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Komplexe U V

Charakterisierung / Verlauf / Variationsmöglichkeiten / Einsatzfelder Vor&Nachteile begr./ Schwierigkeit & Lösung


Bewertung

In Bezug auf: Handlungsorientierung, Arbeitsprozessorientierung, Kompetenzentwicklung

AUFGABE: Bezieht das komplexe UV auf berufliche Handlungskompetenz, vollständige Handlung

Vollständige Handlung = geplant und gerichtet, Grundstruktur menschlichen Handelns

Besteht aus:
1 Orientieren 2 Richten 3 Entwerfen 4 Entscheiden 5 Kontrolle

Keine feste Reihenfolge eher wie Rückkopplungsschleife beim Kochen abschmecken

Lehrer gibt 1-5 vor = keine Selbstständigkeit

SuS entscheiden 2-4 selbst = komplexes U V

Ohne 2 heißt Ziele selbst finden = selbstgesteuertes Lernen

Vergegenständlichte ganzheitliche Handlung: Planspiel, Rollenspiel

Gegenständliche ganzheitliche Handlung: Fallstudie, Projektarbeit

Def / Merkmale komplexer UV:


bestehen aus mindestens 2 kombinierten Erkenntniswegsstrukturen zsm, können eine aber auch alle Phasen der
vollständigen Hdl beinhalten, zielen auf Problemerkennung/Problemlösestrategien ab

Problemorientiert= Herausbilden der methodischen Komponenten Berufl. Handlungskompetenz

Weitere Merkmale komplexer UV:

Extrinsische / Intrinsische Motivation

Welches UV als Fachbezug zum Beruf, wo brauchst du das (emotional volitiv) oder Sacheinstieg Problem (kognitiv) –
Abgrenzung der UV in unterschiedlicher Ausprägung

Problematik der Leistungsbewertung:

ind. Leistung (für Bewertung) muss: Objektivierbar, Aufgabencharakter des Handlungsergebnisses, Bezug auf
Schwierigkeitsmaßstab, Möglichkeit des Gelinges/Misslingens, verbindliche Maßstäbe, Abhängigkeit Leistung vom
Handelnder Person
dazu der Widerspruch : Selbstorganisation/Selbstverantwortung, kooperative Lernorganisation, pädagogischer
Zweck der UV und Kontrolle der Handlungsprodukte

Fremdkontrolle der Leistung in UV unmöglich, nur in Zusammenarbeit Ln-Lh ->Selbstkontrolle /bewertung Ln,
gegenseitige Einschätzung, daraus Lh Leistungseinschätzung
Prozess ist wichtiger als Ergebnis (obwohl dies oft Mittelpunkt der Bewertung ist)

Mögliche Bewertung auf: Präsi, Auswertung, Dokumenation/Protokolle, beob. SuS-Verhalten, erfragtes SuS-
Verhalten oder im Gespräch Ln-Lh, Beurteilung mdl / schriftl Leistungen

Zur Vermeidung von Beurteilungsfehlern: mehrere Personen urteilen, Daten/Urteil trennen, vielfältige Situationen
sammeln/prüfen, klares Erwartungsbild!
Projektarbeit

Produktbezug (BSP: eigenes Restaurant / Hotel eröffnen)


BSP:
Die Klasse (19 Studierende) teilt sich in vier Gruppen auf. Jede Gruppe erhält eine Destination, in der fiktiv ein Hotel
geplant wird. Aufgabe jeder Gruppe ist es, die Destination genau zu analysieren nach Standort, Nachfrage und
Konkureenzsituation.

Auf Grund dieser Echtdaten entwickelt die Gruppe ein Hotelprojekt mit einem spezifischen Betriebskonzept. Es wird
darauf Wert gelegt, dass dieses fiktive Hotel an dem gewählten Standort ein Alleinstellungsmerkmal hat und
hypothetisch überlebensfähig ist.

Im Einzelnen müssen folgende Aspekte ausgearbeitet werden:Makro- und Mikro-Standortanalyse, Nachfrageanalyse,


Konkurrenzanalyse, Konzept des Hotelprojektes – Positionierung und Alleinstellungsmerkmal, Vision und Philosphie,
Betriebskonzept mit Produktgestaltung, Preispolitik, Vermarktungsstrategie. Nicht Bestandteil der Aufgabe war eine
Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Jede Gruppe plant ihr Hotelprojekt und arbeitet ein schriftliches Betriebskonzept aus, das sie dann anschließend
präsentiert (hypothetisch z. B. vor dem Gemeinderat und einem Finanzierungsgremium).

Merkmale:
Aktive selbstständige Tätigkeit, Zusammenwirken mehrerer Komponenten, Prozess/Produktorientiert
hat Problemlösungsstruktur, orientiert sich an Erfahrungen/Interessen der Lernenden, vollständige Lernhandlung,
Selbstorganisation, Selbstverantwortung, entstehende Produkt hat obj/subj Gebrauchswert, Projektdurchführung =
sinnvolle Arbeitsteilung!

Zu beachten:
Projektidee, Zeit(limit)-meist besser als offenes Ende – sinnvolles Einteilen,
Projektumgebung und Rahmenbedingungen -Bereitstellung Räume, Medien, Sitzanordnung, Lehrkräfte – als
Berater, Hilfestellung zur Selbstplanung SuS, initiiert Hdl, öffnet Handlungsfelder, Fachkenntnisse nur gezielt wenn
nötig, Problemlöseprozess steht im Vordergrund!
Schüler (brauchen Vorerfahrung GA, Diskussion, Dokumentation, Präsentation, Arbeitsteilung)
Beteiligte

Verlauf (empfohlen wird eine intensivere Vorbereitung zu Gunsten der Durchführung)


Projektinitiative:
entweder SuS haben selbst Projektidee (besser) oder vom Lh/Leiter/außenstehenden Personen (oder
Vorschlagsoptionen da sonst lehrplanorientiert kaum durchführbar, Optionen können auch als Vorübung für
unerfahrene SuS mit Methode dienen)weitere Möglichkeiten: Brainstorming, Ideenwettbewerb, Gespräch über die
restliche Std-Zahl im Fach (was wollt ihr machen) Mitspracherecht / Schülerbeteiligung gewährleistet!

Auseinandersetzung:
Aushandlung der Ideen sinnvoll oder nicht (hinsichtlich: Interesse, Bildungswert, Realisierbarkeit, Gebrauchswert)
Ziel: alle finden Projekt gut (idealerweise) + festgelegte Spielregeln (Zeitlimit pro Vorschlagsdiskussion, fairer
Umgang, vernünftig Argumentieren)
sichtbares Ergebnis der Phase: Projektskizze (umreißt nur zu bearbeitendes Gebiet mit Zeit, Produkt)

Entwicklung des eigenen Projektes:


Reduzierung der Phantasie auf Realität, Bedingungen klären, eigene Note/Motivation des Projektes fließt mit ein,
Entwerfen Ablaufplan + Zeitlimits, Konkretisieren von Endprodukt, Gestaltungswünsche
Verteilung der Aufgaben evtl über Losverfahren falls Schwierigkeiten
Ergebnis: Projektplan, festgeschriebene Tätigkeiten auf Personen über längere Zeit

Projektdurchführung:
Projektplan wird durchgeführt, Arbeit nach Vorbereitung, Vereinbarung muss verbindlich sein
Modifikationen/Abwandlungen nur begründet (fließender Wechsel Durchführung-Planung), Möglichkeit der
Rückkopplung
vielseitige Tätigkeiten und Organisationsformen und Kompetenzen in EA, GA, PA

Abschluss:
Mgl 1: Bewusster Abschluss (Veröffentlichung, Vorführung v.a bei Produktbezug)
Mgl 2: Rückkopplung auf Projektinitiative (Vgl Anfang-Ende, kritische Retroperspektive zu Ergebnis)
Mgl 3: offenes Ende: mündet in Alltag, Kompetenzen wurden erreicht (z.B besseres Sozialverhalten)

Fixpunkte (bei langen Projekten sinnvoll, stabilisieren Planung, Durchführung, verhindern fehlende Abstimmung,
Betriebsblindheit, Hektik) = in Form von Plenum zu orgaFragen

Stärken:
hoher Gedächtniseffekt, Wissenstransfer
LH tritt zurück, schwache SuS profitieren, Selbstorganisation, unterstützt Erfolg durch Prozessziele
Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, bezogen auf reale Gegenstände/Situationen, Interessen SuS, Fächerverbindung,
Schulisch-Außerschulische Kopplung, kognitiv-motorisch-affektiv, Motivation

Schwächen:
nicht geeignet bei wenig Zeit, stark strukturierten Inhalten (Formeln, Daten), Produkt wird von Handwerklich
begabten gebaut, Benachteiligungen innerhalb der Gruppe,

PA-FS VGL
beide fordern Tätigkeit der Teilnehmer, Tätigkeit bei FS aber eingegrenzter; Projektinitiative/Auseinandersetzung
kommen bei FS nicht vor, PA mehr Selbstorganisation / Freiräume; FS eher für Themen wo ohne offenes Ende 2-3
Lsg verglichen werden sollen

Fallstudie (BSP: Restaurant hat konkretes Problem XY(Personaleinstellung/entlassung/ Werbekampagne), wie


lösen?)

Lernpotenzial: Problemlösen und oder Informationsgewinnung

-reale Probleme, werden auf Einsatz in BBS zugeschnitten das SuS Lösungen finden können (Reduktion,
Vereinfachung, Strukturierung), Zeitpunktbezogen, reflektierte Willensbildung,

Analyse Problem

Suche nach Lösung (Abwägen Vor/Nachteile verschiedener Optionen // Pro-Contra-Debatte,)


unterschiedliche Varianten: Problem/Informationen/ Lösungen sind vorgegeben oder nicht,

Einsatz schulübergreifend, vor allem Jura, BBS wertvoll da Beitrag zur Berufsorientierung,

Lh muss nach geeigneten Fällen suchen, alle relevanten Infos erfassen und didaktisch aufarbeiten, Mittelweg
zwischen Anleitung, Lenkung, Zurücknehmen finden

Ln brauch Vorerfahrungen GA, kreativer Arbeit, selbstständige Infobeschaffung + Auswertung,

Fall selbst: real sein, überschaubar, mehrere Lösungen

Didaktisch können einige Lösungen vorgegeben werden, Ziele begrenzen, darstellen bereits gelöster Probleme

Alle ZSM, In Kleingruppen, EA, mehrere Kleingruppen verschiedene Fälle,

Phasen:
1 Konfrontation:
Problemfall, Analyse, LH gibt für Motivation entsprechende Vorinformationen dazu, SuS erarbeiten Sachlage und
Infos

2 Information:
Erarbeiten von Infos verschiedenster Quellen, Lh stellt weitere bereit

3 Exploration
Entwickeln der Lösungsvarianten, Lh Beratung

4 Resolution
Varianten bewerten/gewichten/Auswahl der Option + Begründung, Ergebnis schriftlich formulieren

5 Disputation
Verteidigung, im Plenum begründen PRO/CONTRA (gegen die anderen Argumente) LH= Moderator

6 Kollation (VGL)
wenn Fall real = VGL von SuS-LSG und realer LSG, Übereinstimmung, Abweichung, LH= Moderator

Stärken:
Lebensweltbezug, Selbstständigkeit durch Selbsttätigkeit, lebens/berufsbedeutsame Probleme = Herausforderung =
Motivation, Befähigung zur Entscheidung/Lösungsentwicklung, Handlungs/Berufsorientierung, vollst. Hdl/Hdlk., GA,
Vereinfachung komplexer Fälle

Schwächen:
Einseitige Perspektive, Grenzen der Infobeschaffung in Schule, Willensdurchsetzung kaum berücksichtigt, reicht nicht
aus um reale Situationen umfassend richtig zu handeln, sind Einzelfälle keine Info über Häufigkeit/Mgl der
Generalisierung, ungeübte SuS Schwierigkeit der kreativen Lösungsfindung /weiterer Alternativen

Rollenspiel

BSP: Umgang mit Gästen (verschiedene Gästetypen – Kellner)

Lernpotential: Sozial-Kommunikativ

Definition:

Gruppe spielen Situation / Konflikt nach, empfinden nach.

Nehmen verschiedene menschliche Rollen ein, setzen sich mit Komplexität sozialer Verhaltensmuster auseinander.

Ziel:
Schaffen eines kompetenten, flexiblen, kritischen Rollenverhaltens

Charakteristik:

Alle Akteure sind Spieler und/oder Beobachter, dadurch alle (mehr/weniger) direkt beteiligt

Reden und Handeln im Zwischenspiel = systematischer Lernprozess

Ausgangspunkt = Konflikt mit Lebensweltbezug(sonst sinnlos) -> Modellhafte Neukonstruktion der Wirklichkeit

Merkmale: Flexibilität, Wiederholbarkeit, Veränderbarkeit, Durchschaubarkeit

5 Elemente:
Kritik, Rollentausch, Variation, Diskurs, Reflexion

6 Varianten:
offen-geschlossen (festgelegter Ablauf/Ausgang oder nicht)

Gelenkt-Spontan (durch Spielleiter angeleitet/geführt oder durch Teilnehmer selbst bestimmt/erarbeitet)


Protagonisten-GesamtgruppenRS (eine Person = Hauptakteur, oder gesamte Gruppe aktiv am Geschehen)

4 Phasen

Vorbereitung

Setzen von 2 SP: Sensibilisierung (Einstimmungsübungen z.B Pantomime) , Szenenklärung (Abstimmen Festlegen
Planen von Szenario und Rollen, Darlegen von Konflikt, Interessen, Handlungsmotive, Klärung Spielszene und Art der
Auswertung, Festlegen von Zielen und Spielregeln, idealerweise SUS selbstwählen von Rollen, Rollenkärtchen mit
Infos zu spezifischer Rolle, Einweisen der Zuschauer in Beobachterfkt. Evtl. mit Beobachterbögen)

Aktion

Durchführung ohne Unterbrechung damit Rollenidentifikation erreicht wird, Möglichkeit von


Rollentausch=Perspektivübernahme, multiple RS gleichzeitig, Fish-Bowl = spielende und beobachtende Gruppe,
Ton/Videoaufnahme für bessere Reflexion empfehlenswert, Kleine Accessoires für Rollenidentifikation sinnvoll,

Entlassung,

Herausführen aus der Rolle, Reflexion durch Distanz zur Rolle effektiver, Trennung zwischen Rolle und Wirklichkeit
damit Kritik sich nicht in „Wirklichkeit“ überträgt z.B durch konkretes Aussprechen der Entlassung oder Ablegen von
Requisiten.

Reflexion

1.Feedback, Akteure berichten von Erfahrungen/Eindrücken, Dann Zuschauerbeobachtungen,

2.Feedback, Analyse Rollenverhalten untereinander + Veränderungsvorschläge (Steigerung


Selbst&Fremdwahrnehmung)

Transfer: Vergleich zu realen Situationen herstellen + Konsequenzen ableiten (Lh Moderation, Fragend) Austausch
SUS auf Makroebene

Einsatzzweck:

Förderung von Handlungskompetenz, Entwickeln von Lösungsstrategien zu Konflikten, Transfer auf Lebenswelt,
Reflexion fremdes/eigenes Handeln, kann Einstellungs/Verhaltensänderungen hervorrufen

Aufzeigen und Begründen alternativer Handlungsmöglichkeiten = Förderung von Handlungskompetenz/vollst. HDL

Sicherheit im Umgang mit berufl. Konfliktsituationen, Erproben von Lösungungsstrategien

Einsatzbereich:

Vielfältig, da sehr variabel, schulübergreifend,

Abgrenzung RS-PS

RS=Nachahmung realer Situationen, interaktives Handeln + spontane Wechselwirkungen der Akteure, stark
personenbezogen und Identifikation mit Rolle (Gefühlsebene), Ende offen

PS: politische Situation, Inhalte / Handlungsspielraum vorgegeben und klar definiert, keine Neuinterpretation,
Interessen/Positionen sind vorgegeben, meist Interessensgruppen = stark formalisiert, kein realer Bezug zur Rolle,
Ende vorgegeben, sehr komplexe Vorbereitungsphase da Handeln der Gruppen festgelegt ist,
Stärken:
offene Struktur = vielfältige Varianten + Lebensweltbezug mit Ausprobieren (Berufsalltag) ohne echte Konsequenzen,
Kompetenz: Handlung, Empathie, Perspektivenwechsel, Selbst/Sozialk,

Schwächen:
Teenis, nicht spielen wollen, albern, Kontrollverlust über Ablauf RS, Lächerlichkeit, Konflikte zwischen SuS, vorher
Klasse gut kennen!, hoher Aufwand für LH, viel Arbeitsmaterial (Requisiten)

Planspiel

BSP: Planspiel Börse Sparkasse oder Unternehmerplanspiel zu Produkt (Wirtschaft, Marketing, Produktion,
Produktpreis, Absatz)

Simulation als Problemlöseprozess mit sofortiger Rückkopplung

-aus Militär

-entwickeln von Konfliktlösestrategien für Ernstsituationen, zeitablaufbezogen, Ln muss sich mit


Entscheidungsprozessen auseinanderstetzen, Simulation mit Sequenzen (Ereignisse – Folgen) die irreversibel sind

-Verbesserung der methodischen Komponente von Handlungskompetenz (Entscheidungssituationen)


Einsatz:
fast überall einsetzbar, Einsatz dort wo realer Sachverhalt zu komplex/zu schwieriger Zugang herrscht

Unterschiedliche Organisationsformen in Größe, Struktur (Übernahme einer Rolle und tragen der Entscheidung,
begrenzte Auswahl an Entscheidungsalternativen, interaktive und offene Spiele)

Das Planspiel kann nach einem Stoffgebiet genutzt werden oder die SuS erlernen die Infos während der
Durchführung

Phasen: (BSP Bauleiter Pignot Baustelle)


1. Spieleinführung
2.Informations und Lesephase
3.Meinungsbildung und Strategieplanung
4.Interaktion zwischen/in Gruppen (Verhandlungen, Briefverkehr, Ereigniskarten können hier die Variablen
verändern)
5. Vorbereitung Plenum
6.Durchführung Plenum
7.Spielauswertung

Stärken:
Vielfalt an Lern/Organisation/Arbeitstechniken mgl. Verbinden
Eigenständigkeit/soziale Interaktion
Fachübergreifender Unterricht
Hohes Motivationspotential
gleichzeitige Förderung starker/schwacher SuS mlg /Differenzierung
Verantwortungsbewusstsein, effektive langfristige Lernerfolge

Schwächen:
sehr hoher Aufwand (zeitlich, räumlich, sachlich)
in kleinen Gruppen nicht möglich, da Dynamik fehlt
mgl. Schwierigkeit in Identifikation mit Rolle, Wahrung der Realitätsnähe

Abgrenzung RS/FS:
PS zu RS: Rollen sind eher formal und lassen keine individuelle Interpretation zu, sind klar beschriebene Position
(politisch/finanziell) die einzunehmen sind
PS zu RS&FS: zeitlich gestreckte Abläufe können dargestellt werden in wenigen U-Std (Baukonzept von Monaten in
Realität)

PS zu FS: beide arbeiten an Problemen/und deren Lösung, PS kann aber auch projektvorbereitend/Ideenfindung
dienen