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 Amag Sharoo

 SBB und Mobility


 Turo App
 Evtl. mit Emil Frey AG

Wertangebot zu wenig ähnlich? Ähnliche Schlüsselaktivitäten vorhanden?

 Amag Retail AG
 Klassischer Occasionshändler
 Tesla
 Oder Direktimporteur, Otto‘s

Amag Retail AG

Mobilität

 Sharoo
 SBB und Mobility
 ÖV
Fokus Schweiz

Bmw (i Modelle)

IN der Einleitung erwähnen, dass es eigenen Geschäftsmodelle sind

Weshalb nur BMWi3? I8 zu wenig Käufer, kein primärer Nutzen von Mobilität

Tesla

Auf welche Modelle bezogen, ersten Tesla auslassen?

SBB Green Class

GA (1 oder 2 Klasse), 1 Elektroauto inkl. Versicherungen und Services, Parkplatz am Bahnhof, Car-
und Bikesharing sowie weiteren Mobilitätsdienstleistungen (was enthalten die weiteren
Mobilitätsdienstleistungen?)

BB Green Class beinhaltet viel mehr: Nebst dem GA 1. oder 2. Klasse und einem
persönlichen Elektroauto (in meinem Fall ein BMW i3), sind ein Parkplatz am Bahnhof,
Carsharing, Bikesharing und ein Guthaben für das Laden des Autos unterwegs inbegriffen.
Weiter, und das wissen eben viele nicht, sind auch die Motorfahrzeugsteuern, Haft- und
Vollkasko-Versicherung, Saisonreifen mit Wechselservice, Auto-Services und die
Autobahn-Vignette im Abo enthalten. Somit entstehen keine weiteren Kosten für die
Benutzung des Elektroautos.

Erwähnen, dass es das Auto des Kunden ist.

Welche Autos vorhanden?

Erwähnen dass Tesla und BMW i3 zu SBB Green Class gehören

BMW i3 neues Geschäftsmodell für BMW

https://www.sbb.ch/de/abos-billette/abonnemente/greenclass.html?WT.mc_id=GREEN-1809-gsn-
de&WT.srch=1&wt_campaign=DE_2018_P1187_GSN_GreenClass_Brand_EXA&wt_adgroup=Brand_E
XA&wt_keyword=sbb%20green%20class&wt_matchtype=e&wt_contentlanguage=de

Fürs Fazit Markteintritt betrachten

Tesla hat mobilen Service

Kundensemente

Eine oder mehrere Kundensegmente


Kundengruppen segmentieren gemäss Buch S. 25
Massenmarkt, Nischenmarkt, Segmentiert, Diversifiziert, Multi-sided Platforms

Eigene:
BMW i3
Für den BMW i3 gibt es keine unterschiedlichen Kundensegmente. Das Geschäftsmodell bedient
sich auf dem grundlegenden Massenmarkt für Automobile zur privaten Nutzung einen
Nischenmarkt. Käufer dieses Produktes sind Early Adopters. Kunden sind Menschen mit
Umweltbewusstsein oder technologie affine Nutzer.

https://www.focus.de/auto/elektroauto/ein-jahr-im-bmw-i3-gegen-den-strom_id_4870940.html
Literatur: https://www.focus.de/auto/elektroauto/ein-jahr-im-bmw-i3-gegen-den-
strom_id_4870940.html

Eigene:
Tesla Käufer sind entweder
„Menschen mit starkem Umweltbewusstsein
Oberschicht
Technologie interessierte Nutzer“
http://www.webspotting.de/analyse-von-onlineshops/tesla-eine-analyse-der-multi-channel-
strategie/

Tesla Käufer sind Personen, die über ein hohes Einkommen verfügen und sich gerne mit der
Technologie auseinandersetzen. Sicherlich sind viele Teslakäufer auch primär am Status eines
Tesla-Besitzers interessiert (https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/firmenchefs-fahren-
darauf-ab-das-elektroauto-tesla-ist-das-neue-statussymbol-127299558)

Literatur

Eigene:
SBB Green Class

Die SBB Green Class befindet sich in einem Nischenmarkt. Da sehr spezifische
Kundenanforderungen abgedeckt werden. Einerseits sollen die Kunden Pendler sein und
gleichzeitig Interesse an einem Elektrofahrzeug haben, das nicht ihnen gehört.

Literatur

Wertangebote

Anhand Wertangeboten, Kundenprobleme zu lösen und die Kundenbedürfnisse zu befriedigen


Jedes Wertangebot besteht aus einem Paket von Produkten und/oder Dienstleistungen, die sich
um die Anforderungen eines bestimmten Kundensegments kümmern.
Neuheit, Leistung, Anpassungen an Kundenwünsche, die Arbeit erleichtern, Design, Marke/Status,
Preis, Kostenreduktion, Risikominimierung, Verfügbarkeit,
Bequemlichkeit/Anwenderfreundlichkeit

Eigene:
BMW i3
Das primäre Kundenbedürfnis beim Kauf eines BMWi3 ist die individuelle Mobilität. Für
bestehende BMW Kunden war der BMW i3 eine Neuheit. Das Design des BMW i3 kann als neu
aber nicht als überlegenen bezeichnet werden. Jedoch kauft man mit dem BMW i3 bis zu einem
gewissen Grad die Marke/Status von BMW ist aber dennoch grün/nachhaltig. Der BMW i3
unterstützt den Kunden bei der Kostenreduktion der laufenden Kosten, jedoch sind die
Anschaffungskosten höher und der Restwert
(https://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/restwertriesen-2018-elektro_id_3873670.html)
ungewiss beim Kauf.
Literatur

Eigene:
Tesla
Tesla kam als Pionier und visionäres Unternehmen in die Automobilbranche mit einem
ernstzunehmenden Konkurrenten für die bestehenden Automobilhersteller, die auf das
Elektroauto von Tesla zum Markeintritt kein entsprechendes Angebot entgegenzusetzten hatten
(https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/diese-probleme-gefaehrden-die-zukunft-von-
tesla-1499046).
Tesla war eine Neuheit, die mit dem Model S ein Elektrofahrzeug in der Oberklasse positionierten.
Die Leistungen des Unternehmens unterschieden sich von den übrigen Anbietern. Einerseits durch
die eigenen Zapfsäulen, die zu Beginn gratis waren (https://www.20min.ch/finance/news/story/Tesla-
Tankstellen-sind-nicht-laenger-gratis-25452021). Das Design von Tesla, das sich von anderen Fahrzeugen
unterscheidet, kann als spezielles Wertangebot angesehen werden. Zudem kauft man mit einem Tesla auf
die Marken/Status des Unternehmens (https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/firmenchefs-
fahren-darauf-ab-das-elektroauto-tesla-ist-das-neue-statussymbol-127299558). Der Preis eines
Teslas ist sicherlich hoch, kann jedoch auch als Teil des Status angesehen werden. Eine
Kostenreduktion gibt es bei Tesla im Vergleich zu anderen Grossraumlimousinen oder SUVS von
Premiumherstellern (https://www.tesla.com/de_CH/customer-stories/tesla-model-s-%E2%80%93-
eine-kosten-nutzen-freude-betrachtung-%C3%BCber-das-erste-betriebsjahr). Tesla bietet dem
Kunden auch neuartige Wertangebote an, wie eigene Ladesäulen
(https://www.tesla.com/de_CH/supercharger)
, ständige Software-Updates (https://www.tesla.com/de_CH/support/software-updates) .
Literatur

Eigene:
SBB Green Class ist der erste Anbieter von „Mobiliätsservices von Schiene und Strasse aus einer
Hand“ (https://www.sbb.ch/de/abos-billette/abonnemente/greenclass.html?WT.mc_id=GREEN-
1809-gsn-
de&WT.srch=1&wt_campaign=DE_2018_P1187_GSN_GreenClass_Brand_EXA&wt_adgroup=Brand
_EXA&wt_keyword=sbb%20green%20class&wt_matchtype=e&wt_contentlanguage=de). Der
Kunde erhält nachhaltige Tür-zu-Tür Mobilität. Er erhält ein Elektroauto (inkl. Versicherungen und
Services, einen Parkplatz am Wunschbahnhof, Car- und Bikesharing sowie weitere
Mobilitätsdienstleistungen.
Das Angebot kann als Neuheit betrachtet werden. Es bietet eine Anpassung an Kundenwünsche
mit individuellen Fahrzeugen (https://www.sbb.ch/de/abos-
billette/abonnemente/greenclass/angebot.html) und dem selbst gewählten Park and Rail
Parkanlage (kein reservierter Parkplatz). (https://www.sbb.ch/de/abos-
billette/abonnemente/greenclass/faq.html#sbbc89dea).
Die Bequemlichkeit ist ein weiteres hervozuhebendes Wertangebot bei der SBB Green Class. Da
der Kunde nur noch den Betrag bei den SBB bezahlen muss und sich um keine weiteren Dinge
mehr kümmern muss.
Literatur

Kanäle

Wertangebote werden den Kunden durch Kommunikations- Distributions- und Verkaufskanälen


unterbreitet
Siehe Text S. 30 und 31
Eigene:
BMW i3
Der BWM i3 wird über einen indirekten Verkaufskanal verkauft. Die indirekten Verkaufskanäle sind
die jeweiligen lizenzierten BMW-Händler. In anderen Ländern, bspw. Deutschland, wird der BMW
i3 auch direkt von der BMW Group über das Internet verkauft
(https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/vertriebsstrategie-bmw-will-alle-autos-auch-per-
internet-verkaufen-/8520460.html).

Literatur

Eigene:
Tesla
Tesla nutzt direkte Vertriebskanäle für seine Automobile. In kleinen Showroom in Innenstädten
können die Fahrzeuge besichtigt und Probe gefahren werden. Der eigentliche Vertrieb an den
Kunden findet jedoch über das Internet statt. (https://www.boersen-
zeitung.de/index.php?li=1&artid=2017234802&artsubm=&subm=)

Literatur

Eigene:
SBB Green Class
Das SBB Green Class Abo wird direkt durch die SBB vertrieben. Dabei kann der Kunde sich per
Telefon beraten lassen und das Abo abschliessen oder sogar einen Beratungstermin ausmachen.
(https://www.sbb.ch/de/abos-billette/abonnemente/greenclass/angebot/comfort-tesla-model-
s.html).
Speziell bei den SBB ist, dass sich der Kunde um das SBB Green Class Abo bewerben muss, da die
Nachfrage so gross geworden ist (https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/sbb-bauen-
grune-klasse-aus).

Literatur

Kundenbeziehungen

Mit jedem Kundensegment werden Kundenbeziehungen hergestellt und gepflegt


 Kundenakquise
 Kundenpflege
 Verkaufssteigerung
Persönliche Unterstützung, individuelle persönliche Unterstützung, Selbstbedienung,
automatisierte Dienstleistungen, Communitys, Mitbeteiligung

Eigene:
BMW i3
Beim Kauf eines BMW i3 erhält der Kunde persönliche Unterstützung durch den Verkaufsberater.
Nach Abschluss des Kaufs kann er sich weiterhin an diesen Kundenberater wenden. Für den
Service und Reifenwechsel wird er von seiner persönlichen Verkaufsstelle kontaktiert.

Literatur

Eigene:
Tesla bietet für den Service einen mobilen Service an, dabei können 80%
(https://www.tesla.com/de_CH/service) der Reparaturen ausserhalb von Tesla Service Centers
erledigt werden. Der Reifenwechsel bei einem Tesla kann Euromaster gemacht werden, die eine
Partnerschaft mit Tesla eingegangen sind. Ausserdem kann der Reifenwechsel bei einer anderen
Werkstatt oder sogar selbst durchgeführt werden.
(https://www.euromaster.ch/de/privatkunden/partner/tesla-5).

Literatur

Eigene:
SBB Green Class
Bei der SBB Green Class besteht nach Abschluss des Abos keine spezifische Kundenbeziehung
mehr. Es gibt jedoch auf Wunsch zu Beginn eine individuelle persönliche Unterstützung.
Literatur

Einnahmequellen

Einnahmequellen sind das Ergebnis von den Kunden erfolgreich angebotenen Wertangeboten
Siehe Seite 34
Verkauf von Wirtschaftsgütern
Nutzungsgebühr
Mitgliedsgebühren
Verleih/Vermietung/Leasing
Lizenzen
Maklergebühren
Werbung
Siehe Seite 37

Eigene:
BMW i3
Die BMW Group verdient am BMW i3 hauptsächlich am Verkauf des Fahrzeuges oder falls es
geleast wird an den monatlichen Leasinggebühren. Die Preise sind Listenpreise mit diversen
Rabatten, bspw. Flottenrabatten.
Literatur

Eigene:
Tesla verdient beim Verkauf seiner Modelle hauptsächlich am Verkauf oder monatlichen
Leasinggebühren der Fahrzeuge Geld. Beim Verkauf von Strom über die Tesla generiert Tesla
keinen Gewinn, es ist lediglich kostendeckend. Tesla arbeitet mit Listenpreisen ohne grosse
Rabattaktionen wie die Konkurrenz (Quelle)
Literatur
Eigene:
BMW Green Class
Die SBB verdient vor allem aus monatlichen Zahlungen des Generalabonnements Geld.
Literatur

Schlüsselressourcen

Schlüsselressourcen sind die Güter, die zum Anbieten und Bereitstellen der zuvor beschriebenen
Elemente erforderlich sind…
Siehe S. 38
Physisch, Intellektuell, Menschlich, Finanziell

Eigene: BMW i3
Wichtigsten Schlüsselressourcen
Physische Wirtschaftsgüter des BMW i3 umfassen alle Güter, mit denen BMW das Produkt
herstellt. Diese sind Gebäude, Maschinen, Systeme, die BMW-Financial Services (Leasing
https://www.bmwbank.de/). Desweiteren sind es intelekktuelle Ressourcen wie Marken,
Firmenwissen, Kundenstammdaten, .
Literatur

Eigene: Tesla
Bei Tesla sieht die Situation ähnlich aus. Zusätzlich zu den bei BMW genannten
Schlüsselressourcen hat Tesla noch ein eigenes Supercharge-Netz
(https://www.tesla.com/de_CH/supercharger) aufgebaut, welches weiter ausgebaut wird.
Literatur

Eigene:
SBB Green Class
Die wichtigsten Schlüsselressourcen ist die vorhandene Bahninfrastruktur der SBB.
Literatur

Schlüsselaktivitäten

…indem eine Reihe von Schlüsselaktivitäten ausgeführt wird


Siehe S. 40
Produktion, Problemlösung
Plattform/Netzwerk

Eigene:
BMW i3
Die Produktion ist die Schlüsselaktivität bei BMW für das Produkt i3. Dies gilt bei der Gestaltung,
der Herstellung und Auslieferung des Produktes. Speziell beim BMW i3 ist, dass die gesamte
Produktion nachhaltig aufgebaut wurde (https://www.bmw.de/de/neufahrzeuge/bmw-
i/i3/2017/nachhaltigkeit.html).
Literatur
Eigene:
Literatur
Tesla
Die Produktion ist bei Tesla wie bei BMW die Schlüsselaktivität. Damit das Produkt über die
Distributionskanäle verkauft, die Kundenbeziehungen aufgebaut sowie die Einnahmen durch den
Verkauf gesichert sind, muss Tesla die Autos überhaupt erst produzieren. Dies gestaltet sich
teilweise schwierig, da das Unternehmen noch nicht sehr lange Autos produziert
(https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/diese-probleme-gefaehrden-die-zukunft-von-
tesla-1499046).

Eigene:
SBB Green Class
Die Schlüsselaktivität der SBB Green Class ist die Plattform/Netzwerk der SBB. Kein anderes
Unternehmen, insbesondere Privates Unternehmen könnte die Schlüsselressourcen
gleichermassen verwenden.
Literatur

Schlüsselpartnerschaften

Manche Aktivitäten werden ausgelagert, und manche Ressourcen werden ausserhalb des
Unternehmens beschafft.
Siehe S. 43
Optimierung und Mengenvorteil
Minderung von Risiken und Unsicherheiten
Akquise bestimmter Ressourcen und Aktivitäten

Eigene:
Schlüsselpartnerschaften

Literatur

Eigene:
Literatur

Eigene:
Literatur

Kostenstruktur

Kostenstruktur
Die Geschäftsmodellelemente resultieren in der Kostenstruktur
Siehe S. 44
Kostenorientiert
Wertorientiert
Fixkosten
Variable Kosten
Mengenvorteile
Verbundvorteile
Eigene:
Bmw i3
Das Geschäftsmodell für den BMW i3 ist zwischen, kosten- und wertorient, wie dies häufig der Fall
ist (Osterwalder, XY, S. 45). Die Kosten bauen auf hohen Fixkosten für die gesamte Produktion auf,
jedoch entstehen auch noch pro erstellten Fahrzeug gewisse variable Kosten. Wie üblich in der
Automobilbranche sind Mengenvorteile sehr wichtig. Zudem gibt es beachtliche Verbundvorteile
durch die gesamte BMW-Gruppe im Hintergrund.
Literatur

Eigene:
Das Geschäftsmodell für die Tesla-Modelle ist weder kosten- noch wertorientiert. Das
Unternehmen versucht zwar die Kosten zu senken aber das eigentliche Ziel von Tesla ist es
möglichst schnell gross zu werden. Das Unternehmen musste bereits zahlreiche
Finanzierungrunden (https://teslamag.de/news/tesla-finanzierungsrunde-model3-produktion-
gigafactory-9425) und war bereits mehrmals Nahe am finanziellen bankrott.
(https://t3n.de/news/die-produktionsprobleme-beim-model-3-sollen-tesla-laut-musk-fast-in-die-
pleite-getrieben-haben-1127881/).
Literatur

Eigene:
SBB Green Class
Das Geschäftsmodell der SBB Green Class kann als wertorientiert angesehen werden. Da die
hohen Fixkosten für die Infrastruktur bereits angefallen sind, spielen die variablen Kosten keine
grosse Rolle mehr. Ausserdem ist nicht sicher, ob die SBB mit dem Programm überhaupt rentabel
sein möchte, oder ob diese zu Test- sowie Marketingzwecken lanciert worden ist.
Literatur