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Der Kaufmann sagt: „Die Gemüselieferung ist noch nicht eingetroffen.

→ Der Kaufmann sagt, dass die Gemüselieferung noch nicht eingetroffen sei.

Der Kunde fragte: „Sind die Eier frisch?“

→ Der Kunde fragte, ob die Eier frisch seien.

Johannes meinte: „Susi bäckt ausgezeichnete Kuchen.“

→ Johannes meinte, dass Susi ausgezeichnete Kuchen backe.

ÜBUNG1:

Ich komme mit vielen Menschen zusammen, und es gibt kaum einen darunter, der glücklich
wäre. Ich aber bin es, denn mir ist es gelungen, das Ziel zu erreichen, das ich seit früher
Jugend erstrebe. Ich habe den Beruf, den ich wollte: Ich bin Vertreter der Firma Astrol, die
Schuhcreme herstellt und vertreibt. Damit ist die praktische Seite meiner Tätigkeit bezeichnet,
aber erst in Verbindung mit dem Höherem, das zu jedem wahren Beruf und auch zu meinem
gehört, erfüllt er mich mit immerwährendem Glück. Wie soll ich dem, der es nicht kennt,
dieses Glück erklären? Der oberflächliche Zuschauer ist nicht imstande, die beiden Aufgaben
meines Berufs als eine einzige zu sehen. Habe ich in einer Ortschaft alle Läden, die
Schuhcreme führen, besucht und die Bestellungen aufgenommen, so kehre ich zu meinem
Wagen zurück, um den sich meist schon eine größere oder kleinere Menge versammelt hat.

LÖSUNG1:

Martin sagt, dass er mit vielen Menschen zusammen komme, und es kaum einen darunter
gebe, der glücklich wäre. Er aber sei es, denn ihm sei es gelungen, das Ziel zu erreichen, dass
er seit früher Jugend erstrebe. Er habe den Beruf, den er gewollt habe: Er sei Vertreter der
Firma Astrol, die Schuhcreme hestelle und vertreibe. Damit sei die praktische Seite seiner
Tätigkeit bezeichnet, aber erst in Verbindung mit dem Höcherem, das zu jedem wahren Beruf
und auch zu seinem gehöre, erfülle er ihn mit immerwährendem Glück. Wie solle er dem, der
er nicht kenne, dieses Glück erklären? Der oberflächliche Zuschauer sei nicht imstande, die
beiden Aufaben seines Berufs als eine einzige zu sehen. Habe er in einer Ortschaft alle Läden,
die Schuhcreme führen, besuche und die Bestellungen aufgenommen, so kehre er zu seinem
Wagen zurück, um den sich meist schon eine größere oder kleinere Menge versammelt habe.
ÜBUNG2:

A: Ich glaube, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung auch kein Allheilmittel sein kann. Es
kann zwar sein, dass der eine oder andere Unfall etwas milder ausfällt, wenn langsamer
gefahren wird, aber wenn bei 100km/h ein Unfall passiert, dann reicht diese Geschwindigkeit
für schwere Folgen. Und ich glaube nicht, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung tatsächlich
ein Mittel ist, die Zahl der Unfalltoten gerade an Feiertagen zu senken.

B: Ich halte von der Geschwindigkeitsbeschränkung auch nichts, denn wenn man die
Unfallstatistik betrachtet, dann sind die Unfälle, die sich bei 100 und mehr ereignen, ziemlich
selten. Das zeigt, meine ich, dass im konkreten Fall, bei bestimmten Situationen, bei
schlechter Sicht, bei nasser Fahrbahn zu schnell gefahren wird, das können schon 70 oder 80
sein.

C: Ich muss doch ein Wort für die Geschwindigkeitsbeschränkung einlegen. Sie glättet den
Verkehr in gewissem Maße. Sie nimmt auch den Anreiz zu bestimmten Verklemmungen weg.
Der Mann nämlich, der einen schnellen BMW fährt, der hat jetzt eine Entschuldigung vor sich
selber, wenn ihn ein schwächerer Wagen verfolgt. Er lässt ihn eben vor und sagt sich: Ich bin
anständig und halte mich an die Beschränkung, und der andere hat mir nicht bewiesen, dass er
wirklich schneller ist.

LÖSUNG2:

A: Anna glaubt, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung auch kein Allheilmittel sein könne.
Es könne zwar sein, dass der eine oder andere Unfall etwas milder ausfalle, wenn langsamer
gefahren werde, aber wenn bei 100km/h ein Unfall passiere, dann reiche diese
Geschwindigket für schwere Folgen. Und sie glaube nicht, dass die
Geschwindigkeitsbeschränkung tatsächlich ein Mittel sei, die Zahl der Unfalltoten gerade an
Feiertagen zu senken.

B: Emin sagt, dass er von der Geschwindigkeitsbeschränkung auch nicht halte, denn wenn
man die Unfallstatistik betrachte, dann seien die Unfälle, die sich bei 100km/h und mehr
ereignen, ziemlich selten. Das zeige, meine er, dass im konkreten Fall, bei bestimmten
Situationen, bei schlechter Sicht, bei nasser Fahrbahn zu schnell gefahren werde, das könnten
schon 70 oder 80 sein.
C: Marion sagt, dass er doch ein Wort für die Geschwindigkeitsbeschränkung einlegen müsse.
Sie glätte den Verkehr in gewissem Maße. Sie nehme auch den Anreiz zu bestimmten
Verklemungen weg. Der Mann nämlich, der einen schnellen BMW fahre, der habe jetzt eine
Entschuldigung vor sich selber, wenn ihm ein schwächerer Wagen verfolge. Er lasse ihn eben
vor und sage sich: Er sei anständig und halte sich an die Beschränkung, und der andere habe
ihm nicht bewiesen, dass er wirklich schneller sei.

ÜBUNG3:

„Wenn ich Zeit habe, sitze ich oft einer stillen Ecke und lese. Am liebsten sind mir
Abenteuergeschichten und Berichte von Forschungsreisen ins Amazonasgebiet. Wenn ich ein
solches Buch in der Hand halte, versinkt die Welt um mich herum. Ich stapfe dann im Geiste
durch den Urwald, schieße Jaguare, wehre mich gegen Riesenschlangen und schlage mich mit
blasrohrbewaffneten Indianern herum. Ich muss mich immer gut in Acht nehmen und darf nie
unvorsichtig werden. Natürlich gehe ich aus allen Kämpfen als Sieger hervor, wenn auch oft
nur mit knapper Not! – Ja, man vergisst alles andere, wenn man sich von einem spannenden
Buch in ferne Länder entführen lassen kann.“

LÖSUNG3:
Hans erzählt, dass er, wenn er Zeit habe, oft einer stillen Ecke sitze und lese. Am liebsten
seien ihm Abenteuergeschichten und Berichte von Forschungsreisen ins Amazonasgebiet.
Wenn er ein solches Buch in der Hand halte, versinke die Welt um ihn herum. Er stapfe
damm im Geiste durch den Urwald, schieße Jaguare, wehre sich gegen Riesensclangen und
schlage sich mit blasrohrbewaffneten Indianern herum Er müsse sich immer gut in Acht
nehmen und dürfe nie unvorsichtig werden. Natürlich gehe er aus allen Kämpfen als Sieger
hervor, wenn auch oft nut mit knaper Not. Ja, man vergesse alles andere, wenn man sich von
einem spannenden Buch in ferne Länder entführen lassen könne.

ÜBUNG4:

PRÄSENS

Markus erzählt: „Heute ist mein Geburtstag. Ich werde zwanzig Jahre alt. Geburtstage sind
eine schöne Sache. Ich habe viele Freunde, die alle zu meinem Geburtstag eingeladen sind.
Die Feier findet in einem gemieteten Raum in einem Restaurant statt. Manche Freunde
kommen extra aus München.“
Markus erzählt, dass heute sein Geburtstag sei. Er werde zwanzig Jahre alt. Geburtstage seien
eine schäne Sache. Er habe viele Freunde, die alle zu seinem Geburtstag eingelanden seien.
Die Feier finde in einem gemieteten Raum in einem Restaurant statt. Manche Freunde kämen
extra aus München.

Markus fragt: „Mögt ihr auch Geburtstage? Wo feierst du? Bekommst du gerne Geschenke?“

Markus fragt, ob Sie auch Geburtstage mögen würden, wo feierest du und ob du gerne
Geschenke bekommest.

Ihr erzählt: „Geburtstage erinnern ein bisschen an die eigene Vergänglichkeit. Trotzdem
stellen sie insgesamt ein schönes, heiteres Ereignis dar.“

Ihr erzählt, dass Geburtstage ein bisschen an die eigene Vergänglichkeit erinnerten. Trotzdem
stellten sie insgesamt ein schönes, heiteres Ereignis dar.

VERGANGENHEIT

Sylvia und Andrea erzählen: „Wir haben gestern einen Tagesausflug gemacht. Wir waren in
Frankfurt. Wir fuhren mit dem Zug. In Frankfurt haben wir viele schöne Fotos geschossen.
Erst spät in der Nacht kamen wir wieder zu Hause in Köln an.“

Sylvia und Andrea fragen: „Habt ihr auch gerne Ausflüge gemacht? Wo waren die Eltern
gestern?“

Sylvia und Andrea erzählen, dass sie gestern einen Tagesausflug gemacht hätten. Sie seien in
Frankfurt gewesen. Sie seien mit dem Zug gefahren. In Frankfurt hätten sie viele schäne Fotos
geschossen. Erst spät in der Nacht seien sie wieder zu Hause in Köln angekommen.

Sylvia und Andrea fragen, ob wir auch gerne Ausflüge gemacht hätten und wo seien die
Eltern gestern gewessen.

FUTUR I

Du erzählst: „Ich werde morgen nach München fliegen. Dort wird es ein
Vorstellungsgespräch geben. Ich werde mich gut darauf vorbereiten. Der Flug wird sicherlich
interessant und angenehm sein. Auch meine Geschwister werden mit von der Partie sein.“

Du erzählst, dass du morgen nach München fliegen werdest. Dort werde es ein
Vorstellungsgespräch geben. Du werdest dich gut darauf vorbereiten. Der Flug werde
sicherlich interessant und angenehm sein. Auch deine Geschwister würden mit von der Partei
sein.

ÜBUNG5:

DER KOPILOT BERICHTET EINEM SERVICETECHNIKER

"Bereits auf dem Flug Paris-New York fiel der Antennenstrom zeitweise auf die Hälfte ab.
Den Grund dafür konnte ich mit den Bordinstrumenten allein nicht finden. In New York ließ
ich deshalb die ganze Anlage durchmessen. Ob der Techniker etwas ausgetauscht hat, kann
ich nicht sagen. Beim Abflug waren jedenfalls alle Funktionen normal. Erst vor gut einer
Stunde brach der Sender dann endgültig zusammen."

Der Kopilot berichtet einem Servicetechniker, dass bereits auf dem Flug Paris- New York der
Antennenstrom zeitweise auf die Hälfte abgefallen sei. Den Grund dafür habe er mit den Commented [C1]: S obzirom da je „fiel ...ab“, mora se prebaciti
u konjunktiv perfekt
Bordinstrumenten allein nicht finden können. In New York habe er deshalb die ganze Anlage
durchmessen lassen. Ob der Techniker etwas ausgetauscht habe, könne er nicht sagen. Beim
Abflug seien jedenfalls alle Funktionen normal gewessen. Erst vor gut einer Stunde sei der
Sender dann endgüldig zusammen gebrochen.

ÜBUNG6:

Stewardess Monika erzählt einer Kollegin von der PANAM:

"Ein Senderausfall verzögert unseren Abflug. Über eine Stunde arbeitet ein Techniker schon
an der Anlage, aber eine Verstärkerstufe funktioniert noch immer nicht. Flugkapitän Harrer
wird allmählich ungeduldig. Aber ohne den Sender will er nicht starten. Der Großteil der
Passagiere beklagt sich auch schon. Nur das kanadische Eishockeyteam sitzt in der Bar und
lässt sich mit Whiskey vollaufen. Der Trainer steht zwar daneben und tobt, aber das kümmert
die Kerle nicht. Wenn das so weitergeht, muss man die ganze Mannschaft an Bord tragen!"

Stewardess Monika erzählt einer Kollegin von der PANAM, ein Senderausfall verzögere
unseren Abflug. Über eine Stunde arbeite ein Techniker schon an der Anlage, aber eine
Verstärkerstuge funktioniere noch immer nicht. Flugkapitäan Harrer werde allmählich
ungeduldig. Aber ohne den Sender wolle er nicht starten. Der Großteil der Passagiere beklage
sich auch schon. Nur das kanadische Eishockeyteam sitze in der Bar und lasse sich mit
Whiskey vollaufen. Der Trainer stehe zwar daneben und tobe, aber das kümmere die Kerle
nicht. Wenn das so weitergehe, müsse man die ganze Mannschaft an Bord tragen.

ÜBUNG7:

Der Vater sagte zu mir, dass er heute später komme. Ich sagte zu ihm, dass ich ins Kino
ginge. Du hast zu uns gesagt, dass du zu Hause bleibest. Wir meinten, dass wir Kaffee trinken
wollten. Ihr habt gesagt, dass ihr nach St.Pölten fahren würdet. Sie haben gerufen, dass sie
hier seien. Die Mutter sagte, dass sie müde sei. Das Kind rief, dass er noch nicht heim
komme.

Ich sagte zu meinem Freund, dass ich in St.Pölten sei gewesen. Du hast zu uns gesagt, dass du
einen blauen Mantel getragen habest. Er äußerte, dass er nicht dazu bereit gewesen sei. Sie Commented [C2]: trug-präteritum, dakle konjunktiv perfekt
Commented [C3]: war –präteritum, konj.perf.-sei gewesen
meinte, dass sie keine Ahnung davon gehabt habe. Das Mädchen sagte, dass sie zu spät
gekommen sei. Wir antworteten, dass wir im Gasthaus hatten essen wollen. Ihr habt gesagt,
dass ihr Schweinbraten zu Mittag gehabt haben. Sie sagten, dass sie den Wein aus dem Keller
geholt hätten. Commented [C4]: Konjunktiv perfekt
Ich sagte, dass ich nach Amerika fliegen würde. Du hast gesagt, dass du einen Spaziergang Commented [C5]: Fliegen würde jer je werden za prvo lice isto

machen werdest. Er hat gesagt, dass er ins Wirtshaus gehen werde. Sie hat gesagt, dass sie das
Zimmer aufräumen werde. Das Kind sagte, dass es im Garten spielen werde. Wir sagten, dass
wir Pilze sammeln würden. Ihr habt gesagt, dass ihr den Wagen waschen würdet. Sie haben Commented [C6]: Isto kao prva recenica

gesagt, dass sie den Schnee wegräumen würden.

Der Direktor sagte zur Sekretärin, dass er ihr diktieren wolle. Die Frau sagte zu ihrem Mann,
dass er ihr ruhig einmaln helfen könne. Die Lehrerin sagte zu den Kindern, dass sie schöner
schreiben müssten. Der Kellner sagte zu den Gästen, dass er ihnen die Speiskarte bringen
werde. Die Stewardess sagte zum Flugkapitän, dass sie die Passagierliste vergessen
hätten.Der gast sagte zu der Bedienung, dass der Wein, den sie gebracht habe, nicht kalt
genug gewessen sei. Die Großmutter sagte zu ihren Enkelkindern, dass sie sich die Bilder Commented [C7]: Glagol se odnosi na der Wein, s obzirom da
nakon toga je isao veznik dass, oba dijela glagola se prenose na kraj
anschauen wolle, wenn sie sie gemalt hätten.
Mein Freund fragte mich, wohin ginge ich. Doris fragte Richard, ob er sie bald besuchen
werde. Der Reporter fragt den Politiker, ob er ewig Regierungschef bleiben wolle. Der Richer Commented [C8]: Den politiker akkusativ
Commented [C9]: Er pretvaranje der politiker
fragte den Angeklagten, was er noch zu sagen habe. Der Autoverkäufer fragte den Kunden, ob
er mit dem Fahrzeug zufrieden sei. Die Frau fragte den Gärtner, wie man diese Blumen
pflegen müsse. Der Maurer fragte den Lehrling, wo das Bier stehe. Der Zollbeamte fragten
den Ausländer, ob er etwas zu verzollen habe.

Der Mann rief seinem Hund zu, dass er her kommen solle. Der Offizier befahl dem Soldaten,
dass er seine Uniform sauber halten solle. Der Arzt sagte zu dem Kranken, dass er diese
Medizin nehmen solle. Der Vater ermahnte die Kinder, dass sie still sein sollten. Der Arbeiter
sagte zu dem Gehilfen, dass er ihm den Hammer bringen solle. Die Mutter fordert ihre
Tochter auf, dass sie ihr beim Abwaschen hilfen solle. Der Fahrlehrer sagt zu seinem Schüler,
dass er rechts fahren solle. Der Flugkapitän gibt dem Bodenpersonal das Signal, dass er die
Bremsklötze wegnehmen solle.Der Turnlehrer ruft den Jungen zu, dass sie höher springen
sollten. Der Bürgermeister sagt zu dem Boten, dass er den Brief zur Post brigen solle.
Hans schrieb aus Italien, dass sie am Vortag dort angekommen seien. Das Kind schrie, dass es
seine Mutter suche. Auf dem Schild stand, dass das Cafe um 19 Uhr schließe. Der Kommissar
versprach, dass er den Geldfälscher dingfest machen werde. Meine Freundin mahnte, dass ich
zu selten schreiben würde. Unser Nachbar meint, dass die hinter dem Mond lebten. Wolfgang
riet, dass sie nun heim müssten.