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BLITZLICHT das Blitzlicht, -er helles Licht: Man braucht es zum Fotografieren im Dunkeln.

MEHR HllF~ IM CHAOS


Wie oft musst du zu Hause helfen? 79 Prozent der deutschen Eltern wünschen
sich, dass ihre Kinder die eigenen Sachen selbst aufräumen, so eine aktuelle
Umfrage. 75 Prozent bitten um Hilfe beim Tischdecken. Und 54 Prozent wollen,
dass ihre Kinder auch mal den Müll rausbringen. Das Geschirr spülen und ab-
trocknen wollen die meisten Eltern aber selbst. Da wünscht sich nur jeder Dritte
Hilfe.

die Vmfrage, -n systematisches Fragen


das Tischdecken von: den Tisch decken = Geschirr, Messer, Gabeln ... auf den Tisch legen
rausbringen C nach draußen bringen
abtrocknen mit einem Handtuch trocken machen

~C:en ~"hland jetzt Im


Dezember niemand vorbei: Lebkuchen!
Die sind in der Weihnachtszeit absoluter
Kult. Dann können die Deutschen kaum
genug davon bekommen. Aber nicht
nur die Deutschen: Lebkuchen mit
ihrem leckeren Geschmack nach orien-
talischen Gewürzen und Schokolade
sind auch in der Schweiz, in Österreich,
Polen, Frankreich und Russland sehr
populär. Wenn du einen bekommen
kannst, probier ihn! Du wirst ihn lieben.

(nicht) vorbeikommen ~n hier: (nicht) ignorieren können


der L.~bkuchen, - ~ süßer Weihnachtskuchen mit vielen Gewürzen
(das Gewvrz, -e z. B. Salz, Pfeffer, Anis, Safran ... )
kaum genug bekommen kQnnen von C sehr gern mögen
der Geschm~ck von: schmecken

Bei der letzten .PopstersFemsehshow waren die Berliner Rap-


per Sido (29) und Detlef 01 Soost (38) noch zusammen in der
Jury. In der Show singen junge Talente und hoffen auf eine große
Karriere. Aber jetzt ist Sido wirklich sauer auf seinen Kollegen.
,,01 ist ein Vollidioti". sagte er der Zeitschrift Bravo. Warum? Für
Detlef 0 war nicht das Talent der Sänger wichtig, meint Sido.
1

Er glaubt: Wichtig war nur, dass es eine dramatische Ge-


schichte über die Kandidaten gibt. Der Vater hat Geldprobleme?
Die Mutter ist schwer krank? Dann hat ein Kandidat leichter Er-
fQ!g in der Show. So sagt es Sido. "D! verdient damit sein Geld.
Nur menschlich ist das nicht", findet er. Eine Reaktion von Det-
lef D! ist nicht bekannt.

si!!!er hier: C ärgerlich, böse


hoffen i!!!f ~ sich wünschen
der V9l1idiot, -en C ~ ~ Person: Man findet sie sehr dumm.
die Geschichte, -n hier: Teil der Biografie
der Erf9lg, -e positives Resultat

• d@omo'•
12/09
------------- '-~-,------------------------~-

HEISSE KULTUR
AUS BERLIN
Bei dieser Berliner Pop-Reggae-Gruppe ist der Name
Programm: Culcha Candela bedeutet "heiße Kultur",
Die Mischung aus lustigen und ernsten Liedern
macht die sieben Sänger aus Deutschland, Uganda,
Polen, Kolumbien und Korea populär. Die Gruppe war
schon mit Stars wie Gentleman und den Söhnen
Mannheims auf Tour durch ganz Europa. Jetzt hat die
Band ein neues Album. Es heißt Schöne neue Welt.
Darauf singen sie auf Deutsch, Spanisch, Englisch
und in der Kreolsprache Patois.
heiß hier: sexy, mit viel Energie
Der Name ist Progr~mm. <:> Der Name sagt alles.
die Mischung, -en hier: Kombination
~rnst +-+ lustig

DISTANZ, BITTE!
Ein Küsschen links, ein Küsschen rechts - wer mag das nicht
von guten Freunden?!? Auch in Deutschland wird die persön-
liche Art der Begrüßung immer populärer. Aber jetzt - im kal-
ten, nassen Winter - soll Schluss damit sein. Ärzte haben
nämlich Angst vor dem neuen Schweinegrippe-Virus. Und
schon gibt es Ideen für eine Begrüßung von Freund zu Freund
ohne Risiko. Hygiene-Experten sagen: Jugendliche sollen wie
in den USAden .first bump" probieren: also Faust frontal an
Faust. Na gut, aber nicht so hart bitte!
das K~sschen, - kleiner Kuss
(der Kuss, ~e von: küssen = den Mund auf etwas/jemanden drücken)
die Art, -en hier: " Methode
die Begriißung, -en Ritual: wie man "Hallo" sagt
die FIDjst, ~e die geschlossene Hand
..~-
~~
::J&.null::J I
•• ~
Il:
Für ihn beginnt
jetzt die turbu-
lenteste zeit im
Jahr: Im winter ist
Elias Elhardt fast
zu Hause. Der 21-Jährige ist seit einem Jahr
professioneller snowboarder - und eines der
größten Talente in seinem Sport. Hier erzählt er
von seinem freien Leben. Und er gibt euch Tipps,
wie ihr selbst auf dem snowboard großen Spaß
haben könnt.

Wie ist dein Leben als professioneller Sportler?


Mein Leben ist extrem locker. (Lacht.) Ich fühle mich frei und
kann machen, was ich will. Es gibt keine festen Regeln: Ich
kann kreativ sein und immer wieder neue Sprünge probie-
ren. Das ist toll. Ich bin im Moment sehr glücklich. Es gibt
auch keinen Trainer, der mir sagt, was ich machen darf und
was nicht. Ich gehe einfach mit Freunden raus in die Natur
und habe Spaß.

Was magst du besonders an deinem Sport?


Am meisten mag ich das Fahren im tiefen Schnee. Das ist
wunderbar. Am Anfang der Saison habe ich auch sehr viel Zeit
für mich. Da kann ich viele Tricks üben. Ich liebe das Gefühl,
gern
auf dem Board zu stehen. Für mich ist das die schönste
Sache der Welt. Ich reise aber auch sehr gern. Ich
mag es, fremde Orte zu sehen und neue Menschen
kennenzulernen. Jetzt im Winter bin ich fast nie
zu Hause.

'Tri'cks zeigen. Das macht uns glücklich. Ich


sehe a~ch gern die anderen und ihre
Super-Tric:ks - besonders Gigi Rüf und Nico-
. y
las Müller. Was,die mit dem Board können, ist
wUl'rd'erbar.
, 7

Beim "Air & Style" im österreich ischen lnnsbruck ist aber auch viel
. Geld im Spiel, insgesamt 75 000 Euro ...
Ja, das "Air & Style" ist der größte Wettbewerb in Europa. Aber das
macht die Atmosphäre nicht kaputt. Im Gegenteil: Wir freuen uns
alle, mit dabei zu sein. Und danach gehen wir- zusammen feiern.
Das sind die besten und legendärsten Partys, super-cool.

Du bist einer der besten Snowboarder der Welt: Wie lebst du mlt
dem Risiko in deinem Sport?
Die Verletzungsgefahr ist immer da. Ich frage mich deshalb immer:
Wie weit kann ich gehen? Und eigentlich entscheide ich mich immer
für die sicheren Varianten der Sprünge. Ich muss mich dabei gut
r , fühlen. Dann passiert auch nichts.
I ;'/ ~ I

kj.*Ij·: f I Welche Tipps hast du für Anfänger auf dem Snowboard?


,.;" ~':,~ Die Jungs und Mädchen sollen den Sport einfach ausprobieren. Ganz
locker. Und ein wirklich praktischer Tipp: Bitte beim Stürzen nie die
Hände zum Abstützen benutzen. Da macht man sich sehr schnell die
Gelenke kaputt. Also am Anfang immer schön langsam machen. Die
ersten Erfolge kommen dann ganz schnell.

Hast du schon Pläne für dein Leben nach dem Snowboarden?


Jetzt will ich dieses leb n sst mal voll genießen. Danach werde ich
vielleicht in den warrnerrz ---
üden gehen und Fotografie oder Psychologie
stu die ren. INTERVIEW:MARCH BURKHARDT

sehr schnell nach unten

.- ! I .

0' ".
der W~ttbewerb, -e hier: z Suche nach dem besten
Snowboarder
der sportter, - Person: Sie macht viel Sport.
springen hier: schnell in der luft die Position
wechseln
der Trick, -s hier: < Akrobatik: schneller Positions-
wechsel in der Luft mit dem Snowboard
die Zuschauerkarte, -n Eintrittskarte für das Publikum

der SpQrtler, -
IQcker
f~st
die R~el,-n

der Sprung, ~e

rausgehen
der Trick, -s
üben
das Gefühl, -e
zu tun haben mit
~clit
das Konkurr~n denken

die sportart, -en


das BesQnd~re
Beim ••• ist viel Geld
i;Sp~I.· - .
insgesamt
der W~ttbewerb, -e
''"''"

hier: <:> Wie viel kann ich riskieren?

hier: unter verschiedenen Dingen wäh-


len
die Jyngs PI. <:> Jungen
ausprobieren etwas Neues versuchen
stijrzen fallen Elias Elhardt
~bstützen hier: die Hände in den Schnee drücken • Geburtstag: 27. Februar 1988
das Gel~nk, -e ~ Verbindung zwischen zwei oder mehr
Knochen • Wohnort: Oberstaufen (Bayern)
(der KnQchen, - Teilstück vom Skelett) • Lieblingsberg. Sonnenkopf (Österreich)
der ErfQJg, -e positives Resultat
vQII hier: <:> absolut
• Größter Erfolg: Junioren-Weltmeister 2005
genießen ~ sich freuen über • Lieblingsmusik: Bob Marley, Noir Desir, Sportfreunde Stiller

der ErfQlg, -e positives Resultat


der W~ltmeister, - Bester von der Welt
E-Mail aus Berlin

Von: Michael Metzger

Betreff: Berlin wird sauber

Hallo!

Berlin ist so günstig wie kaum eine andere Metropole in Europa. Ihr könnt
nungen leben, günstiges Essen kaufen und mit wenig Geld verrückte Partys feiern. Nach Berlin kom-
men vor allem junge Leute: Studenten und junge Kreative. Das ist seit vielen Jahren so. Aber die
jungen Menschen werden älter. Sie finden gute Jobs. Sie mögen die Stadt. Deshalb bleiben sie.
Sie verdienen viel Geld. Sie heiraten und bekommen Kinder. Und dann ist ihnen das alte Berlin zu
schmutzig. Deshalb renovieren sie: Ruinen werden zu Villen, Schlammlöcher zu Seen, wilde wiesen
zu aufgeräumten Parks. Berlin wird sauber.
Das gefällt nicht allen. Neulich haben ein paar Leute eine Demonstration organisiert. 100 sind
gekommen. "Yuppies, raus aus Berlin!", haben sie geru-
der Betr~ff Inhalt von einem Brief oder einer E-Mail: Darüber will
fen. Sie mögen Berlin auch. Aber sie finden schmutzige man schreiben.
vor allem z speziell
Straßen und wilde Wiesen cool. Berlin soll billig blei-
renov~ren alte Häuser neu oder anders machen
ben. Die meisten Demonstranten waren Studenten. Be- das Schlammloch. ~er tiefe Stelle mit extrem nasser Erde
(die Erde braune oder schwarze Substanz: Bäume und Blumen
stimmt finden sie bald gute Jobs, bekommen Kinder und - brauchen sie zum Leben.)
~~--------~----~~~~~~~--~------
verdienen viel Geld. Hoffentlich vergessen sie dann 'ewf"ild=:::- --'-'hle,::·er.:.,:
s:-:o,-"
d:-:a=ss-,:M:.:.enc:s.::.ch,:",en":..s:.:.:ic::.:h:':.n:.:.ichc:..:t~da:.:.r.:..:um~kü::..:m::..:m:.:.er:.:.:n
__
die W~se, -n z großer Platz in der Natur: Dort gibt es viele kleine
nicht, wie cool das billige und schmutzige Berlin ist. grüne Pflanzen.
(die PfI~nze, -n t. B. Baum, Blume oder Gemüse)
Bis bald! die üemonstratlon, Treffen von vielen Menschen auf der Straße: Sie
Euer Michael -en protestieren gegen etwas.
Raus aus •.• ! <:> 9 hier: Geht weg von ... !

~ FÜNFPUNKTE CARTOON
Das musst du wissen über das
" ';!O\..

Weggehen
'~ ·'·9 Ausgehen, weggehen, Party machen:
So nennen es deutsche Jugendliche,
wenn sie abends mit Freunden etwas
unternehmen.
• Im Ausland heißt es oft: "Deutsche sind Stubenhocker. Wir
feiern mehr." Stimmt. In vielen südlichen Ländern gehen
Jugendliche mehr weg. Dort gibt es auch viele Partys auf der
Straße. Das ist in Deutschland seltener.
• Trotzdem geben die deutschen Jugendlichen für das
Weggehen sehr viel Geld aus: circa 2,7 Milliarden Euro im Jahr.
Mehr investieren sie nur in Mode und Kosmetik.
• In manchen Großstädten gibt es eine kleine Party-Stadt in
der Stadt. Die größte ist die Kultfabrik in München mit 50 Clubs.
Pop, Rock, Metall, Hip-Hop: alle paar Meter etwas anderes.
• Esist ein bekanntes Phänomen: Wenn ungefähr um acht Uhr "Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir eine
in Deutschland die Schule beginnt, sind die meisten Schüler Eins in Mathe, in Deutsch, in Sport, Physik, Musik,
müde. Für sie fängt die Schule zu früh an, sagen Experten. Die Biologie, Werken, Schönschrift, Englisch...~

biologische Uhr von Teenagern läuft anders: Sie sind abends


die fins, -en hier: beste Note im deutschen und österreich ischen Schulsystem
besonders wach, ob sie wollen oder nicht. Kein Wunder, dass sie das W~rken hier: praktisches Arbeiten, z. B. mit Holz
gerne länger weggehen! die Schlinschrift von: schön schreiben

• Wie lange unter 18-Jährige weggehen dürfen, sagen meis-


tens die Eltern - und ein Gesetz: Unter 16 Jahren darf man nennen hier: z sagen zu laufen hier: funktionieren
h~ßt ~s sagt man K~n W~nder •.. Es ist keine Überraschung
abends alleine keine Diskos, Restaurants, Cafesund Kneipen be-
der Stgbenhocker, - Person: Sie bleibt am
suchen. 16- und rz-Jährige dürfen offiziell bis 24 Uhr weggehen. liebsten zu Hause. das Ges~tz, -e schriftliche Norm: Die
selten <-+ oft Regierung macht sie und
alle müssen sich daran
~lIe Plir Mgter z in einer Distanz von
orientieren.
wenigen Metern
d0t)(i)O!
• 12/09
chon lange nicht mehr zur schule gegangen und manche
roße Probleme mit der Polizei. In einem besonderen Haus in
n bekommen sechs Mädchen und Jungen jetzt Hilfe für ihren
rt ins Leben.

etlte
haßf;e
~",iese Situation ist für Timo (12) neu:
t.:J Pünktlich um 6.30 Uhr muss er aufste-
Ihen. Nach dem Waschen gibt's Frühstück -
Milch, Brot, Obst. Dann muss er in die Schule.
Für die meisten Schüler in Deutschland ist
dfeses PFogramm ganz normal. Aber Timo (der
~igentlich anders heißt) hat bis jetzt keine -
~~stenRegell1 in seinem Alltag gekannt. Ihm
• 'Wifr egal,was, seine Eltern und Lehrer gesagt
i aben. EFist nicht zur Schule gegangen. Viel wirdL kostet den Staat aben mindestens
iieber war er mit seinen Freunden auf der 1000000 Euro.
traße oder in Supermärkten. Dort haben sie In Neukölln bekommen Timo und die
iSichAlkohol gekauft und auf ihre Art gefeiert. anderen
jetzt ihre letzte Chance für
a '.
Damit ist seit ein paar Wochen Schluss. Das einen guten §tartins Leben. Eihige ler-
B'erUner Jugendamt hat ihn vor die Wahl nen erst J,etZl 'cb!ig esen und
gestellt: In ein Heim gehen und damit ganz Schreiben. Und sie gehen zum ersten Mal
weg von der Familie. Oder aber im ersten regelmäßig zur Schule. Nach dem Unterricht
deutschen Internat für "Schulschwänzer" kochen und essen sie gemeinsam und machen
wohnen und wenigstens am Wochenende dann ihre Hausaufgaben,
zurück zur Familie dürfen. Am Nachmittag gehen sie einkaufen oder put-
Zurzeit lebt Timo mit fünf anderen zen ihre Zimmer. Esgibt auch einen Sportplatz und
Mädchen und Jungen in dem Internat in einen Fernseher. Eine Stunde am Tag.dürfen T~IljO'
Berlin-Neukölln. Bald sollen dort 16 Jugend- und die anderen alleine raus in die Stadt. Wenn es
liche im Alter von 12 bis 15 Jahren leben. Jeder keine Probleme gibt, dürfen sie auch länger drau-
Platz kostet 2400 Euro im Monat. Das ist ßen bleiben und bekommen ihr Handy zurück;
viel Geld. Ein Mensch, der nicht zur Schule Wenn es Probleme gibt, dürfen sie nichtmehr
geht, keinen Beruf lernt und 65 Jahre alt alleine raus. Um 21 Uhr geht das licht' aus. Dann
müssen alle schlafen.
Für Timo und die anderen sind 'dik "ersten
besondere (-rl-5) , speziell ~
f~st hier: genau vereinbart Wochen im Internat schwer. Sie' haberr' gehofft,
I "" .
, Norm: Sie sagt, was verboten und dass sie schnell wieder r~ch~paUSe${ji:irfen~.Die "
was erlaubt ist
die Art, -en hier:' Weg, Methode Projektchefs sehen das aber anäers. Sie sagen: Die-
das Jygendamt, "er offizielle Institution: Sie hat die Jugendlichen brauchen efn bis zwei Jahre, 'Um auf
Aufgabe, sich um Kinder und
Jugendliche zu kümmern, den richtigen Weg zu kommen. Das seheh sie n:ach
vor die W~hl stellen hier:' sagen, dass man zwischen jedem Wochenende - nach den großen Partys.
zwei Dingen wählen soll
das H~m, -e hier: Haus mit vielen Zimmern für "Am Montag sind die Jungen und Mädchen immer
>
Jugendliche
ganz kaputt", sagt ein Betr~uer. "Im Unterricht ist
das Internat, -e Schule: Dort wohnen die Schüler
auch, es dann auch immer ganz schlimm."
der Schylschwänzer, - <> Schüler: Er nimmt immer wie- Die erste Zeit im Internat ist auch nicht ohne
der für ein paar Stunden oder ganze ~ -
Tage nicht am Unterricht teil, Konflikte. Einige hatten schon große Probleme mit
der St~t hier: alle Menschen in einem Land:
der Polizei - weil sie a~dere Menschen verletzt.
Sie zahlen Steuern,
einige ein paar haben. Aber bis jetzt blei~en alle dabei. Die ersten
w
regelmäßig hier: Montag bis Freitag fangen auch schon an, sich dort gut zu fühlen. Sie
gemeinsam hier: alle zusammen
wissen: Diese Chance dürfen sie nicht einfach
raus <> hinaus
ausgehen hier: ausgemacht werden wegwerfen.
, sich wünschen MARCEL BURI{HARDT
der Betrgyer, - hier: Person: Sie kümmert sich um
die Jugendlichen,
SAG MAL

Ganz toll waren die Pfingstfe- Ich habe die Schule gewech-
rien. Da war ich mit meiner selt. Das war das Beste. Auf
Schwester und meiner Oma der neuen Schule ist es viel
in Griechenland. Wir haben besser. Die Leute sind sehr
am Meer gesessen und den nett und sogar die Lehrer
Sonnenuntergang angesehen. sind ganz okay.
die Pfingstferien Ferien im Mai oder Juni
PI, (nur in manchen Teilen von
Deutschland)
~ Prozess: Die Sonne geht lang- sogar ~ auch
sam am Horizont herunter.
hier: genau sehen auf

FELIX (19) PAULINE (18)


Im Sommer war ich mit Ich war auf einem Konzert
Freunden in den Alpen. Da von den VVise Guys. Das ist
sind wir klettern gegangen. eine deutsche A-cappella-
Das Gefühl, wenn man Band. Ich war schon öfter
oben auf dem Berg ist, ist auf einem Konzert von
einfach gigantisch. ihnen. Aber trotzdem ist es
immer wieder super.

RÄTSEL

WAAGERECHT [= HORIZONTALl
1 , "Ist in diesem Preis das Frühstück
oder müssen wir es extra bezahlen?"
2, Man geht ins"" wenn man eine Reise buchen möchte,
3, "Es hat geschneit! überall liegt frischer", I"
4, "Ich möchte bitte einen Tisch für zwei Personen","
5, "Fährst du ",?" - "Nein, ich fahre nur Snowboard,"
6, Koffer, Rucksäcke, Taschen: Man nimmt sie in den 3
Urlaub mit.
7, "Ihr Zimmer hat die, 317,"
8, Gegenteil von "krank"
4
SENKRECHT (= VERTIKALl
1, übernachtung im Hotel mit Frühstück und Abendessen
2, "Geh doch ins Bett! Du siehst total", aus!"
3, Großes Haus Dort können Gäste übernachten und
essen, 8

4, "In den Sommerferien machen wir eine '" durch


Nordafrika. "
5, Kleidung wechseln: sich,
6, Zeit: Man muss nicht arbeiten,
7, .Susl kann nicht Ski fahren, Jetzt macht sie einen Ski-. ,DIE SYMBOLE IN DEN WORT-ERKLÄRUNGEN

Die Lösung Lösung vom Rätsel 11/2009


<:> lockere Umgangssprache +-* Gegenteil von '"

findest du im Waagerecht: 1. Geschirr; 2. Absender; 3. oder; 4. Briefumschlag; IV negativ II langer, betonter Vokal
5. Fenster; 6. Raum; Senkrecht: 1. sauer; 2. Stress; 3. Einkaufen; V Vorsicht, vulgär] ~ kurzer, betonter Vokal
nächsten Heft-
4. reich; 5. Rad; 6. Datum "" ungefähr, etwa ,"er Plural-Formen
und schon jetzt
im Internet:
www.deutsch-
perfekt.coml
loesung

: dQf)G)OI
12/09