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Lösungen

Einheit 1: Am Arbeitsplatz
1b 6a
Text 1: 1, A, c – Text 2: 3, B, a – Text 3: 2, C, b Saida muss für Piotr einspringen und kann deshalb erst zwei
Tage später in Urlaub fahren. Larissa kann Piotrs Dienst leider
1c
auch nicht übernehmen, weil sie keine Frühdienste überneh­
Peter Schmidt: b – Andrea Klein: a – Gabi Mai: b
men kann.
2a
6b
A2 – B3 – C4 – D1
1 Saida hat eigentlich ab Montag Urlaub, kann nun aber erst
2b zwei Tage später losfahren. – 2 Sie schlägt vor, dass sie für
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1C – 2D – 3A – 4B – 5D – 6B – 7A – 8C ­Piotr einspringt. – 3 Damit Saida wie geplant in Urlaub fahren


kann. – 4 Sie hat nachmittags und nachts Zeit.
2c
Altenpflegeeinrichtung – Pflegedienstleitung – Wohnbereichs­ 7a
leiter – Pflegehilfskräfte – Nachtdienst – Gesundheitszustand blau: Andrea, grün: Doris
– morgendliche Körperpflege – Vorgesetzte – Hauswirtschaft Sortierter Dialog:
11Hallo Doris! Hast du den neuen Dienstplan gesehen? Ich
3a
habe in der nächsten Woche Spätdienst, und du?
c
11Ja, ich hab’ ihn gesehen … Ich habe wieder Nachtdienst.
3b Dafür habe ich am Montag und Dienstag frei.
Heimleitung: Sabine Führ – Pflegedienstleitung: Anna Liesigk 11Schade, also am Wochenanfang. Ich habe gedacht, wir ge­
– Wohnbereichsleitung: Klaus Mauer – Pflegefachkräfte: Pavel hen am Donnerstag zum Yoga, denn donnerstags ist es dort
Morlock, Doris Helm, Andrea Klein, Judith Casas – Pflege­ nicht so voll. Aber du bist dann wahrscheinlich müde?
hilfskräfte: Manuel Alt, Saida Malik, Piotr Lodz, Martina Groß 11Ja, wenn ich in der Nacht arbeite, gehe ich vormittags
nicht zum Training. Ich bin nach der Nachtschicht zu er­
3d
schöpft und schlafe dann. Lass uns doch am Montag oder
Sie sprechen Ärzte, Bewohner und Patienten mit dem Nach­
Dienstag hingehen. Lust hätte ich – ich war schon seit
namen und „Sie“ an.
­meinem Geburtstag nicht mehr dort.
Ärzte, Bewohner und Patienten sprechen Sie mit dem Vor­
11Echt? So lange nicht? Warst du nicht kurz vor der Ankunft
namen und „Sie“ an.
von Judith noch dort? Na, egal – das Training geht von
4a 10 bis 11 Uhr. Ist dir Montag- oder Dienstagvormittag
– den Bewohnern beim Gang zur Toilette helfen: ­lieber?
die Bewohner zur Toilette bringen 11Montag. Am Dienstag habe ich um 9.45 Uhr einen Termin
– einzelne Bewohner betreuen: sich um einzelne Bewohner beim Zahnarzt. Treffen wir uns doch einfach am Montag
kümmern um 9 Uhr bei mir. Fragst du noch Judith? Vielleicht hat sie
– die Wunden versorgen: die Wundversorgung durchführen ja Zeit.
– den Nachtdienst besprechen: über alles, was in der Nacht 11Keine Ahnung, ob sie Zeit hat. Aber ich frag‘ sie … Also
geschehen ist, sprechen dann bis nächsten Montag! Tschüs!
– bettlägerige Personen umlagern: immobile Bewohner
8a
­umbetten
Sie gibt ihr Ratschläge.
– die Medikamente verabreichen: die Medikamente
­verteilen 8b
– meine Arbeitskleidung anziehen: sich umziehen 1 Ich denke, dass du zu der neuen Pflegedienstleiterin gehen
– die Dienstübergabe an den Spätdienst machen: und bei ihr nachfragen solltest.
die Übergabe an die Spätschicht machen 2 Fairerweise müsstest du erst einmal mit Frau Liesigk
– die Bewohner bei der morgendlichen Körperpflege unter­ ­reden.
stützen: den Bewohnern bei der Körperpflege helfen 3 Du solltest auf keinen Fall dem Flurfunk vertrauen.
– den Gesundheitszustand dokumentieren: alles zum Ge­ 4 Du könntest ihr sagen, dass du in letzter Zeit sehr viele
sundheitszustand in der Pflegedokumentation vermerken Nachtdienste hattest.
– die eigene Arbeit dokumentieren: alles, was ich an dem
8c
Tag gemacht habe, in die Pflegedokumentation eintragen
1c – 2a – 3d – 4e – 5b

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9a 10 das Dialysegerät – 32 die Zahnprothese – 6 die Bettpfanne


Im Hörtext werden nacheinander genannt: / das Steckbecken – 9 die Leselupe – 29 die (Inkontinenz-)
das Bett (16) – das Medikament (33) – das Bettlaken (18) – Vorlage – 17 die Bettdecke – 2 das Nachthemd
die Bettdecke (17) – der Stuhl (28) – der Tablettendispenser
9c
(19) – das Nachtschränkchen (21) – die Fernbedienung (20) –
das Dialysegerät, die Spritze, die Infusion
das Kopfkissen (39) – die Salbe (12) – die Blumenvase (13) –
das Bild (12) – die Brille (23) – die Leselupe (9) – das Dialyse­ 9d
gerät (10) – der Verband (34) – das Desinfektions­mittel (4) – das Pflegebett beziehen, richten
der Fernsehapparat (5) – die Pflanze (27) – der Rollstuhl (26) die Bettdecke beziehen
– das Regal (8) – die Bettpfanne (6) – die Gehhilfe (25) – der das Bettlaken abziehen
Rollator (24) das Kopfkissen aufschütteln
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die Salbe auftragen


9b
den Verband wechseln
16 das Pflegebett – 19 der Tablettendispenser – 18 das Bettla­
das Pflaster aufkleben
ken – 39 das Kopf­kissen – 26 der Rollstuhl – 7 die Infusion –
37 das Pflaster – 13 die Salbe – 24 der Rollator – 20 die Fern­ 10a
bedienung – 25 die Gehhilfe – 22 der Toilettenstuhl – 21 das A Frau Ott, ich lege das Buch hier auf den Tisch.
Nachtschränkchen – 33 das Medikament – 35 der Verband – B Das Buch liegt jetzt auf dem Tisch.
34 die Wundauflage – 15 der Personennotruf – 4 das Desin­
10b
fektionsmittel – 14 die Antithrombosestrümpfe (Pl.) –
1b – 2a – 3f – 4d – 5e – 6c
31 der Trinkbecher – 36 die Spritze – 38 der Aufrichtebügel –

Übungen 1
1a 3b
A Krankenhaus, Patient – B mobiler Pflegedienst, Klienten – 1 um (Akkusativ) – 2 für (Akkusativ) – 3 bei (Dativ)
C stationäre Pflegeeinrichtung, Bewohner
4a
1 Sie – 2 Sie – 3 du – 4 du – 5 Sie – 6 Sie
1 stationäre Pflegeeinrichtung – 2 mobiler Pflegedienst –
3 Bewohner – 4 Krankenhaus, Patient – 5 Klienten 4b
Herr Möller: Sie / Schwester Jana
1b
Jana Bischoff: Herr Möller / Sie
1b – 2d – 3a – 4c – 5e
5a
1c
R: 1, 2, 6 – F: 3, 4, 5
einem Jahr – der Arbeit – die Bewohner – ihnen – ihrem
Leben – der Schule – ihm – mir – sie – mich 5b
Zuerst – Arbeitskleidung – Danach/Dann – Gang zur Toilette
1d
– umlagern – Wunden – Danach/Dann – anschließend –
a in der Pflegeeinrichtung – b bei einem mobilen Pflegedienst
­Medikamente – Zum Schluss – Körperpflege – beenden
– c Es war die große Liebe. / Es war die Liebe ihres Lebens.
6a
2a
nein – nein – Montag/Dienstag/Mittwoch
Beispiele: die Pflegedienstleitung, die Pflegekraft, die Pflege­
fachkraft, die Pflegeplanung, der Pflegedienst, der Pflege­ 7a
dienstleiter, der Wohnbereichsleiter … morgen Früh, Sonntagfrüh, am Sonntagmorgen, sonntag­
abends, montagnachmittags/-abends/-mittags, am Montag/
2b
Sonntag, am Montagmorgen, Montagfrüh, …
1 Vorgesetzte – 2 Körperpflege – 3 Gesundheitszustand –
4 Pflegeplanung – 5 Temperatur, Blutdruck 7b
1 mittwochs – 2 montagnachmittags – 3 morgen Früh –
3a
4 tagsüber – 5 mittags
Heimleitung – Wohnbereichsleiter – Wohnbereiche – Haus­
wirtschaft – Küche – Verwaltung – Ergo- und Beschäftigungs­ 7c
therapie – Haustechnik 1 am – 2 um – 3 Am – 4 um

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8 10c
b 1 Nachtschränkchen – 2 Rollstuhl – 3 Pflegebett –
4 Pflaster – 5 Desinfektionsmittel – 6 Aufrichtebügel
9a
1 könntest/gering – 2 müsstest/stark – 3 solltest/mittel 11
1 beziehen – 2 Salbe – 3 Betten – 4 Verband – 5 Bettlaken,
9b
Kopfkissen
1 müssten – 2 solltest/könntest – 3 könnte – 4 solltest –
5 müsstet 12a
1 Der Tablettendispenser liegt unter dem Kopfkissen.
9c
2 Der Trinkbecher steht auf dem Nachtschränkchen.
1 Hala müsste/sollte zur PDL gehen und ihr das sagen.
3 Das Pflaster klebt auf der Lupe.
2 Alex könnte/sollte mit einem Kollegen tauschen.
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4 Die Fernbedienung steht im Wasserglas.


3 Herr Müller sollte zum Arzt gehen.
5 Das Nachthemd hängt über dem /am Aufrichtebügel/
4 Frau Siegert könnte Yoga machen.
Bettgalgen.
10a 6 Die Zahnprothese liegt auf der Bettdecke / dem Bett.
im/am Bett des Bewohners: Kopfkissen, Bettlaken, Bettdecke, 7 Die Spritze liegt auf der Bettdecke / dem Bett.
Aufrichtebügel, Antithrombosestrümpfe, Inkontinenzvorlage, 8 Die Leselupe liegt auf dem Nachtschränkchen.
Tablettendispenser, Bettpfanne
12c
zum Bereich Medizin gehören: Verband, Wundauflage, Salbe,
1 sitzt / Wo? – 2 steht / Wo? – 3 setzen / Wohin? –
Dialysegerät, Tablette(ndispenser), Infusion, Spritze, Pille, Me­
4 liegt / Wo? – 5 Stellen / Wohin? – 6 legen / Wohin?
dikament
12d
10b
1 das – 2 dem – 3 dem – 4 das – 5 dem / dem – 6 das –
1 Aufrichtebügel – 2 Personennotruf – 3 Zahnprothese –
7 den – 8 das – 9 den – 10 der
4 Gehhilfe

Einheit 2: Essen und Trinken


1a 3d
1B – 2C – 3A 1 Je ausgewogener man sich ernährt, desto gesünder fühlt
man sich.
1b
2 Je mehr man sich bewegt, desto/umso fitter ist man.
1 Frau Neu möchte Brot mit Aufschnitt, frisches Gemüse
oder ein Stück Fleisch. 4b
2 Frau Kliesow liebt kalorienreiche Speisen. Salat und Ge­ A2 – B3 – C4 – D1
müse mag sie nicht so gerne. Sie hat Herzprobleme und
4c
Probleme mit den Gelenken.
a6 – b3 – c4 – d1 – e5 – f2
3 Herr Wemmer würde lieber ein großes Stück Obstkuchen
mit viel Sahne essen ... Oder eine Sahnetorte. Er möchte 5
jetzt eine Tasse Kaffee. 1e – 2a – 3c – 4b – 5d

2a 6a
Peperoni: scharf; Honig, Cola: süß; Laugenbrezel: salzig; Vorlieben: Pfefferminztee, Fencheltee, Mineralwasser
­eingelegte Gurken: sauer (gibt es aber auch salzig und süß), Einfuhr: 15.35 Uhr, 300 ml Mineralwasser
herzhaft; Schmalzbrot: fett; Knoblauch: herzhaft/scharf
6b
3a 1 Trinken – 2 trinkt – 3 Säfte
Frau Ott trägt ein Gebiss und kann nicht mehr so gut kauen.
6c
Sie hat Verdauungsprobleme/Verdauungsbeschwerden und
1 Andrea Klein befürchtet, dass Frau Ott das Trinken vergisst.
ihr Magen tut weh. Außerdem ist sie wackelig auf den Beinen.
2 Frau Ott meint, dass sie am liebsten Pfefferminztee trinkt.
3b 3 Frau Ott sagt, dass sie Säfte überhaupt nicht mag.
gut, besser, am besten
gern, lieber, am liebsten
groß, größer, am größten
kalt, kälter, am kältesten

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Lösungen

7a / 7b 9b
Paul Alt: Vollkost – keine Einschränkung ob – wann
Grete Alt: vegetarische Kost, ist Vegetarierin
10b
Ott: Schonkost, Verdauungsbeschwerden
1c – 2b – 3c
Kern: Diabetes-Diät, Zuckerkrankheit
Ramez: pürierte Kost, Kaustörungen 11b
Schnaider: Reduktionskost, Untergewicht 1c – 2a – 3b – 4d
Tsipras: hochkalorische Kost, Übergewicht
12
8a sollte – war – hatte – war – mussten – konnte – wollte
Schnaider: Ich würde so gerne mal … essen; ich wäre gerne
13c
schlanker.
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1 obwohl – 2 obwohl– 3 weil


Ramez: Ich möchte so gerne … essen
Ott: Ich hätte gerne keine … Könnten Sie … bringen? 14a
Alt: Ich würde gerne … reisen. 1c – 2d – 3b – 4a – 5a – 6c – 7a – 8b – 9d – 10a – 11d

Übungen 2
1 5d
pürierte Kost – zuckerhaltige Speisen – die Arthrose – 1 In diesem Monat habe ich genauso viel Geld ausgegeben wie
das Übergewicht im letzten Monat. – 2 Für Frau Ramez ist Sport genauso wich­
tig wie gesundes Essen. – 3 Pürierte Kost finden wir genauso
2
scheußlich wie stilles Wasser.
Herbert: liebt Süßes (vor allem Apfelkuchen), Peperoni
und herzhafte und scharfe Speisen; mag Diabetikerkuchen 5e
gar nicht 1 Je gesünder du isst, desto besser ist es für dich.
Rita: mag Apfelkuchen, Cola, Brezel; mag Schmalzbrot und 2 Je älter man wird, desto wichtiger wird die Gesundheit.
eingelegte Gurken nicht 3 Je heißer es draußen ist, desto mehr muss man trinken.

3a 6a
a abends – b Kaffee oder Tee – c eine kalte Mahlzeit – die GEGENMAßNAHME, -N
d mittags: warm, abends: kalt die KOMPLIKATION, -EN
der FLÜSSIGKEITSBEDARF, -E
3b
das ERBRECHEN, –
1a – 2b – 3b
der DURCHFALL, -FÄLLE
4 die SCHNABELTASSE, -N
1 Gebiss – 2 kaut – 3 Verdauungsprobleme – 4 Sprudel – der STROHHALM, -E
5 Kreislauf der VERWIRRTHEITSZUSTAND, -ZUSTÄNDE

5a 6b
alt, älter, am ältesten Herr Müller leidet an Durchfall. – Es kommt zu Komplikatio­
schwer, schwerer, am schwersten nen. – Das Pflegepersonal trifft Gegenmaßnahmen.
gesund, gesünder, am gesündesten
6c
heiß, heißer, am heißesten
1 Schnabeltasse – 2 Gegenmaßnahmen – 3 Flüssigkeitsbedarf
schön, schöner, am schönsten
– 4 Komplikationen – 5 Strohhalm – 6 Durchfall
viel, mehr, am meisten
hoch, höher, am höchsten 6d
1 Es kann zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Verwirrt­
5b
heitszuständen kommen. – 2 zwei Liter – 3 bettlägerige Perso­
1 am ältesten – 2 am schönsten – 3 am wichtigsten
nen, demente Personen, ältere Personen, schwitzende Perso­
5c nen – 4 wieviel Flüssigkeit eine Person in 24 Stunden zu sich
1 In Madrid ist es heißer als in Paris. – 2 Herr Mans ist größer nimmt.
als Herr Ling. – 3 Frau Solms ist älter als Frau Mai.

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Lösungen

6e 11b
A: 1 schwerwiegend – 2 zum Tod kommen 1 Würden/Könnten Sie mir (bitte) die Tabletten bringen? –
B:  1 gefährdet ein – 2 vermeiden – 3 bettlägerig 2 Würden/Könnten Sie mir bitte einen Kamillentee machen?
C: 1 Infusion – 3 Würden/Könnten Sie mir bitte Honig in den schwarzen
Tee tun? – 4 Würden/Könnten Sie mir bitte die Konfitüre
7a
­geben?
1c – 2e – 3b – 4a – 5d
11c
7b
1 Herr Liebling wohnt mit Herrn Steffen auf einem Zimmer,
1 Frau Krist muss heute mehr trinken, weil sie seit gestern
aber er würde/möchte gerne mit Herrn Ort auf einem
an leichtem Durchfall leidet.
Zimmer wohnen.
2 Frau Schmidt bekommt eine Schnabeltasse, weil sie mit
2 Ich habe Kaffee bekommen, aber ich hätte lieber Tee.
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ihr besser trinken kann.


3 Frau Seidling bekommt Mineralwasser, aber sie würde
3 Frau Timms hat keinen erhöhten Flüssigkeitsbedarf mehr,
­lieber Saft trinken.
weil sie heute viel Flüssigkeit zu sich genommen hat.
4 Herr Siebert wird um 7 Uhr geweckt, aber er würde gerne
4 Frau Stähle leidet an Verwirrtheitszuständen, weil die
bis 10 Uhr schlafen.
Exsikkose schon weit fortgeschritten ist.
5 Frau Ott wohnt in einem Pflegeheim in Ulm, aber sie wäre
5 Frau Liebl trinkt vorsichtshalber weniger, weil sie sich
lieber in Brasilien.
einnässen könnte.
12
9
1 Hungergefühl – 2 selbstständig – 3 Gewichtszunahme –
Bilder: 4 – 1 – 3 – 2
4 rutschfeste Unterlage – 5 Laktoseintoleranz
Beispiele:
1 Wenn der Hautturgor nicht besser wird, bekommt die 13
­Patientin eine Magensonde. 1 Weißt du, ob Herr Müller noch Schonkost bekommt? –
2 Wenn Frau Selbert eine Schnabeltasse benutzt, kann sie 2 Hast du eine Ahnung, wann Frau Frey die Magensonde
besser trinken. ­bekommen hat? – 3 Weißt du, ob wir schon die rutschfeste
3 Wenn die Pflegeeinrichtung Trinkstationen hat, trinken Unterlage für Frau Hu haben? – 4 Wisst ihr, wie lange Frau
die Bewohner öfter. Tust noch die PEG-Sonde braucht?
4 Wenn das Personal mit Demenzkranken zusammen trinkt,
14a
erhöht das die Motivation zum Trinken.
1 Missverständnis – 2 verträgt, Nahrungsmittel­
10a unverträglichkeit – 3 Gluten – 4 sich beschweren
1 Übergewicht – 2 vegetarische Kost – 3 Untergewicht –
14b
4 hochkalorischen Kost
1b – 2a – 3a/b
10b
15a
1d – 2c – 3a – 4b
1 war, musste, wollte, hatten
10c 2 durften, hatten, wolltest, solltest
Zuckerkrankheit – Einschränkung – Kaubeschwerden – 3 hattet, solltet, konntet
Verdauungsbeschwerden – vorübergehend 4 hatte, konnte

10d 15b
Frau Siegert: Reduktionskost – Herr Thorno: Schonkost – Herr Gunther wollte keinen Salatteller essen. Er wollte ein Steak
Kirsch: hochkalorische Kost essen. Aber er durfte erst mal kein Fleisch essen.
Tante Herta konnte letzte Woche nichts zu sich nehmen.
10e
Wenn sie etwas gegessen hat, musste sie sofort zur Toilette
Frau Siegert: kalorienreduziert, fettarm, fettreduziert,
rennen. Aber jetzt kann sie wieder Weißbrot essen.
­kohlenhydratarm, kohlenhydratreduziert
Herr Thorno: salzfrei, leicht, nicht scharf gewürzt, nicht 16a
­blähend Obwohl ich Diabetiker bin, esse ich Kuchen. – Obwohl ich
Herr Kirsch: gehaltvoll, hochwertig. kalorienreich ­keine Knödel vertrage, liebe ich sie sehr. – Obwohl Salat
­gesund ist, mag ich ihn nicht.

16b
1 weil – 2 obwohl – 3 weil – 4 obwohl

17a
1B – 2P – 3B – 4B – 5P – 6P – 7P – 8B

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Lösungen

Einheit 3: Wir helfen, wo wir können


1a 5a
a6 – b1 – c5 – d3 – e2 1b – 2d – 3e – 4a – 5c
Bild 4 passt nicht.
5b
1b gehen, stechen, kauen, trinken, schlucken, liegen, Treppen
1: Bild 1 – 2: Bild 2 – 3: Bild 5 steigen

1c 6a
Schuhlöffel – Dekubitus – Kompressionsstrümpfe – Krampf­ 1 (Arm) beugen – 2 (Kopf) drehen – 3 (Bein) anheben –
adern – Blutgerinnsel – Druckgeschwür 4 (Bein) strecken – 5 sich bücken
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3a 6b
A1 – B2 – C3 1 anheben – 2 bücken – 3 mich strecken – 4 beugen –
5 den Kopf / mich drehen
4a
der Körper: 8b
13 der Oberarm – 15 der Unterarm – 17 die Hand – 1 Calvin – 2 Herr Rosenberg – 3 Nada – 4 Frau Yilmaz
18 der Finger – 5 der Daumen – 3 die Brust – 4 der Bauch –
10a
19 das Bein – 7 das Knie – 6 der Oberschenkel –
Frau Meier geht tanzen.
8 der Unterschenkel – 20 die Ferse – 12 die Schulter –
1 der Ellenbogen – 14 der Rücken – 16 das Gesäß/der Po – 9 11a
der Fuß – 10 der Zeh – 11 der Hals – 2 die Achsel Herr Wemmer kann den Reißverschluss nicht schließen,
der Kopf: die Knöpfe nicht alleine auf- und zuknöpfen und die Schnür­
1 die Stirn – 7 die Wange – 5 das Kinn – 8 der Nacken – senkel schlecht zubinden.
2 das Auge – 6 das Ohr – 4 der Mund – 3 die Nase
12a
4b 1R – 2F – 3R
1b – 2a
12b
4c Sockenanzieher, Schuhaus- und -anziehhilfe, Knöpfhilfe
stechend, pochend, ziehend, hämmernd, kribbelnd, juckend,
12c
brennend, quälend
Ankleiden OK/UK: tÜ
Entkleiden OK: tÜ
Entkleiden UK: U

Übungen 3
1a 3
1 der Schuhlöffel – 2 der Dekubitus – 3 der Hosenträger – 1e – 2b – 3f – 4g – 5d – 6a – 7c
4 der Gehwagen – 5 die Kompressionsstrümpfe (Pl.) –
4a
6 die Blutbahn – 7 die Krampfader – 8 das Blutgerinnsel
1 Es gerinnt. – 2 Blutgerinnsel – 3 Im Bein. – 4 Nach Operati­
1b onen, bei Übergewicht, bei Rauchern. Und bei Bettlägerigkeit,
1 die Kompressionsstrümpfe – 2 der Dekubitus – bei stundenlangem Sitzen.
3 der Gehwagen
4b
2a a: Z. 6–8 – b: Z. 14–16 – c: Z. 17–18 – d: Z. 8–11
ausruhen – bewegen – ausziehen – strecken – umdrehen –
5b
bücken – freuen – hinsetzen – streiten
1 brennend – 2 bohrend – 3 klopfend – 4 hämmernd –
2b 5 stechend – 6 kribbelnd – 7 quälend – 8 ziehend
1 freue – 2 setzt, ruht … aus – 3 ausziehen – 4 bewegen –
6
5 drehen … um, streiten
1a – 2b – 3b – 4b

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7a 11
1 Elle – 2 Schienbein – 3 Handwurzel 1 richtig – 2 richtig – 3 falsch; bestimmte Lebensmittel ­dürfen
nicht zusammen in einem Raum sein. – 4 falsch; sie holt dann
7b
dunkle weite Sachen aus dem Schrank. – 5 falsch; sie kommen
Wirbelsäule, Hüftgelenk, Steißbein, Bandscheibe, Knöchel
aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen.
8a
12a
Rote – Hinsetzen – beim – das – steigen – die – Kauen –
1 ihr – 2 ihm – 3 Ihnen, mir – 4 uns – 5 euch – 6 Ihnen
Schlucken
12b
8b
ihnen – dem – der – den – der/einer
Beispiel: Herr Doktor, beim Gehen tut mir oft der Rücken weh.
Und beim Bücken/Hinknien/Schuhezubinden ist es das Knie. 12c
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Ach ja, beim Schlucken/Trinken schmerzt der Hals sehr. 1 den – 2 Ihnen – 3 ihm – 3 mir – 5 die – 6 ihr – 7 das –
8 mir
9b
1 mir … anziehen – 2 dir waschen – 3 sich gewaschen – 13
4 sich … zubinden – 5 euch kämmen – 6 uns ausziehen/­ 1 blauen, rote, braune, neuer – 2 neuen, passenden –
ausruhen … 3 grünes, schwarze, brauner, neuen

10a 14
1 Herr Meyer, ziehen Sie sich bitte die Jacke an. – 2 Herr 1 Reißverschluss, Pullover, Strickjacke, Knöpfe – 2 Hosen­
Wemmer und Herr Meyer, kämmen Sie sich bitte die Haare. – träger, Gürtel, Hose – 3 Schnürsenkel, Schuhe, Klettverschluss
3 Lea, dusch dich bitte. – 4 Lea, Henrik, bindet euch bitte die
15
Schuhe zu. – 5 Herr Seidling, ziehen Sie sich bitte die Strümp­
schöne, frisch gebackenen, leckeren, neuen, tollen
fe an. – 6 Herr und Frau Selbert, ziehen Sie sich bitte die Ja­
cken an. – 7 Henrik, wasch dir bitte die Haare. 17a
1F – 2R – 3F
10b
1 Könnten Sie sich bitte die Haare kämmen? Bitte kämmen Sie 17b
sich die Haare – 2 Könnten Sie bitte das Bein strecken? Bitte 1a – 2b – 3a
strecken Sie das Bein. – 3 Würdet ihr euch bitte bücken?
18a
Bückt euch bitte. – 4 Könntet ihr bitte das Handgelenk dre­
1b – 2c – 3a
hen? Dreht bitte das Handgelenk. – 5 Würden Sie bitte den
Arm beugen? Beugen Sie bitte den Arm. – 6 Würden Sie sich 18b
bitte die Hände waschen? Waschen Sie sich bitte die Hände. – 1A – 2B – 3U – 4 vÜ – 5 tÜ
7 Könntet ihr euch bitte die Hose anziehen? Bitte zieht euch
die Hose an.

Einheit 4: Alltag in der Pflege


1b 6a
1 Herr Schnaider – 2 Herr Wemmer – 3 Herr Schnaider – B–D–A–C
4 Frau Hagemeister – 6 Sie helfen, motivieren, bestärken.
6c
2a a1 – b1 – c2 – d3 – e2 – f1 – g3 –h3 – i4
1b – 2b – 3a
8b
4a 1 Herr Schnaider lässt sich nicht rasieren. – 2 Frau Ott lässt
1 Manuel hat bei Herrn Schnaider die Zahnreinigung sich gerne die Haare bürsten. – 3 Frau Ömer lässt sich manch­
durchgeführt. – 2 bei der Intimpflege. – 3 Herr Schnaider mal die Schuhe reparieren.
ist sauer/böse geworden.
9a
4c Perfekt
Er kündigt seine Handlungen an. Er bindet den Bewohner in
die Handlungen ein. Er fragt nach. Seine Wortwahl ist einfühl­
sam. Er lobt. Er ist respektvoll.

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Lösungen

Übungen 4
1a 7b
  geht es sehr gut. – Ich habe wie ein Baby geschlafen.
Mir 1 Einmalwaschlappen – 2 Gesäss (ß=ss) – 3 Hautpartie –
– Prima. 4 Intimsphäre – 5 Sichtschutz – 6 ablehnen – 7 behutsam –
 Es geht mir gar nicht gut. – Ich bin betrübt. – Ich bin total 8 Intimpflege – 9 taktvoll – 10 Waschschüssel – 11 Anus –
unglücklich. – Ich finde das alles ganz schrecklich. – 12 wahren – 13 feucht
­Lassen Sie mich in Ruhe.
8
1b 1 neues – 2 frische – 3 neuen – 4 frisches – 5 Alte –
die Hautcreme – der Waschlappen – das Shampoo – die 6 braunen, weißen – 7 kleinen, große
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Waschlotion – das Handtuch – die Nagelfeile – das Duschgel –


9a
der Nagelknipser – der Nassrasierer – die Bürste – die Seife –
1 Lähmung – 2 kooperativ – 3 Pflegeziel – 4 unangenehm –
der Kamm
5 sich … schämen – 6 beziehen … ein – 7 stuhlinkontinent
2
10
1 die, mich, abtrocknen – 2 das, mir, Haare waschen –
1 kooperieren – 2 damit er sich nicht einnässt – 3 damit keine
3 die, die Haare kämmen – 4 Nagelschere, mir, schneiden –
Hautdefekte entstehen.
5 die, möchte, eincremen
11
3a
Ressourcen: Bewohner/in ist sehr motiviert – kann ohne Hilfe
1 der Haltegriff – 2 die Toilettensitzerhöhung –
gehen – kann allein essen – die Familie hilft bei der
3 die Armstütze – 4 der Duschstuhl – 5 das Waschbecken –
Körperpflege – kann mit dem Rollator ohne Hilfe laufen
6 die Zahnprothese
Probleme: trinkt nur 500 ml/Tag – hat trockene Haut – ist im­
4b mobil und hat ein hohes Dekubitusrisiko – geht sehr unsicher
1 Psychologe, Patienten, Patient – 2 Fotograf, Polizisten, – isst zu wenig – kann sich nicht selbst die Brote ma­
Herrn – 3 Praktikant, Kollegen chen – hört schlecht

5a 12a
von oben links nach unten rechts: links: b ärztliche Anordnung – rechts: a Messlöffel
b–a–h–j–d–i–g–f–e–c
12b
5b 1 Durchfall – 2 heilt ab – 3 Hautdefekte – 4 auf ärztliche
1b – 2a – 3a – 4a ­Anordnung – 5 festen Stuhlgang – 6 unwohl

6a 13
1c – 2e – 3d – 4b – 5a 1b – 2a

6b 14
1 Frau Müller reinigt die Zahnprothese, damit sich keine Stuhl: groß machen
Keime bilden. Urin: urinieren – klein machen
2 Pfleger Ahmed nutzt Einmalhandschuhe, damit er beides: auf die Toilette gehen – auf’s Klo gehen – austreten
­hygienisch arbeitet.
15a
3 Schwester Sara deckt den Oberkörper von Herrn Orth mit
habe … gewaschen – hat … beschwert – hat … geschnitten –
einem Handtuch ab, damit die Kleidung nicht schmutzig
hat … geputzt – hat … funktioniert – habe … telefoniert –
wird.
hat gefragt – gesehen habe – bin … gefahren – habe …
4 Die Pflegerin schaut in den Mund, damit sie sieht, ob sich
­gekauft – Habt … verstanden – haben … buchstabiert
rote oder weiße Stellen gebildet haben.
5 Man sollte keine Wattestäbchen benutzen, damit man 17a
­keine Pfropfen verursacht. 1c – 2a – 3e – 4d – 5b

7a 17b
1F – 2R (Er hat es nicht zur Toilette geschafft und hat das Bett a3 – b5 – c2 – d1 – e4
beschmutzt/eingenässt – er ist also nicht zur Toilette
­gegangen) – 3F

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Lösungen

18a 3c Als Frau Becker am Schwimmkurs teilnahm, wollte sie das


1b Als der Bewohner im Heim ankam, passierte der Unfall. Wasser gar nicht mehr verlassen.
2d Als Frau Mayer sich geduscht hat, ist sie gestürzt. 4a Als Herr Ho schlief, klingelte das Telefon und er wachte
auf.

Station 1
1
1E – 2I – 3M – 4C – 5L – 6K – 7A – 8B – 9J – 10H – 3 bewegungseingeschränkt, ist mit linker Hand sehr unge­
11F – 12G – 13D schickt, ihr fällt vieles aus der Hand, braucht pürierte oder
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mundgerecht zerteilte Kost, kann sich nicht alleine an-


4a
und ausziehen
1 Sie hatte einen Schlaganfall.
4 Sie hat Angst, dass sie nicht mehr nach Hause kommt.
2 Ihre Kinder haben die Wohnung barrierefrei umgebaut.
Frau Koch möchte bald wieder nach Hause.

Einheit 5: Wenn Bewohner erkranken


1b 4 Suchen Sie dann mit den Fingerkuppen von Ring-, Mittel-
1b – 2c und Zeigefinger am Handgelenk des Bewohners/Patienten
den Puls, also unterhalb vom Daumen. Tasten Sie den Puls
2b
niemals mit Ihrem Daumen, weil Sie dann Ihren eigenen
Frau Ott hat Schlafstörungen. Sie schläft schlecht ein, wacht
Puls fühlen.
oft auf und liegt dann lange wach. Am Tag ist sie oft müde und
5 Messen Sie 15 Sekunden, wie oft der Puls schlägt. Den
schwach. Vielleicht schläft sie am Tag zu viel und der Tag-
ersten Schlag zählen Sie als Null.
Nacht-Rhythmus ist dadurch gestört.
6 Multiplizieren Sie dann die gezählten Pulsschläge mit vier.
Frau Ott soll ihr Schlafverhalten dokumentieren: wie lange
7 Den errechneten Wert dokumentieren Sie als „Schläge pro
sie im Bett liegt und wie lange sie schläft – nachts, tagsüber,
Minute“. Fertig.
­mittags, vor dem Fernseher usw., einfach alles. Neben der
Schlafdauer und der Schlafzeit soll sie auch die Schlafqualität 6a
dokumentieren. Es geht um Zeitmangel/Zeitknappheit in Pflegeheimen. Pfle­
gebedürftige beklagen sich, dass die Pflegekräfte so un­
3a
persönlich mit ihnen umgehen. Oft wird einfach irgendetwas
einschlafen, aufwachen, untersuchen, einnicken, verur­
mit ihnen gemacht.
sachen, anordnen, verschreiben, vermuten, vorschlagen,
­zufallen, mitmachen, verbessern 7a
1b – 2a
3b
Trennbar sind: einschlafen, aufwachen, einnicken, anordnen, 7c
vorschlagen, zufallen, mitmachen. 1930: Der Blutdruck wurde gemessen.
Die Betonung liegt auf der Vorsilbe. Heute: Die Temperatur wird gemessen.

4c 9a
1b – 2c – 3d – 4e – 5a Herr Wemmer hat seit Montag Schmerzen und Fieber.
Die Temperatur ist manchmal sehr hoch und dann wieder ist
5a
sie niedrig – sie schwankt also.
von oben nach unten: 3 – 7 – 1 – 2 – 5 – 4 – 6
Sortierter Text: 9b
1 Informieren Sie den Patienten, dass Sie nun den Puls höher werden: erhöht sich, steigt (an)
­fühlen wollen. gleich bleiben: stagniert, ist/bleibt unverändert, ist/bleibt
2 Nehmen Sie als Erstes die Hand des Patienten und dann stabil
… niedriger werden: fällt, sinkt, geht zurück
3 eine Pulsuhr, eine Stoppuhr oder eine Uhr mit Es passt nicht: schwankt
­Sekundenzeiger.

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Lösungen

10a 3 Die Schmerzen strahlen in den Bauch und ins Bein aus;
Die Pflegekräfte sollen alle zwei Stunden die Vitalwerte aber vor allem in die linke Seite
­messen. Wenn er weiterhin Fieber hat, soll ihn ein Arzt noch 4 vor drei bis vier Tagen
einmal gründlich untersuchen und ihm ein Antibiotikum 5 ziehend, stechend
­verabreichen. 6 ständig, mal stärker, mal weniger stark; sie kommen in
Wellen
11a
7 Stärke fünf bis neun
a5 – b4 – c6 – d1 – e7 – f2 – g3
16a
11c
eine Faust machen; an etwas Schönes denken oder mit M.
Judith hat Pflegeinhalte per SMS übermittelt. Das ist in
Feyler reden; die Faust wieder öffnen; mit dem Finger auf
Deutschland verboten.
den Tupfer drücken; auf sein Hemd achten, damit es nicht
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12a ­verschmutzt;
Herr Wemmer bittet Pavel um Hilfe beim Packen seiner Tasche eine Urinprobe abgeben;
für das Krankenhaus. sich nicht verrückt machen; nicht ständig über seine
­Beschwerden nachdenken
12b
zu – nicht vor – so nett – zu – sicher – zurückzukommen 16b
1c – 2e – 3a – 4b – 5d
12d
Beispiele: ich bitte dich, mir bei der Aufgabe zu helfen. Ich ha­ 16c
be heute keine Lust, Hausaufgaben zu machen. Hast du denken an + Akk.
Angst, die Prüfung nicht zu bestehen? reden von + Dat.
„zu“ steht vor dem Infinitiv. warten auf + Akk.
kommen mit + Dat.
13a
(sich) vorbereiten auf + Akk.
Der KTW kommt in einer Stunde.
sich bemühen um + Akk.
Die Fahrt geht ins Universitätsklinikum.
nachdenken über + Akk.
Herr Wemmer wird nicht begleitet. Er fährt ohne Begleitper­
bitten um + Akk
son.
klagen über + Akk.
15a informieren über + Akk.
1 Die Schmerzen waren in der Nacht nicht auszuhalten. sich wenden an + Akk.
2 am Rücken, an der Seite beginnen mit + Dat.

Übungen 5
1a 3a
1 Temperatur – 2 Fieber – 3 Bewohnerin – 4 Puls – 1 lange wach liegen – 2 verschrieben – 3 verordnet – 4 unter­
5 Vitalwerte – 6 Blutdruck(messen) sucht – 5 verursacht – 6 eingenickt – 7 Augen zufallen

1b 3b
von links nach rechts: d – b – c – a 1 nein – 2 Das Blut und den Urin untersuchen. – 3 Er vermu­
tet, dass Frau Otts Tag-Nacht-Rhythmus gestört ist, weil sie
2a
tagsüber zu viel schläft. – 4 den Nachtschlaf, wie oft ihr vor
Puls: morgens 72, mittags 80, abends 70
dem Fernseher die Augen zufallen, wie oft sie im Sessel einge­
Blutdruck: morgens 150 zu 100, mittags 140 zu 90,
nickt ist, einfach alles – 5 die Schlafdauer, die Schlafzeit,
abends 140 zu 90
die Schlafqualität – 6 etwa vier Wochen
Temperatur: morgens 37,5 Grad, mittags 38,6 Grad,
abends 38,0 Grad 4
1 Sind Sie gestern gut eingeschlafen?
2b
2 Wann wachen Sie morgens auf?
1 Temperatur liegt bei 31 Komma 3 Grad.
3 Hat Sie der Arzt gestern untersucht?
2 Der Bewohner hat eine Temperatur von 38 Komma 0
4 Frau Müller nickt oft beim Fernsehen ein.
Grad.
5 Wissen Sie, was die Probleme verursacht?
3 Der Blutdruck beträgt 130 zu 80.
6 Herr Doktor, bitte verschreiben Sie mir Tabletten gegen
4 Der Puls ist erhöht. Gestern lag er bei 90.
Kopfschmerzen!

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Lösungen

7 Haben sich die Probleme verbessert? 11a


8 Toll, dass Herr Gerlach bei der Gymnastik mitmacht. klagte – Temperatur – gefallen – gestiegen – gesunken –
9 Beim Lesen sind mir immer die Augen zugefallen. stagnierte – lag – stabil

5a 11b
Pulsfrequenz – Tachykardie – Bradykardie – Herzschlag – A1 – B2
arrhythmisch
12a
5c a4 – b2 – c5 – d1 – e3
1 die körperliche Anstrengung – 2 das Medikament –
12b
3 der Alkohol – 4 die schwere Erkältung – 5 das Nikotin –
1 Bei dem kranken Patienten muss Fieber gemessen werden.
6 das Koffein
2 Der Frau muss/soll ein Antibiotikum verabreicht werden.
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6a 3 Der Patient muss untersucht werden.


1 Unter – 2 als – 3 von 4 Die Werte sollen/müssen jetzt eingetragen werden.
5 Die Haare müssen gebürstet werden.
7
Said hat den Puls mit den Daumen gefühlt. Korrektur: Man 12c
misst mit Ring-, Mittel- und Zeigefinger. 1 Nein, der Puls muss noch gemessen werden.
Sie hat den ersten Herzschlag mit Eins gezählt. Korrektur: Den 2 Nein, es muss noch ausgemacht werden.
ersten Schlag zählt man als Null. 3 Nein, sie müssen noch gekämmt werden.
Sie hat zwanzig Sekunden lang den Puls gefühlt. Korrektur: 4 Nein, sie müssen noch geschnitten werden.
Man zählt die Pulsschläge fünfzehn Sekunden lang.
13
Sie hat die Zahl der Schläge am Ende mit fünf multipliziert.
1 übergeben – 2 bleich – 3 manchmal – 4 strahlen … aus –
Korrektur: Man multipliziert mit vier.
5 unerträglich – 6 eingenickt – 7 ist ohnmächtig/bewusstlos
9a geworden
1 Der Blutdruck wurde gemessen. – 2 Die Pflege wurde
14b
­dokumentiert. – 3 Das Licht wurde ausgemacht. –
kommen – zu fühlen – zu besuchen – mitzubringen –
4 Die Patienten wurden untersucht. – 5 Die Blutdruckwerte
gebrauchen
wurden aufgeschrieben.
14c
9b
Satz 2 und 4
1 Weil sie noch nicht geweckt wurden. /
2 Pavel hat sich vorgenommen, noch seine Mutter zu
Sie wurden noch nicht geweckt.
­besuchen.
2 Weil es noch nicht geputzt wurde. /
4 Elisabeth hat Angst, noch höheres Fieber zu bekommen.
Es wurde noch nicht geputzt.
3 Weil sie noch nicht geschnitten wurden. / 15
Sie wurden noch nicht geschnitten. 1F – 2F – 3R
4 Weil es noch nicht ausgeteilt wurde. /
16a
Es wurde noch nicht ausgeteilt.
Körperbewegungen – starkes Schwitzen: kalt/warm, stark/
9c gering – friert schnell – Gesichtsfarbe – Übelkeit – fiebrige
1 Weil sie noch nicht geweckt worden sind. Augen / Temperatur – Husten – leichte Erregbarkeit –
2 Weil es noch nicht geputzt worden ist. ­Atemgeräusche – Ausscheidungsprobleme (Stuhlgang,
3 Weil sie noch nicht geschnitten worden sind. ­Wasserlassen)
4 Weil es noch nicht ausgeteilt worden ist.
16b
10 a7 – b1 – c4 – d2 – e3 – f5 – g6
1 Zuerst wird der Oberarm freigemacht.
17
2+3  Anschließend wird die Handfläche nach oben gedreht
R: 2, 7, 9, 13
und die Blutdruckmanschette angelegt/positioniert.
F: 1, 3–6, 8, 10–12
4 Danach wird der Arm angewinkelt, sodass die Manschette
auf Herzhöhe liegt. 19d
5 Dann wird notiert, bei welchem Druck man den ersten 1 an meine – 2 auf die – 3 über – 4 mit Ihnen –
und letzten Ton hört. 5 von der – 6 über die – 7 um eine – 8 Über den –
6 Zum Schluss werden die Werte eingetragen. 9 an das – 10 mit der – 11 um die

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Lösungen

Einheit 6: Im Krankenhaus
1b 8a
a1 – b4 – c2 – d3 1 geben – 2 geben – 3 erstatten – 4 setzen

2 8c
Maryam hat Stress, weil sie heute alleine ist. – Herr Jablonski ist nicht mit Herrn Wemmer verwandt.
Am Telefon darf sie keine Auskunft geben
3a
– Frau Klose ist die Tochter von Herrn Wemmer. Dr. Groß­
1 Herr Klee, machen Sie sich nicht verrückt, bei der Frau
kopf kennt sie bereits von der Visite bei ihrem Vater.
Doktor sind Sie in den besten Händen. (…) Hier ist auch
– Pflegekräfte machen sich strafbar, wenn sie die Schweige­
schon der Befund – ich spreche gleich alles in Ruhe mit
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pflicht brechen, also wenn sie Informationen an Freunde


Ihnen durch.
oder Fremde weitergeben, die sich auf medizinische
2 Beruhigen Sie sich, wir kümmern uns darum … Die Blut­
Details wie Diagnose, Behandlung und Inhalte der Pflege­
werte kommen sicher gleich.
dokumentation beziehen, aber auch solche über die
3 Nein, seien Sie unbesorgt. Aber einen Befund gibt es
private oder berufliche Situation.
doch. Sie sind schwanger …! Hier sehen Sie mal, beim
­Ultraschall sieht man es … 9a
4 Das glaube ich. Ich gipse jetzt Ihr Bein ein, um es total über – an – An wen – worüber – darüber – nüchtern –
­ruhig zu stellen. Dann lässt der Schmerz sicher bald nach. ­OP-Hemd – zur Beruhigung – Angst vor – Wovor – davor

3c 11a
A2 – B1 – C3 – D4 1 der Katheter – 2 das Operationstuch – 3 das Skalpell –
4 die Klemme – 5 der Tupfer – 6 die Pinzette – 7 die Drainage
3e
– 8 der Nadel + der Faden
2 Zur Sicherheit lässt Dr. Groß bei Frau Klee ein EKG
machen, um nichts zu übersehen. 11b
Operationstuch – schneidet … auf – eine Drainage – Katheter
4a
– zugenäht – Narkose
12 der Magen – 3 die Niere – 15 die Blase – 6 die Lunge – 11
das Herz – 8 die Speiseröhre –7 die Luftröhre – 11d
1 der Blinddarm – 10 die Arterie – 4 die Leber – 1d – 2b – 3a – 4c – 5f – 6e
14 der Dickdarm – 2 der Dünndarm – 5 die Gallenblase –
12a
9 die Vene – 13 die Bauchspeicheldrüse
Richtig sind: 1c – 2c – 3a
5a
12c
1f – 2c – 3e – 4b – 5a – 6d
Herr Wemmer: von oben nach unten: 3 – 1 – 3 – 1 – 1
5b Herr Pohl: von oben nach unten: 2 – 2 – 2 – (Heparin
1e – 2f – 3c – 4h – 5d – 6a – 7i – 8b – 9g wird im Dialog nicht genannt, es gehört in Krankenhäusern
zur ­Standardmedikation)
6a
1 14/15, 31/32 – 2 40/41 – 3 43–45 – 4 2/3 Abkürzungen: Tbl. Tablette, Tr. Tropfen, supp. Suppositorien/
Zäpfchen, IE internationale Einheiten, b.B. bei Bedarf, z.N. zur
7a
Nacht, i.v. intravenös, s.c. subcutan
Herr Wemmer hat zwei kleine Nierensteine, die kolikartige
Schmerzen verursachen. Außerdem hat er einen großen Nie­ 12d
renstein, der zu einem Harnstau führen kann. 1c – 2a – 3e – 4b – 5b – 6d

7d
Er soll operiert werden. Er bekommt eine Vollnarkose. Dann
werden über einen kleinen Hautschnitt Instrumente in die
Niere eingeführt und der Nierenstein zerkleinert.

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Lösungen

Übungen 6
1a 8a
A R W I C H P R U L L F K Y B B W Ö A 1 der Lunge – 2 des Patienten – 3 der Bewohner –
K P I N O T A U F N A H M E G F B R L 4 des Medikament(e)s
D S M Z E N T R A L L A B O R A E Ö W Bei Satz 2 müssen Sie auf die n-Deklination achten.
Q O X A H G I T O R F T L W O H S N S
A Z D C K N E L S Ü Q R A Z N R U T S 8b
O I P H I E N T I H M E X I K S C G K
deiner neuen Wohnung – des großen Wohnzimmers –
P A T I E N T E N B I B L I O T H E K
- L Ö R X M E K N R R A T P L U S N Ö der meisten – meiner Leber – des Antibiotikums – meiner
B D Ä U Q O N K E O S T O L O H Z A P Hausärztin
E I Ü R P R A I R P H Ü E A G L E B M
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R E T G Ö L U N E D C W Z S I Z I T S 9
E N K I D D F G O S C L O K E I T E W 1 eine allgemeine Abgeschlagenheit und Müdigkeit
I S U E G Y N Ä K O L O G I E I E I L
2 Lebersternchen (sternförmig aussehende Gefäßerweite­
C T L A T F A W E N Ä H I P Z M N L A
H Y F O R T H O P Ä D I E R W R S U H rungen auf der Haut, die sich vorwiegend an Kopf, Hals,
I I N F O R M A T I O N Ü S U T S N K Brust und Armen finden), eine Gelbfärbung der Augen,
O S J R U A E S T N L G F R O I O G E Juckreiz, Schmerzen im rechten Oberbauch
Waagerecht: Notaufnahme, Zentrallabor, Patientenbibliothek, 3 Alkohol, Übergewicht, Medikamente, Drogen, unbehan­
Gynäkologie, Orthopädie, Information delte Hepatitis-Erkrankungen
Senkrecht: OP-Bereich, Sozialdienst, Chirurgie, Patienten­ 4 Klopfen in den Schläfen, Luftnot
aufnahme, Innere, Onkologie, Fahrstuhl, Besuchszeiten, 5 Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche
­Röntgenabteilung 6 sich ausreichend bewegen, sich gesund ernähren, abneh­
men, weniger Alkohol trinken
1b
7 starker Durst, Gewichtsabnahme, Müdigkeit, vermehrte
1 der Aufzug, der Lift – 2 das Erdgeschoss – 3 die Etage, der
Harnausscheidung
Stock/das Stockwerk
10b
2a
1 Pfleger, m, Sg.
1 folgen Sie den Schildern – 2 nehmen Sie den; fahren Sie in
a ihn, Akk → Das ist der Pfleger, den ich mag.
den – 3 drüben ist das Treppenhaus
b Er, Nom → Das ist Mischa (der Pfleger), der ein netter
1a – 2b – 3a – 4b
Typ ist.
3a c ihm, Dat → Das ist der Pfleger, dem ich sehr danke.
1a – 2b – 3a – 4b 2 eine Patientin, f, Sg.
a sie, Akk → Dort steht eine Patientin, die ich zum
3b
­Sono bringen muss.
1 begeben – 2 ausrichten – 3 schreiben – 4 dafür sorgen
b Sie, Nom → Dort steht eine Patientin, die viele
4 ­Medikamente nimmt.
a: 1, 2, 3, 5 – b: 6 – c: 4 – d: 5, (2, 3) c ihr, Dat → Dort steht eine Patientin, der wir oft
­helfen.
5a
3 ein Kind, n, Sg.
1 um Ihr Herz zu untersuchen – 2 um Sie zur Orthopädie
a Es, Nom → In Zimmer 103 liegt ein Kind, das eine
zu bringen – 3 um herauszufinden, was Ihnen fehlt –
­Hepatitis hat.
4 um zusammen den Dienstplan zu besprechen
b ihm, Dat → In Zimmer 103 liegt ein Kind, dem wir
5b zum Geburtstag gratulieren.
1 Wir nehmen das Treppenhaus, um fit zu bleiben. c es, Akk → In Zimmer 103 liegt ein Kind, das die
­Ärzte heute entlassen haben.
6
4 viele junge Ärzte, Pl.
1 Bauchspeicheldrüse – 2 Leber – 3 Magen – 4 Lunge
a Sie, Nom → Hier arbeiten viele junge Ärzte, die
7a ­gut­gelaunt sind.
Magengeschwür, Ulcus ventriculi – Blinddarmentzündung, b sie, Akk → Hier arbeiten viele junge Ärzte, die die
Appendizitis – Nierensteinleiden, Nephrolithiasis – Lungen­ Patienten mögen.
entzündung, Pneumonie c ihnen, Dat → Hier arbeiten viele junge Ärzte, denen
die Patienten vertrauen.

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Lösungen

11a 17a
Es passen nicht: 1a – 2a – 3b – 4b 1c – 2d – 3a – 4b

11b 18a
1F – 2R – 3F – 4R – 5R Katheter – zunähen – Skalpell – legen – OP-Gebiet –
einlegen – Wunde – Operationstuch – ausleiten – Braunüle –
12a
auflegen – Klemme – Tupfer – desinfinzieren – Drainage –
1 Professor Huth wird Herrn Wemmer operieren. –
Faden – ­Nadel – Narkose
2 Ich werde den Wortschatz lernen. – 3 Herr und Frau
Siebert werden die Klinik verlassen. – 4 Wirst du eine Vollnar­ 18b
kose bekommen? A der Katheter – das Skalpell – das Operationstuch –
die Braunüle – die Klemme – der Tupfer – die Drainage –
12b
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der Faden – die Nadel


1 werden, operieren – 2 Wird, durchführen – 3 werden,
B Braunüle legen – die Wunde zunähen – Drainage einlegen
­schädigen – 4 werdet, assistieren – 5 wirst, arbeiten
– Operationstuch auflegen – Narkose ausleiten –
13a das OP-Gebiet desinfizieren
von rechts nach links: 1, 2, 3 – 1, 2, 3 – 4 – 1, 3
19a
14a von links nach rechts: 2 – 1 – 3 – 3 – 2 – 1
brechen – strafbar – Einverständnis – Angehörige –
19b
weitergeben – beziehen – austauschen
1 entlassen – 2 Katheter – 3 Dragees – 4 Zäpfchen –
14b 5 Schlaftablette – 6 geschwollen
1 Auskunft geben – 2 Bericht erstatten – 3 in Kenntnis setzen
20a
– 4 Bescheid geben
1 Solange Herr Meyer im Krankenhaus liegt, besucht ihn
15a seine Frau jeden Tag.
1 Über wen denkt Schwester Gabi nach? – 2 Worüber be­ 2 Solange Frau Sievers operiert wird, bekommt sie eine
schwert ihr euch? – 3 Worum kümmert sie sich? – 4 Wovon ­Narkose.
bist du überzeugt? – 5 Auf wen ist Frau Liesigk stolz?
20b
15b 1 Bevor der Patient operiert wird, informiert ihn die
Worüber – darüber – Darauf – an – über – davon – um – Anästhesistin über alles.
auf – Darüber 2 Bevor Herr Seibert untersucht werden muss, verlässt
er das Krankenhaus.
16
1a Der Patient muss noch operiert werden. 20c
1b Der Patient ist operiert. 1 Während Herr Behner Antibiotika nimmt, darf er keinen
2a Der Nierenstein muss noch zerkleinert werden. Alkohol trinken.
2b Der Nierenstein ist zerkleinert. 2 Während die Chirurgin die Patientin operiert, muss sie
3a Der Arm muss/soll noch eingegipst werden. sich sehr konzentrieren.
3b Der Arm ist eingegipst.
21a
4a Der Verband muss noch angelegt werden.
1 eine Infusion anlegen. Die Ärztin legt dem Patienten eine
4b Der Verband ist angelegt.
Infusion an.
5a Der Arztbrief muss noch geschrieben werden.
2 ein Medikament einnehmen. Die Patientin nimmt ein
5b Der Arztbrief ist geschrieben.
­Medikament ein.
6a Das Pflaster muss noch aufgeklebt werden.
3 die Salbe auftragen. Die Pflegerin trägt die Salbe auf.
6b Das Pflaster ist aufgeklebt.
4 eine Spritze geben. Der Arzt gibt dem Jungen eine Spritze.
5 Tropfen geben. Der Arzt gibt der Patientin Tropfen.

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Lösungen

Einheit 7: Wohnen – schön und sicher


1a 4b
1A – 2B a Mein größtes Problem ist das kürzlich eingesetzte
­Hüftgelenk.
1b
b Mit meinem heute erstandenen/gekauften Rollator
1R – 2F – 3F- 4R
wird das Gehen vielleicht etwas besser.
2a c Dann wird sich sicher auch das immer noch ­schmerzende
folgende Ratschläge werden (sinngemäß) genannt: Knie bessern.
Für den Umbau:
4c
– Lichtschalter unterhalb der jetzigen Höhe anbringen
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a Der frisch gewischte Boden ist rutschig.


– Steckdosen oberhalb bzw. unterhalb der sonst üblichen
b Die dort liegende Dame ist gerade gestürzt.
Höhe anbringen
c Das gebrochene Schienbein heilt schlecht.
– Sturzprophylaxe: Wohnung mit einem rutschfesten
d Die dort trainierende Gruppe kommt aus dem
­Bodenbelag auslegen
­Altenpflegeheim.
– Das Bett sollte von allen Seiten gut zugänglich sein.
(An der Wand könnten Erinnerungsfotos hängen.) 6b
– Entlang des Betts (in der Nähe des Betts) können Sie Frau Ott ist gestürzt.
die Lichtschalter und Ablageflächen anbringen. Sie ist aufgestanden, weil sie ins Badezimmer wollte, und ist
– innerhalb des Badezimmers rutschfeste Matten auslegen barfuß und ganz ohne Hilfsmittel losgegangen.
und die Schwelle zur Dusche entfernen (ebenerdig Sie hat nicht den Rollator und auch nicht den Stock benutzt,
­begehbar) obwohl sie an ihrem Bett stehen. Außerdem hat sie kein Licht
– ggf. einen Lift oder einen Treppenlift einbauen gemacht, obwohl es dämmrig war.
Zur Orientierung:
8a
– Gut sichtbar eine Uhr aufhängen
Herr Arct ist wegen einer operierten Schulter bewegungs­
– alle Telefonnummern und Adressen, die man braucht,
eingeschränkt. Er braucht einen Rollstuhl und immer eine
um Hilfe zu holen, neben das Telefon hängen
­Begleitung.
– Kalender mit großen Zahlen/Buchstaben an die Wand
Herr Arct ist außerdem zunehmend verwirrt und orientie­
hängen
rungslos. Er gefährdet sich und andere.
3a
8c
A6 – B3 – C (keine Überschrift passt) – D5 – E2 –
1b – 2b – 3a – 4b – 5a – 6b
F (keine Überschrift passt) – G7
Es passen nicht: 1, 4 8e
1 Der Arzt verordnet Frau Ott sowohl Physiotherapie als
3c
auch Ergotherapie. / Der Arzt verordnet Frau Ott nicht
Sturzrisiken: frische Hüftoperation, Gehunsicherheit, Schmer­
nur Physiotherapie, sondern auch Ergotherapie.
zen in Hüfte und Knie, Sturz vor zwei Wochen
2 Manolo findet weder einen Job im Altenpflegeheim noch
Treppensteigen: Gehunsicherheit. Sie geht nur mit Rollator.
einen Job im Krankenhaus.
sinnvolle Maßnahmen: Mobilitätstraining, individueller Trai­
3 Andrea könnte über Pfingsten entweder nach Amerika
ningsplan, Bewegungsübungen mindestens 2x täglich unter
fliegen oder nach Thailand.
Anleitung, vor den Übungen evtl. eine Schmerzmedikation;
4 Herr Arct möchte nicht über den Krieg sprechen, sondern
versuchen, Frau Ott von Hüftprotektoren zu überzeugen …;
über die Familie.
ihren Wohnbereich eingehend auf Stolperfallen prüfen.
9c
4a
A1 – B2
Das Hüftgelenk wurde operiert. Es wurde ihr ein neues
­Hüftgelenk eingesetzt. 9d
Das Knie hat sie sich geprellt. Es schmerzt immer noch. 2, 3

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Lösungen

Übungen 7
1a 8a
Problem: nicht frei gehen können – orientierungslos sein – hiermit möchte ich Sie davon in Kenntnis setzen, … –
angewiesen sein auf – die Stolperfalle – dement sein Wir tun alles, um zu vermeiden … – Dennoch müssen wir
Bedürfnisse/Umbau: seniorengerecht – in der gewohnten Sie darauf hinweisen, dass das Sturzrisiko sehr … –
Umgebung bleiben wollen – Räume sollen gut beleuchtet Seien Sie vergewissert, …
sein – stufenloser ebenerdiger Zugang – Aufzug – Treppenlift
8b
1b 1 Er ist gestürzt und hat sich leicht am Arm verletzt.
(von links oben nach rechts unten) 2 körperliches Training, um die Muskulatur zu stärken;
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5–1–8–3–4–6–2–7 einen weiteren Haltegriff im Zimmer anbringen; eine


Toilettensitzerhöhung anbringen
2
3 Er ist nach der Knie-OP sehr schwach und geht unsicher.
einer Bananenschale – ausgerutscht – verloren – gestürzt –
verletzt – der Schulter – geworden 9a
1a – 2b – 3c – 4c
4a
1 Die Steckdosen befinden sich unterhalb der Haltegriffe. 10a
2 Der Lichtschalter befindet sich oberhalb des Regals. 1c – 2b – 3a
3 Der Rollstuhl befindet sich gegenüber des Bettes.
10b
4 Der Baum befindet sich außerhalb des Hauses.
1 barfuß – 2 Verstauchung – 3 Protektorenhose –
5 Das Bett befindet sich innerhalb des Schlafzimmers.
4 Transfer – 5 Hilfsmittel
6 Die Haltegriffe befinden sich entlang der Wand.
10c
4b
1 Sie konnte sich/den Sturz mit der Hand abfangen.
1 den Schränken – 2 der üblichen Höhe – 3 die Wohnung –
2 Sie kann sich nicht vernünftig am Rollator festhalten.
4 dem Haus – 5 der Badewanne – 6 des Gartens
3 Manuel wird zusätzliche Bewegungsübungen mit Frau Ott
5 durchführen.
1 Stolperfallen – 2 Unterzuckerung – 3 Allgemeinzustand – 4 Sie soll die Notklingel benutzen.
4 Stimmung 5 Sie sollte für die nächste Zeit den Rollstuhl benutzen und
nicht den Rollator. Und nachts soll ein Toilettenstuhl ne­
6
ben ihrem Bett stehen.
1b – 2b – 3c – 4a – 5c – 6b
11a
7a
a verließ, telefonierte, ankam, ging – b fiel … hin, sagte,
Partizip I
­einschlief, aufwachte, wollte – c waren, wurde – d litt, rieb …
der lachende Pfleger – die operierende Chirurgin –
ein – e war, ging, stürzte, rief
der lächelnde Patient – die klagende Bewohnerin –
das weinende Kind – die schlafende Frau 11b
A3 – B1 – C5 – D4 – E2
Partizip II
der verletzte Bewohner – das gebrochene Bein – die gestürzte 12
Patientin – der verbundene Arm – das injizierte Medikament Angaben zur Beleuchtung (A): Es war schon dämmrig.
– das geprellte Knie Angaben zur Art der Verletzung (B): Herr Wemmer verletzte
sich am Kopf. – Frau Meyer erlitt einen Beinbruch. – Sie brach
7c
sich eine Rippe. – Sie zog sich eine Verstauchung zu.
1 Die für morgen geplante Operation muss verschoben
Angaben zu verwendeten Hilfsmitteln (C): Sie benutzte ihren
­werden.
Rollator. – Sie benutzte ihren Stock nicht. – Frau Sendling be­
2 In Pflegeheimen lebenden Menschen freuen sich meistens
nutzte ihre Brille.
über Besuch.
Angaben zur Bodenbeschaffenheit (D): Es war sehr rutschig. –
3 Der im Treppenhaus installierte Treppenlift erleichtert
Ein Warnschild „Vorsicht nass“ hing aus.
Frau Melzing das Treppensteigen.
Angaben zu Auslösern des Sturzes (E): Sie hat das Gleichge­
4 Die auf ihre Operation wartende Frau ist etwas nervös.
wicht verloren. – Frau Meyer trug einen engen Rock. – Er trug
5 Das ausgewählte Medikament wirkt gut.
nur Socken. – Er trug einen Schlafanzug.
6 Der ebenerdig gelegte Zugang führt zur Haustür.
Angaben zu eingeleiteten Maßnahmen (F): Wir haben Dr.
7 Pavel fängt die stürzende Bewohnerin auf.
Lenschen informiert. – Wir haben den Notarzt geholt.

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Lösungen

13a Alzheimerpatienten:
1b – 2d – 3e – 4a – 5c die Gedächtnisstörung – sich ver­laufen – individuell gefördert
werden – sich frei im Haus bewegen – Dinge verlegen – ver­
13b
wirrt sein – die Wortfindungsstörung
1 … noch im Garten mit ihren Freunden spazieren zu gehen.
2 … oder mit Andreas. 16
3 …, sondern nur mit allen anderen Pflegekräften. Laut Pavel soll Sina schon wieder krank sein. – Gemäß Pavel
4 … als auch zum Essenraum begleiten. soll Frau Lenz sieben Kinder haben. – Pavel zufolge sollen wir
5 …, sondern auch Frau Dr. Hoppe sind informiert. im Sommer eine neue Heimleitung bekommen.
Laut Manuel soll Frau Lenz wieder einen Dekubitus haben. –
14
Manuel zufolge soll Sabrina gestern ihre Examensprüfung
1 wütend – 2 schwach – 3 allein – 4 enttäuscht –
­gemacht haben. – Laut Manuel soll Herr Lehmann morgen
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5 verzweifelt – 6 schockiert
­eine Infusion bekommen.
15 Laut Herrn Lehmann war seine Frau früher Politikerin. –
Angehörige: ­Gemäß Herrn Lehmann lebte sein Bruder in Brasilien. –
für jemanden mitdenken – am Ende seiner ­Kräfte sein – Herrn Lehmann zufolge soll Pfleger Hans letztes Jahr auf
­erschöpft sein – jemandem hinterherrennen ­Hawaii gewesen sein.

17
1F – 2R – 3F – 4R – 5F – 6F

Einheit 8: Kommunikation I
1b 8c
1E – 2C – 3D – 4G – 5B – 6A V, PR, Z, P, V, PR

4b 9a
mit dem – von denen – über die – bei denen – von der Sie hat etwas nicht verstanden.

4d 9b
1 um den – 2 an das – 3 auf die – 4 dem – 5 zu dem – Wie war das bitte? Könntest du bitte etwas langsamer spre­
6 der – 7 an der – 8 denen – 9 für den chen? – Was genau bedeutet …? – Wie schreibt man das?

5 10a
1, 3 1 es geht um – Verb + Präp + Akk
2 entlassen (werden) aus – Verb + Präp + Dat
6b
3 den Eindruck haben – Verb + Akk
A3 – B1 – C2
4 sein – Verb + Nom
6c 5 haben – Verb + Akk
Probleme: Angst, Unruhe, mangelnde Kommunikation 6 zuständig sein für – Verb + Präp + Akk
Strategien: ablenken, ruhig bleiben 7 vertrauen – Verb + Dat
8 helfen – Verb + Dat
8a
a, b, d, e, f, g, i, j

Übungen 8
2 3b
1R – 2F – 3R – 4F konsekutiv: – , daher, sodass/so … dass
konzessiv: dennoch/trotzdem
3a
kausal: denn, deswegen, weil
weil – Dennoch – sodass – denn – Deswegen – so … dass –
daher 3c
1 Konsekutivsatz – 2 Konzessivsatz – 3 Kausalsatz

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Lösungen

4a 4 Man kann den Erkankten ernst nehmen und auf seine


einigen – interessanten – manche – viele – bekannte – allem – ­Nöte eingehen. Ihn zum Beispiel Fragen zu seiner eigenen
Den – meisten – paar – warme – alle – wenigen – einfachen Realität stellen.
5 Man sollte die Umgebung ruhig gestalten und eine ent­
5a
spannte Atmosphäre schaffen. Und man sollte immer
Tastsinn: die Berührung – einen Hautreiz setzen –
­ruhig bleiben
eng anliegende Kleidung – locker anliegende Kleidung –
das Tuch – sich selbst spüren 11
Gleichgewichtssinn: sich befinden – das Ohrensausen – irgendwo – irgendwie – irgendjemanden/irgendwen – irgend­
der Drehschwindel – die Übelkeit – alles dreht sich – wann – irgendjemand
das Erbrechen
13
6a
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1 Nein, sie wird (wohl) gerade spazieren gehen. PR


1 nach – 2 haben – 3 stehe – 4 davon – 5 vorstellen – 2 Herr Tsipras, morgen wird Ihr Sohn Jannis zu Besuch
6 bezweifle – 7 sehe – 8 Zweifel ­kommen. PR / Z
3 Dann werden Sie ja nächstes Jahr Ihren dritten Urenkel
6b
bekommen! Z
1M – 2ZU – 3M – 4M – 5ZU – 6ZW – 7A – 8ZW
4 Heute wird Ihr Sohn aus dem Krankenhaus entlassen. PS
7a 5 Der Doktor wird wohl im Stau stehen. PR
1E – 2A – 3B – 4D – 5C 6 Heute wird Ihre Tochter 50. V

8a 14a
1 für + Akk. – 2 über + Akk. – 3 um + Akk. – 4 für + Akk. – 5 1 Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden.
an + Dat. – 6 auf + Akk. 2 Wie war das bitte?
3 Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen?
8b
4 Einen Moment bitte.
1 Das ist der Wohnbereich A, für den Frau Liesigk verant­
5 Kannst du mir das bitte nochmal erklären?
wortlich ist.
6 Was genau bedeutet …?
2 Dort drüben wartet Frau Lehmann, um die ich mich gleich
7 Können Sie das bitte noch einmal wiederholen?
kümmere.
8 Wie schreibt man das?
3 Ich gehe gleich zu Frau Behler, für die ihre Tochter sorgt.
9 Ich schaue kurz nach.
4 Dort stehen Herr und Frau Herr Pechl, über die ich mich
10 Was genau heißt …?
gestern sehr geärgert habe.
5 Dieser Atemwegsinfekt, an dem auch Frau Alt erkrankt 14b
ist, ist wirklich sehr hartnäckig. 1 Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen?
2 Einen Moment bitte.
9
3 Wie schreibt man das?
1C – 2A – 3D – 4B
4 Was genau bedeutet Exsikkose?
10a
15a
1 einzuordnen – 2 verändern – 3 übernehmen – 4 ausgelöst –
Verb + Nominativ: SEIN, WERDEN
5 beziehen – 6 wechseln – 7 bleiben – 8 ablenken
Verb + Akkusativ: HEIßEN, HABEN, LESEN, ESSEN, ­LIEBEN,
10b PFLEGEN, HÖREN, BENUTZEN
VERWIRRUNG – UNRUHE – NERVOSITÄT – ­ÄNGSTLICHKEIT Verb + Dativ: DANKEN, SCHMECKEN, GRATULIEREN,
– UNBEHAGEN – VERSTÄNDIGUNG ­ANTWORTEN, PASSEN, GEFALLEN, HELFEN, ZUSTIMMEN,
VERTRAUEN, ZUHÖREN
10c
1 ein laufender Fernseher, ein Radio, ein Besuch, eine un­ 15b
vorhergesehene Begegnung oder auch das eigene Spiegel­ 1 für (+Akk) – 2 auf (+Akk) – 3 vor (+Dat) – 4 Gegen (+Akk)
bild. – 5 in (+Akk) – 6 bei (+Dat) – 7 um (+Akk) – 8 vor (+Dat)
2 Dann kann man sie von vornherein vermeiden.
16a
3 Man sollte für die eigene Sicherheit sorgen und von Be­
1 Bewusstseinslage – 2 Hautzustand – 3 Vitalzeichen –
ginn an darauf achten, dass irgendjemand dabei ist. Oder
4 Stammdaten – 5 Betreuung – 6 Nahrungsaufnahme
man holt jemanden zu Hilfe.

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Lösungen

Station 2
4 Sich kleiden können
1c
Wegen Schwäche und kognitiver Beeinträchtigung (hat ver- VÜ
Uhz T P RR BZ gessen, was zu tun ist, kann die Abläufe nicht mehr in der
6 Uhr 38,9 Grad 100 60 mg/dl Reihenfolge ausführen) muss sie vollständig aus- und an­
8 Uhr 38,5 Grad 95 140 zu 90 80 mg/dl gezogen werden.

10.30 Uhr 38 Grad 95 130 zu 85 5 Essen und Trinken können

13 Uhr 38,0 Grad 98 130 zu 80 Wegen ihrer Vergesslichkeit und Desorientierung muss Frau A
Koch an die Mahlzeiten und Getränkeaufnahme erinnert TÜ
2a werden. Es besteht die Gefahr einer weiteren Gewichts­ B
abnahme. Im Krankenhaus hat sie wieder abgenommen und
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1 Kommunizieren und sich orientieren können wiegt bei einer Größe von 1,65 m nur noch 53 kg.
Frau Koch ist zunehmend desorientiert und ­vergesslich. B Sie benötigt wegen ihrer Schluckstörungen lange Zeit zum
Sie kann Gefahren nicht realistisch einschätzen. A Essen. Es besteht die Gefahr der Aspiration (Verschlucken)
Einschränkungen der Orientierung: Wenn man der alten Dame die Mahlzeiten mundgerecht vor-
zu Ort bzw. örtliche Desorientierung bereitet (kleinschneidet und portioniert) und sie immer zum
zu Zeit bzw. zeitliche Desorientierung Weiteressen auffordert, ihr Hilfestellung gibt, kann sie die
zur Situation bzw. situative Desorientierung Nahrung alleine zu sich nehmen. Das Pflegepersonal muss
2 Sich bewegen können die Nahrungs- und Getränkeaufnahme kontrollieren und
Bewegungseinschränkungen wegen Schwäche und durch TÜ dokumentieren.
Schmerzen nach Hüftprellung an der rechten Hüfte. Sie Nach ärztlicher Verordnung bekommt Frau Koch zusätzlich
möchte deshalb nicht gerne aufstehen. zu den Mahlzeiten noch hochkalorische Trinknahrung. Au-
Zur Mobilisation (beim Aufstehen) aus dem Bett sind zwei ßerdem wird ihr vor dem Schlafen noch eine Spätmahlzeit
Pflegepersonen erforderlich. Sie kann wenige Schritte angeboten.
­gehen, wenn eine Person ihr hilft und sie führt. Frau Koch 6 Ruhen und Schlafen können
ist unsicher und hat Angst, wieder zu ­stürzen. Beim Hin­ Bei nächtlichem Harndrang und Unruhe vergisst Frau Koch, TÜ
setzen und Aufstehen benötigt sie ebenfalls Hilfe, weil sie dass sie nicht alleine aufstehen kann. Es besteht dadurch ei- B
das Gleichgewicht verliert. ne erhöhte Sturzgefahr.
3 Sich pflegen können 7 Ausscheiden können
Bei Anleitung und Beaufsichtigung kann sie ein wenig A Wegen ihrer Inkontinenz trägt Frau Koch jetzt Pants. Auch VÜ
mithelfen B bei der Inkontinenzversorgung und Intimpflege benötigt sie
Das Gesicht kann sie sich unter Anleitung (ständig zeigen VÜ die volle Übernahme durch eine Pflegeperson. Wegen ihrer
und erinnern) durch die Pflegeperson alleine waschen, Rü- Gleichgewichtsstörung und Sturzgefahr muss sie sich mit
cken und Unterkörper müssen vollständig von der Pflege- beiden Händen am Waschbecken festhalten.
person gewaschen und abgetrocknet werden. Das Frau Koch TÜ
kann beim Zähneputzen ein wenig mithelfen.

Einheit 9: Kommunikation II
1a 3a
aB – bD – cA – dC – eG – fF - gE Jonas: sucht keine Stelle – ist zufrieden
Elena: Dass sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen einbringen
1b
kann – und gute Konditionen
1e – 2g – 3b – 4a – 5f – 6c – 7d
Pia: Dass die Klinik, wo sie arbeitet, einen guten Ruf hat und
1c dass man ihre Berufserfahrung zu schätzen weiß.
aF – bG(+C) – cG(+F) – dG(+F) – eF – fE – gD – hB – iA - jC Anton: etwas, das ihm liegt

2a 3b
A4 – B2 – C3 – D1 75-jährige Mutter: Hier bewirbt sich evtl. Anton.
Seniorenhof „Alpenveilchen“: Hier bewirbt sich niemand.
Quereinsteiger: Hier bewirbt sich Anton.
Klinikum rechts vom Neckar: Hier bewerben sich Pia und
­Elena.

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Lösungen

4a 3 Wenn die Klinik Frau Ott nicht entlassen hätte, hätte es


von oben nach unten: keinen Ärger gegeben. / Hätte die Klinik Frau Ott nicht
Absender – Ort und Datum – Betreff – Anrede – Brieferöff­ entlassen, hätte es keinen Ärger gegeben.
nung – berufliche Entwicklung – letzter Arbeitsort – Kennt­ 4 Wenn Frau Ott-Berger ihre Mutter vorgefunden hätte,
nisse – Motivation – sonstige Fähigkeiten – Schlusssatz – hätte Pavel die Klinik nicht anrufen müssen. / Hätte Frau
Grußformel – Unterschrift – Hinweis auf Anlagen Ott-Berger ihre Mutter vorgefunden, hätte Pavel die
Klinik nicht anrufen müssen.
6a
5 Wenn Frau Biermann sachlich auf Pavel eingegangen
links: B – rechts: H
­wäre, hätte sich Pavel nicht an die Vorgesetzte wenden
Mitte, von oben nach unten: E – I – A – F – G – C – D
müssen. / Wäre Frau Biermann sachlich auf Pavel einge­
8b gangen, hätte sich Pavel nicht an die Vorgesetzte wenden
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1b – 2b – 3b müssen.

8d 9a
1 Wenn die Klinik das Pflegeheim angerufen hätte, wäre Verbleib: Zeile 18 – Einleitung: Zeile 2–3 – Ziel/Erwartung:
die Stimmung von Frau Ott-Berger bestimmt besser gewe­ Zeile 16–17 – Problem schildern: Zeile 4–13 (15)
sen. / Hätte die Klinik das Pflegeheim angerufen, wäre die
9b
Stimmung von Frau Ott-Berger bestimmt besser gewesen.
1 Informieren Sie uns bitte innerhalb der nächsten zwei
2 Wenn Frau Biermann am Telefon nicht so gereizt reagiert
­Wochen über Ihr weiteres Vorgehen.
hätte, hätte Pavel vielleicht mehr Verständnis gezeigt. /
2 Bezugnehmend auf das Telefonat mit Frau Biermann von
Hätte Frau Biermann am Telefon nicht so gereizt reagiert,
Station 7 vom 26. Oktober möchten wir Sie auf einen
hätte Pavel vielleicht mehr Verständnis gezeigt.
Missstand aufmerksam machen.
3 Sie war sehr aufgebracht.
4 Er hat sich ihrer angenommen,
5 Wir möchten Sie daher bitten, die Missstände abzustellen.

Übungen 9
1a 4
a4 – b2 – c7 – d6 – e5 – f3 – g1 1wo – 2 was – 3 wo – 4 wohin – 5 was – 6 wo – 7 was –
8 was
2
1F – 2R – 3F 5a
sozialen – fachlichen – Teamfähigkeit – Eigenschaften –
3a
­bewerben – behaupten – beweisen
1 Nachdem Nils S. im Seniorenheim angekommen war,
nahm er an der Übergabe teil. 5c
2 Nachdem er an der Übergabe teilgenommen hatte, half 1 die Belastbarkeit – 2 Kritikfähigkeit – 3 Teamfähigkeit –
er bei der Grundpflege. 4 Zuverlässigkeit – 5 Zielstrebigkeit - 6 Konfliktfähigkeit –
3 Nachdem er bei der Grundpflege geholfen hatte, räumte 7 Selbstständigkeit – 8 Sauberkeit – 9 Traurigkeit –
er die Zimmer auf. 10 Möglichkeit
4 Nachdem er die Zimmer aufgeräumt hatte, teilte er das
6
Mittagessen aus.
zu 1: e, m
5 Nachdem er das Mittagessen ausgeteilt hatte, erledigte
zu 2: a, b, d, f, g, h, i, j, l, n
er die Büroarbeit.
zu 3: c, k
3b
7
Nachdem Haruna Dauda in Deutschland angekommen war,
1 belegt – 2 falsch verbunden, verwählt – 3 buchstabieren – 4
besuchte sie einen Deutschkurs. Nachdem Sie den Deutsch­
sprechen, weiterhelfen, ausrichten
kurs besucht hatte, stellte sie einen Antrag auf Anerkennung
ihres Berufsabschlusses. Nachdem Sie den Antrag gestellt hat­ 8a
te, bewarb sie sich um eine Stelle als Krankenschwester. Nach­ von oben nach unten: 5 – 3 – 2 – 6 – 1 – 4
dem sie sich beworben hatte, fand sie eine Stelle.
8b
1F – 2F (es wird gesagt: „klar und deutlich“) – 3R – 4R

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Lösungen

9 losigkeit – 5 Geduld – 6 Mutlosigkeit 7 Sicherheit –


von oben nach unten: 8 Traurigkeit – 9 Verlegenheit – 10 Zufriedenheit
6–1–7–3–2–7–4–3–4–6–7–5–3–1–2–6
12a
10b 1 hätte, hätte – 2 wäre, wäre – 3 wäre, hätten – 4 hätte, wäre
1a Der Arzt hat ihm eine Spritze gegeben.
12b
2a Frau Ott hat ihr einen Blumenstrauß zum Geburtstag
1 Wenn Agneta den Deutschkurs nicht bestanden hätte,
geschenkt.
hätte sie die Stelle als Pflegerin nicht bekommen.
3a Der Pfleger hat ihm das Plakat zum Vortrag von Dr. Ho
2 Wenn Herrn Meiers Frau letztes Jahr nicht gestorben
gezeigt.
wäre, wäre er jetzt nicht ins Altenheim gezogen.
4a Manuel hat ihr ein Glas Wein angeboten.
3 Wenn Frau Berg keinen Diabetes bekommen hätte, hätte
5a Sie hat ihm die Tür aufgemacht.
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sie auf der Geburtstagsfeier ein Stück Torte gegessen.


6a Die Pflegerin hat ihr eine Tasse Kaffee gebracht.
4 Wenn er seine Medikamente regelmäßig genommen hätte,
1b Der Arzt hat sie ihm gegeben. wäre er nicht ernsthaft erkrankt.
2b Frau Ott hat ihn ihr zum Geburtstag geschenkt.
13a
3b Der Pfleger hat es ihm gezeigt.
1 bezüglich meines Schreibens – 2 angesichts seiner Erkran­
4b Manuel hat es ihr angeboten.
kung – 3 während ihres Urlaubs – 4 trotz des Regens –
5b Sie hat sie ihm aufgemacht.
5 aufgrund ihres Anrufs – 6 anstatt eines Spaziergangs
6b Die Pflegerin hat sie ihr gebracht.
13b
11b
1 innerhalb – 2 trotz – 3 Dank – 4 wegen – 5 Während
1 Dankbarkeit – 2 Bosheit – 3 Einsamkeit – 4 Fassungs­

Einheit 10: Gemeinsam aktiv im Alter


2b 9b
1 Haus „Seeblick“ – 2 Seniorenresidenz „Zum Sonnenschein“ gemäß der Reihenfolge im Text bei 9a:
– 3 Seniorenheim „zum rüstigen Rentner“ – 4 Haus „Seeblick“ A–D–B–B–C
– 5 Seniorenresidenz „Zum Sonnenschein“ –
10a
6 Haus „Seeblick“
1 Um der Gefahr einer erhöhten Aktivitätsintoleranz zu ent­
3b gehen, ist bei dem Bewohner ab sofort verstärkt auf die
Bereich Sicherheit, Bereich Beschäftigung und Motivation, Teilnahme an Beschäftigungsangeboten zu achten.
­Bereich Privates 2 Auch der Kontakt zu Angehörigen und Mitbewohnern
lässt sich noch intensivieren.
3c
1b – 2b – 3b – 4a 12a
A4 – B5 – C3 – D6 – E2 – F1
5a
Nach biografischen Angaben, also nach seiner 13a
­Lebensgeschichte. 1R – 2a

6a 13c
1 dadurch – dass – Lebensgeschichte – Bewohner 1 Wir kümmern uns umeinander. – 2 Sie denken oft
2 indem – nach – Erfahrungen ­anein­ander. – 3 Sie lernen voneinander.

6b 14a
Art und Weise Sie spricht niemanden konkret an.

7a 14c
A. Bauer beschreibt v. a., was sein Vater kann und nicht kann 1 Wem – 2 Wen
und was das Pflegeteam zum Wohle von seinem Vater tun
16c
kann.
Ihr Bruder könne sie ja anrufen.
9a Man komme super miteinander aus.
1 Ressourcen – 2 Probleme – 3 Pflegeziele – 4 Maßnahmen Viele seien orientierungslos …
Dann heiße es oft …

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Lösungen

Übungen 10
1 10b
1b – 2b – 3a – 4c – 5a – 6b – 7a – 8a – 9b – 10b – 11a – 12c 1 Über die nötigen Konsequenzen lässt sich reden.
– 13c – 14b 2 Der weitere Verlauf lässt sich dokumentieren.
3 Die Wohnung lässt sich an den Rollstuhl anpassen.
3a
4 Die Selbstständigkeit des Patienten lässt sich fördern.
1a – 2b – 3d – 4b – 5a – 6d – 7b – 8a – 9b – 10c – 11c – 12d
5 Viele Unfälle im Haushalt lassen sich verhindern.
– 13b – 14c
10c
5a
1 Auf die regelmäßige Kontrolle des Blutzuckerspiegels ist
1c – 2g – 3b – 4h – 5a – 6d – 7e – 8f
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zu achten.
6 2 Der Maßnahmenkatalog ist zu erweitern.
1 Ursula Becker ihren Blutzuckerspiegel nicht regelmäßig kon­ 3 Das Vertrauen zum Personal ist schrittweise aufzubauen.
trollierte – 2 ihr Blutzucker viel zu niedrig war. – 3 wir mit ihr 4 Mit Physiotherapie ist die Feinmotorik zu verbessern.
zusammen einen Tagesplan machten. – 4 sie beim Spritzen 5 Ein verstorbener Partner ist durch nichts zu ersetzen.
Probleme hatte – 5 jeden Tag eine Pflegekraft kam und ihr die
13
Spritze gab.
1 Wer Spaß an sinnvollen Spielen hat, (der) kann andere gut
7a motivieren.
1c – 2f – 3b – 4h – 5g – 6j – 7e – 8d – 9i – 10a 2 Wem der Umgang mit alten Menschen gefällt, der arbeitet
sicher gern in einem Pflegeberuf.
8a
3 Wem es schwer fällt, sich zu konzentrieren, (dem) gebe
Können Sie genauer beschreiben, wie die Veränderungen bei
ich mehr Zeit.
Ihrem Vater aussehen? – Wie schätzen Sie denn seine körper­
4 Wen das Rechnen mit großen Zahlen überfordert, der
liche Verfassung ein? – Wie sieht es mit der Mobilität aus?
singt vielleicht lieber.
Gibt es Einschränkungen? – Aber das Hörvermögen ist nicht
5 Wer der Erklärung nicht mehr folgen kann, (der) kann die
beeinträchtigt?
Bewegungen einfach nachmachen.
8c 6 Wen ich sehr mag, (den) kann ich den ganzen Tag
1c – 2f – 3e – 4a – 5b – 6d ­begleiten.

9a 14
1 1F – 2F – 3R – 4R – 5F – 6F – 7R

9b 15
1a – 2b – 3c – 4b – 5a – 6b 1 Sie sagen, sie seien von dem Projekt begeistert.
2 Sie sagt, ihrem Vater gehe es hier viel besser als bei ihnen
10a
daheim.
1 Leider ist Alzheimer nicht heilbar.
3 Er sagte, hier müsse jeder mithelfen, aber das halte sie fit.
2 Diabetes ist gut behandelbar.
4 Sie sagt, die Betreuung sei sehr zuverlässig.
3 Das Gehen mit einer Gehhilfe ist erlernbar.
5 Er sagt, wenn ihn mal jemand nervt, könne er ja auf sein
4 Ihr Zuhause zu verlassen, ist für viele Senioren
Zimmer gehen.
kaum verkraftbar.
6 Sie sagen, ihnen sei besonders wichtig, dass jeder in der
5 Deine Schrift in der Doku ist echt nicht lesbar.
Gruppe nach seinen Fähigkeiten mitmache.
7 Sie sagen, er könne seine Mutter besuchen, so oft er wolle.

Einheit 11: Typisch Mann? Typisch Frau?


1 3b
1B – 2C 1b – 2a

2a 7a
b – c – d – f (a – der junge Mann hat es zwar gesagt, aber es Ohne zu – anstatt zu – um … zu – ohne dass – damit
war gar nicht seine Meinung)

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Lösungen

7c 9c
1 Frau Svedelid hat keine Anzeige erstattet, um den Vorfall von links oben nach rechts unten (X bedeutet, dass keine der
schnell zu vergessen. Personen das sagt):
2 Ohne zu wissen, was im Einzelnen passiert ist, vermutet S–X–A–X–A–A–X–S–S–X–A–S–A–S–S–A
Andrea einen Missbrauch.
10b
3 Anstatt den Vorfall mit seinem Onkel beim Anamnesege­
1c – 2a – 3b – 4a
spräch zu erwähnen, hat Herr Svedelid das erst in einem
zweiten Gespräch getan/erwähnt. 11a
von oben nach unten: a/c – c/a – f – d – e – b
9b
a1 – b3 – c1 – d2 – e4 – f1 – g4
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Übungen 11
2 4 Die Intimpflege übernimmt entweder Pavel oder ein Mit­
1 Klischees – 2 Vorurteile – 3 Sexismus – 4 Rollenbilder – arbeiter aus einem anderen Wohnbereich.
5 Rollenerwartungen
5d
3a 1 Man sollte weder zu viel Wein noch zu viel Bier trinken.
A 2 Am Sonntag gibt es weder Chor noch Beschäftigungsthe­
rapie.
3b
3 Herr Hultsch mag weder Spinat noch Erbsen.
1 ein Klischee – 2 was typisch männlich bzw. typisch weiblich
4 Herr Knoblach lehnt weder Körperkontakt ab noch die
ist – 3 biologische Unterschiede – 4 Gene und Hormone – 5
Betreuung durch Pflegerinnen.
durch Erziehung und Schule geprägt
5e
4a
1 Sie fängt entweder am 1. Juni oder am 8. Juni an.
Richtig: 4, 6, 8, 9
2 Unser Bus ist total kaputt. Es funktionieren weder die
5a Bremsen noch die Rücklichter.
1 Herr Knoblach erzählt sowohl von seinen Dienstreisen als 3 In dieser Woche gibt es mehrere Veranstaltungen. Die Be­
auch von seinen Frauengeschichten gern. wohner können sowohl am Singkreis als auch am Tanzfest
2 Die Senioren können jede Woche sowohl Gedächtnistrai­ teilnehmen. / Die Bewohner können entweder am Sing­
ning machen als auch Gymnastik. kreis oder am Tanzfest teilnehmen.
3 Das Altenheim sucht sowohl eine examinierte Pflegefach­ 4 Heute machen sowohl die Bewohner von Wohnbereich A
kraft als auch eine Verwaltungsangestellte. als auch die Bewohner von Wohnbereich B einen Spazier­
4 Unangemessenes Verhalten muss sowohl der PDL gemel­ gang.
det werden als auch in die Dokumentation eingetragen
5f
werden.
1 Je mehr man sich bewegt, desto besser fühlt man sich.
5b 2 Je geselliger man ist, desto mehr Freunde hat man.
1 Frau Spronge sieht nicht nur Tierfilme gern, sondern auch 3 Je trainierter Herr Knoblach ist, desto/ stolzer ist er.
Schlagersendungen. 4 Je länger Judith über den Übergriff nachdenkt, desto
2 Judith war über Herrn Knoblachs enthemmtes Verhalten schlimmer findet sie ihn.
nicht nur bestürzt, sondern auch wütend.
5g
3 Im Foyer treffen sich jeden Dienstag nicht nur die Bewoh­
1 Herr Knoblach legt zwar viel Wert auf sein Äußeres, aber
ner, sondern auch die Ehrenamtlichen.
er legt auch viel Wert auf seine alten Pantoffeln.
4 Herr Knoblach wurde nicht nur übergriffig, sondern auch
2 Die Bewohner gehen zwar gerne spazieren, aber heute
unangemessen sexuell.
bleiben sie im Heim.
5c 3 Judith muss zwar über Weihnachten arbeiten, aber über
1 Die Senioren gehen heute entweder in den Kurpark oder Neujahr hat sie frei.
zum Rhein. 4 Herr Knoblach ist zwar alt. aber er versucht noch immer,
2 Andrea muss entweder am Samstag oder am Sonntag ar­ den Frauen zu imponieren.
beiten.
6
3 Nach dem Essen liest Frau Ott entweder ein Buch oder sie
1d – 2i – 3f – 4a – 5h – 6e – 7b – 8c – 9g
sieht fern.

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Lösungen

7 3 Sie ist mit dem Bewohner ins Krankenhaus gefahren, ohne


1 klug – 2 gefährlich – 3 blühend – 4 heiß – 5 eilig – 6 tief – 7 auf die Tochter zu warten.
weit 4 Sie hat die Tabletten genommen, ohne den Beipackzettel
zu lesen.
8
5 Sie hat die Medikamentendosis erhöht, ohne dass sie mit
1b – 2e – 3i – 4j – 5c – 6d – 7g – 8a – 9k – 10l – 11f – 12h
dem Arzt gesprochen hätte.
9 6 Sie haben den Ausflug abgesagt, ohne dass sie mit den Be­
1 Senioren – Pflegeheim – Essen – Bewohnern –Verhalten wohnern gesprochen hätten.
2 erkrankte – Geschlechtstrieb – Ehefrau –Übergriffen 7 Anstatt dass sie dem Pflegebedürftigen vorgelesen hätte,
3 Pflegekräfte – Intimsphäre – Erwachsene –respektiert – hat sie mit ihm ferngesehen.
berühren 8 Anstatt dass sie die Belästigung der PDL gemeldet hätte,
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4 Vater – riecht – Körpergeruch – Lebens – Menschen – hat sie mit den Angehörigen gesprochen.
Körperhygiene – Medikamente – Grund – Krankheiten –
12
Atem – Urin –intensiven – Kleidung– Baumwolle
1e – 2b – 3i – 4d – 5f – 6j – 7g – 8a – 9h – 10c
5 modebewusste – Äußeres – Besonders – geschminkt
13
10b
1c – 2b – 3b, a – 4c – 5c, b – 6b – 7a – 8b – 9b – 10c
1 Herr Müller liest morgens immer die Zeitung, um über Po­
litik informiert zu bleiben. 14
2 Er macht oft vor dem Mittagessen ein Gedächtnistraining, 1 Bevor – 2 Falls – 3 Weil – 4 Obwohl – 5 Falls – 6 Obwohl
um nicht vergesslich zu werden
15
3 Er geht jede Woche zum Friedhof, um das Grab seiner Frau
1: R – 2: F – 3: R – 4: 0 – 5: 0
pflegen.
4 Am Sonntagvormittag geht er zum Gottesdienst, um seine 16
Religiosität leben können. 1 Die Menschen in Deutschland werden immer älter.
2 Das Alter ist zwar nicht gleichbedeutend mit Krankheit,
10c
aber im Alter nehmen die gesundheitlichen Probleme den­
1 Das Seniorenheim bietet viele Therapieverfahren an, damit
noch zu, v.a. allem Demenzerkrankungen.
die Bewohner ihre Fähigkeiten (können).
3 Man sollte Verständnis dafür haben, dass der Demenz­
2 Herr Mauer macht zwei Wochen Urlaub, damit er sich vom
kranke in seiner eigenen Welt lebt. Man sollte seine Ge­
Stress erholen kann.
fühle ernst nehmen und sinnlose Diskussionen und Streit
3 Frau Fraus lernt jeden Tag für die praktische Prüfung, um
vermeiden.
sie zu bestehen.
4 Demenzkranke benötigen viel Respekt und Lob. Wichtig
11 ist auch ein regelmäßiger Tagesablauf mit festen Regeln.
1 Anstatt die Wäsche zu waschen, hat sie die Wohnung ge­ Außerdem ist wichtig, dass sich die Patienten körperlich
putzt. wohlfühlen. Und sie sollten genug trinken.
2 Anstatt das Mittagessen zu kochen, ist sie einkaufen ge­
gangen.

Einheit 12: Geburt – Leben – Tod


4a 2 Das Kätzchen hier, auf dessen Namen ich nicht geachtet
1a – 2b – 3c habe, gehört Frau Ott.
3 Hier wohnt Frau Alt, deren Mann vor Kurzem verstorben
7a
ist.
1 ihr Onkel Stefan, ihr Vater; ihre Mutter; ihre Tante; der
4 Der neue PDL, Herr Axt, dessen Dienstplan ich unmöglich
Krieg; die Nachkriegszeit
finde, ist ganz schön arrogant.
2 der Bruder ihrer Vaters
3 die Wohnung ihrer Tante 8a
4 die Hand ihres Onkels; weil er so lange verschollen war 1 Er ist nicht bereit, sich mit dem Verlust abzufinden. Zeile
5–6
7c
2 Er empfindet den Auszug aus seiner Wohnung als
1 Frau Ott, deren Kinder selten zu Besuch kommen,
Schmach. Zeile 11
fühlt sich einsam.
3 Er will sich nicht geschlagen geben. Zeile 9

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Lösungen

4 Er spricht über den Wunsch, „es endlich hinter sich zu 12b


bringen“. Zeile 15 1 Kommt Herr Wemmer möglicherweise aus Bayern?
2 …, also hat er als Kind vermutlich auch Fränkisch gespro­
8c
chen.
1 Frau Spronge tut immer, also ob sie gebrechlich wäre.
3 Herr Wemmer ist wahrscheinlich aus Bayern.
2 Herr Kolb wirkt so, als wäre er barsch.
4 Ja, er ist vielleicht in Bayern aufgewachsen oder in Fran­
3 Saida verhält sich oft so, als ob sie noch nicht viel wissen
ken, das hört sich doch alles ähnlich an.
würde.
5 Herr Wemmer? Er ist bestimmt aus Franken, das hört man
10a doch.
1 Er sollte spüren, dass er im Pflegeheim erwünscht ist und
12c
dass er mit dem Personal reden kann. Deshalb sollte die
1 Frau Ott hat starke Schmerzen, aber Dr. Hendrik muss ge­
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Pflegefachkraft Anteilnahme signalisieren, vielleicht durch


rade bei ihr gewesen sein.
regelmäßige, aber ungezwungene Einzelgespräche.
2 Bei Frau Ott bin ich mir nicht sicher, ob wir sie hier im
2 Herr Kolb sollte mittelfristig lernen, dass er über seine
Pflegeheim gut behandeln können. Ein Hospiz könnte die
Ängste und Emotionen reden kann und dass das im Pfle­
bessere Alternative sein.
geheim möglich ist. Das würde wahrscheinlich auch seine
3 Herr Wemmer ist nun im Hospiz. Er dürfte nicht mehr lan­
depressive Stimmung lindern.
ge leben.
3 Maryam befürwortet die Integration in das Pflegeheim, in­
dem ihm immer wieder die Teilnahme an den Gruppenak­ 13b
tivitäten angeboten wird. 1 eigentlich – 2 aber – 3 ja – 4 mal – 5 echt
Das Thema Krieg sollte möglichst vermieden werden.
14
11b 1, 4, 5, 6, 8, 12, 13, 14, 16, 17, 19, 20: sind individuell zu
1 Und mit zunehmender Demenz verfallen die Betroffenen ­lösen
oft in den Dialekt ihrer Kindheit – auch wenn sie die meis­ 2 vegetarische – 3 ab(nehmen) – 7 Probleme und Ressour­
te Zeit ihres Lebens Hochdeutsch gesprochen haben. – Sie cen/Fähigkeiten, Pflegeziel, Maßnahmen, Evaluation – 9 Es
vermuten, dass Herr Wemmer aus Bayern kommt. wird die Temperatur gemessen. – 10 bei Diabetes – 11 ohn­
2 Er dürfte als Kind ja wohl auch Fränkisch gesprochen ha­ mächtig – 15 Man macht sich strafbar. – 18 Ich werde in Kür­
ben. ze wegen eines Vortrags nach München fahren.

11c
1M – 2A – 3A – 4S – 5K

Übungen 12
1a 6a
1 C  Ein tierischer Botschafter 1c – 2a – 3d – 4b
2 D  Gemeinsames Wachsen
7a
3 B  Weißt du noch?
1e – 2g – 3b – 4f – 5a – 6h – 7d – 8c
4 E  Es muss nicht immer der Storch sein
5 F  Ein nahrhafter Gruß 7b
6 A  Zum Wohl! 1 dessen – 2 deren – 3dessen – 4 deren – 5 deren

4a 7c
3 1 In dieser Straße hat Frau Ott gewohnt, deren Haus im
Krieg leider komplett zerstört wurde.
5a
2 Das ist ihr Mann, dessen Kriegsverletzung die letzten
a2 – b7 – c3 – d6 – e8 – f5 – g1 – h4
­Jahre mit ihm sehr schwierig gemacht hat.
5b 3 Frau Ott, deren Kinder alle weit weg leben, hat zwei
1 die zweite Frau/Sprecherin (Andrea Klein) – 2 der Mann ­Töchter und einen Sohn.
(Klaus) – 3 die erste Frau/Sprecherin (Michaela) 4 Der Sohn, dessen Vater zu streng mit ihm war, war
immer sehr sensibel.

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Lösungen

8b 11d
1 Frau Meyerfeldt tut so, als ob sie keine Schmerzen hätte. 1 Nach dem Kurs dürfte das Arbeiten in meinen Job noch
2 Sie macht den Eindruck, als hätte sie kein Problem mit ih­ viel mehr Spaß machen.
rer Tochter. 2 Ich könnte jetzt (eventuell) nicht mehr so viel Angst vor
3 Es sieht so aus, als hätte sie keine Wünsche mehr. / als ob den Teambesprechungen haben.
sie keine Wünsche mehr hätte. 3 Ich könnte jetzt (vielleicht) in der Lage sein, auch schon
4 Sie wirkt, als ob sie immer traurig wäre. ganz allein Biografieberichte zu schreiben.
4 Einen Anamnesebogen ausfüllen muss jetzt ein Kinder­
9
spiel werden!!
1e – 2a – 3d – 4X – 5b
5 Es könnte sein, dass ich viele Mitschüler und Mitschüle­
11b rinnen nicht wiedersehen werde.
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von links nach rechts: 6 Wenn ich die Prüfung bestehe, muss ich ja bald eine feste
Mieze – LaraS – Uta – Hexmex - Batman Stelle finden.

Station 3
(keine Lösungen)

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