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Gewalt gegen Pflegekra fte

MEL : Hi Gem! Was gibts’ neues? Wie waren deine Ruhetage?

GEM : Es was wunderbar. Ich ging in meine Heimatstadt und besuchte meiner Eltern. Wie geht es dir?

MEL : Schön für dich. Letzen Samstag habe ich ganzen Tag geschlafen und mich ausgeruht.

GEM: Gut, dass du dich ausgeruht hast. Ich habe in einer medizinischen Zeitschrift über das Thema
“Gewalt gegen Pflegekräfte” gelesen. Was sagst du dazu?

MEL: Ich glaube, dass die pflegekräfte anfällig für Gewalt sind. Gewalt kann in verschiedenen Formen
auftreten. Zum beispiel. Beleidigung, körperliche Gewalt und Sexualle Belastung. Sie kann aus
Geisteskrankheit und Demenz entstehen.

GEM: Ja, dass kann ich mir vorstellen. Es ist normalerweise so, dass die Pflegeeinrichtungen
Personalmangel haben. Aus diesem Grund gibt es lingerer Wartezeiten der Patienten, die zu verbaler
Gewalt bei der Arbeit führen,

MEL: Du hast völlig Recht aber ich weiß, um die Gewalt zu vermeiden, sollte ich immer professionell
handeln. Dazu gehört auch, sich professionell zu kleiden. Ich muss vorsichtig sein, wenn der Patient dazu
neigt, agressiv zu warden.

GEM: Das ist Richtig, aber die Nachteile sind nicht körperliche Schäden sondern auch psychische
Schaden. Auserdem kann es zu einem Verlust der Motivation bei der Arbeit fuhren.

MEL: Ich verstehe deine Bedenken, daher müssen die Pflegekräfte verständnisvoll und geduldig sein.
Dagegen haben wir auch das Recht, uns an unserem Arbeitsplatz sicher zu fühlen.

GEM: Das überzeugt mich sofort.

MEL: Ja, genau! Vielen Dank für deine Meinung.

GEM: Vielleicht konnen wir uns später noch einmal unterhalten. Es ist Zeit für mich die Medikamente
meiner Patienten zu verteilen.

MEL: Ich werde dann gehen. Bis später!


Forschungprojekt zum Thema
Dekubitusprophylaxe Maßnahme
MEL : Hi Gem! Was gibts’ neues? Wie waren deine Ruhetage?

GEM : Es was wunderbar. Ich ging in meine Heimatstadt und besuchte meiner Eltern. Wie geht es dir?

MEL : Schön für dich. Letzen Samstag habe ich ganzen Tag geschlafen und mich ausgeruht.

GEM: Gut, dass du dich ausgeruht hast. Ich habe in einer medizinischen Zeitschrift über das Thema
“Forschungprojekt zum Thema Dekubitusprophylaxe Maßnahme” gelesen. Ebenfalls startet unser
Krankenhaus nächste Woche das genannte Projekt. Was sagst du dazu?

MEL : Ich glaube, dass das sehr wichtig für uns ist, um neue Erkentnisse zu erwerben. Heirdurch können
wir Daten sammeln, damit wir Antworten auf bestimme Probleme finden oder damit wir alternative
Maßnahmen finden, um unsere Lebensweise zu verbessern.

GEM: Ja, dass kann ich mir vorstellen. Dagegen denke ich, dass due Forschung sehr Zeitaufwendig ist,
daher beteilligen sich nicht viele Pflegekräfte daran, die Forschung zu beeinflussen.

MEL: Du hast völlig Recht aber Pflegeforschung ist notwendig, um die Pflegequalität zu verbessern und
auszubauen. Deshalb muss Forschung Teil der Arbeit vom Pflegepersonal sein.

GEM: Das ist richtig, aber im Moment ist das wichtigste für die Pflegekräfte ist die rechzeitige und
kompetente Betreuung der Patienten. Nicht alle Pflegekräkte können an diesem Forschungprojekt
teilnehmen.

MEL: Ich verstehe deine Bedenken. Unsere Abteilung sollte die Bedeutung, die ablaufe, die Vor- und
Nachteile dieses Projektes erklären.

GEM: Das überzeugt mich sofort.

MEL: Ja, genau! Vielen Dank fur deine Meinung.

GEM: Vielleicht können wir uns spatter noch einmal unterhalten. Es ist Zeit für mich die Medikamente
meiner Patienten zu verteilen.

MEL: Ich werde dann gehen. Bis später


Verpflichtung nach Ausbildung
MEL : Hi Gem! Was gibts’ neues? Wie waren deine Ruhetage?

GEM : Es was wunderbar. Ich ging in meine Heimatstadt und besuchte meiner Eltern. Wie geht es dir?

MEL : Schön für dich. Letzen Samstag habe ich ganzen Tag geschlafen und mich ausgeruht.

GEM: Gut, dass du dich ausgeruht hast. Ich habe in einer medizinischen Zeitschrift über das Thema
“Verpflichtung nach Ausbildung” gelesen. Was sagst du dazu?

MEL: Da die Ausbildung von unserem Arbeitgeber bezahlt wird, galube ich, haben wir eine Verpflichtung
dort zu bleiben und zu praktizieren, was wir gelernt haben.

GEM: Ja, dass kann ich mir vorstellen. Es ist normalerweise so, dass Pflegepersonal noch 2 Jahre bei
ihrem Arbeitgeber bleiben mussen, um die Qualität ihres Gesundheitsystem zu verbessern.

MEL: Du hast völlig Recht. Durch die Vorteile warden nicht nur die Arbeitsgeber sondern auch die
Mitarbeiter begünstigt, inbesondere fur ihre karriere und ihr Qualifikationswachstum.

GEM: Das ist Richtig. Meiner Meinung ich müss das Pflegepersonal alle Möglichkeiten für Entwicklung
ausprobieren, um ihre Fähigkeiten und Erkentnisse zu steiggern, Auserdem ist es auch eine Möglichkeit
fur den Arbeitgeber, seine Mitarbeiter zuhalten.

MEL: Ja, genau! Vielen Dank für deine Meinung.

GEM: Vielleicht können wir uns später noch einmal unterhalten. Es ist Zeit für mich die Medikamente
meiner Patienten zu verteilen.

MEL: Ich werde dann gehen. Bis später!


Altenheim oder zu Hause? Wunsch des
Patienten oder Wunsch der
Angehorigen?
MEL : Hi Gem! Was gibts’ neues? Wie waren deine Ruhetage?

GEM : Es was wunderbar. Ich ging in meine Heimatstadt und besuchte meiner Eltern. Wie geht es dir?

MEL : Schön für dich. Letzen Samstag habe ich ganzen Tag geschlafen und mich ausgeruht.

GEM: Gut, dass du dich ausgeruht hast. Ich habe in einer medizinischen Zeitschrift über das Thema
“Altenheim oder zu Hause?” gelesen. Ebenfalls möchte Frau Muller heute nach Hause gehen aber sie ist
immer noch schwach. Außerdem möchten ihre Angehörigen, dass sie im Altenheim bleibt, bis es Ihr
besser geht, was sagst du dazu?

MEL: Ich glaube, dass Frau Müller in unserer Pflegeeinrichtung bleiben muss. In diesem Situationen
sollten Krankenschwetern die Sicherheit und Pflege des Patienten gewährleisten. Die Angehörigen von
Frau Muller sollten entscheiden, da sie an Demenz leidt.

GEM: Ja, dass kann ich mir vorstellen. Das ist eine ubliche Situation. Die Angehörigen entscheiden sich
für ihr alteres Familienmitgleid. Da die Patienten psychisch nicht in der Lage ist, für sich selbst zu
entscheiden.

MEL: Du hast völlig Recht aber wir mussen jedoch bedenken, dass Patienten ohne psychische Störung
das Recht haben, die Pflegeeinrichtung zu verlassen. Außerdem müssen wir ihre Wunsche und
Präferenze fur den Fall respektieren.

GEM: Das ist Richtig. Es kommt immer noch auf die Situation an. Wir müssen nicht nur das recht das
Recht des Patienten sondern auch die Sicherheit des Patienten berüchsichtigen.

MEL : Ich verstehe deine Bedenken, damit sollte ich erklären, wie wichtig die Wahl ist im Altenheim oder
zu Hause zu sein.

GEM: Das uberzeugt mich sofort.

MEL: Ja, genau! Vielen Dank für deine Meinung.

GEM: Vielleicht können wir uns später noch einmal unterhalten. Es ist Zeit für mich die Medikamente
meiner Patienten zu verteilen.

MEL: Ich werde dann gehen. Bis später!


ubernahme von Aufgabe in Zeiten mit
Personalmangel
MEL : Hi Gem! Was gibts’ neues? Wie waren deine Ruhetage?

GEM : Es was wunderbar. Ich ging in meine Heimatstadt und besuchte meiner Eltern. Wie geht es dir?

MEL : Schön für dich. Letzen Samstag habe ich ganzen Tag geschlafen und mich ausgeruht.

GEM: Gut, dass du dich ausgeruht hast. Ich habe in einer medizinischen Zeitschrift über das Thema
“übernahme von Aufgabe in Zeiten mit Personalmangel” gelesen. Was sagst du dazu?

MEL: Ich glaube, dass viele Pflegeeinrichtungen ein Personalmangel haben und deshalb die Qualität der
Gesundheitsversorgung gefährdet ist.

GEM: Ja, dass kann ich mir vorstellen, das die körperliche und psychische Belastung von
Krankenschwestern oft hoch ist. Dies kann zu schlechter Arbeitsqualität, niedriger Arbeitzufriedenheit
und arbeitsbedingten Verletzungen bei den Mitarbeiten führen.

MEL: Du hast völlig Recht. Solange dieses Problem nicht bewältigt ist, kommt es zu übermaßiger
Arbeitsbelastung, unerträglicher arbeitsverdichtung, unzumutbaren Arbeitssituationen und
angeordneten überstunden.

GEM: Das ist Richtig, die Zeit für eine patientengerechte Versorung fehlt und viele Aufgaben jenseits
unmittelbarer Patientenversorgung bleiben liegen. Zum beispiel in der Fort- und Weiterbildung oder
auch in der Personalentwicklung.

MEL: Ich verstehe deine Bedenken, deshalb mussen wir die Wichtigkeit der Verfahren, die risiken und
die Nachteile des Personalmangels mit dem Arbeitgeber besprechen.

GEM: Das überzeugt mich sofort.

MEL: Ja, genau! Vielen Dank für deine Meinung.

GEM: Vielleicht konnen wir uns später noch einmal unterhalten. Es ist Zeit fur mich die Medikamente
meiner Patienten zu verteilen.

MEL: Ich werde dann gehen. Bis später!


Biographiearbeit

MEL: Hallo gem! Wie lauft deine Schicht heute?

GEM: Ich bin beschäftigt. Ich habe 3 neue Patienten zur kurzeitpflege und ich muss viele
Biographiearbeit machen.

MEL: Ich denke, dass die Biographie der Patienten ist erforderlich, damit wir die Patienten besser
kennenlernen konnen.

GEM: Teilweise stimmt das, aber ein Patient zur kurzzeitpflege ist nur in der Pflegeeinrichtung
vorübergehend. Biographiearbeit ist notwendig fur Patienten, die langzeitpflege brauchen.

MEL: Denn kann ich gar nicht zustimmen. Bei der Biographiearbeit können wir wissen die vorlieben,
interessen, gewohnheiten und vorarbeiten des patienten, hiedurch aufbauen wire in gutes verhältnis zu
unseren patienten.

GEM: Ich verstehe was du sagst, aber die Biographiearbeit ist immer anstregend, da einige patienten mit
vielen fragen gleich irritieren. Weil sie nur zur kurzzeitpflege sind, glaube ich, dass mehrere
Fragenstellung nicht erforderlich ist.

MEL: Ich habe meine zweifel. Als Pflegekraft liegt es in unserer verantwortung, wichtige Daten zu
dokumentieren. Biographiearbeit besteht aus informationen, die wir fur die Betreuung des Patienten
benötigt.

GEM: Das überzeugt mich sofort. Ich stimme dir, dann gehe ich schon mal vor. Wir mussen jetzt
weiterarbeiten.

MEL: Das war eine großartige discussion mit dir.


Fruher Entlassung
MEL: Hallo gem! Wie läuft deine Schicht heute?

GEM: Alles in Ordnung und dir? Wie ist es mit dir?

MEL: Meine Patient Herr Muller, möchte heute fruher entlassen werden und er will zu Hause ausruhen.
Ich kann aber er verstehen, weil er ist nicht gewöhnt im krankenhaus ist. Was denkst du über frühe
entlassung?

GEM: Denn kann ich gar nicht zustimmen. Hast du gedacht, dass der Patient nicht komplett geheilt ist?
Aufgrund dessen muss er von PP immer beobachtet werden, weil er anfälling für komplikationen (nach
einer Operation) Zb infection und schemerzen nach operation.

MEL: Jedoch müssen wir darauf achten, dass Manche Patienten, inbesondere alte Patienten, familiar
eunterstützung brauchen, weil sie möchten, dass ihre Familie sich um sie kümmern, zur erreichnung
einer schnellen genesung.

GEM: Ich sehe das völlig anders, den Patienten brauchen rund-um-die-uhr Beobachtung. In häuslichem
umgebung gibt es keine Geräte oder arzneimittel wen nein notfall passiert. Deshalb muss die patienten
den Hinweis des Arztes befolgen.

MEL: das überzeugt mich sofort. Im krankenhaus, sind medizinisches Team immer zur verfügung.

GEM: das stimmt. Sie können nicht nur sofort nach hilfe vom PP fragen, sondern auch sie mit ihre
Bedürfnisse sofort versogt werden.

MEL: Da hast du völlig recht. Danngehe ich schon mal vor. Wir mussen jetzt weiterarbeiten.

GEM: das war eine großartige discussion mit dir. Tschuss!


Research project on the subject of decubitus
Gewalt gegen Pflegekrafte prophylaxis

MEL: Hi Gem! What's new? How were your days off? MEL: Hi Gem! What's new? How were your days off?

GEM: It's wonderful. I went to my hometown and GEM: It's wonderful. I went to my hometown and
visited my parents. How are you? visited my parents. How are you?

MEL: Already for you. Last Saturday I slept all day MEL: Already for you. Last Saturday I slept all day
and rested. and rested.

GEM: Good that you have rested. I read in a medical GEM: Good that you have rested. I have read in a
journal about violence against nurses. What do you medical journal on the topic "research project on
say? decubitus prophylaxis measure". Also, our hospital
will start the mentioned project next week. What do
MEL: I believe the nurses are susceptible to violence. you say?
Violence can occur in different forms. For example.
Insult, Physical Violence and Sexual Stress. It can MEL: I think that is extremely important for us to
come from mental illness and dementia. acquire new insights. As a result, we can collect data
so we can find answers to specific problems or find
GEM: Yes, I can imagine that. It is usually the case alternative ways to improve our way of life.
that the care facilities are staff shortages. For this
reason, there are lingering waiting times of patients, GEM: Yes, I can imagine that. On the other hand, I
who lead to verbal violence at work, think that research is very time-consuming, so not
many nurses are in favor of influencing research.
MEL: You are completely right, but I know, to avoid
violence, I should always act professionally. This also MEL: You are completely right, but nursing research
includes dressing yourself professionally. I have to be is needed to improve and develop nursing quality.
careful when the patient tends to be aggressive. Therefore, research must be part of the work of the
nursing staff.
GEM: That's right, but the disadvantages are not
physical damage but also mental damage. In GEM: That's right, but at the moment this is the
addition, it can lead to a loss of motivation at work. most important thing for the nursing staff is the
timely and competent care of the patients. Not all
MEL: I understand your concerns, so nurses need to nursing hospitals can participate in this research
be knowledgeable and patient. On the other hand, project.
we also have the right to feel safe at our workplace.
MEL: I understand your concerns. Our department
GEM: That convinces me right away. should explain the importance, the expiration, the
advantages and disadvantages of this project.
MEL: Yes, exactly! Thank you for your opinion.
GEM: That convinces me right away.
GEM: Maybe we can talk later. It's time for me to
distribute my patients' medications. MEL: Yes, exactly! Thank you for your opinion.
MEL: I'll go then. See you later! GEM: Maybe we can talk later. It's time for me to
distribute my patients' medications.

MEL: I'll go then. See you later


Commitment to education Nursing home or at home? Desire of the patient or
request of the relatives?

MEL: Hi Gem! What's new? How were your days off?


MEL: Hi Gem! What's new? How were your days off?
GEM: It's wonderful. I went to my hometown and
visited my parents. How are you? GEM: It's wonderful. I went to my hometown and
visited my parents. How are you?
MEL: Already for you. Last Saturday I slept all day
and rested. MEL: Already for you. Last Saturday I slept all day
and rested.
GEM: Good that you have rested. I read in a medical
journal about "Commitment to Education". What do GEM: Good that you have rested. I have read in a
you say? medical journal on the subject of "nursing home or
at home?". Likewise, Ms. Muller might go home
MEL: As the education is paid by our employer, I today, but she is still weak. Also, her relatives liked
galube, we have a commitment to stay there and her to stay in the nursing home until she felt better,
practice what we have learned. what do you say?

GEM: Yes, I can imagine that. It is usually the case MEL: I think Ms. Muller has to stay in our care
that nurses have to stay with their employer for facility. In this situation, nurses should ensure the
another 2 years to improve the quality of their safety and care of the patient. The relatives of Ms.
health care system. Muller should decide because she suffers from
dementia.
MEL: You are completely right. Benefits not only
benefit employers but also employees, especially for GEM: Yes, I can imagine that. That's a common
their career and their qualification growth. situation. The relatives decide for their old family
member. Because the patient is mentally unable to
GEM: That's right. In my opinion, the nursing staff
decide for himself.
must try out all the possibilities for development in
order to increase their abilities and knowledge, but it MEL: You are quite right, but we must remember
is also a possibility for the employer to keep his staff. that patients without mental disorder have the right
to leave the care facility. Besides, we have to respect
MEL: Yes, exactly! Thank you for your opinion.
their wishes and praise for the case.
GEM: Maybe we can talk later. It's time for me to
GEM: That's right. It still depends on the situation.
distribute my patients' medications.
We do not just have to be the patient's home.
MEL: I'll go then. See you later
GEM: That convinces me right away.

MEL: Yes, exactly! Thank you for your opinion.

GEM: Maybe we can talk later. It's time for me to


distribute my patients' medications.

MEL: I'll go then. See you later!


Takeover of task in times of shortage of staff Biography work

MEL: Hi Gem! What's new? How were your days off? MEL: Hello! How does your shift run today?

GEM: It's wonderful. I went to my hometown and GEM: I'm busy. I have 3 new patients for medical
visited my parents. How are you? care and I have to do a lot of biography work.

MEL: Already for you. Last Saturday I slept all day MEL: I think that the biography of the patients is
and rested. needed so that we can get to know the patients
better.
GEM: Good that you have rested. I have read in a
medical journal on the subject of "taking on tasks in GEM: Partly that's true, but a short-term care
times of staffing". What do you say? patient is only temporary in the care facility.
Biography work is necessary for patients who need
MEL: I believe that many care institutions are short long-term care.
of staff and therefore the quality of health care is at
risk. MEL: Because I can not agree. In biographical work,
we can know the preferences, interests, habits and
GEM: Yes, I can imagine that the physical and work of the patient, thus establishing a good
psychological burden of nurses is often high. This can relationship with our patients.
lead to poor job quality, low job satisfaction and
work-related injuries among employees. GEM: I understand what you are saying, but the
biography work is always exhausting, as some
MEL: You are completely right. As long as this patients with many questions irritate the same.
problem is not solved, it will lead to excessive Because they are only for short term care, I believe
workload, unbearable work consolidation, that several questions are not required.
unreasonable work situations and arranged
overtime. MEL: I have my doubts. As a caregiver, it is our
responsibility to document important data.
GEM: That's right, there's no time for patient- Biography work consists of information that we need
friendly care, and many tasks lie beyond immediate for the care of the patient.
patient care. For example, in continuing education or
in personnel development. GEM: That convinces me right away. I agree, then I'll
go ahead. We have to continue working now.
MEL: I understand your concerns, so we need to
discuss the importance of the procedures, the risks MEL: That was a great discussion with you.
and the disadvantages of staff shortages with the
employer.

GEM: That convinces me right away.

MEL: Yes, exactly! Thank you for your opinion.

GEM: Maybe we can talk later. It's time for me to


distribute my patients' medications.

MEL: I'll go then. See you later!


Early discharge

MEL: Hello! How does your shift run today?

GEM: Are you alright and you? What about you?

MEL: My patient, Mr Muller, may be released earlier


today and he wants to rest at home. But I can
understand him because he is not used to the
hospital. What do you think about early release?

GEM: Because I can not agree. Did you think that the
patient is not completely healed? Because of this, he
must always be watched by PP, because he is prone
to complications (after surgery) eg infection and
stammering after surgery.

MEL: However, we need to be aware that some


patients, especially old patients, need familiar
support because they want their family to take care
of them, to get a fast recovery.

GEM: I see it completely different, the patient needs


round-the-clock observation. In a house
environment, there are no appliances or medicines
that no emergency happens. Therefore the patient
has to follow the advice of the doctor.

MEL: That convinces me immediately. In the


hospital, medical team are always at your disposal.

GEM: that's right. Not only can you immediately ask


for help from the PP, but they can also be promptly
supplied with their needs.

MEL: You are quite right. Then I go ahead. We have


to continue working now.

GEM: That was a great discussion with you. Bye!