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„Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von

dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! - so sei der Erdboden
deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens;
und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des
Feldes essen! Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du
zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen.“ 1.Mose 3:17-20

„Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und
vermehrt euch und füllt die Erde! Und Furcht und Schrecken vor euch sei auf allen
Tieren der Erde und auf allen Vögeln des Himmels! Mit allem, was sich auf dem
Erdboden regt, mit allen Fischen des Meeres sind sie in eure Hände gegeben. Alles,
was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es
euch alles.“ 1.Mose 9:1-3

„Und Yeshua ging weiter von Ort zu Ort und heilte jede Art von Krankheit, die Satan
auf die Erde und über die Menschen gebracht hatte, und sogar die Lepra heilte
Yeshua und jede Gebrechlichkeit, so dass er das Volk lehrte, welchen Nutzen all die
Kräuter haben, die Gott Noah zur Nahrung gab, und die alle möglichen Krankheiten
heilen können.“ EHGoC

Frühe Kirchenväter, die die wahren Lehren von Jesus noch kannten und lehrten,
bestätigen, dass der sogenannte Bund mit Noah in der Bibel durch Menschen
verfälscht wurde: Kirchenvater Basilius der Große, Bischof von Caesarea (330-379)
weiß von der Bibelfälschung im 1. Mosebuch und schreibt die "Erlaubnis" zum
Fleischkonsum nach der Sintflut nicht etwa "Gott" zu, wie es im 1. Mosebuch heißt,
sondern er erklärt, dass "alles, was hernach Menschenverstand ersann [!], wie das
Weintrinken, das Schlachten der Tiere, überhaupt alles, was den Menschengeist
trübt, den im Paradiese Lebenden noch nicht bekannt war" (Erste Predigt, Mauriner
Ausgabe Nr. 1, Kapitel 5, zit. nach http://www.unifr.ch/bkv/kapitel2625-5.htm)
„Und eines Tages, als Yeshua mit einigen seiner Schüler durch ein kleines Dorf reiste,
bemerkte er eine Ansammlung von Übeltätern, solche, die immer nach einer
Gelegenheit suchen, Böses zu tun. Und sie folterten eine kränkliche Katze, die sie auf
schändliche Art und Weise misshandelten, denn sie wussten nichts Besseres mit
ihrer Zeit anzufangen, da sie faule und unwürdige junge Männer waren. Und als
Yeshua diese gemeine Grausamkeit sah, befahl er ihnen, von der Quälerei des armen
Tieres abzulassen, und er fing an, sie zu tadeln, damit sie ihr Übel erkennen konnten;
doch sie hörten nicht auf ihn, denn das heilige Gesetz war nicht in ihnen, sondern
nichts als Hartherzigkeit; und sie schmähten Yeshua für seine Einmischung in ihren
Zeitvertreib. Darauf sagte Yeshua zu ihnen: Diese gute Erde, die mein Vater-Mutter
zur Freude und zur Fröhlichkeit gemacht hat, habt ihr mit euren bösen Taten der
Gewalt und Grausamkeit in die untersten Regionen der Hölle verwandelt. Warum
muss der Stärkere immer den Schwächeren ausbeuten? Ich sage es euch, nämlich
seit Satan die heilige Schöpfung Gottes verflucht hat, ist nichts auf der Erde vor
unheiligen Menschen wie euch sicher, bis dass der Menschensohn in all seiner
Herrlichkeit kommt und jedes Geschöpf von dem Fluch der Angst und des
Schreckens befreit.“ EHGoC

„Arbeitet, Söhne des Lichts, im Garten der Bruderschaft, um das Himmelreich auf
Erden zu schaffen. Und während ihr arbeitet, wird der Engel der schöpferischen
Arbeit den Samen eures Geistes nähren und reifen lassen, auf dass ihr Gott schaut.“

"Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut (weitestgehend) unbekannt; aber
seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in
den Mund gestopft; wie man in der Wüste dem murrenden Volk Wachteln vorwarf
(4.Mose 11). Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende
wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist,
Tierfleisch zu essen." (Adversus Jovinianum I, 18) Kirchenvater Hieronymus
Im Hebräer-Evangelium, welches für die urchristlichen Gemeinden wie u.a. die
Ebioniter heilig war, wurden sowohl Yeshua als auch Johannes der Täufer als
Vegetarier beschrieben. Wie auch andere urchristliche Gemeinden waren die
Ebioniter selbst ebenfalls Vegetarier. Die Ebioniter akzeptierten auch einzig und
allein das Hebräer-Evangelium als authentisch und glaubten, dass dies das
ursprüngliche Matthäus-Evangelium war. In ihrer Version des Hebräer-Evangeliums,
das auch als Evangelium der Ebioniter bekannt ist, sagte Yeshua: “Ich bin gekommen,
die Opfer und die Blutfeste abzuschaffen. Wenn ihr nicht aufhören werdet, Fleisch
und Blut der Tiere zu opfern und zu verzehren, so wird der Zorn Gottes nicht
aufhören, über euch zu kommen.” Die Ebioniter (=die Armen) glaubten außerdem,
dass der Pentateuch mitsamt den Tieropfergeboten nicht von Mose stammte,
sondern verfälscht wurde. Sie brachten daher keine Opfer im Tempel dar und hatten
ihre eigenen Schriften. (aus dem Buch Panarion vom Ketzerbeauftragten der
katholische Kirche Epiphanius von Salamis)

Bedenkt, wie viele Menschen von der Generation Noahs überlebt haben, ganze 8
(!!!) Menschen. Und in außerbiblischen Schriften finden wir auch den Grund, und es
ist kein Wunder, dass die katholische Kirche diese Schriften nicht mit in den Kanon
übernommen hat, denn diese würden sie direkt als Arbeiter der Finsternis entlarven,
was ja ohnehin schon erkennbar ist für alle Menschen, die die Lehren Yeshuas und
die Werke der römisch-katholischen Kirche kennen.

„Denn aus diesen 3 Gründen war die Sintflut über die Erde gekommen, nämlich
wegen der Hurerei, in der die Wächter gegen die Vorschriften ihrer Rechtsbefugnis
mit den Menschentöchtern gehurt und sich zu Weibern genommen hatten von allen,
die sie sich erwählt; und so machten sie den Anfang der Unreinheit. Und sie zeugten
Kinder, die Nephilim; und sie waren alle ungleich und fraßen einer den anderen, und
es tötete Jerbach den Nephil, und Nephil tötete den Eljo, und Eljo die
Menschenkinder, und ein Mensch den anderen. Und ein jeder wandte sich dazu,
Ungerechtigkeit zu verüben und viel Blut zu vergießen, und die Erde war voll von
Ungerechtigkeit. Und danach sündigten sie an den Tieren und Vögeln und allem, was
sich regt, und was auf der Erde geht. Und es wurde viel Blut auf der Erde vergossen,
und alle Gedanken und Wünsche der Menschen dachten Eitles und Böses in allen
Tagen. Und GOTT vertilgte alles von der Oberfläche der Erde; wegen der Bosheit
ihres Tuns und wegen des Blutes, das sie mitten auf der Erde vergossen hatten,
vertilgte er alles.“ Mahnrede Noahs an seine drei Söhne, Buch der Jubiläen, Kapitel 7

„Und sie nahmen sich Weiber, und ein jeder wählte sich eine aus, und sie fingen an
zu ihnen hineinzugehen, und sie vermischten sich mit ihnen und lehrten sie
Zaubermittel und Beschwörungen und zeigten ihnen das Schneiden der Wurzeln und
Hölzer. Und jene wurden schwanger und gebaren mächtige Riesen, deren Länge
3000 Ellen war, welche allen Erwerb der Menschen verzehrten, bis die Menschen
(sie) nicht mehr zu ernähren vermochten. Da wandten sich die Riesen gegen sie
(selbst), um die Menschen zu fressen. Und sie fingen an sich an den Vögeln und an
den Tieren, an dem, was da kriecht und an den Fischen zu versündigen, (ja) sie
fraßen untereinander ihr eigenes Fleisch und tranken das Blut davon. Da klagte die
Erde über die Gewalttätigen.“ Buch Henoch, Kapitel 7

„Wie in den Tagen vor der Flut. Sie aßen Fleisch und Blut und tranken sauren Wein
und heirateten aus unnatürlichen Gründen. Bis zu dem Tag, an dem Noah in die
Arche trat und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam, und sie alle hinweg nahm, so
soll auch das Kommen des Menschensohnes sein.“ EHGoC

Die wahre Bedeutung von Apostelgeschichte 15 sehen wir hier, und dies sind genau
die Dinge, die Noah seinen Söhnen als Gründe für Sintflut gab: „Und dies ist der
Dienst, den er (Gott) bestimmt hat: Ihn allein anzubeten und auf den Propheten der
Wahrheit (Yeshua) zu vertrauen, und sich für die Vergebung der Sünden taufen zu
lassen und somit durch diese reine Wassertaufe wiedergeboren zu werden; dem
Tisch der Dämonen fernzubleiben, das heißt sich von Nahrungsmitteln, die
Götzenbildern angeboten werden, von toten Schlachtkörpern, von Tieren, die
erstickt oder von wilden Tieren gefangen wurden, und vom Blut enthalten; nicht
länger unrein (in Unzucht) zu leben; sich nach dem Geschlechtsverkehr zu waschen;
dass die Frauen ihrerseits die Reinheitsgesetze einhalten; dass alle nüchtern sein
sollen und sich guten Werken hingeben, sich von aller Ungerechtigkeit abzuwenden
und nach dem ewigen Leben zu suchen, welches vom allmächtigen Gott kommt, und
ihn mit Gebet und ständigem Flehen darum zu bitten, dass er es euch schenkt.“
Clementine Homilies

Kephas/Petrus sagte:“Ich lebe von Oliven und Brot, und dazu gelegentlich von
Gemüse.” (Clementine Homilies 12:6; Clementine Recognitions 7:6)

“Und Glück liegt in der Ausübung der Tugendhaftigkeit. Demzufolge ernährte sich
der Apostel Matthäus von Pflanzen, Nüssen, Hartschalen-Früchten und Gemüse, und
ohne jedes Fleisch.” (Clement of Alexandria, The Instructor, Book 2, Chapter 1)

“Johannes aß niemals Fleisch.” (Kirchenhistoriker Hegesippus nach Eusebius, History


of the Church II, Kapitel 2:3)

“Jakobus, der Bruder es Herrn, lebte von Pflanzen und Gemüse und hat niemals
Wein oder Fleisch angerührt.” (Epistulae ad Faustum XXII, 3)

“Jakobus trank niemals Wein oder andere starke Getränke und aß niemals Fleisch.”
(Hegesippus, book 2, chapter 23)
„Und es begab sich: Yeshua lehrte seine Jünger wieder im äußeren Hof des Tempels,
und einer von ihnen sagte zu ihm: Meister und Herr aller Erkenntnis, bitte erkläre
uns dieses Wort von den Priestern des Tempels, denn sie sagen, dass es ohne
Blutvergießen keine Vergebung der Sünden gibt. Können also die Blutopfer des
Gesetzes, das sie befolgen, ihre Sünden wegnehmen und sie reinigen? Und Yeshua
wusste, dass das Gesetz des Mose durch die Schriftgelehrten, von denen auch
Jeremia und Jesaja sprachen, verfälscht worden war (Jeremia 8:8-9), und sagte zu
seinen Jüngern diese Worte: Seht ihr den Tempel, das Haus Gottes? Und wisst ihr,
dass jeden Tag Tausende von Unschuldigen Tieren erschlagen und dargebracht
werden, und ihr Fleisch von den Menschen als ungesetzliche Nahrung verzehrt wird?
Doch die Propheten schrien mit lauter Stimme auf, dass kein Blutopfer von Tier oder
Vogel oder Mann oder Frau die Sünde hinweg nehmen kann (Jesaja 66:1-4; 1:10-17;
11:1-9, Jeremia 7:1-15; 21-27, Hosea 4:1-10) . Denn ich frage euch: Wie kann das
Gewissen von der Sünde gereinigt werden, dadurch, dass unschuldiges Blut
vergossen wird? Nein, ich sage euch, es wird das Urteil über sie nur noch schlimmer
machen, denn es ist eine Sünde gegen das heilige Gesetz, das Gott Adam, Henoch
und Noah zuerst gegeben hat. Deswegen sage ich euch, außer durch Reue und
Umkehr, kann es keinen Erlass von Sünden geben (Hesekiel 18)! Denn der Prophet
Jeremia schrieb: Nimm deine Blutopfer und deine Brandopfer und weg mit ihnen
und höre auf Fleisch zu essen. Denn ich habe nicht mit deinen Vätern geredet oder
ihnen geboten, als ich sie aus Ägypten herausgeführt hatte, über diese Dinge.
Sondern das, was ich sagte, war: Gehorche meiner Stimme und wandle nach den
heiligen Gesetzen, die ich dir geboten habe, und du sollst mein Volk sein. Aber sie
hörten nicht und neigten nicht ihr Ohr (Jeremia 7). Und Micha schrieb: Und was
gebietet dir der Ewige, außer Gerechtigkeit zu tun, die Barmherzigkeit zu lieben und
demütig mit deinem Gott zu wandeln? Denn dies ist wahrlich das reine Opfer (Micha
6:6-8)! Denn steht es nicht geschrieben, dass Gott am Anfang die Früchte der Bäume
und die Samen und Kräuter als Nahrung gab für alles Fleisch? Ja, es steht
geschrieben (1.Mose 1:29-31), aber sie haben das Gebetshaus zu einer Höhle von
Dieben und Kaufleuten gemacht, und anstatt des reinen Opfers mit Weihrauch
haben sie meine Altäre mit Blut beschmutzt und von dem Fleisch der Erschlagenen
gegessen! So sage ich euch jetzt: Verschüttet kein unschuldiges Blut und esst kein
Fleisch, sondern geht aufrecht, liebt die Barmherzigkeit und tut Gerechtigkeit.“
„Wisst ihr auch, dass, wer auch immer die geringste dieser Seelen Gottes mit
Verachtung behandelt, dasselbe mir tut? Denn diese Heuchler respektieren nicht das
Wunder des Lebens in allen Dingen. Ja, sie suchen den Tod der Dinge und freuen sich
darin. Wisst ihr, sie stammen von der Mutter der sieben Übel, denn überall, wo
Leiden und Blutvergießen herrschen, da ist auch der Satan. So werden diese blinden
Führer den für sie vorbehaltenen Ort erben, denn der Vater-Mutter vergibt vor allem
nicht die willkürlichen Sünden böser Täter und entschuldigt nicht die Härte der
Herzen und die Mattheit der Sinne, die böse Menschen begleiten. Flieht also vor
diesen Arbeitern der Gesetzlosigkeit, denn sie wollen kein ewiges Leben und wollen
zudem auch noch alle anderen von dem Weg abhalten, der zu ihm führt. Wahrlich,
ich sage euch heute, dass sie ihren vollen Lohn dafür bekommen werden – und unter
keinen Umständen sollen sie das Königreich betreten, noch die Verheißung
empfangen, denn sie sind wie Kot auf der Oberfläche der Erde. Sucht das heilige
Gesetz und die Liebe und Barmherzigkeit meiner Wege und ihr werdet ewiges Leben
und Frieden finden. Trennt euch von bösen Männern, die die heiligen Schriften
verdrehen und verkleiden, um ihre Lust und Freude zu befriedigen.“ EHGoC

„Zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem Yeshua den Pharisäern viele andere Dinge
gesagt hatte, kamen einige der Schriftgelehrten und Ältesten aus dem Tempel zu
Yeshua und sagten: Sage uns, warum lehren deine Jünger die Menschen, dass es
verboten ist, das Fleisch der Tiere zu essen, die als Opfer dargebracht werden, so wie
Mose sie bestimmt hat? Gott sagte zu Noah: Die Furcht und der Schrecken vor dir
soll auf jedem Tier des Feldes und jedem Vogel der Luft und jedem Fisch sein, in
deine Hand habe ich sie dir gegeben. Warum sprichst du dagegen? Und Yeshua sah
sie an und sagte mit starker Stimme: Ihr Heuchler, wohl hat Esaias (Jesaja) von euch
und euren Vorvätern gesprochen als er sagte: Dieses Volk nähert sich mir mit seinem
Mund und ehrt mich mit ihren Lippen, aber ihr Herz ist weit weg von mir. Denn
umsonst verehren sie mich, weil sie Menschengebote als göttliche Lehren verkaufen
und in meinem Namen lehren, nur um ihr eigenes Übel und ihre eigenen Gelüste zu
befriedigen. Und auch Jeremia hat Zeugnis gegeben, als er sagte, was Blutopfer und
Tieropfer betrifft: Ich, der wahre Gott, habe euch an dem Tag, als ihr aus Ägypten
herausgekommen seid, nichts von diesen Dingen geboten, sondern nur das habe ich
euch geboten: Gerechtigkeit zu tun, auf den uralten Wegen meiner Gesetze zu gehen
und Gerechtigkeit zu üben, die Barmherzigkeit zu lieben und demütig mit eurem
Gott zu wandeln. Aber ihr habt nicht auf mich gehört, der euch am Anfang alle Arten
von Samen und Früchten der Bäume und Kräuter und Pflanzen zur Nahrung und zur
Heilung von Mensch und Tier gegeben hat. Und die Schriftgelehrten sprachen zu
Yeshua: Du sprichst gegen das Gesetz! Deine
Sünde ist groß! Und Yeshua erkannte die Härte ihres Herzens und die Sturheit ihrer
bösen Wege, denn sie waren ohne Barmherzigkeit oder Güte und er sprach zu ihnen:
Nein, ich spreche weder gegen Mose noch gegen das uralte Gesetz, das immer
dasselbe war. Sondern ich spreche gegen die, die das Gesetz wegen der Härte ihres
Herzens verdorben haben! Aber siehe, ein größerer als Mose ist hier! Denn ich
komme, um das Gesetz auf weiche fleischliche Herzen und nicht auf steinerne Tafeln
zu schreiben, damit die Sanftmütigen leben und die Gesetzlosen gerichtet werden.
Denn ihr redet nach eurer Bosheit und richtet Mose. Erkennt, dass Mose, mein
Knecht, in Wahrheit über den wahren Gott sprach, aber eure Vorfahren, deren Wege
böse waren, nannten die Wahrheit eine Lüge und machten die Lüge zur Wahrheit.
Und ihr glaubt immerzu der Lüge, weil in euch keine Wahrheit gefunden werden
kann. Euer Gesetz stammt von dem Vater der Lüge, und deine Überzeugungen sind
die Erfindungen deines Gottes, der die Wahrheit nicht kennt, sondern nur die Lüge.
Denn in ihm ist keine Wahrheit zu finden, der den unmöglichen Gedanken hatte sich
dem Ewigen gleichmachen zu wollen. Aber er strebte nicht nach Licht, sondern nach
der Finsternis. Wisset also, dass ihr Arbeiter der Finsternis seid, denn in euch ist kein
Licht. Das Licht ist direkt vor euch, aber ihr seht es nicht.“ EHGoC

„Und als Yeshua ihre Worte hörte, sagte er zu ihnen: Wahrlich, dies sind deine
Mitgeschöpfe aus dem großen Haus des Ewigen. Ja, sie sind in der Tat deine Brüder
und Schwestern und haben den gleichen Odem des Lebens vom Ewigen Gott, und
sind edle Seelen, die den Geist des Lebens atmen, und gut und heilig sind vor Gott.
Und ich sage euch, wer sich für eines der geringsten dieser unschuldigen Geschöpfe
interessiert, und ihm in seiner Not zu essen und zu trinken gibt, das tut er auch mir.
Und wer es willentlich erlaubt und zulässt, dass eines dieser Geschöpfe in Not
kommt und es nicht verteidigt, wenn es bösartig bedroht wird, derselbe lässt das
Böse zu, als sei es mir angetan worden. Denn wie ihr in diesem Leben Unrecht getan
und Schaden angerichtet habt in der großen Familie Gottes, so wird deine Seele
dafür angeklagt werden. Denn ich sage dir, der Satan bereitet einen Ort für das Böse
und sein Gericht vor, und niemand, der kein Gerechter ist, kann davor fliehen. Denn
durch das Böse richtet und verurteilt der Satan die Seelen von vielen. Wie also wollt
ihr dem Urteil von Gehenna entfliehen, wenn ihr meine unschuldigen Kreaturen
schlecht behandelt? Wisset, dass die Blutschuld eines Menschen oder eines Tieres
das Verbrechen von Dämonen ist, denn es stammt vom Bösen und Gott ist weit
entfernt von denen, die auf diese Weise sündigen (Jesaja 1:15). Flieht vor der
Blutschuld, sondern kümmert euch um die unschuldigen Geschöpfe, so wie ihr euch
um eure eigenen Kinder sorgt, die ihr liebt und wertschätzt. Und fallt nicht dem
Urteil des Bösen zum Opfer, denn dieser verlangt Auge für Auge und Leben für ein
Leben, denn Rache und Vergeltung gehören nur diesem Bösen, der behauptet, wie
Gott zu sein, aber in Wahrheit ist er ein Lügner und der Vater der Lüge. Denn ich
sage euch, euer Vater-Mutter-Gott im Himmel sucht weder Rache noch Vergeltung,
sondern steht über den Gedanken selbsternannter falscher Götter, die durch ihre
Unwissenheit die Erde im Irrtum und in der Sünde beherrschen. Denn welche
Gemeinschaft hat das Licht mit der Finsternis, oder wie kommt etwas Sauberes und
Reines von etwas Unsauberem und Unreinem? Ich sage euch, es kann nicht
geschehen, denn der Satan spricht nach dem Bösen seiner Unwissenheit und badet
in der Finsternis seiner Selbsterschaffung, doch die Heiligen hingegen wohnen in
dem unnahbaren Licht, wo keine Finsternis sich nähern kann. Ja, das Böse kommt
aus der Wurzel des Bösen, und das Gute kommt aus der heiligen Wurzel; kenne
deine Wurzeln und sei frei von der Sklaverei und der Knechtschaft Satans.“ EHGoC

„Bei einer anderen Gelegenheit kamen einige Jünger von Yeshua und erzählten ihm
von einem bestimmten Ägypter, einem Sohn von Belial (Satan), der anderen
beibrachte, dass es gesetzlich sei, Tiere zu quälen und zu foltern, wenn ihr Leiden
den Menschen Gewinn bringt. Als er dies hörte, sagte er zu ihnen: Wahrlich, ich sage
euch: Diejenigen, die am Gewinn beteiligt sind oder einen solchen auch nur
erwägen, der durch das Unrecht an einem unschuldigen Geschöpf Gottes kommt,
können nicht gerecht und rechtschaffen sein, nein, noch dürfen sie heilige Dinge
berühren oder sich dem Tisch des Herrn nähern, noch können sie die Geheimnisse
des Königreichs lehren. Denn ich sage euch, diejenigen, deren Hände mit Blut
befleckt sind und deren Mäuler mit dem Fleisch unschuldiger Kreaturen verunreinigt
sind, sind weder in dieser Welt, noch in der Kommenden, des Lebens würdig. Lasst
solche durch die heiligen Wahrheiten des Königreichs von Neuem geboren werden,
oder sie werden für immer in Vergessenheit geraten bei Gott, denn sie werden unter
keinen Umständen in das Reich des Lichts eintreten, sondern werden aufgrund ihrer
Blutschuld in der Finsternis bleiben.“ EHGoC