Arbeit

anstellen;

A8

Diagramm

erläutern;

A9

Über

Zeitarbeit

diskutieren;

B2

Kommentar

zum

Radiobericht

abgeben;

CI

Erfahrungen

mit

internationaler

Zusammenarbeit

schildern;

C2

Grafik

beschreiben;

C3

Vermutungen

6

anstellen;

C5

beschreiben ; C 3 Vermutungen 6 anstellen ; C 5 Ratschl ä ge formulieren ; VT

Ratschläge

formulieren;

VT6

Bewerbungsstrategien

analysieren

SchreibenB 6 W u n s c h - B e r u f b

B6 Wunsch-Beruf beschreiben; VT2/VT3 Lebenslauf schreiben; VT4/VT5 Bewerbung schreiben

W o r t s c h a t z / Kommunikationsmittel A 1 / Wortschatz/ Kommunikationsmittel A1/A6 Wortschatz zu Arbeit und Beruf; A5 Erklären/Definieren; A7 Anglizismen und Umgangssprache erklären; A9 Diskussion leiten; C8 Wortschatz für Eigenschaften sammeln Grammatik

§

B7

Beziehungen

GT1 Verbvalenz 1; B8

GT2

Wortstellung

1;

C9

Projekt V T 8 M e i n B e r u f ( Berufsprofile e VT8 Mein Beruf (Berufsprofile erstellen )
Projekt V T 8 M e i n B e r u f ( Berufsprofile e

Spie l

A2

Spiel Heiteres Beruferaten"; B3 Spiel Tauschring"

GT3 Konnektoren 3: Kausale

Lektion 4: Bei bester Gesundheit

i o n 4 : B e i b e s t e r Gesundheit A

A

Fitness - Sport - Gesundheit

B Im Krankheitsfall C Alternative Heilverfahren Vertiefungsteil

Grammatikteil

Seite 103

Seite 104

Seite 109

Seite 113

Seite 121

Seite 125

A l F i t bleiben ( Kurztexte ) ; A 6 / A 7 Al Fit bleiben (Kurztexte); A6/A7 Fitnessexperten geben Tipps (Zeitungstext); B5 So finden Sie den richtigen Mediziner (Zeitschriftenartikel); BIO Maxie Wander: Leben wär ' eine

prima Alternative (Romanauszug); C6 Gewürze - eine klasse Medizin (Zeitschriftenartikel);

CIO Haben Sie noch Fragen? (Auszüge aus einem Ratgeber-Artikel); VT2 Merkblatt für

Versicherte (Brosch ü re)

Hörverstehen

A4 Tu was fü r dich (Radiosendung); B3 Schlafstörungen (Gesundheitstelefon); C3 Natur- heilverfahren (Radiosendung); VT1 Gruppenversicherung (Beratungsgespräch )

) ; VT1 Gruppenversicherung ( Beratungsgespr ä ch ) Leseverstehen Sprechen A 2 V o r

Leseverstehen

SprechenGruppenversicherung ( Beratungsgespr ä ch ) Leseverstehen A 2 V o r s c h l

A2 Vorschläge zur Fitness machen; A5 Volkssportarten des Heimatlandes vorstellen; A9 Vor- und Nachteile von Sportarten besprechen; A12 Kurzvortrag halten; B6/7 Rollen- spiele zu Patientenproblemen durchf ü hren; B9 Krankenhauserfahrungen austauschen;

C1/C4 Kommentar zu alternativen Heilverfahren abgeben

Schreiben B l Schaubild beschreiben ; B 8 Zur Auswahl : Erz ä hlung / Bericht Bl Schaubild beschreiben; B8 Zur Auswahl: Erzä hlung/ Bericht zu Rahmenthemen ver- fassen; B11Brief beantworten; VT3 Unfallbericht/Privatbrief schreiben; VT4 Arztroman schreiben
f a s s e n ; B 1 1 B r i e f b

Wortschatz/ Kommunikationsmittel

Wortschatz fü r Eigenschaften

§

z f ü r E i g e n s c h a f t e

G

Projekt

A3 Bewegungen beschreiben; A9 Vor- und Nachteile nennen; A12 Vortrag gliedern/halten;

B4

C5/C7 Nomen und Adjektive zur Beschreibung von Geschmack sammeln; C8 Ausdrücke

zur Beschreibung einer Wirkung im Text suchen Grammatik

A6/C11

CI2

eines guten Arztes sammeln; C4 Kommentieren/Bewerten;

GT1 Textgrammatik; A10

GT2 Konnektoren 4: Finale Beziehungen;

3TKonnektoren 5: Konditionale Beziehungen

VT5 Fitness ( mit Feldforschung im Fitnesscenter ) V T 5 Fitness ( mit Feldforschung im Fitnesscenter

Spiel C9 Herkunft von Rezepten erraten