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Dreieinigkeit

Dreieinigkeit Hansruedi Tremp 20.11.2019 1

Dreieinigkeit

Ein Gott oder drei Götter? – Was bedeutet die Dreieinigkeit Gottes
Ein Gott oder drei Götter? –
Was bedeutet die Dreieinigkeit Gottes

Ein nicht einfaches Thema! Es ist auch unter Christen ein angefochtenes Thema.

Habe mich entschieden, einen christologischen Ansatz zu wählen, d.h. mit Jesus anzufangen!

Dreieinigkeit

Wer ist denn dieser? Und es erhob sich ein großer Sturm, und die Wellen schlugen
Wer ist denn dieser?
Und es erhob sich ein großer Sturm, und die Wellen
schlugen in das Schiff, sodass es sich schon zu füllen
begann.
Und er (Jesus) war hinten auf dem Schiff und schlief auf
einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu
ihm: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen?
Und er stand auf, befahl dem Wind und sprach zum See:
Schweig, werde still! Da legte sich der Wind, und es
entstand eine große Stille.
Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander:
Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm
gehorsam sind?
 PsalmPsalm 107,28-30107,28-30

Zentrum unseres Glaubens: Jesus Christus An Ihm entscheidet sich die Ewigkeit Wer ist denn dieser – so fragten sich die Jünger nach der Sturmstillung

Wie geht es dir?

Jesus schläft im Boot er ist uns so sympathisch, ein Mensch wie du und ich!

aber jetzt befiehlt er dem Wind

in eigener Autorität – er betet nicht zu Gott, sondern spricht direkt

und der Wind legt sich, d.h. die Naturgewalten gehorchen ihm

Dem Kenner des AT ergibt sich eine Parallele zu Psalm 107, welcher prophetisch spricht:

28 Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten.

29 Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten;

30 und jene freuten sich, dass sie sich legten; und er führte sie in den ersehnten Hafen.

Wer ist der HERR in v.28 der Bundesgott Israels – Jahwe

Zu wem schrien die Jünger: zu Jesus Ist denn Jesus Gott, Jahwe selbst? nächste Folie

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Existierte Jesus als Gott von Ewigkeit her? Am Anfang war das Wort (Gr. Logos); das
Existierte Jesus als Gott
von Ewigkeit her?
Am Anfang war das Wort (Gr. Logos);
das Wort war bei Gott (dem Vater),
und das Wort war Gott (Teil der Gottheit).
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und
wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des
Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
»Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen
Sohn gebären; und man wird ihm den Namen Immanuel
geben«, das heißt übersetzt: »Gott mit uns«.

1. konkrete Frage: Existierte Jesus als Gott von Ewigkeit her? Gibt es in der Bibel Anhaltspunkte, um dies so zu sehen und zu glauben?

Joh 1 – Prolog – Logos: der Ausdruck, das Wesen Gottes Vers 1: Logos bezieht sich auf Jesus, bevor er Mensch geworden ist, d.h. in seiner Präexistenz Klare Aussage: das Logos war Gott! nicht ein Gott

Vers 14 das Wort wurde Fleisch Inkarnation, d.h. der vorher existierende Sohn Gottes, Logos, Gott selber, ist durch die Jungfrau Maria Mensch geworden

Matthäus zitiert Jesaja 7,14: hebr. Immanu – El (Elohim) eine Eigenschaft Gottes ist ja seine Ewigkeit, ohne Anfang und ohne Ende d.h. dieser ewige Gott ist Mensch gewo rden

Wie können wir die Frage beantworten: die Präexistenz Jesu ist im NT zur genüge bezeugt.

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Ist der Sohn Gottes Jahwe aus dem AT? Wie geschrieben steht im Buch der Worte
Ist der Sohn Gottes
Jahwe aus dem AT?
Wie geschrieben steht im Buch der Worte des Propheten
Jesaja, der spricht: »Die Stimme eines Rufenden [ertönt] in
der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn (Jahwes), macht
seine Pfade eben!«
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Ehe Abraham war, bin ich!
Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er
sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen:
»Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.

2. konkrete Frage: Ist denn der ewige Sohn Gottes Jahwe selbst?

Lukas zitiert Jesaja 40,3: … bereitet den Weg Jahwes … Die Prophezeiung auf Johannes den Täufer bezieht sich auf das Kommen des Bundesgottes Jahwes Diese (und andere Stellen) zeigen klar auf, dass Jesus als der ewige Sohn Gottes Jahwe selbst ist!

Bei der Auseinandersetzung mit den Pharisäern und Schriftgelehrten kam es zur Aussage:

Joh 8,56 Abraham, euer Vater, wurde froh, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und

freute sich. 57 Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? 58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.

Sie verstanden Jesus ganz gut, er sagt damit klar aus, dass Er Gott selbst ist nämlich der Bundesgott Jahwe, welcher zu Mose ge sprochen hat Deshalb wollten sie Ihn ja steinigen Das war schlussendlich auch die Anschuldigung für das Todesurteil: "Er hat Gott gelästert!" Mt

26:65b

Bewusst Stellen aus allen 4 Evangelien genommen, sie stimmen alle überein: Jesus, als Sohn Gottes, ist Jahwe aus dem AT! Es gibt noch viele weitere Stellen, welche darlegen, dass Jesus Gott selbst ist, welcher Mensch geworden ist

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Jesus – eine einzigartige Person • Mensch • Lukas 2,7 Person Jesus Christus • …
Jesus – eine einzigartige Person
• Mensch
Lukas 2,7
Person
Jesus Christus
menschliche
• Gott
göttliche Natur:
Natur:
Philipper 2:6-7
eingeborener
‐ Geist
Matthäus 28:16-20
Sohn Gottes
‐ Seele
‐ Leib

Zusammenfassen: Jesus, eine einzigartige Person: Mensch und Gott in einer Person

Ein Mensch, 100%ig:

Lk 2:7 Sie brachte ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe; denn sie hatten keinen Platz in der Unterkunft bekommen. wurde geboren, wuchs auf, ass, trank, schlief usw.

Er nennt uns sogar seine Bruder und Schwester (z.B. Mt 12:50)

Nicht einfach ein guter Mensch, sondern auch 100% Gott, Sohn Gottes im essentiellen Sinn

Phil 2:6 7 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich

zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;

Mt 28:16 20 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. Und als sie ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht (allmächtig) im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes ( die Dreieinheit ist in der Taufformel enthalten) und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage (Allgegenwärtig) bis an das Ende der Weltzeit! Amen. kann Sünden vergeben, wurde angebetet, zu ihm wurde gebetet, er wurde als Gott angesprochen, hat göttliche Eigenschaften usw.

die menschliche und göttliche Natur sind unvermischt, sonst wäre Er ja ein "Hybrid Wesen" und gar nicht Mensch, wie wir

Dreieinigkeit

Warum ist das wichtig? • Wenn der präexistente Sohn Gottes (das Logos) nicht wahrer Gott
Warum ist das wichtig?
• Wenn der präexistente Sohn Gottes (das Logos) nicht
wahrer Gott von Ewigkeiten her wäre,
dann müsste er einen Anfang haben
• nur ein guter, spezieller Mensch
• speziell erschaffenes Wesen ("Halbgott")
• ein "Gott" geringerer Ordnung
• Objektiv hängt unser Heil davon ab:
• Mensch: Hebräer 2,17
• Gott: 1Joh 4,9-10

Warum ist es wichtig, dass Jesus Christus

100 % Mensch ist und

gleichzeitig 100 % Gott?

Man könnte einwenden: ist wieder mal typisch ein Beispiel für Dogma trennt – Liebe einigt!

Es geht bei diesem Thema tatsächlich ums Eingemachte!! Um den Kern des Evangeliums!

Was würde es heissen, wenn er nicht wirklich Gott gleich wä re? Jesus hätte als Person einen

Anfang!

2Kor 11:4 Denn wenn der, welcher [zu euch] kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir

nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium , das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen. Wollen wir das?

nur ein guter Mensch – siehe liberale Theologie, Mormonen (mit Präexistenz), Islam u.a.

speziell, als erstes erschaffenes Wesen (Halbgott wie z.B. Herkules in der gr. Mythologie, es

würde ja über den Engeln (Heb 1) aber doch unter Gott stehen) welches sich dann inkarnierte,

d.h. Mensch wurde – siehe "strikte" Monotheisten, Unitarier, Zeugen Jehovas, Arianer in den ersten Jh dies führt faktisch zum Polytheismus

"Gott" geringer Ordnung – siehe Hinduisten u.a. ist Polytheismus!!

Objektiv hängt unser Heil davon ab – wir sind logischerweise nicht durch die einzig richtige

Erkenntnis gerettet!!, Aber:

Dreieinigkeit

Jesus musste 100 % Mensch sein (kein hybrides Wesen!), um für uns zu sterben und den Preis zu zahlen:

Heb 2:17 Daher musste er in jeder Hinsicht den Brüdern (uns Menschen, als Mensch) ähnlich werden, damit er ein barmherziger und treuer Hoherpriester würde in dem, was Gott betrifft, um die Sünden des Volkes zu sühnen;

Jesus musste 100 % Gott sein, um vor Gott Vater unsere Schuld, unsere Majestätsverletzung zu sühnen potentiell für alle Menschen (angemessen zu zahlen), d.h. mit Gültigkeit für die Ewigkeitsperspektive 1Joh 4:9 Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. 10 Darin besteht die Liebe — nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden.

Dreieinigkeit

Ein Gott, göttliche Essenz Monotheismus Vater JohJoh 14,814,8‐‐11a11a Person KolKol 1:151:15‐‐1717 Jesus
Ein Gott, göttliche Essenz
Monotheismus
Vater
JohJoh 14,814,8‐‐11a11a
Person
KolKol 1:151:15‐‐1717
Jesus Christus
JohJoh 14,2314,23
menschliche
Natur:
eingeborene
‐ Geist
Sohn,
Heiliger Geist
‐ Seele
Logos
‐ Leib
wohnt im
Herzen der
Kinder Gottes
1. Kor. 3,16
JohJoh 14,1614,16‐‐1818
Drei göttliche Personen (Hypostasen)

Ich lege die Dreieinigkeit Gottes von Jesus Christus ausgehend dar:

Kol 1:15 Er (Jesus) ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene (als Mensch in Rangordnung) aller Schöpfung.

16 Denn in ihm (als Gott) ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das

Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.

Daraus ergibt sich nun aber die Frage über das Verhältnis zwischen Jesus als Sohn Gottes zu seinem Vater:

Joh 14:8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! 9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt,

Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?

10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Va ter in mir ist? Die Worte, die ich zu euch

rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke. 11a Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist

gegenseitige Durchdringung und trotzdem persönliche Eigenständigkeit (siehe Joh 17, Gespräch zwischen Sohn und Vater)

Da gibt es aber noch eine dritte göttliche Person:

16

Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand (Parakletos,

Tröster) geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit,

17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht

und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Dreieinigkeit

18 Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch.

Kommt jetzt der Heilige Geist oder Jesus? Auch hier wieder diese gegenseitige Durchdringung und trotzdem die Eigenständigkeit Jesus hat in Mt 28:20 gesagt: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt wichtig: Jesus als Mensch ist jetzt erhöht im Himmel, in seiner göttlichen Natur ist er jetzt aber hier!

Jetzt wird es aber noch spannender:

23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir (der Vater und der Sohn)

werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Vater, Sohn und Heiliger Geist bilden eine Einheit

1 Gott, Gottheit, göttliche Essenz Monotheismus Der göttliche Agent, welcher in unsere Herzen gesandt wurde, ist jedoch klar der Heilige Geist! Da der Heilige Geist aber Teil der göttlichen Essenz ist, so Gott Vater und Sohn ebenfalls in uns, d.h. Gott wo hnt in uns?

Ist das so? Wohnt Gott in dir?

Was sagt Paulus: 1Kor 3,16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid, und dass

der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn Jesus nicht voll Gott wäre, dann würde er auch nicht durch den Heiligen Geist in dir wohnen! Haben wir den jetzt mehrere Götter?

nein, wir glauben an den einen wahren und ewigen allmächtigen Gott, der alles erschaffen hat Es gibt nur einen Gott, eine Gottheit, eine göttliche Essenz Wir sehen jedoch drei göttliche Personen, welche sich gegenseitig durchdringen. Alle drei Personen (theologischer Begriff Hypostasen) bilden die eine Gottheit, die eine göttliche Essenz Hypostase: ge genseitige Durchdringung, ein ganzes bildend und doch eine eigene Persönlichkeit Vater – Sohn und Heiliger Geist sind auf gleicher Ebene jedoch mit unterschiedlichen Funktionen Sie sind in völliger Harmonie und Liebe (1Joh 4,16 Gott ist Liebe) miteinander

verbunden

siehe dazu auch das Ringen in den ersten Jahrhundert, um eine klare Formulierung

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entsprechend klare Aussagen von den ersten Kirchenväter wie z.B. Irenäus verschiedene falsche Lehren deshalb mussten die Verantwortlichen (Bischöfe, Älteste) zusammenkommen und einen gemeinsame Formulierung ringen Konzilformulierungen von Nicäa, Konstantinopel, Ephesus und Chalcedon BIBLE COLLEGE ST. GALLEN

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Was bedeutet das für dich? • Getauft im dreieinen Gott: Matthäus 28,19 • Gebet zu
Was bedeutet das für dich?
• Getauft im dreieinen Gott: Matthäus 28,19
• Gebet zu einem persönlichen Gott:
• Vater: Matthäus 6,9
• Jesus: Apostelgeschichte 7,59
• in der Kraft des Heiligen Geistes: Judas 20
• Der dreieine Gott wohnt und wirkt
mittels des Heiligen Geistes in dir:
• Gemeinschaft, Trost, Liebe, Freude, Friede
• Erleuchtung, Belehrung, geistliche Erkenntnis, Leitung
• Herzenserneuerung: Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Sanftmut (Rücksichtnahme), Selbstbeherrschung
……
• Kraft, um Gott und dem Nächsten zu dienen

Kein abstrakter Glaube an eine unpersönliche Gottheit! sondern an den Gott, welcher sich uns in Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat:

Ich kann auch hier nur auf ein paar wichtige Aspekte hinweisen:

Wir sind im dreieinen Gott getauft: Mt 28,19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

Gebet richte ich an einen persönlichen Gott Mt 6,9 Unser Vater im Himmel … Apg 7,59 Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! (so, wie Jesus zum Vater betete!) Jud 20 Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem heiligsten Glauben, betet im Heiligen Geist,

Gott wirkt sein Werk in dir durch den innewohnenden Heiligen Geist:

Gemeinschaft (2Kor 13:13), Nähe, Trost, Liebe (Röm 5:5), Freude, Friede (Gal 5:22)

erleuchten, belehren, geistliche Erkenntnis schenkend (1Joh 2:27 Die Salbung…)

Erneuerung unserer Herzen (Tit 3:5): Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut (Rücksichtsnahme), Selbstbeherrschung (Gal 5:22 23)

Ausrüstung mit Kraft (Apg 1:8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist)

In einer Predigt kann man nur ein paar wichtige Aspekte beleuchten. Es lohnt sich aber, darüber vertieft nachzudenken, es gibt gute Literatur! ca. 1 Min. Instrumental, um das ganze betend wirken lassen