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Abductee-Blog

Archiv der Kategorie: Buchbesprechung

Buchbesprechungen bzw. Rezensionen von empfehlenswerter Literatur


über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 4
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres
Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung)


Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)

„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem
außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische
Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die
Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer
Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in
meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit
einem unvergleichbaren Intellekt vor mir. weiterlesen →

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 3
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre


schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre
Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in
ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir
sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie
meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so
bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das
verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation
sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander
umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen
würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere
Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren,
sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden
eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde
viele Veränderungen während meines Lebens sehen.
weiterlesen →
"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 2
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine
Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen
Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und
suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es
war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war,
obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre


Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in
meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper
und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem
Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die
Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben,
aber ich befand mich nicht darin.“ weiterlesen →

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 1
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  1 KOMMENTAR

Im Buch „Beyond my Wildest Dreams“ (Jenseits meiner wildesten


Träume) beschreibt die Betroffene Kim Carlsberg ihre Erfahrungen
mit dem Entführungsphänomen. Das Besondere an dem Buch
sind vor allem die graphischen Illustrationen, welche die
Erfahrungen von Kim optisch sehr gut umsetzen und in die z.B.
auch Symbole mit eingeflossen sind, die sie während ihrer
Begegnungen wahrgenommen hat. Leider gibt es die Illustrationen
aber nicht im Netz.
Kim schreibt selbst über ihr Buch:

„Dies ist kein Sachbuch im eigentlichen Sinn. Es ist eine


soziologische, kulturelle und künstlerische Antwort auf meine
persönlichen Erfahrungen mit dem UFO/Entführungsphänomen.
Als Künstlerin und Fotografin fühlt es sich richtig für mich an,
meine Erlebnisse in der Form zu präsentieren, die am
natürlichsten für mich ist. Deshalb ist dieses Buch keine
Aufzählung chronologischer Ereignisse, sondern ein Kunstwerk
und es wurde mit diesem Gedanken geschrieben.“ weiterlesen →
"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 5 (LETZTER
TEIL)
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Isabel betrachtet die Erlebnisse als eine Art Schule, bei der einem
geholfen wird, sich an das zu erinnern, was man bereits weiß –
nämlich, dass wir alle ein Teil von Gott bzw. der Quelle sind.

Isabel: „Sie haben begonnen, uns zu holen und das Endergebnis


ist, dass wir angefangen haben, uns an unsere Kräfte zu erinnern.
Das ist ein Erinnerungs-Programm oder ein Aufweck-Programm
oder wie immer man es nennen will. Sie haben einen Plan; das ist
nicht dem Zufall überlassen.“

Karin: „Es ist so als ob jemand das Innere aus meinem Schädel
und all den Mist entfernen würde, der mich davon abhält, offen zu
sein. Sie ziehen die Schichten ab und dann beginnen die
Lektionen.“ weiterlesen →
1 2 … 8 WEITER →

ABDUCTEE-FORUM

Abductee-Forum: Unser Forum für Betroffene und


Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich habe keine außergewöhnlichen Besonderheiten bei Entführten feststellen können.


Es betrifft alle möglichen Leute aus der Gesellschaft, ob arm oder reich, ob
Universitätsprofessoren oder Arbeitsloser, und es sprengt alle religiösen und
ethnischen Grenzen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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► Alien Experiences (3)
► Kurzvorstellung (5)
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» "Communion" von Whitley Strieber
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► Gedankenwelten (18)
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Archiv der Kategorie: „Beyond My Wildest Dreams“ –


von Kim Carlsberg

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 4
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres


Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.
Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung)
Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)

„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem
außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische
Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die
Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer
Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in
meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit
einem unvergleichbaren Intellekt vor mir. weiterlesen →

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 3
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre
schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre
Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in
ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir
sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie
meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so
bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das
verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation
sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander
umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen
würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere
Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren,
sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden
eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde
viele Veränderungen während meines Lebens sehen.
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"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 2
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine
Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen
Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und
suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es
war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war,
obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre


Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in
meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper
und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem
Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die
Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben,
aber ich befand mich nicht darin.“ weiterlesen →
"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 1
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  1 KOMMENTAR

Im Buch „Beyond my Wildest Dreams“ (Jenseits meiner wildesten


Träume) beschreibt die Betroffene Kim Carlsberg ihre Erfahrungen
mit dem Entführungsphänomen. Das Besondere an dem Buch
sind vor allem die graphischen Illustrationen, welche die
Erfahrungen von Kim optisch sehr gut umsetzen und in die z.B.
auch Symbole mit eingeflossen sind, die sie während ihrer
Begegnungen wahrgenommen hat. Leider gibt es die Illustrationen
aber nicht im Netz.
Kim schreibt selbst über ihr Buch:

„Dies ist kein Sachbuch im eigentlichen Sinn. Es ist eine


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und es wurde mit diesem Gedanken geschrieben.“ weiterlesen →
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ZUFÄLLIGES ZITAT

Im Augenblick befinden wir uns in den Vereinigten Staaten in einer Situation, in der
an diesem Thema nicht nur weniger wissenschaftliches und akademisches Interesse
als jemals zuvor in der Geschichte des UFO-Phänomens vorhanden ist, sondern
auch eine aggressivere Feindseligkeit als jemals zuvor in der Geschichte des
Phänomens besteht. Es ist nicht nur so, dass sie passiv-uninteressiert sind, es ist so,
dass sie ihm gegenüber aggressiv-feindselig sind.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-


das-hybridenprojekt/die-anfaenge-der-entfuehrungsforschung/
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DREAMS“ – TEIL 4
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Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres


Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung)


Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)
„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem
außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische
Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die
Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer
Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in
meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit
einem unvergleichbaren Intellekt vor mir.

Auch wenn mir viele Erinnerungen fehlen, erkannte ich, dass ich
eine andauernde Beziehung mit diesem Kind hatte. Ich war sehr
stark mit ihr verbunden. Ich erlebte die Art von Liebe für sie, von
der meine Freunde, die Kinder hatten, immer sprachen; diese
reine, bedingungslose Liebe, die man nur als Eltern kennt.

Sie sah genauso aus wie ich in diesem Alter und sie hätte ein Klon
von mir sein können, wäre da nicht ihr zerbrechlich erscheinender
Körper und die elfenbeinfarbene Haut gewesen. Das stärkste Indiz
ihrer außerirdischen Abstammung war jedoch ihre geistige
Schärfe. Sie wusste viele Dinge, von denen ich niemals eine
Ahnung haben werde, aber es war keine Zeit für Gespräche. In
den kurzen Augenblicken, die wir zusammen verbrachten, wollte
ich ihr einfach nur meine Liebe schenken und sie für all die Zeit
entschädigen, die wir getrennt waren. Ich kämpfte mit den Tränen,
konnte aber nicht den Schmerz darüber verbergen, dass ich in all
den Jahren nicht bei ihr sein konnte. Aufgrund ihrer ausgeprägten
telepathischen Fähigkeiten konnte sie nicht anders als diesen
Kummer zu teilen.“

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung)


Kapitel 36 „Two Sides of the Same Story“ (Zwei Seiten derselben
Geschichte)

„Ich wachte auf und war allein im Wohnzimmer eines kleinen


Hauses. Ich konnte durch die offene Vordertüre sehen, dass es
draußen ebenso dunkel war wie drinnen. Ich bewegte mich zur Tür
und sah eine Gruppe Menschen im Hof stehen, die fasziniert in
den Himmel starrten. Ich verließ das Haus um zu sehen, was die
Ursache für die Aufregung war und erkannte ein dreieckförmiges
Objekt mit laufenden Lichtern an beiden Seiten, dass sich über
den Himmel bewegte.

Die Gruppe wusste nicht, in welcher Gefahr sie sich befand also
klärte ich sie auf: „Rennt um euer Leben! Sie sind nicht freundlich.
Sie werden auch fangen!“ Wir rannten alle die Straße hinunter,
bogen um die nächste Ecke und blieben stehen angesichts des
fantastischen Anblicks, der sich uns bot. Wir befanden uns vor
einer wunderschönen Flotte leuchtender Schiffe. Zwei
verschiedene Gruppen strömten nebeneinander vom Horizont
herbei und wurden durch ein riesiges Wolkengebilde getrennt, das
etwas in sich zu verbergen schien. Es waren buchstäblich
hunderte von Schiffen.

Von jeder der beiden Gruppen strahlte eine etwas andere


Schwingung aus. Die diskusförmigen Schiffe wirkten eher
unbeteiligt und bereit, davonzufliegen. Die konischen Schiffe
projizierten Authorität und Besorgnis. Unsere Gruppe war absolut
sprachlos und beobachtete das Ganze mit großer Ehrfurcht. (…)

Was ich hier gesehen hatte, machte mich sehr demütig, um es


vorsichtig auszudrücken. Ich weiß nicht, ob es eine reale
Erfahrung war, eine holographische Projektion oder eine
psychische Manipulation. Es kann auch einfach meinem eigenen
Geist entsprungen sein. Ich habe es aufgegeben, den Unterschied
zu analysieren, aber ich denke, dass ich langsam anfange zu
begreifen, was Yogis schon immer gewusst haben: das Leben ist
in Wirklichkeit ein Traum und Träume sind real. Eine erwachte
Seele erkennt, dass es hier keinen Unterschied gibt.“

Später im Abschnitt „Deepening“ schreibt Kim darüber wie die


Erlebnisse ihre Weltsicht verändert haben.

„Die Außerirdischen sagen „Du bist wir“, aber was bedeutet das?
Wenn sie ich wären, hätten sie meine Furcht während eines
solchen Erlebnisses fühlen und ihre Taktik ändern oder mich ganz
in Ruhe lassen müssen. Außer ihre Ziele sind so weitreichend,
dass keine Zeit bleibt, um die Auswirkungen zu berücksichtigen,
die sie auf ihre Opfer haben. Ich habe gesehen wie sie in großer
Eile gearbeitet haben, als würden sie gegen die Zeit anlaufen –
nicht ihre Zeit, sondern unsere Zeit. Soviel von der menschlichen
DNA zu retten wie möglich, bevor wir einen vollständigen,
ökologischen Kollaps erreichen, ist wahrscheinlich eine
ausreichende Begründung.

Ob es nun die Absicht der Greys war, mich zu zähmen, oder nicht
– es ist ihnen gelungen. Meine Werte haben sich durch meine
Interaktionen mit ihnen dramatisch gewandelt. Materialismus hat
seinen Wert verloren. Meine Beziehungen haben nun höchste
Priorität für mich, egal ob mit anderen Menschen, dem Planeten
oder mit dem, was ich „Alles, was ist“ nenne. Ich bin ein viel
freundlicherer Mensch geworden und auch wenn ich es nicht
gerne zugeben mag – vieles meiner neuen Einstellung verdanke
ich den Aliens.
Ich hatte die Gelegenheit die menschliche Natur durch ihre Augen
zu sehen und das war eine sehr erleuchtende Reise. Ich sehe die
Gewalt, in welche der moderne Mensch ständig verwickelt ist und
ich frage mich, was die Aliens von uns denken müssen. Kein
Wunder, dass sie uns so behandeln wie sie es tun. Wie können wir
Respekt von einer außerirdischen Rasse erwarten, wenn wir nicht
einmal unsere eigene Spezies respektieren oder die Erde, von der
unser Leben abhängt. (…)

Abgesehen von ihren extremen Methoden haben mich die Aliens


unbezahlbare Lektionen gelehrt. Sie haben mir gezeigt, dass nicht
nur alles Bewusstsein besitzt, sondern dass alles Bewusstsein ist.
Wir sind viel mehr als die physische Form, die wir verkörpern, aber
dennoch sind unsere Körper durch Geist entstanden. Die Tiere,
Insekten und die Erde selbst sind bewusste, lebende Wesen und
wir sind alle durch dieselbe Energie miteinander verbunden. (…)
Es sieht so aus, als ob dieses Selbst, von dem wir alle Teil sind –
Gott, wenn man so will – versucht, sich auf biologischer und
spiritueller Ebene wiederzuverbinden. Ich stelle mir vor, dass Gott
ebenso wie Gottes Schöpfungen ebenfalls träumen und
versuchen, einen Zustand des luziden Träumens oder des
höheren Bewusstseins zu erreichen, ebenso wie wir versuchen,
unserer selbst mehr bewusst zu werden. (…)

Einen Zustand vollkommenen Bewusstseins zu erreichen, ist ein


schwieriges Unterfangen für jedes Wesen, ob es nun der Schöpfer
ist oder seine Schöpfungen, weil sich die Fragmente des Selbst
gegenseitig fürchten. Sie haben die Befürchtung, dass sie mit
einem Teil ihrer selbst konfrontiert werden, den sie zurückweisen,
ebenso wie ich die Greys zurückweise. Die voneinander
getrennten Teile fühlen, dass die gegenseitige Anerkennung den
Verlust der Individualität mit sich bringt. Dunkle Geheimnisse
würden ans Licht kommen. Die Ironie daran ist, dass es sinnlos ist,
egal wie sehr wir versuchen uns voreinander zu verbergen. Auf
tieferen Ebenen kennen wir immer die Wahrheit.

Ich glaube die Telepathie ist die natürlichste Form der


Kommunikation, aber in unserer Zivilisation ist sie selten, weil wir
soviel Angst davor haben, wer wir sind. Wir haben Angst davor,
ehrlich zu sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Telepathie
am leichtesten mit Menschen funktioniert, die nichts zu verbergen
haben. Deshalb muss eine Gesellschaft, die sich telepathisch
miteinander verbinden möchte, von höchster Integrität sein. Es ist
eine Schande der Furcht zu erlauben, der Freude und Ganzheit im
Weg zu stehen, die wir erleben werden, wenn wir erlauben, uns
miteinander zu verbinden – egal ob untereinander, mit Mutter
Natur, mit den Aliens oder mit Gott. Der Augenblick, in dem sie mir
„Du bist Wir“ zeigten, war der tiefgründigste Moment meines
Lebens, aber ich glaube, dass das nicht auf einen einzigen
Moment beschränkt bleiben muss.

Bewusstsein strebt danach, sich selbst zu erkennen. Die Zeit ist


für uns gekommen, unsere Augen für diese vereinte Energie zu
öffnen und unser Denken darüber weiterzuentwickeln, wer wir
sind. Dieses „wir“ schließt alle Dinge mit ein, vom kleinsten Atom
bis hin zu einer Flotte von Mutterschiffen, vom härtesten Stein bis
zur feinsten Vibration nichtphysischer Realitäten. Wenn unser
Denken sich ausdehnt – darüber, wer und was wir als Bewusstsein
sind – werden alle anderen Teile dieses Wissen reflektieren. (…)

Wir sind noch eine junge Spezies und haben noch viel
Entwicklungsarbeit vor uns. Aber wir können damit beginnen,
unsere Selbstverliebtheit als eine begrenzte, ausgediente
Weltsicht hinter uns zu lassen.
Wenn die Menschheit das Wissen zulässt, dass wir nicht allein im
Universum sind und wenn sie damit aufhört, die Existenz anderer
Kräfte zu leugnen, können wir diesen Kräften erlauben, an die
Oberfläche zu kommen. Bis dahin werden die Aliens das tun, was
unsere Furcht von ihnen verlangt: sich vor uns zu verbergen.“

„Ich möchte etwas teilen, das ich als sehr wichtig erachte. Ich kann
nicht beweisen, dass Aliens existieren. Ich habe keine physischen
Beweise, welche die Wissenschaft akzeptieren würde. Ich habe
nur meine Erlebnisse und die Auswirkungen, die sie auf mich
hatten. Diese Auswirkungen haben mich tief bewegt. (…)
Das Wissen um ihre große Sorge für unsere Art und Weise, uns
selbst zu zerstören, lässt vermuten, dass die Dinge wahrscheinlich
schlechter stehen als wir im Moment absehen können. Tatsächlich
erscheint der Zustand der Erde so kritisch, dass wir eines Tages
womöglich von einer neuen, verbesserten Spezies ersetzt werden,
die sehr viel cleverer ist als wir und die nicht unseren emotionalen
Ballast besitzt. Ich hasse es, dies zu sagen, aber ich denke, die
Greys haben hier richtig entschieden.

Wir Menschen sind selbstsüchtig, rücksichtslos und wir sind uns


unseres negativen Einflusses auf die Erde nicht bewusst. Wenn
jemand oder etwas dort draußen die Fähigkeit hat, die Situation zu
korrigieren und spürt, dass die Erde genug von uns hat, dann
haben sie meine volle Unterstützung. (…) Es wird Zeit, dass die
Zerstörung gestoppt wird.
Es gibt Millionen Spezies auf diesem Planeten, die in dieser
Angelegenheit nichts zu sagen haben. Sie sind unserer Gnade
ausgeliefert und wir hintergehen sie. Manche Leute denken, dass
dies keine Bedeutung hat. Alles was lebt, muss auch sterben und
das gehört zum Leben dazu, richtig? Also warum sollten wir etwas
ändern? Und außerdem ist es ohnehin zu spät.

Diese Leute liegen falsch. Was wir hier tun, hat große Bedeutung,
auf so vielfältige Art und Weise, in so viele Richtungen und in so
vielen Dimensionen, dass unser begrenztes Gehirn es nicht
erfassen kann. Und solange es nicht vorüber ist, ist es nie zu spät.

Wie „die Augen“ mir mitgeteilt haben: „Wenn du weißt, dass etwas
Falschen geschieht und du wendest dich ab, dann bist du dennoch
schuldig und verantwortlich.“ Wir wissen alle, dass das Ökosystem
unseres Planeten leidet und wir wissen auch, dass dies geändert
werden kann, wenn wir alle helfen und mit dem Herzen dabei sind.
Dazu müssen wir nicht alle zu Aktivisten werden, sondern können
jeden Tag mit kleinen Gesten kollektiv zur Heilung von Mutter Erde
und ihrer Bewohner beitragen. Wir brauchen keine außerirdische
Spezies, die uns einen über den Schädel zieht, bevor es zu spät
ist – oder doch?

Der Schöpfer ist hier, um nach seinen Schöpfungen zu sehen und


für die Menschen auf diesem Planeten könnte es ein hartes
Erwachen werden. Der Schöpfer mag uns nicht als alter Mann in
einer weißen Robe begegnen. Er könnte auch aussehen wie ein
Grey mit einer Nadel in der Hand, der uns sagt, dass wir es
endlich einmal die Tatsachen begreifen sollen.

Die Tatsachen sind, dass der Schöpfer nicht erlauben wird, dass
ein gesamter Planet vor die Hunde geht, nur weil eine Spezies
darauf Amok läuft. Wir können jetzt unsere Handlungsweise
ändern oder später zur Verantwortung gezogen werden. Und wir
werden zur Verantwortung gezogen werden.

Was auch immer du unter „Gott“ verstehst, meine Erlebnisse


haben mich gelehrt, dass diese Welt in „Gottes“ Augen wichtig ist
und dass er uns bittet, mitzuhelfen. Liebt und respektiert euch
selbst und einander. Liebt und respektiert alle lebenden Wesen
und ehrt diesen einzigartigen Teil der Schöpfung. Wenn wir
aufwachen, kann diese Welt in eine wunderbare Vision von
Frieden und Harmonie transformiert werden, die unsere wildesten
Träume übersteigt.“

Fazit
Kims Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ist mittlerweile über 20
Jahre alt und wurde zu einer Zeit geschrieben, zu der das
Entführungsphänomen insgesamt noch von vielen negativen
Vorstellungen geprägt war. Darüber hinaus entstand das Buch nur
kurze Zeit nachdem sich Kim ihrer Erlebnisse bewusst wurde.
Entsprechend sieht sich Kim damals hauptsächlich in der
Opferrolle als Versuchskaninchen einer emotionslosen
außerirdischen Spezies. Im Verlauf des Buches transformiert sich
diese Ansicht durch ihren Willen, den Sinn hinter dem Phänomen
zu begreifen und aus der Passivität des Opfers auszubrechen. Die
Schlüsse, die Kim daraus zieht, sind für die damalige Zeit
bemerkenswert. Unterstrichen wird das Ganze noch durch die
hervorragenden Zeichnungen, die jeden Erlebnisbericht optisch
unterstützen.

Mittlerweile hat sich Kims Sichtweise noch weiter gewandelt und


sie ist sehr aktiv in der „Szene“ und leistet Aufklärung in der
Öffentlichkeit. Zum Beispiel veranstaltet sie regelmäßig die
Sedona UFO Sky Tours in Arizona und hat mit „Close Encounters
Publishing“ einen eignen Verlag gegründet. Ihr neuestes Buch
„The Art of Close Encounters“ ist über amazon ab Juli 2015
erhältlich und steht schon auf meiner Liste.

Bis dahin lohnt es sich, das Interview mit Kim von Veritas Radio zu
hören.
Hier geht sie noch einmal ausführlicher auf einige Erlebnisse aus
dem Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ein und beschreibt einige
ihrer Eindrücke. Interessant fand ich z.B. folgende Aussage:

„Damals dachte ich, dass sie nicht dieselben Emotionen oder


Mitgefühl hatten wie wir das tun. Später in meinem Leben fand ich
heraus, dass dies nicht stimmte. Sie haben sehr tiefe Emotionen,
aber ich glaube, dass sie diese in unserer Gegenwart verbergen.“

„Wenn dein Bewusstsein weit geöffnet wird, dann wirst du offen für
alles. Und mein Bewusstsein explodierte förmlich nach meinen
Erlebnissen. Plötzlich entwickelte ich alle möglichen Fähigkeiten:
Channeling, Heilen, Astralreisen, Teleportation und ich hatte
Begegnungen mit allen möglichen Wesen. (…) Wenn man sich
öffnet und das Licht des Universums sieht…ich meine, jedes
Molekül ist lebendig. (…) Es ist ein großes, geschäftiges
Universum – Multiversum!“

Interessant fand ich bei diesem Interview auch die Beschreibung


einer Kommunikationsart die hier als „instant knowing“
(augenblickliches Wissen) bezeichnet wird. Im Gegensatz zur
telepathischen Kommunikation, die oft ähnlich wie eine
gesprochene Sprache auf geistiger Ebene empfunden wird,
handelt es sich hier um eine Art seelische Resonanz, die ohne
„Worte“ auskommt.

Kim beschreibt das folgendermaßen: „Es ist augenblicklich. Es gibt


keine Worte. Es ist nicht wie Telepathie. Es ist einfach
augenblickliches Wissen.“

Diese Art der Kommunikation ist bei meinen Erlebnissen ebenfalls


sehr dominant.

Kim ist auch als Fotografin unterwegs und ein Besuch auf ihrer
entsprechenden Website lohnt sich ebenfalls. Da sind ein paar
schöne Bilder dabei.

http://www.kimcarlsbergphotography.com/

VORHERIGER BEITRAG

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 3

NÄCHSTER BEITRAG

Tarlton Kornkreis 19.04.15

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Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Es gibt keine Erklärung für ein Objekt, das sich mit über 120 km/h unter Wasser
bewegen kann und nur einen minimalen Impakt verursacht, während es ins Wasser
eintritt. Und das mit 200 km/h in geringer Höhe ohne Navigationslichter durch ein
Wohngebiet fliegt und schließlich die Fähigkeit besitzt, sich in zwei getrennte Objekte
aufzuspalten. Kein Vogel, Ballon, Flugzeug oder uns bekannte Drohnen haben diese
Fähigkeit.

— MUFON Florida Bericht über UFO-Sichtung am 25. April 2013 in Aguadilla, Puerto
Rico (Wärmebildkamera eines Flugzeugs des Department of Homeland Security),
https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-2015/

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Abductee-Blog

Alle Beiträge von Bellatrix

KORNKREISE 2015

MANTON DROVE
KORNKREIS, 24.05.15
 31. MAI 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Am 24. Mai 2015 entstand in Manton Drove, Wiltshire, wieder eine


interessante Kornkreisformation.
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KORNKREISE
KORNKREISE 2015

TARLTON KORNKREIS
19.04.15
 20. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Am 19. April 2015 entstand in der Nähe von Tarlton im englischen


Gloucestershire eine neue Kornkreisformation. Diese sieht für
mich sehr interessant aus. Der Außenbereich ist sehr filigran und
die Pflanzen wurden nicht niedergedrückt, sondern das Muster
wurde lediglich leicht „aufgeprägt“ als wäre nur der obere Bereich
der Pflanzen betroffen. Erinnert ein wenig an die Muster, die man
mit dem Finger auf Samt zeichnen kann, der dann unterschiedlich
hell oder dunkel schimmert.

Vom ersten Eindruck her würde ich die Formation für echt halten.

Bisher gibt es noch nicht viele Infos zur Formation. Ich halte euch
auf dem Laufenden.
Mittlerweile gibt es zum Kornkreis in Tarlton Feldberichte, die den
ersten Eindruck bestätigen. Der Kornkreis entstand in einem
Gerstenfeld und ist vom Boden aus fast nicht sichtbar, da die
Pflanzen nicht umgelegt wurden. Die Blätter waren nur leicht in
eine bestimmte Richtung gebogen und im Bereich der Formation
z.T. angewelkt mit hellbraunen Rändern als wären sie leicht
versengt worden. Die Blätter waren unterschiedlich stark betroffen,
was die verschiedenen Schattierungen der Formation verursachte.

Credit: www.cropcircleconnector.com

Der Kornkreisfotograf Mat Gyro hat seinen Eindruck


folgendermaßen beschrieben:

„Wenn man ihn von bestimmten Winkel aus betrachtete, schien er


zu verschwinden. Sogar aus der Luft war es schwer, ihn zu
erkennen. Von bestimmten Winkeln aus konnte man ihn besser
sehen, da die heller gefärbte Unterseite der Blätter in eine
bestimmte Richtung gelegt war und das Licht einfing, so dass die
Formation besser sichtbar wurde. (…)
Wir haben noch nie einen Kornkreis wie diesen besucht. Er
erschien sehr schwach – fast schon wie ein „Geisterkreis“.“
Crop Circle Connector

KORNKREISE

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 4
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres


Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung)


Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)
„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem
außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische
Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die
Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer
Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in
meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit
einem unvergleichbaren Intellekt vor mir. weiterlesen →

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 3
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre


schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre
Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in
ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir
sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie
meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so
bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das
verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation
sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander
umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen
würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere
Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren,
sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden
eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde
viele Veränderungen während meines Lebens sehen.
weiterlesen →

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG


„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 2
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine
Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen
Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und
suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es
war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war,
obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre


Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in
meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper
und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem
Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die
Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben,
aber ich befand mich nicht darin.“ weiterlesen →
1 2 … 11 WEITER →

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Interessierte des Entführungsphänomens.

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Als ich mich in direktem Kontakt mit den Besuchern befand, war mir klar, dass sie real
waren, aber nicht auf dieselbe Art und Weise, wie wir real sind. Sie waren keine
Geister oder irgendein geheimnisvoller Aspekt des Verstandes, sondern es waren
physische Wesen, die wie mir bald klar wurde, sehr viel umfangreicher mit der
Realität verwoben waren als wir das sind.
— Whitley Strieber,
https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/bewusstseinstiefe-oder-die-gefahr-
der-offenlegung/

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Sacramento / Kalifornien, 1987

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DEGUFO-JAHRBUCH 2018
 7. OKTOBER 2019 IGURA  1 KOMMENTAR

Liebe KollegINNen, FreundINNen und Interessierte am UFO-


Phänomen,

am 10. Oktober 2019 erscheint das DEGUFO Jahrbuch 2018 im


NIBE Verlag.

Es ist ein wirklich lesenswerter Band geworden. Insgesamt haben


sich acht AutorINNen beteilgt, welche insgesamt sechs Artikel und
acht Rezensionen beigetragen haben.

Mit 224 Seiten ist das Buch umfangreich geworden. Die


Einnahmen kommen wie immer weder den Autoren noch dem
Herausgeber zu Gute, sondern gehen ausschließlich an die
DEGUFO und damit direkt in die Erforschung des Phänomens.

Als Herausgeber bleibt mir ein Dank an die AutorINNen und den
NIBE Verlag, welcher das Buch sponsort und lediglich
Druckkosten abrechnet.

Ich würde mich sehr freuen, wenn das Buch von vielen gelesen
wird.

Mit besten Grüßen

Marius Kettmann

https://www.nibe-versand.de/Grenzwissenschaften/DEGUFO-
Jahrbuch-2018-Hrsg-Marius-Kettmann::199.html?
fbclid=IwAR2PP8JZRt1yGB5VBxgipVhjFtXL5cBiMjPDZ4ynLEvT-
ruh72XWbr52tJM
STUDIEN

MUFON EXPERIENCER
RESEARCH PROJECT
 27. SEPTEMBER 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

In den Jahren 2015-2018 betreute das Experiencer Research


Team der amerikanischen MUFON-Organisation einen Online-
Fragebogen, das Experiencer Research Project. Ziel war es, die
einzelnen Merkmale zu bestimmen, aus denen sich
Entführungserfahrungen und ähnliche Arten von Kontakt
zusammensetzen. Aus den Antworten von Personen, die
bewussten Kontakt mit „nichtmenschlichen intelligenten
Lebewesen“ erlebt haben, sollte dazu eine Art aktueller Trend
bestimmt werden. 561 Datensätze wurden ausgewertet und einer
statistischen Analyse unterzogen.

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ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ENTFÜHRUNGSMERKMALE

KONTAKT STUDIEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN


SPURENFÄLLE

UFO-BEGEGNUNGEN AN
SCHULEN
 28. AUGUST 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Preston Dennett interessiert sich für die ungewöhnlicheren


Aspekte des Besucherphänomens und stellt dazu umfangreiche
Fallberichte zusammen. Nach Beispielen für körperliche Heilungen
während Alien-Begegnungen und Ufo-Nahsichtungen (siehe
Artikel) erscheint jetzt sein nächstes Buch:
„Schoolyard UFO Encounters – 100 True Accounts“ befasst sich
mit Ufo- und Alien-Zwischenfällen in einem ganz alltäglichen
Umfeld von Kindern und heranwachsenden Jugendlichen – an
Grundschulen bis hin zu Oberschulen oder Universitäten.

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ENTFÜHRUNGSMERKMALE ERLEBNISBERICHT GREYS

UFO-SICHTUNGEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

ENTFÜHRUNGEN UND NAHBEGEGNUNGEN - USA

SACRAMENTO /
KALIFORNIEN, 1987
BILD  19. JUNI 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Mit freundlicher Genehmigung von C. Lacson. Copyright Text und


Bilder: C. Lacson.

Visit her Website / Besucht ihre Internetseite unter:


https://caroline-lacson.jimdosite.com/
 

my report/mein Bericht
 

14. Juli 1987 in Sacramento, Kalifornien., 1:30


nachts.

Im Juli 1987 besuchte ich meine Familie in Sacramento


Kalifornien. Ich verbrachte den ganzen Monat dort. Ich war damals
21 Jahre alt. Am 14. Juli legte ich mich gegen 1:20 Uhr in der
Nacht ins Bett, machte das Licht aus, schloss die Augen und
dachte über die letzten 14 Tage nach, die ich bereits in Amerika
verbrachte. Nach einigen Minuten, ich habe ganz sicher nicht
geschlafen, hörte ich ein leises Geräusch, ähnlich einem
Transformator. Ich hatte zeitgleich das Gefühl, dass in meinem
Zimmer etwas vor sich ging. Es fühlte sich an, als wäre jemand in
mein Zimmer gekommen, aber ich hatte die Tür meines
Gästezimmers bevor ich ins Bett ging abgeschlossen. Ich bekam
Angst und wollte meine Augen öffnen. Aber ich konnte sie nicht
öffnen und bemerkte in diesem Moment, dass ich auch meinen
Körper  nicht mehr bewegen konnte.

weiterlesen →
AL BEDROOM VISITOR ERLEBNISBERICHT TELEPATHIE

MEINUNGEN & KOMMENTARE

DIE FUNDAMENTALE
HERAUSFORDERUNG DER
UFOLOGIE
 19. JUNI 2019 IGURA  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

von Joseph Burkes MD

Copyright 1998, Übersetzung aus dem Englischen 2013.

Die zivile UFO Gemeinschaft, besser bekannt unter dem Begriff


„Ufologie“, existiert als eine Ansammlung von Individuen und
Gruppen, die ein gemeinsames Interesse an dem Gegenstand der
nicht identifizierten, fliegenden Objekten haben. Seit 1991 habe ich
diese Leidenschaft mit anderen sogenannten „Ufologen“ geteilt.

Für mehrere Jahre war ich eng mit Dr. Steven Greer’s Zentrum
zum Studium außerirdischer Intelligenz (Center for the Study of
Extraterrestrial Intelligence, CSETI) verbunden. Im Laufe meiner
Aktivitäten innerhalb dieser Gruppe hatte ich eine Reihe von
begrenzten, interaktiven Begegnungen mit anscheinend
außerirdischem Raumschiffen.

Aufgrund persönlicher als auch beruflicher Gründe habe ich viele


meiner UFO bezogenen Aktivitäten verringert. An diesem Punkt
möchte ich meine Beobachtungen bezüglich des – wie ich es
nennen würde – grundlegenden Problems auf diesem Gebiet
darlegen und zu einer entschlossenen Überwindung der Krise in
der Ufologie aufrufen.

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1 2 … 25 WEITER →

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Als ich mich in direktem Kontakt mit den Besuchern befand, war mir klar, dass sie real
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Geister oder irgendein geheimnisvoller Aspekt des Verstandes, sondern es waren
physische Wesen, die wie mir bald klar wurde, sehr viel umfangreicher mit der
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— Whitley Strieber,
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"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 3
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre


schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre
Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in
ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir
sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie
meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so
bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das
verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation
sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander
umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen
würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere
Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren,
sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden
eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde
viele Veränderungen während meines Lebens sehen.

Wenn es besonders schlimm war, kam die Stimme und ihre


Botschaft war immer dieselbe: „Es muss nicht so sein.“ Während
ich älter wurde, kam die Stimme immer seltener, weil ich gut
gelernt hatte. Immer wenn ich eine dumme oder grausame
Handlung sah, war mein erster Gedanke: „Es muss nicht so sein.“

Es war der stärkste Glaube, denn ich mein ganzes Leben über
hatte. Ich wusste ohne jeden Zweifel, dass persönliche und
globale Dilemma immer gelöst oder verbessert werden konnten.
Es gab keine Probleme, nur Herausforderungen. Dieser eine Satz,
und all die Bedeutung, die mit im einhergeht, war das mächtigste
Geschenk, dass ich je in meinem Leben erhalten habe.“

Bald fing Kim wieder an, mentale Botschaften an die Wesen zu


senden und nach bewussten Begegnungen zu bitten.

„Lasst mich das bewusst erleben. Ich werde kooperieren. Ich


mache keine Probleme, ich verspreche es!“ Ich wiederholte mein
neues Gute-Nacht-Mantra sechs Monate lang bis sie sich dazu
entschlossen, mir zu vertrauen.“

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 18: „Steward“

09. August 1992

„Ein Summen erfüllte den Raum. Das Geräusch war so intensiv,


dass mein ganzer Körper vibrierte. Meine Augen fixierten einen
Punkt an meinem Wandschrank und ich sah wie das Unmögliche
geschah. Vier Wesen spazierten durch die Schiebetüren als
würden sie aus Rauch bestehen. Ich blinzelte einige Male, um zu
sehen, ob es eine Halluzination war – aber leider war das nicht der
Fall. Dann kniff ich meine Augen zu und hoffte, dass dies
ausreichen würde, um so eine seltsame Realität ins Reich der
Träume zu verbannen. Trotzdem linste ich durch meine Lider mit
morbider Faszination.

Sie glitten dahin wie Phantome: zwei zu meinem Kopf und zwei zu
meinen Füßen. Einer von ihnen befand sich mit seinem Gesicht
nur Zentimeter von meiner Nase entfernt. „Wir wissen, dass du
nicht schläfst,“ sagte er. „Du hast darum gebeten.“ Kein Wunder,
dass mir einmal jemand sagte: Pass auf, was du dir wünscht, denn
es könnte wahr werden.

Plötzlich wurden unsere Körper gewichtlos und schwebten


Richtung Zimmerdecke. Gleichzeitig erkannte ich, dass ich mich
irgendwie telepathisch mit dem Wesen direkt zu meiner Linken
verband. Ich wurde von Gefühlen der Abneigung überwältigt und
konnte nicht sagen, wer von uns vom jeweils anderen mehr
angewidert war.

Ich drückte meine Hand gegen sein Gesicht und hoffte, dass
etwas Distanz die mentale Verbindung unterbrechen würde. Dabei
rutschte mein Daumen in den Mund des Wesens und über seinen
Gaumen. Er war fest, feucht und warm. Ich erkannte, dass das ein
lebendes, atmendes Wesen war.

Wieder waren wir ein Geist und dachten denselben Gedanken: „Es
muss nicht so sein!“ (Wo hatte ich DAS schon einmal gehört?).
Gleichzeitig verblüffte mich der Alien mit einer nur allzu
menschlichen Geste: er küsste mich!

Ich konnte es nicht glauben und wusste nicht, ob es ein Trick war
oder ob das Wesen und ich tatsächlich etwas füreinander
empfanden. Mit diesem Gedanken wusste ich, dass ich
fantasierte; natürlich war es ein Trick! Dann erfüllte mich eine
weitere emotionale Welle mit Liebe.

Es sah so aus als würde die Kombination des engen physischen


und mentalen Kontaktes die stoische Maske des Wesens
durchbrechen und eine Zärtlichkeit enthüllen, von der ich bis zu
diesem Augenblick nicht wusste, dass diese Wesen dazu fähig
waren. (…) Unsere gemeinsamen Gefühle verstärkten sich und
wogten durch mich hindurch.“

Danach verlor Kim das Bewusstsein und fand sich schließlich auf
einem Untersuchungstisch wieder, mit einem weißen Laken
bedeckt. Sie wurde durch mehrere Hallen geschoben und ließ die
Eindrücke auf sich wirken.

„Gruppen humanoider Wesen arbeiteten in den Hallen zusammen


mit den grauen Aliens. Sie bemerkten nur am Rande, dass ich an
ihnen vorbeigeschoben wurde. Ich versuchte, die Umgebung in
mich aufzusaugen und sah einige ungewöhnliche Lebensformen,
die bewegungslos am Boden lagen. Diese Wesen waren weich
und formlos wie ein Klumpen Brotteig. Aber sie strahlten eine
freundliche Intelligenz aus. Ich fragte mich, ob das die
außerirdischen „Haustiere“ waren.

Als ob es nicht schon genug wäre, dass sich überall Aliens


aufhielten, hatte die Umgebung auch einen multidimensionalen
Charakter. Ich erlebte eine Art nicht-linearer Realität, in der Zeit
nicht zu existieren schien.“

Kims Aufmerksamkeit richtete sich schließlich auf das Gesicht


eines sehr attraktiven Mannes.

„Eine freundliche, körperlose Stimme rief meinen Namen: „Kim,


wach auf. Ich bin es – Steward.“ Als sich unsere Augen trafen,
hallte etwas Vertrautes in mir wider. Es war das tiefe
Wiedererkennen von jemanden, mit dem ich aufs Engste vertraut
war, von dem ich aber keine konkreten Erinnerungen hatte. (…)
Sofort hatte ich mich in dieses Wesen verliebt und das versetzte
mich in Panik. Vielleicht hatten sich die Grey in die Geheimnisse
meines Herzens gestohlen und den idealen Seelenpartner
geschaffen, von dem sie wussten, dass ich ihm nicht widerstehen
konnte. (…)

„Wach auf Kim, alles ist in Ordnung. Ich bin es, Steward. Erinnerst
du dich?“ (…) Ich kämpfte mich zu vollem Bewusstsein zurück und
fühlte die telepathische Beruhigung des Mannes. Obwohl ich keine
Erinnerung an Steward hatte und er mir keine Erklärung für unsere
Beziehung bot, war ich sicher, dass er sich um mich sorgte. Ich
wurde von einer intensiven Sehnsucht nach ihm erfüllt. Egal ob er
nun ein echter Mensch oder nur eine Täuschung war, ich wollte
für immer mit ihm zusammen sein, so verrückt das auch klingen
mag. (…)
Dann überkam mich die traurige Erkenntnis über die
Unvermeidbarkeit unserer Situation. Ich war lange genug bei
Bewusstsein um zu erkennen, dass ich es mit etwas
Komplizierteren zu tun hatte als nur von seltsamen Wesen an
seltsame Orte gebracht zu werden. Stewards Welt und meine
existierten auf unterschiedlichen Ebenen. (…).“

Steward holte dann eine Art Spritze hervor.

„Steward hielt inne und mit einem sanften Blick ließ er mir die
Wahl: es war Zeit für mich, nach Hause zu gehen und ich konnte
entweder mit Stewards Hilfe zurückkehren oder selbst den Weg
finden.

Etwas wahrlich Magisches geschah! Jede Zelle meines Körpers


schreckte vor der bedrohlichen Spritze zurück und dann
implodierte mein Bewusstsein und kollabierte zu einem
strahlenden Lichtpunkt. Im nächsten Moment expandierte mein
Bewusstsein wieder mit ähnlicher Intensität und meine gewohnte
Selbstwahrnehmung stellte sich wieder ein und ich fand mich in
meiner alltäglichen Realität. Ich hatte mich in mein Zimmer
teleportiert und saß am Bettrand. Ich öffnete die Augen und sah
auf die Uhr. Es war 5:40 Uhr am Morgen. (…)

Meine Bitte, die Aliens bewusst kennenzulernen, wurde gewährt


und ein Teil dieser anderen Ebene wird immer in meiner
Erinnerung bleiben. Ich weiß nun, dass diese andere Ebene mit
unserer koexistiert und eng mit ihr verwoben ist, nur getrennt
durch einen extrem dünnen Schleier – unserer arroganten
Annahme, dass wir die alleinigen Besitzer der einzigen Realität
wären.

Aber ohne den Passierschlüssel bleibt der Schleier


undurchdringlich. Ich bin sicher, dass dieser Schlüssel in unserem
Bewusstsein verborgen ist und ich glaube, dass ich nur an der
Oberfläche von dem gekratzt habe, was wir Realität nennen.“

Im Folgenden beschreibt Kim ihren Eindruck der


Multidimensionalität.

„Es ist frustrierend, wenn man etwas wie eine andere Dimension
beschreiben möchte, wenn es auf unserer Ebene nichts
Vergleichbares gibt. Die Ebenen zu wechseln war aber so real und
deutlich wie das Überqueren einer Landesgrenze. Es war ähnlich
wie unter Wasser zu gehen oder in den Weltraum hinaus…ich
ging nur in eine andere Richtung.

Das überzeugte mich, dass wir in einer Matrix aus vielen


Dimensionen existieren, die sich alle in einem Punkt verbinden:
dem Geist. Wie müssen nicht warten, bis wir sterben, um fremde
Umgebungen zu erforschen. Wir können andere Ebenen
erforschen, während wir in unseren physischen Körpern inkarniert
sind, wenn wir das wünschen. Aber um diesen Sprung im
menschlichen Bewusstsein zu erreichen, muss unsere Auffassung
über die Natur der Realität und der menschlichen Seele aufgelöst
und neu geordnet werden. Vielleicht wird die Theorie vom
hundertsten Affen diesen Neubeginn verursachen. Ich weiß, dass
es außer mir noch mindesten 99 weitere „Affen“ gibt, die eine
Spritztour mit den Zetas unternommen haben. Wir sind vielleicht
näher dran als wir denken.“

In einigen Erlebnissen hatte Kim den Eindruck, auf einen anderen


Planeten gebracht worden zu sein. Im November 1992 befand sich
Kim mit einer Freundin auf Camping-Tour als sich Folgendes
ereignete:
Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 24: „China Lake Syndrome“

November 22, 1992

„Ich ging schlafen und als ich meine Augen öffnete stand ich
aufrecht und staunte über die seltsame Welt um mich herum. Die
Farben und Formen konnten nur meiner Imagination entspringen.
Aber ich war zweifellos wach und fantasierte nicht.

Ich stand im Zentrum eines Platzes, der von Monolith – artigen


Felsen umgeben war. Ich konnte nicht sagen, ob die Formationen
natürlichen Ursprungs waren, oder ob die eleganten Formen
künstlich erschaffen worden waren. Mit ihren anmutigen Linien
und Kurven erinnerten sie eher an mystische Tiere als an
funktionelle Strukturen.
In jeder Ecke gab es Durchgänge: offene Tore für den unirdischen,
warmen Farbton, der sich von einem fernen, klaren Horizont über
das ganze Land erstreckte.
Die märchenhafte Atmosphäre wurde durch einen großen
Schatten verstärkt, der sich über den Platz schob, als würde sich
Goliaths Fuß vom Himmel herabsenken, bereit mich wie eine
Ameise zu zertreten. Ich sah nach oben und anstatt eines Fußes
sah ich die Unterseite eines gigantischen Mutterschiffes, das sich
auf die Felsenformationen herabsenkte und diese als Landeplatz
nutzte. Das Schiff war so groß wie eine Kleinstadt!

In diesem Augenblick erkannte ich, dass ich nicht allein war. Da


waren einige Menschen zu meiner Rechten, die ebenso perplex
aussahen wie ich mich fühlte. Weißes Licht regnete auf unsere
Köpfe herab als sich ein kleineres Schiff von der Unterseite des
Mutterschiffs löste. Ich hätte nicht gesehen, dass es dort war,
wenn es sich nicht davon gelöst hätte. Es war meistervoll getarnt.“
An dieser Stelle endete das Erlebnis abrupt und Kim fand sich in
ihren Zelt wieder. Am Morgen stellten Kim und ihre Freundin fest,
dass sie denselben „Traum“ hatten und beschlossen jeweils eine
Zeichnung des kleinen Schiffes zu zeichnen, das sie gesehen
hatten. Beim Vergleich der Skizzen stellten sie fest, dass die
Schiffe exakt identisch waren.

Zur Weihnachtszeit hatte Kim ein weiteres Erlebnis. Dieses war


nur sehr kurz, blieb ihr aber dennoch lebhaft in Erinnerung.

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 25: „Season´s Greetings“ (Weihnachtsgrüße)

„Ich wachte mitten in der Nacht auf und die Welt war in Licht
getaucht als würde ich mich im Inneren einer roten
Weihnachtskugel befinden. Ich hörte ein lautes Summgeräusch
und ein Gedanke ging mir durch den Kopf: „Der Kühlschrank ist
heute Nacht aber laut.“ (Obwohl sich die Küche auf der anderen
Seite des Hauses befand.) Aus einem seltsamen Grund war ich
mit dieser Erklärung zufrieden und schlief wieder ein.

Ich wachte nach einer Zeit, die sich nur wie ein paar Minuten
anfühlte, wieder auf. Ich lag auf der Seite mit dem Rücken parallel
zur Bettkante. Sofort rauschte Furcht und Adrenalin durch meinen
Körper. Irgendetwas strich meinen Rücken hinunter. Ich
befürchtete, mein Herz würde in meiner Brust zerspringen und ich
versuchte mich selbst zu beruhigen: „Okay Kim, du hast das jetzt
schon oft genug durchgemacht und du hast es jedes Mal überlebt.
Alles ist in Ordnung. Jetzt dreh dich ganz langsam um und wenn
du bereit bist, öffnest du die Augen.“ Ich hielt meine Augen fest
geschlossen und drehte mich Zentimeter für Zentimeter um. Ich
bin sicher, ich habe einige Minuten lang nicht geatmet. Als ich
flach auf meinem Rücken lag, riss ich die Augen auf und ein
Gedanke schoss mir durch den Kopf, der so bizarr war, dass ich in
lautes Gelächter ausbrach! Die Worte, die mir telepathisch
eingepflanzt wurden, waren: „Meine Güte, ich liebe es
aufzuwachen und dich hier zu sehen“!

Ein kleines, spitzes Kinn befand sich nur einige Zentimeter vor
meiner Nase. Ich war so fasziniert darüber, Humor bei einem Grey
zu erleben, dass sich meine Furch in Luft auflöste. Das war das
letzte, was ich beim Anblick eines Greys an meinem Bett erwartet
hatte. Das war eine dermaßen absurde Aussage, dass ich meine
Meinung über diese Wesen revidieren musste. Sie gehen nicht oft
aus sich heraus, aber wenn sie es tun, dann gründlich.

Ich studierte fasziniert das außerirdische Kinn. Es war so spitzig,


dass ich dachte, es würde weh tun, es zu berühren. Einen
Augenblick später war ich wieder bewusstlos.
Ich erwachte ein drittes Mal und stand in der Ecke des Raumes,
während ich zwei Greys beobachtete, die ein scharfes, metallenes
Objekt auf das Steißbein von jemandem richteten, der in meinem
Bett lag. Seltsamerweise sah diese Person verdächtig so aus wie
ich selbst.“

In einem weiteren Erlebnis schildert Kim eine typische Lehrstunde,


in der ihr die Wesen ein Konzept in ihrer für sie typische
„erfrischend-direkten“ Art vermitteln, die einem garantiert im
Gedächtnis bleibt.

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 26: „Triad“ (Triade)

„Ich hatte einen „Traum“, in dem ich allein neben drei


dreiecksförmige Raumschiffen stand. Eines beschleunigte
vorwärts und vollzog eine Vorstellung, von der ich wusste, dass
sie nur für mich gedacht war. Es sprühte eine weiße Substanz in
den Raum. Die stoffähnliche Substanz flatterte im Wind, sammelte
sich um das Schiff und verbarg es wie in einer Wolke. Das zweite
Schiff tat dasselbe; danach das dritte. Sie zeigten mir, wie sie sich
tarnten.

Als nächstes befand ich mich an einem seltsamen Ort. Mein erster
Gedanke war sehr verwirrend… es sah so aus als würde ich mich
auf einem anderen Planeten befinden. Das Licht war
gespenstisch: ein orange-farbenes Licht hüllte alles ein, aber ich
konnte die Quelle nicht erkennen. Die Landschaft war so karg wie
ein ausgetrocknetes Flussbett. Mein nächster Gedanke war noch
beunruhigender…ich wusste, ich war schon einmal hier!

Direkt vor mir befand sich eine einfache Adobe-ähnliche Struktur


ohne Glass in den Fenstern und ohne Tür; nur eine einfache
Öffnung. Ich sah mich in allen Richtungen um. Eine Gruppe von
Greys kam auf mich zu. Von hinten näherte sich eine kleine
Gruppe humanoider Wesen in eleganten Flugoveralls. Direkt zu
meiner Linken befand sich ein gewöhnliches, menschliches Paar.

Ich bekam Panik. Ich wusste, dass es sinnlos war zu versuchen,


mich vor den Greys zu verstecken, aber mein Fluchtinstinkt hatte
sich bereits aktiviert. Ich rannte auf das Adobe – Gebäude zu,
gefolgt von dem Paar. Das Gebäude war leer, aber es gab eine
Öffnung zu einem Keller. Wir sprangen in das Loch und kauerten
uns auf dem Boden zusammen. Kein Wort fiel zwischen uns als
wir uns in ängstlicher Erwartung zusammenkauerten.

Mein Geist wurde schwarz und als ich wieder zu mir kam, sah ich
einen der humanoiden Piloten vor mir stehen. Ich analysierte
schnell meine Situation. Ich stand außerhalb des Adobe –
Gebäudes. Weder das Paar noch die Greys waren zu sehen.

Eine Flut an telepathischer Information füllte meinen Geist. Ich


wusste, dass der Mann vor mir einer der Piloten der
dreiecksförmigen Schiffe war. Als ich seine physische Erscheinung
betrachtete, wusste ich, dass ich in gewisser Weise mit ihn
verbunden war. Es war eine starke, spirituelle Verbindung, die ich
aber nicht näher definieren konnte.
Er war jung und gutaussehend mit strahlenden blau-grünen
Augen. (…) Er hatte langes, welliges, hellbraunes Haar. Während
wir dastanden und uns gegenseitig musterten, kamen zwei weitere
Gestalten auf uns zu, die ebenfalls Flugoveralls trugen.

Ich vernahm ein Rumpeln und aus dem Augenwinkel heraus sah
ich eine riesige Dampfwalze auf uns zukommen. Ohne ein Wort zu
sahen gingen die drei Piloten auf die Maschine zu und legten sich
vor ihr auf den Boden. Ihre Körper verschwanden unter der
gigantischen Walze. Ich war entsetzt, hörte aber sofort eine
Stimme in meinem Kopf, die mich beruhigte. „Dies soll dir zeigen,
dass der Körper nur eine Hülle ist.“ Die Walze bewegte sich weiter
und fuhr über die zertrümmerten Körper. Alles, was übrig blieb,
waren harte Plastiksplitter. Ich hob eines auf und es löste sich in
meiner Hand auf.“
VORHERIGER BEITRAG

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 2

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„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 4

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Also ist die Frage daher, wie behalten sie es in Erinnerung? Und die Antwort ist, dass
sich vielleicht 95% bis 99% niemals erinnern. Aber ein kleiner Prozentsatz an
Menschen hat Erinnerungen, die hervorbrechen. Sie erinnern sich daran, auf einem
Tisch zu liegen, sie erinnern sich an jemanden in ihrem Zimmer, sie haben kleine
Bruchstücke, die hervorbrechen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-


das-hybridenprojekt/die-anfaenge-der-entfuehrungsforschung/

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"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 2
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine
Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen
Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und
suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es
war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war,
obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre


Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in
meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper
und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem
Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die
Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben,
aber ich befand mich nicht darin.“

Viele Betroffene beschreiben ähnliche Erlebnisse, bei welchen sie


sich z.B. in einer Art Wassertank befinden und befürchten,
ertrinken zu müssen, bis sie erkennen, dass die Flüssigkeit darin
atembar ist. Der Sinn hinter diesen Erlebnissen ist unklar. Kim
vermutet, dass diese „Übung“ dazu dient, den menschlichen Geist
an seine Grenzen zu bringen und über sie hinauszugehen.

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 6: „How do you spell Zeta?“ (Wie buchstabiert man Zeta?)

In derselben Nacht hatte Kim noch ein weiteres kurzes Erlebnis.

„Ich hörte eine Stimme, die jeden einzelnen Buchstaben


aussprach:

Z
ZE
ZET
ZETA
ZETA R
ZETA RE
ZETA RET
ZETA RETI
ZETA RETIC
ZETA RETICU
ZETA RETICUL
ZETA RETICULU
ZETA RETICULUM!

Ich wachte so abrupt auf, dass ich wusste, dass es absichtlich


geschah. Sie taten das um sicher zu stellen, dass ich diese
Botschaft nicht vergessen würde.“

Seit dem Entführungsfall Betty und Barney Hill, bei dem Betty eine
Sternenkarte gezeigt wurde, wird vermutet, dass zumindest eine
außerirdische Spezies, welche die Erde besucht, vom
Sonnensystem Zeta Reticulum stammt. Es handelt sich dabei um
ein Doppelsternsystem aus zwei sonnenähnlichen Sternen, die ca.
39 Lichtjahre von der Erde entfernt sind.

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 8: „Take me to your leader“ (Bringt mich zu eurem
Anführer)

18. Oktober 1991

„Ein heller Lichtblitz zwang mich dazu die Augen zu öffnen. Ich
ging durch einen leuchtenden Nebel und wurde von kleinen,
grauen Wesen begleitet.
Ich war erstaunt darüber, dass ich vollständige Kontrolle über mein
Bewusstsein und meinen Körper hatte und ich nutzte die
Gelegenheit, jedes kleine Detail in mich aufzusaugen und in
meinem Gedächtnis abzuspeichern. Die Aliens wirkten auf mich
wie verspielte Kinder. Sie strahlten eine Art Unbeschwertheit und
geschäftige Neugierde aus, die sie weit weniger bedrohlich wirken
ließ als zuvor.

Ich erkannte, dass diese Momente der Klarheit selten waren und
nicht andauern würden und ich fühlte das Bedürfnis, die Frage zu
stellen, die ihn mir brannte – nämlich wer oder was die Autorität
hatte, meine Nächte zu dominieren. Ich platze also damit heraus,
was als ersten aus meinem Unterbewusstsein hervorsprudelte und
verlangte von ihnen, dass sie mich zu ihrem Anführer bringen
sollten. Dieser Satz hätte aus dem kitschigsten SF – Film
stammen können, aber er hatte den nötigen Effekt: ich gewann
ihre Aufmerksamkeit.
Für einen Moment stoppte alles. Die Neugier machte einer
Atmosphäre der Zustimmung Platz. (…)

Der Nebel lichtete sich als wir vor einer riesigen Doppeltüre Halt
machten. Die Tür öffnete sich majestätisch und mein Geist
versank in Schwärze. Als ich wieder zu Bewusstsein kam, näherte
ich mich derselben Tür von der anderen Seite. Meiner Bitte wurde
nachgekommen, aber es wurde anscheinend als wichtig erachtet,
dass meine Zusammenkunft mit dem Anführer der Greys hinter
einem Vorhang des Vergessens verborgen blieb.

Ich wurde durch den Nebel hindurch zurück in meine Realität


gebracht. Aber auch wenn ich mich nur an Bruchteile meines
Austauschs mit dem Anführer erinnern kann, hatte sich meine
Beziehung zu den Aliens transformiert. Zum ersten Mal seit
Monaten fühlte ich Frieden.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 9: „My, what big eyes you have!“ (Was hast du nur für
große Augen!)

14. November 1991

„Ich setzte mich plötzlich auf, nachdem ich zwei große Augen über
meinem Bett schweben sah. Jedes von ihnen hatte einen
Durchmesser von 30 cm. Ich hatte keine Ahnung, was das
bedeuten sollte.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 10: „You Are Us“ (Du bist Wir)

17. November 1991

„Die Augen kehrten zurück. Ich fühlte, wie sie tief in mich
hineinstarrten und eine Stimme sprach einen Satz, der in meinem
Innersten widerhallte: DU BIST WIR. Ich hatte ein erstaunliches,
tiefgehendes Erlebnis – eine Erkenntnis und ein Wissen, dass wir
alle eins sind…ein Bewusstsein, ein Geist, eine Seele! Ich habe
noch nie etwas gefühlt, dass so authentisch war wie dieser
Moment.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 11: „Look into my Eyes“ (Sie mir in die Augen)

20. November 1991

„Die geheimnisvollen Augen kehrten ein drittes Mal zurück. Jedes


Erlebnis geht tiefer als das vorhergehende. Sie schwebten sehr
nahe vor mir als wollten sie durch die physische Nähe die
telepathische Botschaft, die sie mir gaben, verstärken. Es war eine
solche Überzeugungskraft und Dringlichkeit in ihren Worten.
„Du siehst nun wie wichtig ist, dass wir damit beginnen, die Erde
zu ehren und den Schaden, den wir angerichtet haben, zu
reparieren. Es ist Zeit Mutter Erde und ihre Bewohner zu retten!“

Die Augen verschwanden. Ich setzte mich schnell auf und blieb
stundenlang im Dunklen sitzen und versuchte mich daran zu
erinnern, was geschah, bevor die Augen zu mir sprachen, aber
meine Erinnerung blieb verschlossen.

Ich wusste, dass ich Augenblicke bevor ich die Augen sah
Informationen erhalten hatte. Und auch wenn ich mich nicht
bewusst an die Details erinnern konnte, sagten wir die Augen,
dass ich Wissen von großer Wichtigkeit erhalten hatte und dass
ich dieses jetzt nutzen sollte. Ich empfing auch die Bestärkung, mit
meinen Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen; vielleicht
erreichte ich dadurch mehr Menschen, die daraufhin die
Dringlichkeit in Bezug auf die Umwelt ebenfalls fühlten.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 12: „There is no escape“ (Es gibt kein Entkommen)

20. November 1991

„Ich war ein Häftling und floh mit einer anderen Gefangenen. Wir
wurden von einer Wache entdeckt und die Frau, mit der ich floh,
näherte sich der Wache als würde sie aufgeben. Stattdessen
brach sie der Wache jedoch das Genick. Ich wandte mich ab und
bedeckte mein Gesicht, um diesen sinnlosen Mord nicht
mitansehen zu müssen.
Als sich die Bilder auflösten sprach eine Stimme. „Wenn eine
undenkbare Handlung stattfindet und du dich abwendest, bist du
dennoch verantwortlich.“
Ich habe oft Witze über die Weltraumbrüder gehört, die hierher
kommen, um uns von uns selbst zu retten und ich habe immer
darüber gelacht. Aber diesmal lachte ich nicht. Es war einer der
ernsthaftesten Momente meines Lebens. Ich erkannte, dass ich
viel weiter vom Weg abgekommen war als ich vermutet hatte.
Plötzlich ging es nicht mehr um mein kleines, armes Ego und
meine Entführungserlebnisse. Es hatte sich plötzlich zu einer
Angelegenheit entwickelt, die nicht nur von globalem, sondern
universellem Ausmaß war und ich war zu Tode erschrocken.“

Hier begegnen wir wieder zwei grundlegenden Themen, die sich


bei sehr vielen Betroffenen wie ein roter Faden durch die
Erlebnisse ziehen: das Einssein allen Bewusstseins und die
Dringlichkeit, unser Verhalten gegenüber dem Planeten Erde zu
ändern.

Im Abschnitt „Incubation“ (Inkubation) berichtet Kim über ihre


Erfahrungen bzgl. des Hybridprojekts der Aliens. An diesen Teil
ihrer Erlebnisse konnte sich Kim nicht bewusst erinnern. Sie
kamen erst nach Hypnosesitzungen ans Tageslicht, für dich sich
Kim entschied, nachdem sie seit sie ein Teenager war verstärkt an
gynäkologischen Problemen litt, die von Ärzten nicht behoben
werden konnten.

Kim schildert während der Hypnosesitzungen den klassischen


Ablauf der Einpflanzung und Entnahme eines hybriden Fötus,
sowie einige Begegnungen mit diesen Babies bzw. Kleinkindern.

Abschnitt 3: „Incubation“ (Inkubation)


Kapitel 15: „Love the Baby“ (Liebe das Baby)

„Ich sitze am Rand eines Stuhles in einem dunklen Zimmer gefüllt


mit Inkubationsbehältern. Zwei Wesen in weißen Gewändern
nähern sich mir still. Ich nenne sie „Krankenschwestern“. Sie
geben mir etwas. Es ist so klein. Ich habe Angst, es anzusehen.
Oh mein Gott, ich habe solche Angst. Ich will sein Gesicht nicht
sehen. Die sind doch verrückt – ich kann das nicht tun! Meine
Brüste haben gar keine Milch – das ist physisch unmöglich!

Sie spielen jetzt mit meinem Geist. Sie versuchen mich dazu zu
bringen, Zuneigung zu empfinden. „Liebe das Baby,“ sagen sie.
„Erinnere dich daran, als du so klein gewesen bist und Liebe
benötigt hast.“ (Ich war niemals so klein!) Ich halte es nun. Es ist
so zerbrechlich…es wird sterben. Ich weiß das; es ist zu klein, um
zu leben. Ich kann nicht in sein Gesicht sehen, also konzentriere
ich mich auf seine Füße. Ich kann nicht glauben, dass ich das tun
muss. Ich muss an etwas anderes denken…irgendetwas anderes.“

Abschnitt 3: „Incubation“ (Inkubation)


Kapitel 16: „Isn´t she a beautiful Baby?“ (Ist sie nicht ein hübsches
Baby?)

In diesem Kapitel beschreibt Kim ihre erste bewusste Begegnung


mit ihrer Hybrid-Tochter. Sie nannte sie aufgrund ihrer blauen
Augen Aqua.

29. Februar 1991

„Ich wurde von zwei kleinen Greys in einen leeren Raum gebracht.
Obwohl ich doppelt so groß wie sie war, brachten sie mich mit
ihren überzeugenden, geistigen Kräften dazu, mich hinzuknien. Ich
blickte mich im Raum um. An der gegenüberliegenden Wandseite
erschien eine Tür.

Drei kleine Kinder – zwei Jungen und ein Mädchen – kamen


herein, begleitet von einem älteren Grey. Das Mädchen blieb
knapp außer Reichweite meiner Arme stehen und betrachtete
mich erwartungsvoll mit ihren riesigen blauen Augen. Einer meiner
grauen Begleiter zeigte mit seiner dünnen Hand stolz auf das Kind
und sagte: „Ist sie nicht ein hübsches Baby?“

Die normalerweise undurchschaubaren Greys strahlten eine


gewisse Dringlichkeit aus, die auf mich gerichtet war. Schließlich
verstand ich, was sie mir zu verstehen geben wollten: dieses
ätherische Kleinkind war mein eigen Fleisch und Blut.

Ich wusste, dass die Aliens darauf warteten, dass sich eine
natürliche Mutter/Kind – Bindung entwickeln würde. (…) Doch
aufgrund meines eigenen Kummers war ich nicht fähig dazu. Ich
weiß nicht, ob ich nicht gewillt oder nicht in der Lage war, die
Gefühle zu entwickeln, die für meine Beteiligung notwendig waren.
Das Kind war mir fremd und ich kämpfte gegen die kleinste
Verbindung an, die sich zwischen uns entwickeln könnte – aus
Angst, dass ich irgendwie manipuliert werden würde. Oder noch
schlimmer, dass ich mich mit dem Schmerz auseinandersetzen
musste, ohne sie leben zu, wenn ich sie als meine Tochter
anerkannte.“
VORHERIGER BEITRAG

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 1

NÄCHSTER BEITRAG

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 3

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Es gibt keine Erklärung für ein Objekt, das sich mit über 120 km/h unter Wasser
bewegen kann und nur einen minimalen Impakt verursacht, während es ins Wasser
eintritt. Und das mit 200 km/h in geringer Höhe ohne Navigationslichter durch ein
Wohngebiet fliegt und schließlich die Fähigkeit besitzt, sich in zwei getrennte Objekte
aufzuspalten. Kein Vogel, Ballon, Flugzeug oder uns bekannte Drohnen haben diese
Fähigkeit.

— MUFON Florida Bericht über UFO-Sichtung am 25. April 2013 in Aguadilla, Puerto
Rico (Wärmebildkamera eines Flugzeugs des Department of Homeland Security),
https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-2015/

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"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST
DREAMS“ – TEIL 1
 11. APRIL 2015 BELLATRIX  1 KOMMENTAR

Im Buch „Beyond my Wildest Dreams“ (Jenseits meiner wildesten


Träume) beschreibt die Betroffene Kim Carlsberg ihre Erfahrungen
mit dem Entführungsphänomen. Das Besondere an dem Buch
sind vor allem die graphischen Illustrationen, welche die
Erfahrungen von Kim optisch sehr gut umsetzen und in die z.B.
auch Symbole mit eingeflossen sind, die sie während ihrer
Begegnungen wahrgenommen hat. Leider gibt es die Illustrationen
aber nicht im Netz.

Kim schreibt selbst über ihr Buch:

„Dies ist kein Sachbuch im eigentlichen Sinn. Es ist eine


soziologische, kulturelle und künstlerische Antwort auf meine
persönlichen Erfahrungen mit dem UFO/Entführungsphänomen.
Als Künstlerin und Fotografin fühlt es sich richtig für mich an,
meine Erlebnisse in der Form zu präsentieren, die am
natürlichsten für mich ist. Deshalb ist dieses Buch keine
Aufzählung chronologischer Ereignisse, sondern ein Kunstwerk
und es wurde mit diesem Gedanken geschrieben.“

Bereits in der Einleitung geht Kim auf einen sehr wichtigen Aspekt
des Phänomens ein, der auch meiner Meinung nach essentiell ist,
um das Phänomen überhaupt verstehen zu können:

„Mir ist völlig bewusst, wie weitreichend meine nächste


Behauptung sein wird und ich riskiere damit, meine Leser gleich
zu vergraulen, bevor sie überhaupt richtig zu lesen begonnen
haben, aber ich denke, dass diese Behauptung essentiell ist für
ein Verständnis unserer Beziehung mit den außerirdischen
Besuchern.
Es ist meine persönliche Schlussfolgerung, dass sie (die
Besucher) nicht nur außerirdisch sind, sondern auch
multidimensional. Das bedeutet nicht, dass sie nicht real sind. Es
bedeutet, dass sie in unserer Realitätsdichte in Erscheinung treten
und sich hier „verfestigen“ können. Sehr oft wird der Betroffene
physisch auf die Ebene der außerirdischen „Realität“ transferiert.
Mit ihrer Ebene ist die Struktur der menschlichen Psyche bzw. das
Ego nicht vertraut. Deshalb ist die Fähigkeit des Egos, dieses
Erlebnis zu verstehen, minimiert. Wenn diese Ereignisse
überhaupt erinnert werden, dann nehmen sie gewöhnlich eine
traumähnliche Qualität an. (…)
Anders als andere Betroffene, die ich getroffen habe und die nur
vage, fragmentierte Erinnerungen besitzen, bin ich mir vieler
meiner Entführungserlebnisse vollständig bewusst.“

Kim führt diese Tatsache auf den Umstand zurück, dass sie viele
Jahre mit dem Studium des Bewusstseins verbracht und
Meditation praktiziert hat, so dass ihr Bewusstsein quasi an andere
Realitätsebenen mehr „gewöhnt“ ist als das bei anderen
Menschen der Fall ist.

Abschnitt 1: „Awakening“ (Erwachen)


Kapitel 1: „Rude Awakening“ (Böses Erwachen)

Im ersten Kapitel des ersten Abschnitts beschreibt Kim ihre erste


bewusste Entführung im Sommer 1988. Nach einem
anstrengenden Arbeitstag fiel Kim müde ins Bett und erwachte
kurze Zeit später in einer Art Aufzug wieder. Mit ihr zusammen
befanden sich viele andere Menschen in dem kleinen Raum, in
dem sie regelrecht zusammengepfercht waren.
„Ich wusste nicht, wo ich war, wie ich hierher gekommen war oder
wie ich von meinem Bett hierher gebracht werden konnte, ohne
aufzuwachen. Aber hier stand ich nun und meine Nase war gegen
eine Art Stahltür gepresst.
Ich fühlte mich paralysiert, aber mein Geist war hellwach. Ich
konnte nicht einmal meinen Kopf drehen. Aus dem Augenwinkel
heraus sah ich die Person neben mir. Ein vertrautes Gesicht mit
verwirrtem Gesichtsausdruck, das sich meiner Gegenwart nicht
bewusst war. Es war mein Freund David.“

Zusammen mit den anderen wurde Kim in einen großen Raum


gebracht, der wie ein großer Krankenhaussaal aussah. Im Raum
befanden sich reihenweise Untersuchungstische, auf denen
bewusstlose Menschen lagen. An jedem Tisch erkannte Kim
kleine Wesen, die sie als typische Greys beschreibt, welche die
Menschen untersuchten. Kim war sich in diesem Moment nicht
sicher, ob die Menschen tatsächlich bewusstlos oder tot waren.

„Ich starrte auf den Tisch, der mir am nächsten stand. Der Mann,
der darauf lag, war ein Weißer in den 40ern. Er war komplett
weggetreten. Zwei der Kreaturen arbeiteten an seinem betäubten
Körper; einer hielt seinen Kopf, während der andere sein
Handgelenkt untersuchte. Ich war überzeugt, dass der Mann nicht
bewusstlos, sondern tot war und ich dachte, dass ich die nächste
sein werde, was mich dazu veranlasste, hysterisch loszuschreien.“

Rechts von Kim standen vier Wesen. Eines davon berührte sie am
Hinterkopf und sie verlor das Bewusstsein.

„Ich erwachte später in einem kleinen Raum und wurde sofort


wieder hysterisch. Ich befand mich auf einem kalten Metalltisch
und einer der Kreaturen stand neben mir. (…) Der Raum war nicht
beleuchtet und es war eiskalt. (…) Ich konnte einen anderen,
größeren Raum durch einen gebogenen Durchgang erkennen.
Dieser Raum war hell erleuchtet.“

Durch den Durchgang kam ein weiteres Wesen in den Raum, das
dessen Energie Kim als weiblich einschätzte. Sie flehte das
Wesen an, ihr zu helfen, doch dieses reagierte eher genervt auf
den Ausbruch.

„Warum musst du immer so eine Heulsuse sein. Wir sind gleich


fertig.“ Ich war so perplex von ihren Worten, dass ich nicht
antworten konnte. Dann erkannte ich, dass sie überhaupt nicht
gesprochen hatte; ich hörte ihre Gedanken. Sie kommunizierte
telepathisch und ich konnte sie perfekt verstehen.“

Im nächsten Augenblick befand sich Kim wieder in ihrem Bett.

Abschnitt 1: „Awakening“ (Erwachen)


Kapitel 2: „Moon over Malibu“ (Mond über Malibu)

Hier beschreibt Kim ein weiteres Erlebnis, das sich im Sommer


1988 zugetragen hat. Sie befand sich in ihrem Haus am Strand
von Malibu, saß am Fenster und betrachtete den Sternenhimmel.

„Als ich anfing, mich zu entspannen, wurden meine Augen immer


wieder von einem besonders hellen Stern knapp über dem
Horizont angezogen. Irgendetwas an ihm war anders. Vielleicht
war es gar kein Stern, sondern ein Segelboot, obwohl es so
aussah, als würde er sich über dem Wasser befinden und nicht
auf dem Wasser. Als ich noch überlegte, was es sein könnte,
schoss der vermeintliche Stern mit atemberaubender
Geschwindigkeit über den Himmel und stoppte abrupt über Point
Dume. Ich war über die Geschwindigkeit erstaunt (…). Ich wusste,
dass ich etwas gesehen hatte, das buchstäblich nicht von dieser
Welt stammte. Kein menschengemachte Objekt konnte sich mit
dieser Geschwindigkeit bewegen. Ich wollte aufspringen und Greg
(Kims damaligen Lebensgefährten) aufwecken, aber ich konnte
meine Augen nicht von dem hellen Objekt lassen und ich wusste,
dass es verschwunden sein würde, bis er das Fenster erreichen
würde. Eine Schande, dass ich so ein außergewöhnliches Ereignis
alleine beobachten musste.

Als es auf meine Gedanken reagieren würde, näherte sich das


helle Licht, bis es zu einer hell erleuchteten Sphäre von 20 Metern
Durchmesser wurde. Es hing in der Luft, weniger als 30 Meter
vom Fenster entfernt. Ich konnte mich nicht bewegen, ich konnte
nicht schreien, ich konnte nicht atmen, Ich wusste nicht, ob ich
Gott oder den Teufel sehen würde,

Die Vorstellung dauerte nicht länger als eine Minute. Dann


verschwand die Sphäre so schnell wie sie gekommen war. Sie
schoss diagonal über den Nachthimmel und verschwand.“

Im Folgenden beschreibt Kim dann den schwierigen Prozess, den


die meisten Betroffenen durchleben: die Erschütterung des
eigenen Weltbildes, die Angst, verrückt zu sein, das Gefühl, mit
den Erlebnissen allein fertig werden zu müssen, weil man von
seinen Mitmenschen belächelt wird und nicht zuletzt die Furcht vor
den Begegnungen.
Bei Kim schlug die Furcht irgendwann in Wut und dem Bedürfnis
um, wieder selbst Kontrolle über die Situation zu erlangen.

„Ich beschloss, sie zu rufen. Jede Nacht sandte ich eine mentale
Botschaft aus: „Ich weiß, dass ihr da draußen seid. Kommt her und
besucht mich von Angesicht zu Angesicht! Ich bin bereit dafür!“
Diese nächtliche Herausforderung wiederholte ich einige Monate
hindurch und die Sätze wurden zur Gewohnheit wie damals als
Kind das Gute-Nacht-Gebet. Aber mein neues Gebet wurde
schließlich erhört.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)


Kapitel 4: „Chicken Little“ (Kleines Hühnchen)

Im September 1991 wurde Kims Bitte schließlich erhört.

„Ich war in dieser Nacht sehr unruhig und wälzte mich im Bett
herum. Meine Intuition sagte mir, dass etwas nicht so war wie es
sein sollte. Schließlich verriet mir mein sechster Sinn, dass sie
kommen würden. Sofort war ich von Emotionen überwältigt. Ich
weiß nicht, welche stärker war: Furcht oder Hochgefühl. Sie hatten
die telepathische Botschaft, die ich ihnen gesandt hatte,
offensichtlich erhalten und zu meinem Erstaunen, antworteten sie
darauf.

Mein Herz klopfte und mein Körper versteifte sich. Ich wusste
nicht, was ich tun sollte! Mein Bedürfnis, sie zu verstehen, wurde
schon zu einer Art Besessenheit. Aber andererseits fürchtete ich
mich furchtbar vor ihnen. Nach einigen Minuten innerem Zwiespalt
gewann meine Neugierde. Ich musste sie treffen!

Ich stieg aus dem Bett (und ging ins Wohnzimmer). Ich weiß nicht,
wie ich mich auf meinen zitternden Beinen halten konnte und als
ich über das Meer sah wollte ich einerseits etwas sehen,
andererseits hoffte ich, dass ich das nicht würde. Ich konnte den
Ozean, den ich so sehr liebte, fast nicht erkennen. Er lag dunkel
und bedrohlich vor mir. Einige ruhige Augenblicke verstrichen und
dann schoss plötzlich ein heller Lichtstrahl über das Wasser und
ein Windstoß wehte durch die offene Glastür. Bevor ich irgendwie
reagieren konnte, erschien ein riesiger, heller, metallischer Diskus
und schwebte nur knapp einen Meter über der Terrasse.

Ich fiel zu Boden und kroch in die nächste Zimmerecke. Mein


Gesicht brannte, aber nicht aus Furcht, sondern aus Scham über
meine Reaktion. Sie warteten einen Moment und ich fühlte eine
bestärkende Botschaft von ihnen. Wir wussten alle, dass ich nicht
bereit war.

Das Schiff verschwand so schnell wie es gekommen war. Ich war


so enttäuscht über mich selbst, dass ich so eine Gelegenheit
vermasselt hatte. Aber trotzdem war es ein überwältigendes
Erlebnis. Die Aliens waren nun keine Monster mehr für mich. Ich
fürchtete mich fast zu Tode vor ihnen und dennoch kamen sie auf
meine Bitte hin.“

Der Rest der Nacht verlief aber nicht ereignislos für Kim, sondern
sie hatte daraufhin ein intensives „Traumerlebnis“. Sie befand sich
am Strand und die Aliens kehrten zurück. Es waren noch mehr
Menschen anwesend. Nach der Begegnung brachten die Wesen
Kim zurück in ihr Wohnzimmer und projizierten eine Reihe
hieroglyphenähnlicher Zeichen an die Wand.

Dieses Erlebnis von Kim finde ich besonders interessant, da ich


nahezu exakt dasselbe erlebt hatte. Einziger Unterschied ist hier,
dass kein UFO vor meinem Fenster schwebte, sondern dass die
Wesen direkt vor meinem Bett aufgetaucht sind. Ansonsten der
gleich Ablauf: der Wunsch bzw. Versuch, selbst den Kontakt
herzustellen, die Panik, wenn der Bitte schließlich nachgekommen
wird und gleichzeitig die Wut über die eigene Reaktion, über die
man in dem Moment keine Kontrolle hat. Und schließlich ein
anschließendes „traumähnliches“ Erlebnis in einem anderen
Bewusstseinszustand, in welchem man anscheinend besser mit
den Begegnungen zurechtkommt.
VORHERIGER BEITRAG

Teil 2: Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

NÄCHSTER BEITRAG

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 2

EIN GEDANKE ZU „„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ –


TEIL 1“

Unbeugsam
17. DEZEMBER 2016 UM 22:07 UHR

Auf Amazon gibt es dieses Buch schon für unter 10 Euro. Und
in der Buchvorschau kann man auch einige Zeichnungen
ansehen.
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Vielen Entführten werden bestimmte Szenarien vorgespiegelt, ihnen werden


bestimmte Probleme vorgelegt, und die Wesen beobachten und untersuchen sie
dabei. Es ist so, als ob sie die Gefühle aufnehmen würden. Vielleicht lernen sie
dadurch etwas über unsere Emotionen. Vielleicht sind sie so wie Kinder, die
Radfahren lernen wollen, und sie können das nicht kollektiv in der Gruppe lernen,
sondern sie können es nur individuell erfahren.

— Budd Hopkins, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/
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Archiv der Kategorie: „Passport to the Cosmos“ von


John Mack

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 5 (LETZTER
TEIL)
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
Isabel betrachtet die Erlebnisse als eine Art Schule, bei der einem
geholfen wird, sich an das zu erinnern, was man bereits weiß –
nämlich, dass wir alle ein Teil von Gott bzw. der Quelle sind.

Isabel: „Sie haben begonnen, uns zu holen und das Endergebnis


ist, dass wir angefangen haben, uns an unsere Kräfte zu erinnern.
Das ist ein Erinnerungs-Programm oder ein Aufweck-Programm
oder wie immer man es nennen will. Sie haben einen Plan; das ist
nicht dem Zufall überlassen.“

Karin: „Es ist so als ob jemand das Innere aus meinem Schädel
und all den Mist entfernen würde, der mich davon abhält, offen zu
sein. Sie ziehen die Schichten ab und dann beginnen die
Lektionen.“ weiterlesen →

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 4
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

In den folgenden Kapiteln geht Mack auf die spirituelle


Transformation ein, welche die Erfahrungen – unabhängig davon,
wie traumatisch sie zunächst für die Betroffenen gewesen sein
mögen – in fast allen Fällen mit sich bringen. Diese spirituelle
Transformation ist dabei nicht ein Nebenprodukt der Erfahrungen,
sondern deren eigentlicher Zweck. Der wichtigste Schritt in diesem
Prozess ist die Überwindung der Furcht.

Nona: „Das, was uns paralysiert ist der Wiederstand. Wir dürfen
nicht dagegen ankämpfen. Wir müssen uns öffnen. Es geht darum
all die Mauern einzureißen, die wir um uns aufgebaut haben, um
in dieser Welt sicher zu sein. (…) (Die Erlebnisse) ermöglichen
eine Expansion des Geistes und der Seele hin zum Kosmos. Du
erkennst, dass du nicht auf die Existenz als menschliches Wesen
auf der Erde limitiert bist.“ weiterlesen →
"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 3
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im 5. Kapitel „Protecting the Earth“ (Die Erde schützen) geht es


um ein zentrales Thema im Entführungsphänomen: dem
Missbrauch, den die Menschheit mit dem Planet Erde betreibt und
die Wichtigkeit, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Die Wesen
bringen diese Themen oft mit sehr intensiven Bilder und Szenen
ins Bewusstsein der Betroffenen.

Die Betroffenen Nona beschreibt dies folgendermaßen:

„Wenn sie dir diese Landschaften zeigen, kann man die


Lebenskraft in den Blumen, den Blättern und im Wasser förmlich
sehen. Es ist wie Farben, die du noch nie zuvor gesehen hast. Im
Regenwald kann man das Leben sehen, das in den Blättern
existiert und in den Baumwipfeln. Erdgeister tanzten über den
Bäumen.“ weiterlesen →
"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 2
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im vierten Kapitel “ Licht, Energie, Vibration“ geht Mack auf die


verschiedenen intensiven und auch bewusstseinsveraendernden
Energieformen ein, die bei einer Begegnung in der Regel
wahrgenommen werden.

Bereits zu Beginn einer Begegnung nehmen die Betroffenen häufig


ein intensives, meist bläulich-weißes Licht wahr, das von einem
UFO emitiert wird oder direkt ins Zimmer scheint. Dieses Licht
wird oft als so intensiv beschrieben, dass es die Nacht zum Tag
werden lässt.

Eine Energieform, die mit der Abstrahlung intensiven Lichts


verbunden ist, scheint auch eine wichtige Rolle bei Tranport der
Betroffenen zum Schiff zu spielen. Es wird hier häufig von
Lichttunnels berichtet bzw. von Licht, das die Betroffenen während
des Transportprozesses ganz einhüllt. Die Betroffene  Andrea
beschreibt diesen Prozess folgendermaßen: weiterlesen →
"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 1
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

In der neuen Buchvorstellung möchte ich gerne auf John Macks


Buch „Passport to the Cosmos“ eingehen. Im deutschsprachigen
Raum dürfte dieses Buch nicht sehr bekannt sein, da es meines
Wissens nur auf Englisch erschienen ist.
Während sein erstes Buch „Entührt durch Außerirdische“ in erster
Linie das Entführungsphänomen anhand einer Sammlung von
Fallbeispielen erläutert, geht „Passport to the Cosmos“ einen
Schritt weiter und beleuchtet die spirituelle Seite des Phänomens.
Obwohl selbst kein Betroffener scheint Macks persönliche
Entwicklung durch die intensive Beschäftigung mit dem
Phänomen einen ähnlichen Weg eingeschlagen zu haben, wie das
bei vielen „Entführten“ der Fall ist – die Zerstörung des gängigen
Weltbildes zugunsten eines tiefen, spirituellen Verständnisses des
Universums. Anders als viele Psychologen war Mack ehrlich zu
sich selbst, indem er die Realität des Phänomens anerkannte und
für sich die entsprechenden Konsequenzen zog. weiterlesen →

ABDUCTEE-FORUM

Abductee-Forum: Unser Forum für Betroffene und


Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Es gibt keine Erklärung für ein Objekt, das sich mit über 120 km/h unter Wasser
bewegen kann und nur einen minimalen Impakt verursacht, während es ins Wasser
eintritt. Und das mit 200 km/h in geringer Höhe ohne Navigationslichter durch ein
Wohngebiet fliegt und schließlich die Fähigkeit besitzt, sich in zwei getrennte Objekte
aufzuspalten. Kein Vogel, Ballon, Flugzeug oder uns bekannte Drohnen haben diese
Fähigkeit.

— MUFON Florida Bericht über UFO-Sichtung am 25. April 2013 in Aguadilla, Puerto
Rico (Wärmebildkamera eines Flugzeugs des Department of Homeland Security),
https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-2015/

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Archiv der Kategorie: „Sight Unseen“ von Budd


Hopkins

"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN:
KURZÜBERSICHT
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Budd Hopkins / Carol Rainey: Sight


Unseen: Science, UFO Invisibility and
Transgenic Beings
 

Pocket Star Books ISBN: 978-0743412193

Im Herbst 2004 auf dem US-Markt erschienen, ist “Sight Unseen”


bislang leider noch nicht in deutscher Übersetzung veröffentlicht
worden (Stand: September 2011). Es kann zu beispielsweise über
Amazon bestellt werden, entweder im klassischen Buchformat
oder als Ebook-Version für den Kindle-Reader (der allerdings mit
einem kostenlosen Programm auch für die Betrachtung am
heimischen PC simuliert werden kann).

Womit befasst sich dieses Buch?


Hopkins versucht dieses Mal, sich dem Entführungsphänomen von
einem ganz anderem Blickwinkel aus anzunähern. Eine der
zentralen fragen dieses Buches ist: Warum zum Teufel wird das
Entführungsphänomen vom wissenschaftlichem “Mainstream”
noch so abwertend behandelt, obwohl bereits so viele Betroffene
ihre Erlebnisberichte vorgelegt haben, die erstaunlich
übereinstimmende und immer wiederkehrende Details des
Entführungsablaufes beinhalten? Für Hopkins ist klar: Es handelt
sich um kein psychologisches Phänomen. Details wie z.B. die
bekannten schaufelförmige Narben, die Budd Hopkins selbst
immer wieder (meist an den Beinen!) seiner Klienten auffinden
konnte, sprechen sehr wohl für sichtbare Ausprägungen eines
ansonsten so “unsichtbaren” Ereignisses. Als ein weiteres
wiederkehrendes Merkmal können u.a. die sogenannten “Screen
Memories” genannt werden, die aus scheinbar bewusst
vorgehaltenen „Falschbildern“ resultieren, um den eigentlichen
Entführungsablauf zu verschleiern.

Beispielsweise sehen Betroffene zu Beginn einer


Entführungserfahrung besondere Tiergestalten wie Eulen mit
seltsam großen Augen. In einem Fall “sah” ein Betroffener sogar
etwas auf seinem Weg, was er für mehrere
übereinandergestapelte Autos hielt, als er mit seinem Wagen
unterwegs war. Interessanterweise gibt es hierbei einige Fälle, in
denen Mitbeteiligte genau dasselbe “sahen” (!), d.h. dem gleichen
Screen Memory ausgesetzt waren, was in der Forschung bislang
noch unbekannt gewesen ist. Diese Erscheinungen verlangen
ernsthafte Erklärungen, nicht erzskeptische Pseudobegründungen.

weiterlesen →
"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN: UNSEEN


(TEIL 1)
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Sichtbar und doch nicht sichtbar


Die erste Frage, die Budd Hopkins beschäftigt, ist die unmittelbare
„Unsichtbarkeit“ des Phänomens. Warum sind Beobachter in der
unmittelbaren Umgebung anscheinend nicht in der Lage, eine
Entführung zu beobachten?

Nicht erst seit Hopkins weiß man z.B., dass Personen im Umfeld
des Entführten „schachmatt“ gesetzt werden können, d.h. in eine
Art bewegungslosen Zustand sehr eingeschränkter Wahrnehmung
versetzt werden – ein „komatöser Zustand“, wie Hopkins es an
einer Stelle ausdrückt. Die Personen sitzen oder stehen (!) dabei
starr in derselben Position, in der sie sich noch eben zuvor
befunden haben (selbst mit geöffneten Augen), nehmen aber
anscheinend nichts mehr wahr und erinnern sich anschließend
auch an nichts mehr. Sie können aber hinterher beispielsweise
bemerken, dass ihnen Zeit fehlt. Einige Kontaktlinsenträger sollen
hinterher Beschwerden gehabt haben, weil sie während dieses
Zustands anscheinend ihre Augen geöffnet hatten und die Linse
nicht mehr vom Auge befeuchtet werden konnte. Ein ganz
typisches „Opfer“ dieser mentalen Beeinflussung ist bei einer
klassischen nächtlichen Entführung zumeist der Partner des
Betroffenen. Da der zu diesem Zeitpunkt typischerweise ohnehin
schon schlafend im Bett liegt, wird er im Normalfall nicht mehr
aufwachen und sich auch von dem Entführten nicht mehr wecken
lassen, falls er zu derlei Bemühungen noch fähig ist. Falls
dennoch jemand in der näheren räumlichen Umgebung
aufwachen sollte, verspürt er meist einen ungewöhnlich starken
und eigentlich unsinnigen Drang, sich einfach wieder schlafen zu
legen, was durch Gefühle wie extremer Müdigkeit unterstrichen
werden kann. Dabei handelt es sich anscheinend durch eine
ähnliche mentale bzw. hypnotische Beeinflussung, wie sich auch
andernorts während einer Entführung zum Einsatz kommt.

Hopkins stellt 3 interessante Fälle vor, anhand derer das


Phänomen der Unsichtbarkeit demonstriert wird. In einem dieser
Fälle kam es zu einer Entführung direkt auf einer Air-Force-Basis
(!!!) ohne dass das Personal im Tower Radar – oder
Augenbeobachtungen machte – die Umgebung bekam einfach
nichts davon mit. Den beiden Soldaten, die in die Entführung
involviert haben, wurden u.a. die falschen Oberteile angezogen –
sie trugen die Namensschilder des jeweils anderen auf ihrem
Anzug und wurden deshalb von ihren Kameraden aufgezogen.

Ich werde zunächst einen dieser Fälle genauer vorstellen, der sich
1948 (!) in Cincinnati, Ohio zugetragen hat. Das besondere ist,
dass die Fälle zuerst ohne Einsatz von Hypnose besprochen
wurden und die Entführten das schilderten, woran sie sich noch
bewusst erinnern konnten.

weiterlesen →

"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN: SEEN (TEIL


2)
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Die restlichen zwei Drittel des Buches widmen sich einem ebenso
interessanten wie auch unheimlichen Aspekt des
Besucherphänomens. Im Gegensatz zu den davor beschriebenen,
eher versteckten gehaltenen Operationen gibt es eine Anzahl von
Berichten, in denen sich die Alien-Wesen eher gegensätzlich zu
verhalten scheinen und eine offensivere „Sichtbarkeit“ an den Tag
legen. Es geht dabei um Beschreibungen von Wesen, die zwar
über ein menschliches äußeres verfügen, aber ebenso die
Eigenschaften der Greys in sich vereinen, was die Fähigkeit zur
Telepathie und der mentalen Beeinflussung betrifft. Diese Wesen
hegen nicht unbedingt eine große Scheu davor, auch von anderen
Menschen wahrgenommen zu werden, da sie unter normalen
Umständen auch nicht als „Fremdkörper“ auffallen würden. Budd
Hopkins nennt diesen zweiten Teil des Buches deshalb „Seen“.

„Wenn wir akzeptieren können, dass tausende von gut


untersuchten UFO-Entführungsfällen zuverlässige Belege dafür
liefern, dass nicht-menschliche außerirdische Wesen unseren
Planeten besuchen, so müssen wir nun die beunruhigende
Möglichkeit ins Auge fassen, dass sie auch auf der Erde leben.
Sie mögen vielleicht nur zeitweilige Bewohner sein, aber sie
agieren unbemerkt unter Menschen und helfen dabei, ein bislang
verdeckt gehaltenes Programm zu unterstützen. Wenn das der
Wahrheit entspricht – wenn manche Außerirdische hier überleben
oder sich sogar weiterentwickeln können – was könnte ihre
Koexistenz am Ende dann für uns, unsere Kinder, unseren
Planeten bedeuten? […]

In den vielen Jahren, in denen ich mit UFO-Entführten


zusammengearbeitet habe, gab es keinen Mangel an bizarren
Berichten über Wesen, die […] zwar menschlich erscheinen, aber
über etwas verfügen, das wir als außerirdische Eigenschaften
bezeichnen würden. Bildlich ausgedrückt – wenn nicht sogar
buchstäblich – sind sie irgendeine Art von Hybriden, die dazu fähig
sind, zumindest für einige Zeit eigenständig in unserer Welt zu
funktionieren, während sie einigermaßen unabhängig von der
außerirdischen UFO-Besatzung bleiben.“

weiterlesen →
ABDUCTEE-FORUM

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Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren,


unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir
haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf
telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom
Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns
die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als
jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde.

— Bobby Morisson, https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/haltet-endlich-


die-klappe/

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Red Star

"STAR ANCESTORS" VON NANCY RED STAR

„STAR ANCESTORS“ VON


NANCY RED STAR – TEIL 1
 30. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  2 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix


In dem Buch „Star Ancestors“ von Nancy Red Star geht es um das
Wissen um und die Beziehungen mit Außerirdischen der
amerikanischen Indianer.

http://www.amazon.de/Star-Ancestors-Wisdomkeepers-
Teachings-Extraterrestrials/dp/0892818190/ref=sr_1_1?
ie=UTF8&qid=1293704402&sr=1-1

Nancy Red Star gehört dem Stamm der Cherokee an und lebt in
Taos, New Mexico, wo sie dem Spirit of the Drum Institute
vorsitzt.
In ihrem Buch „Star Ancestors“ interviewt sie zahlreiche „indian
elders“ ( indiansiche „Weise“ und Stammesvorsitzende ) der
verschiedensten Stämme aus Nord – und Mittelamerika, die ihr
Wissen um Außerirdische mit ihr teilten.

„Die Beziehungen amerikanischer Indianer mit Außerirdischen


existierten schon seit Beginn der Zeit. Die Schöpfungsgeschichten
der indianischen Völker sagen: „Wir kamen von den Sternen“.
Beweise des indianischen Kontaktes mit Außerirdischen wurden
schon seit vielen Tausenden von Jahren in Steine geritzt und
fanden in Tänzen Ausdruck.
Vor einigen Jahren wurde ich gebeten, die Geschichten über
Außerirdische der eingeborenen Völker zu dokumentieren, um das
Wissen der Indianer um unsere Sternenvorfahren und die
Prophezeihung ihrer Rückkehr festzuhalten – Prophezeihungen,
die Tausende von Jahren vor der Entstehung von Ausdrücken wie
„unidentifiziertes Flugobjekt“ und „Außerirdischer“ ausgesprochen
wurden.“

Bevor ich mit den Besprechungen der einzelnen Kapitel beginne,


werde ich noch etwas zum Buch allgemein sagen. Obwohl es
hauptsächlich um das Wissen indianischer Stämme über
Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde geht, widmet das
Buch auch den traditionellen Lebensweisen der Indianer seine
Aufmerksamkeit.
Es wird immer wieder betont wie wichtig es ist, zu einer spirituellen
Lebensweise und einer größeren Naturverbundenheit
zurückzufinden um auf Dauer größere Katastrophen zu
verhindern. Zu diesem Thema schildert Nancy Red Star eine
Astralreise, die sie erlebte:

„Als ich in einem halbbewussten Zustand dalag und in einen


Traumzustand hinüberglitt, verließ ich meinen Körper und schoss
hinauf in die Galaxie. Ich wanderte durch die Dunkelheit, während
Sterne und Planeten an mir vorbeizogen. Immer tiefer reiste ich in
den dunklen, geheiligten Ort hinein. Ich war ungestört und
angstfrei, bis meine Reise schließlich ein Ende fand und ich auf
irdischem Boden landete. Überall, wo ich hinsah und hinging, war
Unrat; das Land war verseucht mit Unmengen von Müll.
Metallobjekte, Glass, Nahrungsmittel, Gummi – Abfallprodukte der
modernen Zivilisation, die das bedeckten, was einst die Erde
gewesen war. Ich musste auf einem endlosen Weg durch diesen
giftigen Unrat gehen, ohne dass es ein Zeichen menschlichen
Lebens gab. […] Als ich aufwachte, hatte ich Angst, was wohl aus
der Welt werden würde.“

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"STAR ANCESTORS" VON NANCY RED STAR

„STAR ANCESTORS“ VON


NANCY RED STAR – TEIL 2
 30. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Im Kapitel “The Star Nations are here to help us” ( Die


Sternenvölker sind hier, um uns zu helfen ) berichtet der Cherokee
– Indianer Troy Lang von den Sternenvölkern und die wahre
Herkunft der indianischen Völker. Auch hier ist wie bei so vielen
Indianern wieder die Rede von den Little People.

Troy Lang ist Mitglied des Red Paint Clans. Seine Mutter ist
reinblütige Cherokee, sein Vater ein Berber aus Nordafrika. Sein
indianischer Name ist „Rolling Thunder“ ( Grollender Donner),
nach seiner tiefen Stimme, mit der er spricht und singt. Er ist
Mitglied des International Treaty Councils, das auch einen Sitz in
der UN hat.

Auch Troy Lang wuchs bereits mit dem Wissen um die


Sternenmenschen auf, da ihm seine indianischen Großeltern sehr
viel von ihnen erzählten.

„Sie nahmen uns nachts mit nach draussen, um den Himmel


anzusehen und sagten: “Der Himmel ist unser Rastplatz unter den
Sternen. Das ist der Ort, wo wir hingegangen sind und von wo wir
kamen.“ Es wurde uns immer gelehrt, dass wir von den Sternen
kamen. Ja, unsere Vorfahren kamen von den Sternen. Alle
Indianer sagen dasselbe. […]
Ich glaube, dass die Sternenvofahren bereits hier sind. Meine
Verwandten haben nicht die Worte „Außerirdische“ oder
„Raumfahrt“ benutzt. Sie sprachen von den Little People. […] Wir
wissen, was am Himmel passiert. Wir lebten einmal in Dayton,
Ohio. Menschen jeglicher Hautfarbe wissen in diesem Teil der
Welt, dass UFOs eine Realität sind. Wir hatten die Gewohnheit in
Sommernächten Liegestühle vor dem Haus aufzustellen. […] Wir
sahen farbige Lichter, wie man sie noch nie auf der Erde gesehen
hatte. Sie bewegten sich schneller und strahlten mit einer
Intensität, die jeder Beschreibung spottet.“

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich bin an diesem Punkt zu dem Schluss gekommen, dass Außerirdische mehr über
den menschlichen Körper wissen, als wir das mit Sicherheit tun, denn sie heilen alle
Arten von – wie wir es nennen würden – unheilbaren Zuständen.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-


durch-aliens-ufos/

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Archiv der Kategorie: „Talking to Extraterrestrials“


von Lisette Larkins

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 1: WHO WE ARE – WHY


WE ARE HERE
 14. MAI 2010 BELLATRIX  4 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix


Teil 1 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von
Lisette Larkins

Vor ihren Begegnungen war Lisette Larkins eine ganz normale


Hausfrau und Mutter, die kein besonderes Interesse an Fantasy,
Science Fiction oder die Möglichkeit außerirdischen Lebens hegte.
Eines Nachts im Jahr 1987 als sie in ihrem Bett lag, fiel ein
intensives, weißes Licht auf sie. Gleichzeitig wurde ihr Körper von
einem Gefühl elektrischer Vibration erfasst. Sekunden später
verlor sie das Bewusstsein, um später wieder normal in ihrem Bett
aufzuwachen. Diese Erlebnisse wiederholten sich in regelmäßigen
Abständen. Lisette hatte keine Ahnung, was sie da vor sich ging.
Der Gedanke an außerirdische Besucher lag ihr fern. Nach zwei
Jahren begab sie sich schließlich in psychiatrische Behandlung.
Sie hatte zwar nicht das Gefühl, verrückt zu sein, konnte aber nicht
länger mit der Ungewissheit leben, was genau da mit ihr passierte.
Im weiteren Verlauf verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn, das
sie erst wieder bekam, nachdem von mehreren Psychiatern ihre
geistige Gesundheit bestätigt wurde. Mit dieser Gewissheit
begann Lisette nach einer Erklärung für ihre Erlebnisse zu suchen.
Es zeigten sich nun auch Effekte auf elektrische Geräte, die sich in
Lisette´s Anwesenheit seltsam benahmen oder überhaupt nicht
mehr funktionierten.

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 2: BUT IS IT FUN!


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 2 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Das nächste Kapitel „But Is It Fun!“ beginnt Lisette mit einer


humorvollen Beschreibung eines Dilemmas, dem sich viele
Betroffene gegenüberstehen: dem Verlust der Erinnerung nach
einer physischen Begegnung.

„Während einer besonders lebhaften Begegnung wurde ich in


einem kleinen Schiff von einem Ort zu einem anderen gebracht.
Obwohl ich meinen Körper nicht bewegen konnte, bin ich 100%ig
sicher, was ich in diesem Moment gedacht habe. Ich sah mich um
und nahm alles mit meinen Augen auf – mit der Absicht, später
alles aufzuschreiben. Federal Express hätte die Abschrift nicht
schnell genug ausliefern können, die ich an National Geographic
senden wollte, sobald ich wieder zu Hause war. Auch wenn mein
Herz mir bis zum Halse schlug, war ich ja kein Idiot. Ich erkannte
eine journalistische Gelegenheit, wenn sie vor mir war. Das sollte
aufs Titelblatt der New York Times kommen.

Okay, ich erwartete nicht wirklich, dass mir jemand Glauben


schenken würde, aber ich war überzeugt, dass mir alles bis ins
hohe Alter in Erinnerung bleiben würde und das ich etwas hätte,
was ich meinen Enkelkindern erzählen könnte. Aber neeeeiiiinnn.
Ich kann mich an die Haut der Außerirdischen erinnern, daran,
dass einer von ihnen eine Art Abzeichen auf der Brust hatte, an
ein paar Fetzen telepathischer Kommunikation und an ein paar
Behältnisse, die Föten enthielten. Und das war´s dann schon! Was
zum Geier geht hier vor? Nachdem ich diese Nacht in mein Bett
zurückgebracht wurde, verblassten meine Erinnerungen daran
genauso schnell wie meine Hoffnungen auf den Pulitzer Preis.

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS


TEIL 3: COMING UNDONE
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 3 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
 
Das nächste Kapitel „Coming Undone“ widmet sich einem Thema,
das vielen Betroffenen ebenfalls bekannt vorkommen dürfte:
elektrische Geräte fangen an, verrückt zu spielen. Oder wie Lisette
es ausdrückt: Wenn ihr beginnt, Erfahrungen mit dem
Entführungsphänomen zu sammeln, tut euch selbst einen Gefallen
und kauft nichts ohne einen entsprechenden, lange gültigen
Garantienachweis.
L.L: Könnt ihr mir in verständlicher Sprache erklären, was zum
Geier hier vor sich geht? Ich habe schon mehr Aufnahmegeräte
als Beziehungen geschrottet. Meine Haushaltsgeräte sind in
Aufruhr.

„Wir repräsentieren eine Frequenz, die sich von eurer


unterscheidet. Und diese Frequenzen sind Lichtjahre auseinander,
buchstäblich und im übertragenen Sinn. Wenn du diese
Frequenzen bei einer Begegnung oder während dieser
Kommunikationen überbrückst, bildet sich eine Art Wolke um dich
– so ähnlich wie in dem Pigpen Cartoon von Charles Schulz – nur
dass deine Wolke nicht davon kommt, dass du zu wenig duschst,
sondern von einem Überschuss an Impulsen, die du von unserer
Welt aufnimmst. Du beginnst sie, mit dir herumzutragen.“

L.L.: Man müsste einen Weg finden, das einzutüten und für was
Gutes zu verwenden.

„Das sehen wir auch so.“

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 4: FIRST CONTACT


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 4 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
 
Im nächsten Kapitel „First Contact“ geht es – wie der Titel schon
sagt – um den ersten globalen Kontakt und einen potentiellen
Zeitpunkt dafür.
L.L.: Wann werdet ihr euch also allen hier zeigen?

„Die Veränderung ist gerade in vollem Gange und öffnet die


Herzen eurer Spezies für die Möglichkeiten, die ein Universum, in
dem eine Vielzahl verschiedener Zivilisationen lebt, bereit hält. […]
Vielleicht denkt ihr, dass es unser Ziel sein müsse, einfach einen
konkreten, physischen Beweis für unsere Existenz zu präsentieren
und einfach hier zu landen. Erfahrungen mit anderen Spezies, die
euren gegenwärtigen Entwicklungsstand teilten, zeigten jedoch,
das dies nicht der beste Weg ist, um eine Weiterentwicklung zu
unterstützen.“

L.L.: Werdet ihr erlauben, dass wir in diesem Buch eine Art
sichtbaren Kontakt ankündigen, und wenn ja, welcher Art und
wann ungefähr?

„Wir dachten, dass du mittlerweile verstanden hast, dass wir nichts


erlauben oder verbieten.“

L.L.: Aber wir wollen ja nichts ankündigen, das dann nicht


stattfinden wird.

„Wir verstehen die Absicht deiner Frage, aber wir möchten dich
trotzdem bitten, auf die Wahl deiner Worte zu achten, denn das
kann sonst zu dem Missverständnis führen, dass eure
Erfahrungen und Handlungen von uns kontrolliert und gesteuert
werden und das ist nicht korrekt.“
weiterlesen →
"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 5: MAGIC AND


MIRACLES
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 5 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Im folgenden Kapitel „Magic and Miracles“ geht es zu Beginn um


unsere Rolle als Magier, welche ihre eigene Realität erschaffen.

„Wahre Magie ist die Erinnerung daran, dass schöpferische


Wesen den Zauberstab schwingen und etwas aus dem Nichts
erschaffen können. Aus der Perspektive der göttlichen Schöpfung
könnt ihr den schwarzen Zylinder nehmen und etwas
herausziehen, was zuvor nicht da war. […] Ihr alle seid Magier,
denn ihr könnt aus dem Nichts das Leben eurer Träume zaubern
und das weiße Kaninchen, das die Schöpfung selbst symbolisiert.

Im Moment seid ihr wie Kinder, die in der ersten Reihe einer
großen Magieshow sitzen und mit großen Augen gebannt der
Vorstellung des Magiers zusehen. In geringerem Maße gibt es
unter euch auch Zyniker, die sagen „Ach, das ist doch nur eine
Magieshow und damit nur eine billige Täuschung.“ […] Aber diese
zynischen Stimmen werden leiser, da ihr beginnt zu erkennen,
dass dieser ständige Zynismus euch nicht weiter bringt, sondern
nur trauriger macht. […]

Deshalb kehrt ihr jetzt zu der Perspektive von Kindern zurück, die
einer wunderbaren Magievorstellung zusehen. Aber lasst dieses
Mal die Möglichkeit zu, dass Magie jeden Aspekt der Göttlichkeit
durchdringt.  Seid wie Kinder und lasst mit kindlicher Faszination
den Gedanken zu, dass es nun Zeit dafür ist, dass Magie ein Teil
eures Alltags wird.“

Im nächsten Abschnitt kommen wir in den Bereich der


Gentechnologie und die Möglichkeit bzw. den Sinn oder Unsinn
der Erschaffung eines „verbesserten“ Menschen.

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Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich bin an diesem Punkt zu dem Schluss gekommen, dass Außerirdische mehr über
den menschlichen Körper wissen, als wir das mit Sicherheit tun, denn sie heilen alle
Arten von – wie wir es nennen würden – unheilbaren Zuständen.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-


durch-aliens-ufos/
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» Teil 11: The New Revolution
» Teil 12: Where We Are Going From Here
» Teil 2: But Is It Fun!
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» Teil 4: First Contact
» Teil 5: Magic and Miracles
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» Teil 7: Crop Circles
» Teil 8: Love and Sex
» Teil 9: Animals and Cattle Mutilations
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Archiv der Kategorie: „The Custodians: Beyond


Abduction“ von Dolores Cannon

"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS:
RICHTUNGSÄNDERUNG –
TEIL 1
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  2 KOMMENTARE
Beitrag von: Bellatrix

Dolores Cannon arbeitet seit 1976 als Psychotherapeutin. Im


Laufe ihrer Arbeit hat sie sich auf die Hypnosetherapie
spezialisiert, da viele psychische Probleme ihrer Meinung nach im
Unterbewußtsein verankert liegen und nur durch den Kontakt zu
diesem geheilt werden können. Im Zuge ihrer Therapien begann
sie auch mit regressiven Hypnosetechniken, also mit der
Rückführung in frühere Leben. Mit dem Entführungsphänomen
kam Dolores Cannon in Berührung, als sie bei einem jungen
Mann eine Rückführungshypnose durchführte, bei der sich
herausstellte, dass dieser in einem früheren Leben allem Anschein
nach nicht als Mensch, sondern auf einem anderen Planeten
inkarniert war. Dies weckte Cannons Interesse an der UFO –
Thematik, auf die sie seitdem ihren Arbeitsschwerpunkt legt. Im
Laufe ihrer Arbeit sammelte sie viele Informationen, die sie in „The
Custodians“ und dem nachfolgenden Buch, „The Convoluted
Universe“ veröffentlicht hat.
Heute ist Dolores Cannon Mitglied bei MUFON und hält weltweit
Vorträge zum Thema.

Im ersten Kapitel “ A Change in Direction“ ( Richtungsänderung)


erzählt Cannon von ihrem Lebensweg und legt ihre Vorstellung
des UFO – Phänomens dar.
Wie mittlerweile viele UFO – Forscher, ist Dolores Cannon der
Meinung, dass der Mensch ursprünglich ein gentechnisches
Produkt der irdischen Primaten und einer außerirdischen Rasse
ist. Sie ist aber nicht der Meinung, dass Außerirdische mit ihren
Besuchen hier negative Absichten hegen, sondern sie glaubt
vielmehr, dass sie sich irgendwie als unsere Eltern fühlen und
deswegen unsere Entwicklung beobachten, um gegebenenfalls
eingreifen zu können – sei es direkt oder indirekt. Auch betont
Cannon oft, dass unsere materialistisch orientierte „Schrauben
und Bolzen“ – Realität grundsätzlich falsch ist und wir vielmehr in
einem multidimensionalen Universum leben. Auch das Phänomen
„Zeit“ ist in Cannons Realitätsmodell nichts weiter als Illusion.

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS: DIE


BIBLIOTHEK – TEIL 2
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Verfasser: Bellatrix

Im sechsten Kapitel „The Library“ ( Die Bibliothek ) wird sehr viel


Interessantes berichtet. Dolores Cannon hat sich ja auf
Hypnotherapien spezialisiert. Sie betont, dass im Unterbewußtsein
praktisch alle Erfahrungen aus diesem und aus früheren Leben
gespeichert und durch Hypnose zugänglich sind. Um aber
sozusagen an „Universales Wissen“ zu gelangen, muss man die
Betroffenen in den körperlosen Zustand zwischen den einzelnen
Leben versetzen, so Cannon. Da dann das Ich praktisch von den
physischen Begrenzungen befreit ist, hat es Zugang zu
universalem Wissen. Viele Personen berichten in hypnotisiertem
Zustand von einer Art Bibliothek, in der alles Wissen des
gesamten Universums gespeichert ist. Cannon hat Betroffene
schon häufig in diesen Zustand „zwischen den Leben“ versetzt,
um Informationen über das UFO – Thema aus dieser „Bibliothek“
zu erhalten. Die einzelnen Berichte der verschiedenen Personen
gleichen sich nach Cannons Aussage bis aufs Haar.

Ich werde mal mit meinen eigenen Worten zusammenfassen, was


bei diesen Rückführungen zutage getreten ist. Ich gebe hier nur
wieder,was in dem Buch steht. Inwieweit das Realtitätsanspruch
hat, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS:
ENTFÜHRT AUF DEM
FREEWAY – TEIL 3
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Im nächsten Kapitel „Taken from the Freeway“ ( Entführt auf dem


Freeway ), erforscht Cannon ein Entführungserlebnis, das Janice
während einer Autofahrt hatte. Bei der Hypnosesitzung kam es
wieder zu einer direkten Kommunikation.

Dabei ging es zuerst um Sprache und Schrift.

W: Wir finden es sehr interessant, dass ihr eure Sätze ausschreibt.


Wir finden es komisch, dass ihr jedes kleine Wort ausschreiben
müsst. In unserer Kommunikation verwenden wir Symbole, und
ein Symbol kann dabei paragraphenweise Information enthalten.
Wir verwenden Symbole, um Dinge zu beschreiben oder
Informationen weiterzugeeben, sei es in mentaler Kommunikation
oder in der Schrift. Anstatt einen Namen für jedes Individium auf
unserem Schiff zu schreiben, verwenden wir ein Symbol, das
beschreibt was derjenige tut, was er getan hat, was seine Aufgabe
in dem Erden – Projekt ist, woher er kommt. Seine Geschichte und
Funktion sind in diesem einen Symbol enthalten.
Um sich das noch deutlicher machen zu können, gibt Cannon auch
ein Beispiel eines solchen Symbols in der menschlichen Sprache.
Das Symbol „Xmas“, z.B. weckt im Menschen alle möglichen
Assoziationen: Weihnachtsbäume, Lichter, Santa Klaus,
Geschenke, festliches Essen, die Farben rot und grün,
Mistelzweige, Gefühle von Frieden, Schneelandschaft usw. usf.
Man könnte die Liste endlos weiterführen. So könnte man sich
diese außerirdische Sprache vorstellen. Ein Symbol erweckt
zahlreiche Assoziationen.

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Was Ufo-Begegnungen betrifft, bilden sie, wie ich es nennen würde, einen
Wendepunkt oder ein Schlüsselerlebnis im Leben einer Person Was passiert ist, dass
Menschen auf ziemlich allen Ebenen herausgefordert werden, sei es mental,
emotional, spirituell, und in manchen Fälle körperlich. Es ist eine komplette
Transformation, und ich denke dass es das mächtigste Motiv ist, das ich durch meine
Forschungen hindurch erkennen kann.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-


durch-aliens-ufos/

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Archiv der Kategorie: Alien Experiences

ALIEN EXPERIENCES

ZUKÜNFTIGE EREIGNISSE
 26. MÄRZ 2012 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im folgenden Beispiel entwickelt sich aus einem anfänglichen


Traumgeschehen ein Entführungsszenario, das von Marie als sehr
intensiv erfahren wird. Die Vermischung von Trauminhalten mit
realen Elementen scheint ein beliebtes Ablenkungs- oder
Einlullungsmittel darzustellen, wenn sich die betroffene Person
während des Entführungsvorganges ohnehin schon schlafend im
Bett oder in einem halbbewussten Zustand befindet.
Möglicherweise werden einige dieser Elemente auch durch das
Traum- oder Unterbewusstsein selbst erzeugt, das sich mit einer
derartigen Erfahrung konfrontiert sieht. Dadurch wird es jedoch
zunehmend schwierig, ihren Realitätsgehalt wahrheitsgerecht
beurteilen zu können.

“Ich stand nachts draußen, zusammen mit einem Mann. Der


Himmel war sehr dunkel und die Sterne waren unglaublich hell
und lebendig. Ich sah, dass der Mond am Himmel stand und ich
sah etwas, das wie ein rotes Licht aussah, das sich zwischen den
Mond und uns bewegte. Es war sehr, sehr groß und man konnte
Einzelheiten darauf ausmachen. Der Mann wollte gerade
weggehen und ich wollte zurück nach drinnen gehen, als ich
bemerkte, dass etwas über unseren Köpfen geschah. Ich rief ihm
zu, dass er zurückkommen sollte, und wir beobachteten wie
gebannt den Himmel. Wir sahen sie über den Himmel fliegen und
ich wusste, dass sie wieder kommen würden. Ihre Formation war
etwas wirklich Unglaubliches. Da war ein Mutterschiff mit einer
Anzahl kleinerer Schiffe, die ihm in Formation fliegend
nachfolgten. Ich erinnere mich, dass meine Knie unter mir
nachgaben und ich fand mich starr vor Schreck auf dem Boden
sitzend wieder. Sie kamen wieder, um mich zu holen. Ich ging in
ein Haus und da waren Leute versammelt, die sehr benommen
schienen. Ich dachte daran, mich zu verstecken, doch stattdessen
entschloss ich mich, so klar wie möglich zu bleiben und mich an so
viele Einzelheiten zu erinnern, wie es mir möglich wäre. Ich würde
dieses Mal nicht in Trance verfallen.”

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ALIEN EXPERIENCES

CAMPING BEI SEDONA – TEIL


2
 25. MÄRZ 2012 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im Juni des Jahres 1991 ereignete sich eine dramatische


Begegnung, die Marie zu einer Auseinandersetzung mit ihren
Ängsten und Erinnerungsbruchstücken zwang und maßgeblich zu
einem inneren Bewusstwerdungsprozess beitrug. Marie befand
sich damals mit ihrer Freundin Jean auf einer Kurzreise nach
Sedona, Arizona. Da sie ihr geplantes Tagesziel am ersten Tag
nicht erreichten und sich vor Anbruch der Dunkelheit noch zwanzig
Kilometer außerhalb von Sedona befanden, beschlossen sie die
Nacht neben der Straße zu verbringen und trafen dabei zufällig auf
einen abgelegenen Campingplatz. Der Ort zeichnete sich eher als
Grillplatz aus und lag idyllisch mitten in der Natur; außer Marie und
Jean blieb der Platz jedoch die ganze Zeit über verlassen. Die
beiden entfachten ein Lagerfeuer und Marie überkam langsam ein
immer erdrückenderes Gefühl, dass sie beobachtet wurden,
obwohl dafür keine besonderen Anzeichen vorlagen. Nach 23 Uhr
legten sich beide zum Schlafen in den Van.

„Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war aufrecht da zu


sitzen, hellwach, außerhalb meines Schlafsacks, völlig zitternd.
Mein Herz raste und meine Haut war schweißnass. Ich befand
mich in einem angsterfüllten Geisteszustand und hatte das Gefühl,
dass ich gerade eben von irgendwo anders her in den Van
zurückgefallen wäre. Mein Geist kreiste um furchterregende
Gedanken und Bilder, gegen meinen Willen von jemand nicht-
menschlichen aus dem Van geholt worden zu sein. Ich erinnerte
mich deutlich daran, dass die Hintertür des Vans sich plötzlich
geöffnet hatte, nach außen schwang, und ein kleiner, dünner Arm
griff hinein, um mich herauszuziehen. Ich war geschockt, als ich
sah, dass die Hand nur drei Finger hatte, anstatt vier, und dass
die Haut grau war! Ich war benommen und nicht fähig, mich aus
eigener Kraft zu bewegen, bis ich plötzlich irgendwie von zwei
kleinen Wesen, je eines von ihnen an meiner Seite, über den
Boden entlang bewegt wurde. Ich konnte mich daran erinnern,
dass etwas wiederholt gegen mein Gesicht schlug, während wir
uns voranbewegten, aber ich konnte meinen Kopf nicht drehen,
um es zu vermeiden. Vor mir konnte ich ein extrem helles, weißes
Licht sehen, und wir schienen ihm näher zu kommen.“

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ALIEN EXPERIENCES

ENTFÜHRUNG AUF DEM


HIGHWAY – TEIL 1
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Als nächstes möchte ich das Buch: „Alien Experiences – 25 Cases


Of Close Encounter Never Before Revealed“ vorstellen.
Es basiert auf zahlreichen Hypnosesitzungen, die seit 1991 von
Barbara Lamb durchgeführt worden sind und sich zum Zeitpunkt
der Bucherscheinung zu mehr als 1800 Sitzungen mit 560
Entführten aufsummiert haben. Barbara Lamb ist eine
ausgebildete Familien- und Ehetherapeutin und kam in den
achtziger Jahren erstmals mit der Rückführungshypnose in
Berührung, die sie auch zur Erforschung früherer Leben
angewandt hat. Mittlerweile hat sie sich aber ganz auf die
Entführungsthematik spezialisiert, hält zahlreiche Vorträge und gibt
ihr Wissen als Regressionstherapeutin weiter. Sie kam im Laufe
der Zeit auch mit vielen der bekannten Entführungsforscher in
Kontakt, unter anderem mit John Mack, mit dem sie einige Fälle
von spirituelleren und transformativeren Alien-Begegnungen
verglichen hat. Dasselbe war auch mit den eigentlich selteneren
Begegnungen zu reptilienartigen Wesen angedacht, was jedoch
durch Macks überraschenden Tod verhindert wurde.

Die Co-Autorin Nadine Lalich ist ebenfalls eine Entführte, die aber
sonst nichts über ihre Erfahrungen preisgibt.

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Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Im Augenblick befinden wir uns in den Vereinigten Staaten in einer Situation, in der
an diesem Thema nicht nur weniger wissenschaftliches und akademisches Interesse
als jemals zuvor in der Geschichte des UFO-Phänomens vorhanden ist, sondern
auch eine aggressivere Feindseligkeit als jemals zuvor in der Geschichte des
Phänomens besteht. Es ist nicht nur so, dass sie passiv-uninteressiert sind, es ist so,
dass sie ihm gegenüber aggressiv-feindselig sind.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-


das-hybridenprojekt/die-anfaenge-der-entfuehrungsforschung/

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Archiv der Kategorie: Kurzvorstellung

Bücher und Romane rund um Aliens, Entführungen & Co. bei denen es
nicht für eine ausführliche Rezension gereicht hat: Eine Kurzvorstellung
empfehlenswerter Literatur.

KURZVORSTELLUNG

ALIEN LOG – ROBERT


FARRELL
 15. NOVEMBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
Bevor ich wie im Roswell – Thread versprochen mit der
Buchbesprechung von „The Science Behind Alien Encounters“ von
Robert Farrell beginne, möchte ich euch zwei weitere Bücher von
Farrell ans Herz legen:

„Alien Log I“ und „Alien Log II – The New World Order


weiterlesen →

ALIENS AUSSERIRDISCHE

KURZVORSTELLUNG

„THE SECRET HISTORY OF


EXTRATERRESTRIALS“ VON
LEN KASTEN
 6. OKTOBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Heute möchte ich kurz das Buch „The Secret History of


Extraterrestrials“ von Len Kasten vorstellen, das ich gerade zu
Ende gelesen habe.
Kastens Interesse am UFO – Phänomen geht auf ein Erlebnis
zurück, dass er in den späten  1950iger Jahren als Air Force
Offizier hatte. Er vermutet, damals selbst entführt worden zu ein,
ging dem Erlebnis jedoch nie näher mit Hilfe von Hypnose auf den
Grund. Seitdem beschäftigt sich Kasten intensiv mit UFOs und
allen damit in Verbindung stehenden Themen und ist Autor des
amerikanischen Atlantis Rising Magazins.

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ALIENS AUSSERIRDISCHE UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

KURZVORSTELLUNG

ROBERT PETERSON: PRAXIS


DER
AUSSERKÖRPERLICHEN
ERFAHRUNG
 11. APRIL 2010 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: stalker

Omega Verlag Bongart-Meier – ISBN: 3930243121


Engl. Originaltitel: Out of body experiences – how to have
them and what to expect

Außerkörperliche Erfahrungen sind esoterische Ammenmärchen


und selbst wenn sie erlernt werden können, besteht die Gefahr,
nicht wieder in seinen Körper zurückzukehren und auf ewig in der
Astralwelt herumgeistern zu müssen. Ganz klar – es existieren
verschiedene Auffassungen über das Phänomen der
außerkörperlichen Erfahrung, oder kurz gesagt der OBEs, wie es
vom englischen Sprachgebrauch her abgeleitet wird. Ein Mann hat
sich jedoch zum Ziel gesetzt, Mythos und Fakten voneinander zu
trennen und mit überkommenen Vorstellungen aufzuräumen.
Denn nach Robert Peterson sind außerkörperliche Erfahrungen
für jedermann erlernbar und wirken sich keineswegs schädigend
auf die physische oder psychische Gesundheit aus. Und dabei ist
Peterson alles andere als ein Esoteriker – schon seit seiner
Kindheit ein analytischer Betrachter seiner Umwelt, wurde er durch
eigene ungewöhnliche Beobachtungen und mehr durch Neugier
und Zufall mit dem Thema der Astralreisen konfrontiert. Nachdem
er sich in die Materie eingelesen hatte, unternahm er erste zarte
Versuche in der Durchführung von Techniken zur Herbeileitung
außerkörperlicher Zustände. Zu seiner Überraschung stellten sich
recht schnell die ersten Erfolge ein. Auch wenn er von nun an
selbst nachvollziehen konnte, was der astrale Zustand beinhaltete,
behielt er seine analytische Betrachtungsweise bei.
Das Buch selbst gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil
beschreibt Peterson seine ersten Gehversuche in der Praxis
außerkörperlicher Erfahrungen und seine langsame Wandlung
vom Skeptiker des Phänomens zum aufmerksamen Beobachter
und Praktiker.

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ASTRALREISEN AUSSERKÖRPERLICHE ERFAHRUNG

KURZVORSTELLUNG

KARLA TURNER: EINGRIFF.


VERSTRICKT IN DEN PLAN
DER AUSSERIRDISCHEN
 11. APRIL 2010 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
Beitrag von: stalker

Kopp Verlag – ISBN: 3930219093


Engl. Originaltitel: Taken: Inside the Alien-Human Abduction
Agenda

Dr. Karla Turner erlag im Jahre 1996 einem schweren


Krebsleiden. Dieses Buch gehört zu ihrem Vermächtnis: Erst im
späteren Alter auf ihre eigenen Entführungserlebnisse
aufmerksam geworden, die immer wieder unmerklich ihr Leben
und ihr familiäres Umfeld durchzogen haben, konnte sie die
Schwierigkeiten eines Betroffenen nachvollziehen, plötzlich mit
einer unbekannten Realität voller neuer Fragen und Probleme
konfrontiert zu werden.
Nachdem sie nur ungenügende Informationen über das
Entführungsphänomen erhalten und nicht die Antworten gefunden
hatte, die sie benötigte, entschloss sie sich zu aktiven
Forschungen auf diesem Gebiet. Ihre Arbeiten waren durchzogen
von dem Misstrauen gegenüber der Ansicht, Alien-Wesen wären
uns wohl gesonnene höhere Wesenheiten, welche uns die
Absichten hinter ihrem Wirken deshalb nicht offenbaren könnten,
weil wir für diese Erkenntnisse noch nicht reif genug seien.
Vielmehr glaubte sie Hinweise darauf zu entdecken, dass uns
verschiedene Wesenheiten nur das vorspiegeln, was wir für
wünschenswert halten und uns auf diese Weise über ihre wahren
Ziele im Unklaren lassen würden. Der Entführte sollte sich aus
diesem passiven Zustand befreien und sein Anrecht auf einen
freien Willen und aufklärende Information in Anspruch nehmen.
Eventuell würde sich die Macht hinter dem Entführungsphänomen
zum Handeln gezwungen fühlen – und diese Macht könnte neben
einem möglichen außerirdischen Ursprung auch Verwicklungen
mit irdischen Militärs einschließen.
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ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

ENTFÜHRUNGSMERKMALE GREYS

UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

KURZVORSTELLUNG

ALIEN DISCUSSIONS – VON


AUSSERIRDISCHEN
ENTFÜHRT:
 11. APRIL 2010 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: stalker

Forschungsberichte und
Diskussionsbeiträge zur Konferenz am
Massachusetts Institute of Technology
(MIT) über das Abduktionsphänomen
2001 Verlag – ISBN: 3861501740

Vom 13. bis zum 17. Juni 1992 fand eine beinahe historische
Zusammenkunft von Entführungsforschern, Fachleuten /
Therapeuten und Betroffenen am Massachusetts Institute of
Technology (MIT) statt. Im Zeichen einer wissenschaftlichen
Konferenz, die das Entführungsphänomen in ihren Mittelpunkt
stellte, wurde Forschern ein Forum geboten, ihre Ergebnisse zu
kommunizieren und in einen Dialog mit den verschiedenen
Gruppierungen zu treten. Dieses Buch enthält alle Beiträge, die im
Rahmen dieser Konferenz Gegenstand von Vorträgen und
Diskussionen gewesen sind. Damit stellt es eine der bisher
umfangreichsten Zusammenstellungen der unterschiedlichen
Aspekte des Phänomens dar und befindet sich – trotz seines
Alters – größtenteils immer noch auf dem aktuellen Stand der
Entführungsforschung. Behandelte Themenkomplexe sind unter
anderem: Die Rekonstruktion und Darstellung der typischen
Entführungserfahrungen neben zusätzlichen Phänomenen wie
z.B. die Veränderung von Lebensgewohnheiten der Betroffenen,
die Möglichkeiten einer Beweisfindung für Entführungserfahrungen
anhand des vorliegenden Datenmaterials wie Narben oder
mehrfach bezeugter Erlebnisse, die Persönlichkeitsprofile
Betroffener und die Abgrenzung des Entführungsphänomens zu
anderen Erklärungsansätzen. Der geeignete Umgang mit
Entführten, so z.B. in Hinblick auf die Gewinnung unverfälschter
Erinnerungsinhalte oder auf Hilfestellungen wie
Therapiemaßnahmen bildet einen weiteren Schwerpunkt des
Buches. Einige Beiträge mögen für Laien schwer verständlich sein,
was in dem wissenschaftlichem Zugang der verschiedenen
Disziplinen begründet liegt. Für diejenigen, die sich eine
tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Entführungsphänomen
wünschen, wird dieses Buch eine wahre Fundgrube sein, auch
wenn einige Aspekte nur oberflächlich behandelt werden konnten.
Ein Geheimtipp!

ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Es findet auch keine Veränderung statt – Wenn es sich bei den Entführungen um ein
kollektives Massenphänomen handeln würde, dann müssten sie sich mit der Zeit
auch in irgendwelche anderen Richtungen weiterentwickeln. Das tun sie aber gerade
nicht.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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» Alien Discussions - Von Ausserirdischen entführt:
» Alien Log - Robert Farrell
» Karla Turner: Eingriff. Verstrickt in den Plan der Außerirdischen
» Robert Peterson: Praxis der außerkörperlichen Erfahrung
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"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 5 (LETZTER
TEIL)
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Isabel betrachtet die Erlebnisse als eine Art Schule, bei der einem
geholfen wird, sich an das zu erinnern, was man bereits weiß –
nämlich, dass wir alle ein Teil von Gott bzw. der Quelle sind.

Isabel: „Sie haben begonnen, uns zu holen und das Endergebnis


ist, dass wir angefangen haben, uns an unsere Kräfte zu erinnern.
Das ist ein Erinnerungs-Programm oder ein Aufweck-Programm
oder wie immer man es nennen will. Sie haben einen Plan; das ist
nicht dem Zufall überlassen.“

Karin: „Es ist so als ob jemand das Innere aus meinem Schädel
und all den Mist entfernen würde, der mich davon abhält, offen zu
sein. Sie ziehen die Schichten ab und dann beginnen die
Lektionen.“

Während eines Erlebnisses 1997 kommt Karin direkt in Kontakt


mit dieser Quelle und es fällt ihr schwer, das erlebte zu
beschreiben. Sie empfindet es als eine starke Lichtkraft und
Vibration, die zu explodieren scheint und durch sie hindurchbricht
wie „die Kraft des Wassers, das aus einem Damm hervorbricht.
Aber Wasser beschreibt es nicht annähernd.

(…)

Es gibt Momente in der Zeit, die wie Atemzüge im Wind sind und
jedes dieser Momente ist ein Leben…eine Seele kommt, um sie
zu begrüßen und die Seele hat keine Form, aber eine Art Hand…
das ist Gemeinschaft. Das ist Entwicklung. Ich treffe mich selbst…
das ist ein Spiegel in meine Seele…Ich stehe in diesem weiß-
gelben Licht und diese Präsenz ist vor mir. Während ich diese
weiß-gelbe Präsenz berühre, formt sich daraus eine Hand aus
dem gelben Licht…Ich stehe hier in der Gegenwart des Einen, das
ich selbst bin.

(…)

Wie kann ich mir selbst begegnen? Aber ich bin es…man fühlt das
Eine und doch gibt es gleichzeitig eine unendlich Zahl.“
Wenn Karin mit ihrem Mentor (Anm. das Wesen, das bei ihren
Erlebnissen die Hauptrolle spielt) zusammen ist, „kommuniziert er
mit dem Einen in mir und das ist das Eine in uns und in ihnen und
diese Vibration steht im Einklang mit meiner Seele.“

Emotionen haben auf dieser Ebene eine andere Qualität als auf
der irdischen Ebene, wo Gefühle zwar heftig, aber auch sehr
kurzlebig und oberflächlich sein können.

Karins Mentor erklärt ihr: „Eure Liebe ist sehr unsicher. Sie wird in
leidenschaftlichen Momenten gegeben und genommen, die
keinerlei Bestand haben.“

Die Liebe, die Karin von der Quelle erfährt „ist eine Schwingung in
meinem Körper. Sie ist bedingungslos und kann nicht vernichtet
werden.“

Eva: „Wenn ich mit den Wesen zusammen bin gibt es da die
Perspektive, dass ich von ihnen getrennt bin (…) aber gleichzeitig
besteht eine sehr enge Verbindung und ein Gefühl der Ganzheit.“

Es wird hier auch eine weitere Besonderheit erwähnt, welche auch


einigen Betroffenen hier bekannt sein dürfte, nämlich der
ausgeprägte Sinn für Humor dieser Wesen.

Isabel: „Diese Kreaturen haben einen unglaublichen Sinn für


Humor. Wir denken, dass ist alles so ernst. Aber für sie ist es das
überhaupt nicht. Ich denke, sie amüsieren sich eher drüber.“

Während einer ihrer Erlebnisse begegnete Isabel einem Wesen,


das sie nicht erkannte, und er lachte und „in diesem Moment
erkannte ich ihn. Er fand es lustig, dass ich nicht wusste, wer er
war, weil wir uns schon seit tausenden Jahren kannten. Ich fand
das überhaupt nicht komisch. Für uns ist das eine große Sache,
weil wir in der Illusion leben, dass das (die irdische Realität) alles
ist.“

Im letzten Kapitel „Contact Through the Eyes“ (Kontakt durch die


Augen) geht Mack auf die Beziehung zwischen Menschen und
Wesen ein. Er beschreibt seinen Eindruck folgendermaßen:

„Das menschliche Leben ist geprägt von Beziehungen – zu


Menschen untereinander, zu anderen Lebewesen, zur Erde, zu
Gott oder einer höheren Kraft oder kreativen Intelligenz, die wir in
der Natur und im Kosmos erfahren. Auch wenn
menschlich/außerirdische Beziehungen spezielle Eigenschaften
aufweisen, die sie von anderen Beziehungen unterscheiden,
folgen sie in einiger Hinsicht den Regeln, die alle Beziehungen
bestimmen. Das beinhaltet die Varianz von Nähe und Distanz, von
Geborgenheit und Furcht, Missverständnisse, die aus
Unterschiedlichkeit und Egozentrik (sicherlich auf der
menschlichen Seite) erwachsen und schließlich eine Basis für
Wachstum, Selbsterkenntnis und Entwicklung einer anderen
Bewusstseinsstufe. (…)
Wenn man sich der Furcht, die mit dieser seltsamen Verbindung
zusammenhängt, stellt und sie überwindet, können Beziehungen
zwischen Menschen und „den Anderen“ eine emotionale und
spirituelle Tiefe erreichen, die alles übertrifft, was ich aus
menschlichen Beziehungen kenne.“

Tatsächlich ist es die Dynamik der menschlich/außerirdischen


Beziehungen, so wie sie von Betroffenen beschrieben werden, die
Mack in erster Linie davon überzeugten, dass es sich bei den
Begegnungen um ein reales Phänomen handelt.
Die menschlich/außerirdischen Beziehungen sind noch durch eine
weitere Besonderheit geprägt. Die Betroffenen haben das Gefühl,
die Wesen schon sehr lange zu kennen; die Beziehung zu ihnen
scheint weit über das irdische Leben hinauszugehen. Ein
bestimmtes Wesen, das oft als „Aufseher“ oder „Arzt“ bezeichnet
wird, spielt dabei eine besondere Rolle.

Isabel: „Ich war schon bei ihnen bevor ich hierher (auf die Erde)
kam…ich habe immer mit ihnen gearbeitet und mir wird das jetzt
alles bewusst. Ich bin schon seit Jahrtausenden mit ihnen
zusammen – nicht seit Jahrtausenden, sondern seit tausenden von
Leben.“

Will: „Er ist derjenige, mit dem ich verbunden bin. Er ist derjenigen,
der alles über mich versteht und dieses Verständnis übertrifft
meine Erklärungsmöglichkeiten. Ich möchte eins mit ihnen sein,
mit ihm, mit dem Ganzen.“

Eine besondere Rolle in der Verbindung zu den Wesen spielen


deren große, schwarze Augen, die auf viele Betroffene
paralysierend und wie ein tiefer Brunnen in die Ewigkeit wirken.

Celeste: „Diese Augen sind strahlend und nehmen dich vollständig


ein. (…) Diese Augen dringen bis auf den Grund deiner Seele.
Stell dir vor, du blickst in Augen, in denen Lichtblitze vor einem
opalisierenden dunklen Inneren leuchten, in welchem du
fließende, magnetische Bewegung erkennst, die deine Augen
gefangen nehmen, sie festhalten und den Kern deines Wesens
durchdringen. Wenn sie so tief in dein Inneres dringen, erwecken
sie Emotionen in dir und kommunizieren Gedanken intensiver
Liebe wie ein kraftvolles, verführerisches Beruhigungsmittel. Dein
Geist ist so offen für diese Kraft, so dass du dich ihr nicht
entziehen kannst. Die Energie berauscht dich mit einer Fülle von
Liebe und hypnotisiert dich mit einem Kaleidoskop an Farben, die
in deiner Seele tanzen.“

Isabel: „Sie kennen deine Gefühle. Sie wissen, was du denkst. Du


hast das Gefühl, dass sie dich besser kennen als du dich selbst.“

Andrea: „Sie sehen das, was du tief in dir verborgen hältst und vor
dem du Angst hast. Besonders, unsere Angst, uns selbst zu
lieben, unsere Angst, erkannt zu werden, unsere Angst, ihnen zu
erlauben, uns zu erkennen und unsere Angst sie zu erkennen,
unsere Angst davor, sich einfach fallen zu lassen. Es ist ein
Kataklysmus ungeahnten Ausmaßes. (…) Es gibt keinen
Unterschied in der Essenz eines jeden Wesens. Wenn er mir in
die Augen sieht, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen uns.“

Nona: „Der Augenkontakt war direkt und wurde nicht


unterbrochen. (…) Man kommuniziert über die Augen. Das ist für
mich wie eine persönliche Kommunikation. Da ist Erkenntnis und
die Kommunikation von Gefühlen. Deshalb habe ich keine Angst.
Ich weiß, dass ich  nicht verletzt werde. Es ist einfach das, was du
ausstrahlst. Sie verstehen es und ich verstehe es. Erkenntnis.“

John Mack: „Die bemerkenswerten Augen der Wesen scheinen


(…) die Betroffenen in ihre scheinbar grenzenlosen Tiefen zu
ziehen. Wenn die Augen das Fenster zu Seele sind, wird diese
alte Maxime im Entführungsphänomen zur ultimativen Metapher.
Wenn die Betroffenen in diese Augen blicken, werden sie mit
ihrem tiefsten Selbst konfrontiert. In diesen schwarzen Augen
mögen sie auch erkennen dass sie eins mit den Wesen und allem
Leben sind.“

Fazit:
Normalerweise mache ich einen großen Bogen um Bücher von
sog. Entführungsforschern wie Bud Hoppkins, David Jacobs etc.
Einem Außenstehenden, der selbst keine entsprechenden
Erfahrungen gemacht hat, wird es immer schwerfallen, die
Komplexität des Entführungsphänomens zu begreifen und die
richtigen Zusammenhänge herzustellen. Oft picken sie sich dann
diejenigen Aspekte des Phänomens heraus, die mit ihrem oft
materialistisch geprägten Weltbild zusammenpassen und
ignorieren den größeren Rest, der in ihren Augen keinen Sinn
ergibt oder tun ihn als Gehirnwäsche oder Stockholm-Syndrom
ab.

„Passport to the Cosmos“ von John Mack ist da die große


Ausnahme. Er blendet die vielen spirituellen Aspekte nicht einfach
aus, sondern erkennt sie als wichtigen Bestandteil des
Phänomens an und versucht sie zu begreifen und in das
Gesamtbild einzufügen. Die Schlüsse, die er daraus zieht,
kommen soweit ich das aus meinen eigenen Erfahrungen
beurteilen kann, der Wahrheit dabei ziemlich nahe. Ein absolut
empfehlenswertes Buch!

VORHERIGER BEITRAG
„Passport to the Cosmos“ – Teil 4

NÄCHSTER BEITRAG

Teil 1: Wer bin ich?

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Entführungen bleiben traumatische Erfahrungen, und der größte Teil der Betroffenen
hat Schwierigkeiten damit, die Erlebnisse zu verarbeiten. Die Menschen haben
andere Sorgen, als irgendwelche Fragebögen auszufüllen oder sich darüber befragen
zu lassen, ob sie Rechts- oder Linkshänder sind. Die Betroffenen dürfen nicht noch
mehr zu Opfern gemacht werden.

— Budd Hokins, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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Archiv der Kategorie: Buchbesprechung

Buchbesprechungen bzw. Rezensionen von empfehlenswerter Literatur


über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 4
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
In den folgenden Kapiteln geht Mack auf die spirituelle
Transformation ein, welche die Erfahrungen – unabhängig davon,
wie traumatisch sie zunächst für die Betroffenen gewesen sein
mögen – in fast allen Fällen mit sich bringen. Diese spirituelle
Transformation ist dabei nicht ein Nebenprodukt der Erfahrungen,
sondern deren eigentlicher Zweck. Der wichtigste Schritt in diesem
Prozess ist die Überwindung der Furcht.

Nona: „Das, was uns paralysiert ist der Wiederstand. Wir dürfen
nicht dagegen ankämpfen. Wir müssen uns öffnen. Es geht darum
all die Mauern einzureißen, die wir um uns aufgebaut haben, um
in dieser Welt sicher zu sein. (…) (Die Erlebnisse) ermöglichen
eine Expansion des Geistes und der Seele hin zum Kosmos. Du
erkennst, dass du nicht auf die Existenz als menschliches Wesen
auf der Erde limitiert bist.“ weiterlesen →

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK


„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 3
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im 5. Kapitel „Protecting the Earth“ (Die Erde schützen) geht es


um ein zentrales Thema im Entführungsphänomen: dem
Missbrauch, den die Menschheit mit dem Planet Erde betreibt und
die Wichtigkeit, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Die Wesen
bringen diese Themen oft mit sehr intensiven Bilder und Szenen
ins Bewusstsein der Betroffenen.

Die Betroffenen Nona beschreibt dies folgendermaßen:

„Wenn sie dir diese Landschaften zeigen, kann man die


Lebenskraft in den Blumen, den Blättern und im Wasser förmlich
sehen. Es ist wie Farben, die du noch nie zuvor gesehen hast. Im
Regenwald kann man das Leben sehen, das in den Blättern
existiert und in den Baumwipfeln. Erdgeister tanzten über den
Bäumen.“ weiterlesen →
"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 2
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im vierten Kapitel “ Licht, Energie, Vibration“ geht Mack auf die


verschiedenen intensiven und auch bewusstseinsveraendernden
Energieformen ein, die bei einer Begegnung in der Regel
wahrgenommen werden.

Bereits zu Beginn einer Begegnung nehmen die Betroffenen häufig


ein intensives, meist bläulich-weißes Licht wahr, das von einem
UFO emitiert wird oder direkt ins Zimmer scheint. Dieses Licht
wird oft als so intensiv beschrieben, dass es die Nacht zum Tag
werden lässt.

Eine Energieform, die mit der Abstrahlung intensiven Lichts


verbunden ist, scheint auch eine wichtige Rolle bei Tranport der
Betroffenen zum Schiff zu spielen. Es wird hier häufig von
Lichttunnels berichtet bzw. von Licht, das die Betroffenen während
des Transportprozesses ganz einhüllt. Die Betroffene  Andrea
beschreibt diesen Prozess folgendermaßen: weiterlesen →
"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 1
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

In der neuen Buchvorstellung möchte ich gerne auf John Macks


Buch „Passport to the Cosmos“ eingehen. Im deutschsprachigen
Raum dürfte dieses Buch nicht sehr bekannt sein, da es meines
Wissens nur auf Englisch erschienen ist.
Während sein erstes Buch „Entührt durch Außerirdische“ in erster
Linie das Entführungsphänomen anhand einer Sammlung von
Fallbeispielen erläutert, geht „Passport to the Cosmos“ einen
Schritt weiter und beleuchtet die spirituelle Seite des Phänomens.
Obwohl selbst kein Betroffener scheint Macks persönliche
Entwicklung durch die intensive Beschäftigung mit dem
Phänomen einen ähnlichen Weg eingeschlagen zu haben, wie das
bei vielen „Entführten“ der Fall ist – die Zerstörung des gängigen
Weltbildes zugunsten eines tiefen, spirituellen Verständnisses des
Universums. Anders als viele Psychologen war Mack ehrlich zu
sich selbst, indem er die Realität des Phänomens anerkannte und
für sich die entsprechenden Konsequenzen zog. weiterlesen →

KURZVORSTELLUNG

ALIEN LOG – ROBERT


FARRELL
 15. NOVEMBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Bevor ich wie im Roswell – Thread versprochen mit der


Buchbesprechung von „The Science Behind Alien Encounters“ von
Robert Farrell beginne, möchte ich euch zwei weitere Bücher von
Farrell ans Herz legen:

„Alien Log I“ und „Alien Log II – The New World Order


weiterlesen →
ALIENS AUSSERIRDISCHE

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BUCHBESPRECHUNG

„CHOSEN“ VON YVONNE


SMITH
 8. OKTOBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im Buch „Chosen“ von Yvonne Smith dreht sich alles um die


Entführungsthematik. Smith ist gelernte Hypnotherapeutin, die sich
auf das Entführungsphänomen spezialisiert hat und in „Chosen“
einige ihrer Fälle ausführlich behandelt. Insgesamt ist das Buch
gut aufgebaut und die Fälle sind übersichtlich und prägnant
dargestellt. Smith verzichtet auf ausschweifende Erläuterungen,
sondern lässt die Betroffenen direkt zu Wort kommen, indem sie
die Hypnoseprotokolle bzw. Briefe und Aussagen der Betroffenen
direkt zitiert, was das Lesen sehr angenehm macht.

Die meisten dargestellten Fälle bringen jedoch nicht sehr viel


Neues zutage. Meist handelt es sich um klassische
Entführungsszenarien: die Betroffenen fahren nachts mit dem
Auto nach Hause. Plötzlich verändert sich die Atmosphäre und sie
sehen seltsame Lichter am Himmel. Meist nehmen sie noch wahr,
wie die Autotür geöffnet wird und dann folgt ein Blackout. Sie
finden sich wieder im Auto und stellen fest, dass ihnen die
Erinnerung an die letzten 1-2 Stunden fehlt. In der Hypnose
kommt dann zutage, dass sie von kleinen, grauen Wesen in ein
Raumschiff gebracht und dort untersucht wurden etc. pp. Ein paar
außergewöhnliche Aspekte gibt es aber dennoch bei Smiths
Fällen.

John Long z.B. entwickelte wohl als direkten Effekt seiner


Erfahrungen ein großes, technisches Interesse. Er baute in
seinem Garten ein UFO-förmiges Rundhaus und beschäftigte sich
intensiv mit Elektromagnetismus und freier Energie. In diesem
Zusammenhang reichte er zahlreiche Patente ein.

Ein weiterer interessanter, detailreicher Fall ist der von Renee
Reynolds. Unter Hypnose erinnert sie sich daran, zusammen mit
ihrer damals sechs Monate alten Tochter entführt worden zu sein
als sie auf dem Weg nach Palm Springs waren, um ihre
Großmutter zu besuchen. Sie erinnert sich daran, dass das Auto
plötzlich auf dem Freeway zum Stehen kam und das die Türen
geöffnet wurden.

Yvonne: Haben dich Leute auf dem Freeway angehalten?


Renee: Nein….nein, das sind keine normalen Leute. Sie sehen
anders aus…einige sind klein und andere sind größer.

Yvonne: Befindest du dich außerhalb des Wagens?

Renee: Ja, wir befinden uns außerhalb des Wagens…wir gehen…


und sie halten das Baby…sie haben sie genommen, damit ich sie
nicht fallen lasse…das ist in Ordnung…sie sind sehr freundlich zu
mir…sie sprechen nicht wie wir mit dem Mund…sie denken
einfach und wir fühlen und wissen was sie sagen.

Renee wird in einen großen Raum gebracht und auf einen Tisch
gelegt. Sie ist beunruhigt, weil sie ihr Baby nirgends mehr sehen
kann.

Renee: Ich liege nun und kann meine Arme nicht bewegen und
meine Beine werden taub…Ich habe ein kribbelndes Gefühl von
meinen Knien aufwärts zu meinen Hüften…ein sehr seltsames
Gefühl! […] Da sind vier von ihnen. Einer befindet sich an meiner
rechten Seite und spricht mit mir. Ich kenne ihn.

Yvonne: Was sagt er zu dir, Renee?

Renee: Er fragt mich, wie es mir ergangen ist. Er sagt mir, dass
das Baby sehr schön ist. Er sagt mir, dass uns nicht geschehen
wird. Er redet mit mir und sie machen irgendetwas an meinem
Unterleib!

In einem anderen Erlebnis wird Renee zusammen mit ihrem


5jährigen Sohn aus einem Wohnwagen heraus entführt.

Renee: Ich bin in einem Raum! Der Raum ist so weiß und hell…
und ich lege mich hin. Wie bin ich hierher gekommen? Das ist so
verrückt!

Yvonne: Ist jemand bei dir?

Renee: Ich fühle jemanden hinter mir…und noch jemanden. Ich


fühle viele Leute um mich herum, die mich ansehen.

Yvonne: Kannst du beschreiben, wie diese Leute aussehen?

Renee: Sie sind klein und haben schöne Augen. Sehr tiefe,
dunkle, seelenvolle Augen, einfach schöne Augen. Und sie haben
ein kleines, scharf geschnittenes Kinn und seidige Haut. Die sieht
so weich aus. Aber das ist so schwer zu beschreiben. Sie ist nicht
wie unsere Haut, sie ist so weich und sie ist grau, aber doch nicht
wirklich grau.

Es folgt eine Prozedur, bei der Renee ein Baby entnommen wird.

Renee: Sie legen etwas in meine Arme. […] Da ist ein Baby in
meinen Armen! Wessen Baby ist das…oh mein Gott…meine Arme
sind taub und ich habe Angst, dass ich das Baby fallen lasse.

Yvonne: Renee, sieh dir das Baby an. Beschreibe wie es aussieht.

Renee: Es ist so klein…klein und sehr dünn. Oh, ich will es nicht
fallen lassen…es hat nicht so viele Haare wie meine Kinder…es
ist so dünn und es hat eine andere Farbe […]

Yvonne: Kannst du sagen, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist?

Renee: Es ist ein Junge. […] Sie nehmen ihn mir wieder weg! Bitte
nehmt ihn mir nicht weg! […] Sie lassen mich nicht aufstehen…sie
sagen mir, dass es dem Baby gut gehen wird. Warum kann ich
das Baby nicht haben?

Renee und ihr 5jähriger Sohn werden dann wieder


zurückgebracht. Alles, an was sie sich bewusst erinnern können,
ist ein helles Licht und eine große Eule vor dem Fenster.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Wesen ihr


mitteilten, dass sie ein weiteres Baby bekommen würde, das sie
dann behalten dürfe. Tatsächlich wurde Renee kurz nach diesem
Erlebnis mit ihrem jüngsten Sohn Robert schwanger.

Interessant fand ich auch die Beschreibung eines Erlebnisses der


Betroffenen Mary, die sich erinnern kann, in eine Art Tank mit
einer atembaren, gelartigen Masse gesteckt worden zu sein.

Mary: Ich sehe eine Art Tank. Er ist horizontal angeordnet. Er ist
vielleicht 2 Meter lang und es befindet sich etwas Grünes darin…
sieht aus wie Antifreeze. Und da ist kein Deckel oder sowas drauf
und ich kann sehen, dass eine Flüssigkeit darin ist. Und es gehen
irgendwelche Schläuche rein. Ich sehe drei von diesen Dingern…
Oh mein Gott! Er möchte, dass ich in dieses Ding hineingehe. Er
zieht mich aus. Ich trage ein orangefarbenes Sweatshirt, ein T-
Shirt und Unterwäsche. Er zieht mich aus…oh mein Gott, ich bin
nackt! Es sind noch andere hier. Ich weiß nicht, wo sie
hergekommen sind und niemand spricht ein Wort, aber ich weiß,
dass ich in dieses Ding klettern soll. Ich bin im Wasser!

Yvonne: Fühlt es sich wie Wasser an, Mary?

Mary: Nein…wie Antifreeze…es ist irgendwie glitschig und es ist


grün gefärbt. Ich kann meine Augen darin öffnen. […] Scheiße! Ich
strecke eine Hand nach oben und da ist ein Deckel drauf! Ich
versuche, nach oben zu gelangen, wo sich die Luft befindet, aber
da ist keine! Sie werden mich umbringen. Ich versuche, gegen das
Glas zu drücken, aber ich kann es nicht bewegen. Ich werde
ertrinken! […}
Ich musste atmen und ich tat es!

Yvonne: Befindest du dich immer noch unter „Wasser“?

Mary: Ja, ich kann das Zeug atmen! Oh, mir ist wirklich schwindlig.
[…]

Yvonne: Hast du immer noch deine Augen auf?

Mary: Nein, ich bin jetzt entspannt. Ich frage mich, ob ich ertrinke.
Aber ich habe nicht mehr soviel Angst. Es ist irgendwie dunkel hier
drin. Jetzt kann ich was sehen. Ich sehe ein paar ihrer Füße. Ich
kann drei oder vier ihrer kleinen Füße sehen. Die Substanz hat
einen pinkfarbenen Schimmer. Sie ist grün, aber mit einem
pinkfarbenen Schimmer. Ich bin sehr lange da drin. Ich bin wach,
aber irgendwie auch wieder nicht.

Meiner Meinung nach ist „Chosen“ eine sehr gelungene


Kompilation verschiedener Entführungsfälle. Besonders die
Darstellung derselben finde ich sehr gut, vor allem auch weil Smith
auf eine eigene Bewertung der Fälle weitestgehend verzichtet,
sondern diese einfach für sich sprechen lässt. Der Leser kann sich
dann seine eigenen Gedanken dazu machen.
ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

ENTFÜHRUNGSMERKMALE GREYS HYBRIDEN HYPNOSE

TELEPATHIE UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

VORHERIGER BEITRAG

„The Secret History of Extraterrestrials“ von Len Kasten

NÄCHSTER BEITRAG

Alien Log – Robert Farrell

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich habe keine außergewöhnlichen Besonderheiten bei Entführten feststellen können.


Es betrifft alle möglichen Leute aus der Gesellschaft, ob arm oder reich, ob
Universitätsprofessoren oder Arbeitsloser, und es sprengt alle religiösen und
ethnischen Grenzen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


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BUCHBESPRECHUNG

„COMMUNION“ VON WHITLEY


STRIEBER
 29. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Einige von euch kennen vielleicht das Buch „Communion“ von


Whitley Strieber oder haben den gleichnamigen Film gesehen.
Nun, der Film ist ziemlicher Schrott, aber das Buch ist durchaus
lesenswert, und hat zur Zeit der Publikation nicht unwesentlich
dazu beigetragen, das Thema „Aliens“ in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit zu rücken.

Strieber schildert in diesem Buch seine eigenen Erfahrungen und


Erlebnisse mit den Besuchern. Wie bei vielen Betroffenen gehen
auch bei ihm die Erlebnisse bis in die Kindheit zurück. Bewusst
wurden Strieber seine Erlebnisse aber erst um sein 40stes
Lebensjahr. Die meisten Erlebnisse hatte Strieber in seiner
Blockhütte in den Wäldern New Yorks, wo er meistens
Wochenenden und Feiertage mit seiner Familie verbrachte. Ein
Großteil seines Buches widmet Strieber dem inneren Kampf, den
die Erlebnisse bei ihm auslösten: zuerst die Angst, verrückt zu
werden und dann der Kampf, die Erlebnisse als real zu
akzeptieren, was mindestens genauso schwer war, besonders da
Strieber sich zu den Skeptikern zählte. Obwohl Strieber teilweise
sehr blumig und emotional ( um nicht zu sagen „schwülstig“ )
schreibt, was daran liegen mag, dass er Schriftsteller ist, erlaubt
„Communion“ tiefe Einblicke in das Phänomen.
Strieber hatte vor allem Erlebisse mit den Greys und wie bei vielen
anderen war bei all seinen Begegnungen immer ein bestimmtes
Wesen anwesend, zu dem er auch eine besondere Verbindung
hatte. Strieber hat das Gefühl, dass es sich dabei um ein
weibliches Wesen handelt. Striebers Bescheibung des Wesens ist
eine der besten überhaupt.

„Für mich ist es eine Frau, vielleicht weil ihre Bewegungen so


erhaben sind oder vielleicht ist es auch einfach die Erinnerung an
ihre Hand, die einmal die Seite meiner Brust berührt hatte – sehr
leicht, aber doch mit solchem Nachdruck. Sie hatte e diese
erstaunlichen, elektrifizierenden Augen…die großen, starrenden
Augen der alten Götter….Sie waren insofern konturlos, dass ich
weder Pupille noch Iris erkennen konnte. Sie saß mir gegenüber,
mit unterschlagenen Beinen: die Hände auf den Knien. Ihre Hände
waren breit, wenn sie sie flach auflegte, schmal, wenn sie an der
Seite herabhingen. Es gab eine Art Knochenstruktur, die schwach
unter der Haut sichtbar war. Sie war für mich zweifellos
ansprechend. In gewissem Sinne dachte ich, dass ich dieses
Wesen liebte, fast so wie meine eigene Seele. Ich hegte für sie
diesselben Furcht – und Faszinationsgefühle, die ich gegenüber
jemandem hätte, der mir aus den Tiefen meines Unbewussten
entgegenstarrt. Es wäre ein wenig wie Sterben, sich auf diese Art
und Weise hinzugeben; und mit ihr zusammenzusein war auch ein
wenig wie Sterben. Als sie mich in ihren Armen gehalten hatten,
war ich so hilflos wie ein Baby, habe geweint wie ein Baby und
mich gefürchtet wie ein Baby. Ihr Blick schien in der Lage zu sein,
bis tief in mein Inneres vorzudringen, und als ich ihr zum ersten
Mal direkt in die Augen gesehen hatte, fühlte ich mich sehr
unwohl. Es war so, als würde jedes verletzliche Detail meines
Selbst diesem Wesen bekannt sein. Keiner auf der ganzen Welt
könnte eine andere menschliche Seele so gut kennen. Ich konnte
ihre Gegenwart tatsächlich in mir spüren, was sowohl verwirrend
als auch eigenartig sinnlich war. Die Erkenntnis, dass etwas in
meinem Selbst geschah, weil diese Person mich ansah – dass sie
anscheinend tatsächlich in mich sehen konnte – erfüllte mich mit
der tiefsten Sehnsucht, die ich jemals empfunden habe – und mit
dem tiefsten Misstrauen. Ich hatte den schwachen Eindruck, dass
sie alt war. Nicht nur älter, wie ein ältere Person, sondern wirklich
alt. Warum hatte ich diese Empfindung ? Ich war mir nicht sicher.
Ich erinnere mich noch an ihre sanfte Stimme, die was weiß ich
woher kam und mir antwortete: „Ja. Ich bin alt.“ Wenn sie in
meinem Kopf sprach, hatte das eine einlullende Wirkung.“

Weiterhin beschreibt Strieber, dass er während Begegnungen von


den Wesen dazu gebracht wurde, bestimmte Dinge zu essen bzw.
zu schlucken, die er aber nicht bei sich behalten konnte. Er
erinnerte sich unter Hypnose an eine Begegnung mit den Wesen
während einer Zugreise als er zwölf Jahre alt war. Nach der
Begegnung, bei der er etwas schlucken musste, musste er sich
unentwegt übergeben.

„Zuerst geben sie mir etwas und es kommt wieder hoch. Dann
geben sie mir noch mal was und dieses Mal geben sie mir auch
Tabletten, die verwendet werden, um zu verhindern, dass das
Zeug wieder hoch kommt.  Sie scheinen herausgefunden zu
haben, wie sie mich dazu bringen zu verdauen, was immer sie
versuchen, mir zu geben.“

Ein weiteres Motiv, dass bei vielen Betroffenen vorkommt, sind die
Deckerinnerungen. Auch bei Strieber kommen sie immer wieder
vor. Z.B. Kann er sich nach einer Begegnung bewusst oftmals nur
an eine Eule am Fenster erinnern. Dieses Eulenmotiv kommt sehr
häufig vor und Strieber hat dieses Motiv auch in der alten
Mythologie entdeckt, was darauf schließen lässt, dass das
Besucherphänomen schon Jahrtausende lang vorkommt.

„Ich möchte am Rande bemerken, dass wenn mein weiser Freund


eine Frau ist, könnte man sagen, dass ihr persönliches Symbol
eine Eule ist. Athenes Symbol war eine Eule. Das lateinische Wort
für Eule ist strix, was auch „Hexe“ bedeutet. In altertümlicher Zeit
verkörperte [die Eule] die Weisheit von Ishtar, die alte
mesopotamische „Augen – Göttin“, mit riesigen, starrenden Augen.
Die Eule war auch das Totem der keltischen „Blodeuwedd“ die
„Dreifache Göttin des Mondes“.

Auch kommt es oft vor, dass Greys v. a. Kindern als Figuren ihrer
Lieblingszeichentrickserie erscheinen. Bei Strieber erschienen sie
einmal als Mr. Peanut, einer Figur, die auf einer
Cornflakesschachtel abgebildet war.

Strieber erinnert sich auch daran, als Kind in eine Art Schule bei
den Wesen gegangen zu sein. Ihm wurde dabei soviel Wissen
vermittelt, dass er das Gefühl hatte sein Gehirn würde platzen. Die
Wesen befanden sich mit ihm „in einem runden, grauen Raum und
enthüllten die geheimen Strukturen meines Gehirns wie Chirurgen,
die sprühende Neuronen aus meinem Gehirn extrahieren. Ich
erinnere mich daran, dass sie Worte sagten, und jedes Wort ging
durch mich hindurch wie ein Hurrikan, erweckte jede Erinnerung
und jedes Gefühl, das ich damit in Verbindung brachte. Und das
ging stundenlang so bis ich sie bat, aufzuhören und mir die
Erleichterung einer kurzen Pause zu ihren Füssen gewährt wurde,
während meine Seele sich der ernsten Sanftheit ihrer Liebe
hingab.“
Doch Strieber war als Kind seinerseits auch sehr wissbegierig und
war in der Schule als penetranter Fragensteller bekannt. Und
nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, fragte er auch
den Wesen Löcher in den Bauch. Unter Hypnose erinnerte sich
Strieber z. B. daran, sich mit zwölf Jahren zusammen mit vielen
anderen jungen Männern in einem runden Raum befunden zu
haben. Die Männer schienen Soldaten zu sein und lagen in
bewußtlosem Zustand auf „Betten“. Strieber war als einziger wach,
lief hinter dem Wesen her, das er als „weiblich“ empfand und
plagte „sie“ mit Fragen.

„Ich fand diesen Austausch faszinierend. Ich fragte, wer diese


Leute um mich herum waren und mir wurde gesagt, was eh schon
offensichtlich war. Es waren alles Soldaten. Dann wollte ich
wissen, warum sie sie hergebracht hatten. Die Antwort lautete: „
Weil sie allein waren.“ Dies könnte eine Methode nahe legen, die
auch durch Studien unerklärter Sichtungen bestätigt wird. Diese
Objekte scheinen abgelegende Gebiete zu bevorzugen. Sie
erscheinen nicht so häufig über Städten, und es gibt nicht viele
Geschichten darüber, dass Leute aus stark bevölkerten Plätzen
entführt werden. Vielleicht werden hier auch die Grenzen der
Technik sichtbar: Es gibt einfach zu große Risiken in bevölkerten
Gebieten.
Ich fragte, was mit den Soldaten gemacht wird. Die Antwort war
typisch uninformativ: „Wir untersuchen sie und bringen sie wieder
nach Hause zurück.“ Ich erinnere mich noch an mein Erstaunen in
diesem Moment: Ich erlebte es wieder in Hypnose. All dieser
Aufwand nur um Leute zu untersuchen ? Und ich fragte gerade
heraus: „Für was soll das gut sein ?“ Und sie sagte: „Wir machen
das deswegen weil…“ Dann hielt sie inne und meinte nur mit
melodiöser, amüsierter Stimme: „Nun…“.
Bald darauf sah ich ihr zu, wie sie herumging. Ich wusste nicht,
was sie da machte. Sie berührte die Soldaten mit irgendeinem
kupferfarbenen Ding. Ich fragte sie, warum sie so schrecklich
aussieht. Und so sah sie sicherlich aus. Ich weiß heute nicht mehr,
warum ich damals keine Angst hatte. Es ist unglaublich verwirrend
etwas zu sehen, das deutlich nicht menschlich ist, sich aber mit
Intelligenz bewegt und umhergeht. An der Genauigkeit bewusst
gesteuerter Bewegung ist etwas ungemein Erschreckendes, wenn
es in so einer fremden Form beobachtet wird. Aber mit zwölf
Jahren ging mir nichts dergleichen durch den Kopf, doch das Bild
dieses geheimnisvollen Wesens, das sich zwischen den Tischen
bewegte, ist immer noch klar. Als ich fragte, warum sie denn so
schrecklich aussehen würde, anwortete sie fast schon
geistesabwesend: „Da kann ich auch nichts dagegen machen.“

Als Strieber älter wurde und schließlich die Universität von Texas
besuchte, stellte er fest, dass er nicht länger ein Leben in Texas
ertragen konnte. Es war ihm zu wenig besiedelt und die
sternklaren Nächte ängstigten ihn. Nach einem extremen „missing
time“ – Erlebnis, entschloss sich Strieber, die Staaten zu
verlassen, mit der unbewussten Hoffnung auf diese Weise dem
entfliehen zu können was auch immer mit ihm passierte.

„Ich bin einen Tag zuvor in das Apartment gezogen und saß
mittags auf der Couch, wo ich vor dem Fernseher aß. Verwirrt
entdeckte ich, dass mein Essen nicht mehr auf meinem Schoß
stand, sondern auf dem Kaffeetisch und kalt geworden war. Jetzt
wundere ich mich, ob es hier nicht eine Periode verlorener Zeit
gegeben haben könnte. Ich erinnere mich, wieder aufgestanden
zu sein, um mein Essen zu holen, wobei ich feststellte, dass es
bereits zwei Uhr nachmittags war.  Ich dachte, dass ich während
dem Essen eingeschlafen sein musste. Ich stellte das Essen in
den Ofen und programmierte den Timer, um es für 15 Minuten
aufzuwärmen. Dann drehte ich mich zum Ofen um, um die
Temperatur zu prüfen. Plötzlich war mir flau im Kopf, mein Mund
war trocken – und die Sonne ging draußen unter ! Das Essen war
wieder kalt, und ich hatte – und habe immer noch keine
Erinnerung an die dazwischenliegenden Stunden. Ich bekam
Angst und vermutete, dass ich das Opfer von Blackouts sein
musste und versuchte einen Freund anzurufen, um mir zu helfen.
Es war Mitternacht auf der Ofenuhr, als ich den Hörer abnahm. Ich
hatte aber keine unterbrochene Erinnerung oder das Gefühl,
bewusstlos gewesen zu sein. Im einen Moment zeigte der Timer
kurz nach sechs Uhr abends an und der Himmel draußen vor dem
Küchenfenster glühte, dann bewegte ich mich zum Telefon und
der Timer zeigte plötzlich Mitternacht und der Himmel war
schwarz. Es war so, als wären sechs Stunden in weniger als einer
Sekunde vergangen. Ich versuchte dann, das dunkle Apartment
zu verlassen. Ich war zu Tode erschrocken. Ich zitterte vor Furcht
und hatte einen solchen Durst, dass ich es kaum aushalten
konnte. Das nächste, was ich dann wusste war, dass ich vor dem
Spülbecken stand. Das Wasser lief und lief in ein bereits volles
Glas hinein. Meine Uhr zeigte 4:15 Uhr. Ich rannte aus meinem
Apartment heraus und fand mich wieder in der
Morgendämmerung. An diesem Punkt erinnere ich mich an etwas
von ehrfurchtgebietender Schönheit, das am Himmel stattfand.“

Strieber „floh“ nach diesem Erlebnis nach London, wo er ein paar


ruhige Monate verbrachte. Dann allerdings fingen die Erlebnisse
wieder an. Bald darauf verließ er auch London wieder und reiste
wochenlang durch Europa, währenddessen er immer wieder
„missing time“ – Erlebnisse hatte. Teilweise hatte Strieber
wochenlang fehlende Zeit.

Ein weiteres Erlebnis, das auch meine Mom einmal hatte, wird
auch von Strieber beschrieben. Und zwar sah er vor sich eine Art
Hologramm oder geistiges Bild von einem „Grey – Kopf “ mit alles
Details schweben. Strieber beschreibt diesen Kopf genau.

„Ich konnte ihn in erstaunlichem Detail sehen, während er näher


kam und sich dann wieder wegbewegte. Ich konnte so feine
Details wie das feine staubige Zeug sehen, das seine Wangen und
Stirn zu bedecken schien und sich bei Berührung so anfühlte, wie
der flaumige Kopf eines Babys. Die Nase war nicht sehr auffällig,
aber die Nasenspitze schien empfindsam zu sein, fast so wie eine
Fingerspitze. Während ich es beoabchtete, bewegte das Bild seine
Nase und zeigte so anscheinend, dass es sich um eine sensitives
Organ handelte, sowohl für Geruch als auch Berührung. Der Mund
war nicht einfach ein Strich, sondern vielmehr eine Ansammlung
komplexer Linien, wie man es auch oft bei Menschen in
fortgeschrittenem Alter sieht. […] Das Kinn war stark und
zugespitzt und machte den Eindruck, als wäre die Haut über eine
abgeflachte Knochenstruktur gespannt.
Die bei weitem auffälligste Eigenschaft im Gesicht waren die
Augen. Sie waren sehr viel größer als unsere Augen. In ihnen
konnte ich ein – oder zweimal die Andeutung einer schwarzen Iris
und Pupille erahnen, aber es war mehr eine Andeutung, so als
würden optische Strukturen irgendeiner Art hinter diesen Brunnen
der Dunkelheit schwimmen. Als mich [der Hypnotiseur] fragte, wie
die Augen in geschlossenem Zustand aussehen würden, bekam
ich einen weiteren Schock: Das Bild schloß die Augen. Ich sah,
wie die großen, glasigen Strukturen zurücktraten und faltig
wurden, und die Lider schlossen sich von oben und unten
gleichzeitig in der Mitte des Augapfels. Ich beschrieb das Ted,
aber er wollte noch mehr wissen. Wie sieht das Profil aus ? Hatte
ich jemals auch eine Ansicht des Profils gesehen ? Als ich da saß
und in die Dunkelheit meines Geistes starrte, sah ich, wie das Bild
gehorsam den Kopf drehte. Jenseits des Gesichts konnte ich den
Rücken des Wesens sehen, die Seiten des Kopfes, die Arme und
Hände, die Füße, den Torso, den Unterleib – jeden Teil des
Körpers. Unter genauer Begutachtung war die Oberfläche weich,
aber es sah nicht so aus, als würde sich eine Fettschicht unter der
Haut befinden, die eng über die Knochen gespannt war. Die
Struktur der Knie – und Ellbogengelenke erinnerten mich an die
von Grillen und Grashüpfer.“

Weiterhin hat auch Strieber wie viele andere Betroffene die


Erfahrung gemacht, dass die eigene Einstellung zu den
Erlebnissen diese sehr stark beeinflusst. Solange er voller Panik
war, waren auch die Erlebnisse sehr traumatisch. Sobald er aber
anfing sich kooperativ zu zeigen und während einem Erlebnis trotz
Paralyse ein Lächeln zustande brachte, änderten auch die Wesen
ihr Verhalten und die Begegnungen wurden positiver. Während
dem Schlüsselerlebnis standen drei der Wesen um Striebers Bett
herum. Er befand sich in paralysiertem Zustand, konnte sich aber
unter großer Willensanstrengung bewegen. Er überlegte, ob er
Lächeln oder stattdessen eines der Wesen berühren sollte. Er
entschied sich für ersteres.
„Rückblickend bin ich froh, dass ich sie nicht berührt habe. Ich
habe den Eindruck, dass diese Wesen mehr als nur ein wenig
Angst vor uns haben: sie haben sehr große Angst. Ich denke, dass
es das beste war, zu lächeln, anstatt meine Hände nach ihnen
auszustrecken, aber ich wünschte mir, dass eine Berührung
stattgefunden hätte.“

Aufgrund der furchtbaren Angst, die Strieber zuerst bei den


Begegnungen empfand, wollte er dieses Buch hier „Body Terror“
nennen. Doch laut Strieber wurde ihm von den Wesen mitgeteilt,
dass er es „Communion“ nennen solle. Sie sagten ihm:

„Das Buch darf die Menschen nicht ängstigen. Du solltest es


„Communion“ nennen, denn um genau das geht es hier auch.“

Neben Strieber ist auch sein Sohn betroffen. Strieber versuchte


zunächst sein Kind von allem, was mit dem Phänomen zu tun
hatte fernzuhalten und wenn sein Sohn über seltsame Erlebnisse
in der Nacht erzählte, tat Strieber diese als Albträume ab. Doch
sein Sohn wusste es besser und hielt das Gerede von schlechten
Träumen nur für eine weitere seltsame Eigenart von
Erwachsenen.
Wie viele betroffene Kinder hatte auch Striebers Sohn im
Gegensatz zu den meisten Erwachsenen keine Angst vor den
Wesen.

Im großen und ganzen ist „Communion“ ein sehr positives Buch,


das zu Lesen ich nur jedem empfehlen kann. Was sich allerdings
der Regisseur bei der Verfilmung zusammengereimt hat, ist mir
schleierhaft, da der Film von der Botschaft her nicht unbedingt viel
mit dem Buch zu tun hat.

 
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UFO-Begegnungen an Schulen

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SPURENFÄLLE

UFO-BEGEGNUNGEN AN
SCHULEN
 28. AUGUST 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Preston Dennett interessiert sich für die ungewöhnlicheren


Aspekte des Besucherphänomens und stellt dazu umfangreiche
Fallberichte zusammen. Nach Beispielen für körperliche Heilungen
während Alien-Begegnungen und Ufo-Nahsichtungen (siehe
Artikel) erscheint jetzt sein nächstes Buch:
„Schoolyard UFO Encounters – 100 True Accounts“ befasst sich
mit Ufo- und Alien-Zwischenfällen in einem ganz alltäglichen
Umfeld von Kindern und heranwachsenden Jugendlichen – an
Grundschulen bis hin zu Oberschulen oder Universitäten.

Dennett nennt dazu ein Schlüsselereignis aus seiner eigenen


Familie: „Es gab eine Verwandte, die spät nachts an der Stagg
Street Elementary School entlang ging – sie war College-Studentin
zu dieser Zeit, aber sie hatte die Schule als Kind besucht – […]
und sah Gestalten, von denen sie dachte, dass es sich um zwei
Kinder handeln würde, die direkt vor der Schule standen – es gibt
dort einen Scheinwerfer, einen Hof – und sie geht auf sie zu, sie
geht direkt an ihnen vorüber, und sie drehen sich um und schauen
sie an, und sind vier, fünf Fuß groß, kahlköpfig, große Köpfe,
grüne Overalls, die typischen Greys – aber zu dieser Zeit hatte
noch niemand wirklich etwas über Greys gehört – und
erschreckten sie völlig zu Tode, und sie machte sich so schnell wie
möglich aus dem Staub […]“.

Dennett zeigt sich angesichts der vielen Sichtungsfälle direkt in


der Lebenswirklichkeit der Kinder ebenso fasziniert wie erschüttert
– besonders weil dabei häufig die Kleinsten betroffen sind.
Vielleicht birgt dies jedoch gleichzeitig einen Schlüssel für diese
Art der Besuche: „Ich weiß dass diese Begegnungen die Kinder für
den Rest ihres Lebens beeinflussen. Viele der Zeugen sagen,
dass sie jeden Tag über diese Begegnung nachdenken, ihr
ganzes Leben lang. […] Manche Kinder haben anschließend
weiterhin Begegnungen. Dieses Element gibt es also auch.“

Schoolyard Encounters
Aus der Sammlung der Fälle ragen immer wieder besondere
Massensichtungen mit  einem bestimmten Muster heraus, in
denen Schulen scheinbar ganz absichtlich ins Visier genommen
werden. Typischerweise befinden sich die Kinder dabei nach
Schulende auf dem Heimweg oder es ist gerade Pausenzeit:

„Es gibt so viele Menschen, die diese Dinge sehen – […]


„Schulhof-Begegnungen“ werden im Allgemeinen von vierzig
Leuten bezeugt, fünzig, einhundert, zweihundert – ja, das ist nicht
ungewöhnlich – und manche Fällen betreffen auch vierhundert
Schüler, und mindestens in der Hälfte der Fälle sind Lehrer
anwesend, die diese Dinge genauso beobachten. Es sind bizarre
Fälle, weil es sich um keine typischen Vorüberflüge handelt, es
handelt sich um keinen Zufall. Schulen werden direkt als Ziel
genommen, diese Objekte kommen sehr tief herunter, sie landen,
oder humanoide Wesen werden in ungefähr 30% der Fälle
gesehen. Und hier ist etwas, das wirklich unheimlich ist, wenn man
auf Muster zu sprechen kommt: Ungefähr die Hälfte der Fälle
betrifft Grundschulen, der Rest natürlich Mittelschulen,
Oberschulen und Colleges. Aber sie besuchen die jüngsten
Kinder.“

In diesem Zusammenhang fühlt man sich vielleicht an einen der


bekanntesten Fälle erinnert, der Ariel School-Begegnung in
Simbabwe im Jahr 1994 (siehe Artikel). Über 60 Kinder waren
dabei in eine Kette von Ereignissen involviert, die schließlich in der
Landung eines Objekts und der teilweisen Sichtung von zwei
humanoiden Insassen gipfelte, die möglicherweise auch eine
geistige Verbindung zu einigen der Kinder aufgebaut haben. Der
Filmemacher Randall Nickerson hat auf eine Anregung des John
E. Macks Instituts eine Dokumentation über den Ariel School-
Zwischenfall erstellt, die sich gerade in der abschließenden Post-
Produktionsphase befindet.

John Mack hat die Schule nur einige Tage später besucht und
einige der Zeugen befragt. Durch seine Erfahrung in der Arbeit mit
Kindern und Jugendlichen war er von der Glaubwürdigkeit der
Erlebnisse überzeugt und schloss eine Erfindung oder
Massenhysterie aus. Will Bueche, der viele Teile von Macks
Arbeiten transkribiert und digitalisiert hat, spricht darüber wie stark
die damaligen Schüler, die jetzt in aller Welt verstreut leben, noch
heute von den damaligen Geschehnissen betroffen sind:

„Diese Kinder, die nun erwachsen sind, die junge Erwachsene


sind – wenn sie über das Erlebnis sprechen, das ihnen als Kind
widerfahren ist, kann man sehen, wie bewegt sie von den
Erlebnissen waren. Es hat ihr Leben so tiefgründig beeinflusst,
man spürt einfach eine Verbundenheit mit diesen Menschen. Es
ist eine herzergreifende Geschichte.“

Erste Anhaltspunkte: Das Prestonburg,


Kentucky-Ereignis
Es gibt noch einige andere bekannte Beispiele von ähnlichen
Sichtungsfällen. Das älteste gesicherte Ereignis der Neuzeit fand
am 15. März 1950 an der Prestonburg Elementary School in
Prestonburg, Kentucky statt. 31 Kinder und ein Lehrer waren
Zeugen mehrerer Objekte, die sich abwechselnd näherten und
über einen längeren Zeitraum hinweg ein ziemliches Spektakel am
Himmel durchführten. Die Objekte sollen dabei teilweise in
Sekundenbruchteilen vom Himmel heruntergestoßen sein, um
anschließend ebenso abrupt wieder zum Stillstand zu kommen.
Dieses Element ist mir aus anderen Fällen von Ufo-
Nahbegegnungen bekannt.

„Ich habe über hundert verschiedene dieser Fälle


zusammengetragen und sie begannen im wirklichen Sinn in 1950.
Das war der früheste den ich fand, abgesehen von einem, der sich
im Jahr 1853 zugetragen hat. Aber dieser Prestonburg, Kentucky-
Fall ist ein typisches Beispiel für diese Art von Begegnung und
dass diese Ufos zweifellos gesehen werden wollen. Diese
Begegnung begann, als dieses große Dröhnen auftrat, es brachte
alles zum erzittern, und alle Kinder waren gerade draußen auf
dem Spielplatz beim Spielen, und diese zwei Objekte näherten
sich und kamen sehr nah herunter, direkt über der Schule,
versetzten alle in Angst und Schrecken, die Kinder dachten es
wäre das Ende der Welt, manchen wurde es speiübel. Das war
eine große Sache, und nach einigen Momenten hoben sie ab und
kamen jedoch ungefähr eine Stunden später wieder zurück,
dieses Mal waren es vier Objekte und sie kamen sogar noch näher
heran, bis zu einer Entfernung in der die Schüler und der Lehrer
dieses Objekt ziemlich gut sehen konnten, und es handelte sich
um nichts Normales, es war kein Flugzeug. […] Es war ein
ungewöhnlicher Fall, weil es einen enormen Lärm machte,
während diese Objekte in den meisten Fällen lautlos sind. Aber
seltsamerweise machen sie in einigen dieser Fälle Lärm, um
offensichtlich eine Art Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.“

Interessanterweise bildeten die späteren vierziger und frühen


fünfziger Jahre eine Art Startschuss für viele ähnliche Heranflüge
an verschiedene städtische und militärische Einrichtungen. Im
Luftverkehr kam es zu Begegnungen mit intelligent gesteuerten
Objekten, die mühelos die tollkühnsten Manöver vollführten und
dabei teilweise mit ihren Verfolgern spielten wie Menschen mit
Ameisen. Eine gängige Vermutung ist, dass der rapide
technologische Fortschritt unser selbstzerstörerisches Potenzial
beschleunigt hat. Durch den zweiten Weltkrieg, der Spaltung
großer Staatenblöcke und der Aufrüstung mit noch nie
dagewesenen Waffensystemen haben wir diese Tendenz
anschaulich bewiesen und weiter globalisiert.
Auch die „Schulhof-Begegnungen“ treten erst jetzt abrupt auf und
seitdem werden jährlich weltweit ein bis zwei Fälle gemeldet.
Möglicherweise bilden sie nur die Spitze eines Eisbergs: Manche
Fälle wurden erst nach einiger Zeit gemeldet, viele tauchen nicht
einmal in den Medien auf oder liegen in den Fallakten
verschiedener Organisationen versteckt. Mit diesem Problem
beschäftigt sich auch der nachfolgende Abschnitt:

Das Zeugenproblem
1952, Glasgow, Schottland: „Die Schule war gerade zu Ende
gegangen. Es war die Elder Park Primary School und alle waren
draußen auf dem Spielplatz und begannen nach Hause zu laufen,
als sich plötzlicher dieser riesige Schatten auf das Gelände zu
legen begann. Es ist ein perfekter runder Schatten, gigantisch.
Jeder schaut nach oben und dort ist dieses riesige metallische
Schiff, er ähnelt ziemlich stark einem Sombrero-Hut. Es bewegt
sich irgendwie einfach nur gemächlich vorüber und schwebt über
der Schule, kirchturmhoch, etwa hundert Fuß weit oben, und es
rotiert und befindet sich ungefähr fünf Minuten dort. Die
Hauptzeugin Joan Torrance sagte, sie verspürte ein unheimliches
Gefühl der Zeitlosigkeit, sie war sich nicht wirklich sicher wie lang
sie alle dieses gleiche Ding anstarrten. Ich finde es interessant
weil die gleiche Bemerkung immer wieder in einer Reihe von
Fällen auftaucht, die Leute fühlen sich so, als würden sie das
Zeitgefühl verlieren. […] Und schließlich steigt es einfach auf,
macht ein dröhnendes Geräusch und zieht über die Stadt Glasgow
davon. Alle Kinder gehen nach Hause und erzählen es ihren
Eltern, den meisten wird nicht geglaubt. Aber es stellte sich heraus
dass eine Menge Leute dieses Ding an diesem Tag gesehen
haben, die Zeitungen bekamen viele Anrufe und es erschienen
Artikel überall in den Zeitungen. Also mussten die Eltern ihre
Worte buchstäblich schlucken und einsehen dass ihre Kinder nicht
logen. Aber typischerweise glauben die Eltern ihren Kindern nicht,
und wenn es etwas gibt, dass mich die Nachforschungen an
diesem Buch gelernt haben, ist dass wir vermutlich den Worten
unserer Kinder mehr Aufmerksamkeit schenken sollten, besonders
wenn sie Ufo-Begegnungen beschreiben.“

Kinder haben als Zeugen einen schweren Stand, auch wenn sie
die Realität tendenziell unverfälschter sehen und sicherlich
offensiver mit ihren Erlebnissen umgehen. Ihnen wird eine
übersprudelnde Phantasie und eine fehlende Rationalität
unterstellt, selbst wenn eine Sichtung durch eine offensichtlich
sehr große Gruppe erfolgt. Andererseits sind ihnen die „rationalen“
Erwachsenen in punkto Selbstverleugnung weitaus überlegen, wie
das Beispiel der Ocean Knoll Elementary School zeigt, „[…] bei
der ein Vater… seine 10-jährige Tochter kam nach Hause und
sagte: „Daddy, dieses Ding schwebte über dem Spielplatz!“ […]
Alle Schüler sahen es, einer der Lehrer sah es, es kam herunter,
schwebte, es landete neben der Schule, hob wieder ab, hatte ein
großes Panoramafenster, es wurden Humanoide im Inneren
gesehen. Und er war ziemlich aufgebracht, ging zur Schule und
die Lehrer weigerten sich darüber zu sprechen. Er bekam die
Zeugenaussagen von einigen der anderen Schüler, die bestätigten
was seine Tochter gesehen hatte. Er rief die Polizei an – die
Polizei war nicht interessiert. Er rief bei einer Fernsehstation an –
sie waren auch nicht interessiert. Er fand schließlich ein nationales
Ufo-Sichtungszentrum und konnte einen Bericht abgeben, aber
das war das weiteste, wohin diese Sache ging.“ Das Mädchen –
nun eine junge Frau, die immer noch in Kontakt mit früheren
Zeugen und Klassenkameraden steht – erzählte, dass sich die
Schüler quasi mit ihrem Lehrer im Klassenraum versteckt hielten
und es ängstlich durch die Fensterläden hindurch beobachteten.

Erschwert werden Fallermittlungen dadurch, dass in manchen


Fällen keine Bestätigung umliegender offiziellerer Einrichtungen
wie Flughäfen erfolgte – ob ganz bewusst oder weil schlichtweg
nichts aufgezeichnet werden konnte, ist nicht bekannt.

Eindrucksvoll wird das am Beispiel der Richmond School,


Maraenui, Neuseeland im Jahr 1970. Etwa 400 Schüler und zwei
Lehrer wurden Zeuge eines gigantischen Objekts, das wieder
einmal über dem Spielplatz auftauchte, während sich viele Kinder
gleichzeitig draußen aufhielten. Das Objekt war schwarz und die
Höhe konnte nicht eindeutig abgeschätzt werden, aber es
bedeckte etwa ein Drittel des Himmels. Jeder starrte ungläubig
und wie erstarrt hinauf, während es um die 10 Minuten auf der
gleichen Stelle schwebte. Etwa zwei bis drei Kilometer entfernt
liegt ein Flughafen, der allerdings nichts von dem Ereignis
registriert haben will. Außerdem gab es abgesehen von den
Menschen direkt vor Ort keine weiteren Zeugen, was die Sache
ziemlich frustrierend macht. Auch während
Entführungsereignissen scheint die Umgebung auf irgendeine
Weise kontrolliert zu werden und außer indirekten Beweisen gibt
es so gut wie keine außenstehenden Beobachter.

Dieses Schema zeigte sich auch 1966 an der Westall High School
in Melbourne, Australien, in dem auf der anderen Seite
Verfolgungsversuche durch fünf Cessna-ähnliche Flugkörper
beobachtet wurden und einige der Kinder durch Militärvertreter
eingeschüchtert worden sein sollen. Details dieses Vorfalls
kommen auch Jahre später noch ans Licht und einige der Zeugen
sind zu seinem 40sten Jahrestag zu einer Art Wiedersehenstreffen
zusammengekommen – sozusagen ein Klassentreffen der
anderen Art. Die Westall-Schule ist vielleicht auch die einzige
Einrichtung, die den damaligen Geschehnissen immerhin eine
Gedenkplakette gewidmet hat.
In manchen Fällen wie beispielweise im Westall-Fall wurden
mögliche Landespuren identifiziert. Im Jahr 1972 ging ein Objekt
in Middleburg, Südafrika über dem Tennisplatz der High School
herunter, der dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Teile des
Platzes wurden an einem entfernten Hügel entdeckt und ein Baum
zeigte Spuren von Verbrennungen.

Im Jahr 1955 kam es an der Jerome Elementary School in


Marysville, Ohio zu einer Sichtung vor 60 Schülern, bei der
Engelshaar abgesondert wurde. Das Objekt schwankte in seiner
Helligkeit extrem, so dass man ab und zu seine Augen abschirmen
musste. Nach einiger Zeit kamen auch der Direktor und eine
weitere Lehrerin dazu. Nachdem das Objekt davongeschossen
war, regnete es minutelang eine feine, baumwollartige Substanz
vom Himmel und bedeckte die ganze Umgebung. Es ließ sich zu
kleinen gelatinartigen Bällchen zusammenrollen und ließ einen
grünen Rückstand auf der Haut zurück. Während es der Lehrerin
zu unheimlich wurde und sie gründlich ihre Arme wusch, beließ es
der Direktor dabei und die Substanz begann sich von selbst
aufzulösen. Eine Probe des Materials wurde an die Zeitung und
von dort aus an die lokale Air Force Basis geschickt, aber man
hörte nie wieder etwas davon.

Botschaften der Aliens


In den weniger häufigen Fällen, in denen sich humanoidere
Wesen an den Objekten zeigen, kam es vereinzelt zu
telepathischen Übermittlungen an Kinder. Die Botschaften ähneln
sich dabei untereinander ziemlich stark und sind von universeller
Natur. Ein typisches Beispiel ist der Ruwa, Simbabwe-Fall: „Einem
Kind wurde mitgeteilt, dass wir unsere Technologie auf die falsche
Weise einsetzen, dass wir viel zu technisch geworden sind und es
einen guten Weg gibt, um Technologie einzusetzen, und einen
schlechten Weg und wir uns sicherlich sehr viel mehr zum
Besseren entwickeln könnten. Einem anderen Schüler wurde
gesagt, dass wir unsere Wälder zerstören würden und dass dies
uns große Probleme in der Zukunft bereiten würde. Einem
anderen wurde mitgeteilt, dass wir damit aufhören sollten, unsere
Luft zu verschmutzen. Also drehte sich alles um die Umwelt, was
damals im Jahr 1994 und sicherlich in Südafrika kein großes
Gesprächsthema dargestellt haben dürfte.“

Die emotional tiefgreifenden Reaktionen der Kinder auf die


Begegnungen und die Auswirkungen auf ihr weiteres Leben
könnten den Schluss zulassen, dass es den Aliens darum geht,
eine Art Samen in ihnen zu pflanzen und damit ganz unten,
sozusagen bei den kleinen Grashalmen anzufangen: Allein das
Wissen, dass Ufos und damit andere intelligente Wesen existieren
und alles in einem universelleren Kontext eingebettet ist, verändert
alles für immer. Vor diesem Hintergrund könnte man Parallelen zu
Alien-Abductees ziehen, bei denen die Besuche nicht selten
bereits in der frühesten Kindheit beginnen. Andererseits sind diese
Eingriffe drastisch und zeugen von der traurigen Erkenntnis, dass
weiter oben in der Hierarchie, bei den Regierungen und den
„Erwachsenen“ scheinbar keine große Beweglichkeit mehr zu
erwarten ist.

Diese Botschaften sind im Fall von „Schulhof-Begegnungen“ zwar


selten, betreffen jedoch auch andere Arten von Alien-
Begegnungen oder Entführungen. Die Leute stammen aus allen
Schichten und gehen den unterschiedlichsten Berufen nach. „Ich
glaube nicht, dass es eine politische Agenda ist. Ich frage die
Leute, aus allen Teilen des Landes: „Was ist Ihre politische
Einstellung? Was ist Ihr Beruf?“ Und all diese Dinge. Und man
bekommt ein sehr breites Spektrum. Diese Erlebnisse werden von
allen möglichen Leuten erfahren. Diese Botschaft, die hier über
das Umweltbewusstsein beschrieben wird, ist die einzige am
meisten beschriebene gemeinsame Botschaft, die den Menschen
übermittelt wird. Manchmal bekommen sie Botschaften über
Heilung, Spiritualität, den Maschinenraum und wie das Schiff
funktioniert, aber insgesamt sind es für gewöhnlich Warnungen
irgendeiner Art, über nukleare Aufrüstung, Kriegsführung,
Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, solche Sachen. Sehr
häufig. Ich glaube dass sie um unseren Planeten besorgt sind,
und was ich interessant dabei finde, diese Botschaft war universal
seit Tag Eins. […] Das ist die am häufigsten verbreitete Botschaft,
unabhängig von der Art der ET’s, unabhängig vom Schauplatz,
unabhängig von den Zeugen. Also scheint es sich dabei um ihre
wichtigste Agenda zu handeln, uns der Tatsache gegenüber, dass
wir unsere Umwelt zerstören aufzuwecken.“

In einem anderen Fall spricht Dennett von einer Betroffenen, die


mit ihrer Geschichte auf ihn zugekommen ist und anonym bleiben
möchte. Der Vorfall ereignete sich an ihrer Grundschule in Ohio
als sie zehn Jahre alt war: „Und plötzlich – sie ist dort draußen auf
dem Spielplatz – kommen ihre Freunde angelaufen, drei ihrer
Freunde und sie schreien so etwas in der Art von: „Schau! Schau!
Schau!“ Und sie dreht sich um und dort, direkt an der Ecke des
Spielplatzes kommt dieses Objekt tiefer und tiefer und tiefer
herunter, direkt aus dem Himmel und es ist metallisch, nicht
wirklich untertassenartig, fast eiförmig, und kommt einfach
langsam runter runter runter, bis es sich direkt auf der Höhe der
Baumwipfel befindet, direkt über den Bäumen, und die Zeugin mit
der ich gesprochen habe und anonym bleiben möchte, sagte das
Unheimlichste passierte, es war als würde die ganze Welt
ausgeblendet werden, es gab nur sie und dieses Ufo, sie hatte ein
deutliches Gefühl der Zeitlosigkeit, sie war sich nicht sicher wie
lange sie dieses Ding ansah, aber bekam eine deutliche Botschaft
von ihnen, auf englisch, in ihrem Kopf, auf telepathischem Weg,
und sie lautete: „Behalte diesen Tag in Erinnerung!“ Überflüssig zu
erwähnen, dass sie dieses Erlebnis niemals vergessen konnte.

Quellen:

The ‚X‘ Zone Radio Show vom 15. August 2019:

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The Paracast – Sendung vom 11. August 2019:

https://www.theparacast.com/podcasts/paracast_190811.mp3

The Unseen – Sendung vom 24. Juli 2019:

The Amazing Power of Close Encounter with Witness


Will Buche

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UFO-SICHTUNGEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN


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ZUFÄLLIGES ZITAT

Wir dürfen aber auch nicht die Menge und Dominanz des (Beweis-)Materials
vergessen, das wir über lange Zeit hin gesammelt haben – Betroffene Personen
fehlen und werden vermisst, Menschen werden in Gruppen entführt, es treten Fehler
während Entführungen auf, Entführte behalten Narben oder Verletzungen zurück, …
Und bei alledem sind die Beschreibungen außergewöhnlich präzise und detailliert.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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Schlagwort-Archive: Greys

SPURENFÄLLE

UFO-BEGEGNUNGEN AN
SCHULEN
 28. AUGUST 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Preston Dennett interessiert sich für die ungewöhnlicheren


Aspekte des Besucherphänomens und stellt dazu umfangreiche
Fallberichte zusammen. Nach Beispielen für körperliche Heilungen
während Alien-Begegnungen und Ufo-Nahsichtungen (siehe
Artikel) erscheint jetzt sein nächstes Buch:

„Schoolyard UFO Encounters – 100 True Accounts“ befasst sich


mit Ufo- und Alien-Zwischenfällen in einem ganz alltäglichen
Umfeld von Kindern und heranwachsenden Jugendlichen – an
Grundschulen bis hin zu Oberschulen oder Universitäten.

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ENTFÜHRUNGSMERKMALE ERLEBNISBERICHT GREYS

UFO-SICHTUNGEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

STUDIEN

ABDUCTION TRANSCRIPTION
PROJECT
 31. MAI 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Anfang der 90er Jahre hatte man bereits viele Einzelheiten über
die Merkmale und Abläufe von Entführungserlebnissen in
Erfahrung gebracht. Ein Problem war nun, dass viele wertvolle
Daten in Form von Erfahrungsberichten und Hypnosesitzungen in
irgendwelchen Schubladen verstaubten und die Ergebnisse nicht
systematisch miteinander verglichen und ausgewertet wurden.
1992 startete MUFON unter der Leitung von Dan Wright mit dem
Abduction Transcription Project. In einem ersten Schritt wurden
317 Abschriften von verschiedenen Falluntersuchern analysiert.
Sie setzten sich aus Interviews oder Aufzeichnungen von
Hypnosesitzungen zusammen, die sich auf 95 Entführte
zurückführen lassen: 27 Männern, 58 Frauen, und 10 Männern
und Frauen mit gemeinsamen Erfahrungen. Dieser Artikel befasst
sich mit den Ergebnissen dieser ersten Analyse.

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ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

ENTFÜHRUNGSMERKMALE ERLEBNISBERICHT GREYS

HYPNOSE STUDIEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

SPURENFÄLLE

HEILUNGEN DURCH ALIENS


& UFOS
 13. MÄRZ 2019 STALKER  1 KOMMENTAR

Preston Dennet befasst sich mit Ufo-Erscheinungen und


paranormalen Phänomenen und konzentriert sich dabei gerne auf
spezielle Aspekte des Besucherphänomens. In seinem Buch –
The Healing Power of UFOs: 300 True Accounts of People Healed
by Extraterrestrials – geht es um belegte Fälle von Heilungen, die
auf UFOs und deren Insassen zurückzuführen sind. Die Fälle
reichen von kleineren Krankheiten und Verletzungen bis hin zu
chronischen und lebensbedrohenden Krankheitsbildern oder sogar
Rettungen aus Gefahren. Am 9. März 2019 gab es dazu ein
Interview in der ‚X‘ Zone Radio Show.

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ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS BEDROOM VISITOR

BEWUSSTE ERLEBNISSE ENTFÜHRUNGSMERKMALE

ERLEBNISBERICHT GREYS RADIOSENDUNG

UFO-SICHTUNGEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN


GEDANKEN EINES ABDUCTEES: IGURA

TEIL 5: GEOMANTIE
BILD  3. JANUAR 2019 IGURA  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Teil 5: Gedanken eines


Abductees – Geomantie
Das Jahr 2018 war geprägt von vielen Wanderungen und
Ausflügen, bei denen ich mich sehr intensiv mit Energielinien und
Kraftorten auseinandersetzte. Der Auslöser dafür war ein altes
Kloster bei Chorin (Brandenburg, Landkreis Barnim), bei dem ich
eine sehr intensive energetische Strahlung erfühlte. Ziel meiner
Exkurse war herauszufinden ob alte Großsteingräber, Kirchen und
Klöster wirklich auf energetisch besonderen Orten errichtet wurden
und ob ich an diesen Orten etwas außergewöhnliches spüren
kann.

Ich war schon immer sehr feinfühlig und nahm kleinste


Veränderungen in der Umgebung wahr. Dazu gehörte bei mir
auch schon immer eine ausgeprägte energetische Wahrnehmung.
Bereits als kleines Kind reagierte ich auf elektromagnetische
Felder von größeren, energiehungrigen Geräten wie
Röhrenfernsehern. Ich spüre das dem Gerät umgebende Feld
nicht nur, sondern kann es teils auch als bläuliche Wolke sehen.
Der gleiche Effekt tritt bei Hochspannungsleitungen auf.
Besonders intensiv reagiere ich auch auf Gewitter. Im Sommer,
bevor überhaupt ein Wölkchen zu sehen ist, spüre ich bereits an
der sich energetisch verändernden Luft und das Kribbeln auf
meiner Haut das ein Gewitter naht.

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ASTRALREISEN UND TRÄUME AURASEHEN AUSSERIRDISCHE

BESONDERE ORTE ENERGETISCHE STRAHLUNG ENERGIELINIEN

ENERGIEN ERDENERGIEN FEINFÜHLIG

FEINSTOFFLICHE ENERGIEN GEOMANTIE GREYS

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KLOSTER CHORIN KRAFTORTE LAYLINIEN PENDEL

RADIÄSTHESIE SCHWINGUNG SCHWINGUNGEN

SYNÄSTHESIE UNIVERSUM WASSERADERN

WÜNSCHELRUTEN
GEDANKEN EINES ABDUCTEES: IGURA

TEIL 4: GEFÜHLE
BILD  7. SEPTEMBER 2017 IGURA  4 KOMMENTARE

Teil 4: Gedanken eines


Abductees – Gefühle
Immer wieder begegnet mir die Feststellung, dass wir Menschen
dazu neigen nur die Dinge zu sehen, die wir sehen wollen. Und so
halten sich hartnäckig Vorurteile und falsche Annahmen, obwohl
längst etwas anderes bewiesen wurde.
Zugegeben, Schubladendenken erleichtert uns auch das Leben.
Schublade auf, Gegebenheit rein packen und Schublade zu.
Schon haben wir wieder Raum für neue Gedanken und Eindrücke
die wir näher betrachten können.
Aber ab und an muss der Schrank auch einmal etwas aufgeräumt
und neu geordnet werden. Denn nur so können wir uns weiter
entwickeln, neue Ideen anerkennen und vielleicht geht dadurch
auch etwas Wunderschönes hervor, wie zum Beispiel eine sehr
innige Freundschaft.
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ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS AUGEN EMOTIONEN

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KÖRPERLICHE AUSDRUCKSFORM KÖRPERLICHKEIT LIEBE

MIMIK ÖFFENTLICHER KONTAKT OFFIZIELLER KONTAKT

SCHUBLADE SCHUBLADENDENKEN TELEPATHIE

TELEPATHISCHEN WELLE URÄNGSTE

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich habe Zeit mit den Besuchern verbracht, nicht viel Zeit, aber genug um sagen zu
können, dass sie anscheinend eine andere Ebene des Bewusstseins besitzen und
wahrscheinlich auch zusätzliche Gehirnmasse, um diesem gerecht zu werden. Darauf
lassen ihre größeren Köpfe schließen, könnte man annehmen. Und es würde auch
unsere tiefe, emotionale Reaktion auf sie erklären. Sie sehen mehr von der Realität
und wir spüren das und es ist instinktiv erschreckend für uns. Wenn Sie das selber
erfahren wollen, zwingen sie einen Hund, Ihnen in die Augen zu sehen. Klügere
Hunde werden sich dabei sehr unwohl fühlen, denn sie erkennen den Abgrund des
Unbekannten dahinter: Ihren enorm größeren Kontakt mit der Realität.

— Whitley Strieber,
https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/bewusstseinstiefe-oder-die-gefahr-
der-offenlegung/
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STUDIEN

ABDUCTION TRANSCRIPTION
PROJECT
 31. MAI 2019 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Anfang der 90er Jahre hatte man bereits viele Einzelheiten über
die Merkmale und Abläufe von Entführungserlebnissen in
Erfahrung gebracht. Ein Problem war nun, dass viele wertvolle
Daten in Form von Erfahrungsberichten und Hypnosesitzungen in
irgendwelchen Schubladen verstaubten und die Ergebnisse nicht
systematisch miteinander verglichen und ausgewertet wurden.
1992 startete MUFON unter der Leitung von Dan Wright mit dem
Abduction Transcription Project. In einem ersten Schritt wurden
317 Abschriften von verschiedenen Falluntersuchern analysiert.
Sie setzten sich aus Interviews oder Aufzeichnungen von
Hypnosesitzungen zusammen, die sich auf 95 Entführte
zurückführen lassen: 27 Männern, 58 Frauen, und 10 Männern
und Frauen mit gemeinsamen Erfahrungen. Dieser Artikel befasst
sich mit den Ergebnissen dieser ersten Analyse.

Vorbemerkungen

Im Jahr 1995 veröffentlichte Dan Wright eine aktualisierte Version


mit den Fallberichten von 142 Entführten („Communalities &
Disparities – Findings of the MUFON Abduction Transcription
Project“). An diese Version bin ich noch nicht herangekommen
und werde den Artikel ggf. in Zukunft aktualisieren. Einige
Ergebnisse werden sich dadurch leicht ändern, doch im Großen
und Ganzen ist ein gewisser Trend und ein immer
wiederkehrendes Schema erkennbar. Das Projekt enthüllt viele
Details, die wir aus unseren eigenen Erfahrungen bestätigen
können und die wir im Einzelnen kommentieren werden. Aus
dieser Sicht hat es nicht viel von seiner Aktualität verloren und wird
bis heute immer wieder in der Literatur zitiert. Unglücklicherweise
habe ich bislang auch keine Informationen darüber, wie es
letztendlich mit dem Projekt weitergegangen ist, da es eigentlich
noch viele weitere Pläne für die Zukunft gegeben hat.

Hinter den 95 Personen verbirgt sich ein unterschiedliches


Sammelsurium an lebenslangen „entführungsähnlichen“
Erfahrungen. Anhand der Definition wird nicht ganz klar, ob daher
quasi zwingend die Erinnerung an eine fremdartige Umgebung
vorhanden sein muss und z.B. ein Bedroom Visitor Erlebnis mit
anschließendem Bewusstseinsverlust aus dem Raster fällt. Aus
den Daten ist außerdem nicht ersichtlich, ob eine Person in der
Vergangenheit Erfahrungen mit unterschiedlichen Wesen gemacht
oder während eines Erlebnisses zwei verschiedene Wesen an
Bord eines Raumschiffes gesehen hat. Erinnerungen, die mithilfe
von Interviews oder Hypnosesitzungen aufgezeichnet wurden,
sind aus verschiedenen Gründen ebenfalls anzweifelbar und
fehleranfällig. Viele der angeführten Personen hatten bereits
etwas über das Entführungsphänomen gelesen und ebenso
könnte ein Betrüger oder ein Phantast zwischen die Daten
gerutscht sein. Dan Wright vermischt einzelne Kategorien auch ein
wenig und ich habe mich bemüht, die Häufigkeitsverteilungen
richtig darzustellen.

Nichtsdestotrotz sind die Ähnlichkeiten untereinander verblüffend


– obwohl die Beschreibungen der Wesen, der Umgebungen, der
durchgeführten Prozeduren, die Kommunikation mit den Wesen
und die Nachwirkungen unterschiedlich ausfallen können. Sogar
der Leiter des Projekts zeigte sich erstaunt darüber, dass immer
wieder kleine Einzelheiten genannt wurden, die zuvor noch nicht
veröffentlicht worden waren (Zum Vergleich: „Geheimes Leben“
von David Jacobs erschien ebenfalls erst 1992 und zeigt
systematisch und anhand von Fallbeispielen viele Eigenheiten und
Variationen des Entführungsablaufs auf). Und bei aller Kritik an
dem Einsatz von Hypnose scheint sie in den Händen einer
erfahrenen Person ungewöhnlich gut zu funktionieren, da sich ihre
Ergebnisse mit den bewussten Erlebnissen und Erinnerungen
vieler anderer Entführter decken.

Entführungsort

Der überwiegende Teil der 95 Entführten gab die unmittelbare


häusliche Umgebung als Startpunkt der Entführung an –
hauptsächlich das nächtliche Schlafzimmer. 15 Personen wurden
schon einmal von einem anderen Ort aus entführt. Darunter sind
10, die in ihrem Auto unterwegs waren, und sechs, die sich in
einer Hütte oder auf einem Campingplatz befanden. Viele
bekannte Entführungsfälle beschreiben einen Zwischenfall
während einer Autofahrt, obwohl diese Begebenheiten gerade
einmal einen kleineren Teil ausmachen. Meiner Meinung nach
fallen solche Begegnungen leichter auf, da der Betroffene zum
Zeitpunkt der Entführung bei Bewusstsein ist und er
ungewöhnliche Ereignisse leichter registrieren kann (z.B. die
Sichtung eines Flugobjekts und ein Zeitverlust während der Fahrt).
Ein Entführter in einem nächtlichen Schlafzimmer kann ganz
einfach schlafen oder aus dem Schlaf heraus überrumpelt und
mental beeinflusst werden.

Unsichtbare Präsenzen

Kurz vor dem Eintritt einer Entführungserfahrung kann es eine 


Vorbereitungsphase geben, in denen sich die Alien-Wesen nähern
und die nähere Umgebung möglicherweise unter eine Art Kontrolle
bringen. Eine Eigenart ist es dabei, die Anwesenheit der Wesen
oder eine Form von mentaler Präsenz zu spüren, ohne sie jedoch
zu sehen. Das kann Minuten oder Sekunden, aber auch erst
Stunden vor ihrem eigentlichen direkten Erscheinen geschehen (in
28% der Fälle). Nicht immer muss dies jedoch zwangsweise zu
einer späteren Entführung führen. Die Betroffenen umschreiben es
als elektrisches Kribbeln, Summen oder als hohes Piepen in ihrem
Geist, Klopfgeräusche oder poltergeistähnliche Aktivitäten in ihrer
Wohnung, oder einfach als ein Wissen, dass die Wesen da sind.

Auch wir haben unsere Erfahrungen mit dieser besonderen


Wahrnehmung gemacht, wobei den Alien-Wesen jedoch allgemein
eine ungewöhnliche, ihnen ganz eigene Art der geistigen
Ausstrahlung zugrunde liegt. Eine sehr geringe Nähe macht sich
ebenso mit einer solchen ausstrahlenden Präsenz, einem
drückenden Gefühl oder einer Art gespannten Atmosphäre
bemerkbar. Es ist als würden sich die Wesen am selben Ort, aber
auf einer anderen benachbarten Ebene des Raums befinden,
quasi gleich nebenan.

Bekanntheit

Entführte kennen häufig eines oder mehrere der Alien-Wesen aus


früheren Erfahrungen. Von den insgesamt 95 Personen bildete
dieses Merkmal bei 34 einen wiederkehrenden Aspekt. Oft besteht
zu einem solchen Wesen eine besondere Bindung oder
Beziehung. Ebenso erkennen Betroffene Details aus dem
Entführungsablauf oder andere besondere Merkmale wieder, auch
wenn sie zuvor nur wenig bewusste Erinnerungen an derartige
Erfahrungen gehabt haben. 10 Betroffene wurden telepathisch mit
ihrem eigenen Namen angesprochen. In 18 Fällen wurde den
Entführten gesagt, sie wären auf irgendeine Weise „besonders“
oder „beschützt“. All diese Merkmale tauchten einzeln oder
kombiniert irgendwann bei insgesamt 44 Personen auf.

Arten von Raumschiffen

Nicht immer ist eine Alien-Begegnung mit der Sichtung eines


Raumschiffs verbunden. Die Gründe dafür können unterschiedlich
sein. Es kann sich beispielsweise um ein Bedroom Visitor Erlebnis
ohne anschließende Entführung handeln, das Objekt ist aus der
Position des Entführten nicht oder nur indirekt zu sehen (z.B. in
Form von Lichtstrahlen, die durch das Schlafzimmerfenster fallen)
oder die Erinnerungen sind ganz einfach zu bruchstückhaft. 55%
der Betroffenen haben während einer Entführung oder auch zu
einem anderen Zeitpunkt ein ungewöhnliches Objekt gesehen
(d.h. etwas komplexeres als einfach nur ein kleiner Leuchtpunkt
am nächtlichen Himmel).

Bei 31 Personen konnte die Form in vielen verschiedenen


Erlebnissen besser bestimmt werden:

47% Diskusartig bzw. Scheibenform (22 Fälle)


17% Rundlich bzw. Kreisform (8 Fälle)
13% Zylindrische Form (6 Fälle)
6% Rechteckige Form (3 Fälle)
6% Dreieckige Form (3 Fälle)
6% Langgestreckte, Rechteckige Form (3 Fälle)
2% Asymmetrische Form (1 Fall)
2% Kegelform (1 Fall)

Das ist jetzt keine besondere Überraschung, denn leuchtende


Punkte oder Bälle und scheibenförmige Objekte sind immer noch
die am meisten gesichteten Formen. Interessanterweise scheinen
Dreiecksformen in den letzten Jahren immer mehr im Kommen zu
sein.

Transport

Typischerweise werden einzelne Geschehnisse zu Beginn und am


Ende einer Entführung am häufigsten bewusst erinnert. Details
zum eventuellen Transport an Bord eines Schiffes sind schon eher
spärlicher. Normalerweise befindet sich der Betroffene zu diesem
Zeitpunkt bereits stärker unter der Kontrolle der Wesen und die
anschließenden Episoden liegen eher bruchstückhaft vor.
Klassischerweise erinnert er sich an Wesen im nächtlichen
Zimmer, die einige Schritte entfernt stehen oder sich um sein Bett
herum positionieren, eher weniger jedoch daran, z.B. aus dem
Bett geholt zu werden, an ein Gefühl des Schwebens usw.

Schweben war bei 33 Personen die häufigste Form des


Transports. In 20 Fällen wurde der Entführte aus dem Bett
gehoben und flog durch ein geschlossenes Fenster, eine Tür, die
Wand, die Decke, meist ohne dabei ein ihn umgebendes Licht
wahrzunehmen. In 17 Fällen, die meistens irgendwo außerhalb
begannen, wurde die Person durch einen Lichtstrahl in die Luft
gehoben. In 4 Fällen wurde eine Art kleine Kapsel beschrieben, in
die der Betroffene platziert wurde. Davon habe ich bislang noch
nichts gehört. Ich selber wurde von den Wesen aus dem Zimmer
geholt oder geführt und wir gingen quer durch die Wohnung in
Richtung des Balkons. Spätestens dort ist meine Erinnerung auch
abgebrochen. Tatsächlich werden Entführte manchmal auch ganz
altmodisch zu Fuß zu einem wartendem Schiff geführt.

Übelkeit / Schwindel

Bei 20 Personen stellte sich irgendwann während einer


Entführungserfahrung ein Gefühl von Schwindel oder Übelkeit ein.
Meistens war dieses Gefühl auf den Transportvorgang und das
Schweben zurückzuführen.

Das Innere der Schiffe

Es ist wahrscheinlich einleuchtend, das man mit dem Inneren der


Schiffe nur eine eingeschränkte Perspektive auf die Alien-Wesen,
ihre Umgebung und ihre Lebensweise zu Gesicht bekommt.
Preston Dennet, der sich mit Fällen von Heilungen beschäftigte, 
bezeichnete die Grey-Wesen gar als die Ärzte unter den Aliens
und ihre Schiffe als fliegende Krankenhäuser, die fast rein auf das
Entführungsphänomen und ihre Erfordernisse abgestimmt sind.
Im Abduction Transcription Project wurde als erste Wahrnehmung
oft ein Gang oder Tunnel genannt, der ziemlich lang sein konnte
und meistens gebogen war, also keine kantigen Wände hatte (35
Fälle). Dieser allgemein abgerundete oder kuppelförmige Stil
wurde uns interessanterweise ebenfalls sehr oft genannt und
betraf in 25 Fällen auch den Untersuchungsraum. Man könnte
daraus einen Zusammenhang mit der oft scheibenförmigen Form
der Schiffe herstellen. Der Untersuchungsraum wird hauptsächlich
als kühl und schlicht beschrieben und erinnert damit an einen
Krankenhaus- oder Zahnarztraum. In 9 Fällen wurde ein sehr
großer Raum mit vielen weiteren Untersuchungstischen erinnert
oder sogar ein Setting wie in einem Amphitheater bzw. ähnlich wie
in einem medizinischem Hörsaal.

Von 31 Personen ist die Beleuchtung oder Farbe des Raumes


angesprochen worden. Dabei stach Weiß in 18 hervor, in 11 waren
es Grau- oder metallische Töne. In 3 Fällen wurde ein Raum mit
schwarzen Wänden beschrieben. Allgemein wurde die
Beleuchtung von 32 Personen als sehr hell empfunden. In 25
Fällen war das Licht grell bis sehr hell, andererseits wurden in 13
anderen schummerige bis dunkle Räume gesehen. Ein kleinerer
Rest sah eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Die Einrichtung der Räume ist funktional und ganz und gar von
dieser Welt. Es bieten sich keine fundamentalen Überraschungen,
da uns die Alien-Wesen allein schon vom Körperbau und den
Körperfunktionen ziemlich ähnlich sind und das Rad sich nunmal
nicht auf zweierlei Weise erfinden lässt. So finden sich viele Möbel
und Einrichtungsgegenstände, die uns aus unserem Alltag wohl
bekannt sind. Der berüchtigste Gegenstand ist sicher der
Untersuchungstisch. Er wird typischerweise als flach, hart und
eher schmal beschrieben und ruht auf einem einzigen Sockel.
Ähnlich wie ein Zahnarztstuhl oder ähnliches kann er manchmal
auch auf- und abbewegt oder abgewinkelt werden.

Die beobachteten Gegenstände waren (gemessen an den


einzelnen Fällen, in denen etwas wahrgenommen bzw. erinnert
wurde):

39% Tisch oder Tische (52 Fälle)


Bildschirme in 17 Fällen, davon 13 % erkennbar Computer oder
fernsehähnliche Gerätschaften
8% Stühle (11 Fälle)
Normale Tische / Ablagen in 10 Fällen, davon 7% regalähnlich /
Simse
7% Schränke (10 Fälle)
4% Bänke (6 Fälle)
2% Trennwand / Teiler (3 Fälle)
2% Rollwagen (3 Fälle)
1% Sofa (2 Fälle)
1% Transportliege / Trage (2 Fälle)
1% Bett (2 Fälle)

Gerüche

18 Personen fiel ein besonderer Geruch auf, der sich in


irgendeiner Weise von der Umgebung abhob. Dabei gibt es keine
Regelmäßigkeiten, aber 4 führten ihn auf die Verbrennung von
Haaren oder anderem Körpergewebe während der
Untersuchungen zurück und 6 bemerkten einen eher fauligen
Geruch, der von den Wesen auszugehen schien.

Andere Entführte

Entführungsvorgänge an Bord eines Schiffes mit den damit


verbundenen körperlichen Untersuchungen scheinen oft keine
reinen Einzelerfahrungen zu sein. 30 Personen (in diesem Fall
also fast ein Drittel) sahen im Laufe ihrer Erlebnisse einen oder
sogar mehrere andere Menschen an Bord der Schiffe, die
aufgrund ihres Verhaltens, ihrer Kleidung usw. Entführte wie sie zu
sein schienen. Da sie unter einem kontrollierten Einfluss der
Wesen stehen, findet normalerweise keine Kommunikation
untereinander statt. Manche Entführte beschreiben die anderen
Personen zum Beispiel wie unter Trance stehend oder sehen sie
auf einem Untersuchungstisch liegen. Interessanterweise glaubten
ein paar wenige sogar, jemanden aus einer früheren Erfahrung
heraus wieder zu erkennen.

Hautfarbe & Eigenschaften

Eigentlich denken wir automatisch immer an Greys, wenn man auf


Entführungen zu sprechen kommt. Ich muss zugeben, dass sich
dieser Stereotyp genau so hartnäckig bei mir festgesetzt hat. Im
Laufe der Zeit musste ich lernen, dass es viele unterschiedliche
Alien-Wesen gibt, die teilweise sehr ähnliche Absichten und Ziele
zu verfolgen scheinen. Und selbst unter den Greys scheint ein
gewisser Facettenreichtum vorzuliegen, den man vielleicht mit
unserer menschlichen Vielfalt vergleichen könnte. Ein Grey ist
zum Beispiel nicht immer grau und sicherlich auch kein Klon, der
mit jedem anderen Grey identisch ist.

Unter den Alien-Wesen beobachtet man oftmals verschiedene


Gruppen, die sich in der Art der durchgeführten Aufgaben und in
ihrer scheinbaren Rolle und Position innerhalb des Gefüges
voneinander unterscheiden. Die Wesen innerhalb einer solchen
Gruppe ähneln sich dabei häufig in äußeren Merkmalen. Bei den
Greys sind meist kleinere Wesen mit der Abholung, dem
Transport und unterstützenden Hilfsarbeiten beschäftigt. Ein
größeres Wesen an Bord nimmt klassischerweise die Rolle eines
Untersuchers und Mentors ein und ist manchmal auch bei
Besuchen vor Ort anwesend, wenn z.B. keine direkte Entführung
erforderlich zu sein scheint. Auf den Schiffen sieht man ab und zu
menschlichere Hybriden und seltener ausgefallenere Typen wie
Gottesanbeter oder Kuttenwesen.

Vielleicht wirft man dabei einfach einen Blick auf eine effiziente
hierarchische Gliederung, ähnlich wie man sie in einem
Krankenhaus vorfinden würde. Es wäre auch vorstellbar, dass
besondere biologische Grundlagen (ähnlich wie bei Insekten usw.)
bestimmte Typen herausformen und dieser Mechanismus eher
natürlich aufgefasst wird wie beispielweise die Bildung von
Geschlechtern. Entführte können eine eher männlichere oder
weiblichere Ausstrahlung oder intensive Gefühle von den Wesen
auffangen. Böse Zungen sehen die Grey-Kultur hingegen als
unfreie Sklavengesellschaft mit gefühllosen Robotern, an deren
Spitze reptoide Wesen stehen. Ich erkenne in dem Ganzen
erstaunlich menschliche Eigenschaften mit Wesen, die einfach
eine Form von Beruf ausüben und dabei Barrieren meistern
müssen, die aufgrund unserer gegensätzlichen biologischen
Eigenschaften und unserer unterschiedlichen Wahrnehmung der
Realität entstehen. Man beobachtet Dinge wie Zeitdruck oder
Abstumpfung, sieht Analogien zu Krankenschwestern, die je
nachdem einfach ihr Ding durchziehen oder ein fürsorglicheres
Wesen an den Tag legen usw. Manchmal entstehen durch Fehler
oder Missverständnisse recht brenzlige Situationen, die für die
Wesen eine gewisse Gefahr bergen können (z.B. durch fehlende
Kontrolle über den Entführten, Schläge oder Tritte usw.) und ab
und zu ergeben sich ziemlich ulkige Begebenheiten.

Die folgenden Ergebnisse des Abduction


Transcription Projects beziehen sich also auch auf
unterschiedliche Arten von Wesen, die gleichzeitig
während eines Entführungserlebnisses gesehen
wurden:

38 Personen haben über eine oder mehrere Erfahrungen mit


grauen oder gräulich-weißen Wesen berichtet, doch sie
dominierten damit nicht die Gesamtzahl. 19 beschrieben die
Entführer als rein weiß (was in diesem Fall nichts mit „unserem“
kaukasisch-weißen Hautton zu tun hat), eine Person beharrte
sogar auf dem Ausdruck Chlorix-Weiß, also bleich-weiß.

Die beobachteten Hauttöne waren bei den verschiedenen Fällen


von 64 Personen:

28% Grau oder Gräulich-Weiß (38 Personen)


14% Weiß bis Cremefarben  (19)
13% Dunklerer Hautton (18)
10% Äußere Gestalt wurde von Aura / Leuchten überstrahlt (13)
7% Bleiche Haut (10)
6% Blau bis Bläulich-Grau (8)
5% Grün bis Grünlich-Grau (7)
4% Hellbraun / Gebräunt (6)
4% Schattenähnlich / Nichtmateriell (5)
4% Gefleckte / Gesprenkelter Hautton (5)
2% Braun bis Gräulich-Braun (3)
1% Gestreift (1)
1% Gelb (1)
1% Fleischfarben / Gräulich-Weiß (1)

Auch was die Hautbeschaffenheit betrifft gab es einige


übereinstimmende Angaben:

In 17 Fällen wurde eine glatt-sanfte, plastik- vinylartige oder


leuchtend-glänzende Haut beschrieben. Diese Attribute trafen
hauptsächlich auf die kleineren „Helfer“-Wesen zu, die für die
Durchführung der Entführung zuständig waren, und eher nicht
auf die größeren „Ärzte“-Wesen.
In 15 Fällen wurden eines oder mehrere auffallend faltige /
runzlige Wesen gesehen. Diese schienen der Wahrnehmung
nach eher älter zu sein und eine wichtigere Rolle einzunehmen.
In 13 Fällen wurde die Berührung eines Wesens, z.B. während
einer Untersuchung, als kühl oder kalt erinnert. Man kann sich
also eventuell Gedanken machen, ob das auf besondere
biologische Merkmale schließen lässt oder einfach nur auf eine
schlechte Durchblutung.
In 6 Fällen schien die oberste Hautschicht durchsichtig oder
durchscheinend-dünn beschaffen zu sein und ließ eine
darunterliegende Hautschicht hervortreten, die manchmal als
gelig-grau beschrieben wurde. Falls dieses Merkmal öfter
vorkommen sollte, könnte es gelegentlich für die Schwierigkeit
verantwortlich sein, die Hautfarbe der Wesen einzuordnen.
Außerdem wird zum Beispiel gerne darüber spekuliert, wie die
Greys eigentlich Nahrung zu sich nehmen und dabei wurde
immer wieder eine mögliche Aufnahme von Stoffen über die
Haut beschrieben. Vielleicht gibt es dazu einen
Zusammenhang.

Körpergröße

66 Entführte konnten die Größe der Wesen anhand von kleinen


Tricks und Referenzpunkten wie z.B. ihrer Position neben einem
Schrank im Zimmer etc. relativ gut abschätzen.

Bei 57 war mindestens eines der Wesen eher klein,


typischerweise zwischen 1 und 1,40 Meter groß.
Bei 47 wurde ein größeres Wesen gesehen, wobei „größer“
entweder in Relation zu den kleineren Wesen zu verstehen ist,
aber auch bis hin zu der Größe eines menschlichen
Erwachsenen.
Bei 10 wurde ein wirklich großes, ab 1,80 bis über 2 Meter
großes Wesen gesehen.

44 Entführte beschrieben den Körperbau der Wesen:

Bei 39 wirkten die Wesen dünn oder zerbrechlich.


Bei 10 wurde ein stämmiges, muskulöses, breites oder kräftiges
Wesen beschrieben.
Bei 2 war das Wesen wie ein Mensch gebaut.

Augen

Die beobachteten Augenfarben waren bei den verschiedenen


Fällen von 44 Personen:

35: Schwarz oder Dunkel


4: Grün
3: Blau
3: Braun
2: Gold

Damit erhält man scheinbar eine große Übereinstimmung mit dem


typischen Schema: Übergroße & Schwarze Augen. 11 Personen
sagten jedoch, eine erkennbare Pupille, Iris (Regenbogenhaut)
und / oder Lederhaut gesehen zu haben (der weiße Bereich, der
die Iris umgibt). Bei 3 davon wurde das Wesen wie mit
Katzenaugen beschrieben (schlitzförmige Pupillen).

Nase

33 Personen beobachteten zwei kleine Nasenlöcher im Gesicht


der Wesen. Davon wollen 30 eine fast unbemerkbare Erhöhung
darüber wahrgenommen haben. Eine Person sagte, die Nase
würde spitz zulaufen. 5 glaubten, dass ihre Wesen keine Nasen
hatten.

Mund

25 Personen haben Bemerkungen über einen Mund gemacht.


Davon beschrieben 20 eine dünne Linie, einen Schlitz oder eine
kleine Öffnung. 3 sahen ihn als ein Loch oder O-förmig, 2
glaubten, dass ihre Wesen keinen Mund hatten.

Ohren

25 Personen haben über das Vorhandensein (oder


Nichtvorhandensein) von Ohren gesprochen. Während 18 keine
erkennbaren Ohren erkannten, sahen 3 bei ihren Wesen eine
Öffnung an der Seite des Kopfes und 6 eine Art Vorwölbung oder
Ohrläppchen.

Kleidung

Ein immer wieder beliebter Gesprächsgegenstand unter


Abductees ist die Frage, ob die Wesen tatsächlich nackt durch die
Gegend laufen oder eine Art enganliegenden Stoff auf der Haut
tragen, wie es von einigen geschildert wurde. Tatsächlich wollen
23 Personen einen solchen, meist auch fast kaum
wahrnehmbaren körperbetonenden Anzug wahrgenommen haben,
andere einen etwas weiteren Overall. Bei 44 Personen, die etwas
über Kleidungsstücke erwähnt haben, wären das also etwas über
die Hälfte. 14 gingen trotzdem davon aus, dass die Wesen –
besonders in den Helfer-Rollen – eigentlich immer nackt seien. Bei
der Beschaffenheit des Stoffes, die nur schwer von der
umliegenden Haut zu unterscheiden ist, könnten sich dabei
manche in ihrem Urteil geirrt haben.

Eine interessante Konstante ist die Schilderung von 24 Personen,


dass während der Entführung eines oder mehrere Wesen dabei
waren, die eine Robe, Kutte oder einen Umhang trugen. Die
Wesen wurden dabei fast immer weiter oben in der Kette
angesiedelt. Tatsächlich tauchte dieses Muster ebenso bei uns auf
und könnte auf eine höhere Ebene mit Wesen besonderer
Bedeutung und enormer geistiger Ausstrahlung schließen lassen.
Der Typus wurde später ausführlicher von David Jacobs
beschrieben, der jedoch ein wenig schmeichelhaftes Bild von einer
empathielosen Gefühllosigkeit irgendwo zwischen Mr. Spock und
Dr. Mengele zeichnete.

Abweichend von den Zahlen werden Wesen in Kutten ab und zu


als Bedroom-Visitor, als Helfer während Entführungen oder in
ähnlichen Funktionen gesehen. Es gab Beschreibungen von eher
gnomhaften, runzeligen Wesen, Greys oder sogar Gottesanbeter-
Typen in Kutten. Diese Ähnlichkeit zu unserer irdischen Kleidung
ist sowohl ungewöhnlich als auch spannend, und trotzdem wissen
wir nicht, ob es die Zugehörigkeit zu einer Gruppe symbolisiert,
eine gewisse Funktion ausdrückt, Ausdruck einer
Glaubensvorstellung ist, etwas verbergen soll oder einfach der
Pendant zum irdischen Pelzmantel ist.

Es wurden auch Farbtöne der Kleidung im Allgemeinen


beschrieben:

21: Rein schwarz oder dunkel


18: Weiß
6: Silber / Glänzend
4: Silber-Blau / Silber-Grau
4: Braun

Manchmal wurden etwas wie Abzeichen oder andere Accessoires


gesehen:

9: Mögliches Symbol / Logo / Emblem auf einem Overall-


ähnlichen Anzug
4: Gürtel
2: Schärpe
2: Metallischer Stift im Halsbereich der Robe
1: Halskette

Fortbewegung

Angesichts ihrer manchmal geisterhaft erscheinenden


Eigenschaften kann sich schon mal die Frage stellen, ob man es
bei den Aliens mit Lebewesen aus Fleisch und Blut zu tun hat.
Dafür gibt es genügend Beispiele – nicht zuletzt durch die ganz
einfache Beobachtung, dass die meisten Wesen eigentlich immer
ganz normal laufen, Gegenständen und Möbeln in der Wohnung
ausweichen oder sogar mit ihren Händen berühren etc. 31
Personen bestätigen das, und das schließt sowohl die
Fortbewegung innerhalb und außerhalb des Schiffes mit ein.
Andererseits können dieselben oder andere Wesen auch
schwebend beobachtet werden. 21 davon sahen die Wesen immer
nur laufen, während 10 irgendwann während des Erlebnisses ein
Schweben beobachteten. Manchmal beschreiben die Personen
eine Art gleitende Bewegung. Insgesamt kam das Schweben und
Gleiten bei 25 Personen vor. Einiges davon wird sich z.B. auf den
Transportstrahl beziehen. 3 Personen berichten von einem
schlurfenden Gang und zwei von abgehackten, ruckartigen
Bewegungen.
Physische Kontrolle

61% der 95 Betroffenen glaubten während des Erlebnisses unter


irgendeine Art von körperlicher Kontrolle bzw. Lähmung gebracht
worden zu sein. Die Dunkelziffer dürfte dabei noch weit höher sein,
da sich einige erst in der Befragung darüber bewusst wurden.
Meiner Meinung nach ist eigentlich jede Entführung in irgendeiner
Form mit einer körperlichen und geistigen Beeinflussung
verbunden, weil es einfach in der Natur der Dinge liegt.

Die Stärke dieser Beeinflussung kann variieren und von den


Wesen angepasst werden. Manchmal geht dabei auch etwas
schief, z.B. wenn die Kontrolle am Anfang einer Entführung noch
nicht genügend aufgebaut wurde. Der Ursprung dieser
Beeinflussung scheint in den besonderen geistigen Fähigkeiten
der Wesen zu liegen. Nach Ansicht von David Jacobs ist dieser
Effekt nicht bei allen Alien-Typen gleich stark, steigt mit der
Hierarchie, verwässert auf der anderen Seite bei den Hybridwesen
und wirkt nicht auf unbegrenzte Distanz. Manchmal scheinen sich
die Wesen selbst erst physisch nähern zu müssen. In manchen
Berichten werden Entführte eher physisch durch Berührungen
gelähmt, mit einer Art Stab berührt oder bekommen eine Spritze
verabreicht.

Im Abduction Transcription Project sagen 51 Personen, dass sie


wie von einer unsichtbaren Kraft gelähmt waren; bei 22 war von
einem Gefühl der Taubheit / Betäubtheit oder der Schwere
entweder überall im Körper oder in den einzelnen Gliedmaßen
berichtet worden. 4 waren gar auf dem Untersuchungstisch
geschnallt worden.

Veränderter Bewusstseinszustand
Ebenso verhält es sich bei der mentalen Beeinflussung. 23
Entführte erwähnen eine der typischen Erscheinungen: Eine Art
plötzlicher Black-Out oder „Schlaf“ zu Beginn oder am Ende einer
Entführungserfahrung, ab und zu auch vor einer Untersuchung.
Dieser Bruch stellt den Übergang von einem bewussten in einen 
veränderteren Bewusstseinszustand dar. Dieser Vorgang zieht
eine Amnesie nach sich: Die Erinnerungen an die dazugehörigen
Ereignisse entziehen sich dem normalen Alltagsbewusstsein und
sind dem Entführten nicht oder nur bruchstückhaft zugänglich. Die
meisten Entführte (hier: 49 Personen) beschreiben den
veränderteren Bewusstseinszustand daher auch als tranceartig
und fühlen sich betäubt, benommen, verwirrt, katatonisch, andere
fühlen sich während des Erlebnisses allgemein überwältigt oder
unter Schock.

16 Personen erzählen von außerkörperlichen Wahrnehmungen


und den Empfindungen, weg von ihrem Körper zu sein oder aus
ihm herauszuschießen, den Schauplatz von oben zu sehen etc.

Starren & Beobachten

Die Überwachung und Kontrolle der Entführten an Bord des


Schiffes wird als sehr intensiv beschrieben. Die Wesen scheinen
sie dabei oft aufmerksam durch ihre Augen zu beobachten. Eine
weitere intensive Prozedur und eine Art stärkere geistige
Durchforstung wird als Starren / Mindscan bezeichnet. Sie wird
hauptsächlich von dem Arzt-Wesen durchgeführt, der dabei mit
seinem Gesicht sehr nahe an den Betroffenen herankommen
kann. Bei der Auswertung der Daten war es nicht immer leicht den
Unterschied zwischen beiden Formen zu finden.

47 Personen sprechen davon, dass sie von einem oder mehreren


Wesen aufmerksam-konzentriert angesehen wurden (kein
Starren). Natürlich kann dies weitaus häufiger vorgekommen sein,
ohne dass es dem Entführten bewusst gewesen ist.

7 Personen wurden während der Entführung für länger als nur für
einen Moment allein gelassen. Keiner von ihnen versuchte zu
fliehen. Das zeigt wie stark die Kontrolle weiterhin aufrecht
erhalten werden kann.

39 Personen beschreiben die Mindscan-Prozedur. Die Absicht


dahinter – eine Durchforstung des Geistes – ergab sich aber nur
aus wenigen Aussagen.

Der Anführer / Arzt

Ein Drittel der Entführten identifizierte ein Wesen, das eine


besondere Position oder einen höheren Status einnahm. Ab und
zu wurde sie einem Wesen zugeschrieben, das während der
Durchführung einer Entführung die Rolle des Anführers
einzunehmen schien. Meistens wird die Verantwortung jedoch
dem Arzt-Wesen zugeschrieben. Vereinzelt wurde von einem
älteren Wesen berichtet, das die medizinischen Prozeduren
beaufsichtigte. Ulkigerweise lassen sich aus dem Urteil der
meisten Betroffenen auffällige Ähnlichkeiten zu unseren irdischen
Ärzten und Führungskräften ziehen: Sie wurden als ungeduldig,
humorlos oder auch beides zusammen beschrieben. Solche
Eigenschaften machen sie für mich wiederum ziemlich menschlich.

Verbale Kommunikation

Es liegt auf der Hand, dass die besonderen geistigen Fähigkeiten


der Wesen auf eine ganze Welt dahinter schließen lassen, die uns
größtenteils für immer verborgen bleiben wird. Whitley Strieber
beschrieb die Ausstrahlung der Wesen so, dass man ihren enorm
großen Zugang auf die Realität spüren kann und man gewinnt
eine kleine Ahnung davon, wenn der eigene Geist von ihnen
berührt wird. Eine Kommunikation mit und zwischen den Wesen
erfolgt beispielsweise eigentlich nur auf telepathischem Weg, und
genau das kommt im Abduction Transcription Projekt zum
Ausdruck.

Interessanterweise läuft Telepathie nicht unbedingt über eine


genaue sprachliche Übermittlung von Sätzen, auch wenn es einige
Beispiele dafür gibt. Die Wesen und die Betroffenen scheinen
vielmehr die „vorsprachliche“ geistige Essenz und die Gefühle
aufzugreifen und jeweils in ihre eigene Welt zu übertragen. Das
scheint erstaunlich gut zu funktionieren, wobei die menschliche
Seite eher den kürzeren zieht und nicht selten eine Flut von
Bildern oder Emotionen beschreibt, die von den Wesen ausgeht
und wegen ihrer Stärke eher noch kontrolliert dosiert wird. Für die
Alien-Wesen hingegen scheinen unsere Gefühle und Gedanken
unkontrolliert, durcheinander, einseitig und widersprüchlich zu
sein. Eine längere Kommunikation mit den Wesen bleibt eher
selten, außer der Entführte weckt durch seine Bemühungen ein
bestimmtes Interesse oder ihm wird bei einer weiterführenden
Prozedur etwas erklärt etc.

Ansonsten ist die Kommunikation von der Seite der Alien-Wesen


aus klar strukturiert und auf die Durchführung der Entführung
bezogen. Dan Wright teilt sie in drei Gruppen ein:

26 Personen: Kommunikation, die sich auf die Durchführung


einer Prozedur bezieht oder Anweisungen beinhaltet. Das sind
z.B. Aussagen während der Untersuchung wie „Beruhige dich“,
„Nicht bewegen“, „Halte das Baby“ etc.
46 Personen: Aussagen, die sich nicht auf die Durchführung
einer bestimmten Prozedur beziehen, aber den Kontext und
Durchführung der Entführung selbst betreffen. In den meisten
Fällen wird der Betroffene mit den wohl berühmtesten Sätzen
beruhigt: „Hab keine Angst“, „Wir werden dir nicht weh tun“ etc.
(35 Personen). Gleichermaßen verbreitet waren Aussagen wie:
„Komm mit uns!“, „Bleib hier“, „Es ist Zeit zurück zu gehen“,
„Schlaf jetzt“ etc.
23 Personen: Kommunikation, die sich auf das Ende der
Entführungen oder zukünftige Ereignisse bezieht: „Vergiss“, „Du
kannst niemanden etwas darüber erzählen“, andererseits das
Gegenteil: „Erinnere dich daran!“, „Du wirst dich daran erinnern,
wenn die Zeit gekommen ist“ oder unspezifische Anweisungen,
in der Zukunft eine Art Aufgabe zu erfüllen etc.

Die Stimme der Wesen

Ein Fünftel der Personen berichtete davon, dass eines oder


mehrere Wesen Lautäußerungen von sich gegeben haben. Dies
betraf nur eine Form von Kommunikation untereinander und es
wird hier nicht spezifiziert, welche Art von Wesen damit in
Verbindung gebracht wurde:

6: Flüstern
6: Plappern, Schnattern (z.B. wie in einer Sprache ohne
Vokale)
5: Dunklere Laute wie Gegrunze oder Gemurmel

Es wurden von den Entführten zwar manchmal Vermutungen


geäußert, aber letztendlich konnte keiner die Lautäußerungen
erkennen.

Bei greyähnlichen Wesen habe ich sowohl schon von hohen


Tönen gehört, ein Summen, das von ihnen ausging, als auch der
Versuch mit einer schrillen Stimme in unserer Sprache zu
sprechen. Beschreibungen die wir keinem genauen Wesen
zuordnen konnten war z.B. eine papageienartige Oma-artige
Stimme oder eine metallisch-blecherne Stimme, die wie aus
einem Lautsprecher verzerrt klang.

Nonverbale Kommunikation

Dan Wright identifizierte bei 37 Personen vier weitere Arten von


Informationsübermittlungen, die jedoch nicht an sprachliche Mittel
gebunden waren:

4: Gesten, in denen ein Wesen seine Hände hob oder auf den
Entführten deutete etc.
28: Das Zeigen von Bildern, entweder auf einem Bildschirm, in
einer Art holographischen Form, oder direkt in den
menschlichen Geist.
Davon 9: Tiere, vor allem in Verbindung mit Vorspiegelungen
bei Kindern zu Beginn einer Entführung, also das Verdecken
der äußeren Gestalt der Wesen durch die Manipulation des
Bewusstseins (z.B. mit Bildern von Eulen oder Rehen).
Davon 12 an Bord des Schiffes: Bilder der Erde aus ihrer
Vergangenheit oder Zukunft, von Dinosauriern bis hin zu
Naturkatastrophen, zerstörten Tropenwäldern oder
Atomkriegen.
Davon 10: Bilder einer außerirdischen Welt, z.B. wüstenähnlich,
Gesteinsformationen, mit einer ungewöhnlichen Färbung des
Himmels, ganzen Planeten oder Sonnensystemen.
In einem Drittel aller Fälle: Führungen in andere Bereiche des
Schiffes oder Rundgänge
Davon 17: Das Zeigen von Hybriden im Kleinkindalter oder
Inkubatoren mit Föten
Davon 12: Das Zeigen von Hybriden im Kindes- oder
Erwachsenenalter
Die Kategorie „Symbole“ wird nicht weiter ausgeführt.

Menschliches Verhalten

Ganz im Gegensatz zu dem Klischee eines gefühllosen und


roboterhaften Verhaltens der Wesen berichteten 54% der
Betroffenen von Emotionen, die verblüffend menschlich waren:

Negative Emotionen:

12: Äußerungen von Ungeduld, Ärger oder Wut die auf den
Entführten oder auf andere Wesen bezogen waren
(augenscheinlich wenn während der Entführung oder der
Untersuchung etwas nicht so klappte, wie vorgesehen)
7: Angst vor dem Entführten (nicht ganz unverständlich, vor
allem zu Beginn einer Entführung)
2: Frustration
2: Traurigkeit
2: Bedrohendes Verhalten
1: Gewalttätiges Verhalten

Positive Emotionen:

25: Einfühlsamkeit / Fürsorglichkeit, Mitgefühl, Liebe


23: Freundlichkeit
8: Humor in Verbindung mit Scherzen oder Lachen
6: Freude / Wohlbehagen als Reaktion auf ein bestimmtes
Verhalten des Entführten

Neutrales Verhalten:

10: Der Anführer / Arzt zeigte legte eine Art Distanziertheit an


den Tag, ohne sie jedoch mit besonderen Gefühlen zu
unterstreichen

Es ist bemerkenswert, das während Entführungserlebnissen somit


positivere Emotionen im Vordergrund standen und die
humanoiden, höher entwickelten Alien-Wesen scheinbar über ein
identisches fundamentales Set an Emotionen verfügen. Ich habe
von Entführten gehört, dass die Übermittlung von telepathischen
Gefühlen wie eine überwältigende und überfordernde Flut sein
kann, die man in solch einer puren Stärke sonst nie fühlen kann.
Die Anhänger der Schwarzmaler-Fraktion werten solche Aktionen
hingegen als bewusst eingsetzte Manipulationen und
Täuschungen. Alles in allem muss man erkennen, dass die Alien-
Wesen im Großen und Ganzen gar nicht so roboterhaft sind, sieht
man einmal von der fließbandähnlichen Konzentration auf ihre
Arbeit ab. Ihre Wahrnehmung der Realität scheint jedoch anders
und um ein Vielfaches erweitert zu sein. Ebenso wirkt ihr geistiges
Leben und Wesen sehr füllig und konzentriert, während für uns
wichtige äußere Zeichen wie Mimik und Gestik fast keine
Bedeutung bei ihnen einnehmen. Man kann es sich vielleicht so
vorstellen, dass es einen zusätzlichen Sinn gibt, den wir nicht sehr
ernst nehmen, der aber etwas zutiefst Fundamentales darstellen
könnte: Bewusstsein.

Geräte und Instrumente

Während der medizinischen Untersuchungen sind verschiedene


Gerätschaften beschrieben worden, die jeweils für einen
bestimmten Zweck angewendet wurden:

46: Größere Maschinen, die gewöhnlicherweise an einer Wand


angeschlossen sind, sich auf einem fahrbaren Wagen befinden
oder von der Decke herabgelassen werden können.
44: Kleinere Instrumente, die in der Hand gehalten werden
können

Fast jede medizinische Prozedur scheint mit dem Einsatz einer


Maschine, eines Instruments oder beiden verbunden zu sein, sieht
man mal von der Eigenart der Wesen ab, den Körper mit den
Fingern zu ertasten oder seine Gliedmaßen als Teil einer
Untersuchung zu bewegen und zu drehen. Der Sinn und die
Funktionsweise vieler Gerätschaften bleibt uns jedoch bis heute
verborgen.

Proben

12 Personen erinnern sich daran, dass ihnen Gewebe oder andere


Körperproben entnommen wurden. Dabei wurde etwas am
Fußknöchel, den Armen, den Füßen oder in ihrem Mund
abgekratzt, Nägel oder Haare abgezwickt und Einschnitte oder
Abschabungen vorgenommen. Die Dunkelziffer könnte aufgrund
des veränderten Bewusstseinszustands oder unbemerkt
gebliebener Prozeduren eventuell höher ausfallen.

Schmerzen

Oft geistert die Vorstellung herum, die medizinischen Prozeduren


wären eher gefühllos und die Entführten würden während der
Untersuchungen unter höllischen Schmerzen leiden. Doch
vielleicht verhält es sich im Grunde nicht viel anders wie bei einem
irdischen Arztbesuch oder einer spezifischen Operation. In 58%
der betroffenen Fälle wurden keine Schmerzen beschrieben.

40 Personen berichteten über Schmerzen, die sich jedoch keinem


typischen Bereich zuordnen ließen und eher mit einer bestimmten
Prozedur zusammenhängen:
13: Kopf / Schädel
12: Vagina / Uterus
11: Bein / Knie
7: Rücken / Nierengegend
5: Nase / Nebenhöhlen
5: Ohren

Dan Wright weist darauf hin, dass die Implantierung kleiner


Objekte oder die Entnahme von Gewebe in zahlreichen
Fallberichten nicht mit Schmerzen oder Unbehagen verbunden
war.

Sexuelle / fortpflanzungsbezogene Prozeduren

Der Einsatz von Methoden und Eingriffen, die einen


Fortpflanzungsbezug aufweisen oder sexuelle Elemente
beinhalten, scheint hingegen kein Klischee darzustellen: Fast die
Hälfte aller Personen hat z.B. eine Sperma- oder Eizellen-
Entnahme erlebt, darunter fallen aber auch die Entfernung eines
Fötus oder die Stimulierung eines Orgasmus.

7 männliche Betroffene beschreiben ein Gerät, das über ihren


Genitalien platziert wurde und zu einer sofortigen Erektion mit
Samenerguß führte. Diese Prozedur wurde als eher unangenehm
empfunden. Bei den 30 anderen Männern wurde dieser Eingriff
nicht erwähnt.

Bei den Frauen war der Anteil der gynäkologischen Prozeduren


größer (43 Frauen von 68).

Bei Männern und Frauen wurde die Einleitung eines Orgasmus


oder einer geringeren sexuellen Stimulation bei 13 Personen
verzeichnet.

Spuren nach einer Entführung

Bei fast einem Drittel der Betroffenen blieben mögliche körperliche


Spuren nach einer Entführungserfahrung zurück. Bei 13 Personen
waren das Nasenbluten direkt nach einem Erlebnis und Narben
bei 12, davon die Hälfte an den Beinen / Knien. 4 Betroffenen
wurde gar von den Wesen mitgeteilt, von etwas geheilt worden zu
sein, oder die Heilung von einer Krankheit oder anderen
körperlichen Beschwerden wurde von ihnen selbst bemerkt.

ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

ENTFÜHRUNGSMERKMALE ERLEBNISBERICHT GREYS

HYPNOSE STUDIEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

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SPURENFÄLLE

HEILUNGEN DURCH ALIENS


& UFOS
 13. MÄRZ 2019 STALKER  1 KOMMENTAR

Preston Dennet befasst sich mit Ufo-Erscheinungen und


paranormalen Phänomenen und konzentriert sich dabei gerne auf
spezielle Aspekte des Besucherphänomens. In seinem Buch –
The Healing Power of UFOs: 300 True Accounts of People Healed
by Extraterrestrials – geht es um belegte Fälle von Heilungen, die
auf UFOs und deren Insassen zurückzuführen sind. Die Fälle
reichen von kleineren Krankheiten und Verletzungen bis hin zu
chronischen und lebensbedrohenden Krankheitsbildern oder sogar
Rettungen aus Gefahren. Am 9. März 2019 gab es dazu ein
Interview in der ‚X‘ Zone Radio Show.

Im Laufe seiner Forschungen konnte Preston Dennet Fälle von


Ufo – Heilungen grob in vier Kategorien unterteilen:

1: Die Person wird an Bord eines Ufos gebracht, dort wird eine
Untersuchung durchgeführt. Dabei wird dem Betroffenen
mitgeteilt, dass er diese oder jene Krankheit habe. Diese
Krankheit kann dem Betroffenen schon vor der Untersuchung
bekannt gewesen sein. Es gibt aber auch Fälle, wo eine solche
erst bei der Untersuchung durch die Außerirdischen entdeckt
wurde. Dem Betroffenen wird dann – je nach schwere der
Krankheit – entweder nahegelegt, einen menschlichen Arzt
aufzusuchen oder er wird gleich an Bord des Ufos von den
Außerirdischen geheilt. Wenn die Krankheit schon vor der
Entführung bekannt war, wurde die mysteriöse Heilung auch oft
von irdischen Ärzten bestätigt.

2: Die Heilung findet in der häuslichen Umgebung des Betroffenen


statt, d.h. typischerweise in seinem nächtlichen Schlafzimmer,
ohne dass es zu einer Entführung kommt.

3: Der Betroffene wird wegen einer Krankheit ins Krankenhaus


eingeliefert. Während er sich allein im Krankenzimmer aufhält,
wird er von einem seltsam aussehenden Arzt besucht, der ihm
sagt, er sei hier um zu helfen. Es wird dann meistens ein
seltsames Gerät über den Körper des Patienten gehalten oder es
wird ihm ein Medikament verabreicht. Nach diesem Besuch ist der
Betroffene meist geheilt.

4: Die betroffene Person fährt eine Straße entlang oder hält sich
draußen auf. Plötzlich erscheint ein Ufo, taucht sie in einen
Lichtstrahl und verschwindet wieder. Nach der Begegnung ist die
Person von sämtlichen Krankheiten, an der sie zur Zeit der
Begegnung litt, geheilt.

„Ganz früh in meinen Forschungen – wir reden dabei so um die


Zeit in den frühen 90ziger Jahren – begann ich Heilungsfälle zu
bekommen. Und ich erinnere mich an diese Frau die ich interviewt
habe, die einige Begegnungen gehabt hatte, mit einigen Belegen
die ihren Fall unterstützten. Sie hatte diesen Zwischenfall der sehr
seltsam war. Es wurde eine Zyste an ihrem Eierstock
diagnostiziert. Und sie verursachte ziemliche Schmerzen und viele
Probleme. Und sie ging zum Arzt, wurde geröngt, die ganze
Palette… und bekam einen Operationstermin. Und hatte ein
Entführungserlebnis vor der Operation, ging zum Arzt und er
sagte: „Wir können ihre Zyste nicht finden.“ […] Und weil er es
nicht besser wusste: „Hatten Sie eine Operation?“ Und sie sagte
nein. Sie verneinte es. […] Und sie untersuchten sie, und fanden
eine laserähnliche Narbe auf dem Bauch, und sie sagte: „Nein!
Nein Ich hatte keine Operation.“ Und sie schauten sie nur
verwundert an.“

Mittlerweile behauptet auch der berühmt-berüchtigte Travis


Walton, dass seine Entführung eigentlich ungeplant war, da er
durch die Nähe zu dem Flugobjekt eine vielleicht tödliche
Verletzung erlitt.

„Und als er an Bord des Ufos zu sich kam, war sein erster
Gedanke: „Oh, jetzt bin ich in einem Krankenhaus.“ Und das ist
nicht ungewöhnlich. Es gibt ein sehr starkes medizinisches Motiv,
das die Berichte an Bord eines Ufos durchläuft. Das erste, und das
häufigste, das mit Menschen gemacht wird, die an Bord geholt
werden, ist eine körperliche Untersuchung. […] Ich bin an diesem
Punkt zu dem Schluss gekommen, dass Außerirdische mehr über
den menschlichen Körper wissen, als wir das mit Sicherheit tun,
denn sie heilen alle Arten von – wie wir es nennen würden –
unheilbaren Zuständen.“

Die Heilungen werden gewöhnlicherweise mit Lichtstrahlen


durchgeführt, die an Laser erinnern. Einige berichten dabei über
Hitze, während andere gar kein Gefühl beschreiben. Die Strahlen
werden als sehr hell beschrieben und die Farbe meistens als blau,
rot oder weiß. Sie werden entweder von einem Handgerät
abgestrahlt, das häufig ziemlich ähnlich beschrieben wird, oder
vom Ufo selbst (Strahlen, die von Ufos ausgehen, haben in den
Fallsammlungen allgemein verschiedene Eigenschaften: Am
bekanntesten ist dabei die Eigenschaft als Transportstrahl,
andererseits können Strahlen eine Gegenkraft ausüben und
Gegenstände wegdrücken oder wegschleudern. Manchmal kann
auch eine Art Informationsübermittlung stattfinden). In selteneren
Fällen bekommen die betroffenen Personen eine Spritze oder ein
Getränk, das sie schlucken sollen.

Auffällig bei Heilungen durch Außerirdische im Allgemeinen ist,


dass die Krankheit nicht behandelt, sondern geheilt wird, während
irdische Ärzte ja eigentlich nicht in der Lage sind, Krankheiten zu
heilen, sondern nur zu behandeln. Über die Heilung chronischer
Krankheiten sagt Dennet: „Ich denke vielmehr dass der Umstand,
dass sie auch chronische Krankeiten heilen, viel über unser
eigenes medizinisches Verständnis aussagt. Das heißt dass es so
etwas wie chronische Zustände nicht gibt. „Chronisch“ ist in
Wirklichkeit ein anderes Wort für etwas, das wir nicht verstehen.“

Nun ist die Frage, warum dieser Aspekt des Besucherphänomens


oft untergeht und etwas, das als sein Beweis gewertet werden
könnte, überwiegend ignoriert wird. Dennets Theorie ist, dass
Entführungen hauptsächlich mit negativen Assoziationen
verbunden sind und Geschichten über Heilungen bei einem
Thema, das ohnehin schon hart die Grenze der Glaubwürdigkeit
streift, noch viel unglaubwürdiger klingen. Er war selbst
ausgenommen skeptisch und fühlte sich zunächst an Geschichten
über Kontaktler und Esoteriker erinnert, die verzweifelt alles
mögliche an positiven Eigenschaften in die Alien-Wesen
hineinprojizieren wollen. Als er jedoch in die Richtung
nachzuforschen begann, fand er viel mehr Fälle als er es selbst für
möglich gehalten hätte.

Dabei gab es in der Vergangenheit immer wieder mal Berichte in


den Medien über Heilungen in Zusammenhang mit Ufo-
Begegnungen. Ein bekannter Fall ist dabei der von Lynne Plaskett
aus Florida im Jahr 1975. Bei Lynne wurde eine sehr seltene
Krebsform diagnostiziert, deren Heilung zu dieser Zeit als äußerst
unwahrscheinlich galt und die auch bereits weit in ihrem Körper
gestreut hatte. Eine aggressive Chemotherapie , die am nächsten
Tag beginnen sollte, konnte ihr Leben höchstens für ein paar
Monate verlängern. Nach der Diagnose kam ein kleines
scheibenförmiges Objekt durch das Fenster in ihr Schlafzimmer,
während sie auf dem Bett lag. Sie begann zu schweben, schien
aber irgendwie mental beeinflusst zu sein und fühlte keine Angst.
Das Objekt schwebte seinerseits über ihrem Körper und bewegte
sich von ihrem Kopf herab bis zu ihren Füßen, so als ob es sie
scannen oder untersuchen würde. Nach ein paar Minuten
entfernte sich das Objekt und Lynne rollte sich einfach zur Seite
und schlief ein (ein Verhalten, das man in Zusammenhang mit
Entführungen auch immer wieder hört). Am nächsten Morgen
fühlte sie sich wie neu belebt. Schon einige Tage nach Beginn der
Chemotherapie schrumpfte der Tumor und bereits vier Monate
später war Lynne komplett geheilt. Der behandelnde Arzt konnte
sich die Heilung nur durch ihre positive mentale Einstellung
während dieser Zeit erklären.

Wer wird geheilt und warum?


Fälle von Heilungen betrafen alle möglichen Länder, Altersgruppen
und Bildungsschichten; darin ließ sich kein Zusammenhang
erkennen. Dennet konnte nur immer wieder ein paar lose Muster
identifizieren:

„Ein Muster war sehr hervorstechend, und das war wenn man ein
Leben lang Kontakt hatte oder eine Historie von Ufo-
Begegnungen. Das erhöht deine Chancen. Der Faktor Nummer 1,
ganz offensichtlich. Aber als zweites dazu, etwas das ich für sehr
interessant hielt, und ich brauchte eine Weile um darauf zu
kommen, aber ich hörte immer wieder… Ich frage immer nach
einem Beruf. Womit verdienen Sie Ihren Unterhalt? Ich begann oft
zu hören: Doktor. Lehrer. Erfinder. Menschenrechtsaktivist.
Sozialarbeiter. Menschen die Jobs haben, welche man so
charakterisieren würde, dass man der Menschheit damit auf
irgendeine Weise einen guten Dienst erweist. Und das ist zwar ein
loses Muster […] aber es taucht immer wieder auf.“

Ich denke dass Entführungen, oder ähnliche Phänomene wie


außerkörperliche Erfahrungen usw. allgemein einen
transformativen und spirituellen Charakter aufweisen. Es liegt
einfach in der Natur der Sache, weil man in Berührung mit einer
umfassenderen Realität gekommen ist, die unser Bild der
normalen Alltagsrealität übersteigt und erweitert. Die Frage ist,
inwieweit man das Trauma und die Erschütterung des eigenen
Weltbilds überwinden und Sinn aus diesen Erfahrungen ableiten
und diese schließlich in eine neue Weltsicht integrieren kann. Aber
die natürliche Tendenz geht weg von einem materialistischeren
Bild in Richtung einer erweiterten Perspektive und Sensibilität. Das
ist übrigens auch ein starkes Ergebnis der FREE-Studie
(Foundation for Research into Extraterrestrial
Encounters), die ich noch vorstellen werde, und meine
Erfahrung mit Abductees und ihren Persönlichkeitseigenschaften
unterstützt diese Beobachtungen.

Es werden aber auch Menschen geheilt, die zuvor noch keine


Entführungserlebnisse gehabt haben (oder sich dessen noch nicht
bewusst waren), oder Menschen, die mit Entführten verwandt,
befreundet oder bei einer Entführung zugegen sind.

„Einer von meinen späteren Fällen die ich in mein Buch


aufgenommen habe, eine Frau aus Norwegen, nahm Kontakt mit
mir auf, sie hatte von meinen Forschungen gehört. Und sie
erzählte mir diesen erstaunlichen Bericht. Sie hat keine
vorausgehende Ufo-Historie, hatte eine sehr schlimme
Rückenverletzung zu einer Zeit als sie als Grafikdesignerin
arbeitete. Da kamen Greys in ihr Schlafzimmer, umringten das
Bett, drehten sie herum wie eine Stoffpuppe, sie sagte es war sehr
furchterregend, sie haben überhaupt nicht mit ihr kommuniziert.
Haben sie auf ihren Bauch gelegt, posierten dieses Instrument
über ihren Rücken, und nebenbei, ich habe 15 Rückenheilungen
und sie benutzen dabei oft dasselbe Gerät, eine Art zylindrisches
Instrument, und sie fühlte eine Energie oder etwas in der Art.
Plötzlich gingen die Greys der Reihe nach aus der Tür, sie rennt
zum Fenster, sieht dieses unheimliche Licht irgendwie ausknipsen,
und merkt dass es ihrem Rücken gut geht. […] Wir gingen den Fall
durch und ich fragte sie: „Als was arbeitest du jetzt?“ und sie
sagte: „Oh, ich bin Menschenrechtsaktivistin. Ich engagiere mich
für Tierrechte. Sie sagte: „Bitte verwende nicht meinen echten
Namen, weil… du weißt schon.“

Es werden manchmal allgemeine positive Steigerungen der


körperlichen oder geistigen Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit
beschrieben, die Dennet als „medizinische Upgrades“ bezeichnet.
Diese basieren jedoch meist auf subjektiven Empfindungen und
sind nur schlecht nachweisbar.

Im eigenen Abductee-Umfeld habe ich von einer Heilung gehört,


die sehr einprägsam war und dem ersten Fall in diesem Artikel
gleicht: Es handelte sich dabei um einen geplanten
kieferchirurgischen Eingriff, der immer wieder (vor allem auch aus
Zahnarzt-Angst) hinausgeschoben worden war und das
Krankheitsbild daher entsprechend verschlimmerte. Kurz vor dem
Eingriff kam es zu einem nächtlichen Grey-Besuch und am
Morgen darauf war die Verletzung nicht mehr zu sehen. Der
Chirurg wurde trotzdem aufgesucht. Er war schon dabei den
Eingriff zu beginnen und reagierte ziemlich irritiert, weil es nichts
zu operieren gab. Eine so schnelle (und vor allem natürliche)
Heilung war aufgrund des Krankheitsbilds in diesem Fall
ausgeschlossen.

Bei Krankheiten gab es mögliche Interventionen, die jedoch mehr


auf die Stabilisierung des Gesundheitszustands oder eine
Beschleunigung der Heilung hindeuten würden. Hervorzuheben ist
ein Fall, der die wahrscheinlich lebensbedrohenden Umstände
eines Entführten durch ein abruptes Missing Time-Erlebnis mit
verbundenem Ortswechsel beendet hat. Alles in allem sind solche
Vorkommnisse selten so offensichtlich. Die Tragik liegt allgemein
darin, dass man sich über vieles nicht richtig bewusst sein kann –
angefangen bei der Erinnerung, überhaupt ein Erlebnis gehabt zu
haben, bis hin zu allen Details, die sich während einer Entführung
abgespielt haben. Dementsprechend kann man kaum sagen,
wieviel der Entführten schon einmal eine Heilung erhalten haben
und warum. Es gibt Schätzungen von 5-10%, Dennet schätzt den
Wert auf vielleicht 20%.

Auf der anderen Seite gibt es Beispiele von möglichen Narben und
negativen körperlichen Empfindungen nach einem
Entführungserlebnis wie Erschöpfungszustände, Übelkeit,
Schmerzen in einem bestimmten Körperteil, die dann später
abklingen. Dennet weist darauf hin, dass der überwiegende Teil
der körperlichen Heilungen bei Greys bzw. grey-ähnlichen Wesen
beschrieben wird, bei denen der medizinische Aspekt ja auch eine
sehr große Bedeutung einzunehmen scheint. Auf Platz Nummer
zwei landen menschenähnliche Wesen. Es gab auch wenige Fälle
von Heilungen durch Gottesanbeter-Wesen, während die Zahl bei
reptiloiden Wesen fast bei Null liegt. Ungewöhnliche Aspekte sind
Heilungen in Verbindung mit (Licht)blitzen oder „energetischeren“
Wesen die mehr mit außerkörperlichen Erfahrungen in
Zusammenhang gebracht werden können.

Nun kann man die Sichtweisen von Entführten dazu einnehmen.


Die negativere Perspektive: Entführte werden ganz einfach für
irgendwelche Zwecke gebraucht und wie Maschinen instand
gehalten. Die neutralere Perspektive: Die Aliens entdecken
während einer Entführung zufällig etwas und bringen es in
Ordnung (oder halten es aufgrund der Selbstheilung nicht für
notwendig oder wichtig genug). Laut Dennet sehen die meisten
Entführten in Heilungen ein Zeichen des Mitgefühls und der
Fürsorge. Der spirituelle Blickwinkel: Vielleicht gibt es für manche
einen Plan, der ein Eingreifen erfordertlich macht, während andere
die Erfahrung einer Krankheit absolvieren müssen, um sich daraus
weiter zu entwickeln und zu wachsen – oder weil es der natürliche
Lauf der Dinge sein soll.

Der spirituelle Aspekt, die geistige Weiterentwicklung und auch


das Entdecken von geistigen bzw. „paranormalen“ Fähigkeiten
scheinen für Dennet ebenso als mehr oder weniger natürliche
Entwicklung mit dem Entführungsphänomen verbunden zu sein. Er
versteigt sich deshalb zu der Aussage, dass von einer höheren
Sichtweise aus die Menschheit als Ganzes „geheilt“ wird.

„Was Ufo-Begegnungen betrifft, bilden sie, wie ich es nennen


würde, einen Wendepunkt oder ein Schlüsselerlebnis im Leben
einer Person […] Was passiert ist, dass Menschen auf ziemlich
allen Ebenen herausgefordert werden, sei es mental, emotional,
spirituell, und in manchen Fälle körperlich. Es ist eine komplette
Transformation, und ich denke dass es das mächtigste Motiv ist,
das ich durch meine Forschungen hindurch erkennen kann. Die
Menschen kommen enorm verändert aus ihren Erlebnissen heraus
[…] Menschen werden zu Vegetariern, sie werden Naturschützer,
sie beschäftigen sich mit der Zukunft des Planeten, was mit
Sicherheit auch die Alien-Botschaft Nummer 1 ist, wenn sie mit
Menschen reden. Es gibt alle möglichen Gemeinsamkeit, die wie
ich denke, in Richtung ihrer Agenda deuten.“
„Ich hatte eine Frau, die mir gesagt hat – also das was die Aliens
ihr gesagt haben, das war: Eine Menge Dinge, von denen ihr
dachtet, es wären Engel gewesen – das waren eigentlich wir.“

ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS BEDROOM VISITOR

BEWUSSTE ERLEBNISSE ENTFÜHRUNGSMERKMALE

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UFO-SICHTUNGEN UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

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Newsflash 01/2019

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Newsflash 02/2019

EIN GEDANKE ZU „HEILUNGEN DURCH ALIENS &


UFOS“
Marc
21. MÄRZ 2019 UM 14:43 UHR

Wie immer sehr gut geschrieben.


Liebe Grüße

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Manchmal bekommen sie Botschaften über Heilung, Spiritualität, den Maschinenraum


und wie das Schiff funktioniert, aber insgesamt sind es für gewöhnlich Warnungen
irgendeiner Art, über nukleare Aufrüstung, Kriegsführung, Umweltverschmutzung,
Überbevölkerung, solche Sachen. […] Das ist die am häufigsten verbreitete Botschaft,
unabhängig von der Art der ET’s, unabhängig vom Schauplatz, unabhängig von den
Zeugen. Also scheint es sich dabei um ihre wichtigste Agenda zu handeln, uns der
Tatsache gegenüber, dass wir unsere Umwelt zerstören aufzuwecken.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/ufo-


begegnungen-an-schulen/

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TEIL 5: GEOMANTIE
BILD  3. JANUAR 2019 IGURA  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR
Teil 5: Gedanken eines
Abductees – Geomantie
Das Jahr 2018 war geprägt von vielen Wanderungen und
Ausflügen, bei denen ich mich sehr intensiv mit Energielinien und
Kraftorten auseinandersetzte. Der Auslöser dafür war ein altes
Kloster bei Chorin (Brandenburg, Landkreis Barnim), bei dem ich
eine sehr intensive energetische Strahlung erfühlte. Ziel meiner
Exkurse war herauszufinden ob alte Großsteingräber, Kirchen und
Klöster wirklich auf energetisch besonderen Orten errichtet wurden
und ob ich an diesen Orten etwas außergewöhnliches spüren
kann.

Ich war schon immer sehr feinfühlig und nahm kleinste


Veränderungen in der Umgebung wahr. Dazu gehörte bei mir
auch schon immer eine ausgeprägte energetische Wahrnehmung.
Bereits als kleines Kind reagierte ich auf elektromagnetische
Felder von größeren, energiehungrigen Geräten wie
Röhrenfernsehern. Ich spüre das dem Gerät umgebende Feld
nicht nur, sondern kann es teils auch als bläuliche Wolke sehen.
Der gleiche Effekt tritt bei Hochspannungsleitungen auf.
Besonders intensiv reagiere ich auch auf Gewitter. Im Sommer,
bevor überhaupt ein Wölkchen zu sehen ist, spüre ich bereits an
der sich energetisch verändernden Luft und das Kribbeln auf
meiner Haut das ein Gewitter naht.

Als ich damit begann mich mit dem Astralreisen auseinander zu


setzen, meditierte ich viel und betrieb nebenher auch
Energiearbeit indem ich mich im Handauflegen und Aurafühlen
versuchte. Damals tat ich die Dinge einfach ohne zuvor ein Buch
darüber gelesen zu haben oder mich vorher intensiver damit
auseinander gesetzt zu haben. Ich fand die Energien die ich
spüren konnte einfach höchst interessant und experimentierte
ganz unbefangen damit herum. Wahrscheinlich festigten sich
dadurch auch meine Fähigkeiten.

Erst als die bewussten Begegnungen mit den Greys zustande


kamen und ich anfing mit ihnen zu kommunizieren begann ich die
Wirkprinzipien hinter all dem zu hinterfragen. Laut den
Außerirdischen ist alles im Universum energetisch und hat seine
eigene spezifische Schwingung. Im Raum hinterlässt die
Schwingung Wellen, die wir dann als energetische Felder erfühlen
können. Wir können diese Felder aber nicht nur erfühlen sondern
durch unser Handeln und sogar durch unser Denken verändern.

Die Begabung, Energien zu erfühlen, halte ich für nichts


außergewöhnliches sondern für eine ganz natürliche Fähigkeit die
in uns allen wohnt. Wir brauchen uns nur damit ausgiebig
beschäftigten und üben, dann sollte jeder dazu in der Lage sein,
energetische Unterschiede in der Umgebung wahrzunehmen.

An der Technischen Universität Clausthal hat sich Prof. Dr.


Friedrich H. Balck ebenfalls dieses Phänomens angenommen und
hält Vorlesungen wo er näher auf das Thema eingeht. Seine
Thesen sind aber auch online zugänglich unter:
http://www.biosensor-physik.de/biosensor/welcome und eine
genauere Betrachtung wert.

Prof. Dr. Balck`s Ansätze finde ich sehr gut. Sie decken sich mit
meinen eigenen Beobachtungen und Annahmen. So geht er
davon aus das der menschliche Körper von Natur aus erweiterte
Fähigkeiten mitbringt um unsichtbare Energien wahrzunehmen.
Wir also keinerlei Hilfsmittel wie Wünschelruten oder Pendel dafür
benötigen wie es in der Radiästhesie (die Kunst Erdstrahlen
wahrzunehmen) oft üblich ist. Wobei die Wahrnehmung von
Person zu Person unterschiedlich ist. Die einen fühlen es, andere
wie ich können es auch sehen und wiederum andere hören sogar
die energetischen Schwingungen.

Die unterschiedliche Wahrnehmung von Reizen ist nichts


unbekanntes und wird als Synästhesie bezeichnet. So gibt es
einige Synästheten die anstatt Musik nur zu hören auch die
dazugehörigen Schallwellen sehen. Oder andere Personen
nehmen beim Essen nicht einfach nur den Geschmack wahr,
sondern das Gehirn wandelt das Aroma auch in Klänge oder
Farben um. Das zeigt das das Gehirn darauf trainiert werden
kann, Reize als Sinneseindrücke abzugeben ohne das diese mit
dem entsprechenden Sinnesorgan erfasst wurden.

Die Menschen aus früheren Zeiten haben viel bewusster mit den
Erdenergien gelebt als wir es heute tun. Europa hatte einst sein
eigenes Feng Shui. Leider ist die Lehre von den Erdstrahlen über
die Jahrhunderte in Vergessenheit geraten. Geblieben sind aber
die alten Kirchen und andere Gebäude, die nach dem einstigen
Wissen erbaut wurden.

Auf meinen Ausflügen fand ich die Bestätigung für das einstige
Wissen über die Energien, denn in der Tat befanden sich viele
Großsteingräber und alte Kirchen an Orten mit einer ganz
besonderen energetischen Ausstrahlung. Meine Recherchen
ergaben, dass die Strahlung oftmals von Wasseradern stammen
soll die sich unterhalb der Anlagen kreuzen. Bei Kirchen, bei
denen beim Errichten am Standort keine ausreichende natürliche
Strahlung vorhanden war, sollen sogar mit Holz- und Tonröhren
künstliche Wasseradern angelegt worden sein um den
gewünschten energetischen Effekt herbeizuführen.

Ob die energetische Strahlung, die ich erfühlte, von Wasseradern


stammt, kann ich nicht eindeutig beantworten. Erdverwerfungen,
Erdgitterlinien, Laylinien und vieles mehr kann energetische
Effekte herbeiführen. Selbst die Anwesenheit der Menschen kann
auf einen Ort energetisierend wirken. Somit kann ich nur
bestätigen das ich etwas erfühle und das ist bei Kloster Chorin
eine sehr energetische Strahlung die aus westlicher Richtung
kommt und an unterschiedlichen Tagen bei unterschiedlicher
Witterung beständig vorhanden ist.

Als ich die Energie das erste mal erspürte, war ich gerade damit
beschäftigt die Anlage zu umrunden um gute Fotomotive zu
finden. Auf allen anderen Seiten ist nichts besonderes zu spüren,
nicht einmal auf dem kleinen Friedhof der sich direkt neben dem
Kloster auf der nördlichen Seite befindet.

Das ist die Mauer in westlicher Richtung vor der sich die Energie
staut:
Kloster Chorin, westliche Außenwand.

Es fühlt sich für mich so an, als würde die Energie aus Westen
einen kleinen Hügel hinauf kommen (blauer Pfeil in der folgenden
Abb. vom Kloster aus der Vogelperspektive) und wird dann von
der westlichen Außenmauer abgebremst oder gestaut (s. Nr. 1 in
der Abb.).
Hinter der Mauer im Innenbereich befand sich früher der Bereich
wo die Bänke standen und die Besucher Platz nahmen um der
Messe beizuwohnen. Die Energie in diesem Bereich ist
abgeschwächter und erstaunlich harmonisch.
Auf der Höhe wo ich in der Abbildung die Nr. 2 eingezeichnet
habe, ist der Bereich der Kanzel. Dahinter ist die Energie fort. So
schlussfolgere ich, dass sie nach oben abgelenkt wird oder sie
wird vom Kloster absorbiert.

Kloster Chorin, Vogelperspektive

Wie bereits erwähnt, war es allgemein üblich alte Kirchen nach


radiästhetischen Gesichtspunkten auszurichten und energetische
Prinzipien wiederholen oder ähneln sich in verschiedenen Kirchen.
Demnach müsste sich die Kanzel im Kloster Chorin unter einem
Kreuzungspunkt befinden (z.B. sich kreuzende Wasseradern). So
unwahrscheinlich ist das gar nicht, da sich direkt über der Kanzel
auch der Dachreiter (kleiner Spitzer Turm) befindet und wie ein
Sendemast gen Himmel ragt.
Das Klostergebäude aus nördlicher Richtung fotografiert mit dem
kleinen Friedhof und den Turm über der Kanzel:

Kloster Chorin, nördliche Außenwand


Ich finde das Thema höchst interessant und bedauere das vieles
alte Wissen die Zeit nicht überdauerte. Energetisch besondere
Orte und dazugehörige megalithische Bauten gibt es auf der
ganzen Erde. Vielleicht bringt uns das Verständnis von den
feinstofflichen Energien in der Frage, was die Welt zusammen hält
und was der Ursprung von allem ist etwas weiter.

© by Igura

ASTRALREISEN UND TRÄUME AURASEHEN AUSSERIRDISCHE

BESONDERE ORTE ENERGETISCHE STRAHLUNG ENERGIELINIEN

ENERGIEN ERDENERGIEN FEINFÜHLIG

FEINSTOFFLICHE ENERGIEN GEOMANTIE GREYS

GROSSSTEINGRÄBER HANDAUFLEGEN KIRCHEN KLÖSTER

KLOSTER CHORIN KRAFTORTE LAYLINIEN PENDEL

RADIÄSTHESIE SCHWINGUNG SCHWINGUNGEN

SYNÄSTHESIE UNIVERSUM WASSERADERN

WÜNSCHELRUTEN

VORHERIGER BEITRAG

Teil 4: Gefühle
NÄCHSTER BEITRAG

Newsflash 01/2011

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich habe keine außergewöhnlichen Besonderheiten bei Entführten feststellen können.


Es betrifft alle möglichen Leute aus der Gesellschaft, ob arm oder reich, ob
Universitätsprofessoren oder Arbeitsloser, und es sprengt alle religiösen und
ethnischen Grenzen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-


mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/
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TEIL 4: GEFÜHLE
BILD  7. SEPTEMBER 2017 IGURA  4 KOMMENTARE

Teil 4: Gedanken eines


Abductees – Gefühle
Immer wieder begegnet mir die Feststellung, dass wir Menschen
dazu neigen nur die Dinge zu sehen, die wir sehen wollen. Und so
halten sich hartnäckig Vorurteile und falsche Annahmen, obwohl
längst etwas anderes bewiesen wurde.
Zugegeben, Schubladendenken erleichtert uns auch das Leben.
Schublade auf, Gegebenheit rein packen und Schublade zu.
Schon haben wir wieder Raum für neue Gedanken und Eindrücke
die wir näher betrachten können.
Aber ab und an muss der Schrank auch einmal etwas aufgeräumt
und neu geordnet werden. Denn nur so können wir uns weiter
entwickeln, neue Ideen anerkennen und vielleicht geht dadurch
auch etwas Wunderschönes hervor, wie zum Beispiel eine sehr
innige Freundschaft.

Über die Greys wird oft gesagt, sie besitzen keine Gefühle oder
seien nur bedingt in der Lage Gefühle, so wie wir, zu empfinden.
In diesem Zusammenhang wird auch oft angenommen, die
Hybriden seien für den Zweck bestimmt den Greys mehr
Körperlichkeit und auch eine lebendigere Gefühlswelt
zurückzubringen, welche sie im Laufe ihrer Evolution verloren
haben.
Ist das wirklich so oder handelt es sich dabei nur um eine alte
eingestaubte Schublade, die mal entrümpelt werden muss?Ich
weiß nicht genau wieso, aber als meine bewussten Begegnungen
anfingen, glaubte ich tatsächlich daran, dass die Wesen Probleme
haben, uns zu verstehen, da ihre Emotionen verkümmert seien. Es
gab sogar eine aberwitzige Situation, wo ich einem Grey versuchte
zu erklären, was Emotionen sind. Er starrte mich dabei nur mit
seinen großen schwarzen Augen an und verzog keine einzige
Miene. Wahrscheinlich hätte ich an seiner Stelle genauso blöd aus
der Wäsche geschaut. Als ich fortfuhr mit meinen Ausführungen
und u. a. auch Experimente mit den Hybriden ins Spiel brachte,
endete die Situation mit einer telepathischen Welle von Unmut, die
mich traf.  Außerdem übermittelte mein Gegenüber den
Gedanken, dass ich mich nicht in Dinge einmischen sollte, von
denen ich keine Ahnung habe.Bei einem Menschen hätten sich
garantiert die Augenbrauen zusammengezogen und auf der Stirn
wären Zornesfalten hervorgetreten. Die Lippen hätte die
verärgerte Person zusammengepresst. Bei dem Grey war es aber
ganz und gar nicht der Fall. Er kam zwar näher an mich heran und
seine Augen wurden irgendwie eindringlicher, aber so etwas wie
eine Gesichtsmimik, die seine Empfindungen eindeutig unterstrich,
konnte ich nicht direkt ausmachen. Das war aber auch gar nicht
nötig. Denn die telepathische Welle war unmissverständlich und
zusammen mit der übermittelten Botschaft blieb kein Raum für
weitere Deutungen.Mit immer mehr Begegnungen wich meine
Scheu vor ihnen und meine Neugierde übernahm die Kontrolle.
Die Wesen faszinierten mich und so entdeckte ich immer mehr
Gefühlsregungen. So vernahm ich Furcht, bzw. ein Unwohlsein,
weil es dem Grey nicht ganz geheuer bei mir in der Wohnung war.
Mitgefühl und Bedauern für mich, weil ich durch sie bei einem
Erlebnis gestresst war. Eine intensive Besorgnis, als es mir
gesundheitlich gar nicht gut ging. Aber auch Heiterkeit und
ausgelassene Gefühle, wenn sie sich über etwas amüsierten.
Selbst die Liebe ist ihnen eigen. Und das in ihrer reinsten Form
und in einer Intensität die mich fast umhaute.Der körperlichen
Ausdrucksform wird nicht so einen hohen Stellenwert eingeräumt
wie bei uns, aber es gibt sie schon. Mir ist aufgefallen, dass sich
ihre Augen verändern. Sie werden eindringlicher und stechender,
wenn sie erbost sind, dagegen ganz weich und runder, wenn sie
entspannt und sanftmütig sind. Wenn sie erheitert sind, erschien
es mir das ihre Augen irgendwie klarer waren und aufleuchteten.
Halt ähnlich wie bei uns. Ein lachendes Auge strahlt halt viel mehr
Lebendigkeit aus.Selbst ein Lächeln und Grinsen konnte ich ihnen
schon entlocken. Eventuell war es eingeübt. Es war aber immer
zur Situation passend und zeigte mir, dass sie uns und unsere
Gefühle sehr genau verstehen.Mittlerweile bin ich davon
überzeugt, dass es sich um sehr gefühlvolle Wesen handelt, die
gerne bereit sind, sich uns zu öffnen, vorausgesetzt wir bringen ein
aufrichtiges Interesse mit. Wollen wir stattdessen weiterhin
glauben, dass es sich bei ihnen um gefühllose Wesen handelt,
werden sie nichts dagegen unternehmen. Wir müssen das selbst
erkennen. Es ist ein wenig wie eine Reifeprüfung.
Nicht ihre Welt ist in einen dicken Nebel getaucht, sondern unsere.
Darauf müssen wir aber selber kommen. Nur so können wir uns
von unseren festgefahrenen Meinungen loslösen und unsere
Urängste überwinden. Wenn wir das geschafft haben, so bin ich
fest überzeugt, öffnen sich auch die Greys und die anderen
Wesen, die uns besuchen. Dann offenbaren sie ihre Gefühlswelt
und lassen uns teilhaben an ihrem Leben. Dann kommt es auch zu
einem öffentlichen Kontakt.

© by Igura

ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS AUGEN EMOTIONEN

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EVOLUTION EXPERIMENTE FREUNDSCHAFT GEDANKEN


GEFÜHLSREGUNGEN GEFÜHLSWELT GEFÜHLVOLLE WESEN

GREYS HYBRIDEN INNIGE FREUNDSCHAFT

KÖRPERLICHE AUSDRUCKSFORM KÖRPERLICHKEIT LIEBE

MIMIK ÖFFENTLICHER KONTAKT OFFIZIELLER KONTAKT

SCHUBLADE SCHUBLADENDENKEN TELEPATHIE

TELEPATHISCHEN WELLE URÄNGSTE

VORHERIGER BEITRAG

Teil 3: Blackouts und Flashbacks

NÄCHSTER BEITRAG

Teil 5: Geomantie

4 GEDANKEN ZU „TEIL 4: GEFÜHLE“

Susanne
10. SEPTEMBER 2017 UM 18:31 UHR

Danke, für die Aunthenzitität!

Bettina Bartels
22. APRIL 2018 UM 22:15 UHR

Hallo Igura,
deine Schilderung gefälltg mir sehr. 1996 hatte ich meine
erste seltsame Erfahrung im Urlaub in der Türkei. Danach
lange nichts mehr in der Art. Im September 2016 hatte ich
meinen zweiten „Besuch“ Nachmittags in meiner Stube,
während ich mit Lungenentzündung und hohem Fieber auf
dem Sofa vor mich hin dämmerte. Ich bekam offensichtlich
eine Behandlung mittels eines vibrirenden Gegenstandes auf
meinem Rücken. Das Besondere aber an der Begegnung, bei
der ich die Augen nicht öffnen und mich nur sehr minimal
bewegen konnte, war eine kurze (von mir erbetene)
Berührung meiner Hand (ich wollte Beweise!!) und die
Übermittlung von einer unfassbaren Liebe und einer
„Erinnerung“ und „Heimweh“, die in mir hoch kamen.

Eine weitere Begegnung fand am 11.1.2018 zwischen 3 Uhr


und 3:30 Uhr statt. Ich wurde geweckt und konnte mich
bewegen und die Augen öffen. Ein typischer „Grey“ stand an
der Wand, 3 Schritte von meinem Bett entfernt. Ich begrüßte
ihn / es und es kam auf mich zu, verwandelte sich dabei in ein
kleines Mädc hen, aber ich ergriff seine Hand und legte die
linke Hand um seine Taille. Meine Hände fühlten „Alien-
Finger“ und eine sehr dünne „Alien-Taille“, meine Augen
sahen ein kleines knuffige Kind mit Locken. Die Begegnung
war positiv, es gab meiner Meinung nach keine Entführung.
Ich war nicht traumatisiert. Genau wie du, bin ich fasziniert
und gewillt, vertrauensvoll an die ganze „Sache“ heran zu
gehen. Übrigens habe ich in beiden Fällen einen Ruf „nach
oben“ gesendet und um Unterstützung gebeten. Und ich
erhielt diese dann auch. Es wäre schön, noch mehr Menschen
kennen zu lernen, die von solchen Begegnungen, die von
Offenheit und Neugierde und Faszination geprägt sind
berichten könen. Über den Punkt der Spekulation ob
Ausseridische echt sind, bin ich längst drüber weg. Im Übrigen
sind Ausserirdische meiner Ansicht nach auch Ausser-
Dimensionelle, weshalb die Begegnung manchmal etwas
„verwaschen“ erscheinen kann.

Liebe Grüße aus Hamburg.


BB

Barbara Vetter
1. OKTOBER 2018 UM 20:42 UHR

Hallo zusammen

Noch immer mag ich nicht an solche Geschichten glauben


obwohl ich ebenfalls solche Erlebnisse haben. Diese sind sehr
ähnlich anderer Berichte oder sogar identisch mit ihnen. Ob
es sich jedoch um Ausserirdische handelt, mag ich
bezweifeln.

Wahrscheinlich habe ich schon seit meiner Kindheit Kontakte.


Ich wurde immer wieder „abgeholt“ von bis zu 5 völlig
identischen Wesen in der Grösser von Kindern. Sie brachten
mich oft in Teile der Welt wo Krieg und Leid herrschte und ich
wurde mit schwierigen, sehr schwierigen Situationen
konfrontiert. Meine Aufgabe bestand darin, die sterbenden
Menschen über die Schwelle in den Tod zu begleiten –
einfach indem ich die Situation auszuhalten lernte. Die ganze
Zeit wurde ich „unterrichtet“ auf eine telepathische Art – als ob
alle Wörter eines Satzes zeitgleich auf mich prasseln würde.
Es war schwierig zu verstehen, was sie meinten. Mein ganzes
Leben hatte ich immer wieder wie „Gedankenblitze“, von
denen ich denke, dass sie von damals stammen. Als ob mir
etwas „eingepflanzt“ wurde was sich erst mit der Zeit entfalten
kann.

Als ich etwa 23 Jahr alt war, (ich bin jetzt 52) hatte ich drei
sehr intensive Erlebnisse. Wieder wurde ich geholt. (3 Nächte
hintereinander, eine regelrechte Serie). Sie zeigten mir die
Erde von einem Punkt im Weltraum aus (Ich möchte nicht von
UFO sprechen). Plötzlich nahm ich wahr, dass sich etwas
durchsichtiges, rotes von der Erde anfing zu trennen indem es
sehr stark vibrierte. Die Erde würde sich teilen, hiess es. In
der nächsten Nacht brachten sie mich auf ein grosses Feld
auf der Erde. Plötzlich sah ich neben unserem normalen
Mond einen zweiten auf der gegenüberliegenden
Himmelsseite. Dieser zweite Mond wuchs an und der ganze
Himmel überzog sich mit roten Wolken. Ein starker und
heisser Wind war zu spüren. „Sie“ gaben mir die Anweisung,
mich bis zum Hals in der Erde zu vergraben so dass nur der
Kopf rausragt. Dies habe ich bis heute noch nicht verstanden.
Es würde sich von der Erde eine Art „falscher Doppelgänger“
trennen. Diese Kopie wäre jedoch nicht lebendig, eher tot.
Viele Menschen würden zurück bei der Erde bleiben, andere
auf die Kopie auswandern. Es sei jedem Menschen selber
überlassen, für was er sich entscheiden will. Darum sei es
wichtig, wach zu werden, damit man nicht unbewusst mit dem
allgemeinen Sog auf die Kopie auswandere. Diejenigen die
zurückbleiben sterben und bleiben lange Zeit verborgen, bis
sie sich vereinen. Ich erhielt folgendes Bild: Die Erde sieht
ähnlich aus wie der Mars doch plötzlich gab es eine Art Licht-
Fontänen überall. Diese verbanden sich miteinander. In der
dritten Nacht konnte ich einen Einblick in die Kopie erhalten.
Da wird es mir unheimlich – denn das erlebte ich vor 30
Jahren und damals hatte ich nicht viel Ahnung von einer
digitalen Welt!. Ich erlebte, dass für die Menschen dort alles
was sie sich wünschten und dachten sofort real wurde. Es
materialisierte sich vor ihren Augen. Alles war vernetzt – und
wenn ich mir Dokumentarfilme über Virtual Reality und KI
anschaue, wird mir schwindlig. Diese wunderbare Welt würde
innerhalb kürzester Zeit viele Probleme auf der Erde lösen
doch sei es eine tote Welt. Wirkliche seelische Entwicklung
werde nicht mehr möglich sein oder nur sehr erschwert. Es
werde zwar kein Leiden mehr geben doch Leiden gehörte zur
seelischen Entwicklung.
Mit 17 oder 18 Jahren erlebte ich drei Monate ohne meine
Tage und der subjektiven Sicherheit, ich sei schwanger. Alles
sprach dafür, dass ich kein Kind wollte doch ich wusste, dass
ich nicht abtreiben darf/kann. Dann war alles vorbei.
Einige Jahre später wurde ich „geholt“. Sie brachten mich an
einen sehr hellen Ort. Dort begegnete ich einer grossen,
schlanken Gestalt. Ich würde sagen männlich und es war klar,
dass ich ihm bereits als Kind begegnet bin. Er führte mich zu
einem grossen Becken in welchem eine Flüssigkeit war. Auf
dem Grund des Beckens lagen Kinder. Ab und zu kam eines
an die Oberfläche und atmete (wie ein Delphin) um dann
wieder auf den Grund zu sinken. Dies seien schlafende
Seelen und eines der Kinder sei meines. Ich wurde in einen
weiteren Raum gebracht und dort kam ein Kind auf mich zu.
Ich erkannte sie sofort – meine Tochter. Sie nannte mir ihren
Namen, Noemi und zeigte mir ihre Welt. Sie werde für die
Zukunft ausgebildet und später vielleicht inkarniert. Es täte ihr
Leid, dass sie nicht mit mir leben könne. Diese Begegnung
war extrem emotional.

Ich habe selber keine Kinder auf der Erde. Interessanterweise


kamen bei zwei Familienstellungen ein „fehlendes Kind“ auf.
Sie scheint somit immer noch irgendwie mit mir verbunden zu
sein. Natürlich habe ich nichts von Noemi erzählt –
niemandem bisher.

Ich würde mich freuen von anderen Erlebnissen zu hören.


diese Seite scheint leider nicht sehr aktiv zu sein….?

Herzliche Grüsse aus der Schweiz

 Igura
1. OKTOBER 2018 UM 22:29 UHR

Hallo Barbara,

vielen Dank das du uns ein wenig an deinen Erlebnissen


teilhaben lässt.
Auch wenn es hier auf dem Blog recht ruhig wirkt, sind wir
weiterhin da und stehen bereit falls jemand einen Rat benötigt
oder einfach nur ein offenes Ohr sucht.

Liebe Grüße
Igura

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Ich habe Zeit mit den Besuchern verbracht, nicht viel Zeit, aber genug um sagen zu können, dass sie anscheinend eine
andere Ebene des Bewusstseins besitzen und wahrscheinlich auch zusätzliche Gehirnmasse, um diesem gerecht zu
werden. Darauf lassen ihre größeren Köpfe schließen, könnte man annehmen. Und es würde auch unsere tiefe,
emotionale Reaktion auf sie erklären. Sie sehen mehr von der Realität und wir spüren das und es ist instinktiv
erschreckend für uns. Wenn Sie das selber erfahren wollen, zwingen sie einen Hund, Ihnen in die Augen zu sehen.
Klügere Hunde werden sich dabei sehr unwohl fühlen, denn sie erkennen den Abgrund des Unbekannten dahinter: Ihren
enorm größeren Kontakt mit der Realität.

— Whitley Strieber, https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/bewusstseinstiefe-oder-die-gefahr-der-offenlegung/

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GEDANKEN EINES ABDUCTEES: IGURA

TEIL 3: BLACKOUTS UND


FLASHBACKS
 14. JUNI 2015 IGURA  2 KOMMENTARE

Teil 3: Gedanken eines Abductees –


Blackouts und Flashbacks
Viele meiner Erlebnisse habe ich im Vergleich zu anderen
Abductees die ich kenne ungewöhnlich bewusst erlebt. Das heißt,
wenn ich später wieder in meinem Bett saß konnte ich mich
genauso gut daran erinnern, wie z.B. wenn ich mich
zurückerinnere, wie ich gestern bei schönstem Wetter baden war.

Trotz der vielen bewussten Erlebnisse bin auch ich nicht vor
Blackouts (Erinnerungslücken) und den anschließenden
Flashbacks (plötzlich wiederkehrende Erinnerungen die
verschüttet waren) verschont geblieben. Ganz im Gegenteil, ich
kann sogar ein Lied davon singen und es entbrannte zeitweilig ein
richtiger Kampf mit mir selbst, weil ich nicht einsehen wollte das
ich mich an etwas nicht erinnern konnte. Vor allem wenn ich
bemerkte, dass die Erinnerungen ganz dicht an der Oberfläche
waren, ich aber nicht heran kam.
Aber desto mehr ich mich abstrampelte und bemühte mich zu
erinnern, desto stärker wurden die Erinnerungen blockiert. Gab ich
es dann auf und wendete mich anderen Dingen zu, klappte es
plötzlich. Aber dann in einer Intensität die auch wieder nicht in
Ordnung war. Und das Nervigste an der ganzen Sache war, die
Erinnerungen kamen nicht auf einmal und vollständig sondern
Bruchstückhaft, teils über mehrere Wochen verteilt. Und natürlich
nicht in zeitlicher Abfolge geordnet, sondern schön durcheinander.
Meine Taktik damals war, dass ich Tagebuch führte und immer
wenn neue Flashbacks aufkamen diese notierte. Oftmals schrieb
ich Erlebnisse mehrmals in Abstand von mehreren Tagen auf.
Dabei versuchte ich dann auch in mich hinein zu horchen und
darüber klar zu werden wieso ich mich nicht erinnern konnte.
Tatsächlich stellte sich dann heraus, dass ich es selbst war die
diese Blockaden aufbaute. Der Grund waren abstruse
Befürchtungen und Horrorvorstellungen, Ängste und auch ein sehr
ausgeprägtes Schamgefühl. Nicht so sehr des Nacktseins wegen,
sondern ich schämte mich im Nachhinein, weil ich dachte mich
blöd angestellt zu haben.
Das war interessant für mich, denn ging ich doch ursprünglich
davon aus, dass es die Aliens waren, die diese Blockaden
auslösten. Das wird auch teils zutreffen, indem sie z.B. einen
hypnotischen Befehl geben oder anderwärtig auf unser Gehirn
Einfluss ausüben. Aber schlussendlich scheinen wir Abductees
nicht ganz unbeteiligt dabei und vor allem es selbst in der Hand zu
haben uns wieder zu erinnern und das passt auch zu dem was die
Aliens einmal zu mir sagten: „Du wirst dich erinnern wenn du
soweit bist.“

Dass ich so oft so verbissen versuchte mich zu erinnern, lag auch


an meiner Angst, die Erinnerungen könnten für immer in
Vergessenheit geraten. Mittlerweile bin ich darin gelassener
geworden, denn wenn die verschütteten Erinnerungen wieder in
Form eines Flashbacks zurück kehren geschieht das so klar und
deutlich, als erlebt man es gerade wieder. So als wären die
Erinnerungen irgendwo in den Gehirnwindungen geparkt, bis der
Tag gekommen ist wo man bereit ist sie aufzuarbeiten.
Bei der Aufarbeitung von Blackouts würde ich mir heute auch viel
mehr Zeit lassen als damals. Denn ich merkte schon das ich
manchmal viel zu schnell zu viel wollte und teils an der Grenze
zum Wahnsinn kratzte. Nicht weil die Erlebnisse in irgend einer
Weise schlimm waren, sondern weil mein Verstand einfach nicht
hinterher kam. Dadurch litt dann auch mein Leben. Daher kann ich
allen Betroffenen nur raten, nehmt euch Zeit! Diese
Erinnerungslücken haben schon ihre Berechtigung.

Wenn man sich sehr sicher ist und sich wirklich bereit fühlt wissen
zu wollen was genau geschehen ist, kann man sich auch an die
Aliens wenden und sie um Hilfe bitten. Sie waren dabei und
wissen genau was passierte. Sie haben auch einen Überblick was
unser Inneres betrifft und kennen die Blockaden. Das setzt aber
voraus das man wirklich bereit ist und auch den Wesen vertraut.
Sonst werden sie nichts machen und können wahrscheinlich auch
nicht viel ausrichten. Man würde dann wahrscheinlich auch gar
nicht ihre Hilfe annehmen.
Mir haben sie einige Male geholfen indem sie die richtigen Fragen
stellten, z.B. vor was ich Angst habe oder wieso mir dies oder
jenes etwas ausmachen würde. Es gab auch Situationen wo ich
vor dem Tagebuch saß und sie die Blockade leicht auflösten, so
dass ich mich leichter erinnern konnte.
Bei einem Erlebnis, wo ich gar nicht weiter kam und wo im Grunde
nur meine Scham im Wege stand, spürte ich Nachts eine starke
Anwesenheit und eine intensive telepathische Verbindung wo ich
mit ihnen gemeinsam das blockierte Erlebnis durch ging und so
alle Erinnerungen daran zurück erlangte.

Der Zweck der Erinnerungslücken, egal ob sie nun von uns oder
den Aliens hervorgerufen wurden, dient unseren Schutz damit wir
unser Leben meistern können. Bei meinen Aliens stießen meine
Bemühungen mich zu erinnern auch auf große Besorgnis und sie
gaben mir immer wieder zu verstehen das es mich überlasten
könnte. Sie waren nicht generell gegen das Erinnern, sondern
einfach nur gegen das Tempo das ich vorlegte.
Im Nachhinein betrachtet hatten die Aliens vollkommen recht. Die
Energie und Kraft die ich für die Rückerinnerungen aufbrachte,
fehlten mir im alltäglichen Leben. Ohne das alles wäre mein Leben
gewiss geradliniger verlaufen. Wiederum hatte ich mich nun
einmal für das Erinnern entschieden und ein Leben zwischen den
Welten. Wahrscheinlich würde ich mich wieder dafür entscheiden.
Die Klarheit und das Wissen um all das war es für mich wert.

Als es mir damals nicht schnell genug mit den Erinnerungen ging,
dachte ich auch über Hypnose nach. Das Problem damals war,
hier in meiner Nähe gab es keinen vernünftigen Hypnotiseur der
Erfahrung in diesem Bereich hatte und dem ich mich ohne
weiteres anvertraut hätte. Gleichzeitig hegte ich die Befürchtung,
in meinem Erinnerungen beeinflusst zu werden. So beließ ich es
bei der Überlegung und schaute erst einmal ob ich so weiter
komme, was mir dann auch immer besser gelang. Mittlerweile
denk ich, habe ich mich an das meiste zurückerinnert und auch
aufgearbeitet. Denn viele Erlebnisse beginnen nun langsam zu
verblassen so wie ganz normale Alltagserinnerungen. Das deute
ich einfach als ein gutes Zeichen. Und Flashbacks gab es nun
auch schon ziemlich lange nicht mehr, womit sich das Thema
Hypnose für mich momentan erledigt hat.
Sollte ich aber doch eines Tages die Entscheidung treffen mich
hypnotisieren zu lassen, wäre mir ganz wichtig das für die
Nachsorge gesorgt ist. Dass ich das sogar bei einem
ausgebildeten Psychotherapeuten oder Psychologen mache.
Wenn zu viele Erinnerungen auf einmal hoch kommen kann das
wirklich sehr belastend sein. Selbst wenn nichts dramatisches
geschah, hatte mein Verstand Probleme mit der anderen Realität
zurecht zu kommen.

© by Igura

ABDUCTEES ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS ÄNGSTE

AUFARBEITUNG BEFÜRCHTUNGEN BESORGNIS

BETROFFENE BETT BEWUSSTE ERLEBNISSE BLACKOUT

BLOCKADEN ENTFÜHRUNGSMERKMALE ERINNERN

ERINNERUNGEN ERINNERUNGSLÜCKEN ERLEBNISSE

FLASHBACK GEDANKEN GEHIRN GREYS HILFE

HORRORVORSTELLUNGEN HYPNOSE HYPNOTISCHER BEFEHL

HYPNOTISIEREN KEINE ERINNERUNGEN RAT

RÜCKERINNERUNGEN SCHÄMEN SCHAMGEFÜHL SCHUTZ

TAGEBUCH TAKTIK VERGESSENHEIT VERSTAND

WIEDERKEHRENDE ERINNERUNGEN

VORHERIGER BEITRAG

Manton Drove Kornkreis, 24.05.15

NÄCHSTER BEITRAG

Teil 4: Gefühle

2 GEDANKEN ZU „TEIL 3: BLACKOUTS UND


FLASHBACKS“

Peter
29. MÄRZ 2016 UM 11:52 UHR

Hallo Igura,

sehr interessant! Ich weiß seit kurzem, dass ich ebenfalls


Abductee bin, habe aber kaum richtige Erinnerungen. Aber ich
spüre, dass sie bald kommen werden.
Außerdem habe ich vor, mich hypnotisieren zu lassen.

LG
Peter

Herbert
23. OKTOBER 2016 UM 00:27 UHR

Hi Leute könnte mir jemand von euch erklären wie so eine


Entführung praktisch abläuft ?

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Was die Hybriden betrifft, hat sich die Entwicklung tatsächlich verändert, und sie scheinen immer mehr an Bedeutung zu
gewinnen. Im Gegensatz dazu hat sich der technische Stand der Alien-Wesen, wenn man das so ausdrücken darf, nicht
erkennbar weiterentwickelt. Wir haben es immer noch mit denselben unverständlichen Gerätschaften und medizinischen
Prozeduren zu tun wie früher. Wie kann man eine Person untersuchen, indem man sie nur mit seinen Fingern berührt? So
etwas können wir nicht verstehen, und das gleiche gilt für die Maschinen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 4
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

In den folgenden Kapiteln geht Mack auf die spirituelle


Transformation ein, welche die Erfahrungen – unabhängig davon,
wie traumatisch sie zunächst für die Betroffenen gewesen sein
mögen – in fast allen Fällen mit sich bringen. Diese spirituelle
Transformation ist dabei nicht ein Nebenprodukt der Erfahrungen,
sondern deren eigentlicher Zweck. Der wichtigste Schritt in diesem
Prozess ist die Überwindung der Furcht.

Nona: „Das, was uns paralysiert ist der Wiederstand. Wir dürfen
nicht dagegen ankämpfen. Wir müssen uns öffnen. Es geht darum
all die Mauern einzureißen, die wir um uns aufgebaut haben, um
in dieser Welt sicher zu sein. (…) (Die Erlebnisse) ermöglichen
eine Expansion des Geistes und der Seele hin zum Kosmos. Du
erkennst, dass du nicht auf die Existenz als menschliches Wesen
auf der Erde limitiert bist.“

Isabel: „Ich fühle, dass die außerirdischen Erfahrungen mir


geholfen haben. Sie haben mir geholfen zu überleben.“
Mack: „Wieso das?“
Isabel: „Weil sie mich sehr viel gelehrt haben. Vor allem, dass das
hier nicht alles ist, um was es im Leben geht. Das ist gar nichts im
Hinblick auf das  Gesamtbild. Sie halten mich davon ab, mich zu
sehr auf meine kleinen Probleme zu fokussieren. Vor meinen mehr
beängstigenderen Erlebnissen trat ich auf der Stelle. In spiritueller
Hinsicht hatte ich schon Staub angesetzt. Die Vorstellung, das
Leben wäre  nur auf die physische, materielle Ebene beschränkt,
ist weitaus traumatischer und setzt den Menschen in emotionaler
und mentaler Hinsicht viel mehr zu.“

Isabel denkt, dass ihr gerade die traumatischen Erfahrungen in


spiritueller Hinsicht besser geholfen haben, als es eine sanftere
Methode erreicht hätte.

Abby: „Transzendenz ist das richtige Wort dafür. Du wächst über


das, was du scheinbar über deine Existenz weißt, hinaus und
erkennst, dass du tausendmal mehr bist und das die gewohnte
Realität im Hinblick auf die Energiebene die niedrigste Stufe ist.“

Carol: „Die Angst, mit der wir konfrontiert werden, ist zu diesem
Zeitpunkt für uns eine Notwendigkeit, um über uns
hinauszuwachsen.“

Ich halte das Kontaktphänomen für ein Art Weckruf, der die
Betroffenen aus der Illusion, die wir hier als Realität bezeichnen,
wachrütteln soll. Die Menschheit hat einen Punkt in ihrer
technologischen Entwicklung und Globalisierung erreicht, an dem
es absolut notwendig ist, „aufzuwachen“, wenn eine
Selbstvernichtung verhindert und eine höhere Evolutionsstufe
erreicht werden soll. Wir haben nicht mehr die Option von selbst
irgendwann einmal aufzuwachen, da uns die Zeit davon läuft. Wir
benötigen eine Hand von außen, die uns an der Schulter packt
und wachrüttelt. Wir tendieren dazu, diese Hand abzuschütteln
und nach weiteren 5 Minuten zu bitten, die wir aber nicht mehr
haben.

Abhängig vom individuellen Wesen der Betroffenen, geschehen


die Kontakterlebnisse auf eine individuelle Art und Weise, die den
einzelnen Betroffenen am besten erreichen. Wenn etwas bei einer
Person funktioniert bedeutet das nicht, dass dies auch bei allen
anderen der Fall ist. Deshalb unterscheiden sich die Erlebnisse
von Person zu Person so signifikant. Sie sind auch abhängig vom
„Schlafzustand“ des einzelnen. Einige befinden sich vielleicht nur
noch in einem leichten Schlummer und es ist ausreichend, sie
leicht an der Schulter zu berühren, um sie aufzuwecken. Andere
befinden sich dagegen noch im Tiefschlaf und man muss ihnen
die Decke wegziehen und ihnen einen nassen Lappen ins Gesicht
werfen, um sie aufzuwecken. Natürlicherweise sind die Erlebnisse
für letztere traumatischer, da man sie durch ihren Widerstand
hindurch erreichen und an einen Punkt bringen muss, die Realität,
in der sie leben, zu hinterfragen. Sobald man jedoch den
Widerstand und die Ängste loslässt, transformieren sich die
Erlebnisse und der Aufwachprozess beginnt.

Die durch das Kontaktphänomen hervorgerufene spirituelle


Transformation geht oft mit zwei grundlegenden Erkenntnissen
einher:

1.   Die einzig wirkliche Realität ist Bewusstsein, das ewigwährend


ist und von dem wir alle ein Teil sind.
2.   Das, was wir für Realität halten, ist eine Illusion. Wir leben in
einem multidimensionalen Universum, das aus reiner Energie
besteht. Die verschiedenen Dimensionen entsprechen
verschiedenen energetischen Schwingungsebenen.

Das Kontaktphänomen ist in den allermeisten Fällen mit


Vorgängen verbunden, die sich mit der menschlichen Vorstellung
einer materiellen Realität nicht erklären bzw. vereinbaren lassen,
wie z.B. das Schweben durch Wände, Astralreisen etc. Menschen,
die vom Kontaktphänomen betroffen sind oder dieses erforschen,
stellen sich deshalb oft die Frage, ob sie es mit ETs oder mit
Wesen aus einer anderen Dimension zu tun haben. Meinem
Verständnis nach ist beides der Fall, da eine höhere
Entwicklungsstufe mehr oder weniger zwingend auch
Multidimensionalität nach sich zieht.

Die Quantenphysik besagt, dass feste Materie so wie wir sie in


unserem Alltag wahrnehmen auf subatomarer Ebene gar nicht
existiert, sondern dass die Realität vielmehr aus Energie und
Schwingung besteht. Die physische Realität ist also nicht das, was
sie zu sein scheint. Wir haben es nicht mit fester Materie, sondern
mit Energie zu tun, aus welcher das gesamte Universum besteht.
Energie kann nun in verschiedenen Ebenen oder Frequenzen
existieren. Diese Energiefrequenzen oder Dimensionen der
Realität durchdringen sich gegenseitig und um sie wahrzunehmen,
muss man sich auf die entsprechenden Frequenzen „einstellen“. 
 Man kann das mit einem Radio vergleichen. Es gibt viele
verschiedene Programme die gleichzeitig auf verschiedenen
Frequenzen ausgestrahlt werden, aber man kann das Radio
immer nur auf eine Frequenz einstellen und nur ein Programm
hören. Alle anderen Programme werden weiterhin ausgestrahlt,
aber man empfängt nur jenes, auf das das Radio eingestellt ist.
Die 3 D Realität repräsentiert eine bestimmte Vibration der
universellen Energie. Wir sind auf diese Energie eingestellt und
schwingen sozusagen auf ihrer Frequenz. Gleichzeitig haben wir
die Fähigkeit verloren, uns auf andere Frequenzen einzustellen
und diese ebenfalls wahrzunehmen. Am Beispiel mit dem Radio
würde das bedeuten, dass der Regler kaputt gegangen ist und wir
den Sender nicht mehr wechseln, sondern immer nur dasselbe
Programm hören können.

John Mack: „Die veränderten Zustände und intensiven Emotionen,


die ein wesentlicher Teil der Erfahrungen sind, scheinen die
Grenzen zwischen dieser Ebene und der Realitätsebene, in der
sich die Wesen befinden, niederzureißen. Diese Ebene scheint
sich auf einer höheren Schwingungsfrequenz zu befinden und wer
immer diese Wesen sein mögen, sie haben die Möglichkeit die
Grenzen zwischen ihrer und unserer Realitätsebene aufzulösen.
Sie können dann in unserer Welt agieren und gleichzeitig die
Schwingungsfrequenz der Energie des Betroffenen erhöhen, so
dass dieser in der Lage ist, ihre eigene Bewusstseinsebene oder
Dimension zu betreten, in der sich die Wesen befinden.“

Karin: „Schwingungstechnisch fühlt es sich einfach anders an. Es


ist so als hätte jemand eine Decke weggezogen (…) oder als hätte
jemand einen Schalter umgelegt und die Wand verschwindet
einfach.“

Karin sagt, dass die Auflösung der Grenzen zwischen den


Dimensionen sie ihre Seele viel bewusster wahrnehmen lässt.
„Man ist sich seines höheren Bewusstseins sehr bewusst – dieses
Ding in dir, dass eigentlich du bist.“

Der – zumindest geistige – Wechsel zwischen verschiedenen


Realitätsebene oder Dimensionen, ist kleinen Kindern noch sehr
vertraut. Die entsprechende Fähigkeit wird einem aber im Laufe
des Lebens durch die menschliche Gesellschaft quasi abtrainiert.

Greg: „(Als kleiner Junge) war ich gegenüber der Natur und
anderen Ebenen unglaublich offen. Abends ins Bett zu gehen war
für mich eines der aufregendsten Dinge, weil ich dann frei war. Wir
lebten auf einer Farm und das war so bereichernd – all die Tiere –
alles war für mich lebendig. Ich wechselte zwischen den
Dimensionen. Ich ging ins Bett und traf verschiedene Leute und
erlebte Dinge, die für mich ebenso real waren. Tatsächlich erlebte
ich diese Dinge intensiver als mein anderes Leben.“

Zusammen mit der Erkenntnis einer multidimensionalen Realität


geht auch die Erkenntnis einher, dass wir selbst multidimensionale
Wesen sind, die auf zahlreichen Ebenen agieren und nach einem
umfassenderen Plan agieren, der uns während unseres irdischen
Daseins in den meisten Fällen aber nicht bewusst ist.

Isabel: „ Ich fühle, dass es da diesen viel größeren Teil von mir
gibt, der all die anderen kleinen Existenzen überwacht, die zu
leben ich mich entschieden habe. (…) Dieses wahre oder ewige
Selbst kann nicht getötet werden und weiß, dass das Leben nur
ein Spiel ist.“

Karin: „Ich lebe nun eine dreidimensionale Existenz, aber in


diesem höheren Bewusstsein kenne ich keine Grenzen. In diesem
Bewusstsein ist meine Seele nicht an Raum und Zeit gebunden.“

John Mack: „Wenn Betroffene den Schmerz und das Trauma


überwinden, geschieht das meinem Verständnis nach weil sie sich
auf einer Ebene bewusst werden, dass sie an einem Prozess
teilnehmen, der nicht nur ihr eigenes Wachstum und ihre eigene
Transformation beinhaltet, sondern ein Erwachen des
Bewusstseins der gesamten Menschheit. Es ist so als würden sich
ihre individuellen Psychen mit einem kosmischen Bewusstsein
verbinden, mit dem sie intuitiv harmonieren.“

Karin: „Meine Erlebnisse ermöglichten es mir die tiefsten und


dunkelsten Teile meiner Selbst zu erkennen und so die unendliche
Liebe des „allen was ist“ zu finden, die in mir lebt. Ich werde nie
wieder die sein, die ich war. Und doch gibt es kein Wort für das,
was ich geworden bin. So muss sich eine Geburt anfühlen. Es ist
so schmerzhaft, weil die Schönheit so groß ist.“

Das Konzept der Multidimensionalität und eines ewigwährenden


Bewusstseins führt dann unweigerlich zur Frage nach dem
Ursprung bzw. nach Gott oder „der Quelle“ oder wie immer man
es auch nennen mag.

Eine grundlegende Lektion mit der Betroffene des


Kontaktphänomens früher oder später konfrontiert werden ist das
Konzept des universellen Einsseins, d.h. alles kommt aus
derselben Quelle und bildet eine Einheit. Das multidimensionale
Universum ist demnach die Quelle oder „Gott“ selbst und jedes
Bewusstsein darin ist Teil des Ganzen und damit Teil von „Gott“
selbst. Innerhalb des Universums (oder Universen) erschafft sich
die Quelle eine Myriade Möglichkeiten, sich selbst zu erfahren.
Und eine grundlegende Erfahrung eines irdischen Lebens, wie es
sich im Moment darstellt, ist die Trennung. Wir leben in der
Illusion, dass wir voneinander und vom Rest der Schöpfung
getrennt sind und keinerlei Verbindung existiert. Dieser
Trennungsgedanke zieht sich durch unser ganzes Leben und
prägt nicht zuletzt auch unsere Weltreligionen, deren Zentralfigur
meist ein von seiner Schöpfung getrennter Schöpfer ist.

Diese Illusion der Trennung kann verhängnisvoll sein und auf


einen Pfad der Selbstzerstörung führen. Andererseits erschafft die
Erfahrung der Trennung aber auch die Möglichkeit, die Illusion zu
überwinden, sich wiederzuverbinden und sich der eigenen
Schöpfungskraft bewusst zu werden.

Es gibt verschiedene spirituelle Techniken wie z.B.


Tiefenmeditation, welche eine Rückverbindung zur Quelle
wiederherstellen können. Diese Methoden sind oft mühsam und
langwierig. Die Kontakterlebnisse stellen für viele Betroffen eine
Art Abkürzung dieses Prozesses dar. Die Wesen werden dabei oft
als eine Art Botschafter oder „Brücke“ zur Quelle betrachtet.

Karin: „(Die Wesen) stellen eine Art Zwischenglied oder


Übersetzer dar, welche die Kluft, die sich zwischen Menschen und
„dem Einen“ gebildet hat. Für uns muss die Botschaft von der
göttlichen Quelle von jemandem kommen, der bereits mit ihr
verbunden ist.“

In einigen Fällen wird den Betroffen von den Wesen auch


mitgeteilt, dass sie eigentlich Energiewesen sind, jedoch eine
körperliche Form annehmen müssen, wenn sie mit uns auf der
physischen Ebene interagieren wollen.

Carol: „Diese Wesen begreifen mehr über das Universum und die
Beziehung aller Lebewesen darin. Die Kommunikation mit diesen
Wesen beschert mir einen unglaublichen Trost, weil sie mir helfen
etwas zu fühlen, dass ich nicht sehen, berühren, riechen oder
schmecken kann. Sie helfen mir, mich der universellen Quelle
näher zu fühlen.“

Catherine: „Die Quelle ist nicht an irgendeine bestimmte


Dimension, an ein Universum oder an die Zeit gebunden wie wir
sie kennen. Es ist die Energie, die alles einhüllt. Es ist die Energie,
die alle Dinge zu dem macht, was sie sind, die ihnen Leben und
Energie gibt.“

Will: „Die Liebe dort ist unglaublich. Dort herrscht eine Tiefe, die
hier einfach nicht existiert. (…) Dort herrscht eine Tiefe der
Verbundenheit und Empfindungen. Es ist so, als wäre man auf
einer Ebene eins und trotzdem bleibt das Gefühl der Individualität
bestehen. (…) Es gibt nichts, das nicht verstanden wird. Es gibt
nichts, das nicht getan werden könnte. Es ist eine Liebe, die man
nicht beschreiben kann. Und jetzt wissen Sie, warum ich so
wütend bin, dass ich hier (auf der Erde) sein muss.“

VORHERIGER BEITRAG

„Passport to the Cosmos“ – Teil 3

NÄCHSTER BEITRAG

„Passport to the Cosmos“ – Teil 5 (letzter Teil)

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"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 3
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im 5. Kapitel „Protecting the Earth“ (Die Erde schützen) geht es


um ein zentrales Thema im Entführungsphänomen: dem
Missbrauch, den die Menschheit mit dem Planet Erde betreibt und
die Wichtigkeit, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Die Wesen
bringen diese Themen oft mit sehr intensiven Bilder und Szenen
ins Bewusstsein der Betroffenen.

Die Betroffenen Nona beschreibt dies folgendermaßen:

„Wenn sie dir diese Landschaften zeigen, kann man die


Lebenskraft in den Blumen, den Blättern und im Wasser förmlich
sehen. Es ist wie Farben, die du noch nie zuvor gesehen hast. Im
Regenwald kann man das Leben sehen, das in den Blättern
existiert und in den Baumwipfeln. Erdgeister tanzten über den
Bäumen.“

Die Bilder und Botschaften, die den Betroffenen vermittelt werden,


sind sehr eindringlich und bewegen diese oft dazu, im Natur – und
Umweltschutz aktiv zu werden.

Die Informationen werden den Betroffenen auf unterschiedliche Art


und Weise nahe gebracht: telepathisch, durch Augenkontakt, mit
Hilfe großer Bildschirme, aber auch durch eine Art Bibliothek bzw.
Informationsspeicher in Form von Energiebällen.
Darüber, warum den Aliens das Schicksal der Erde so am Herzen
liegt, ist man geteilter Meinung. Einige Betroffene, darunter auch
Jim Sparks, sehen eher egoistische Gründe hinter diesem
Engagement. Sie denken, dass sie einen wie auch immer
gearteten Nutzen aus der Erde ziehen und dies bei einer
Zerstörung der Umwelt durch die Menschen nicht mehr möglich
ist.

Andere Betroffene sehen darin eher eine entwicklungstechnische


Hilfeleistung für die Menschheit, darunter auch Isabel:

„Sie sind die Beschützer der Erde und sie helfen uns in dieser
Wachstumsphase. Sie helfen uns, erwachsen zu werden.“

Einige Betroffene berichten auch, dass die Wesen selbst ähnliches


durchgemacht und ihren Heimatplaneten zerstört haben und jetzt
verhindern möchten, dass uns ähnliches widerfährt.

Oft werden den Betroffenen apokalyptische Bilder gezeigt, die sie


emotional sehr aufwühlen. Dabei bleibt es unklar, ob es sich dabei
tatsächlich um eine Vorausschau tatsächlicher Ereignisse handelt,
oder ob diese Bilder gezeigt werden, um die Betroffenen
aufzurütteln und zum Handeln zu bewegen.

Viele Betroffene sprechen auch von einer bevorstehenden


Reinigung der Erde, die mit heftigen Umwälzungen und
Katastrophen einhergeht.

John Mack fasst dies folgendermaßen zusammen:

„Es erscheint naheliegend anzunehmen, dass diese Bilder


Informationen über eine sowohl externe als auch interne Realität
widerspiegeln – einer Katastrophe sowohl der äußeren Welt als
auch der menschlichen Psyche, die Betroffene wie Karin
schmerzhaft, fast schon Märtyrer – ähnlich, wahrnehmen. In
diesen Erlebnissen scheint Zeit nicht zu existieren und die Realität
der Zerstörung wird im gegenwärtigen Moment wahrgenommen
als würde sie jetzt in diesem Moment geschehen.“

Karin beschreibt ihre Gefühle mit den Worten:


„Ich sterbe jeden Tag ein wenig mehr. Ich sterbe mit dem Planeten
und mit all dem Leid und dem Schmerz der Menschen, die um uns
herum sterben. Ich habe die Erde aus einer großen Entfernung
gesehen, so wie es die Astronauten tun. Sie ist ein Juwel und es
ist einfach unglaublich. Dieser Anblick reicht aus, um in Tränen
auszubrechen.“

Mack erwähnt hier auch, dass Betroffene oft eine Verbindung zu


der Kultur der amerikanischen Indianer verspüren und dass es
viele Parallelen zwischen der Spiritualität der Indianer, deren
Verbindung zur Mutter Erde und dem UFO – Phänomen gibt – ein
Umstand, den ich nur bestätigen kann. Der amerikanische
Kontinent und ganz besonders der Südwesten wie Arizona und
New Mexico sind für mich „UFO – Land“. Die Aura bzw.
Schwingung  dieses Landes ist irgendwie im Einklang mit
derjenigen der Wesen. Und auch die indianische Musik,
besonders die indian flute und mein Lieblingsinstrument, die
Zampona, treffen diese Schwingung genau, die ich mit den Wesen
verbinde.

Ein Anliegen der Wesen scheint es in diesem Zusammenhang


auch zu sein, den Betroffenen zu vermitteln, dass alles im
Universum miteinander verbunden ist und sich gegenseitig
beeinflusst. Der Mensch neigt dazu, sich von allem getrennt
wahrzunehmen – getrennt von seinen Mitmenschen, getrennt von
der Natur und der Erde, getrennt vom Rest des Universums. Diese
Fehlinterpretation der Realität ist größtenteils für unsere
verfahrene Situation verantwortlich.

Die Betroffene Isabel drückt dies folgendermaßen aus:

„Mutter Erde ist für mich ein lebender Organismus. Sie ist ein
Juwel, oder war ein Juwel, im Sonnensystem. Die Menschheit hat
das Gleichgewicht verloren. Wenn eine Spezies den Weg der
Zerstörung anstatt den Weg der Schöpfung geht, beeinflusst dies
auch alles andere. Die Wesen müssen das Gleichgewicht wieder
herstellen.“

Der Betroffene Carlos Diaz sagt:

„Die Wesen sprechen sehr wenig, aber wenn sie es tun, dann um
mir zu vermitteln, dass all die verschiedenen Lebensformen
miteinander verbunden sind. Ich habe das Bewusstsein gesehen,
das alle Biosphären zusammenhält. Von den kleinsten bis zu den
größten Wesen auf einem Planeten arbeiten alle zusammen, um
den Planeten und sich selbst am Leben zu erhalten.“
Um diese Zusammenhänge zu erkennen, reicht es jedoch nicht
aus, diese auf  einer rein intellektuellen Eben zu erfassen, sondern
man muss sie mit dem gesamten Bewusstsein zu empfinden. Bei
vielen Betroffenen gehen die Erlebnisse deshalb vor allem auch
mit einer Weiterentwicklung bzw. Expansion des Bewusstseins
einher.

Isabel: „Die Neutralisierung der Erdverschmutzung erfordert einen


ganzheitlichen Übergang von der physischen auf die spirituelle
Ebene – eine Art globale Bewegung hin zu einem höheren
Bewusstsein.“

Einigen Betroffenen ist in diesem Zusammenhang aber auch


bewusst, dass die bevorstehende „Säuberung“ der Erde den Tod
von Millionen von Menschen notwendig machen könnte.

Isabel: „Ich sehe den Tod von Millionen von Menschen, die so viel
negative und destruktive Energie ausstrahlen, als mögliche
Notwendigkeit, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Die
Aliens haben es in der Vergangenheit auf subtilere Art und Weise
versucht, aber wir kapieren es einfach nicht. Wir müssen als
Spezies beweisen, dass wir die Verantwortung, die uns gegeben
wurde, auch tragen können.“

Diese Aussage finde ich gerade auch im Hinblick auf


samsaradanhus Visionstraum interessant.

Mit diesem Wissen im Hintergrund fühlen viele Betroffene das


Bedürfnis zu handeln und dem Untergang quasi
entgegenzusteuern; gleichzeitig fühlen sie sich aber auch hilflos:
wo soll man anfangen und wer hört überhaupt zu? Viele
Betroffene konzentrieren sich in erster Linie auf ihr unmittelbares
Umfeld, einige werden in ihren Gemeinden und Städten aktiv und
einige wenige werden zu nationalen oder internationalen
Umweltaktivisten.

John Mack schließt das Kapitel mit folgenden Worten:


„Einige Entführungsforscher argumentieren, dass die Bilder über
die Zerstörung der Erde den Betroffenen nicht präsentiert werden,
um ihre Handlungen zu ändern und aktiv zu werden, sondern um
ihre Reaktionen zu testen und von den wahren, dunklen Motiven
der Wesen abzulenken. Ich habe den Verdacht, dass diese
Theorie vielmehr die menschliche Denkweise widerspiegelt und
mit den Motiven der Wesen nichts zu tun hat. Letztendlich
erscheint die Theorie, es wäre ein Test, sehr weit hergeholt, wenn
man bedenkt, wie genau die übermittelten Informationen unsere
Realität reflektieren.
Es wird auch die Frage gestellt, warum die Aliens nicht auf direkte
Art und Weise helfen, wenn sie schon so besorgt um das irdische
Schicksal sind. Meiner Meinung nach hat die Antwort darauf viel
mit Verantwortungsbewusstsein und menschlichem Wachstum zu
tun. Das außerirdische Entführungsphänomen mag als, manchmal
sehr harscher, Eingriff angesehen werden, der zum Ziel hat, die
Handlungsweise der Menschheit zu ändern. Aber wenn es um
unsere Verantwortung für das Schicksal der Erde geht, scheint die
Herbeiführung von psychospirituellem Wachstum und einer
Erweiterung des Bewusstseins die Methode der Wahl zu sein.“

Im 6. Kapitel geht es um ein Kernthema des


Entführungsphänomens: das Hybriden-Projekt. Die Erschaffung
von Hybridwesen, die Eigenschaften der Menschen und Aliens in
sich vereinen, spielt bei vielen Erlebnissen eine zentrale Rolle. Die
Meinungen über den Sinn dieses Projekts gehen jedoch weit
auseinander.

Eine gängige Theorie ist, dass die Wesen ihren Heimatplaneten


zerstört haben und im Bestreben unter diesen Bedingungen zu
überleben, ihre Fähigkeit zur Reproduktion verloren haben. Durch
die Einbringung menschlicher DNA soll das Überleben der Wesen
gewährleistet werden. Diese Theorie ist insgesamt nicht abwegig,
zumal auch hier auf der Erde durch die wachsende
Umweltverschmutzung und die Anreicherung von Schadstoffen in
der Nahrungskette der Prozentsatz an unfruchtbaren Männern und
Frauen stetig ansteigt und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft
könnte dies  auch für die Menschheit ein Problem werden.

Eine andere Theorie geht davon aus, dass das Hybrid – Projekt im
Zusammenhang mit der von den Menschen verursachten
Umweltzerstörung und  den daraus resultierenden Umwälzungen
steht.  Die Hybriden sind demnach eine Art
„Versicherungsprogramm“ und sollen die Erde wieder besiedeln,
falls die Menschheit die Zerstörung nicht mehr aufhalten könnte.

Für viele Betroffene sind die Erlebnisse, die mit dem Hybriden-
Projekt zu tun haben, traumatisch und nicht selten mit einem
intensiven Gefühl der Scham verbunden.  Hinzu kommt 
besonders bei weiblichen Betroffenen oft auch der Schmerz über
den Verlust des Kindes, zu dem sie aller Umstände zum Trotz eine
intensive emotionale Verbindung aufbauen. Mack erwähnt in
diesem Zusammenhang auch, dass sich in den letzten Jahren
seiner Arbeit Fälle häuften, in denen die Betroffenen gerade auch
im Hinblick auf das Hybriden-Projekt sehr intensive emotionale
Beziehungen mit einem der Wesen aufbauten, welche die
Betroffenen nicht selten in einen Gewissenskonflikt bezüglich ihres
irdischen Lebens – oder Ehepartners bringen. In einem späteren
Kapitel geht Mack auf dieses Phänomen aber nochmal
ausführlicher ein.

Trotz der oft traumatischen Erfahrungen sehen sich die


Betroffenen nicht unbedingt als Opfer, sondern als Teil einer
lebenserhaltenden Mission.

Nona: „Ich fühle, dass sie uns gegenüber keine bösen Absichten
haben und dass das alles einen Sinn hat. Sie sind nicht hier, um
uns zu schaden. Stattdessen fühle ich Fürsorge uns gegenüber.
[…] Unsere Emotionen und unsere Wahrnehmung der Realität ist
so anders als diese Erfahrungen, so dass dies an sich schon
Panik auslöst. Wir haben Angst, verrückt zu werden. Wir habe
Angst vor Halluzinationen. Wir haben Angst vor Alpträumen. Wir
haben Angst vor allem, das wir nicht verstehen.“

Einige Betroffene, wie z.B. Karin fühlen sich sogar geehrt, Teil
dieses Projektes zu sein.

„Ich respektiere sie. Ich verstehe nicht alles, was sie machen, aber
egal welche Rasse vom Aussterben bedroht ist oder sich nicht
mehr fortpflanzen kann – es macht mir nichts aus, Teil davon zu
sein, eine neue zu erschaffen. Mein Ego wehrt sich dagegen, aber
mein höheres Selbst ist vollkommen einverstanden mit diesem
Prozess. Es geht hier um die Erschaffung von Leben.“

VORHERIGER BEITRAG

„Passport to the Cosmos“ – Teil 2

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„Passport to the Cosmos“ – Teil 4


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Ich hatte eine Frau, die mir gesagt hat – also das was die Aliens ihr gesagt haben, das war: Eine Menge Dinge, von denen
ihr dachtet, es wären Engel gewesen – das waren eigentlich wir.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-durch-aliens-ufos/

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"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 2
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im vierten Kapitel “ Licht, Energie, Vibration“ geht Mack auf die


verschiedenen intensiven und auch bewusstseinsveraendernden
Energieformen ein, die bei einer Begegnung in der Regel
wahrgenommen werden.

Bereits zu Beginn einer Begegnung nehmen die Betroffenen häufig


ein intensives, meist bläulich-weißes Licht wahr, das von einem
UFO emitiert wird oder direkt ins Zimmer scheint. Dieses Licht
wird oft als so intensiv beschrieben, dass es die Nacht zum Tag
werden lässt.

Eine Energieform, die mit der Abstrahlung intensiven Lichts


verbunden ist, scheint auch eine wichtige Rolle bei Tranport der
Betroffenen zum Schiff zu spielen. Es wird hier häufig von
Lichttunnels berichtet bzw. von Licht, das die Betroffenen während
des Transportprozesses ganz einhüllt. Die Betroffene  Andrea
beschreibt diesen Prozess folgendermaßen:
„Ich fühle Leichtigkeit. Man verliert seinen Körper. Ich bewege
mich. Ich schmelze. Es ist als würde ich durch einen Tunnel
gehen. Es fühlt sich an als würde es kreisen – so als würde es vor
und zurück rollen. Ich dehne mich aus…überall um mich ist Wind
und es ist eine überwältigende Energie…ich weiß, ich bin sicher
und ich weiß, dass ich beschützt werde. Es ist wie
Energiewellen…es ist absolut unglaublich. Ich bewege mich durch
einen Tunnel. ich fliege. Es ist als würde ich durch die Zeit fliegen.
Es ist als würde ich durch das Nichts fliegen.“

Fast alle Betroffenen berichten auch von einer erweiterten


Wahrnehmung und von Vibrationen, die Körper und Geist
durchdringen und an die Empfindungen kurz vor einer Astralreise
erinnern. Viele hier im Forum dürften mit diesem Gefühl ebenfalls
vertraut sein. In meinem Fall begleitet es fast jede Begegnung.

Im weiteren Verlauf des Kapitels schildert Mack dann besondere


Erfahrungen von Betroffenen mit dieser speziellen Art von
Energie. Ich werde die verschiedenen Schilderungen im
Folgenden zusammenfassen.

Will: Stadt der Lichter

Während einer Segeltour von Bermuda nach New England hatte


Will 1980 ein intensives Erlebnis. Er wurde nachts von einem
summenden Geräusch geweckt und ging an Deck, um
nachzusehen.

Er sah ein großes Objekt über dem Wasser schweben, dass er als
„Lichterstadt“ bezeichnete. Das Objekt war sehr groß, bestand aus
mehreren Ebenen und besaß rotierende Lichter.

Plötzlich veränderte sich die Frequenz des Lichtes und Will spürte
eine Vibration in seinem Körper.

„Plötzlich befinde ich mich in der Luft. Ich befinde mich nicht
wirklich in einem Tunnel, aber man könnte es so beschreiben. Es
gibt einen Unterschied zwischen der Säule, in der ich mich
befinde, und der Umgebung.
Ich bin vollständig von einem diffusen Licht umgeben und ich fühle
eine Vibration. Sie ist mir jetzt völlig vertraut…ich bin einfach auf
dem Weg von hier nach dort. Plötzlich weiß ich, dass ich mich
buchstäblich über eine Schwelle bewege. Dann bin ich dort.

Im Schiff angekommen ist Will von großen Wesen umgeben, die


selbst in einem bläulichen Licht zu leuchten scheinen.“
Jean: Wesen aus Licht 

Jean beschrieb die gesamte Umgebung auf dem „Schiff“ als


lichterfüllt und empfand die Wesen selbst ebenfalls als leuchtend,
als würden sie selbst aus Energie bestehen.

Ihre individuelle Präsenz war nicht so relevant. Relevant war in


erster Linie das Erlebnis der geistigen Verbundenheit.

Zuerst empfand Jean eine fast tierhafte Furcht vor den Wesen, die
sie aber mit der Zeit überwand.

„Es ist, als würde man mit Orcas schwimmen. Es ist größer als
man selbst und man hat keine Kontrolle.“

Dieser Vergleich trifft meiner Meinung wirklich mitten ins


Schwarze.

Mit der Zeit erkannte Jean, dass sie darauf vorbereitet wurde, eine
Transformation der Erde auf sozialer und umwelttechnischer
Ebene zu unterstützen. Dabei erlebte Jean auch eine
Transformation auf persönlicher Ebene, die sich in einem
„physischen Heilungsprozess und einem Öffnen psychischer
Knoten“ manifestierte.

Dieser Prozess erlaubte es ihr, sich mit der Quelle, mit dem
Göttlichen zu verbinden und sie war in der Lage „sich und andere
Menschen zu heilen.

Andrea: Mein ganzer Körper war mit Licht erfüllt

Auch Andrea nahm zu Beginn eines Erlebnisses immer zuerst ein


intensives Licht wahr, begleitet durch Vibrationen, die durch ihren
Körper liefen.

„Ich wurde mir meiner Umgebung extrem bewusst, als wäre ich
hypersensitiv. Man kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Es ist
vergleichbar mit einem Tier, das seine Beute beobachtet – einfach
vollkommen bewusst. Es war so als wäre ich ein Teil meiner
Umgebung und dann setzten die Vibrationen ein.“

Andrea beschreibt das Licht zu Beginn einer Begegnung


folgendermaßen:

Ich setzte mich im Bett auf und da war eine unglaubliche Menge
an Licht im Zimmer, das überall herum schoss. Das war
wundervoll, einfach wunderschön.

Die Wesen selbst beschreibt Andrea als die typischen Greys,


inklusive der im Zusammenhang mit diesen Wesen oft
beschriebenen Phänomene wie Paralyse und intensiver
Augenkontakt.

Andrea beschreibt auch, dass sie während des Transports von


ihrem Schlafzimmer zum Schiff durch solide Strukturen wie z.B.
Durch das geschlossesne Fenster geschwebt sei.

„Ich bin kein Körper mehr. Mein Körper expandiert vollständig in


das Glass. Die Zellen explodieren und expandieren und so
gelange ich durch das Fenster. Weil das Glass einfach nichts ist.
Das Glass ist nur Licht. Es ist so als würde sich Licht dzrch Licht
bewegen. Sie verwandeln meinen Körper zu Licht.“

Karin: Eine große Vibration in meinem Körper 

Auch Karin beschreibt die typischen Vibrationen und eine


gewaltige Energieintensität, die sie bei Begegnungen mit den
Wesen wahrnimmt.

Besonders der Transportprozess ist ihr lebhaft in Erinnerung.

„An dieser Stelle bekomme ich oft einen Blackout, weil es mehr ist
als ich ertragen kann. Ich kann gar nicht beschreiben wie intensiv
das ist. […] Es ist ein Gefühl von unglaublicher Geschwindigkeit,
wie eine weiße, heiße Energie. […] Es ist so als würde man in der
Atmosphäre verglühen.“ 

Während dieses Vorgangs laufen Vibrationen durch Karins Körper,


verbunden mit einem Gefühl der Paralyse. Karin vergleicht es
damit, mit dem Finger in eine Steckdose zu greifen.

Diese enorme Energie bleibt auch im Alltagsleben spürbar in


Karins Körper vorhanden.

„Dieses große Licht lebt in mir. Es verlässt meinen Körper nie. Es


steht mit jeder Zelle meines Körpers in Resonanz. Es ist immer da.
„ 

Auch die Fähigkeit der telepathischen Kommunikation mit den


Wesen führt sie auf eben diese Energie zurück.

„Wissen Sie, was Telepathie ist? Die Leute sagen, es ist die
Fähigkeit, die Gedanken anderer Leute zu hören, so als würde
man sie im Kopf hören. Aber das ist keine Telepathie. Telepathie
ist eine Resonanz. Diese Wesen senden diese blaue Energie aus,
diese blaue Emotion, diese blaue Verbindung zum Universum…
ich bin damit verbunden. Es ist so stark wie ein Baum, der schon
Millionen Jahre alt ist. und doch ist sie so formbar wie ein
Weidenzweig. Es ist wie ein blauer Strahl aus den Tiefen des
Universums. Es ist überall um uns herum. Es ist immer in uns. Es
ist alles, was existiert.“  

Nona: Veränderung unserer Vibration

Auch Nona beschreibt Vibrationen, die durch ihren ganzen Körper


liefen.

„Ich fühle eine Vibration an der Oberseite meines Kopfes.[…] Es


ist so als würde jeder Teil meines Körpers aufgeweckt. Es ist in
meiben Händen…in meinem Gesicht. Ich kann es in meinen
Schultern fühlen.Alles vibriert – meinen gesamten Rücken
hinunter, […] Meine Beine beginnen zu vibrieren. Meine Knie…ich
kann fühlen wie es weiter hinunter geht. In meine Waden. Es
bewegt sich durch meinen ganzen Körper und mein Körper fühlt
sich sehr leicht an. Er wird immer leichter. Die Energie in meinem
ganzen Körper hat sich verändert. Es ist so als würde ich jede
Zelle einzeln spüren.“

Nona beschreibt ebenfalls, dass sie beim Transport von ihrem


Schlafzimmer in das Schiff durch die Tür geschwebt ist und von
einem bläulichen Licht umgeben war.

Wie wir die Erlebnisse empfinden, hängt Nonas Meinung nach


stark von der inneren Einstellung der Betroffenen ab.

„Man kann sich entführt und missbraucht fühlen. Oder es kann ein
spirituell erhebendes Erlebnis sein. Man trifft Wesen, die […] uns
wichtige Informationen geben. Wir sind in keinster Weise im
Einklang mit der Erde oder mit unseren Mitmenschen. Wir sind mit
gar nichts im Einklang. Wir halten uns selbst für voneinander
getrennte Wesen und nicht als Einheit… Es ist alles miteinander
verbunden. Wir sind alle miteinander verbunden.“
VORHERIGER BEITRAG

„Passport to the Cosmos“ – Teil 1

NÄCHSTER BEITRAG

„Passport to the Cosmos“ – Teil 3

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Und weil es lebende, empfindungsfähige Wesen sind, mit denen wir es hier zu tun haben – diese Aliens, wenn ich das
Wort benutzen darf – deshalb machen sie Fehler und sind nicht perfekt. […] Es ist eine komplizierte Angelegenheit, und sie
waren nicht immer dazu in der Lage, eine vollständige neurologische Kontrolle über eine Person zu haben, weshalb ich
gelegentlich davon erfahre, dass eine Person aufsteht und den Korridor herunter rennt. Die neurologische Kontrolle über
sie war nicht vollständig. Das passiert nicht sehr oft, aber es passiert.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/manipulation-


und-kontrolle/

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"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE
COSMOS“ – TEIL 1
 1. FEBRUAR 2015 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

In der neuen Buchvorstellung möchte ich gerne auf John Macks


Buch „Passport to the Cosmos“ eingehen. Im deutschsprachigen
Raum dürfte dieses Buch nicht sehr bekannt sein, da es meines
Wissens nur auf Englisch erschienen ist.
Während sein erstes Buch „Entührt durch Außerirdische“ in erster
Linie das Entführungsphänomen anhand einer Sammlung von
Fallbeispielen erläutert, geht „Passport to the Cosmos“ einen
Schritt weiter und beleuchtet die spirituelle Seite des Phänomens.
Obwohl selbst kein Betroffener scheint Macks persönliche
Entwicklung durch die intensive Beschäftigung mit dem
Phänomen einen ähnlichen Weg eingeschlagen zu haben, wie das
bei vielen „Entführten“ der Fall ist – die Zerstörung des gängigen
Weltbildes zugunsten eines tiefen, spirituellen Verständnisses des
Universums. Anders als viele Psychologen war Mack ehrlich zu
sich selbst, indem er die Realität des Phänomens anerkannte und
für sich die entsprechenden Konsequenzen zog.

„Ich kam an einen Punkt an dem ich die Wahl hatte: entweder ich
versuchte die Erlebnisse dieser Personen in mein Weltbild zu
pressen, indem ich mir einredete, dass es sich nur um Fantasien,
seltsame Träume, Täuschungen oder eine ähnliche Verzerrung
der Realität handelte. Oder aber ich musste mein eigenes Weltbild
verändern und die Möglichkeit anerkennen, dass Wesenheiten,
Energien – irgendetwas – aus einer anderen Ebene mit meinen
Klienten interagierten. Die erste Möglichkeit kam meinem Weltbild
entgegen, passte aber nicht zu den klinischen Daten. Die zweite
Möglichkeit widersprach meinem Weltbild und den konventionellen
Annahmen über die Realität, passte aber besser zu den Daten. Es
schien mir logischer und auf intellektueller Ebene ehrlicher zu
sein, mein eigenes Weltbild zu modifizieren, anstatt meine Klienten
in ein Schema zu pressen, das nicht passte.“

Doch Mack ging im Laufe seiner Forschungsarbeit noch einen


Schritt weiter: er akzeptiert nicht nur die Realität des Phänomens,
sondern wagt im Gegensatz zu anderen Entführungsforschern die
rein materialistische Sichtweise zu verlassen und die spirituellen
Implikationen sowie deren Bedeutung auf unser gängiges Weltbild
nicht nur anzuerkennen, sondern in den Mittelpunkt zu stellen.
Ausschlaggebend war hier nicht zuletzt seine Arbeit mit Menschen
aus Naturvölkern wie z.B. den nordamerikanischen Indianern,
unter welchen das Kontaktphänomen sehr weit verbreitet zu sein
scheint und deren Weltbild es erlaubt, die damit verbundenen
Phänomene problemlos zu integrieren.

Im ersten Kapitel „Abduction: The Next Generation“ (Entführung:


Die nächste Generation)“ geht John Mack kurz auf die drei
Hauptbereiche des Entführungsphänomens ein.

Einer dieser Hauptbereiche ist das „Hybridprojekt“. Viele


Betroffene berichten, dass sie an einer Art genetischem Projekt
beteiligt sind, in welchem Hybridwesen zwischen Mensch und
Alien erschaffen werden. Als Hintergrund dieses Projekts wird oft
genannt, dass diese Hybridwesen quasi die Erben der Menschheit
werden sollen, sollte diese unvernünftig genug sein, die Erde zu
zerstören.

Als zweiten Hauptbereich des Phänomens führt Mack


„Unterrichtsstunden“ an. Viele Betroffene berichten, dass sie von
den Wesen Lektionen erteilt bekommen, die sich in erster Linie um
den Erhalt des Planeten Erde drehen und um den Raubbau, den
wir mit unserer kosmischen Heimat betreiben. Oft werden den
Betroffenen Szenen apokalyptischer Zerstörung abwechselnd mit
Naturbildern atemberaubender Schönheit gezeigt, die bis in die
Seele erschüttern bzw. berühren.
„Die Informationen, die zur Verfügung gestellt werden, decken
eine große Bandbreite an Wissensgebieten ab: spirituelle
Wahrheiten, Wissen über Heilung, Kunst, Wissenschaft,
Kosmologie und Ökologie. Im Mittelpunkt stehen aber
Informationen, die den Zustand der Erde und unsere Beziehung zu
ihr betreffen. Die Betroffenen sind sich oft nicht im Klaren darüber,
was genau sie mit diesem Wissen anfangen sollen, aber sie
fühlen, dass es von tiefgehender, fast heiliger Bedeutung und
Wichtigkeit ist, dass sie privilegiert sind, diesen Wissen zu erhalten
und dass sie handeln müssen um eine Veränderung
herbeizuführen.“

Im Gegensatz zu anderen Entführungsforschern geht Mack nicht


davon aus, dass es sich bei der Vorführung entsprechender
Szenen nur um eine Methode der Wesen handelt, die Reaktion
der Betroffenen zu studieren.

„Die Auswirkungen auf das Leben und das Bewusstsein der


Betroffenen ist manchmal so tiefgreifend und transformativ, dass
etwas Bedeutungsvolleres und Wichtigeres am Werk zu sein
scheint als nur Tests und Täuschung.“

Der dritte wichtige Hauptbereich des Phänomens, den Mack


anspricht, wird von anderen Entführungsforschern oft ignoriert,
weil er nicht in das gängige, materialistische Weltbild passt. Es
handelt sich hier um den spirituellen, bewusstseinserweiternden
Effekt, den Betroffene häufig erfahren. Da das
Entführungsphänomen für Betroffene oft zunächst traumatisch ist,
fällt es auf den ersten Blick schwer, die spirituelle,
bewusstseinstransformierende Seite anzuerkennen. Die
Überwindung der Furcht scheint in diesem Zusammenhang jedoch
eine zentrale Rolle zu spielen. Mack vergleicht dies mit spirituellen
Praktiken des Fernen Ostens, bei welchen die Schüler auch
zunächst mit verstörenden Aspekten der inneren und äußeren
Realität konfrontiert werden, bevor sie auf den Weg der
spirituellen Erleuchtung gelangen. Whitley Strieber war Mitglied in
der Gurdijeff Foundation noch bevor ihm seine Begegnungen
bewusst wurden.

„Als er [Strieber] seinem Gurdijeff – Lehrer von seinen Erlebnissen


mit den Wesen berichtete, die zu Beginn sehr erschreckend für ihn
waren, sagte sein Lehrer darauf: „Fünfzehn Sekunden mit diesen
Wesen sind so viel wert wie fünfzehn Jahre Meditation. Du kannst
dich sehr glücklich schätzen.“

Mit der Erweiterung des spirituellen Horizonts verändert sich auch


das Weltbild der Betroffenen hin zu einer multidimensionalen
Betrachtung der Realität, in der materielle und spirituelle Ebenen
miteinander verschmelzen und ein einheitliches Ganzes bilden.

Mack beschreibt weiterhin, dass sich im Laufe der Zeit mit der
spirituellen Transformation auch die Beziehung der Betroffenen zu
den Wesen verändert.

„Gewöhnlich sind die ersten Erinnerungen an


Entführungserfahrungen geprägt von einem kalten, gleichgültig
erscheinenden Kontakt, in welchem die Aliens den Betroffenen
komplett hilflos lassen und ihr Vorhaben ohne erkennbares
Interesse an den Gefühlen des Betroffenen durchziehen. Mit der
Zeit scheint sich die Beziehung jedoch in etwas vollkommen
anderes zu verwandeln, besonders wenn es dem Betroffenen
gelingt, die Furcht, welche die oftmals bizarren Erlebnisse
begleitet, zu überwinden. Zwischen dem Betroffenen und einem
oder mehreren Wesen entwickelt sich eine tiefe Vertrautheit und
eine bedeutungsvolle Verbindung, welche Liebe von solcher Tiefe
erreichen kann, die sich nicht mit irdischer Liebe vergleichen lässt.
Diese Verbindung wird in den meisten Fällen durch einen
intensiven Augenkontakt erfahren.“

Im dritten Kapitel „Is it Real – and if so, how?“ (Ist es real – und
wenn ja, wie?) beschäftigt sich Mack mit der Problematik für die
Betroffenen, die Realität des Phänomens zunächst sich selbst
einzugestehen und später Außenstehenden nahezubringen.

Das Entführungsphänomen zwingt uns dazu, unsere


konventionelle, von der Gesellschaft anerzogene Sicht der Realität
zu revidieren und wirft in diesem Zusammenhang auf viele
philosophische Fragen auf. Auf der einen Seite scheint sich das
Phänomen bis zu einem gewissen Grad in unserer
dreidimensionalen Wahrnehmungswelt zu manifestieren.
Andererseits beinhaltet es aber auch sehr viele Aspekte, die sich
mit einer materialistischen Weltsicht nicht vereinbaren lassen,
darunter das Durchdringen von fester Materie, Astralreisen,
Reinkarnation und lebenübergreifene Verbindungen.

„[Ich erinnere mich], von meinem Schlafzimmer aus die Treppe


hinuntergeschwebt zu sein – in einem wunderschönen blauen
Licht. Ich hatte das Gefühl, mit jemandem zusammen zu sein, den
ich schon seit Äonen kenne. Ich kann mich einfach nicht daran
erinnern, diese Person einmal nicht gekannt zu haben. Ich war
extrem aufgeregt. Ich sagte, `ich kann es nicht glauben, dass ich
so lange gewartet habe. Du bist endlich gekommen.  Ich dachte,
du würdest nicht mehr kommen.´ Ich weiß nicht, wer das gewesen
ist, aber ich war wirklich glücklich,“ schildert die Betroffene Sue
eines ihrer Erlebnisse.

Obwohl die Erlebnisse oft realer erscheinen als das gewohnte


Realitätsempfinden, haben viele Betroffene zunächst
Schwierigkeiten, das Erlebte in ihre Weltbild zu integrieren und als
real zu akzeptieren.
Mack bezeichnet den Moment, an dem die Betroffenen die
Realität des Erlebten vor sich selbst nicht mehr leugnen können
als ontologischen Schock. Sharon beschreibt diesen Augenblick
der Erkenntnis folgendermaßen:

„Es fühlte sich an wie ein Vorschlaghammer, der gegen alles


geschlagen wurde. Alles war zerbrochen. Es war so, als hätte ich
plötzlich ein 5000 Teile – Puzzle vor mir liegen, dass ich
zusammensetzen muss.“

Der südafrikanische Medizinmann Credo Mutwa , den Mack zu


dem Thema befragte, reagiert auf die Ignoranz der sog. modernen
Gesellschaft eher ungehalten:

„Ich werde einfach nur wütend. Denn diese Dinge sind real. Ich
werde einfach nur wütend, weil die Leute von den Sternen uns
Wissen geben möchten. Doch wir sind zu dämlich. Diese Dinge,
mit denen ihr jetzt konfrontiert werdet, gehören zu den ältesten,
die wir kennen.“

VORHERIGER BEITRAG

Alien Log – Robert Farrell

NÄCHSTER BEITRAG

„Passport to the Cosmos“ – Teil 2


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ZUFÄLLIGES ZITAT

Die Menschen haben also angefangen, diese Babys zu beschreiben. Und ich begann dieselbe Art von Berichten zu
bekommen, und Budd bekam noch weitere, und es wurde zu einer Art Routine. Und immer mehr Menschen begannen sie
nicht mehr als Babys zu sehen, sondern als drei-, vier-, fünfjährige „Knirpse“, wie man sagt. Und dann haben sie sie als
junge Kinder zu sehen, zehn oder elf Jahre alt. Sie haben sie als Jugendliche gesehen, sie haben sie als […] junge
Erwachsene gesehen, und die Menschen sahen sie als normale Erwachsene, ältere Erwachsene.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/die-anfaenge-


des-hybridenprojekts/

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KURZVORSTELLUNG

ALIEN LOG – ROBERT


FARRELL
 15. NOVEMBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Bevor ich wie im Roswell – Thread versprochen mit der


Buchbesprechung von „The Science Behind Alien Encounters“ von
Robert Farrell beginne, möchte ich euch zwei weitere Bücher von
Farrell ans Herz legen:

„Alien Log I“ und „Alien Log II – The New World Order


Farrell ist Professor für Maschinenbau und interessiert sich seit
seiner Kindheit für das UFO – Phänomen. Im Laufe der Zeit hat er
sich ein umfangreiches, fundiertes Wissen über sämtliche Themen
des UFO – Phänomens angeeignet, wie es nur sehr wenige
besitzen. Mit seinem Hintergrundwissen in Physik und Technik
interessiert ihn vor allem das Antriebssystem der UFOs und er hat
Theorien entwickelt, wie dieses funktionieren könnte. Dieses
Wissen wollte er gerne teilen und hat es zunächst in die
Romanserie „Alien Log“ verpackt.

Und ich muss sagen, dass „Alien Log“ zu den besten Büchern
gehört, die ich bisher über das UFO – Thema gelesen habe.
Farrell lässt hier kein Thema aus – außerirdische Technologie,
Schattenregierung, Area 51 und S4, UFO – Abstürze, das
Entführungsphänomen, das Hypridenprojekt, Kornkreise,
Viehverstümmelungen, Mondbasen, Präastronautik, die
Entstehung des Menschen, Spiritualität, Telepathie, Reinkarnation,
die Entstehung des Universums, das holografische Universum und
kohärenter Geist etc. etc. – und schafft es all dies in seiner
Romanhandlung zu einer absolut pausiblen Einheit zu verknüpfen.

Für Leute mit entsprechendem Hintergrundwissen ist es


Lesegenuss pur und Neulingen in Sachen UFO-Thematik
vermittelt es auf spielerische Weise tiefe Einblicke in alle
relevanten Themen und Theorien.

Angeregt durch begeisterte Leser der Alien Log Serie hat sich
Farrell dann entschieden, seine Theorien zum UFO – Phänomen
mit „The Science Behind Alien Encounters“ auch in einem
Sachbuch zu veröffentlich. Aktuell arbeitet er außerdem am dritten
Teil der Alien Log Serie.

Allen, die der englischen Sprache mächtig sind (die Bücher gibt es
leider nicht auf deutsch), kann ich Alien Log nur wärmstens
weiterempfehlen.

ALIENS AUSSERIRDISCHE

VORHERIGER BEITRAG

„Chosen“ von Yvonne Smith

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„Passport to the Cosmos“ – Teil 1

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Man kann ein Argument nicht für zwei aufstellen. „Nur wir und die Aliens, die uns entführen, haben sich im gesamten
Universum entwickelt, und es gibt kein anderes Leben dort draußen.“ Das ist ein unhaltbares Argument. Es ist erst recht
kein akademisch-brauchbares Argument. Wenn es zwei gibt, dann gibt es automatisch zwei Billionen. Man kann nicht zwei
haben. Zwei sind lächerlich. Es muss zwei Milliarden oder zwei Millionen geben, oder wieviel immer es auch sind, es muss
Leben im gesamten Universum geben, wenn es zwei gibt.“

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/hybriden-ziehen-


ein/

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Archiv der Kategorie: Buchbesprechung

Buchbesprechungen bzw. Rezensionen von empfehlenswerter Literatur


über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

BUCHBESPRECHUNG

„CHOSEN“ VON YVONNE


SMITH
 8. OKTOBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im Buch „Chosen“ von Yvonne Smith dreht sich alles um die


Entführungsthematik. Smith ist gelernte Hypnotherapeutin, die sich
auf das Entführungsphänomen spezialisiert hat und in „Chosen“
einige ihrer Fälle ausführlich behandelt. Insgesamt ist das Buch
gut aufgebaut und die Fälle sind übersichtlich und prägnant
dargestellt. Smith verzichtet auf ausschweifende Erläuterungen,
sondern lässt die Betroffenen direkt zu Wort kommen, indem sie
die Hypnoseprotokolle bzw. Briefe und Aussagen der Betroffenen
direkt zitiert, was das Lesen sehr angenehm macht. weiterlesen →
ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

ENTFÜHRUNGSMERKMALE GREYS HYBRIDEN HYPNOSE

TELEPATHIE UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

KURZVORSTELLUNG

„THE SECRET HISTORY OF


EXTRATERRESTRIALS“ VON
LEN KASTEN
 6. OKTOBER 2013 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Heute möchte ich kurz das Buch „The Secret History of


Extraterrestrials“ von Len Kasten vorstellen, das ich gerade zu
Ende gelesen habe.

Kastens Interesse am UFO – Phänomen geht auf ein Erlebnis


zurück, dass er in den späten  1950iger Jahren als Air Force
Offizier hatte. Er vermutet, damals selbst entführt worden zu ein,
ging dem Erlebnis jedoch nie näher mit Hilfe von Hypnose auf den
Grund. Seitdem beschäftigt sich Kasten intensiv mit UFOs und
allen damit in Verbindung stehenden Themen und ist Autor des
amerikanischen Atlantis Rising Magazins.

weiterlesen →
ALIENS AUSSERIRDISCHE UFOS UND ENTFÜHRUNGEN

ALIEN EXPERIENCES

ZUKÜNFTIGE EREIGNISSE
 26. MÄRZ 2012 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im folgenden Beispiel entwickelt sich aus einem anfänglichen


Traumgeschehen ein Entführungsszenario, das von Marie als sehr
intensiv erfahren wird. Die Vermischung von Trauminhalten mit
realen Elementen scheint ein beliebtes Ablenkungs- oder
Einlullungsmittel darzustellen, wenn sich die betroffene Person
während des Entführungsvorganges ohnehin schon schlafend im
Bett oder in einem halbbewussten Zustand befindet.
Möglicherweise werden einige dieser Elemente auch durch das
Traum- oder Unterbewusstsein selbst erzeugt, das sich mit einer
derartigen Erfahrung konfrontiert sieht. Dadurch wird es jedoch
zunehmend schwierig, ihren Realitätsgehalt wahrheitsgerecht
beurteilen zu können.

“Ich stand nachts draußen, zusammen mit einem Mann. Der


Himmel war sehr dunkel und die Sterne waren unglaublich hell
und lebendig. Ich sah, dass der Mond am Himmel stand und ich
sah etwas, das wie ein rotes Licht aussah, das sich zwischen den
Mond und uns bewegte. Es war sehr, sehr groß und man konnte
Einzelheiten darauf ausmachen. Der Mann wollte gerade
weggehen und ich wollte zurück nach drinnen gehen, als ich
bemerkte, dass etwas über unseren Köpfen geschah. Ich rief ihm
zu, dass er zurückkommen sollte, und wir beobachteten wie
gebannt den Himmel. Wir sahen sie über den Himmel fliegen und
ich wusste, dass sie wieder kommen würden. Ihre Formation war
etwas wirklich Unglaubliches. Da war ein Mutterschiff mit einer
Anzahl kleinerer Schiffe, die ihm in Formation fliegend
nachfolgten. Ich erinnere mich, dass meine Knie unter mir
nachgaben und ich fand mich starr vor Schreck auf dem Boden
sitzend wieder. Sie kamen wieder, um mich zu holen. Ich ging in
ein Haus und da waren Leute versammelt, die sehr benommen
schienen. Ich dachte daran, mich zu verstecken, doch stattdessen
entschloss ich mich, so klar wie möglich zu bleiben und mich an so
viele Einzelheiten zu erinnern, wie es mir möglich wäre. Ich würde
dieses Mal nicht in Trance verfallen.”

weiterlesen →

ALIEN EXPERIENCES

CAMPING BEI SEDONA – TEIL


2
 25. MÄRZ 2012 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Im Juni des Jahres 1991 ereignete sich eine dramatische


Begegnung, die Marie zu einer Auseinandersetzung mit ihren
Ängsten und Erinnerungsbruchstücken zwang und maßgeblich zu
einem inneren Bewusstwerdungsprozess beitrug. Marie befand
sich damals mit ihrer Freundin Jean auf einer Kurzreise nach
Sedona, Arizona. Da sie ihr geplantes Tagesziel am ersten Tag
nicht erreichten und sich vor Anbruch der Dunkelheit noch zwanzig
Kilometer außerhalb von Sedona befanden, beschlossen sie die
Nacht neben der Straße zu verbringen und trafen dabei zufällig auf
einen abgelegenen Campingplatz. Der Ort zeichnete sich eher als
Grillplatz aus und lag idyllisch mitten in der Natur; außer Marie und
Jean blieb der Platz jedoch die ganze Zeit über verlassen. Die
beiden entfachten ein Lagerfeuer und Marie überkam langsam ein
immer erdrückenderes Gefühl, dass sie beobachtet wurden,
obwohl dafür keine besonderen Anzeichen vorlagen. Nach 23 Uhr
legten sich beide zum Schlafen in den Van.

„Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war aufrecht da zu


sitzen, hellwach, außerhalb meines Schlafsacks, völlig zitternd.
Mein Herz raste und meine Haut war schweißnass. Ich befand
mich in einem angsterfüllten Geisteszustand und hatte das Gefühl,
dass ich gerade eben von irgendwo anders her in den Van
zurückgefallen wäre. Mein Geist kreiste um furchterregende
Gedanken und Bilder, gegen meinen Willen von jemand nicht-
menschlichen aus dem Van geholt worden zu sein. Ich erinnerte
mich deutlich daran, dass die Hintertür des Vans sich plötzlich
geöffnet hatte, nach außen schwang, und ein kleiner, dünner Arm
griff hinein, um mich herauszuziehen. Ich war geschockt, als ich
sah, dass die Hand nur drei Finger hatte, anstatt vier, und dass
die Haut grau war! Ich war benommen und nicht fähig, mich aus
eigener Kraft zu bewegen, bis ich plötzlich irgendwie von zwei
kleinen Wesen, je eines von ihnen an meiner Seite, über den
Boden entlang bewegt wurde. Ich konnte mich daran erinnern,
dass etwas wiederholt gegen mein Gesicht schlug, während wir
uns voranbewegten, aber ich konnte meinen Kopf nicht drehen,
um es zu vermeiden. Vor mir konnte ich ein extrem helles, weißes
Licht sehen, und wir schienen ihm näher zu kommen.“

weiterlesen →

ALIEN EXPERIENCES

ENTFÜHRUNG AUF DEM


HIGHWAY – TEIL 1
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Als nächstes möchte ich das Buch: „Alien Experiences – 25 Cases


Of Close Encounter Never Before Revealed“ vorstellen.
Es basiert auf zahlreichen Hypnosesitzungen, die seit 1991 von
Barbara Lamb durchgeführt worden sind und sich zum Zeitpunkt
der Bucherscheinung zu mehr als 1800 Sitzungen mit 560
Entführten aufsummiert haben. Barbara Lamb ist eine
ausgebildete Familien- und Ehetherapeutin und kam in den
achtziger Jahren erstmals mit der Rückführungshypnose in
Berührung, die sie auch zur Erforschung früherer Leben
angewandt hat. Mittlerweile hat sie sich aber ganz auf die
Entführungsthematik spezialisiert, hält zahlreiche Vorträge und gibt
ihr Wissen als Regressionstherapeutin weiter. Sie kam im Laufe
der Zeit auch mit vielen der bekannten Entführungsforscher in
Kontakt, unter anderem mit John Mack, mit dem sie einige Fälle
von spirituelleren und transformativeren Alien-Begegnungen
verglichen hat. Dasselbe war auch mit den eigentlich selteneren
Begegnungen zu reptilienartigen Wesen angedacht, was jedoch
durch Macks überraschenden Tod verhindert wurde.

Die Co-Autorin Nadine Lalich ist ebenfalls eine Entführte, die aber
sonst nichts über ihre Erfahrungen preisgibt.

weiterlesen →

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Unsere Vorstellungen über die Art und Weise wie man Außerirdische entdecken könnte sind vergleichbar mit Geschichten
über schwarze Katzen in einem dunklen Raum. Wenn es tatsächlich Außerirdische gibt, dann verhalten sie sich
wahrscheinlich völlig anders als wir es von ihnen erwarten. […] Nur weil sich eine Vermutung als falsch erwies bedeutet
das nicht, dass wir aufhören sollten, nach den Aliens zu suchen.

— Freeman Dyson, https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-2015/

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intensiv erfahren wird. Die Vermischung von Trauminhalten mit
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während des Entführungsvorganges ohnehin schon schlafend im
Bett oder in einem halbbewussten Zustand befindet.
Möglicherweise werden einige dieser Elemente auch durch das
Traum- oder Unterbewusstsein selbst erzeugt, das sich mit einer
derartigen Erfahrung konfrontiert sieht. Dadurch wird es jedoch
zunehmend schwierig, ihren Realitätsgehalt wahrheitsgerecht
beurteilen zu können.

“Ich stand nachts draußen, zusammen mit einem Mann. Der


Himmel war sehr dunkel und die Sterne waren unglaublich hell
und lebendig. Ich sah, dass der Mond am Himmel stand und ich
sah etwas, das wie ein rotes Licht aussah, das sich zwischen den
Mond und uns bewegte. Es war sehr, sehr groß und man konnte
Einzelheiten darauf ausmachen. Der Mann wollte gerade
weggehen und ich wollte zurück nach drinnen gehen, als ich
bemerkte, dass etwas über unseren Köpfen geschah. Ich rief ihm
zu, dass er zurückkommen sollte, und wir beobachteten wie
gebannt den Himmel. Wir sahen sie über den Himmel fliegen und
ich wusste, dass sie wieder kommen würden. Ihre Formation war
etwas wirklich Unglaubliches. Da war ein Mutterschiff mit einer
Anzahl kleinerer Schiffe, die ihm in Formation fliegend
nachfolgten. Ich erinnere mich, dass meine Knie unter mir
nachgaben und ich fand mich starr vor Schreck auf dem Boden
sitzend wieder. Sie kamen wieder, um mich zu holen. Ich ging in
ein Haus und da waren Leute versammelt, die sehr benommen
schienen. Ich dachte daran, mich zu verstecken, doch stattdessen
entschloss ich mich, so klar wie möglich zu bleiben und mich an so
viele Einzelheiten zu erinnern, wie es mir möglich wäre. Ich würde
dieses Mal nicht in Trance verfallen.”

Der “Traum” fährt damit fort, dass drei unterschiedliche Alien-


Wesen erscheinen und Marie sich an Bord eines Schiffes inmitten
einer Untersuchungssituation wiederfindet. Dabei muss sie an
einem Tisch sitzen und sich bestimmte Symbolmuster einprägen.
Marie mißfällt die gesamte Situation und sie versucht sich
dagegen zur Wehr zu setzen. Dabei kommt es zu einem recht
alien-typischen Dialog:

“Ich sage demjenigen auf der anderen Seite des Tisches, dass sie
nicht Gott wären. Sie mögen das vielleicht von sich denken, aber
sie sind es nicht. Er sagt mir, dass mein Konzept von Gott nicht
zutreffend wäre, dass ich meinen Geist erweitern solle und Gott
nicht ständig einseitig gerichtet wäre. Er sagt, dass wir die
Brennpunkte wären und dass Gott sich bis in die Unendlichkeit
erstreckt und sich erweitert, wenn wir uns erweitern, dass ich mein
Denken nicht begrenzen sollte.”

Unter Hypnose wird diese Episode untersucht und von dem


vermeintlichen Traum ist nun plötzlich gar keine Rede mehr.
Stattdessen beginnt das eigentliche Erlebnis so:

“A: Ich habe das Gefühl, als ob jemand außerhalb des Fensters
ist, an der Seite des Hauses.

Q: Bist du im ersten Stock dieses Hauses?

A: Ja.

Q: Hast du das Gefühl, als ob du das wirklich sehen könntest, oder


fühlst du nur, dass sich jemand außerhalb des Fenster befindet?
A: Ich fühle, dass jemand außerhalb des Fenster ist.

Q: Verspürst du irgendwelche besonderen Gefühle dabei?

A: Es ist so wie das, was in Santa Fe geschehen ist. Ich habe sie
außerhalb des Schlafzimmerfensters gespürt, wo ich schlief.”

Es gibt einen Sprung und Marie landet tatsächlich in der vorher


beschriebenen Untersuchungssituation. Ihr gegenüber befindet
sich ein insektoides Wesen, das Maries bewussteren
Geisteszustand bemerkt hat:

“Q: Was ist es an ihm, das dich sicher sein lässt, dass er irritiert
ist? Zeigt er es durch Gesichtsausdrücke?

A: Nein, ich kann es einfach fühlen, weil er etwas in meinem Kopf


zu machen versucht und ich setze mich gegen ihn zur Wehr,
kämpfe ziemlich viel gegen ihn an. Ich habe keine Angst wie ich
sie früher hatte, daher bin ich für sie störend. Ich dachte immer,
dass dies nicht mehr geschehen würde, wenn ich älter werden
würde.

Q: Was ist an deinem Alter, das deiner Meinung nach bedeuten


würde, dass dies jetzt nicht passieren würde?

A: Einfach, weil ich mich jetzt in den Wechseljahren befinde.

Q: Bist du überrascht darüber, dass es keinen Unterschied für sie


zu machen scheint, wenn du dich in den Wechseljahren befindest?
Hat deine Fortpflanzungsfähigkeit irgendetwas mit deinen
Gefühlen darüber zu tun?

A: Ich denke, dass es sich in Phasen vollzieht. Sie behandeln dich


zehn Jahre lang so und die nächsten zehn Jahre wird man auf
eine andere Art und Weise untersucht. Alle zehn Jahre ist
irgendetwas anderes.

[…]

Q: Ok. Hast du das Gefühl, als ob du dir mehr darüber bewusst


bist, was du tust, als die anderen an dem Tisch?

A: Oh, ja.

Q: Befinden sie sich in einer Trance oder etwas in der Art?


A: Oh, ja.

Q: Und sie wissen, dass du dich mehr bei Bewusstsein befindest?

A: Wir haben darüber gesprochen. Sie denken, dass irgendwelche


Arten von Emotionen uns stärker wach halten, und es gefällt
ihnen, das passieren zu sehen, weil sie denken, dass es unsere
Wahrnehmung beeinflusst. Sie möchten wissen, welche
Emotionen zur Wahrnehmung beitragen, weil sie selbst nicht so
sind.”

Marie verwendet dafür eine schöne Analogie:

“A: […] Ich denke, dass sie sich mit den physischen Aspekten
identifizieren, und wie der Organismus funktioniert, aber sie
können sich nicht in den Arten erkennen, in welchen die
Dimension der Emotion einen Organismus beeinflussen. Sie
verstehen nicht, wie Wahrnehmungen von den Emotionen gefärbt
werden, und wie sie die Physiologie beeinflussen. Sie können
nicht erfassen, wie und warum Dinge uns emotional so sehr
aufwühlen, dass es unseren Herzschlag emporschnellen lässt. […]
Wir existieren in einem beinahe multi-dimensionalen Zustand, und
sie können nur eine unserer Dimensionen erfassen. Natürlich sind
sie in einem anderen dimensionalen Zustand, in dem wir nicht alle
ihrer Dimensionen erfassen können. Es ist so, als ob es einen Teil
von uns gibt, der sich in der manifestierten Form ähnelt, in der wir
uns begegnen können, aber jeder von uns existiert teilweise in
einem anderen Reich, in dem wir uns nicht begegnen können.“

In der Sitzung geht es auch um die Beschreibung der


Symbolmuster und ihrer möglichen Bedeutung für die Alien-
Wesen. Marie erklärt, dass sie durch weitere Elemente
Informationsträger in unterschiedlichen Dimensionen darstellen.
Die vollständige Bedeutung ist dabei auf dem ersten Blick nicht
begreifbar, sondern sozusagen in verschiedenen Schichten
codiert, die jeweils unterschiedliche Teile des Bewusstseins
ansprechen. Marie erwähnt dabei zum Beispiel Farb- oder
Geräuschmuster.

„Q: Hast du das Gefühl, dass diese Informationsblätter einen Sinn


ergeben?

A: Nein. Ich denke, dass man sich daran erinnert, wenn man es
betrachtet, selbst wenn man es nicht erkennt. Ich denke, dass die
Informationen im Gehirn gespeichert werden, und wenn man dann
etwas zu einem späteren Zeitpunkt sieht, wird man es wissen. Ich
kämpfe nicht dagegen an. Ich wirke mit ihnen zusammen, weil
auch ich es gebrauchen werde.

Q: Ich nehme an, es besteht eine Möglichkeit, dass sie vielleicht


wollen, dass du etwas in der Zukunft tun sollst. Welches Gefühl
hast du darüber?

A: Ich stand in einem Raum, der dunkel war, und da war dieses
Bild an der Wand.

Q: Auf ihrem Territorium, würdest du sagen?

A: Oh, ja. Es war sehr dunkel in dem Raum und sie zeigten
schlimme Dinge auf der Wand, von denen sie wollten, dass ich mir
sie ansah. Dinge flogen in die Luft und so. Irgendetwas wird die
Erde treffen.

Q: Ist das die Art von Dingen, die sie dir zeigten, dass etwas die
Erde treffen wird?

A: Es wird hierher kommen. Möglicherweise wird etwas


einschlagen.

Q: Aber es ist schwer, dem zuzuschauen?

A: Ja, so wie man einem Kriegsgeschehen zusieht, aber es ist


kein Krieg. Es sind nur Dinge die auseinanderfallen und
zusammenstürzen, mit viel Rauch in die Luft fliegen, wenn uns
etwas treffen wird, das von irgendwoanders her gekommen ist.

Q: Ist es wirklich so ein furchterregender Anblick?

A: Nicht wirklich. Ich habe es so satt, vor allem im Leben Angst zu


haben. Ich weiß, dass alles gut gehen wird. Ich vertraue in die
Ordnung der Dinge und in Gott, dass alles nur Teil eines
Prozesses ist und ich sowieso nur für eine Weile hier sein werde.”

Marie erwähnt, dass sie sich gedanklich auf etwas vorbereitet und
in ihrem Alltag für einen Fall des Falles immer wieder für subtile
Maßnahmen sorgt.

“A: Sie wollen, dass ich auf eine Art und Weise vorbereitet bin, die
ihnen dient. Sie wollen nicht notwendigerweise, dass ich auf eine
Weise vorbereitet bin, die mir selber dient. Sie sind nicht um mich
besorgt. Es geht nicht um mich. Es geht um den Planeten.”
VORHERIGER BEITRAG

Camping bei Sedona – Teil 2

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Newsflash 2012 – 2014

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Wenn das eine psychologische Sache wäre, dann würde man annehmen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen
sagen würde: „[…]Sie sprechen zu mir und ihre Lippen bewegen sich und ich kann es über meine Ohren hören. Und sie
sprechen mit seltsamen Akzenten.“ So etwas haben wir aber nicht! Alle Kommunikation ist telepathisch. Auch wenn es
keinen Grund gibt, um das zu sagen. Und wenn es eine psychologische Sache wäre, dann würde das nicht passieren.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/hybriden-ziehen-


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CAMPING BEI SEDONA – TEIL


2
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Im Juni des Jahres 1991 ereignete sich eine dramatische


Begegnung, die Marie zu einer Auseinandersetzung mit ihren
Ängsten und Erinnerungsbruchstücken zwang und maßgeblich zu
einem inneren Bewusstwerdungsprozess beitrug. Marie befand
sich damals mit ihrer Freundin Jean auf einer Kurzreise nach
Sedona, Arizona. Da sie ihr geplantes Tagesziel am ersten Tag
nicht erreichten und sich vor Anbruch der Dunkelheit noch zwanzig
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einen abgelegenen Campingplatz. Der Ort zeichnete sich eher als
Grillplatz aus und lag idyllisch mitten in der Natur; außer Marie und
Jean blieb der Platz jedoch die ganze Zeit über verlassen. Die
beiden entfachten ein Lagerfeuer und Marie überkam langsam ein
immer erdrückenderes Gefühl, dass sie beobachtet wurden,
obwohl dafür keine besonderen Anzeichen vorlagen. Nach 23 Uhr
legten sich beide zum Schlafen in den Van.

„Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war aufrecht da zu


sitzen, hellwach, außerhalb meines Schlafsacks, völlig zitternd.
Mein Herz raste und meine Haut war schweißnass. Ich befand
mich in einem angsterfüllten Geisteszustand und hatte das Gefühl,
dass ich gerade eben von irgendwo anders her in den Van
zurückgefallen wäre. Mein Geist kreiste um furchterregende
Gedanken und Bilder, gegen meinen Willen von jemand nicht-
menschlichen aus dem Van geholt worden zu sein. Ich erinnerte
mich deutlich daran, dass die Hintertür des Vans sich plötzlich
geöffnet hatte, nach außen schwang, und ein kleiner, dünner Arm
griff hinein, um mich herauszuziehen. Ich war geschockt, als ich
sah, dass die Hand nur drei Finger hatte, anstatt vier, und dass
die Haut grau war! Ich war benommen und nicht fähig, mich aus
eigener Kraft zu bewegen, bis ich plötzlich irgendwie von zwei
kleinen Wesen, je eines von ihnen an meiner Seite, über den
Boden entlang bewegt wurde. Ich konnte mich daran erinnern,
dass etwas wiederholt gegen mein Gesicht schlug, während wir
uns voranbewegten, aber ich konnte meinen Kopf nicht drehen,
um es zu vermeiden. Vor mir konnte ich ein extrem helles, weißes
Licht sehen, und wir schienen ihm näher zu kommen.“

Maries bewusste Erinnerungen setzen erst ab dem Zeitpunkt


wieder ein, als sie mit dem Gefühl zu sich kam, plötzlich in den
Van zurück zu fallen. Es war nun 3.30 Uhr. Marie verbrachte die
nächsten zwei Stunden in einer Art Schockzustand und
beobachtete den nächtlichen Campingplatz aus den Fenstern des
Vans. Gemeinsam mit ihrer Freundin suchte sie bei Tagesanbruch
die Umgebung ab und entdeckte eine weitere böse Überraschung:

„Es dauerte nicht lange um zu bemerken, dass all meine


persönlichen Dinge, die ich draußen gelassen hatte,
verschwunden waren, obwohl sonst nichts, einschließlich ihrer
Habseligkeiten, im Camp angerührt worden war. Wir durchsuchten
das bewaldete Gebiet gründlich auf fünfzig oder mehr Fuß in alle
Richtungen, aber es gelang uns nicht, meine Tasche, mein
Handtuch, meine Kleidung und Schuhe zu finden. Auch wenn ich
wusste wie lächerlich es klang, versuchte ich mich dennoch mit
der Erklärung zu beruhigen, dass irgendein Tier meine Sachen
mitgenommen haben musste.“

In der folgenden Zeit entwickelte Marie seltsame Ängste und


Obsessionen, die ihr ziemlich unerklärlich waren. Dabei handelt es
sich eigentlich um recht typische Entführungsmerkmale, wie z.B.
Alpträume von fremden Wesen, nächtliches Erwachen mit dem
Gefühl einer Anwesenheit oder des Beobachtet-Werdens, einem
erhöhten Sicherheitsbedürfnis, plötzliche Episoden extremer
Müdigkeit mit damit verbundenen Missing-Time-Erlebnissen, dem
Drang, lange Autofahrten in entlegene Gebiete zu unternehmen,
usw. Die meisten dieser Dinge entwickelten oder verstärkten sich
nach einem Umzug in den Staat New Mexico, zu dem sich Marie
auf eine seltsame Art und Weise gezwungen sah, obwohl sie dort
niemanden kannte. Marie suchte in der Annahme, sie wäre in der
Nacht auf dem Campingplatz durch irgendein Ereignis
traumatisiert worden, schließlich einen Psychotherapeuten auf, der
mit der Alien-Thematik überhaupt nichts am Hut hatte. Eine
Rückführungssitzung musste wegen ihrer Panik schließlich
vorzeitig abgebrochen werden. Die Sitzung erbrachte, dass sie
damals zu einem Raumschiff geführt und schließlich dazu
gezwungen worden war, sich nackt auf einen Untersuchungstisch
zu legen.

Im folgenden wurde das Erlebnis durch Barbara Lamb untersucht:

„A: Sie und ich schliefen. Sie öffneten die Hintertüre und holten
mich raus.

Q: Und wahrscheinlich war der Van abgeschlossen, könnte ich mir


denken.

A: Ja. Ich fühlte es schon kommen, bevor es in dieser Nacht


überhaupt passierte. Ich hatte einen Traum von einem Alien,
einen Monat bevor wir fuhren. Dann musste ich nach Sedona
gehen.

[…]

Q: Ok, du schläfst also auf deinem Rücken in dem Van. Was


nimmst du sonst noch wahr?

A: Da sind schlurfende Geräusche draußen.

Q: Hört es sich so an, als würden die Geräusche von unterhalb


vom Boden her kommen, oder kommen sie von höher?

A: Es ist genau da, wo ich bin.

Q: Kommt es nur von einer Seite des Vans oder von mehreren
Seiten?

A: Ich weiß nicht.

Q: Und während du die schlurfenden Geräusche hörst, denkst du


darüber nach, um was es sich dabei handeln könnte?

A: Ich möchte einfach nur schlafen.“

Zu diesem Zeitpunkt fühlt Marie sich benommen und verspürt den


Drang, einfach nur einzuschlafen. Das ist sicherlich eine Reaktion,
die man in so einer Situation am wenigsten erwarten würde, die
aber in Zusammenhang mit dem Entführungsphänomen wiederum
recht typisch ist und auf eine mentale und körperliche
Beeinflussung hindeutet.

„A: Es hat sich draußen um mich herum verstreut, und um das


Ende des Vans herum.

[…]

A: Ich höre ein Klicken an der hinteren Tür und die Türe schwingt
auf, ziemlich weit. Das Licht ist jetzt auch an.

Q: Das Licht des Vans im Inneren?

A: Ja, die Lichter gehen an, wenn die hintere Tür aufschwingt.“

Schließlich streckt sich ein grauer Arm in das Innere. In ihrer


nächsten Erinnerung steht Marie draußen und kann sich nicht
bewegen. Neben drei kleineren grauen Wesen bemerkt sie ein
größeres, reptilienartiges Wesen:

„Q: Ist er mit den kleinen Grauen zusammen?

A: Ja, ist er.

Q: Ok. Nun, das ist sehr interessant zu wissen. Diese


verschiedenen Arten scheinen zusammen zu arbeiten.

A: Er gibt definitiv die Dinge vor, sagt ihnen wo sie hingehen sollen
und wie es zu tun ist, und sie folgen ihm einfach nach. Sie sind
einfach wie kleine Roboter. Ich dachte zuerst, dass nur sie und wir
da sein würden, aber da ist eine Menge von den Kleinen um uns
herum und beobachtet nur. Ich kann ein Gesicht in den Büschen
sehen, das uns beobachtet.

Q: Und sehen sie so wie die Kleinen aus, die um dich herum sind?

A: Ja, sie sind sehr klein, mit großen Köpfen, Stirn, und den
großen Augen. Dieser Typ vorne dran ist widerlich! Ich weiß nicht
was er ist. Ich denke, dass er sich zuerst wie die anderen
aussehen gelassen hat.

Q: Wie sieht sein Körper aus?

A: Es scheint als ob seine Haut und sein Körper sehr rauh und
faltig wären. Da ist eine Art Panzer über seiner Brust. Es sieht so
aus, wie wenn er von außen anliegt, als ob es eine
metallüberzogene Rüstung wäre, die mit seinem Körper
verbunden ist. Ich kapiere das überhaupt nicht! Die Art, wie er
geht, ist eigenartig, so als ob seine Beine und Gelenke nach hinten
gerichtet sein würden.

Q: Was trägt er sonst noch außer diesem metallenen Panzer? Hat


er irgendwelche anderen Kleidungsstücke an, die du sehen
kannst?

A: Dort, wo die Gelenke sind, ist es sehr höckerig. Er könnte auch


so etwas wie den Panzer auf seinen Beinen tragen.

Q: Wenn du also an die Gelenke denkst, denkst du an Ellenbogen-

A: Sein Knie scheint, als ob es rückwärts ausgerichtet wäre.


Ekelhaft!

[…]

A: Er ist viel aggressiver und er fühlt alles, und da ist eine Art von
Geruch.

Q: Beobachte das jetzt einfach weiter.

A: Ja, da ist eine Art von Geruch, und ich denke, dass er sich
harmloser stellt, damit er nicht so bedrohlich oder so groß wirkt. Er
scheint neugierig auf mich zu sein. Er führt uns in Richtung eines
starken weißen Glühens in den Wäldern. Man kann es zwischen
den Bäumen sehen. Sie fassen mich nicht an, sie führen einfach
ihre Hände unter meine Hand und es hebt mich empor.

Q: Sie heben dich nicht hoch oder etwas ähnliches?

A: Niemand berührt mich, aber sie bewegen mich dennoch.

Q: Also ist alles, was sie tun, um dich herum zu bewegen, einfach
sanft deine Hände zu berühren?

A: Nein, sie berühren meine Hände überhaupt nicht, sie legen


einfach ihre Hände darunter. Sie machen eine hohle Hand unter
meiner und es hebt mich um einige Zoll empor.

Q: Machen das die kleinen Wesen?

A: Ja. Sie bewegen mich von dem Van fort.“

Die Objekte, die Marie ins Gesicht geschlagen haben, stellen sich
schließlich als Äste heraus, denen sie wegen der körperlichen
Lähmung nicht ausweichen konnte. An Bord des Schiffes kam es
schließlich zu einigen körperlichen Eingriffen.

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Entführung auf dem Highway – Teil 1

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ALIEN EXPERIENCES

ENTFÜHRUNG AUF DEM


HIGHWAY – TEIL 1
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Als nächstes möchte ich das Buch: „Alien Experiences – 25 Cases


Of Close Encounter Never Before Revealed“ vorstellen.
Es basiert auf zahlreichen Hypnosesitzungen, die seit 1991 von
Barbara Lamb durchgeführt worden sind und sich zum Zeitpunkt
der Bucherscheinung zu mehr als 1800 Sitzungen mit 560
Entführten aufsummiert haben. Barbara Lamb ist eine
ausgebildete Familien- und Ehetherapeutin und kam in den
achtziger Jahren erstmals mit der Rückführungshypnose in
Berührung, die sie auch zur Erforschung früherer Leben
angewandt hat. Mittlerweile hat sie sich aber ganz auf die
Entführungsthematik spezialisiert, hält zahlreiche Vorträge und gibt
ihr Wissen als Regressionstherapeutin weiter. Sie kam im Laufe
der Zeit auch mit vielen der bekannten Entführungsforscher in
Kontakt, unter anderem mit John Mack, mit dem sie einige Fälle
von spirituelleren und transformativeren Alien-Begegnungen
verglichen hat. Dasselbe war auch mit den eigentlich selteneren
Begegnungen zu reptilienartigen Wesen angedacht, was jedoch
durch Macks überraschenden Tod verhindert wurde.
Die Co-Autorin Nadine Lalich ist ebenfalls eine Entführte, die aber
sonst nichts über ihre Erfahrungen preisgibt.

Dem Buchtitel nach wären eigentlich die Diskussion von 25


Einzelfälle zu erwarten gewesen, doch in dieser Hinsicht stellt sich
vielleicht ein klein wenig Enttäuschung ein. Tatsächlich werden 24
Fälle auf 25% der Seiten mehr oder weniger im Schnelldurchlauf
vorgestellt. Als Kontrast dazu wurde eine Entführte stellvertretend
für die anderen herausgegriffen und einer genaueren Betrachtung
unterzogen. In ihrem Fall werden zunächst die Erinnerungen an
ihre Erlebnisse in ihren eigenen Worten beschrieben und
anschließend den Informationen gegenübergestellt, die in der
dazugehörigen Hypnosesitzung zu Tage getreten sind. Das
erweist sich oft als sehr interessant, da die bewussten
Erinnerungen durch den Einfluss der Alien-Wesen nur
bruchstückhaft vorliegen und die fehlenden Teile durch die
Rückführungen ergänzt oder korrigiert werden. Leider wird diese
Vorgehensweise nicht auch auf die restlichen 24 Fälle angewandt.

Für die Buchbesprechung werde ich die für mich interessantesten


Details der einzelnen Erlebnisse herausgreifen oder manche
Erlebnisse überspringen, die meiner Ansicht nach vielleicht
weniger spektakulär sind

Entführung während Autofahrt


Marie kam durch einen Vertreter von MUFON erstmals mit
Barbara in Kontakt. Ihre Entführungserlebnisse scheinen bis in
ihre Kindheit zurückzureichen, aber sie konnte ihre  Erfahrungen
jahrelang nicht richtig einordnen. Da sie auch sonst mit UFO- und
Alien-Schilderungen nicht viel am Hut gehabt und sich bislang nur
zwei Personen anvertraut hatte, führte sie regelmäßig Tagebuch,
um ihre Begegnungen besser einordnen zu können. Als es um die
Aufarbeitung ihrer Erlebnisse ging, erinnerte sie sich auch wieder
an eine seltsame UFO-Sichtung in ihrem Teenageralter, die das
Missing-Time-Phänomen wieder sehr schön anschaulich macht. 
Marie und ihr damaliger Freund Mike waren damals 16 Jahre alt
und machten öfter nächtliche Spritztouren in die entlegenen
Gebiete der Umgebung:

„Bei einem dieser nächtlichen Ausflüge sahen wir etwas oben am


Himmel, das wie ein sehr großes Flugobjekt aussah, vielleicht in
einer Länge von einhundert oder mehr Fuß  und in der Form einer
Untertasse und einem kuppelförmigen Zentrum. Als wir es so
erstaunt beobachteten, senkte es sich herab, bis es sich direkt
über uns an dem Ort befand, an dem wir auf der dunklen Straße
angehalten hatten. Kleine Lichter waren rund um das Zentrum der
bogenförmigen Unterseite des Flugobjekts angebracht. Er und ich
teilten ein starkes Interesse darin, den nächtlichen Himmel zu
beobachten, und wir waren über diesen Anblick so aufgeregt und
schockiert, dass wir uns dazu entschieden, ihm zu folgen. Als wir
unseren Eltern später am Abend von diesem Ereignis erzählten,
glaubten sie uns nicht. Einige Jahre nachdem unsere
Freundschaft geendet hatte, erzählte mir Mikes Schwester, dass
er für eine psychiatrische Behandlung eingeliefert worden war,
weil er seltsame Wesen gesehen hatte, die wie er sagte, durch die
Wand in seine Wohnung kommen würden. Sie sagte mir
außerdem, dass er Stimmen hören würde, die ihm dazu
aufforderten, seltsame Dinge zu tun.“

Unter Hypnose  erinnert sich Marie daran, dem Objekt ein


Stückchen hinterhergefahren zu sein. An der Unterseite des
Objekts bildete sich ein weißes Licht, das immer heller und weißer
leuchtete, und das Auto wurde langsamer, bis es schließlich zum
Stillstand kam. Interessanterweise schienen die Alien-Wesen
diesmal die Konzentration auf Mike zu legen, von dem nicht
bekannt ist, ob er davor überhaupt schon Entführungserlebnisse
gehabt hatte. Marie erlebt die Szene aus einer passiven Position,
wie es ähnlich auch bei anderen anwesenden unbeteiligten
Personen der Fall ist, die von den Alien-Wesen unter Kontrolle
gebracht werden:

„Q: Ist das Auto nun vollständig zum Stillstand gekommen?


A: Ja, aber ich denke dass die Scheinwerfer an sind. Mike ist auf
seiner Seite des Wagens und ich bin auf meiner Seite, und wir
schauen hinauf. Es hat aufgehört, sich zu bewegen, und wir sind
jetzt auf einer anderen Straße, die um einiges kleiner ist. Da ist
hohes Gras oder da sind Getreidehalme entlang der Seite der
Straße, aber es ist niemand da.
Q: Ist das Objekt immer noch da?
A: Ja, aber es bewegt sich nicht.
Q: Ist es irgendwie näher gekommen als zuvor?
A: Es ist sehr nahe, vielleicht 100 Fuß. Es fühlt sich so an, als ob
da eine Konzentration auf ihm liegt. […]
Q: Scheint da ein Licht direkt auf ihn?
A: Ja, und sein Körper scheint verdreht zu sein.
Q: Schau dir das Licht an. Ist es einfach nur eine Lichtfläche oder
hat es mehr von einer Form an sich?
A: Es ist ein Strahl und es hat leuchtende Partikel darin, aber ich
weiß nicht, was es macht.
Q: Scheint dieser Strahl direkt auf ihn herunter?
A: Er liegt dort auf ihm, wo er sich auf der anderen Seite des
Wagens befindet. Ich bewege mich nicht sehr viel hier drüben in
der Dunkelheit. ich stehe nicht im Licht.
Q: Glaubst du, dass du dich bewegen kannst? Hast du versucht
dich zu bewegen?
A: Ich glaube nicht, dass ich das kann. Ich lehne am Auto. Es tut
mir leid um ihn weil er so verängstigt ist.
Q: Wie fühlst du dich dort drüben auf deiner Seite des Wagens?
A: Ich fühle mich irgendwie benommen und betäubt. Die einzige
Sache, die ich wirklich fühlen kann, ist die, dass er mir leid tut. Ich
möchte ihm helfen, aber ich kann nicht.
[…]
Ich glaube dass dort jemand hinter mir in dem hohen Gras ist, weil
ich ein Geraschel höre. Ich weiß nicht, was das ist. Eigentlich fühle
ich, dass plötzlich einige Aktivität um uns herum im Gange ist. Es
sieht so aus, als ob er in seiner Position erstarrt wäre. Er sieht
sehr seltsam aus.
Q: Siehst du irgendjemanden in Bezug zu ihm oder siehst du nur
ihn in dem Licht?
A: Einige von ihnen kommen plötzlich in einem Kreis um uns
herum hervor. Sie sind neugierig auf ihn, aber ich glaube sie
kennen mich.“

Mike wird von den Wesen in das Flugobjekt transportiert, während


Marie draußen zurückbleibt. Das weiße Licht ist jetzt zu einem
recht dunklen, gräulichen Leuchten abgeklungen.

„A: Jemand ist hier bei mir, einer von ihnen. Er ist kürzer und
kleiner, hinter mir und er hält mich ruhig und geduldig.
Q: Wie scheint dieser eine das tun zu können?
A: Ich glaube er berührte die Innenseite meines Armes oder
meines Handgelenks. Ich glaube es hat etwas mit meinen
körpereigenen Endorphinen zu tun, die mich entspannen oder
beruhigen. Ich kann diese langen Finger fühlen.
Q: Wie fühlen sie sich an?
A: Leder.
Q: Nun ist es ja Sommer, ist dein Arm also unbedeckt? Kannst du
wirklich das Gefühl dieser Empfindung deutlich verspüren?
A: Ja, meine Arme sind nackt.
Q: Wie würdest du beschreiben, was du fühlst?
A: Es ist ein wenig unheimlich. Sie bewegen sich so langsam und
bedacht. Es hat etwas mit der Innenseite meines rechten
Ellenbogens zu tun, und presst es mit seinem Finger.
Q: Kannst du nur von dem Gefühl davon sagen, wieviele Finger da
sind?
A: Da sind drei Finger und ein Daumen ist hinter der anderen
Seite meines Ellenbogens.“

Diese Beobachtung ist deshalb interessant, weil ich von anderen


Entführten immer wieder gehört habe, dass die Alien-Wesen sie
an ihrem Oberarm gehalten hätten. Um Rückmeldungen dazu bin
ich gerne dankbar Vielleicht haben diese Griffe einen anderen
Hintergrund und die körperliche bzw. mentale Beeinflussung findet
ganz parallel dazu statt.

Ford aus unserem Forum meint dazu:

Die Antwort könnte sein, daß es sich so recht gefahrlos


sicherstellen lässt den Arm zu arretieren.
Der menschliche Unterarm kann so nicht mehr in
Richtung der kontrollierenden Person geführt werden.
So kann man eine Menge an Schlägen, Hebeln, Griffen
usw. unmöglich machen.
Die Aliens scheinen das zu wissen, schließlich müssen
die sich ja bei ihrerer gerade nicht ganz ungefährlichen
Arbeit auch schützen.
Ich beziehe mich bei meiner Aussage hier auf das, was
ich im Wing Chun Kung Fu gelernt habe.
Hier heist eine der grundlegenden Techniken: Locking
the Elbow (den Ellbogen verriegeln).
Durch das Anlehnen des Unterarmes kurz vor den
Ellbogen kann man so die Komplette Bewegung seines
Gegenübers erfühlen und bei Bedarf auch kontrollieren.
Ich hab damit den Aliens auch schon so manchen
schlechten Tag bereitet, weil ich mich reflexartig aus
deren Griff gedreht hatte und plötzlich den Alien im Arm
hielt  .

Aliens gehen auch nur arbeiten, also seit schön nett zu


Euren Aliens. 

Marie wird später noch Zeugin an einer Untersuchung an Mike, bei


dem ihm eine Röhre in den Penis eingeführt und anscheinend
Sperma entnommen wird. Am Ende werden beide zu dem Wagen
zurückgebracht und „erwachen“ ganz typisch aus ihrer Kontrolle :

„A: Es ist sehr dunkel. Die Scheinwerfer sind aus und das Auto ist
nicht angeschaltet. Wir sitzen in dem Auto und es ist so als ob wir
eingeschlafen wären.
Q: Oh, ihr sitzt bereits im Wagen?
A: Wir sitzen geparkt in der Dunkelheit. Mikes Kopf ist nach Hinten
geworfen und sein Adamsapfel ragt hervor.
Q: Was ist deine erste Wahrnehmung? Scheint es so als ob du
völlig wach wärst, oder kommst du langsam zu dir?
A: Ich bin sehr wach, aber er ist nicht so schnell wach und kommt
jetzt zu sich. Wir reden nicht und fahren einfach zurück zu meinem
Haus. Wir erzählten jedem, dass wir gerade ein Schiff gesehen
hätten, und meine Eltern dachten, dass wir verrückt wären.“

VORHERIGER BEITRAG

Sight Unseen: Kurzübersicht

NÄCHSTER BEITRAG

Camping bei Sedona – Teil 2

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Ich weiß dass diese Begegnungen die Kinder für den Rest ihres Lebens beeinflussen. Viele der Zeugen sagen, dass sie
jeden Tag über diese Begegnung nachdenken, ihr ganzes Leben lang.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/ufo-begegnungen-an-schulen/


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Archiv der Kategorie: Buchbesprechung

Buchbesprechungen bzw. Rezensionen von empfehlenswerter Literatur


über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN:
KURZÜBERSICHT
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Budd Hopkins / Carol Rainey: Sight


Unseen: Science, UFO Invisibility and
Transgenic Beings
 
Pocket Star Books ISBN: 978-0743412193

Im Herbst 2004 auf dem US-Markt erschienen, ist “Sight Unseen”


bislang leider noch nicht in deutscher Übersetzung veröffentlicht
worden (Stand: September 2011). Es kann zu beispielsweise über
Amazon bestellt werden, entweder im klassischen Buchformat
oder als Ebook-Version für den Kindle-Reader (der allerdings mit
einem kostenlosen Programm auch für die Betrachtung am
heimischen PC simuliert werden kann).

Womit befasst sich dieses Buch?


Hopkins versucht dieses Mal, sich dem Entführungsphänomen von
einem ganz anderem Blickwinkel aus anzunähern. Eine der
zentralen fragen dieses Buches ist: Warum zum Teufel wird das
Entführungsphänomen vom wissenschaftlichem “Mainstream”
noch so abwertend behandelt, obwohl bereits so viele Betroffene
ihre Erlebnisberichte vorgelegt haben, die erstaunlich
übereinstimmende und immer wiederkehrende Details des
Entführungsablaufes beinhalten? Für Hopkins ist klar: Es handelt
sich um kein psychologisches Phänomen. Details wie z.B. die
bekannten schaufelförmige Narben, die Budd Hopkins selbst
immer wieder (meist an den Beinen!) seiner Klienten auffinden
konnte, sprechen sehr wohl für sichtbare Ausprägungen eines
ansonsten so “unsichtbaren” Ereignisses. Als ein weiteres
wiederkehrendes Merkmal können u.a. die sogenannten “Screen
Memories” genannt werden, die aus scheinbar bewusst
vorgehaltenen „Falschbildern“ resultieren, um den eigentlichen
Entführungsablauf zu verschleiern.

Beispielsweise sehen Betroffene zu Beginn einer


Entführungserfahrung besondere Tiergestalten wie Eulen mit
seltsam großen Augen. In einem Fall “sah” ein Betroffener sogar
etwas auf seinem Weg, was er für mehrere
übereinandergestapelte Autos hielt, als er mit seinem Wagen
unterwegs war. Interessanterweise gibt es hierbei einige Fälle, in
denen Mitbeteiligte genau dasselbe “sahen” (!), d.h. dem gleichen
Screen Memory ausgesetzt waren, was in der Forschung bislang
noch unbekannt gewesen ist. Diese Erscheinungen verlangen
ernsthafte Erklärungen, nicht erzskeptische Pseudobegründungen.

weiterlesen →

"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN: UNSEEN


(TEIL 1)
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Sichtbar und doch nicht sichtbar


Die erste Frage, die Budd Hopkins beschäftigt, ist die unmittelbare
„Unsichtbarkeit“ des Phänomens. Warum sind Beobachter in der
unmittelbaren Umgebung anscheinend nicht in der Lage, eine
Entführung zu beobachten?

Nicht erst seit Hopkins weiß man z.B., dass Personen im Umfeld
des Entführten „schachmatt“ gesetzt werden können, d.h. in eine
Art bewegungslosen Zustand sehr eingeschränkter Wahrnehmung
versetzt werden – ein „komatöser Zustand“, wie Hopkins es an
einer Stelle ausdrückt. Die Personen sitzen oder stehen (!) dabei
starr in derselben Position, in der sie sich noch eben zuvor
befunden haben (selbst mit geöffneten Augen), nehmen aber
anscheinend nichts mehr wahr und erinnern sich anschließend
auch an nichts mehr. Sie können aber hinterher beispielsweise
bemerken, dass ihnen Zeit fehlt. Einige Kontaktlinsenträger sollen
hinterher Beschwerden gehabt haben, weil sie während dieses
Zustands anscheinend ihre Augen geöffnet hatten und die Linse
nicht mehr vom Auge befeuchtet werden konnte. Ein ganz
typisches „Opfer“ dieser mentalen Beeinflussung ist bei einer
klassischen nächtlichen Entführung zumeist der Partner des
Betroffenen. Da der zu diesem Zeitpunkt typischerweise ohnehin
schon schlafend im Bett liegt, wird er im Normalfall nicht mehr
aufwachen und sich auch von dem Entführten nicht mehr wecken
lassen, falls er zu derlei Bemühungen noch fähig ist. Falls
dennoch jemand in der näheren räumlichen Umgebung
aufwachen sollte, verspürt er meist einen ungewöhnlich starken
und eigentlich unsinnigen Drang, sich einfach wieder schlafen zu
legen, was durch Gefühle wie extremer Müdigkeit unterstrichen
werden kann. Dabei handelt es sich anscheinend durch eine
ähnliche mentale bzw. hypnotische Beeinflussung, wie sich auch
andernorts während einer Entführung zum Einsatz kommt.

Hopkins stellt 3 interessante Fälle vor, anhand derer das


Phänomen der Unsichtbarkeit demonstriert wird. In einem dieser
Fälle kam es zu einer Entführung direkt auf einer Air-Force-Basis
(!!!) ohne dass das Personal im Tower Radar – oder
Augenbeobachtungen machte – die Umgebung bekam einfach
nichts davon mit. Den beiden Soldaten, die in die Entführung
involviert haben, wurden u.a. die falschen Oberteile angezogen –
sie trugen die Namensschilder des jeweils anderen auf ihrem
Anzug und wurden deshalb von ihren Kameraden aufgezogen.

Ich werde zunächst einen dieser Fälle genauer vorstellen, der sich
1948 (!) in Cincinnati, Ohio zugetragen hat. Das besondere ist,
dass die Fälle zuerst ohne Einsatz von Hypnose besprochen
wurden und die Entführten das schilderten, woran sie sich noch
bewusst erinnern konnten.

weiterlesen →
"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN: SEEN (TEIL


2)
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Die restlichen zwei Drittel des Buches widmen sich einem ebenso
interessanten wie auch unheimlichen Aspekt des
Besucherphänomens. Im Gegensatz zu den davor beschriebenen,
eher versteckten gehaltenen Operationen gibt es eine Anzahl von
Berichten, in denen sich die Alien-Wesen eher gegensätzlich zu
verhalten scheinen und eine offensivere „Sichtbarkeit“ an den Tag
legen. Es geht dabei um Beschreibungen von Wesen, die zwar
über ein menschliches äußeres verfügen, aber ebenso die
Eigenschaften der Greys in sich vereinen, was die Fähigkeit zur
Telepathie und der mentalen Beeinflussung betrifft. Diese Wesen
hegen nicht unbedingt eine große Scheu davor, auch von anderen
Menschen wahrgenommen zu werden, da sie unter normalen
Umständen auch nicht als „Fremdkörper“ auffallen würden. Budd
Hopkins nennt diesen zweiten Teil des Buches deshalb „Seen“.

„Wenn wir akzeptieren können, dass tausende von gut


untersuchten UFO-Entführungsfällen zuverlässige Belege dafür
liefern, dass nicht-menschliche außerirdische Wesen unseren
Planeten besuchen, so müssen wir nun die beunruhigende
Möglichkeit ins Auge fassen, dass sie auch auf der Erde leben.
Sie mögen vielleicht nur zeitweilige Bewohner sein, aber sie
agieren unbemerkt unter Menschen und helfen dabei, ein bislang
verdeckt gehaltenes Programm zu unterstützen. Wenn das der
Wahrheit entspricht – wenn manche Außerirdische hier überleben
oder sich sogar weiterentwickeln können – was könnte ihre
Koexistenz am Ende dann für uns, unsere Kinder, unseren
Planeten bedeuten? […]

In den vielen Jahren, in denen ich mit UFO-Entführten


zusammengearbeitet habe, gab es keinen Mangel an bizarren
Berichten über Wesen, die […] zwar menschlich erscheinen, aber
über etwas verfügen, das wir als außerirdische Eigenschaften
bezeichnen würden. Bildlich ausgedrückt – wenn nicht sogar
buchstäblich – sind sie irgendeine Art von Hybriden, die dazu fähig
sind, zumindest für einige Zeit eigenständig in unserer Welt zu
funktionieren, während sie einigermaßen unabhängig von der
außerirdischen UFO-Besatzung bleiben.“

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS:
RICHTUNGSÄNDERUNG –
TEIL 1
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  2 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix

Dolores Cannon arbeitet seit 1976 als Psychotherapeutin. Im


Laufe ihrer Arbeit hat sie sich auf die Hypnosetherapie
spezialisiert, da viele psychische Probleme ihrer Meinung nach im
Unterbewußtsein verankert liegen und nur durch den Kontakt zu
diesem geheilt werden können. Im Zuge ihrer Therapien begann
sie auch mit regressiven Hypnosetechniken, also mit der
Rückführung in frühere Leben. Mit dem Entführungsphänomen
kam Dolores Cannon in Berührung, als sie bei einem jungen
Mann eine Rückführungshypnose durchführte, bei der sich
herausstellte, dass dieser in einem früheren Leben allem Anschein
nach nicht als Mensch, sondern auf einem anderen Planeten
inkarniert war. Dies weckte Cannons Interesse an der UFO –
Thematik, auf die sie seitdem ihren Arbeitsschwerpunkt legt. Im
Laufe ihrer Arbeit sammelte sie viele Informationen, die sie in „The
Custodians“ und dem nachfolgenden Buch, „The Convoluted
Universe“ veröffentlicht hat.
Heute ist Dolores Cannon Mitglied bei MUFON und hält weltweit
Vorträge zum Thema.

Im ersten Kapitel “ A Change in Direction“ ( Richtungsänderung)


erzählt Cannon von ihrem Lebensweg und legt ihre Vorstellung
des UFO – Phänomens dar.
Wie mittlerweile viele UFO – Forscher, ist Dolores Cannon der
Meinung, dass der Mensch ursprünglich ein gentechnisches
Produkt der irdischen Primaten und einer außerirdischen Rasse
ist. Sie ist aber nicht der Meinung, dass Außerirdische mit ihren
Besuchen hier negative Absichten hegen, sondern sie glaubt
vielmehr, dass sie sich irgendwie als unsere Eltern fühlen und
deswegen unsere Entwicklung beobachten, um gegebenenfalls
eingreifen zu können – sei es direkt oder indirekt. Auch betont
Cannon oft, dass unsere materialistisch orientierte „Schrauben
und Bolzen“ – Realität grundsätzlich falsch ist und wir vielmehr in
einem multidimensionalen Universum leben. Auch das Phänomen
„Zeit“ ist in Cannons Realitätsmodell nichts weiter als Illusion.

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS: DIE


BIBLIOTHEK – TEIL 2
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Verfasser: Bellatrix
Im sechsten Kapitel „The Library“ ( Die Bibliothek ) wird sehr viel
Interessantes berichtet. Dolores Cannon hat sich ja auf
Hypnotherapien spezialisiert. Sie betont, dass im Unterbewußtsein
praktisch alle Erfahrungen aus diesem und aus früheren Leben
gespeichert und durch Hypnose zugänglich sind. Um aber
sozusagen an „Universales Wissen“ zu gelangen, muss man die
Betroffenen in den körperlosen Zustand zwischen den einzelnen
Leben versetzen, so Cannon. Da dann das Ich praktisch von den
physischen Begrenzungen befreit ist, hat es Zugang zu
universalem Wissen. Viele Personen berichten in hypnotisiertem
Zustand von einer Art Bibliothek, in der alles Wissen des
gesamten Universums gespeichert ist. Cannon hat Betroffene
schon häufig in diesen Zustand „zwischen den Leben“ versetzt,
um Informationen über das UFO – Thema aus dieser „Bibliothek“
zu erhalten. Die einzelnen Berichte der verschiedenen Personen
gleichen sich nach Cannons Aussage bis aufs Haar.

Ich werde mal mit meinen eigenen Worten zusammenfassen, was


bei diesen Rückführungen zutage getreten ist. Ich gebe hier nur
wieder,was in dem Buch steht. Inwieweit das Realtitätsanspruch
hat, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Abductee-Forum: Unser Forum für Betroffene und
Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Es gibt keine Erklärung für ein Objekt, das sich mit über 120 km/h unter Wasser bewegen kann und nur einen minimalen
Impakt verursacht, während es ins Wasser eintritt. Und das mit 200 km/h in geringer Höhe ohne Navigationslichter durch
ein Wohngebiet fliegt und schließlich die Fähigkeit besitzt, sich in zwei getrennte Objekte aufzuspalten. Kein Vogel, Ballon,
Flugzeug oder uns bekannte Drohnen haben diese Fähigkeit.

— MUFON Florida Bericht über UFO-Sichtung am 25. April 2013 in Aguadilla, Puerto Rico (Wärmebildkamera eines
Flugzeugs des Department of Homeland Security), https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-
2015/

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"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN:
KURZÜBERSICHT
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Budd Hopkins / Carol Rainey: Sight


Unseen: Science, UFO Invisibility and
Transgenic Beings
 
Pocket Star Books ISBN: 978-0743412193

Im Herbst 2004 auf dem US-Markt erschienen, ist “Sight Unseen”


bislang leider noch nicht in deutscher Übersetzung veröffentlicht
worden (Stand: September 2011). Es kann zu beispielsweise über
Amazon bestellt werden, entweder im klassischen Buchformat
oder als Ebook-Version für den Kindle-Reader (der allerdings mit
einem kostenlosen Programm auch für die Betrachtung am
heimischen PC simuliert werden kann).

Womit befasst sich dieses Buch?


Hopkins versucht dieses Mal, sich dem Entführungsphänomen von
einem ganz anderem Blickwinkel aus anzunähern. Eine der
zentralen fragen dieses Buches ist: Warum zum Teufel wird das
Entführungsphänomen vom wissenschaftlichem “Mainstream”
noch so abwertend behandelt, obwohl bereits so viele Betroffene
ihre Erlebnisberichte vorgelegt haben, die erstaunlich
übereinstimmende und immer wiederkehrende Details des
Entführungsablaufes beinhalten? Für Hopkins ist klar: Es handelt
sich um kein psychologisches Phänomen. Details wie z.B. die
bekannten schaufelförmige Narben, die Budd Hopkins selbst
immer wieder (meist an den Beinen!) seiner Klienten auffinden
konnte, sprechen sehr wohl für sichtbare Ausprägungen eines
ansonsten so “unsichtbaren” Ereignisses. Als ein weiteres
wiederkehrendes Merkmal können u.a. die sogenannten “Screen
Memories” genannt werden, die aus scheinbar bewusst
vorgehaltenen „Falschbildern“ resultieren, um den eigentlichen
Entführungsablauf zu verschleiern.

Beispielsweise sehen Betroffene zu Beginn einer


Entführungserfahrung besondere Tiergestalten wie Eulen mit
seltsam großen Augen. In einem Fall “sah” ein Betroffener sogar
etwas auf seinem Weg, was er für mehrere
übereinandergestapelte Autos hielt, als er mit seinem Wagen
unterwegs war. Interessanterweise gibt es hierbei einige Fälle, in
denen Mitbeteiligte genau dasselbe “sahen” (!), d.h. dem gleichen
Screen Memory ausgesetzt waren, was in der Forschung bislang
noch unbekannt gewesen ist. Diese Erscheinungen verlangen
ernsthafte Erklärungen, nicht erzskeptische Pseudobegründungen.

Genau diese Position vertritt auch Budd Hopkins, denn obwohl


UFO – und Entführungsberichte so phantastisch anmuten und
deshalb von Wissenschaftlern und Skeptikern belächelt oder
vorschnell als unwissenschaftlich abgetan werden – wer sagt
eigentlich, dass es sich dabei nicht um Phänomene handelt, für
die es dennoch eine wissenschaftliche Erklärung geben könnte?
Unsere technische Entwicklung schreitet immer weiter voran – und
wer hätte da vor 10 Jahren gedacht, dass beispielsweise eine
Vorstufe des Telepathierens im Labor gelungen ist, Licht
abgebremst werden bzw. “gestoppt” werden konnte, die Züchtung
von Mensch-Tier-Hybriden ermöglicht und Gen-Design zu einer
normalen Sache geworden ist, kleine Objekte in Schwebe versetzt
werden konnten, etc…

Könnten einige Aspekte des Entführungsphänomens mit den


Mitteln und Entdeckungen unseres derzeitigen wissenschaftlichen
Standes erklärt oder beschrieben werden? Könnte man auf diese
Weise den Skeptikern und Wissenschaftlern ihre Angst vorm
“schwarzen Mann” nehmen?

Budd Hopkins schrieb das Buch zusammen mit seiner Frau Carol
Rainey, die sich in ihrem Studium auf Zukunftsforschung
spezialisiert und an Fernsehdokumentationen über verschiedene
wissenschaftliche Themenbereiche mitgewirkt hat. So beschreibt
sie zu Beginn anschaulich ihre Skepsis, als sie zuerst mit dem
Entführungsphänomen konfrontiert worden ist. Anders als andere
setzte sie sich dennoch selbst fundiert mit ihm auseinander und
findet harte Worte für Ultraskeptiker, die ihre Hausaufgaben nicht
gemacht haben, denn für sie ist es offenkundig, dass das
Entführungsphänomen da, im “Hier und Jetzt” existent ist und ein
anderes Denken erfordert als das gängige “Schwarz-Weiß-
Denken”.

Es war für mich daher umso verwunderlicher, als Rainey plötzlich


eine breite Schmutzkampagne gegen Hopkins auffuhr, die sich
nicht nur auf das Entführungsphänomen beschränkte, sondern
auch gegen Budds Person und seine Methodiken richtete. Dabei
war Rainey sogar mit einer Dokumentation über Budds Arbeit
beschäftigt gewesen; der Film mit dem Titel „Something Hidden“
sollte eigentlich noch im Jahr 2011 erscheinen. In der
Zwischenzeit hatten sich Budd und Rainey jedoch voneinander
getrennt und man kann darüber mutmaßen, ob darin einige
Ursachen für Raineys quasi-missionarischen Eifer liegen. Hopkins,
der durch seinen gesundheitlichen Zustand geschwächt war,
veröffentlichte mühevoll einige Gegendarstellungen und viele
Entführte und Forscherkollegen bekundeten ihre Solidarität zu
Budds Person und seiner Arbeit.

Budd Hopkins und Carol Rainey schreiben abwechselnd je ein


Kapitel: Hopkins widmet sich in seinem Kapitel einem bestimmten
Aspekt des Entführungsphänomens, z.B. die Frage, warum (in der
Regel, es gibt auch Ausnahmen!) niemand anderer in der
unmittelbaren Umgebung des Entführungsschauplatzes einen
solchen Vorgang beobachten kann. Er verspricht neue
Beobachtungen, die bisher noch nicht in der Entführungsliteratur
genannt worden sind, weil sie erst in neuerer Zeit wahrgenommen
werden konnten. Carol Rainey versucht dann in ihrem Kapitel, die
von Hopkins vorgestellten Aspekte unter unserem derzeitigem
wissenschaftlichem Wissensstand zu beleuchten.

Obwohl die von Rainey vorgenommenen Analysen und


Gegenüberstellungen nur an der Oberfläche kratzen können, ist
Hopkins Konzept aufgegangen. Entführungsberichte enthalten
sehr wohl Elemente, die auf dem ersten Blick so ungreifbar zu
sein scheinen wie die Anwesenheit der von ihnen beschriebenen
Alien-Wesen. Bei näherer Betrachtung aber findet man hin und
wieder kleine Puzzlestücke, folgt einer Spur von Brotkrumen, die
in eine bestimmte Richtung weisen und möglicherweise ein wenig
Verständnis für die Funktionsweise hinter so unglaubwürdig
klingenden Erscheinungen hervorrufen kann. Wenn sich niemand
findet, der diesen Puzzleteilen nachgeht, dann braucht man auch
nicht den Totschlagargumenten der Pseudoskeptiker zuzuhören.

Hopkins beschreibt dabei auch einige “neue” Entdeckungen, die in


unserer Entführtengruppe schon längst nicht mehr “neu” sind. Dies
schließt Lichtbälle /-funken ebenso ein wie menschliche “Alien-
Wesen”, die scheinbar unter uns wandeln und bei deren
Vorstellung man Hopkins Unbehagen deutlich spüren kann. Nur
zögerlich befreit man den “menschlichen” Alien-Typ aus der
negativ behafteten Assoziation der Kontaktlergeschichten der
Nachkriegszeit. Es wäre wünschenswert, wenn andere Forscher
eine ähnliche Offenheit an den Tag legen würden. Hopkins bringt
neue Aspekte in die Forschungsdiskussion mit ein, auch wenn er
in seiner Sichtweise manchmal zu festgelegt und bestimmt ist.

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Wenn das eine psychologische Sache wäre, dann würde man annehmen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen
sagen würde: „[…]Sie sprechen zu mir und ihre Lippen bewegen sich und ich kann es über meine Ohren hören. Und sie
sprechen mit seltsamen Akzenten.“ So etwas haben wir aber nicht! Alle Kommunikation ist telepathisch. Auch wenn es
keinen Grund gibt, um das zu sagen. Und wenn es eine psychologische Sache wäre, dann würde das nicht passieren.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/hybriden-ziehen-


ein/

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"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN: UNSEEN


(TEIL 1)
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Sichtbar und doch nicht sichtbar


Die erste Frage, die Budd Hopkins beschäftigt, ist die unmittelbare
„Unsichtbarkeit“ des Phänomens. Warum sind Beobachter in der
unmittelbaren Umgebung anscheinend nicht in der Lage, eine
Entführung zu beobachten?

Nicht erst seit Hopkins weiß man z.B., dass Personen im Umfeld
des Entführten „schachmatt“ gesetzt werden können, d.h. in eine
Art bewegungslosen Zustand sehr eingeschränkter Wahrnehmung
versetzt werden – ein „komatöser Zustand“, wie Hopkins es an
einer Stelle ausdrückt. Die Personen sitzen oder stehen (!) dabei
starr in derselben Position, in der sie sich noch eben zuvor
befunden haben (selbst mit geöffneten Augen), nehmen aber
anscheinend nichts mehr wahr und erinnern sich anschließend
auch an nichts mehr. Sie können aber hinterher beispielsweise
bemerken, dass ihnen Zeit fehlt. Einige Kontaktlinsenträger sollen
hinterher Beschwerden gehabt haben, weil sie während dieses
Zustands anscheinend ihre Augen geöffnet hatten und die Linse
nicht mehr vom Auge befeuchtet werden konnte. Ein ganz
typisches „Opfer“ dieser mentalen Beeinflussung ist bei einer
klassischen nächtlichen Entführung zumeist der Partner des
Betroffenen. Da der zu diesem Zeitpunkt typischerweise ohnehin
schon schlafend im Bett liegt, wird er im Normalfall nicht mehr
aufwachen und sich auch von dem Entführten nicht mehr wecken
lassen, falls er zu derlei Bemühungen noch fähig ist. Falls
dennoch jemand in der näheren räumlichen Umgebung
aufwachen sollte, verspürt er meist einen ungewöhnlich starken
und eigentlich unsinnigen Drang, sich einfach wieder schlafen zu
legen, was durch Gefühle wie extremer Müdigkeit unterstrichen
werden kann. Dabei handelt es sich anscheinend durch eine
ähnliche mentale bzw. hypnotische Beeinflussung, wie sich auch
andernorts während einer Entführung zum Einsatz kommt.

Hopkins stellt 3 interessante Fälle vor, anhand derer das


Phänomen der Unsichtbarkeit demonstriert wird. In einem dieser
Fälle kam es zu einer Entführung direkt auf einer Air-Force-Basis
(!!!) ohne dass das Personal im Tower Radar – oder
Augenbeobachtungen machte – die Umgebung bekam einfach
nichts davon mit. Den beiden Soldaten, die in die Entführung
involviert haben, wurden u.a. die falschen Oberteile angezogen –
sie trugen die Namensschilder des jeweils anderen auf ihrem
Anzug und wurden deshalb von ihren Kameraden aufgezogen.

Ich werde zunächst einen dieser Fälle genauer vorstellen, der sich
1948 (!) in Cincinnati, Ohio zugetragen hat. Das besondere ist,
dass die Fälle zuerst ohne Einsatz von Hypnose besprochen
wurden und die Entführten das schilderten, woran sie sich noch
bewusst erinnern konnten.

Der Fall aus dem Fenster


Hopkins bekam Kontakt mit einer Betroffenen namens „Molly“, als
sie ihm 1993 als Reaktion zu einem seiner Bücher einen Brief
schrieb. Es stellte sich heraus, dass sie und ihre
Familienangehörigen viele Erlebnisse gehabt hat, die bis in ihre
Kindheit zurückreichen. Bei Befragungen kam man zufällig auf
eine alte Familiengeschichte zu sprechen, für die Molly eigentlich
bis dahin keine Beziehung zum Entführungsphänomen erkannt
hatte. Damals war Molly 4, ihr Bruder „Danny“ 6. Es war ein
Sommertag und die Mutter, „Joan“, hatte ihre Kinder zum
Mittagsschlaf in ihr Zimmer gebracht. Sie ging anschließend ihrer
Hausarbeit nach und befand sich gerade im Bad, als sie,
aufgeschreckt von einem nervösen, unbestimmten Gefühl oder
einem Geräusch, dazu veranlasst wurde, nach den Kindern zu
sehen. Das Zimmer war leer und das Fenster war geöffnet.
Panisch rannte sie aus dem Haus und fand die beiden Kinder
unterhalb des Fenster auf den Zementstufen, die zu einem
Kellereingang führen – anscheinend waren die Kinder zusammen
3 Stockwerke in die Tiefe gefallen, da eigentlich auch die Haustür
verschlossen gewesen war. Aber: Beide schienen unverletzt,
weinten nicht und bewegten sich auch nicht sonderlich, sondern
verhielten sich ganz ruhig wie in einer Art Paralyse. Joan brachte
die Kinder sofort zum Arzt, bei dem sie zufälligerweise an diesem
Tag bereits zu einer Routinekontrolle gewesen waren. Auch der
Arzt konnte nicht einmal einen Kratzer feststellen. Molly erinnert
sich noch daran, dass ihr Bruder ein „großes Flugzeug“ direkt über
dem Wohnhaus gesehen hatte und dazu veranlasst wurde, zum
Fenster zu gehen. Die direkte Umgebung wurde durch das Objekt
in Schatten getaucht, so dass es dunkel im Zimmer wurde. Molly
spürte dann eine Schwebebewegung und nahm ein gleißend
helles Licht wahr, das ihre Augen blendete. Unter Hypnose stellte
sich heraus, dass die Geschwister tatsächlich nicht 3 Stockwerke
in die Tiefe gefallen, sondern anscheinend in Richtung eines
Raumschiffs geschwebt und am Ende der Entführung „falsch“
abgesetzt worden waren. Interessanterweise wurden sie auch
nicht direkt unter dem Fenster, sondern ein paar Schritte weiter
entfernt abgesetzt, so dass es noch unwahrscheinlicher scheint,
dass die Kinder tatsächlich aus dem Fenster gefallen waren. Dies
ist nach dem völligem Fehlen von Verletzungen aber auch eine
einleuchtende Erklärung
Tatsächlich hat aber niemand in der Umgebung etwas von diesem
Ereignis mitbekommen – obwohl es am hellichten Tag in einer
alles andere als abgeschiedener Gegend stattgefunden hat.

Die verschwundenen Fotografien


Ein australisches Ehepaar mit zwei Kindern, von Budd Hopkins
Familie „Washburn“ genannt, berichtete von seltsamen
Ereignissen, die sie seit jeher beunruhigt hatten. Unter anderem
war ihnen etwas ähnliches wie der Entführten Linda Cortile
widerfahren: Die Eltern und der älteste Sohn waren nachts um die
selbe Zeit aufgewacht und hatten starke Blutungen aus dem
rechten Nasenloch. In Linda Cortiles Fall trug sich ähnliches mit
ihr, ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Freund der Kinder
zu, der in dieser Nacht mit im Haus übernachtet hatte. Auch in
diesem Fall bluteten alle aus dem rechten Nasenloch.
Das eigentlich erstaunliche waren jedoch 4 Fotoaufnahmen, die
die Familie vor Jahren auf einem öffentlichen Spielplatz gemacht
und eigentlich nicht in Zusammenhang mit UFOs oder
Entführungen gebracht hatte. Sie kamen ihnen nur sehr mysteriös
vor, da diese 4 Aufnahmen rötlich eingefärbt waren, der Rest der
Bilder, die davor und dahinter aufgenommen worden waren, war
jedoch normal herausgekommen. Das erschreckende: Auf 3
dieser Aufnahmen hätten sich die Mitglieder der Familie Washburn
befinden müssen. Sie waren auf diesen Bildern jedoch
sprichwörtlich wie vom Erdboden verschwunden, während der
restliche Hintergrund der Fotos und die Landschaft einwandfrei
abgebildet worden war.

Budd Hopkins fragte zuerst die bewussten Erinnerungen der


Familienmitglieder ab, bevor er sich zu einer Hypnosesitzung
entschloß. Die Fotos entstanden im Jahre 1978 im Strandbereich
der kleinen australischen Stadt Wynnum in einer öffentlichen
Parkanlage, in der auch einige Menschen zugegen waren. Damals
befand sich die Beziehung des Ehepaars in einer angespannten
Lage. Durch einen Familienausflug hoffte man, die
Schwierigkeiten bereden zu können, während sich die Kinder an
ihrem Lieblingsort auf dem Spielplatz vergnügen konnten. Dabei
wurden die 4 Fotoaufnahmen gemacht – das erste, der Sohn auf
einer Rutsche, kam normal heraus, außer dass es rötlich gefärbt
war. Anschließend nahm die Frau, Jenny, 2 Bilder ihres Mannes
mit den Kindern auf, bevor der Mann, Sam, die Familie nochmals
zusammen fotografierte. Auf diesen Bildern war jedoch nichts von
den Familienmitgliedern zu sehen. Die Familie bemerkte eine
etwas seltsame Spannung und erinnert sich daran, plötzlich
fluchtartig aufgebrochen zu sein. Hinterher wollten die Kinder
diesen Platz, der lange Zeit ihr liebster Aufenthaltsort gewesen
war, nicht mehr besuchen.

Zuerst wurde Jenny in Hypnose versetzt, danach ihr Mann Sam.


Wie sich herausstellte, tauchte in dem Moment, als Sam
Washburn seine Familie für ein Foto postiert hatte, eine silber
leuchtende Kugel auf, die etwas größer als ein Tennisball war.
Sam beschreibt, dass er diese Lichtkugel seit seiner Kindheit
„kennt“ und sie ihn beobachten würde. Sam ist wie erstarrt, etwas
bringt ihn jedoch anscheinend dazu, auf den Auslöser des
Fotoapparates zu drücken. Jenny und die Kinder schweben in ein
Raumschiff, das mitten über dem Park schwebt. Während der
gesamen Entführung steht Sam nun wie erstarrt in seiner gleichen
Position auf einer Stelle, während sich der Lichtball bei ihm
befindet. Das Problem ist, dass nicht klar wird, was mit den
anderen Personen in der Umgebung geschieht, weil Budd Hopkins
das nicht direkt fragt. Sie scheinen sich noch um sie herum zu
befinden, aber ob sie sich auch in Erstarrung befinden oder
„normal“ weiterfunktionieren, wird nicht explizit gesagt. Sam macht
eine Bemerkung, wonach der Ball ihn „versteckt“ und das schon
früher seine Funktion war. Am Ende der Entführung tauchen die
Familienmitglieder wieder in seinem Sichtfeld auf, als sie
scheinbar vom Raumschiff aus wieder nach unten schweben. Das
Raumschiff und die Lichtbälle verschwinden und die Washburns
werden wieder aus ihrer Erstarrung gelöst.
Waren die Washburns für den Zeitraum kurz vor und während der
Entführung unsichtbar? (was ja auch die Fotografien beweisen
könnten). Aber kann ein „Unsichtbarer“ überhaupt Fotos machen?
Oder hängt dies mit der „technischen“ Erzeugung dieses Zustands
zusammen?

Plötzlich verschwunden
„Maggie“ ist eine Betroffene, die Budd Hopkins und Carol Rainey
im Jahre 2000 in Chicago aufsuchten, um einige mögliche
Entführungserlebnisse zu ergründen. Durch Zufall kam dabei eine
interessante Geschichte zu Tage, als Budd sie nach seltsamen
Erlebnissen in ihrer Vergangenheit befragte, die sie vielleicht nicht
unbedingt mit Entführungen in Zusammenhang bringen würde.
Aus eigener Erfahrung ist es tatsächlich häufig sehr hilfreich, nach
solchen vielleicht als unwichtig erachteten Begebenheiten zu
fragen, die in Zusammenhang mit dem Entführungsphänomen
möglicherweise in einem neuen Licht erstrahlen können.

Eine Freundin aus der Kindheit, „Joyce“, hatte erzählt, dass sie
Maggie im Teenageralter plötzlich vor ihren Augen verschwinden
und dann später wieder an genau derselben Stelle wieder
auftauchen gesehen hatte. Maggie selbst hatte von diesem
Ereignis jedoch überhaupt nichts mitbekommen und hätte es
vermutlich auch nie, wenn Joyce ihr dieses Erlebnis nicht Jahre
später doch noch mitgeteilt hätte.
Budd Hopkins nahm Kontakt zu Joyce auf und befragte sie zu dem
damaligem Ereignis. Im Alter von 15 oder 16 Jahren befand sich
Joyce in Maggies Zuhause. Von Maggies Zimmer ging damals
eine Art Sonnenterasse hinaus, auf der sich Maggie kurz in die
Sonne gelegt hatte. Joyce befand sich im Zimmer und sah direkt in
Maggies Richtung, als diese plötzlich „verschwand“. Joyce
beschreibt es so, als habe ihr Körper kurz so ausgesehen, als
hätte er wie heiße Luft über einem Highway geflimmert. Sie
beschrieb es auch mit dem Effekt, der entsteht, wenn man etwas
aus einem „gewellten“, das Bild verzerrenden Fenster betrachtet,
vielleicht so ein Fenster ähnlich dem, was jemand von euch
möglicherweise im Badezimmer oder auf der Toilette hat. Es wäre
so gewesen, als hätte man plötzlich so eine Fensterscheibe vor
Maggie gehalten und sie dabei leicht hin und herbewegt.
Daraufhin verschwand Maggie vollständig. Joyce war so von den
Socken, dass sie nicht wusste, was sie tun sollte und ob sie
überhaupt ihren Augen trauen konnte. Aus Angst bewegte sie sich
nicht von der Stelle. Es gab keinen Platz, an dem Maggie von der
Terasse aus (möglicherweise aus dem Sichtfeld von Joyce)
gegangen sein könnte, darüberhinaus befand sich die Terasse im
2. Stockwerk. Joyce schätzt, dass eine kurze Zeit von ein paar
Minuten vergangen waren (es könnte jedoch ein Missing-Time-
Erlebnis im Spiel sein), als sie sich kurz zur Seite drehte und dann
wieder in Richtung Terasse schaute, und schwupps, war Maggie
wieder da. Maggie schien ziemlich unbeeindruckt von dem zu
sein, was Joyce eben mitangesehen hatte, und kam wieder ins
Zimmer zurück. Aus Angst, dem Wahnsinn zu verfallen, sprach
Joyce mit niemanden ein Wörtchen darüber, außer mit ihrer
kleinen Schwester, die damit jedoch nun wirklich gar nichts
anfangen konnte. Leider wurde auch nie eine Hypnose über
diesen Zwischenfall durchgeführt. Ob dies nun ein weiterer
tatsächlicher Hinweis darauf ist, dass die Entführer sich selbst und
die Entführten kurzzeitig unsichtbar machen können, bleibt
dahingestellt.

Eigene Erfahrungen und Gedanken


Die Frage, wie genau der Ablauf einer Entführung bewerkstelligt
wird, erscheint auf den ersten Blick ziemlich rätselhaft. Eine
Entführung aus einem dicht besiedelten Gebiet, die dazu noch
völlig ohne Zeugen bleiben soll, ist ja schließlich auch nur schwer
vorstellbar. Schaut man aber genauer hin, erkennt man, dass nicht
alles ganz so reibungslos abläuft und es tatsächlich zu solch
ähnlichen sichtbaren Effekten kommen kann, wie Budd Hopkins
sie an dieser Stelle geschildert hat – und hinter jeder noch so
phantastisch anmutenden Erscheinung am Ende doch eine
nachvollziehbare Erklärung stecken könnte, die uns bis jetzt noch
nicht in ihrem vollem Ausmaß bekannt ist. Als Entführte befinden
wir uns hierbei in der Position, all diese beobachtbaren
Erscheinungen zu sammeln, miteinander zu vergleichen und
mögliche Schlußfolgerungen  zu ziehen. Manchmal liefern auch
die Alien-Wesen ihren Teil dazu und geben absichtlich oder
unabsichtlich Kommentare ab, die manche Dinge erklären oder
zumindest in bestimmte Richtungen weisen. Ich denke, dass wir
dadurch in der Zwischenzeit nicht mehr ganz so ahnungslos sind,
auch wenn uns die näheren Details vielleicht vorläufig noch
verwehrt bleiben.

Beeinflussung der näheren Umgebung

Wie bereits im ersten Teil der Buchbesprechung beschrieben,


bildet die mentale Beeinflussung des Betroffenen und der
Personen seiner näheren Umgebung eines der wichtigsten
wiederkehrendsten Merkmale einer Entführung überhaupt. Diese
Beeinflussung bedient anscheinend gleich mehrere Zwecke: Sie
dient den Alien-Wesen (und vielleicht sogar auch den Betroffenen)
als Schutz und macht den Schauplatz der Entführung „sicher“ vor
möglichen Störungen, die eben leider auch mögliche Zeugen
miteinschließen können. Ähnlich wie der Entführte selbst werden
Personen in der näheren Umgebung in einen veränderten
Bewusstseinszustand gebracht und werden anfälliger für mentale
Suggestionen und hypnotische Befehle; in den allermeisten Fällen
werden sie aber einfach nur in einem weitaus stärkeren Maß
schachmatt gesetzt und scheinen wie unter einer starken
Bewusstlosigkeit zu sein. Während das Entführungsgeschehen
stattfindet, lassen sie sich aus diesem Zustand in der Regel auch
nicht mehr aufwecken. Durch dieses Spiel ist es den Alien-Wesen
relativ einfach, sich vor der näheren Umgebung zu verbergen und
möglichst wenige Spuren zu hinterlassen. Dieser Mechanismus ist
andererseits aber auch nicht immer perfekt und es entstehen
Situationen, in denen ein Betroffener oder andere anwesende
Zeugen zumindest Teile einer Entführung mitbekommen;
manchmal verzichten die Alien-Wesen dem Betroffenen
gegenüber auch bewusst auf eine allzu starke Kontrolle. Dieser
Einfluss scheint eine gewisse Reichweite zu haben und scheint
sozusagen gut als eine Art „Nahkampfwaffe“ geeignet zu sein. Es
ist für uns aber immer noch nicht ganz klar, ob damit z.B. ein
Entführungsschauplatz in einer Großstadt vor allen möglichen
Blicken geschützt werden kann – also auch über mehrere
Kilometer hinweg. Uns ist ein Fall bekannt, bei dem ein größerer
Personenkreis anscheinend dazu gebracht wurde, nicht aus den
Fenstern zu schauen oder das Gebäude zu verlassen, während
draußen eine komplexe Nahbegegnung stattfand. Das Geschehen
schien für diese Personen ganz normal weiter zu verlaufen, und
die Alien-Wesen erklärten, dass sie auch nicht herauskommen
oder der Betroffenen glauben würden, wenn sie hereingehen und
ihnen von dem Vorfall erzählen würde, was tatsächlich auch der
Wahrheit entsprach. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass diese
Taktik über hunderte von Metern reicht und allen möglichen
Zeugen irgendeine unbemerkte hypnotische Beeinflussung zuteil
wird, um irgendeinen Schauplatz zu meiden oder um nicht in eine
bestimmte Richtung zu sehen.

Tarnung

Einem weiteren Betroffenen wurde erklärt, dass „sie“ in der Lage


wären, das Licht um Objekte herumzuleiten und dadurch für
Außenstehende unsichtbar erscheinen würden. Dieser
Sachverhalt wurde an einem kleinen Schiff erklärt und danach auf
ein viel größeres Flugobjekt übertragen. Aktuell laufen auch in
irdischen Laboren einige Versuche in diese Richtung und es
wurden bereits verschiedene Entwicklungen vorgestellt, die jedoch
noch stark in den Kinderschuhen stecken. Beispielsweise ist bis
jetzt immer noch nicht das Problem gelöst worden, wirklich von
allen möglichen Blickrichtungen aus ungesehen zu bleiben. Es gibt
jedoch noch eine Steigerung dieser Technik, die solch eine
herkömmliche Tarnung vielleicht für klobig und auch nur begrenzt
einsetzbar erscheinen lässt.

Andere Räume

Immer wieder gibt es seitens der Alien-Wesen Anspielungen oder


beobachtbare Erscheinungen, die auf das Vorhandensein uns
bisher unbekannter Räume oder Ebenen schließen lassen, welche
von ihnen genutzt werden können. Beispielsweise wurde einem
Betroffenen erklärt, dass „sie“ sich genau bei uns befinden, aber
von uns nicht wahrgenommen werden könnten, weil sie sich auf
einer anderen Ebene befinden würden. Es gibt seit langem
Vermutungen, die in diese Richtung weisen, weil die Alien-Wesen
beispielsweise über die Fähigkeit verfügen, durch Wände zu
gehen oder den Betroffenen durch geschlossene Wände zu
transportieren. Ein anderer Anhaltspunkt bildet z.B. das plötzliche
Auftauchen der Wesen in der nächtlichen Wohnung, ohne zuvor
auf konventionelle Art durch geschlossene Türen oder Fenster
eingebrochen zu sein. Einige Betroffene beobachten außerdem,
dass die Wesen sich beim Auftauchen oder Verschwinden
beispielsweise ein- oder ausblenden könnten. Anscheinend
scheint es sich bei diesen anderen Ebenen nicht um eine höhere
Dimension zu handeln, sondern um bestimmte Abstufungen des
Raumes. Für diese Vorstellung existiert bislang keine populäre
naturwissenschaftliche Grundlage und der ein oder andere mag
sich vielleicht an die (verächtlich als „esoterisch“ bezeichneten)
Modelle von unterschiedlichen „Schwingungsebenen“ erinnert
fühlen. Große Ähnlichkeiten gibt es außerdem zu Beschreibungen
über außerkörperliche Erfahrungen und die sogenannten
Astralebenen, die ebenso als unterschiedliche Abstufungen des
Raumes beschrieben werden, in denen man sich während dieses
Zustands aufhalten könne. Dieser Zusammenhang wird deshalb
genannt, weil die Alien-Wesen tatsächlich bei manchen
Erkärungen auf außerkörperliche Erfahrungen eingehen und sie
anscheinend für sich nutzen. Es wäre möglich, dass sozusagen
eine technische Nutzung dieser Ebenen stattgefunden hat und die
Alien-Wesen zwischen verschiedenen Körperlichkeiten hin- und
herspringen und vielleicht auch die Betroffenen in einen ähnlichen
Zustand versetzen können. Klar ist eigentlich, dass eine
Entführung ein bestimmtes Einflussfeld aufbaut, in dem eine
besondere Form der Kontrolle über die nähere Umgebung
gestülpt wird. Was dabei geschieht, scheint eine mehr oder
weniger starke Kombination dieser drei Methoden darzustellen.

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Es gibt keine Erklärung für ein Objekt, das sich mit über 120 km/h unter Wasser bewegen kann und nur einen minimalen
Impakt verursacht, während es ins Wasser eintritt. Und das mit 200 km/h in geringer Höhe ohne Navigationslichter durch
ein Wohngebiet fliegt und schließlich die Fähigkeit besitzt, sich in zwei getrennte Objekte aufzuspalten. Kein Vogel, Ballon,
Flugzeug oder uns bekannte Drohnen haben diese Fähigkeit.

— MUFON Florida Bericht über UFO-Sichtung am 25. April 2013 in Aguadilla, Puerto Rico (Wärmebildkamera eines
Flugzeugs des Department of Homeland Security), https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-
2015/

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"SIGHT UNSEEN" VON BUDD HOPKINS

SIGHT UNSEEN: SEEN (TEIL


2)
 11. NOVEMBER 2011 STALKER  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Die restlichen zwei Drittel des Buches widmen sich einem ebenso
interessanten wie auch unheimlichen Aspekt des
Besucherphänomens. Im Gegensatz zu den davor beschriebenen,
eher versteckten gehaltenen Operationen gibt es eine Anzahl von
Berichten, in denen sich die Alien-Wesen eher gegensätzlich zu
verhalten scheinen und eine offensivere „Sichtbarkeit“ an den Tag
legen. Es geht dabei um Beschreibungen von Wesen, die zwar
über ein menschliches äußeres verfügen, aber ebenso die
Eigenschaften der Greys in sich vereinen, was die Fähigkeit zur
Telepathie und der mentalen Beeinflussung betrifft. Diese Wesen
hegen nicht unbedingt eine große Scheu davor, auch von anderen
Menschen wahrgenommen zu werden, da sie unter normalen
Umständen auch nicht als „Fremdkörper“ auffallen würden. Budd
Hopkins nennt diesen zweiten Teil des Buches deshalb „Seen“.

„Wenn wir akzeptieren können, dass tausende von gut


untersuchten UFO-Entführungsfällen zuverlässige Belege dafür
liefern, dass nicht-menschliche außerirdische Wesen unseren
Planeten besuchen, so müssen wir nun die beunruhigende
Möglichkeit ins Auge fassen, dass sie auch auf der Erde leben.
Sie mögen vielleicht nur zeitweilige Bewohner sein, aber sie
agieren unbemerkt unter Menschen und helfen dabei, ein bislang
verdeckt gehaltenes Programm zu unterstützen. Wenn das der
Wahrheit entspricht – wenn manche Außerirdische hier überleben
oder sich sogar weiterentwickeln können – was könnte ihre
Koexistenz am Ende dann für uns, unsere Kinder, unseren
Planeten bedeuten? […]

In den vielen Jahren, in denen ich mit UFO-Entführten


zusammengearbeitet habe, gab es keinen Mangel an bizarren
Berichten über Wesen, die […] zwar menschlich erscheinen, aber
über etwas verfügen, das wir als außerirdische Eigenschaften
bezeichnen würden. Bildlich ausgedrückt – wenn nicht sogar
buchstäblich – sind sie irgendeine Art von Hybriden, die dazu fähig
sind, zumindest für einige Zeit eigenständig in unserer Welt zu
funktionieren, während sie einigermaßen unabhängig von der
außerirdischen UFO-Besatzung bleiben.“

Der Mann, der zu viel wusste


Hopkins beschreibt im Folgenden die Geschichte von Terry, die im
Laufe ihres Lebens immer wieder die verschiedensten
Entführungserfahrungen durchlebt hat. Dabei schildert sie auch ein
sehr eindrucksvolles Beispiel einer Missing-Time-Erfahrung, die
später unter Hypnose untersucht wurde:

„Vor ungefähr 14 Jahren fuhr ich mit meinem ersten (nun Ex-)
Mann am späten Nachmittag von der Küste von Jersey nach
Hause. Das nächste, woran wir uns beide erinnern konnten, war,
dass wir in dem abgestellten Auto saßen und es dunkel war, und
wir befanden uns an einem Ort, den wir noch nie zuvor gesehen
hatten. Da waren 2-3 Stunden, über die wir uns keine
Rechenschaft ablegen konnten. Wir sind plötzlich auf einem
kargem, einer Art Feld „aufgewacht“ – nicht auf der Straße – mit
überhaupt nichts in unserer Sichtweite. Aber keiner von uns hatte
eine „letzte Erinnerung“ daran, wie wir dorthin gekommen waren.
Es war sehr beängstigend, es gab keine Erklärung. Es dauerte
eine Weile, ehe wir unseren Weg von dort hinausfanden, weil es
ziemlich abgelegen war, und da wir uns auf keiner Straße
befanden, wussten wir nicht, in welche Richtung wir fahren sollten.
Selbst als wir auf eine Straße gelangten, war es eine, die wir noch
nie zuvor gesehen hatten. Aber weil wir nicht verstehen konnten,
was eigentlich passiert war, schoben wir es als etwas Seltsames
beiseite und sprachen oder dachten nie mehr darüber.“

Hopkins konzentriert sich jedoch auf ein Erlebnis aus Terrys


Jugendzeit. Als sie sich eines Tages mit einigen Freunden in einer
Pizzeria befand, näherte sich ein etwa 50 bis 60zig-jähriger Mann
mit graumeliertem Haar und in Anzug und Krawatte. Er sprach
Terry darauf an, ob sie nicht Lust auf einen Sommerjob und an
einem Vorstellungsgespräch in seiner Firma hätte. Seltsamerweise
kannte der Mann Terrys Vornamen, worüber sie sich jedoch zu
diesem Zeitpunkt keine großartigen Gedanken machte. Terrys
nahm das Angebot überrascht an, und der Mann wollte sie am
nächsten Morgen mit seinem Auto abholen. Obwohl der Mann ihr
völlig unbekannt war, störte sich selbst Terrys Mutter nicht daran,
die sonst eigentlich ein sehr fürsorgliches Verhalten an den Tag
legte. Sobald Terry am nächsten Tag in das Auto des Fremden
stieg, schien eine Art mentale Beeinflussung zu beginnen:

„BH: Erklärt der Mann, was das für ein Job ist?

Terry: Er sagt, es wäre nur Büroarbeit. Ich steige in das Auto.


Hmm. [lange Pause, dann, mit Nachdruck]: Ich fühle mich winzig.
Worüber reden wir da? Das ergibt keinen Sinn. Ich fühle mich wie
in der Größe eines… die Spitze einer Nadel. Mein Körper ist
riesig.

BH: Was denkst du ist klein, wie die Spitze einer Nadel?

Terry: Das Innere von mir. […] Er fragt mich: „Bist du glücklich?“
Ich sagte ja. Er sagte: „Du warst nicht immer glücklich.“ Ich sagte
gar nichts. Dann sagte er mir… „Erinnerst du dich daran, als dein
Vater wegging?“ Ich sagte: „Nein. Woher wissen Sie davon?“ Er
sagte: „Nun ja, ich wusste es. Du warst nicht sehr glücklich
damals.“ Ich sagte: „Ich kann mich nicht erinnern,“ und dann sagte
er mir… „Du hast es gemocht, bei deinen Großeltern zu leben.“ Ich
dachte das wäre unmöglich, weil ich nicht glaubte, dass er meine
ganze Familie kennen würde. Ich fragte ob er meine Familie
kennen würde. Er sagte: „Nein, ich kenne bloß dich.“ Und dann
sagt er mir: „Das war eine schreckliche Sache, die dir dein
Stiefvater angetan hat.“
Ich regte mich sehr darüber auf. Ich fragte wie er das wissen
würde? Er sagte: „Ich weiß es einfach.“ Und dann sagte er mir
Dinge über meinen Bruder und meinen Freund. […] Er sagte: „Ich
weiß alles über deinen gestrigen Tag.“ Ich fragte: „Woher weißt du
das?“ „Ich weiß es einfach.“, sagte er. „Um zwölf Uhr gingst du zu
Jimmys Haus.“ Das ist mein Freund. Da war niemand zu Hause.
Und wir machten rum. [tatsächlich war das der Zeitpunkt, an dem
Terry ihre Jungfräulichkeit verlor.] Er erzählte mir davon. Aber er
hätte es nicht wissen können. Es gab nur ein Fenster, aber das
war verdeckt. Also fragte ich ihn, woher er das wusste. Er sagte:
„Oh, ich weiß es einfach.““

Terry wurde zu einem alten Bürogebäude gebracht, das sich durch


eine sehr karge Möbilierung auszeichnete. Tatsächlich befanden
sich außer einem Bürotisch und einem Stuhl sonst nichts
Besonderes mehr in den Räumen. Obwohl bei jedem anderen
Menschen an diesem Punkt wohl so langsam die Alarmglocken
schrillen müssten, fühlte sich Terry eher gleichgültig und schien
keine besondere Angst an den Tag zu legen. Der Mann erzählte
ihr nichts spezifisches über den Beruf, der mit „Trucks und
Menschen“ zu tun haben sollte. Die Firma würde in zwei Wochen
eröffnen und sie würde an diesem Schreibtisch Anrufe erledigen.
Alles was sie dafür tun müsse, wäre das zu tun, was sie gestern
mit ihrem Freund gemacht hätte. Anscheinend versuchte er
daraufhin eine leichte sexuelle Annäherung, indem er sie von
hinten leicht an sich heranzog. Terry konnte seinen Griff jedoch
mit Leichtigkeit abstreifen und wollte daraufhin nach Hause
gefahren werden, was eigentlich auch wieder einem untypischen
Verhalten entspricht, da man nach so einer Situation wohl am
ehesten reißaus nehmen würde. Terry „wusste“ jedoch irgendwie,
dass der Mann ihr nicht weh tun würde. Ihren Beschreibungen
nach schien sie sich unter irgendeiner Art von leichter mentaler
Beeinflussung zu befinden. Der Mann schlug auf dem
Nachhauseweg einen anderen Weg durch eine abgelegene
Gegend ein und sagte, dass er noch kurz bei einem Freund
vorbeischauen müsse. Das war der Punkt, an dem Terry Angst
bekam. Der Mann hielt an einem seltsamen, metallischem
Gebäude, das sich einfach irgendwo im Nirgendwo zu befinden
schien, und ließ sie allein im Wagen zurück. Terrys Angst steigerte
sich immer weiter, doch anstatt die Flucht zu wagen, sank sie auf
dem Beifahrersitz in sich zusammen. Unter Hypnose ergab sich,
dass es sich bei dem vermeintlichen Gebäude anscheinend um
ein schwebendes Objekt handelte und der Mann in Begleitung
einiger grauer Wesen zurückkam, die daraufhin um das Auto
traten. Terry schien daraufhin auszusteigen und mit den Grauen
mit zu laufen. Da die Hypnosesitzung an diesem Punkt sehr
anstrengend war und Hopkins Terry nicht noch weiter strapazieren
wollte, brach er das Geschehen an diesem Punkt ab.

Stewart
Im Zusammenhang mit dem Entführungsgeschehen wird
manchmal über wiederkehrende Begegnungen mit menschlich
wirkenden Wesen berichtet, die anscheinend eine Art
Mittlerfunktion zu den konventionellen Alien-Wesen innehaben.
Betroffene können im Laufe der Zeit so etwas wie eine besondere
Beziehung zu ihnen aufgebaut haben, weil sie ihnen schon von
früheren Begegnungen her bekannt sind. Diese menschlichen
Wesen werden dabei zum einen ganz normal mit den anderen
Alien-Wesen gesehen; andererseits können sie bereits vor einer
bevorstehenden Entführung am Schauplatz eintreffen oder sich
völlig autonom  unter uns bewegen, ohne die Gefahr zu fürchten,
als „Fremdkörper“ erkannt zu werden. Meistens kommt es dabei
zu längeren Gesprächen mit den Betroffenen, die sich um ganz
normale, alltägliche Dinge drehen, aber zum Teil auch etwas wie
Erklärungen oder Botschaften beinhalten können. Unter den
Betroffenen herrscht dabei das Gefühl vor, dass es sich bei ihnen
um Hybriden handelt. Es wurde seitens solcher Wesen aber auch
behauptet, dass sie überhaupt nicht mit den anderen Alien-Wesen
in Zusammenhang stünden, sondern eine Art eigene Rasse bilden
würden. Wohlgemerkt hat dies nichts mit  den blumigen
Heilsversprechen irgendwelcher Ashtar-Figuren zu tun.

Am Beispiel von Sally erläutert Hopkins die Menschlichkeit dieser


Wesen, die auf der anderen Seite von den gleichen Fähigkeiten
profitiert, wie sie bei den anderen Alien-Wesen vorzufinden sind.
Sally hatte seit ihrer Kindheit Begegnungen mit einem Wesen, das
sie „Stewart“ nennt. Sie beschreibt ihn als großen Mann, der Mitte
30 zu sein scheint, auch wenn er dem äußeren Erscheinungsbild
nach nicht sonderlich altert, obwohl sie ihn schon seit ihrer
Kindheit kennt. Er hat ein langes, schmales gesicht, lockige blonde
Haare und trägt eine ungewöhnlich geformte Brille. Sally sieht ihn
als Person, die sowohl die fürsorgende und beschützende Rolle
einnehmen, aber auch als unberechenbar und gefährlich auftreten
kann.

„Eines Nachts erwachte Sally, erschrocken, Stewart neben ihrem


Bett stehen zu sehen. Obwohl sich ihre Wohnung in einem oberen
Stockwerk befand, die Fenster geschlossen waren, und die
Wohnungstür sicher auf der Innenseite verriegelt war, stand da
Stewart an ihrem Bett. Verängstigt fühlte sich Sally dennoch dazu
veranlasst, aufzustehen und mit ihm in das Wohzimmer zu gehen.
Dort machte sie sowohl Stewart als auch sich selbst ein Getränk,
und die beiden saßen zusammen auf der Couch und sprachen
laut hörbar zusammen, nicht auf telepathischem Wege, wie es
manchmal der Fall war. Stewart war, wie gewöhnlich, an ihrem
Alltag interessiert und stellte ihr Fragen nach den alltäglichen
Abläufen in ihren Leben und ihrer Arbeit als Sekretärin.“
Während des Gesprächs fand Sally den Mut, auf Konfrontation mit
Stewart zu gehen und ihn ein wenig auszuquetschen. Sie fragte
ihn, ob er ein menschliches Wesen wäre und ob er überhaupt real
wäre, aber Stewart lächelte nur und ignorierte die Fragen.
Daraufhin entschied sich Sally zu einer resoluten Maßnahme:

„Entschlossen, etwas über Stewart herauszufinden, bemerkte sie,


dass sein Hemd etwas aufgeschlagen war, und so griff sie
plötzlich hinein, packte ein langes, lockiges Brusthaar und riss es
heraus. Er zuckte zusammen und warf ihr einen wütenden Blick
zu, aber sie war erfreut darüber, festzustellen, dass er auf eine
physikalische Art real und kein Hirngespinst war.“

Einige Momente später tauchten drei graue Wesen auf und es


folgte ein typisches Entführungsereignis. Am nächsten Morgen
standen die beiden leeren Getränkegläser tatsächlich immer noch
in der Küche. Ich kenne einen ähnlichen Fall, in dem es am
nächsten Tag die gleichen „Rückstände“ gab. Darüberhinaus
bekam Sallys damalige Mitbewohnerin Hannah etwas von diesem
nächtlichen Ereignis mit. Ihre Beschreibung zeigt sehr schön die
typischen Erscheinungen der mentalen Beeinflussung, die von den
Alien-Wesen (in diesem Fall wohl von Stewart) eingesetzt wird:

„Ich erwachte irgendwann im Laufe der Nacht und da war ein


dröhnendes Geräusch in meinem Kopf. Ich hatte große Angst weil
ich nicht wusste, was das war, und dann stellte ich fest, dass ich
mich nicht bewegen konnte. Irgendetwas ging da vor sich. Ich
hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer. Sally sprach etwas, und da
war die Stimme eines Mannes. Es war mitten in der Nacht, und ich
konnte mich nicht bewegen, und ich hatte keine Ahnung, wer dort
draußen war, oder was da vor sich ging. Ich denke, dass ich
einfach wieder eingeschlafen sein muss, was aber keinen großen
Sinn macht, wenn ich so darüber nachdenke. Die ganze Sache
war sehr unheimlich, weil sich da wirklich ein fremder Mann in der
Wohnung befand und ich mich nicht bewegen konnte.“

Einige Jahre später bekam Sally Besuch von einer Entführten


namens Molly, die sie durch Hopkins Selbsthilfegruppe
kennengelernt hatte. In der Nacht kam es zu einem
Entführungsereignis, das durch eine Lähmung begann und beide
Personen miteinschloß. Molly fertigte hinterher eine genaue
Zeichnung von einem Mann an, den sie zusammen mit den
grauen Wesen auf dem Raumschiff sah. Die Zeichnung glich völlig
den Beschreibungen, die Sally von Stewart gemacht hatte.

 
Damoe und die unmarkierten Helikopter
Um einen ganz ähnlichen Besucher scheint es sich in dem Fall
von Will gehandelt zu haben, der Budd Hopkins Mitte der achtziger
Jahre kontaktierte. Will war ein Farmer aus Wisconsin und hatte im
Laufe seines Lebens neben einigen entführungstypischen
Erlebnissen auch diverse UFO-Sichtungen, die teilweise von
Missing-Time-Episoden begleitet waren. Mit der Zeit tauchte eine
Gestalt auf, die Will zunächst überhaupt nicht mit dem
Entführungsphänomen in Verbindung brachte. Es handelte sich
dabei um einen „Menschen“, der wie aus dem Nichts
aufzutauchen schien und große Ähnlichkeit zu Wills eigenem Sohn
hatte. Aus Verlegenheit gab Will ihm den Namen „Damoe“, was
wohl einer Art Tradition zu folgen scheint – denn etliche Aliens
haben in der Zwischenzeit eine Zwangstaufe über sich ergehen
lassen müssen

„Damoe trat das erste Mal an Will heran, als er auf einem seiner
Felder schuftete, und sie hatten ein normales, etwas
philosopisches Gespräch geführt. Will hatte keine Ahnung, wo
dieser junge Mann leben könnte, aber nahm an, dass er sich auf
einer der benachbarten Farmen aufhalten würde. Damoe erschien
bei einigen weiteren Gelegenheiten, und jedes Mal, als er sich zu
dem alten Mann dazugesellte, schien er „einfach wie aus dem
Nichts daher zu spazieren“, wie Will es ausdrückte, ohne irgendein
Anzeichen eines Autos oder eines anderen Transportmittels. Will
fühlte sich offensichtlich zu ihm hingezogen und war sowohl von
seiner ungewöhnlichen Intelligenz als auch der verblüffenden
Ähnlichkeit zu seinem eigenen Sohn fasziniert.“

Nach dem ersten Treffen mit Damoe war Wills Armbanduhr wie
vom Erdboden verschluckt und tauchte erst dann wieder auf, als
Damoe sich ein zweites Mal zu ihm gesellte. Damoe behauptete,
dass er die Uhr in einem benachbarten Feld gefunden hätte. Den
Sinn dieser Aktion konnte sich Will nicht erklären. Möglicherweise
nahm Damoe die Uhr auch als Vorwand, um wieder mit Will
zusammentreffen zu können.Nach einiger Zeit tauchte Damoe
auch während einiger Entführungsereignisse auf und ließ damit
sozusagen seine Maske fallen. Es kann jedoch nur gerätselt
werden, ob es sich bei Damoe um eine Art Hybrid und vielleicht
sogar um einen „Nachkommen“ von Will selbst handeln könnte.

In den sechziger oder siebziger Jahren schien sich ein ganz


besonders drastisches Erlebnis ereignet zu haben, das
offensichtlich schwere Narben auf der Psyche von Wills Frau
Melissa hinterlassen hatte. Will konnte sich zwar bewusst nicht an
das Auftauchen der Alien-Wesen oder eines UFOs erinnern, aber
die damaligen Umstände waren so ungewöhnlich, dass Budd
Hopkins sich auch in Hinblick auf Wills Frau dazu entschloss, das
Ereignis unter Hypnose zu untersuchen. An jenem Tag waren
beide mit der Heuernte beschäftigt gewesen, und Melissa nahm
sich schließlich ein Päuschen, während Will auf einer
benachbarten Fläche weiter arbeitete, die ein kleines Stück von
Wills Frau entfernt war. Melissa hatte sich kurzerhand bis auf ihre
Unterwäsche ausgezogen und sich auf ein Tuch auf mehreren
Heuballen gelegt, weil es ein heißer und anstrengender Tag
gewesen war. Vor einer unerwünschten Entdeckung brauchte sie
sich dabei nicht zu fürchten, da die Nachbarfarmen nicht in der
direkten Umgebung lagen.

Als Will einige Zeit später in Melissas Richtung blickte, fiel ihm ein
Helikopter auf, der sich ihnen langsam näherte. Plötzlich tauchten
zwei weitere Helikopter auf und gingen über dem Gebiet nieder,
wo Wills Frau lag. Will war darüber sehr erbost und glaubte, dass
sich einige junge Soldaten von Melissas Anblick angezogen fühlen
und sich einen Spaß erlauben würden. An den Helikoptern fehlte
jedoch jegliche Markierung, wie es Will von den sonstigen
Maschinen gewohnt war. Die Helikopter schienen nun einige
Meter über Melissas Position zu kreisen. Will sprang von seinem
Traktor und ging zu der Stelle, wo seine Frau lag, konnte sich aber
nicht mehr daran erinnern, die ganze Strecke abgelegt zu haben
und die Helikopter verschwinden zu sehen:

„Als ich auf meine Frau zuging, war niemand zugegen, niemand
war da außer sie selbst, und sie schlief dort, wo ich sie
zurückgelassen hatte. Die Helikopter waren verschwunden. Ich
weiß nicht, was mit ihnen passiert ist. Als ich auf sie zuging, sagte
ich: „Geht es dir gut?“, und sie blickte auf und sagte: „Ja, es ist
alles in Ordnung.“ Sie hatte einen seltsamen Blick in ihren Augen.
Ich sagte: „Ist alles ok?“ Sie sagte: „Ja.“ Sie sagte: „Wer war hier?“
Und ich sagte: „Ich glaube nicht, dass jemand hier war, weil ich
gleich herübergekommen bin, als die Helikopter aufgetaucht sind,
und es kann nicht mehr als drei Minuten gedauert haben, um
hierher zu kommen.“ Und sie sagte: „Was für Helikopter?“ Sie
sagte: „Da waren keine Helikopter.“ Sie erinnerte sich an keine
Helikopter. Und ich dachte mir: Das ist seltsam, niemand könnte
mit drei schwebenden Helikoptern über seinem Kopf schlafen.“

Will bemerkte einige Tropfen Blut auf Melissas Bauchnadel, die sie
sich nicht erklären konnte. Obwohl sich Melissa an nichts mehr
erinnern konnte, hatte sie trotzdem das Gefühl, dass jemand bei
ihr gewesen wäre. Mit der Zeit begann sie schwere Alpträume zu
bekommen und träumte beispielsweise davon, dass ihr jemand
etwas in den Bauchnabel steckte, und hatte Angst das Haus zu
verlassen, weil „jemand“ sie sonst holen könnte. Schließlich
musste sie sich in psychiatrische Behandlung begeben und allerlei
archaische Methoden über sich ergehen lassen. Am Ende nahm
Will sie zurück in häusliche Pflege.

Während Will sich aufgrund seiner bewussten Erinnerungen zu


hundert Prozent sicher gewesen war, dass es sich bei den
Helikoptern tatsächlich um Helikopter gehandelt hatte, löste sich
der Eindruck unter Hypnose sofort auf. Selbst Will konnte nicht
verstehen, wie er so getäuscht werden konnte, und Hopkins
spekuliert, ob hinter Berichten über militärische Entführungen nicht
doch größtenteils Alien-Erfahrungen stecken könnten. Unter
Hypnose erinnerte sich Will daran, zunächst doch noch ein Stück
mit dem Traktor gefahren und schließlich von Damoe angehalten
worden zu sein:

„Er ruft mich zu sich und er winkt mir zu. Ich möchte nicht
anhalten. Ich weiß dass jemand dort bei Melissa ist. Aber er hebt
seine Hände hoch und ich halte an. Ich möchte nicht anhalten. Ich
steige vom Traktor. Er sagt: „Mach dir keine Sorgen, Will. Es ist
alles in Ordnung.“ Und ich sage: „Nein, das ist es nicht.“ Und er
sagt: „Es ist alles in Ordnung.“ Er beharrt darauf, dass ich mit ihm
spreche, aber ich wende mich ab und beginne zu rennen. Ich bin
außer Atem. Und er rennt neben mir her und sagt: „Es ist alles in
Ordnung.“

Melissa war inzwischen auf den nahestehenden Heuwagen


gehievt und von fünf bis sechs weiteren Alien-Wesen umringt
worden. Als Will den Wagen erreichte, stieß er eines der Wesen
zur Seite und sprang auf die Ladefläche. In seiner Verzweiflung
griff er nach einer Kette im hinteren Teil des Wagens:

„Was machten sie da? Melissa ist vollkommen nackt. Ich griff die
Kette und stehe über ihr. Ich schwinge sie über meinem Kopf. Ich
kann es hören. Ich fluche sie an; ich schreie; ich bin voller Wut.
Was haben sie getan?
Sie tun ihr weh. Sie antwortet mir nicht. Ich rufe nach ihr und sie
spricht nicht mit mir. Ich kenne diese Leute. Ich habe sie schon
früher gesehen. Damoe ist zurückgewichen. Ich dachte er wäre
mein Freund. Ich weine.
[…]
Damoe spricht. Er bewegt seine Lippen! Er sagt: „Will, leg deine
Waffe weg. Du könntest dich oder deine Gefährtin verletzen.“
Ich verfluche ihn. Ich fluche. Ich sage: „Komm mir zu nahe, du
Bastard, und ich zeige dir, wen ich verletzen werde.“
Da ist ein Geräusch von unterhalb des Wagens. ich habe dieses
Geräusch schon früher gehört. Es ist ein monotones Geräusch.
Damoe sagt noch etwas. Er sagt: „Wir wollten nicht, dass du das
tust. Wir wollten nur, dass du Zeuge von dem wirst, was hier
geschehen ist. Wir wollten nicht, dass du wütend bist.“ Und dann
spricht eine andere Stimme, aber ich kann niemanden sprechen
sehen. Und sie sagen: „Leg deine Waffe nieder und komm von
dem Wagen runter.“ Und ich muss es tun. Ich hörte auf, die Kette
zu schwingen, und komme vom Wagen herunter.“

Was folgt ist eine „klassische“ Entführungsuntersuchung an Wills


Frau. An einer Stelle wird Melissa eine Nadel in den Bauchnabel
eingeführt. Anscheinend ist Melissas späteres Trauma auf diese
Situation zurückzuführen. Am Ende der „Entführung“ legen die
Wesen außerdem ein ziemlich perfides Geschick an den Tag, um
die Erinnerung an das Ereignis zu verschleiern. Sie kleiden
Melissa wieder an und legen sie auf die Heuballen zurück. Will
hingegen wird zu seinem Traktor zurückgeführt und dazu gebracht,
sich wieder aufzusetzen und den Motor zu starten. Als die Alien-
Wesen davonfliegen, setzt auch Wills bewusste Erinnerung wieder
ein.

Budd Hopkins spekuliert hinterher, ob es Damoe an einem


vollständigen Verständnis für unsere menschlichen Gefühle fehlt,
weil er Will quasi als Beobachter dabei haben und ihm alles zeigen
wollte. Außerdem erschien ihm das Wort ungewöhnlich, mit dem
Damoe Wills Frau bezeichnet hat – „mate“, was ein wenig den
Alien-Nachgeschmack in sich trägt (und ich hier mal etwas
charmanter als „Gefährtin“ übersetzt habe).

Die falsche Selbsthilfegruppe


Als Abschluss gibt es zur Auflockerung noch eine kleine, aber sehr
amüsante Episode. Möglicherweise könnte man sie als „Alien-
Fail“ bezeichnen, oder es in unserer Erdensprache politisch
korrekter als „Fehlenden Integrationswillen von Wesen mit
Migrationshintergrund“ ausdrücken
Zumindest wäre David Jacobs hellauf davon begeistert gewesen,
da er gerne die These von Hybridwesen vertritt, die sich
schrittweise unserer irdischen Welt anzupassen  und dabei
möglichst als menschlich durchzugehen versuchen:
https://www.abduction.de/blog/?cat=53
Dass man dabei in allerlei Fettnäpfchen treten kann, ist eigentlich
schon vorprogrammiert. Jedenfalls muss man als Abductee
zugeben, dass das Verhalten der folgenden „Gestalten“ schon als
recht alienhaft einzustufen ist

Dennis und Don, zwei befreundete Abductees, berichteten Budd


Hopkins eines Tages über ein seltsames Treffen mit einigen
merkwürdigen Vögeln, an dem auch ihre Frauen teilgenommen
hatten. Budd beschloss hinterher, alle Beteiligten getrennt
voneinander zu interviewen. Dennis und Don betätigten sich in
ihrer Freizeit in der UFO-Forschung und hatten ein kurzes Video
über ihre Untersuchungen an einem lokalen Entführungsfall
gedreht, das sie eines Tages vor rund zwanzig Personen
aufführten. Don bot außerdem einige Kopien des Videos zum
Verkauf an. Da die UFO-Szene ja der Erfahrung nach eine kleine
Welt ist, waren ihnen die meisten Anwesenden bekannt; es gab
aber auch ein paar wenige interessierte Teilnehmer. Die
Veranstaltung verlief ohne besondere Zwischenfälle, bis Don eine
Woche später den Anruf eines Mannes erhielt, der sich als
Besucher der Veranstaltung ausgab. Er fragte, ob Don gerne am
Treffen einer Entführten-Selbsthilfegruppe teilnehmen würde,
deren Leiter er in einer der Nachbarstädte wäre. Don war zwar
nicht überrascht darüber, weil er sich als Entführter „geoutet“
hatte, aber eine derartige Selbsthilfegruppe in seiner Nähe hätte
ihm eigentlich bekannt sein müssen. Als es um eine
Terminabsprache ging, bemerkte der Anrufer dann auch noch,
dass er sicher gehen müsse, dass sein „Ehemann“ mit anwesend
wäre. Don war darüber verwundert, weil der Anrufer eigentich
männlich klang, und so ging er davon aus, dass er wohl schwul
sein müsse. Da so ein offenherziges Outing und die Existenz von
Selbsthilfegruppen zu der damaligen Zeit alles andere als
selbstverständlich waren, wurden alle von Neugier gepackt, und
so machte sich Don schließlich zusammen mit Dennis und beiden
Frauen auf dem Weg. Am Zielort befanden sich einige Neubau-
Apartmentblocks, die noch nicht vollständig bewohnt waren. Im
zweiten Stock eines dieser Gebäude klopften sie an eine Tür, und
damit nahm das Abenteuer seinen Anfang:

„Die Tür wurde von jemanden geöffnet, den sie später als einen
sehr seltsamen, „ausdruckslos“ aussehenden, recht kleinen Mann
beschrieben, der ebenso erschrocken zu sein schien wie sie
selbst.
„Wer ist er?“ fragte der Mann Dan sofort, auf Dennis deutend.
„Warum, er ist mein Partner auf dem Videofilm. Erinnern Sie sich
nicht daran? Sie sagten, sie wären auf dem Treffen gewesen, als
wir es vorführten. Wir haben beide darüber gesprochen.“
„Oh ja“, antwortete der Mann nicht überzeugend.“

Tatsächlich konnten Dennis und Don sich überhaupt nicht daran


erinnern, ihn während der Veranstaltung erspäht zu haben. Der
Mann schien außerdem recht unerfreut über die Anwesenheit der
beiden Ehefrauen zu sein, rückte aber schließlich widerstrebend
zur Seite, um die kleine Gruppe einzulassen.

„Während sie sich Sekunde um Sekunde unbehaglicher fühlten,


betraten die vier Besucher das neue, spärlich möblierte
Apartment, das ohne jedes Bild auf der Wand, Bücher,
Zeitschriften oder anderen zerstreuenden Annehmlichkeiten
ausgestattet war. Sie wurden in das Wohnzimmer geführt, in dem
vier oder fünf ebenso ausdruckslos aussehende Leute steif auf
Stühlen und einem Sofa saßen und die Neuankömmlinge
anstarrten. Diese sogenannten Mitglieder der Selbsthilfegruppe
schienen über keine sozialen Fähigkeiten gleich welcher Art zu
verfügen – keine Körpersprache, kein Ausdruck von Interesse
oder Neugier oder selbst Wut in ihren Gesichtern – und es war
dieses völlige Fehlen von Emotionen, das Dennis und seine
Gruppe später als „spooky“ und „zombiehaft“ beschrieben.
Allerdings bemerkten sowohl Dennis als auch Don, dass ein
Mitglied dieser Gruppe aus einer äußerst schönen, aber ziemlich
ernst blickenden Frau bestand.“

Kein Mitglied dieser seltsamen Gruppe sprach je ein Wort, und der
Gastgeber sah es auch nicht als nötig an, die Leute untereinander
vorzustellen.

„Dennis, Don und ihre Frauen nahmen ihre Plätze ein, und der
Gastgeber begann Don plötzlich dafür zu beschimpfen, dass er ein
Video über eine lokale UFO-Entführungs-Untersuchung gedreht
hatte. „Es war falsch,“ sagte er, „Geld damit zu machen.“, und Don
sollte es nicht wieder tun. Es wäre sehr schlimm, solche Dinge zu
machen und die Videos zu verkaufen zu versuchen, sagte er, ohne
irgendeinen Grund dafür anzugeben, warum er so eine starke
Meinung darüber vertrat. Die anderen Teilnehmer saßen
schweigend und vor sich hinstierend da, während ihr Leiter damit
fortfuhr, Don zu schelten.“

Dennis platzte schließlich der Kragen, und er versuchte Klarheit


über die seltsame Gruppe zu gewinnen:

„Stehen Sie in irgendeiner Form mit Budd Hopkins in Verbindung?


“ […]
„Wer ist Budd Hopkins?“ fragte der Leiter.
Überrascht, aber unerschrocken, startete Dennis eine weitere
Anfrage:
„Stehen Sie mit David Jacobs in Vebindung?“ […]
„Wer ist David Jacobs?“ antwortete der Mann.
Zu diesem Zeitpunkt waren Don, Dennis und ihre Frauen begierig
darauf, die, wie sie es mittlerweile in den späteren Worten von
Dons Frau betrachtet hatten, „unheimlichste Gruppe von
Menschen die ich je in meinem Leben gesehen habe“, zu
verlassen. Als Dennis sich dachte, dass das, was immer das auch
war, sicherlich keine Entführtenselbsthilfegruppe sein könnte,
ereignete sich ein Zwischenfall, der die vier auf ihre Füße
beförderte und ihnen zu einem etwas hastigen, unfeinen Abgang
aus dem Apartment verhalf. Sowohl Don als auch Dennis
erzählten mir später, dass einer der stummen, starrenden
Teilnehmer dieser Gruppe, die Mannequin-artige Frau, die sie
beide als beinahe unnatürlich schön betrachteten, plötzlich
aufstand. Als sie das tat, sagten beide Männer, dass sie sich in
eine unglaublich hässlich, nicht menschlich aussehende Kreatur
mit großen Augen und spärlichen Haaren zu verwandeln schien.
Es war diese plötzliche Verwandlung, die ihren schnellen Abgang
aus dem Apartment auslöste. Sie stürzten die Treppen hinunter
und quetschen sich in das Auto und fühlten sich solange nicht
sicher, bis sie auf den Highway und in die Nähe ihres Zuhauses
gelangten.“

VORHERIGER BEITRAG

Alien-Begegnung in Chesterfield County, Virginia

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Sight Unseen: Unseen (Teil 1)

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache
oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns
auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit
und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit
komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde.

— Bobby Morisson, https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/haltet-endlich-die-klappe/

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS:
RICHTUNGSÄNDERUNG –
TEIL 1
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  2 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix

Dolores Cannon arbeitet seit 1976 als Psychotherapeutin. Im


Laufe ihrer Arbeit hat sie sich auf die Hypnosetherapie
spezialisiert, da viele psychische Probleme ihrer Meinung nach im
Unterbewußtsein verankert liegen und nur durch den Kontakt zu
diesem geheilt werden können. Im Zuge ihrer Therapien begann
sie auch mit regressiven Hypnosetechniken, also mit der
Rückführung in frühere Leben. Mit dem Entführungsphänomen
kam Dolores Cannon in Berührung, als sie bei einem jungen
Mann eine Rückführungshypnose durchführte, bei der sich
herausstellte, dass dieser in einem früheren Leben allem Anschein
nach nicht als Mensch, sondern auf einem anderen Planeten
inkarniert war. Dies weckte Cannons Interesse an der UFO –
Thematik, auf die sie seitdem ihren Arbeitsschwerpunkt legt. Im
Laufe ihrer Arbeit sammelte sie viele Informationen, die sie in „The
Custodians“ und dem nachfolgenden Buch, „The Convoluted
Universe“ veröffentlicht hat.
Heute ist Dolores Cannon Mitglied bei MUFON und hält weltweit
Vorträge zum Thema.

Im ersten Kapitel “ A Change in Direction“ ( Richtungsänderung)


erzählt Cannon von ihrem Lebensweg und legt ihre Vorstellung
des UFO – Phänomens dar.
Wie mittlerweile viele UFO – Forscher, ist Dolores Cannon der
Meinung, dass der Mensch ursprünglich ein gentechnisches
Produkt der irdischen Primaten und einer außerirdischen Rasse
ist. Sie ist aber nicht der Meinung, dass Außerirdische mit ihren
Besuchen hier negative Absichten hegen, sondern sie glaubt
vielmehr, dass sie sich irgendwie als unsere Eltern fühlen und
deswegen unsere Entwicklung beobachten, um gegebenenfalls
eingreifen zu können – sei es direkt oder indirekt. Auch betont
Cannon oft, dass unsere materialistisch orientierte „Schrauben
und Bolzen“ – Realität grundsätzlich falsch ist und wir vielmehr in
einem multidimensionalen Universum leben. Auch das Phänomen
„Zeit“ ist in Cannons Realitätsmodell nichts weiter als Illusion.

„Es scheint viele metaphysische Konzepte zu geben mit denen der


außerirdische Verstand spielerisch umgeht, die aber für den
menschlichen fast nicht zu begreifen sind. Der bodenständige
Forscher hält die Dinge gerne einfach: Wenn man etwas nicht
sehen, nicht messen, nicht berühren oder zerlegen kann, existiert
es einfach nicht. Sie fühlen sich wohler bei der Vorstellung mit so
und so vielen Meilen pro Stunde zum nächsten Stern zu reisen
und zu diesem Zweck eine ordentliche Treibstoffquelle zu
entwickeln. Es ist sehr viel schwerer für sie, sich mit dem Reisen
mittels Gedankenkraft und dem Wechsel zwischen Dimensionen
auseinanderzusetzen- Die Lösungen für das UFO – Rätsel sind
nicht mehr so einfach. Je weiter man in die Materie eintaucht,
desto komplizierter und geisteserweiternd werden die Konzepte.“

Im Zweiten Kapitel „Things are not always what they appear to be“
(Die Dinge sind nicht immer so wie sie erscheinen) geht es
hauptsächlich um das Phänomen der Deckerinnerung – man
erinnert sich nicht an das tatsächliche Ereignis, sondern an etwas
Banaleres, z.B. an ein Tier, das einem über die Straße gelaufen
ist. Besonders häufig scheinen dabei Deckerinnerungen mit Eulen
zu sein. Eine ungewöhnlich große Eule fliegt über das Auto hinweg
oder sitzt vor einem auf der Straße. Unter Hypnose stellt sich aber
heraus, dass eigentlich eine Entführung oder eine Begegnung mit
einem UFO stattgefunden hat.
In diesem Kapitel des Buches ist auch die Abschrift einer
Hypnosesitzung enthalten. Darin gibt es viele Hinweise auf die
Existenz eines Galaktischen Konzils oder einer Galaktischen
Föderation, die sämtliche außerirdische Aktivitäten auf der Erde
und anderswo koordiniert und steuert – bzw. steuern sollte. Man
gewinnt bei der Lektüre nämlich eher den Eindruck, dass trotz
Konzil jeder eigentlich macht, was er will :
( Bei Auszügen aus Hypnoseprotokollen steht C für Dolores
Cannon und H für die hypnotisierte Person )

C: Das Konzil sagt also diesen Wesen was sie tun sollen ?
H: Zumindest sollte es so ablaufen.
C: Aber es läuft nicht immer so ab ?
H: Nein, nicht immer. Aber sie versuchen wenigstens, es zu
koordinieren.

In dieser Hypnosesitzung wird auch ein Wesen beschrieben, das


entfernt den „Nordischen“ ähnelt, aber es scheint sich doch um
eine andere, menschenähnliche Rasse zu handeln:

C: Kannst du mir sagen, wie er wirklich ausgesehen hat ?


H: Sein Haar war weiß, fließend und lang. Er hatte stark
ausgeprägte Geheimratsecken. Und er hatte große, knochige
Hände, und seine Finger hatten ein zusätzliches Gelenk. Die
Finger endeten nicht dort, wo unsere enden, sondern das mittlere
Gelenk wiederholte sich. Deswegen bogen sich die Finger auch
anders ab als unsere.
C: Wir viele Finger hatte er denn ?
H: Er hatte vier Finger und einen doppelten Daumen.
C: Einen doppelten Daumen ? Was meinst du damit ?
H: Zwei Daumen. Seine Finger waren länger als unsere, weil er da
mehr Knochen hatte. Er hatte einen Daumen an der normalen
Position und einen darüber. Es gab genügend Platz für zwei
Daumen bis die Finger begannen.
C: Also hatte er vier Finger und zwei Daumen – sechs Finger
insgesamt.
H: Ja, an jeder Hand.
C: Hatte er Nase und Mund so wie wir ?
H: Ja. Er hatte Nase und Mund. Aber sein Gesicht erschien
schmaler. Die Art und Weise wie das Gesicht in die Mundpartie
überging war schärfer geschnitten. Unsere Gesichter erscheinen
breit und flach im Vergleich.

Das dritte Kapitel “ Hidden Information in Dreams“ ( Verborgende


Information in Träumen ) geht – wie der Titel schon sagt – um
Erlebnisse, die in Form von Träumen wieder hochkommen. Im
Laufe ihrer Forschungen fand Cannon heraus, dass die wenigsten
Betroffenen sich bewußt an Entführungen oder Begegnungen
erinnern können, sondern meistens zuerst durch Träume
beunruhigt werden, die ungewöhlich intensiv und real erscheinen.
Auch geht es in dem Kapitel um OBE – ähnliche Zustände, die
während einer Begegnung auftreten. Manchmal erscheint es
sogar, als ob die Wesen selbst im astralen Zustand zu den
Betroffenen kommen würden und dann erst die OBE bei diesen
auslösen. Ich hatte auch schon einmal ein ähnliches Erlebnis.
Auch beschreibt Cannon in diesem Kapitel Visionen, die den
Betroffenen von den Wesen gegeben wurden – also hauptsächlich
Visionen von Katastrophen auf der Erde und dem Dahinsiechen
zahlreicher Menschen.

„Sie sah Wasser. Sie konnte nicht erkennen, ob es sich um einen


See oder um einen Ozean handelte. Sie schwebte über dem
Wasser und blickte nach unten. Das Wasser hatte eine grünliche
Farbe, und war in ziemlicher Unruhe, wie bei einem Sturm. Der
ganze Himmer sah grünlich aus, und es gab große Wellen. Dann
sah sie tausende von toten Fischen, die mit dem Bauch nach oben
im Wasser schwammen. Zwei weiße Vögel flogen über das
Wasser als sie plötzlich vom Himmel fielen. Es wurde ihr eine
teilweise zerstörte Stadt gezeigt. Dort waren hunderte von Leuten
in verschiedenen Stadien von Krankheit […]: „So viele Menschen
sterben. […] Ich halte sie in meinen Armen und berühre sie. Es
verletzt mich, das zu sehen. […] Ich weiß nicht, warum sie krank
geworden sind. […] Ihre Haut hat eine komische Farbe. Sie ist
gräulich, gelb und blau. Sie sehen einfach krank aus. Es ist
hässlich, und sie sind glatzköpfig, und knochig. Ich kann aber nicht
krank werden. Er (das Wesen, das ihr die Vision zeigte ) erklärte
mir, dass ich nicht krank werden könne. Ich muss mich um diese
Menschen kümmern. […] Ich glaube nicht, dass es ein Krieg war,
der diese Menschen krank machte. Es hatte aber etwas mit
Radioaktivität zu tun. Eine Art Wolke, aber kein Krieg.“

In dem Kapitel befindet sich auch die Abschrift einer Hypnose, die
ein Entführungserlebnis beschreibt. Die Wesen werden hier
folgendermaßen beschrieben:

„Ihre Köpfe sind hellbraun. […] Ihre Arme sind länger als unsere.
Sie sind nicht groß. Sie sind auch nicht behaart. Sie sehen so
ähnlich aus wie die Wesen in „Communion „, aber sie sind faltiger.
Ihre Augen sind mandelförmig und in Proportion zum übrigen
Gesicht groß. Größer als unsere Augen und sie haben kein Weiß.
[…] Sie haben auch nicht wirklich eine Nase, nur Löcher, mit
keiner Erhebung oder wie immer man das nennen würde. Sie
haben auch keine Ohren, nur Löcher. Ihre Münder sind auch nicht
wie unsere – sie haben keine Lippen oder Zähne.“ Sie beschrieb
ihre Hände als mit drei Fingern ausgestattet: einen
gegenüberliegenden Daumen und zwei Finger.“Sie haben
Gelenke wie wir sie haben. Sie besitzen Schultern, Ellbogen und
Knie. Aber ihre Füsse sehen anders aus. Sie sind flacher. […] Ihre
Fersen sind breiter. Und ich sehe keine Zehen.“

Hier haben wir auch eine der seltenen Erlebnisse, in denen eine
akustische Sprache beschrieben wird:

„Sie geben Laute von sich. […] Es gibt eine Lautstruktur in ihrer
Sprache, aber keine Worte. Ähnlich wie musikalische Töne, aber
ihr Sprachmuster ist irgendwie hohl – klingend. Als wenn man
durch eine Maschine spricht, die die Worte ersetzt.“

Weiterhin wird beschrieben, dass sämtliche Instrumente in der


Wand des Raumschiffes eingebaut waren und praktisch nach
Gebrauch wieder darin verschwanden.
Die Betroffene beschreibt in dieser Hypnosesitzung auch eine
unangenehme und teilweise auch unappetitliche, medizinische
Untersuchung:

„Sie entnahmen Fäkalien. Und es sieht so aus als ob sie eine Art
Laserstrahl darauf schiessen. Sie sind da drüben in der Ecke. Es
ist nicht wirklich eine Ecke, da der Raum rund ist. Die Maschine
gibt ein Geräusch von sich. Eine hohe Frequenz. Sie entnehmen
Abfall – Material. Ich kann nicht sehen, was sie damit machen.
Aber ich will es auch nicht. [ Ein Wesen ] war nett [ und hatte ]
nette empfindsame Augen. Zumindest haben sie soviel Respekt.
Er beruhigte mich. Aber zumindest ist es gut, dass sie die
Empfindsamkeit besitzen, einen nach der Untersuchung zu
beruhigen.“

Es wird hier auch noch ein andere Typ Wesen beschrieben, das in
der Ufologie immer wieder auftaucht: der „Gottesanbeterin“ – Typ:

„Ihre Augen standen hervor und waren an der Seite ihres Kopfes
plaziert. Der Kopf bestand hauptsächlich aus diesen Augen,
insektenähnlich. Ich erinnere mich nicht, eine Nase oder einen
Mund gesehen zu haben […]. Und sie hatten keine Brust. Nicht
so, wie wir eine Brust haben, mit einer Knochenstruktur. Sie sahen
eher aus wie eine große Art von…..Ich möchte sagen
„Gottesanbeterin“. Aber so groß wie ein Mensch. Es war ein
insektenähnliches Wesen, mit wirklich langen, schlaksigen Armen.
In keiner Weise menschlich.“
„Waren sie auch glatzköpfig ?“
„Nein, sie waren anders. Mehr wie eine Fliege. Schwarz –
braunes, gerades und sprödes Haar, aber kein langes Haar. Wie
das Haar an den Beinen einer Fliege. Sprödes Haar, das steif
abstand, kein weiches Haar.“

In diesem Fall ( wie auch in einigen anderen, von denen ich gehört
habe) wird auch von einem penetranten Gestank berichtet, der
kaum auszuhalten ist und aus dem „Maschinenraum“ des
Objektes zu kommen scheint. Der Geruch erinnert an brennendes
Metall.

Im fünften Kapitel „Buried Memories“ ( Begrabene Erinnerungen )


wird eigentlich nicht viel Neues berichtet. Trotzdem gibt es zwei
Abschnitte, die ich erwähnenswert finde. In dem einen wird
beschrieben, wie sich das UFO, von dem die Betroffene berichtet,
anhört:

„Es war ein surrendes Geräusch, wie ein


Hochgeschwindigkeitsflugzeug. Es hörte sich nicht an wie ein
Flugzeugpropeller. Weißt du, wie sich der Kreisel eines Kindes
anhört, wenn er sich auf dem Tisch dreht? Ein Singen oder
huschen. Ein hochfrequentes, „drehendes“ Geräusch wie Wind,
der sehr schnell wirbelt, nur noch etwas lauter. Es war aber nicht
so laut, das die Nachbarschaft davon aufgewacht wäre.“

Es wurde schon oft berichtet, dass die Wesen physisch sehr


zerbrechlich wären und die Haut sehr durchscheinend und
empfindlich. Auch Dolores Cannon stieß auf Fälle, wo ähnliches
berichtet wurde:

„Einige der außerirdischen Wesen haben sehr zarte Haut, die sehr
leicht beschädigt werden kann. Vom Zeitpunkt ihrer Geburt an
werden sie mit einer membranähnlichen Substanz umhüllt, die ihr
ganzes Leben lang ihren Körper bedeckt, um die Haut zu
schützen.“
VORHERIGER BEITRAG

The Custodians: Die Bibliothek – Teil 2

NÄCHSTER BEITRAG

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem


mit der Telepathie

2 GEDANKEN ZU „THE CUSTODIANS:


RICHTUNGSÄNDERUNG – TEIL 1“

hans werner
6. JANUAR 2011 UM 08:32 UHR

hallo
gibt es das buch auch auf deutsch??

gruss

 Bellatrix
7. JANUAR 2011 UM 14:48 UHR

Leider gibt es die Bücher von Dolores Cannon bisher nur in


Englisch.

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich bin an diesem Punkt zu dem Schluss gekommen, dass Außerirdische mehr über den menschlichen Körper wissen, als
wir das mit Sicherheit tun, denn sie heilen alle Arten von – wie wir es nennen würden – unheilbaren Zuständen.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-durch-aliens-ufos/

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS: DIE


BIBLIOTHEK – TEIL 2
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Verfasser: Bellatrix

Im sechsten Kapitel „The Library“ ( Die Bibliothek ) wird sehr viel


Interessantes berichtet. Dolores Cannon hat sich ja auf
Hypnotherapien spezialisiert. Sie betont, dass im Unterbewußtsein
praktisch alle Erfahrungen aus diesem und aus früheren Leben
gespeichert und durch Hypnose zugänglich sind. Um aber
sozusagen an „Universales Wissen“ zu gelangen, muss man die
Betroffenen in den körperlosen Zustand zwischen den einzelnen
Leben versetzen, so Cannon. Da dann das Ich praktisch von den
physischen Begrenzungen befreit ist, hat es Zugang zu
universalem Wissen. Viele Personen berichten in hypnotisiertem
Zustand von einer Art Bibliothek, in der alles Wissen des
gesamten Universums gespeichert ist. Cannon hat Betroffene
schon häufig in diesen Zustand „zwischen den Leben“ versetzt,
um Informationen über das UFO – Thema aus dieser „Bibliothek“
zu erhalten. Die einzelnen Berichte der verschiedenen Personen
gleichen sich nach Cannons Aussage bis aufs Haar.
Ich werde mal mit meinen eigenen Worten zusammenfassen, was
bei diesen Rückführungen zutage getreten ist. Ich gebe hier nur
wieder,was in dem Buch steht. Inwieweit das Realtitätsanspruch
hat, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Anscheinend gibt es auf fast jedem Planeten im Universum Leben


– in welcher Form auch immer. Viele Planeten haben auch
intelligente, hochentwickelte Zivilisationen hervorgebracht, die sich
in einer Art Galaktischen Föderation zusammengeschlossen
haben. Auch gibt es nicht nur eine solche Föderation, sondern
mehrere. Die Erde bzw. die Menschheit befindet sich momentan
an der Schwelle zu einem geistigen Evolutionsprung, der auch mit
der Aufnahme der Menschheit in diese Galaktische Föderation
einhergehen soll. Deswegen sind viele Rassen hier auf der Erde,
um diesen Evolutionsprung zu beobachten und eventuell zu
unterstützen. Die meisten Rassen haben positive Absichten. Es
gibt aber auch Rassen mit eher negativer Absicht. Bei letztern
handelt es sich hauptsächlich um die Reptiloiden. Wobei „negativ“
nicht bedeutet, dass sie die Menschheit erobern oder ausrotten
wollen, sondern eher, dass sie sich nicht an die Regeln der
Föderation halten und Mineralien usw. auf der Erde
unerlaubterweise ausbeuten.
Zu den positiven Aliens gehören u.a. auch die „Nordics“, die auch
einige Stützpunkte in den Anden u.a. unterhalten sollen. Weiterhin
wird hier berichtet, dass die „Nordics“ maßgeblich an unserer
Erschaffung beteiligt waren, also dass der Mensch eigentlich ein
Produkt außerirdischer Genmanipulation ist – einer Kreuzung
zwischen den irdischen Primaten und den „Nordics“. Ferner wird
erklärt, dass einige dieser humanoiden Aliens auch unter uns
Leben, um so die Entwicklung der Gesellschaft besser
beobachten zu können. Außerdem würden sich in dieser Zeit viele
Außerirdische „Seelen“ in menschliche Körper inkarnieren, um
während der Umbruchzeit behilflich zu sein.

Mit dem siebten Kapitel „The Aliens Speak“ ( Die Außerirdischen


sprechen) beginnt sozusagen der zweite Teil des Buches. Und
zwar wird hier von ganz besonderen Hypnosesitzungen berichten,
die man eigentlich schon als Channeling bezeichnen kann. Nun ist
Channeling ja in vielen Fällen mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem
denke ich, dass dieses Phänomen durchaus existiert. Die Kunst ist
es aber, die Spreu vom Weizen zu trennen. Grundsätzlich lese ich
ein Buch ersteinmal vorurteilsfrei durch und bilde mir dann nach
dem Inhalt mein Urteil und nicht dahingehend, ob es gechannelt ist
oder nicht gechannelt ist. Wenn die Aussagen für mich einen Sinn
ergeben, dann ziehe ich sie in Erwägung und wenn sie mir als
Humbug erscheinen, dann lege ich sie ad acta. Ich verlasse mich
da sozusagen auf mein Gefühl oder meine Innere Stimme. Ich
werde hier den Inhalt zusammenfassen und einfach wertungsfrei
wiedergeben. Jeder muss dann selbst entscheiden, ob er die
Information für plausibel hält oder nicht.

Dolores Cannon kam während ihrer Arbeit ganz unerwarten mit


dem Phänomen „Channeling“ in Berührung. Und zwar führte sie
gerade eine Hypnose bei einer Person namens Suzanne durch,
die wegen gesundheitlicher Probleme Rat bei ihr suchte und
eigentlich überhaupt nichts mit Aliens zu tun hatte und sich auch
nicht für dieses Phänomen interessierte. Während der Hypnose
beschrieb sie aber plötzlich, wie sie sich an Bord eines
Raumschiffes im Erdorbit befand und auf die Erde hinabsah. Mit
an Bord waren Wesen, die der Beschreibung nach Greys waren.
Während Suzanne noch versuchte, das Innere des Raumschiffes
und die Wesen zu beschreiben, geschah aber etwas
Unerwartetes: eines der Wesen schien zu bemerken, was vor sich
ging ( also dass Suzanne dieses Erlebnis mit Hilfe von Dolores
Cannon während einer Hypnose beschrieb) und wollte daraufhin
direkt mit Cannon kommunizieren:

S: Sie wollen das die Information übertragen wird.


C: Wären sie gewillt diese Information mit mir zu teilen ?
S: Ja. Sie wollen mich zur Kommunikation benutzen. […] Er will
mich als Kanal benutzen.

Beim Channeln ist es anscheindend so, dass man selbst sich aus
seinem Körper oder in eine „Ecke“ seines Körpers zurückzieht,
und sein Gehirn und die darin gepeicherte Information einem
anderen Wesen überlässt, das dieses dann quasi als
Übersetzungsapparat für die jeweilige Information benutzt.
Im Folgenden wird dann der weitere Verlauf der Hypnosesitzung
wiedergegeben, während das Wesen versucht durch Suzanne mit
Cannon zu kommunizieren. Das ist ganz lustig zu lesen Es gab da
einige Anfangsschwierigkeiten und es hörte sich fast so an als
würde jemand versuchen deine Klamotten anzuziehen während du
selbst noch drinsteckst.

Ich werde jetzt das Wesentliche aus dieser Kommunikation


zusammenfassen:

Als erstes ging es hauptsächlich um die Funktionsweise des


Schiffes, aber damit werde ich euch jetzt nicht langweilen.
Interessant zu erwähnen ist aber etwas, was wir alle sowieso
schon vermutet haben: und zwar ist die Rede von Teilen
abgestürzter Raumschiffe, die vom Militär geborgen wurden. Es
wurde angeblich versucht, diese Teile nachzubauen aber nur mit
begrenzten Erfolg. Dies liegt daran, dass auf der Erde nicht die
dafür nötigen Rohstoffe bzw. Metalle vorhanden sind. Er vergleicht
die Versuche des Militärs, Teile eines Raumschiffes nachzubauen,
mit dem Versuch ein elektrisches System aus Holz zu
konstruieren – also als nicht möglich.
Es ist dann anschließend von der Energiequelle der Schiffe die
Rede. Er erwähnt, dass sich an Bord jeden Schiffes mehrere
Antriebssysteme befinden – also praktisch backup – Systeme, die
einspringen können für den Fall, dass das Hauptsystem ausfällt.

( „W“ steht für „Wesen“ und „C“ für „Dolores Cannon )

W: Für den Fall, dass eine Antriebsquelle auf irgendeine Art und
Weise beschädigt wird, gibt es noch ein backup – System. Eine
Energiequelle, die diesselbe Menge Energie liefern kann wie das
Hauptsystem. So sind wir also gewöhnlich in der Lage dorthin
zurückzukehren, wo wir herkamen. Es ist ein sehr seltener
Ereignis, wenn ein Schiff abstürzt. Und gewöhnlicherweise spielen
dann auch äußere Einflüsse eine Rolle. Das Problem liegt dann
nicht im Schiff selbst, sondern ist vielmehr eine Kombination von
ungünstigen atmosphärischen Bedingungen und einem Fehler, der
gemacht wurde. Eines der Wesen hat irgendwas falsch
programmiert. Diese Kombination kann vorkommen.
C: Also in anderen Worten: Ihr seid nicht unfehlbar.
W: Nein. Und das ist eigentlich ein normaler Prozess, wenn man
ein lebendes Wesen ist.

Weiterhin wird dann erklärt, dass es verschiedene Typen von


Schiffen gibt. Also welche, die kleiner sind und nur zu
Beobachtungszwecken im planetennahen Raum verwendet
werden und große Mutterschiffe, die die kleineren aufnehmen und
die als autarke Lebenssysteme gelten können. Er betont auch,
dass sie nur selten zu ihrem Heimatsystem zurückkehren, sondern
die meiste Zeit in ihren Raumschiffen verbringen. Trotzdem ist
auch jedes kleine Schiff in der Lage, zum Heimatsystem
zurückzukehren für den Fall, dass das Mutterschiff auf irgendeine
Art und Weise beschädigt oder zerstört wird.

Ein weiteres Thema, das angesprochen wurde, war inwiefern die


Regierung über die außerirdische Anwesenheit Bescheid weiß und
ob es tatsächlich dieses Abkommen zwischen Außerirdischen und
Regierung gibt. Laut dieser Information im Buch hier gibt es so
eine Übereinkunft tatsächlich und sie hält bis heute an. Die
Außerirdischen stellen der Regierung oder vielleicht besser gesagt
dem Militär Technologie zur Verfügung und bekommen
anscheinend dafür die Erlaubnis, sich an irdischen Rohstoffen zu
bedienen und Leute zu Studienzwecken mitzunehmen.

C: Bekommt ihr irgendetwas im Austausch dafür ?


W:Wir haben Zugang zu natürlichen Materialien, die wir benötigen
und die hier häufig vorkommen, aber auf anderen Planeten nicht
so leich gefunden werden können. Und… manchmal nehmen wir
Leute zu Studienzwecken mit.

Aber anscheinend handelt es sich nicht um die Entführungen,


sondern um Wissenschaftler usw., die sich freiwillig zur Verfügung
stellen.

W: Diejenigen, die mit uns gehen, stellen ihre Dienste freiwillig für
einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung. Der Zeitraum wird
festgelegt, bevor sie mitgenommen werden.
C: Ich wundere mich über ihre Familie. Wie wird dieser ihr
Verschwinden erklärt ?
W: Die meisten hatten keine Familie oder hatten sich von dieser
bereits entfremdet.

Anschließend fragt Cannon, ob es tatsächlich unterirdische


Installationen gibt, in denen Aliens und Regierung
zusammenarbeiten. Auch dies wird bejaht.

C: Mir wurde gesagt, dass die Aliens mit der Regierung


zusammenarbeiten.
W: Das ist richtig. Bis jetzt wurde das aber sehr geheim gehalten.
C: Kannst du mir sagen, an was sie da arbeiten ?
W: Raumfahrt, Energiesysteme, medizinische Technologien.
C: Es wurde uns auch gesagt, dass militärische Waffen, wie z.B.
der Stealthbomber von außerirdischer Technologie stammen. Ist
das wahr ?
W: Zum Teil. Die Technologie wurde aber eigentlich für
Reisezwecke zur Verfügung gestellt. Sie war nicht dazu gedacht,
für militärische Zwecke verwendet zu werden.

Im nächsten Kapitel „Contact with a little gray being“ ( Kontakt mit


einem kleinen Grauen ) geht es wie der Titel schon sagt um die
guten, alten Greys.
Und zwar erzählt Cannon über ihre Hypnosesitzung mit einer Frau
namens Janice, die schon seit ihrer frühsten Kindheit
Entführungserlebnisse hatte. Später im Kapitel kam es auch zu
einer direkten Kommunikation zwischen Cannon und einem Grey.
Aber dazu später.
Janice hatte jedenfalls seit ihrer Kindheit Angst vor ihren
Erlebnissen, da sie nicht wußte, was mit ihr passierte. Interessant
finde ich, dass sie von denselben Erlebnisse berichtet, die ich auch
als Kind hatte. Und zwar das Erlebnis, wo ich die Treppe
herunterschwebte.
Besonders bei diesem Fall ist aber, dass sich die Grey hier um
eine Aussprache bemühten. Dies kommt in letzter Zeit überhaupt
vermehrt vor, wenn man die Literatur der letzten Jahre verfolgt.

„Sie begannen mir zu erklären, dass sie seit meiner Kindheit bei
mir gewesen sind. „Wir sind hier, um dich zu beschützen. Wir sind
hier, um dir zu helfen. Und du hilfst uns. Du hast dem schon
zugestimmt, bevor du in dieses physische Leben getreten bist.“
Das die meisten Leute nicht wissen, dass ihnen geholfen wird, und
ich würde es auch nicht wissen. Und sie sagten, dass es mir eines
Tages enthüllt werden würde. Das ich lernen müsse. Und dass ich
niemals allein sein würde […]. Sie sprachen mit mir und erzählten
mir von meiner Zustimmung, und dass ich es nicht tun müsse.“

Nach dieser Begegnung am nächsten Morgen geschah


Folgendes:

„Ich nahm meinen kleinen Hund und ging zum See hinunter. Die
Sonne ging gerade auf und als ein Sonnenfunke den Tau auf dem
Gras traf, wußte ich, dass dieser Funke ich war. Sie machten mir
diese Verbindung bewußt. Das ich immer verbunden sein werde.
Und ich weinte, weil ich gehen wollte. Es war ein sehr einsames
Gefühl, wie wenn deine Verwandten dich verlassen und weggehen
würden. Ich war traurig, dass sie gehen mussten. Ich wollte, dass
sie bleiben um zu helfen. Und ich sah in den Himmel hinauf und
sagte: „Wenn ich wirklich mit [euch] verbunden bin, dann gebt mir
ein Zeichen. Ein physisches Zeichen. Zeigt mir etwas. Weil ich
nicht glauben kann, dass das mit mir passiert.“ Ich ging zurück zu
meinem Auto und fing zu lachen an, da ich dachte, dass sie mir
sicher nichts zeigen würden. Und ich sah auf und sah ein Funkeln
auf dem Boden. Ich dachte, das ist vielleicht ein Stück Glas. Ich
werde da jetzt nicht hinuntergehen, um es aufzuheben. Also ging
ich daran vorbei. Und ich wurde fast physisch zurückgehalten. […]
Also ging ich, um es aufzuheben. Und du würdest nicht glauben,
was ich dort gefunden habe….“

Janice fand auf dem Boden einen kleinen Stern aus einem
seltsamen Material . Er sieht metallisch aus, fühlt sich aber eher
wie hartes Plastik an. Außerdem wechselt der Stern gelegentlich
die Farbe.
Wie schon im vorangegangenen Kapitel beschrieben, kam es auch
diesmal zu einem direkten Gespräch zwischen einem Grey und
Dolores Cannon. Janice diente dabei als Channel.

W: Sie [Janice] ist sehr vertraut mit uns. Sie weiß, dass von der
irdischen Perspektive aus es so aussieht, als würden wir Schmerz
verursachen, oder es wird von den Menschen so empfunden, als
würden wir unfreundliche und gefühllose Wesen sein. Aber das
hängt von der Perspektive ab. Und sie ist in der Lage, die
Perspektive zu wechseln bis zu dem Punkt, an dem sie den Sinn
von unserem Tun versteht und jeden Schmerz, den wir ihr in dem
Zusammenhang verursachen mögen. Sie weiß, dass dies mit
Problemen zusammenhängt, die sie mit dem Akzeptieren ihrer
Einwilligung hat. Sie ist sich bewußt und wurde auch von uns
schon oft daran erinnert, dass ihr zu jedem Zeitpunkt erlaubt ist,
sich zu weigern.[…] Sie weiß und es wurde ihr erklärt, dass wir ihr
jederzeit in jeder Weise helfen, die sie benötigt.
C: Das ist eine gute Sache. Aber eine der Theorien, die die Leute
haben ist, dass ihr sehr kalte und gefühllose Wesen seid und dass
ihr Schmerz verursacht und euch nicht um die Menschen sorgt.
W: Nach euren Vorstellungen ist das richtig. Das Problem, das die
Menschen haben, ist dass sie nicht auf unsere Seite kommen
können und die Dinge nicht durch unsere Augen sehen. Leute wie
Janice, sind in der Lage wir zu werden und unser Ziel, unseren
Verstand und unser Wesen zu kennen. Deshalb verstehen sie
auch, dass wir nicht Schmerz verursachen um des Schmerzes
willen. Aufgrund der Tatsache, dass wir Schmerz nicht so
empfinden wie ihr, ist es manchmal schwer für uns zu verstehen,
dass wir ihn verursachen.

Im Folgenden wird über das Problem der Emotionen gesprochen:

C: Seid ihr zu Emotionen fähig ?[…]


W: Wie fühlen, aber es ist anders für uns.[…]
C: Ich denke jetzt auch an die Art und Weise wie Menschen sich
umeinander sorgen.[…]
W: Wir lernen. Wir wollen die zwei unterschiedlichen Arten von
Emotionen integrieren und sie verstehen. Während dieses
Integrationsprozesses findet eine Entwicklung und eine Integration
der telepathischen Art des Fühlens und Wissens und der
sinnlichen Art des Fühlens und Wissens statt.[…]
C: Dann könnt ihr auch Ärger empfinden.
W: Wir können jede Emotion fühlen wie ihr auch, aber es wird
eher in unserem Verstand gefühlt und wirkt sich nicht auf unsere
physischen Körper aus.
C: Dann seid ihr also nicht gefühlskalt ?
W: Das ist richtig. Wir empfinden auch, aber es wirkt sich nicht so
auf unsere Physis aus wie auf die menschliche. […] Wir sind nicht
hier, um euch zu schaden. Wir sind nicht hier, um euren Planeten
zu übernehmen. Es ist schlimm, dass ihr das nicht verstehen wollt.

Es geht hier auch noch um Sinn und Zweck der Schaffung einer
Hybridrasse.

C: Warum wollt ihr eine menschliche Kombination (Hybriden)


haben ?
W: Weil in einer solchen Kombination die Physis eurer Rasse mit
der mentalen Kapazität unserer Rasse vereint ist.
C: Aber haben deine Leute nicht auch exzellente, physische
Fähigkeiten ?
W: Wir haben physische Fähigkeiten. Aber sie sind anders als
eure.
C: Ich dachte, ihr wärt zufrieden mit eurer eigenen, die Art wie ihr
gemacht seid, und würdet nicht…..
W: Das hat nichts mit unglücklich zu tun. Das ist eine große
Lektion für euch Menschen. ,Anders` als.
C: Was meinst du damit ?
W: „Anders als“ im Gegensatz zu „unzufrieden mit“. Es hat nichts
mit „besser als“ oder „schlechter als“ zu tun. Es ist einfach nur
„anders als“.
C: Das ist es ja, was ich zu verstehen versuche. Warum wollt ihr
dann die physische Erscheinung eurer Rasse verändern ?
W: Es verändert nicht die physische Erscheinung unserer Rasse
als solche. Weil es nicht unsere Rasse als solche ist. Noch ist es
eure Rasse als solche.
C: Was meinst du damit ?
W: Ich meine, es ist keine Rasse von beiden, sondern eine Rasse.

[Cannon]: Ich verstand nicht, dass er sich auf die Erschaffung


einer neuen, separaten Rasse bezog.
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The Custodians: Entführt auf dem Freeway – Teil 3

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Also ist die Frage daher, wie behalten sie es in Erinnerung? Und die Antwort ist, dass sich vielleicht 95% bis 99% niemals
erinnern. Aber ein kleiner Prozentsatz an Menschen hat Erinnerungen, die hervorbrechen. Sie erinnern sich daran, auf
einem Tisch zu liegen, sie erinnern sich an jemanden in ihrem Zimmer, sie haben kleine Bruchstücke, die hervorbrechen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/die-anfaenge-


der-entfuehrungsforschung/

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Archiv der Kategorie: Buchbesprechung

Buchbesprechungen bzw. Rezensionen von empfehlenswerter Literatur


über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS:
ENTFÜHRT AUF DEM
FREEWAY – TEIL 3
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Im nächsten Kapitel „Taken from the Freeway“ ( Entführt auf dem


Freeway ), erforscht Cannon ein Entführungserlebnis, das Janice
während einer Autofahrt hatte. Bei der Hypnosesitzung kam es
wieder zu einer direkten Kommunikation.

Dabei ging es zuerst um Sprache und Schrift.


W: Wir finden es sehr interessant, dass ihr eure Sätze ausschreibt.
Wir finden es komisch, dass ihr jedes kleine Wort ausschreiben
müsst. In unserer Kommunikation verwenden wir Symbole, und
ein Symbol kann dabei paragraphenweise Information enthalten.
Wir verwenden Symbole, um Dinge zu beschreiben oder
Informationen weiterzugeeben, sei es in mentaler Kommunikation
oder in der Schrift. Anstatt einen Namen für jedes Individium auf
unserem Schiff zu schreiben, verwenden wir ein Symbol, das
beschreibt was derjenige tut, was er getan hat, was seine Aufgabe
in dem Erden – Projekt ist, woher er kommt. Seine Geschichte und
Funktion sind in diesem einen Symbol enthalten.

Um sich das noch deutlicher machen zu können, gibt Cannon auch


ein Beispiel eines solchen Symbols in der menschlichen Sprache.
Das Symbol „Xmas“, z.B. weckt im Menschen alle möglichen
Assoziationen: Weihnachtsbäume, Lichter, Santa Klaus,
Geschenke, festliches Essen, die Farben rot und grün,
Mistelzweige, Gefühle von Frieden, Schneelandschaft usw. usf.
Man könnte die Liste endlos weiterführen. So könnte man sich
diese außerirdische Sprache vorstellen. Ein Symbol erweckt
zahlreiche Assoziationen.

weiterlesen →

"STAR ANCESTORS" VON NANCY RED STAR

„STAR ANCESTORS“ VON


NANCY RED STAR – TEIL 1
 30. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  2 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix


In dem Buch „Star Ancestors“ von Nancy Red Star geht es um das
Wissen um und die Beziehungen mit Außerirdischen der
amerikanischen Indianer.

http://www.amazon.de/Star-Ancestors-Wisdomkeepers-
Teachings-Extraterrestrials/dp/0892818190/ref=sr_1_1?
ie=UTF8&qid=1293704402&sr=1-1

Nancy Red Star gehört dem Stamm der Cherokee an und lebt in
Taos, New Mexico, wo sie dem Spirit of the Drum Institute
vorsitzt.
In ihrem Buch „Star Ancestors“ interviewt sie zahlreiche „indian
elders“ ( indiansiche „Weise“ und Stammesvorsitzende ) der
verschiedensten Stämme aus Nord – und Mittelamerika, die ihr
Wissen um Außerirdische mit ihr teilten.

„Die Beziehungen amerikanischer Indianer mit Außerirdischen


existierten schon seit Beginn der Zeit. Die Schöpfungsgeschichten
der indianischen Völker sagen: „Wir kamen von den Sternen“.
Beweise des indianischen Kontaktes mit Außerirdischen wurden
schon seit vielen Tausenden von Jahren in Steine geritzt und
fanden in Tänzen Ausdruck.
Vor einigen Jahren wurde ich gebeten, die Geschichten über
Außerirdische der eingeborenen Völker zu dokumentieren, um das
Wissen der Indianer um unsere Sternenvorfahren und die
Prophezeihung ihrer Rückkehr festzuhalten – Prophezeihungen,
die Tausende von Jahren vor der Entstehung von Ausdrücken wie
„unidentifiziertes Flugobjekt“ und „Außerirdischer“ ausgesprochen
wurden.“

Bevor ich mit den Besprechungen der einzelnen Kapitel beginne,


werde ich noch etwas zum Buch allgemein sagen. Obwohl es
hauptsächlich um das Wissen indianischer Stämme über
Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde geht, widmet das
Buch auch den traditionellen Lebensweisen der Indianer seine
Aufmerksamkeit.
Es wird immer wieder betont wie wichtig es ist, zu einer spirituellen
Lebensweise und einer größeren Naturverbundenheit
zurückzufinden um auf Dauer größere Katastrophen zu
verhindern. Zu diesem Thema schildert Nancy Red Star eine
Astralreise, die sie erlebte:

„Als ich in einem halbbewussten Zustand dalag und in einen


Traumzustand hinüberglitt, verließ ich meinen Körper und schoss
hinauf in die Galaxie. Ich wanderte durch die Dunkelheit, während
Sterne und Planeten an mir vorbeizogen. Immer tiefer reiste ich in
den dunklen, geheiligten Ort hinein. Ich war ungestört und
angstfrei, bis meine Reise schließlich ein Ende fand und ich auf
irdischem Boden landete. Überall, wo ich hinsah und hinging, war
Unrat; das Land war verseucht mit Unmengen von Müll.
Metallobjekte, Glass, Nahrungsmittel, Gummi – Abfallprodukte der
modernen Zivilisation, die das bedeckten, was einst die Erde
gewesen war. Ich musste auf einem endlosen Weg durch diesen
giftigen Unrat gehen, ohne dass es ein Zeichen menschlichen
Lebens gab. […] Als ich aufwachte, hatte ich Angst, was wohl aus
der Welt werden würde.“

weiterlesen →
"STAR ANCESTORS" VON NANCY RED STAR

„STAR ANCESTORS“ VON


NANCY RED STAR – TEIL 2
 30. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Im Kapitel “The Star Nations are here to help us” ( Die


Sternenvölker sind hier, um uns zu helfen ) berichtet der Cherokee
– Indianer Troy Lang von den Sternenvölkern und die wahre
Herkunft der indianischen Völker. Auch hier ist wie bei so vielen
Indianern wieder die Rede von den Little People.

Troy Lang ist Mitglied des Red Paint Clans. Seine Mutter ist
reinblütige Cherokee, sein Vater ein Berber aus Nordafrika. Sein
indianischer Name ist „Rolling Thunder“ ( Grollender Donner),
nach seiner tiefen Stimme, mit der er spricht und singt. Er ist
Mitglied des International Treaty Councils, das auch einen Sitz in
der UN hat.

Auch Troy Lang wuchs bereits mit dem Wissen um die


Sternenmenschen auf, da ihm seine indianischen Großeltern sehr
viel von ihnen erzählten.

„Sie nahmen uns nachts mit nach draussen, um den Himmel


anzusehen und sagten: “Der Himmel ist unser Rastplatz unter den
Sternen. Das ist der Ort, wo wir hingegangen sind und von wo wir
kamen.“ Es wurde uns immer gelehrt, dass wir von den Sternen
kamen. Ja, unsere Vorfahren kamen von den Sternen. Alle
Indianer sagen dasselbe. […]
Ich glaube, dass die Sternenvofahren bereits hier sind. Meine
Verwandten haben nicht die Worte „Außerirdische“ oder
„Raumfahrt“ benutzt. Sie sprachen von den Little People. […] Wir
wissen, was am Himmel passiert. Wir lebten einmal in Dayton,
Ohio. Menschen jeglicher Hautfarbe wissen in diesem Teil der
Welt, dass UFOs eine Realität sind. Wir hatten die Gewohnheit in
Sommernächten Liegestühle vor dem Haus aufzustellen. […] Wir
sahen farbige Lichter, wie man sie noch nie auf der Erde gesehen
hatte. Sie bewegten sich schneller und strahlten mit einer
Intensität, die jeder Beschreibung spottet.“

weiterlesen →
BUCHBESPRECHUNG

„COMMUNION“ VON WHITLEY


STRIEBER
 29. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Einige von euch kennen vielleicht das Buch „Communion“ von


Whitley Strieber oder haben den gleichnamigen Film gesehen.
Nun, der Film ist ziemlicher Schrott, aber das Buch ist durchaus
lesenswert, und hat zur Zeit der Publikation nicht unwesentlich
dazu beigetragen, das Thema „Aliens“ in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit zu rücken.

Strieber schildert in diesem Buch seine eigenen Erfahrungen und


Erlebnisse mit den Besuchern. Wie bei vielen Betroffenen gehen
auch bei ihm die Erlebnisse bis in die Kindheit zurück. Bewusst
wurden Strieber seine Erlebnisse aber erst um sein 40stes
Lebensjahr. Die meisten Erlebnisse hatte Strieber in seiner
Blockhütte in den Wäldern New Yorks, wo er meistens
Wochenenden und Feiertage mit seiner Familie verbrachte. Ein
Großteil seines Buches widmet Strieber dem inneren Kampf, den
die Erlebnisse bei ihm auslösten: zuerst die Angst, verrückt zu
werden und dann der Kampf, die Erlebnisse als real zu
akzeptieren, was mindestens genauso schwer war, besonders da
Strieber sich zu den Skeptikern zählte. Obwohl Strieber teilweise
sehr blumig und emotional ( um nicht zu sagen „schwülstig“ )
schreibt, was daran liegen mag, dass er Schriftsteller ist, erlaubt
„Communion“ tiefe Einblicke in das Phänomen.
Strieber hatte vor allem Erlebisse mit den Greys und wie bei vielen
anderen war bei all seinen Begegnungen immer ein bestimmtes
Wesen anwesend, zu dem er auch eine besondere Verbindung
hatte. Strieber hat das Gefühl, dass es sich dabei um ein
weibliches Wesen handelt. Striebers Bescheibung des Wesens ist
eine der besten überhaupt.

„Für mich ist es eine Frau, vielleicht weil ihre Bewegungen so


erhaben sind oder vielleicht ist es auch einfach die Erinnerung an
ihre Hand, die einmal die Seite meiner Brust berührt hatte – sehr
leicht, aber doch mit solchem Nachdruck. Sie hatte e diese
erstaunlichen, elektrifizierenden Augen…die großen, starrenden
Augen der alten Götter….Sie waren insofern konturlos, dass ich
weder Pupille noch Iris erkennen konnte. Sie saß mir gegenüber,
mit unterschlagenen Beinen: die Hände auf den Knien. Ihre Hände
waren breit, wenn sie sie flach auflegte, schmal, wenn sie an der
Seite herabhingen. Es gab eine Art Knochenstruktur, die schwach
unter der Haut sichtbar war. Sie war für mich zweifellos
ansprechend. In gewissem Sinne dachte ich, dass ich dieses
Wesen liebte, fast so wie meine eigene Seele. Ich hegte für sie
diesselben Furcht – und Faszinationsgefühle, die ich gegenüber
jemandem hätte, der mir aus den Tiefen meines Unbewussten
entgegenstarrt. Es wäre ein wenig wie Sterben, sich auf diese Art
und Weise hinzugeben; und mit ihr zusammenzusein war auch ein
wenig wie Sterben. Als sie mich in ihren Armen gehalten hatten,
war ich so hilflos wie ein Baby, habe geweint wie ein Baby und
mich gefürchtet wie ein Baby. Ihr Blick schien in der Lage zu sein,
bis tief in mein Inneres vorzudringen, und als ich ihr zum ersten
Mal direkt in die Augen gesehen hatte, fühlte ich mich sehr
unwohl. Es war so, als würde jedes verletzliche Detail meines
Selbst diesem Wesen bekannt sein. Keiner auf der ganzen Welt
könnte eine andere menschliche Seele so gut kennen. Ich konnte
ihre Gegenwart tatsächlich in mir spüren, was sowohl verwirrend
als auch eigenartig sinnlich war. Die Erkenntnis, dass etwas in
meinem Selbst geschah, weil diese Person mich ansah – dass sie
anscheinend tatsächlich in mich sehen konnte – erfüllte mich mit
der tiefsten Sehnsucht, die ich jemals empfunden habe – und mit
dem tiefsten Misstrauen. Ich hatte den schwachen Eindruck, dass
sie alt war. Nicht nur älter, wie ein ältere Person, sondern wirklich
alt. Warum hatte ich diese Empfindung ? Ich war mir nicht sicher.
Ich erinnere mich noch an ihre sanfte Stimme, die was weiß ich
woher kam und mir antwortete: „Ja. Ich bin alt.“ Wenn sie in
meinem Kopf sprach, hatte das eine einlullende Wirkung.“

weiterlesen →
ABLAUF EINER ENTFÜHRUNG ALIENS

BEKANNTE ENTFÜHRUNGSFÄLLE BEWUSSTE ERLEBNISSE

ENTFÜHRUNGSMERKMALE

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 1: WHO WE ARE – WHY


WE ARE HERE
 14. MAI 2010 BELLATRIX  4 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix

Teil 1 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Vor ihren Begegnungen war Lisette Larkins eine ganz normale


Hausfrau und Mutter, die kein besonderes Interesse an Fantasy,
Science Fiction oder die Möglichkeit außerirdischen Lebens hegte.
Eines Nachts im Jahr 1987 als sie in ihrem Bett lag, fiel ein
intensives, weißes Licht auf sie. Gleichzeitig wurde ihr Körper von
einem Gefühl elektrischer Vibration erfasst. Sekunden später
verlor sie das Bewusstsein, um später wieder normal in ihrem Bett
aufzuwachen. Diese Erlebnisse wiederholten sich in regelmäßigen
Abständen. Lisette hatte keine Ahnung, was sie da vor sich ging.
Der Gedanke an außerirdische Besucher lag ihr fern. Nach zwei
Jahren begab sie sich schließlich in psychiatrische Behandlung.
Sie hatte zwar nicht das Gefühl, verrückt zu sein, konnte aber nicht
länger mit der Ungewissheit leben, was genau da mit ihr passierte.
Im weiteren Verlauf verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn, das
sie erst wieder bekam, nachdem von mehreren Psychiatern ihre
geistige Gesundheit bestätigt wurde. Mit dieser Gewissheit
begann Lisette nach einer Erklärung für ihre Erlebnisse zu suchen.
Es zeigten sich nun auch Effekte auf elektrische Geräte, die sich in
Lisette´s Anwesenheit seltsam benahmen oder überhaupt nicht
mehr funktionierten.

weiterlesen →

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Ich habe Zeit mit den Besuchern verbracht, nicht viel Zeit, aber genug um sagen zu können, dass sie anscheinend eine
andere Ebene des Bewusstseins besitzen und wahrscheinlich auch zusätzliche Gehirnmasse, um diesem gerecht zu
werden. Darauf lassen ihre größeren Köpfe schließen, könnte man annehmen. Und es würde auch unsere tiefe,
emotionale Reaktion auf sie erklären. Sie sehen mehr von der Realität und wir spüren das und es ist instinktiv
erschreckend für uns. Wenn Sie das selber erfahren wollen, zwingen sie einen Hund, Ihnen in die Augen zu sehen.
Klügere Hunde werden sich dabei sehr unwohl fühlen, denn sie erkennen den Abgrund des Unbekannten dahinter: Ihren
enorm größeren Kontakt mit der Realität.

— Whitley Strieber, https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/bewusstseinstiefe-oder-die-gefahr-der-offenlegung/

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"THE CUSTODIANS: BEYOND ABDUCTION" VON DOLORES CANNON

THE CUSTODIANS:
ENTFÜHRT AUF DEM
FREEWAY – TEIL 3
 3. JANUAR 2011 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Im nächsten Kapitel „Taken from the Freeway“ ( Entführt auf dem


Freeway ), erforscht Cannon ein Entführungserlebnis, das Janice
während einer Autofahrt hatte. Bei der Hypnosesitzung kam es
wieder zu einer direkten Kommunikation.

Dabei ging es zuerst um Sprache und Schrift.

W: Wir finden es sehr interessant, dass ihr eure Sätze ausschreibt.


Wir finden es komisch, dass ihr jedes kleine Wort ausschreiben
müsst. In unserer Kommunikation verwenden wir Symbole, und
ein Symbol kann dabei paragraphenweise Information enthalten.
Wir verwenden Symbole, um Dinge zu beschreiben oder
Informationen weiterzugeeben, sei es in mentaler Kommunikation
oder in der Schrift. Anstatt einen Namen für jedes Individium auf
unserem Schiff zu schreiben, verwenden wir ein Symbol, das
beschreibt was derjenige tut, was er getan hat, was seine Aufgabe
in dem Erden – Projekt ist, woher er kommt. Seine Geschichte und
Funktion sind in diesem einen Symbol enthalten.

Um sich das noch deutlicher machen zu können, gibt Cannon auch


ein Beispiel eines solchen Symbols in der menschlichen Sprache.
Das Symbol „Xmas“, z.B. weckt im Menschen alle möglichen
Assoziationen: Weihnachtsbäume, Lichter, Santa Klaus,
Geschenke, festliches Essen, die Farben rot und grün,
Mistelzweige, Gefühle von Frieden, Schneelandschaft usw. usf.
Man könnte die Liste endlos weiterführen. So könnte man sich
diese außerirdische Sprache vorstellen. Ein Symbol erweckt
zahlreiche Assoziationen.

In diesem Kapitel wird auch nochmal die Übereinkunft der Aliens


mit der Regierung angesprochen. Und zwar wir darüber geredet,
dass die Regierung allem Anschein nach ihren Teil der
Abmachung nicht eingehalten und die Aliens praktisch
hintergangen hat.
Die Übereinkunft bestand dahingehend, dass die Aliens Rohstoffe
auf der Erde abbauen und Menschen ( auf freiwilliger Basis ) zu
Studienzwecken mitnehmen durften. Die Regierung erhielt im
Gegenzug dazu technolgisches Wissen, allerdings nur unter der
Bedingung, dass dieses nur zu friedlichen Zwecken eingesetzt
werden dürfe. Wie nicht anders zu erwarten, wurde das Wissen
aber doch für militärische Zwecke eingesetzt.

W: Wir hielten unseren Teil der Übereinkunft ein. Aber eure


Regierung hielt ihren Teil nicht ein.
C: Das leuchtet ein.
W: Was passierte war, je mehr Information und Technologie wir
mit ihnen teilten, desto gieriger wurden sie. Und wir sahen wieder
einmal den wahren Charakter des Menschen. […] Es sieht nicht so
aus, als könntet ihr mit Ehrlichkeit umgehen.
C: Welche Art Information wurde denn geteilt ?
W: Euer Stealth Bomber war ein Resultat davon. […] Das war
auch unsere Sorge, dass die falschen Leute in den Besitz dieser
Technologie kämen. Und das ist passiert. Und ja, wir wurden
hintergangen. Ich sage jetzt natürlich nicht, dass eure Regierung
die alleinige Schuld daran trägt. Aber wenn man eine Übereinkunft
da macht, wo wir herkommen, gibt es keine Verstöße.
[…]
C: Aber ihr teilt immer noch Information mit ihnen ?
W: Bis zu einem gewissen Grad. Nicht soviel, wie wir eigentlich
könnten. […]
C: […] Aber wie bescheuert muss man eigentlich sein zu denken,
dass man Leute betrügen kann, die Gedanken lesen können?
W: Das ist richtig. Wir lachen jetzt zwar ( über diesen Kommentar )
aber es ist eigentlich nicht zum Lachen. Es macht uns traurig.
Deswegen sind wir jetzt sehr, sehr wählerisch, was die Leute
angeht, mit denen wir Informationen teilen.

Das nächste Kapitel „The Alien Base inside the Mountain“ ( Der
außerirdische Stützpunkt im Inneres des Berges ) greift zunächst
noch einmal das Thema des Betrugs auf seiten der Regierung auf
und stellt die Frage, wem man daran die Schuld geben soll.

W: Würden die Menschen die Verantwortung für einen Missbrauch


von Technologie übernehmen, die man ihnen vielleicht überhaupt
nicht hätte geben dürfen, wie wir jetzt im Nachhinein auch wissen.

Falls ein solches Abkommen zwischen Aliens und Regierung


tatsächlich existiert, so muss man sich wirklich fragen, ob die
Aliens zu dem Zeitpunkt ihr Urteilsvermögen gerade auf Urlaub
geschickt hatten. Sie hätten sich eigentlich denken können, dass
der Mensch mit dieser Technologie nicht verantwortungsbewusst
umgehen wird.

Weiter wird dann erklärt, dass verschiedene medizinische


Errungenschaften des Menschen eigentlich auch von dem
geteilten außerirdischen Wissen stammt. So soll z.B. Technik für
die erste Herztransplantation nicht wirklich von Barnard entwickelt
worden sein, sondern sie wurde im unterbewußt „eingegeben“.
Auch die in vitro Fertilisation soll mit Hilfe außerirdischer Technik
entwickelt worden sein. Wie hier erzählt wird, sollen die
Wissenschaftler der Regierung mit verschiedenen Methoden der
Gentechnik, die ihnen ebenfalls von den Aliens zur Verfügung
gestellt worden war, Schindluder getrieben haben, was zu
zahlreichen Todesfällen geführt haben soll.

Weiterhin geht es in dem Kapitel um die bevorstehenden


Kataklysmen auf der Erde, die aber nicht zwingend stattfinden
müssen. Es hängt ganz von unserem Tun ab, ob diese
Katastophen stattfinden werden oder nicht. Die vermehrt
vorkommenden Wetterveränderungen und Umweltkatastrophen
wie Erdbeben usw. sind aber schon ein Hinweis auf den Beginn
dieser Umwälzungen. Die Aliens würden aber versuchen, die
Schäden so gering wie möglich zu halten und den Prozess zu
verlangsamen.

W: Was wir machen hat damit zu tun, der Menschheit mehr Zeit zu
gewähren. [Diese] Ereignisse müssen ja nicht stattfinden. Aber
aufgrund der menschlichen Natur ist es so als würdet ihr eine
Sackgasse entlangfahren und ihr wendet nicht und fahrt nicht
zurück. Ihr haltet auf das Ende zu, und das Ende ist eine Mauer.
Deshalb versuchen wir, eure Geschwindigkeit zu verlangsamen.`)

Falls aber die Erdumwälzung doch stattfindet, so wäre dies das


Ende der Zivilisation wie wir sie kennen. Er vergleicht das Ausmaß
der Zerstörung mit dem Untergang von Atlantis. Auch dort ist nicht
viel übriggeblieben von Zivilisation und Technologie.

In diesem Kapitel geht es auch um einen außerirdischen


Stützpunkt, der sich im Inneren eines Berges befinden soll. Es
existieren hier verschiedenen Ebenen und es soll sich um eine Art
Schule handeln, zu der auch oft Menschen gebracht werden.

Am Schluss des Kapitels diskutiert Cannon mit dem Wesen,


warum manche Menschen ein so großes Interesse am UFO –
Thema haben und manche ( die meisten eigentlich ) überhaupt
nicht. Cannon fragt sich, ob das nur Zufall oder Neugierde ist,
oder ob mehr dahintersteckt:

W: Warum denkst du wohl, machst du die Arbeit, die du eben


machst?
C: Ich denke, einfach aus Neugierde.
W: Ah – ha ! Nun, das ist nicht ganz richtig.
C: Kennst du den Grund dafür ?
W: Du hast vieles davon selbst schon erlebt. Deshalb wirst du jetzt
davon angezogen. Weil das, was viele Leute, mit denen du jetzt
arbeitest, durchlebt haben, du auch schon durchlebt hast.
Deswegen hört sich vieles davon auch vertraut für dich an.`
C: Du meinst, die Information, die ich erhalte ?
W: Ja,`sie verwirrt dich nicht.
C: Nein, das tut sie nicht. Und das ist überraschend für viele Leute.

W: Ist es für dich auch überraschend?


C: Es erweckt meine Neugierde und ich will immer noch mehr
wissen.
W: Du willst dich an mehr erinnern. Du willst nicht mehr wissen.
Du weißt es bereits.

Im elften Kapitel „The Energy Doctor“ ( Der Energie – Doktor) wird


ein interessantes Thema angesprochen und zwar, ob es auch auf
anderen Planeten unseres Sonnensystem Leben gibt. Und diese
Frage wurde positiv beantwortet. Es soll nach diesen Aussagen
sowohl auf der Venus als auch auf Jupiter und Mars früher Leben
gegeben haben. Im Falle von Venus und Mars ist das sogar aus
der menschlichen Sichtweise sehr wahrscheinlich, da diese
beiden Planeten vor einigen 100 Millionen Jahren durchaus
erdähnliche Bedingungen aufwiesen. Heute allerdings ist Venus
eine Hölle von über 200 °C Oberflächentemperatur und einer
dichten Wolkenhülle.
Auf dem Mars soll es sogar eine Zivilisation gegeben haben, die
schon weiter fortgeschritten war, als die Menschheit es jetzt ist.
Durch eine kosmische Katastophe wurde diese aber ausgelöscht –
aber nicht vollständig. Es soll noch heute Überreste dieser
Marszivilisation geben, die in unterirdischen Städten auf dem Mars
lebt. Diese Information finde ich besonders interessant, da sie mit
dem übereinstimmt, was Prof. Courtney Brown durch remote
viewing in Erfahrung gebracht und in seinem Buch „Cosmic
Voyage“ veröffentlicht hat. Dieses Buch von Brown werde ich euch
auch noch zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Forum
vorstellen. Aber auch auf Infrarotaufnahmen der NASA von der
Marsoberfläche konnten stadtähnliche Strukturen unter der
Oberfläche des Planeten auf Film gebannt werden.

Das nächste Kapitel „Janice Meets her Real Father“ ( Janice trifft
ihren wirklichen Vater ) ist äußerst interessant. Janice begegnet
unter Hypnose ihrem „wirklichen“ Vater – und zwar auch ihrem
biologischen Vater, der kein Mensch ist, sondern einer Rasse
angehört, die menschenähnlich aussieht und auch mit den Greys
zusammenarbeitet.
Dieses Wesen spricht auch wieder durch Janice mit Cannon. Und
zwar erlebt Janice unter Hypnose eine Art Zusammenkunft mit
den Greys, ihrem wirklichen Vater und ihr selbst. Dieses Treffen
dient nun umgekehrt dazu, dass die Greys Janice Fragen über
menschliche Beweggründe stellen, die sie nicht verstehen.
Janice reagiert auf die Begegnung mit ihrem Vater sehr emotional.
Und das Wesen erklärt Cannon, dass er Janice schon ihr ganzen
Leben hindurch immer wieder besucht hat, dass er diese Besuche
dann aber reduziert hat, da Janice sehr emotional darauf reagierte
und sich hinterher sehr einsam fühlte. Diese Wiedervereinigung
sei deswegen für beide sehr emotional.

W: Es ist schwierig für uns beide. Denn wir empfinden genauso


Liebe für unsere Kinder wie ihr.[…]
C: Was ist mit den anderen Mitgliedern von Janice`s Familie ? Ich
denke, sie hat noch Brüder.
W: Sie hat Brüder. Sie sind alle etwas besonders. Sie wissen das
aber nicht.
C: Bist du auch deren Vater ?[…]
W: Ja.
C: Hast du auch anderswo noch Familie ?
W: Ich habe anderswo eine Familie.
C: Ich habe das Gefühl, dass du viele Kinder haben musst.
W: Das habe ich.
C: Auf der Erde und anderswo ?
W: Ja.

Anschließend konzentriert sich das Gespräch auf die Diskussion


zwischen Janice und den Greys, die sie gerade unter Hypnose
erlebt. Es geht darum, dass die Greys die Gewaltbereitschaft der
Menschen nicht verstehen können.

W: Sie verstehen Gewalt nicht […]. Sie verstehen Schmerz nicht.


Wie kann der Mensch diesen Teufelskreis fortsetzen ?
C: Ich denke, es ist wichtig, ihnen zu sagen, dass einige
Menschen das auch nicht verstehen. […] Erfahren sie Schmerz ?
W: Sie erfahren Schmerz, wenn sie sehen wie sich die Menschen
gegenseitig umbringen.[…] Weil sie das ihrer eigenen Art nicht
antun könnten, sie verstehen nicht, wie der Mensch das anderen
Menschen antun kann.

Anschließend ging es um Umweltzerstörung und die Atombombe


und warum die Menschen das zulassen. Man fragt sich als
Mensch zwar immer, wie man als Einzelner was gegen diese
Dinge tun könnte, aber die Greys haben wohl eine andere
Auffassung von Verantwortung. Sie erkennen, dass jeder Mensch
anscheinend das Potential hätte, die Dinge zu ändern und
verstehen deshalb nicht, warum wir es dann nicht tun.

W: Sie sind verwirrt, weil auf ihrem Planeten jeder verantwortlich


ist. Sie haben die Verantwortung für das, was passiert. Sie fühlen,
dass jeder von euch diesselbe Verantwortung besitzt. Sie haben
Schwierigkeiten zu verstehen, warum ihr nichts tun könnt, um das
(die Umweltzerstörung etc. ) zu ändern. Sie wissen, dass ihr die
Fähigkeit besitzt, bestimmte Aspekte eurer Atmosphäre zu
beeinflussen.

Weiterhin geht es in diesem Kapitel um das Gesetz der


„Nichteinmischung“ in irdische Angelegenheiten. In Star Trek gibt
es ja ein ähnliches Gesetz. Während diese sog. Oberste Direktive
in der Serie strikt eingehalten wird, wird es von den „richtigen“
Aliens anscheinend weniger eng gesehen. „Nichteinmischung“
bedeutet hier eigentlich nur, dass sie sich uns quasi nicht
aufdrängen dürfen. Alles andere scheint aber erlaubt zu sein:

W: Es gibt ein Gesetz der Nichteinmischung […].


Nichteinmischung heisst jedoch für uns nicht unbedingt dasselbe
wie für euch.
C: Mit anderen Worten: Ihr könnte die Regeln etwas dehnen, so
dass ihr helfen könnt.
W: Wir können helfen, unterstützen, instruieren, interagieren und
vermitteln.
C: Aber ihr könnt euch nicht direkt einmischen. Ich versuche
gerade hier einen Unterschied zu erkennen.
W: In gewissen Fällen können wir direkt ínteragieren, bis zu dem
Punkt, wo ihr es wohl als Einmischen beschreiben würdet. Wenn
es um einen unserer eigenen Leute geht, dann mischen wir uns
sicher ein, weil das ja nicht Einmischung im eigentlichen Sinn ist.
C: Nein. Das wäre dann Schutz, denke ich.
W: Das ist richtig, auch wenn es als Einmischung wahrgenommen
wird.

Kommen wir zum vorletzten Kapitel „ Investigating the


Investigator“. Dieser Titel mutet vielleicht komisch an, wird aber
verständlich, wenn man das Buch gelesen hat. Cannon hat
während ihrer Ermittlungen und Kommunikationen nämlich
herausgefunden, dass auch die UFO – Forscher im Interesse der
Außerirdischen stehen. Eigentlich ist es ja auch nur logisch, dass
die Aliens wissen wollen, was wir uns hier unten für Theorien
zusammenbasteln.
Auf jeden Fall beschreibt Cannon hier eine Hypnose, die sie bei
einer anderen Hypnotiseurin durchgeführt hat, die ebenfalls das
Entführungsphänomen erforscht. Cannon wollte herausfinden, ob
diese selbst auch Begegnungen mit Außerirdischen hatte. Das
Ergebnis der Sitzung war diesbezüglich positiv. Ich finde den
Bericht dieser Frau besonders anrührend, muss ich sagen. Und
zwar deswegen, weil er eine Seite der Greys zeigt, die in den
üblichen Fällen nicht so deutlich wird, die ich selbst aber schon
kennengelernt habe. Aber lest selbst:

Die Begegnung fand auf dem Highway statt. Bonnie ( so der


Name der Hypnotiseurin) befand sich nachts gerade auf dem
Heimweg, als sie samt Auto auf ein Raumschiff „gebeamt“ wurde.
Laut ihrer Aussage empfand sie aber zu keinem Zeitpunkt Angst –
im Gegenteil. Der Beschreibung nach handelte es sich bei den
Wesen eindeutig um Greys.
( B = Bonnie, C = Cannon )

B: Sie stehen alle um das Auto herum. Das ist lustig. Sie müssen
auf die Motorhaube geklettert sein, um ins Auto sehen zu können.
Ich drehe mich um und sehe nach hinten, und dort sind sie auch.
C: Wie sehen sie aus ?
B: ( Schmunzelt ) Oh, sie sehen nett aus, aber es sind definitiv
keine Menschen. Sie haben diese großen, flüssigen Augen und
haarlose Köpfe. Ich meine, sie sehen überhaupt nicht bedrohlich
aus. Sie sind neugierig und kindlich und freundlich. Sie sehen
einfach ins Auto hinein und verdrehen ihre Köpfe, um besser
hineinsehen zu können.
[…]
Dann öffnen sie die beide Türen […] Zwei von ihnen ….[ lacht laut
] zwei von ihnen klettern auf den Beifahrersitz zu meiner Rechten.
Dort ist meine Handtasche und kleine Bonbons, die ich mitnehme
um sie zu essen, wenn ich [beim Fahren] schläfrig werde. Sie
ziehen sie [die Bonbons] heraus. Und der zweite drückt und stupst
mit seiner Hüfte gegen den ersten, der auf dem Sitz ist. Wie kleine
Kinder.

Die Wesen holen Bonnie dann aus dem Auto heraus und führen
sie in einen Raum, in dem sich eine Art Sessel befindet, auf den
sie sich setzten soll. Sie beschreibt, dass sie eigentlich nicht
dorthin gegangen ist, sondern dass es sich um eine Art Gleiten
handelte. Auf jeder Seite und hinter ihr befanden sich Wesen.

B: Nun befinden sich einige auf jeder Seite von mir, und ein oder
zwei sind direkt hinter mir. […] Sie haben wirklich knochige Finger.
[Sie] sind grau mit einem bläulichen Schimmer. Und ihre Augen
sind sehr hübsch. Sie haben große, flüssige, bläuliche Augen.
Bläulich – schwarz.
[…]
Sie führen mich weiter. […] Ich gehe aber eigentlich nicht. Ich
meine, es sieht so aus als hätte ich begonnen zu gehen, aber
dann muss ich es nicht mehr. Weil wir gleiten. […] Und hin und
wieder [lacht] strecke ich einen Fuß aus, als würde ich einen
Schritt machen. Und das verlangsamt uns.

Anschließend setzen die Wesen ein Gerät auf ihren Kopf, das
angenehm vibriert, wie Bonnie beschreibt. In der Zwischenzeit
kommen immer mehr Wesen in den Raum und beobachten
Bonnie.

B:  Plötzlich sind sehr viele von ihnen in diesem kleinen Raum […]
Alle haben diesen Ausdruck in den Augen […] Und ich fühle
großes Interesse, fast schon eine Ehrung. Ich meine, es ist mehr
als Interesse. Es ist so als wären sie sehr daran interessiert, was
passiert, aber gleichzeitig fühle ich große Anerkennung. […] Ich
habe das Gefühl, dass sie wirklich glücklich sind, mich gefunden
zu haben. Weil ich Informationen habe, die sie brauchen. […] Und
alle sehen mich an und es kommen immer mehr herein. Keiner der
hereinkommt, verlässt den Raum wieder, deswegen wird es bald
ganz schön eng in dem Raum. Einige drängeln sich sogar an den
anderen vorbei [lacht]
Bonnie versucht dann mit einem von den Wesen telepathisch
Kontakt aufzunehmen, um zu erfahren, was hier eigentlich los ist.

B: […] Ich sah ihn einfach an. Und es ist sehr schwer, ihm in beide
Augen zu sehen, da sie so weit auseinander stehen, so das meine
Augen, wenn ich ihn direkt ansehe, sich nicht mit seinen decken.
Deswegen muss ich entweder in das eine oder in das andere
Auge sehen. Meine Augen sind viel enger zusammen [
schmunzelt ]. Aber ich kann ja zuerst in das eine Auge schauen
und dann in das andere. Ich frage also: „ Was macht ihr hier ? Was
geht hier vor ?“ Und er antwortet: […] „ Wir müssen von dir lernen,
wie du von uns lernst. Und jetzt treffen wir uns mal von Angesicht
zu Angesicht […] Wir erhalten alles, was du über die Leute weißt,
mit denen du arbeitest, die Episoden mit einem von uns erlebten.
Und wir wollen wissen, wie diese Leute die Interaktionen mit uns
erleben. Wir wollen wissen, wie es sie beeinflusst, wie sie es
erfahren, und was es für sie bedeutet. Und weißt all das von
diesen Leuten, Bonnie. Und du hast gesehen, wie sie sich
veränderten. Du hast gesehen, wie sie sich von schrecklicher
Angst und Trauma [….] hin zu Akzeptanz und Frieden
entwickelten. Und in vielen Fällen wollen sie uns besser
kennenlernen. Wie du uns auch besser kennenlernen wolltest […]
Und nun kannst du es. Deshalb ist dieses Erlebnis auch für dich
gedacht.

Hier wird auch deutlich, was sich seit Beginn der 90iger in Bezug
auf die Greys immer mehr abzeichnet – und zwar scheinen sie
jetzt den Kontakt vermehrt zu suchen und zwar in Form einer
gegenseitigen Aussprache und eines gegenseitigen
Verständnisses. Während in früheren Zeiten Entführungen fast
immer traumatisch für die Betroffenen waren, scheint den Greys
plötzlich wichtig zu sein, was die Betroffenen empfinden und das
Erlebnis so positiv wie möglich zu gestalten. In letzter Zeit häufen
sich solche Fälle immer mehr und ich denke, dass dies eigentlich
eine sehr positive Entwicklung ist.

Und weiter ( Jetzt spricht wieder das graue Wesen )

W: Von unserer Seite aus würden wir gerne den Umgang mit
Menschen verbessern […] Wir wollen kein Unbehagen, Schaden,
Furcht oder Trauma verursachen. Wir sind uns aber bewusst,
dass viele Menschen, die Erfahrungen mit uns machen, sehr
traumatisiert sind und es negative Auswirkungen auf sie hat. […]
Deswegen würden wir uns wünschen, dass es besser aufgefasst
wird. Wir wollen, dass wir den Menschen durch den Kontakt zu uns
nützlich sind. Denn wir sehen auf jeden Fall einen Nutzen im
Kontakt zu den Menschen für uns. […] Aber wir wissen auch, dass
es schon enorme Vorurteile auf der Erde gibt, was unsere
Existenz anbelangt […] Viele Menschen glauben ja gar nicht
daran, dass wir überhaupt existieren.[…] Was natürlich absolut
absurd ist.

Bonnie befand sich natürlich in einer ganz besonderen Situation.


Als Hypno – Therapeutin für Entführte, war es ja auch immer ein
Wunsch von ihr, diese Wesen einmal selbst kennen zu lernen, was
ihr hier ermöglicht wurde. Deswegen reagierte sie auch nicht so,
wie vielleicht ein Entführter reagieren würde. Die meisten
Entführten empfinden die Situation als traumatisch und sind nicht
in der Lage die Wesen überhaupt anzublicken. Deswegen können
sie sie auch unter Hypnose oftmals nur schemenhaft beschreiben.
Man hat oft angenommen, dass die Außerirdischen dafür
verantwortlich sind und nicht wollen, dass sie klar und deutlich
gesehen werden. Bonnies Fall legt aber nahe, dass dem nicht so
ist, sondern das es vielmehr unser Unterbewusstsein ist, das diese
Erinnerung blockiert. Denn Bonnie, die ja in ihrer Position eher
neugierig denn ängstlich war, hatte keine Probleme damit, die
Wesen bis ins kleinste Detail betrachten und ihren Körper ganz
genau zu beschreiben, sogar bis hin zur Struktur der Haut. Auch
stellte sie den Grey Fragen zu ihrer Anatomie. Es handelt sich hier
wahrscheinlich um die genaueste Beschreibung eines Grey
überhaupt, die ich jemals gelesen habe….und ich habe schon
unzählige Bücher über das Thema gelesen. Ich werde jetzt hier
nicht alles übersetzen, da das viel zu viel wäre. Auf ein Merkmal
will ich aber näher eingehen, da es das Faszinierenste der Grey ist
– nämlich die Augen.
Bonnie beschreibt eine lidähnliche Struktur über dem Auge, die
aber das Auge nicht bedeckt, sondern sich hinter das Auge
zurückzieht. Sie beschreibt auch genau die Form der Augenhöhle
und dass die Wesen einen leichten Bogen über den Augen
besitzen, ungefähr an der Stelle, wo die Augenbrauen sein
müssten, wenn sie welche hätten.

B: Ich sehe keine Pupille oder etwas ähnliches in den Augen, aber
trotzdem scheinen sie sehr lebendig und mitteilsam zu sein. Sie
scheinen sich zu bewegen, aber ich kann nicht herausfinden wie.
Sie haben auch keine Augenlider, mit denen sie blinzeln, aber sie
haben Ausdruckskraft in ihnen. […] Sie können Gedanken und
Gefühle sehen. Sie verstehen die Gefühle nicht immer aber sie
sehen, was in uns vorgeht. […] Und sie finden es sehr
merkwürdig, dass wir so kleine Augen haben [lacht].

Bonnie stellt dem Wesen dann die Frage, ob sie denn keine Lider
zum Schutz der Augen besitzen.

W: Wir haben eine Bedeckung […] Ihr würdet es wahrscheinlich


eine Membrane nennen. […] Es ist eine sich selbst erneuernde
Membrane. Wir müssen also nicht blinzeln wie die Menschen. […]
Diese Membrane hält alles, was ins Auge gelangen könnte, ab.

So jetzt nähern wir uns dem Ende des Buches. Im letzten Kapitel
„The Conclusion“ ( Die Schlussfolgerung ) fasst Cannon die
Ergebnisse des Buches nochmal zusammen. Ich selbst finde das
Buch großartig – eines der besten Bücher zum Thema überhaupt.
Ich habe mir jetzt auch die Fortsetzung des Buches zugelegt, das
ich auch noch hier vorstellen werde.
Zum Abschluss lasse ich nochmal Dolores Cannon zu Wort
kommen:

„Wir sind nicht ein Körper, sondern wir besitzen einen Körper. Die
wahre Essenz des menschlichen Seins ist die ewige Seele oder
der Geist. Der Körper kann nicht leben, bevor eine Seele ihn
betritt. […] Diese Seele bringt ihre eigenen karmischen Lektionen
und ihre eigenen Vorsätze in das neue Leben mit, das sie im
Begriff ist einzugehen. […] Ich habe erklärt, dass wir alle schon
einmal außerirdische Körper bewohnt haben zu irgendeiner Zeit
während unserer langen Lebenszyklen, weil unsere Seelen oder
unser Geist schon ewig existiert haben und weiterhin ewig
existieren werden, um immer wieder neue und andere
Verkörperungen einzugehen, um alle vorstellbaren Dinge zu
lernen. Die Erde ist ein junger Planet verglichen mit dem Alter des
Kosmos, deswegen haben wir sicher schon viele Abenteuer in
verschiedener Form durchlebt, bevor wir uns entschieden haben,
die Emotionen und Begrenzungen zu Erfahrung, die die Erde uns
anzubieten hat. Die Außerirdischen wissen, dass wir eine ewige
Seele besitzen und dass wir ursprünglich alle von der Quelle ( ihre
Bezeichnung für „Gott“ ) stammen. […] Sie sind wir, und wir sind
sie. Wir sind alle eins.“

„The Custodians“ ist ein rundum empfehlenswertes Buch, das man


nur schwer wieder aus der Hand legen kann.
VORHERIGER BEITRAG

„Star Ancestors“ von Nancy Red Star – Teil 1

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The Custodians: Die Bibliothek – Teil 2

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Und weil es lebende, empfindungsfähige Wesen sind, mit denen wir es hier zu tun haben – diese Aliens, wenn ich das
Wort benutzen darf – deshalb machen sie Fehler und sind nicht perfekt. […] Es ist eine komplizierte Angelegenheit, und sie
waren nicht immer dazu in der Lage, eine vollständige neurologische Kontrolle über eine Person zu haben, weshalb ich
gelegentlich davon erfahre, dass eine Person aufsteht und den Korridor herunter rennt. Die neurologische Kontrolle über
sie war nicht vollständig. Das passiert nicht sehr oft, aber es passiert.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/manipulation-


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"STAR ANCESTORS" VON NANCY RED STAR

„STAR ANCESTORS“ VON


NANCY RED STAR – TEIL 1
 30. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  2 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix

In dem Buch „Star Ancestors“ von Nancy Red Star geht es um das
Wissen um und die Beziehungen mit Außerirdischen der
amerikanischen Indianer.
http://www.amazon.de/Star-Ancestors-Wisdomkeepers-
Teachings-Extraterrestrials/dp/0892818190/ref=sr_1_1?
ie=UTF8&qid=1293704402&sr=1-1

Nancy Red Star gehört dem Stamm der Cherokee an und lebt in
Taos, New Mexico, wo sie dem Spirit of the Drum Institute
vorsitzt.
In ihrem Buch „Star Ancestors“ interviewt sie zahlreiche „indian
elders“ ( indiansiche „Weise“ und Stammesvorsitzende ) der
verschiedensten Stämme aus Nord – und Mittelamerika, die ihr
Wissen um Außerirdische mit ihr teilten.

„Die Beziehungen amerikanischer Indianer mit Außerirdischen


existierten schon seit Beginn der Zeit. Die Schöpfungsgeschichten
der indianischen Völker sagen: „Wir kamen von den Sternen“.
Beweise des indianischen Kontaktes mit Außerirdischen wurden
schon seit vielen Tausenden von Jahren in Steine geritzt und
fanden in Tänzen Ausdruck.
Vor einigen Jahren wurde ich gebeten, die Geschichten über
Außerirdische der eingeborenen Völker zu dokumentieren, um das
Wissen der Indianer um unsere Sternenvorfahren und die
Prophezeihung ihrer Rückkehr festzuhalten – Prophezeihungen,
die Tausende von Jahren vor der Entstehung von Ausdrücken wie
„unidentifiziertes Flugobjekt“ und „Außerirdischer“ ausgesprochen
wurden.“
Bevor ich mit den Besprechungen der einzelnen Kapitel beginne,
werde ich noch etwas zum Buch allgemein sagen. Obwohl es
hauptsächlich um das Wissen indianischer Stämme über
Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde geht, widmet das
Buch auch den traditionellen Lebensweisen der Indianer seine
Aufmerksamkeit.
Es wird immer wieder betont wie wichtig es ist, zu einer spirituellen
Lebensweise und einer größeren Naturverbundenheit
zurückzufinden um auf Dauer größere Katastrophen zu
verhindern. Zu diesem Thema schildert Nancy Red Star eine
Astralreise, die sie erlebte:

„Als ich in einem halbbewussten Zustand dalag und in einen


Traumzustand hinüberglitt, verließ ich meinen Körper und schoss
hinauf in die Galaxie. Ich wanderte durch die Dunkelheit, während
Sterne und Planeten an mir vorbeizogen. Immer tiefer reiste ich in
den dunklen, geheiligten Ort hinein. Ich war ungestört und
angstfrei, bis meine Reise schließlich ein Ende fand und ich auf
irdischem Boden landete. Überall, wo ich hinsah und hinging, war
Unrat; das Land war verseucht mit Unmengen von Müll.
Metallobjekte, Glass, Nahrungsmittel, Gummi – Abfallprodukte der
modernen Zivilisation, die das bedeckten, was einst die Erde
gewesen war. Ich musste auf einem endlosen Weg durch diesen
giftigen Unrat gehen, ohne dass es ein Zeichen menschlichen
Lebens gab. […] Als ich aufwachte, hatte ich Angst, was wohl aus
der Welt werden würde.“

Das erste Kapitel „Caretaking the Planet“ (Fürsorge für den


Planeten) beginnt mit einem Zitat von Jose Lucero aus dem Santa
Clara Pueblo. Das Zitat zeigt auch die unterschiedliche Einstellung
sehr gut, die moderne Zivilisation und Ureinwohner gegenüber
dem „außerirdischen“ Phänomen einnehmen.

„Sie sagen, sie werden entführt.


Wir werden besucht.“

In diesem Kapitel kommt Harriet Goodluck zu Wort. Harriet


Goodluck ist eine 81jährige Vollblut – Navajo und lebt auf einer
Farm in den Four Corners ( Navajo Nation ), wo sie Getreide
anbaut und Schafe und Rinder züchtet. Goodluck hat acht Kinder,
30 Enkelkinder und 11 Urenkel.

Goodluck erzählt von den vermehrten Kontakten, die Angehörige


des Navajo – Stammes mit den „Göttern“, wie Harriet die
Außerirdischen nennt, in den letzten Jahren hatten. Die Götter
hätten ihnen nahegelegt, dass es lebenswichtig sei, zu den alten
Lebensweisen und zur Naturverbundenheit zurückzufinden.
Ansonsten würden große Katastrophen bevorstehen.

„Die Botschaft ist es, zu einer spirituellen Lebensweise


zurückzukehren.“

Aus diesem Grund beginnen sich viele Navajo auf die alten
Traditionen zu besinnen. Zum Beispiel wird das Corn Pollen
Prayer ( Maispollen – Gebet ) wieder zelebriert.

„Mais ist das ursprüngliche Nahrungsmittel, die Nahrung der


Schöpfung. Die „Pollen-Straße“ der Schöpfung ist die Erschaffung
von Pflanzen, Vögel, des gesamten Lebens. Alle Gebete der
Navajo handeln von Maispollen. Tha – didh – dean ist das
Maispollen – Gebet der Schöpfung.“

Beim Maispollen – Gebet wird der Pollen am Morgen noch vor


Sonnenaufgang gesammelt. Etwas Pollen wird auf die Zunge und
auf den Scheitel gestrichen. Anschließend wendet man sich
nacheinander an alle vier Himmelsrichtungen und dankt der Erde
für ihre Gaben.

Das nächste Kapitel „ Visions of the Red Road Warrior“ ( Visionen


des Kriegers des Roten Weges )  ist besonders interessant. Dana
Pictou, Angehöriger des Mi`kMaq – Stammes , erzählt hier von der
Beziehung seines Volkes zu den „Little People“ ( „kleine Leute“
oder „kleines Volk“ ). So nennen die Mi`kMaq diejenigen Wesen,
die wir als „Greys“ bezeichnen.
Dana Pictou ist Mitglied des Turtle Clans, Korbflechter und
Kunstlehrer. Er studierte Psychologie und gründete zusammen mit
seiner Frau Lorraine Landers das Dawnland Center für alkohol –
und drogenabhängige Indianer. Unter den Indianern ist diese Art
von Arbeit als Red Road Work bekannt. Pictou hat drei Kinder und
drei Enkelkinder und lebt mit seiner Familie auf einer großen Farm
in Vermont.

Pictou erzählt, dass die „Little People“ seit jeher Führer für die
Mi`kMaq waren und dass die meisten Lieder der Mi`kMaq von
ihnen handeln. Die meisten Mi`kMaq, so Pictou, bekommen
während der Visionssuche Besuch von diesen Wesen.
Im Stamm der Mi`kMaq ist es immer noch üblich, dass man sich
zur Initiationszeit, also während dem Übergang zum
Erwachsenenalter, auf Visionssuche begibt. Der junge
Erwachsene begibt sich dabei in die Wildnis – weit weg von
jeglicher Zivilisation – und meditiert. Dies kann tagelang dauern,
eben so lange, bis er eine Vision empfängt oder ein anderes
Ereignis eintritt, das seinen Lebensweg bestimmt. Meist wird auch
der Name nach einer Vision ausgewählt, die während der
Visionssuche empfangen wurde.

Pictou beschreibt, wie er sich zur Initiationszeit einen Platz


aussuchte, diesen kreisförmig reinigte, also von Steinen, Ästen
usw. befreite und anfing, in sich zu gehen. In der zweiten Nacht
erhielt er Besuch von den „Little People“.

„In der zweiten Nacht stand ich im Visionskreis und blickte nach
Süden […]. Es war zwei oder drei Uhr am Morgen. […] Ich sah
diese Lichter wie Kometen vom Himmel kommen. Dann stoppten
sie, und ich konnte die kleinen Leute in der Ferne vom Himmel
fallen sehen. Sie waren gerade so weit entfernt, dass ich nicht
mehr sehen konnte, wie sie zu Boden kamen. Als ich wieder nach
oben schaute, sah ich sie wieder vom Himmel fallen. Das hielt 45
Minuten oder eine Stunde an. […] Dann kamen sie aus dem Wald
gelaufen.“

Das nächste, an das sich Pictou erinnerte war, wie er am


nächsten Morgen in seinem Visionskreis den Stein fand – einen
Talking Rock ( Sprechender Stein ).

„Ich packte den Stein in meine Tasche und zeigte im dem


“Älteren”, der mir bei der Visionssuche half. Er sagte: „Nun, die
kleinen Leute haben dir einen Besuch abgestattet.“

Pictou erklärt nun, was es mit den „Speaking Rocks“ auf sich hat.
Als „Speaking Rocks“ werden Steine bezeichnet, die einem
Greykopf ähnlich sehen – also runde, glatte Steine mit zwei
großen Augenlöchern darin. Die Mi`kMaq denken, dass diese
Steine von den „Little People“ hinterlassen werden und dass
derjenige, der einen findet, unter ihrem Schutz steht.

„Man macht Halsketten aus den Steinen. Nur besondere Leute


finden diese Steine. Die Löcher darin sind nicht natürlich
entstanden, sie sind ausgehöhlt worden. Die Little People höhlen
sie aus und hinterlassen sie denjenigen, die während einer
Visionssuche in ihren Kreis kommen. Zu diesem Zeitpunkt wird
man von einer „kleinen Person“ besucht. Man weiß gar nicht mal
das sie da waren, aber sie hinterlassen dir etwas.“

Pictou erklärt auch, dass er für seine Red Road Work mit drogen –
und alkoholabhängigen Indianern von den „Little People“ während
seines Kontaktes zur Visionszeit angeregt wurde und dass auch
sein „spirit name“ ( spiritueller Name, der bei Zeremonien
verwendet wird) nach seinem Kontakterlebnis mit den „Little
People“ zu seiner Visionszeit ausgewählt wurde. Er heisst
Teemeidas Kulokowedji, was „Sternschnuppe“ bedeutet.
Pictou betont, wie wichtig es ist, die Naturverbundenheit in die
moderne Lebensweise zu integrieren.

Doch sein Erlebnis während der Visionssuche war nicht das


einzige, an das sich Pictou erinnert. Er berichtet auch von einigen
beeindruckenden UFO – Sichtungen.

„Wir sahen im Osten etwas am Himmel, das sich schnell bewegte.


[…] Als es uns erreichte, stoppte es. Das Objekt schwebte direkt
über uns […] Es hatte Lichter an der Unterseite, die sich im Kreis
bewegten. […] Das Objekt blieb dort für ungefähr 15 Minuten,
dann war es plötzlich verschwunden. Wir wissen nicht einmal, ob
es gerade hinauf flog oder in einem Winkel. Als es entschied, zu
gehen, war es einfach weg.“

Pictou erzählt auch, dass Berichte über UFOs und Kontakte mit
den „Little People“ über die Generationen hinweg weitergegeben
wurden und bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Die „Älteren“
erzählen der jungen Generation von diesen Kontakten.

„Sie gaben uns zu Verstehen, dass wir nicht die einzigen


Menschen waren. Das es andere Wesen gäbe – Führer, die nur
ein paar besondere Menschen kontaktieren. Das war immer
etwas, das ich im Hinterkopf behielt.“

Mali Keating, eine Abenaki – Indianerin erzählt im nächsten Kapitel


über die Hopi.

Nach dem Berichten der Hopi existierten auf der Erde schon
mehrere Zivilisationen, die durch Katastrophen zerstört wurden.
Die Hopi gelten als diejenigen Indianer, deren Ursprung am
weitesten zurückgeht.

„Die Hopi sind die älteste noch existierende Zivilisation auf diesem
Kontinent, von der wir wissen. Die Maya, die Azteken […]  – all
diese alten Völker gingen unter. Die Hopi existieren weiter. Ihre
Geschichte geht bis in die dunkle Vergangenheit zurück, so weit,
dass sich andere Völker nicht mehr daran erinnern können.“

Die Hopi betrachten sich als Nachfahren einer hochentwickelten


Zivilisation, die sich selbst in den Abgrund getrieben und zerstört
hat. Das erinnert stark an die Legende von Atlantis. Nach den
Berichten der Hopi, wurde ein Teil der Bevölkerung von den „Star
People“, den Sternenmenschen, gerettet.

„Die Hopi sagen, dass das Volk der Katsina, das Sternenvolk,
gekommen war, um einen Teil dieser Zivilisation vor der
Katastrophe zu retten, indem sie sie in Metallzylinder im Meer
unterbrachte, um dem Untergang des großen Kontinents zu
entkommen. Dies ist die Geschichte des Kontinents Atlantis.“

Die traditionellen Kivas der Hopi, runde Erdlöcher, in denen


Zeremonien abgehalten werden, sollen an jene Metallzylinder
erinnern.

„Als die Überlebenden aus den Zylindern kletterten und wieder


Fuß auf den Boden einer Insel setzten, sahen sie andere Inseln
hinter ihnen im Meer versinken. Sie reisten nach Norden; als sie
schließlich die Ostküste von Nord Amerika erreichten, wurden sie
vom großen Adler begrüßt, der ihnen die Botschaft überbrachte,
nie wieder Städte zu bauen.“

Bis heute bevorzugen die Hopi das Nomadendasein und halten


nicht viel von Sesshaftigkeit. Wenn der Mensch sich in Städten
zusammenrottet, so die Hopi, dann verliert er die Verbindung zur
Natur und das Unheil beginnt.

Die Erinnerung an die Katsina, das Sternenvolk, ist bei den Hopi
bis heute lebendig. Es werden Tänze aufgeführt, bei denen sich
die Hopi als Katsina verkleiden und es werden auch Katsina –
Puppen gebastelt.

Im Kapitel „ The New Elders“ ( Die neuen Älteren ) erzählt Fred


Kennedy über das Wissen die Beziehung der Seneca Nation zu
den „Little People“, wie auch hier die Außerirdischen genannt
werden. Kennedy ist Mitglied des Beaver Clans im Cattarague
Reservat, New York. Kennedy führt einen traditionellen Lebensstil
ohne die Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation auf einer
Farm in New York.

„Über die Little People zu reden ist heiliges Sprechen. Man erklärt
das nicht jedem, weil man merkt, dass man seine Zeit
verschwendet. Aber tatsächlich ist der Kontakt zu den Little People
mit unserer spirituellen Geschichte verwoben. Man kann keine
Erzählung beenden ohne sie zu erwähnen. […] Wenn man
respektvoll von den Little People spricht, öffnen sie sich dir. Dann
siehst du, wer sie sind. Einige sprechen mit uns, andere zeigen
uns nur ihre Art. Aber wir verbinden uns mit ihnen. Ich spreche von
den Little People, weil die Zeit so nahe ist! Wir sprechen jetzt, weil
wir die Erdenmenschen darauf vorbereiten müssen, dass die Little
People zurückkommen. Sonst drehen die Menschen durch und
jagen sie in die Luft. Dies sind sehr hoch spirituelle Wesen. Von
den Prophezeihungen, die ich gehört und den Erfahrungen, die ich
gemacht habe, werden sie noch innerhalb unserer Lebenszeit
zurückkommen.“

Kennedy berichtet auch von den Veränderungen, die auf uns in


naher Zukunft zukommen werden und von der Rolle, die die junge
Generation in der Zukunft spielen wird. Kennedy nennt diese
Kinder und jungen Erwachsenen die „new elders“ ( neue Ältere )
und die „Blue Ray Babies ( Kinder des blauen Strahls ). Das
erinnert an „unsere“ Indigo – Kinder.

„Die jungen Leute unterscheiden sich von den alten. Wenn ein
Raumschiff landen würde, dann würden die jungen Leute sagen: „
Oh Mann, ist das cool!“ Sie würden keine Angst davor haben. Eine
ältere Person würde sagen: „ Lauf, schnapp dir deine Knarre und
ballere alles nieder, was da raus kommt!“ Das ist der Unterschied
zwischen Jung und Alt. Die Alten sind verwickelt in Waffen,
Gewalt, Alkohol und Krieg. Die Kinder des neuen Zeitalters sind
verbunden mit Licht, Liebe, Raumschiffen und Frieden.“

Kennedy hat aber auch noch etwas besonders Interessantes zu


berichten. Und zwar erzählen Legenden der Seneca – Indianer
davon, dass vor langer Zeit – lange bevor die Weißen in Amerika
aufgekreuzt sind – die Greys Kolonien auf dem Kontinent
unterhielten.

„Zuerst lebten sie in Kolonien um uns herum. Aber wir


kommunizierten nicht mit ihnen. Wir hatten Angst und hielten uns
von ihnen fern. Dann kam ein gewisser Häuptling, ein Krieger, der
sagte: „Ich werde ihnen zeigen, was für ein großer Krieger ich bin.“
Er tötete den Sohn von einem der Little People. Als Vergeltung
stahlen die Little People das Baby des Häuptlings. Die Seneca
sandten eine Kriegstruppe aus. […] Als die Kriegstruppe die Little
People in einem Erdwall einkreisten, konnten die Krieger das
schützende Energiefeld um den Wall nicht durchdringen. Also
kampierten sie außerhalb davon und sandten einen Vermittler zum
Erdwall. Die Krieger konnten das Feld nicht durchdringen – erst als
sie einen unbewaffneten Botschafter schickten. Der Botschafter
wurde hereingelassen. Ihm wurde gesagt, dass der Sohn des
Häuptlings zu Neumond zurückgebracht werden würde, wenn die
Kriegstruppe abzieht. Sie taten, was ihnen aufgetragen wurden.
Die Truppe – jetzt eine Friedenstruppe – kam kurz vor dem
Neumond im Mai zu Hause an. Bald darauf wurde das Baby
zurückgebracht.  Die Little People hielten ihr Versprechen; die
Seneca hörten auf, ihre Feinde zu sein und wurden ihre Freunde
[…]. Das ist eine sehr alte Geschichte darüber, wie wir uns mit den
Little People verbunden haben – lange vor dem Kontakt zu den
Europäern.
[…]
Als sie verschwanden, wurde nicht über den Grund gesprochen.
Es wurde immer erzählt, dass sie übernatürliche Kräfte besitzen,
weshalb wir ihnen gegenüber immer scheu waren. Die Little
People wussten alles über den Mond und die Sterne, von denen
wir kamen. Die Little People bereisten die Galaxie. Unsere
Zeremonien, unsere Medizin und unsere Philosophie – alles
stammt von den Little People. Alle Indianer sprechen von den Little
People.“

„Meine Großmutter sagte: “ Menschen vom Himmel werden uns


helfen und du wirst das noch erleben.” Aber es wird gar nichts
passieren, wenn wir es nicht herbeiführen. Wir müssen
entscheiden, was wir wollen. Die Sternenmenschen werden sich
nicht einmischen. Der Schöpfer gab uns freien Willen und alles,
was wir benötigen. Wir haben die Schönheit der Natur. Es gibt
Gold, Öl, Wasser, die Sonne, den Mond, die Sterne […] – alles,
was wir brauchen, ist hier und wir können alles genießen, nur nicht
das Nebenprodukt unserer Schöpfungen. Und das ist die
Umweltverschmutzung.
Schau dir das Vogelhäuschen da draußen an. Ich kann die ganze
Welt in diesem Vogelhäuschen sehen, weil die Vögel nicht mehr
kommen. […] Die Vögel kommen nicht mehr so oft wie früher und
einige fliegen auch nicht mehr so wie früher. Ihre Lungen sind
durch die Verschmutzung geschädigt. Sie müssen mit den
Pestiziden der Verschmutzung leben. Sie sind dem am meisten
ausgesetzt und wir verlieren die Tiere – eins nach dem anderen.
Deswegen tanzen wir unseren Rabbit Dance („Hasentanz“),
unseren Snake Dance („Schlangentanz“) und unseren Smoke
Dance ( „Rauchtanz“). […] Und ich warte auf die Zeit, wenn
Menschen vom Himmel zurückkehren werden, um uns zu helfen.“

Es folgt ein indianisches Gedicht mit dem Titel „Healing the Four
Races“ ( Heilung der vier Rassen ). Ich habe es etwas abgekürzt.

Fünf konzentrische Kreise


Orbitwege
Um eine Sonne
Kreisläufe des Lebens
Fünf Kreise von Wesen
Vier Rassen der Menschheit
Weißes Volk
Schwarzes Volk
Gelbes Volk
Rotes Volk

Fünf konzentrische Kreise


Orbitwege
Um eine Sonne
Der erste Orbit, nahe des Kerns
Ist die weiße Rasse
Verantwortlich für Feuer
Behüter des Feuers
Die Atombombe ist Feuer
Die weiße Rasse hat ihre Verantwortung
Für das Feuer vergessen.

Der zweite Orbit


Ist das schwarze Volk
Verantwortlich für das Wasser
Behüter des Wassers
Die Gewässer sind verseucht
Die schwarze Rasse hat ihre Verantwortung
Für das Wasser vergessen

Der dritte Orbit


Ist das gelbe Volk
Verantwortlich für die Luft
Behüter der Luft
Die Luft ist verschmutzt
Die gelbe Rasse ihre Verantwortung
Für die Luft vergessen

Der vierte Orbit


Ist der rote Mensch
Verantwortlich für die Erde
Behüter der Erde
Die Erde stirbt
Die rote Rasse verliert
Ihre Verantwortung für die Erde

Fünf konzentrische Kreise


Orbitwege
Um eine Sonne
Der fünfte Orbit
Sind die Sternenvölker
Die Sternenvölker sind hier um uns zu helfen
Die Erde ist aus dem Gleichgewicht
Zusammen betreten die fünf Rassen
Einen neuen Kreislauf
Die Prophezeihung aller Rassen.

VORHERIGER BEITRAG

„Star Ancestors“ von Nancy Red Star – Teil 2

NÄCHSTER BEITRAG

The Custodians: Entführt auf dem Freeway – Teil 3

2 GEDANKEN ZU „„STAR ANCESTORS“ VON NANCY


RED STAR – TEIL 1“

Heiko
31. DEZEMBER 2010 UM 22:40 UHR

Finde ich gut, dass hier regelmaessig geschrieben wird.

Freddy
11. MÄRZ 2018 UM 03:39 UHR

Tief berührt oder beeindruckt kann nicht mal annähernd


beschreiben, wie ich das Sternenvolk nun wenigstens ein
wenig verstehen kann. Vielen Dank für ihre klärenden
Ausführungen. Angst vor Außerirdische hatte ich noch nie.
Naiv aber bestimmt weiß ich, will das Sternenvolk mir bei
einer Begegnung schaden, kann ich das wohl kaum ändern.
Wenn ich friedlich bin, warum sollte mir das Sternenvolk etwas
tun wollen. Ich beneide zu tiefst das indianische Volk in seiner
Kultur und Sichtweise. Am liebsten würde ich die vernichtende
Zivilisation verlassen um von dem indianischen Volk zu lernen.

Ich habe mich auf der Erde in den Städten der Zivilisation nie
wohl, nie zu Hause gefühlt. Ich habe die ganze Tragweite der
menschlichen Dummheit gesehen, die so keine Zukunft
haben, wenn das Sternenvolk nicht die vernünftigen
Menschen rettet. Es wäre schade, wenn die Zeit der Erde vor
ihrer natürlichen Vergänglichkeit grausam zu Grunde gehen
würde, durch die Dummheit so vieler Menschen. Ich nenne sie
Parasiten, die hier einfach nicht hin gehören. Ich wünsche
ihnen alles Gute für ihre Zukunft. Ich bin unheilbar krank, allein
und meine Zeit läuft immer schneller ab. Das ist gut so, denn
ich habe vom einer Erde und einem Leben das nicht meines
ist u d mich nur für dumm verkauft.

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Ich bin an diesem Punkt zu dem Schluss gekommen, dass Außerirdische mehr über den menschlichen Körper wissen, als
wir das mit Sicherheit tun, denn sie heilen alle Arten von – wie wir es nennen würden – unheilbaren Zuständen.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-durch-aliens-ufos/

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"STAR ANCESTORS" VON NANCY RED STAR

„STAR ANCESTORS“ VON


NANCY RED STAR – TEIL 2
 30. DEZEMBER 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Im Kapitel “The Star Nations are here to help us” ( Die


Sternenvölker sind hier, um uns zu helfen ) berichtet der Cherokee
– Indianer Troy Lang von den Sternenvölkern und die wahre
Herkunft der indianischen Völker. Auch hier ist wie bei so vielen
Indianern wieder die Rede von den Little People.

Troy Lang ist Mitglied des Red Paint Clans. Seine Mutter ist
reinblütige Cherokee, sein Vater ein Berber aus Nordafrika. Sein
indianischer Name ist „Rolling Thunder“ ( Grollender Donner),
nach seiner tiefen Stimme, mit der er spricht und singt. Er ist
Mitglied des International Treaty Councils, das auch einen Sitz in
der UN hat.

Auch Troy Lang wuchs bereits mit dem Wissen um die


Sternenmenschen auf, da ihm seine indianischen Großeltern sehr
viel von ihnen erzählten.
„Sie nahmen uns nachts mit nach draussen, um den Himmel
anzusehen und sagten: “Der Himmel ist unser Rastplatz unter den
Sternen. Das ist der Ort, wo wir hingegangen sind und von wo wir
kamen.“ Es wurde uns immer gelehrt, dass wir von den Sternen
kamen. Ja, unsere Vorfahren kamen von den Sternen. Alle
Indianer sagen dasselbe. […]
Ich glaube, dass die Sternenvofahren bereits hier sind. Meine
Verwandten haben nicht die Worte „Außerirdische“ oder
„Raumfahrt“ benutzt. Sie sprachen von den Little People. […] Wir
wissen, was am Himmel passiert. Wir lebten einmal in Dayton,
Ohio. Menschen jeglicher Hautfarbe wissen in diesem Teil der
Welt, dass UFOs eine Realität sind. Wir hatten die Gewohnheit in
Sommernächten Liegestühle vor dem Haus aufzustellen. […] Wir
sahen farbige Lichter, wie man sie noch nie auf der Erde gesehen
hatte. Sie bewegten sich schneller und strahlten mit einer
Intensität, die jeder Beschreibung spottet.“

Lang erzählt auch, dass die Indianer selbst eine ganz andere
Vorstellung über ihre Herkunft haben als die Wissenschaftler. Laut
Wissenschaft sollen die Indianer vor einigen Tausend Jahren über
die Beringstrasse im Norden auf den amerikanischen Kontinent
gewandert sein und von dort aus Amerika bis hinunter nach
Feuerland besiedelt haben. Die Indianer selbst aber sagen, dass
Amerika von Südamerika aus besiedelt wurde und dass die
indianischen Völker direkte Nachfahren der atlanischen Zivilisation
sind, die durch eine Katastrophe untergegangen ist. Nach dem
Unglück schworen sie der Technologie ab und beschlossen ein
naturverbundenes Leben zu führen – ein Beschluss, an dem die
Indianer bis heute festhalten.

„Wir zerstörten die Dritte Welt duch Missbrauch der Technologie


auf Atlantis. Wir wurden durch die Sternenvölker gerettet. […] Die
Überlebenden landeten in Mittelamerika, der Ursprung der letzten
großen Wanderung. Dort war das Zentrum und von dort zogen wir
aus in die vier Himmelsrichtungen – Norden, Süden, Osten,
Westen – und bauten Pyramiden in jedem Sektor. In Tibet die
große, weiße Pyramide, die im Himalayagebirge errichtet wurde;
in Kambodscha die Pyramide von Angkor; in Ägypten die
Pyramide auf dem Giza – Plateau.“

Im nächsten Kapitel wird ein Ausflug nach Südamerika gemacht –


und zwar zu den Nachfahren der Maya. Hunbatz Men, ein Maya –
Älterer, ist ein „Hüter des alten Wissens“.
„Die Maya nennen die Außerirdischen muxul. Die muxul  sind
unsere Sternen – Führer; sie sind diejenigen, die das Ende
kennen. Wir wissen, dass viele Dinge existieren, aber als
Menschen kennen wir das Ende nicht. Zum Beispiel haben wir nur
kleine Zyklen: ein Tag, einen Monat, ein Jahr. Das sind kleine
Zyklen. Die muxul  können von Zyklen berichten, die 30000 Jahre
dauern und was darin passiert. Sie können die Zukunft
voraussagen. Die muxul können innerhalb der Dimensionen der
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reisen.
Mit den Lehren der muxul erhielten die Maya – Zivilisationen viele
Kräfte, die der moderne Mensch nicht verstehen kann. Zum
Beispiel hat die Vibrationskraft, die durch den Scheitel an der
Oberseite des Kopfes geleitet wird, einen Namen. Bei den Maya
heisst sie cizin. Wir wussten früher sehr gut, wie man mit dieser
Kraft arbeitet, aber als die Christen kamen, änderten sie cizin zu
Teufel. Die Kraft des Scheitelchakra wurde zu einem Symbol des
Bösen umgewandelt […] Viele Maya haben mittlerweile die Kraft,
diese heiligen Instrumente zu nutzen, verloren.“

Im nächsten Kapitel „It will happen in Hopiland“ ( Es wird im Land


der Hopi geschehen ) finden sich zahlreiche Hinweise auf das
erstaunliche Wissen der Hopi in Bezug auf Außerirdische. Paul
Duarte, ein Deutsch/Mayanischer Abkömmling der Olmex Culture
in Mexico machte sich auf die Suche nach gemeinsamen Wurzeln
und Überlieferungen zwischen Hopi und Maya und entdeckte
Erstaunliches.
Bewaffnet mit den geistigen Werken der alten Maya, die seinerzeit
von den zerstörungswütigen Spaniern übriggelassen wurden,
machte sich Duarte auf nach Hopiland, um sich mit Thomas Pela,
einem Hopiältesten, über die Gemeinsamkeiten beider Kulturen
auszustauschen. Thomas Pela ist ein äußerst bemerkenswerter
Mann, der über erstaunliche geistige Fähigkeiten verfügt.
Duarte erzählt folgende Begebenheit, die er in Anwesenheit des
Hopis Thomas Pela erlebte:

„In dieser Nacht begeleitete ich Tom zum Flughafen. Er wollte


nach Austin fliegen. Wir befanden uns in der Nähe von Flagstaff
beim Oak Creek Canyon, als ich Tom fragte, ob er schon einmal
irgendwelche Lichter am Himmel gesehen hätte. Er sagte: „Ja, die
Kachinas. Sie haben uns hergebracht. Sie haben immer über uns
gewacht und wir haben niemals den  Kontakt zu ihnen verloren.
Eines Tages werden sie zurückkommen. Sie sind unsere Brüder.
Wir sind sie, und sie sind wir.“
In diesem Moment sagte der Fahrer, dass da ein Licht über den
Bergen sei. Tom begann vor Freude zu lachen, als das Licht sich
sehr schnell bewegte und hinter uns verschwand. Plötzlich war da
ein Licht hinter dem Auto. Dann zeigte Tom nach rechts. Hundert
Yards entfernt befand sich ein zigarrenförmiges Schiff mit einem
blitzenden Neonlicht auf einer Seite. Tom begann mehr und mehr
zu lachen. Er zeigte zum Fenster auf der linken Seite heraus. Da
war ein weiteres Schiff. Dieses war dreieckig. Ich konnte das Licht
des Dreiecks sehen.
Tom bedeutete mir, aufzupassen. Das Schiff begann die Form zu
wechseln, veränderte die Lichter von Dreiecksform zum Kreis und
dann zum Rechteck. Tom erklärte mir, dass sie „Geometrie lehren“
würden. Er war wie ein Kind; und ich war voller Ehrfurcht- genauso
wie der Fahrer. Das dauerte zehn Minuten. Wir hatten 25 Objekte
gleichzeitig über uns. Dann kam plötzlich ein gigantisches Licht
vom Berg her. Es schien in Funken zu explodieren und jeder
Funke wurde zu einem Schiff, das in eine eigene Richtung und in
eigener Formation flog. Zu keinem Zeitpunkt verließ uns das
zigarrenförmige Schiff, noch das dreieckige.
Wir hatten eine Lichtsymphonie um uns herum. Die runden Schiffe
waren mir vertraut. […] Sie sehen von unten wie Quallen aus. Das
hielt noch einige Zeit an und dann begannen die Objekte zu
verschwinden – eins nach dem anderen. Man sieht nicht wirklich,
wie sie verschwinden. Einen Moment sind sie noch hier und im
anderen Moment sind sie weg.“

Viele Überlieferungen der Hopi, welche die Kachinas betreffen,


berichten auch über eine bevorstehende Umweltkatastrophe,
verursacht durch die Gedankenlosigkeit der Menschen. Die Hopi 
– Überlieferungen sprechen aber von einer Rettung derjenigen
Menschen, die im Einklang mit der Natur leben.

„Diejenigen, die das Versprechen gehalten haben, werden von den


Kachinas weggebracht und beschützt werden. Diejenigen aber, die
das nicht haben, werden die dunkle Nacht der Umstürze sehen.
Wenn wir die Traditionen nicht pflegen, werden wir eine lange,
lange Periode der Dunkelheit erleben. Der Weg ist das Ziel.“

Tom sagte, dass es vor langer Zeit ein Schiff gab, das aus sieben
Teilen bestand – sechs kuchenstückähnliche Sektionen und eine
mittlere runde Sektion. Als die Hopi in Atlantis ankamen, teilte sich
das Schiff auf; jedes der sechs kuchenähnlichen Teile flog zu
einem geheiligten Ort auf der Erde. Wir sprachen über diese
verschiedenen Plätze, wo diese Schiffe sein könnten –
offensichtlich gehören der Himalaya und Peru dazu . Tom machte
deutlich, dass eines der Teile sich in Palenque befinden würde.
Der Hauptteil, das Mittelstück, befindet sich in den San Francisco
Peaks, dort also, wo nach den Hopi die Katsinas leben sollen.
Wenn die Zeit kommt werden sich diese Teile alle wieder im Land
der Hopi treffen und das Schiff wird wieder zusammengefügt
werden. So werden die Menschen für zukünftige Generationen
weggebracht werden.“

Nach Hopi – Überlieferungen kamen die Katsinas von den


Plejaden und auch die Hopi selbst sollen direkte Nachfahren von
ihnen sein.

„Alles geschieht durch Licht. Alles ist Licht. Alles. Der Punkt ist: wir
funktionieren nicht mehr so wie wir erschaffen wurden. Unsere
Systeme wurden auseinandergerissen, so dass wir nicht mehr
alles sehen können. Wir können nicht mehr alles hören. Wir
können nicht mehr durch Gedanken kommunizieren, was eine
alltägliche Gewohnheit war in den alten Zeiten. Als ich mit Tom
Pela zusammen fuhr und die Lichter von den Objekten kamen,
sagte er zu mir: „Sie erwecken deine Gene und deine
Erinnerungen […]. Das alles geschieht durch Licht.“

Der “Rote Mensch” kam zur Erde von den Plejaden; die
eingeborenen Menschen haben eine lange Geschichte des
außerirdischen Kontaktes. In Mexico ist es uns nicht erlaubt, uns
nachts auf den Tempelstätten aufzuhalten, weil es dann so viel
Aktivitäten dieser Objekte dort gibt. Diese Schiffe besuchen die
Pyramiden fast jede Nacht.
In Guatemala landen sie, sie kommen raus und reden mit den
Leuten. Das ist normal; es ist kein seltenes Ereignis. Wenn diese
Wesen ankommen, dann passen sie sich der Kultur, die sie
vorfinden an.“

Insgesamt ist „Star Ancestors“ ein sehr lesenswertes Buch, da es


das Thema „UFOs und Aliens“ einmal aus einer ganz anderen
Perspektive präsentiert.  Bisher ist das Buch aber nur in englischer
Sprache erhältlich.

VORHERIGER BEITRAG

„Communion“ von Whitley Strieber


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„Star Ancestors“ von Nancy Red Star – Teil 1

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Im Augenblick befinden wir uns in den Vereinigten Staaten in einer Situation, in der an diesem Thema nicht nur weniger
wissenschaftliches und akademisches Interesse als jemals zuvor in der Geschichte des UFO-Phänomens vorhanden ist,
sondern auch eine aggressivere Feindseligkeit als jemals zuvor in der Geschichte des Phänomens besteht. Es ist nicht nur
so, dass sie passiv-uninteressiert sind, es ist so, dass sie ihm gegenüber aggressiv-feindselig sind.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/die-anfaenge-


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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 1: WHO WE ARE – WHY


WE ARE HERE
 14. MAI 2010 BELLATRIX  4 KOMMENTARE

Beitrag von: Bellatrix

Teil 1 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Vor ihren Begegnungen war Lisette Larkins eine ganz normale


Hausfrau und Mutter, die kein besonderes Interesse an Fantasy,
Science Fiction oder die Möglichkeit außerirdischen Lebens hegte.
Eines Nachts im Jahr 1987 als sie in ihrem Bett lag, fiel ein
intensives, weißes Licht auf sie. Gleichzeitig wurde ihr Körper von
einem Gefühl elektrischer Vibration erfasst. Sekunden später
verlor sie das Bewusstsein, um später wieder normal in ihrem Bett
aufzuwachen. Diese Erlebnisse wiederholten sich in regelmäßigen
Abständen. Lisette hatte keine Ahnung, was sie da vor sich ging.
Der Gedanke an außerirdische Besucher lag ihr fern. Nach zwei
Jahren begab sie sich schließlich in psychiatrische Behandlung.
Sie hatte zwar nicht das Gefühl, verrückt zu sein, konnte aber nicht
länger mit der Ungewissheit leben, was genau da mit ihr passierte.
Im weiteren Verlauf verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn, das
sie erst wieder bekam, nachdem von mehreren Psychiatern ihre
geistige Gesundheit bestätigt wurde. Mit dieser Gewissheit
begann Lisette nach einer Erklärung für ihre Erlebnisse zu suchen.
Es zeigten sich nun auch Effekte auf elektrische Geräte, die sich in
Lisette´s Anwesenheit seltsam benahmen oder überhaupt nicht
mehr funktionierten.

Gewissheit über das, was ihr widerfuhr, erhielt Lisette jedoch erst,
als sie mitten in einem Erlebnis das Bewusstsein erlangte und  den
Wesen quasi von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand.
Daraufhin erfolgte über einen Zeitraum mehrerer Jahre ein
intensiver Austausch, dessen Inhalt Lisette in ihren drei Büchern
dargelegt hat. Die Kommunikation erfolgte dabei auf
telepathischem Wege, sowohl in physischer Anwesenheit der
Wesen als auch in deren Abwesenheit.

Lisette ist sich der Tatsache bewusst, dass viele Leute diese
Kommunikation als Ausgeburt ihrer Fantasie bezeichnen werden. 
Aufgrund der positiven Darstellung der Wesen in ihren Büchern ist
sich Lisette ebenso bewusst, dass sie auch (oder gerade) in
Ufologenkreisen auf Ablehnung stoßen wird:

„Ich werde wahrscheinlich den Unmut vieler Leute in der UFO


Community erregen, die darauf bestehen, dass graue „Aliens“ mit
großen schwarzen Augen Kidnapper sind – oder noch
Schlimmeres. Dieses Buch beschreib die Außerirdischen als
spirituell hoch entwickelte Wesen, was in einigen paranormalen
Kreisen ein Widerspruch in sich ist. Sie sehen also, dass ich nicht
einmal die Unterstützung der UFO Leute hinter mir habe. Wenn
Ihnen die gegenwärtige UFO – Literatur geläufig ist, werden Sie
wissen, dass solche Behauptungen schon fast als blasphemisch
gelten oder als Hinweis darauf gedeutet werden, dass die ETs
eine Gehirnwäsche bei mir durchgeführt haben.“

Lisette´s Schreistil ist sehr bodenständig, erfrischend und entbehrt


auch nicht einer gehörigen Portion Selbstironie und Humor – er
unterscheidet sich also deutlich von der Selbstdarstellung so
mancher Möchtegern – Kontaktler und New Age Gurus.

Das zweite Kapitel „Who we are, Why we are here“ beginnt mit
einer ausführlichen Beschreibung von Lisette´s erstem bewussten
Kontakt. Lisette beschreibt diese Begegnung folgendermaßen:

„Ich werde mich immer daran erinnern, als ich sie zum ersten Mal
sah. Ich erschreckte mich so, dass ich unkontrolliert zu zittern
begann. Zuvor hatte ich nicht einmal bemerkt, dass ich ein Herz
habe, außer vielleicht nach dem Genuss von zu viel
mexikanischen Essen. Aber in diesem Moment […] hämmerte
mein Herz wie ein verrückt gewordener Herzschrittmacher in
meiner Brust. […]

Ich war schon neugierig, aber gleichzeitig war ich auch zutiefst
verschreckt. Mein gesamter Körper reagierte genauso, wie es in
meinem Biologiebuch gestanden hatte. Ich war bereit für Kampf
oder Flucht – bis sich die Vernunft einschaltete. Klar doch, als ob
ich irgendwohin hätte flüchten können. Ich war im Weltraum,
vielleicht irgendwo in einem schwarzen Loch,  und mein
autonomes Nervensystem bereitete mich zur Flucht vor. Es schien
mir keine gute Option zu sein, mich von der Tür ihres
Raumschiffes in die nächtliche Galaxie zu stürzen. Außerdem, war
ich ja in einem noch größeren Dilemma: ich konnte mich
überhaupt nicht bewegen. Zumindest solange nicht, bis ich mich
wieder beruhigt hatte.

Ich bin nicht Stephen Hawking, also fragen Sie mich nicht, wo ich
gewesen bin. […] Ich wurde in einer warmen Sommernacht aus
meinem Bett geholt und obwohl ich ein leichtes
Baumwollnachthemd trug, war das jetzt nirgends zu sehen. Im
ersten Moment hat mich meine Nacktheit ziemlich entnervt. Aber
dann, angesichts der Konfrontation mit Leben jenseits unseres
Planeten, kam ich darüber hinweg.  […]

An einem gewissen Punkt gab es bei mir einen emotionalen


Übergang an dem mich meine Furcht verließ, […] und ich starrte
fasziniert auf ihre seltsame, graue Haut. Sie war wie die eines
Delphins, sowohl in der Farbe als auch in der Textur. Vielleicht war
es ja diese Gemeinsamkeit, die sie mit diesen friedvollen
Kreaturen des Meeres teilten, die mich meine Situation noch
einmal überdenken ließ. Ich versuchte, tapfer zu sein, während ich
meine Begegnung der nackten Art hatte, und ich dachte bei mir,
dass sie eigentlich gar nicht so unhöflich waren, weil sie ja auch
keine Kleidung trugen. […]
Ich konnte sie deutlich in meinem Geist hören. Und sie erschienen
mir auf viele Art und Weise, wie man sich ein anderes,
empfindungsfähiges Wesen vorstellt. Ich war erstaunt darüber,
dass ich sie verstehen konnte. Immerhin hatte ich nie einen
Workshop in Telepathie belegt. […]

Dann drängte sich wieder der Verstand und die gesamte UFO
Community in mein Bewusstsein und ich sah mich misstrauisch
nach einem Untersuchungszimmer oder einer Küche um und
fragte mich, ob ich entweder als Versuchskarnikel oder
Schmorbraten enden würde. Doch in diesem Moment erfüllte ein
vollständiges Verstehen mein Bewusstsein. Ich fühlte, dass wir
eine Familie sind. […] I

Während dieses Erlebnisses  fühlte ich mich sehr geehrt,


intelligenten Wesen von außerhalb der Erde begegnen zu dürfen,
und am Ende war es mir egal, wie sehr sie sich in ihrem
Erscheinungsbild von mir unterschieden. Ich fühlte einen Grad der
Verbundenheit, wie ich es schon seit Jahren nicht mehr
empfunden hatte.“

Die Wesen erklären in diesem Kapitel auch, dass sich


verschiedene außerirdische Spezies hier befinden, um uns zu
beobachten und uns an diesem kritischen Punkt unserer Evolution
zu unterstützen.

„Es gibt auch andere Gruppen, die sich in ihrem Aussehen


unterscheiden, und viele, die uns sehr ähnlich sehen. […] Es gibt
aber sehr viel weniger „Kidnapper“ darunter als ihr denkt. Auch
unter euch sind Leute mit abweichendem Verhalten deutlich in der
Minderheit. Die meisten auf eurem Planeten, helfen einander,
wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Und dasselbe gilt noch viel
mehr, wenn man es auf das Universum bezieht. […] Ein
Verbrecher mag bei euch Hauptthema der Morgennachrichten
sein, während aber 99,9% der Weltbevölkerung einen friedlichen
Abend verbracht haben und deshalb nicht in den Nachrichten
erwähnt werden. Ebenso ist es in Bezug auf abweichende
Gruppen im Universum. Diese Geschichten werden in Hollywood-
Filmen und TV Shows gezeigt. Aber das ist eine unglaubliche
Minderheit aller Kontakterfahrungen. Und trotzdem fokussiert ihr
euch nur darauf.“

Dieser Abschnitt spiegelt auch meinen eigenen Eindruck wider.


Die Medien stürzen sich gerne auf alles Negative, das sie finden
können, und ignorieren die positiven Dinge. Dadurch entsteht der
Eindruck, als wäre die Welt von Grund auf schlecht, obwohl der
Durchschnittsmensch mit Sicherheit kein Schwerverbrecher ist.
Dasselbe gilt auch in Bezug auf das Kontaktphänomen. Die
positiven Erfahrungen werden ignoriert und die negativen
fokussiert. Trotzdem sei hier erwähnt, dass in der oberen Aussage
doch durchklingt, dass es diese negativen Begegnungen mit
außerirdischen Gruppen durchaus gibt. Außerdem wird hier auch
der Eindruck von Betroffenen bestätigt, dass es wohl mehrere
Spezies gibt, die wie die „Grauen“ aussehen.
Der Großteil der Kommunikation zwischen Lisette und den Grauen
fand in deren Abwesenheit auf telepathische Art und Weise statt.
Physische Begegnungen, die Lisette in vollem Bewusstsein
erlebte, waren dagegen selten. An einem Punkt fragt Lisette,
warum dem so ist. Sie erfährt, dass dies zwei Gründe hat. Will
man sein Leben in der menschlichen Gesellschaft mit all ihren
Herausforderungen und Aufgaben bewältigen, muss man quasi
auch größtenteils in der menschlichen Realitätsillusion leben. Zu
viele Eindrücke außerhalb davon führen dazu, dass man sein
menschliches Leben eventuell nicht mehr bewältigen könnte.

„Die Entscheidung [als Mensch zu leben] erfordert es, auch


innerhalb der Illusion eurer Gesellschaft zu leben, damit ihr darin
auch alle Herausforderungen bewältigen und alle Möglichkeiten
ausschöpfen könnt. Wenn ihr zu oft mit Dingen außerhalb dieser
Illusion konfrontiert werdet, könnt ihr euch nicht mehr so effektiv
auf die menschlichen Angelegenheiten konzentrieren.“

Bedenkt man, wie schwer es für viele Betroffene ist, ihre


Erfahrungen in ihr Leben zu integrieren und mit wie viel
Unverständnis die Gesellschaft ihnen begegnet, macht das
durchaus Sinn. Man ist als Mensch geboren und muss sein Leben
in der menschlichen Gesellschaft meistern. Diese neigt jedoch
dazu, außerweltliche Erfahrungen nicht als real  zu akzeptieren,
was oft zur Isolation der Betroffenen führt. Dies macht es im
Prinzip schon schwer genug. Hätte man dazu aber noch
tatsächlich regelmäßig bewussten physischen Kontakt, würde das
die Bewältigung des menschlichen Alltags extrem erschweren.
Man wäre quasi zwischen zwei Welten zerrissen. Auf der einen
Seite würde man ständig erleben, was möglich wäre, und auf der
anderen Seite muss man aber weiterhin sein Leben in der im
Vergleich primitiven menschlichen Gesellschaft meistern und so
tun als wüsste man von nichts. Wahrscheinlich ist ein offener
Kontakt tatsächlich erst dann möglich, wenn er die gesamte
Menschheit betrifft und nicht nur einzelne Individuen.Auf die Frage
hin, wann denn ein globaler Kontakt stattfinden wird, wird darauf
hingewiesen, dass dies von unserer Entwicklung abhängig ist:

„Spezies entwickeln sich innerhalb einer gewissen Zeit – und ihr


werdet das auch tun. Es ist nun die Frage, ob dies in naher
Zukunft geschehen wird, oder zu einem anderen Zeitpunkt in der
menschlichen Geschichte. Wir sind geduldig, was das anbelangt.
Es muss nicht sofort geschehen, auch wenn wir das begrüßen
würden. […]
Wenn wir eure Heimat zum Beginn eures Erwachens für alle
sichtbar besuchen werden, werdet ihr zurückblicken und
erkennen, dass diese Art der Kommunikation der Vorläufer des
globalen Kontaktes war. Wenn du uns fragst, wann genau das
sein wird, können wir dir das nicht sagen, denn der Zeitpunkt ist
nicht in Stein gemeißelt. […] Doch wir erinnern euch daran, dass
wir ja schon hier sind, wie euch eure Kornkreise und der Kontakt
mit anderen Betroffenen zeigen. Wir haben uns nur noch nicht
öffentlich präsentiert, zumindest nicht in großem Maßstab. Aber es
gab viele Sichtungen unserer Schiffe. Welche Beweise braucht ihr
denn noch? Wenn ihr eure Vorstellung aufgebt, dass der Kontakt
mit uns auf eine bestimmte Art und Weise stattfinden muss, öffnet
ihr euch und erlaubt dem Leben einfach sich zu entfalten, wie es
möchte, anstatt darauf zu bestehen, dass Kontakt mit uns nur auf
eine bestimmte Weise stattfinden kann. Akzeptiert die Tatsache,
dass der Prozess der Evolution manchmal einen Weg einschlägt,
der sich von den eigenen Erwartungen unterscheidet. Das
bedeutet aber nicht, dass wir nicht alle dahin gelangen werden, wo
wir hinwollen.“

Der zweite Grund, der Lisette genannt wird, ist einfach die
Tatsache, dass der Informationsaustausch effektiver ist, wenn der
Betroffene nicht durch die physische Anwesenheit der Wesen
irritiert wird.

„Es wird nicht leichter für euch, wenn wir hier häufig aufkreuzen
und mit euch von Angesicht zu Angesicht kommunizieren würden.
Denn wenn wir das tun, sind wir aufgrund eurer emotionalen
Reaktion auf unsere Anwesenheit in der Kommunikation stark
eingeschränkt. Während ihr die Erfahrung verarbeitet, uns vor
euch zu sehen, ist eine Kommunikation nicht möglich. Betroffene
können bestätigen, dass es manchmal Jahre dauert, bis sie eine
Haltung einnehmen, die es ihnen erlaubt, dem Druck der
Öffentlichkeit standzuhalten und Frieden mit ihren Erfahrungen zu
schließen. Diese Art der Kommunikation [Anm.: in physischer
Abwesenheit] erlaubt es uns, Verbindung mit euch aufzunehmen,
ohne die menschliche Psyche zu erschüttern.“

Es wird außerdem betont, dass wir es selbst in der Hand haben,


ob eine Erfahrung traumatisch ist oder nicht:
„Gleiches zieht Gleiches an. Wenn sich eure Gedanken und
Gefühle also in erster Linie um Furcht und Paranoia drehen,
werdet ihr eine entsprechende Vibration auch anziehen, anstatt
sie zu vermeiden.“

Im weiteren Verlauf des Kapitels folgt dann der Inhalt der ersten
Kommunikation. Lisette befragt die Wesen nach ihrer Herkunft,
worauf diese antworten, dass sie ihren Planeten vor langer Zeit
zerstört hätten, da bei ihnen damals – ähnlich wie bei der
Menschheit heute – die technologische Entwicklung schneller
voranschritt als die spirituelle. Sie sind hier, um uns darin zu
unterstützen, nicht denselben Fehler zu begehen:

„Die Geschichte unseres Planeten zeigt, was sich eine Spezies


antun kann, wen sie sich selbst überlassen bleibt.“

Im Anschluss geht es gleich um ein Thema, dass einen


grundlegenden Unterschied zur „Opfer“ – Mentalität der heutigen
menschlichen Gesellschaft darstellt. Ich sage hier bewusst der
heutigen Gesellschaft, denn gerade in archaischen Zeiten, bevor
die Weltreligionen mit ihrer nachhaltigen Gehirnwäsche begannen,
war sich der Mensch durchaus auch bewusst, dass er keinen von
sich unabhängigen Zufällen oder Schicksalsschlägen ausgeliefert
ist, sondern dass er sich seine eigene Realität selbst erschafft und
die entsprechende Verantwortung dafür übernehmen muss. In
heutiger Zeit beginnt diese Erkenntnis in heidnischen Kreisen
langsam wieder Form anzunehmen. Bei Lisette kam das
Gespräch auf dieses Thema, als es um Bewaffnung im Weltraum
ging:
„Um unsere Position zu verstehen [keine Waffen im Weltraum mit
uns zu führen], müsst ihr erst verstehen, wo wir uns in unserer
spirituellen Entwicklung befinden. Uns ist vollständig bewusst,
dass wir unsere Erfahrungen selbst erschaffen. All unsere
Erfahrungen ziehen wir selbst in unser Leben. Aus welchem
Grund also sollten wir uns bewaffnen? Wir stehen nicht in Konflikt
mit dem, was wir uns selbst erschaffen. […] Wir sind integriert. Wir
sind in Gedanken, Worten und Taten verbunden. Wir sind
buchstäblich ein verbundenes Ganzes. […]

Für euch ist das schwer zu verstehen, da ihr in einer Ideologie lebt,
in der ihr euch ständig in irgendeiner Konfliktsituation wiederfindet
– sei es mit dem Nachbar, der Schwiegermutter, der Ex-Frau oder
auch mit uns. Ihr könnt euch nicht vorstellen, einfach einmal
keinen Kampf mit irgendjemandem auszutragen. Wir leben in
Frieden mit uns selbst und mit anderen. Wir haben keinen Grund,
eine Situation zu erschaffen, die Bewaffnung erfordert. Wir sind
mit unserer eigenen Kausalität bewaffnet. In anderen Worten, wir
übernehmen die volle Verantwortung dafür, was wir in unser
Leben ziehen. Sollten also Gegner bei uns auftauchen, würden wir
zuerst einmal verstehen, dass wir diese selbst erschaffen haben.
Es gibt also keine Überraschungen. Wenn man sich der Kausalität
bewusst ist, manifestiert man etwas aus purer Intention. Und so
haben wir schon seit langer Zeit nicht mehr den Wunsch, uns vor
irgendetwas zu schützen. Es gibt nichts, wovor man sich schützen
müsste. […] Ihr seid alle von Natur aus sicher.“
Diese Sicht der Realität beginnt langsam wieder ins menschliche
Bewusstsein zu sickern. Die Zahl der Menschen, die sich aus
festgefahrenen Glaubensmustern zu befreien versuchen und sich
naturmagischen Strömungen anschließen, steigt. Ich habe mich in
den letzten Jahren selbst intensiv mit letzteren beschäftigt. Der
Fokus liegt auch hier in der Erkenntnis, dass wir nicht Spielball des
Schicksal oder des Zufalls sind, sondern dass wir – und nur wir –
die Ereignisse und Erfahrungen unseres Lebens selbst in dieses
ziehen. Wir erschaffen uns unsere eigene Realität. Bei den
Menschen geschieht dies aber unbewusst und so entsteht die
Illusion des Ausgeliefertseins gegenüber einer von uns
unabhängigen Realität. Erkennt man aber diese Illusion, kann 
man aus ihr ausbrechen. Man ist in der Lage, sich in Einklang mit
der universellen Energie zu bringen und seine Realität bewusst zu
lenken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das
tatsächlich funktioniert. Und damit einher geht auch die
Erkenntnis, dass dem eigentlichen Selbst tatsächlich nichts
passieren kann. Die Illusion des abgeschnitten seins von der
Quelle erzeugt im Menschen den Eindruck des Ausgeliefertseins
und das Bedürfnis, sich und seine Position ständig vor
irgendetwas oder irgendjemandem verteidigen zu müssen.

VORHERIGER BEITRAG

Teil 2: But Is It Fun!

NÄCHSTER BEITRAG

Interview mit Jim Sparks

4 GEDANKEN ZU „TEIL 1: WHO WE ARE – WHY WE


ARE HERE“

Shinzon
20. MAI 2010 UM 02:15 UHR
„Wenn ihr zu oft mit Dingen außerhalb dieser Illusion
konfrontiert werdet, könnt ihr euch nicht mehr so effektiv auf
die menschlichen Angelegenheiten konzentrieren.“

Was ist das denn für eine Illusion? Die kapitalistische


Konsumgesellschaft! Geld ist ein Hirngespinst und ich weigere
mich, diese Illusion zu akzeptieren. Auch auf die luziferische
Pop-Okkultur kann ich gerne verzichten.
Dass uns die Besucher absichtlich in dieser Illusion halten
wollen, zeichnet kein positives Bild von ihnen. Es gibt ohnehin
genügend Indizien, dass diese Illusion von reptoiden
Invasoren und ihren irdischen Lakaien erschaffen wurde, also
alles andere als natürlich für uns ist.

„wir übernehmen die volle Verantwortung dafür, was wir in


unser Leben ziehen. Sollten also Gegner bei uns auftauchen,
würden wir zuerst einmal verstehen, dass wir diese selbst
erschaffen haben.“

Habe ich die Nazis oder Illuminaten erschaffen? Oder hat ein
afghanischer Bauer die Bombe erschaffen, die die NATO auf
sein Haus schmeißt? Sind gar die Juden selbst dran schuld,
dass sie zu Millionen von den Nazis vergast wurden? So ein
Unsinn!
Niemand sollte glauben, dass alles Leid, was ihm zugefügt
wird, seine eigene Schuld ist. Manches vielleicht, wenn man
provoziert hat. Aber es gibt nun einmal aggressive Menschen,
die anderen aus purem Sadismus Schaden zufügen.
Wir haben zwar die Wahl, die Welt zu verändern, aber wir sind
nicht von Geburt an für alle Kriege und all das Elend
verantwortlich. Wie heißt es bei den Ärzten so schön: „Es ist
NICHT deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär‘ nur
deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Vielleicht können die Aliens am Ende sogar noch etwas von


uns lernen.

 Bellatrix
20. MAI 2010 UM 16:38 UHR

Dein Antwort zeigt, dass gerade du dich noch sehr tief in


dieser „Illusion“ befindest. Du siehst dich und die Menschheit
immer noch als Opfer und erkennst nicht, dass wir tatsächlich
nur selbst für das verantwortlich sind, was geschieht. Natürlich
muss man das global auf die gesamte Menschheit bezogen
sehen und kann das nicht an einem Individuum festnageln.
Bei globalen Ereignissen muss dabei immer das Kollektiv
betrachtet werde, nicht die einzelne Person. Diese ist aber
Teil des Kollektivs und damit nicht getrennt von diesem zu
betrachten.

Und wenn wir gerade bei den Nazis sind: die Bevölkerung
selbst war es, die erstmal zugelassen hat, dass es überhaupt
soweit kommt. Hätte sich die Bevölkerung selbst kollektiv
dagegen gewehrt, wäre es wohl anders abgelaufen. Aber
ähnliches sieht man ja heute noch: man schimpft über die
Zustände und die Politik, kriegt aber den Arsch nicht hoch, um
was zu ändern. Man wird gelebt und nur man selbst innerhalb
des Kollektivs lässt zu, dass dem so ist und hat die
Verantwortung, dies zu ändern. Die Verantwortung liegt bei
uns als Menschheit.

Und ja, solange das Kollektiv in dieser „Illusion“ lebt, ist es


auch für das Individuum wichtig, mit und in dieser „Illusion“
leben zu können. Irgendwie muss man sein Leben darin
bestreiten, ob es einem gefällt oder nicht.

Und tu dir selbst einen Gefallen: lösche dieses Hirngespinst


einer reptoiden Invasion, die unsere Gesellschaft kontrolliert,
aus deinem Gehirn. Das ist kompletter Quatsch. Wer hat dir
eigentlich dieses destruktive Bild in den Kopf gesetzt?

Shinzon
21. MAI 2010 UM 02:27 UHR

„Natürlich muss man das global auf die gesamte Menschheit


bezogen sehen und kann das nicht an einem Individuum
festnageln“

Eben, man kann das nur kollektiv so sehen.

„Irgendwie muss man sein Leben darin bestreiten, ob es


einem gefällt oder nicht.“

In gewissem Grade sind wir daher doch Opfer. Solange einer


allein versucht etwas zu ändern, wird derjenige zwangsläufig
scheitern. Und wenn jemand beseitigt wird, kann er nicht viel
dagegen tun, es sei den er kann Kugeln ausweichen, wie in
„Matrix“.

„Wer hat dir eigentlich dieses destruktive Bild in den Kopf


gesetzt?“

Schon mal was von Luzifer gehört? Der ganze okkulte Scheiß
umgibt uns. Überall, von der Antike bis zur modernen Pop-
Okkultur gibt es Reptoiden- bzw. Schlangenverehrung und
Anbetung reptoider Götterwesen. Irgendeine Ursache muss
es ja dafür geben.

 Bellatrix
22. MAI 2010 UM 15:23 UHR

„Solange einer allein versucht etwas zu ändern, wird derjenige


zwangsläufig scheitern.“

Klar, mit so einer Einstellung, muss man tatsächlich


zwangsläufig scheitern. Du bist da ohnehin ein gutes Beispiel.
Ich hab von dir noch nie einen Beitrag gelesen, der nicht
destruktiv gewesen wäre. Diese Energie ist bei deinen Posts
schon fast greifbar. Denkst du, du trägst zu einer positiven
Veränderung bei, wenn du selbst es bist, der ständig
destruktive und negative Energie verbreitet ?

So wie du dich anhörst, könnte man annehmen, du lebst in


einer Albtraumwelt á la Hieronymus Bosch. Da ich aber davon
ausgehe, dass du auf demselben Planeten und im selben
Land lebst wie ich und mir nicht ständig Kugeln um die Ohren
fliegen oder getarnte Reptos begegnen, spielt sich das ganze
wohl in erster Linie in deinem Kopf ab. Und Luzifer?? Komm,
mach dich doch nicht lächerlich.

Keiner streitet ab, dass auf unserem Planeten viel Bedarf an


Veränderung herrscht und nicht alles eitel Sonnenschein ist.
Aber man kann sich auch irgendwo reinsteigern. Ich gebe dir
in deinem eigenen Interesse den dringenden Rat, dich zur
Abwechslung mal auf die schönen und positiven Dinge zu
konzentrieren und weniger „Matrix“ zu gucken.
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Vielen Entführten werden bestimmte Szenarien vorgespiegelt, ihnen werden bestimmte Probleme vorgelegt, und die
Wesen beobachten und untersuchen sie dabei. Es ist so, als ob sie die Gefühle aufnehmen würden. Vielleicht lernen sie
dadurch etwas über unsere Emotionen. Vielleicht sind sie so wie Kinder, die Radfahren lernen wollen, und sie können das
nicht kollektiv in der Gruppe lernen, sondern sie können es nur individuell erfahren.

— Budd Hopkins, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 2: BUT IS IT FUN!


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 2 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Das nächste Kapitel „But Is It Fun!“ beginnt Lisette mit einer


humorvollen Beschreibung eines Dilemmas, dem sich viele
Betroffene gegenüberstehen: dem Verlust der Erinnerung nach
einer physischen Begegnung.

„Während einer besonders lebhaften Begegnung wurde ich in


einem kleinen Schiff von einem Ort zu einem anderen gebracht.
Obwohl ich meinen Körper nicht bewegen konnte, bin ich 100%ig
sicher, was ich in diesem Moment gedacht habe. Ich sah mich um
und nahm alles mit meinen Augen auf – mit der Absicht, später
alles aufzuschreiben. Federal Express hätte die Abschrift nicht
schnell genug ausliefern können, die ich an National Geographic
senden wollte, sobald ich wieder zu Hause war. Auch wenn mein
Herz mir bis zum Halse schlug, war ich ja kein Idiot. Ich erkannte
eine journalistische Gelegenheit, wenn sie vor mir war. Das sollte
aufs Titelblatt der New York Times kommen.

Okay, ich erwartete nicht wirklich, dass mir jemand Glauben


schenken würde, aber ich war überzeugt, dass mir alles bis ins
hohe Alter in Erinnerung bleiben würde und das ich etwas hätte,
was ich meinen Enkelkindern erzählen könnte. Aber neeeeiiiinnn.
Ich kann mich an die Haut der Außerirdischen erinnern, daran,
dass einer von ihnen eine Art Abzeichen auf der Brust hatte, an
ein paar Fetzen telepathischer Kommunikation und an ein paar
Behältnisse, die Föten enthielten. Und das war´s dann schon! Was
zum Geier geht hier vor? Nachdem ich diese Nacht in mein Bett
zurückgebracht wurde, verblassten meine Erinnerungen daran
genauso schnell wie meine Hoffnungen auf den Pulitzer Preis.

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 3: COMING UNDONE


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix


Teil 3 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von
Lisette Larkins
 
Das nächste Kapitel „Coming Undone“ widmet sich einem Thema,
das vielen Betroffenen ebenfalls bekannt vorkommen dürfte:
elektrische Geräte fangen an, verrückt zu spielen. Oder wie Lisette
es ausdrückt: Wenn ihr beginnt, Erfahrungen mit dem
Entführungsphänomen zu sammeln, tut euch selbst einen Gefallen
und kauft nichts ohne einen entsprechenden, lange gültigen
Garantienachweis.
L.L: Könnt ihr mir in verständlicher Sprache erklären, was zum
Geier hier vor sich geht? Ich habe schon mehr Aufnahmegeräte
als Beziehungen geschrottet. Meine Haushaltsgeräte sind in
Aufruhr.

„Wir repräsentieren eine Frequenz, die sich von eurer


unterscheidet. Und diese Frequenzen sind Lichtjahre auseinander,
buchstäblich und im übertragenen Sinn. Wenn du diese
Frequenzen bei einer Begegnung oder während dieser
Kommunikationen überbrückst, bildet sich eine Art Wolke um dich
– so ähnlich wie in dem Pigpen Cartoon von Charles Schulz – nur
dass deine Wolke nicht davon kommt, dass du zu wenig duschst,
sondern von einem Überschuss an Impulsen, die du von unserer
Welt aufnimmst. Du beginnst sie, mit dir herumzutragen.“

L.L.: Man müsste einen Weg finden, das einzutüten und für was
Gutes zu verwenden.

„Das sehen wir auch so.“

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 4: FIRST CONTACT


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 4 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
 
Im nächsten Kapitel „First Contact“ geht es – wie der Titel schon
sagt – um den ersten globalen Kontakt und einen potentiellen
Zeitpunkt dafür.
L.L.: Wann werdet ihr euch also allen hier zeigen?

„Die Veränderung ist gerade in vollem Gange und öffnet die


Herzen eurer Spezies für die Möglichkeiten, die ein Universum, in
dem eine Vielzahl verschiedener Zivilisationen lebt, bereit hält. […]
Vielleicht denkt ihr, dass es unser Ziel sein müsse, einfach einen
konkreten, physischen Beweis für unsere Existenz zu präsentieren
und einfach hier zu landen. Erfahrungen mit anderen Spezies, die
euren gegenwärtigen Entwicklungsstand teilten, zeigten jedoch,
das dies nicht der beste Weg ist, um eine Weiterentwicklung zu
unterstützen.“

L.L.: Werdet ihr erlauben, dass wir in diesem Buch eine Art
sichtbaren Kontakt ankündigen, und wenn ja, welcher Art und
wann ungefähr?

„Wir dachten, dass du mittlerweile verstanden hast, dass wir nichts


erlauben oder verbieten.“

L.L.: Aber wir wollen ja nichts ankündigen, das dann nicht


stattfinden wird.

„Wir verstehen die Absicht deiner Frage, aber wir möchten dich
trotzdem bitten, auf die Wahl deiner Worte zu achten, denn das
kann sonst zu dem Missverständnis führen, dass eure
Erfahrungen und Handlungen von uns kontrolliert und gesteuert
werden und das ist nicht korrekt.“
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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 5: MAGIC AND


MIRACLES
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 5 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Im folgenden Kapitel „Magic and Miracles“ geht es zu Beginn um


unsere Rolle als Magier, welche ihre eigene Realität erschaffen.

„Wahre Magie ist die Erinnerung daran, dass schöpferische


Wesen den Zauberstab schwingen und etwas aus dem Nichts
erschaffen können. Aus der Perspektive der göttlichen Schöpfung
könnt ihr den schwarzen Zylinder nehmen und etwas
herausziehen, was zuvor nicht da war. […] Ihr alle seid Magier,
denn ihr könnt aus dem Nichts das Leben eurer Träume zaubern
und das weiße Kaninchen, das die Schöpfung selbst symbolisiert.

Im Moment seid ihr wie Kinder, die in der ersten Reihe einer
großen Magieshow sitzen und mit großen Augen gebannt der
Vorstellung des Magiers zusehen. In geringerem Maße gibt es
unter euch auch Zyniker, die sagen „Ach, das ist doch nur eine
Magieshow und damit nur eine billige Täuschung.“ […] Aber diese
zynischen Stimmen werden leiser, da ihr beginnt zu erkennen,
dass dieser ständige Zynismus euch nicht weiter bringt, sondern
nur trauriger macht. […]

Deshalb kehrt ihr jetzt zu der Perspektive von Kindern zurück, die
einer wunderbaren Magievorstellung zusehen. Aber lasst dieses
Mal die Möglichkeit zu, dass Magie jeden Aspekt der Göttlichkeit
durchdringt.  Seid wie Kinder und lasst mit kindlicher Faszination
den Gedanken zu, dass es nun Zeit dafür ist, dass Magie ein Teil
eures Alltags wird.“

Im nächsten Abschnitt kommen wir in den Bereich der


Gentechnologie und die Möglichkeit bzw. den Sinn oder Unsinn
der Erschaffung eines „verbesserten“ Menschen.

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 6: MONEY AND


MIRACLES
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 6 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
Im nächsten Kapitel „Money and Miracles“ geht es zunächst um
eine wichtige Frage: Wie kann sich die menschliche Gesellschaft
zum positiven verändern und die Erde zu einer lebenswerten Welt
werden, wie es sich viele von uns erträumen. Die Antwort ist
simpel, erscheint jedoch in Anbetracht der menschlichen
Geisteshaltung, so wie sie sich im Moment darstellt, nahezu
undurchführbar: Man muss es einfach wollen und die Realität wird
sich in die entsprechende Richtung verändern. Ein Mensch kann
durch seinen Willen sein eigenes Leben verändern, doch die
Menschheit kann ihre kollektive Realität nur durch denn Willen des
gesamten Kollektivs verändern. Sicher kann jeder einzelne
Mensch dazu beitragen, aber um auf globaler Ebene eine
Verbesserung zu erzielen, muss eine kritische Masse innerhalb
des Kollektivs überschritten werden. Doch will oder kann eine
ausreichende Anzahl Menschen dies zum jetzigen Zeitpunkt
verwirklichen? Die meisten Menschen in Machtpositionen oder mit
einem dicken Bankkonto, haben kein Interesse daran, an der
momentanen Situation etwas zu ändern. Menschen der
Mittelschicht sind froh, dass sie selbst ein einigermaßen gutes
Leben führen können und kümmern sich meistens lieber nicht um
den Rest. Und Menschen, welche die A….karte auf der Welt
gezogen haben fühlen sich als hilflose Opfer, die Spielbälle der
Mächtigen des jeweiligen Landes bzw. des Schicksals sind. Dabei
könnte innerhalb kurzer Zeit eine Veränderung herbeigeführt
werden, wenn nur genügend Menschen diese wollen und ihre
ganz persönliche, geistige Macht erkennen würden.
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Als ich mich in direktem Kontakt mit den Besuchern befand, war mir klar, dass sie real waren, aber nicht auf dieselbe Art
und Weise, wie wir real sind. Sie waren keine Geister oder irgendein geheimnisvoller Aspekt des Verstandes, sondern es
waren physische Wesen, die wie mir bald klar wurde, sehr viel umfangreicher mit der Realität verwoben waren als wir das
sind.

— Whitley Strieber, https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/bewusstseinstiefe-oder-die-gefahr-der-offenlegung/

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TEIL 2: BUT IS IT FUN!


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 2 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Das nächste Kapitel „But Is It Fun!“ beginnt Lisette mit einer


humorvollen Beschreibung eines Dilemmas, dem sich viele
Betroffene gegenüberstehen: dem Verlust der Erinnerung nach
einer physischen Begegnung.

„Während einer besonders lebhaften Begegnung wurde ich in


einem kleinen Schiff von einem Ort zu einem anderen gebracht.
Obwohl ich meinen Körper nicht bewegen konnte, bin ich 100%ig
sicher, was ich in diesem Moment gedacht habe. Ich sah mich um
und nahm alles mit meinen Augen auf – mit der Absicht, später
alles aufzuschreiben. Federal Express hätte die Abschrift nicht
schnell genug ausliefern können, die ich an National Geographic
senden wollte, sobald ich wieder zu Hause war. Auch wenn mein
Herz mir bis zum Halse schlug, war ich ja kein Idiot. Ich erkannte
eine journalistische Gelegenheit, wenn sie vor mir war. Das sollte
aufs Titelblatt der New York Times kommen.

Okay, ich erwartete nicht wirklich, dass mir jemand Glauben


schenken würde, aber ich war überzeugt, dass mir alles bis ins
hohe Alter in Erinnerung bleiben würde und das ich etwas hätte,
was ich meinen Enkelkindern erzählen könnte. Aber neeeeiiiinnn.
Ich kann mich an die Haut der Außerirdischen erinnern, daran,
dass einer von ihnen eine Art Abzeichen auf der Brust hatte, an
ein paar Fetzen telepathischer Kommunikation und an ein paar
Behältnisse, die Föten enthielten. Und das war´s dann schon! Was
zum Geier geht hier vor? Nachdem ich diese Nacht in mein Bett
zurückgebracht wurde, verblassten meine Erinnerungen daran
genauso schnell wie meine Hoffnungen auf den Pulitzer Preis.

Das ist ein Albtraum, denn man erinnert sich nur an Fragmente.
[…] Man erinnert sich nie an genug und die Fragmente verfolgen
dich wie die Pest. Es glaubt dir sowieso keiner und man ist richtig
verärgert. Das ist so, als würde man nur einen Löffelvoll
Erdbeereis von Haagen Daz angeboten bekommen und dann
nichts mehr zu haben, mit dem man sein Verlangen stillen könnte.
Es reicht aus, dich in ein Irrenhaus einzuweisen. Aber da war ich
ja schon, und das hat auch nicht geholfen… […]

Teilweise erwähnen die ETs das ja schon im letzten Kapitel. Wir


blockieren alle unterbewusst. Wir haben solche Angst davor, was
wir sehen und wie wir das in unser täglichen Leben integrieren
sollen, das hier wahrscheinlich zwei Dinge vor sich gehen: Der
Verstand wird mit Eindrücken überladen und vergisst deshalb
einfach einige Teile der Begegnung […] Und die ETs selbst
wenden eine Art hypnotischer Suggestion an, die dafür sorgt, dass
die Erinnerung etwas verblasst, um unseren Verstand nicht zu
überlasten. In anderen Worten: in unserer Gesellschaft ist dieses
Phänomen so der Lächerlichkeit preisgegeben, dass der Intellekt
die Kooperation verweigert und einschreitet. Zumindest hat das
mein Intellekt gemacht. Sie können sich nicht vorstellen, wie
schwierig dieser Prozess für mich gewesen ist.“

Auch das ist mir ebenfalls sehr vertraut. Ein interessantes


Phänomen dabei ist, dass diese Erlebnisse unglaublich real sind
und man noch während des Erlebnisse überzeugt ist, dass man
das gar nicht vergessen KANN. Aber sobald man sich wieder im
heimischen Bett befindet, verblassen die Details. Die Intensität des
Erlebten ist aber noch ins Gedächtnis gebrannt und es hinterlässt
quasi einen intensiven emotionalen Abdruck. Man weiß sogar
noch, dass man während des Erlebnissen gedacht hat, dass man
es nicht vergessen kann, genau wie Lisette es beschreibt. Aber an
den Großteil der Erinnerung kommt man nicht heran. Sie liegt
ganz dicht unter der Oberfläche und man denkt man müsse sie
greifen können, aber sie entgleitet immer wieder.

Im weiteren Verlauf wird auf dieses Thema noch weiter


eingegangen:
„Euer Verstand alleine wird sich nicht und kann sich nicht mit
diesen Erfahrungen in Einklang bringen, oder damit, wie ihr diese
Erfahrungen empfindet. Ihr verlangt von eurem Verstand etwas,
das er nicht leisten kann.“

L.L.: Aber was soll ich dann mit meinem Verstand machen? Ich
muss ihn ja mit mir herumtragen.

„Aber du musst ihm ja nicht den besten Platz im Haus anbieten –


vorne in der Mitte. Jedes Mal, wenn er aufsteht, kannst du nicht
mehr sehen, wohin du läufst.“

L.L.: Und wie weise ich ihm dann einen Platz im hinteren Teil zu?

„Indem du denjenigen Teil in dir heilst, der annimmt, dass dein


Verstand besser informiert ist als deine Seele. Ihr erkennt das
noch nicht. Manchmal ist euch das bewusst, aber nicht die ganze
Zeit.“

Während der telepathischen Kommunikation mit den Wesen


kommen in Lisette oft Zweifel auf, ob sie auch wirklich alles richtig
versteht und widergibt. Sie fühlt sich an bestimmten Stellen
deutlich unwohl mit der Art der Informationsübermittlung. Der
anschließende Dialog entbehrt stellenweise nicht einer gewissen
Komik:

L.L.: Vielleicht sollten wir einfach auf die Evolution unserer


Spezies warten und ihr dann – so in zehn, zwanzig Jahren –
einfach hierher geflogen kommt, mir gegenüber sitzt und ich euch
einfach interviewe. Wie wäre es denn damit?

„Das wird aber nicht geschehen, wenn nicht jemand wie du sich
für einen Prozess wie diesen zur Verfügung stellt.“

L.L.: Warum denn?

„Weil diese Arbeit als eine Art Einführung dient. Es würde euch
überfordern, wenn wir hier einfach aufkreuzen würden. Und das
weißt du auch. Arbeit wie diese macht unsere Ankunft hier auf
lange Sicht möglich. […]

Du hast für dich eine Gelegenheit geschaffen, bestimmte Ideen


einer Bevölkerung nahezubringen, die mit der Vorstellung, das
Universum mit anderen Lebewesen zu teilen, in großem Konflikt
steht. In dir haben sie ein Sprachrohr, dass ihnen eine Vorstellung
davon vermittelt, wie es ist, universelle Nachbarn zu haben. Dein
Beispiel zeigt ihnen, dass es sicher ist, nach nebenan zu gehen
und sich ein Pfund Zucker auszuleihen und dass man auch wieder
in einem Stück zurückkommt, um davon zu erzählen. Es herrscht
auf eurem Planeten soviel Angst davor, dass die Bewohner des
Universums euch irgendwie verletzen oder euch schaden würden
und dass sie es auf euch abgesehen haben. Diese Vorstellung
wird natürlich von den Medien und einigen UFO Forschern noch
unterstützt. Dies ist eine Gelegenheit für dich, eine neue
Sichtweise über uns anzubieten. Mehr noch, einen anderen Weg
anzubieten, wie die Leute über uns fühlen. Du machst für die
Leute die Vorstellung real, dass wir nicht länger irgendein
Fantasiekonstrukt sind, sondern, dass wir real sind und dass diese
Kontakte real sind. […]“

L.L.: Nun, okay, wir stimmen darin überein, dass es eine gute Idee
ist. Das bestreite ich auch nicht wirklich. Aber ich sitze hier auf
diesem kleinen Punkt auf diesem Planeten und ihr seid da
draußen – wie kann ich also sicher sein, dass ich diese
Informationen korrekt wiedergebe? Nach meinen bisherigen
Erfahrungen mit dieser Art von Kommunikation, macht es Spaß,
wenn ich euch Dinge frage, die nicht für die Veröffentlichung
gedacht sind. Aber wenn ich euch Fragen stelle, deren Antworten
euch als gesamte Spezies repräsentieren, möchte ich sicher
gehen, dass ich euch auch korrekt repräsentiere. […]

„Es muss doch nicht weniger Spaß machen, wenn du uns über
uns Fragen stellst, als wenn du über dich Fragen stellst. Kannst du
nicht dieselbe Verspieltheit und dieselbe Zuversicht in diese
Fragen legen? Warum bist du so voller Zweifel? Du gibst hier dein
Bestes. Warum bist du so hart mit dir selbst?“

L.L.: Als ich euch diese Fragen gestellt habe, konnte ich euch
plötzlich über den Protest meines Verstandes hinweg nicht mehr
hören. Ich wäre an meiner eigenen Befangenheit beinahe erstickt.

„Erlaube dir zu erkennen, dass das keine perfekte Wissenschaft


ist. Genauso wie eine Konversation, die du mit irgendjemand
anderem führst, keine perfekte Wissenschaft ist. Liebe ist keine
perfekte Wissenschaft. Bring deine Verspieltheit und das
Verständnis darüber zurück, dass du dein bestes gibst. Und wenn
dir jemand vorwirft, keine gute Arbeit geleistet zu haben, kannst du
ihm ja den Vorschlag machen, es selbst einmal zu versuchen. Und
dann sehen wir, wie er sich anstellt.“

L.L.: Das ist gut. Okay. Aber der muss dann auch das gesamte
Programm durchmachen. Ihr wisst schon – aus dem Bett geholt zu
werden, durch die Luft zu schweben, nicht zu wissen, was
eigentlich vor sich geht, den Respekt der Familie und der Freunde
zu verlieren und dann ins Irrenhaus eingeliefert zu werden.

„Fühlst du dich jetzt besser?“

L.L.: Ja, wenn man es so betrachtet. Soll es jemand anderes


versuchen. Es ist immer so einfach, zu kritisieren. Jemand anderes
soll sich hinsetzen und Galaxie 847 anrufen und dann in eure
Augen sehen, ohne dass ihm die Haare zu Berge stehen…
Entschuldigt, ich möchte euch nicht beleidigen, aber habt ihr
schon einmal in den Spiegel gesehen?

„Dein Lachen heilt dich.“

L.L.: So sehr habe ich  noch gar nicht über euch gelacht.

„Es muss nicht perfekt sein. Die Absicht, es gut zu machen, muss
von Herzen kommen. Die Integrität ist vorhanden. Deine Absicht
ist ehrenwert. Mach einfach weiter so und wir werden dir auch
verzeihen, wenn du mal was falsch verstehst.“

L.L.: Das werdet ihr?

„Ja, natürlich. Du hast ja schon etwas falsch verstanden.“

L.L.: WAS? Was hab ich denn falsch verstanden?

„Du hast angenommen, dass unser Erscheinungsbild überall


erschreckend ist, aber du sprichst nur von einem sehr kleinen
Bereich der universellen Population, wenn du dich auf die
Menschen auf der Erde beziehst. Das ist einfach nur ein Vorurteil
eurerseits. Und ihr könnt es glauben oder nicht, es gibt Spezies,
die ungefähr euren spirituellen Entwicklungsstand teilen und bei
eurem Anblick genauso erschüttert wären.“

L.L.: Okay, ich denke, ich habe mich nur auf die spirituell
minderbemittelten Leute hier auf der Erde bezogen, die nicht
wissen, wie sie auf haarlose Wesen mit grauer Haut reagieren
sollen.
„Und trotzdem findet ihr eure Delphine liebenswert.“

L.L.: Ja, aber eure Augen sind zehnmal größer als ihre. Es gibt da
etwas, das mit dem Verhältnis von Augengröße und
Gesichtsgröße zu tun hat…[…]

„Ja, wo wir herkommen, wird das sehr geschätzt, im Gegensatz zu


Spezies mit kleinen Knopfaugen.“

L.L.: Touché.

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Teil 3: Coming Undone

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Wenn das eine psychologische Sache wäre, dann würde man annehmen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen
sagen würde: „[…]Sie sprechen zu mir und ihre Lippen bewegen sich und ich kann es über meine Ohren hören. Und sie
sprechen mit seltsamen Akzenten.“ So etwas haben wir aber nicht! Alle Kommunikation ist telepathisch. Auch wenn es
keinen Grund gibt, um das zu sagen. Und wenn es eine psychologische Sache wäre, dann würde das nicht passieren.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/aliens-faehigkeiten/david-jacobs-und-das-hybridenprojekt/hybriden-ziehen-


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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 3: COMING UNDONE


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 3 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
 
Das nächste Kapitel „Coming Undone“ widmet sich einem Thema,
das vielen Betroffenen ebenfalls bekannt vorkommen dürfte:
elektrische Geräte fangen an, verrückt zu spielen. Oder wie Lisette
es ausdrückt: Wenn ihr beginnt, Erfahrungen mit dem
Entführungsphänomen zu sammeln, tut euch selbst einen Gefallen
und kauft nichts ohne einen entsprechenden, lange gültigen
Garantienachweis.
L.L: Könnt ihr mir in verständlicher Sprache erklären, was zum
Geier hier vor sich geht? Ich habe schon mehr Aufnahmegeräte
als Beziehungen geschrottet. Meine Haushaltsgeräte sind in
Aufruhr.

„Wir repräsentieren eine Frequenz, die sich von eurer


unterscheidet. Und diese Frequenzen sind Lichtjahre auseinander,
buchstäblich und im übertragenen Sinn. Wenn du diese
Frequenzen bei einer Begegnung oder während dieser
Kommunikationen überbrückst, bildet sich eine Art Wolke um dich
– so ähnlich wie in dem Pigpen Cartoon von Charles Schulz – nur
dass deine Wolke nicht davon kommt, dass du zu wenig duschst,
sondern von einem Überschuss an Impulsen, die du von unserer
Welt aufnimmst. Du beginnst sie, mit dir herumzutragen.“

L.L.: Man müsste einen Weg finden, das einzutüten und für was
Gutes zu verwenden.

„Das sehen wir auch so.“

L.L.: Wie meint ihr das?

„Mit der Zeit werdet ihr lernen, euch diese Frequenzen besser
zunutze zu machen und sie gezielt anzuwenden, anstatt nur eure
Elektrogeräte damit zu schrotten. […]
Diese elektrischen Impulse und Vibrationen sind nicht an Geräte
angepasst, die in eurer Welt hergestellt werden. Ihre Schaltkreise
werden entweder beschleunigt oder auf eine Weise beeinflusst,
die zu einem Verlust ihrer Funktionstüchtigkeit führen. Es ist
ähnlich wie die statische Elektrizität, die ihr in eurem Körper fühlt.
Wenn ihr eure Kleidung aus dem Trockner nehmt, sie
zusammengepresst ist und ihr sie wieder auseinander nehmt,
könnt ihr dieses Knistern hören, nicht wahr? So ähnlich fühlt sich
das auch in eurem Körper an. Es sind nur Impulse. Sie haben
keine negativen Effekte auf euch, auch wenn sie ein
Aufnahmegerät beschädigen können.“

Im Folgenden geht es wieder um die jetzige Art der


Kontaktaufnahme:

„Es wird Leute geben, die sagen: „Wie sollen wir wissen, ob das
nicht alles nur von dir stammt? Wie sollen wir wissen, dass diese
Kommunikation wirklich von Außerirdischen kommt?“ Die beste
Antwort darauf ist natürlich, dass es in Ordnung ist, daran zu
zweifeln. Niemand muss versuchen, jemand anderen von
irgendetwas zu überzeugen. Diejenigen Leute, die wissen wollen,
was andere Wesen im Universum zu sagen haben, werden dich
und deine Arbeit finden. Diejenigen Leute, die Beweise brauchen
und auf Glaubwürdigkeit pochen, werden aus dieser Arbeit
ohnehin keinen Nutzen ziehen. Findet in euch also die
Selbstsicherheit, diese Arbeit denjenigen anzubieten, die sie hören
wollen und schließt euren Frieden mit denjenigen, die sie in Frage
stellen. […]
Bevor ihr eure wissenschaftlichen Instrumente entwickelt habt, gab
es auch Zweifel über die Existenz von Dingen, die ihr heute als
Tatsache anerkennt. Macht euch keine Sorgen darüber, ob diese
Arbeit jemals als „wissenschaftlich“ anerkannt wird. Oder darüber,
ob uns die Menschheit jemals kennen oder sehen wird. Diese Zeit
wird mit Sicherheit kommen. Genauso wie ihr plötzlich in der Lage
wart zu fliegen, obwohl die meisten von euch das niemals für
möglich gehalten hätten. Seid Pioniere und stark in der
Überzeugung, dass ihr eine wichtige Rolle spielt. […] Bringt aber
auch denjenigen Verständnis entgegen, die diesen Prozess
anzweifeln und kritisieren. Dies sind in der Tat die frühen Tage
des Kontaktes und es ist ja tatsächlich bereits ein Kontakt
vorhanden. Seid stolz auf euren Anteil daran, auch wenn es euch
weniger erscheint als ihr und andere fordert. Alles zu seiner Zeit.
[…]

Was denkt ihr wohl, wird als nächstes kommen? Physischer


Kontakt ist nicht mehr so weit entfernt wie ihr denkt, obwohl wir
euch keine genaue Zeitangabe geben können. Ihr wisst selbst
sehr gut, dass es zu stark von der freien Wahl beider Seiten
abhängt, um den Versuch zu wagen, diese Frage zu beantworten.
Wir sind auch nicht die einzigen Wesen, die eure Brüder und
Schwestern sind. Und das ist nicht nur so daher gesagt. Wir
kommen von derselben Quelle. Ihr seid so isoliert von eurem Erbe.
Es gab eine Zeit, zu der ihr die Verbindung zu anderen Wesen
eures Planeten noch gespürt habt und auf viele Art und Weise
auch die Tiere dort als eure Brüder und Schwestern betrachtet
habt. Jetzt esst ihr sie auf. Es gibt soviel, an das ihr euch wieder
erinnern müsst. Keine Sorge, wir befürchten nicht, dass wir eines
Tages auf eurer Speisekarte stehen werden. Aber das Ausmaß
des Überlegenheitsdenkens, in das eure Egos verstrickt sind, ist in
einigen Fällen wirklich bedenklich. Es ist nur eine Maske der
Isolation, denn wenn ihr wirklich beginnen würdet, die
Verbundenheit zu den Tieren und Menschen auf eurem Planeten
zu spüren, könntet ihr den gegenwärtigen Zustand nicht mehr
aufrecht erhalten. Die Dinge würden sich dann sehr, sehr schnell
ändern. Und das ist auch die Richtung, in die ihr euch momentan
bewegt. […]

„Eure Welt erwartet – sollte sie jemals Kontakt mit Wesen von
anderen Welten oder Außerirdischen haben –. dass diese einfach
hier landen werden. Aber auf diese Weise funktioniert das
Universum nicht. Macht es im Gegensatz zu einem solch abrupten
Ereignis nicht mehr Sinn für euch, dass wir uns zuerst auf eine
schrittweise, weniger dramatische Weise vorstellen? […] Macht es
nicht mehr Sinn für euch, dass wir zuerst nur einige von euch
kontaktieren, anstatt gleich den gesamten Planeten? Auf diese
Weise können die Betroffenen von ihren Kontakterlebnissen
sprechen und wir können zusammen quasi eine langsame,
schrittweise Marketingkampagne durchführen, die unsere Existenz
verkündet. […]
„Wir bemühen uns, euch langsam eine Spezies nach der anderen
vorzustellen. Es ist Zeit dafür und diese Dinge geschehen auch
nicht zufällig. Unser physisches Erscheinungsbild ist schon so oft
in euren Medien aufgetaucht, auch wenn darin
zugegebenermaßen ein negatives Bild gezeichnet wurde. Aber
zumindest seid ihr auf diese Weise schon mit unserem Aussehen
vertraut.“

Hier werden quasi meine Überlegungen, die mir kürzlich so durch


den Kopf gegangen sind, bestätigt. Wenn man mit einer Zivilisation
Kontakt aufnehmen möchte, welche zumindest in der alltäglichen
Erfahrungswelt noch nie mit außerirdischem Leben konfrontiert
wurde, ist es wohl ein kluger Schritt, sich quasi erst einmal ins
kollektive Unterbewusstsein dieser Zivilisation einzuschleichen.
Dies scheint bei der Menschheit schon gut gelungen zu sein. Denn
unabhängig davon, ob jemand nun an den Besuch von
Außerirdischen auf der Erde glaub oder nicht – das Aussehen
eines typischen Grauen ist mittlerweile jedem Kind vertraut. Falls
es einmal zu einem globalen Kontakt kommen wird, wir auf diese
Weise womöglich die „Gewöhnungsphase“ erleichtert, da man bis
zu einem gewissen Grad bereits damit vertraut ist.
Im weiteren Verlauf der Kommunikation geht es u.a. auch darum,
dass es in der Realität keine „oberste Direktive“ à la Star Trek gibt
– zumindest nicht in dem Ausmaß, wie sie dort praktiziert wird.

„Die „oberste Direktive“, wie sie in euren Star Trek Filmen


diskutiert wird, impliziert, dass es nicht erlaubt ist, sich in die
Angelegenheiten einer anderen Spezies einzumischen. Die
Annahme, dass jede Art von Kontakt auch zwingend eine
Einmischung ist, verträgt sich nicht mit der Vorstellung, dass wie
alle eins sind, nicht wahr? Wären wir alle voneinander getrennte,
unabhängige Lebewesen, würde es Sinn machen. Das sind wir
aber nicht, also macht es keinen Sinn. Genauso wenig wie es Sinn
macht, dass ihr euren Globus in verschiedene Sektionen unterteilt,
die durch imaginäre Grenzlinien getrennt sind. Und dann müsst ihr
irgendwelche Papiere haben, die ihr Pässe nennt, um diese Linien
passieren zu dürfen. Wenn ihr solche Vorstellungen aufgebt und
euch zu einem Globus zusammenschließt und euren Leuten
erlaubt, frei zu reisen, wohin sie wollen – wenn sich diese Grenzen
auflösen und ihr die Absurdität dahinter erkennt, Gruppen von
Menschen erst für soundso viele Tage an einem Platz
festzuhalten, bevor ihr ihnen erlaubt, die Linie in einen anderen
Teil des Globus zu passieren, wo sie dann wieder soundso viele
Tage warten müssen, bis sie ihre Einreisegenehmigung
abgestempelt bekommen – wenn ihr diese Vorstellungen hinter
euch lasst, werden ihr auch die Vorstellung hinter euch lassen,
dass das Universum in bestimmte Sektionen unterteilt ist, für
deren Besuch man eine Spezialgenehmigung benötigt.
Die Genehmigung dafür erhalten wir auf einer anderen Ebene. Sie
kommt nicht von einer übergeordneten Autorität, die unseren
Besuch hier abstempelt und uns drei Wochen Sightseeing erlaubt,
bevor wir wieder zurückmüssen.“

Ich musste echt lachen, als ich das gelesen habe. Muss schon
irgendwie ein komischer Anblick sein, wie wir Menschen da auf
unserer kleinen Staubkugel hocken und uns wegen eingebildeter
Grenzlinien die Schädel einschlagen. So betrachtet, erkennt man
den Schwachsinn hinter diesem System noch mehr als ohnehin
schon. Und in den Star Trek Filmen haben wir ja im Prinzip auch
nur unsere irdischen Vorstellungen auf das Universum übertragen.
Trotzdem erkennt man schon einen Trend zu globalerem Denken
und zur Auflösung der Grenzen, wie es z.B. in der EU der Fall ist.

„Die Genehmigung, die wir anstreben, ist durch die spirituelle


Erkenntnis motiviert, dass wir euch nicht aus der Bahn werfen
oder euch emotionalen Schaden zufügen wollen. Fragt zuerst euer
höheres Selbst, ob ihr uns eingeladen habt. Das ist der Grund,
warum wir nur mit einigen von euch Kontakt haben und nicht mit
allen gleichzeitig, da uns nicht alle eingeladen haben. Euer
kollektives, höheres Selbst möchte uns noch nicht kennenlernen,
zumindest noch nicht in diesem Moment, aber das wird sich bald
ändern.

Erscheint es euch als die höchste Vorstellung des Universums,


das wir alle da bleiben sollen, wo wir herkommen und sich jeder
um seine eigenen Angelegenheiten kümmern soll? Was für einen
Planeten hättet ihr dann, selbst mit eurem gegenwärtigen System,
wenn es keine Interaktion zwischen euren Kulturen gäbe? Wenn
man jemanden liebt, dann achtet man auf dessen Wünsche. Auch
wenn diese Wünsche sich von den eigenen unterscheiden,
respektiert man sie. Und wir respektieren eure Wünsche ebenfalls.
Viele von euch haben die Wünsche eures höheren Selbst
vergessen, oder sind sich ihrer nicht bewusst. Aus diesem Grund
seid ihr manchmal betrübt aufgrund bestimmt Ereignisse in eurem
Leben. Das bedeutet aber nicht, dass nicht euer höheres Selbst
diese Ereignisse in euer Leben gezogen hat.“
„Wir kennen ebenfalls den Duft und die Schönheit einer Blume im
Sonnenlicht mit Tautropfen, die unter dem blauen Himmel glitzern.
Wir kennen die Schönheit eures und auch anderer Planeten. Wir
sind solchen Eindrücken gegenüber nicht immun. Wenn ihr über
uns nachdenkt, dann lasst ihr die Erkenntnis unserer Existenz
nicht auf persönlicher Ebene zu. Das ist der Sinn dieses Dialogs.
Wir möchten, dass ihr uns auf persönlicher Ebene versteht. Dass
ihr versteht wer wir sind und warum wir in Kontakt mit euch treten.
[…] Wir sind nicht nur Wissenschaftler, die nach dem nächsten
Laborexperiment Ausschau halten oder Informationen sammeln,
um irgendeine Hypothese zu bestätigen. Wir streben eine
Beziehung mit euch an, wenn dies auch euer Wunsch ist. […]
Wir waren wie eure Helen Keller und haben auf eine Möglichkeit
gewartet, mit euch zu kommunizieren und darauf, dass ihr uns
erkennen und in euren Herzen fühlen könnt [Anm.: Helen Keller
war eine taubblinde Schriftstellerin, deren Bestreben es war, sich
ihrer Umgebung so gut wie möglich mitteilen zu können]. Dieser
Prozess [Anm.: die Art der Kommunikation, die hier angewandt
wird] erschuf eine Brücke zwischen uns und wir sind sehr dankbar
dafür. […]

Wir sind überglücklich darüber und möchten euch  mehr von uns
zeigen, wenn ihr bereit dafür seid. Es ist an der Zeit, dass ihr eure
Angst vor der Dunkelheit verliert.“

Diese Aussage ist sehr interessant und impliziert, dass es vorher


Verständnisprobleme zwischen den Menschen und den Wesen
gegeben hat, die nun überwunden werden konnten. Eventuell
hatte der negative Beigeschmack vieler Betroffener u.a. auch in
diesen Verständigungsproblemen ihre Ursache.  Anscheinend
wollen die Wesen, dass wir verstehen, dass sie nicht irgendwelche
emotionslosen Freaks sind.
Wenn man es genau bedenkt, ist es eigentlich ohnehin ein
Wunder, dass eine Kommunikation zwischen Zivilisationen
unterschiedlicher Planeten möglich ist. Ich bin nicht davon
ausgegangen, dass die Amtssprache auf ihrem Heimatplaneten
Englisch ist oder dass ihre Sprache irgendwelche Ähnlichkeiten
mit einer irdischen Sprache aufweist. Da Anhaltspunkte zu finden,
stell ich mir schwierig vor, selbst wenn man Telepathie mit
einbezieht. Bin zwar kein Telepathie – Experte, aber zumindest
der Mensch „denkt“ ja auch irgendwie in seiner jeweiligen
Sprache. Telepathie über Sprachbarrieren hinweg, scheint einen
Schwingungsabgleich zu erfordern, der von beiden Seiten
ausgeht.

„Wenn du versuchst, zu verstehen, wie es sein kann, dass du


unsere Sprache verstehst, dann muss du dir vor Augen halten,
dass diese Kommunikation sich quasi der Sprache der Seele
bedient. Das ist die beste Definition dafür. Wir sprechen nicht
deine Sprache und du sprichst nicht unsere. Wir haben über eine
telepathische Stimme Kontakt hergestellt, die sich für dich so
anfühlt, als würdest du sie in deinem Kopf hören. Aber es handelt
sich dabei mehr um eine Resonanz, die dein gesamtes Wesen
durchdringt. Man kann es als eine Sprache beschreiben, die uns
durch eine lange Linie hinweg verbindet. Der Prozess ist ähnlich
einem „Downloaden“ von Information und du bringst gewisse
Fähigkeiten mit, diese Daten zu übersetzen. Aber es steckt mehr
dahinter als nur die Übersetzung von einer Sprache in eine
andere. Du absorbierst die Frequenz unserer Kommunikation, die
gleichzeitig als energetischer und telepathischer Transfer
stattfindet.“

Im Folgenden wird beschrieben, dass vor uns schon viele andere


Kulturen, den Übergang von Isolation zu Integration durchlebt
haben.Wir waren ebenfalls einmal so wie ihr. Es gab eine Zeit, zu
der wir auch isoliert in unserem Denken waren und gedacht
haben, dass wir die einzigen Wesen im Universum wären. Und
wenn es sie gäbe, so dachten wir, dann würden oder könnten sie
nicht mit uns in Kontakt treten, denn sonst würden sie ja einfach in
großem Maßstab landen und das wäre dann das Ende des
Geheimnisses. Als dann einige von uns behaupteten, dass sie
irgendwelche Zeichen von ihnen gesehen hätten, machten wir uns
auch über sie lustig. Wir sagte: „Das ist doch lächerlich. Du bist ja
sowas von abgehoben. Du gehörst in eine Hippie-Kolonie, also
lass dir einen Nasenring verpassen.“ Dann mit der Zeit – und das
wird auch eure Erfahrung sein – begannen immer mehr von uns
entsprechende Erfahrungen zu machen, bis wir schließlich
erkannten, dass tatsächlich andere existierten, die nicht auf
demselben Planeten lebten.“
Geschichte scheint sich also auch im universellen Maßstab zu
wiederholen. Und dieser Gedanke lässt sich auch weiterspinnen:
vielleicht sind eines Tages wir es, die bei einer anderen Zivilisation
an der Schwelle des Übergangs, Kopfzerbrechen verursachen.

„Wir haben euren Planeten schon oft besucht und hatten


Begegnungen mit vielen von euch. Diejenigen unter euch, die
diese Erlebnisse verarbeitet haben, sind nun reif dafür vorzutreten.
Denkt ihr, dass das alles nur zufällig geschieht? Denkt ihr wir
handeln nur im eigenen Interesse, weil wir euch klar machen
wollen, wer wir sind? Es stimmt schon, dass wir eine
Imageänderung anstreben. Aber es ist eine Imageänderung weg
von falschen Gerüchten hin zu Klarheit und Wahrheit. […]
Es wird euch helfen, euer Bewusstsein zu erweitern, wenn ihr zu
verstehen beginnt, dass so vielen in eurer Welt und so viele eurer
Glaubensvorstellungen eine Illusion ist. Viele Vorstellungen, an
welchen sich eure Kultur festhält, sind einfach nur falsch. Wenn ihr
beginnt zu verstehen, dass eure eigene Regierung verzweifelt
versucht, vor euch zu verbergen, was sie weiß, dann werdet ihr
beginnen, weniger auf eure Regierung zu vertrauen, sondern auf
euer eigenes Wissen. Eines Tages wird eure Regierung dann
einfach überflüssig, weil ihr keine Notwendigkeit mehr darin seht.
Eure politischen Organisationen erfüllen sozusagen eine Eltern-
Rolle. Ja, natürlich ist es offensichtlich, dass nur wenige die Macht
innehaben, aber seht ihr nicht, wie ihr selbst eure eigene Macht an
diese elterliche Autorität abgebt? Es werden immer mehr Gesetze
verabschiedet, die eure Freiheiten immer mehr einschränken.
Eines Tages werden ihr genug davon haben, weil ihr erkennen
werdet, dass die Weisheit nicht bei ihnen liegt. Die Weisheit liegt
in euch selbst. […] Dann werden sich neue Türen für euch öffnen,
weil ihr die grenzenlose Natur des Universums sehen werdet und
sie euch tief berühren wird. […]

Ihr braucht nicht die Erlaubnis der NASA [uns kennenzulernen],


denn die NASA wird mit ihren Satelliten und ihrer aufwändigen
Ausrüstung immer noch nach uns suchen, während ihr mit uns
sprecht, während ihr in euren Betten sitzt. Versteht ihr nun, in wem
die Weisheit liegt? Wie viele Millionen Dollar hat dich diese
Kommunikation gekostet? Nur den Preis eines Aufnahmegerätes
und einer leeren Kassette – vielleicht 89 Dollar. Du siehst also, du
brauchst keine hohen Geldsummen und auch nicht die
Unterstützung irgendwelcher Weltraumprogramme. Du brauchst
nur ein Bewusstsein, dass sagt: „Ich möchte auch meine
Nachbarn kennenlernen, und wenn sie sprechen, möchte ich
ihnen zuhören.“

Wir möchten euch ebenfalls zuhören. Wir sind genauso daran


interessiert euch kennenzulernen, wie ihr daran interessiert seid,
uns kennenzulernen. Denkt nicht, dass das nicht möglich wäre,
denn es ist möglich. Es ist jetzt in diesem Augenblick möglich.
Wenn ihr den Wunsch habt, uns kennenzulernen, dann werdet ihr
das auch. Versucht uns zu hören, und ihr werdet uns hören. Auch
wenn das euer Verstand nicht wahrhaben möchte, für eine
Sekunde habt ihr euch gefragt, ob es möglich sein könnte. Und
wenn es möglich wäre, was würde das für eure Welt bedeutet?
Was würde es für eure Sichtweise der Welt gegenüber bedeutet?
Was würde es für eure Kinder und Enkelkinder bedeutet?

Viele von euch schätzen es, wenn eure Kinder in einer großen
Nachbarschaft aufwachsen, so dass sie die Gelegenheit haben,
andere kennenzulernen, die nicht genauso sind wie sie. Andere
wiederrum fürchten sich vor dieser Vorstellung und bleiben in
Gruppen zusammen, in denen alle so sind wie sie selbst. Aber
diejenigen unter euch, die Unterschieden gegenüber offen sind
und die ihre Kinder lehren, physische Unterschiede zu tolerieren
und sich auch wohl damit zu fühlen – diejenigen werden die ersten
sein, die diese Unterschiede auch jenseits eures Planeten
erfahren werden. Weil ihr im Gegensatz zu anderen den
Grundstein dafür gelegt habt – und zwar für eine Toleranz, die
über euren eigenen Planeten hinaus geht.

Wenn ihr Anzeichen von Vorurteilen in euren Kindern seht, dann


sprecht mit ihnen darüber. Erinnert sie daran, dass es eine große
Vielfalt auf eurem Planeten gibt und dass es wichtig ist, diese Art
des Denkens hinter sich zu lassen, so dass sie bereit dafür
werden, andere Kinder, die nicht von eurem Planeten kommen,
aufzunehmen und zu akzeptieren, auch wenn diese blaue Haut mit
grünen Streifen und einen Schwanz haben und die Telekinese
beherrschen. Helft ihnen, ihre Vorstellungskraft zu erforschen. Auf
diese Weise werdet ihr sie darauf vorbereitet, uns
kennenzulernen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie
nutzbringend das für euch wäre. Ihr bereitet sie darauf vor, sich
unserer Vorstellungswelt zu öffnen. Eure Kinder, die vielleicht
Wissenschaftler werden, könnten mit wissenschaftlichen
Vorstellungen konfrontiert werden, die der gesamten Menschheit
großen Nutzen bringen würde. Es geht nicht nur darum, darüber
hinweg zu kommen, euer Kind als „Abductee“ abzustempeln. Es
geht darum, die neuen Möglichkeiten, die sich vor auch
ausbreiten, zu erkennen. […]
Haltet euch nicht zurück. Sprecht mit den Himmeln. Wenn ihr des
Nachts die Sterne zählt, zählt auch die Schiffe, die ihr
vorbeifliegen seht. Bezieht eure Kinder darin ein. Glaubt daran,
dass irgendwo da draußen tatsächlich ein Schiff ist. Nicht alle
Sternschnuppen sind Sternschnuppen.“

„Dutzende Kulturen im ganzen Universum haben denselben


Übergang durchlebt, den ihr im Moment erfahrt. Dieser Übergang
ist ein Schritt vom isolierten Verständnis, dass man der einzige
Bewohner des Universums ist, hin zu einem Verständnis, dass
man eine Nachbarschaft besitzt […]. Nur eure Furcht hindert euch
daran, mehr über eure Nachbarn zu erfahren. […]

Wir sehen nicht aus wie ihr und wir leben nicht da, wo ihr lebt,
aber wir leben in derselben universellen Heimat. Denkt ihr, wir
sind die einzigen da draußen? Dann haben wir Neuigkeiten für
euch. Zuerst müsst ihr euch an uns gewöhnen. Danach seid ihr
vielleicht bereit für andere. Zumindest haben wir ein physisches
Erscheinungsbild, das euch schon von euren Magazinen und
Buchumschlägen vertraut ist. Aber es gibt noch viele, viele andere
Wesen, die Teil eurer universellen Nachbarschaft sind und die
komplett anders aussehen wie wir. Wenn ihr schon von unseren
physischen Differenzen irritiert werdet, dann werdet ihr geschockt
darüber sein, wie andere aussehen. Aber das liegt einfach nur an
den Vorurteilen eurerseits.

Bedenkt man euren Toleranzlevel gegenüber Unterschieden unter


euch selbst, werdet ihr da in der Lage sein tolerant gegenüber
Wesen zu sein, die nicht von eurem Planeten kommen und ganz
anders aussehen? Erkennt euren Grad der Toleranz gegenüber
anderen, die anders aussehen als ihr, eine andere Sprache
sprechen und andere Fähigkeiten besitzen. Wenn du denkst, dass
du keine Probleme mit Unterschieden innerhalb deiner eigenen
Spezies hast, dass wird es dir auch nicht schwer fallen, uns
kennenzulernen und zu akzeptieren.“

Das ist natürlich etwas, das einem zu denken geben muss. Wenn
man sich hier auf unserem Planeten so umsieht, wird einem
schnell klar, dass es mit der Toleranz und Akzeptanz gegenüber
Andersartigkeit nicht wirklich weit her ist. Immer noch herrschen
Rassismus, Krieg, Ausgrenzung und Intoleranz. Nicht nur in Bezug
auf andere Nationen oder Rassen. Oft beginnen Vorurteile und
Ausgrenzung schon im Kindergarten und in der Schule, oder man
führt mit dem eigenen Nachbarn seinen Privatkrieg am
Gartenzaun. Angesichts dieser Tatsache muss man sich wirklich
fragen: Wie sollte die Menschheit dann bitte schön Toleranz
gegenüber Wesen aufbringen, die nicht einmal von diesem
Planeten stammen, wenn sie sich schon untereinander
gegenseitig die Augen auskratzen?

„Unsere Kinder haben den Vorteil, dass sie mit anderen Spezies
des Universums Kontakt haben, während sie aufwachsen. Von
einem sehr jungen Alter an, sehen sie wie ihr ausseht und wie
andere Wesen im Universum aussehen. Sie verstehen, dass ihr
eigenes körperliches Erscheinungsbild sie nicht besser,
schlechter, überlegener oder unterlegener macht. Sie verstehen,
dass sie und andere ein physiologisches Erscheinungsbild haben,
das von gewissen Umweltvariablen und anderen Dingen abhängig
ist. Sie werden mit der Vorstellung erzogen, dass das physische
Erscheinungsbild von vielen Variablen abhängt und deshalb keiner
dem anderen in irgendeiner Weise überlegen ist.
Wenn eure Kinder klein sind, dann nehmt ihr sie mit in den Zoo
und zeigt ihnen viele verschiedene Tierarten. […] Nun stellt euch
einmal vor, euren Kindern die Vorstellung zu vermitteln, dass es
mindestens soviele Wesen im Universum mit mindestens
ebensovielen Variationen im körperlichen Erscheinungsbild gibt, 
wie es Tiere auf eurem Planeten gibt. Wenn Kinder von klein auf
mit dieser Vorstellung konfrontiert werden, lernen sie Toleranz
gegenüber Andersartigkeit. In dieser Hinsicht seid ihr ziemlich
isoliert. Jede Kultur empfindet die Kultur auf der anderen Seite des
Globus als seltsam. […]

In unserem System ist es umgekehrt. Für uns ist die universelle


Vorstellung, dass wir alle eine Familie sind, am wichtigsten. Eure
großen Lehrmeister – Buddha, Jesus, Gandhi – haben euch
aufgefordert, einander zu lieben und das ist es auch, was wir
unseren Kindern als erstes lehren, und wir statten sie mit den dazu
nötigen Mitteln aus. Diese Mittel sind Empathie, Mitgefühl,
Toleranz gegenüber Andersartigkeit und ein Verständnis dafür,
wie viel Diversität es gibt. […] Wir versuchen, unsere Kinder mit so
vielen Kulturen und Wesen wie möglich zu konfrontieren, damit sie
verstehen, dass sie nicht allein mit ihrer Spezies im Universum
sind.“

Das ist wohl generell eine gute Art und Weise, Kinder
großzuziehen. Es wäre gut, wenn die Menschheit in der Lage
wäre, diese Art der Erziehung wenigstens in Bezug auf die
Lebewesen und Menschen auf der Erde anzuwenden. Wenn man
diesen Gedanken weiterspinnt, dann wird einem auch so richtig
bewusst, dass dieses menschliche Schneckenhausdenken
tatsächlich anerzogen ist. Kleine Kinder gehen neugierig und offen
durch die Welt und erst die Erwachsenen bringen ihnen bei, was
das Weltbild der Menschheit akzeptiert und was nicht. Ich könnte
mir vorstellen, dass kleine Kinder, die hier und heute mit
verschiedenen außerirdischen Kulturen konfrontiert würden, keine
Probleme hätten, diese in ihre Realität zu integrieren. Es wäre
einfach normal und sie würden damit aufwachsen. Insofern hängt
der Zeitpunkt des Kontaktes maßgeblich davon ab, wie weltoffen
wir unsere Kinder heute erziehen.
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Menschen kommen enorm verändert aus ihren Erlebnissen heraus […] Menschen werden zu Vegetariern, sie werden
Naturschützer, sie beschäftigen sich mit der Zukunft des Planeten, was mit Sicherheit auch die Alien-Botschaft Nummer 1
ist, wenn sie mit Menschen reden. Es gibt alle möglichen Gemeinsamkeit, die wie ich denke, in Richtung ihrer Agenda
deuten.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-durch-aliens-ufos/

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 4: FIRST CONTACT


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 4 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
 
Im nächsten Kapitel „First Contact“ geht es – wie der Titel schon
sagt – um den ersten globalen Kontakt und einen potentiellen
Zeitpunkt dafür.
L.L.: Wann werdet ihr euch also allen hier zeigen?

„Die Veränderung ist gerade in vollem Gange und öffnet die


Herzen eurer Spezies für die Möglichkeiten, die ein Universum, in
dem eine Vielzahl verschiedener Zivilisationen lebt, bereit hält. […]
Vielleicht denkt ihr, dass es unser Ziel sein müsse, einfach einen
konkreten, physischen Beweis für unsere Existenz zu präsentieren
und einfach hier zu landen. Erfahrungen mit anderen Spezies, die
euren gegenwärtigen Entwicklungsstand teilten, zeigten jedoch,
das dies nicht der beste Weg ist, um eine Weiterentwicklung zu
unterstützen.“
L.L.: Werdet ihr erlauben, dass wir in diesem Buch eine Art
sichtbaren Kontakt ankündigen, und wenn ja, welcher Art und
wann ungefähr?

„Wir dachten, dass du mittlerweile verstanden hast, dass wir nichts


erlauben oder verbieten.“

L.L.: Aber wir wollen ja nichts ankündigen, das dann nicht


stattfinden wird.

„Wir verstehen die Absicht deiner Frage, aber wir möchten dich
trotzdem bitten, auf die Wahl deiner Worte zu achten, denn das
kann sonst zu dem Missverständnis führen, dass eure
Erfahrungen und Handlungen von uns kontrolliert und gesteuert
werden und das ist nicht korrekt.“

L.L.: Ja, aber können wir ankündigen, dass ein solches Ereignis
stattfinden wird?

„Das Leben und die Ereignisse und Umstände im Leben, entfalten


sich so, wie es am besten ist. Es erscheint euch so, als wäre es
die offensichtliche Lösung im Fall unserer Einführung hier, dass
wir uns einfach allen zeigen und das würde dann ein spontanes
Verständnis und Erwachen auf eurem Planeten auslösen. Aber
das ist nur eure Vorstellung, die ihr selbst erfunden habt. Sie
spiegelt eure Art des Denkens wider. Wenn es unser Ziel ist euch
kennenzulernen, so denkt ihr, und wenn wir die Technologie
besitzen, zu euch zu reisen, dann ist es einfach nicht
nachvollziehbar für euch, warum wir das hinauszögern. Es ist für
euch nicht verständlich, solange ihr völlig an eurer Illusion
festhaltet. In dieser Illusion zu leben erfordert für euch, dass ihr
euch weigert, die große Perfektion hinter allen Dingen zu
erkennen. In dieser Illusion zu leben erfordert, dass ihr euch
weigert zu erkennen, dass es eine universelle Synchronisation
gibt, der die Bahnen der Planeten, das Leuchten der Sterne und
die Gezeiten eurer Ozeane unterliegen. Wenn ihr euch nun
entschließt, hinter den Vorhang zu sehen,  – nachdem ihr nun so
lange als Zuschauer  die Theaterproduktion passiv verfolgt habt,
weil ihr euch geweigert habt, eure Illusion zu verlassen -, werdet
ihr eine größere Erkenntnis erlangen. Wenn ihr das tut, könnt ihr
hinter den Vorhang blicken und sehen, was backstage passiert.
[…]

Es ist nicht unsere Aufgabe, euch eure Unfähigkeit vorzuwerfen,


indem wir euch vorschreiben, wie und wann ihr uns zum Dinner
einladen sollt – denn dass ist ja der Inhalt deiner Frage. Ihr nehmt
an, dass ihr mit dem Timing dieser Einladung nichts zu tun habt.
Wenn wir von euch fordern würden, ein bestimmtes Timing
einzuhalten, würde das euren Erkennungsprozess, wer ihr
eigentlich seid, untergraben. Wir bieten euch Unterstützung an,
aber wir sagen nicht eure Zukunft voraus. Wir sind nicht in der
Position euch vorherzusagen, was ihr morgen zum Frühstück
essen werdet. Wie könnt ihr dann denken, dass wir das Datum
und die Art und Weise unseres ersten Zusammentreffens
bestimmen, das letztendlich von beiden Seiten geschaffen wird?
Es ist ein co-kreativer Prozess. Es liegt nicht nur an uns, denn
dazu gehören immer zwei. […]

Es gibt immer Kreuzungen im Lebensweg. Alle unter euch treffen


Entscheidungen, welche die Richtung eurer näheren Zukunft
drastisch verändern können. In jedem Augenblick habt ihr
zahlreiche Möglichkeiten vor euch, wie ihr die Richtung eures
Lebens beeinflusst. Und euch wenn ihr sagt, dass ihr dieses
Konzept versteht, ist es schwierig für euch, es auch auf uns
anzuwenden und zu verstehen, dass wir euch keine verbindliche
Antwort auf diese Frage geben können. Wir sind nicht die
einzigen, die an einer solchen Interaktion beteiligt sind. Außerdem
ignoriert deine Frage die Tatsache und die Wichtigkeit des
Kontaktes, den wir ja schon mit euch haben. […]

Wir können euch nicht sagen, wann wir zum Tee vorbeikommen,
weil ihr die andere Hälfte der Gleichung darstellt. Wenn ihr darauf
besteht, dass ihr das nicht tut, dann lasst ihr es auch nicht zu. Von
eurem Platz im Publikum aus, sagt die Illusion: „Ich bin für nichts
davon verantwortlich. Ich habe nichts davon erschaffen, sondern
es geschieht einfach.“ Deshalb macht diese Frage aus eurer
Illusion heraus absolut Sinn. Aber aus einer übergeordneten
Perspektive, beginnt ihr zu verstehen, dass eure Beziehungen in
eurer Verantwortung liegen und von euch mit erschaffen werden
müssen. […]

Wenn ihr uns also eine Gegenfrage erlaubt, würden wir euch
gerne dieselbe Frage stellen, um unseren Standpunkt zu
verdeutlichen. Wann habt ihr denn die Absicht uns zu treffen und
auf eurem Planeten zu empfangen, so dass alle Welt es weiß und
akzeptiert?“

L.L.: Nächsten Sommer wäre ein guter Zeitpunkt.

„Ok, wir werden es vormerken.“

Je mehr man in der Lektüre dieses Buches voranschreitet, desto


mehr versteht man den Sinn dieser Vorgehensweise. Ja, mehr
noch, man erkennt, dass es im Prinzip gar keine Alternative dazu
gibt. Sicher, auch ich habe mich oft gefragt, warum sie nicht
einfach landen und sich der gesamten Menschheit zeigen. Aber
würde das zum jetzigen Zeitpunkt Sinn machen? Wohl kaum.
Könnte der Mensch global mit seinem jetzigen
Bewusstseinszustand die Konsequenzen, die eine solche
Begegnung nach sich ziehen würde erfassen und verarbeiten?
Das wage ich zu bezweifeln. Denn es geht ja nicht nur um den
ersten Kontakt. Man malt sich aus, dass sie irgendwo landen und
sich der Menschheit zeigen. Gut und schön. Aber was kommt
danach? Die Menschheit könnte danach nicht mehr in ihrem alten
Trott weitermachen als wäre nichts gewesen. Das gesamte
System, auf dem unser Denken beruht, müsste sich von Grund
auf ändern. In spiritueller, gesellschaftlicher und technologischer
Hinsicht. Die Menschheit müsste ihren Platz im Universum
erkennen und entsprechend handeln, wenn eine solche
Begegnung nicht im Chaos enden soll. Aber will der
Durchschnittsmensch das überhaupt? Will er aus seinem
festgefahren System ausbrechen und es durch etwas völlig Neues
ersetzen? Nein, zum jetzigen Zeitpunkt glaube ich das kaum. Das
würde ja bedeuten aus seiner Lethargie zu erwachen und
Gewohntes aufgeben zu müssen. Und würde eine solche
Umwälzung überhaupt im Interesse der Mächtigen dieser Welt
liegen? Mit Sicherheit nicht. Wenn ich mir die Erläuterungen in
diesem Buch durchlese, wird mir immer klarer, dass es wohl noch
einige Zeit dauern wird, bis ein offener Kontakt möglich sein wird.
Durch einen Blick ins Fernsehprogramm mit all seinen Dokusoaps
wird dieser Eindruck mehr als bestätigt. Eine Folge
„Frauentausch“ oder „Germany´s Next Topmodel“ und es wird
klar, dass der Durchschnittsmensch noch Lichtjahre entfernt von
einer solchen Kontaktaufnahme ist. Doch trotzdem gibt es
Menschen, die sich nicht vom Alltagstrott narkotisieren lassen und
sich trauen hinter die Kulissen zu sehen – gerade auch unter
jüngeren Menschen. Das lässt hoffen, dass sich die nächste
Generation schon wieder einen Schritt weiter in die richtige
Richtung bewegt.

Über den folgenden Abschnitt wäre die NASA sicher begeistert.


„Ist dir bewusst, was diese Kommunikation bedeutet, wenn du an
die Bemühungen denkst, welche die NASA und die
Weltraumprogramme der Regierung  unternehmen, um in Kontakt
mit uns zu treten? Wir unsererseits finden es sehr amüsant, wie
sie mit ihrer „fortschrittlichen Technologie“ versuchen, irgendeinen
Hinweis auf uns zu erhaschen, während wir uns hier munter
unterhalten und die NASA derweil wegen ihrem Mangel an Erfolg
mit den Zähnen knirscht. Das ist so typisch.“
Lese ich da einen Anflug von Schadenfreude heraus? Aliens sind
halt auch nur Menschen 

„Auch andere Spezies im Universum legen keinen großen Wert


auf eine Beziehung oder Kommunikation mit dieses Gruppen,
sondern bevorzugen Individuen wie dich, welche die kollektive
Vorstellung teilen, dass ein globaler Heilungsprozess notwendig
und möglich ist.“

So wie´s aussieht, scheidet der Platz vor dem Weißen Haus als
potentieller UFO – Landeplatz beim globalen „first contact“ also
aus.

„Eine offensichtliche Verhaltensweise bei Eifersucht ist es,


jemanden einfach zu ignorieren. Und das ist der Grund, warum
eure Regierung die Berichte der Betroffenen über ihre
Begegnungen weltweit ignoriert. Sie haben im Vergleich dazu nur
wenig vorzuweisen.“

Dieser Gedanke ist mir auch schon einmal durch den Kopf
gegangen und es ist tatsächlich eine typische Eigenschaft von
Eifersucht. Ich habe mich immer gefragt, wie man so viele
Zeugenberichte, darunter auch von Mitgliedern des Militärs und
der Regierung selbst, so hartnäckig ignorieren kann. Aber
tatsächlich fragen sie sich wohl, warum sich die Wesen nicht an
die wissenschaftliche Elite und die Führungspersonen der
Menschheit wenden, sondern sich lieber mit dem gemeinen
Fußvolk abgeben.  Etwas ins Lächerliche zu ziehen und die
Betroffenen auf diese Weise zu demoralisieren, ist eine Methode,
den Frust über die eigene Inkompetenz auf andere abzuwälzen,
indem man sie als Idioten darstellt.

„Viele von euch erkennen, dass euch eure Regierungen keine


Lösungen für eure gesellschaftlichen Probleme liefern werden. Sie
führen euch nicht in eine friedliche Zukunft. Es wird euer großer
Unabhängigkeitstag sein, wenn ihr erkennt, dass ihr das selbst
schaffen könnt, da ihr es satt habt, nur zu warten und euren
Führungspersonen zu vertrauen, dass sie euch irgendwann einmal
dahin bringen werden. Ihr werdet alle endlich verstehen, dass sie
gar nicht die Absicht haben, euch dahin zu bringen. Und selbst
wenn sie diese hätten, wüssten sie nicht, wie sie es anstellen
sollen. Ihr werdet in Kontakt mit eurem eigenen Verständnis
kommen, dass eure kollektive Unabhängigkeit in dem
Einigkeitsgefühl derjenigen liegt, die in ihrem Herzen wissen, dass
es einen anderen Weg gibt. […]
Der Kontakt mit Außerirdischen ist ein Symbol für das Verstehen,
dass eure Welt nicht mehr dieselbe sein wird und nicht mehr
länger diesem zerstörerischen Weg folgen wird. Ihr werdet keine
Massenzerstörung mehr tolerieren und euch nicht mehr
gegenseitig umbringen. Feiert also eure Erkenntnis, dass ihr
aufwachen werdet, dass ihr den Weg für eure Zukunft ebnet, für
eure Kinder und Enkelkinder. Euer Wille, die Scheuklappen
abzulegen und das Unmögliche für möglich zu halten, macht euch
zu Pionieren, und die Pioniere werden eure Zukunft verändern.“

L.L.: Aber es gibt noch so viele Leute, die  nicht glauben können,
dass Kontakt zu Außerirdischen möglich ist.

„Wo ihr euch in eurem spirituellen Wachstum befindet, hängt von


eurer Bereitschaft ab, Vorstellungen in Erwägung zu ziehen, die
über eure eigene Egozentrizität hinausgehen und Spezies von
anderen Orten zu akzeptieren. Das Ego fühlt sich gerne
überlegen. Es möchte, dass du dich getrennt von allen anderen
wahrnimmst und rechtfertigt das Gefühl, dass du keine Verbindung
zu anderen besitzt. Du kannst dieses Gefühl bekämpfen, indem zu
es zur Kenntnis nimmst und dann einfach fallen lässt wie ein zu
schweres Gepäckstück. Dann kannst zu anfangen, dich als Teil
eines Ganzen wahrzunehmen. […]
Wenn du beginnst, dein wahres Selbst zu erkennen, wirst du
deinen Verstand darin trainieren, die Dinge auf eine andere Weise
wahrzunehmen. Es ist ein unbezahlbares Geschenk, endlich nach
Hause zu kommen und zu wissen, dass man sein Leben selbst in
der Hand hat. Das hört sich so einfach an, aber wir sprechen hier
von vielen hundert Jahren, die ihr in der Opferrolle und in
permanenten Kämpfen verbracht habt. Deswegen ist es manchmal
eine ziemliche Herausforderung, euch davon zu überzeugen, dass
das nicht der Fall sein muss. Natürlich weiß euer wahres Selbst,
dass dem so ist, aber dieses wahre Selbst ist mit dem niederen
Energiekörpern verbunden, die euch ständig suggerieren, dass
das Leben ein Kampf ist, dass man niemandem vertrauen kann,
und das paranormale Phänomene nicht zum Alltag gehören
können.“

Der nächste Abschnitt gibt einen Hinweis darauf, dass unsere


heutige, technische Zivilisation nicht die einzige in der
Erdgeschichte war:Es gibt einige Ähnlichkeiten zu damals, als ihr
euch ebenfalls an diesem Kreuzungspunkt befunden habt. Wir
haben für euch die Vision, dass ihr diesmal den anderen Weg
einschlagt. Manchmal braucht es dazu nur die Ermutigung eines
Freundes, der diese Vorstellung aufrecht hält und euch dabei hilft,
zuversichtlich zu bleiben. Wir sind für euch dieser Freund. Wir
wissen, dass ihr es schaffen könnt. Wir wissen, dass ihr nicht noch
einmal eine Extrarunde in der Evolution drehen wollt, indem ihr es
soweit geschafft und eure Kultur zum Blühen gebracht habt, nur
um euch kurz vor dem Evolutionssprung wieder auszulöschen.“

Das lässt mich an die Legenden von Atlantis und Lemuria denken.
Kann man nur hoffen, dass es uns nicht auch diesmal wieder wie
Sisyphos geht und wir den Felsblock nicht den steilen Hang hinauf
gerollt haben, nur um am Ende wieder davon erschlagen zu
werden.

Im Folgenden wird beschrieben, wie sich unsere Vorstellung der


Dinge ändern muss, um eine Zukunft als kosmische Spezies zu
ermöglichen.

„Diese Entwicklung muss in euren Gedanken beginnen. Durch


eure Bücher, Filme, das Fernsehen usw. könnt ihr euch eine vage
Vorstellung davon  machen, wie das aussehen könnte. Aber ihr
müsst euch der Tatsache bewusst werden, dass diese Medien bei
euch im Moment durch die Vorstellung dominiert werden, dass
sich verschiedene Gruppen bekämpfen. Wir schlagen euch vor,
dass ihr dieses Paradigma hinter euch lasst und euch stattdessen
vorstellt, wie ihr in die Rolle eines unbegrenzten, kosmischen
Menschen hineinwachst, und zwar auf friedliche und spirituelle Art
und Weise. Ihr  müsst eure kriegerische Mentalität nicht in eure
Kunst und in eure Zukunft hineintragen. Wir wollen euch bitten,
darauf zu achten. Wenn ihr euch die Zukunft in eurer Fantasie
ausmalt, lasst die Vorstellung hinter euch, dass sich Nachbarn um
ein Stück Land, ein Grundstück, einen Planeten oder um eine
Galaxie bekämpfen müssen.

Es gibt einen anderen Weg, und zwar den des friedlichen,


kosmischen Menschen. Immer wenn ihr euch dabei ertappt, dass
ihr in das alte Muster zurückfallt, in dem ihr annehmt, dass es Wut
und Kämpfe und Blutvergießen geben muss, dann seid euch
bewusst, dass das einfach eine Gewohnheit ist. Für euch ist es
schwer, sich ein Leben ohne Konflikte vorzustellen. Deshalb
fordern wir in dieser Hinsicht eure Drehbuchautoren und
Schriftsteller heraus. Es gibt eine andere Art von Konflikt, der euch
beim Schreiben inspirieren kann. Erschafft einen Gegner, der nicht
euer Nachbar ist. Erschafft Gegner, die euer eigener Verstand und
eure Zweifel sind, oder die eigene Vergangenheit oder das
Glaubenssystem. Durchbrecht diese alte Hollywood – Geschichte,
die darauf besteht, dass der Antagonist der böse Bube irgendwo
da draußen ist, der den guten Jungs an den Kragen will.“
Meine Gedanken zu diesem Thema habe ich im Blog
zusammengefasst.

https://www.abduction.de/blog/?p=465

Im nächsten Abschnitt geht es um die Art und Weise, wie die


Wesen durch das All reisen.

L.L.: Ich frage mich, wie oft ihr unseren Planeten besucht und ob
ihr uns etwas über euer Antriebssystem sagen könnt und darüber,
wie ihr reist. Reist ihr schneller als mit Lichtgeschwindigkeit?

„Es gibt ein magnetisiertes Energiefeld, welches das Universum


durchdringt. Wir haben einfach einen Weg gefunden, diese
natürlich vorkommenden Energiefelder zu nutzen – so ähnlich wie
Magneten bestimmte Dinge anziehen. Wir verwenden also keinen
Rückstoß, der uns von einem Ort zum anderen schiebt, sondern
wir werden vielmehr gezogen. Es ist so, als würde man sich an
einem gedehnten Gummiband einhaken. Auf diese Weise
schwimmen wir quasi auf dem Strom und erlauben den natürlich
vorhandenen, strömenden Energiefeldern, uns dorthin zu bringen,
wo wir hinwollen. Das ist natürlich eine vereinfachte Erklärung.  Im
Vordergrund stehen jedoch die Nutzung natürlich vorkommender
Phänomene und Energiefelder und die Verschmelzung mit diesen,
anstatt Lösungen zu suchen, die außerhalb natürlich
vorkommender Phänomene stehen. Macht das Sinn für dich?“

L.L.: Für Bob schon [Robert Friedman, Lisette´s Verleger], für


mich nicht. Aber mit welcher Geschwindigkeit geht das
vonstatten?

„Mit einer Geschwindigkeit, die mit der Geschwindigkeit von


Gedanken vergleichbar ist. In einigen Fällen ist das augenblicklich,
in anderen wird die Geschwindigkeit absichtlich durch äußere
Impulse gedrosselt. Die Geschwindigkeit, mit der wir reisen, ist für
euch schwer zu erfassen, denn ihr geht davon aus, dass es eine
bestimmte Zeitspanne zwischen Abfahrt und Ankunft geben muss.
Wir öffnen jedoch nur eine Tür und dann gibt es einen Ansturm
von Energiepartikeln, der von den Menschen, die an unseren
„Reisen“ teilgenommen haben, im Körper gefühlt wird [Anm.
wahrscheinlich vergleichbar mit dem Gefühl im Bauch beim
Freefall]. Man kann unsere Art zu reisen eher mit dem Treffen
einer Entscheidung vergleichen. Das würde eher zutreffen, weil
der Gedanke quasi die Entscheidung, anzukommen, antreibt.
Deshalb sagen wir, es geschieht so spontan wie ein Gedanke.
Wenn die Entscheidung für einen Ortswechsel getroffen ist, kann
[die Reisegeschwindigkeit] abhängig von einer Reihe von
Variablen beschleunigt oder verlangsamt werden. […]

Stellt euch vor, in einem kleinen Flugzeug den Grand Canyon auf
eurem Planeten zu überfliegen, wo heiße Luft vom Boden des
Canyons aufsteigt, die ihr in eurem kleinen Flugzeug als Turbulenz
wahrnehmt. Stellt euch nun anstatt der warmen Luftströme, die mit
dem Flugzeug „kollidieren“, sich sehr schnell bewegende
Energiestrahlen vor. Man muss einfach nur in diesen
Energiestrom treten und wird wie mit einem Gummiband durch
Raum und Zeit gezogen.“

„Wir folgen einem bestimmten „Besuchsplan“, der sich nach eurer


sich ständig verändernden und erweiternden Vorstellung in Bezug
auf unsere Identität richtet. Was wir in der Vergangenheit getan
haben, muss nicht dasselbe sein, was wir in der Zukunft tun.
Unser „Besuchsplan“ richtet sich danach, in welchem Maß ihr euch
der Vorstellung von Wesen aus anderen Welten öffnet. Wir gehen
hier nicht irgendwelchen selbstsüchtigen Zielen nach. Wir sind
immer da und immer wachsam, um eurer Einladung und eurer
Bereitschaft, euch uns gegenüber zu öffnen, zu entsprechen – und
wir meinen da wirklich alle von euch. Wir erlauben bestimmte
Sichtungen zu bestimmten Zeiten, wenn das Energiemuster der
betroffenen Personen uns dazu einlädt. Das ist wahrscheinlich
überraschend für euch, denn ihr denkt immer noch, dass diese
Ereignisse außerhalb eurer Kontrolle liegen, aber das ist nicht der
Fall. Wir arbeiten sehr eng mit euren Vorstellungen zusammen
und das ändert sich in Abhängigkeit von eurem kulturellen,
emotionalen, spirituellen und mentalen Status. Wenn wir euch hier
besuchen, gibt es in einigen Fällen einen starken Impuls zum
Kontakt. Einige Orte sind für solche Kontakte vielversprechender
als andere, weil die Menschen dort offener dafür sind – und dann
geschieht es auch. Deshalb gibt es Orte auf eurem Planeten, wo
mehr Sichtungen stattfinden als anderswo. Das ist so ähnlich wie
eine selbsterfüllende Voraussagung, denn je offener die
Menschen an einem bestimmten Ort in spiritueller Hinsicht sind,
desto mehr ziehen sie diese Ereignisse in ihre Realität.“

Somit ist nun auch das Phänomen der UFO Hot Spots erklärt.

Im folgenden Abschnitte geht es um den Roswell – Zwischenfall.

L.L.: Es sehr viel über den Roswell – Unfall 1947 in New Mexico
geschrieben. Wart ihr daran beteiligt und gab es da tatsächlich
einen Absturz ?

„Ja, es gab einen Absturz, aber es war kein Unfall, genauso wie
jeder andere Unfall kein Unfall ist. Von einem höheren Standpunkt
aus gesehen, erlaubte dieses Ereignis einen neuen Level der
Diskussion unter euch und führte dazu, dass andere von euch die
Entscheidung trafen, das Ereignis geheim zu halten. […]
Das spirituelle Gesetz besagt, dass alle Erfahrungen auf einer
bestimmten Ebene vom Selbst erschaffen werden. Dieser Vorfall
wurde ebenfalls von allen, die darin involviert waren, erschaffen.
Das Wort „Unfall“ existiert nicht im Wörterbuch des Universums.
Natürlich verstehen wir den Kontext deiner Frage, aber wir blicken
jetzt ja hinter den Vorhang eurer gewohnten Wahrnehmung der
Realität. […]

Diese Ereignisse geschehen in Intervallen, die eurer Spezies


ermöglichen Informationen auf bestimmte Weise zu integrieren
und bestimmte Phänomene in Betracht zu ziehen.“

L.L.: Wurden wirklich Leichen von unserer Regierung geborgen.


Wurden Wesen dabei getötet?

„Die Wesen, die von diesem Ereignis betroffen waren, waren das
aufgrund ihres Seelenplanes, ebenso wie diejenigen, die ihnen
begegnet sind. Diese Wesen beendeten eine bestimmte physische
Manifestation. Bei uns gibt es keine Trauerrituale wie bei euch.
Der Körper wird angelegt wie ein Kleidungsstück.“

Dieses Thema ist schon etwas schwerer Tobak, wie ich finde. Wie
schon zuvor im Buch besprochen wurde und wie es auch langsam
ins Bewusstsein der Menschheit durchsickert, erschaffen wir
unsere Realität selbst. Es gibt keine Zufälle und alles, was uns in
unserem Leben widerfährt, haben wir selbst verursacht oder selbst
entschieden, zum Teil wohl sogar vor unserer Geburt. Und auch
wenn man aus einer spirituellen Betrachtungsweise heraus weiß,
dass dem so ist, finde ich es sehr schwer, diesen Gedanken auf
persönlicher Ebene zu integrieren, z.B. was das Ableben geliebter
Menschen anbelangt usw. Sicher, man „weiß“, dass die Seele, das
Selbst oder wie immer man es nennen will, nicht stirbt und der Tod
nur ein Übergang ist. Aber aus dem momentanen spirituellen
Entwicklungsstand der Menschheit ist dies nicht unmittelbar
wahrnehmbar oder ein fester Bestandteil unseres alltäglichen
Bewusstseins. Und ich weiß nicht, ob das abstrakte Wissen
darüber den Schmerz über den Verlust eines Menschen dann
weniger schlimm macht.

Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie das von spirituell höher
entwickelten Wesen wahrgenommen wird. Sind sie sich der
Zusammenhänge und der Entscheidungen, die ihr Selbst vor einer
Inkarnation getroffen hat, auch während der physischen Existenz
immer voll bewusst? Wussten z.B. die Wesen, die im Roswell –
Zwischenfall betroffen waren schon vor dem Absturz, dass dieses
Ende für sie vorgesehen war und dass sie sich selbst dafür
entschieden hatten? Das wäre ja dann fast schon mit den
Kamikaze – Piloten vergleichbar. In einem späteren Kapitel, auf
das ich noch kommen werde, wird beschrieben, dass die Wesen
wie Menschen auch enge persönliche Bindungen untereinander
eingehen. Wie lässt sich das damit vereinbaren, dass man dann
nicht über einen entsprechenden Verlust trauert? Es wird ja oft
beschrieben, dass diese Wesen interdimensional agieren können.
Womöglich ist dann auch der physische Tod kein Hindernis zur
Interaktion miteinander. Aber wenn man sich auch innerhalb des
physischen Körpers seines multidimensionalen Bewusstseins
bewusst ist und die verschiedenen Ebenen wahrnehmen und
erfahren kann, was ist dann der Sinn einer physischen
Inkarnation? 

„Es gab Zeiten in eurer Geschichte, zu denen ihr schon einmal an


der Schwelle zum Beitritt zur universellen Familie gestanden habt.
Es gab eine Zeit auf eurem Planeten – noch bevor eure
geschichtlichen Aufzeichnungen begannen -, wo ihr es nicht
geschafft habt, weil ihr euch zuvor zerstört habt. Deshalb machen
wir jetzt sozusagen an dem Punkt weiter, an dem wir damals
aufgehört haben. Deshalb genießt eure Zivilisation gerade soviel
Aufmerksamkeit.

VORHERIGER BEITRAG

Teil 5: Magic and Miracles

NÄCHSTER BEITRAG

Teil 3: Coming Undone


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Was die Hybriden betrifft, hat sich die Entwicklung tatsächlich verändert, und sie scheinen immer mehr an Bedeutung zu
gewinnen. Im Gegensatz dazu hat sich der technische Stand der Alien-Wesen, wenn man das so ausdrücken darf, nicht
erkennbar weiterentwickelt. Wir haben es immer noch mit denselben unverständlichen Gerätschaften und medizinischen
Prozeduren zu tun wie früher. Wie kann man eine Person untersuchen, indem man sie nur mit seinen Fingern berührt? So
etwas können wir nicht verstehen, und das gleiche gilt für die Maschinen.

— David Jacobs, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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TEIL 5: MAGIC AND


MIRACLES
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 5 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Im folgenden Kapitel „Magic and Miracles“ geht es zu Beginn um


unsere Rolle als Magier, welche ihre eigene Realität erschaffen.

„Wahre Magie ist die Erinnerung daran, dass schöpferische


Wesen den Zauberstab schwingen und etwas aus dem Nichts
erschaffen können. Aus der Perspektive der göttlichen Schöpfung
könnt ihr den schwarzen Zylinder nehmen und etwas
herausziehen, was zuvor nicht da war. […] Ihr alle seid Magier,
denn ihr könnt aus dem Nichts das Leben eurer Träume zaubern
und das weiße Kaninchen, das die Schöpfung selbst symbolisiert.

Im Moment seid ihr wie Kinder, die in der ersten Reihe einer
großen Magieshow sitzen und mit großen Augen gebannt der
Vorstellung des Magiers zusehen. In geringerem Maße gibt es
unter euch auch Zyniker, die sagen „Ach, das ist doch nur eine
Magieshow und damit nur eine billige Täuschung.“ […] Aber diese
zynischen Stimmen werden leiser, da ihr beginnt zu erkennen,
dass dieser ständige Zynismus euch nicht weiter bringt, sondern
nur trauriger macht. […]

Deshalb kehrt ihr jetzt zu der Perspektive von Kindern zurück, die
einer wunderbaren Magievorstellung zusehen. Aber lasst dieses
Mal die Möglichkeit zu, dass Magie jeden Aspekt der Göttlichkeit
durchdringt.  Seid wie Kinder und lasst mit kindlicher Faszination
den Gedanken zu, dass es nun Zeit dafür ist, dass Magie ein Teil
eures Alltags wird.“

Im nächsten Abschnitt kommen wir in den Bereich der


Gentechnologie und die Möglichkeit bzw. den Sinn oder Unsinn
der Erschaffung eines „verbesserten“ Menschen.

L.L.: Was kommt auf die Menschheit zu? Werden wir uns selbst
auslöschen oder können wir unsere Unzulänglichkeiten zum
Beispiel durch Klonen kompensieren?

„Eure Welt versucht einen besser funktionierenden physischen


Körper durch genetisches Klonen zu erschaffen. Dabei würdet ihr
viel weiter kommen, wenn ihr die Aufmerksamkeit, die ihr drauf
verwendet einen besser funktionierenden Körper zu schaffen, auf
euer Bewusstsein richten würdet. […]
Im Prinzip ist es ein gutes Zeichen, dass ihr global die Vorstellung
eines unbegrenzten, menschlichen Körpers in Betracht zieht,
einer, der frei von Krankheiten und in physischer Hinsicht
verbessert ist. Das Positive daran ist, dass ihr alle die Vorstellung
habt, dass ihr in physischer Hinsicht zu sehr viel mehr fähig sein
könnt. Aber ihr geht das ganze aus einer begrenzten Sichtweise
an, denn ihr versucht die Probleme mit der Denkweise und
Geisteshaltung zu lösen, die sie erst verursacht haben. Löst
stattdessen eure physischen Probleme aus einer höheren
Erkenntnis heraus. […] Ihr versucht im Moment Veränderungen
innerhalb des Kontextes der Symptome zu erzeugen, anstelle die
Quelle des Problems anzugehen. […]

Es ist einfach nur wieder eine weitere Art die Erkenntnis zu


vermeiden, wo die meiste Aufmerksamkeit gebraucht würde. Ihr
lenkt euch wieder davon ab zu erkennen, wo die einfachsten
Veränderungen mit dem größten Effekt erzeugt werden können.
Wenn ihr Millionen in diese Experimente investiert, vermeidet ihr
zu erkennen, wo man dieses Geld besser ausgeben könnte. Ihr
könntet zum Beispiel einen Weg finden, wie ihr den Raubbau an
euren Bäumen stoppt, die euer Ökosystem im Gleichgewicht
halten. Ihr könntet euch um eure Obdachlosen kümmern, die sich
in Busstationen zusammendrängen, um sich warm zu halten. Eure
Kinder weinen, weil sie schon seit Wochen keine richtige Mahlzeit
mehr hatten.

Stellt euch vor ihr würdet in einem Gewächshaus arbeiten und


durch Gentechnik eine schöne, rote Rose erschaffen. Stellt euch
weiterhin vor, dass ihr dann den Samen nehmen, in die Wüste
werfen und erwarten würden, dass er dort aufgeht. Das wäre eine
Analogie zu eurem gegenwärtigen Dilemma. […] Ihr müsst eure
Aufmerksam darauf richten, zuerst die Ödnis zu heilen, und
erkennen, dass dort einmal üppiges Land war. Richtet eure
Ressourcen und eure Aufmerksamkeit auf diese Frage, dann
werden die Samen, die eure physischen Körper repräsentieren,
notwendigerweise aufwachen, weil der physische Körper dann
durch eine erwachte Spiritualität angeleitet wird. In diesem Fall
werden sich alle Entscheidungen und Handlungen verändern.
Eure Umwelt und eure gesamte Gesellschaft werden sich
verändern. […]

Menschen, die nicht spirituell erwacht sind, sind wie Kinder, die
man in einem Labor sich selbst überlässt. Eure Eskapaden
werden der spirituellen Moral nicht gerecht, die auch gar nicht
jenseits der speziellen Interessen bestimmter Gruppen, welche
das planetare Wohlbefinden nicht als oberstes Ziel haben,
diskutiert werden. […] Aus diesem Grund verursacht diese
Technologie in den Händen einer pubertierenden, egozentrischen
Bevölkerung mehr Unheil als Nutzen.“

Das ist nur allzu wahr. Gerade Technologien wie die


Gentechnologie, mit welchen man am Leben selbst herum
pfuschen kann, erfordert ein großes Verantwortungsbewusstsein
in ihrem Umgang, dem der Mensch bisher wohl noch nicht gerecht
wird.

„Das Problem ist in erster Linie, dass ihr euch selbst nicht als
spirituell unbewusst wahrnehmt – ihr nehmt euch nicht als Kinder
wahr, was die spirituelle Evolution betrifft. Deshalb nehmt ihr die
Herausforderung nicht war, der ihr gegenüber steht. Einige von
euch tun es schon, aber diejenigen Gruppen, welche diese
Technologie nutzen wollen, sind meisten diejenigen, die sich
dieser Angelegenheit am wenigsten bewusst sind. “
Jo, wie wahr. Der Mensch denkt, er hätte die Weisheit mit Löffeln
gefressen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, über ihren
Tellerrand hinaus zu blicken und denken deshalb, jenseits des
Tellerrandes gibt es nichts mehr zu entdecken. Und meistens sind
es die Leute, die in wichtigen Positionen sitzen, die am meisten
vernagelt sind.

„Eine erwachte Gesellschaft regelt ihre Angelegenheiten auf


bestimmte Art uns Weise. Eure Gesellschaft regelt ihre
Angelegenheiten größtenteils nicht wie es für eine erwachte
Gesellschaft charakteristisch ist. Deshalb nein, ihr seid spirituell
nicht in der Lage, diese Technologie vernünftig handzuhaben,
denn sie erfordert einen gewissen Grad der Erleuchtung, um ihre
Vorteile nutzen zu können. Und ihr habt nicht gezeigt, dass ihr
dazu in der Lage seid. Schon allein die Tatsache, dass ihr denkt,
ihr könntet einen physisch verbesserten Körper in einer
verschmutzten und sterbenden Umwelt erschaffen, zeigt, ihn
welchem Maß ihr hier versucht, das Pferd von hinten
aufzuzäumen. Spirituelle Erleuchtung lässt sich nicht im
Reagenzglas erzeugen. Ihr seid so sehr auf Oberflächlichkeiten
fixiert, dass ihr eine unangemessene Aufmerksamkeit auf ein
Gebiet richtet, das auch greifbare Lösungen für euer Dilemma
vorgaukelt. Aber das ist eine Illusion, […] denn im Moment werdet
ihr auf kollektiver Ebene nicht von Weisheit, sondern von
Oberflächlichkeit angetrieben. In dem Bemühen, euch selbst zu
verbessern, versucht ihr die Tatsache ignorieren, dass Gier und
Macht oft die Motivation hinter der Entwicklung und der
Verwendung solcher Technologien sind. Erst wenn Altruismus und
das Wohl der Gruppe die Basis eurer Technologien sind, dann,
und nur dann, könnt ihr Wege für eine nützliche Verwendung
finden. Erst wenn eure Angelegenheiten nicht mehr von der Gier
und den machthungrigen Beweggründen einzelner Individuen und
Unternehmen diktiert werden, könnt ihr diese Technologien
verwenden, um eure Spezies und eure Umwelt zu verbessern.
Ironischerweise würden erleuchtete Wesen aber erkennen, dass
allein durch Bewusstsein Veränderungen im physischen Körper
herbeigeführt werden können, einfach indem man sie mit Absicht
erschafft. Das würde dann nicht mehr als Mysterium erscheinen,
da ihr dann Veränderungen und Anpassungen genauso schnell
und effektiv herbeiführen könntet, als ihr denkt ihr könntet es in
einer Petrischale oder einem Reagenzglas. […]

Entwickelt erst einmal die Fähigkeit, eine liebende, mitfühlende


und tolerante Kultur zu erschaffen. Wesen mit diesen
Charakteristiken legen ihre Schwerpunkte auf andere Gebiete als
ihr. Aus diesem Bewusstsein heraus könnt ihr alles erreichen, was
ihr im Moment durch Klonen zu schaffen erhofft. Nur auf diese
Weise werdet ihr dauerhafte Verbesserungen erzeugen. Die
Transformation wird durch Einfachheit nicht durch Komplexität
erreicht. […]
Einen verbesserten Menschen zu erschaffen, während sich andere
auf der anderen Seite des Globus gegenseitig quälen, ist
unvereinbar. Baut stattdessen einen Basis für ein spirituelles
Erwachen auf und entwickelt daraus ein Verständnis, das von
Liebe und Mitgefühl für alle motiviert wird. Aus diesem Verständnis
heraus werdet ihr die Fähigkeit entwickeln, diese Technologien
dazu zu verwenden, euren Planeten zu heilen.

Wendet euch an Kulturen, die bestimmte Gruppen unterdrücken –


Frauen oder Anhänger bestimmter Religionen – und heilt diese
Kluft. Nehmt zur Kenntnis, wo Kinder an Hunger und Durst sterben
und keine Basis zum Überleben haben. Richtet eure globale
Aufmerksamkeit darauf. Verwendet die Ausbildung und
Fähigkeiten eurer Wissenschaftler darauf, eine Lösung für dieses
Dilemma zu finden. Kommt aus eurem Labor heraus und geht
zurück in die Ebenen und Wüsten Afrikas, um euch um die
sterbenden Menschen dort zu kümmern. […] Auf diese Weise
werdet ihr eure Welt verändern. Werdet zu einer empfindsamen,
mitfühlenden Kultur, die Individuen und Gruppen nicht ignoriert,
die leiden, während sie in ihrem Hinterzimmer mit dem
Chemiebaukasten spielt. Richtet eure finanzielle und globale
Aufmerksamkeit auf globale Angelegenheiten wie Hunger,
Waldzerstörung und Erderwärmung. […]

Eine genetisch perfekte Rose, die im Gewächshaus gezogen wird,


wird nicht wachsen, wenn sie in die Wüste gepflanzt wird. Ein
Rosengarten, der in die Ödnis gepflanzt wird, wird die Ödnis nicht
verändern. Wenn ihr aber die kargen Ebenen transformiert,
werden die schönsten Blumen von ganz alleine wachsen.“

Jo, Amen. Sehr wahre Worte. Doch werden die Mächtigen der
Erde von solch einem Parteiprogramm nicht gerade begeistert
sein…

Und da wir gerade bei der Gentechnologie sind, ist klar, was wohl
als nächstes angesprochen wird – genau, die angeblichen
Hybridkinder.

L.L: Aber es gibt Leute, die sagen, dass das gerade die
Außerirdischen machen. Dass sie sich mit den Menschen kreuzen
und Föten erschaffen, die halb Mensch, halb Alien sind.

„Dieses Missverständnis wurde teilweise dadurch erzeugt, dass


einige von euch bei Begegnungen ihre jungen Nachkommen
getroffen und festgestellt haben, dass sie in physischer Hinsicht
beiden Spezies ähneln, eurer und unserer. Diese Kinder werden
mit einigen unserer physischen Charakteristika ausgestattet, um
ihnen den Übergang von eurer in unsere Welt zu erleichtern. […]

Es gibt keinen Grund, uns mit eurer Spezies zu vermischen und


eine Art Hybrid zu erzeugen, obwohl das nicht heißt, dass es in
der Geschichte eures Planeten nicht vorgekommen wäre. Jenseits
des Geheimnisses liegt aber eine relativ simple Erklärung. […]

Der umstrittenste Aspekt des Entführungs – Phänomens ist, dass


Betroffene berichtet haben, Container gesehen zu haben, in denen
sich menschliche Föten in einer Flüssigkeit entwickeln. Viele
behaupten, dass das der Beweis dafür ist, das wir schreckliche,
gefühllöse Wissenschaftler wären, die versuchen, ihre Spezies zu
retten, indem sie sich eurer reproduktiven Fähigkeiten
bemächtigen.“

Sieht so aus, als wüssten sie sehr gut über unsere Meinung ihrer
Spezies gegenüber Bescheid. Ich selbst wurde aus der
Hybriderklärung auch nie so ganz schlau. Warum sollte eine
hochentwickelte Spezies auf die Fortpflanzungsfähigkeit von
Menschen angewiesen sein? An der Genetik kann es jedenfalls
nicht liegen, da man jedes beliebige Gen im Labor
zusammensetzen kann, wenn man nur den Bauplan kennt. Das ist
fast wie Legospielen, nur dass die Bausteine kleiner sind. Mir
kommt es eher so vor als wäre diese Erklärung noch eine Art
letzter Strohhalm für die Menschheit, ihre Rolle als Krönung der
Schöpfung aufrecht zu erhalten. Man muss sich zwar eingestehen,
dass es eine Spezies gibt, die uns technisch überlegen ist. Das
muss man sich wohl oder übel eingestehen. Aber dafür brauchen
sie etwas, dass nur der Mensch ihnen bieten kann, womit er
indirekt wieder überlegen wird.

„Frauen berichten, dass sie schwanger sind und ihre Föten dann
auf geheimnisvolle Weise verschwinden. Der Kern eurer
Vorstellung beinhaltet, dass wir unsere reproduktiven Fähigkeiten
wiederherstellen wollen und wir versuchen würden unsere
sterbende Spezies durch die Fortpflanzungsorgane eurer Frauen
zu retten. Lasst uns über diese Vorstellung sprechen.
Als die Menschheit sich dazu entschloss, chemische Industrie in
großem Maßstab zu betreiben, […] habt ihr eine gefährliche
Richtungsänderung eurer Evolution in Gang gesetzt, verursacht
durch die Verschmutzung eurer Gewässer und des gesamten
Planeten. Damit habt ihr einen langsamen Abbau eurer eigenen
Fortpflanzungsfähigkeit in Gang gesetzt, obwohl ihr im Moment
eine Bevölkerungsexplosion erlebt. Diese neue Bevölkerung ist
aber in vielen Fällen mit chemischen Verbindungen kontaminiert,
die eure biologische Integrität beeinträchtigen. Obwohl es noch
sehr subtil ist, wurde auf lange Sicht ein Kurs eingeschlagen, in
welchen die reproduktiven Zellen eurer Spezies veränderte
Embryonen hervorbringen.“

Sieht so aus, als wären nicht sie es, die hier Probleme mit der
Fortpflanzung haben, sondern eher wir. Und das fatale ist – sie
haben Recht damit. Die Rate der Unfruchtbarkeit gerade bei
jungen Menschen in Industrienationen steigt stetig an.

„Wir haben tatsächlich Proben eures Embryonenpools gesichert.


Auch wenn euch das jetzt wie ein Missbrauch erscheint, gab es
eine diesbezügliche Übereinkunft mit euch für den Fall, dass sich
eure Spezies einmal in die Richtung bewegt, die sie jetzt
einschlägt. In anderen Worten, es bestand die Möglichkeit, dass
eure Entscheidungen die Umwelt betreffend auf der Basis des Big
Business getroffen werden. Wenn diese Möglichkeit von den
Seelen vor einer bestimmten Inkarnation erkannt wurde, gab es
einen Übereinstimmung darüber, dass es einen Plan gibt, dieser
Entwicklung entgegenzuwirken. […] Es war wichtig für viele von
euch, eine gewisse Anzahl eurer Nachkommen zu schützen, um
das Überleben eurer Spezies zu sichern. […]
Es gab unendliche Diskussionen darüber, wie eure Embryonen,
eure Föten, am besten geborgen werden, so dass es am
wenigsten traumatisch für euch ist. Ihr mögt den Einwand haben,
dass der Fötus hier in einem unbelebten Behältnis aufgezogen
wird, aber wir wagen hier entgegenzusetzen, dass ihr eure Kinder
im Moment in einer Umgebung [der Gebärmutter] austragt, wo sie
emotionalem Stress, physischen Schadstoffen und einem Mangel
an Gesundheit ausgesetzt sind.

Wir haben ein Adoptionsprogramm initiiert, ähnlich dem, das ihr


auch auf eurem Planeten aufgebaut habt, wo diejenigen, die ihre
Kinder nicht aufziehen können, sie woanders hingeben – in eine
Umgebung, die am besten für ihre Entwicklung geeignet ist. Aber
in eurem Fall zeigt eure gesamte Spezies auf lange Sicht eine
Unfähigkeit, sich um ihre Nachkommen zu kümmern. Als Resultat
haben sich einige von euch in einem Zustand, der vom höchsten
Bewusstsein repräsentiert wird, bereit erklärt, eine bestimmte
Anzahl eurer Nachkommen in unsere Obhut geben – für den Fall,
dass euer Planet unbewohnbar wird. […] Durch unser Programm
wurden menschliche Kinder adoptiert, damit wir auf diese Weise
die Entwicklung eurer Spezies sichern können, trotz der
potentiellen Gefahr, in der sich eure Rasse befindet. Diese
Programme übergehen in keiner Weise das Einverständnis und
die Teilnahme eurer Seelen. Wir haben das nicht allein
entschieden. Dieses Programm ist eine Kollaboration zwischen
uns und euch, obwohl ihr euch zugegebenermaßen nicht an
dieses Einverständnis erinnern könnt.

Wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es signifikante Unterschiede in


den Lebensbedingungen zwischen euch und uns, die eine
physische Anpassung des Kindes nötig machen, um den
Übergang zwischen den verschiedenen Existenzebenen zu
ermöglichen. Als Resultat übernehmen die menschlichen Kinder
durch bestimmte Techniken und Prozesse bestimmte physische
Merkmale der Gastfamilie. Es gibt eine Vielzahl von Gründen für
eine solche physische Anpassung. Dieser Übergang ist aber nicht
schädlich für diese Nachkommen. […] Ihr müsst euch keine
Sorgen machen. Wie wir schon gesagt haben, wird ihnen nicht
geschadet. […] Sie sind nicht unsere Opfer.“

L.L.: Dann haben viele Betroffene tatsächlich Kinder, die irgendwo


anders leben und von Außerirdischen großgezogen werden?

„Ja.“

Also würde das bedeuten, dass sie quasi Menschenkinder


großziehen, um unsere Linie zu sichern, falls wir bescheuert
genug sind, uns hier auf der Erde das Licht auszublasen. Diese
Kinder sind also keine Mischlinge, sondern die beobachteten
physischen Ähnlichkeiten mit den Wesen stammen von einer
Anpassung an deren Umwelt. Macht irgendwie Sinn. Anscheinend
sind die Umweltbedingungen zwar ähnlich genug, so dass wir
gegenseitig eine bestimmte Zeit gut in der jeweils anderen
Umgebung zurechtkommen. Auf Dauer würde das aber
unangenehm werden. Viele Betroffene berichten ja z.B. von einem
eigenartigen Geruch (Unterschiede in der Zusammensetzung der
Atmosphäre?) etc.

„Wenn wir uns euren schönen Planeten ansehen und wie sich
einige Elemente auflösen, z.B. die Ozonschicht und die
Bodenzusammensetzung, dann nehmen wir solche Projekte sehr
ernst, die das Überleben eure Spezies sichern. […]
Durch euer Einverständnis haben wir vor Jahren mit diesem Plan
begonnen, um euren genetischen Code zu sichern, falls ihr einer
Katastrophe zum Opfer fallt.
Auf diese Weise wird eure Linie überleben, auch wenn das
zugegebenermaßen auf einem anderen Planeten sein wird. Es
entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ihr dieselbe Praktik an
einigen eurer Tiere anwendet und das dann Ökologie und
Naturschutz nennt. Seht es als eines unserer altruistischen
Projekte an , bei dem wir die Entwicklung eurer Nachkommen gut
überwachen. Sie erfreuen sich in jeder Hinsicht bester
Gesundheit, spirituell, körperlich und mental. Sie werden nicht
nach einer normalen Schwangerschaft geboren, wie ihr aus
Fragmenten eurer Erinnerung wisst. Sie entwickeln sich in einer
simulierten Gebärmutter, werden dann adoptiert und werden auch
mit viel Liebe und Förderung aufgezogen. Wir sehen diese Kinder
als großes Geschenk an, da sie uns an unser eigenes Erbe
erinnern. Wir haben uns ebenfalls mehr als einmal selbst zerstört.

Deshalb erinnert ihr uns immer daran, wo es hinführen kann, wenn


man eine Spezies sich selbst überlässt. Trotz dieser aufrichtigen
Diskussion werden viele von euch diese Vorstellung immer noch
abstoßend finden. Doch wenn ihr begreift, wie empfindlich das
Gleichgewicht ist, von dem das menschliche Schicksal abhängt,
werdet ihr, wie auch wir, dieses Programm als altruistisch
bezeichnen. Zweifelt nie an unserer Zuneigung zur Menschheit.“

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Menschen kommen enorm verändert aus ihren Erlebnissen heraus […] Menschen werden zu Vegetariern, sie werden
Naturschützer, sie beschäftigen sich mit der Zukunft des Planeten, was mit Sicherheit auch die Alien-Botschaft Nummer 1
ist, wenn sie mit Menschen reden. Es gibt alle möglichen Gemeinsamkeit, die wie ich denke, in Richtung ihrer Agenda
deuten.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/heilungen-durch-aliens-ufos/

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 6: MONEY AND


MIRACLES
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 6 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
Im nächsten Kapitel „Money and Miracles“ geht es zunächst um
eine wichtige Frage: Wie kann sich die menschliche Gesellschaft
zum positiven verändern und die Erde zu einer lebenswerten Welt
werden, wie es sich viele von uns erträumen. Die Antwort ist
simpel, erscheint jedoch in Anbetracht der menschlichen
Geisteshaltung, so wie sie sich im Moment darstellt, nahezu
undurchführbar: Man muss es einfach wollen und die Realität wird
sich in die entsprechende Richtung verändern. Ein Mensch kann
durch seinen Willen sein eigenes Leben verändern, doch die
Menschheit kann ihre kollektive Realität nur durch denn Willen des
gesamten Kollektivs verändern. Sicher kann jeder einzelne
Mensch dazu beitragen, aber um auf globaler Ebene eine
Verbesserung zu erzielen, muss eine kritische Masse innerhalb
des Kollektivs überschritten werden. Doch will oder kann eine
ausreichende Anzahl Menschen dies zum jetzigen Zeitpunkt
verwirklichen? Die meisten Menschen in Machtpositionen oder mit
einem dicken Bankkonto, haben kein Interesse daran, an der
momentanen Situation etwas zu ändern. Menschen der
Mittelschicht sind froh, dass sie selbst ein einigermaßen gutes
Leben führen können und kümmern sich meistens lieber nicht um
den Rest. Und Menschen, welche die A….karte auf der Welt
gezogen haben fühlen sich als hilflose Opfer, die Spielbälle der
Mächtigen des jeweiligen Landes bzw. des Schicksals sind. Dabei
könnte innerhalb kurzer Zeit eine Veränderung herbeigeführt
werden, wenn nur genügend Menschen diese wollen und ihre
ganz persönliche, geistige Macht erkennen würden.

L.L.: Wie können wir als Individuen all jenen helfen, die in Not
sind, und gleichzeitig gewährleisten, dass unsere eigenen Familien
versorgt sind? Es gibt weltweit so viele Menschen und Projekte,
die unsere finanzielle und auch andere Hilfe benötigen. Es gibt
Kinder, die verhungern, Tiere, die missbraucht werden, gefährdete
Arten und zerstörte Ökosysteme. Alles ist so entmutigend.

„Beginnt damit eine Welt zu visualisieren, in der die Bedürfnisse


jedes einzelnen befriedigt werden und in der Friede und Ruhe
herrscht. Damit müsst ihr anfangen, denn im Moment könnt ihr
euch eine solche Welt nicht einmal vorstellen, geschweige denn,
wie ihr eine solche Welt verwirklichen könnt. Es bedarf Übung um
den „Visualisierungsmuskel“ zu trainieren. Denkt nicht, dass das
so einfach wäre. Jeder von euch auf diesem Planeten sollte damit
beginnen, denn auf diese Weise werdet ihr eure Hoffnung auf ein
neues Morgen wieder zurückgewinnen. Im Moment limitiert ihr
euch selbst angesichts der überwältigenden Vorstellung wie man
eine Veränderung herbeiführen könnte, wie sich ein Planet oder
ein politisches System verändern könnte und wie eine Kultur
aufwachen könnte. Es ist allein euer Mangel an Vorstellungskraft,
der euch in eurer Zelle der Hoffnungslosigkeit gefangen hält –
oder in eurer Zelle der Gleichgültigkeit, die im Prinzip getarnte
Hoffnungslosigkeit ist. […]

Nur euer begrenztes Denken hindert euch daran, die Vorstellung,


all diese Dinge tun zu können, in die Tat umzusetzen. […]
Erschafft für euch selbst das Leben eurer Träume und schließt
euch mit denen zusammen, die dies ebenfalls verwirklicht haben
und erschafft euch daraus den Planeten eurer Träume.[…] Das
Universum kennt keine Grenzen.“

L.L.: Aber wie können wir diese grenzenlosen Ziele auf unserem
Planeten verwirklichen? Nichts scheint sich je zu ändern.
„Wir erkennen, dass ihr euch davor fürchtet, große Träume zu
haben. Es gibt aber keine Schwierigkeits – oder
Größenunterschiede, wenn es darum geht, dass diese Träume
vom Universum erfüllt werden. Es ist eines der größten Mythen
der Menschheit, dass eine Sache besser zu erreichen ist als eine
andere. Aus einer Perspektive der Kausalität heraus, gibt es keine
Unterschiede. Wenn die Seele eine leidenschaftliche Vorstellung
eines Ergebnisses hat, werden sich alle Ereignisse im Universum
zusammentun, um dieses Ergebnis zu erzeugen, egal ob es
darum geht, sich ein Haus zu kaufen oder um euren Planeten von
denjenigen zurückzukaufen, die ihn zu besitzen scheinen. Dabei
vergesst ihr alle, dass es dazu nicht notwendig ist, die genauen
Mechanismen zu kennen, die das Universum antreibt, um eure
Vision zu unterstützen. Das ist der Kern dieser Lehre. Der Intellekt
verlangt danach, die Details zu kennen. Der Verstand möchte alle
Teile des Puzzles sehen können. Wenn ihr euch in eurem Herzen
und eurer Seele für ein Ergebnis entscheidet, überlasst es dem
Universum und erlaubt ihm, alle Puzzleteile, von woher auch
immer es notwendig ist, zusammenzubringen, um diese Vision zu
erfüllen. […]

Beginnt zuallererst mit dem Wissen und dem Aufrechterhalten


dieser Vision und damit, das Ergebnis vor Augen zu halten. Die
Mechanismen des „wie“ ist Angelegenheit der Göttlichkeit. Ihr
müsst die Details des „wie“ nicht wissen. Tatsächlich ist es die
Beschäftigung mit diesen Details, die euch immer nur in der
Planungsphase festhält und euch nie zum Stadium der
Manifestation bringt. […] Wenn ihr alle definitiv entscheiden
würden, dass ihr genug habt von Schadstoffen in euren
Gewässern und verhungernden Kindern – wenn ihr diese
Entscheidung wirklich treffen würdet – wird euch die Lösung, wie
ihr das erreichen könnt, vor die Füße fallen. […]

Es gibt hunderttausende von Möglichkeiten, wie sich ein


bestimmter Wunsch manifestieren kann. Das ist eigentlich eine
lächerlich einfache Lehre. Viele von euch scheinen das zu wissen
und ihr lest auch davon. Aber nur sehr wenige von euch
praktizieren es jenseits der alltäglichen Bequemlichkeit.“

Dies beschreibt im Prinzip in ein paar Sätzen die Wirkungsweise


der Magie. Um etwas zu manifestieren, muss „einfach“ der Wille
dazu vorhanden sein. Den Rest erledigt das Universum. Die
wirkungsvollste Art und Weise, diese Manifestation zu behindert,
ist es jedoch, die dahinterstehende Magie sezieren und das „wie“
und „warum“ genau festlegen zu wollen. Wenn man versucht, sich
genaue Vorstellungen davon zu machen, wie und auf welche Art
und Weise ein bestimmtes Ergebnis erreicht werden soll,
behindert man den universellen Fluss in seinen
Manifestationsmöglichkeiten und deshalb passiert in diesem Fall
meistens – gar nichts.

L.L.: Welches Währungssystem besitzt eure Kultur?

„Wir erhalten alle notwendigen Dinge durch ein System, das jedem
das bereitstellt, was er braucht. Es gibt eine Geschichte bei euch,
welche die Hölle folgendermaßen beschreibt: eine Gruppe
Menschen sitzt um eine riesige Suppenschüssel herum. Trotzdem
verhungern sie aber, weil die Löffel zu lang sind, so dass sie sich
diese nicht zum Mund führen und damit essen können. Dann
besucht man den Himmel und sieht eine ähnliche Gruppe von
Menschen mit denselben Löffeln um dieselbe Suppenschüssel
sitzen. Diese Menschen sind aber wohlgenährt, weil sie
herausgefunden haben, dass sie satt werden können, wenn sie
sich gegenseitig füttern. Diese Geschichte ist symbolisch dafür,
wie wir Güter und Dienstleistungen bereitstellen und erhalten.“

Dieses Beispiel zeigt perfekt, in welchem Dilemma die Menschheit


steckt. Viele jammern zwar, dass Geld und der Kapitalismus die
Wurzel allen Übels ist und eigentlich abgeschafft gehört. Doch
würde das bei uns Menschen im Augenblick funktionieren? Wohl
kaum, denn wir sind genau wie die Typen die versuchen, sich den
langen Löffel selbst in den Mund zu stopfen, anstatt sich
gegenseitig damit zu füttern. Geld ist für die Mehrheit der
Menschen die einzige Motivation, arbeiten zu gehen. Die
Motivation dahinter ist, für sich selbst möglichst viel
zusammenzuraffen. Würde man aber auch ohne Geld mit dem
Nötigen versorgt werden, würde von uns Menschen kaum jemand
einen Finger krumm machen. Warum auch, wenn man eh alles
hat. Die Gesellschaft würde zusammenbrechen. Eine Gesellschaft
ohne Geld funktioniert nur, wenn jeder seine Fähigkeiten und
seine Arbeitskraft für die Gemeinschaft einsetzt und nicht in erster
Linie für sich selbst scheffeln will. In Anbetracht der menschlichen
Geisteshaltung ist das wohl kaum umzusetzen.
„Wir stellen gerne bereit, was andere benötigen und sie tun
dasselbe für uns. […] Es gibt kein Gezanke und Gefeilsche über
Besitztümer oder Immobilien, wie ihr das nennt. Wir versuchen
nicht unseren Lebensraum in willkürliche Zellen  und Grenzen
aufzuteilen. Wir agieren aus der Perspektive, dass wir alle
Mitglieder derselben Familie sind. Deshalb versorgen wir uns
bereitwillig gegenseitig und haben alles, was für ein glückliches
Leben notwendig ist.“

 
„Wir verstehen, dass ihr in eurer gegenwärtigen Realität nicht in
der Lage seid, auf die praktische Verwirklichung einer
harmonischen Gesellschaft zu vertrauen. Ihr seht die Perfektion in
Gottes Kreaturen, im Firmament oder in einem Wasserfall, aber ihr
habt euch noch nicht daran erinnert, dass diese Perfektion auch
tief in jedem von euch fließt. Ihr müsst euch daran erinnern, dass
ihr ebenfalls diese Herrlichkeit verkörpert. Dann werdet ihr mit
Zuversicht damit beginnen, eine universelle Gemeinschaft zu
erschaffen, die in Frieden lebt ohne den nagenden Zweifel, ob
dies möglich ist. Ihr werdet erfahren, wie es ist, ein Teil davon zu
sein, anstatt zu leugnen, dass ihr das seid.
Woher weiß die Henne, dass sie auf ihrem Ei sitzen muss? Wer
hat ihr gesagt, wie lange sie auf dem Ei sitzen muss, bis es
ausgebrütet ist? Wenn ihr fragt, „Woher weiß ein „erleuchtetes“
Wesen, welche Sache es am besten in Angriff nehmen muss?“
dann antworten wir, „Woher weiß die Henne, dass sie auf dem Ei
sitzen muss?“ Sie verkompliziert die Sache nicht oder lässt sich
von einem Zeitplan verwirren, der sie den Freeway hinab hetzen
lässt, um irgendwelche grünen Papierbögen einzusammeln, um
dann wieder zurück zu hetzen, um sie woanders abzugeben. Sie
ist einfach in Kontakt mit einem tiefen Wissen und führt das ohne
einen Moment des Zögerns aus. Zu dieser göttlichen Verbindung
müsst ihr zurückkehren. Ihr könnt viel von eurer Hofhenne lernen.

Es ist der egozentrische Verstand, der darauf besteht, dass eine


aufwändige Komplexität zur Erfüllung notwendig ist. Der
egozentrische Verstand erschafft alle mögliche Arten der
Komplikation, des Dramas und Zähneknirschens, um seine
Existenz zu rechtfertigen. „Erleuchtete“ Gesellschaften sind aber
wunderbar einfach. […] Das bedeutet nicht, dass Einfachheit ohne
Technologie auskommen muss. Wir würden unsere Existenz als
wunderbar einfach bezeichnen, aber trotzdem besitzen wir eine
hochstehende Technologie. […]

Viele von euch, die zwischen ihren hektischen Zeitplänen hin und
her hetzen, können das gut nachvollziehen. Es gibt einen Teil in
euch, der sich danach seht, mehr Stunden am Tag mit Freizeit zu
verbringen und einfach das zu sein, was man sein möchte. Ein Teil
des Erwachens bedeutet, dass man zu diesem Leben zurückkehrt.
[…]

Irgendwann werdet ihr erkennen, wie chaotisch und


unbefriedigend euer Leben geworden ist. Wenn ihr es als
schwierig empfindet, das Leben eurer Träume zu verwirklichen,
erkennt ihr, dass ein Leben, das nur damit verbracht wird,
Verpflichtungen nachzukommen, aus dem Gleichgewicht geraten
ist. […]
Ihr werdet einen Punkt erreichen, an dem ihr nicht mehr gewillt
seid, eure Lebensqualität für die Erwartungen anderer oder eures
egozentrischen Verstandes zu opfern. Dann werdet ihr euch
verändern und das wird in der Tat ein segensreicher Tag sein.“

 Bei den Aliens gibt´s keine Zeitpläne und 12 – Stunden


Arbeitstage?? Ich glaub, ich klemm mir meinen Liegestuhl unter
den Arm und wander zu den Aliens aus 

Aber im Ernst: Der hektische Alltag, den wir Menschen uns selbst
auferlegen, hindert uns auch sehr effektiv am Nachdenken und
Nach“fühlen“. Man hat einfach keine Zeit oder ist zu erschöpft, um
innezuhalten und seinen eigenen Bedürfnissen nachzukommen
oder seiner Verbindung mit dem Ganzen nachzufühlen. Und leider
scheint dieser Zustand immer schlimmer zu werden.

VORHERIGER BEITRAG

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Interessierte des Entführungsphänomens.
ZUFÄLLIGES ZITAT

Unsere Vorstellungen über die Art und Weise wie man Außerirdische entdecken könnte sind vergleichbar mit Geschichten
über schwarze Katzen in einem dunklen Raum. Wenn es tatsächlich Außerirdische gibt, dann verhalten sie sich
wahrscheinlich völlig anders als wir es von ihnen erwarten. […] Nur weil sich eine Vermutung als falsch erwies bedeutet
das nicht, dass wir aufhören sollten, nach den Aliens zu suchen.

— Freeman Dyson, https://www.abduction.de/blog/aktuelles/newsflash/2015/newsflash-05-2015/

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Archiv der Kategorie: Buchbesprechung

Buchbesprechungen bzw. Rezensionen von empfehlenswerter Literatur


über Alien-Entführungen, Nahbegegnungen oder UFO-Sichtungen. Wir
versuchen dabei die wesentlichen oder besonders wichtigen Punkte
zusammenzufassen und hauptsächlich unbekanntere Bücher aus dem
englischsprachigen Raum vorzustellen.

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 7: CROP CIRCLES


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 7 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Im nächsten Kapitel „Crop Circles“ geht es, wie der Name schon
sagt, um die Kornkreise. Kurz zusammengefasst scheint es sich
dabei um eine Interaktion der Wesen mit dem Bewusstsein der
Pflanzen zu handeln. Die Symbole sollen dabei quasi die Seele
bzw. das Unterbewusstsein von uns Menschen berühren und
dabei als eine Art Weckruf wirken. In den betroffenen Pflanzen
treten dabei molekulare Veränderungen auf, die auch tatsächlich
nachgewiesen wurden und anscheinend Folge
elektromagnetischer Vibrationen sind.

Die Wesen tun sich etwas schwer, die Technologie bzw.


Vorgehensweise bei der Erschaffung der Kornkreise so zu
erklären, dass wir es in unserer menschlichen Denkweise auch
verstehen. Lisette Larkins selbst konnte da wohl nicht ganz folgen
und auch ich tat mich beim Lesen etwas schwer damit. Das
Problem liegt dabei wohl hauptsächlich in unserer gegenwärtigen
Vorstellung von Technologie bzw. wie diese in unserer
dreidimensionalen Realität auszusehen hat. Die Wesen versuchen
das folgendermaßen zu erklären:

weiterlesen →

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 8: LOVE AND SEX


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 8 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Zu Beginn des Kapitels „Love and Sex“ reflektiert Lisette über die
Schwierigkeiten, welche das Entführungsphänomen für eine
Partnerschaft bedeuten kann. Meistens ist auch der Partner
des/der Betroffenen nicht selbst beteiligt und das erschwert die
Angelegenheit enorm. Oft verschweigen Betroffene ihre Erlebnisse
sogar vor dem eigenen Partner, weil sie Angst vor Ablehnung
haben. Somit sehen sie sich oft gezwungen, nicht nur der
Öffentlichkeit, sondern auch der eigenen Familie ein Theater
vorzuspielen. Aus diesen Gedanken heraus stellte sich dann auch
die Frage: Wie sieht das bei den Wesen aus? Gehen sie ähnliche
Beziehungen wie wir Menschen ein und wie pflanzen sie sich fort?

L.L.: Empfindet ihr Liebe genauso wie wir Menschen das tun?

„Unter euch herrscht die Vorstellung, dass ein hochentwickeltes


Wesen in einer Art Elfenbeinturm lebt, von dem es nur ab und zu
heruntersteigt. Das ist aber eine Fehlannahme. […]

Auch wenn sich unser Leben von eurem in vielen Punkten


unterscheidet, gibt es auch einige Gemeinsamkeiten. Wir lieben
ebenfalls und wir gehen wie ihr [monogame] Partnerschaften ein.“

weiterlesen →

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 9: ANIMALS AND


CATTLE MUTILATIONS
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 9 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit Tieren im Allgemeinen


und mit dem sehr kontroversen Thema der
Rinderverstümmelungen im Besonderen.

Zu Beginn schildert Lisette die Auswirkungen auf Haustiere bei


einem Besuch. Die Tiere scheinen dabei wie Menschen (Lisette´s
Sohn) einfach in Schlaf versetzt zu werden. Lisette schildert, dass
sie sich Tieren und besonders ihren Haustieren schon immer sehr
verbunden gefühlt hat. Diese Verbundenheit hat sich seit den
Erlebnissen noch verstärkt in der Art, dass sie das Gefühl hat, die
Gedanken der Tiere „hören“ bzw. fühlen zu können.

Lisette fragte die Wesen, ob sie auch Haustiere besäßen oder mit
Tieren zusammenleben würden. Das wird bejaht. Allerdings hat
das Zusammenleben hier eine andere Qualität. Sie betrachten
Tiere nicht als ihnen untergeordnete Wesen, können mit ihnen
telepathisch kommunizieren und töten sie nicht, wie wir Menschen
das gerne tun. In diesem Zusammenhang wird auch die große
Vielfalt von Lebewesen auf der Erde hervorgehoben, die
anscheinend selbst in einem belebten Universum eine
Besonderheit darstellt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch der
Mensch auf einer unterbewussten Ebene eine tiefe Verbindung mit
bestimmten Tieren besitzt und sich zu diesen hingezogen fühlt. Im
Schamanismus werden diese als Krafttiere bezeichnet:

weiterlesen →

"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 10: THE NEW HUMAN


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix


Teil 10 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von
Lisette Larkins
 
Im nächsten Kapitel „The New Human“ geht es wieder um den
bevorstehenden geistigen Evolutionssprung.
Doch die Hauptmessage ist eigentlich, dass die Wesen Fußball
etc. total bescheuert finden und es nicht ganz nachvollziehen
können, was so toll dran ist, einem Ball  nachzurennen, vor allem,
da weitaus wichtigere Dinge unserer Aufmerksamkeit bedürfen.
Lol, kann ich gut verstehen – die Faszination des Ballspiels in
jeglicher Form hat sich mir bisher auch konsequent entzogen. Es
ist also eher unwahrscheinlich, dass UFOs bei der
bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft ihre bevorzugten
Nationalflaggen durch den Orbit ziehen.

Aber Spaß beiseite. Die Hauptmessage des Kapitels ist im Prinzip


wieder: Aufwachen, handeln und dabei möglichst nicht darauf
warten, bis irgendwelche Führungspersonen mal in die Puschen
kommen und die Initiative ergreifen. Man kann auch als
Individuum viel in seiner unmittelbaren Umgebung beeinflussen
und wenn sich immer mehr gleichgesinnte Individuen
zusammenschließen, entsteht irgendwann eine kritische Masse.
Das gegenwärtige „Problem“ der Menschheit: sie ist Meister der
Verdrängung, wenn die Situation brenzlig wird. Lieber lenken sie
sich mit belanglosen Dingen ab, anstatt die wichtigen Dinge in den
Griff zu bekommen.

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS


TEIL 11: THE NEW
REVOLUTION
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 11 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins
 
In der Einleitung des nächsten Kapitels „The New Revolution“
erzählt Lisette, dass sie seit dem Beginn ihrer Begegnungen auch
viele spirituelle Erlebnisse wie OBE´s etc. hatte. Ein Umstand, den
auch viele andere Betroffene bestätigen können. Lisette
philosophiert darüber wie viele verschiedene Welten da draußen
wohl auf uns warten und spricht die Wesen darauf an, die ihr dann
einige davon beschreiben. Ja, ich würde sagen, da kann man
schon ganz schön lange Zähne bekommen…
„Ihr mögt von eurem Planeten in den Nachthimmel hinaufsehen
und die Sterne betrachten, die dort in der Entfernung blinken, aber
ihr habt keinen persönlichen Bezug dazu. Es fühlt sich für euch
nicht so an, als wäre eure Cousine Berta da draußen, mit der ihr
mehr Ähnlichkeiten habt, als ihr vermutet. Wenn ihr das nächste
Mal hinaus in die Weite der Nacht schaut, stellt euch vor, dass
irgendwer irgendwo da draußen gerade dasselbe tut. Dann werdet
ihr verstehen, wie viel ihr gemeinsam habt. Stellt euch vor, ihr
könntet in ein Raumschiff steigen und Berta besuchen. Würdet ihr
das tun? Kinder verlassen nachts normalerweise nicht das
Grundstück. Sie bleiben in der Nähe des Elternhauses. Wenn man
sie fragt warum, dann antworten sie wahrscheinlich, „weil wir das
nicht dürfen“. Aber wenn ihr sie als Eltern auffordern würdet,
hinauszugehen, weil es auch jenseits des Grundstücks sicher ist,
würden sie das dann tun? Ich seid in dieser Hinsicht wie Kinder,
denn ihr habt Angst davor, was ihr entdecken könntet.“

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Abductee-Forum: Unser Forum für Betroffene und


Interessierte des Entführungsphänomens.

ZUFÄLLIGES ZITAT

Manchmal bekommen sie Botschaften über Heilung, Spiritualität, den Maschinenraum und wie das Schiff funktioniert, aber
insgesamt sind es für gewöhnlich Warnungen irgendeiner Art, über nukleare Aufrüstung, Kriegsführung,
Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, solche Sachen. […] Das ist die am häufigsten verbreitete Botschaft, unabhängig
von der Art der ET’s, unabhängig vom Schauplatz, unabhängig von den Zeugen. Also scheint es sich dabei um ihre
wichtigste Agenda zu handeln, uns der Tatsache gegenüber, dass wir unsere Umwelt zerstören aufzuwecken.

— Preston Dennett, https://www.abduction.de/blog/abductions/spuren/ufo-begegnungen-an-schulen/

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TEIL 7: CROP CIRCLES


 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 7 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Im nächsten Kapitel „Crop Circles“ geht es, wie der Name schon
sagt, um die Kornkreise. Kurz zusammengefasst scheint es sich
dabei um eine Interaktion der Wesen mit dem Bewusstsein der
Pflanzen zu handeln. Die Symbole sollen dabei quasi die Seele
bzw. das Unterbewusstsein von uns Menschen berühren und
dabei als eine Art Weckruf wirken. In den betroffenen Pflanzen
treten dabei molekulare Veränderungen auf, die auch tatsächlich
nachgewiesen wurden und anscheinend Folge
elektromagnetischer Vibrationen sind.

Die Wesen tun sich etwas schwer, die Technologie bzw.


Vorgehensweise bei der Erschaffung der Kornkreise so zu
erklären, dass wir es in unserer menschlichen Denkweise auch
verstehen. Lisette Larkins selbst konnte da wohl nicht ganz folgen
und auch ich tat mich beim Lesen etwas schwer damit. Das
Problem liegt dabei wohl hauptsächlich in unserer gegenwärtigen
Vorstellung von Technologie bzw. wie diese in unserer
dreidimensionalen Realität auszusehen hat. Die Wesen versuchen
das folgendermaßen zu erklären:

„Macht euch mit der Vorstellung von Multi-Phänomenen vertraut.


Der Ausdruck „Multi – Phänomene“ bedeutet, dass der Verstand
darauf besteht, dass etwas immer entweder das eine oder das
andere sein muss. Wenn wir aber mit der Seele des Universums
interagieren, wird Technologie niemals nur allein verwendet. Das
ist nicht notwendig, außer wenn man den Wunsch des Kollektivs
behindert, wie ihr das tut. […]

Wir können diesen Prozess nicht so beschreiben, dass ein Knopf


gedrückt wird und dann das Ergebnis ausgespuckt wird. […] Es
gibt hier eine Kooperation, und das ist das Geheimnis. Könnt ihr
das nicht erkennen? Die Kooperation von lebenden Organismen
mit anderen lebenden Organismen ist das ganze Geheimnis. Ihr
habt angenommen, dass wir einen Knopf drücken und die
Pflanzen einfach niederdrücken, weil ihr euch  nicht vorstellen
könnt, dass wir das zusammen mit den Pflanzen erschaffen. […]

Das ist nicht das Produkt einer Ausstechform. Multi-Phänomene


werden aus multiplen Dimensionen heraus erschaffen. Ihr stellt
diese Frage aus einer sehr linearen Perspektive.“

„Multiple Dimensionen“ ist hier wohl das Stichwort und man


bekommt eine vage Vorstellung davon, was da abläuft. Aber eine
noch bessere Erklärung außerirdischer Technologie kam
überraschenderweise von menschlicher Seite. Und zwar von Dr.
Steven Greer bei der X Conference im Juli 2009 in Barcelona. Er
sagte folgendes:

„A priori sind alle interstellaren Technologien transdimensional.


Und ein Teil dieser Wissenschaft ist Bewusstsein. Denn sie haben
Technologien, die sich direkt mit dem Geist verbinden, dem
gebündelten Geist.  So wie ein Laser gebündeltes Licht ist. […]
Der Stein von Rosetta für extraterrestrischen Kontakt ist nicht das
SETI – Projekt, es sind keine Radioteleskope, es sind keine
Raketen, keine Mikrowellen-Antennen, nicht einmal Post-
Mikrowellen. Ihre Technologien sind transdimensional und gehen
direkt ins Bewusstsein, in den Geist und die Wahrnehmung. Wie
viele Leute hatten Kontakt mit außerirdischen Wesen oder
Objekten und es hatte eine geistige Komponente? Das ist die
häufigste Art und Weise. Mehr noch, die häufigste Art und Weise,
mit der sie mit Menschen in Kontakt treten ist im Traumzustand.
Woher denken Sie hat „Dreamland“ seinen Namen? […] Was ich
sagen möchte ist, dass jeder von Ihnen den universellen
Kommunikator in sich selbst trägt. Und der heißt „bewusste
Wahrnehmung“.

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Teil 8: Love and Sex

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Teil 6: Money and Miracles

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ZUFÄLLIGES ZITAT

Vielen Entführten werden bestimmte Szenarien vorgespiegelt, ihnen werden bestimmte Probleme vorgelegt, und die
Wesen beobachten und untersuchen sie dabei. Es ist so, als ob sie die Gefühle aufnehmen würden. Vielleicht lernen sie
dadurch etwas über unsere Emotionen. Vielleicht sind sie so wie Kinder, die Radfahren lernen wollen, und sie können das
nicht kollektiv in der Gruppe lernen, sondern sie können es nur individuell erfahren.

— Budd Hopkins, https://www.abduction.de/blog/medien/radio/paracast-radiosendung-mit-budd-hopkins-und-david-jacobs/

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TEIL 8: LOVE AND SEX


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Beitrag von: Bellatrix

Teil 8 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Zu Beginn des Kapitels „Love and Sex“ reflektiert Lisette über die
Schwierigkeiten, welche das Entführungsphänomen für eine
Partnerschaft bedeuten kann. Meistens ist auch der Partner
des/der Betroffenen nicht selbst beteiligt und das erschwert die
Angelegenheit enorm. Oft verschweigen Betroffene ihre Erlebnisse
sogar vor dem eigenen Partner, weil sie Angst vor Ablehnung
haben. Somit sehen sie sich oft gezwungen, nicht nur der
Öffentlichkeit, sondern auch der eigenen Familie ein Theater
vorzuspielen. Aus diesen Gedanken heraus stellte sich dann auch
die Frage: Wie sieht das bei den Wesen aus? Gehen sie ähnliche
Beziehungen wie wir Menschen ein und wie pflanzen sie sich fort?

L.L.: Empfindet ihr Liebe genauso wie wir Menschen das tun?

„Unter euch herrscht die Vorstellung, dass ein hochentwickeltes


Wesen in einer Art Elfenbeinturm lebt, von dem es nur ab und zu
heruntersteigt. Das ist aber eine Fehlannahme. […]

Auch wenn sich unser Leben von eurem in vielen Punkten


unterscheidet, gibt es auch einige Gemeinsamkeiten. Wir lieben
ebenfalls und wir gehen wie ihr [monogame] Partnerschaften ein.“

Es wird hier nicht direkt das Wort „monogam“ benutzt, aber es wird
umschrieben, dass Partnerschaften immer nur mit einem Wesen in
einer bestimmten Zeitspanne eingegangen werden. Also nicht so
wie in einem Harem etc. , sondern eher so wie wir das in der
westlichen Gesellschaft ebenfalls praktizieren. Allerdings wird
betont, dass eine Partnerschaft nicht lebenslang aufrecht erhalten
wird und dass es nicht wie in der menschlichen Gesellschaft als
persönliche Kränkung empfunden wird, wenn man sich an einem
gewissen Punkt anderweitig orientiert. Das hängt wohl auch an der
längeren Lebensspanne dieser Wesen zusammen, die mit einigen
hundert oder gar tausend Jahren angegeben wird. Wenn man
bedenkt, dass es für die meisten menschlichen Beziehungen
schon schwierig ist, ihre 40 oder 50 Jahre durchzuhalten, kann ich
mir gut vorstellen, dass es arg stressig werden könnte, wenn man
versucht, eine solche Beziehung über ein paar hundert Jahre
aufrecht zu erhalten. Wahrscheinlich erreicht man irgendwann
einen Punkt, wo man diese Vorstellung dann aufgibt und
akzeptiert, dass sich Interessen etc. im Laufe des Lebens einfach
ändern und man sich in verschiedene Richtungen entwickeln
kann.

„Wenn wir lieben, machen wir uns kein Gedanken über den
Zeitrahmen dieser Beziehung. […]

Es gibt eine Unzahl verschiedener Möglichkeiten, wie wir unser


Leben führen können, die von den Interessen der Seele abhängig
sind. Wie ihr euch denken könnt, haben wir die Vorstellung, dass
Arbeit und Vergnügen zwei verschiedene Dinge sind, längst
aufgegeben. Unsere Arbeit ist unser Vergnügen und unser
Vergnügen ist unsere Arbeit.  […]

Auf diese Weise haben wir Depressionen und psychische


Erkrankungen ausgemerzt, da wir nicht von unserem wahren
Selbst abgetrennt sind. Wir haben unser wahres Selbst in unsere
eigene Identität integriert. Obwohl sich das einfach anhört, ist das
eine große Errungenschaft und unterscheidet sich grundsätzlich
von eurem Lebensstil. In vielen Fällen ist  fast alles, was ihr seid,
das Ergebnis von allem anderen, nur nicht das, was ihr auf der
Ebene eurer Seele gewählt hättet. […] Wir versuchen nicht,
jemand zu sein, der wir nicht sind, und wir projizieren das auch
nicht auf unsere Kinder, Partner oder „Eltern“, indem wir von ihnen
verlangen, anders zu sein als von ihrem Seelenplan beabsichtigt.
[…]

Wir entwickeln unsere eigenen kreativen Interessen, die sich mit


der Zeit auch ändern können. Unsere Lebensspanne ist sehr viel
länger als eure und in den meisten Fällen müssen wir nicht den
Körper wechseln, um einen neuen Seelenplan zu verfolgen. Wir
können den einen mit dem anderen verschmelzen. Eure
Lebensspanne ist aus vielerlei Gründen stark verkürzt und wir
finden es ironisch, dass ihr euch die meiste Zeit eures kurzen
Lebens von einer Autorität diktieren lasst, seien das eure Eltern,
eure Schulen, eure Kultur oder eure Regierung. Es ist kein
Wunder, dass bei euch soviel Traurigkeit, Depression und Wut
herrscht. […] Das erste, was wir unseren Kindern beibringen, ist
auf ihre Seele zu hören. Auf diese Weise muss man dann sein
Leben nicht außerhalb der eigenen Interessen verbringen.“

Im folgenden wird beschrieben, dass die Fortpflanzung bei den


Wesen stark reglementiert ist, d.h. es gibt keine „Unfälle“ wie es
bei der Menschheit so häufig der Fall ist. Ein weiterer Unterschied
ist, dass die Verantwortung für die Nachkommen nicht allein bei
den biologischen Eltern liegt, sondern bei der gesamten
Gemeinschaft.

„Es gibt viele Diskussionen, an welchen viele beteiligt sind, bevor


ein Nachkomme gezeugt wird. Die Gesellschaft selbst betrachtet
das Kind als ihr eigenes und wird in diese Diskussionen mit
einbezogen. […] Die Zeugung eines Kindes wird nicht als das
alleinige Recht eines Individuums oder Paares betrachtet, sondern
es ist auf vielen Ebenen eine Gruppenentscheidung, da sich die
gesamte Gruppe für das Wohlergehen des Kindes verantwortlich
fühlt. Aus diesem Grund gibt es keine spontanen Geburten aus
emotionalen oder finanziellen Gründen. […] Nur den von der
Gruppe als am qualifiziertesten Ausgewählten ist es erlaubt, sich
genetisch fortzupflanzen.“

 So eine Geburtenkontrolle müsste man bei der Menschheit auch


einführen. Besonders weil hier in vielen Fällen die Anzahl der
Kinder umgekehrt proportional zur Qualifikation der Eltern zu sein
scheint…
Was den Zeugungsakt selbst anbelangt, gibt es wohl erhebliche
Unterschiede im Vergleich zur menschlichen Variante. Auch bei
den Wesen gibt es männlich und weiblich, jedoch besitzen sie
keine Geschlechtsorgane wie wir sie als solche definieren würden.
Die Vereinigung findet wohl in erster Linie auf energetischer
Ebene statt.

„Durch den Austausch einer Art Hochspannungsenergie zwischen


dem Paar wird ein elektromagnetischer Spannungsstoß erzeugt.
Dieser Spannungsstoß – unsere Version des Samens – erzeugt
einen Nachkommen, zusammen mit der Vereinigung einer
spirituelle und emotionalen Verbindung, sowie diesem physischen
Energieaustausch.“

 Diese Beschreibung erinnert mich irgendwie an die


Schwimmbadszene im Film „Cocoon“ 

„Aus dieser Verbindung von Energien geht eine physische


Manifestation hervor. Diese physische Ablagerung (energetischer
„Samen“) ist ein Ergebnis magnetischer und elektrochemischer
Verbindungen, die zu einer chemischen Reaktion führen. Diese
chemische Reaktion erzeugt den Embryo. Dieser Austausch ist
auch mit körperlicher Lust verbunden und die aus diesem
Energiestoß resultierende Materie bildet die frühen Stadien des
Embryos.“

 Der Embryo selbst entwickelt sich dann allerdings in einer in vitro


Umgebung weiter.

„Wir haben keine Geschlechtsorgane mehr, weil wir uns zu einem


Punkt hin entwickelt haben, an dem wir uns dazu entschieden
haben, unsere Nachkommen aus einer ganzheitlicheren
Vereinigung aus Körper, Geist und Seele zu zeugen und nicht nur
ausschließlich vom Körper, obwohl auch eine physische
Vereinigung aus einer Verbindung in Liebe erfolgen kann. Aber mit
der Zeit haben wir für einen anderen Weg der Zeugung
entschieden. Dieser Unterschied ist das Ergebnis aller möglichen
sexuellen Fehlfunktionen und einseitiger körperlicher Betonung.
Als wir uns zu dem Punkt hin entwickelt hatten, an dem wir
beschlossen hatten, unsere Kinder aus einer neuen Basis heraus
zu zeugen, haben wir uns dazu entschieden, dies aus der
spirituellen Verbindung zweier Wesen, ihrer emotionalen und
geistigen Einheit heraus, sowie der elektrischen Ladung zu tun,
die sie aus ihren physischen Energien erzeugen. Diese
physischen Energien werden durch die spirituelle und emotionale
Verbindung ermöglicht. Alle drei sind verbunden und voneinander
abhängig.“

 
Nach diesem Ausflug in die außerirdische Sexualkunde, widmet
sich der Rest des Kapitels wieder dem aufgespaltenen
Bewusstsein des Menschen und betont erneut wie wichtig es ist,
diese abgetrennten Teile zu einer Einheit zusammenzuführen. Der
Mensch neigt dazu, ihm unangenehme Persönlichkeitsaspekte zu
verdrängen, was ihn noch weiter in die „Bewusstseinsisolation“
treibt. Stattdessen sollte er versuchen, diese Aspekte zu
erkennen, anzunehmen und in sein Selbst zu integrieren. In der
Magie wird dieser Prozess als Schattenarbeit bezeichnet. Ein
geheiltes Bewusstsein scheint auch der Schlüssel zu
Lebensverlängerung und Gesundheit zu sein.

L.L.: Es gibt so viele verschiedene Gebiete, an denen wir arbeiten.


Wir wollen Liebe, Glück, und eine perfekte Gesundheit. Könnt ihr
uns bitte ein Heilmittel für Krebs geben?
„Die Antwort auf diese Frage ist so simpel, dass sie sogar von dir
abgelehnt werden wird.

L.L.: Gebt sie mir trotzdem.

„Bewusstsein heilt Krebs. Drei Worte.

L.L.: Das hört sich allzu einfach an. […] Die meisten Leute würden
um eine chemische Formel oder eine magische Pille bitten,
welche die Heilung hervorruft und nicht nach Bewusstsein fragen.

„Und trotzdem, wenn ihr alle intellektuellen und finanziellen


Investitionen und die Energie in die Frage „Wie können wir das
Bewusstsein auf individueller und kollektiver Ebene erheben?“
stecken würdet, würde sich das Rätsel von selbst lösen. In
gewisser Weise ist es ironisch, dass das Bewusstsein, von dem
die Frage ja stammt, die wahre Antwort nicht hören kann. Viele
können es aber offensichtlich doch, weshalb viele von euch Krebs
hatten und ihn überwinden konnten. Manchmal scheint es so, dass
ein bestimmtes „Verfahren“ den Krebs „geheilt“ hat. Glaubt ihr,
dass ein „Verfahren“ irgendetwas heilt? Sogar Vitamine „wirken“
nur, weil ihr fest daran glaubt, dass sie es tun. […]

Es gibt biochemische und elektromagnetische Verfahren, die


bestimmte biologische und biochemische Funktionen stark
verbessern können, aber trotzdem erfordert der Erfolg solcher
Behandlungen ein gewisses Bewusstsein jenseits dessen, was die
Masse als vorrangig akzeptiert. […] Das ist jetzt offensichtlich
nichts Neues, aber das Heilmittel für Krebs ist identisch mit dem
Heilmittel für Schlafwandeln. Wacht auf und ihr werdet geheilt.“
Mittlerweile dring ja auch schon bei uns langsam aber sicher
durch, dass Krankheiten nicht allein aus physischer Sicht
betrachtet werden sollten, sondern aus ganzheitlicher Sicht
behandelt werden müssen. Für die Chinesen und viele Naturvölker
ist das nichts Neues, aber für die westliche Zivilisation ist die
psychologische Komponente der Krankheitsentstehung und –
heilung noch Neuland.
Gerade bei Krebs gibt es auch hier die Theorie, dass dieser eine
Art Selbstmord des Körpers bei Leuten ist, die innerlich leer sind
und den eigentlichen Sinn des Lebens vergessen haben.

Ein Beispiel in dem Buch fand ich besonders treffend, was


menschliche Verhaltensweisen anbelangt. In einer Partnerschaft
neigt man oft dazu, sich besonders an den vermeintlich negativen
Aspekten des Partners zu stören und ihm das dann vorzuwerfen
oder ihn dazu zu drängen, das zu ändern. Dabei erreicht man
damit das genaue Gegenteil:
„Liebe und Beziehungen können heilen, wenn man sich
gegenseitig hilft, diese Aspekte zu erkennen, um sie dann
zusammen zu heilen, anstatt sie sich gegenseitig vorzuwerfen.
Gewöhnlich geschieht aber das genaue Gegenteil, wenn man
schon einige Zeit in einer Beziehung verbracht hat. Zwei
Menschen beobachten gegenseitig ihre „ungeheilten“ Aspekte
sehr genau und heben sie in einer strafenden Art und Weise
hervor. Es ist offensichtlich, dass dies nicht nur keine Heilung
hervorruft, sondern es treibt den „ungeheilten“ Aspekt noch weiter
in sein Versteck.“

VORHERIGER BEITRAG

Teil 9: Animals and Cattle Mutilations

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Ich habe Zeit mit den Besuchern verbracht, nicht viel Zeit, aber genug um sagen zu können, dass sie anscheinend eine
andere Ebene des Bewusstseins besitzen und wahrscheinlich auch zusätzliche Gehirnmasse, um diesem gerecht zu
werden. Darauf lassen ihre größeren Köpfe schließen, könnte man annehmen. Und es würde auch unsere tiefe,
emotionale Reaktion auf sie erklären. Sie sehen mehr von der Realität und wir spüren das und es ist instinktiv
erschreckend für uns. Wenn Sie das selber erfahren wollen, zwingen sie einen Hund, Ihnen in die Augen zu sehen.
Klügere Hunde werden sich dabei sehr unwohl fühlen, denn sie erkennen den Abgrund des Unbekannten dahinter: Ihren
enorm größeren Kontakt mit der Realität.

— Whitley Strieber, https://www.abduction.de/blog/gedanken/bellatrix/bewusstseinstiefe-oder-die-gefahr-der-offenlegung/

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"TALKING TO EXTRATERRESTRIALS" VON LISETTE LARKINS

TEIL 9: ANIMALS AND


CATTLE MUTILATIONS
 14. MAI 2010 BELLATRIX  SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

Beitrag von: Bellatrix

Teil 9 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von


Lisette Larkins

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit Tieren im Allgemeinen


und mit dem sehr kontroversen Thema der
Rinderverstümmelungen im Besonderen.

Zu Beginn schildert Lisette die Auswirkungen auf Haustiere bei


einem Besuch. Die Tiere scheinen dabei wie Menschen (Lisette´s
Sohn) einfach in Schlaf versetzt zu werden. Lisette schildert, dass
sie sich Tieren und besonders ihren Haustieren schon immer sehr
verbunden gefühlt hat. Diese Verbundenheit hat sich seit den
Erlebnissen noch verstärkt in der Art, dass sie das Gefühl hat, die
Gedanken der Tiere „hören“ bzw. fühlen zu können.

Lisette fragte die Wesen, ob sie auch Haustiere besäßen oder mit
Tieren zusammenleben würden. Das wird bejaht. Allerdings hat
das Zusammenleben hier eine andere Qualität. Sie betrachten
Tiere nicht als ihnen untergeordnete Wesen, können mit ihnen
telepathisch kommunizieren und töten sie nicht, wie wir Menschen
das gerne tun. In diesem Zusammenhang wird auch die große
Vielfalt von Lebewesen auf der Erde hervorgehoben, die
anscheinend selbst in einem belebten Universum eine
Besonderheit darstellt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch der
Mensch auf einer unterbewussten Ebene eine tiefe Verbindung mit
bestimmten Tieren besitzt und sich zu diesen hingezogen fühlt. Im
Schamanismus werden diese als Krafttiere bezeichnet:

„Die Verbindungen zwischen euch und bestimmten Tieren können


sehr persönlich sein, abhängig davon, wo ihr eure Leben verbracht
habt und welche Kreaturen Teil dieser Leben waren. Oft können
dieser andauernde Kontakt und diese Kommunikation zwischen
verschiedenen Dimensionen, während des Schlafes oder
zwischen den Leben erfolgen. Dies erklärt auch eure engen
Beziehungen zu verschiedenen Spezies eures eigenen Planeten.
Manche von euch fühlen sich zu Schlangen hingezogen und
sammeln diese. Andere züchten Hunde und wieder andere haben
eine enge Verbindung zu Pferden. Wieder andere beobachten
Vögel und andere arbeiten in Aquarien. Jede Seele zieht
diejenigen Arten an, die Charakteristiken verkörpern, welche die
Seele in ihrer Entwicklung unterstützen.“

Außerdem wird beschrieben, dass auch der Mensch in anderen


Bewusstseinszuständen (Träume etc.) und zwischen den Leben
viel Kontakt mit transdimensionalen Wesen und auch Tieren hat.
Die Vorliebe von Kindern für Stofftiere und Geschichten und Filme
mit sprechenden Tieren ist quasi auf eine Erinnerung an diese
Verbindung und Kommunikation zurückzuführen.

Anschließend wird das Thema „Rinderverstümmelungen“


angesprochen. Lisette hat selbst einmal bei einer Begegnung
Rinder und Schafe gesehen, die an einer Art Nylonstrick
aufgehängt waren.

L.L.: Was habt ihr mit Nutzvieh zu schaffen, mit Rindern und
Schafen? Ich habe sie während meiner Begegnung 1992 gesehen.
Ich sah Rinder und Schafe, die mit einer Art Nylonstrick in der Luft
aufgehängt waren. Gibt es da eine Verbindung zu den sog.
„Rinderverstümmelungen?

„Die Rinder und Schafe, die du während deiner Begegnung


gesehen hast, hingen dort als Ergebnis von Umweltstudien, die
aufgrund ihres sich verschlechternden Zustandes im Allgemeinen
durchgeführt wurden. In anderen Worten, wir haben die
Veränderungen in der Physiologie eurer Tiere kategorisiert. Die
Tiere, die du sahst, waren nicht mehr am Leben, aber durch einen
Prozess, durch welchen sie nicht länger körperlich verfielen, waren
wir in der Lage die Auswirkungen, die eure Umwelt auf sie hat,
weiter zu untersuchen. Das schließt auch die Nahrung mit ein und
wie diese verarbeitet und kultiviert wird, sowie den Effekt, den
diese eventuell auf sie haben könnte, und auch die Auswirkungen
auf Menschen, die diese Tiere ja als Nahrung verwenden.“

Desweiteren wird beschrieben, dass diese Tiere quasi schmerzfrei


getötet werden und dass gesunde Tiere auch wieder lebend
zurückgebracht werden. Dabei wird betont, dass dies sozusagen
mit dem Einverständnis des Tieres erfolgt, was mich ein wenig an
die schamanistische Jagdmethode der Indianer erinnert.

Soweit so gut. Das kann man ja noch irgendwo nachvollziehen.


Als dann das Gespräch jedoch auf die eigentlichen
Rinderverstümmelungen kommt, finde ich das ganze etwas
fragwürdig. Aus dem Text lässt sich raus lesen, dass nicht für alle
aber doch für einige Fälle von Rinderverstümmelungen wohl
außerirdische Gruppen verantwortlich. Allerdings wollen die
Wesen nicht so recht auf den Grund dafür eingehen. Als Grund
dafür wird angegeben, dass sie die menschliche Vorliebe, sich an
negativen, blutigen Ereignissen zu weiden, nicht unterstützen
wollen. Außerdem wird betont, dass wir nicht weniger barbarisch
mit unseren Tieren umgehen.

„Wenn ihr das erschreckend findet, sehr euch eure eigenen


Gewohnheiten und eure eigene Kultur und eure eigenen Praktiken
an und erkennt, dass diese ebenso barbarisch sind.“

Soweit ich das verstanden habe, sind zwar nicht die Wesen, mit
denen Lisette in Kontakt steht, konkret verantwortlich für die
Rinderverstümmelungen und ich kapier schon die Message
dahinter, dass wir über die Kritik am Verhalten anderer unser
eigenes Verhalten oft übersehen. Trotzdem kommt bei solchem
Geschwätz gern der Revoluzzer in mir durch. Außerdem hätte ich
doch gern den Grund dafür erfahren, warum man Rindern
unbedingt die Eingeweide rausschneiden muss. Kann  mir nicht
vorstellen, dass die Aliens so sehr auf saure Lunge mit Knödel
stehen…
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