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Nachruf zum Tod von Horst-Sven Berger

Struktur und Klarheit mit „Getting Things Done“

Konsensieren: Energie der Vielfalt nutzen

Things Done“ Konsensieren: Energie der Vielfalt nutzen Strategie Journal - Heft 03-13 Bodystreet: Nische ohne

Strategie Journal - Heft 03-13

Bodystreet:

Nische ohne Preiskampf

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Strategie

Grundlegende Gemeinsamkeiten

Von Prof. Hardy Wagner

Prof. Hardy Wagner
Prof. Hardy Wagner

In seinem Beitrag untersucht Hardy Wagner Gemeinsamkeiten zwischen den Thesen von Hans Hass, Wolfgang Mewes und Stephen Covey. Dabei vergleicht er insbesondere die „Eng- pass-Konzentrierte Strategie“ mit den „Sieben Wegen zur Effektivität“.

Hans Hass, der 1919 in Wien geborene Sohn eines Rechtsanwalts, weltbekannter Tiefsee-Forscher bzw. Unterwasserfilmer, weilt seit dem 16. Juni 2013 nicht mehr unter uns. Mit 41 Jahren wurde Hans Hass „dieses aufwendige Leben als Un- terwasserfilmer offenbar zu viel“ (L 5):

Er verkauft seine „Xarifa“ und beginnt sein zweites Leben. Damals, so schreibt er später, „verlagerte sich mein Interesse auf das Studium der Evolution des Lebens, auf die Entstehung des Menschen, seiner Wirtschaftsformen und seiner staatlichen Organisationen.“

Seitdem beriet Hans Hass Unternehmen und schulte Manager. Darauf basiert auch sein 1988 publiziertes Buch „Der Hai im Management. Instinktverhalten erkennen und kontrollieren“. Insbesondere macht sich Hass in seiner „Energon“-Theorie (L 3) Gedanken, wie Organismen überleben

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können und zwar, indem sie Energie im Überschuss erwirtschaften: ENERGON – das verborgene Gemeinsame (1970).

In SJ 02-13 hat Hans Hass bereits eine Würdigung erfahren. Mindestens die „äl- tere Generation der EKS-Anwender“ wird sich an die persönlichen und fachlichen Kontakte zwischen Wolfgang Mewes und Hans Hass erinnern. Insoweit gibt es Verbindungen zwischen dem Begriff der Hass‘schen ENERGON-Theorie und der Energo-Kybernetischen Strategie bzw. Management-Lehre, die Hans Hass sehr geschätzt hat. Hass und der Kenner von EKS und ENERGON, Lange-Prollius, haben ein gemeinsames Werk publiziert: Die Schöpfung geht weiter – Station Mensch im Strom des Lebens (Stuttgart 1978:

Seewald). Horst Lange-Prollius sieht drei wichtige Gemeinsamkeiten zwischen der EKS-Praxis und der Energon-Theorie (S.

355):

- Schlüssel-Schloss-Prinzip

- Engpassorientes Verhalten

- Egoistischer Altruismus (als „wohl bedeutsamsten Aspekt“).

Ähnliche geistige Verbindungen, wenn- gleich ohne persönliche Kontakte, gibt es auch und vor allem zwischen Wolfgang Mewes und Stephen Covey.

Nach eigenen Angaben hat Covey vorab die amerikanische Erfolgs-Literatur durch- forstet und dabei festgestellt, dass für rd. 150 Jahre der Fokus auf der Entwicklung des Charakters lag, wobei er als typisches Beispiel Benjamin Franklin nennt. Nach den Erkenntnissen von Covey hat sich dies seit den 1950er-Jahren geändert: Zuneh- mend sei der Gewinn in den Vordergrund getreten.

Die Charakterentwicklung in der US-Erfolgsliteratur weicht immer mehr dem Fokus auf Gewinnstreben.

Auf dieser Grundlage erschien 1989 „The 7 habits of highly effective people“ in den USA. Wörtlich übersetzt bedeutet dies:

„Die 7 Gewohnheiten äußerst effektiver Menschen“. Die erste deutsche Auflage erschien bereits 1992 unter dem Titel:

„Die 7 Wege zur Effektivität“ bei Campus, Frankfurt. Inzwischen sind die Gedanken des im vorigen Jahr verstorbenen Covey weltweit verbreitet und haben maßgeb- liche Resonanz gefunden. 2009 gab es von dem, inzwischen im GABAL-Verlag verlegten Bestseller (L 1) bereits 15 Milli- onen verkaufte Exemplare.

Es gibt einen wichtigen und grundsätz- lichen Berührungs-Punkt mit der EKS: Co- vey hat, wie in den 1970er-Jahren bereits

gibt einen wichtigen und grundsätz- lichen Berührungs-Punkt mit der EKS: Co- vey hat, wie in den
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gibt einen wichtigen und grundsätz- lichen Berührungs-Punkt mit der EKS: Co- vey hat, wie in den

Wolfgang Mewes, „natürliche Gesetzmä- ßigkeiten“ erkannt. So bezeichnet er in sei- nem neuen Vorwort (S. 13 f.) Nachstehen- des als eine der wichtigsten Erkenntnisse seines Lebens:

„Wenn man seine höchsten Ziele errei- chen und die größten Herausforderungen meistern will, muss man das Prinzip oder Naturgesetz, das die angestrebten Ergeb- nisse bestimmt, ermitteln und anwenden. Wie wir ein Prinzip anwenden, hängt von unseren einzigartigen Stärken und Bega- bungen und von unserer Kreativität ab und kann daher ganz unterschiedlich sein. Letztendlich beruht aber jeder Erfolg darauf, dass wir im Einklang mit den Prin- zipien, mit denen der Erfolg verbunden ist, handeln.“

In dieser Erkenntnis dürfte die tragende Brücke von Stephen Covey zu den Aussa- gen von Wolfgang Mewes liegen, nachvoll- ziehbar in den Sieben Wegen von Covey und den vier Grund-Prinzipien plus den sieben Umsetzungs-Phasen der EKS (L 2).

Insoweit bietet sich an, die 7 Gewohn- heiten bzw. Wege zur Effektivität auf Kompatibilität mit den Aussagen der EKS zu untersuchen. Nachstehend werden diese sieben Wege mit Kern-Aussagen der

EKS in Beziehung gesetzt (s. Abb zu Covey und EKS):

1. Pro-aktiv sein = Chancen erkennen und nutzen wollen: EKS-Phasen 1 und 2

2. Schon am Anfang das Ende im Sinn haben = Ziel-Orientierung; EKS- Phasen 3 und 4 sowie auch Phase 7

3. Das Wichtigste zuerst = Konzentration der Kräfte / PARETO: EKS-Prinzipien I und II

4. Win/Win-Denken = Nutzen-Orientierung /Altruistischer Egoismus, EKS-Prinzip IV

5. Erst verstehen, dann verstanden werden = Konsequente Zielgruppen- Orientierung; EKS-Prinzipien III und IV

Strategie

6. Synergie erzeugen = Kooperationen, aber auch Innovationen; EKS-Phasen 5 und 6

7. Die Säge schärfen (zwecks permanenter Erneuerung) = Grundlage für das dauerhafte Beschreiten der 7 Wege / EKS-Nutzung

Sehnsucht, verstanden zu werden“ (S. 17) – mehr als Erklärung denn als Ex- kulpation anzusehen sein dürfte.

Es gibt wichtige und grundsätzliche Berührungspunkte zwischen Covey und Mewes.

Es gibt also in der Tat eine hohe, al- lerdings nicht überraschende Überein- stimmung zwischen den 7 Wegen und den Kern-Aussagen der EKS.

Seinem Überblick auf die 7 Wege stellt Covey ein Wort von Aristoteles voran (S. 57), das deutlich macht, warum er

im englischen Originaltitel den Begriff „Gewohnheiten“ verwendete: „Wir sind das, was wir wiederholt tun. Vorzüg- lichkeit ist also keine Handlung, son- dern eine Gewohnheit.“ (S. 57). Das Begehen der einzelnen Wege hat – wie Covey auf Fragen von Lesern in einem Anhang

ausführt – stark

unterschiedliche

Schwierigkeits-

grade; dies gilt vor allem für den Weg 5: „Erst verstehen, dann verstanden wer- den“.

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349).

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Denn dieses Bedürfnis haben beide bzw. alle Partner. Insoweit ist die Emp- fehlung, erst den Anderen zu verste- hen, eine extrem starke Herausforde- rung. Sie ist jedoch „psychologisch“ und erfolgswirksam sehr empfehlens- wert: Das Verständnis für das Anlie- gen des Anderen – im Sinne der EKS der größte unerfüllte Wunsch bzw. das brennendste Problem der Zielgruppe – schafft erst die Voraussetzung da- für, den für den Erfolgs-Zyklus maßge- benden „kybernetisch wirkungsvolls- ten Punkt“ und damit auch die eigene aktuelle Begrenzung (interner Eng-

Covey: Die 7 Wege und ihr Zusammenhang
Covey: Die 7 Wege und ihr Zusammenhang

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Strategie

pass) zu erkennen und so eine Win-/ Win-Lösung einleiten und erreichen zu können.

Hiermit wird eine weder bei Covey noch bei Mewes explizit erwähnte, grundle- gende Erkenntnis angesprochen: Die Not- wendigkeit einer situativen Ergänzung der Goldenen Regel durch die Platin-Regel. Der in allen Welt-Religionen, auf deren Über- einstimmung mit seinen Wegen Covey explizit hinweist, vorhandene Grundsatz, „Behandle Andere so, wie Du selbst gern behandelt werden möchtest“, (Goldene Regel), kann in konkreten Situationen ei- ner notwendigen Ergänzung bzw. Modi- fikation durch die Platin-Regel bedürfen:

„Behandle Andere so, wie sie gern behan- delt werden möchten!“

Die Platin-Regel lautet:

„Behandle Andere so, wie sie gern behandelt werden möchten!“

Dies ist dann der Fall, wenn zwei Men- schen miteinander kommunizieren, von denen z.B. der eine stark extrovertiert und zugleich sachorientiert ist und der andere sich genau auf dem Gegenpol befindet: Stark introvertiert und zu- gleich beziehungs-orientiert (vgl. Bei- trag in SJ 2/08). In einem solchen Fall können die konkreten Bedürfnisse der Partner völlig entgegengesetzt sein und die Anwendung der Goldenen Regel wäre extrem kontraproduktiv.

Für seinen Weg 3 zum „Privaten Erfolg“ – „Das Wichtigste zuerst tun“ – verwen- det Covey die Eisenhower Matrix (s. Abb.). Dieser gibt er aber eine besondere Note, indem er dem Quadranten II eine zentrale Bedeutung zumisst. Ausgehend von der scheinbaren Widersprüchlichkeit dringlich vs. wichtig, die im Eisenhower-Prinzip zu einer Irritation führen kann, definiert er ausdrücklich den Quadranten II (aus hoher

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Wichtigkeit und geringer Dringlichkeit) – dem üblicherweise die B-Aufgaben zu- gewiesen werden – völlig zu Recht zum wichtigsten Erfolgs-Potenzial (S. 175 ff):

Die zugeordneten Aktivitäten sind er- folgversprechend, weisen in die Zukunft und können ohne Zeitdruck in Ruhe er- ledigt werden.

Hierzu gehören auch die den Erfolg der Zukunft bestimmenden strategischen Aufgaben. Man sollte nicht zulassen, dass diese Aufgaben aufgrund der weit verbreiteten Selbstmanagement-Krank- heit Aufschieberitis (wissenschaftlich:

Prokrastination genannt) in den Qua- dranten I – hochwichtige und zugleich hochdringende Aufgaben – „abge- drängt“ werden.

Wie der Buch-Untertitel (L 1) zum Aus- druck bringt, geht es Covey – wie ur- sprünglich auch Mewes – um den per- sönlichen und beruflichen Erfolg von Menschen. Hier wie dort hat sich inte- ressanterweise übereinstimmend he- rausgestellt, dass dieselben „naturge- setzlichen“ Regeln in prinzipiell gleicher Weise für Mensch und Unternehmen bzw. für Organisationen gelten. Covey spricht später – in einer besonderen Publikation – auch von einem 8. Weg. Er weist jedoch an anderer Stelle (S. 352) darauf hin, dass es sich hierbei nicht um einen weiteren Weg oder eine zusätz- liche Regel handelt, sondern vielmehr um eine Art Ummantelung und Unter- mauerung der sieben Wege: „Seine ei- gene Stimme finden und andere dazu inspirieren, ihre (Stimme) zu finden.“

Das Beschreiten der 7 Wege mit dem Ziel der Vorzüglichkeit sollte also zu ei- ner „Effektivitäts-Gewohnheit“ werden, eine durchaus essenzielle Empfehlung. Interessant und wichtig ist dabei, dass es nicht darauf ankommt, die Abfolge der Schritte (von 1 bis 7) zu beachten; vielmehr weist Covey da- rauf hin, dass er in seinen Beratungen oft mit den unternehmensorientierten Schritten 4 bis 6 beginnt (S.

347).

Neben diesen erwähnten grundsätz- lichen Übereinstimmungen zwischen den 7 Wegen und den Kern-Aussagen der EKS gibt es im Detail auch Abwei- chungen: Stephen Covey betont stark den Wert von Methodik und Arbeits-

Die Eisenhower-Matrix im Sinne von Stephen Covey.
Die Eisenhower-Matrix im Sinne von Stephen Covey.

Eine Erklärung ist, dass es sich hier mehr um eine Markt-Strategie handelt, um den so genannten „Öf-

fentlichen Erfolg“, bei der die Abfolge der Schritte

1 bis 3 – „Privater Erfolg“

–eigentlich bereits voraus-

zusetzen ist. Eine grund- sätzliche Ausrichtung von

Covey, die auch das Bild der

7 Wege erkennen lässt, be-

sagt: Von innen nach außen!

grund- sätzliche Ausrichtung von Covey, die auch das Bild der 7 Wege erkennen lässt, be- sagt:

Strategie

Techniken, während Wolfgang Mewes der Strategie den ein- deutigen Primat einräumt, viel- leicht aufgrund einer bewussten Abgrenzung zur Großmann- Methodik, zu der ja nicht nur im Hinblick auf die kontraproduk- tive Forderung einer sog. Über- kompensation von Schwächen Unterschiede bestanden.

Großmann empfiehlt nämlich, was vielfach erfolgswidrig und unökonomisch ist: Schwächen nicht nur abzubauen, sondern vorsorglich „überzukompensie- ren“; Wenn jemand Schulden hat, soll er ein Guthaben ansammeln

etc. Richtig ist: Konzentration auf die Stärken. Nicht-Stärken sind zu akzeptieren, solange sie nicht hindern.

Covey sieht Charakter, Ethik und ein werteorientiertes Leben als wesentliche Erfolgsfaktoren.

Mewes war anfangs der Auffassung, die EKS bedürfe keiner Ergänzung, etwa durch die der EKS in den 1970er- Jahren angebotene Struktogramm- Selbst-Analyse. Solche, inzwischen noch verfeinerten Instrumente sind jedoch ein großer Vorteil, etwa um ins- besondere die EKS-Umsetzungs-Pha- sen 1 und 2 optimal zu durchlaufen.

Diese Notwendigkeit betont auch Ste- phen Covey sehr deutlich, wenn er in seinem eingangs zitierten Vorwort ausdrücklich betont, dass die erfolg- reiche Anwendung der Prinzipien „von unseren einzigartigen Stärken und Begabungen und unserer Kreativität“ abhängt. Genau dies sind übrigens die Grundlagen des STUFEN-Konzepts und seiner „grundlegenden Schlüssel-Kom- petenzen“ (vg. SJ 01/08). Hier sind die

Übersicht zur Engpass-Konzentrierten Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes.
Übersicht zur Engpass-Konzentrierten Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes.

Erkenntnisse und Aussagen der EKS, der 7 Wege und einer Persönlichkeits- Struktur-Analyse eine effektive und effiziente Verbindung – eine EffEff- Verbindung – eingegangen (L 4).

Ein abschließender Hinweis: Covey be- tont, vermutlich um das von ihm bei seiner eingangs erwähnen Literatur- Recherche festgestellte Defizit aus- zugleichen, an mehreren Stellen die besondere Bedeutung des Charakters, der Ethik und eines werte-orientierten Lebens für den Erfolg der sieben Wege.

Ferner ist aus zahlreichen Hinweisen in den 7 Wegen auch ein Bezug zu christ- lichen Werten festzustellen, wahr- scheinlich begründet in der religiösen Grundhaltung des Autors aufgrund seiner Herkunft aus dem US-Bundes- staat Utah, der Heimat der christlichen Religions-Gemeinschaft der Mormo- nen. Insoweit erscheint vielleicht – im Hinblick auf die heutige, eher zuneh- mende Distanz vieler, vor allem junger, Menschen zur Religion – der weltum- spannende Erfolg der sieben Wege

überraschend; vielleicht ist aber gera- de dies die letztendliche Ursache des

Erfolgs. Über den Autor:
Erfolgs.
Über den Autor:

Prof. Dr. Hardy Wagner ist Vorsitzender des Kuratoriums der Bildungs-Stiftung STUFEN zum Erfolg und Ehren-Vorsit- zender GABAL e.V. Kontakt: Tel (06349) 99 64 55 h.wagner@stufenzumerfolg.de

Quellen: (L 1) Covey, Stephen C.: Die 7 Wege zur Effektivität – Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg, GABAL Verlag - (L 2) Friedrich, Kerstin/ Seiwert, Lothar/Geffroy, Edgar K.: Das neue 1x1 der Erfolgs-Strategie/ EKS – Erfolg durch Spezialisierung, GABAL Verlag - (L 3) Hass, Hans: ENERGON – das verborgene Gemeinsame, Wien / Mün- chen / Zürich 1970: Molden - (L 4) Wag- ner, Hardy (Hrsg.): Erfolg ist machbar! Der Weg zu persönlichem, beruflichem und gesellschaftlichem Erfolg. Jubilä- ums-Dokumentation der STUFEN-Stif- tung. Landau 2012: vep - (L 5) Wikipedia:

Beitrag über Hans Hass.

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