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EU-RACHEPLAN FÜR TRUMPS

STRAFZÖLLE

„Ganz schwarze
Stunde für unsere
Beziehungen“
Was jetzt auf Deutschland zukommt + Was
teurer wird + Die wichtigsten Reaktionen

Quelle: Reuters 2:14 Min.

Von: ALBERT LINK, MARC OLIVER RÜHLE


UND SIMON SCHÜTZ
31.05.2018 - 21:06 Uhr

Alle Verhandlungen und Hoffnungen der


Europäer waren umsonst – Trumps Strafzölle
treten am Freitag (6 Uhr MEZ) in Kraft!
US-Präsident Donald Trump (71) nimmt die
EU nicht länger von den Strafzöllen auf Stahl-
und Aluminiumimporte aus. Wegen
angedrohter Gegenmaßnahmen steht nun ein
Handelskonflikt bevor.

Besonders bitter kommentierte Holger


Bingmann (56) den Affront: „Das ist eine
ganz schwarze Stunde für die
transatlantischen Beziehungen“, sagte er. Wir
bedauern zutiefst die uneinsichtige Haltung
von Präsident Trump und deren Folgen. In
dieser Auseinandersetzung gibt es keine
Gewinner.“

Unternehmen mit ihren Mitarbeitern und


die Verbraucher auf beiden Seiten des
Atlantiks würden am Ende die Rechnung
bezahlen. Die Europäische Union als
deutlich größere Volkswirtschaft habe
„keinen Grund, vor den USA in die Knie zu
gehen.“

HANDELSZOFF MIT DEN USA

ESKALATION USA-CHINA
Warum es im Handelsstreit nur
Verlierer gibt
HANDELSKRIEG MIT TRUMP
„Es ist eine Katastrophe, dass es
so weit gekommen ist“

Allerdings wird weiter nach einer Lösung


oder neuen Abmachungen gesucht. US-
Handelsminister Wilbur Ross (80) sagte in
Washington: „Wir freuen uns darauf, die
Verhandlungen mit Mexiko und Kanada
einerseits, und mit der Europäischen
Kommission auf der anderen Seite
fortzuführen.“

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Der Haken: Die EU will sich nicht erpressen


lassen und verlangte bisher, von den Zöllen
bedingungslos und unbefristet
ausgenommen zu werden. Erst dann sollte
über mögliche Handelserleichterungen für
die US-Wirtschaft gesprochen werden. Dazu
sagte Ross: „Wir waren nicht bereit, diese
Bedingung zu erfüllen.“

Europa und die USA streiten seit Monaten


über Trumps angekündigte Zölle von 25
Prozent auf Einfuhren von Stahlprodukten
und zehn Prozent auf Aluminium.

Ross hatte bereits am Mittwoch den Sinn der


Diskussionen in Frage gestellt: „Unsere
Debatten helfen vor allem der
Kaffeeindustrie“, sagte er ironisch.

UND JETZT?

Die EU-Kommission wird mit


Vergeltungszöllen auf die von den USA
angekündigten Sonderzölle auf
europäische Stahl- und Aluminiumprodukte
reagieren.

► Das kündigte EU-Kommissionspräsident


Jean-Claude Juncker am
Donnerstagnachmittag in Brüssel an und
sagte: „Das ist ein schlechter Tag für den
Welthandel“. Als mögliche
Gegenmaßnahmen waren bisher Zölle auf
US-Produkte wie Jeans, Harley-Motorräder
und Bourbon im Gespräch. Die Antwort soll
„schnell“ erfolgen.

Wirksam wären die Vergeltungszölle aber


frühestens am 20. Juni. Das liegt daran, dass
die EU die möglichen Vergeltungszölle erst
am 18. Mai bei der Welthandelsorganisation
WTO angemeldet hat. Wenn sie sich an die
Regeln halten will, muss sie danach eine 30-
Tages-Frist abwarten.
Vor der Einführung soll es auch noch einmal
Konsultationen der Mitgliedstaaten geben.

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sollen kommen
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Hersteller?

Außenminister Maas: „Unsere Antwort


auf 'America First' kann nur heißen:
'Europe united'“

► Nach den Worten von Bundeskanzlerin


Angela Merkel (CDU) werde man „klug,
entschieden und gemeinsam“ antworten. Sie
sei sich mit den Partnern in der Europäischen
Union einig, dass diese Zölle „nicht vereinbar
sind mit WTO-Regeln“, sagte die Kanzlerin
am Rande eines Besuchs in Portugal.

► Außenminister Heiko Maas hat die US-


Strafzölle auf Stahl und Aluminium als
rechtswidrig kritisiert und mit
Gegenmaßnahmen der EU gedroht. „Unsere
Antwort auf 'America First' kann nur heißen:
'Europe united'“, sagt er. Deutschland habe
kein Interesse an einer Eskalation. Man werde
sich weiter für ein offenes und multilaterales
Handelssystem einsetzen. Und weiter:
„Handelskonflikte kennen keine Gewinner.“

► Auch der französische Staatschef


Emmanuel Macron kritisierte Trumps Zölle
als „illegal“. Er wolle noch am Donnerstag ein
Gespräch mit Trump führen.

► Der kanadische Premierminister Justin


Trudeau bezeichnete die Zölle als „völlig
inakzeptabel“. Als Gegenmaßnahme
kündigte die Regierung in Ottawa Zölle auf
US-Produkte im Wert von 16,6 Milliarden
kanadische Dollar (knapp elf Milliarden Euro)
an.

► Kritik kam unterdessen auch von Seiten


der US-Republikaner. Die Zölle träfen „das
falsche Ziel“, erklärte der Vorsitzende des
mächtigen „Ways and Means“-Ausschusses
des Repräsentantenhauses, Kevin Brady. Bei
„unfair gehandeltem Stahl“ seien Mexiko,
Kanada, and Europa „nicht das Problem –
China ist es“.

► Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer


spricht von einer „Zäsur im transatlantischen
Handel“. „Galten die USA über Jahrzehnte als
Champion der offenen Märkte und des freien
Wettbewerbs, setzt die Trump-Regierung
eine gefährliche Spirale des Protektionismus
in Gang“, kritisiert Kramer. „Wenn die USA
internationale Handelsregeln außer Kraft
setzen, dann ist eine entschiedene, vor allem
aber eine gemeinsame starke Antwort der EU
Pflicht.“

► Der wirtschaftspolitische Sprecher der


Union, Joachim Pfeiffer, spricht von einem
drohenden „Flächenbrand“, der Tausende
Arbeitsplätze in den USA und Europa
bedrohe.

► Für SPD-Fraktionsvize Achim Post stellt


Trump die Handelsbeziehungen zwischen den
USA und der EU auf eine “beispiellose
Probe“. „Die US-Regierung muss wissen, dass
Europa sich nicht einschüchtern oder
erpressen lässt.“

► FDP-Chef Christian Lindner hat


angesichts der dauerhaften US-Strafzölle auf
Aluminium und Stahl aus Europa eine
vollständige Umsetzung des EU-
Freihandelsabkommens Ceta mit Kanada
gefordert. Auch das wäre ein Signal, das US-
Präsident Donald Trump verstehe. „Der
Deutsche Bundestag sollte gerade angesichts
der neuen Lage schnellstmöglich das
Freihandelsabkommen mit Kanada
ratifizieren, um ein Zeichen zu setzen“, sagte
Lindner den Zeitungen der „FUNKE
Mediengruppe“.

Teile von Ceta sind bislang vorläufig in Kraft,


das Abkommen muss von allen EU-Staaten
ratifiziert werden. Die Bundesregierung will
bislang bei Ceta Beratungen in Brüssel im
Herbst abwarten.

US-Handelsminister Wilbur Ross (80) verkündete die


Entscheidung am Donnerstag in einer Pressekonferenz
Foto: Mark Schiefelbein / AP Photo / dpa

Eine harte Antwort wäre für die deutsche


Wirtschaft riskant: US-Präsident Trump hat
neben den Metall-Zöllen auch Zölle auf
ausländische Autos ins Spiel gebracht.

Er werde seine Handelspolitik beibehalten,


bis keine Mercedes-Modelle mehr auf der
Fifth Avenue in New York rollten, habe der
US-Präsident im April beim Besuch des
französischen Präsidenten Emmanuel
Macron gedroht, berichtete die
„Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf
mehrere ungenannte Diplomaten aus Europa
und den USA.

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► Wie geht es jetzt weiter? BILD fragte


Experten.

Was kommt auf Deutschland zu?

Der Deutsche Industrie- und


Handelskammertag senkte seine
Wachstumsprognose deutlich. Es werde
dieses Jahr nur noch mit einem Plus beim
Bruttoinlandsprodukt von 2,2 Prozent
gerechnet – ein halber Prozentpunkt weniger
als bei der letzten Prognose.

Weitere Reaktionen auf die


US-Strafzölle
Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident
Wirtschaftsvereinigung Stahl
„Die Stahlindustrie in Deutschland verurteilt diesen
Schritt. Nach dieser Entscheidung ist es jetzt wichtig,
die Stahlunternehmen zumindest vor umgelenkten
Handelsströmen zu schützen. Dabei handelt es sich
um Stahl, der traditionell in die USA geliefert wurde
und nun vor allem in die EU drängt, da es dort keine
vergleichbaren Handelsschranken gibt. EU-
Safeguard-Maßnahmen sollten länderspezifisch sein,
alle untersuchten Produkte einbeziehen und effektiv
ausgestaltet sein.
Mit dem Zoll wird der Zugang zum wichtigen US-
Markt für Stahlunternehmen aus Deutschland und der
EU deutlich erschwert. Die US-Maßnahmen stellen
einen protektionistischen Eingriff in den
internationalen Handel dar und widersprechen den
Grundsätzen der Welthandelsorganisation WTO. Der
Vorwurf der USA, EU-Importe bedrohten die
nationale Sicherheit, ist grotesk. Es muss
schnellstmöglich eine WTO-Entscheidung
herbeigeführt werden. Die Politik sollte zudem ihre
Bemühungen fortsetzen, eine permanente Ausnahme
für die EU-Stahlindustrie zu erreichen.“ mehr...

1/6

► Auto-Experte Prof.
Ferdinand Dudenhöffer sagte zu BILD über
die Zoll-Androhungen: „Natürlich wird das
unsere Wirtschaft schädigen. Aber
gleichzeitig wird der bedeutendste
Automarkt der Welt, China, noch wichtiger.
China, aber auch andere Staaten, wie
Russland und Indien, sind Zukunftspartner.
Die Bedeutung der USA schrumpft.“

Whiskey, Jeans und Motorräder aus den USA


Die EU hat eine umfassende Liste mit US-Waren
erstellt, die sie wegen Strafzöllen Washingtons auf
Stahl und Aluminium aus Europa ihrerseits mit
Aufschlägen belegen könnte. Der Gesamtwert der
Produkte beläuft sich auf 2,83 Milliarden Euro.

Eine Übersicht:

► Eisen und Stahl (853,8 Millionen Euro)

Die EU listet mehr als hundert Kategorien von Stahl


auf, die mit Strafzöllen belegt werden könnten. Dazu
gehören Grundprodukte wie Walzstahl, Stangen und
Barren. Auch Ketten, Draht und Kanister sind
aufgeführt. Hinzu kommt eine Reihe
weiterverarbeiteter Waren: Heizlüfter, Ventilatoren,
Spülbecken und Leitern. Auch “Geräte zum Backen,
Braten, Grillen und Kochen“ finden sich dort. Sie
alleine machen schon rund 40 Millionen Euro aus.

► Textilien (88,3 Millionen Euro)

Aufgeführt werden T-Shirts, Westen sowie Hosen und


Shorts, worunter auch Jeans etwa der Marke Levi's
fallen. Darüber hinaus stehen auch
Baumwollbettwäsche sowie Männerschuhe auf der
EU-Liste.

► Industriegüter (937,3 Millionen Euro)

Die EU hat hier stark die Kosmetikindustrie im Visier.


Ihre Waren stehen mit rund 460 Millionen Euro für die
Hälfte in dieser Kategorie. Betroffen wären
Lippenstifte, Augen-Make-up, Präparate für Maniküre
oder Pediküre und Hautpflegeprodukte. Motorräder
wie die Harley-Davidson-Maschinen schlagen mit 152
Millionen Euro zu Buche. Hinzu kommen noch Segel-,
Ruder- und Motorboote.

► Landwirtschaftliche Produkte (346,9 Millionen


Euro)

Aufschläge droht die EU hier auf getrocknete


Kidneybohnen, Mais und Reis an. Auch Orangen-
oder Beerensaft sind aufgeführt.

► Verarbeitete landwirtschaftliche Produkte


(604,1 Millionen Euro)

Hierzu zählt die EU Zuckermais, vorgekochten Reis


und Erdnussbutter. Hinzu kommen auch Zigaretten
und Zigarren sowie Kautabak. Mit Abstand größter
Posten ist Whiskey mit einem Gesamtwert von gut
565 Millionen Euro.

► Das sieht der Wirtschaftsweise Peter


Bofinger anders. Er erklärt BILD: „Die
Aluminium- und Stahl-Strafzölle können wir
verkraften. Das Ifo-Insititut schätzt den
Verlust durch diese Zölle auf ca. 40 Millionen
Euro. Viel größere Effekte sieht das Institut
bei den Zöllen auf deutsche Autos: Hier
gehen die Schätzungen von Verlusten von
fünf Milliarden Euro aus! Die deutsche
Wirtschaftsleistung – das
Bruttoinlandsprodukt – würde dadurch aber
nur um 1,6 Promille sinken.“

► Horst Löchel, Professor für


Volkswirtschaftslehre an der Frankfurt
School of Finance & Management, macht
deutlich, dass es ganz auf den weiteren
Verlauf ankommt: „Bleibt es ‚nur‘ bei den
Zöllen auf Stahl und Aluminium, sollten die
Folgen für Deutschland überschaubar
bleiben, obwohl davon natürlich
Arbeitsplätze in der Stahl- und
Aluminiumindustrie gefährdet sind. Sollte es
jedoch zu einem Handelskrieg kommen mit
wechselseitigen europäischen und US-
amerikanischen Vergeltungsmaßnahmen,
wäre das für Deutschland, in dem mehr als 30
Prozent aller Arbeitsplätze direkt oder
indirekt vom Export abhängen, katastrophal.“

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Homepage

Was wird teurer, was wird billiger?

► „Im Falle eines längeren Handelskrieges


  teuer.Nicht sosehr im
wird es sehr 
Sinne von
steigenden Preisen, sondern durch
niedrigeres Wachstum und steigende
Arbeitslosigkeit. Schon jetzt sind die
Wachstumsprognosen für Deutschland um
0,5 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent reduziert
worden. Das geht mit Arbeitsplatzverlusten
einher. Je nach der Dimension des
Handelskrieges könnten bis zu drei Millionen
Arbeitsplätze gefährdet sein“, erklärt Löchel.

► Dudenhöffer geht davon aus, dass sich an


den Preisen für Autos in Deutschland nicht
viel ändern wird: „Ein paar Ford Mustangs,
Chevrolets Corvettes oder Pick-ups könnten
billiger werden, wenn wir uns mit Trump
einigen könnten, die EU-Zölle zu senken.
Aber das sind ein paar Autos, die fast keine
Rolle spielen. Ansonsten wird Trump keinen
Einfluss auf unsere Autopreise in Deutschland
haben.“

► Ifo-Professor Gabriel Felbermayr


verdeutlicht auf BILD-Nachfrage: „Für uns
Konsumenten könnten Autos von BMW oder
Daimler, die wir aus den USA nach
Deutschland importieren, teurer werden, weil
diese Stahl- und Aluprodukte aus Europa
enthalten. Aber das wird kaum spürbar sein.“

Wenn die EU die Juncker-Liste umsetzt, also


ihrerseits mit Zöllen auf Harley-Motorräder,
Tennessee-Whisky, Erdnussbutter,
Kosmetikartikel, etc., antwortet, dann müssen
wir bei diesen Produkten mit deutlich
höheren Preisen rechnen. Volkswirtschaftlich
sind diese Effekte aber klein.

ZÖLLE AUF DEUTSCHE AUTOS

„GEFAHR FÜR SICHERHEIT“


Trump will Hammer-Zölle auf
deutsche Autos
25 PROZENT AUF AUTOS
Ist Trumps Zoll-Hammer
vielleicht sogar gerecht?

Hat Trump eigentlich recht?

► Dudenhöffer sieht durchaus


Bewegungsspielraum auf Seiten der EU:
„Bei Autos ist es so, dass die zehn Prozent
EU-Einfuhrzölle nicht fair sind. Vielleicht
überzeugt es Trump, wenn wir die streichen.
Und auch im Landwirtschaftsbereich haben
wir in der EU Barrikaden aufgebaut, die nicht
richtig sind. Europa ist bei Zöllen auch kein
Musterknabe.“

► Der Wirtschaftsweise Bofinger sieht das


ähnlich, auch was Trumps Handelspolitik mit
China angeht: „Trump hat recht. China verhält
sich sehr protektionistisch. Aber: Die Welt
sollte das gemeinsam regeln – und nicht
Trump alles allein machen lassen. Nur
gemeinsam kann man China eine Grenze
zeigen. Ein Kampf der Giganten ist da keine
gute Lösung. Vor allem, weil die Chinesen
dann viel besser dastehen, als sie das
verdienen!“
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► Widerspruch kommt von Löchel: „Ich


halte die Zölle nicht für gerechtfertigt oder
sinnvoll. Das Handelssystem hat sehr gut
funktioniert in den letzten Jahrzehnten und
auch die USA haben sehr davon profitiert.

Ein Handelssystem ist kein


Geschäftsabschluss, bei dem der eine Partner
besser als der andere abschneidet, sondern
eine wirtschaftliche Abhängigkeit, von der
alle beteiligten Staaten profitieren oder eben
nicht. Die USA können ihr Handelsdefizit nicht
durch Importzölle beseitigen, sondern indem
dort mehr gespart und weniger ausgegeben
wird.“

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reagieren und darf sich nicht auseinander
dividieren lassen. Sonst verlieren alle
Europäer. Trump sollte man vorschlagen, alle
Zölle zwischen der EU und den USA komplett
abzuschaffen! Das wäre ein TTIP light und
wäre für den Handel sehr gut. Außerdem
würde es dem US-Präsidenten den Wind aus
den Segeln nehmen.“

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