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SPAß MIT MOZART UND PICASSO

Begegnungen im Gestaltungsprozess

Zusammenfassung und Reflexion über den Artikel von Ingrid Engel aus dem
Buch ’Facetten Elementarer Musikpädagogik’ (Juliane Ribke, Michael Dartsch)

Matrikelnummer: s1273074
Sara Hoffer
Durch diesen Artikel wird der Leser ermöglicht die vielleicht schon erlebte Effekte,
produziert von die „Mischung“ bestimmte Künstlerische Felder, vor allem auf Kinder. Im
Einführungsparagraph zeigt uns der Autor mit 3 außergewöhnlich gewählte Sätze von drei
verschiedene Persönlichkeiten aus drei verschiedene künstlerische Bereiche diese Vielfalt der
künstlerischen Mittel:

Maria Montessori, Ärztin, Psychologin, Pädagogin

Pablo Picasso, Maler, Grafiker, Bildhauer

Paul Klee, Maler

später im Artikel:

Friedrich Schiller, Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker

Alle diese „goldenen Sentenzen“ sind interaktiv mit einander und die halten den Artikel
inhaltlich zusammen. Die starke Verwandtschaft zwischen dem verschiedenen künstlerischen
Bereiche ist in weitere Sinne erklärt, wie wichtig die bei der Erziehung den Kindern sind. „Die
praktische Arbeit in einer Werkstatt, die Besuche in Museum oder Galerie und die musikalische
tänzerische Gestaltung wecken Interesse und Verständnis für verbindende Elemente wie,
Akzente, Balance, Kontraste, Motiv, Variation, Symmetrie und Asymmetrie, aber auch für die
Formenvielfalt in Musik, Bildender Kunst und Tanz” (vgl. Haselbach 1991, S26 und 27.) Durch
diese Erlebnisse können die Kinder die Gründe der Kunst erlernen oder mindestens erfahren.
Ohne die wirkt die Kreativität schwierig. Die Künstler üben lebenslang die Erlebnisse und die
Emotionen mit ihrer Schaffung auszudrücken.

In die nächsten Paragraphen werden wir über den Zusammenhang zwischen Musikpädagogik
und Museumspädagogik lesen, allzumal deren antik Verbindung: „Das Spiel – älter als jede
Kultur – hat die Kultur geprägt…“ (Huizinga 1956,S.9) .

Kinder in der Anfangsphase lernen die Gleichmäßigkeit und die Differenzen zwischen
mehreren Schaffungen. Später sie entdecken die Kleinigkeiten und lernen wie die Gefühle
Definieren oder erklären können. Kleine Kinder meistens können die Emotionen nicht
erklären, aber die ihre Körper macht die instinktive Bewegung um die Emotion auszudrücken.
”Gefühle sind unsere erste Verstand” Kreative Kinder können aber diese Emotionen durch
zeichnen, Singen, Tanzen und noch verschiedene Wege auszudrücken. Und deswegen ist es
möglich zum Beispiel über einem Bild mit einem bestimmten Instrument einem
Improvisationsstück zu spielen oder über einen Musikstück ein Bild zu malen. „Für Kinder ist
es ein prägendes Erlebnis, verschiedene Künste miteinander in Beziehung zu setzen. Sinnliche
Mehrdimensionalität, das Visuelle im Akustischen und umgekehrt, kann als Bereicherung
erfahren werden” (vgl. Jank/Jung 2000, Vorwort).

Diese Erfahrungen und Erlebnisse helfen den Kindern bei ihrem persönlichen Profil aufbauen.
Meine Meinung nach die Kunst ist eine des wichtigsten Bausteins für eine bunte Erziehung. Es
kann sehr viele Kreativität und Motivation geben damit die Kindern später im Leben viel
flexibel sein können.

Zusammenfassend lässt dann der Autor feststellen, dass Kinder über Multikompetenzen
verfügen. Musikpädagogik und Museumpädagogik hat das in der letzten Jahrzehnten
ausgenutzt und mehr und mehr lassen die Kinder sich auszuprobieren – durch erfahren,
entdecken deshalb auch entwickeln. „Musik- und Kunstausübung sind ein bewusstes Mittel
der Lebensführung, schaffen Selbstbewusstsein und Identität: …“

In dem 2 Hälfte den Artikel kann man über die Erfahrungen im Praxis lesen; wie kann man
Theorie über künstlerische Multi - Funktionalität mit Kinder vereinbaren?

Die Stuttgarter Musikschule bietet seit Jahre lang Kurse, deren Ziel die Schüler
Werkstädte und Museen regelmäßig besuchen zu dürfen ist. Nach meiner persönlichen
Meinung, es macht sicher eine positive Wirkung nicht nur beim Musiklernen sondern hilft die
Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, weil die vielfach gewonnenen Eindrücke werden zum
differenzierten Ausdruck. Informationen werden immer und ständig verarbeitet, das macht
sie einfach als aktive Teilnehmer des Lebens und ermöglicht schnelle Reaktionen darüber. Die
Kinder werden den eigenen Geschmack besser definieren, lieblings Farbe, Musikstück, Klang,
Instrument und so weiter. Das musikpädagogische Ziel ist die Musikalität und die künstlerische
Performance auf ein höheres Niveau zu heben. Die Kinder durch die Visuelle und tastsinnige
Eindrucke können in die Musik mehr vertiefen und für die Publikum eine Botschaft zu
vermitteln.

Die Natur ist die beste Beispiel für die Vielfältigkeit den Klängen. In der Musikgeschichte finden
wir zahlreiche Beispiele sogar Aufnahmen über die Natur. In der Anfangsphase der Musik
haben die Leute oft die Tiergeräusche mit Stimme nachgeahmt. Das waren die Vorläufe von
Gesang. Durch die Jahre hat es wirklich zu Musik -Melodien und Rhythmus und Phrasierung-
transformiert.

Eigene Reflexion:

Insgesamt würde ich mich zur die Base – Gedanke stimmen, dass Musik kommt von
eine spontane Ausdruck der Gefühle. Das ist das gleiche Spontanität was die Kinder haben.
Aber das müssen die Eltern und die Pädagoge fördern. Die im Artikel geschriebenen
verschiedenen Spiele öffnen einem Weg für die freie Gedanken und Kreativität was kann sehr
wichtig bei dem Instrument - Wahl und Bewegung sein. Eventuell der Lehrperson die Kinder
Vorschläge sagen, welche Instrument zu dem Bild passen könnte. Auch das Gedicht zu
verstehen, ist ein absolut passendes Spiel das Vertonung spiel.

Ich fand diesen Artikel ehrlich interessant, und hätte viele mehrere Fragen drinnen, die ich
sicherlich forschen möchte. Als zukünftiger Musikpädagogin könnte ich sagen dass es
motiviert mich immer etwas über neue Methode, moderne Konzepte zu lesen. Dadurch kriege
ich auch viel mehr Motivation mich selbst zu informieren und neue Sachen während meines
eigenen Musikunterrichts auszuprobieren.

Zum Beispiel könnte ich mich vorstellen, dass ich zusammen mit eine gute Musikpädagogin
Freundin von mir, gemeinsam ein Kurs für Kinder fordern/starten/leiten könnten, basierend
auf dem oben genannte Konzepte über fächerübergreifende Musik Kurse. Oder in meinem
Musikunterricht einfach Musik zusammen mit die Schüler/Schülerinnen hören und dazu mit
dem Instrument zum improvisieren, oder gemeinsam Mahlen, über Musik sprechen,
Impressionen tauschen etc.