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Griechischer Wein AA Musik: Udo Jrgens Toxt: Michael Kunze loterpret: Udo Jrgens Rihythmus: Stak Meecha) © 1974 by Montana Dm BC FLA RMS 3 s % § Dm 7” ca — 5 2 ae 7 Ag hf aS AR A_ RK 1. Es war schon dun Wal, als ich dureh” Vor “Staut“Stra = Ben heim =wats ve Aw 2 ° m & ® A ch A Spa war ein~— Wires ans aus dent das —taone nd dW aur ar Getrag € 2 £C y Am & Dm 6 GEE SSS wa a, — . As Schien. Toh hat=te Zeit -Und-mir war Katt, Crum trat-ten— ein, ———-— Da sa-Ben ( Bboc OF ‘Man-ner mit brau-nen —Au-gen und mit schwar-zem © Ha, und aus der ‘Als_man mich Juke - box er-klang Mu - — sik, die fremd und siid - lich war. 130 u : Dm _ An Dm Refrain BE — = | f % we = ae ete £ 1 E sah, stand ei-ner auf und lud mich eit Grie - chi-scher Wein. — ist so wie das Blut der Er-de. Komm schenk dir ein. und wenn ich dann trau-rig wer-de, 7 c F FI liegt es dar-an, daB ich im-mer trau-me von da - heim.— Du muBt ver - zeihn, B F wp rie - chi-scher Wein und die alt - ver-trau~ten Lie- der. Schenk noch mal ein, vw ww J ] eek = 7 ; : f f eee a ep ee — denn ich fahl’ die Sehn-sucht wie-der, in die-ser Stadt werd ich im-mer nur ein Frem-der Dm An? Dm F 2Dm ww sein, und al - lein, 2.Und dann er- ein 2. Und dann erzahiten sie mir von den griinen Hiigeln, Meer und Wind, von alten Hausern und jungen Frauen, die alleine sind, ‘und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah. Sie sagten sich immer wieder: irgendwann geht es zurick, Und das Ersparte genligt 2u Hause far ein Kleines Gliick. Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war.