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Presseinformation 
INVESTITIONEN DER E-WIRTSCHAFT 2011-2012

18.10.2013

Österreichs E-Wirtschaft investiert in Netze und erneuerbare Energien


Krise der Strommärkte bewirkte 2012 deutlichen Rückgang bei Kraftwerksinvestitionen

Die negativen Entwicklungen an den europäischen Strommärkten wirken sich massiv


auf die Investitionen der österreichischen E-Wirtschaft aus. Das zeigt der aktuelle
Investitionstest von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der
österreichischen E-Wirtschaft für die Jahre 2011 bis 2012. „Die Entwertung der
wertvollen Energie Strom verhindert damit Investitionen in Österreich und entzieht der
österreichischen Volkswirtschaft wertvolle Wachstumsimpulse“, erklärte Barbara
Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie.

Die E-Wirtschaft war dennoch in den vergangenen Jahren eine wichtige Stütze der
Konjunktur in Österreich. Während die Investitionen in Österreich, die im Krisenjahr 2009 um
25 Prozent abgestürzt waren, das Niveau von 2008 noch immer nicht zurückerobern
konnten, investierte die E-Wirtschaft entgegen dem gesamtwirtschaftlichen Trend weiter auf
Rekordniveau, allerdings mit deutlich geändertem Fokus. Die Investitionen der E-Wirtschaft
lagen stabil bei 1,5 Milliarden Euro und sichern, bzw. schaffen damit rund 14.000
Arbeitsplätze bei Anlagenbauern, in der Bauwirtschaft und Zulieferindustrie. Der dadurch
ausgelöste gesamtwirtschaftliche Produktionseffekt beläuft sich in Summe auf 2,6 Milliarden
Euro.

Verschiebung im Investitionsportfolio
Sichtbar werden die Auswirkungen der Krise an den Strommärkten in den Verschiebungen
im Investitionsportfolio der E-Wirtschaft. Schmidt: „Während zu Spitzenzeiten im Jahr 2009
noch über 800 Mio. Euro an Investitionen in den heimischen Kraftwerkspark geflossen sind,
waren es 2012 rund ein Drittel weniger. Das konnte nur ausgeglichen werden, weil die
Netzinvestitionen 2012 infolge der Anforderungen durch den Ausbau der dezentralen
erneuerbaren Energien stark gestiegen sind.“ Die Kraftwerksinvestitionen gingen dagegen
um fast 27 Prozent auf 544,5 Mio. € zurück. Insbesondere bei thermischen Anlagen wurden
die Investitionen fast völlig gestoppt. Die Netzinvestitionen stiegen dagegen von 2011 bis

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2012 um 23 Prozent auf knapp 842 Mio. €. Schmidt: „Damit konnte zwar der Rückgang der
Investitionen in Kraftwerke ausgeglichen werden, Österreich entgehen aber fast 200
Millionen an Investitionen, die bei besserer Marktlage denkbar gewesen wären.“

Netzinvestitionen übertreffen erneut Kraftwerksinvestitionen


2011 betrugen die Investitionen in Infrastruktur und Versorgungsprojekte 1,51 Mrd. Euro und
2012 waren es 1,5 Mrd. Euro. Dies entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem
Rekordjahr 2009 und dem ebenso starken Vorjahr, jedoch zeigt sich eine Stabilisierung der
Investitionen auf diesem hohen Niveau. Während im Netzbereich die Investitionen aufgrund
des Nachholbedarfs derzeit noch ansteigen, gehen die Investitionen im konventionellen
Kraftwerksbereich tendenziell weiter zurück.

Investitionen in Tsd. Euro 2009 2010 2011 2012


Kraftwerksinvestitionen 819.427 701.158 736.555 544.500
Netzinvestitionen 660.868 762.022 683.900 841.802
Sonstige Investitionen 112.203 88.946 96.688 120.555
Summe 1.592.498 1.552.126 1.517.153 1.506.857
Quelle: Oesterreichs Energie

85 Prozent der Kraftwerkeinvestitionen für erneuerbare Energien


Die Österreichische E-Wirtschaft investierte 2011 rund 740 Mio. Euro in den heimischen
Kraftwerkspark. Von dieser Summe entfielen fast 80 Prozent, nämlich 584 Mio. Euro, auf
den Bereich der erneuerbaren Energien, wobei der größte Teil in den Ausbau und
Instandhaltung der Wasserkraftwerke floss. Dies entspricht einer Steigerung von 65 Prozent
gegenüber dem Jahr 2010. Die Investitionsverteilung zwischen Speicher- und
Laufkraftwerken war im Jahre 2011 um 60. Mio. € zugunsten der Speicherkraftwerke
verschoben. Rund 152 Mio. Euro wurden zudem in den heimischen thermischen
Kraftwerkspark investiert, deutlich weniger als noch im Jahr 2010. Im Jahr 2012 sanken
dann die Investitionen in den Kraftwerkspark auf rund 545 Mio. Euro, wobei rund 85 Prozent
– 476 Mio. Euro – auf den Bereich der erneuerbaren Energie entfielen. Die Investition in
thermische Kraftwerke ging auf rund 70 Mio. Euro zurück und setzte somit den Trend des
Vorjahres fort. Schmidt: „Hier zeigt der Ausblick bis 2020 weiter sinkende
Investitionsanreize. Ausreichend starke Investitionssignale für Kraftwerke und Speicher sind
aber notwendiger denn je, um in Zeiten geringer Verfügbarkeit der volatilen erneuerbaren
Energien eine ausreichende Leistungsbereitstellung sicherzustellen.“

1,53 Mrd. Euro Investitionen in die Netzinfrastruktur in den Jahren 2011 und 2012
Im Jahre 2011 wurden mehr als 680 Mio. Euro in den Ausbau und die Instandhaltung der
Netzinfrastruktur investiert. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2010 von rund 10
Prozent. Es entfielen, nahezu ident wie im Jahre 2010, 19 Prozent der Netzinvestitionen auf

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das Übertragungsnetz sowie 81 Prozent auf die Verteilungsnetze. Im Jahre 2012 fand ein
deutlicher Anstieg der Investitionen statt. Bei Übertragungsnetzen ergab sich ein Plus von 19
Prozent gegenüber 2011, bei Verteilnetzen lag die Zunahme sogar bei 24 Prozent. Schmidt:
„In Österreich wird Strom 99,99 Prozent des Jahres störungsfrei geliefert, das ist ein
Spitzenwert bei der Verfügbarkeit von Strom.“

Investitionen in Netzinfrastruktur 2010 - 2012

Investitionen in Tsd. Euro 2010 2011 2012


Netzinvestitionen 762.022 683.900 841.802
Übertragungsnetze 138.506 128.254 152.311
Verteilnetze 623.516 555.656 689.491
Quelle: Oesterreichs Energie

Volkswirtschaftliche Effekte der Investitionstätigkeit


Jeder in der Stromwirtschaft investierte Euro führt zu Produktionseffekten von fast zwei Euro
in anderen Bereichen der österreichischen Wirtschaft. Das belegte eine Input-Output
Analyse des Industriewissenschaftlichen Instituts (IWI) in einer Studie im Auftrag von
Oesterreichs Energie. Schmidt: „Österreichs E-Wirtschaft ist damit eine Basisindustrie, die
wichtige Vorleistungen aus anderen Industriesektoren erfordert. Denn die Investitionen der
E-Wirtschaft ziehen weitere Investitionen in vorgelagerten Industrien, wie etwa der
Baubranche und in der Zulieferindustrie, nach sich. Auf dieselbe Weise schafft jede Mrd.
Euro, die durch die E-Wirtschaft investiert wird mehr als 9.000 Arbeitsplätze alleine in
Österreich.“

Als Infrastruktursektor ist Österreichs E-Wirtschaft wesentlicher Impulsgeber für das


volkswirtschaftliche Wachstum im Land und ein wichtiger Faktor für die Erhaltung des
attraktiven Wirtschaftsstandorts Österreich. Insgesamt werden bei einer jährlichen
Produktionsleistung von rund 13 Mrd. Euro 2,8 Prozent der gesamtwirtschaftlichen
Produktion und 1,5 Prozent der heimischen Wertschöpfung direkt im Stromsektor erbracht.
Hinzu kommt, dass jeder Arbeitsplatz in der E-Wirtschaft selbst weitere eineinhalb
Dauerarbeitsplätze in anderen Branchen sichert. Die Investitionen in die heimische
Elektrizitätsversorgung von über drei Mrd. Euro von 2011 bis 2012 sicherten rund 28.000
Arbeitsplätze in Österreich und führten zu einem Produktionseffekt von 5,6 Mrd. Euro, wovon
3,7 Mrd. Euro auf die heimische Wertschöpfung entfallen.

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12,6 Mrd. Euro Investitionen bis 2020 geplant


Die österreichische E-Wirtschaft plant Investitionen in einem Umfang von 12,6 Mrd. Euro.
Diese sollen insbesondere in den Ausbau der Wasserkraft, sonstiger erneuerbarer
Energiequellen und den Ausbau und die Instandhaltung der Übertragungs- und Verteilnetze
fließen. Schmidt: „Die Investitionen in zusätzliche Kapazitäten und den Ersatz und die
Erneuerung von Anlagen sind unverzichtbar, um den steigenden Strombedarf in Zukunft zu
decken und um die Umsetzung der EU-Klimaziele überhaupt erreichen zu können.
Gleichzeitig kann nur so eine gesicherte und von Importen möglichst unabhängige
Stromversorgung Österreichs gewährleistet werden.“

4,8 Mrd. Euro Investitionen in umweltfreundliche Stromerzeugung


Fast 40 Prozent der gesamten Investitionssumme bis 2020 fließen in den Ausbau der
Kraftwerkskapazitäten für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung. Der
größte Anteil entfällt dabei mit 3,5 Mrd. Euro. auf Projekte im Bereich der Wasserkraft, 1,1
Mrd. Euro fließen in Windkraftwerke sowie 171 Mio. Euro in den Ausbau von Photovoltaik
und sonstigen erneuerbaren Energiequellen.

Zwei Millionen Tonnen CO2 gespart


Derzeit sind Wasserkraftwerke mit einer jährlichen Gesamtleistung von 5.400 MW in
Planung oder Bau (inklusive Erneuerung und Erweiterung bestehender Anlagen). Davon
entfallen rund 700 MW auf Laufwasserkraftwerke und 4.700 MW Pumpspeicherkraftwerke.
Daraus ergeben sich rund 4.000 GWh zusätzlicher Erzeugung aus natürlichem Zufluss. Im
Bereich der neuen erneuerbaren Energien sind weitere 930 MW an Windkraftanlagen, 9 MW
Fotovoltaik und drei MW Biogasanlagen in Planung. Insgesamt können durch den Ausbau
dieser Kraftwerkskapazitäten mehr als zwei Mio. Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden
und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz durch die österreichische E-Wirtschaft geleistet
werden.

7,1 Mrd. Euro Netzinvestitionen in die Versorgungssicherheit


Um die Netzqualität weiterhin so hoch zu halten, sind bis 2020 Investitionen im Ausmaß von
7,1 Mrd. Euro in die Netzinfrastruktur geplant. Davon entfallen 2,3 Mrd. auf Projekte im
Hochspannungsbereich der Übertragungsnetze sowie 4,8 Mrd. Euro auf das österreichische
Verteilnetz. Schmidt: „Mit diesem Investitionsvolumen leisten die heimischen Netzbetreiber
nicht nur einen Beitrag zur Sicherung der Versorgungsqualität, sondern rüsten sich auch für
die Herausforderungen der Zukunft, die auf den Netzbereich durch den weiteren
europaweiten Ausbau der erneuerbaren Energien zukommen.“ Nur wenn die E-Wirtschaft
mit dieser Innovations- und Investitionsoffensive in die Netzinfrastruktur die Basis dafür legt,
wird eine nachhaltige Energieversorgung möglich sein, die auf dezentralen Erzeugern und
intelligenter Netzsteuerung beruht. Die tatsächlichen Kosten für die Einführung von Smart
Meter und Smart Grids sind derzeit allerdings noch nicht exakt vorhersehbar und können
das Investitionsvolumen noch signifikant erhöhen.

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Geplante Investitionen 2013 - 2020

Investitionen in Mio. Euro 2013 - 2020


Wasserkraftwerke 3.537
Thermische Kraftwerke 179
Windkraftwerke 1.087
Photovoltaik und sonstige Erneuerbare 171
Übertragungsnetz 2.292
Verteilnetz 4.834
Sonstige Investitionen 541
Summe 12.639

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Aktuelle Kraftwerksprojekte
WASSER
Leistung Energie Netzeinspeisung
Bezeichnung Kraftwerkstyp
MW GWh geplant
in Bau befindliche Anlagen
Salzburg AG
KW Sohlstufe Lehen Laufwasserkraftwerk 14 81 2013
KW Bärenwerk Laufwasserkraftwerk 4 9 2015
Energie AG OÖ
KW Stadl Paura Laufwasserkraftwerk 4 19 2013
KW Kleinarl Laufwasserkraftwerk 2 9 2013
VERBUND Hydro Power AG
Revitalisierung KW Pernegg Laufwasserkraftwerk 3 12 2013
Reißeck II Pumpspeicherkraftwerk 430 2014
Effizienzsteigerung Zillertal Pumpspeicherkraftwerk 32 12 2015
Effizienzsteigerung Ybbs 2020 Laufwasserkraftwerk 18 60 2020
Effizienzsteigerung Weinzödl Laufwasserkraftwerk 1 10 2015
Kelag
KW Tröpolach Laufwasserkraftwerk 8 17 2013
Tiwag
KW Finsing Laufwasserkraftwerk 5 21 2013
Illwerke - VKW
KW Rellswerk Pumpspeicherkraftwerk 15 18 2016
Wien Energie
KW Molln Pumpspeicherkraftwerk 300 2018
Anlagen in Planung
Salzburg AG
Projekt Laufwasserkraftwerk 25 100 2020
KW Fritzbach Laufwasserkraftwerk 6 26 2015
Innsbrucker Kommunalbetriebe

KW Regionalkraftwerk Mittlerer Inn Laufwasserkraftwerk 21 92 2019

Energie AG OÖ
KW Grafenberg Laufwasserkraftwerk 1 4 2014
KW Bad Goisern Laufwasserkraftwerk 3 13 2015
KW Dürnau Laufwasserkraftwerk 1 6 2016
PSKW Ebensee Pumpspeicherkraftwerk 150 2020
div. Projekte Laufwasserkraftwerk 10 50 2020
div. Projekte Laufwasserkraftwerk 10 50 2025
EVN AG
Pumpspeicheranlage Pumpspeicherkraftwerk 300 2020
div. Kleinkraftwerke untere Ybbs Laufwasserkraftwerk 5 25 2016-2017
Kleinwasserkraft Laufwasserkraftwerk 3 15 2015-2017
ÖBB AG
KW Obervellach Laufwasserkraftwerk 30 110 2019
PSKW Tauernmoos Pumpspeicherkraftwerk 130 13 2018
KW Spullersee Beileitung 50 k.A.
Salzburg AG und VERBUND Hydro Power AG
KW Gries Laufwasserkraftwerk 9 42 2015
   

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Bezeichnung Kraftwerkstyp Leistung Energie Netzeinspeisung


MW GWh geplant
KW Stegenwald Laufwasserkraftwerk 15 72 2018
VERBUND Hydro Power AG
Limberg III Pumpspeicherkraftwerk 480 2020
Effizienzsteigerung KW Kaprun Pumpspeicherkraftwerk 43 10 2016
Laufwasser- und
Untere Tuxbachüberleitung 2 74 2016
Speicherkraftwerk
Projekte zur Effizienzsteigerung und Laufwasser- und
330 195 2020
Erweiterung Speicherkraftwerk
Projekte zur Effizienzsteigerung und Laufwasser- und (Pump-)
800 250 2025
Erweiterung Speicherkraftwerk
Energie Steiermark und VERBUND Hydro Power AG
KW Gratkorn Laufwasserkraftwerk 11 54 2016
KW Stübing Laufwasserkraftwerk 12 58 2019
KW Graz Laufwasserkraftwerk 16 74 2016
Kelag
div. Kleinwasserkraft Laufwasserkraftwerk 3 10 2015
div. Kleinwasserkraft Laufwasserkraftwerk 3 10 2018
Tiwag
KW Tauernbach-Gruben Laufwasserkraftwerk 27 85 2020
KW Kanzingbach Laufwasserkraftwerk 4 17 2015
KW Prutz-Imst (ohne Kaunertal) Laufwasserkraftwerk 91 140 2020
KW Imst-Haiming
Laufwasserkraftwerk 46 275 2023
(ohne Kaunertal)
Ausbau KW Kaunertal Pumpspeicherkraftwerk 900 622 2024
Ausbau KW-Gruppe Sellrain-
Pumpspeicherkraftwerk 130 216 2020
Silz/Speicher-KW Kühtai
Erweiterung KW Kirchbichl Laufwasserkraftwerk 21 45 2017
Erweiterung KW Schwarzach Laufwasserkraftwerk 7 22 2014
GKW/DKJ/ÖBK
Tittmoninger Becken Laufwasserkraftwerk 18 93 2020
Freilassinger Becken Laufwasserkraftwerk 18 90 2018
Energiespeicher Riedl Pumpspeicherkraftwerk 300 2018
Gemeinschaftskraftwerk Inn GmbH
Gemeinschaftskraftwerk Inn Laufwasserkraftwerk 89 414 2016
Illwerke - VKW
KW Obervermuntwerk II Pumpspeicherkraftwerk 360 2018
KW Bregenz Laufwasserkraftwerk 43 125 2020
KW Kapf Laufwasserkraftwerk 36 106 2020
KW Meng Laufwasserkraftwerk 10 37 2018
KW Argenbach Laufwasserkraftwerk 7 24 2016
div. Kleinkraftwerke Laufwasserkraftwerk 2 9 2015
div. Kleinkraftwerke Laufwasserkraftwerk 3 9 2018
Wien Energie
div. Kleinkraftwerke Laufwasserkraftwerk 33 126 2018
Wels Strom GmbH
Laufwasserkraftwerk
KW Traunleiten 19 89 2017
(Ausleitungskraftwerk)
E-Werk Wüster
KW Köchlingbach Laufwasserkraftwerk 3 14 2016
   

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NEUE ERNEUERBARE ENERGIEN

Leistung Energie Netzeinspeisung


Bezeichnung Kraftwerkstyp
MW GWh geplant
in Bau befindliche Anlagen
Salzburg AG
PV-Anlagen Photovoltaik 2 2013
VERBUND Renewable Power
Wind Wind 49 2013/2014/2015
Wien Energie
PV BKW 4 - Simmering Photovoltaik 0,1
Energie Burgenland AG
Windenergieanlagen Wind 474 2013/2014
Anlagen in Planung
Linz AG
PV-Anlagen Photovoltaik 1 2014
EVN AG
weitere Windparks Wind 100
Salzburg AG
Windpark Wind 8 2015
Biogas Biogas 3,5 2015
Wien Energie
Wind Wind 300 2014/2015
PV Anlagen Photovoltaik 6

THERMISCH

Anlagen in Planung
Energie AG
GuD Riedersbach 452
Wien Energie
GDK BKW 4 - Simmering 450
EVN AG
Hohe Wand 1 400
Hohe Wand 2 400
Zetralraum NÖ 400

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Investitionen der E-Wirtschaft seit 2001

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Über Oesterreichs Energie


Oesterreichs Energie vertritt seit 1953 die gemeinsam erarbeiteten Brancheninteressen der E-Wirtschaft gegenüber
Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Als erste Anlaufstelle in Energiefragen arbeiten wir eng mit politischen Institutionen,
Behörden und Verbänden zusammen und informieren die Öffentlichkeit über Themen der Elektrizitätsbranche.
Die rund 140 Mitgliedsunternehmen erzeugen mit knapp 21.500 Mitarbeitern mehr als 90 Prozent des österreichischen
Stroms und betreiben die Transport- und Verteilnetze Österreichs. Die Stromproduktion der Mitglieder von Oesterreichs
Energie erreichte 2012 rund 65 Milliarden Kilowattstunden, davon 65 Prozent aus nachhaltiger Wasserkraft. 

Rückfragehinweis
Ernst Brandstetter
Pressesprecher Oesterreichs Energie

Österreichs E-Wirtschaft
Brahmsplatz 3, A-1040 Wien
Tel.: +43 1 50198 260
Mobil: +43 676 845 019 260
E-Mail: presse@oesterreichsenergie.at
www.oesterreichsenergie.at

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