Sie sind auf Seite 1von 6

Maßnahme

Die zwangsweise Durchsuchung der Wohnung könnte gem. § 102 StPO i.V.m. § 3 II und §§
72ff Nds. SOG rechtmäßig sein.

GR-Prüfung
Die Durchsuchung der Wohnung könnte das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung gem.
Art. 13 GG beeinträchtigt haben.

Dazu müsste der Schutzbereich in personeller und sachlicher Hinsicht eröffnet sein.
Die Unverletzlichkeit der Wohnung ist Menschenrecht, somit sind jede natürliche lebende
Person sowie juristische Personen des Privatrechts geschützt. Dussel ist eine natürliche
Person und folglich Grundrechtsträger. Der personelle Schutzbereich ist eröffnet.

Die Unverletzlichkeit der Wohnung schützt alle Räume, die ein Mensch der allgemeinen
Zugänglichkeit entzogen und zur Stätte seines Aufenthaltens und Wirkens gemacht hat.
Wohnung meint einen feststehenden, fahrenden oder schwimmenden Raum, den der
Mensch der allgemeinen Zugänglichkeit entzieht, um sich darin aufzuhalten. Laut
Sachverhalt handelt es sich um die Wohnung von Dussel, somit ist der sachliche
Schutzbereich eröffnet.

Es müsste ein Grundrechtseingriff vorliegen. Eingriff ist jedes staatliche Handeln, das dem
Einzelnen eine Handlung, die in den Schutzbereich eines Grundrechts fällt, ganz oder
teilweise unmöglich macht. Ein Eingriff in die Unverletzlichkeit der Wohnung ist jedes
körperliche und technische Eindringen staatlicher Organe. Laut Sachverhalt dringen die
Polizisten gewaltsam in die Wohnung Dussels ein, ein Eingriff liegt also vor.

Das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung wird nicht schrankenlos gewährt. Für das
Durchsuchen in Art 13 II GG wird ein qualifizierter Gesetzesvorbehalt gefordert, für den
Eingriff ist daher ein förmliches Gesetz nötig. Die StPO ist ein förmliches Gesetz und kann
somit als Rechtsgrundlage dienen. Der Eingriff ist verfassungsmäßig legitimiert.

Weiterhin könnte durch das Eintreten der Tür das Recht auf Eigentum gem. Art. 14 GG
beeinträchtigt sein. Dazu müssten personeller und sachlicher Schutzbereich eröffnet sein.

Das Recht auf Eigentum ist Menschenrecht, also sind alle natürlichen lebenden Personen
geschützt. Dussel ist eine natürliche Person und somit Grundrechtsträger. Der personelle
Schutzbereich ist eröffnet.

Das Recht auf Eigentum schützt alle vermögenswerten Rechte, die dem Betroffenen von der
objektiven Rechtsordnung zugeordnet sind. Grundsätzlich hat Dussel also das Recht, dass
sein Eigentum nicht zerstört wird. Laut Sachverhalt handelt es sich um die Wohnung von
Dussel, daher wird ihm auch die Tür gehören. Der sachliche Schutzbereich ist eröffnet.

Es müsste ein Eingriff vorliegen (Definition s.o.). Die Beamten treten die Tür ein und
beschädigen diese stark. Dadurch kann Dussel sein Recht auf Eigentum nicht mehr
uneingeschränkt ausüben und es liegt ein Eingriff vor.
Das Recht auf Eigentum wird nicht schrankenlos gewährt. Laut Art. 14 GG werden Inhalt und
Schranken durch die Gesetze bestimmt, dies entspricht einem einfachen Gesetzesvorbehalt
und die StPO kann auch hier als Rechtsgrundlage dienen.

Das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung sowie das Recht auf Eigentum stehen in
Idealkonkurrenz zueinander.

Weiterhin könnte das APR-Selbstbewahrung tangiert sein, dieses tritt jedoch subsidiär
zurück.

Formelle Rechtmäßigkeit
Die örtliche Zuständigkeit ist gegeben.

Die Polizei müsste sachlich zuständig sein. Die sachliche Zuständigkeit unterteilt sich in
Repression und Prävention. Die Polizei könnte repressiv zuständig sein.

Gem. § 163 I StPO verfolgt die Polizei Straftaten, sofern gem. § 152 II StPO zureichende
tatsächliche Anhaltspunkte auf eine verfolgbare Straftat vorliegen. Im Sachverhalt gibt es
zwei belastbare Zeugenaussagen. Zum einen kann die Kassiererin Angaben zur Straftat
machen (hier Raub gem. § 249 StGB) und zum anderen hat der zweite Mitarbeiter den Täter
bis zu dessen Wohnung verfolgt und ihn auch zweifelsfrei in die betreffende Wohnung
gehen sehen, in der auch kurz darauf Licht anging. Somit liegt mindestens ein
Anfangsverdacht auf eine Straftat vor und die Polizei ist sachlich zuständig.

Gem. § 53 OWiG verfolgt die Polizei nach pflichtgemäßem Ermessen Ordnungswidrigkeiten.


Aus dem Sachverhalt sind keine Ordnungswidrigkeiten ersichtlich.

Gem. § 1 I S.1 Nds. SOG hat die Polizei die Aufgabe der Gefahrenabwehr, sofern nicht gem. §
3 I S.2 oder § 1 V Nds. SOG Spezialregelungen vorliegen, die dem Nds. SOG vorgehen. Solche
Regelungen sind nicht ersichtlich, daher wird die Polizei tätig, wenn gem. § 2 Nr. 1a Nds. SOG
mindestens eine konkrete Gefahr vorliegt.

Eine konkrete Gefahr ist eine Sachlage, bei der die hinreichende Wahrscheinlichkeit besteht,
dass in absehbarer Zeit ein Schaden für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung eintreten
wird.

Unter einer Sachlage versteht man konkrete Zustände oder Geschehnisse der Vergangenheit
oder Gegenwart. Im Sachverhalt ist der Mann vor wenigen Minuten in seine Wohnung
gegangen und hält sich dort derzeit noch auf. Eine Sachlage liegt vor.

Ein Schaden für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung ist die Verletzung von Individual-
oder Kollektivrechtsgütern, deren Schutz im öffentlichen Interesse liegt. Hier könnte ein
Schaden für das Eigentum des Supermarktes eintreten, da Dussel das Geld aus der Kasse
genommen hat. Zudem könnte durch die Straftat, die bereits begangen wurde, die Integrität
der Rechtsordnung Schaden nehmen. Ein Schaden für die öffentliche Sicherheit oder
Ordnung ist gegeben.
Die hinreichende Wahrscheinlichkeit ist eine Gefahrenprognose, d.h. eine auf Tatsachen
gegründete Einschätzung der weiteren Geschehensentwicklung, wenn kein polizeiliches
Einschreiten erfolgt. Je größer der drohende Schaden ist, desto geringer sind die
Anforderungen an den Grad der Wahrscheinlichkeit.

Wenn die Beamten nicht in Dussels Wohnung eindringen und die Beute beschlagnahmen
würden, besteht die Möglichkeit, dass dieser das Geld verschwinden lässt bzw. aus der
Wohnung fortschafft, sodass ein wichtiges Beweismittel fehlen würde. Zudem haben die
Beamten eine IDF beim Täter vor. Sollte diese nicht erfolgen, kann auch kein Strafverfahren
eingeleitet werden. Die hinreichende Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts ist also
gegeben.

Absehbare Zeit bedeutet, dass der Schadenseintritt innerhalb eines überschaubaren


Zeitraumes liegt. Sollte Dussel das Geld verschwinden lassen, wird dies vermutlich recht bald
geschehen, da die Beute aus einem Raub in der vorliegenden Stückelung recht auffällig ist,
sofern sich diese am gleichen Ort befindet. Somit liegt eine absehbare Zeit vor und eine
konkrete Gefahr ist gegeben.

Möglicherweise liegt hier zudem eine gegenwärtige Gefahr gem. § 2 Nr. 1b Nds. SOG vor.
Eine Gefahr ist gegenwärtig, wenn die Einwirkung des schädigenden Ereignisses bereits
begonnen hat oder bei der diese Einwirkung unmittelbar oder in allernächster Zeit mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bevorsteht. Der Raub ist bereits ausgeübt worden,
sodass das schädigende Ereignis für das Eigentum des Supermarktes bereits begonnen hat.
Somit ist die Gefahr auch gegenwärtig, sodass hier eine gegenwärtige Gefahr gem. § 2 Nr.
1a, b Nds. SOG vorliegt.

Die Polizei kann also gem. § 1 I S.1 Nds. SOG tätig werden. Hier ist allerdings die Zielrichtung
der Maßnahme wichtig. Das primäre Ziel ist im Sachverhalt nicht die Gefahrenabwehr,
sondern die Beschlagnahme der Beute sowie eine IDF beim Täter, um ein beweissicheres
Strafverfahren zu sichern. Die Maßnahmen der Gefahrenabwehr werden hier parallel
durchgeführt, aber es findet eine Dominanzentscheidung für die Strafverfolgung statt.

Somit wird die Polizei strafverfolgend tätig, da sie originär zuständig ist.

Die Polizei müsste funktionell zuständig sein. Die funktionelle Zuständigkeit wird in
Anordnungs- und Durchführungsbefugnis unterteilt. Gem. § 105 I StPO darf eine
Untersuchung grundsätzlich nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch StA
und ihre Ermittlungspersonen angeordnet werden. Gefahr im Verzuge ist immer dann
gegeben, wenn der Erfolg der (polizeilichen) Maßnahme durch die Verzögerung, die eine
richterliche Entscheidung mit sich bringt, gefährdet wäre.

Es ist unbekannt, ob es noch einen zweiten Ausgang für die Wohnung von Dussel gibt.
Momentan scheint er sich noch darin aufzuhalten, er könnte sich aber theoretisch jederzeit
entfernen und die Beute mitnehmen. Damit würde ein wichtiges Beweismittel für das
laufende Strafverfahren verschwinden. Der Untersuchungserfolg wäre somit gefährdet. Hier
ist es wichtig, dass die Beamten die Wohnung möglichst bald suchen. Zudem ist es ca. 00 Uhr
an einem Samstag, sodass es sehr schwierig würde, einen Richter oder einen Staatsanwalt zu
erreichen. Somit liegt Gefahr im Verzuge vor und die Durchsuchung dürfte von der StA und
ihren Ermittlungspersonen angeordnet werden. Gem. § 152 II GVG i.V.m. § 1 Nr. 1 Nds. VO
über Ermittlungspersonen der StA sind dies alle Polizeivollzugsbeamten von PK bis EHK. PK
Dings und POK Bums sind somit Ermittlungspersonen der StA und dürfen die Durchsuchung
anordnen.

Die StPO beschreibt allgemein die Befugnisse von Gerichten und der Polizei. Daher ist die
Polizei durchführungsbefugt.

Es müssten die Form- und Verfahrensvorschriften eingehalten worden sein.

Gem. § 106 I StPO hat der Inhaber der Wohnung Anwesenheitsrecht bei der Durchsuchung.
Es gehen keine Hinweise aus dem SV hervor, die dafür sprechen, dass dies nicht eingehalten
wurde.

Gem. § 105 II StPO darf der Betroffene einen Zeugen der Gemeinde zur Durchsuchung
hinzuziehen, sofern dies möglich ist. Im Sachverhalt ist es zum Zeitpunkt der Durchsuchung
ca. 00 Uhr an einem Samstag, daher wird dies sehr schwierig bis unmöglich sein.

Gem. § 107 StPO ist dem Betroffenen eine Bescheinigung über die in Verwahrung
genommenen Sachen auszustellen. Laut SV füllen die Beamten vorschriftsmäßig ein SiPro
aus, das sie dem Dussel aushändigen, die Vorschrift wurde somit eingehalten.

Gem. § 109 StPO sind beschlagnahmte Gegenstände als solche zu kennzeichnen. PK Dings
kennzeichnet die Gegenstände mit Barcodeaufklebern.

Es wurden alle Form- und Verfahrensvorschriften eingehalten.

Materielle Rechtmäßigkeit
Die Befugnis für die Durchsuchung ergibt sich aus § 102 StPO. Die Voraussetzungen des §
102 StPO müssten eingehalten worden sein.

Es müsste der Anfangsverdacht einer Straftat vorliegen. Dies wurde bereits geprüft und liegt
vor.

Der Betroffene muss der Verdächtige sein. Dussel ist der Verdächtige der Straftat und bei
Dussel soll auch durchsucht werden.

Es müsste ein zulässiger Durchsuchungszweck vorliegen. Gem. § 102 StPO darf eine
Durchsuchung durchgeführt werden, wenn das Ziel der Durchsuchung die Ergreifung des
Täters oder das Auffinden von Beweismitteln ist. Dies liegt hier vor.

Es müsste eine Erfolgsvermutung geben. Die Beamten haben zwei belastbare


Zeugenaussagen. Dussel ist laut den Zeugen mit der Beute direkt vom Supermarkt in seine
Wohnung gegangen. Dort ist er bisher auch verblieben. Es gibt also die Vermutung, dass
sowohl Dussel als auch die Beute sich noch in der Wohnung befinden.

Die Voraussetzungen des § 102 StPO liegen vor, die Rechtsfolge ist die Durchsuchung nach
Gegenständen oder Personen im Durchsuchungsobjekt, welches hier die Wohnung Dussels
ist. Evtl. Begleitmaßnahmen gehören auch dazu. Der Betroffene muss die Durchsuchung
dulden. Grundsätzlich dürfen Maßnahmen der StPO auch mit Zwang durchgesetzt werden.

Es müssen die ermächtigungsbegrenzenden Bestimmungen beachtet werden. Hier müssen


zur zwangsweisen Durchsetzung der Durchsuchung die Voraussetzungen § 3 II Nds. SOG
beachtet werden.

Es müsste unmittelbarer Zwang i.S.d. § 69 Nds. SOG angewandt worden sein. Laut SV wurde
unmittelbarer Zwang in Form von einfacher körperlicher Gewalt angewandt, um die Tür
einzutreten.

Zudem dürfte in der StPO keine abschließende Regelung zum Zwang vorliegen. § 102 StPO
enthält keine speziellen Regelungen zur Anwendung von Zwang. Somit liegen die
Voraussetzungen des § 3 II Nds. SOG vor.

Die Rechtsfolge ist die Anwendung der Vorschriften des Nds. SOG über unmittelbare
Zwangsanwendung. Die Art und Weise der unmittelbaren Zwangsanwendung findet sich in
den §§ 72 bis 79 Nds. SOG.

Gem. § 74 I Nds. SOG ist unmittelbarer Zwang vor seiner Anwendung anzudrohen. Hiervon
kann abgesehen werden, wenn die Umstände es nicht zulassen oder wenn die sofortige
Anwendung des Zwangs zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr notwendig ist. Dass eine
gegenwärtige Gefahr vorliegt, wurde bereits geprüft.

Notwendig (erforderlich) ist eine Maßnahme, wenn sie von mehreren geeigneten und gleich
wirksamen diejenige ist, die den Betroffenen und die Allgemeinheit am wenigsten
beeinträchtigt. Die beiden Beamten haben hier eine Abwägung zu treffen. Sie könnten das
Eintreten der Tür androhen. Allerdings bestünde dann die Gefahr, dass Dussel die Beute
verschwinden lässt, weil er dadurch gewarnt wäre und somit Zeit hätte, das geraubte Geld
zu beseitigen. Somit müssen die Beamten schnell handeln, um ein Vernichten von
Beweismitteln zu verhindern. Das sofortige Eintreten der Tür ist somit erforderlich.

Zudem müssten die Bestimmungen aus dem § 104 StPO beachtet werden. Demnach dürfen
zur Nachtzeit, also zwischen 21 Uhr abends und 4 bzw. 6 Uhr morgens, Wohnungen nur
durchsucht werden, wenn der Täter auf frischer Tat verfolgt wird oder Gefahr im Verzuge
vorliegt. Gefahr im Verzuge wurde bereits geprüft und liegt vor. Zusätzlich könnte man
argumentieren, dass Dussel auf frischer Tat von einem Zeugen verfolgt wurde, sodass eine
lückenlose Beobachtung des Täters gewährleistet wurde. Somit darf die Wohnung trotz
Nachtzeit durchsucht werden.

Die Maßnahme müsste verhältnismäßig, also geeignet, erforderlich und angemessen sein.

Die Maßnahme ist geeignet, wenn sie objektiv ein zwecktaugliches Mittel darstellt, was
zumindest teilweise zur Erlangung des Ziels beitragen kann. Das Ziel der Durchsuchung ist
das Auffinden bzw. die Beschlagnahme von Beweismitteln sowie die IDF des Täters. Eine
Durchsuchung der Wohnung, in der der Täter unmittelbar nach der Tat geflüchtet ist, ist
dafür objektiv zwecktauglich. Die Durchsuchung ist somit geeignet.
Weiterhin müsste das Anwenden unmittelbaren Zwangs geeignet sein. Objektiv ist das
Eintreten der Tür zwecktauglich, um eine sofortige Durchsuchung zu beginnen. Somit ist
auch die Zwangsanwendung geeignet.

Die Maßnahme ist erforderlich, wenn sie von mehreren geeigneten und gleich wirksamen
diejenige ist, die den Betroffenen und die Allgemeinheit am wenigsten beeinträchtigt. Wie
oben bereits geprüft, sind Durchsuchung und Zwangsanwendung erforderlich, da hier ein
Vernichten von Beweismitteln verhindert werden muss.

Die Maßnahme ist angemessen, wenn der durch sie entstehende Grundrechtseingriff in
keinem erkennbaren (groben) Missverhältnis zum angestrebten Erfolg steht. Die Mittel-
Zweck-Relation muss gewahrt werden.

Hier stehen sich Dussels Recht auf Eigentum sowie Unverletzlichkeit der Wohnung gem. Art
13 und 14 GG und der Strafanspruch des Staates sowie das Eigentum des Supermarktes
gegenüber. Die Straftat, die Dussel begangen hat, ist ein Verbrechenstatbestand und wird
mit einer Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr bestraft. Somit handelt es sich hier nicht um
ein einfaches Vergehen. Die Eingriffe in Dussels Grundrechte sind hier als relativ gering
anzusehen. Ein grobes Missverhältnis ist nicht erkennbar. Die Maßnahme ist somit
angemessen und insgesamt verhältnismäßig.

Die Maßnahme ist rechtmäßig.