Sie sind auf Seite 1von 14

Areal Hardstrasse – Birsfelden

Kleinstädtisches Leben an der Gasse


Inhaltsverzeichnis Kleinstädtisches Leben an der Gasse

Kleinstädtisches Leben an der Gasse


Mit dem Areal Hardstrasse wird in Birsfelden die östliche Hälfte des grossen Stras-
Winkelgasse und Winkelmatte 4
sengeviertes zwischen Hardstrasse, Lärchengartenstrasse, Schützenstrasse und
Die zwei Atmosphären der Winkelgasse 6 Schulstrasse neu entwickelt. Das Strassengeviert weist aufgrund seiner Grösse
Schleichwege, Wildholzstreifen und Gärten 10 sehr unterschiedliche Qualitäten nach Aussen und nach Innen auf. Das städte-
bauliche Projekt setzt hier an und führt die Differenzierung der Lagequalitäten fort.
Gestaltungskonzept Gasse 12
Die strassenbegleitende Bebauung wird ergänzt, aber durch eine leichte Zurück-
setzung werden wie beim bestehenden Kindergarten an der Schützenstrasse die
Erdgeschossplan 1:500 14 Eingangssituation in den Innenbereich angedeutet. Eine neue Gasse verbindet
Lärchengartenstrasse und Hardstrasse und erschliesst so den Innenbereich. Im
Innenbereich entsteht eine typisch kleinstädtische, intime Wohnwelt, die an zentraler
Diagramme Lage in Birsfelden ein ruhiges Wohnen an der den Strassen untergeordneten Gasse
Freiraumgerüst 16 ermöglicht. Die Stimmung wird durch ein spannungsvolles Gegenüber von städti-

Öffentlichkeitsgrade resp. Unterhaltsverantwortlichkeiten 18


schem Gassenraum und grosszügigen Gärten geprägt, in denen insbesondere
der wunderbare alte Baumbestand auffällt. Mit der Entwicklung entsteht nicht eine
Vorzonen, Schwellenräume und Übergänge 20
homogene, privatisierte Arealbebauung, sondern ein Stück Kleinstadt, welche mit
Spielraum Hauptvolumina 22
einer öffentlichen Gasse, privaten und gemeinschaftlichen Gärten und einem kleinen
Bausteine (Planung, Erstellung, Betrieb) 24 Park vielfältig und abwechslungsreich ist. Die Gasse, die Raumbildung durch
die volumetrische Anordnung der Gebäude und ihr architektonischer Ausdruck
verweben das Ganze zu einem kleinen, zusammenhängenden Quartier. Die
Gebäude folgen in ihrem Ausdruck einer gemeinsamen Grammatik von Material und
Elementen, die je nach Lage spezifisch variiert. Der bestehende Gewerbebau wird
in dieser Architektursprache als eine Variation eingebunden, aber nicht kopiert. Das
Ziel des Entwurfes ist ein harmonisches Ganzes, das auf die Besonderheiten jedes
Ortes reagieren kann und zugleich eine gemeinsame Grundstimmung des kleinstäd-
tischen Lebens in der zweiten Reihe aufbauen kann.

Christian Salewski & Simon Kretz Architekten


Beglinger + Bryan Landschaftsarchitektur

Öffentliche Veranstaltung vom 20. November 2019 3


Winkelgasse und Winkelmatte

Die Winkelgasse verbindet die Hardstrasse mit der Lärchengarten-


strasse und verknüpft die blockinternen Schleichwege. Sie bündelt
alle öffentlichen Räume, Häuser und Hauseingänge des Blockin-
neren. Im Winkel der Gasse und von beiden Seiten gut sichtbar und
erreichbar liegt die Winkelmatte mit prächtigem Baumbestand. Er ist
ein quartiersöffentlicher Raum und bietet Anwohnern der näheren
und weiteren Nachbarschaft hohe Aufenthaltsqualitäten. Im Unter-
geschoss des Bestandesbaus (H25) ist eine parkdienliche Nutzung
vorgesehen (z.B. Gemeinschaftsraum). Die potentiellen Tiefgaragen-
einfahrten sind abseits der Gasse angeordnet, so dass die Aufent-
haltsqualitäten der Winkelgasse gesteigert wird.

5
Die zwei Atmosphären der Winkelgasse

H2
Die Winkelgasse weist zwei unterschiedliche Atmosphären auf.
Diese lassen sich aus der jeweils unterschiedlichen Lage, den
bestehenden Eigenschaften, der mikrotopografischen Disposition
und der Nachbarschaftsqualitäten ableiten.

Matadouro Park, Portugal Arboretum Lackenbach, Österreich Parc Floral, Paris

4
Die zwei Atmosphären der Winkelgasse

Die Obere Winkelgasse

Die Obere Winkelgasse führt von der Hardstrasse ins Blockinnere


über einen Kiesplatz mit Sitzgelegenheit zum Park. Sie ist durch

H1
den Erhalt der Hardstrasse 25 postindustriell geprägt. Ihr Auftakt
bildet der Kopf des neuen Längsbaus (H1) samt baumbestandenem
Vorplatz und öffentlichkeitswirksamer Nutzung an der Hardstrasse.
Die massiven Gebäude bilden samt ihren Schwellenbauten aus
Beton/ Kunststein (Vorbauten wie z.B. Eingänge, Loggien, beste-
hende Laderampen) den Gassenraum. Ihre ruhige Präsenz formt
den öffentlichen Aussenraum. Die bewohnten Erdgeschosse
befinden sich allesamt im Hochparterre. Die neuen Gebäude sind
somit bezüglich Materialfamilie und Beziehung zur Gasse mit dem
Bestandesbau (H25) verwandt, formal (Dachform, Dachvorsprung,
Ausgestaltung der Einzelteile wie zum Beispiel Fenster etc.) sind
die Neubauten jedoch eigenständig auszubilden. Die Gassen-

5
beleuchtung wird mit Seilleuchten gewährt, die an den Fassaden

H2
befestigt sind und somit den Gassencharakter stärken. Drei
etwas tiefer liegende Gehölzgruppen begleiten den Gassenraum
und bilden den Übergang von der Gasse in die umliegenden
Grünräume.

Skizze Gassenraum (Wettbewerbsabgabe) Flohrgasse 7, Zürich Bestand

6
Die zwei Atmosphären der Winkelgasse

Die Untere Winkelgasse

Die Untere Winkelgasse liegt ca. 2 Meter unter dem höchsten


Punkt der Oberen Winkelgasse und führt von der Lärchengarten-
strasse zum Park. Sie ist insbesondere von der üppigen Vegetation

L1
geprägt. Die Gebäude stehen demnach im Garten, am Park und
gassenseitig hinter Vorgärten, die einen versickerungsfähigen,
bepflanzten und baumbestandenen Puffer zwischen der Gasse
und den beiden neuen Gebäuden (L1, L2) bilden. Die Sockelaus- L2

bildung der Gebäude ist aus Beton, die Fassaden aus Holz (und
evtl. teilweise Beton resp. Metall) weisen eine sichtbare räumliche
Tiefe (Bodenplatten, vertikale Elemente und Wandelemente, Balkone
und Erker) auf und stehen im engen Dialog mit der im Vordergrund
stehenden Bepflanzung. Die bewohnten Erdgeschosse befinden
sich im Hochparterre. L1 weist wahlweise einen Kindergarten oder
Wohnungen im Erdgeschoss auf. Die Gassenbeleuchtung wird
durch freistehende Laternen gewährleistet.

Bestand Wohnen im Park, Frankfurt/Main Savannah, USA

8
Gartenhof und Hausgärten

Schleichwege, Wildholzstreifen und Gärten

Als Sekundärsystem ist das Gebiet mit Schleichwegen, Wildholz-


streifen und privaten wie auch gemeinschaftlichen oder dem Kinder-
garten zugewiesenen Gärten durchzogen. Sie sind der Gasse
hierarchisch klar untergeordnet und sind intime Räume für Pflanzen,
Tiere und Anwohner.

Schleichweg in Birsfelden Künstlerhaus Johannes Hofmeister, Dänemark Gemeinschaftsgarten

10
Gestaltungskonzept Gasse Gartenhof
Untere Winkelgasse
Ha
rds
tra
sse
e
ss
t ra
Bodenbelag Gasse te
ns
g ar
en

H1
Asphalt, teilweise bestehend. Treppe aus Betonelementen. rc
h

L1
Gassenbeleuchtung Spielrasen

Kindergarten
Obere Winkelgasse: Seilleuchten.

Untere Winkelgasse: Freistehende Laternen. L2


Eiche

Spielbereich
Anordnung der Gebäude zur Gasse Kiesplatz

Obere Winkelgasse: Gebäude stehen an der Gasse, Vorbauten bilden den Naturwiese
räumlichen Puffer. Wohnen im Hochparterre, andere Nutzungen bodeneben.
S1
Kindergarten
Untere Winkelgasse: Gebäude stehen hinter Bäumen, begrünte Vorzonen bilden
den räumlichen Puffer. Wohnen im Hochparterre, andere Nutzungen bodeneben.

Obere Winkelgasse

5
H2
Gebäudematerialien an der Gasse

Obere Winkelgasse: Sockel und Vorbauten aus Beton/Kunststein. Fassade massiv.

Untere Winkelgasse: Sockel aus Beton. Fassade Holz, aufgelöst. Hausgärten


Winkelmatte

Einfahrten Tiefgarage

Abseits der Gasse, direkt ab Hardstrasse und Lärchengartenstrasse.

ab Hardstrasse: Gartenseitig, im Sockel integriert.

ab Lärchengartenstrasse: Gebäudeunabhängig, im Garten


(evtl. mit Pergola überdeckt).

12
256
.35

256
.45

256
.40 257

256
257 .65
.51 256
.75
256
.29 257 257
.51
256
.29

256
.30
.20

256
257
.10

257

.20
.20

256
.20
.40 257
.42
258 256
257 .19
256
.58
.20

257
257 .40
.60

25
8
256
.30
258
.20

.50
2.00

257
m 257

.50 256
.61

.50
256

256
256 .60
.50

0
(Un

.00m
tere

.50
.20m
) Kin
der 256

256
gar .89
.00m

ten

2
256
.80

ller

.20m

0
Ke
256

.60
.62

.00m
256
258
.50
256
.79
256

.60
.40
258

256
.47
259
)

.20 256.60
ere
(Ob

258 258.5
0

.48 0

0
258
0

.40
2.00
m

.00m

259 256
.20 .82
258
.20 256 256
.50 .50
.20m

258 (Ga
.00 rten
niv
eau
)
256
258 .20m
.00m
.50
.20m

259
.20 256
.50
(Ga
rten 257
257 niv .06
.80 eau
)
257.80

259
.00m
.20

256.
60

257.60
256.
80

Qu
arti
ern
utz
ung
257 257
.66

257
.20
.40
257

0
257.4

257
.39

25
7
Diagramm

Freiraumgerüst

S1

Das Freiraumkonzept sieht vier Freiraumtypen vor: Gasse, Winkelmatte, Gartenhof WI

LZ

NK

GE
EL

G
LD
MA

WE
GE HA

WI
und Hausgärten. Die Gasse samt Kiesplatz und die Winkelmatte sind die primären
HÖ US
TT GÄ

CH
GR LZ
E
UP - RT
PE EN

EI
HL
SC
öffentlichen Freiraumelemente, der Gartenhof und die Hausgärten sind eher
UN

intimerer und gemeinschaftlicher Natur. Sie dienen dem Rückzug und der ökologi-
TE
RE
WI L1

E
NK

SS
EL
L2

Z
GA
schen Vielfalt und sind von Wildgehölzen durchzogen.

AT
SS
E

GA
PL
H2

ES
5 GE

E
KI

GR

CH
LZ

EL

NG
UP -
PE

IS
ZU
OG
ET
NK
GE

OL
RN

Gasse: Die Winkelgasse ist ein Erschliessungs- und Aktionsraum mit den Erdge-
GR LZ

ÖK
VE
UP -
PE

WI
schossen zugeteilten privaten Vorbereichen und rhythmisch angeordneten Veloabs-

SE
ER

AS
TR
F

LZ
tellflächen. Die Winkelgasse weist zwei unterschiedliche Atmosphären auf. Während

NS
HO
OB

TE
GE
GE

AR
EN

LD
WE

NG
WI
die Obere Winkelgasse gewerblich-industrielle Wurzeln hat und durch das Zusam-

CH

HE
RT
EI

RC
HL

GA


SC
menspiel der Bauten und Vorbauten geprägt ist, stehen in der Unteren Winkelgasse H1

LZ
die Bäume und die ökologische Vernetzung im Vordergrund. Die Gebäude stehen


GE

LZ
VO


LD
RP
LA

WI

GE
TZ

LD
demzufolge im Garten resp. am Park.

WI
H2
HA
RD
ST
RA
SS
E
H3
Winkelmatte: Der öffentliche Park ist ein einfaches, schlichtes Flächengefüge unter
altem Baumbestand mit extensiven Grün- und Belagsflächen.

Gartenhof: Der gemeinschaftliche Gartenhof, der zur nachbarschaftlichen Aussenraum

Aneignung (Spiel- und Nutzgarten) zur Verfügung steht, wird durch private Hausgärten

Gartenhof
Vorgärten und Wildgehölzbereiche räumlich begrenzt.
Schleichwege

untere Winkelgasse
Hausgärten: Die intimen Hausgärten bilden ein mehrparteiliches Garten-Kon-
obere Winkelgasse
glomerat und bereichern das angrenzende Umfeld durch ihre vielschichtige
Vorplatz
Raumstruktur. Unter einem mehrheitlich alten Baumbestand erschliessen sich gross-
zügige, fliessende Gartenräume, welche durch Sockelmauern, Zäune und Hecken Naturpark

begrenzt sind. Innerhalb dieser Gartenräume findet man Spielbereiche, Biotope, Wildgehölz

Sitzplätze und vieles mehr. Die Aussenflächen des Kindergartens und der Kinderta- Gehölzgruppe

gesstätte sind Teil dieses Freiraumtypus. ökologische Vernetzung

TG Zufahrten

Eingänge
16
Diagramm

Öffentlichkeitsgrade resp. Unterhaltsverantwortlichkeiten

S1

Das Geviert wird in drei Öffentlichkeitsgrade resp. Unterhaltskategorien unter-


schieden: öffentlich, gemeinschaftlich und privat. Diese Unterscheidung fördert eine
fein abgestufte sozial-räumliche Topografie – eine wichtige Zutat für das Gelingen
des künftigen Quartierlebens. L1
L2
H2
5

öffentlich: Die Winkelgasse samt Kiesplatz und die Winkelmatte

gemeinschaftlich: Der Gartenhof samt Schleichwege, die mehreren Eigentümern


zugewiesen sind H1

privat: Die bebaubaren Grundstücke samt Vorzonen, Schwellenräumen und den H2

Häusern zugewiesenen Gärten H3

öffentlich privat

privat

öffentlich

gemeinschaftlich
18
Diagramm

Vorzonen, Schwellenräume und Übergänge

S1

Die Schwellenräume zwischen Innen und Aussen und zwischen Austausch und
Rückzug zentrale räumliche Faktoren für ein beziehungsreiches und sinnvolles
Miteinander. Ihr Gelingen ist von höchster Relevanz. Das städtebauliche Konzept
unterscheidet vier Schwellentypen: ökologische Puffer entlang der Schleichwege, L1
L2
sozial aktive Schwellenräume mit Hauseingängen entlang der Winkelgasse, und H2
5
einsehbare Vorgärten samt Gartentoren für den Nachbarschaftsschwatz entlang
des Gartenhofs und der Hausgärten. Zudem ist ein Vorplatz für die öffentlichkeits-
wirksame Nutzung an der Hardstrasse und ein Naturraum entlang der Lärchengar-
tenstrasse als Teil des Vernetzungskorridors Birsfelden-Rhein vorgesehen.

H1

H2

H3

Schwellenräume

sozial aktive Schwellenräume


mit EG-Nutzung und Vorplatz
sozial aktive Schwellenräume mit Hochparterre,
Hauseingängen und möglichen Vorbauten

Aussenraum Kindergarten

Gehölzgruppe

Sitzbank

grüne Schwellenräume
mit Hochparterre und Hauseingängen

einsehbare Vorgärten

ökologische Vernetzung entlang Lärchen-


gartenstrasse /Option Aussenraum Kindergarten

ökologische Puffer entlang Schleichwegen

Option Aussenraum Kindergarten


20
Diagramm

Spielraum Hauptvolumina

Die städtebauliche Grunddisposition soll zwar die prinzipielle Gestalt des Projekts

d n
sta
festlegen, interessante und raffinierte spezifische Lösungen jedoch nicht unnötig

Be
unterbinden. Demzufolge ist architektonisch-volumetrischer Spielraum vorgesehen.

u
ba
ca.

Um
60
ca. - 70
60 %
Während entlang der Hardstrasse und der Oberen Winkelgasse die Gebäude an - 70
%
den Pflichtbaulinien stehen und sich der volumetrische Spielraum auf Vorbauten und IV
Schwellenräume konzentriert, stellen die Baufelder entlang der Unteren Winkelgasse IV /
V
und in den übrigen Rückbereichen mögliche bebaubare Flächen dar. Der Spielraum

%
- 70
ist in diesen Bereichen, die allesamt von Bäumen und (Vor-)Gärten umgeben sind,

60
gross. Ein maximaler Prozentsatz pro Potentialfeld begrenzt die Ausdehnung der

ca.

V
IV /
Baukörper.

Spielräume

Baufelder

beispielhafte Hauptvolumen

Pflichtbaulinie mit Spielraum für Vorbauten

IV maximale Geschosszahl

60% Überbauungsziffer
22
Diagramm

Bausteine (Planung, Erstellung, Betrieb)

S1

Das städtebauliche Konzept schlägt einen modularen Baukasten vor, dessen


H2
5.2
kleinste Einheit der Hauseingang resp. das Treppenhaus ist. Das Projekt kann
somit verschiedenen Investitionsdimensionen und -typen dienen, was wiederum die
soziale Diversität des Quartiers fördert. Da die Treppenhäuser jedoch in verschie- L1.
1
L2. TG
denen skalenökonomischen Abhängigkeiten stehen, soll zwischen Planung/ H2
1 L1.
2 2
5.1 L2.
2
Konzeption, Erstellung und Betrieb unterschieden werden. Während der Betrieb
TG
1
in maximal neun Einheiten (= Treppenhäuser) unterteilt werden kann, scheint die
H1
Erstellung von maximal fünf Einheiten (= Bauten) sinnvoll. In der Konzeptions- und .3

Planungsphase muss zusätzlich die grösste zusammenhängende Einheit (= Tiefga- H1


.2
ragen, resp. Infrastruktur des Bestandesgebäudes) koordiniert werden.
H1
.1

Planung Erstellung Betrieb / Investition

H1.1
GFo Total: ca. 1‘640m2
Anz. Wohnungen: ca. 10 + Gewerbe
H1
TG1 GFo Total: ca. 3‘700m2
H1.2
GFo Total: ca. 1‘020m2
Anz. Wohnungen: ca. 8
Anz. Wohnungen: ca. 26
PP: 39
H1.3
+ Gewerbe im EG GFo Total: ca. 1‘040m2
Anz. Wohnungen: ca. 8

GFo Total: ca. 5‘990m2 L2.1


L2
GFo Total: ca. 1‘225m2
Anz. Wohnungen: ca. 46
Anz. Wohnungen: ca. 10
+ Gewerbe im EG GFo Total: ca. 2‘450m2
Anz. Wohnungen: ca. 20 L2.2
GFo Total: ca. 1‘225m2
Anz. Wohnungen: ca. 10

L1.1
TG2 L1 GFo Total: ca. 1‘480m2
Anz. Wohnungen: ca. 12
GFo Total: ca. 2‘450m2
PP: 18
Anz. Wohnungen: ca. 16
+ Kindergarten

GFo Total: ca. 2‘450m2


L1.2
(Option ohne Kindergarten: GFo Total: ca. 970m2
Anz. Wohnungen: ca. 16 Anz. Wohnungen: ca. 20) Anz. Wohnungen: ca. 4
+ Kindergarten + Kindergarten
(Option ohne Kindergarten: Bausteine
Anz. Wohnungen: ca. 20)

Planung (Tiefgaragen resp. Infrastruktur)

H25.1 Erstellung (Bauten)


H25.1
H25 GFo Total: ca. 1‘800m2
Anz. Wohnungen: ca. 12
GFo Total: ca. 1‘800m2
Anz. Wohnungen: ca. 12 Betrieb (Treppenhäuser)
+ Hobbyraum + Hobbyraum

mögliche Unterteilung der Bauten


GFo Total: ca. 3‘550m2
H25.2 H25.2
Winkelgasse
Anz. Wohnungen: ca. 24 GFo Total: ca. 1‘750m2
GFo Total: ca. 1‘750m2
Anz. Wohnungen: ca. 12 Anz. Wohnungen: ca. 12
+ Gemeinschaftsraum + Gemeinschaftsraum Eingänge
Bausteine
Bildnachweis:

S. 5 Matadouro Park, Portugal


Victor Esteves
www.archdaily.com/777643/ribeiro-do-matadouro-park-oh-land-studio

Arboretum Lackenbach, Österreich


Hertha Hurnaus
www.3zu0.com/landschaften/arboretum-lackenbach

Parc Floral, Paris


zVg

S. 7 Skizze Gassenraum (Wettbewerbsabgabe)


Christian Salewski & Simon Kretz Architekten

Flohrgasse 7
www.christophdubler.ch

Bestand
Christian Salewski & Simon Kretz Architekten

S. 9 Bestand
Christian Salewski & Simon Kretz Architekten

Wohnen im Park
Lisa Farkas/Jean-Luc Valentin
Aus: Architektur für den Lebensraum Stadt. Stefan Forster Architekten. 2017.

Savannah, USA
zVg

S. 11 Schleichweg in Birsfelden
Christian Salewski & Simon Kretz Architekten

Künstlerhaus Johannes Hofmeister


Kjeld Slot
kjeldslot.blogspot.com/2012/02/

Gemeinschaftsgarten
zVg