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Lösungen

Einheit 1: Am Arbeitsplatz

U
1b 6a
Text 1: 1, A, c – Text 2: 3, B, a – Text 3: 2, C, b Saida muss für Piotr einspringen und kann deshalb erst zwei
Tage später in Urlaub fahren. Larissa kann Piotrs Dienst leider
1c
auch nicht übernehmen, weil sie keine Frühdienste überneh­
Peter Schmidt: b – Andrea Klein: a – Gabi Mai: b
men kann.
2a
6b

HA
A2 – B3 – C4 – D1
1 Saida hat eigentlich ab Montag Urlaub, kann nun aber erst
2b zwei Tage später losfahren. – 2 Sie schlägt vor, dass sie für
1C – 2D – 3A – 4B – 5D – 6B – 7A – 8C ­Piotr einspringt. – 3 Damit Saida wie geplant in Urlaub fahren
kann. – 4 Sie hat nachmittags und nachts Zeit.
2c
Altenpflegeeinrichtung – Pflegedienstleitung – Wohnbereichs­ 7a
leiter – Pflegehilfskräfte – Nachtdienst – Gesundheitszustand blau: Andrea, grün: Doris
– morgendliche Körperpflege – Vorgesetzte – Hauswirtschaft Sortierter Dialog:
11Hallo Doris! Hast du den neuen Dienstplan gesehen? Ich
3a
habe in der nächsten Woche Spätdienst, und du?
c
11Ja, ich hab’ ihn gesehen … Ich habe wieder Nachtdienst.
3b Dafür habe ich am Montag und Dienstag frei.
Heimleitung: Sabine Führ – Pflegedienstleitung: Anna Liesigk
C 11Schade, also am Wochenanfang. Ich habe gedacht, wir ge­
– Wohnbereichsleitung: Klaus Mauer – Pflegefachkräfte: Pavel hen am Donnerstag zum Yoga, denn donnerstags ist es dort
Morlock, Doris Helm, Andrea Klein, Judith Casas – Pflege­ nicht so voll. Aber du bist dann wahrscheinlich müde?
hilfskräfte: Manuel Alt, Saida Malik, Piotr Lodz, Martina Groß 11Ja, wenn ich in der Nacht arbeite, gehe ich vormittags
nicht zum Training. Ich bin nach der Nachtschicht zu er­
3d
schöpft und schlafe dann. Lass uns doch am Montag oder
Sie sprechen Ärzte, Bewohner und Patienten mit dem Nach­
Dienstag hingehen. Lust hätte ich – ich war schon seit
namen und „Sie“ an.
­meinem Geburtstag nicht mehr dort.
RS
Ärzte, Bewohner und Patienten sprechen Sie mit dem Vor­
11Echt? So lange nicht? Warst du nicht kurz vor der Ankunft
namen und „Sie“ an.
von Judith noch dort? Na, egal – das Training geht von
4a 10 bis 11 Uhr. Ist dir Montag- oder Dienstagvormittag
– den Bewohnern beim Gang zur Toilette helfen: ­lieber?
die Bewohner zur Toilette bringen 11Montag. Am Dienstag habe ich um 9.45 Uhr einen Termin
– einzelne Bewohner betreuen: sich um einzelne Bewohner beim Zahnarzt. Treffen wir uns doch einfach am Montag
kümmern um 9 Uhr bei mir. Fragst du noch Judith? Vielleicht hat sie
– die Wunden versorgen: die Wundversorgung durchführen ja Zeit.
– den Nachtdienst besprechen: über alles, was in der Nacht 11Keine Ahnung, ob sie Zeit hat. Aber ich frag‘ sie … Also
geschehen ist, sprechen dann bis nächsten Montag! Tschüs!
– bettlägerige Personen umlagern: immobile Bewohner
8a
­umbetten
Sie gibt ihr Ratschläge.
VO

– die Medikamente verabreichen: die Medikamente


­verteilen 8b
– meine Arbeitskleidung anziehen: sich umziehen 1 Ich denke, dass du zu der neuen Pflegedienstleiterin gehen
– die Dienstübergabe an den Spätdienst machen: und bei ihr nachfragen solltest.
die Übergabe an die Spätschicht machen 2 Fairerweise müsstest du erst einmal mit Frau Liesigk
– die Bewohner bei der morgendlichen Körperpflege unter­ ­reden.
stützen: den Bewohnern bei der Körperpflege helfen 3 Du solltest auf keinen Fall dem Flurfunk vertrauen.
– den Gesundheitszustand dokumentieren: alles zum Ge­ 4 Du könntest ihr sagen, dass du in letzter Zeit sehr viele
sundheitszustand in der Pflegedokumentation vermerken Nachtdienste hattest.
– die eigene Arbeit dokumentieren: alles, was ich an dem
8c
Tag gemacht habe, in die Pflegedokumentation eintragen
1c – 2a – 3d – 4e – 5b

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9a Frau Ott) der Aufrichtebügel – 10 das Dialysegerät –

U
Im Hörtext werden nacheinander genannt: 32 die Zahnprothese – 6 die Bettpfanne / das Steckbecken –
das Bett (16) – das Medikament (33) – das Bettlaken (18) – 9 die Leselupe – 29 die (Inkontinenz-)Vorlage –
die Bettdecke (17) – der Stuhl (28) – der Tablettendispenser 17 die Bettdecke – 2 das Nachthemd
(19) – das Nachtschränkchen (21) – die Fernbedienung (20) –
9c
das Kopfkissen (Nr. fehlt) – die Salbe (13) – die Blumenvase
das Dialysegerät, die Spritze, die Infusion
(Nr. fehlt) – das Bild (12) – die Brille (23) – die Leselupe (9) –
das Dialysegerät (10) – der Verband (34)– das Desinfektions­ 9d

HA
mittel (4) – der Fernsehapparat (5) – die Pflanze (27) – das Pflegebett beziehen, richten
der Rollstuhl (26) – das Regal (8) – die Bettpfanne (6) – die Bettdecke beziehen
die Gehhilfe (25) – der Rollator (24) das Bettlaken abziehen, glatt ziehen, falten
das Kopfkissen aufschütteln
9b
die Inkontinenzvorlage einlegen
16 das Pflegebett – 19 der Tablettendispenser – 18 das Bettla­
Salbe auftragen
ken – (ohne Nummer, unter Frau Otts Kopf) das Kopf­kissen –
den Verband wechseln
26 der Rollstuhl – 7 die Infusion – 37 das Pflaster – 13 die
das Pflaster aufkleben
Salbe – 24 der Rollator – 20 die Fernbedienung –
25 die Gehhilfe – 22 der Toilettenstuhl – 21 das Nacht­ 10a
schränkchen – 33 das Medikament – 35 der Verband – A Frau Ott, ich lege das Buch hier auf den Tisch.
34 die Wundauflage – 15 der Personennotruf – 4 das Desin­ B Das Buch liegt jetzt auf dem Tisch.
fektionsmittel – 14 die Antithrombosestrümpfe (Pl.) –
10b
31 der Trinkbecher – 36 die Spritze – (ohne Nummer, über
1b – 2a – 3f – 4d – 5e – 6c

1a
C
Übungen 1
3b
A Krankenhaus, Patient – B mobiler Pflegedienst, Klienten – C 1 um (Akkusativ) – 2 für (Akkusativ) – 3 bei (Dativ)
RS
stationäre Pflegeeinrichtung, Bewohner
4a
1 Sie – 2 Sie – 3 du – 4 du – 5 Sie – 6 Sie
1 stationäre Pflegeeinrichtung – 2 mobiler Pflegedienst –
3 Bewohner – 4 Krankenhaus, Patient – 5 Klienten 4b
Herr Möller: Sie / Schwester Jana
1b
Jana Bischoff: Herr Möller / Sie
1b – 2d – 3a – 4c – 5e
5a
1c
R: 1, 2, 6 – F: 3, 4, 5
einem Jahr – der Arbeit – die Bewohner – ihnen – ihrem
Leben – der Schule – ihm – mir – sie – mich 5b
Zuerst – Arbeitskleidung – Danach/Dann – Gang zur Toilette
1d
– umlagern – Wunden – Danach/Dann – anschließend –
a in der Pflegeeinrichtung – b bei einem mobilen Pflegedienst
VO

­Medikamente – Zum Schluss – Körperpflege – beenden


– c Es war die große Liebe. / Es war die Liebe ihres Lebens.
6a
2a
nein – nein – Montag/Dienstag/Mittwoch
Beispiele: die Pflegedienstleitung, die Pflegekraft, die Pflege­
fachkraft, die Pflegeplanung, der Pflegedienst, der Pflege­ 7a
dienstleiter, der Wohnbereichsleiter … morgen Früh, Sonntagfrüh, am Sonntagmorgen, sonntag­
abends, montagnachmittags/-abends/-mittags, am Montag/
2b
Sonntag, am Montagmorgen, Montagfrüh, …
1 Vorgesetzte – 2 Körperpflege – 3 Gesundheitszustand –
4 Pflegeplanung – 5 Temperatur, Blutdruck 7b
1 mittwochs – 2 montagnachmittags – 3 morgen Früh –
3a
4 tagsüber – 5 mittags
Heimleitung – Wohnbereichsleiter – Wohnbereiche – Haus­
wirtschaft – Küche – Verwaltung – Ergo- und Beschäftigungs­ 7c
therapie – Haustechnik 1 am – 2 um – 3 Am – 4 um

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8 10c

U
b 1 Nachtschränkchen – 2 Rollstuhl – 3 Pflegebett –
4 Pflaster – 5 Desinfektionsmittel – 6 Aufrichtebügel
9a
1 könntest/gering – 2 müsstest/stark – 3 solltest/mittel 11
1 beziehen – 2 Salbe – 3 Betten – 4 Verband – 5 Bettlaken,
9b
Kopfkissen
1 müssten – 2 solltest/könntest – 3 könnte – 4 solltest –
5 müsstet 12a

HA
1 Der Tablettendispenser liegt unter dem Kopfkissen.
9c
2 Der Trinkbecher steht auf dem Nachtschränkchen.
1 Hala müsste/sollte zur PDL gehen und ihr das sagen.
3 Das Pflaster klebt auf der Lupe.
2 Alex könnte/sollte mit einem Kollegen tauschen.
4 Die Fernbedienung steht im Wasserglas.
3 Herr Müller sollte zum Arzt gehen.
5 Das Nachthemd hängt über dem /am Aufrichtebügel/
4 Frau Siegert könnte Yoga machen.
Bettgalgen.
10a 6 Die Zahnprothese liegt auf der Bettdecke / dem Bett.
im/am Bett des Bewohners: Kopfkissen, Bettlaken, Bettdecke, 7 Die Spritze liegt auf der Bettdecke / dem Bett.
Aufrichtebügel, Antithrombosestrümpfe, Inkontinenzvorlage, 8 Die Leselupe liegt auf dem Nachtschränkchen.
Tablettendispenser, Bettpfanne
12c
zum Bereich Medizin gehören: Verband, Wundauflage, Salbe,
1 sitzt / Wo? – 2 steht / Wo? – 3 setzen / Wohin? –
Dialysegerät, Tablette(ndispenser), Infusion, Spritze, Pille, Me­
4 liegt / Wo? – 5 Stellen / Wohin? – 6 legen / Wohin?
dikament
12d
10b
C
1 Aufrichtebügel – 2 Personennotruf – 3 Zahnprothese –
4 Gehhilfe
1 das – 2 dem – 3 dem – 4 das – 5 dem / dem – 6 das –
7 den – 8 das – 9 den – 10 der

Einheit 2: Essen und Trinken


RS
1a 3d
1B – 2C – 3A 1 Je ausgewogener man sich ernährt, desto gesünder fühlt
man sich.
1b
2 Je mehr man sich bewegt, desto/umso fitter ist man.
1 Frau Neu möchte Brot mit Aufschnitt, frisches Gemüse
oder ein Stück Fleisch. 4b
2 Frau Kliesow liebt kalorienreiche Speisen. Salat und Ge­ A2 – B3 – C4 – D1
müse mag sie nicht so gerne. Sie hat Herzprobleme und
4c
Probleme mit den Gelenken.
a6 – b3 – c4 – d1 – e5 – f2
3 Herr Wemmer würde lieber ein großes Stück Obstkuchen
mit viel Sahne essen ... Oder eine Sahnetorte. Er möchte 5
jetzt eine Tasse Kaffee. 1e – 2a – 3c – 4b – 5d
VO

2a 6a
Peperoni: scharf; Honig, Cola: süß; Laugenbrezel: salzig; Vorlieben: Pfefferminztee, Fencheltee, Mineralwasser
­eingelegte Gurken: sauer (gibt es aber auch salzig und süß), Einfuhr: 15.35 Uhr, 300 ml Mineralwasser
herzhaft; Schmalzbrot: fett; Knoblauch: herzhaft/scharf
6b
3a 1 Trinken – 2 trinkt – 3 Säfte
Frau Ott trägt ein Gebiss und kann nicht mehr so gut kauen.
6c
Sie hat Verdauungsprobleme/Verdauungsbeschwerden und
1 Andrea Klein befürchtet, dass Frau Ott das Trinken vergisst.
ihr Magen tut weh. Außerdem ist sie wackelig auf den Beinen.
2 Frau Ott meint, dass sie am liebsten Pfefferminztee trinkt.
3b 3 Frau Ott sagt, dass sie Säfte überhaupt nicht mag.
gut, besser, am besten
gern, lieber, am liebsten
groß, größer, am größten
kalt, kälter, am kältesten

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7a / 7b 9b

U
Paul Alt: Vollkost – keine Einschränkung ob – wann
Grete Alt: vegetarische Kost, ist Vegetarierin
10b
Ott: Schonkost, Verdauungsbeschwerden
1c – 2b – 3c
Kern: Diabetes-Diät, Zuckerkrankheit
Ramez: pürierte Kost, Kaustörungen 11b
Schnaider: Reduktionskost, Untergewicht 1c – 2a – 3b – 4d
Tsipras: hochkalorische Kost, Übergewicht
12

HA
8a sollte – war – hatte – war – mussten – konnte – wollte
Schnaider: Ich würde so gerne mal … essen; ich wäre gerne
13c
schlanker.
1 obwohl – 2 obwohl– 3 weil
Ramez: Ich möchte so gerne … essen
Ott: Ich hätte gerne keine … Könnten Sie … bringen? 14a
Alt: Ich würde gerne … reisen. 1c – 2d – 3b – 4a – 5a – 6c – 7a – 8b – 9d – 10a – 11d

Übungen 2
1 5d
pürierte Kost – zuckerhaltige Speisen – die Arthrose – 1 In diesem Monat habe ich genauso viel Geld ausgegeben wie
das Übergewicht im letzten Monat. – 2 Für Frau Ramez ist Sport genauso wich­

2
C
Herbert: liebt Süßes (vor allem Apfelkuchen), Peperoni
und herzhafte und scharfe Speisen; mag Diabetikerkuchen
gar nicht
Rita: mag Apfelkuchen, Cola, Brezel; mag Schmalzbrot und
tig wie gesundes Essen. – 3 Pürierte Kost finden wir genauso
scheußlich wie stilles Wasser.

5e
1 Je gesünder du isst, desto besser ist es für dich.
2 Je älter man wird, desto wichtiger wird die Gesundheit.
eingelegte Gurken nicht 3 Je heißer es draußen ist, desto mehr muss man trinken.
RS
3a 6a
a abends – b Kaffee oder Tee – c eine kalte Mahlzeit – die GEGENMAßNAHME, -N
d mittags: warm, abends: kalt die KOMPLIKATION, -EN
der FLÜSSIGKEITSBEDARF, -E
3b
das ERBRECHEN, –
1a – 2b – 3b
der DURCHFALL, -FÄLLE
4 die SCHNABELTASSE, -N
1 Gebiss – 2 kaut – 3 Verdauungsprobleme – 4 Sprudel – der STROHHALM, -E
5 Kreislauf der VERWIRRTHEITSZUSTAND, -ZUSTÄNDE

5a 6b
alt, älter, am ältesten Herr Müller leidet an Durchfall. – Es kommt zu Komplikatio­
VO

schwer, schwerer, am schwersten nen. – Das Pflegepersonal trifft Gegenmaßnahmen.


gesund, gesünder, am gesündesten
6c
heiß, heißer, am heißesten
1 Schnabeltasse – 2 Gegenmaßnahmen – 3 Flüssigkeitsbedarf
schön, schöner, am schönsten
– 4 Komplikationen – 5 Strohhalm – 6 Durchfall
viel, mehr, am meisten
hoch, höher, am höchsten 6d
1 Es kann zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Verwirrt­
5b
heitszuständen kommen. – 2 zwei Liter – 3 bettlägerige Perso­
1 am ältesten – 2 am schönsten – 3 am wichtigsten
nen, demente Personen, ältere Personen, schwitzende Perso­
5c nen – 4 wieviel Flüssigkeit eine Person in 24 Stunden zu sich
1 In Madrid ist es heißer als in Paris. – 2 Herr Mans ist größer nimmt.
als Herr Ling. – 3 Frau Solms ist älter als Frau Mai.

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Lösungen

6e 11b

U
A: 1 schwerwiegend – 2 zum Tod kommen 1 Würden/Könnten Sie mir (bitte) die Tabletten bringen? –
B:  1 gefährdet ein – 2 vermeiden – 3 bettlägerig 2 Würden/Könnten Sie mir bitte einen Kamillentee machen?
C: 1 Infusion – 3 Würden/Könnten Sie mir bitte Honig in den schwarzen
Tee tun? – 4 Würden/Könnten Sie mir bitte die Konfitüre
7a
­geben?
1c – 2e – 3b – 4a – 5d
11c
7b
1 Herr Liebling wohnt mit Herrn Steffen auf einem Zimmer,

HA
1 Frau Krist muss heute mehr trinken, weil sie seit gestern
aber er würde/möchte gerne mit Herrn Ort auf einem
an leichtem Durchfall leidet.
Zimmer wohnen.
2 Frau Schmidt bekommt eine Schnabeltasse, weil sie mit
2 Ich habe Kaffee bekommen, aber ich hätte lieber Tee.
ihr besser trinken kann.
3 Frau Seidling bekommt Mineralwasser, aber sie würde
3 Frau Timms hat keinen erhöhten Flüssigkeitsbedarf mehr,
­lieber Saft trinken.
weil sie heute viel Flüssigkeit zu sich genommen hat.
4 Herr Siebert wird um 7 Uhr geweckt, aber er würde gerne
4 Frau Stähle leidet an Verwirrtheitszuständen, weil die
bis 10 Uhr schlafen.
Exsikkose schon weit fortgeschritten ist.
5 Frau Ott wohnt in einem Pflegeheim in Ulm, aber sie wäre
5 Frau Liebl trinkt vorsichtshalber weniger, weil sie sich
lieber in Brasilien.
einnässen könnte.
12
9
1 Hungergefühl – 2 selbstständig – 3 Gewichtszunahme –
Bilder: 4 – 1 – 3 – 2
4 rutschfeste Unterlage – 5 Laktoseintoleranz
Beispiele:
13
C
1 Wenn der Hautturgor nicht besser wird, bekommt die
­Patientin eine Magensonde.
2 Wenn Frau Selbert eine Schnabeltasse benutzt, kann sie
besser trinken.
3 Wenn die Pflegeeinrichtung Trinkstationen hat, trinken
die Bewohner öfter.
1 Weißt du, ob Herr Müller noch Schonkost bekommt? –
2 Hast du eine Ahnung, wann Frau Frey die Magensonde
­bekommen hat? – 3 Weißt du, ob wir schon die rutschfeste
Unterlage für Frau Hu haben? – 4 Wisst ihr, wie lange Frau
Tust noch die PEG-Sonde braucht?
4 Wenn das Personal mit Demenzkranken zusammen trinkt,
14a
RS
erhöht das die Motivation zum Trinken.
1 Missverständnis – 2 verträgt, Nahrungsmittel­
10a unverträglichkeit – 3 Gluten – 4 sich beschweren
1 Übergewicht – 2 vegetarische Kost – 3 Untergewicht –
14b
4 hochkalorischen Kost
1b – 2a – 3a/b
10b
15a
1d – 2c – 3a – 4b
1 war, musste, wollte, hatten
10c 2 durften, hatten, wolltest, solltest
Zuckerkrankheit – Einschränkung – Kaubeschwerden – 3 hattet, solltet, konntet
Verdauungsbeschwerden – vorübergehend 4 hatte, konnte

10d 15b
VO

Frau Siegert: Reduktionskost – Herr Thorno: Schonkost – Herr Gunther wollte keinen Salatteller essen. Er wollte ein Steak
Kirsch: hochkalorische Kost essen. Aber er durfte erst mal kein Fleisch essen.
Tante Herta konnte letzte Woche nichts zu sich nehmen.
10e
Wenn sie etwas gegessen hat, musste sie sofort zur Toilette
Frau Siegert: kalorienreduziert, fettarm, fettreduziert,
rennen. Aber jetzt kann sie wieder Weißbrot essen.
­kohlenhydratarm, kohlenhydratreduziert
Herr Thorno: salzfrei, leicht, nicht scharf gewürzt, nicht 16a
­blähend Obwohl ich Diabetiker bin, esse ich Kuchen. – Obwohl ich
Herr Kirsch: gehaltvoll, hochwertig. kalorienreich ­keine Knödel vertrage, liebe ich sie sehr. – Obwohl Salat
­gesund ist, mag ich ihn nicht.

16b
1 weil – 2 obwohl – 3 weil – 4 obwohl

17a
1B – 2P – 3B – 4B – 5P – 6P – 7P – 8B

Fokus Deutsch B1 / B2 - Erfolgreich in Pflegeberufen | © Cornelsen Verlag GmbH | ISBN 978-3-06-021305-4 5