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Band A1, Lösungen zu den Einheiten

studio [21] – Lösungen Singapur, Alpen, Wien, Nitra, Slowakei, Donau


– Tourismus: Airport, Lufthansa, Alpen
Start auf Deutsch
1 Kaffee oder Tee?
1
1 Foto a – Foto d – Foto c – Foto h – Foto j – 1
Foto i
1b) 1. Foto b – 2. Foto a

2 1e/f – 2a – 3d – 4h – 5b – 6j – 7a – 8c – 9g –
3 Begrüßung: Hallo! Grüß dich! Hi! – Name: Ich
10b – 11d – 12f – 13d – 14c – 15i – 16h – 17e
heiße …, Ich bin …, Das ist …, Das sind … -
18i
Woher: Ich komme … aus Indien, …aus
Brasilien, …aus der Slowakei
3 Sprecher 3
2
2 2b) richtig: 1, 2 und 3
4 1. In Frankfurt. – 2. Aus Brasilien.
3a) 1 viel Milch – 2 wenig Milch – 3 ohne Milch
5 1. Frau Borissowa – 2. Frau Sánchez – 3. und Zucker – 4 viel Zucker – 5 wenig Zucker
Herr Gül – 4. Herr Tang
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5a) Ich bin, mein Name ist, ich heiße, ich


3 komme, Sie sind, ich wohne, Was trinken Sie?
Alle Rechte vorbehalten.

2 1. Graz – 2. Hamburg – 3. Bern – 4. Berlin –


5. Frankfurt – 6. Wien – 7. Genf – 8. Lugano b) kommen: ich komme, du kommst, er/es/sie
kommt, wir kommen, ihr kommt, sie/Sie
3 Transport/Auto: DB, VW, BMW – kommen – wohnen: ich wohne, du wohnst,
TV/Computer: RTL, IBM, ORF, ZDF – er/es/sie wohnen, wir wohnen, ihr wohnt,
Finanzen: 1 Franken-Münze, UBS sie/Sie wohnen – trinken: ich trinke, du trinkst,
er/es/sie trinken, wir trinken, ihr trinkt, sie/Sie
trinken – heißen: ich heiße, du heißt, er/es/sie
4 1. Benz – 2. Heier – 3. Sundaram heißen, wir heißen, ihr heißt, sie/Sie heißen

7 1. Silbe betont: Leon, Lukas, Finn, Jonas, 6a) 1. `heißen – 2. `trinken – 3. `kommen – 4.
Mia, Lena, Lea `nehmen – 5. `wohnen – 6. `hören – 7. `lesen –
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

2. Silbe betont: Elias, Sophie, Maria 8. sor`tieren – 9. ver`stehen – 10. `sprechen –


11. `sammeln – 12. `üben
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4
1b) 1.2 – 2.3 – 3.4 – 4.2 – 5.1 – 6.1 – 7.3 – 8.3 3
– 9.1 – 10.2 – 11.4 – 12.4 3 `dreizehn - `vierzehn - `fünfzehn - `sechzehn
- `siebzehn - `achtzehn - `neunzehn - `zwanzig
- `einundzwanzig - `dreißig - `zweiunddreißig -
2b) Technik: Elektroingenieurin,
`vierzig - `dreiundvierzig - `fünfzig -
Medizintechnologie – Job: Pilot,
`vierundfünfzig - `sechzig - `fünfundsechzig -
Elektroingenieurin, Musikerin – Sprachen:
`siebzig - `siebenundsiebzig - `achtzig –
Englisch, Spanisch, Deutsch, Polnisch,
achtundachtzig - `neunzig
Russisch, Französisch, Chinesisch – Musik:
Musikerin, Violine, Ensemble, Staatsoper,
Konzert – Geografie: Frankfurt, Madrid, 4a) 3. 300 – 4. 400 – 5. 500 – 6. 600 – 7. 700 –
Budapest Polen, Krakau, Bern, München, 8. 800 – 9. 900 – 10. 1000

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b) 1. 92 – 2. 666 – 3. 931 b) 1. die Tafel – 2. das Papier – 3. der Tisch –


4. der Stuhl – 5. das Buch – 6. die Tasche – 7.
der Füller – 8. die Brille – 9. das Wörterbuch –
4
10. der Bleistift – 11. das Radiergummi – 12.
1 1. 0171-2355317 – 2. 73498752 – 3. 0341- das Heft – 13. das Handy – 14. der Kuli – 15.
8043308 – 4. 03423-232688 die Landkarte – 16. das Whiteboard – 17. der
Becher – 18. das Brötchen
2a) Polizei: D 110, A 133 , CH 117 –
Feuerwehr: D 112, A 122, CH 118 – Notarzt: D 5b) 1. die Brüder – 2. zählen – 3. das Buch – 4.
112, A 144, CH 144 die Türen – 5. das Wort – 6. der Stuhl – 7. die
Töne – 8. das Haus
3 a. Dialog 3 – b) Dialog 2 – c. Dialog 1
3
5 Der Euro ist offizielles Zahlungsmittel in 17 2 Das ist Frau Neumann, die Deutschlehrerin.
Ländern der Europäischen Union (EU). Die
Länder der Eurozone sind Belgien,
3 1. das Foto – 2. die Tasche – 3. das
Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,
Gespräch – 4. der Lehrer – 5. die Tafel – 6. das
Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta,
Auto
die Niederlande, Österreich, Portugal,
Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.
5 ein Buch – kein Buch; eine Frau – keine Frau;
keine Männer; Bücher – keine Bücher; Frauen
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6 1f – 2b – 3e – 4c – 5a – 6g – 7d – 8h
– keine Frauen
Alle Rechte vorbehalten.

2 Sprache im Kurs
4
1 Zaira kommt aus Brasilien. Sie sagt: „Deutsch
1 ist wichtig für meine Arbeit und die Kurse im
3b) lesen: die Tafel, das Buch, die Brille, das Goethe-Institut machen Spaß.“
Wörterbuch, das Heft, das Whiteboard – Vedat kommt aus der Türkei. Er sagt:
schreiben: das Papier, der Füller, der Bleistift, „Deutschland ist unsere neue Heimat.“
das Heft, der Kuli – hören: das Handy – Pause
Hong kommt aus China. Sie sagt: „Ich liebe
machen: der Bescher, das Brötchen
Beethoven und Schubert.“

4 1. der `Tisch – 2. das `Buch – 3. die `Tasche


2a) hören: die CD, das Radio, die Sätze, die
– 4. die `Brille – 5. der Ra`diergummi – 6. das
Texte, die Musik, die Frage, das Handy – lesen:
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`Heft – 7. der `Kuli – 8. der `Becher


die Sätze, die Texte, das Buch, das Magazin,
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die Biografie, die Lotto-Zahlen, die


2 Arbeitsanweisung, das Wörterbuch, die
1 der: der Computer, der Tisch – das: das Auto, Buchstaben – schreiben: die Sätze, die Texte,
das Haus – die: die Tasche, die Tür die Artikel, die Buchstaben, das Lernplakat –
sprechen: Türkisch, die Sätze, Deutsch,
Englisch
2 1. der Name – 2. der Euro – 3. das Konzert –
4. das Foto – 5. die Pizza – 6. die Frage – 7.
der Pilot – 8. die Frau – 9. das Telefon – 10. der b) Eine Pause machen.
Computer – 11. das Büro – 12. die Musik
3 1. KT/KL – 2. KT – 3. KT – 4. KT – 5. KT – 6.
4a) Der bestimmte Artikel im Plural ist immer KT – 7. KL – 8. KT – 9. KL – 10. KL
die.

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3 Städte – Länder – Sprachen 2 19 Prozent sprechen Französisch. 10 Prozent


sprechen Deutsch. 7 Prozent sprechen
Spanisch. 3 Prozent sprechen Italienisch.
1
3 2. – 3. – 4. – 5. – 7. – 9.
3 `Tschechien - `Tschechisch; Slowa`kei –
Slo`wakisch; `Polen - `Polnisch; I`talien –
4 1. Das ist der `Rote Platz. – 2. + Und `wo ist Ital`ienisch
das? - Der Rote Platz ist in `Moskau. – 3. +
Aha, und `in welchem Land ist das? - Moskau
ist in `Russland.
Station 1
2
1a) Milano/Mailand – Italien – Rom – Neapel 1
1b) Material: Wörterbuch, Video, Whiteboard,
Internet – Tätigkeit: studieren, arbeiten,
2b) Woher kommen Sie? () Woher kommst
korrigieren, besuchen – Orte: Sprachinstitut,
du? () Waren Sie schon mal in Italien? ()
Bahnhof, Kaufhaus, Theater –
Warst du schon in Innsbruck? ()
Kontakte/Partner: Kolleginnen, Menschen

3
2
1 ich war – du warst – er/es/sie war – wir waren
1. Wie heißt sie? – 2. Wo arbeitet sie? – 3. „Der
– ihr wart – sie waren
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Beruf macht Spaß.“ 4. Woher kommen die


Alle Rechte vorbehalten.

Studenten? 5. Sie arbeitet mit Lehrbüchern,


2c) In der W-Frage steht das Verb auf Position Wörterbüchern, mit Video, dem Whiteboard und
2. In der Satzfrage steht das Verb auf Position dem Internet.
1.
3 richtig: 2 – 4
4 Das ist `Michael. Michael kommt aus
`München. Michael kommt aus der `Hauptstadt
2
München. Michael kommt aus der `bayrischen
Hauptstadt München. 1 Guten Morgen. Guten Tag. Guten Abend. Auf
Wiedersehen. Hallo. Tschüss.
Norddeutschland: Moin, Moin. Süddeutschland:
4 Grüß Gott. Österreich: Servus. Schweiz:
3a) (von links nach rechts) Vasily, Mary, Grüezi. Auf Wiederluege.
Panaiotis, Elena
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3
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b) Panaiotis, Elena und Vasily Sarikakis 1 2b – 3d – 4a – 5f – 6e


kommen aus Griechenland. Sie wohnen in
München. Sie sprechen Deutsch und
Griechisch. Mary kommt aus Nigeria. Sie wohnt 2 1. + Möchtest du Kaffee? - Nein danke, ich
in Köln. Sie spricht Yoruba, Englisch, Deutsch trinke Tee. 2. + Kommst du aus Spanien? -
und ein bisschen Griechisch. Nein, aus Italien. 3. + Wo wohnen Sie? - In der
Holzhausenstraße. 4. + Sprichst du
Französisch? - Nein, ich spreche Polnisch und
5 Deutsch. 5. + Kennst du Potsdam? - Nein, wo
1 Laura studiert in Bologna. Piet spricht liegt das? 6. + Warst du schon mal in
Niederländisch. Laura und Piet brauchen Bremerhaven? - Nein, wo ist das?
Deutsch und Englisch im Studium. Laura
studiert Deutsch.
3 Beispiele:
Länder: Italien, Frankreich, Spanien, Brasilien

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Sprachen: Englisch, Spanisch, Polnisch, Lukas: Danke, gut. Sorry, ich habe keine Zeit.
Russisch Aleksandra: Danke!
Getränke: Kaffee, Wasser, Apfelsaft, Milch Erkan: Wohnst du hier in Kreuzberg?
Dinge im Kurs: Stift, Heft, Buch, Radiergummi Aleksandra: Ja, gleich um die Ecke in der
Städte: Berlin, München, Köln, Wien Bergmannstraße. Und du?
deutsche Familiennamen: Müller, Neumann, Erkan: Ich wohne in der Kochstraße. Ich bin oft
Fischer, Schmidt hier. So drei- bis viermal die Woche.

4 2c – 3d – 4a
4 Menschen und Häuser
4
1a) Janine, 22 – Lukas, 24 – Erkan – 1
Aleksandra, 23 1 1. Foto e – 2. Foto c – 3. Foto b – 4. Foto a –
5. Foto d
b) seit 20 Jahren, an der Humboldt-Universität,
aus Friedrichshain, in Jena, seit zwei Jahren in 2a) richtig: 1
Berlin, am Wochenende arbeitet sie nicht,
Aleksandra ist 21, lebt noch nicht lange in
Berlin. 2
1a) 2. das Esszimmer – 3. das Schlafzimmer –
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4. das Kinderzimmer – 5. das Arbeitszimmer –


c) Erkan ist aus Berlin. Er wohnt in Kreuzberg.
Alle Rechte vorbehalten.

6. das Badezimmer
Seine Eltern kommen aus der Türkei und leben
schon seit 30 Jahren hier. Sie haben einen
Obst- und Gemüseladen. Erkan hat zwei 1b) Foto 1 – Foto 2 – Foto 3
Hobbys: Musik und Radfahren.
Lukas ist 24. Er studiert an der technischen 2a) Zeichnung 1
Universität in Berlin. Seine Eltern kommen aus
Jena.
3a) Ich habe keinen Balkon. Ich habe keine
Seine Freundin Janine ist 22. Sie wohnt in
Küche.
Berlin und arbeitet im Fitness-Studio. Sie
studiert Spanisch und Philosophie. Sie kommt
aus Hamburg und lebt seit drei Jahren in Berlin. 3
Am Wochenende arbeitet sie manchmal. 1c) Ist das `deine Tasche? `Meine Tasche? Ja,
Aleksandra ist 23 und lebt schon lange in das ist `meine Tasche.
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Berlin. Sie sucht ein Praktikum in einem Verlag. Ist das `dein Kuli? `Mein Kuli? Nein, das ist der
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Kuli von Hassan. Das ist `sein Kuli.


2 Erkan: Entschuldigung, ist hier noch frei? Ist das `dein Wörterbuch? Nein, das ist das
Aleksandra: Entschuldigung. Ja klar, bitte! Wörterbuch von Jenny. Das ist `ihr Wörterbuch.
Erkan: Trainierst du auch hier?
Aleksandra: Ja, ich heiße Aleksandra. Und du? 3 mein Kuli – dein Kuli
Erkan: Freut mich, ich bin Erkan. Ich mache dein Auto, mein Wörterbuch – dein Auto, dein
hier den Judo-Kurs. Möchtest du was trinken? Wörterbuch – mein Zimmer, sein Zimmer, ihr
Zimmer – unser Wohnzimmer, unser Auto,
Aleksandra: Ich weiß nicht, ein Wasser
unser Haus
vielleicht.
meine Wohnung, meine Vase, meine Tasche –
Erkan: Ok! Zwei Wasser, bitte. Was macht das?
deine Vase, deine Tasche – unsere Wohnung,
Janine: 2,80 Euro. unsere Küche
Erkan: Hey, Lukas. Wie geht’s?

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4 Donnerstag von 8-16 Uhr, am Freitag von 7-


1 Wohnzimmer: der Sessel, der Teppich, der 12.30 Uhr und am Samstag von 9-12 Uhr.
Tisch, das Bücherregal, die Stehlampe
Küche: der Küchenschrank 3
Arbeitszimmer: der Schreibtisch 2a) Montag um 15 Uhr.
Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der
Spiegel 5 1. geht – 2. geht nicht – 3. geht nicht – 4.
geht – 5. geht nicht
2a) der Küchentisch, die Schreibtischlampe,
das Bücherregal 4
4a) 1. Am Sonntag kann ich nicht. – 2. Nein,
2c) Das Grundwort bestimmt den Artikel. das geht nicht. – 3. Um fünf kann ich nicht. – 4.
Ich gehe am Sonntag nicht aus.
3 Die Betonung ist immer auf dem ersten Wort.
4b) 1. Nein, ich gehe am Freitag nicht
schwimmen. – 2. Nein, ich kann am Sonntag
5
nicht. – 3. Nein, wir treffen uns nicht um fünf
2a) ch wie kochen: auch – das Buch – doch – Uhr. – 4. Nein, wir gehen am Sonntag nicht ins
machen – suchen – die Sprache Café. – 5. Nein, ich komme nicht um fünf nach
ch wie Küche: richtig – das Mädchen – östlich – Hause. – 6. Nein, wir gehen am Freitag nicht
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welcher – das Gespräch – gleich – München – ins Theater. Ich komme nicht mit.
nicht – sprechen – die Bücher – ich – möchten
Alle Rechte vorbehalten.

– die Technik –

6 Orientierung
2b) ch nach den Vokalen a, o, u wie in kochen,
sonst wie in Küche.
1
1 die Kirche, die Universität, der Markt, der
6
Bahnhof, die Post
1b) 2a – 1b – 1c – 3d – 4e – 4f – 2g – 3h

2 Marco Sommer fährt mit der Straßenbahn zur


7 Arbeit.
1 1. Foto d – 2. Foto c – 3. Foto 3 – 4. Foto b Birgit Schäfer wohnt in Schkeuditz. Arbeitet bei
Aldi. Braucht eine halbe Stunde. Fährt mit dem
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5 Termine Zug.
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Lina Salewski wohnt in Gohlis. Arbeitet in der


Universitätsbibliothek. Braucht eine
1
Viertelstunde. Fährt mit dem Fahrrad.
1 1. Foto g – 2. Foto e – 3. Foto a – 4. Foto b
Alexander Novak wohnt in der Südvorstadt.
Arbeitet bei Porsche. Braucht 30 Minuten. Fährt
3 Foto i mit dem Auto.

2 3 1. Schkeuditz ist westlich von Leipzig. – 2.


4 2. () – 3. () – 4. () Das sind fünf Kilometer. – 3. Markleeberg ist im
Süden von Leipzig. – 4. Es ist oft Stau.

7 Die Öffnungszeiten im Bürgerbüro Kassel


sind am Montag von 8-16 Uhr, am Dienstag
von 8-12.30, am Mittwoch von 8-18 Uhr, am

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2
1 1. Die „Albertina“ ist in der Beethovenstraße Station 2
6. 2. In der zweiten Etage. 3. Entschuldigung,
wo ist hier die Cafébar? Im Erdgeschoss unten.
1
4. Das Büro von Frau Salewski ist in der vierten
1b) produziert, interessant, typischen, Texte,
Etage. 5. Entschuldigung, wo ist der Lesesaal?
Computer, Telefonate, E-Mails, Faxe,
Der Lesesaal ist in der ersten Etage. 6.
organisieren, kooperiert, nationalen,
Entschuldigung, wo finde ich den
internationalen, koordinieren, Chef,
Gruppenarbeitsraum A? Die
Kommunikation, Organisation, Karriere
Gruppenarbeitsräume sind in der dritten Etage.

1c) 1. am Computer arbeiten, E-Mails


2a) [f] zu Fuß – die Verwaltung – vier – das
schreiben – 2. telefonieren – 3. Faxe senden –
Fahrrad – die vierte Etage – der Füller – die
4. Gäste betreuen – 5. Protokolle schreiben
Viertelstunde
[v] die Wohnung – Dr. Weber – westlich – das
Wörterbuch 3a) Mechatroniker, Autowerkstatt, Service,
Aufgaben, Diagnose, reparieren, Kunden
beraten
3
2a) 2. auf dem Notizblock – 3. hinter dem
3b) zwei Meister, drei Azubis, Der Samstag ist
Schrank – 4. vor den Wörterbüchern – 5. unter
frei. Doch es gibt keine Diskussionen mit den
der Zeitung – 6. über dem Schrank – 7. in der
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Kunden über die Kosten.


Tasche – 8. neben der Tastatur
Alle Rechte vorbehalten.

4 2. Was ist kaputt? – 3. Wann ist das Auto


4
fertig? – 4. Wie viel kostet das / die Reparatur?
1a) Am Montag, 22. Oktober um 9 Uhr hat er – 5. Geht es auch am Samstag?
eine Beratung mit Frau Meier. Von 15-17 Uhr
hat er eine Besprechung mit dem Chef. Am
Mittwoch, 24. Oktober macht er eine 2
Dienstreise nach Jena. Am Donnerstag, 25. 3a) 1. fragen und antworten – 2. schreiben und
Oktober hat er um 15 Uhr einen Arzttermin bei lesen – 3. das Bad und die Toilette – 4. der
Dr. Otto. Am Freitag, 26. Oktober hat er ein Samstag und der Sonntag – 5. die Maus und
Meeting von 10-12 Uhr. die Tastatur – 6. der Stift und der Notizblock –
7. der Tag und die Nacht – 8. alt und jung – 9.
hell und dunkel – 10. das Auto und die Garage
1b) Am Dienstag, 23. Oktober um 9 Uhr:
Beratung mit Herrn Rosner.
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b) 1. einen Termin machen – 2. eine E-Mail


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schreiben – 3. im Stau stehen – 4. ins Bett


1c) Freitag, 26. Oktober um 16 Uhr
gehen – 5. an der Universität studieren – 6. auf
dem Land leben . 7. in die Oper gehen – 8. mit
2 am sechsten – am siebten – am achten – am dem Bus fahren – 9. zur Arbeit gehen – 10. bei
zehnten – am siebzehnten – am zwanzigsten – Audi arbeiten
am einundzwanzigsten
3
5 1a) 1. das Schlafzimmer – 2. das
1 Musik: der Kantor, der Chor, das Konzert, die Arbeitszimmer – 3. die Küche – 4. das
Oper Badezimmer – 5. der Flur
Wirtschaft: die Messe, die Industrie,
produzieren 1b) 1. das Arbeitszimmer: der Schreibtisch, die
Lampe, der Tisch, das Bücherregal

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2. die Küche: der Küchenschrank, der Tisch, 2


die Spüle, der Herd 1 a Lehrer: unterrichtet Schüler/innen an einer
3. das Schlafzimmer: das Bett, die Lampe Schule – b Verkäufer: verkauft Schuhe im
4. das Badezimmer: der Spiegel, das Schuhgeschäft – e Friseur: schneidet Haare im
Waschbecken Friseursalon – f Programmierer: schreibt
Computerprogramme im Büro – c Arzt:
untersucht Patienten im Krankenhaus
1c) der Schreibtisch, das Bücherregal, der
Küchenschrank, das Waschbecken, das
Arbeitszimmer, das Badezimmer 2 der Lehrer – die Lehrerin; der Taxifahrer – die
Taxifahrerin; der Student – die Studentin
Regel: Feminine Berufsbezeichnungen haben
2 + Hallo, Janine. Eine Frage: Kann ich am
meistens die Endung –in.
Montag den neuen Computer-Fitnesstest
machen?
- Montag? Moment … Nein, Montag geht nicht. 3
Kannst du auch am Mittwoch. Sagen wir um 4? 1 Foto in 2: im Büro arbeiten – Kunden am
+ Ich habe um 3 einen Termin. Geht das auch Telefon beraten – Tickets reservieren
um 5? Foto in 3: trainieren – einen Kurs leiten – Kurse
- Ja, 5 geht auch. Kein Problem. planen – im Fitness-Studio arbeiten – am
Wochenende arbeiten
+ Danke, dann Mittwoch.
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2b) richtig: 3, 4, 6
3a) Was? Einen Termin.
Alle Rechte vorbehalten.

Wann? nächste Woche Dienstag um 11 Uhr


3b) Vera Klapilová: Was? Call-Center-Agentin,
Wo? Am Flughafen Frankfurt.
telefonieren, Kunden beraten, über Flugzeiten
informieren, Flugtickets reservieren – Wo? im
4 Aleksandra Kortmann hat einen Termin bei Lufthansa-Call-Center – Wann? flexibel,
Frau Dr. Garve. Sie geht in den Verlag und sagt manchmal auch am Wochenende
am Empfang: „Guten Tag. Mein Name ist Martin Sacher: Was? Sport- und
Aleksandra Kortmann. Ich habe einen Termin Fitnesskaufmann, Trainer, Sportgeräte
bei Frau Dr. Garve.“ Die Dame am Empfang kontrollieren, Mitglieder beraten, Sportkurse
telefoniert mit Frau Dr. Garve und sagt dann zu planen, Partys organisieren – Wo? in einem
Frau Kortmann: „Das Büro von Frau Dr. Garve Fitness-Studio – Wann? von 10-20 Uhr, oft am
ist im dritten Stock, Nummer 314.“ Samstag, nicht am Sonntag
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7 Berufe 3c) 1. V – 2. M – 3. V – 4. V – 5. M – 6. V
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1 4
1 1. Foto f – 2. Foto h – 3. Foto g – 4. Foto a – 2 Ich kann Tschechisch, Englisch und Deutsch
5. Foto c – 6. Foto d – 7. Foto b – 8. Foto e sprechen. Sie kann stundenlang telefonieren.
Sie kann nicht kochen. Leider kann ich meine
2 1. Foto d. Sascha Romanov ist Koch. – 2. Freundin nicht oft treffen. Im nächsten Jahr
Foto f. Dr Michael Götte arbeitet als Ingenieur. können wir zusammen als Animateure arbeiten.
– 3. Foto g. Sabine Reimann ist Sekretärin von Wir müssen manchmal auch am Wochenende
Beruf. – 4. Foto h. Stefan Jankowski ist arbeiten. Ich muss die Sportgeräte
Programmierer. – 5. Foto a. Jan Hartmann kontrollieren. Am Sonntag muss ich nicht
arbeitet als Taxifahrer. arbeiten.

3 Paula: Um 7.15 Uhr muss sie mit dem Bus


zur Arbeit fahren. Von 7.30 Uhr bis 15 Uhr

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arbeitet sie. Um 16.30 Uhr muss sie ihre man hört das r nicht: die Universität – Berlin –
Tochter vom Kindergarten abholen. Um 18.30 die Oper
macht sie das Abendessen.
Frank: Frank kann bis 7 Uhr schlafen. Um 8.30 3
Uhr muss er die Tochter in den Kindergarten
1b) Zum Bahnhof? – Geradeaus, die
bringen. Um 12.30 Uhr bringt er das Auto in die
Kaiserstraße entlang – an der vierten Kreuzung
Werkstatt. Von 17 bis 18.30 Uhr geht er zum
rechts – bis zur Ampel?
Fußballtraining. Um 19 Uhr bringt er die Tochter
ins Bett. Paula und Frank können von 20 bis 22
Uhr fernsehen. 5 Die Touristen gehen ins Museum / über die
Schlossbrücke / durch das Stadttor / am
Bahnhof vorbei.
5
1a) die Anrufe – meine Kolleginnen – unsere
Kunden – unsere Arbeitszeit – meine Familie – 6 Die Studenten wollen den Reichstag
Meine Tochter – Mein Beruf – die Sportgeräte – besichtigen. Sie wollen über einen Flohmarkt
unsere Mitglieder – die Sportkurse – Meine bummeln und wollen am Abend ins Theater
Arbeitszeit – meine Freundin gehen. Sie wollen mit dem Bus Linie 100
fahren.

1b) Die Akkusativendung im Maskulinum


Singular ist immer –en. 4
1 T findet die Gruppe gut. – M hat viel
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fotografiert. – T mag das moderne Berlin. – M


ist sportlich und gern unterwegs. – T mag
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8 Berlin sehen Musik und Diskos.

1 2a) Freitag, 27. Juni


2a) Die Studenten wollen den Reichstag
besichtigen, über einen Flohmarkt bummeln
9 Ab in den Urlaub
und am Abend ins Theater gehen. Sie wollen
mit dem Bus Linie 100 fahren.
1
2b) Foto 2 – Foto 3 – Foto 5 – Foto 6 – Foto 8 1b) 1. Foto b – 2. Foto a – 3. Foto d – 4. Foto c

2c) 1 das Schloss Bellevue – 2 das 1c) Stadturlaub/Heidelberg: die Altstadt und
Bundeskanzleramt – 3 der Reichstag – 4 das das Schloss besichtigen
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Brandenburger Tor – 5 der Potsdamer Platz – 6 die Ostsee/Rügen: Strand, Meer, Strandkorb
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das Sony Center – 7 die Friedrichstraße – 8 die Nordsee/Insel Sylt: mit dem Zug fahren,
Staatsoper – 9 die Humboldt-Universität – 10 interessante Architektur, Reetdachhäuser
der Berliner Dom – 11 die Alte Nationalgalerie –
Alpen/Berge: Schloss Neuschwanstein,
12 der Fernsehturm
Warteschlangen

2
2a) im Allgäu, an der Ostsee / auf Rügen, nach
2 Dialog 1: Sie sind am Roten Rathaus und Österreich
gehen zum Pergamonmuseum. – Dialog 2: Sie
sind in der Friedrichstraße und gehen zur
Staatsoper. 2
1 Durch Deutschland, Österreich, Slowakei und
Ungarn.
3 man hört das r: russisch – die Straße – die
Rundfahrt

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2 2. Tag: Foto e – 3. Tag: Foto c – 4. Tag: Foto 4


d – 5. Tag: Foto a 1 Oktober – Dezember – Januar – Februar –
März – April – Juni – Juli – August
3 2. eine Radtour machen – 3. ein Picknick
machen – 4. ein Schloss besichtigen – 5. einen 5
Reiseführer kaufen – 6. Fotos machen – 7.
1 richtig: 3 – 5 – 6
Ferien machen – 8. eine Stadt besichtigen – 9.
eine Radtour planen – 10. ein Picknick planen
– 11. Ferien planen – 12. eine Pause planen
Station 3
5a) ge…(e)t: gemacht
…ge…(e)t: angeschaut 1
…(e)t: probiert, besucht, fotografiert, erreicht 2 Foto links

5b) Im Perfekt mit haben steht das Verb auf 3a) richtig: 1
Position 2. Das Partizip II steht am Satzende. Er sagt nichts zu Aussage 3.

3 2
1b–d–c–f–a–e 1 1. Programmierer – 2. Sekretärin – 3. Kellner
– 4. Fitness-Trainer – 5. Mechatroniker – 6. Arzt
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2 ge`fallen – ge`spielt – ge`flogen – `passiert – – 7. Reiseverkehrskauffrau


Alle Rechte vorbehalten.

`aufgestanden – `angerufen – ge`kommen –


ver`loren – ge`schrieben – ge`holfen – 3a) Verkehr: das Fahrrad – das Taxi – die U-
ge`macht – `weitergefahren Bahn – der Verkehr – die Ampel – der Stau
Büro: arbeiten – der Computer – der Drucker –
5a) ist gefallen – haben gespielt – ist geflogen der Monitor – notieren – schreiben –
– ist passiert – ist aufgestanden – hat telefonieren – die E-Mail
angerufen – ist gekommen – haben verloren – Urlaub: die Berge – die Sonne – das Picknick –
haben geschrieben – haben geholfen – haben baden – wandern – die Insel – das Museum –
gemacht – sind weitergefahren fliegen – eine Pause machen

neu: Perfekt mit sein 4


1 „Bitte nehmen Sie Platz!“
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5b) ge…en: fallen – gefallen, fliegen – Aleksandra hat nicht viel Erfahrung in der
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geflogen, kommen – gekommen, schreiben – Verlagsarbeit, aber sie hat schon ein Praktikum
geschrieben, helfen – geholfen bei einem Wörterbuchverlag gemacht. Sie
…ge…en: anrufen – angerufen, weiterfahren – interessiert sich sehr für das Praktikum. Sie
weitergefahren spricht drei Sprachen. Sie arbeitet mit Autoren
…en: verlieren – verloren zusammen. Frau Garve sagt: „Sie bearbeiten
und korrigieren die Texte der Autoren und
organisieren Konferenzen.“ Die Konferenzen
6 Frau Biechele: Wo? Insel Sylt. Was? Freunde sind auch am Wochenende. Aleksandra muss
getroffen, Rad gefahren, Insel angesehen, auch Reisen organisieren und am Computer
lange geschlafen arbeiten.
Herr Demme: Wo? München. Was? Einen
Freund besucht, die Stadt besichtigt, in die
2 Fragen: Entschuldigung, wir suchen die
Alpen gefahren, viel gewandert
Auerstraße.
Manja: Wo? Ostsee. Was? Am Strand, in der
Sonne gelegen, viel gebadet und gelesen.

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Band A1, Lösungen zu den Einheiten

Antworten: Sie gehen hier entlang. – Da gehen das Ei: welches Ei, welches Ei
Sie nach rechts/links. – Die erste Straße nach die Wurst: welche Wurst, welche Wurst
rechts.
5
3a) 1. der Stuhl – 2. das Telefon – 3. der
1 1. kochen – 2. schneiden – 3. anbraten – 4.
Becher – 4. die Tastatur – 5. der Monitor – 6.
verrühren – 5. backen
das Papier

11 Kleidung und Wetter


3b) 3 – 5 – 1 – 4 – 6 – 2

1
3c) Beispiel:
1b) von links nach rechts: Omar – Jan – Natalia
Ja, klar. Das kann ich machen. – Ich schicke dir
– Doria – Denise – Paula – Sarah – Chantal –
gleich das Programm. – Wir können mal
Jöran
zusammen kochen. – Hast du Lust? – Dann
sehen wir uns morgen Abend.
3
1a) a1 – b3 – c2
10 Essen und trinken
3 Verkäuferin/Verkäufer: Die Größe haben wir
leider nicht. – Kann ich Ihnen helfen? – Grün
2
steht Ihnen sehr gut. / nicht so gut. – Welche
1a) und b) 2 Kilo Kartoffeln – 1 Kilo Äpfel – 10 Größe denn? – Wollen Sie das anprobieren? –
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Eier – 4 Bananen – 8 Brötchen Wie gefällt Ihnen das? –


Alle Rechte vorbehalten.

Kundin/Kunde: Ich suche ein Kleid / einen


3 Anzug / eine Hose. – Kann ich das
1a) richtig: 2 anprobieren? – Haben Sie den Rock in Größe
40? – Das Kleid passt nicht. Das ist mir zu
klein/groß. – Das steht mir nicht. – Haben Sie
1b) Currywurst, Schnitzel, Pommes, Pizza, die Hose in Grün? – Wo ist die
Nudeln, Fleisch, Tomaten, Hamburger, Fisch, Umkleidekabine? – Wie steht mir das? – Das
Gemüse, Salat nehme ich.

1c) Platz 1: Currywurst 29 %, Platz 2: Spaghetti 5 Nominativ: dieser Rock – dieses T-Shirt –
mit Tomatensoße 22 %, Platz 3 Pizza 16 %, diese Jeans
Platz 4 Schnitzel mit Pommes 13 %, Platz 5
Akkusativ: den Rock / diesen Rock – das T-
Hamburger 9 %, Platz 6 Fisch 7 %, Platz 7
Shirt / dieses T-Shirt – die Jeans / diese Jeans
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Salat 4 %
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4
1d) 1b – 2c – 3a
1 regnet – bewölkt – windig – Regenzeit –
Trockenzeit – sonnig – heiß – Sonne – Regen –
2 Kantinengäste essen gern Pizza, Nudeln und kalt – schneit
Fleischgerichte. Sie mögen Spaghetti lieber als
Pizza und Hamburger lieber als Fisch. Am
liebsten essen sie Currywurst. 2 1 die Sonne – 2 der Schnee – 3 der Regen –
4 die Hitze – 5 die Wolken – 6 die Kälte – 7 der
Wind – 8 der Nebel
4 1c – 2a – 3b

3 Athen bewölkt – Berlin heiter – London heiter


5a) 1b – 2c – 3a – Madrid bewölkt – Moskau Schnee – Rom
sonnig – Lissabon Regen
6 der Käse: welcher Käse, welchen Käse

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12 Körper und Gesundheit 5a) Ich hasse dich! – Du nervst mich! – Du


langweilst mich! – Lass mich in Ruhe – Ich mag
dich! – Ich hab‘ dich lieb! – Ich liebe dich!
1
1b) Kopf – Augen – Ohren – Beine – Füße –
Arme – Schultern – Bauch – Rücken – Finger Station 4

2a) das Auge – die Nase – der Bauch – das 1


Bein – das Knie – der Fuß 2a) machen Menü-Pläne – bestellen
Lebensmittel – kochen – backen – braten –
kalkulieren Preise – beraten manchmal die
2b) die Haare – die Ohren – der Mund – der
Gäste – müssen Hygienevorschriften beachten
Hals – der Bauch – die Füße

1b) 1. Was macht man in diesem Beruf? – 2.


2
Wo arbeitet man? – 3. Was muss man auch
1 Dienstag, 8.30 Uhr noch wissen? – 4. Wie sind die Arbeitszeiten
und was verdient man?
2a) Herr Aigner muss nicht warten, er kann
gleich ins Arztzimmer gehen. 4 Aufgaben: Patienten pflegen, versorgen und
beraten, Patienten waschen, Essen und
3 Medikamente verteilen, den Ärzten bei
Untersuchungen helfen, medizinische Apparate
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1a) richtig: 2
und Instrumente bei Operationen kontrollieren
Alle Rechte vorbehalten.

Arbeitszeiten: Schichtbetrieb, mal um 6 Uhr


1b) Sport machen, sich bewegen, viel morgen, mal um 14 Uhr mittags, mal um 22 Uhr
spazieren gehen, joggen, abwechselnd heiß abends
und kalt duschen, in die Saune gehen, kein
Arbeitsorte: in Krankenhäusern, in ambulanten
Stress, Gymnastik, Yoga ider Tai Chi machen,
Stationen
Energie tanken, viel trinken (Tee,
Mineralwasser, frisch gepressten Orangensaft),
in Ruhe essen (Obst und Gemüse), zweimal 5a) Im Reisebüro: Wie viel kostet der Flug? –
pro Woche Fisch, wenig Fleisch. 278 Euro, inklusive Steuern. – Ich muss am 27.
September in Istanbul sein. – Um 14.10 Uhr.
Also, es gibt einen Flug am 27.09. um 11.35
3a) joggen: Joggen Sie! / du joggst / Jogg!
Uhr. – Wann bin ich dann in Istanbul? – Ja, der
duschen: Duschen Sie heiß und kalt! / du ist gut, den nehme ich.
duschst / Dusch heiß und kalt!
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Im Krankenhaus: Kein Fieber? Wir messen


machen: Machen Sie Gymnastik! / du machst / aber noch einmal vor dem Frühstück. – Guten
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Mach Gymnastik! Morgen, Frau Otto. Wie geht es Ihnen? – Wann


tanken: Tanken Sie Energie! / du tankst / Tank gibt es Frühstück? – In zwei Minuten, danach
Energie! nehmen Sie bitte die Tabletten, o.k.? – Danke,
essen: Essen Sie in Ruhe! / du isst / Iss in besser. Ich habe keine Fieber. – Gut, aber
Ruhe! geben Sie mir bitte noch ein Glas Wasser.

3b) Imperativ – 2. Person Singular minus (s)t! 2


1a) 1 der Sommer – 2 der Winter – 3 der
Herbst – 4 der Frühling
4
1 1.2 – 2.3 – 3.4 – 4.1
2a) Anzeige 1: Augsburg – 15 Stunden,
Schichtarbeit mittags, nachmittags, abends –
3a) mich – uns – dich – mich – mich – es – dich
– mich – dich

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5,70 Euro/Stunde + Trinkgeld – Flexibilität,


Führerschein, PKW, gute Deutschkenntnisse
Anzeige 2: Bochum – 20 Stunden,
Schichtarbeit mittags, nachmittags, abends, am
Wochenende – 8,15 Euro/Stunde – keine
Voraussetzungen

3
1a) Ein Freund will ihn besuchen. Er gibt Erkan
eine Ananas.

1b) 1. Was kostet das Kilo Pfirsiche? – 2. Wie


viel kosten die Mandarinen? – 3. Woher
kommen die Birnen? – 5. Haben Sie Ananas? –
Woher kommen die Tomaten?

1c) 1. Entschuldigung, ich hätte gern ein Kilo


Tomaten. – 2. + Was kostet der Paprika? – 2,
99 Euro. – 3. Und dann bitte noch eine Ananas.
– 4. Bitte fünf Euro.
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2a) der Kaffee – das Brötchen – die Milch – das


Alle Rechte vorbehalten.

Müsli – das Ei – die Wurst – die Tomaten – das


Brot

2b) 1. Lukas isst ein Käsebrötchen. – 2. Janine


schenkt Lukas Kaffee ein. – 3. Die Milch steht
auf dem Tisch. – 4. Lukas möchte kein
Brötchen mehr. – 5. Lukas telefoniert. Seine
Mutter ruft an.

2c) + Möchtest du noch etwas? – Ja, gern! /


Nein, danke!
+ Heute sind die Brötchen lecker. – Findest du?
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+ Haben wir noch Milch? – Ja, im Kühlschrank.


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+ Es ist schon halb neun! – Halb neun? Ja, du


hast Recht, wir müssen los.
+ Beeil dich, wir kommen zu spät. – Ich komme
schon!

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