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Kanton St.

Gallen
Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs
bzb Weiterbildung
Höhere Fachschule Rheintal

Wir beraten Sie gerne persönlich

Gerne stehen wir Ihnen auch für eine individuelle,


unverbindliche Beratung zur Verfügung. Wir freuen
uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Leiterin
Höhere Fachschule Rheintal

Stefanie Gründler
058 228 22 11
stefanie.gruendler@bzbuchs.ch

Sekretariat Weiterbildung

Daniela Loher
058 228 22 04
daniela.loher@bzbuchs.ch

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in HF
Lehrgangsbezeichnung
ein- bis zweizeilig
Berufsbegleitender Studiengang
Zusatzangaben und Präzisierungen
können ebenfalls mehrzeilig sein
180021 / 190105

bzb Weiterbildung
Höhere Fachschule Rheintal
Hanflandstrasse 17
9471 Buchs
058 228 22 00
weiterbildung@bzbuchs.ch

bzbuchs.ch bzbuchs.ch
Berufsbild,
Berufsbild, Einsatzgebiet
Einsatzgebiet 2
Positionierung im Bildungssystem 3

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in HF sind Sie in der Lage, in Produktions- und


Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Business-Informatik als Generalist/-
in anspruchsvolle Problemstellungen selbstständig oder im Team zu lösen. Als
Höhere Berufsbildung Hochschulen
ausgewiesene Fachkraft übernehmen Sie die wichtige Verbindungsfunktion zwi-
PhD/Doktorat
schen Mensch, Organisation und Informatik. Sie sind der/die unentbehrliche und Master
gesuchte Partner/-in bei der Lösung Organisations- und informationstechnischer Eidg. Diplom Diplom HF Master Master Bachelor
Eidg Fachausweis Bachelor Bachelor Universität
Problemstellungen. Berufs- und Höhere Höhere Fachhochschulen Pädagogische ETH
Fachprüfungen Fachschulen Hochschulen

Berufsmaturität Fachmaturität Gymnasiale


Maturität
Eidg. Berufsattest Eidg. Fähigkeitszeugnis FMS Ausweis Gymnasien
Betriebe, Berufsschulen, Betriebe, Berufsschulen, Fachmittelschulen
überbetriebliche Kurse überbetriebliche Kurse

Berufliche Grundbildung Allgemeinbildende Schulen

Information und persönliche Beratung


Brückenangebote
An den viermal jährlich stattfindenden Infoveranstaltungen am bzb können sich Weiterbildungs-
interessierte unverbindlich und kostenlos über das gesamte Angebot an Lehrgängen und Kursen am Obligatorische Schule
bzb informieren. Die Infoabende finden jeweils um 19.00 Uhr im Lichthof des Berufs- und Weiter-
bildungszentrums Buchs statt. Eine Anmeldung ist dabei nicht notwendig.

Die aktuellen Daten finden Sie unter bzbuchs.ch


Üblicher Weg

Anerkennung als Höhere Fachschule HF Möglicher Weg

Der Bildungsgang der Höheren Fachschule Rheintal des Berufs- und Weiterbildungszentrums
Buchs ist durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI eidgenössisch
anerkannt.

sbfi.admin.ch
konferenz-hf.ch
Inhalte, Module 4 Inhalte, Module 5

Selbstmanagement / Problemlösen Organisationslehre / Change Management


Die gezielte Anwendung von Lern- und Arbeitstechniken und Problemlösetechniken ist Sie sind in der Lage, Organisationsstrukturen und Prozesse zu skizzieren und entspre-
eine Schlüsselqualifikation, die im Beruf und in Ihrer besonderen Situation im Span- chende Anpassungen sinnvoll und wirkungsvoll umzusetzen. Dabei berücksichtigen Sie
nungsfeld Beruf – Studium – Freizeit – Familie von ausserordentlicher Bedeutung ist. sowohl betriebswirtschaftliche wie auch kulturelle Aspekte.
Diesem Umstand wird durch konkrete Schulung und persönliche Betreuung Rechnung
getragen. HR-Management
Dieses Fach unterstützt Sie bei der systematischen Gestaltung der Personalbeschaffung
Recht Ihres Unternehmens. Sie lernen, Instrumente des Personalmanagements und -recruitings
Sie verstehen den groben Aufbau der schweizerischen Rechtsordnung. Im Obligatio- zielgerichtet sowie kosten- und bedarfsorientiert einzusetzen.
nenrecht sowie in anderen wirtschaftsspezifischen Rechtsbereichen verfügen Sie über
vertiefte theoretische und praktische Kenntnisse. Finanzielles Rechnungswesen
Sie kennen das Gesamtsystem des modernen Rechnungswesens und setzen es als
General Management Instrument der Führung, Planung und Kontrolle ein. Sie verstehen die damit verbundenen
General Management schafft das wichtige Verständnis der zentralen Zusammenhänge Konten- und Buchführungstechniken.
zwischen Volks- und Betriebswirtschaft zur strategischen und operativen Unternehmens-
führung unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren im Unternehmens-, Markt- und Kostenrechnung / Investition
Technologieumfeld. Sie sind in der Lage, die Elemente des St. Galler Management- Sie kennen die Kostenrechnung als Teil des betrieblichen internen Rechnungswesens.
Modells zu verstehen und den Bezug zur Praxis herzustellen. So werden Sie zum/zur Sie erfassen und verteilen die Kosten der Leistungserstellung und -verwertung. Sie
kompetenten Gesprächspartner/-in für betriebswirtschaftliche Themen und schaffen sich können Investitionsrechnungen erstellen, um damit die finanziellen Konsequenzen einer
die Grundlage für die noch folgenden speziellen Managementthemen. Investition zu quantifizieren und Entscheidungshilfen zu liefern.

Marketing Qualitätsmanagement
Sie können einfache Lösungsvorschläge für Marketingprobleme erarbeiten und an Mar- Sie kennen und verstehen die für die Einhaltung und wirtschaftliche Umsetzung von
ketingaufgaben mitarbeiten. Sie verstehen PR-Konzepte und vermögen Marketingmass- Qualitäts-, Umwelt- und Sicherheitsgrundsätzen und -normen relevanten Werkzeuge und
nahmen konkret umzusetzen. Systeme und können diese kritisch beurteilen.

Unternehmensführung System-Engineering / Architekturen
Die wichtigsten Voraussetzungen und Elemente erfolgreicher Führung im operativen Sie verstehen IT-Plattformen im Kontext von Architektur. Sie benötigen deshalb einen
Bereich sind Ihnen bekannt. Dabei stehen der Bezug zur Praxis sowiedie Diskussion von grundlegenden Überblick über die gängigen in der Praxis eingesetzten architekturre-
aktuellen Situationen und der Erfahrungsaustausch im Zentrum. levanten Plattformen und Plattformarten. Sie werden in die Lage versetzt, neue Platt-
formen unter Berücksichtigung der gegebenen IT-Landschaft eines Unternehmens
Kommunikation architektonisch beurteilen und einordnen zu können. Sie erkennen Anwendungs- und
Sie kennen wichtige Bereiche der Kommunikationspsychologie. Sie können Texte zu Datenintegration in einer zunehmend heterogenen Welt, schätzen Nutzen und Grenzen
heiklen Themen verfassen und wirken glaubwürdig und kompetent im Auftreten. Dabei von modellgetriebener Software-Entwicklung ein und begreifen IT-Architektur im Kontext
stehen der Bezug zur Praxis sowiedie Diskussion von aktuellen Situationen und der flexibler Geschäftsprozesse.
Erfahrungsaustausch im Zentrum.
Inhalte, Module 6 Inhalte, Module 7

Datenbanken IT-Sicherheit und Risk-Management


Datenbanken können Sie fachgerecht aufbauen und effizient verwalten. Mithilfe eines Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches IT-Sicherheitsmanagement ist die
Datenbank-Managementsystems sind Sie in der Lage, Daten zu bearbeiten, nach ver- Einschätzung der bestehenden Sicherheitsrisiken. In einer Risikoanalyse lernen Sie, die
schiedenen Kriterien zu selektieren, zu analysieren und auszuwerten. Sie sind routiniert Risiken zu erkennen, zu quantifizieren und diese so weit zu reduzieren, dass das verblei-
in der Erstellung von Formularen für die Bearbeitung von Daten und im Generieren von bende Restrisiko akzeptierbar wird.
Berichten für eine übersichtliche Darstellung von Auswertungen.
Projektmanagement (IPMA Level D)
Programmierung Das Fach Projektmanagement vermittelt die zur erfolgreichen Projektarbeit notwendigen
Sie lernen die Grundlagen der Programmierung anhand verschiedener Sprachen kennen. Kenntnisse und Fähigkeiten. Das Ziel ist es, Sie mit den verschiedenen Problemfeldern
Dabei werden Ihre Bedürfnisse und Vorkenntnisse beachtet. Mithilfe von konkreten Bei- des modernen Projektmanagements vertraut zu machen. Dabei eignen Sie sich Metho-
spielen und Projekten werden Sie mit den praktischen Herausforderungen der Program- den, Techniken und Werkzeuge an, die es Ihnen erlauben, in der praktischen Umgebung
mierung konfrontiert. IT und andere Projekte sicher und rationell zu handhaben.

Dokumenten- und Informationssysteme Servicemanagement (ITSM-ITIL-Zertifikate)


Die technischen Grundlagen für die Installation und den Betrieb von Sharepoint Services An Praxisbeispielen und Fallstudien werden verschiedene Prozesse und ICT-Lösungen
sind Ihnen bekannt. Sie verstehen die Einsatzmöglichkeiten von Sharepoint Services. interpretiert und erarbeitet. Dabei geht es um die Schnittstellen Kunden – ICT – Unter-
Eine webbasierte Plattform für einen KMU-Betrieb, die den Benutzern ermöglicht, Doku- nehmen.
mente und weitere Informationen gemeinsam zu nutzen, können Sie einrichten. Ebenso
sind Sie in der Lage,die Infrastruktur für die Optimierung der Zusammenarbeit und für Urheberrecht, Markenschutz und Patente
eine effiziente Kommunikation eines Teams zu erstellen und zu pflegen. Nach einem kurzen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen lernen Sie die Schutz-
voraussetzungen und die wichtigsten Kategorien urheberrechtlich geschützter Werke
Informatik- und Datenschutzrecht kennen. Ausserdem werden Sie über die Schranken des Urheberrechts orientiert, welche
Sie kennen die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen zu Themen wie Softwareschutz, IT- für einen angemessenen Ausgleich zwischen den Interessen der Urheber/innen und
Projektverträge und Datenschutz. Rechtliche Aspekte des Internets sind Ihnen bekannt denjenigen der Allgemeinheit sorgen. Schliesslich erhalten Sie anhand von Fallbeispielen
und die wichtigsten Fragestellungen rund um die Haftung für IT-Produkte und Dienstleis- einen Einblick in die gängige Gerichtspraxis.
tungen können Sie beantworten. Zahlreiche praktische Fälle ergänzen Ihr theoretisches
Wissen. IT-Projekte (System Engineering)
Anhand konkreter IT-Projekte eignen Sie sich aktuelles Wissen und neue Fertigkeiten im
Web-Technologien Bereich Business-Informatik an. Dabei orientieren Sie sich an momentanen und zukünf-
Sie können ein Konzept für einen umfassenden Webauftritt erstellen. Vorgege- bene Auf- tigen Aufgabenstellungen aus der regionalen Wirtschaft. Die Erkenntnisse werden von
gabenstellung sowie Text- und Grafikelemente können Sie sachgemäss analysieren und Fachpersonen begleitet und vor Spezialisten und der Klasse präsentiert und beurteilt.
dabei technische und gestalterische Merkmale berücksichtigen sowie den Webauftritt Im Rahmen solcher Projekte lernen Sie, Kundenanforderungen zu analysieren und in
auf das Zielpublikum ausrichten. Die Realisation eines Webauftritts realisieren Sie routi- einem strukturierten oder objektorientierten Umfeld Applikationen und Datenmodelle zu
niert, Text-, Grafik- und Animations-Elemente sowie vorgegebene Templates integrieren konzipieren.
problemlos.
Inhalte, Module 8 Inhalte, Module 9

Business Requirements Engineering Studienreise in einen europäischen Wirtschaftsraum


Neue IT-Systeme erfolgreich einzuführen bedeutet, die relevanten Anforderungen der Zur Förderung Ihres interkulturellen Verständnisses führen wir im letzten Studienjahr eine
Stakeholder umzusetzen sowie geplante Termine und Budgets einzuhalten. Anforderun- Studienreise in einen aktuellen europäischen Wirtschaftsraum durch. Unternehmens-
gen sind Bedingungen und Fähigkeiten, die ein IT-System besitzen oder erfüllen muss, besichtigungen und Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur
und beschreiben somit in ihrer Gesamtheit das neue IT-System. Die Weichen für den ermöglichen einen Einblick in internationale Problemstellungen.
Erfolg werden gestellt, indem die Anforderungen systematisch und möglichst vollständig
erhoben und verstanden werden. Diplomarbeit
Mit der Diplomarbeit erbringen Sie den Nachweis, dass Sie wichtige Fragestellungen
Software testen selbstständig bearbeiten können. Sie beweisen damit, dass Sie in der Lage sind, die Her-
Neue IT-Systeme erfolgreich einzuführen bedeutet, die relevanten Anforderungen der ausforderungen des heutigen und zukünftigen Berufsalltags erfolgreich zu bewältigen.
Stakeholder umzusetzen sowie geplante Termine und Budgets ein- zuhalten. Anforde- Mit der Präsentation und dem Fachgespräch bringen Sie den Nachweis, dass Sie einen
rungen sind Bedingungen und Fähigkeiten, die ein IT-System besitzen oder erfüllen muss Überblick über die Diplomarbeit und die daraus resultierenden wichtigsten Erkenntnisse
und beschreiben somit in ihrer Gesamtheit das neue IT-System. Die Weichen für den geben können. Es ist anzustreben, dass Ihnen die Diplomarbeit einen möglichst konkre-
Erfolg werden gestellt, indem die Anforderungen systematisch und möglichst vollständig ten Nutzen stiftet.
erhoben und verstanden werden.

Vernetzung / Transfer / Praxisleistungen
Vernetztes Denken ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz für komplexe Probleme. Die
Methodik des vernetzten Denkens hilft dabei, Probleme interdisziplinär zu lösen und
auch andere Perspektiven in den Problemlösungsprozess miteinzubeziehen. Mit konkre-
ten Praxisleistungen lernen Sie, möglichst realitätsnah Fragestellungen aus der Praxis
vertieft zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln.

«Wirtschaft im Grenzdreieck»
Zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Politik, Recht und Kultur werden Persönlichkeiten
aus der Ostschweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und dem Vorarlberg eingeladen,
welche Einblick in ihren Alltag und ihre beruflichen Herausforderungen gewähren. Vor
allem praktische Themen, welche unsere besondere Situation im Grenzdreieck betreffen,
werden vertieft analysiert.
Lektionentafel 10
Prüfung, Qualifikationsverfahren 11

Inhalte, Module Semester Qualifikationsverfahren


1 2 3 4 5 6 Total Das Qualifikationsverfahren umfasst:
Selbstmanagement 18 8 26 a) Semesterprüfungen
Recht 33 33 b)  Diplomarbeit am Ende des Studiums
General Management 36 36 72
Marketing 30 30 Semesterprüfungen
Kommunikation 15 15 18 12 60 Die einzelnen Prüfungen sollen Ihnen zeigen, dass Sie die in den Lehrplänen umschrie-
Unternehmensführung 27 27 benen Ausbildungsziele erreicht haben. Semesterprüfungen können aus unterschied-
Organisationslehre 15 15 lichen Prüfungsformen wie schriftlichem Test, Mastery-Test, Projektarbeit, Fallstudie,
Change Management 21 21 mündlicher Prüfung, Präsentation, Kurzreferat etc. bestehen.
HR-Management 42 42
Finanzbuchhaltung 39 39 Diplomarbeit
Kostenrechnung/Investition 30 30 Die Diplomarbeit ist als Einzelarbeit zu verfassen, stellt eine theoretisch fundierte, praxis-
Qualitätsmanagement 39 39 orientierte Arbeit dar und bezieht sich auf eines oder mehrere Handlungsfelder.
System Engineering/Architekturen 45 15 60
Datenbanken 30 30 Im Rahmen der Diplomprüfung präsentieren Sie Ihre Arbeit und verteidigen Sie im Prü-
Programmierung 30 30 fungsgespräch vor Ihren Expertinnen und Experten.
Dokumenten- und Informationssysteme 30 30
Informatik- und Datenschutzrecht 15 15 Abschluss
Web-Technologien 30 30 Der erfolgreiche Abschluss des Lehrgangs führt zum geschützten Titel:
IT-Sicherheit und Risk-Management 12 15 27
Projektmanagement 42 42 Dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in HF
Business Requirements Engineering 21 21
Software Testen 20 20
Service Management (ITSM) 42 42
Urheberrecht, Markenschutz und Patente 16 16
Angewandte IT-Projekte 21 21 21 21 84
Problemlöseprozesse 24 24
Vernetzung/Transfer/Praxisleistung 9 9 9 9 36
Wirtschaft im Grenzdreieck 9 9 9 9 9 9 54
Studienreise in einen europäischen Wirtschafts- 30 30
raum
Vorbereitung Diplomarbeit 3 9 12
Präsenzzeit * 195 135 173 191 213 130 1037

Englisch kann individuell an Kursen aus dem bzb * Zusammen mit dem verbindlichen Selbststudium
Weiterbildungsprogramm besucht werden. Bis zum und angeleitetem Lernen (z.B. Blended Learning) ist
Abschluss muss ein Cambridge Diplom auf dem Niveau mit einem ca. dreifachen zeitlichen Gesamtaufwand
B1 (PET Preliminary English Test/BEC Preliminary) vor- zu rechnen.
gewiesen werden können.
Voraussetzungen 12
Dauer, Unterrichtszeiten, Kosten 13

Grundqualifikation Beginn
–  Kaufmännisches Fähigkeitszeugnis oder Matura, –  jeweils August oder Februar
–  anderes Fähigkeitszeugnis (mit Eignungsgespräch und evtl. Standortbestimmung),
–  mind. 50% Berufstätigkeit während des HF-Studiums. Dauer
–  6 Semester
Über die Gleichwertigkeit von ausländischen Ausweisen entscheidet das SBFI
(Sekretariat für Bildung, Forschung und Innovation): kontaktstelle@sbfi.admin.ch Unterrichtszeiten
–  Mittwoch, 18.15–20.30/21.30 Uhr, Freitag, 13.30–20.45 Uhr
–  teilweise Samstag, 08.15–11.30 Uhr

Studiengebühren
–  pro Semester, abhängig vom stipendienrechtlichen Wohnsitz * CHF 2‘600.00
–  Lehrmittel pro Semester ca. CHF 350.00
–  Prüfungsgebühren ca. (alle Semesterprüfungen inkl. Diplomarbeit) CHF 1‘500.00
–  Studienreise ca. CHF 600.00

* Der Betrag von CHF 2’000.00 pro Semester, welcher von den meisten Kantonen gemäss Fach-
schulvereinbarung entrichtet wird, wurde vom Kurspreis bereits abgezogen. Zahlt Ihr Wohnsitz-
kanton keinen Beitrag, erhöhen sich die Gebühren um diesen Betrag.

Anpassungen der Studiengebühren infolge Teuerung oder staatlicher Subventionsanpassungen


(die kantonalen HFSV-Beiträge werden alle zwei Jahre neu festgelegt) bleiben vorbehalten.