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16 KLINIK & PRAXIS Zahn Krone 3/07

Neues Verfahren
Das individualisierte
Zirkonoxid-Sofortimplantat
Die im ausgeheilten Kiefer erfolgreichen Implantatstrategien stoßen bei der Sofortimplan-
tation auf erhebliche Schwierigkeiten. Das individualisierte Zirkonoxid-Sofortimplantat, das
im Rahmen einer Pilotstudie seit mehr als zwei Jahren höchst erfolgreich eingesetzt wird,
stellt einen gänzlich neuen Ansatz dar, die beim Einsatz rotationssymmetrischer Implantat-
körper unvermeidliche Inkongruenz von Knochenfach und Implantat zu umgehen. Dieses
innovative Zahnimplantat soll hier erstmalig einer breiteren Kollegenschaft vorgestellt werden.
◗ DDr. Wolfgang Pirker, Univ.-Prof. Dr. Alfred Kocher

eit mehreren Jahrzehnten werden Herausforderung eines Sofortimplantats, ist doch für
S enossale Spätimplantationen mit
Erfolgsraten von bis zu 98% durchge-
Sofortimplantation die – wenn auch nur minimale – Pri-
märstabilität eine zumindest 4 mm
führt. Gänzlich neue Herausforderun- Die knöcherne Ausgangssituation bei lange Knochenfräsung im Bereich des
gen an diese etablierten und in höchs- der Sofortimplantologie ist nicht zu Apex erforderlich. Oftmals werden da-
tem Maße reproduzierbaren Implan- vergleichen mit dem Knochenange- her zusätzliche aufwändige und den
tationsmethoden und deren Implan- bot, das bei der Spätimplantation Patienten mehrfach belastende Ne-
tatformen stellen sich jedoch in der vorgefunden wird. Im abgeheilten beneingriffe wie z.B. Augmentationen
Sofortimplantologie, da diese im Ge- und marginal bereits reduzierten und Membrantechniken notwendig,
gensatz zur Spätimplantation nur un- Knochen ist es problemlos möglich, deren Ergebnisse häufig nicht genau
ter strengster Patientenselektion und ein rotationssymmetrisches Implan- vorhersehbar sind. Diese Nebenein-
auch dann nur mit erheblich höheren tatbett zu fräsen und ein exakt dazu griffe bezwecken jedoch in der Regel
Misserfolgsraten angewendet werden passendes Implantat einzuschrauben. nicht, eine krankhaft veränderte Ana-
kann. In der Sofortimplantologie hingegen tomie zu behandeln, sondern sollen
Darüber hinaus lassen sich mit den findet man keinen vollen Knochen, ausschließlich verhindern, dass es zu
handelsüblichen rotationssymmetri- sondern eine der extrahierten Wurzel einer unästhetischen Knochen- und
schen Implantaten für anspruchsvolle entsprechende Alveole vor, die in der Weichteilatrophie während der Ein-
Patienten sowie Behandler keine aus- Regel über weite Strecken wesentlich heilphase kommt.
reichend reproduzierbaren und ästhe- größer als der Implantatdurchmesser
tisch zufrieden stellenden Ergebnisse ist. Die Industrie bietet jedoch aus- Limitationen herkömmlicher
erzielen, da der Knochen häufig un- schließlich Standardimplantate in Implantatstrategien
kontrolliert atrophiert, das Emergenz- verschiedenen Längen und Durchmes-
profil dadurch unnatürlich und sogar sern, die auf das Knochenangebot in Diese Problematik zeigt, dass die der-
der Implantatkörper mit seinem me- der Sofortimplantologie gerade im für zeit am Markt befindlichen Implantat-
tallenen Glanz sichtbar wird. Im Ge- die Ästhetik besonders wichtigen systeme, die in der Totalprothetik
gensatz dazu steht bei einer implan- marginalen Knochenbereich keine oder auch als Spätimplantat – und so-
tatgetragenen Totalprothese die Rücksicht nehmen. mit im abgeheilten Knochenlager –
Funktion im Vordergrund, während die Diese erheblichen Inkongruenzen der höchste Erfolgsraten garantieren, in
Optik der Implantate völlig unproble- vorgefundenen Alveole zu den rotati- der Sofortimplantologie nur sehr ein-
matisch ist, werden doch diese von onssymmetrischen Implantaten ver- geschränkt anwendbar sind und auch
der Prothese abgedeckt. hindern in vielen Fällen die Insertion in der Ästhetik große Nachteile ha-
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ben. Die regelmäßig und sofort ein- nach erfolgtem Remodelling fazial nur Gerade bei Einzelzahnimplantaten ist
setzende Atrophie, begünstigt durch mit einer äußerst dünnen Knochen- jedoch die Materialwahl die wesent-
den fehlenden Implantat-Knochen- schicht bedeckt ist, schimmert oft der lichste Voraussetzung für ein optima-
Kontakt im marginalen Bereich, erfor- graue Implantatkörper durch Knochen les ästhetisches Ergebnis. Ein Implan-
dert oft mehrfache Nebeneingriffe und Schleimhaut hindurch. tatmaterial, das die gleiche Farbe und
und auch Korrekturoperationen, um Es ist rational nicht begründbar, warum Transluzenz wie die natürliche Wurzel
neben einem funktionellen Erfolg die üblichen Sofortimplantate eine ge- hat, verhindert zuverlässig, dass Me-
auch ein akzeptables ästhetisches Er- normte und rotationssymmetrische tallränder durch die Schleimhaut
gebnis zu erhalten. Form haben und nur jener Teil, der aus durchschimmern können bzw. im Zuge
Die Diskrepanz zwischen Implantat- dem Knochen herausschaut, mit einer der Altersinvolution zum Vorschein
durchmesser und Zahndurchmesser Unzahl von vorfabrizierten Teilen „indi- kommen. Eine kosmetische Korrektur
führt aber nicht nur zu einer Knochen- vidualisiert“ wird, um ein annähernd ist in diesen Fällen, wenn überhaupt,
atrophie, sondern in der Folge auch zu natürliches Emergenzprofil zu errei- nur äußerst beschränkt und mit ho-
ästhetischen Problemen mit dem Emer- chen. Die üblichen rotationssymmetri- hem Kostenaufwand, aber auch hoher
genzprofil. Um den Mangel eines für schen Sofortimplantate aus Titan sind Patientenbelastung zu bewerkstelli-
das jeweils vorliegende Knochenlager nicht nur ästhetisch problematisch, gen. Es kann somit kein Zweifel be-
unpassenden Implantats auszuglei- sondern es besteht darüber hinaus stehen, dass künftig im ästhetischen
chen, bieten die Implantathersteller auch regelmäßig ein Missverhältnis Einzelzahnersatz ausschließlich zahn-
eine immer größer werdende Anzahl zwischen Wurzel- und Implantatquer- farbene Implantatmaterialien wie Zir-
verschiedener Aufbauteile an. Da ein schnitt, welches eine frühe Involutions- konoxid zur Anwendung kommen wer-
Implantat, so wie der natürliche Zahn, atrophie des Knochens begünstigt. den.

FALLBEISPIEL
24-jährige Patientin mit Wurzelkaries, Zahn 45 distal
Der nicht erhaltungswürdige Zahn 45 wird
a b
mithilfe von Periotomen möglichst atrau-
matisch extrahiert. Die Alveole wird mit
einem Wundverband (Jodoformstreifen)
versorgt, die Wurzel kopiert und im Sinne
der obigen Ausführung modifiziert und
mit einem Kronenstumpf versehen. Nach
Sterilisation und Reinigung der Alveole
wurde das Implantat fünf Tage nach der
Extraktion gesetzt. Zahn 45 vor Extraktion Röntgenbefund präoperativ

c d e

Alveole 45 Implantat in situ unmittelbar postoperativ Situation beim Kronenabdruck

f g h

Situation beim Kronenabdruck von okklusal Röntgenbild nach 6 Monaten Klinische Situation 6 Monate postoperativ
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Wurzelanaloge gescannt, am Computer die Zahnform Einsatz des ReImplant®-Systems nicht


Zahnduplikate aus Titan um den Parodontalspalt vergrößert zu verantworten. Problematisch ist
und die gesamte Oberfläche zusätz- es, ein stark konisches, weil wurzel-
Im Laufe der Entwicklung der Zahn- lich mit einer Wabenstruktur verse- förmiges Implantat sicher während
medizin gab es in der Folge immer hen; in weiterer Folge wurde auf einer der Einheilphase im Knochen zu ver-
wieder Versuche, homologe, heterolo- CNC-Maschine aus einem Titanrohling ankern. Eine Vergrößerung der ge-
ge sowie allogene, mehr oder weniger das wurzelförmige Implantat angefer- samten Implantatoberfläche als Re-
wurzelförmige Implantate in einer Al- tigt, sandgestrahlt, sterilisiert und tention führt zu einem gleichmäßigen
veole zu verankern, die jedoch meist implantiert. Druck auf die gesamte Knochenober-
an der Passungenauigkeit und den Die anfänglichen Erfolge dieser Me- fläche, der wiederum eine gleichmä-
häufigen Abstoßungsreaktionen thode bestätigten sich längerfristig ßige Resorption zur gleichen Zeit zur
scheiterten. jedoch nicht. Anlässlich der Jahresta- Folge hat. Auch Frakturen der fazia-
Mit moderner CAD/CAM-Technologie gung der Deutschen Gesellschaft für len Alveolarknochenwand mit folgen-
ist es nunmehr leicht möglich, einen Zahnärztliche Prothetik und Werk- der Resorption wurden beobachtet.
extrahierten Zahn nicht nur exakt zu stoffkunde im Mai 2003 in Rust be- Die großflächige und gleichzeitige
kopieren, sondern auch am Computer richteten KOHAL et al., dass bei einer Knochenreaktion auf den Druck des
zusätzlich zu verändern. Mitte der durchschnittlichen Beobachtungszeit ReImplant®-Implantats führte daher
1990er-Jahre haben KOHAL et al. den von 9,1 Monaten 15 von insgesamt 31 trotz exakter Passform und hervorra-
alten Wunsch eines wurzelanalogen Implantaten verloren gingen. Zwölf gender Primärstabilität letztendlich
Zahnimplantats neuerlich aufgegrif- Monate nach Kroneninsertion zeigte zum frühen Implantatverlust. Bei den
fen und ein solches System mit dem sich ein mittlerer Knochenverlust von wenigen osseointegrierten Implanta-
Namen ReImplant® in mehreren Stu- 3 mm. Unter Heranziehung allgemein ten kam es durch den Druck der Im-
dien untersucht (u.a. Clin Oral Im- anerkannter Erfolgskriterien erhöhte plantate zu einer ausgeprägten Kno-
plants Res, 1997). Dabei wurden ex- sich die Misserfolgsrate letztendlich chenresorption mit unakzeptablen äs-
trahierte Zähne mit einem Laser ein- auf 97% – somit war ein klinischer thetischen Ergebnissen.

Das individualisierte
Individualisierte Zirkonoxid-Sofortimplantate – Zirkonoxid-Sofortimplantat
Vorteile und Nachteile Einen gänzlich neuen Ansatz, die
Vorteile: oben beschriebenen Probleme zu lö-
• einfacher „chirurgischer“ Eingriff: kein Aufklappen der Schleimhaut, kein sen, stellt das individualisierte Zir-
konoxid-Sofortimplantat dar, welches
Knochenverlust durch Knochenfräsung, keine Verletzung wichtiger anatomi-
im Rahmen einer Pilotstudie seit mehr
scher Strukturen
als zwei Jahren äußerst erfolgreich
• kurze Behandlungszeit, keine Mehrfach- bzw. Nebeneingriffe, dadurch gerin-
angewandt wird. Das Wesentliche an
gere Patientenbelastung und ökonomischere Behandlung
diesem neuen, innovativen Ansatz ist,
• bei Implantatverlust keine schlechtere Ausgangssituation, da Zustand wie
dass erstmals bei der Gestaltung der
nach Zahnextraktion
Implantatoberfläche auf die unter-
• Implantate sind übungsstabil schiedlichen Knochenstrukturen einer
• keine Schraubverbindungen Alveole Rücksicht genommen wird. So
• sofortige Stützung des Knochens und der Weichteile verhindert übermäßige wird die eingescannte Zahnwurzel-
Atrophie form für das zu erstellende individuel-
• beschleifbarer Kronenstumpf, jede herkömmliche Zahnkrone kann zementiert le Implantat gezielt, und zwar ent-
werden sprechend der angrenzenden Kno-
• ästhetische Zahnfarbe durch Keramikimplantat chenqualität und Knochenquantität
• keine Prothetikteile/Technikerteile, keine systemspezifischen Werkzeuge der Alveole modifiziert.

Nachteile: • Bereiche, die hauptsächlich aus


• derzeit nur bei unbeschädigter Alveole anwendbar (cave: Extraktion) spongiösem Knochen bestehen (z.B.
• nur einzeitiges Implantat verfügbar interdental), werden vom Implantat-
• Verfahren steht erst am Beginn der Entwicklung, weitere Studien sind daher körper durch Makroretentionen belas-
notwendig tet. Spongiöser Knochen kann mü-
helos Druck aufnehmen, weil er gut
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durchblutet ist und somit eine hohe digte Zähne ersetzt wurden. Die Nach- möglichst nicht parodontal geschä-
Regenerationskraft besitzt und auch beobachtungszeit beträgt 6–24 Mona- digten Zähnen angewandt. Die Haupt-
nur lokal bricht. te, die Erfolgsrate liegt bei 17/19 Im- indikationen sind somit Wurzelkaries,
• Bereiche, die hauptsächlich aus plantaten (89%). Die Ergebnisse wer- nicht erfolgreiche Wurzelbehandlun-
kompaktem Knochen bestehen, dür- den Mitte des Jahres in Form einer gen, Zahnfrakturen sowie Zähne mit
fen vom Implantatkörper möglichst Fallstudie zur Publikation in einem fausse route. Da keinerlei Knochen-
nicht belastet werden. Daher wird Fachjournal eingereicht. fräsungen notwendig sind, liegt ein
in jenen Knochenbereichen der Al- ganz entscheidender Vorteil der Tech-
veole, die ausschließlich bzw. vor- Zusammenfassung und Ausblick nik – neben der Einfachheit – darin,
wiegend aus kompaktem Knochen dass auch ein Misserfolg bei rechtzei-
bestehen (z.B. fazial, labial, lingual Mit dem individualisierten Zirkon- tigem Eingreifen keinerlei negative
und palatinal), das Implantat ent- oxid-Sofortimplantat lassen sich Ein- Auswirkungen auf die weitere Be-
sprechend geringfügig reduziert, zelzahnlücken völlig metallfrei, ohne handlung hat, da die Alveole gänzlich
damit der grazile kompakte Kno- Schrauben und Aufbauteile, mit So- erhalten bleibt. Geht hingegen ein
chen fazial keinesfalls bricht und fortimplantaten versorgen und da- herkömmliches Implantat verloren, so
rasch resorbiert wird. durch von Anfang an die Unzuläng- ist durch den Knochenverlust und die
• Unbedingt notwendig sind Makrore- lichkeiten der Ästhetik und Primärsta- primäre Knochenfräsung die Aus-
tentionen, die das Implantat sicher bilität konventioneller Implantate gangssituation für eine neuerliche
über sechs bis acht Wochen im Kno- ausschalten. Auch bei dieser Methode Implantation regelmäßig schlechter.
chen verankern. Diese dürfen daher ist eine Knochenresorption nicht hun- Das System ist nicht nur logisch und
laut obigen Regeln nur im spongiö- dertprozentig auszuschließen, hat einfach sowie für den Patienten wenig
sen Knochen ausgeführt werden. aber nie die ästhetisch unangeneh- belastend, sondern auch kostengüns-
Die dadurch entstehenden Mikro- men Folgen, wie sie bei Titanimplan- tig. Daher ist zu erwarten, dass nach
frakturen bleiben im spongiösen taten vorkommen, zumal die Ästhetik weiteren Studien und einer Verfeine-
Knochengerüst im Gegensatz zum eines marginal freiliegenden Implan- rung der Methode die herkömmliche
kompakten Knochen streng lokal tats mit der Problematik eines freilie- Sofortimplantation gänzlich durch
begrenzt, sodass der Schaden am genden Zahnhalses vergleichbar ist das individualisierte Zirkonoxid-So-
Knochen minimal ist und rasch re- und das Implantat jederzeit beschlif- fortimplantat abgelöst werden wird.
generieren kann. fen werden kann.
Routinemäßig werden die individuali-
Beim individualisierten Zirkonoxid- sierten Zirkonoxid-Sofortimplantate
Sofortimplantat ist es im Gegensatz mit einem Kronenstumpf versehen, Kommentare zu diesem Artikel
zu den rotationssymmetrischen Im- sodass sie einzeitig und transgingival senden Sie bitte an die Redaktion
plantaten nie notwendig, gesunden einheilen und somit – wenn auch re- der ZAHN KRONE, Alser Straße 21/8,
Knochen für das Implantatbett auszu- duziert – sofort belastet werden. Die- 1080 Wien, oder an
fräsen; klinisch kommt es bei korrek- ser Mechanismus verhindert die bei zahnkrone@medmedia.at
ter Ausführung zu keiner unästheti- herkömmlichen Implantaten regelmä-
schen Knochen- bzw. Weichteilatro- ßig beobachtete Resorption des mar-
phie. Zusätzlich kommt es, bedingt ginalen Knochens und somit auch der
durch die große Wurzeloberfläche und Weichteile. Der Kronenstumpf kann
die exakte Passform, zu einer wesent- nicht nur jederzeit nachbeschliffen,
lich höheren Primärstabilität und zu sondern auch mit jeder herkömmli-
einer kürzeren Einheilzeit, da der chen Krone versorgt werden.
Knochen keine großen Distanzen zum Abschließend sei angemerkt, dass das
Implantat überwinden muss. vorgestellte Verfahren noch am Be-
DDr. Wolfgang Pirker
ginn seiner Entwicklung steht und es ist Facharzt für ZMK sowie
Pilotstudie mit Beobachtungs- zweifellos noch viele offene Fragen zu für Kiefer- und Gesichts-
klären gilt, wie zum Beispiel Anzahl chirurgie in Wien; er steht
zeiten von bis zu zwei Jahren allen Kollegen gerne für
und Höhe der Retentionen, bester Im- nähere Auskünfte bzw.
Im Rahmen einer Pilotstudie wurden plantationszeitpunkt und Ausmaß der Kooperationen zur Verfügung
bislang 19 Patienten jeweils mit ei- fazialen Reduktionen. Auf der Grund- (Kontakt: info@face.at).
Univ.-Prof. Dr. Alfred
nem individualisierten Zirkonoxid-So- lage der bisher gemachten Erfahrun-
Kocher ist OA an der
fortimplantat versorgt, wobei aus- gen wird das individualisierte Zirkon- Universitätsklinik für
schließlich parodontal nicht geschä- oxid-Sofortimplantat derzeit nur bei Chirurgie in Wien.